Das außergewöhnliche Starterfeld führt ein Klassiker der Zukunft an: Ein BMW M3 Competition Touring, der von Christian Morawa, CEO BMW Austria, pilotiert werden wird. Doch bei einer historischen Rally ist nicht Höchstgeschwindigkeit, sondern höchste Präzision und Gleichmäßigkeit auf den knapp 600 Kilometer durch alpine Traumkulissen gefragt, die Rally-Spezialist Armin Schwarz als Fahrtleiter ausgetüftelt hat. Es gibt insgesamt 21 Wertungsprüfungen zu bestreiten und noch die ein oder andere Überraschung vom Rallyleiter Armin Schwarz.

Die wahren Stars der „ARLBERG CLASSIC“ sind die Oldtimer selbst. So hautnah, so vielfältig und so faszinierend können die Freunde automobiler Klassiker die Raritäten der 20er bis 70er Jahre selten erleben. Bei der „ARLBERG CLASSIC“ sind gleich 128 davon auf „freier Wildbahn“ zu sehen und zu hören. Start frei für 20 Legenden der Vorkriegsära: Mit Startnummer 1 geht der Chrysler B 70 Roadster aus dem Jahr 1925 mit 70 PS auf die Route durch alpine Traumkulissen, gefolgt von einem Bentley 4,5 L LE Mans Open Tourer. Eine Seltenheit auf den Straßen der Welt ist der Mercedes SSKL von 1929. Das Starterfeld der Arlberg Rally ist bunt gemischt und verspricht für jedes Jahrzehnt die ein oder andere Rarität, die auch ihre eigene Geschichte erzählt. Unter anderem dabei der Porsche 356 SC Cabriolet 1964, der als Polizeiwagen für die Autobahn Polizei in Nordrheinwestfalen gebaut wurde. Oder der Ferrari 275 GTB 2 N.A.R.T Spider Conversion, der 1966 als Coupe gebaut und 1977 zu einem Cabrio umgebaut wurde. Der Lancia Stratos Baujahr 1975 wurde ausschließlich für Rally-Einsatz konzipiert. Eine Besonderheit ist an einem Mercedes 280 SE 3.5 aus dem Jahr 1971 verbaut. An diesem wurde von unserem Partner Remus eine Edelstahlauspuffanlage aus der Remus Classic Line verbaut. 

Drei Tage, drei spektakuläre Strecken
Der Prolog am ersten Tag führt nach Warth und weiter bis nach Schoppernau. Am zweiten Tag der insgesamt dreitägigen Rally geht es über das Hahntennjoch nach Imst ins Inntal und weiter entlang des blauen Inns und über den Fernpass retour nach Lech. Am dritten Tag führt die Strecke erstmals in der Geschichte der Arlberg Classic Car Rally nach Italien entlang der Via Claudia Augusta nach Südtirol. Über den Reschenpass vorbei am Reschensee und Mittagsstopp in Watles mit Ausblick auf die Ortlergruppe führt die Route anschließend wieder retour nach Lech. 

Traditionelle Fahrzeugweihe
Am Dienstag, den 27. Juni 2023 findet für alle Anreisenden zur Arlberg Classic Car Rally 2023 sowie für Interessierte ab 14:00 Uhr die traditionelle ASC Lech Autoweihe durch den Pfarrer der Kirchengemeinde Lech statt. Teilnahmegebühr: € 65,- p. Fahrzeug (€ 45,- für ASC-Lech Mitglieder).

Die detaillierte Streckenführung, den Zeitplan und das komplette Starterfeld gibt es unter www.arlbergclassic-car-rally.at zum Herunterladen.

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"Mit Freunden durch alpine Traumkulissen", so das Motto der Arlberg Classic ...weiter

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