Die neu errichteten Hallen wurden schon in der Bauphase mit entsprechenden aktuellen Löschvorrichtungen ausgerüstet – eine Sprühflutanlage und ein Löschvorhang, die automatisch auf Flammen reagieren, sorgen für Brandschutz.  Aber auch in der Gewerbemüll-Sortieranlage ist besondere Vorsicht geboten:

„Gerade Lithium-Batterien bergen ein großes Gefahrenpotenzial für Entsorgungsunternehmen. Die Verkaufsmengen steigen, die Sammelquote sinkt: Studien bestätigen, dass 45% vorschriftsmäßig getrennt gesammelt werden. Die Gefahr für uns stellen die anderen 55% dar. Man geht beispielsweise davon aus, dass bei 1,4 Mio. Tonnen Restmüll in Österreich 1 Lithium Batterie pro Tonne als Fehlwurf enthalten ist. Falsch entsorgte Lithium-Batterien findet man aber auch in den Sammelcontainern für Leichtverpackungen, im Metallcontainer oder in Elektro-Kleingeräten, die zum Sperrmüll wandern oder eben auch im Gewerbemüll. Diese hochenergetischen Batterien können wesentlich leichter als „normale“ Batterien einen Brand auslösen. Egal wie sorgfältig unsere Sortieranlagen arbeiten, die Gefahr besteht, dass eine potenzielle Zündquelle unentdeckt bleibt“, beschreibt Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler die Ausgangssituation.

Infrarotkamera und automatische Löschanlage als wichtige Vorsorgemaßnahme
Während aktuell Lösungen gesucht werden, wie Industrie, Handel und Entsorger der Problematik begegnen können, hat Freudenthaler vorsorglich reagiert: „In unserer Gewerbemüll-Sortierung – hier besteht das größte Gefahrenpotenzial – haben wir die bestmögliche Vorsorge getroffen: Mit der neuen Infrarotkamera, die auf kleinste thermische Veränderungen reagiert, wird die Halle rund um die Uhr überwacht. Angeschlossen ist ein präziser, zielgerichteter Wasserwerfer, der sich bei einer akuten Gefährdungssituation automatisch einschaltet und die Gefahrenstelle anvisiert und löscht. In Kombination mit einer Sprinkleranlage, die den Bereich des Schredders bzw. die Sortieranlage abdeckt, ist so ein höchstes Maß an Sicherheit gewährleistet“, beschreibt Betriebsleiter Thomas Heel, der bei Freudenthaler auch die Funktion des Brandschutz bzw. Sicherheitsmanagers innehat.

Engagement im Verband der Österreichischen Entsorger
Als Vizepräsidentin des Verbands der Österreichischen Entsorgungsbetriebe engagiert sich Ingeborg Freudenthaler auch überbetrieblich für wichtige Themen der Entsorgungswirtschaft. So wurde z.B. bereits im Vorjahr in einem Pressegespräch mit Universitäts-Professor Dr. Roland Pomberger auf die Gefahren der Lithium-Akkus hingewiesen: „Wir sind laufend gefordert, auf neue Herausforderungen zu reagieren, um für unsere Kunden gemäß unserer Firmenphilosophie exzellente Behandlung in allen Bereichen zu bieten. Für viele Entsorgungsthemen – so wie aktuell die Akku-Frage – sind jedoch überbetriebliche Lösungsansätze nötig. Und daher ist es mir wichtig, als starke Tiroler Stimme im Verband der Entsorger mitzuarbeiten“, so Freudenthaler abschließend.
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Fotos, 300 dpi

Erinnert optisch ein wenig an den sympathischen Ausserirdischen aus dem Film "Nummer 5 lebt!" – die neue Infrarot-Kamera als Teil des Freudenthaler Brandschutz-Systems.

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Alle Steuerungs- und Überwachungsfunktionen werden auch in Echtzeit auf dem PC-Überwachugspaneel abgebildet.

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GF Ingeborg Freudenthaler engagiert sich auch Vizepräsidentin im Verband der österreichischen Entsorgungsbetriebe für die Anliegen der Branche.

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Erinnert optisch ein wenig an den sympathischen Ausserirdischen aus dem Film ...weiter

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