Piste frei für Gold und Silber – so lautete das Motto im Home of Snow. Und der frischgebackene Weltmeister aus der Schweiz, Marco Odermatt, und der österreichische Vizeweltmeister Raphael Haaser ließen sich nicht lange bitten. Unter großem Jubel wurden die beiden Skistars empfangen und gebührend für ihre Spitzenleistungen gefeiert.
Als Gastgeber des Abends präsentierte sich St. Anton am Arlberg. Erst Stunden vor dem Galaabend wurde die Tiroler Region als möglicher WM-Ausrichter 2033 vom österreichischen Skiverband offiziell ins Rennen geschickt. Folgerichtig präsentierte sich die traditionsreiche Wintersportregion mit seiner großen Skigeschichte und erinnerte mit Sportidolen wie Lokalmatador Mario Matt und Michaela Dorfmeister an die erfolgreiche Austragung der Ski-WM im Jahr 2001.
Viel Applaus für die WM-Organisation von Saalbach 2025
Tirols Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Mario Gerber gratulierte dem gesamten Glemmtal zur perfekt organisierten Weltmeisterschaft bei strahlendem Sonnenschein und stellt sich hinter die neuerliche Tiroler Bewerbung: „Wenn nicht St. Anton am Arlberg, wer hat dann das Potenzial, im Rennen, um die Heim-WM dabei zu sein? Ich bin überzeugt, dass die Bewerbung erfolgreich sein wird. Das Land Tirol steht zu 100 % hinter unseren Freunden und dieser Bewerbung!“
Helmut Mall, Bürgermeister der Gemeinde St. Anton am Arlberg, erinnerte an die vielen positiven WM-Effekte: „Neben der Modernisierung des Bahnhofs entstand das Karl-Schranz-Zielstadion als zentrales Veranstaltungszentrum und das Arlberg WellCom, ein modernes Wellness- und Kongresszentrum, das bis heute das touristische Angebot bereichert."
Auch Josef Chodakowsky, Obmann des Tourismusverbandes von St. Anton am Arlberg, erinnerte an die vielen Investitionen, von denen der Ort bis heute profitiert: „Ein neues Dorfzentrum, ein motivierendes Miteinander und viel internationaler Applaus – das hat positive Effekte bis heute, die ich auch dem aktuellen WM-Ort Saalbach von Herzen wünsche.“ Gleichzeitig zeigte er sich motiviert als nächster Kandidat eine Heim-WM ausrichten zu wollen: „Der Blick in die Zukunft ist eindeutig: St. Anton am Arlberg will erneut als Kandidat für die Ski-Weltmeisterschaft antreten und gewinnen!“
Viel Lob und Anerkennung gab es in Richtung der Organisatoren der laufenden WM: „Wir möchten den Verantwortlichen der Ski-WM in Saalbach zum herausragenden Event und dem äußerst gelungenen Auftakt der Weltmeisterschaften 2025 gratulieren. Die bisherigen Wettkämpfe haben bereits eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Leidenschaft und Präzision hier gearbeitet wird – hier werden neue Maßstäbe für zukünftige Weltmeisterschaften gesetzt“, so Chodakowsky und Mall unisono.
Das gesamte Video- und Bildmaterial zum Home of Snow steht im
MediaHub zum Download zur Verfügung.
Über Home of Snow
Home of Snow ist vom 2. bis 16. Februar 2025 der Ort der Emotionen, des Netzwerkens, der Gastfreundschaft und der geballten (Winter-)Kompetenz in #saalbach2025. Gastgeber sind der Österreichische Skiverband (ÖSV), Saalbach, SalzburgerLand und Tirol, die sich gemeinsam dafür einsetzen, die Zukunft des Wintersports nachhaltig und innovativ zu gestalten. Mit einem einzigartigen Konzept bietet das Home of Snow Raum für Medaillen-feiern, regionale Kulinarik und dient als Plattform für spannende Vorträge und Interaktionen zum Thema zukunftsfähiger Wintersport.
Über die Gastgeber
Der Österreichische Skiverband (ÖSV) ist der nationale Sportfachverband für den Ski- und Snowboardsport in Österreich. Er setzt sich für die Weiterentwicklung des Hochleistungssports ein und engagiert sich in den Bereichen Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung. Gemeinsam mit der Region Saalbach Hinterglemm und den beiden Landestourismusorganisationen SalzburgerLand Tourismus und Tirol Werbung initiiert der ÖSV das Home of Snow im Rahmen der Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025.
Über die Partner und Supplier
Das Home of Snow wird ermöglicht und unterstützt von Doppelmayr, Kronen Zeitung, ORF, Hitradio Ö3, Österreich Werbung, Salzburg AG, UNIQA, Eisbär, Gösser, Gössl, Hisense, Teekanne, Transgourmet, David Fussenegger, Gmundner Keramik und GWS.
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