„Was lange währt wird endlich gut“ – dieses Sprichwort ist für den neuen zellamseeXpress wohl besonders treffend:  Im Jänner 2015 wurden die erforderlichen Genehmigungen erteilt, die Sektion II mit einer Winkelstation auf 1.115 Meter Seehöhe im Dezember 2016 eröffnet und dieses Jahr wurde schließlich die Sektion I mit der Talstation in Viehhofen realisiert. Mit den beiden fertiggestellten Sektionen ist der zellamseeXpress nun in seiner Gesamtheit vollendet.  Der lang gehegte Zeller Traum geht somit in Erfüllung – nämlich die direkte Anbindung der Schmittenhöhe an das Glemmtal. Bei einer Fahrzeit von nur 12 Minuten können stündlich bis zu 2.800 Personen von der neuen Talstation in Viehhofen mit modernen 10-er Seilbahnkabinen bergwärts befördert werden. Von der Bergstation am Salersbachköpfl aus, stehen Wintersportfans dann Abfahrten bzw. Lift-Verbindungen in alle Himmelsrichtungen zur Verfügung und ebenso ein einmaliger „Blick über den Tälerrand“ und auf den winterlichen Zeller See.

Ein Meilenstein wird gefeiert
Dr. Erich Egger (Vorstand Schmittenhöhebahn AG) freut sich über den Meilenstein in der Historie der Schmittenhöhebahn AG: „Mit Fertigstellung der Sektion I des zellamseeXpress gelingt uns nun ein Lückenschluss, der es der Schmittenhöhenbahn AG ermöglicht, neue Größenordnungen zu erreichen. Durch die Anbindung an den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn werden wichtige Synergien zum Vorteil aller Beteiligten und ein wesentlicher Mehrwert für die Gäste geschaffen.“ Es waren arbeitsreiche Monate für alle Beteiligten, denn die Errichtung der Sektion I des zellamseeXpress brachte so manche Herausforderung mit sich: „Besonders aufwändig gestaltete sich die Errichtung der 41 Meter hohen Stütze 3, die in einer Neigung von 20 Grad installiert werden musste. Hier zeigten alle Professionisten vollsten Einsatz und große Kompetenz“, ergänzt Prokurist Ing. Hannes Mayer (technischer Leiter der Schmittenhöhebahn AG).

Reinhard Breitfuss, Bürgermeister der Gemeinde Viehhofen, zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung für seine Gemeinde und meinte: „Der Bau der neuen Talstation und die seilbahntechnische Anbindung von Viehhofen an die Schmitten ist für alle Bürgerinnen und Bürger Viehhofens ein großer Gewinn. Unsere Gemeinde ist jetzt nicht nur direkt mit der Schmitten verbunden, sondern am Eingang des Glemmtals auch erster Einstieg in den gemeinsamen Ticketverbund ALPIN CARD.“ Auch Peter Mitterer als Vertreter des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn begrüßte die Fertigstellung: „Wir freuen uns, dass durch die Errichtung des zellamseeXpress ein echter Meilenstein für das Zusammenrücken mit Zell am See gesetzt wurde. Der Ticketverbund ALPIN CARD, der mit unseren Partnern Zell am See und Kaprun ins Leben gerufen wurde, ist somit die echte Eintrittskarte in eine neue Dimension im alpinen Tourismus.“ Besondere Würdigung erhielt die feierliche Eröffnung durch die Anwesenheit von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der abschließend meinte: „Mit dem skitechnischen Anschluss der Gemeinde Viehhofen im Glemmtal an das Skigebiet der Schmittenhöhe ist ein wichtiger Lückenschluss gelungen. In nur zwölf Minuten gelangt man mit der neuen D-Line Einseilumlaufbahn in eines der sonnigsten Skigebiete Österreichs. Investitionen wie diese in die Qualität und Infrastruktur sind Investitionen in die Zukunft. In diesem Sinne ist die Salzburger Seilbahnwirtschaft bestens für den touristischen Wettbewerb gerüstet.“

Gratisfahrten und Großevent: Rainhard Fendrich und Aura Dione
Im Zuge der Eröffnungsfeierlichkeiten konnten sich Einheimische und Gäste am 7.12. bereits ab Mittag von den Vorzügen der neuen modernen Bahn überzeugen. Die Schmittenhöhenbahn AG spendierte ab 12 Uhr zahlreiche Gratisfahrten für die Öffentlichkeit und die Besucher wurden in der Talstation auch kulinarisch bestens versorgt. Prominent besetzt sind auch die Feierlichkeiten am Abend beim “Winterstart am Berg“ an der areitXpress Bergstation:  Austro-Pop-Legende Rainhard Fendrich als Headliner und die dänische Singer-Songwriterin Aura Dione als Opening-Act werden mit Sicherheit für Festivalstimmung im Skigebiet sorgen - Fendrich-Klassiker „Es lebe der Sport“ und „I am from Austria“ inklusive.

Über den zellamseeXpress: Modernste Architektur und höchster Komfort für den Fahrgast
Verantwortlich für die Gestaltung der insgesamt drei Stationsgebäude (Tal-, Mittel- und Bergstation) des zellamseeXpress zeichnete das Architekturbüro Hasenauer Architekten aus Saalfelden. Während die Bergstation auf dem Salersbachköpfl auf 1.920 Meter Seehöhe den Berg in den Mittelpunkt rückt, steht die im zeitgemäßen Design geplante Talstation in Viehhofen für die Verbindung der beiden Skigebiete. Das imposante Infrastrukturgebäude mit Kassenanlage und Sportshop wird in zwei Geschoßen organisiert, die Bahnsteigebene wird über eine komfortable Rolltreppe erreicht und eröffnet den Wintersportlern einen großzügigen Einstiegsbereich. Die beeindruckende Optik wird bestimmt durch kühn hinausragende Gebäudeteile in Verbindung mit einer transparenten Gebäudehülle sowie eine klar und übersichtlich organisierte Gesamtanlage. Die Fahrt über beide Sektionen von Viehhofen auf das Salersbachköpfl mit Panoramablick wird in weniger als 12 Minuten bewältigt. Im Fokus der Planung standen neben Sicherheit und Komfort der Fahrgäste auch die Erfüllung von modernen Leistungskriterien wie energieeffiziente Antriebsmotoren und Nachhaltigkeitsaspekte durch Langlebigkeit und geringe Betriebs- und Instandhaltungskosten.

Fakten zum zellamseeXpress Sektion I und II

Anlage: 10-MGD
Förderleistung: 2.800 P/h
Fahrzeit: 12 Minuten
Fahrgeschwindigkeit: 6,0 m/s
Anzahl Kabinen: 94
Kapazität Kabine: 10 Personen
Ausstattung Gondeln: Sitzheizung, Einsprechanlage, teilweise Jukeboxx-Funktion und W-Lan
Höhe Talstation: 865 m
Höhe Mittelstation: 1.115 m
Höhe Bergstation: 1.920 m
Höhenunterschied: 1.055 m
Anzahl Stützen: 25

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Fotos, 300 dpi


Feierliche Eröffnung des neuen zellamseeXpress (von links): Ing. Hannes Mayer, Kommerzialrat ...weiter

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