Bausteine im Schnee: „Formen in Weiß“ 2026 begeistert in der Silvretta Arena
Insgesamt verwandelten zehn internationale Künstlerteams die Silvretta Arena bei den „Formen in Weiß“ 2026 in eine temporäre Freiluftgalerie aus Schnee. Die Schneeskulpturen sind ab sofort direkt an und neben den Pisten zu sehen. Der 1. Platz geht an das Künstlerteam, Armin Rifesser und Ivan Holzknecht aus Italien mit der Rodel-Skulptur „Winterspass in Ischgl“. Mit der eindrucksvollen Umsetzung des Mottos „LEGO® meets Sports“ überzeugte das Werk durch klare Formensprache, spielerische Dynamik und handwerkliche Präzision. Südtirol konnte sich dabei insgesamt drei Podiumsplätze sichern und setzte sein künstlerisches Konzept konsequent und überzeugend um.
Datum: 17.01.2026
Ort: Ischgl
Ressorts: Kunst, Seilbahnen, Sport - Ski-Alpin
Kunde: TVB Paznaun - Ischgl
Mitten im Skigebiet der Silvretta Arena ist Ischgl erneut zur Bühne für vergängliche Winterkunst geworden: Beim traditionsreichen Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“ setzten internationale Künstlerteams das diesjährige Motto „LEGO® meets Sports“ in monumentale Schneeformen um. Direkt an und neben den Pisten entstanden in mehreren Tagen detailreiche Skulpturen, die ikonische LEGO-Ästhetik mit der Dynamik unterschiedlicher Sportarten verbinden.
Die Platzierungen der „Formen in Weiß“ 2026
Die Jury kürte im Rahmen des Wettbewerbs drei Platzierungen:
- Der 1. Platz geht an das Künstlerteam Armin Rifesser und Ivan Holzknecht aus Südtirol mit der Rodel-Skulptur „Winterspass in Ischgl“.
- Der 2. Platz wird an das Künstlerteam Stefan Malsiner und Thomas Mussner aus Südtirol mit der Cheerleader-Skulptur „HO HO HO, Mannschaft goooo“ vergeben.
- Den 3. Platz belegt das Künstlerteam Ivo und Damian Piazza (Vater Und Sohn) aus Südtirol mit der Rad-Skulptur „Para Olympics – Kein Hindernis“.
LEGO® Ästhetik trifft sportliche Dynamik
Klare Kanten, reduzierte Formen und spielerische Motive prägen das Bild der diesjährigen Arbeiten. Von Wintersport über Motorsport bis hin zu performativen Sportformen, Cheerleading und einer paralympischen Disziplin interpretierten die Künstlerteams das Thema mit individuellem Zugang und hoher handwerklicher Präzision. Die bis zu mehreren Metern hohen Skulpturen fügen sich dabei nahtlos in die alpine Landschaft ein und sind ausschließlich mit Skiern oder Snowboard erreichbar – Kunstgenuss im Rhythmus des Wintersports.
Schneekunst als winterliches Kulturerlebnis
Alle entstandenen Werke sind ab sofort im Skigebiet der Silvretta Arena erlebbar. Mit der Verbindung von Schneekunst, sportlicher Dynamik und spielerischer Formensprache bestätigt „Formen in Weiß“ auch 2026 seinen Stellenwert als eines der kreativen Winterhighlights in den Alpen.