Programm:
09:15 Uhr – Optionaler Selbsterfahrungs-Rundgang durchs aDLERS Hotel Innsbruck Treffpunkt:
Foyer aDLERS HotelBegleitung:
Fabian Ultsch, Geschäftsführer aDLERS
Erleben Sie hautnah, mit welchen Barrieren Menschen mit Beeinträchtigung tagtäglich konfrontiert sind:
Durch
den Einsatz von Rollstuhl und Simulationsbrillen bieten wir
Journalist:innen die Möglichkeit, sich einen Eindruck davon zu
verschaffen, wie sich der Alltag für Menschen mit Mobilitäts- oder
Sehbehinderungen gestaltet, mit welchen Barrieren Gäste konfrontiert
sind – und worauf in Beherbergungsbetrieben besonders geachtet werden
sollte.
Die Selbsterfahrung wird betreut von Hannes Lichtner,
Gerhard Wieser und Bernold Dörrer (alle ÖZIV Tirol) sowie von Theresa
Geissel (LEADER-Projektleitung Innsbruck Tourismus)
10:00 Uhr – Beginn Pressegespräch in den Räumlichkeiten des Media Campus TirolIhre Gesprächspartner:innen
Michael Knaus, Obmann ÖZIV Tirol
Bernold Dörrer, Vorstandsmitglied ÖZIV Tirol, Sachverständiger für Barrierefreiheit
Barbara Plattner, Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus
Michaela Kraler, LEADER-Projektleitung Region Seefeld – Tirols Hochplateau
Bei
Interesse am
Selbsterfahrungs-Rundgang bitten wir um Anmeldung bis
spätestens Dienstag, 3. Februar unter
andreas.taschler@pro.mediaAkkreditierung zum
Pressegespräch bitte ebenfalls unter:
andreas.taschler@pro.media
Über ÖZIV* Tirol:
ÖZIV Tirol (ÖZIV = Österreichweite Zukunftsorientierte Interessen-Vertretung) ist eine unabhängige Interessenvertretung und Beratungseinrichtung für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Mit 2.200 Mitgliedern zählt ÖZIV Tirol zu den größten Behindertenorganisationen Tirols. Selbstvertreter:innen und Betroffene arbeiten auf allen Ebenen des Verbandes zusammen, um eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft aktiv mitzugestalten und die Selbständigkeit von Menschen mit Behinderungen zu fördern.
Ein LEADER-Projekt** ist ein von der Europäischen Union gefördertes Vorhaben zur Entwicklung des ländlichen Raums. Der Begriff LEADER steht für „Liaison Entre Actions de Développement de l’Économie Rurale“ (deutsch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Das Besondere am LEADER-Ansatz ist, dass die Menschen vor Ort – organisiert in sogenannten Lokalen Aktionsgruppen (LAG) – eigene Entwicklungsstrategien erarbeiten und selbst entscheiden, welche Projekte mit EU-, Bundes-, und Landesmitteln finanziert werden. Ziel ist es, die Lebensqualität, die Zukunftsfähigkeit und die Zusammenarbeit im ländlichen Raum zu stärken, nachhaltige Entwicklungen anzustoßen und innovative regionale Projekte zu fördern.