Laden, wo der Alltag stattfindet: Mer und MPREIS bauen E-Ladeinfrastruktur aus
Mer Austria und das Familienunternehmen MPREIS treiben gemeinsam den Ausbau alltagstauglicher Ladeinfrastruktur voran. Die erste Ausbauphase der Kooperation ist abgeschlossen: An 22 MPREIS-Filialen in Tirol, Salzburg und Kärnten stehen insgesamt 90 moderne Ladepunkte zur Verfügung. Der Ausbau weiterer Standorte ist bereits im Gange.
Datum: 17.08.2026
Ort: Völs bei Innsbruck
Ressorts: Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft
Kunde: MPREIS Warenvertriebs GmbH
„Gemeinsam mit MPREIS bringen wir Ladeinfrastruktur dorthin, wo sie für die Menschen echten Nutzen stiftet – direkt an etablierte Nahversorgungsstandorte und in die Regionen“, sagt Anton Achatz, Geschäftsführer von Mer Austria. „Gerade im ländlichen Raum ist ein verlässliches, einfach zugängliches Ladeangebot ein wesentlicher Hebel, um Elektromobilität breiter nutzbar und attraktiver zu machen.“
Auch Mathias Mölk, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, sieht großes Potenzial in der Kooperation: „Elektromobilität muss dort stattfinden, wo Menschen ihren Alltag verbringen. Unsere MPREIS-, T&G- und miniM-Filialen bieten dafür ideale Voraussetzungen: Kundinnen und Kunden können ihren Einkauf erledigen und gleichzeitig ihr Fahrzeug schnell und unkompliziert laden. Gemeinsam mit Mer verbinden wir damit Nahversorgung und nachhaltige Mobilität und machen Elektromobilität in den Regionen noch alltagstauglicher.“
Schnellladen mit erneuerbarer Energie
Die Ladestationen werden mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien betrieben. Zum Einsatz kommen Schnellladestationen von Alpitronic mit Ladeleistungen von 50 bis 400 kW, die das Laden während des Einkaufs ermöglichen. „Mit unserer modernen Technologie ermöglichen wir einen schnellen und professionellen Ladevorgang, der sich stark an den Bedürfnissen von Elektrofahrzeug-Nutzerinnen und -Nutzern orientiert. Wir freuen uns, im Zuge dieser Partnerschaft die Mobilitätswende gemeinsam voranzutreiben“, führt Anton Achatz weiter aus.
Der Ausbau macht MPREIS-Standorte zu kundennahen Mobilitätsstandorten und leistet damit einen konkreten Beitrag zur Mobilitätswende in Tirol, Salzburg und Kärnten.