Plastikmüll im Meer und an Traumstränden anstelle von einmaligen Naturlandschaften: Bilder wie diese zeigen deutlich, wie wichtig eine funktionierende Abfallwirtschaft ist. Tiroler bzw. österreichische Unternehmen sind weltweit Vorreiter, wenn es um die Verarbeitung und Wiederverwertung von Abfall geht: Aus Abfall werden wertvolle Rohstoffe, Entsorgungsbetriebe werden zu Ressourcenmanagern, die neue Jobs und neue Ausbildungsmöglichkeiten schaffen. 

Innovativer Lehrberuf mit Zukunft 
In Tirol hat das in Inzing angesiedelte Unternehmen Freudenthaler in puncto Ausbildung von Fachkräften eine Vorreiterrolle eingenommen: Im Familienbetrieb absolvierte Dominik Sailer als erster Tiroler die dreijährige duale Ausbildung zum Entsorgungs- und Recyclingfachmann, die er sogar mit Auszeichnung abschloss. „Dominik arbeitet in allen Bereichen der Abfallbewirtschaftung. So wirkt er unter anderem bei der Eingangskontrolle mit, führt Aufzeichnungen über die Art und Menge der angelieferten Stoffe und macht fallweise auch chemische Analysen im Labor. Er klassifiziert die Materialien und legt die weitere Vorgangsweise zur fachgerechten Behandlung der Abfälle fest“, beschreibt Ausbildungsleiter Mag. Alexander Scheiring die vielseitigen Tätigkeiten des jungen Tirolers, der nach Abschluss seiner Lehre als Fachkraft vom Betrieb übernommen wird. 

Führender Entsorger in Westösterreich
Der Familienbetrieb Freudenthaler ist einer der führenden Entsorger für Westösterreichs Industrie, Gewerbe und Kommunen. Vom Chemiker über Gefahrengutlenker bis hin zur Lehre als Entsorgungs-/Recyclingfachmann – der Familienbetrieb bietet für viele Interessen ein spannendes Tätigkeitsfeld. Auch in die Ausbildung junger Fachkräfte wird der Betrieb weiterhin investieren, weshalb bereits eine neue Lehrstelle zum Entsorgungs- und Recyclingfachmann ausgeschrieben wurde. „Mit den zwei Ausbildungszweigen Abfall und Abwasser haben junge und engagierte Menschen die Möglichkeit, sich für einen Beruf in der Zukunftsbranche ‚Entsorgung und Recycling‘ ausbilden zu lassen“, zeigt sich Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler von den dualen Ausbildungen begeistert.

Studie bestätigt hohes Ansehen für Entsorgungswirtschaft 
Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB), dessen Vizepräsidentin Ingeborg Freudenthaler ist, vertritt derzeit über 220 Mitgliedsunternehmen. Im Auftrag des VOEB befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut marketagent.com im März diesen Jahres 1.500 Österreicher zum Thema „Abfall“. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bevölkerung die Leistungen der Entsorgungsunternehmen schätzt. Knapp 80 Prozent beurteilen die Arbeit der privaten und kommunalen Abfallwirtschaft als sehr gut oder gut. Mehr als 88 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Müllentsorgung hierzulande besser funktioniert als in anderen europäischen Ländern. Beinahe ein Drittel aller Befragten und jede vierte Frau könnten sich vorstellen, selbst in einem der zahlreichen Entsorgungsunternehmen zu arbeiten. „Wir würden uns freuen, wenn viele junge Menschen die Chancen wahrnehmen und eine Ausbildung in unserer Branche absolvieren“, so Freudenthaler abschließend.

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Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler und Ausbildungsleiter Alexander Scheiring sind stolz auf ihren ...weiter

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