[VIDEO] Vom Wissen zum Handeln: 3. AlpenKlimaGipfel bringt zukunftsweisende Projekte auf die Bühne

Zwei Tage lang wurde die Zugspitze zum Treffpunkt für den Austausch über die Zukunft des Alpenraums: Beim 3. AlpenKlimaGipfel vom 23. bis zum 24. Juni 2026 stand die Frage im Zentrum, wie sich Erkenntnisse in konkrete Verantwortung und umsetzbare Schritte übersetzen lassen. Dementsprechend standen Macher:innen des Wandels, darunter die Finalist:innen des erstmalig vergebenen Alps Future Awards, im Mittelpunkt. Diskutiert wurden aktuelle Klimadaten, Energiesouveränität, Risiken für Infrastruktur und Sicherheit, die Transformation des Tourismus, Auswirkungen auf Sportereignisse sowie Landwirtschaft und Kommunikation als Hebel für Veränderung.

02.07.2026 Zugspitze, Ehrwald, Tirol Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Innovation, Regionalität, Seilbahnen, Sport, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft AlpenKlimaGipfel - Gespräche auf der Zugspitze

Führende Expert:innen beleuchteten zum Auftakt des 3. AlpenKlimaGipfels, wie sich aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse in konkrete Risiko- und Handlungsstrategien übersetzen lassen. Teilnehmende: Marc Zebisch (Eurac Research, 2.v.l.), Marc Olefs (GeoSphere Austria, 3.v.l.), Anja Kirig (Zukunfts- & Trendforscherin, 2.v.r.) und Michael Lehning (SLF, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, r.). Katharina Zwettler (Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) war live zugeschaltet. Moderiert hat Verena Schneider (l.).

Die Zugspitze als Denkraum, der zum Handlungsraum wird – das war der Anspruch des 3. AlpenKlimaGipfels, der am 24. Juni 2026 zu Ende ging. Rund 40 Expert:innen diskutierten an zwei Tagen in 14 Panels und Impulsformaten vor rund 200 Teilnehmenden und Studierenden der Deutschen Sporthochschule Köln, des MCI und der Universität Innsbruck. Das Fazit war eindeutig: Der Alpenraum verfügt über Daten, Konzepte und Pioniergeister – was nun zählt, ist die Entschlossenheit zur Umsetzung. „Der Alpenraum ist kein abstraktes Forschungsobjekt – er ist ein Lebensraum, der sich in Echtzeit verändert. Was wir jetzt brauchen, sind der interdisziplinäre Austausch und der Mut für Veränderung. Für beides ist der AlpenKlimaGipfel die perfekte Bühne“, so Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023, Advisory Board AlpenKlimaGipfel).

„Der diesjährige AlpenKlimaGipfel hat gezeigt, wie wichtig es ist, den Dialog über die Zukunft des Alpenraums genau dort zu führen, wo die Veränderungen sichtbar werden. Für die Tiroler Zugspitz Arena ist es eine große Verantwortung, die Plattform für diesen Austausch zu bieten – und zugleich ein starkes Signal, dass Tourismus, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam an Lösungen arbeiten“, resümiert Theo Zoller, Obmann des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitz Arena.

„Mit seiner dritten Ausgabe hat sich der AlpenKlimaGipfel als wichtige Plattform für Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Alpenraum etabliert. Sein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung von Ort, Inhalt und Akteuren. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Tourismus, Sport, Medien und Zivilgesellschaft kommen hier zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln“, so Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“, Advisory Board AlpenKlimaGipfel).

F.acT-Impuls und hochkarätige Speaker:innen
Am zweiten Tag der Veranstaltung zählten unter anderem Dirk Glaesser (UN Tourism), Markus Redl (Geschäftsführer ecoplus Alpin GmbH), Jörn Prehn (Himmelseher Sportversicherungen), Ulrich Jakob Zeni (Fachbereichsleiter Spezialkulturen und Markt Landwirtschaftskammer Tirol) sowie Valentine Troi (Wissenschaftliche Leitung des GRWONlabs) zu den Diskutant:innen. „Bis 2030 werden rund 37 Milliarden Reisen global erwartet – im Jahr 2016 waren es noch 20 Milliarden. Gerade deshalb ist die Verantwortung des Tourismus im Bereich der Nachhaltigkeit enorm“, so Glaesser. Zugleich zeigten Birgit Bosio (MCI Tourismus) und Jakob Hillebrand (Eurac Research) im Rahmen des F.acT-Impulses mit den Tourismus‑Observatorien in Tirol und Südtirol, wie sich Erfolge künftig anders messen lassen. Meteorologin Claudia Riedl (GeoSphere Austria) veranschaulichte: „Wenn ich heute ein Skigebiet betreiben müsste, würde ich eines in einer Höhenlage zwischen 1.400 und 2.300 Metern wählen. Bei Gletscherskigebieten stellen sich noch einmal ganz andere Herausforderungen, denn Grasflächen lassen sich deutlich leichter beschneien als Felsoberflächen.“ Passend dazu diskutierten im Panel „Transformationsmodell Alpen“ unter anderem Berno Stoffel (Seilbahnen Schweiz), Reinhard Klier (Fachgruppe Seilbahnen WK Tirol), Sybille Wiedenmann (ProAllgäu GmbH & Co), Tirols Umweltanwalt Johannes Kostenzer und Glaziologe Norbert Span darüber, wie sich Wissen in Entscheidungen übersetzen lässt; Kostenzer beschrieb dabei: „Eine Leitlinie, die mir wichtig ist, ist die Wiederherstellbarkeit von Lebensraum, das heißt, das, was leicht und gut wiederherstellbar ist, kann flexibel angegangen werden. Aber Räume, die lange Entwicklungszeiten brauchen, verdienen einfach mehr Respekt und Unversehrtheit.“
Wie stark sich Sicherheitsfragen verändern, zeigten Beiträge von Gerhard Mössmer (Vorstand Österreichisches Kuratorium für Alpine Sicherheit und Mitarbeiter Österreichischer Alpenverein, Abteilung Bergsport), der „eine Art Vollkasko-Mentalität“ am Berg beobachtet, und Hansueli Rhyner (WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung und Bergführer), der dafür plädierte, Ferienzeiten an verschobene Saisonlogiken anzupassen. Im Panel „Alpine Sportevents im Klimastress“ spannte sich der Bogen von Versicherungsfragen bis zur Athlet:innen-Perspektive, u. a. von der ehemaligen ÖSV-Rennläuferin Mirjam Puchner.
Zukunftsforscher Klaus Kofler zeigte in seinem Talk zur erfolgreichen Nachhaltigkeitskommunikation, warum es dafür auch neue Bilder braucht: „Wenn Zukunft vor allem Angst macht, ziehen sich Menschen zurück und bleiben in der Gegenwart stecken. Deshalb müssen wir Menschen wieder befähigen, in positive Zukunftsräume einzutauchen und Zukunft als gestaltbar zu erleben. Denn Menschen lernen nicht allein über Argumente, sondern vor allem durch Erfahrungen.“ Konkrete Beispiele dafür lieferten „True Impact Stories“ aus Landwirtschaft, Forschung und Unternehmertum – u. a. von Martin Egger (Maschinenring Tirol), Unternehmer Tobias Neuber (ACTANOL) und Mats Mosel (Protect our Winters).

Projekte mit Umsetzungskraft
Im Rahmen eines abschließenden Speeddatings präsentierten die Finalist:innen und Gewinner:innen des Alps Future Awards ihre Projekte einem breiten Fachpublikum – und unterstrichen damit das Motto des 3. AlpenKlimaGipfels: „Tu es!“. Der Award wurde am Vorabend (23. Juni 2026) in zwei Kategorien verliehen. Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten und Gewinner:innen sind hier zugänglich. „Der dritte AlpenKlimaGipfel war wieder getragen von einem offenen Dialog auf Augenhöhe, welcher die Veranstaltung auszeichnet. Als Lebensraum Tirol Gruppe ist es unser Anspruch, diesen Schulterschluss von Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft weiter voranzutreiben, damit aus dem Dialog Schritt für Schritt sichtbare Veränderungen werden“, so Martin Reiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe.

Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie zum Programm sind unter www.alpenklimagipfel.jetzt abrufbar.
Paneldiskussionen, Impulse und Podcastfolgen sind in der Mediathek zum Nachschauen bzw. -hören verfügbar: www.alpenklimagipfel.jetzt/at/mediathek/2026

Der AlpenKlimaGipfel war auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.

Über den AlpenKlimaGipfel
Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u. a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“).
2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen: Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert, würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.

Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.

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Video


Der 3. AlpenKlimaGipfel – Gespräche auf der Zugspitze (23.–24. Juni 2026) brachte Entscheidungsträger:innen und Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft an einem Ort zusammen, an dem der Wandel sichtbar wird: hoch oben auf der Zugspitze.

Im Mittelpunkt stand das Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ – und damit die Frage, wie aus Klimafakten konkrete Verantwortung und umsetzbare Schritte werden. Das Video zeigt Eindrücke aus Panels, Impulsen und Begegnungen sowie zentrale Stimmen und Perspektiven rund um Klimaanpassung, Energiesouveränität, Zukunftsfähigkeit und Innovation im Alpenraum.


Anhang

Fotos, 300 dpi

Führende Expert:innen beleuchteten zum Auftakt des 3. AlpenKlimaGipfels, wie sich aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse in konkrete Risiko- und Handlungsstrategien übersetzen lassen. Teilnehmende: Marc Zebisch (Eurac Research, 2.v.l.), Marc Olefs (GeoSphere Austria, 3.v.l.), Anja Kirig (Zukunfts- & Trendforscherin, 2.v.r.) und Michael Lehning (SLF, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, r.). Katharina Zwettler (Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) war live zugeschaltet. Moderiert hat Verena Schneider (l.).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Die Vertreter:innen des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels: Glaziologin Andrea Fischer und Universitätsprofessor Ralf Roth.

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Zur Frage welche Rolle der Alpenraum für eine resiliente Energiezukunft spielen kann und ob Energiesouveränität mehr ist als ein politisches Versprechen diskutierten unter der Leitung von Matthias Krapf (TT-Chefredaktion, l.) v.l.n.r.: Sebastian Freier (Vorstand EWR-Gruppe), Michael Kraxner (Vorstandssprecher der TIWAG), Ursula Bittner (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace) sowie Johannes Benigni (Energieexperte). Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.) war live zugeschaltet.

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Die Alpen erwärmen sich schneller als viele andere Regionen. Wird der Alpenraum unter dem Anpassungsdruck zu einem Innovationsraum mit zukunftsweisender Wirkung? Darüber diskutierten Charly Kleissner (Impact Investor), Michaela Gasser-Mark (Beraterin für touristische Nachhaltigkeit, Klimawandelanpassung und Projektumsetzung), Andrea Fischer (Glaziologin, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus) und Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Zukunftsraum Alpen zwischen Sicherheitsrisiken, Gesundheitstrends & neuen Saisonlogiken. Im Gespräch (v.l.): Moderator Meinrad Knapp, Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung, Präsidentin AlpNet), Claudia Riedl (Meteorologin bei GeoSphere Austria), Markus Redl (CEO ecopuls Alpin GmbH), Hansueli Rhyner (SLF, Bergführer) und Gerhard Mössmer (Vorstandsmitglied Kuratorium für Alpine Sicherheit, Mitglied der Abteilung Bergsport des ÖAV).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Transformationsmodell „Alpen“: Wie gelingt der Weg vom Wissen zum verantwortungsvollen Handeln? Im Bild v.l.: Transalpin-Podcaster Harald Gohm mit Johannes Kostenzer (Umweltanwalt des Landes Tirol), Sybille Wiedenmann (ProAllgäu GmbH & Co.), Berno Stoffel (Direktor Seilbahnen Schweiz), Norbert Span (Glaziologe) und Reinhard Klier (Fachgruppenobmann der Seilbahnen Tirol).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Alpine Sportevents im Klimastress: Moderatorin Verena Schneider im Gespräch mit Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln), Jörn Prehn (Himmelseher Sportversicherungen), Mirjam Puchner (ehemalige österreichische Skirennläuferin), Peter Mall (Organisationsteam Bewerbung Ski WM St. Anton am Arlberg 2033) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt Tirol und Organisator des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festivals).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Wie kann man unangenehme Wahrheiten in Zeiten wissenschaftlichen Misstrauens und gezielter Desinformation effektiv und wirkungsvoll kommunizieren? Zukunftsforscher und Autor Klaus Kofler (l.) zeigt im Gespräch mit Moderator Björn Alexander, dass Zukunftskommunikation mehr ist als Aufklärung.

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

True Impact Stories: Valentine Troi (wissenschaftliche Leitung des GROWNlabs / UIBK und Projektleiterin des ehemaligen EU-geförderten ARGE ALP Projekts Alpenhanf 360°, l.) im Austausch mit Stephanie Völser (Direktorin der Eggental Tourismus Genossenschaft, r.). Außerdem am Panel waren Tobias Neuber (ehem. Athlet der Deutschen Nationalmannschaft & Gründer von Actanol) und Mats Mosel (General Manager bei Protect our Winters).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Martin Egger (Agrar Maschinenring Tirol Landesverband, l.) und Ulrich Jakob Zeni (Fachbereichsleiter Landwirtschaftskammer Tirol, r.) sprachen mit Katharina Huber (Bereichsleitung Regionalmanagement KUUSK) und Anton Heufelder (Geschäftsführer Naturpark Karwendel) über alpine Landwirtschaft im Wandel.

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch

Die Finalist:innen und Gewinner:innen des Alps Future Awards zeigen, wie sie den Wandel durch Handeln gestalten. Verena Schneider (l.) führte gemeinsam mit Meinrad Knapp (r.) durch das Gespräch mit Thomas Sönser (inn.co, Mitbegründer HELIOPLANT), Astrid Hellweger (OLM Nature Escape), Ulrich Hüttenrauch (Allgäu-Walser-Pass) und Sylvia Ainetter (Tiroler Versicherung).

Tiroler Zugspitz Arena / Jan Hetfleisch


Videodetails

Veröffentlichung Datum02.07.2026
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