Dürre, Hitze und vermehrte Naturkatastrophen erinnern immer häufiger daran, wie dringlich sowohl ein privates als auch ein betriebliches Klimaschutzengagement ist. Aus diesem Grund dreht sich bei Theresa Haid in der aktuellen Folge ihres Podcasts „Bergegnungen“ alles um das Thema Klimaschutz im alpinen Tourismus. Dabei spricht sie mit ihrem Podcastgast Jakob Sterlich, Geschäftsführer von ClimatePartner Österreich, über den bereits 2019 gemeinsam mit Vitalpin ins Leben gerufenen KlimaInvestment Förderpreis, das 1,5 Grad-Ziel, und über Maßnahmen in Unternehmen, die zur Reduktion von Emissionen beitragen.

Vitalpin KlimaInvestment Förderpreis
Jakob Sterlich und sein Team bei ClimatePartner haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen klimaneutral zu machen und einen konkreten Beitrag zum globalen Klimaschutz zu leisten. „Die gemeinsame Kooperation zwischen Vitalpin und ClimatePartner Österreich ist bis dato einzigartig. Der KlimaInvestment Förderpreis bringt Förderer von alpinem Klimaschutz und Menschen, die regionale, innovative und nachhaltige Projekte im alpinen Tourismus realisieren, zusammen“, erklärt Jakob Sterlich. Eine unabhängige Expertenjury prämierte im Mai 2022 Initiativen rund um die Themen nachhaltige Mobilität, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft. Das Ziel war es, den VorreiterInnen dahinter eine Bühne zu bieten und eine Vorbildfunktion zu erzeugen, damit andere Betriebe bestärkt werden, ihre nachhaltigen Ideen in die Tat umzusetzen.

Klimaneutral im alpinen Tourismus
Auf die Frage, warum gerade im alpinen Tourismus das Thema Klimaschutz ein wichtiges sei, entgegnet Sterlich: „Der Tourismus nimmt eine wirtschaftlich bedeutende Rolle ein und kann somit einen großen Beitrag in puncto Klimaschutz leisten. Unsere Aufgabe besteht darin, alle Beteiligten, sei es die Bevölkerung, Gäste oder MitarbeiterInnen, für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren, um dadurch einen viel größeren Wirkungsgrad in der Umsetzung der Maßnahmen zu erzielen.“ Der erste wichtige Schritt sei, von fossilen Energiequellen auf Ökostrom umzustellen. Betriebe können beispielsweise auf nachhaltige Technologien wie Wärmepumpen oder Geothermieanlagen setzen, um zum einen CO2-Emissionen zu reduzieren und zum anderen unabhängig von Erdöl und Erdgas zu werden.

1,5 Grad-Ziel – wir müssen jetzt handeln
Eines der obersten Ziele wird es sein, die Klimaneutralität wahr werden zu lassen und das am besten schon morgen. Die Silvrettaseilbahn AG war ein Vorreiter in Sachen CO2-Bilanzierung und hat sich bereits 2019 mit dieser Thematik auseinandergesetzt. In etwas mehr als einem Jahr hat das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck um mehr als die Hälfte reduziert. „Die Wissenschaft zeigt uns, dass die Kompensation von Kohlenstoffdioxid einen notwendigen Baustein in der Vision der Klimaneutralität darstellt. Erst das Zusammenspiel aus den drei Faktoren, dem Messen, der Reduktion und letztlich dem Ausgleich der Emissionen, führt zur erstrebten Klimaneutralität“, zeigt sich Sterlich überzeugt. Die Kompensation sei eine unerlässliche Maßnahme, um die Klimaschutzziele und vor allem das Ziel der 1,5 Grad-Grenze, so wie es im Pariser Übereinkommen festgelegt wurde, erreichen zu können. Dies sei die einzige Möglichkeit, Verantwortung für Emissionen von Treibhausgasen zu übernehmen, die wir heute produzieren.

Weitere Informationen und den Podcast zum Nachhören: www.vitalpin.org/podcast
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