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			<channel><title>RSS Audio</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/audio/?kunden_id=104" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Audio newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:41:36 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 12:41:36 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[Moments Tirol: Feierliche Eröffnung der neuen Markenwelt im Herzen Innsbrucks ]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/moments-tirol-feierliche-eroeffnung-der-neuen-markenwelt-im-herzen-innsbrucks--18026</link><author>maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer MA)</author><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 19.03.2026<br/><b>Ressort:</b> <br/>Ort: Moments Tirol, Museumstraße 1, Innsbruck </p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/01212c44823b79df1f7a821c1a208dc0_[568x0].jpg"/></p><p>Am 19. März wurde „Moments Tirol“ – ein Ort für Tiroler Einkaufserlebnisse, Kulinarik, Veranstaltungen und dem Erlebnis der Marke Tirol – am Innsbrucker Franziskanerplatz feierlich eröffnet. Die neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe gibt Kund:innen und Besucher:innen ein Stück Tirol mit nach Hause.</p><div style="text-align: justify;"><div>Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Tirol Shops im heurigen Herbst ist nun an einem der frequenzstärksten Knotenpunkte der Tiroler Landeshauptstadt, an der Ecke Burggraben/Museumstraße, ein neues Highlight für Einheimische und Gäste entstanden. Mit „Moments Tirol“ öffnete eine Markenwelt ihre Pforten, die die exklusive Tirol Shop-Kollektion und regionale Bergkulinarik zu einem Treffpunkt und Veranstaltungsort verbindet.&nbsp;</div><div><br></div><div>Landeshauptmann <b>Anton Mattle</b>: „Alles, was Tirol ausmacht, soll im ‚Moments Tirol‘ erlebbar sein. Die Markenwelt ist Shop, Gastronomie und Veranstaltungsort in einem. Kunden und Besucher sollen mit einem Stück Tirol nach Hause gehen. Wir schaffen hier einen Treffpunkt und eine Bühne für das Tiroler Lebensgefühl, die Einheimische und Gäste gleichermaßen ansprechen soll.“&nbsp;</div><div><b><br></b></div><div><div><b>Eine Bühne für Tirols Charakter</b></div><div>„Wir wollen die Vielfalt Tirols in ‚Moments Tirol‘ sichtbar machen“, erklärt <b>Martin Reiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe. „Die neue Markenwelt bietet mit 45 Plätzen im Innenbereich und 25 im Gastgarten einen Treffpunkt für Tiroler Unternehmer:innen, Kulturschaffende, Gastronomen und natürlich alle Tirol-Fans aus dem In- und Ausland. Die Marke Tirol hat nicht nur einen hohen Abstrahleffekt nach außen, sie genießt auch innerhalb des Landes eine hohe Markenbekanntheit und -beliebtheit. Genau das ist die Basis für ‚Moments‘ Tirol. Neben der Tirol Shop Kollektion und der Präsentation der Tiroler Bergkulinarik vermitteln wir Tirol-Impulse durch Themenveranstaltungen, Talks und ein begleitendes Programm, das über das ganze Jahr hinweg Anziehungskraft ausstrahlt und Tirol erlebbar macht.“</div><div>Dabei versteht sich die Markenwelt „Moments Tirol“ ausdrücklich als Kooperationspartnerin und Bühne für Tirols Unternehmer:innen und Institutionen. „Wir sehen uns als Partnerin, die Tirols Handwerkskraft und Vielfalt exemplarisch in das Schaufenster stellt“, so Martin Reiter.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wie Tirols Identität in moderner Form inszeniert wird, beschreibt <b>Matthias Pöschl</b>, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol und in der Projektphase für die Entwicklung von Moments Tirol verantwortlich, mit Blick auf die von Architekt Michael Schmücking entworfene Inneneinrichtung: „Natürliche Materialien wie Stein und Holz treffen auf gestalterische Zitate der Region. Eine Steinwand-Installation und Dachschindeln referenzieren die klassische Stadelkultur, während das Markenzeichen ,Tirol-Rot‘ als verbindendes Element für das Herz der Alpen dient. Ausgewählte Elemente der Tiroler Lebenskultur, wie ein Exponat des Tiroler Kassettl-Huts – eines festlichen, mit Goldstickerei verzierten Hutes, der traditionell zur Unterländer Frauen-Festtracht getragen wird –, unterstreichen zudem die Verbindung von Tradition und Moderne.“</div><div><br></div><div><b>Tiroler Bergkulinarik ins Schaufenster</b></div><div>Das Pächter:innen-Duo <b>Sonja Schütz</b> und <b>Tomas Raska</b> interpretiert Tiroler Spezialitäten zeitgenössisch. Mit Zutaten aus der heimischen Landwirtschaft und in enger Zusammenarbeit mit regionalen Produzent:innen und der Agrarmarketing Tirol wird die Kulinarik hier zum unverwechselbaren Geschmackserlebnis.</div><div><br></div><div><b>Ein Vierteljahrhundert Tirol Shop: Jubiläum und neue Wege</b></div><div>Die Eröffnung von „Moments Tirol“ markiert einen Meilenstein in der Markengeschichte: Ab 2026 verschmelzen hier Tradition und Moderne. Den Auftakt bildet die neue Sommerkollektion, die funktionale Rad- und Outdoorkleidung mit modernen Shirt-Designs für ein internationales Publikum vereint. Ergänzt wird das Sortiment durch Accessoires, Papeterie sowie hochwertige Naturkosmetik aus lokaler Herstellung.</div><div><br></div><div>Erstmals bietet die Markenwelt zudem eine Bühne für heimische Betriebe: In der Startphase präsentieren Tiroler Handwerksbetriebe aus den Bereichen Drechslerei und Töpferei sowie regionale Seifenmanufakturen ihre Produkte. Damit verschränkt „Moments Tirol“ Warenwelt und regionale Kulinarik zu einem ganzheitlichen&nbsp;</div><div>Erlebnis der Tiroler Lebenskultur.</div><div><br></div><div><b>„Momente“ im Fokus: Das Programm der ersten Monate</b></div><div>Bereits zum Start wartet „Moments Tirol“ mit einem Programm auf, das die vielfältige Kraft des Landes widerspiegelt:</div><div><br></div><div><ul><li><b>Salon Tirol:</b> Einmal im Quartal wird die Markenwelt zum Schauplatz für Überraschendes aus Kunst und Handwerk. Den Auftakt macht am 24. März 2026 die Tattoo-Künstlerin <b>BELLAFINELINE</b>, Anabel Gschoesser.</li><li><b>Monday Moments:</b> In Kooperation mit dem <b>Musikbüro Tirol</b> gehört der erste Montag im Monat lokalen Musiker:innen. Den Start feiern die vier Musikerinnen des <b>„No String Quartet“ </b>am 13. April 2026 – die Bühne für feine After-Work-Klänge. Am 4. Mai 2026 folgt die Osttiroler Künstlerin <b>„Souph“</b>.</li><li><b style="font-size: 1em;">Künstlerische Akzente: </b><span style="font-size: 1em;">Unter der Kuratierung von </span><b style="font-size: 1em;">Bettina Siegele</b><span style="font-size: 1em;"> (Künstler*innen Vereinigung Tirol), die als Kulturbotschafterin der Tirol Werbung die Brücke zur Kunstszene schlägt, werden Exponate junger Talente präsentiert. Zum Start zeigt die Innsbrucker Künstlerin</span><b style="font-size: 1em;"> Julia Brennacher</b><span style="font-size: 1em;"> eigens kreierte Werke, die als limitierte Kunstplakate exklusiv vor Ort erhältlich sind. Auch die bekannten Arthur-Zelger Plakate werden prominent im Geschäftsraum zu sehen sein und wieder in limitierter Druckauflage angeboten.</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Am <b>9. Mai 2026</b> bietet „Moments Tirol“ dem Auftakt des <b>Journalismusfests in Innsbruck </b>eine Bühne für Vernetzung und Austausch: „Weshalb ich Journalistin wurde – und es noch bin“ -&nbsp; <b>Alexandra Föderl-Schmid</b> spricht mit den beiden aus Tirol stammenden Journalistinnen <b>Maria Retter</b> und <b>Viktoria Waldegger</b>.</span></li><li>Daneben sind noch Formate wie das <b>„Moments Genusslabor“ </b>in Planung, in dem Tiroler Produzent:innen die Tiroler Bergkulinarik vorstellen, und den Gästen ihre Produkte näherbringen wollen. Auch <b>Live-Podcasts</b> in exklusiven Rahmen, wie <b>Talkformate </b>mit inspirierenden Persönlichkeiten in und um Tirol, aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus, Wissenschaft und Kultur sind in Planung.</li></ul></div><div><i><b>Mehr Informationen unter:</b><a href="https://moments.tirol/" target="_blank"> www.moments.tirol</a></i></div><div><br></div><div><b>Öffnungszeiten:</b></div><div>Mo-Do 10-19 Uhr</div><div>Fr 09-19 Uhr</div><div>Sa 09-18 Uhr</div></div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/18026</guid><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/01212c44823b79df1f7a821c1a208dc0_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/01212c44823b79df1f7a821c1a208dc0.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Anton Mattle und Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe) vor dem neuen Moments Tirol in Innsbruck.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/51cf96ed20933e7a03b69fc2d9c73adc.jpg" width="568"><media:title>Anton Mattle (Landeshauptmann von Tirol), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe), Sonja Schütz (Pächterin und Gastro-Partnerin), Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung), Tomas Raska (Gastro-Partner), Marcus Hofer (Geschäftsführer der Standortagentur Tirol) und Michael Schmücking (Architekt Inneneinrichtung) (v.l.) setzen gemeinsam ein Zeichen für gelebte Tiroler Zusammenarbeit.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/cf4f23e334f8fd54c742387bb58f4010.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Anton Mattle, Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe) und Marcus Hofer (Geschäftsführer der Standortagentur Tirol) bei der Eröffnung des Moments Tirol.&#13;
</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/e51e3dd0ce17a0293fdd4ad2f1eb7358.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Anton Mattle und Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe) begrüßen die ersten Kundinnen von klein bis groß mit einer Tirol-Tasche.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/389f1c89c3631a9905c7488c1a2ae6a2.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Anton Mattle, Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe) und Eva-Maria Hofer (Leitung der Unternehmenskommunikation der Lebensraum Tirol Gruppe) bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des Moments Tirol.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/de894cd5137589cc676b2e588d8395fa.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Anton Mattle übernimmt die Rolle der Gastgeber und bedient Kund:innen im Moments Tirol.&#13;
</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/3cabd8f2c81ef9df56c36eb8282ccef6.jpg" width="568"><media:title>Corina Bufano (Mitarbeiterin des Tirol Shops), Melanie Schwinghammer (Sales Management Tirol Werbung), Sonja Schütz (Pächterin und Gastro-Partnerin), Ines Mayerl-Kaser (Markenmanagement und Branding Lebensraum Tirol Gruppe) und Viktoria Konzert (Produktmanagement Tirol Shop) (v.l.) prägen das starke Team des Moments Tirol.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/1f0e3d/20873374c21f00bbdca7a7bb22e8f270.jpg" width="568"><media:title>Mit kreativen Aktionen wurden Gäste motiviert, sich am Eröffnungstag Moments Tirol anzusehen.</media:title><media:copyright>© Constantin Mirbach</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Moments Tirol“: Neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe entsteht im Herzen Innsbrucks]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/moments-tirol-neue-markenwelt-der-lebensraum-tirol-gruppe-entsteht-im-herzen-innsbrucks-17711</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 14.08.2025<br/><b>Ressort:</b> Genuss, Mode, Tourismus<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/8b206550212dc53aaf5eedb14fd205c1_[568x0].jpg"/></p><p>Im Frühjahr 2026 eröffnet die Lebensraum Tirol Gruppe mit „Moments Tirol“ mehr als einen neuen Tirol Shop: eine innovative Markenwelt am Innsbrucker Franziskanerplatz an der Ecke Burggraben/Museumstraße. Unter einem Dach vereint das neue Haus künftig die Produktwelt der Tirol Shop-Kollektion, regionale Kulinarik und einen kulturellen Treffpunkt. Für Einheimische wie Gäste werden damit die Marke Tirol sowie das Tiroler Lebensgefühl spür- und genießbar.</p><div>Auch organisatorisch bedeutet der neue Standort einen Neustart: Die beiden bestehenden Tirol Shops in der Maria-Theresien-Straße und am Burggraben werden am neuen Standort zusammengeführt. Die Eröffnung fällt ins Jubiläumsjahr – im Jahr 2026 feiert die <b>Tirol Shop</b> Vertriebs GmbH ihr <b>25-jähriges Bestehen</b>.</div><div><br></div><div>Mit „Moments Tirol“ entsteht das erste Markenhaus eines österreichischen Bundeslandes mit dem Anspruch, ein Stück der Region ganzheitlich erlebbar und erwerbbar zu machen. Das Projekt wird in enger Kooperation mit lokalen Partner:innen aus Architektur, Handwerk, Gestaltung, Kulinarik und Kultur umgesetzt. Damit rückt die Lebensraum Tirol Gruppe bewusst die heimische Wertschöpfung in den Vordergrund und will „mehr Lust auf Tirol“ machen. Wie bei den bestehenden Tirol Shops setzt man auf den Dialog mit der benachbarten Kaufmannschaft, um das neue Markenerlebnis für Einheimische und Gäste gleichermaßen zugänglich zu machen.</div><div>&nbsp;</div><div><b>Tirols Lebenskultur in „Häppchenform“</b></div><div>Die neue Markenwelt basiert auf drei Säulen: einer Produktwelt rund um die bekannte „Tirol Kollektion“, Tiroler Gastronomie sowie einem Treffpunkt für Talks und Themenformate. Neben den Tirol-Produkten entsteht so auch eine Bühne für spannende, überraschende und informative Tirol-Inhalte – und 50 Sitzplätze im Innenbereich, gesamt ein Raum für rund 100 Besucher:innen sowie ein Gastgarten. Im Bereich der Kulinarik setzt man in Kooperation mit Tiroler Landwirten und regionalen Produkten auf typische Tiroler Köstlichkeiten in „Häppchenform“ zum Genießen vor Ort oder als Take-Away, die das Tirol-Erlebnis im Herzen Innsbrucks verfeinern sollen. Die Markenwelt ist eine Ergänzung für die Innsbrucker Innenstadt und soll auf vielen Ebenen Lust auf noch mehr Tirol machen.</div><div><br></div><div><b>Neugierde wecken und Sinne berühren</b></div><div>„Wir wollen das, was Tirol zu bieten hat und besonders macht, in einem Shop herzeigen und anbieten. Lebensgefühl, Bergwelt, Abenteuer, Kulinarik, Gastfreundschaft - Gäste und Einheimische sollen Lust auf mehr Tirol bekommen. ‚Moments Tirol‘ verbindet die beliebten Produkte des Tirol Shops mit regionaler Kulinarik und spannenden Veranstaltungen“, betont Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle</b>.</div><div><br></div><div><b>Martin Reiter</b>, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe, sieht die neue Markenwelt als logischen nächsten Schritt für die Gruppe: „Wir schaffen mit ‚Moments Tirol‘ einen Shop und Treffpunkt in Toplage, die unser Land jenseits bekannter Urlaubsbilder sichtbar macht – als Lebensraum, als Zukunftsraum und als gemeinsamer Nenner für alle, die sich mit dem Land verbunden fühlen. 90 % der Tiroler:innen mögen laut Messung die Marke Tirol, 80 % fühlen sich emotional mit ihr verbunden – und die Hälfte der Käufer:innen in den Tirol Shops sind Einheimische. Genau dieses Gemeinschaftsgefühl ist eine ideale Basis für ‚Moments‘.“</div><div><br></div><div>„Unser Ziel ist es auch, neue Blickwinkel auf Tirol zu eröffnen – für alle Tirol-Fans, aber auch jene, die mehr über die besondere Kultur des Landes erfahren möchten. In Zeiten der Reizüberflutung und eines veränderten Konsumverhaltens setzen wir mit ‚Moments‘ auf ein Erlebnis mit Relevanz. Deshalb kuratieren wir ein Jahresprogramm mit Formaten, die Tirols Vielfalt und den regionalen Mehrwert ins Zentrum rücken. Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr können sich Besucher:innen auf eine ganz besondere Begegnung mit Tirol freuen“, beschreibt <b>Matthias Pöschl</b>, Programmverantwortlicher und Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, die Idee.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Architektur wird Teil des Tirol-Erlebnisses</b></div><div><b>Karin Seiler</b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und der Tirol Shop GmbH, ist überzeugt: „Am neuen Standort wächst zusammen, was zusammengehört – Produktwelt, Kulinarik und Treffpunkt, und das an einem Ort mit viel Publikumsfrequenz und Anziehungskraft. Die gastronomische Komponente versteht sich als ideale Erweiterung der bestehenden und neu interpretierten Tirol-Kollektion. Sie macht das Markenerlebnis im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft und stärkt den regionalen Mehrwert.“&nbsp;&nbsp;</div><div><br></div><div>Dass sich „Moments Tirol“ auch architektonisch nahtlos in die Geschichte einfügt, unterstreicht Eigentümer <b>Klaus Perktold</b>: „Das Gebäude mit künstlerischer Prägung – einst eine Kunsthandlung und Treffpunkt für Künstler:innen und Sammler:innen – wird respektvoll transformiert. So lebt die historische Qualität des Vermittlungsraums auch als moderner Interpretationsstandort für Tirols Zukunft in einer neuen Form weiter.“</div><div><br></div><div>Die Innenraumgestaltung startet im Herbst 2025, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2026 geplant. Erste Einblicke in das Designkonzept zeigen markentypische Gestaltungs-Elemente – so sollen Architektur und Design einen wesentlichen Beitrag zum gesamthaften Tirol-Erlebnis leisten.</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17711</guid><category>Genuss, Mode, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/8b206550212dc53aaf5eedb14fd205c1_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/8b206550212dc53aaf5eedb14fd205c1.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Martin Reiter (Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe), Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung und der Tirol Shop GmbH), Anton Mattle (Landeshauptmann von Tirol), Matthias Pöschl (Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol und Programmverantwortlicher) und Klaus Perktold präsentieren die neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe "Moments Tirol".</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/9eedd2e77ef90a8d3aa4ab89e9268202.jpg" width="568"><media:title>Die Vision von "Moments Tirol": Ein Ort des Zusammenseins, der Lust auf noch mehr Tirol macht.</media:title><media:copyright>www.studio-zplus.com / Büro Schmücking</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/a0c2a89f892ea00fa0a128211cd76819.jpg" width="568"><media:title>Mit "Moments Tirol" entsteht derzeit eine neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe im Herzen Innsbrucks.</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Combine</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/52d7fee7852ef41942368bd39c1341ff.jpg" width="568"><media:title>Anton Mattle, Landeshauptmann von Tirol</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/9de8334f40a7b6fb98d5b6fc0d3aae24.jpg" width="568"><media:title>Martin Reiter, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/4ff7259d7a99a803d60d2281ce5b763e.jpg" width="568"><media:title>Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und der Tirol Shop GmbH</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/fad6f4/aab323/e80c669fe365e7eb014dd757ed345d01.jpg" width="568"><media:title>Matthias Pöschl, Programmverantwortlicher und Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Gruppe / Hetfleisch</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Road to Paris 2024“: „Tirol radelt für klimafitte Bergwälder“]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/road-to-paris-2024-tirol-radelt-fuer-klimafitte-bergwaelder-17110</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 11:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 18.07.2024<br/><b>Ressort:</b> Events, Mobilität, Sport, Umwelt<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/6f4922/f2658a04f5207fa91076aec55c545ff1_[568x0].jpg"/></p><p>Am Donnerstag, den 18. Juli 2024, fiel am SILLPARK-Vorplatz in Innsbruck der Startschuss zu einem Radmarathon der besonderen Art: 12 junge Tiroler Athletinnen und Athleten radeln anlässlich der Olympischen Sommerspiele Paris 2024 in sieben Etappen von Innsbruck in die französische Hauptstadt und möchten die Tirolerinnen und Tiroler so dazu motivieren, bei der Aktion „Tirol radelt für klimafitte Bergwälder“ mitzumachen. Diese wurde von der Lebensraum Tirol Gruppe in Kooperation mit dem Klimabündnis ins Leben gerufen und ist Teil der „Tirol Radelt“-Initiative. </p><div>„Als Lebensraum Tirol Gruppe wollen wir unter der Marke Tirol die Zukunftsfähigkeit und die Lebensqualität unseres Landes stärken. Dazu zählt auch und vor allem eine intakte Bergnatur. Die Initiative ,Tirol radelt für klimafitte Bergwälder‘ zielt darauf ab, Bewegung, Alltagsmobilität und Klimaschutz miteinander zu verbinden“, erklärt <b>Karin Seiler</b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Challenge: „Tirol radelt für klimafitte Bergwälder“</b></div><div>Die Delegation von zwölf jungen sowie erfahrenen Tiroler Rennradbegeisterten machte sich am Donnerstag –&nbsp;betreut von <b>Gerhard Kapeller</b>, CEO der Ride with Passion GmbH – also auf den knapp 1.000 Kilometer langen und mit 8.000 Höhenmetern durchaus knackigen Weg nach Paris. Damit wollen die Sportlerinnen und Sportler zeigen, dass jede:r einen Beitrag leisten kann und möglichst viele Tirolerinnen und Tiroler dazu motivieren, sich an der eigens zu diesem Anlass aufgelegten Challenge „Tirol radelt für klimafitte Bergwälder“ zu beteiligen.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Andrä Stigger</b>, Geschäftsführer vom Klimabündnis, betont: „Klimafittes Verhalten lässt sich vor allem in der Mobilität erreichen. Je mehr PKW-Kilometer im Alltag mit dem Rad ersetzt werden, umso besser. Dies wollen wir mit der Aktion ,Tirol Radelt‘ fördern und hoffen, dass viele Einheimische bei der Challenge für unsere Bergwälder mitmachen.“</div><div><br></div><div>Und <b>Kurt Ziegner</b> von der Abteilung Forstplanung im Land Tirol ergänzt: „Wir freuen uns, als Partner und Forstexperten diese tolle Aktion zu unterstützen. Die Anpassung der Tiroler Bergwälder an den Klimawandel ist die große Herausforderung unserer Zeit. Das Projekt ,Tirol radelt für klimafitte Bergwälder‘ trägt dazu bei, die aktive Klimawandelanpassung unserer Wälder voranzubringen und das Bewusstsein der Bevölkerung dafür zu sensibilisieren.“</div><div><br></div><div><b>Unkomplizierte Teilnahme und tolle Gewinnchance</b></div><div>Die Teilnahme ist unkompliziert über „Tirol Radelt“ in der „Österreich radelt-App“ möglich. Dort können von 18. Juli bis 25. August die von den Tirolerinnen und Tirolern absolvierten Strecken manuell oder mittels GPS-Tracking erfasst werden. Je mehr Kilometer am Ende der Challenge erradelt wurden, umso mehr Geld wird mit Hilfe von Sponsoren in die Verjüngung und Aufforstung der Tiroler Wälder investiert. Für das Engagement winkt auch ein toller Preis: unter allen, die bei der Aktion „Tirol radelt für klimafitte Bergwälder“ mitmachen, wird ein Radurlaub für zwei Personen in Tirol verlost.</div><div><br></div><div>Und getreu dem Motto „Jeder Kilometer zählt“, wird auch beim Österreich Tirol Haus in Paris ein Ergometer platziert, auf dem die Besucher ebenfalls für klimafitte Bergwälder in die Pedale treten können.&nbsp;&nbsp;</div><div><br></div><div><b>„Road to Paris 2024“</b></div><div>Bevor es los ging, gab es in der Homebase des Tirol KTM Cycling Teams eine finale Teambesprechung. Von dort radelte die Gruppe für den offiziellen Start zum SILLPARK-Vorplatz, wo die Tiroler „Klimaradler:innen“ noch eine Stärkung erhielten. Center-Manager <b>Markus Siedl </b>wünscht eine gute und vor allem unfallfreie Fahrt sowie genügend Kraft in den „Wadeln“. Die Organisatoren Gerhard und <b>Florian Kapeller</b>, beide CEO der Ride with Passion GmbH, blicken der siebentägigen Tour mit Zuversicht entgegen und hoffen, dass das Team möglichst viele Tirolerinnen und Tiroler dazu inspiriert, im Alltag öfter das Auto stehen zu lassen und stattdessen in die Pedale zu treten. Die Ankunft des Teams in Paris wird für den Vortag der Olympia-Eröffnung erwartet. Dort heißt es dann Daumen drücken für den Tirol KTM Cycling Team-Fahrer <b>Tim Wafler</b>. Wafler hat sich mit dem kürzlich errungenen U23-Europameistertitel im Madison viel Selbstvertrauen für Olympia geholt. Bei den Spielen in Paris wird Wafler im Madison mit <b>Maximilian Schmidbauer</b> und im Omnium an den Start gehen.</div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17110</guid><category>Events, Mobilität, Sport, Umwelt</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/6f4922/f2658a04f5207fa91076aec55c545ff1_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/6f4922/f2658a04f5207fa91076aec55c545ff1.jpg" width="568"><media:title>Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung, 7.v.l.), Andrä Stigger (Geschäftsführer vom Klimabündnis, 8.v.l.) und Kurt Ziegner (Abteilung Forstplanung des Landes Tirol, 6.v.l.) verabschiedeten die Delegation aus zwölf jungen sowie erfahrenen Tiroler Rennradbegeisterten unter der Leitung von Gerhard und Florian Kapeller (beide CEO der Ride with Passion GmbH, 4.v.r. und 1.v.r.), auf ihre Tour nach Paris.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/6f4922/eec4d5d8389767434b3a0adfdb1068ae.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Kurt Ziegner (Abteilung Forstplanung des Landes Tirol), Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung), Gerhard Kapeller (CEO der Ride with Passion GmbH) und Andrä Stigger (Geschäftsführer vom Klimabündnis).</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/6f4922/d2e8a5de402c3614f8774b453b5f9894.jpg" width="568"><media:title>Nach dem erfolgreichen Start der „Road to Paris 2024“ am SILLPARK-Vorplatz trennen die 12-köpfige Delegation noch knapp 1.000 Kilometer und knackige 8.000 Höhenmeter von der Zielankunft am Österreich Tirol Haus in Paris.&#13;
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</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Gruppe / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Beweg Dich Tirol Tour“ – Erfolgreicher Auftakt 2023 in Telfs]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/beweg-dich-tirol-tour-erfolgreicher-auftakt-2023-in-telfs-16384</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Fri, 14 Apr 2023 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 14.04.2023<br/><b>Ressort:</b> Events, Kinder, Sport<br/>Ort: Telfs</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/70efdf/db42cf8a6a28d7b5bba42e8d35526e6a_[568x0].jpg"/></p><p>1 Schuljahr - 9 Bezirke - 10 Stationen - 1 gemeinsames Ziel: Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport zu begeistern.

Vom 11. bis 13. April 2023 schlug die „Beweg Dich Tirol Tour“ der Lebensraum Tirol Holding in Telfs ihre Zelte auf. Drei Tage lang wurde Kindern und Jugendlichen beim Sportzentrum in Telfs ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem der Spaß und die Freude an der Bewegung im Vordergrund standen. Neben sportlichen Angeboten wie einem Pumptrack, einem Kletterturm des Alpenvereins und dem Bewegungs-ABC wurden zum ersten Mal Trailrunning Workshops angeboten. Im Rahmen des Stopps in Telfs fand auch der 3. „Beweg Dich Tirol Dialog“ statt.</p><div><div><div>Mehr als 20 Schulklassen und insgesamt ca. 700 Kinder und Jugendliche probierten vom 11. bis 13. April beim 4. Tourstopp der „Beweg Dich Tirol Tour“ am Sportzentrum in Telfs verschiedene Sportarten und Bewegungsaktivitäten aus. Die Initiative der Lebensraum Tirol Holding im Rahmen des Programms "Modellregion bewegtes Tirol" soll die junge Generation auf spielerische Weise dazu inspirieren, sich regelmäßig sportlich zu betätigen.</div><div><br></div><div><b>Umfangreiches Sportangebot in Telfs</b>&nbsp; &nbsp;</div><div>In Zusammenarbeit mit der Abteilung Sport des Landes Tirol, den drei Dachverbänden ASVÖ, ASKÖ &amp; Sportunion und dem Förderverein für Nachwuchsleistungssport Tirol fand die Lebensraum Tirol Holding die richtige Mischung aus spielerischer Leichtigkeit und fachkundlicher Vermittlung von Bewegungskompetenzen. Kinder und Jugendliche konnten zwischen zahlreichen Sportangeboten wählen und diese ausprobieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Von einem Riesenwuzzler über einen Pumptrack und einem Kletterturm des Alpenvereins bis hin zu Skate-Workshops bot der Tourstopp in Telfs ein umfang- sowie abwechslungsreiches Angebot. Ein wichtiger Teil der Tour war das "Bewegungs-ABC", das vom Förderverein Nachwuchsleistungssport Tirol entwickelt wurde. Hier konnten Kinder zusammen mit Trainern Bewegungsabläufe wie "Laufen", "Springen", "Werfen und Fangen", "Rollen und Stützen" spielerisch erlernen und verinnerlichen. Jeden Vormittag hatten auch Grundschulklassen die Möglichkeit, ihre individuellen motorischen Stärken beim Talentscouting zu demonstrieren.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>3. „Beweg Dich Tirol Dialog“</b></div><div>Im Namen des Sportnetzwerks Tirol lud der ehemalige Rennradprofi Thomas Rohregger zum 3. „Beweg Dich Tirol Dialog“ im Kleinen Rathaussaal in Telfs. Politische Vertreter des Landes Tirol,&nbsp; Vertreter der Sportdachverbände, Lehrerinnen und Lehrer sowie Interessierte waren vor Ort. <b>„Aktive Bewegungszeit von Kindern und Jugendlichen – Mit Bewegung in eine gesunde Zukunft“</b> war das zentrale Thema dieses Abends.&nbsp;</div></div></div><div><br></div><div><div><b>Georg Dornauer</b>, 1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat, betonte die Wichtigkeit der Initiative: „Der Grundstein für Gesundheit, Körpergefühl und eine gewisse sportliche Kompetenz wird im Kindesalter gelegt. Mit der ,Beweg Dich Tirol Tour‘ schaffen wir gemeinsam mit der Lebensraum Tirol Holding ein niederschwelliges Bewegungsangebot, das eine ideale Basis bietet um Kinder langfristig für Sport zu begeistern.“<br></div><div><br></div><div><b>Sophia Kircher</b>, erste Vizepräsidentin des Tiroler Landtags: „Kinder und Jugendliche sollen ermutigt werden neue Sportarten und Bewegungsabläufe auszuprobieren. Genau da setzt die ,Beweg Dich Tirol Tour‘ an. Durch das spielerische Angebot wird die Begeisterung am Sport geweckt, sodass die Freude an der Bewegung auch in späteren Jahren bleibt.“</div></div><div><br></div><div>Werner Kirschner vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck hielt einen Impulsvortrag. Esmeralda Mildner, Sportwissenschaftlerin des Nachwuchsleistungssports Tirol, stellte das Bewegungs-ABC vor und gab einen Einblick in die acht Bewegungskompetenzen. Bei der anschließenden Diskussionsrunde mit Thomas Rohregger, Anna Stöhr (ehemalige österreichische Sportkletterin und AHS-Lehrerin), Hubert Piegger (ASVÖ Tirol Präsident), Werner Kirschner und Esmeralda Mildner wurden Ansätze zur Erhöhung der Bewegungszeit von Schulkindern thematisiert. Dazu wurden die tägliche Turnstunde oder ein gebündeltes Angebot aller Beteiligten diskutiert.<br></div><div><br></div><div><div><b>Weitere Informationen unter:</b></div><div><span style="font-size: 1em;"><a href="https://www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour/" target="_blank">www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour</a></span><br></div><div><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/sportnetzwerk-tirol/" target="_blank">https://www.lebensraum.tirol/sportnetzwerk-tirol/&nbsp;</a></div><div><a href="https://www.tirol.gv.at/sport/schulsport/tiroler-schulsportservice/" target="_blank">http://www.tirol.gv.at/schulsportservice</a></div><div><a href="https://www.nachwuchsleistungssport-tirol.at/talentescouting/" target="_blank">www.talentescouting-tirol.at</a></div><div><a href="https://www.meinkindimsport.at/" target="_blank">www.meinkindimsport.at</a></div></div></div><div><br></div><div><div><b><u>Kommende Tourstopps:&nbsp;</u></b></div><div>Imst:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 25.04. – 27.04.2023 | Kletterzentrum Imst</div><div>Landeck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;09.05. – 11.05.2023 | Militärsportplatz</div><div>Reutte:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 23.05. – 25.05.2023 | Mittelschule Untermarkt</div><div>Schwaz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;30.05. – 01.06.2023 |Sportzentrum Schwaz</div><div>Kitzbühel:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.06. – 15.06.2023 | Funpark Kitzbühel</div><div>Innsbruck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20.06. – 22.06.2023 | Landestheater Vorplatz</div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16384</guid><category>Events, Kinder, Sport</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/70efdf/db42cf8a6a28d7b5bba42e8d35526e6a_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/70efdf/db42cf8a6a28d7b5bba42e8d35526e6a.jpg" width="568"><media:title>Vom 11. bis 13. April ging die „Beweg Dich Tirol Tour“ in Telfs über die Bühne und bewegte ca. 700 Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk. </media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/aab323/3acb47f9da8dbbcc43be428d7cacc351.jpg" width="568"><media:title>Am Sportzentrum in Telfs konnten die Kleinen im Rahmen der „Beweg Dich Tirol Tour“ verschiedene Sportarten und Bewegungsaktivitäten ausprobieren.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/aab323/c08042c07d7dd898fe55c888a12a1639.jpg" width="568"><media:title>Trainerinnen und Trainer der drei Tiroler Sportdachverbände ASVÖ Tirol, ASKÖ Tirol und Sportunion Tirol wollen den Kindern möglichst viele Bewegungsarten näherbringen.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/7d0665/aab323/9791d827b7c16b2b99c6f95a0568a891.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Josef Margreiter (GF Lebensraum Tirol Holding), Sophia Kircher (Erste Vizepräsidentin des Tiroler Landtags), Georg Dornauer (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat), Anna Stöhr (ehemalige österreichische Sportkletterin und AHS-Lehrerin) und Thomas Rohregger (ehemaliger Rennradprofi, Sportnetzwerk Tirol) waren beim 3. „Beweg Dich Tirol Dialog“ in Telfs mit dabei.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Jakob Strassl </media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Beweg Dich Tirol Tour“ – das war der Tourstopp in Lienz]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/beweg-dich-tirol-tour-das-war-der-tourstopp-in-lienz-16127</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Fri, 21 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 21.10.2022<br/><b>Ressort:</b> Gesundheit, Kinder, Sport<br/>Ort: Lienz</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/b840af66ddcd554a1be0b5d613bd864d_[568x0].jpg"/></p><p>1 Schuljahr - 9 Bezirke - 10 Stationen - 1 gemeinsames Ziel: 
Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport zu begeistern.

Vom 18. bis 20. Oktober 2022 machte die „Beweg dich Tirol Tour“ Halt in Osttirol. Drei Tage lang wurde Kindern und Jugendlichen am Parkplatz der Talstation der Hochsteinbahn in Lienz ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem der Spaß und die Freude an der Bewegung im Vordergrund stand. Mit dabei waren die drei Osttiroler Profisportler Gabriel Wibmer, Felix Gall und Alban Lakata, die mithalfen den Kleinen den spielerischen Zugang zu Sport und Bewegung zu erleichtern.</p><div><div><b>Tourstopp in der Dolomitenstadt Lienz</b></div><div>In der vergangenen Woche ging der 3. Stopp der „Beweg Dich Tirol Tour“ in Lienz über die Bühne. Mehr als 35 Schulklassen und 1000 Kinder und Jugendliche probierten vom 18. bis 20. Oktober bei spätsommerlichem Wetter am Parkplatz der Talstation der Hochsteinbahn verschiedenste Sportarten und Bewegungsmuster aus. Diese Initiative der Lebensraum Tirol Holding im Rahmen des Programms „Modellregion bewegtes Tirol“ soll die junge Generation spielerisch für regelmäßige Bewegung begeistern. In Kooperation mit der Abteilung Sport des Landes Tirol sowie den drei Tiroler Sportdachverbänden ASVÖ, ASKÖ &amp; Sportunion konnten die Kinder und Jugendlichen zahlreiche Sportarten ausprobieren. Das Angebot reichte von einem Riesenwuzzler, über Skateworkshops bis hin zum Pumptrack.</div></div><div><br></div><div>Einen wichtigen Bestandteil der Tour bildete dabei das vom Förderverein Nachwuchsleistungssport Tirol entworfene Bewegungs-ABC, bei dem die Kleinen gemeinsam mit Trainer:innen Bewegungsabläufe wie „Laufen“, „Springen“, „Werfen und Fangen“, „Rollen und Stützen“ und viele mehr verinnerlichen und spielerisch erlernen können. Vormittags erhielten Volksschulklassen beim Talentescouting zudem die Möglichkeit, die individuellen motorischen Stärken der Kinder unter Beweis zu stellen. Das Highlight des Tourstopps war der Besuch dreier Lokalmatadore. So waren das Trail-, Freeride-, und Downhill-Ass Gabriel Wibmer, der österreichischer Rennradprofi Felix Gall und der Mountainbike-Profi Alban Lakata am Mittwochnachmittag vor Ort. Mit einer kleinen Showeinlage stellte Gabriel Wibmer sein Können auf dem BMX-Fahrrad unter Beweis und begeisterte dabei die Kleinen durch und durch.<br></div><div><br></div><div><div><b>Beweg Dich Tirol Dialog – „Miteinander am Berg beim Wintersport“</b></div><div>In der Dolomitenstadt lud der ehemalige Rennradprofi Thomas Rohregger im Namen des Sportnetzwerks Tirol zum 2. „Beweg Dich Tirol Dialog“ in den Campus Lienz. Mit einem Impulsvortrag des Instituts für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck, einer Diskussionsrunde und dem anschließenden Get-Together versprach die Veranstaltung spannende Einblicke rund um das Thema „Miteinander am Berg beim Wintersport“ zu bieten.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nach der Begrüßung durch Thomas Rohregger, Silvester Wolsegger, Leiter des Standortmanagements Campus Technik Lienz, Reinhard Eberl, Vorstand der Abteilung Sport des Landes Tirol und Franz Theurl, Obmann des TVB Osttirol, stellten Christian Wührer von der Lebensraum Tirol Holding und Anna-Maria Kogler vom Sports Research Lab Tirol gemeinsam mit Thomas Rohregger das Perspektivenprogramm „Modellregion bewegtes Tirol“ und seine Teilprojekte vor. Einen spannenden Vortrag zum Programm „Bergwelt Tirol - Miteinander erleben" hielt Klaus Pietersteiner, Fachbearbeiter Wandern, Klettern, Klettersteige und Barrierefreiheit beim Land Tirol. Dieser vermittelte bei Natursportarten Wege einer naturnahen und konfliktfreien Nutzung der Natur aufzeigen. Elisa Ambach zeigte die mit dem Pistentourengehen verbundenen Konflikte, mögliche Lösungsansätze und Potentiale auf. In der abschließenden Diskussion wurde über Lenkungsmaßnahmen gesprochen. Man war sich einig, dass diese besser funktionieren, wenn Anreize statt Verbote geschaffen werden und, dass es wichtig sei, schon in jungem Alter aufzuklären.</div></div><div><br></div><div><span style="font-size: 1em;"><u>Weitere Informationen unter:</u></span></div><div><span style="font-size: 1em;"><br></span></div><div><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour/" target="_blank">www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour</a></div><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/sportnetzwerk-tirol/" target="_blank">https://www.lebensraum.tirol/sportnetzwerk-tirol/&nbsp;</a></div><div><a href="https://www.tirol.gv.at/sport/schulsport/tiroler-schulsportservice/" target="_blank">http://www.tirol.gv.at/schulsportservice</a></div><div><a href="https://www.nachwuchsleistungssport-tirol.at/talentescouting/" target="_blank">www.talentescouting-tirol.at</a></div><div><a href="https://www.meinkindimsport.at/" target="_blank" style="background-color: rgb(255, 255, 255);">www.meinkindimsport.at</a><br></div><div><br></div><div><div><span style="font-weight: 700;"><u>Kommende Tourstopps:&nbsp;</u></span></div><div><ul><li><b>Telfs:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">11.04. – 13.04.2023</span></b></li><li>Imst:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">25.04. – 27.04.2023</span></li><li>Landeck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;09.05. – 11.05.2023</li><li>Reutte:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">23.05. – 25.05.2023</span></li><li>Schwaz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">30.05. – 01.06.2023</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Kitzbühel:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;20.06.&nbsp;</span>– 22.06.2023</li><li>Innsbruck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 04.07. – 06.07.2023</li></ul></div></div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16127</guid><category>Gesundheit, Kinder, Sport</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/b840af66ddcd554a1be0b5d613bd864d_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/b840af66ddcd554a1be0b5d613bd864d.jpg" width="568"><media:title>Vom 18. bis 20. Oktober ging die „Beweg Dich Tirol Tour“ in Lienz am Parkplatz der Talstation der Hochsteinbahn über die Bühne und bewegte 35 Schulklassen aus dem Bezirk. Dabei zeigte Gabriel Wibmer (Trail-, Freeride-, und Downhill-Ass) den Kleinen so manche Tricks.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/b805d7b7a8f64eaf90f64d390e997dc6.jpg" width="568"><media:title>Beim Tourstopp in der Dolomitenstadt Lienz wurde Kindern und Jugendlichen ein umfangreiches Bewegungsprogramm geboten.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/54686944bca6c2b40e3f7e5a7b22d019.jpg" width="568"><media:title>Das Angebot bei der „Beweg Dich Tirol Tour“ reichte von einem Pumptrack über Hüpfburgen und bis hin zu Skateworkshops.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/d1ac6423da32947dd0dd9e04d0b204e7.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Christian Wührer (Projektleiter, Lebensraum Tirol Holding), Alban Lakata (Mountainbike-Profi), Felix Gall (österreichischer Rennradprofi), Franz Theurl (Obmann des TVB Osttirol), Gabriel Wibmer (Trail-, Freeride-, und Downhill-Ass) und Thomas Rohregger (ehemaliger Rennradprofi).</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/e0c77053f259651877bd0e60716f1f05.jpg" width="568"><media:title>Mit den Kindern werden vor Ort Workshops zum neu entwickelten Bewegungs-ABC durchgeführt.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Max Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/3c59dc/6b0d8fa152664380e048ae6ff41bbed3.jpg" width="568"><media:title>Im Zuge des Tourstopps in Lienz fand der zweite „Beweg Dich Tirol Dialog“ zum Thema „Miteinander am Berg beim Wintersport“ statt. (v.l.): Thomas Rohregger (ehemaliger Rennradprofi), Christian Wührer (Projektleiter, Lebensraum Tirol Holding), Klaus Pietersteiner (Fachbearbeiter Wandern, Klettern, Klettersteige und Barrierefreiheit beim Land Tirol), Franz Theurl (Obmann des TVB Osttirol), Anna-Maria Kogler (Sports Research Lab Tirol), Elisa Ambach (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Innsbruck) und Reinhard Eberl (Vorstand der Abteilung Sport des Landes Tirol).</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Jakob Strassl</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Beweg Dich Tirol Tour“ – das war der Tourstopp in Kufstein]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/beweg-dich-tirol-tour-das-war-der-tourstopp-in-kufstein-16097</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 07.10.2022<br/><b>Ressort:</b> Gesundheit, Kinder, Sport<br/>Ort: Kufstein</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/5480e061ffee4e25d4fb0e82ba6e8b7f_[568x0].jpg"/></p><p>1 Schuljahr - 9 Bezirke - 10 Stationen - 1 gemeinsames Ziel:  
Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport zu begeistern.

Vom 4. bis 6. Oktober 2022 machte die „Beweg dich Tirol Tour“ Halt im Tiroler Unterland. Drei Tage lang wurde Kindern und Jugendlichen am Fischergries in Kufstein ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem statt Handy und Playstation ordentlich Bewegung angesagt war. Ins Leben gerufen wurde diese Tour von der Lebensraum Tirol Holding, um vor allem Kindergarten- und Volksschulkindern einen niederschwelligen Zugang zu mehr körperlicher Aktivität zu ermöglichen und einen Anreiz zu bieten, mehr Bewegung in den Schulalltag zu integrieren.</p><div><b>Tourstopp in der Festungsstadt Kufstein&nbsp;</b></div><div>Nach dem erfolgreichen Tourauftakt in Innsbruck am Landhausplatz schlug die „Beweg dich Tirol Tour“ ihre Zelte vom 4. bis 6. Oktober in der Festungsstadt Kufstein auf. Über 40 Schulklassen besuchten bei strahlendem Sonnenschein den Sportparcours am Fischergries – dort hieß es drei Tage lang: „Springen, Laufen, Klettern, usw.“&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Angebot reichte vom Pumptrack über eine Kletterwand des Österreichischen Alpenvereins bis hin zu Hüpfburgen und Skateworkshops. Trainerinnen und Trainer der drei Tiroler Sportdachverbände ASVÖ, ASKÖ &amp; Sportunion brachten den Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise Bewegungs- und Koordinationsabläufe näher – die Grundlage dafür bildete das vom Förderverein Nachwuchsleistungssport Tirol entworfene Bewegungs-ABC. Vormittags erhielten Volksschulklassen beim Talentescouting zudem die Möglichkeit, die individuellen motorischen Stärken der Kinder unter Beweis stellen.&nbsp;</div><div><br></div><div><div><b>Erster „Beweg dich Tirol Dialog“</b></div><div>Am Auftaktabend fand der erste „Beweg dich Tirol Dialog“ zum Thema „Aktive Bewegungszeit von Kindern und Jugendlichen“ statt. Ex Radprofi Thomas Rohregger lud im Namen des Sportnetzwerkes Tirol ins Kultur Quartier Kufstein zum Impulsvortrag von <b>Dr. Werner Kirschner</b> vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck. Bei der anschließenden Diskussionsrunde brachten Expert:innen, Vertreter:innen der Dachverbände, Sportlehrer:innen und natürlich auch Sportler:innen aus dem Bezirk ihre Ideen und Vorschläge ein, wie für Kinder und Jugendliche ein zielgerichteter Zugang zu Sportangeboten und auch Vereinen geboten werden kann. Unter den Gästen waren <b>Eva Dollinger</b>, ehemalige österreichische Triathletin und Olympia-Teilnehmerin, der ehemalige österreichische Skispringer und Vorstand der Abteilung Sport des Landes Tirol, <b>Reinhard Eberl</b>&nbsp;und <b>Andrea Graus</b>, ehemalige Rennradprofi.</div></div><div><br></div><div><div>Impulse und neue Ansätze, wie etwa die Integration eines täglichen kurzen Bewegungsprogramms in den Schulalltag oder die Einbindung von Sportler- und Trainer:innen in den Turnunterricht wurden angeregt diskutiert. Auch war man sich über die Notwendigkeit einig, Eltern noch stärker für die Bedeutung von körperlicher Aktivität bei Kindern sensibilisieren zu müssen. „Nur durch die Bündelung unserer Kräfte können wir Kindern und Jugendlichen den Spaß und die Freude an sportlichen Aktivitäten vermitteln“, betonte <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding. Ziel der Initiative ist es, Synergien im Land zu schaffen, um die Bewegungszeit der jungen Generation zu erhöhen. Dieser erste Dialog bildete den gelungenen Start eines Formats, das auch bei weiteren, ausgewählten Tourstopps zu unterschiedlichen Themen stattfinden wird.</div><div>Der dritte Tourstopp findet vom 18. - 20. Oktober (immer von 9 – 16 Uhr) in Lienz am Parkplatz der Talstation der Hochsteinbahn statt.</div></div><div><br></div><div><div>Weitere Informationen unter:</div><div><br></div><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour/" target="_blank" style="background-color: white; font-size: 1em;">www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour</a><br></div><div><a href="https://www.tirol.gv.at/sport/schulsport/tiroler-schulsportservice/" target="_blank">http://www.tirol.gv.at/schulsportservice</a></div><div><a href="https://www.nachwuchsleistungssport-tirol.at/talentescouting/" target="_blank">www.talentescouting-tirol.at</a></div><div><a href="https://www.meinkindimsport.at/" target="_blank">www.meinkindimsport.at</a></div></div><div><br></div><div><div><span style="font-weight: 700;"><u>Kommende Tourstopps:&nbsp;</u></span></div><div><ul><li><b>Lienz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">18.10. – 20.10.2022</span></b></li><li>Telfs:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">11.04. – 13.04.2023</span></li><li>Imst:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">25.04. – 27.04.2023</span></li><li>Landeck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;09.05. – 11.05.2023</li><li>Reutte:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">23.05. – 25.05.2023</span></li><li>Schwaz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">30.05. – 01.06.2023</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Kitzbühel:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;20.06.&nbsp;</span>– 22.06.2023</li><li>Innsbruck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 04.07. – 06.07.2023</li></ul></div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16097</guid><category>Gesundheit, Kinder, Sport</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/5480e061ffee4e25d4fb0e82ba6e8b7f_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/5480e061ffee4e25d4fb0e82ba6e8b7f.jpg" width="568"><media:title>Vom 4. bis 6. Oktober ging die „Beweg Dich Tirol Tour“ in Kufstein am Fischergries über die Bühne und bewegte 40 Schulklassen aus dem Bezirk. </media:title><media:copyright>Tirol Werbung / Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/ba19ee6fd0ef28b3fc96e35ededfef2e.jpg" width="568"><media:title>Beim Tourstopp in der Festungsstadt Kufstein wurde Kindern und Jugendlichen ein umfangreiches Bewegungsprogramm geboten.</media:title><media:copyright>Tirol Werbung / Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/500e663303e0a08de5dc2949774878d3.jpg" width="568"><media:title>Das Angebot bei der „Beweg Dich Tirol Tour“ reichte von einem Pumptrack über eine Kletterwand bis hin zu Hüpfburgen und Skateworkshops.</media:title><media:copyright>Tirol Werbung / Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/9c9145a874431d705f4ace26a79972fe.jpg" width="568"><media:title>Im Zuge des Tourstopps in Kufstein fand der erste „Beweg Dich Tirol Dialog“ zum Thema „Aktive Bewegungszeit von Kindern und Jugendlichen“ statt. (v.l.): Thomas Rohregger (ehemaliger Rennradprofi), Reinhard Eberl (ehemaliger österreichischer Skispringer und Vorstand der Abteilung Sport des Landes Tirol), Anna-Maria Kogler (Sports Research Lab Tirol), Andrea Graus (ehemalige Rennradprofi), Eva Dollinger (ehemalige österreichische Triathletin und Olympia Teilnehmerin), Werner Kirschner (Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck), Christian Wührer (Projektleiter, Tirol Werbung) und Josef Margreiter (GF Lebensraum Tirol Holding).</media:title><media:copyright>Tirol Werbung / Ablinger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/d3d944/faeac4/0995454bccd6d0108dfedab6b328f140.jpg" width="568"><media:title>Thomas Rohregger (li.) und Josef Margreiter bei der Eröffnung des „Beweg Dich Tirol Dialogs“ zum Thema „Aktive Bewegungszeit von Kindern und Jugendlichen“ im Kultur Quartier Kufstein.</media:title><media:copyright>Tirol Werbung / Ablinger</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[„Beweg Dich Tirol Tour“ durch alle neun Bezirke]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/beweg-dich-tirol-tour-durch-alle-neun-bezirke-16064</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Wed, 21 Sep 2022 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 21.09.2022<br/><b>Ressort:</b> Gesundheit, Kinder, Sport<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/3c59dc/ecbb880b84f925259cbce95a2d994a5b_[568x0].jpg"/></p><p>Studienergebnisse bestätigen: Tirols Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig, diese Entwicklung hat sich durch die Einschränkungen der Pandemiejahre noch verschärft.</p><div>Dass die körperliche Bewegung unseres Nachwuchses abnimmt, zeigte sich jedoch auch schon vor der Pandemie. Um dem entgegenzuwirken, wurden von der<b> Sportabteilung des Landes Tirol </b>bereits vor Jahren breitangelegte Initiativen wie das <b>„Tiroler Schulsportservice“</b> entwickelt. Trainer:innen unterschiedlicher Sportarten kommen dabei in den Sportunterricht. Auch die <b>Lebensraum Tirol Holding</b> hat sich dieser Thematik angenommen und im Rahmen des Programmes <b>„Modellregion bewegtes Tirol“</b> gemeinsam mit der <b>Sportabteilung des Landes</b> die <b>Bezirkstour „Beweg dich Tirol“ </b>konzipiert. Diese soll in Kooperation mit den <b>Tiroler Sportdachverbänden</b> in den Tiroler Bezirken einen niederschwelligen Zugang zu sportlichen Aktivitäten bieten, der <b>Kick-off</b> erfolgte vor kurzem am <b>Landhausplatz in Innsbruck</b>.</div><div><br></div><div>An verschiedenen Stationen konnten Kinder und Jugendliche unterschiedliche Sportarten ausprobieren, während Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat<b> Josef Geisler</b> gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding <b>Josef Margreiter</b> und dem Tiroler Olympiasieger <b>Benjamin Raich</b> die Wichtigkeit von sportlicher Betätigung von Klein auf betonten.&nbsp;</div><div><br></div><div>„Der Grundstein für ein gesundes Leben und den Erfolg des Sportlandes Tirol sind die Bewegungskompetenz und die Sportbegeisterung unserer Jugend. Über das <b>Tiroler Schulsportservice</b> eröffnen wir unseren Jungen seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sportarten, stellen die Verbindung zu Sportvereinen her und unterstützen die Lehrpersonen in der Gestaltung des Sportunterrichts. Ergänzend dazu haben wir im Rahmen der Initiative ‚Tiroler Schulsportservice‘ gemeinsam mit sportwissenschaftlichen Expert:innen ein sogenanntes <b>‚Bewegungs-ABC‘</b> für Grundschulen entwickelt“, so <b>Josef Geisler</b>. Durch dieses Programm sollen wichtige Bewegungs- und Koordinationsabläufe der Aktivitäten <b>„Laufen“, „Springen“, „Werfen</b> und <b>Fangen“</b>, <b>„Rollen</b> und <b>Stützen“, „Balancieren“, „Klettern</b> und <b>Hangeln“, „Gleiten</b> und <b>Fahren“</b> sowie <b>„Schwimmen“</b> bei Grundschulkindern gefördert werden. Aufgrund der Pandemie gibt es in einigen Bereichen – vor allem beim Schwimmen – Defizite. „Dem begegnen wir mit der Tiroler Schwimminitiative ganz gezielt und unterstützen in der Bewegungskompetenz Schwimmen auch heuer wieder zehn Einheiten. Zudem werden die anfallenden Eintritts- und Fahrtkosten gefördert.“<br></div><div><br></div><p><b>Quer durch Tirol</b></p><div>Die <b>„Beweg dich Tirol Tour“</b> startete am <b>20. September</b> am <b>Landhausplatz in Innsbruck</b> und wird bis<b> Sommer 2023</b> in <b>allen neun Tiroler Bezirkshauptstädten</b> Halt machen. Im Rahmen der Tour wird ein <b>vielfältiges</b> <b>Bewegungsprogramm</b>&nbsp;an belebten Plätzen aufgebaut, der den Kindern und Jugendlichen in den einzelnen Bezirken verschiedenste <b>Bewegungsarten </b>wie <b>Biken </b>auf einem eigens aufgebauten <b>„Pumptrack-Parcours“</b>, <b>Klettern </b>auf einer professionellen Kletterwand des österreichischen Alpenvereins und <b>viele weitere Sportarten</b> spielerisch und niederschwellig näherbringen soll.</div><div><br></div><div>„Wir wollen Tirol zu einer Modellregion für gesundes Leben entwickeln. Da der entscheidende Grundstein für unsere Gesundheit und Bewegungskompetenz bereits im Kindesalter gelegt wird, richtet sich diese <b>Bezirkstour </b>primär an die <b>jüngsten und jungen Tiroler:innen</b>. <b>Jede(r) kann</b> und <b>soll </b>mitmachen. Bei den ausgewählten Aktivitäten begleiten Trainerinnen und Trainer des Fördervereins <b>Nachwuchsleistungssport Tirol </b>sowie der drei Tiroler <b>Sportdachverbände ASVÖ Tirol, ASKÖ Tirol </b>und <b>Sportunion Tirol</b> die Kinder spielerisch, um auch ‚Couchpotatos‘ die Freude an der Bewegung zu vermitteln“, zeigte sich <b>Josef Margreiter</b>, selbst vielseitiger Sportler, von der Bezirkstour überzeugt.</div><div><br></div><div>Auf den Plätzen der Bezirkshauptstädte werden zusätzlich <b>Workshops </b>zum neu entwickelten Bewegungs-ABC durchgeführt und an ausgewählten Standorten finden <b>Dialogveranstaltungen&nbsp;</b>statt, bei denen <b>Persönlichkeiten aus der Sportwelt</b> zu relevanten Themen Impulse geben. Schulklassen können im Rahmen des Sportunterrichts an der Tour teilnehmen und sich zudem für ein „Talente Scouting“ anmelden. Informationen zu den Bewegungskompetenzen sowie Übungen gibt es auf <a href="http://www.meinkindimsport.at/" target="_blank">www.meinkindimsport.at</a>.&nbsp;</div><div><br></div><p><b>Studienergebnisse fordern zum Handeln auf</b><br></p><div>Dass sich die <b>Bewegungskompetenz </b>der Tiroler Kinder und Jugendlichen in den letzten Jahren kontinuierlich <b>verschlechtert </b>hat, belegen auch die <b>Auswertungen von Studien</b>, die in heimischen <b>Grund</b>- und <b>Mittelschulen </b>sowie <b>Gymnasien </b>über einen Zeitraum von mehreren Jahren vor und während der Pandemie durchgeführt wurden. So hätten sowohl die moderate als auch die intensive körperliche Aktivität der Schüler:innen abgenommen, vor allem während der Lockdowns in den Herbst- und Wintermonaten 2020/21. Gleichzeitig hätten die Sitzdauer und ein damit einhergehender <b>höherer TV-Konsum</b> zugenommen. Auch die in den letzten Jahren prozentuell steigende <b>Zunahme des Körpergewichts </b>unter Grundschüler:innen sei ein <b>Alarmsignal</b>, dem man entgegenwirken müsse.&nbsp;</div><div><br></div><div>Bei der Pressekonferenz zum Auftakt der Tour richtete der ehemalige Skirennläufer und Olympiasieger <b>Benjamin Raich</b>, selbst dreifacher Vater, einen <b>Appell </b>an die anwesenden <b>jungen Menschen</b>: „<b>Bewegt euch</b>, macht mit und probiert alle möglichen Sportarten aus! Regelmäßige sportliche Betätigung, ob moderat oder intensiv - das Zauberwort ist regelmäßig - legt den <b>Grundstein </b>für eure <b>gesunde, positive</b> und <b>leistungsfähige Entwicklung</b> und das sowohl geistig als auch körperlich“. Raich wandte sich in diesem Zusammenhang ebenso an <b>Eltern, Erziehungsberechtigte</b> und <b>Pädagog:innen</b> mit der Bitte, den Jugendlichen in puncto regelmäßiger Bewegung ein <b>Vorbild </b>zu sein.</div><div><br></div><p><b>Tour Stopps zur „Beweg dich Tirol Tour“ in den Bezirken:&nbsp;</b></p><div><ul><li><span style="font-size: 1em;">Innsbruck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size: 1em;">20.09. – 22.09.2022</span></li><li>Kufstein:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;04.10. – 06.10.2022</li><li>Lienz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">18.10. – 20.10.2022</span></li><li>Telfs:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">11.04. – 13.04.2023</span></li><li>Imst:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">25.04. – 27.04.2023</span></li><li>Landeck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;09.05. – 11.05.2023</li><li>Reutte:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span style="font-size: 1em;">23.05. – 25.05.2023</span></li><li>Schwaz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">30.05. – 01.06.2023</span></li><li>Kitzbühel:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 1em;">20.06. – 22.06.2023</span></li><li>Innsbruck:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span style="font-size: 1em;">04.07. – 06.07.2023</span></li></ul></div><div>Weitere Informationen: <a href="https://www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour/" target="_blank">www.lebensraum.tirol/beweg-dich-tirol-tour/</a></div><div>Rückfragehinweis: <b>Programmleitung Modellregion bewegtes Tirol</b></div><div>Christian Wührer, <a href="mailto:christian.wuehrer@tirolwerbung.at">christian.wuehrer@tirolwerbung.at</a>, Tel: +43/512/5320/347</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16064</guid><category>Gesundheit, Kinder, Sport</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/3c59dc/ecbb880b84f925259cbce95a2d994a5b_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/3c59dc/ecbb880b84f925259cbce95a2d994a5b.jpg" width="568"><media:title>Kick-Off Veranstaltung der "Beweg dich Tirol Tour" am Landhausplatz in Innsbruck (v.l.): Tobias Plangger (Austria Climbing, Olypmia-Kader 2022), Josef Margreiter (GF Lebensraum Tirol Holding), Benjamin Raich (ehemaliger österreichischer Skirennläufer und Olympiasieger), Josef Geisler (LH-Stv. und Sportlandesrat) und das Talente Scouting Tirol Maskottchen mit jungen Sportbegeisterten.</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/3c59dc/d6e37802298f52dc30a441b47cee16d7.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Josef Geisler (LH-Stv. und Sportlandesrat), Benjamin Raich (ehemaliger österreichischer Skirennläufer und Olympiasieger) und Josef Margreiter (GF Lebensraum Tirol Holding).</media:title><media:copyright>© Lebensraum Tirol Holding / Franz Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Tirol am Weg zur Vorreiterregion in der Gesundheitsvorsorge ]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/tirol-am-weg-zur-vorreiterregion-in-der-gesundheitsvorsorge--16044</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Mon, 12 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 12.09.2022<br/><b>Ressort:</b> Gesundheit, Politik, Wissenschaft<br/>Ort: Tirol</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/c20ad4/303f45e7672176e61fd2da7eff7a77cb_[568x0].jpg"/></p><p>Das Programm „TIROL=GESUND“ soll zu mehr Gesundheit in der Bevölkerung führen und einen weiteren Schritt setzen, um Tirol bis 2030 zur Vorreiterregion in der Gesundheitsvorsorge zu machen. Zwei Studien, die in dieser Art weltweit erstmalig durchgeführt werden, geben bis zu 800 Tirolerinnen und Tiroler:innen die Chance, am 8-monatigen Präventionsprogramm teilzunehmen. Ziel ist es, die Zahl der gesunden Lebensjahre zu steigern.</p><div>In den letzten 150 Jahren ist die Lebenserwartung der Menschen erheblich gestiegen. Untersuchungen zeigen jedoch, dass die hinzugewonnenen Lebensjahre häufig keine gesunden Lebensjahre sind. Diese Tatsache hat neben den persönlichen Konsequenzen auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Laut einer 2021 erschienenen wissenschaftlichen Arbeit hat die Verlangsamung von Alterungsprozessen durch gezielte Präventionsmaßnahmen einen wesentlich größeren volkswirtschaftlichen Nutzen als die Ausrottung einzelner Krankheiten.</div><div><br></div><div>Tirols Gesundheitslandesrätin<b> Annette Leja&nbsp;</b>erklärt: „Unser Gesundheitssystem ist derzeit in erster Linie auf die Bekämpfung und Linderung von Krankheiten ausgerichtet. Mit „TIROL=GESUND“ soll nun der Fokus vermehrt auf das „gesunde Altern“ bzw. die Erhöhung der Anzahl gesunder Lebensjahre gelegt werden.“ Denn 70 Prozent aller Faktoren, die Alterungsprozesse beschleunigen und dadurch die Anzahl gesunder Lebensjahre minimieren, seien beeinflussbar. „40 Prozent der Faktoren könnten sogar über den eigenen Lebensstil gelenkt werden. Hierbei spielen das Ernährungsverhalten, der Tabak- und Alkoholkonsum sowie das Ausmaß an Bewegung eine wesentliche Rolle“, betont Leja.</div><div><br></div><div>Gesundheit und körperliches Wohlbefinden rücken immer mehr ins Zentrum des Bewusstseins breiter Gesellschaftsschichten. Das Bedürfnis nach ganzheitlicher Gesundheit – zuletzt auch beschleunigt durch die Corona-Pandemie – ist größer denn je. „Tirol hat die besten Voraussetzungen für ein vitales Altern und soll deshalb Modellregion für ein gesundes Leben werden. Investitionen in die Gesundheitsvorsorge zahlen sich in vielerlei Hinsicht aus: Gesundes Altern steigert die Lebensqualität der Menschen und schützt vor Kostenexplosionen im Gesundheitswesen“, so Auftraggeber der Studien <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding.</div><div><br></div><div><b>Studien-Methodik</b></div><div>Die beiden „TIROL=GESUND“-Studien (1x Zielgruppe Raucher:innen, 1x Nichtraucher:innen) sind bis dato weltweit einzigartig. Zu Beginn wird bei den Teilnehmer:innen eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt. Diese beinhaltet unter anderem auch einen präzisen Test, der den „Fußabdruck“ misst, den Umwelteinflüsse und Lebensstil in unserer DNA hinterlassen. Dieser Test gibt unter anderem darüber Aufschluss, ob es vermehrt zur Anreicherung alter Zellen im Gewebe kommt und ob somit ein erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen und Krebs besteht. Anschließend werden nichtrauchende Teilnehmer:innen zufällig in Gruppen mit definierten Vorsorgemaßnahmen eingeteilt: Intervallfasten, Bewegung und Anwendung von Strategien zur Erhöhung psychischer Stabilität/Resilienzfähigkeit. Raucher:innen werden nach einem Rauchentwöhnungsprogramm in Gruppen mit und ohne weiterführende Unterstützung eingeteilt. „Die Teilnehmer:innen werden von einem multiprofessionellen Team begleitet, um die Änderungen in Verhalten und Lebensstil zu erlernen, zu verfestigen und sie langfristig und nachhaltig umzusetzen. Am Ende der achtmonatigen Studiendauer schauen wir uns an, wie sich der veränderte Lebensstil auf verschiedene etablierte Gesundheitsmarker und auf den ,epigenetischen Fußabdruck‘ ausgewirkt hat“, erklärt der wissenschaftliche Leiter Prof. <b>Martin Widschwendter</b>. Das Ziel ist es, die Effektivität dieser vier Säulen nicht-medikamentöser Gesundheitsprävention zu bestimmen und die Erkenntnisse zu nutzen, um Tirol bis 2030 als Vorreiterregion in der Gesundheitsvorsorge zu etablieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nach Abschluss dieser Studien ist es geplant, diese Vorsorge-Aktion großflächig auszurollen und für alle in Tirol lebenden Menschen zugänglich zu machen. „Über die Hausärzt:innen und regional organisierte Präventionsteams bestehend aus Diätolog:innen, Sporttherapeut:innen, Psycholog:innen und Gesundheitspersonal sollte mittelfristig eine optimierte Vorsorge in Tirol für alle Menschen ermöglicht werden“, so der Studienleiter abschließend.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Perspektive für alle Tiroler:innen</b></div><div>Hierbei kommt den Hausärz:innen eine entscheidende Rolle zu: „Hausärzt:innen sind als wohnortnahe Vertrauenspersonen die wichtigsten Ansprechpartner für das Thema Gesundheit und Vorsorge. Veränderungen des Lebensstils tragen in hohem Maße dazu bei, Risikofaktoren einzuschränken und somit möglichst viele gesunde Lebensjahre zu erreichen. Dies erfordert von den Menschen, sich mit den eigenen Gewohnheiten auseinanderzusetzen und gesundheitsfördernde Maßnahmen umzusetzen. Anhand der Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchung haben die Teilnehmer:innen nun die Möglichkeit, in ein strukturiertes Präventionsprogramm aufgenommen zu werden, in dem sie sich nachhaltig mit dem Thema Ernährung, Bewegung oder Raucherentwöhnung auseinandersetzen können. Die Rolle der Hausärzt:innen als Präventionsmanager ist hier von zentraler Bedeutung“, so die praktische Ärztin Dr. <b>Susanne Zitterl-Mair</b>.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Andreas Huber</b>, Vorstand des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol: „Gemeinsam mit niedergelassenen Allgemeinmediziner:innen haben wir einen Präventionspfad entwickelt, der ein strukturiertes und standardisiertes Vorgehen ermöglicht: Ausgehend von der Vorsorgeuntersuchung werden zielgerichtet und individuell abgestimmte Präventionsmaßnahmen angeboten, welche über einen bestimmten Zeitraum von einem interdisziplinären und multiprofessionellen Betreuungsnetzwerk begleitet werden. Dieses Netzwerk wird vom Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol koordiniert. Mit Hilfe der digitalen Präventionsakte können die Maßnahmen laufend auf ihre Wirksamkeit geprüft und evaluiert werden. Damit wollen wir die Tirolerinnen und Tiroler dabei unterstützen, den Erhalt ihrer Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.“</div><div><br></div><div><b>Wissenschaft der Epigenetik</b>&nbsp;</div><div>„TIROL=GESUND“ nutzt die Erkenntnisse der modernen Epigenetik, die das Bindeglied zwischen Umwelteinflüssen und Genen darstellt ("epigenetischer Fußabdruck"). Gesundheit, Krankheit und Alterungsprozesse werden durch die Epigenetik determiniert. Somit kann die Bestimmung epigenetischer Merkmale auf der DNA sowohl mögliche Risiken erkennen als auch die Effektivität gesundheitsfördernder Maßnahmen messen. Epigenetische Tests ermöglichen es somit, individuelle und personalisierte Gesundheitsvorsorge zu betreiben und deren Erfolg zu bestimmen.</div><div><br></div><div><b>Bewerbung für die Studien unter</b>:&nbsp;</div><div>All jene, die an einer der Studien teilnehmen möchten, können sich zunächst zu einer Online-Infoveranstaltung anmelden (auf der EUTOPS Homepage <a href="https://eutops.at/" target="_blank">www.eutops.at</a> <b>unter SUN &amp; LIFE Tirol</b>, sowie über diese direkten Links:&nbsp;</div><div><br></div><div><a href="https://calendly.com/informationsveranstaltung/life" target="_blank">https://calendly.com/informationsveranstaltung/life</a>&nbsp; für LIFE (Nichtraucher:innen) und&nbsp;</div><div><a href="https://calendly.com/informationsveranstaltung/sun" target="_blank">https://calendly.com/informationsveranstaltung/sun</a>&nbsp; für SUN (Raucher:innen)).&nbsp;</div><div><br></div><div>In diesen Webinaren werden die Studien nochmal genau erläutert und es können alle aufkommenden Fragen geklärt werden. Anschließend erfolgt bei bestehendem Interesse die Registrierung für die Teilnahme an einer der Studien. Mit der Unterstützung der Tiroler Bevölkerung kann Tirol zu einer Modellregion für Vorsorgemedizin werden, damit alle Tirolerinnen und Tiroler möglichst viele gesunde Lebensjahre genießen dürfen.</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16044</guid><category>Gesundheit, Politik, Wissenschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/c20ad4/303f45e7672176e61fd2da7eff7a77cb_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/c20ad4/303f45e7672176e61fd2da7eff7a77cb.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Dr. Andreas Huber (Vorstand des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol), Gesundheitslandesrätin Annette Leja, Prof. Martin Widschwendter (wissenschaftlicher Leiter), Dr. Susanne Zitterl-Mair (praktische Ärztin), Josef Margreiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/c20ad4/59e0e4090896e6dc779ab73ab0773ae8.jpg" width="568"><media:title>Prof. Martin Widschwendter (wissenschaftlicher Leiter) ist davon überzeugt, dass die erfolgreiche Umsetzung der Studie Tirol bis 2030 zur Vorreiterregion in der Gesundheitsvorsorge machen kann.</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/0a8005/c20ad4/07ac6d2b16908511b890e7bbc2450aa4.jpg" width="568"><media:title>Prof. Martin Widschwendter (wissenschaftlicher Leiter), Landesrätin Annette Leja, Josef Margreiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Land Tirol baut mit „H2Alpin“ die Pionierrolle rund um Wasserstoff-Technologie weiter aus]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/land-tirol-baut-mit-h2alpin-die-pionierrolle-rund-um-wasserstoff-technologie-weiter-aus-15951</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Thu, 30 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 30.06.2022<br/><b>Ressort:</b> Technik, Umwelt, Verkehr<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/34173c/5a9b6e3cc365584e94aaf97f40ddcab8_[568x0].jpg"/></p><p>Mit spektakulären Projekten rund um die Wasserstoff-Technologie sorgte Tirol in jüngster Vergangenheit für Schlagzeilen. Nun ist es einem Tiroler Konsortium gelungen, fünf Millionen Euro für emissionsfreie H2-Mobilität auf die Beine zu stellen. Neben dem Projekt „H2Alpin“ umfasst dieses auch die Anschaffung von Brennstoffzellen-LKWs und Bussen für den Güter- und Personennahverkehr in Tirol. Ziel des Projektes ist es, wichtige Erkenntnisse und Grundlagen für die Mobilitätswende zu schaffen.  Unterstützt wird das einzigartige Pilotprojekt mit zwei Millionen Euro aus dem Fördertopf der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft).</p>Wasserstoff ist für Expert:innen längst als „Energie-Allrounder“ mit großem Potential bekannt: Ob im Bereich der Industrie, als Energiespeicher oder im Transport – Wasserstoff gilt als eine der vielversprechenden Zukunftstechnologien. Neben der festgelegten Tiroler Wasserstoff-Strategie 2030, die von der Lebensraum Tirol Holding begleitet wird, hat sich Tirol bereits mit konkreten Projekten von internationaler Strahlkraft als Vorzeigeregion präsentiert: sei es mit Unternehmen wie MPREIS, die Pionierarbeit in Sachen Wasserstoff-Technologie leisten, dem Landesenergieversorger TIWAG oder der Zillertalbahn als künftig weltweit erste schmalspurige Wasserstoff-Bahn.<br><br><b>Tirol als Wasserstoff-Leuchtturmregion</b><br><div>„Wasserstoff ist ein Baustein der Energiewende. Tirol bietet von Natur aus sehr gute Voraussetzungen, um sich als Leuchtturmregion für die Entwicklung von Anwendungen von Wasserstoff-Technologie im alpinen Raum zu profilieren. Wir haben die Möglichkeit, grünen Wasserstoff aus dem Strom unserer Wasserkraftwerke zu erzeugen“, erläutert LH-Stv. und Energiereferent<b> Josef Geisler</b>. Die Energiestrategie „Tirol 2050 energieautonom“ sieht vor, dass Tirol im Jahr 2050 etwa zehn Prozent des Energiebedarfs mit grünem Wasserstoff deckt.</div><div><br></div>Unternehmen wie MPREIS nehmen bereits eine Pionierrolle ein und lösen mit ihrer Initiative über die Landesgrenzen hinaus positive Resonanzen aus. MPREIS setzt hier auf die Dekarbonisierung des Güterverkehrs und nimmt im Spätsommer seine ersten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-LKW in den Regelbetrieb. Diese werden mit grünem Wasserstoff aus eigener Produktion an der kürzlich fertiggestellten H2-Tankstelle betankt. „Seinen Platz hat Wasserstoff vor allem im Güterverkehr und im öffentlichen Verkehr, aber auch als Energieträger für die Industrie.&nbsp; Mit der Initiative ‚H2Alpin‘ ist es Tirol gelungen, Bundesmittel anzuzapfen. Damit machen wir nicht nur einen wesentlichen Schritt in Richtung wasserstoffbasierte Mobilität, sondern decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis hin zur Verwendung von Wasserstoff ab“, so Energiereferent Geisler.<br><br><b>Pionierprojekt für alpine Wasserstoffmobilität</b><br>Für alpine Regionen ist Klimaschutz bei der Mobilität von Einheimischen und Gästen sowie im Güter- und Personenverkehr eine große Herausforderung. „Wasserstoff stellt im Straßenverkehr einen umweltschonenden und zukunftsträchtigen Treibstoff dar, insbesondere um den regionalen Schwerverkehr zu dekarbonisieren, das Klima zu schützen und die Luft zu verbessern“, betont auch LH-Stv.in und Umweltlandesrätin <b>Ingrid Felipe</b>. „In Bezug auf H2-Fahrzeuge gibt es zwar bereits urbane Pilotprojekte, für die alpine Anwendung fehlt es jedoch noch weitgehend an wichtigen technischen Erfahrungswerten, um die Fahrzeuge weiterzuentwickeln und alltagstauglich zu machen. Im Rahmen von ,H2Alpin‘ werden H2-Busse und H2-LKWs unter alpinen Bedingungen&nbsp; wie Temperaturextreme, Schnee, kurvenreiche Bergstraßen, etc. erstmals umfassend getestet und analysiert.“ So sollen die Grundlagen für einen regionalen Masterplan der Wasserstoffmobilität inklusive erforderlicher Maßnahmen zur Umsetzung geschaffen werden.<br><div><br></div><div><b>Umsetzung wissenschaftlich begleitet</b></div>Auch <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, betont die Bedeutung des Projekts: „Die Alpen sind ökologisch sensible Regionen, in denen Mobilität und Logistik starke Auswirkungen auf Menschen und Umwelt haben.“ In Tirol, dem gebirgigsten Teil Österreichs, verursache der Verkehr 41 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen (Umweltbundesamt, 2020). „Wissenschaftlich fundierte Wasserstoff-Pilotprojekte- und Umsetzungsmaßnahmen sind dringend notwendig, um die angestrebte Null-Emissions-Mobilität großflächig zu realisieren. Die Standortagentur Tirol als Drehscheibe des österreichischen Wasserstoff-Clusters ist dazu die ideale Projektkoordinatorin“, erklärt Margreiter.<br><br><b>„H2Alpin“ soll die Mobilitätswende beschleunigen</b><br><div>Mit dem Pilotprojekt H2Alpin erforscht Tirol nicht nur die Wasserstoffmobilität im alpinen Raum, sondern vereint zwölf führende Kooperationspartner: Standortagentur Tirol, FEN Research GmbH, Gebrüder Weiss GmbH, IVB, JuVe Automotion GmbH, MCI, Postbus AG, Tiroler Wasserkraft AG, Universität Innsbruck, VVT, WK Tirol, Wasser Tirol und Zillertaler Verkehrsbetriebe AG. "Ziel dieses landesweiten Schulterschlusses ist es, Erkenntnisse für die Anwendbarkeit von Wasserstoffmobilität im Güterschwer- und Personennahverkehr in Tirol zu erlangen und so schlussendlich die Mobilitätswende in Tirol zu beschleunigen", erklärt <b>Marcus Hofer</b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol. Bis 2025 werden mindestens zwei emissionsfreie Brennstoffzellenbusse für „H2Alpin“ in den Test- und Analysebetrieb gehen.</div><div><br></div>Die Postbus AG wird diese beiden mit Wasserstoff betriebenen Busse selbst oder mit Kooperationspartnern auf mindestens fünf verschiedenen Linien einsetzen, die regelmäßig Höhenunterschiede von mindestens 300 Metern überwinden müssen (z.B. Ski- und Wanderbusse in die Axamer Lizum oder ins Kühtai). Dabei werden die Daten genau aufgezeichnet und für eine breite Anwendung analysiert. "Die Auslieferung der Busse startet im März 2023", so <b>Wolfram Gehri</b>, Regionalmanager der Postbus AG. Betankt werden die Busse an der kürzlich eröffneten Wasserstoff-Tankstelle von MPREIS. Gehri betont zudem, dass die neue Infrastruktur des Lebensmittelhändlers nahe Innsbruck das Projekt erheblich vereinfache. Das international tätige Logistik-Unternehmen Gebrüder Weiss testet an seiner Tiroler Niederlassung schon seit Jänner 2021 einen der ersten Wasserstoff-Lkw weltweit. Neben MPREIS, der Wasserstoff bereits selbst produziert, bereitet sich auch die TIWAG auf die Wende vor. In Südwestlich von Kufstein sieht Tirols Stromerzeuger eine innovative Sektorkopplungsanlage mit Wasserstoffzentrum vor. Ende 2024 sollen dort pro Tag rund 400 – 450 kg grüner Wasserstoff generiert werden.<!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]--><br><br>Auch der Verkehrsverbund Tirol (VVT) und die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IVB) arbeiten seit 2018 an einer umfassenden Dekarbonisierungsstrategie für ihre gesamte Busflotte, die im Land Tirol unterwegs ist. Dazu wurde eine umfassende Analyse erstellt, die Ergebnisse liegen in Kürze vor. Diese Erkenntnisse dienen nicht nur als Leitfaden für die Dekarbonisierung bei VVT und IVB, sondern stellen auch eine wichtige Grundlage für das Projekt „H2Alpin“ dar - wenn es beispielsweise darum geht, Testrouten für Wasserstoffbusse festzulegen, künftige Bestellungen effizient zu planen und ein landesweites zentrales Beschaffungs- und Mietmodell zu entwickeln. <br><br><b>Produktion von grünem Wasserstoff bei MPREIS gestartet</b><br>Auch MPreis setzt auf Wasserstoff – hier wird das Thema schon seit 2016 vorangetrieben. Die unter der Leitung von Projektentwickler Ewald Perwög entstandene Division „MPREIS Sustainable Energy Solutions (SES)“ konnte im März 2022 Europas größte Single-Stack-Elektrolyseanlage in Betrieb nehmen. Die Anlage produziert seither am MPREIS-Betriebsstandort in Völs bei Innsbruck grünen Wasserstoff. „Bis zur Anlieferung unserer ersten drei eigenen Brennstoffzellen-LKWs im Spätsommer nutzen wir grünen Wasserstoff zur Beheizung unserer Backöfen der Bäckerei Therese Mölk“, erklärt MPREIS-Geschäftsführerin<b> Kerstin Neumayer</b>. Sukzessive soll die gesamte MPREIS-LKW-Flotte auf Brennstoffzellen-Fahrzeuge umgerüstet werden - der Tiroler Nahversorger beginnt damit als erstes mittelständisches Unternehmen Österreichs, seine Lebensmittelmärkte CO2-neutral und emissionsfrei zu beliefern. <br><br><b>Aktueller Perspektiventalk Tirol zur Energiewende</b><br><div>Anlässlich der Präsentation des Projekts „H2Alpin“ lädt die Lebensraum Tirol Holding heute ab 19:20 Uhr u.a. zur Expert:innendiskussion ins Studio 3 des Landesstudios ORF Tirol. „Erneuerbare Energien – schafft Tirol die Energiewende 2030?“ darüber unterhalten sich u.a. <b>Nikolaus Fleischhacker </b>(fen systems), <b>Ewald Perwög</b> (Projektleiter MPREIS Sustainable Energy Solutions), <b>Dhara Meyer</b> (Energie Tirol), <b>Alexander Gutmann</b> (GF Gutmann), <b>Georg Tollinger (</b>Vorsitzender Geschäftsführung TINEXT) und<b> Angela Hofmann </b>(MCI-Professorin). <br></div><div><br></div><b>Das Projekt „H2Alpin“ wird aus Mitteln der FFG gefördert. Die FFG ist die zentrale nationale Förderorganisation und stärkt Österreichs Innovationskraft.</b><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15951</guid><category>Technik, Umwelt, Verkehr</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/34173c/5a9b6e3cc365584e94aaf97f40ddcab8_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/34173c/5a9b6e3cc365584e94aaf97f40ddcab8.jpg" width="568"><media:title>(v.li.) Wolfram Gehri (Postbus AG), Josef Margreiter (Lebensraum Tirol Holding), LH-Stv.in Ingrid Felipe, Kerstin Neumayer (Geschäftsführerin MPREIS), LH-Stv. Josef Geisler, Ewald Perwög (Projektleiter MPREIS Wasserstoff), Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Perspektive Tirol: Trinkwasserversorgung der heimischen Bevölkerung hat oberste Priorität]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/perspektive-tirol-trinkwasserversorgung-der-heimischen-bevoelkerung-hat-oberste-prioritaet-15933</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 15.06.2022<br/><b>Ressort:</b> Gesundheit, Umwelt<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/9bf31c/1d6085f9c933fce3a616fdfe068cb3e3_[568x0].jpg"/></p><p>Anlässlich des österreichischen TRINK’WASSERTAGS am 15. Juni 2022 setzt das Land Tirol gemeinsam mit der Lebensraum Tirol Holding weitere Initiativen zur Versorgungssicherheit und dem verantwortungsvollen Umgang mit Tiroler Trinkwasser. 40 Millionen Euro werden in Tirol jährlich in die kommunale Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung investiert. Nun sollen die kommunale Zusammenarbeit verstärkt und konkrete Infrastrukturmaßnahmen mit einem Förderprogramm unterstützt werden.</p><div>Tirol ist ein Wasserschloss: 90 % des heimischen Trinkwassers kommt aus Quellen. Bei langen Trockenperioden oder infolge von Naturereignissen kann es trotzdem zu Wasserknappheit in den Gemeinden kommen. Ein neues Infrastrukturpaket des Landes soll die interkommunale Zusammenarbeit bei der Wasserversorgung nun stärken, eine Imagekampagne und weitere Maßnahmen das Bewusstsein für das kostbare Gut steigern.</div><div><br></div><div>„Wasser ist die wichtigste Grundlage unseres Lebensraums, deshalb müssen wir unser Trinkwasser bestmöglich schützen und nützen. Wir setzen auf eine zukunftstaugliche, krisensichere und effiziente Wasserversorgung“, betont Landeshauptmann-Stellvertreter<b> Josef Geisler</b> bei einer Pressekonferenz anlässlich des von der Lebensraum Tirol Holding initiierten Perspektivenforums zum Tiroler Trinkwasser. „Tirol ist zwar dank über 10.000 Quellen im Gegensatz zu vielen anderen Ländern und Regionen reich mit Trinkwasser gesegnet, dennoch müssen wir bereits jetzt vorsorgen, um diesen Wasserschatz für künftige Generationen abzusichern und verfügbar zu halten – nicht zuletzt angesichts des Klimawandels, der zwangsläufig auch Auswirkungen auf unsere Wasserversorgung haben wird“, so LH-Stv. Geisler.</div><div><br></div><b>Erhöhung des bestehenden Förderprogramms um 10%</b><br><div>Das Land Tirol ruft dazu ein mehrjähriges Förderprogramm aus, das die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in der Trinkwasserversorgung stärken soll. Konkret geht es im Rahmen des Förderprogramms um finanzielle Unterstützung von Infrastrukturprojekten und Bauvorhaben zur Wasserversorgung der Gemeinden. „Wenn sich Tiroler Gemeinden künftig noch stärker zusammentun, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen und Versorgungsausfällen vorzubeugen, können solche Vorhaben mit bis zu 35 % Förderung von Bund und Land unterstützt werden, das ist eine Steigerung von 10 % zu den bisherigen Förderungen“, so Geisler. Die Versorgungssicherheit kann etwa durch alternative Wassergewinnungsstellen oder Verbindungsleitungen zu anderen Wasserversorgern erhöht werden. <br></div><div><br></div><div>Interessierte Gemeinden können sich in einer ersten Runde für die erhöhte Förderung bewerben. Voraussetzung ist, dass sich mehrere Gemeinden zur Zusammenarbeit entschließen. In fünf ausgewählten Pilotregionen wird dann die Wasserversorgung von Experten auf den Prüfstand gestellt, um die Infrastruktur gemeinsam weiterentwickeln zu können. Die für diese Analyse anfallenden Kosten werden von der Lebensraum Tirol Holding zu 50% übernommen. Sie umfasst die Erhebung der vorhandenen Infrastruktur und der Wasserressourcen im Verhältnis zur Bedarfsentwicklung und ist die Basis für ein Erschließungs- und Umsetzungskonzept der zu treffenden Infrastrukturmaßnahmen.</div><div><br></div><b>Wasserschatz Tirol – (k)eine Selbstverständlichkeit</b><br><div>Gemeinsame Planungen mit und zwischen den Tiroler Trinkwasserversorgern, systematische Vorbereitungen auf mögliche Krisensituationen und der gezielte vorsorgende Schutz der lebensnotwendigen Ressource Trinkwasser bilden für Gemeindeverbandspräsident <b>Ernst Schöpf</b> wesentliche Ansatzpunkte für eine stabile, nachhaltige Trinkwasserversorgung: „Die Tiroler Gemeinden sind sich ihrer Verantwortung für eine krisensichere Versorgung von Bevölkerung und Gästen mit hochwertigem Trinkwasser bewusst.“ <br></div><div><br></div><div>Das Tiroler Trinkwasser stammt in den öffentlichen Anlagen aus insgesamt 2.700 Tiroler Wassergewinnungsstellen, mit mehr als 90 % aus Quellen und mit weniger als 10 % aus Brunnen. Mehr als 96 % der Bevölkerung werden aus einer der rund 760 öffentlichen Anlagen sicher mit Trinkwasser versorgt. Betrieben werden diese Anlagen großteils von Gemeinden und Genossenschaften. Zudem gibt es in Tirol noch 4.000 Einzelwasserversorgungsanlagen. In Summe ist das öffentliche Trinkwassernetz, das unter der Erde verläuft, 6.400 Kilometer lang. Dieses umfassende Trinkwassernetz muss laufend saniert werden, um eine Versorgung für die kommenden Generationen sicherstellen zu können, sind sich Experten einig.</div><div><br></div><div>„Durch die gemeindeübergreifende und regionale Zusammenarbeit kann die Leistungsfähigkeit und die Effizienz der Wasserversorgung maßgeblich gesteigert werden. Die Bevölkerungsentwicklung, der Klimawandel und technische Weiterentwicklungen erfordern kontinuierliche Anpassungen, um das hohe Niveau der Versorgungssicherheit in Tirol weiterhin erfolgreich halten zu können“, unterstreicht <b>Markus Federspiel</b>, Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft im Land Tirol.&nbsp; Das Instandhalten und rechtzeitige Reinvestieren in Bauwerke wie Quellfassungen, Hochbehälter und Wasserversorgungsleitungen spielen die zentrale Rolle für die zukunftssichere Tiroler Trinkwasserversorgung. <br></div><div><b><br></b></div><b>Bewusstseinsbildung für den Tiroler Naturschatz startet</b><br><div>Tausende Quellen machen Tirol zu einem Wasserschloss Europas, ein im wahrsten Sinne des Wortes kostbarer Naturschatz. Die Europäische Umweltagentur warnt mit Blick auf Europa hingegen vor einer Wasserknappheit und geht davon aus, dass künftig etwa ein Drittel des EU-Gebiets dauerhaft oder vorübergehend der Belastung durch Wasserknappheit ausgesetzt sein wird.&nbsp; <br></div><div><br></div><div>Die Lebensraum Tirol Holding wurde damit betraut, einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten und eine Bewusstseinsbildung zum Thema Trinkwasser zu gestalten und umzusetzen. Der Kampagnentitel lautet Wasser.Erbe.Tirol. „Mit dieser jüngsten Lebensraum-Initiative möchten wir generationenübergreifend das Bewusstsein für unseren heimischen Wasserschatz sowie den achtsamen Umgang damit steigern. Außerdem wollen wir mit unserer nachhaltigen Wasserwirtschaft ein Stärkefeld aufbauen und Tirol langfristig auch im internationalen Kontext als Wasserschloss profilieren“, so <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding.</div><div><br></div>Anlässlich des österreichischen TRINK’WASSERTAGS am 15. Juni 2022 setzt die Lebensraum Tirol Holding zudem ein klares Signal zum Start dieser Bewusstseinskampagne. So fand am Vorabend eine Expertendiskussion u.a. mit <b>Bernd Jenewein</b> (GF der ARGE Umwelt-Hygiene GmbH), <b>Daniela Gruber </b>(Leitung Produktions- und Innovationsmanagement Silberquelle), <b>Robert Gschleiner </b>(Geschäftsbereich Wasser der IKB), <b>Rupert Ebenbichler </b>(GF der Wasser Tirol GmbH),<b> Ulrike Tappeiner </b>(Professorin an der Fakultät für Biologie der Universität IBK), zum Thema „Tiroler Wasserschatz – Wie schützen und wie nützen wir unser Trinkwasser?“ im ORF Studio 3 statt.<br><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/schwerpunkt/wassererbe/"><br></a></div><div><a href="https://www.lebensraum.tirol/schwerpunkt/wassererbe/" target="_blank">Zum Schwerpunkt Wassererbe</a><br></div><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15933</guid><category>Gesundheit, Umwelt</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/9bf31c/1d6085f9c933fce3a616fdfe068cb3e3_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/faeac4/9bf31c/1d6085f9c933fce3a616fdfe068cb3e3.jpg" width="568"><media:title>(v.li.) Markus Federspiel (Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft im Land Tirol), LH-Stv. Josef Geisler, Josef Margreiter (GF Lebensraum Tirol Holding), Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf, Rupert Ebenbichler (GF Wassser Tirol)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Lebensraum Tirol Holding: Neuer Risikokapitalfonds für High-Tech Startups]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/lebensraum-tirol-holding-neuer-risikokapitalfonds-fuer-high-tech-startups-15713</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Tue, 21 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 21.12.2021<br/><b>Ressort:</b> Wirtschaft<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/93f7ceca4046d0496155a599cac70a86_[568x0].jpg"/></p><p>Um den Wirtschaftsstandort Tirol zu stärken und für technologiebasierte Startups noch attraktiver zu machen, hat die Lebensraum Tirol Holding die Gründung von „Onsight Ventures+“ initiiert. „Onsight Ventures+“ ist ein international ausgerichteter Investmentfonds mit Sitz in Innsbruck. Er wurde gemeinsam von der Standortagentur Tirol, der Hermann Hauser Investment GmbH, dem I.E.C.T - Hermann Hauser Management GmbH und der Round2 Capital gegründet. Der Fonds startet mit 10 Millionen Euro und kann Unternehmen in der risikoreichen Anfangsphase wirksam unterstützen. Bis 2023 wird das Fondvolumen auf mindestens 20 Millionen Euro erweitert. </p><div>Für <b>Landeshauptmann Günther Platter</b> ist die Schaffung dieses Investmentfonds ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Landes: „Zu einem modernen Wirtschaftsstandort gehören auch Startups, denn sie schaffen attraktive Arbeitsplätze, sind Motoren des strukturellen Wandels und steigern die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. In bahnbrechende Technologien zu investieren, bedeutet auch, die wirtschaftliche Entwicklung Tirols aktiv mitzugestalten. Das passiert mit diesem Investmentfonds für technologiebasierte Unternehmen.“ Das Land könne die optimalen Rahmenbedingungen schaffen, Risikokapital beisteuern müsse jedoch die Privatwirtschaft. Daher freut es den Landeshauptmann besonders, dass sich herausragende Tiroler Persönlichkeiten wie BioNTech-Mitbegründer Christoph Huber und der prominente Unternehmer und Investor Hermann Hauser tatkräftig für diese Initiative so einsetzen und selbst investieren. Ein signifikanter Ankerinvestor des Fonds ist auch die Bank für Tirol und Vorarlberg. <br></div><div><b><br></b></div><b>Risikokapitalfonds bieten passende Finanzierung für Startups</b><br><div>Damit sich technologiebasierte Startups erfolgreich in Tirol ansiedeln können, ist entscheidend, ausreichend Risikokapital bereit zu stellen. Nur so können innovative High-Tech Startups finanziert und am Standort Tirol angesiedelt werden. Von Banken werden diese in der Regel als zu risikobehaftet eingestuft und nur in Ausnahmefällen finanziert, so <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol: „Ich freue mich daher, dass auf unsere Initiative privates Risikokapital innovativen Startups zur Verfügung gestellt wird. Getragen wird Onsight Ventures+ von den Gründungspartnern Hermann Hauser Investment, Round2 Capital, I.E.C.T.-Hermann Hauser und der Standortagentur Tirol. Onsight Ventures+ baut von Tirol aus, ein europaweites Netzwerk zu führenden Startups, Universitäten und Experten auf, um herausragende Managementteams bei der Umsetzung ihrer technologiebasierten Geschäftsideen zu unterstützen.“</div><div><br></div><b>Nur wer wagt zu fallen, kann fliegen lernen</b><br><b>Christoph Huber</b>, Advisory Board Member von Onsight Ventures+ und Mitgründer von BioNTech ist überzeugt: „Es braucht Mut, groß zu träumen und diese Träume in die Realität umzusetzen, denn nur wer riskiert zu fallen, kann wirklich fliegen lernen.“ Bei seiner BioNtech-Gründung war es auch Wagniskapital, welches es ermöglicht hat, aus exzellenter Forschung ein Produkt zu entwickeln. Dieser Erfolg kommt nun dem Wohle der Gesellschaft zugute und gegen eine globale Pandemie zum Einsatz. Huber betont: „Das Land Tirol setzt mit der Initiierung von Onsight Ventures+ neue Impulse für High-Tech Startups in Tirol, Österreich und Europa und vereint kluge Köpfe, um gemeinsam Technologien zu schaffen, die idealerweise weltweiten Impact haben.“<br><br><b>Investitionsansatz</b><br><div><b>Jasmin Güngör</b>, Geschäftsführerin von Onsight Ventures+ erklärt: „Wir investierten in einer frühen Phase – der sogenannten Seed-Phase – in Startups mit exzellenten Gründerteams, die mit ihrer Technologie neue Standards setzen und das Potential haben zu international tätigen Unternehmen heranzuwachsen. Die Erstinvestitionssummen liegen zwischen 200.000 und zwei Millionen Euro. Aber mit der Finanzierung ist es nicht getan, denn wir begleiten das Unternehmenswachstum langfristig. Mit Follow on-Tickets und Netzwerken unterstützen wir auf dem Weg zum Scale-up, also zum wachsenden Unternehmen. Unsere Verantwortung als Investor ist es, nachhaltige Technologien mit Kapital und Know-how wachsen zu lassen.“</div><div><br></div>Die Startups wähle man anhand dreier Kriterien aus, so Güngör: „Zum Ersten ist uns wichtig, dass es sich um international skalierbare Geschäftsmodelle, mit einem klaren USP und einer starken Technologie handelt. Dann entscheidet die Attraktivität des Marktumfelds in Bezug auf Wettbewerb, Marktpotenzial und volkswirtschaftliche und demographische Trends. Zudem muss eine plausible Kapitalbedarfsplanung bis zur nächsten Finanzierungsrunde gegeben sein.“<br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15713</guid><category>Wirtschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/93f7ceca4046d0496155a599cac70a86_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/93f7ceca4046d0496155a599cac70a86.jpg" width="568"><media:title>Christoph Huber (Advisory Board Member von Onsight Ventures+ und Mitgründer von BioNTech), Landeshauptmann Günther Platter, Josef Margreiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding), Jasmin Güngör (Geschäftsführerin von Onsight Ventures+)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/754c17c8fd1ad9c6b03916ce48dfbfd6.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Günther Platter erklärt die Bedeutung von Risikokapital für den Wirtschaftsstandort Tirol. </media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/e57add6da6243f019a30b4c194f38e25.jpg" width="568"><media:title>Christoph Huber (Advisory Board Member von Onsight Ventures+ und Mitgründer von BioNTech) erläutert die Wichtigkeit von ausreichend Risikokapital. </media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/7a4116b6477b019e4494427f60518c98.jpg" width="568"><media:title>Josef Margreiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding) freut sich über die Initiative. </media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/c20ad4/3c59dc/9f348058caebb168acccadf09fbf6c41.jpg" width="568"><media:title>Jasmin Güngör (Geschäftsführerin von Onsight Ventures+)</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding / Berger</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Heinz Gstir gewinnt den 1. Tirol Change Award (Sperrvermerk: freigegeben ab 11. Februar, 19 Uhr)]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/heinz-gstir-gewinnt-den-1.-tirol-change-award-sperrvermerk-freigegeben-ab-11.-februar-19-uhr-15378</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Thu, 11 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 11.02.2021<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Society, Umwelt, Wirtschaft<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/f672101653759a165ae2582d6bef15e7_[568x0].jpg"/></p><p>Vorhang auf für 9 Tiroler Unternehmen, Initiativen sowie Persönlichkeiten, die Nachhaltigkeit leben, hieß es Donnerstagabend als in Innsbruck im Rahmen des „3. Change Summit“ erstmals der „Tirol Change Award“ verliehen wurde. Das Rennen um die Auszeichnung, die die Lebensraum Tirol Holding vergibt, machte Bio-Pionier Heinz Gstir. </p><div>Online statt im Festsaal, vor dem Bildschirm statt auf der großen Bühne – Corona hat dafür gesorgt, dass die Verleihung des „1. Tirol Change Award“ ohne Publikum vor Ort stattfinden musste. Der Stimmung der Nominierten und der Initiatoren tat das jedoch keinen Abbruch. „Noch nie war es so wichtig wie jetzt, unsere alpine Natur ins Rampenlicht zu stellen. Die erfolgreichen Beispiele von Unternehmen aus ganz Tirol sind Motivation und Inspiration für das ganze Land,“ ist<b> Landeshauptmann Günther Platter </b>überzeugt, der sich mittels Videobotschaft an die Nominierten richtete: „Ich bedanke mich bei Ihnen allen für Ihr Engagement, für Ihren Pioniergeist und Ihren Mut, eine Vorreiterrolle einzunehmen und damit unser wertvolles Land zu schützen. Genau solche Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen wir, damit auch unsere nachfolgenden Generationen eine gute Basis zum Leben und Wirtschaften vorfinden. Es macht mich stolz zu sehen, was Ihre Betriebe in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf freiwilliger Basis leisten. Für mich ist jeder einzelne von Ihnen ein Gewinner!“</div><div><br></div><div>Auch<b> Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding und Initiator des Awards zeigt sich erfreut: „Die 9 zum ,Tirol Change Award‘ Nominierten haben uns im Rahmen der Verleihung präsentiert, wie ein gesundes Wirtschaften mit der alpinen Natur gelingen kann.“ Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende<b> Thomas Wass</b> ist überzeugt, dass nachhaltiges Wirtschaften und Produzieren das Gebot der Stunde sind. „Das sind wir unserem schönen Land und unseren nachfolgenden Generationen schuldig. Der ,Tirol Change Award‘ ist daher die richtige Initiative zum genau richtigen Zeitpunkt. Nachhaltigkeit darf durch die Pandemie keinesfalls in den Hintergrund rücken“, so Wass.</div><div><br></div><b>Award mit Vorbildwirkung </b><br><div>Im Rennen um den „Tirol Change Award“ waren neun Unternehmen, Initiativen sowie Persönlichkeiten. Was alle eint: ihre vorbildliche, erfolgreiche und nachhaltige Ausrichtung. Am Start waren: Zillertal Bier, die Luftkissenbahn Serfaus, das Congress Centrum Alpbach, M-Preis, INNIO, hollu, Heinz Gstir (Bio vom Berg), Höpperger sowie Jakob Winklers Buch „Fatimas Reise in eine Welt ohne Erdöl“. Anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Internationalität erkor eine externe Jury gemeinsam mit der Tiroler Bevölkerung via Online Voting den Sieger des „Tirol Change Award“.</div><div><br></div><b>Der Gewinner: Bio-Pionier Heinz Gstir</b><br><div><b>Heinz Gstir</b>, der Obmann der Genossenschaft Bioalpin, konnte sowohl die Jury als auch die Tirolerinnen und Tiroler überzeugen. Anfang der 90er trat der Bauer an, um die marode Sennerei Hatzenstädt zu retten. „Für mich war klar, dass wir in eine biologische Richtung gehen mussten, um hochwertige Produkte herzustellen“, sagt Heinz Gstir. Innerhalb kurzer Zeit wurden 43 Betriebe im Umfeld der Sennerei auf bio umgestellt. In ganz Tirol zählte man zu dieser Zeit nur 27 Bio-Betriebe. 2001 haben sich dann Bio-Bauern aus dem Unterland zusammengetan, um über neue Vertriebswege zu reden. Heinz Gstir war einer davon und er erinnert sich: „Für uns war es wichtig, nicht nur Rohmilchlieferanten zu sein, sondern wir wollten selbst veredelte Produkte verkaufen.“ Um neue Handelspartner zu finden, wurde die Genossenschaft Bioalpin gegründet. Da kam Gstir eine Begegnung zugute. Anton Mölk, der Chef von MPreis, war bereit der Genossenschaft eine Chance zu bieten. „Bio vom Berg“-Produkte können seitdem in den MPreis-Filialen erworben werden. Den Feinkostladen Natur und die Leistung der Bergbauern auch für Konsumenten erlebbar gemacht zu haben ist wohl das größte Verdienst von Heinz Gstir – einem Mann, der seine Vision gegen alle Widerstände umgesetzt hat und so zu einem der wichtigsten Bio-Pioniere geworden ist. Gstir zeigte sich bei der Verleihung geehrt und fast ein wenig sprachlos. „Stellvertretend“, so Gstir „für weit über 600 Bio-Betriebe und alle Mitarbeiter, die für die Marke produzieren und tagtäglich harte Arbeit leisten nehme ich die Auszeichnung gerne entgegen.“ <br></div><div><br></div>Margreiter bedanket sich im Rahmen der Ehrung bei Gstir: „Mit seinen Leitgedanken ,Gemeinwohl‘ und ,regionale Wertschöpfung‘ hat Heinz Gstir Großes für Tirol geleistet. Denn von einer erfolgreichen Bergland- und Almwirtschaft profitieren wir alle. Auch die Lebensraum Tirol Holding mit ihrem Unternehmen der Agrarmarketing Tirol verfolgt mit Initiativen wie ,Qualität Tirol‘ und der ,Almkulinarik‘ genau diese Ziele. Beste Qualität soll sich in einer gesunden Wertschöpfung bei den Produzenten niederschlagen – also bei Bergbauernhöfen und Almen.“ <br><br>Der Tirol Change Award geht 2021 in die zweite Runde. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Einreichprozess sind ab sofort unter: <a href="https://www.lebensraum.tirol/erfolgsgeschichten/" target="_blank">www.lebensraum.tirol/erfolgsgeschichten</a> verfügbar. Jetzt Erfolgsgeschichten einreichen! <br><div><br></div><div>Alle Fotos vom Change Summit: <a href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/24574" target="_blank">LINK</a></div><br><br><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15378</guid><category>Chronik, Society, Umwelt, Wirtschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/f672101653759a165ae2582d6bef15e7_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/a08ea2806cd254b34a4c1a0b089c8ec1.jpg" width="568"><media:title>Erstmals ist der "Tirol Change Award" verliehen worden. </media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding/Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/f672101653759a165ae2582d6bef15e7.jpg" width="568"><media:title>Landeshauptmann Günther Platter und Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding gratulieren dem Gewinner Bio-Pionier Heinz Gstir.</media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding/Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/0dc8416b55cc70e00e3d5311dce78cbf.jpg" width="568"><media:title>Heinz Gstir gewinnt den 1. Tirol Change Award </media:title><media:copyright>Heinz Gstir</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/a2ef40/d3d944/781a1b86360a0903e3058425d1a824e7.jpg" width="568"><media:title>Josef Margreiter, GF Lebensraum Tirol Holding, gratuliert dem Gewinner Heinz Gstir. </media:title><media:copyright>Lebensraum Tirol Holding/Hetfleisch</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Zentrum für Alpine Technologien in Wattens eröffnet]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/zentrum-fuer-alpine-technologien-in-wattens-eroeffnet-14901</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Tue, 15 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 15.10.2019<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Technik, Wirtschaft<br/>Ort: Wattens </p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/d3d944/9bf31c/26525616d3dca577514a8e81b20bca0a_[568x0].jpg"/></p><p>LH Platter: „Technologien mit internationaler Strahlkraft stärken Standort Tirol". Die Lebensraum Tirol Holding mit der Standortagentur Tirol, der Werkstätte Wattens und dem I.E.C.T. – Hermann Hauser setzen ein Signal für die weitere Profilierung Tirols als Zentrum für alpine Technologien. Der neue Alpine Tech Innovation Hub startet bereits Mitte Oktober. Eine der ersten Firmen, die mit einer Innovationseinheit das neue Zentrum besiedelt, ist die deutsche ABS Protection GmbH, einer der führenden Airbag-Hersteller im Bereich der Lawinenrucksäcke.</p><div>Die Lebensraum Tirol Holding hat für die kommenden Jahre die Förderung und Vernetzung von alpinen Technologien als Schwerpunkt definiert. Im Zuge der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates wurde ein erstes erfolgreiches Projekt dieser Initiative eröffnet: In der Werkstätte Wattens wird in Kooperation zwischen der Lebensraum Tirol Holding, der Standortagentur Tirol und dem I.E.C.T. – Hermann Hauser (Institute for Entrepreneurship Cambridge – Tirol) ein Alpine Tech Innovation Hub gegründet. Internationale Top-Startups und Unternehmen im Bereich der alpinen Technologien werden sich künftig in den dafür geschaffenen neuen Räumen und Programmen ansiedeln und die dort ab sofort bestehende Infrastruktur und das gesamte Know-how nützen. Die Meilensteine für die erste Hub-Ansiedelung sind bereits gesetzt. Im kommenden Jahr werden im Alpin Tech Innovation Hub ein Innovationslabor für alpine Ausrüstung und Bergsport etabliert.</div><div><br></div><b>Marke Tirol gewinnt durch alpine Technologien weiter an Kompetenz</b><br><div>„Tirol ist weltweit als führende Region für Innovationen im alpinen Bereich bekannt und kann auf Spitzenleistungen und international renommierte Unternehmen in diesem Bereich verweisen. Das Potenzial ist aber noch nicht ausgeschöpft. Unsere Aufgabe ist es, hier Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Stärkefeld weiter auszubauen und unternehmerische Ideen zu fördern. Mit jedem national wie international erbrachten Leistungsbeweis im Bereich der alpinen Technologien lädt sich die Marke Tirol auf und gewinnt an Kompetenz und Strahlkraft. Davon profitiert der gesamte Standort“, ist Tirols Landeshauptmann<b> Günther Platter</b> überzeugt.</div><div><br></div><div>Landeshauptmann-Stellvertreterin <b>Ingrid Felipe</b> betont: „Alpine Technologien sind in Tirol nicht wegzudenken, ob im Sport, der Medizin, beim Bauen, der Energieversorgung, der Sicherheit aber auch sehr stark bei der Mobilität.“ Letzteres liegt der Mobilitätslandesrätin ganz besonders am Herzen. „Wichtig ist, dass Tirol in Zukunft noch intensiver an nachhaltigen und sauberen Mobilitätskonzepten arbeitet. Umso mehr freut es mich, Themen rund um diesen Schwerpunkt bereits bei der morgigen offiziellen Eröffnung des Hubs auf der Agenda zu sehen. Alpine Verkehrskompetenz muss über traditionelle Verkehrsmodelle hinausdenken und regionalspezifische Aspekte und topographische Besonderheiten berücksichtigen. Saubere alpine Technologien gepaart mit einer aktiven Verkehrspolitik sind Fokuspunkte, wie auch der Brenner Basistunnel als umfassende alpine Technologie.“ <br></div><div><br></div><div>Auch <b>Josef Margreiter</b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, unterstreicht die Bedeutung von Tirol als Zentrum für alpine Technologien: „Mit unserer großen Stärke in alpinen Technologien schaffen wir Vertrauen und Präferenz für unsere qualitativ hochwertigen Produkte und Dienstleistungen. Unternehmen, die auf alpine Technologien in Verbindung mit der Marke Tirol setzen, profitieren in der Folge von einer höheren Aufmerksamkeit und einem bereits bestehenden positiven Image. Die Eröffnung des Alpine Tech Innovation Hub ist ein wichtiger Schritt, um die konzentrierte Entwicklung der Alpintechnologien voranzutreiben und heimische Kompetenzen sowie internationale Vorreiter auf diesem Gebiet in Tirol zusammenzubringen. Tirol ist ‚von Natur aus‘ prädestiniert, die Themenführerschaft bei der Entwicklung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen im Bereich alpiner Technologien zu forcieren und dabei stets auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt zu achten. Deshalb ist es auch Fokus der Lebensraum Tirol Holding, Maßnahmen in diesem Bereich voranzutreiben und die Sichtbarkeit des Standortes zu erhöhen.“ Die Meilensteine für die erste Hub-Ansiedelung sind bereits gesetzt, so Margreiter: „Im kommenden Jahr werden wir im Alpine Tech Innovation Hub ein Innovationslabor für alpine Ausrüstung und Bergsport etablieren. Tirol soll ein Hotspot in diesem Segment werden.“</div><div><br></div><div>&nbsp;„Es ist schön zu sehen, wie sich die Werkstätte Wattens als kreatives Zentrum für neue Ideen in den vergangenen Jahren entwickeln konnte. Und es freut mich, dass sich dieser Weg nun mit der Fokussierung auf den alpinen Technologiesektor in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol und dem I.E.C.T. – Hermann Hauser fortsetzt“, betont <b>Markus Langes-Swarovski</b>, Aufsichtsrat der Lebensraum Tirol Holding und Unternehmenssprecher und Mitglied des Swarovski Executive Boards. Gestartet wird der Alpine Tech Innovation Hub mit einem Innovation Sprint, der von 17. bis 19. Oktober in Wattens organisiert wird und an dem sich die Tirol Werbung, Ötztal Tourismus, Zillertal Tourismus, Kitzbühel Tourismus und die AREA 47 beteiligen werden. Dabei stehen neue Herausforderungen der Tourismuswirtschaft ebenso im Zentrum wie nachhaltiges, ressourcenschonendes Wirtschaften in und mit der alpinen Natur. <br></div><div><b><br></b></div><b>Erfolgsfaktor Spezialisierung</b><br><div>Mit der Schaffung dieser neuen Infrastruktur und der Konzentration auf Stärkefelder, für die Tirol international bekannt ist, setzt das Land einen wichtigen Schritt – davon ist auch <b>Marie-Helene Ametsreiter</b> überzeugt. Die international renommierte Topmanagerin ist Partnerin von Speedinvest, einem der größten europäischen Risikokapitalgeber. In dieser Funktion betreut sie unter anderem auch die internationale Entwicklung des Tiroler Startups Gronda in Wattens. „Im beinharten Wettbewerb um die Ansiedelung von Startups mit großen Playern wie beispielswiese dem Silicon Valley, muss sich Tirol auf seine Vorzüge stützen. Das Alpenland hat großes Potential, sich in Spezialgebieten zu behaupten. Der Weg: Perfekte Rahmenbedingungen für Startups und Unternehmen zu schaffen, die in Stärkefeldern tätig sind, für welche Tirol bereits jetzt weltweit wahrgenommen wird.“</div><div><br></div><b>Förderung für Startups und „Grownups“</b><br><div>Bereits angelaufen ist rund um den Hub in Wattens der Einreichprozess für ein neu ins Leben gerufenes Accelerator-Projekt. Dabei können sich bereits etablierte Unternehmen – also ,Grownups‘ – aus dem Bereich alpine Technologien, die ihre künftigen Herausforderungen und Businessmodelle gemeinsam mit Startups entwickeln möchten, bewerben. Mit professioneller Begleitung wird dann für drei bis sechs Monate gemeinsam an der Problemlösung gearbeitet. „Der Accelerator ist eine Win-Win-Strategie: Startups erhalten Inputs für ihre Geschäftsmodellentwicklung sowie Hilfestellung beim Markteintritt. Gewachsene Unternehmen erhalten Zugang zur Innovationsdynamik der Startup-Szene und zu aktuellsten Technologien“, so<b> Josef Hauser</b>, CEO und Co-Founder I.E.C.T. – Hermann Hauser.</div><div><br></div>„Durch ganzjährige Vernetzungsaktivitäten direkt im Hub soll die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aller Beteiligten und der gesamten Region nachhaltig gestärkt werden“, erklärt <b>Matthias Neeff</b>, Geschäftsführer der Destination Wattens. „Momentan befinden wir uns in der ersten Ausbaustufe des Hubs. Startups und Unternehmen aus dem Bereich alpiner Technologien können bereits jetzt von der ausgezeichneten Infrastruktur der Werkstätte Wattens profitieren. Für die Zukunft sind weitere, speziell auf deren Bedürfnisse abgestimmte Büros und Produktionsflächen in Planung“, führt Neeff weiter aus. <br><br><u>Werkstätte Wattens:</u><br><div>Seit der Gründung 2015 begleitet die Werkstätte Wattens erfolgreich technologieorientierte Startups sowie interessante Unternehmensideen bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen und Produkten. Heute sind bereits 63 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in der Werkstätte angesiedelt. Erfolgsgeschichten wie zum Beispiel die Entwicklung des 2016 gestarteten digitalen Jobportals für Gastronomie und Hotellerie Gronda belegen den Wert des von Swarovski und der Gemeinde Wattens initiierten und seit Beginn von der Standortagentur Tirol unterstützten Innovationsnetzwerks. Mehr Informationen unter <a href="https://www.alpinetech.at" target="_blank">alpinetech.at</a></div><div><br></div><u>Lebensraum Tirol Holding GmbH:</u><br>Die Lebensraum Tirol Holding GmbH mit Sitz in Innsbruck ist ein Unternehmen des Landes Tirol. Ihr Auftrag ist es, die verschiedenen Einrichtungen in der Region zu vernetzen und Synergien zu nutzen, um die Standortattraktivität Tirols insgesamt zu steigern.<br>Die Gesellschaft wurde im Jahr 2017 unter dem Namen „Lebensraum Tirol 4.0 GmbH“ gegründet und im Mai 2019 in „Lebensraum Tirol Holding GmbH“ umbenannt. Das Unternehmen ist schlank strukturiert mit sechs Mitarbeitenden. Die Holding sieht sich als professioneller Partner für alle zukunftsorientierten Kräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft sowie Interessensvertretungen, um innovative Projekte in Tirol zu initiieren und zu begleiten.<br>Die Lebensraum Tirol Holding fungiert als Dachgesellschaft für folgende Landesgesellschaften: Tirol Werbung GmbH, Standortagentur Tirol GmbH und Agrarmarketing Tirol GmbH. Insgesamt umfasst die Unternehmensgruppe derzeit rund 150 Mitarbeitende.<br><div>Die Tirol Werbung GmbH ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren. Die Standortagentur Tirol GmbH ist vom Land Tirol damit betraut, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Tirol im Einklang mit ökologischen Interessen zu erhöhen und die regionalen und sektoralen Strukturen zu stärken, um nachhaltig bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Die Agrarmarketing Tirol GmbH (AMTirol) entwickelt und betreut Projekte zur Stärkung der Marktposition bäuerlicher Lebensmittel. Die AMTirol ist Lizenzgeber für das Gütesiegel "Qualität Tirol". Mehr Informationen unter: <a href="https://www.lebensraum.tirol" target="_blank">lebensraum.tirol</a></div><div><br></div><u>I.E.C.T.:</u><br>Die Dachmarke I.E.C.T. besteht aus zwei Unternehmen: Der I.E.C.T. – Hermann Hauser Management GmbH und der Hermann Hauser Investment GmbH. Das I.E.C.T. schafft Netzwerke über alle Branchen hinweg – seien es Ökosysteme, Serial Entrepreneurs, Investoren, Business Angels, Start-ups, Universitäten oder etablierte Unternehmen. Dabei werden neues Wissen und erfolgreiche Projekte auf nationaler und internationaler Ebene generiert. Schließlich wird in die meist versprechenden Ideen im Bereich Forschung, Wissenschaft und Technologien mit Know-how und Smart-Money investiert. Fokus dabei sind Forscher, Early-Stage-Entrepreneure und Scale-Ups im Deep Technology Bereich (fundamentale wissenschaftliche bzw. in der Industrie stattfindende Forschungsdurchbrüche). Mit dem Flagship Programm, der I.E.C.T. – Summer School, wurde Tirol bereits als Brutkasten für Innovation international positioniert, bisher haben junge Unternehmer aus über 40 Nationen die Kommerzialisierung ihrer Forschungsideen vorangetrieben. Als nächster logischer Schritt wird das I.E.C.T. – Network etabliert. Eine Online-Plattform – entwickelt in Kooperation mit Experten aus Cambridge - die alle Akteure - Start-ups, Unternehmen, Investoren, Mentoren und Experten - weltweit, nachhaltig und langfristig vernetzt. Das I.E.C.T. – Network soll der internationale Standard für die Entwicklung und Evaluierung von Start-ups werden. Mit über 100 Alumni aus den entwickelten Programmen, 250 internationale Mentoren, 13 Capital Partner, fast 8 Millionen investiertem Kapital nimmt das I.E.C.T. in der DACH-Region eine führende Rolle ein. Mehr Informationen unter: <a href="https://www.iect.at" target="_blank">iect.at</a><br><br><u>Medienkontakte: <br></u><br><div><b>Mag. Stefan Lahartinger</b></div><div>Lebensraum Tirol Holding</div>Kommunikation und Strategische Projekte<br>stefan.lahartinger@lebensraum.tirol<br>Tel.: +43 512 5320-454<br>Maria-Theresien-Strasse 55 <br><div>6020 Innsbruck</div><br><div><b>Nataša Oberleiter</b></div><div>Destination Wattens Regionalentwicklung GmbH</div>Marketing, Communications<br>natasa.oberleiter@destination-wattens.at<br>Tel.: +43 5224 55486-1 <br>Weisstraße 9<br><div>6112 Wattens</div><div><b><br></b></div><div><b>Klara Brandstätter<br></b>I.E.C.T. – Hermann Hauser Management GmbH <br>Project Lead<br>kb@iect.at<br>Tel.: +43 512 2876 08 19<br>Karl Kapferer Straße 5<br>6020 Innsbruck<br></div><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14901</guid><category>Chronik, Technik, Wirtschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/d3d944/9bf31c/26525616d3dca577514a8e81b20bca0a_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/d3d944/9bf31c/26525616d3dca577514a8e81b20bca0a.jpg" width="568"><media:title>(v.l.)  Josef Hauser (CEO und Co-Founder I.E.C.T. – Hermann Hauser), Matthias Neeff (GF der Destination Wattens), Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe, Landeshauptmann Günther Platter, Josef Margreiter (GF der Lebensraum Tirol Holding), Markus Langes-Swarovski (Aufsichtsrat der Lebensraum Tirol Holding und Unternehmenssprecher und Mitglied des Swarovski Executive Boards)</media:title><media:copyright>Promedia/Gerhard Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/d3d944/9bf31c/d86b035c1c69a869f0bcae384f3d4d39.jpg" width="568"><media:title>Eine der ersten Firmen, die mit einer Innovationseinheit das neue Zentrum besiedelt, ist die deutsche ABS Protection GmbH, einer der führenden Airbag-Hersteller im Bereich der Lawinenrucksäcke.</media:title><media:copyright>Promedia/Gerhard Berger </media:copyright></media:content><media:content url="https://vimeo.com/pressezone/download/367016013/924ffafb0b" width="" medium="video"><media:title/><media:copyright>redaktionell frei</media:copyright></media:content></item></channel>
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