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			<channel><title>RSS Audio</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/audio/?kunden_id=182" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Audio newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 03:53:11 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 03:53:11 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[Olympiasiegerin Janine Flock und Moderationslegende Béla Réthy glänzten beim 8. Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/olympiasiegerin-janine-flock-und-moderationslegende-bla-rthy-glaenzten-beim-8.-sportgipfel-tirol-st.-anton-am-arlberg-18060</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 27.03.2026<br/><b>Ressort:</b> Events, Sport, Tourismus<br/>Ort: St. Anton am Arlberg</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/6c265645df9d347dbf1a04e33fc64853_[568x0].jpg"/></p><p>Beim 8. Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg trafen führende Köpfe aus Sport, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammen, um unter dem Motto „Zwischen Tradition und Zukunft – Der Sport im Aufbruch“ neue Perspektiven für den internationalen Sport zu beleuchten. Stargast war Skeleton-Olympiasiegerin Janine Flock, die Einblicke in ihren außergewöhnlichen Karriereweg gab. Neben Fragen zu technologischer Innovation, körperlicher und mentaler Leistungsfähigkeit im Sport, wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sowie Umbrüchen in der Berichterstattung wurde ein Thema von besonderer Brisanz diskutiert: die mögliche Austragung der Olympischen Winterspiele 2046 in Österreich, die bereits jetzt starke Emotionen und Visionen für die Zukunft des Wintersports in Tirol auslöst.</p><div style="text-align: justify;">In sieben Diskussionsrunden – darunter TV-Produktionen, Podcast-Aufnahmen und Streaming-Formate – beleuchtete das Gipfeltreffen in St. Anton am Arlberg die Zukunft des Sports aus unterschiedlichen Perspektiven.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Philip Wohlgemuth</b>, 1. Landeshauptmannstellvertreter und Sportlandesrat von Tirol, hob in seiner Begrüßung die Bedeutung des Sportgipfels Tirol – St. Anton am Arlberg als Plattform des Austauschs hervor: „Es treffen hier Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um den Sport weiterzuentwickeln, und das freut mich persönlich, aber natürlich auch als Sportlandesrat von Tirol.“ Anschließend diskutierte er am Podium über die Winterspiele 1976 in Innsbruck und eine mögliche neue Austragung in Österreich im Jahr 2046.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Spitzensport, mentale Stärke und persönliche Geschichten</b></div><div style="text-align: justify;">Einen besonderen Höhepunkt bot der Talk „Wie wird man Olympiasiegerin?“, in dem ZDF-Moderatorin <b>Amelie Stiefvatter </b>mit Skeleton-Olympiasiegerin <b>Janine Flock</b> und ihrem langjährigen Athletikcoach <b>Franz Esterhammer</b> über ihren Karriereweg, mentale Stärke sowie persönliche Rückschläge sprach. „Ich bin in den Leistungssport hineingerutscht. Eigentlich wollte ich Polizistin werden“, erzählte Flock. Dass sie schließlich im Eiskanal gelandet sei, bezeichnet sie heute als Glücksfall. Denn im Skeleton habe sie nicht nur ihre Leidenschaft, sondern auch ihr Team gefunden: „Das Vertrauen ist das Fundament, damit eine Zusammenarbeit funktioniert. Deshalb kommunizieren wir im Team immer offen – natürlich geht das auch ins Persönliche.“ Doch auch Druck gehört auf dem Weg zu Gold dazu: „Druck war für mich immer Antrieb. Ich habe daraus Energie gewonnen.“ Und auch wenn sich Flock ein Leben ohne Leistungssport vorstellen kann, bleibt eines für sie unverrückbar: „Sport als solcher ist für mich Lebenselixier.“</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Ebenso bereicherten <b>Eva Pinkelnig</b>, Gesamtweltcupsiegerin im Skispringen 2022/23 und Sportlerin des Jahres 2023, <b>Valentina Höll</b>, vierfache Weltmeisterin im Downhill-Mountainbike, <b>Kurt Matzler</b>, Professor für Strategisches Management und Extremsportler, sowie <b>Philipp Schörghofer</b>, Doppelweltmeister im Ski Alpin, die Diskussionen rund um die künftigen Entwicklungen im Leistungssport. Eva Pinkelnig brachte dabei die mentale Komponente auf den Punkt: „Technik kann die körperliche Komponente messen, aber nicht die mentale Stärke, die jeder Wettkampf erfordert. Ich hatte Bewerbe, da war ich laut Berechnung zu spät dran – und doch habe ich gewonnen. Es gibt also ganz klar noch menschliche Komponenten, die über Sieg oder Niederlage entscheiden.“ Valentina Höll ergänzte: „Wenn man stark ist – körperlich oder mental – und einen einfach nichts aus der Ruhe bringen kann, dann ist man auch als Mensch eine Maschine.“</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Von den Olympischen Spielen über neue Sportarten bis zur Zukunft der Sportberichterstattung</b></div><div style="text-align: justify;">Die Idee einer Olympia-Bewerbung 2046 bewegt Österreich: Zwischen Begeisterung, Skepsis und dem Anspruch auf Nachhaltigkeit steht die Frage im Raum, ob und wie Spiele der Zukunft überhaupt noch realisierbar sind. Im Talk der Tiroler Tageszeitung, moderiert von Sportchef <b>Florian Madl</b>, beleuchteten <b>Martin Schnitzer</b>, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, <b>Brigitte&nbsp;Köck</b>, Olympiamedaillengewinnerin im Parallel-Riesenslalom Snowboard (Nagano 1998), <b>Philip Wohlgemuth</b>, 1. LH-Stv. und Sportlandesrat, sowie <b>Matthias Firgo</b>, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule München, die Thematik. „Die Entscheidung für eine Olympia-Bewerbung braucht einen großen Vorlauf. Ich frage mich dabei: Geht es wirklich um die Olympischen Spiele oder um etwas anderes? Wenn wir uns die Spiele 1964 anschauen, sehen wir, dass diese bewusst dazu genutzt wurden, um Österreich – und auch eine Art Nationalstolz – neu zu formen“, betonte Schnitzer.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Neue Sportarten wie Ultimate Hockey oder Pickleball sowie Erfolgsevents wie Air &amp; Style wurden als Symbole für Innovationsgeist und neue Zielgruppen diskutiert. „Man muss sich immer neu erfinden“, betonte <b>Andrew Hourmont</b>, Gründer von Air &amp; Style, und ergänzte: „Anfangs war nur vorgesehen, einen Film über die Snowboardszene in Innsbruck zu drehen. Dann hatten wir vor, ein kleines Event zu machen – daraus wurde schließlich Air &amp; Style am Bergisel.“</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Der langjährige ZDF-Sportkommentator <b>Béla Réthy</b> sprach im Rahmen der Diskussionsrunde zur Zukunft der Sportberichterstattung über die Herausforderungen und Veränderungen im modernen Journalismus: „Wir Journalist:innen sind nun mal Multiplikatoren, werden aber immer mehr als Feindbilder gesehen.“ Durch die Bereitstellung von vorgefertigtem Material – etwa bei Großveranstaltern wie der FIFA – habe sich die Rolle des Sportjournalismus stark gewandelt. „Man bekommt Material oder Interviewpartner gestellt, aber damit wird man der eigenen Handlungsfähigkeit beraubt. Das Mitgestalten von Berichterstattung ist damit immer weniger gegeben. Auch die Kritikmöglichkeit fällt weg, was wirklich bedauerlich ist“, so Réthy.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Golf und Tourismus: Tirol im internationalen Fokus</b></div><div style="text-align: justify;">Anlässlich der Austrian Alpine Open 2026 (AAO), die Ende Mai 2026 auf dem renommierten Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith ausgetragen werden und mit einem Preisgeld von 2,75 Millionen US-Dollar eines der Highlights der europäischen Golfsaison darstellen, diskutierten <b>Karin Seiler</b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, <b>Niki Wiesberger</b>, Geschäftsführer Austrian Golfmarketing und Leiter Marketing ÖGV, <b>Viktoria Veider-Walser</b>, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, <b>Edwin Weindorfer</b>, Veranstalter der AAO, und Golfprofi <b>Maximilian Steinlechner</b> (Zuschaltung) über die Bedeutung des Golfsports für Tourismus, Standortentwicklung und regionale Wertschöpfung.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Karin Seiler erklärte: „Im Spitzensport hat man automatisch zahlreiche Fans – wir werden für das Event aber starke Marketingmaßnahmen setzen, um neues Publikum zu erreichen. Wir möchten das Event auch nutzen, um die Schönheit und Vielfalt der Region zu zeigen.“ Niki Wiesberger ergänzte: „120.000 Golferinnen und Golfer in österreichischen Golfanlagen sind ein Beweis dafür, dass der Golfsport sehr wohl eine breite Wirkung entfaltet. Wir haben auch gute Spieler, die beweisen, dass man es aus der Alpenrepublik auf die internationale Bühne schaffen kann.“</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Auszeichnung für sportjournalistische Exzellenz</b></div><div style="text-align: justify;">Zum Abschluss wurde erstmals der Sportgipfel Award verliehen. Geehrt wurde Béla Réthy, der über Jahrzehnte das Sportpublikum im deutschsprachigen Raum geprägt hat.&nbsp;<span style="font-size: 1em;">„Béla Réthy ist nicht nur seit Jahrzehnten eng mit der Region St. Anton am Arlberg verbunden, sondern steht auch als Synonym für Kompetenz und Leidenschaft in der Sportberichterstattung“, erklärte&nbsp;<b>Martin Ebster</b>, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. „Den Fokus auf die gestaltende Kraft des Sports zu legen, ist eine wichtige Zielsetzung des Sportgipfels“, betonte Ebster und ergänzte: „Diese Motivation und Verbundenheit, wie wir sie rund um die Weltmeisterschaft 2001 gespürt haben, ist auch entscheidend, wenn wir neuerlich eine Ski-WM austragen wollen.“</span></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Tirol als Plattform für die Zukunft des Sports</b></div><div style="text-align: justify;">Der Sportgipfel Tirol hat sich in den vergangenen Jahren als zentrale Dialogplattform etabliert, bei der Ideen, Innovationen und Werte des internationalen Sports im Fokus stehen. Er zeigt eindrucksvoll, dass Tirol nicht nur eine Sportregion, sondern ein Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Sports in Europa ist.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Die Diskussionsrunden sind in Kürze hier nachzusehen:&nbsp;<a href="https://sportgipfel.tirol/at/archiv.php" target="_blank" style="">www.sportgipfel.tirol/streams</a></div><div style="text-align: justify;"><i><br></i></div><div style="text-align: justify;"><i>Der Sportgipfel Tirol&nbsp;</i><span style="font-size: 1em;">–&nbsp;</span><i style="font-size: 1em;">St. Anton am Arlberg ist eine Veranstaltung des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg mit freundlicher Unterstützung der Lebensraum Tirol Gruppe, des Österreichischen Skiverbands, von UNIQA sowie SLS Eventservice.&nbsp;</i></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/18060</guid><category>Events, Sport, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/6c265645df9d347dbf1a04e33fc64853_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/6c265645df9d347dbf1a04e33fc64853.jpg" width="568"><media:title>Glänzende Momente beim 8. Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg: Janine Flock (Olympiasiegerin Skeleton 2026) mit Béla Réthy (ehem. deutscher Sportjournalist und -kommentator).</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/06d39efadc5660c2af790f15004aee0f.jpg" width="568"><media:title>(V. l.) Alina Zellhofer (ORF-Moderatorin), Valentina Höll (4-fache Weltmeisterin und Weltcupsiegerin im Mountainbike-Downhill), Kurt Matzler (Prof. an der Uni Innsbruck und Extremsportler), Eva Pinkelnig (Gesamtweltcupsiegerin Skisprung 2022/23 und Sportlerin des Jahres 2023 ) und Tamara Riesterer (ehem. Leistungssportlerin Ski Alpin und Mitgründerin Basefive) diskutierten beim Sportgipfel Tirol über Spitzenleistungen und die Zukunft der körperlichen Leistung im Sport.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/5d157da539c5e5ac9cc2e1917c921585.jpg" width="568"><media:title>1. Landeshauptmannstellvertreter und Sportlandesrat Tirol Philip Wohlgemuth richtete den Fokus auf das Sportland Tirol und dessen Relevanz für die Sportwelt.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/3be142d6e230885f2c6ad70e98a067a9.jpg" width="568"><media:title>(V. l.) Michael Berger (Sportmoderator Canal+), Karin Seiler (GF Tirol Werbung), Edwin Weindorfer (CEO Golf Enterprises GmbH), Viktoria Veider‑Walser (GF Kitzbühel Tourismus) und Niki Wiesberger (GF Austrian Golfmarketing und Leitung Marketing des österr. Golf-Verbandes) im Gespräch Golf zwischen Wertschöpfungsmotor und Elitesport.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/c26a2111b13d1a0280bf3c29eca42a01.jpg" width="568"><media:title>Amelie Stiefvatter (ZDF-Moderatorin) im Talk mit Olympiasiegerin Janine Flock und ihrem Athletikcoach Franz Estherhammer beim 8. Sportgipfel Tirol.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/6f0c0f446fbd05596b1b05e9a3f32d3c.jpg" width="568"><media:title>Martin Schnitzer (Prof. für Sportwissenschaft und Institutsleiter Sportwissenschaft der Uni Innsbruck) sprach über das Thema Olympische Spiele in Österreich.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/a5d7808bcd49eaf7edad811eb5a67e26.jpg" width="568"><media:title>Martin Ebster (Direktor des TVB St. Anton am Arlberg) überreicht den ersten Sportgipfel Award Tirol – St. Anton am Arlberg an Béla Réthy (ehem. deutscher Sportjournalist und -kommentator).</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/b99633463adf638024c03d5fa363ff22.jpg" width="568"><media:title>Caroline Nothnagel (ehem. Tennisprofi und Pickleballspielerin) und Andrew Hourmont (Gründer Air &amp; Style Snowboard Contest) diskutieren beim 8. Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg wie sich neue Sportarten etablieren.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/9cbf60ec948674811b1cbf48152ec6fc.jpg" width="568"><media:title>Amelie Stiefvatter (ZDF-Moderatorin) analysiert gemeinsam mit Michael Schuen (Ressortleiter Sport Kleine Zeitung und Präsident SMA), Martin Szerencsi (ORF Sportchef und Legal Advisor im ORF Sport), Markus Stampfer (CEO der Drone Champions League) und Béla Réthy (ehem. deutscher Sportjournalist und -kommentator) die Zukunft der Sportberichterstattung.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/e45ee7/02e74f/6ed39ee1802e55e242ba8036c408578b.jpg" width="568"><media:title>Viktoria Veider‑Walser (GF Kitzbühel Tourismus) und Niki Wiesberger (GF Austrian Golfmarketing und Leitung Marketing des österr. Golf-Verbandes ) im Austausch über Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel.</media:title><media:copyright>© TVB St. Anton am Arlberg / Hetfleisch</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Sportgipfel Tirol: ÖSV präsentiert Kader für die FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften St. Anton am Arlberg]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/sportgipfel-tirol-oesv-praesentiert-kader-fuer-die-fis-alpine-junioren-ski-weltmeisterschaften-st.-anton-am-arlberg-16227</link><author>sabine.fruehauf@pro.media (Sabine Frühauf-Aigner)</author><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 15:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 12.01.2023<br/><b>Ressort:</b> Events, Sport, Sport - Ski-Alpin<br/>Ort: St. Anton am Arlberg</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/96a3be/c20ad4/c38d99bd0b530b3d7d7362a599f304b3_[568x0].jpg"/></p><p>Nach den Arlberg Kandahar Rennen finden unter dem Motto (Y)our next step die FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften 2023 in St. Anton am Arlberg statt. Die weltbesten Nachwuchs Athletinnen aus 56 verschiedenen Nationen machen vom 16. – 25. Jänner den nächsten Schritt ihrer sportlichen Karriere. Das ÖSV-Aufgebot umfasst dabei 16 AthletINNen.</p><div>1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat <b>Georg Dornauer </b>ist davon überzeugt, dass ein Fokus auf den Nachwuchs im Skisport der richtige Weg ist, Tirol auch in Zukunft als führendes Sportland zu positionieren. „Und wer weiß, vielleicht ist St. Anton am Arlberg – als Wiege des alpinen Skilaufs – auch ein ideales Biotop für zukünftige Weltmeister und Olympiasiegerinnen“, beschloss er seine Eröffnung.</div><div><br></div><div>Den nächsten Schritt läuten die FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften (JWM) nicht nur für die jungen Sportlerinnen und Sportler ein, sondern auch für das Entertainment-Team bestehend aus Nachwuchsmoderator:innen, die im Vorfeld an einem Moderator:innen-Contest teilnehmen konnten und nun das Event begleiten dürfen. Stellvertretend für alle Gewinner, durfte <b>Jonas Brunner</b> durch die Pressekonferenz führen. Einen großen Schritt bedeutet die bevorstehende JWM auch für St. Anton am Arlberg, hat der Ort doch weiterhin große Ambitionen und empfiehlt sich einmal mehr als idealer Austragungsort für zukünftige FIS Alpin Ski Weltmeisterschaften.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Der ÖSV setzt auf die Jugend</b></div><div>Für den ÖSV und die Veranstalter war der Einbezug junger Menschen in allen Bereichen der Organisation, aber vor allem in der Umsetzung der JWM wichtig. <b>Christiane Gasser</b>, ÖSV Bereichsleiterin Marketing &amp; Kommunikation, unterstrich: „Mithilfe eines innovativen Veranstaltungskonzepts, welches die Einbindung junger Menschen in allen Bereichen vorsieht, soll dieses Sportfest dazu beitragen, bei der Jugend Begeisterung für den Skisport zu entfachen.“ Durch die gute Zusammenarbeit mit dem OK und dem TVB war und ist dies möglich.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nicht nur der Nachwuchs der Ski-Elite und der aufstrebenden Sportmoderator:innen wurde vom ÖSV berücksichtigt. Das Logo der JWM wurde von einer Schülerin des Medienkollegs der Ferrarischule Innsbruck entworfen und mittels Logowettbewerb ausgewählt. Schüler der Polytechnischen Schule – Fachbereich Metall aus Landeck haben eine überdimensional große Schneeflocke aus Metall gefertigt, auf der sämtliche WeltmeisterInnen verewigt werden. Und auch durch die Planung des Eventprogrammes zieht sich der rote Faden. Der ORF hat in der Radio Sendung <i>Tirol am Beat</i> junge Bands gecastet, die bei den Siegerehrungen auftreten werden.</div><div><b><br></b></div><div><b>56 Nationen zu Gast in St. Anton am Arlberg</b></div><div><b>Martin Ebster</b>, Direktor Tourismusverband St. Anton am Arlberg, streicht die touristische Bedeutung der Junioren Ski Weltmeisterschaften heraus. Zu Gästen und Mitarbeitenden aus 50 Nationen in St. Anton am Arlberg kommen vom 16. - 25. Jänner Athlet:innen aus insgesamt 56 Nationen hinzu. Weiters fühlt sich der Wintersportort seit jeher dem Spitzensport verpflichtet und hat dies auch in seiner Strategie verankert. „Das bunte Rahmenprogramm mit der Eröffnungsfeier am 16. Jänner, der freie Eintritt zu allen Rennen, zahlreiche Siegerehrungen sowie eine Sonderausstellung im Skimuseum bieten für Gäste und Einheimische über eine Woche lang spannende Inhalte“, so Ebster.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Peter Mall</b>, OK-Generalsekretär Arlberg Kandahar Rennen &amp; FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften St. Anton am Arlberg 2023 ist zuversichtlich, dass sich die enormen Anstrengungen der vergangenen Tage und Wochen bezahlt machen: „Wir blicken sehr positiv auf die bevorstehenden Rennen und sind überzeugt, sowohl der Ski-Elite der Damen bei den Speedrennen am Wochenende als auch unseren Youngsters, die sich im Anschluss bei der Junioren WM messen werden, perfekte Rennbedingungen bieten zu können.“&nbsp;</div><div><br></div><div><u><i><b>Das ÖSV Aufgebot für die FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften St. Anton am Arlberg</b></i>:&nbsp;</u></div><div><u><br></u></div><div><div><i>Ski Alpin Damen</i></div><div><ol><li>Bürgler Viktoria (S)</li><li>Falch Natalie<span style="white-space:pre">	</span>(T)</li><li>Lipburger Lea (V)</li><li>Pfurtscheller Valentina (T)</li><li>Ranalter Magdalena (T)</li><li>Rings-Wanner Valentina (T)</li></ol></div><div><i>Ski Alpin Herren</i></div><div><ol><li><span style="font-size: 1em;">Broschek </span><span style="font-size: 1em;">Lukas </span><span style="font-size: 1em;">(S)</span></li><li>Geihseder Noah (S)</li><li>Greber Jakob<span style="white-space:pre">	</span>(V)</li><li>Marksteiner Felix (T)</li><li>Pramstaller Kilian<span style="white-space:pre">	</span>(T)</li><li>Seidler Ralph (ST)</li><li>Skaardal Niklas (S)</li><li>Tritscher Luis (ST)</li><li>Walch&nbsp;<span style="font-size: 1em;">Martin Luis&nbsp;</span><span style="font-size: 1em;">(V)</span></li><li>Wieser Vincent (ST)</li></ol></div><div><br></div><div><b><i><u>Rennprogramm FIS Alpine Junior World Ski Championships St. Anton am Arlberg</u></i></b></div><div><br></div><div>Montag, 16.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>19:00 Uhr Eröffnungsfeier im Karl Schranz Zielstadion</div><div>Dienstag, 17.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>10:30 Uhr - Abfahrtstraining 1 Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>11:30 Uhr - Abfahrtstraining 1 Herren</div><div>Mittwoch, 18.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>10:30 Uhr - Abfahrtstraining 2 Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>11:30 Uhr - Abfahrtstraining 2 Herren</div><div>Donnerstag, 19.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>10:30 Uhr - Abfahrt Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>11:30 Uhr - Abfahrt Herren</div><div>Freitag, 20.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>09:30 Uhr - Super G Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>10:45 Uhr - Super G Herren</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>13:30 Uhr - Alpine Kombination Damen Team</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>14:15 Uhr - Alpine Kombination Herren Team</div><div>Samstag, 21.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>09:30 Uhr - 1. Lauf Riesenslalom Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>13:00 Uhr - 2. Lauf Riesenslalom Damen</div><div>Sonntag, 22.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>09:30 Uhr - 1. Lauf Riesenslalom Herren</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>13:00 Uhr - 2. Lauf Riesenslalom Herren</div><div>Montag, 23.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>16:00 Uhr - Parallel Damen &amp; Herren Team</div><div>Dienstag, 24.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>09:30 Uhr - 1. Lauf Slalom Damen</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>13:00 Uhr - 2. Lauf Slalom Damen</div><div>Mittwoch, 25.01.</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>09:30 Uhr - 1. Lauf Slalom Herren</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>13:00 Uhr - 2. Lauf Slalom Herren</div><div>-<span style="white-space:pre">	</span>Abschlussfeier</div><div><br></div><div>Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.y-ournextstep.at" target="_blank">www.y-ournextstep.at&nbsp;</a></div></div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16227</guid><category>Events, Sport, Sport - Ski-Alpin</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/96a3be/c20ad4/c38d99bd0b530b3d7d7362a599f304b3_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/96a3be/6512bd/1b6335b143e2a8a8782ba56541c2b5bc.jpg" width="568"><media:title>Schüler der Polytechnischen Schule – Fachbereich Metall aus Landeck haben eine überdimensional große Schneeflocke aus Metall gefertigt, auf der sämtliche WeltmeisterINNen der FIS Alpine Junioren Ski WM verewigt werden. </media:title><media:copyright>TVB St. Anton am Arlberg</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/96a3be/c20ad4/c38d99bd0b530b3d7d7362a599f304b3.jpg" width="568"><media:title>Gehören zum ÖSV Kader für die FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften St. Anton am Arlberg (v.l.): Luis Tritscher, Noah Geihseder, Martin Luis Walch, Niklas Skaarkdal und Lukas Broschek.</media:title><media:copyright>TVB St. Anton am Arlberg</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/5531a5/96a3be/c20ad4/49050557f31234badb31b3146aca1d9a.jpg" width="568"><media:title>v.l.: Jürgen Kriechbaum (ÖSV Entwicklung Leistungssport Alpin), Christiane Gasser (ÖSV Bereichsleitung Marketing &amp; Kommunikation), Peter Mall (OK-Generalsekretär Arlberg Kandahar Rennen &amp; FIS Alpine Junioren Ski Weltmeisterschaften St. Anton am Arlberg 2023) sowie Martin Ebster (Direktor Tourismusverband St. Anton am Arlberg).</media:title><media:copyright>TVB St. Anton am Arlberg</media:copyright></media:content></item></channel>
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