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			<channel><title>RSS Audio</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/audio/?kunden_id=63" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Audio newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 07:21:09 +0100</pubDate><lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2026 07:21:09 +0100</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[Tirols Tourismus ist tragende Säule für Wertschöpfung, Beschäftigung und regionale Stärke]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/tirols-tourismus-ist-tragende-saeule-fuer-wertschoepfung-beschaeftigung-und-regionale-staerke-18462</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Wed, 04 Nov 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 04.11.2026<br/><b>Ressort:</b> Fachtouristik, Freizeit, Reise, Tourismus, Wirtschaft<br/>Ort: Tirol</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/dd5215c6033aaa70f07a280cfb2339c9_[568x0].jpg"/></p><p>Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Tirol. Im Tourismusjahr 2024/25 löste der Nächtigungstourismus laut Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) rund 8,3 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung aus. Damit verbunden waren über 67.000 Vollzeitäquivalente und eine Lohnsumme von rund 3,9 Milliarden Euro. Ergänzend zur GAW-Studie beleuchtet eine zweite Erhebung des MCI Tourismus die Aufwendungen und Investitionen der Tiroler Tourismusverbände (TVBs). Neben Marketingmaßnahmen fließen erhebliche Mittel unmittelbar in die Regionen, etwa für Infrastruktur, Mobilität und Veranstaltungen. Für 2026 sind rund 280 Millionen Euro an Mitteln aus Aufenthaltsabgaben und Pflichtbeiträgen vorgesehen. Davon ordnet die MCI-Erhebung rund 191 Millionen Euro (68 %) Ausgabenbereichen mit lebensraumbezogener Wirkung zu. Zum Vergleich: 2024 standen den TVBs 243 Millionen Euro zur Verfügung, wovon rund 160 Millionen Euro (66 %) auf diese Bereiche entfielen. Der größte geplante Zuwachs gegenüber 2024 entfällt auf die Freizeitinfrastruktur. Mit den Erhebungen will der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT) den wirtschaftlichen Beitrag des Tourismus und die Leistungen der Tourismusverbände anhand belastbarer Daten verorten und transparent darstellen.</p><div style="text-align: justify;">„Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber für Tirol. Seine Bedeutung geht weit über reine Nächtigungszahlen hinaus und spiegelt sich auch in Wertschöpfung, Beschäftigung, Einkommen sowie in den regionalen Leistungen der TVBs wider“, sagt <b>Benjamin Kneisl</b>, Vorstandsvorsitzender des VTT.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Die beiden Studien beleuchten unterschiedliche, einander ergänzende Seiten des Tourismus: Die GAW quantifiziert die direkten, indirekten und induzierten Effekte des Nächtigungstourismus für das Tourismusjahr 2024/25. Das MCI Tourismus erfasst die tatsächlichen Aufwendungen der Tourismusverbände für 2024 sowie Budgetvoranschläge für 2026.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Vom Urlaubsgast bis zum Zulieferbetrieb: Tourismus stärkt Tirols Wirtschaft</b></div><div style="text-align: justify;">Der GAW-Wertschöpfungsatlas untersucht die wirtschaftlichen Effekte des Nächtigungstourismus in den Gebieten der 34 Tiroler Tourismusverbände. Dabei unterscheidet die Studie direkte Effekte in touristischen Betrieben, indirekte Effekte bei Zulieferern und induzierte Effekte, die entstehen, wenn tourismusbedingt erzielte Einkommen wieder ausgegeben werden. „Die wirtschaftliche Wirkung des Tourismus endet nicht an der Hoteltür oder im Restaurant. Wenn ein Betrieb Lebensmittel, Bauleistungen oder andere Dienstleistungen einkauft oder in Anspruch nimmt, profitieren auch Zulieferer und Beschäftigte in anderen Branchen. Die Einkommen, die dort erzielt werden, fließen wiederum in die Wirtschaft zurück“, sagt <b>Stefan Haigner</b>, Gesellschafter der GAW.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Besonders anschaulich wird die Verflechtung der Verbände am Beispiel der Inntalfurche, wie Haigner erläutert: „Ein Gast kann in einem Tal übernachten, während Lebensmittel für die Verpflegung von einem landwirtschaftlichen Betrieb aus einer anderen TVB-Region stammen. Der Landwirt hat wiederum einen Steuerberater aus Innsbruck. So werden direkte, indirekte und induzierte Effekte greifbar.“ Die touristische Nachfrage reicht damit über die eigentliche Urlaubsdestination hinaus. Die Inntalfurche ist ein wichtiger Standort für Vorleistungen. Zugleich zeigt das Beispiel, dass Nächtigungszahlen allein die wirtschaftliche Bedeutung einzelner Regionen nicht vollständig abbilden.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>TVBs sichern Freizeitqualität im Lebensraum:</b></div><div style="text-align: justify;">Die MCI-Erhebung erfasst die tatsächlichen Aufwendungen der Tourismusverbände im Jahr 2024 sowie Budgetvoranschläge für 2026. „Im heurigen Jahr stehen den Verbänden rund 280 Millionen Euro aus Aufenthaltsabgaben und Pflichtbeiträgen zur Verfügung. Davon ordnet die Studie rund 191 Millionen Euro – etwa 68 % – Ausgabenbereichen zu, die positive Wirkungen auf den Lebensraum haben. 2024 standen den Verbänden 243 Millionen Euro zur Verfügung. Rund 160 Millionen Euro (66 %) entfielen auf Ausgaben für den Lebens- und Erholungsraum. Das bedeutet, dass in beiden Jahren deutlich mehr als die Hälfte der verfügbaren Mittel auf lebensraumbezogene Investitionen entfielen“, so <b>Hubert Siller</b>, Leiter des MCI Tourismus.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Zu den erfassten Bereichen der Studie zählen unter anderem Freizeitinfrastruktur, Mobilität, Veranstaltungen, Unterstützung von Vereinen und Institutionen sowie Leistungen für die Landwirtschaft. Für Sommer- und Winterfreizeitinfrastruktur wendeten die Verbände 2024 rund 49,4 Millionen Euro auf, wovon laut TVB-Angaben 92 % in die österreichische Wirtschaft flossen. Für 2026 sind rund 72 Millionen Euro für Infrastrukturinvestitionen budgetiert.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Auch bei Mobilität und Veranstaltungen engagieren sich die Verbände: 2024 entfielen rund 19,9 Millionen Euro auf Mobilitätsaufwendungen, für 2026 sind rund 21,7 Millionen prognostiziert. Etwa 22,8 Millionen wurden 2024 in Veranstaltungen und Events investiert, 2026 wird die Summe mit 24,7 Millionen beziffert. Vereine und Institutionen erhielten rund 3,2 Millionen Euro, für 2026 sind 3,7 Millionen vorgesehen. Für die Landwirtschaft weist die Erhebung rund 2,2 Millionen Euro aus, wovon ein großer Teil auf Abgeltungen für konkrete landwirtschaftliche Leistungen entfällt. Für 2026 wird mit rund 2,3 Millionen gerechnet.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">„Die Erhebung macht sichtbar, wie breit die Aufgaben der Tourismusverbände sind. Neben der touristischen Vermarktung geht es auch um Infrastruktur, Mobilität, Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit Vereinen und Landwirtschaft. Diese Ausgaben können die Lebensqualität in den Regionen unterstützen“, so Siller.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Kneisl: „Wo Einheimische und Gäste profitieren, entsteht Mehrwert für die Region“</b></div><div style="text-align: justify;">Für den VTT zeigen die Studien, dass der Tourismus weit mehr ist als eine Frage der Nächtigungszahlen. Seine Verflechtungen reichen in viele Branchen und Bereiche. „Die Tourismusverbände sind nicht nur wesentliche Finanzierungspartner für regionale Vorhaben. Gemeinsam mit Gemeinden, Vereinen und Betrieben greifen sie den Bedarf vor Ort auf, entwickeln und setzen Projekte um. So gestalten sie unseren Lebensraum aktiv mit“, führt Kneisl aus. Lebensraumbezogene Investitionen sollen Einheimischen und Gästen zugutekommen: „Der Nutzen für die Bevölkerung ist für uns kein bloßer positiver Nebeneffekt. Wo beide Gruppen profitieren, entsteht ein Mehrwert für die Region“, hebt Kneisl hervor. Da die Gegebenheiten in den Regionen unterschiedlich sind, hält der VTT einheitliche, zentral gesteuerte Investitionsvorgaben für ganz Tirol nicht für zielführend. „Die Mittel sollen bei den Tourismusverbänden bleiben. Sie kennen die Anforderungen in ihren Regionen und können gemeinsam mit den Partnern vor Ort dort ansetzen, wo die Nutzenstiftung am größten ist“, betont Kneisl.</div><div style="text-align: justify;"><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/18462</guid><category>Fachtouristik, Freizeit, Reise, Tourismus, Wirtschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/dd5215c6033aaa70f07a280cfb2339c9_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/dd5215c6033aaa70f07a280cfb2339c9.jpg" width="568"><media:title>Präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam die wirtschaftliche Bedeutung des Tiroler Nächtigungstourismus und die vielfältigen Investitionen der Tourismusverbände in den Lebens- und Erlebnisraum (v.l.): Stefan Haigner (Gesellschafter GAW), Benjamin Kneisl (Vorstandsvorsitzender des VTT) und Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus).&#13;
Laut GAW-Studie beträgt die Bruttowertschöpfung des Nächtigungstourismus im Tourismusjahr 2024/25 rund 8,3 Milliarden Euro. Für 2026 sind laut MCI-Erhebung rund 191 Millionen Euro an lebensraumbezogenen Aufwendungen und Investitionen seitens TVBs budgetiert.&#13;
</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/6dfccd09697f064cba4bf43ffdb49ef7.jpg" width="568"><media:title>Benjamin Kneisl (Vorstandsvorsitzender des Verbands der Tiroler Tourismusverbände): „Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber für Tirol. Seine Bedeutung geht weit über reine Nächtigungszahlen hinaus und spiegelt sich auch in Wertschöpfung, Beschäftigung, Einkommen sowie in den regionalen Leistungen der TVBs wider."</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/ee5ce74c90c270c531f68674afa638fb.jpg" width="568"><media:title>Stefan Haigner (Gesellschafter Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung): „Die wirtschaftliche Wirkung des Tourismus endet nicht an der Hoteltür oder im Restaurant. Wenn ein Betrieb Lebensmittel, Bauleistungen oder andere Dienstleistungen einkauft oder in Anspruch nimmt, profitieren auch Zulieferer und Beschäftigte in anderen Branchen. Die Einkommen, die dort erzielt werden, fließen wiederum in die Wirtschaft zurück.“</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/c9a6b7b361a2d6a4fa02f013de6056fb.jpg" width="568"><media:title>Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus): „Die Erhebung macht sichtbar, wie breit die Aufgaben der Tourismusverbände sind. Neben der touristischen Vermarktung geht es auch um Infrastruktur, Mobilität, Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit Vereinen und Landwirtschaft. Diese Ausgaben können die Lebensqualität in den Regionen unterstützen.“</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/c92a10/6512bd/7d0665/25d4e94baaa1e71ac03266f1f9e9239e.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Stefan Haigner (Gesellschafter GAW), Ingrid Schneider (Geschäftsführerin des VTT), Benjamin Kneisl (Vorstandsvorsitzender des VTT) und Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus)</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Hetfleisch</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Pionierarbeit im Tourismus: 40 Nachhaltigkeitskoordinator:innen schließen ihre Ausbildung ab]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/pionierarbeit-im-tourismus-40-nachhaltigkeitskoordinatorinnen-schliessen-ihre-ausbildung-ab-16994</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 30.04.2024<br/><b>Ressort:</b> Bildung, Chronik, Fachtouristik, Karriere, Tourismus, Umwelt<br/>Ort: Tirol</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/5dfcddb89eb931a5886941c5b726b468_[568x0].jpg"/></p><p>Nach intensiver Schulung und fundierter Ausbildung wurden rund 40 Mitarbeiter:innen der Tiroler Tourismusverbände zu Nachhaltigkeitskoordinator:innen ausgebildet. Unter der Schirmherrschaft des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände (VTT) und in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol, den führenden Bildungseinrichtungen MCI Tourismus und WIFI Tirol sowie der Tirol Werbung, konnte kürzlich der erste, alpenweit einzigartige Lehrgang für Nachhaltigkeitskoordinator:innen abgeschlossen werden. Beteiligt waren Mitarbeiter:innen aus allen 34 Tiroler Tourismusverbänden (TVBs). Die Finanzierung dieses wegweisenden Ausbildungsprogramms wurde durch den Tiroler Tourismusförderungsfonds sichergestellt. Nachhaltigkeitsberichte auf regionaler und landesweiter Ebene folgen bis zum Sommer.</p><div style="text-align: justify;">Nach Beendigung des dreimodularen Ausbildungsprogrammes, das im Jänner diesen Jahres gestartet wurde <i>(siehe <a href="https://newsroom.pr/at/alpenweit-einzigartiges-ausbildungsprogramm-fuer-tiroler-nachhaltigkeitskoordinatorinnen-gestartet-16855" target="_blank">hier</a>)</i>, sind die Absolvent:innen nun bestens gerüstet, um die Tiroler Tourismusverbände in ihren laufenden Bemühungen um nachhaltiges Management weiter zu stärken. Ihr fundiertes Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten werden einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Tiroler Tourismusbranche leisten.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Sie sind nun gefordert, mit allen relevanten Partnern in ihren Regionen Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln. Ebenso zeichnen sie für die Berichtslegung innerhalb ihrer TVBs verantwortlich. Neben qualitativen Status-quo-Erhebungen gibt es in diesem Jahr erstmals auch entsprechende quantitative Kennzahlen, die im gemeinsam vom VTT und Tirol Werbung entwickelten „Nachhaltigkeitscheck“ – unter wissenschaftlicher Begleitung des MCI Tourismus – erhoben und analysiert werden. Diese Ergebnisse fließen wiederum in den vom VTT konsolidierten Bericht ein, der im Sommer an die Tiroler Landesregierung zur Evaluierung übergeben wird.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Nachhaltigkeitskoordinator:innen als Fundament des nachhaltigen Tourismus</b></div><div style="text-align: justify;">„Tourismus und Nachhaltigkeit sind ein Geschwisterpaar, das sehr eng zusammengehört. In Tirol streben wir nach ehrlicher Nachhaltigkeit durch offene Diskussion, Ausbildung und gemeinsames Engagement. Es ist essentiell, Nachhaltigkeit in allen Facetten – ökonomisch, ökologisch und sozial - zu beleuchten“, betont Tourismuslandesrat <b>Mario Gerber</b> in seiner Rede an die jüngst zertifizierten Nachhaltigkeitskoordinator:innen. Für Gerber bilden diese ein wesentliches Fundament für einen nachhaltigen Tourismus. Tirol beweist damit erneut seine Vorreiterrolle und bekräftigt seine Verpflichtung gegenüber der Tiroler Tourismusstrategie „Tiroler Weg“, die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rückt.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Ausbildung als Zeichen der Kompetenzbündelung im Land</b></div><div style="text-align: justify;">„Uns eint das Ziel, euch als Tourismusverbände bestmöglich zu unterstützen“, so <b>Ingrid Schneider</b>, Geschäftsführerin des VTT, in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen VTT, Land Tirol, dem MCI Tourismus, dem WIFI Tirol und der Tirol Werbung. Der größte Dank gelte, so Schneider, den Nachhaltigkeitskoordinator:innen selbst: „Euer Engagement und eure Begeisterung sind bereits in vielen Initiativen und Projekten spürbar.“ <b>Karin Seiler</b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, ergänzt: „Wir laden zu regelmäßigen Treffen der Koordinator:innen. Uns ist es wichtig, dass sie sich vernetzen, immer wieder aktuelle Themen aufgreifen und so auch voneinander lernen können.“ Dass die Ausbildung neben dem notwendigen Know-How-Transfer auch essentiell für den Austausch untereinander war, bestätigen auch die Teilnehmer:innen.</div><div style="text-align: justify;"><i>(Ausgewählte Stimmen der jüngst ausgebildeten Nachhaltigkeitskoordinator:innen finden Sie unter „Anhang“.)</i><br></div><div style="text-align: justify;"><i><div><br></div></i></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/16994</guid><category>Bildung, Chronik, Fachtouristik, Karriere, Tourismus, Umwelt</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/5dfcddb89eb931a5886941c5b726b468_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/5dfcddb89eb931a5886941c5b726b468.jpg" width="568"><media:title>Erfolgreicher Abschluss: Die ersten Absolvent:innen des Ausbildungsprogrammes für Nachhaltigkeitskoordinator:innen im Tiroler Tourismus zusammen mit Unterstützern und Partnern des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände, Land Tirol, der Tirol Werbung, MCI Tourismus und WIFI Tirol.</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Lechner</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/fa2b1aec6d9b113643f45ef189755854.jpg" width="568"><media:title>Initiierten das erste alpenweit einzigartige Ausbildungsprogramm für Nachhaltigkeitskoordinator:innen (v.l.): Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Ingrid Schneider (Geschäftsführerin des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände), Wolfgang Lamprecht (Produktmanager WIFI Tirol) und Franz Tschiderer (MCI Tourismus)</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Lechner</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/85f616ba59aa76c435021751a0ed8708.jpg" width="568"><media:title>Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) beglückwünschte die jüngst ausgebildeten Nachhaltigkeitskoordinator:innen im Rahmen der Abschlussveranstaltung.</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Lechner</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/8c6ac03596157019ce246b18532cfc26.jpg" width="568"><media:title>Vorbereitet für die Zukunft: Ingrid Schneider (Geschäftsführerin des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände) betonte die wichtige Rolle der Koordinator:innen für eine nachhaltige Entwicklung im Tiroler Tourismus.</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Lechner</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/7d0665/6ea9ab/0215d02919fe8597f900cd3b02a668d2.jpg" width="568"><media:title>Im dritten Modul referierten die Tourismusexperten Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus, r.) und Franz Tschiderer (MCI Tourismus).</media:title><media:copyright>© Verband der Tiroler Tourismusverbände / Lechner</media:copyright></media:content></item></channel>
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