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			<channel><title>RSS Audio</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/audio/?kunden_id=66" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Audio newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:27:45 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 11:27:45 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[110 Meter lange Hängebrücke auf der Stubaier „Sunnenseit’n“ und Fußgängerzone in Neustift eingeweiht ]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/110-meter-lange-haengebruecke-auf-der-stubaier-sunnenseitn-und-fussgaengerzone-in-neustift-eingeweiht--17071</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Sun, 30 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 30.06.2024<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Freizeit, Politik, Sport - Wandern<br/>Ort: Stubaital</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/f73a665db5780999ce2cbff8fa63327b_[568x0].jpg"/></p><p>Nach rund einjähriger Bauzeit wurde die neue Hängebrücke im Stubaital am 28. Juni 2024 feierlich eingeweiht. Die 110 Meter lange Konstruktion schwebt rund 50 Meter über dem Boden und ermöglicht es am Sunnenseit’n Weg zwischen den Gemeinden Fulpmes und Neustift, immer auf der sonnigen Südseite des Tales, zu wandern. Ab der Mittelstation Froneben im Wanderzentrum Schlick 2000 verläuft der acht Kilometer lange Weg über die Pfurtschell- bis hin zu den Kartnallhöfen. Neben der Segnung der neuen Hängebrücke durch Pfarrkurator André Nardin wurde im Beisein von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Georg Dornauer, den Bürgermeistern des Stubaitals und geladenen Gästen auch die Eröffnung der neuen Fußgängerzone in Neustift im Stubaital gefeiert. </p><div>„Es freut mich sehr, dass nun sowohl die neue temporäre Fußgängerzone in Neustift im Stubaital als auch die neu errichtete Hängebrücke am Sunnenseit’n Weg eingeweiht werden. Beide Projekte sind für die Region von großer Bedeutung und zeigen, wie wir in Tirol durch gezielte Infrastrukturmaßnahmen die Lebensqualität steigern und unsere Gemeinden weiterentwickeln“, betont <b>Dr. Georg Dornauer</b>, 1. Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol.</div><div><br></div><b>Technische Meisterleistung auf 110 Metern Länge</b><br><div>Mit einer Spannweite von 110 Metern, einer Höhe von 50 Metern und einer Laufstegbreite von bis zu 2,5 Metern weist die neue Hängebrücke sowohl visuell als auch strukturell beeindruckende Merkmale auf. Zwei Tragseile und ein Windseil sorgen auch bei extremen Wetterbedingungen für Stabilität, während 24 Anker und Pfähle eine solide Verankerung im Boden garantieren. Die aus Cortenstahl, einem Material mit hoher Witterungs- und Korrosionsbeständigkeit, errichtete Brücke kann eine Nutzlast von rund 600 Personen tragen und ist somit auf hohe Lasten ausgelegt. <br></div><div><br></div><div>„Bei der Planung haben wir besonderen Wert auf die Verbindung von Ästhetik und Funktionalität gelegt, sodass sich die Konstruktion nicht nur harmonisch in die Landschaft einfügt, sondern auch eine lange Lebensdauer gewährleistet“, so die Architekten der Hängebrücke, <b>Thomas</b> und<b> Gerfrid Weissteiner</b> von aste-weissteiner zt gmbh. Ebenfalls am 28. Juni eingeweiht wurde die Aussichtsplattform „Neustiftblick“, die Besucher:innen einen einzigartigen Blick über das Stubaital gewährt. Das Gesamtprojekt (Hängebrücke und Aussichtsplattform) wurde termingerecht fertiggestellt und der Budgetrahmen von 1,9 Millionen Euro eingehalten.</div><div><br></div><b>Neustifter Dorfkern wird zur Fußgängerzone</b><br><div>Auch der unter Begleitung vom Stubaier Architekten Univ. Prof. Günther Filz weiter entwickelte Franz-Senn-Platz wurde am 28. Juni 2024 der Öffentlichkeit übergeben. Er ist Teil der temporären Fußgängerzone, die Landeshauptmann-Stv. Dr. Georg Dornauer und Bürgermeister Andreas Gleirscher eröffneten. Sie wird vom Samstag, 29. Juni bis Sonntag, 15. September 2024, an allen Wochentagen von 16:00 bis 24:00 Uhr eingerichtet und verläuft vom Dorfplatz bis zum Franz-Senn-Platz. Durch die Zusammenarbeit von Wirtschaftstreibenden, Anrainern sowie Vertretern des TVB-Stubai-Ortsausschusses, der dieses Vorhaben finanzierte, entstand eine Fußgängerzone, die den Ortskern lebenswerter gestaltet. <br></div><div><br></div><div>„Es ist eine große Freude, dass die temporäre Fußgängerzone nun eröffnet wird. Durch einen neuen, insgesamt 100 m² großen Fußgängerstreifen ist der Franz-Senn-Platz für jeden begehbar. Die großen Blumentröge am vorgelagerten Dorfplatz wurden zu Sitzmöbeln umgestaltet und die drei entstandenen Grünflächen, die mit heimischen Bergahornbäumen bepflanzt wurden, tragen dazu bei, dass der Platz um das Franz-Senn-Denkmal zu einem attraktiven und zugänglichen Ortskern wird“, erklärt <b>Andreas Gleirscher</b>, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital. <br></div><div><b><br></b></div><b>Unterstützung kam vom Tourismusverband</b><br>„Beide Projekte – sowohl die neue Hängebrücke als auch die temporäre Fußgängerzone – bieten nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern stärken auch die Attraktivität und Lebensqualität unserer Region. Die wichtigen Maßnahmen konnten durch die enge Zusammenarbeit von Bürger:innen, Gemeinderät:innen und Tourismusverband umgesetzt werden, wofür ich allen noch einmal danken möchte“, betont <b>Adrian Siller</b>, Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol. <br><br><b><u>Technische Daten / Factbox zur Hängebrücke</u></b><br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bauzeit: März 2023 – April 2024<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bau: HTB Baugesellschaft mbh<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Planung: Ingenieurbüro Illmer Daniel<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Architektenbüro: aste | weissteiner zt GmbH<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Material: Cortenstahl, der sehr witterungsbeständig ist und vor Korrosion schützt<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spannweite (von Pylon zu Pylon): 110 m <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Höhe über Grund (max.): 50 m<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Laufstegfläche: 178,5 m²<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;zulässige Nutzlast: 2,89 kN/m², was 600 Personen á 80 kg entspricht<br><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17071</guid><category>Chronik, Freizeit, Politik, Sport - Wandern</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/f73a665db5780999ce2cbff8fa63327b_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/f73a665db5780999ce2cbff8fa63327b.jpg" width="568"><media:title>„110 Meter Spannweite, 50 Meter Höhe über dem Grund“, so lauten die Maße der neuen Hängebrücke am Sunnenseit'n Weg im Stubaital. Das spektakuläre Bauwerk wurde unlängst im Rahmen einer feierlichen Segnung eingeweiht.</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/888baeb652e8cdf4c100df1f295139d0.jpg" width="568"><media:title>Handshake zur Einweihung: Adrian Siller (Obmann TVB Stubai Tirol, li.) und Roland Volderauer (Geschäftsführer TVB Stubai Tirol) freuen sich über das gelungene neue Highlight für Einheimische und Gäste in ihrer Region.</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/1654aa84c0ce6e1664a449547e4d79cd.jpg" width="568"><media:title>Großer Bahnhof in Neustift i. Stubaital anlässlich der Eröffnung der neuen Fußgängerzone am Franz-Senn-Platz (v.l.): TVB-Obmann Adrian Siller, 1. LHStv. Georg Dornauer, GV Andrea Pfurtscheller-Fuchs, Bgm. Andreas Gleirscher, Architekt Günther Filz, Initiator Christian Pfurtscheller und Ortsausschussobmann Florian Kindl.</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/33e75f/1320e31f50b6f20126b03f191b13d4e7.jpg" width="568"><media:title>Die neue Fußgängerzone in Neustift zeichnet sich durch Barrierefreiheit, bepflanzte Flächen und attraktive Verweilzonen aus.</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Stubai Radweg: Spatenstich zu wichtigem Teilabschnitt]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/stubai-radweg-spatenstich-zu-wichtigem-teilabschnitt-15798</link><author>philipp.jochum@pro.media (Philipp Jochum)</author><pubDate>Thu, 24 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 24.03.2022<br/><b>Ressort:</b> Biken, Freizeit, Sport - Bike, Tourismus<br/>Ort: Mieders im Stubaital</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/cf63eeb3a5b2c165cc670b6d17804a79_[568x0].jpg"/></p><p>Am 23. März 2022 erfolgte in der Gemeinde Mieders im Stubaital der Spatenstich für den Bauabschnitt „Watschbichl“, einem weiteren wichtigen Teilstück des Stubai Radwegs. Der Bau ist Teil eines Gemeinschaftsprojekts des Tourismusverbandes Stubai Tirol, dem Planungsverband und dem Land Tirol. Mit einer projektierten Abschnittslänge von 2,2 km wird die Verbindung zwischen den Stubaier Ortschaften Mieders und Fulpmes hergestellt.</p>„Das Ziel vom Tourismusverband Stubai Tirol ist es, ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot für Einheimische und Gäste direkt vor unserer Haustür zu schaffen und langfristig zu erhalten. Dem Projektmanagement ist es ein besonderes Anliegen, eine Trasse umzusetzen, die an möglichst viele Attraktionspunkte des Stubaitales anbindet. Dieses gesamtheitliche Konzept beinhaltet die Errichtung hochwertiger Verweilplätze und eine moderne Beschilderung. Alle beteiligten Partner des Landes Tirol und des Planungsverbandes vertrauen dabei auf die, in zahlreichen Wegprojekten erworbene, Expertise des Tourismusverbandes Stubai Tirol“, betonte <b>Adrian Siller</b>, Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol.<div><br></div><div><div><b>Unterstützung kommt vom Land Tirol</b></div><div>„Der Ausbau des Radwegnetzes ist dem Land Tirol ein großes Anliegen. Als Vertreter des Landes bin ich sehr froh, dass wir hier im Stubaital ein Teilstück dieses Gemeinschaftsprojekts realisieren können. Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusverband Stubai Tirol, dem Planungsverband, dem Land Tirol und den Grundstückseigentümern bildete die Basis für diese Zielsetzung“, zeigte sich Landtagsabgeordneter <b>Florian Riedl</b> sichtlich erfreut beim Spatenstich. Durch den Ausbau des Teilstückes wird ein weiteres umweltfreundliches Mobilitätsangebot geschaffen und ein wesentlicher Grundstein für die Anbindung des Stubai Radwegs an das internationale Radwegnetz gelegt.</div></div><div><br></div><div><div><b>Baubeginn eines wichtigen Teilabschnittes</b></div><div>Nach dem Ausbau des Radwegs zwischen den Neustifter Ortsteilen Falbeson bis Stackler und Schönberg bis zur Anbindung im Wipptal – im Bereich Mühlbachl – wird bis zum Sommer ein weiteres wichtiges Teilstück realisiert. Mit einer projektierten Länge von 2,2 km dient die Trasse als Bindeglied zwischen den Stubaier Ortschaften Mieders und Fulpmes. „Das Projekt ist mir ein besonderes Anliegen und bietet sowohl den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern als auch den Stubaier Gästen ein ideales Radvergnügen. Mit der Realisierung dieses Teilabschnittes entsteht eine wesentliche Verbindung zwischen den Gemeinden. Mit Hilfe aller Beteiligten kommt man dem Ziel, der Belebung des Bike- und E-Bike Angebotes im Stubaital und somit einer nachhaltigen Zukunft, einen großen Schritt näher“, zeigt sich <b>Daniel Stern</b>, Bürgermeister der Gemeinde Mieders, begeistert. Dem schließt sich <b>Hermann Steixner</b>, Bürgermeister der Gemeinde Schönberg und Obmann des Planungsverbandes Stubaital an: „Der Stubai Radweg bietet die perfekte Ergänzung zu dem bereits bestehenden Radfahrangebot für Mountainbiker und bindet an das internationale Radwegnetz an. Ich bedanke mich beim Tourismusverband Stubai Tirol für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und das weitsichtige Engagement.“</div></div><div><br></div><div><div><b>Fortsetzung folgt: Gesamtprojekt soll 2025 fertig werden</b></div><div>Im Sommer 2019 folgte auf umfangreiche Sondierungsgespräche und Planungen der Startschuss für den Stubai Radweg. Im Endausbau umfasst die Trasse eine Länge von rund 40 km. Ein großes Augenmerk legt der Tourismusverband Stubai Tirol auf den Anschluss an das internationale Radwegnetz, im Norden an den Inntal Radweg und im Süden an den Radweg über den Brenner. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf bisher 3,8 Millionen Euro. Bereits 2025 soll das Mega-Projekt fertiggestellt werden und radbegeisterte ins Stubaital locken.</div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15798</guid><category>Biken, Freizeit, Sport - Bike, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/cf63eeb3a5b2c165cc670b6d17804a79_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/cf63eeb3a5b2c165cc670b6d17804a79.jpg" width="568"><media:title>Symbolischer Spatenstich in Mieders (v.l.): Daniel Stern (Bürgermeister von Mieders), Adrian Siller (Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol) und Florian Riedl (Landtagsabgeordneter) beim symbolischen Spatenstich.</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/543b55b81f63af18ea446b15de8aaa0e.jpg" width="568"><media:title>v.l.: Daniel Stern (Bürgermeister von Mieders), Adrian Siller (Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol) und Florian Riedl (Landtagsabgeordneter).</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/e677ebfe626bb39fe2fe3e25e387f104.jpg" width="568"><media:title>v.li.: Roland Volderauer (Geschäftsführer TVB Stubai Tirol), Hermann Steixner (Bürgermeister von Schönberg und Obmann des Planungsverbandes Stubai), Daniel Stern (Bürgermeister von Mieders), Adrian Siller (Obmann des TVB Stubai Tirol), Herbert Hofer (AR-Vorsitzender TVB Stubai Tirol), Florian Riedl (Landtagsabgeordneter), Günter Guglberger (Sachgebietsleiter Brücken- und Tunnelbau Land Tirol) und David Wallner (Projektmanager TVB Stubai Tirol).</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/ff92efb59db567550774d2dd08e5fec5.jpg" width="568"><media:title>Projektplan der Radroute «19» und des Stubaier MTB-Netzes</media:title><media:copyright>© TVB Stubai Tirol</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/0d4336c5fd94f7e2212badc3bcc69400.jpg" width="568"><media:title>Adrian Siller (Obmann des TVB Stubai Tirol)</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/97ab9f202f1786a3e66d10f1ad56ffa2.jpg" width="568"><media:title>Roland Volderauer (Geschäftsführer TVB Stubai Tirol)</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/78ef18e702f9cdbd96165c8a9892c218.jpg" width="568"><media:title>Daniel Stern (Bürgermeister von Mieders)</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/6bdeed6bea5b9b6b25ad1dfe663a7728.jpg" width="568"><media:title>Florian Riedl (Landtagsabgeordneter)</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/15d9e00aa355cc6c093890ab1da7c949.jpg" width="568"><media:title>Hermann Steixner (Bürgermeister von Schönberg und Obmann des Planungsverbandes Stubai)</media:title><media:copyright>© ProMedia</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[ Russland trainierte erneut im Stubaital]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/-russland-trainierte-erneut-im-stubaital-15465</link><author>philipp.jochum@pro.media (Philipp Jochum)</author><pubDate>Mon, 31 May 2021 01:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 31.05.2021<br/><b>Ressort:</b> Sport<br/>Ort: Neustift im Stubaital</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/f4c67bf3d0f528482ce6c0cca29ab3df_[568x0].jpg"/></p><p>Drei Jahre nach ihrem letzten Trainingslager im Stubai, bei dem sie sich für die Heim-Weltmeisterschaft in Russland 2018 vorbereitete, kehrte die russische Fußballnationalmannschaft nach Neustift im Stubaital zurück. Von 22. bis 31. Mai 2021 bereitete sich das Team hier auf das nächste Fußball-Großereignis vor: die UEFA EURO 2020. Trainiert wurde auf den Plätzen des Alpenstadions in Neustift. Untergebracht war die Mannschaft rund um Trainer Stanislav Tschertschessow wiederum im Fünfsterne-SPA Hotel Jagdhof***** in Neustift.</p><div>Es scheint schon fast eine Tradition geworden zu sein, dass die „Sbornaja“ vor großen Turnieren in Neustift trainiert. Bereits vor drei Jahren war Trainer Stanislav Tschertschessow mit seinen Spielern und seinem Betreuerstab hier, um sich intensiv auf die Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land vorzubereiten. Mit Erfolg, wie sich später herausstellen sollte, als Russland das Viertelfinale der Endrunde erreicht hat.&nbsp;</div><div><br></div><div>Es ist das dritte Mal, dass Tschertschessow seine Zelte im Stubaital aufschlägt. „Ich kenne Tirol seit mehr als 20 Jahren und auch das Stubaital sehr gut. Neben den hervorragenden Bedingungen, die mir und meinem Team beim Trainingslager in Neustift zur Verfügung stehen, komme ich natürlich immer auch ein Stück weit nach Hause, “ meint der beliebte Ex-Tormann und Trainer, der in Tirol immer noch eine Wohnung besitzt.</div><div><br></div><div>Die Top-Athleten samt Trainern und Betreuerstab werden, wie auch die letzten beiden Male, im Relais &amp; Châteaux <b>SPA-Hotel Jagdhof</b>***** in Neustift im Stubaital Quartier beziehen. Das SPA-Hotel Jagdhof***** zählt zu den langjährigen bewährten Partnerbetrieben der „SLFC Soccer“, Europas führender Agentur für die Bereiche Trainingscamps und Spielabwicklungen.</div><div><br></div><div>Im Stubaital schätzt die internationale Fußballelite die infrastrukturellen Voraussetzungen mit professionellen Hotelbetrieben, die sich auf die Bedürfnisse der Mannschaften einstellen, die <b>optimalen Trainingsbedingungen auf 1.000 Metern Seehöhe</b>, das UEFA-konforme Alpenstadion in Neustift und die hochgradig qualifizierten Platzwarte, sogenannte „Greenkeeper“, die sich täglich um die perfekten Platzverhältnisse kümmern.</div><div><br></div><div>Das Tal punktet zudem mit der Nähe zum Stubaier Gletscher als auch zur Landeshauptstadt Innsbruck, der Qualität der Tiroler Küche und dem Erholungswert des alpinen Umfelds.</div><div><br></div><div>Es gilt als absoluter Hotspot für Fußball-Trainingslager. International bekannte Mannschaften wie Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, RSC Anderlecht, Spartak Moskau, V-Varen Nagasaki, MTK Budapest, La Spezia, Universität Craiova, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart, KSC Karlsruhe, Eintracht Braunschweig, Dynamo Dresden, SV Darmstadt 98 und die Nationalmannschaften aus Südkorea, Rumänien, Slowenien sowie Armenien bezeugen dies auf ansehnliche Weise. Treuester Stammgast ist überhaupt der italienische Erstligist CFC Genoa, der schon seit mehr als 15. Jahren Trainingslager im Stubaital abhält.&nbsp;</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15465</guid><category>Sport</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/f4c67bf3d0f528482ce6c0cca29ab3df_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/f4c67bf3d0f528482ce6c0cca29ab3df.jpg" width="568"><media:title>Cheftrainer Stanislav Tschertschessow machte mit dem russischen Fußball-Nationalteam zum dritten Mal Station im Stubai und nutzte die optimalen Trainingsbedingungen auf 1.000 Metern Seehöhe</media:title><media:copyright>© TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/2e6ba2371523223f44b49bcb5b7efedc.jpg" width="568"><media:title>Stanislav Tschertschessow beim Mediengespräch im Stubai.</media:title><media:copyright>© TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/c8b5ae84244eee4e96e9c5a9d28e1d0d.jpg" width="568"><media:title>Stanislaw Tschertschessow (Mitte) mit den Stubaier Gastgebern Armin Pfurtscheller (SPA-Hotel Jagdhof, links) und Roland Volderauer (TVB Stubai Tirol, rechts) vor dem Relais &amp; Châteaux SPA-Hotel Jagdhof***** in Neustift im Stubaital.</media:title><media:copyright>© TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/faeac4/a2ef40/5d99447e9c2d8f80657beabe09c548ca.jpg" width="568"><media:title>Stanislav Tschertschessow beim Mediengespräch im Stubai.</media:title><media:copyright>© TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Tourismusverband Stubai Tirol setzt starke Akzente für den Lebensraum]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/tourismusverband-stubai-tirol-setzt-starke-akzente-fuer-den-lebensraum-15412</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Sun, 18 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 18.04.2021<br/><b>Ressort:</b> <br/>Ort: Neustift im Stubaital </p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/7d0665/aab323/76f45b5664e8c7187662622fec8972f3_[568x0].jpg"/></p><p>Etwas genießen, wovon andere träumen. Das konnten die Stubaierinnen und Stubaier im vergangenen Winter. Die Schneeverhältnisse waren perfekt. Der Tourismusverband und die Stubaier Seilbahnen haben trotz der schwierigen Situation alles unternommen, um Einheimischen Loipen, Rodelbahnen und Pisten zur Verfügung zu stellen. Die Loipe in Fulpmes war bis Ende Feber geöffnet. In Klaus Äuele konnte man bis Ende März langlaufen.</p><div>Der Tenor der Einheimischen bestätigt, dass die Bemühungen wahrgenommen und nicht als Selbstverständlichkeit empfunden wurden. Den Tourismusverband Stubai Tirol erreichten dazu viele positive Feedbacks.</div><div><br></div><b>Breites Freizeitangebot wäre ohne Gäste dauerhaft nicht finanzierbar</b><br>Obmann Adrian Siller hätte sich für sein erstes Jahr im Amt eine Zeit ohne Pandemie gewünscht, aber für ihn stand immer fest: „Auch wenn im Winter leider keine Gäste zu uns ins Stubaital kommen können, werden wir alle Freizeitangebote in gewohnter Weise für Einheimische öffnen. Wir im Tourismusverband sind uns seit jeher über unsere Mitverantwortung für den Lebens- und Erholungsraum Stubai bewusst. Aber eines muss an dieser Stelle schon Erwähnung finden: Auf Dauer könnten wir uns das ohne internationale Gäste nicht leisten. Denn allein für Loipenbau, Loipenbeschneiung und Loipenpräparierung, Winterwanderwege, Grundbesitzerentschädigungen, Eislaufplätze, Rodelbahnpräparierung und Kleinskianlagen bezahlen wir jährlich rund 150.000 Euro.“ <br><div>Zudem hat der Tourismusverband Stubai Tirol den touristischen Stillstand genutzt und sich viele Gedanken über die Weiterentwicklung des Tales gemacht. „Tourismus im Tal zu organisieren, bedeutet nämlich immer auch die Lebens- und Freizeitqualität der Gäste und der hier lebenden Menschen mitzugestalten“, so Siller. <br></div><div><b><br></b></div><b>Gemeindebürger können im Stubai gratis parken</b><br><div>Seit der Sommersaison 2017 ist es für Bewohner des Stubaitals mit Hauptwohnsitz in einer der fünf Gemeinden möglich, die durch den Tourismusverband bewirtschafteten Parkflächen und Freizeiteinrichtungen mit Parkkarten gratis zu benützen. Siller betont: „Dieses Angebot ist der guten Zusammenarbeit des Tourismusverbandes mit den Stubaier Gemeinden zu verdanken.“ Die Parkkarten berechtigen zur kostenlosen Benützung der Parkplätze in Neder, Klaus Äuele, beim Ruetz Katarakt und bei der Raiffeinbrücke. Zusätzlich können mit der Karte der Natur Aktiv Park, der Kids Park Klaus Äuele, der WildeWasserWeg sowie die Langlaufloipen in Klaus Äuele gratis genutzt werden. Die Parktickets für Sommer 2021 und Winter 2021/22 werden den Inhabern von Jahreskarten automatisch zugeschickt. Ab 12.04.2021 können im Informationsbüro Neustift neue Parkkarten beantragt werden. <br></div><div><b><br></b></div><b>Arbeitsgemeinschaft unterstützt PROJEKT „STUBAIER HAUSBERGE“</b><br>Nach der Zustimmung des Gemeinderats von Neustift über die Dienstbarkeiten der Gemeindegutsagrargemeinschaft für die Verbindungsbahn von Neustift zum Sennjoch und für die zu errichtende Mittelstation der Elferbahn wird das Projekt „Stubaier Hausberge – Verbinden was zusammengehört!“ künftig von einer Arbeitsgemeinschaft vorangetrieben. Die Gruppe besteht aus Vertretern des „Elfers“, der „Schlick“, engagierten Vermietern und Bürgern, denen der Erhalt des attraktiven Freizeitangebots am Herzen liegt. Ziel ist, ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot für Einheimische und Gäste zu schaffen und langfristig zu erhalten. Zudem soll die geplante Verbindung mittels eines intelligenten Bus- und Parksystems auch zur Verkehrsberuhigung beitragen. Durch die Verbindung wird eine Modernisierung der Anlagen am Elfer möglich und nachhaltig abgesichert. Der Tourismusverband Stubai beteiligt sich am Projekt der Stubaier Hausberge: mit einer Beteiligung von 1,5 Mio. an der Verbindungsbahn Neustift – Sennjoch und einer zusätzlichen Beteiligung an der Elferbahn. Und er gibt ein Darlehen von 7,5 Mio., das zurückbezahlt wird. Wichtige Projektinvestitionen, wie beispielsweise der Stubai Radweg, sind weiterhin gesichert und werden mit großem Engagement weiterentwickelt. &nbsp;<br><br><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15412</guid><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/7d0665/aab323/76f45b5664e8c7187662622fec8972f3_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/7d0665/c20ad4/757dd7b7786f021876e7148da13dcb81.jpg" width="568"><media:title>Gemeindebürger können im Stubai gratis parken</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol/Schönherr</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/7d0665/c20ad4/cdbc55afd42d45a5c3ebafc247c99fac.jpg" width="568"><media:title>Mit der Karte können der Natur Aktiv Park, der Kids Park Klaus Äuele, der WildeWasserWeg sowie die Langlaufloipen in Klaus Äuele gratis genutzt werden. </media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol/Zak</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/7d0665/aab323/76f45b5664e8c7187662622fec8972f3.jpg" width="568"><media:title>Für Obmann Adrian Siller stand immer fest: „Auch wenn im Winter leider keine Gäste zu uns ins Stubaital kommen können, werden wir alle Freizeitangebote in gewohnter Weise für Einheimische öffnen." </media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol/Schönherr</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Eindrucksvolle Strecken und noch mehr Frauenpower beim STUBAI ULTRATRAIL 2019 inkl. AUDIO u. VIDEO]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/eindrucksvolle-strecken-und-noch-mehr-frauenpower-beim-stubai-ultratrail-2019-inkl.-audio-u.-video-14764</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Wed, 19 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 19.06.2019<br/><b>Ressort:</b> Events, Sport, Sport - Laufen, Tourismus<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/a39f58b4c47cb7b0af04d542986f2d2b_[568x0].jpg"/></p><p>Länger, härter und noch eindrucksvoller wird die dritte Auflage des STUBAI ULTRATRAIL am 29. Juni 2019. Möglich macht dies eine neue Routenführung und eine zusätzliche Distanz. Gestartet wird in gewohnter Manier im Herzen von Innsbruck, vor dem Tiroler Landestheater. Für die kürzeren Distanzen (35K, neu 19K und 8K) fällt der Startschuss an verschiedenen Orten des Stubaitals. Der Schlussanstieg über Schnee und Eis am Stubaier Gletscher bleibt die Schlüsselstelle für alle Teilnehmer. Vorjahressiegerin und Wahl-Tirolerin Kristin Berglund hofft aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und den vier Distanzen beim STUBAI ULTRATRAIL auf mehr Frauen, die sich der Herausforderung stellen. </p>Von der Stadt ins ewige Eis, so lautet das Motto in der „Königsdisziplin“, dem ULTRATRAIL, der über 65,6 Kilometer und 6.000 Höhenmeter bis auf eine Seehöhe von 3.150 Meter vor dem Restaurant „Jochdohle“ führt. „Dieser letzte Anstieg über den Gletscher ist richtig hart. Extrem steil auf Schnee und Eis und mit bereits rund 4.500 Höhenmetern in den Beinen, kann man jedenfalls von einer Schlüsselstelle sprechen“, erläutert die <b>Salomon Athletin Kristin Berglund</b> die Herausforderungen beim STUBAI ULTRATRAIL. Auch die Startzeit um Mitternacht sei nicht ganz ohne, da der Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers ziemlich durcheinanderkomme. Aus organisatorischer Sicht liegen die Herausforderungen in diesem Jahr auf den Trails. Seit den starken Unwettern im letzten Herbst, bereiten zahlreiche Windwürfe dem Organisationskomitee Kopfzerbrechen. „Die warmen Temperaturen im Juni spielen uns in die Karten. Zumindest bis zur Mittelstation der Stubaier Gletscherbahn sollte der Schnee bis zum 29. Juni geschmolzen sein“, zeigt sich <b>TVB Stubai-Tirol Obmann Sepp Rettenbacher</b> zuversichtlich. „Bei den Windwürfen haben wir noch einiges an Arbeit vor uns, aber auch hier sollten wir zeitgerecht fertig werden“, ergänzt Rettenbacher. Durch den vielen Schnee, der noch auf den Bergen liege, sei die Zielankunft am Stubaier Gletscher in diesem Jahr mit Sicherheit das landschaftliche Highlight beim STUBAI ULTRATRAIL. <br><br><b>Panorama für Läufer und Zuschauer</b><br>Große Momente hat der STUBAI ULTRATRAIL so einige zu bieten. Für Rettenbacher ist es die Gletscherankunft, Berglund schwärmt vor allem vom Sonnenaufgang und der grandiosen Fernsicht auf der Starkenburger Hütte. Auch für all jene, die die Läufer anfeuern wollen, hat Rettenbacher einige lohnende Aussichtsplätze zum Zuschauen in petto: „Auf der Milderaunalm hat man zwischen 04:30 und ca. 11:00 Uhr die Möglichkeit, die Läufer von der Ultratrail- und 35K-Distanz zu beobachten.“ Wer nicht so weit wandern wolle, könne die Läufer entlang des Wilde Wasser Weges zwischen 06:45 und 15:45 Uhr anfeuern. „Und wer es ganz gemütlich angehen will, nimmt die Bahn und erwartet die Athleten zwischen 9:00 und 18:30 Uhr im Ziel auf 3.150m Seehöhe“, rät Rettenbacher. <br><br><b>“Frauen, traut euch mehr zu!”</b><br>Rund 20% der registrierten Läufer für den STUBAI ULTRATRAIL sind aktuell weiblich – dieser Schnitt muss sich ändern, findet die Schwedin Kristin Berglund. Sie hofft, dass Events, wie der STUBAI ULTRATRAIL, wo man sich mit unterschiedlichen Distanzen an den Sport herantasten kann, mehr Frauen für das hochalpine Laufen begeistern. „Bis 1967 war es undenkbar, dass eine Frau einen Marathon läuft. Heute ist das ganz normal.“ Die Frauen, die aktuell bei Trailrunning-Events am Start stünden, seien extrem gut – richtige Ausnahmeathletinnen. „Aber die breite Masse fehlt noch“, meint Berglund. „Trailrunning ist eine unglaublich schöne Sportart – man ist nah an der Natur, braucht kaum Equipment und kann immer wieder an die eigenen Grenzen gehen“, schwärmt die praktizierende Physiotherapeutin. Der STUBAI 19K, die neue Distanz bei der dritten Auflage, spricht zum Beispiel all jene Läufer an, die zwar den einmaligen Zieleinlauf auf dem Stubaier Gletscher erleben wollen, es aber lieber etwas kürzer haben. Ohne viel Höhenmeter im Abstieg, sind 18,6 Kilometer mit 1.998 Höhenmeter zu meistern. Beim Stubai 8K ist eine Länge von 7,6 Kilometern und 1.394 Höhenmeter im Aufstieg zu bewältigen – ein lupenreiner Berglauf, der einen Vorgeschmack, auf das Erlebnis STUBAI ULTRATRAIL gibt. „Wer es schon immer mal probieren wollte, soll sich ein Herz nehmen und sich anmelden. Denn beim Trailrunning ist es meist so – wer einmal Feuer gefangen hat, kommt nicht mehr los“, appelliert Berglund an ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Anmeldungen zum STUBAI ULTRATRAIL sind noch bis 25. Juni online unter <a href="https://www.stubai.at/ultratrail/" target="_blank">www.stubai-ultratrail.com</a> möglich. <br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14764</guid><category>Events, Sport, Sport - Laufen, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/a39f58b4c47cb7b0af04d542986f2d2b_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/a39f58b4c47cb7b0af04d542986f2d2b.jpg" width="568"><media:title>Kristin Berglund, Siegerin des STUBAI ULTRATRAIL 2018 stand bei der Pressekonferenz zur dritten Auflage Rede und Antwort. </media:title><media:copyright>Philipp Reiter</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/7f6af6d144f008b7e71bf091a5252d06.jpg" width="568"><media:title>Besonders der letzte Anstieg zum Ziel auf 3.150m Seehöhe hat es in sich und fordert den Athletinnen und Athleten alles ab. </media:title><media:copyright>Philipp Reiter</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/79d3633e4a22b9af8e680231fa7f74b2.jpg" width="568"><media:title>Die Stirnlampe gehört zur Pflichtausrüstung der Teilnehmer des STUBAI ULTRATRAIL, zumal ein großer Teil der Strecke im Dunkeln zurückgelegt werden muss. Im Bild Kristin Berglund kurz vor Sonnenaufgang auf der Strecke. </media:title><media:copyright>Philipp Reiter</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/57686f4bb6ae9bf0a1a4025521421a2f.jpg" width="568"><media:title>Sind bereit für den STUBAI ULTRATRAIL: Kristin Berglund und Sepp Rettenbacher.</media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/2d12ee9672b354b28aeb1979d53af610.jpg" width="568"><media:title>Der Startschuss fällt am 29. Juni, 00:00 Uhr am Vorplatz des Tiroler Landestheaters. </media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/1f446190b365f87ef2e1320aa00797ed.jpg" width="568"><media:title>TVB Stubai-Tirol Obmann Sepp Rettenbacher </media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/0611f3d02b3ed51ee7f330ec08622d7a.jpg" width="568"><media:title>Salomon Athletin und Vorjahressiegerin Kristin Berglund </media:title><media:copyright>TVB Stubai Tirol / ProMedia</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/1f0e3d/4dd30548dfb5c26c9c4d4e6d88303e9b.jpg" width="568"><media:title>Salomon Athletin Kristin Berglund unterwegs zum Sieg beim Stubai Ultratrail 2018.</media:title><media:copyright>wisthaler.com</media:copyright></media:content></item></channel>
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