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			<channel><title>RSS Audio</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/audio/?kunden_id=7" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Audio newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[„coll:b am Hof“ – Innsbrucks neuer, kollektiver Kulturraum im Herzen der Stadt]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/collb-am-hof-innsbrucks-neuer-kollektiver-kulturraum-im-herzen-der-stadt-17742</link><author>andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler BA)</author><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 11.09.2025<br/><b>Ressort:</b> Kultur, Kunst, Tourismus<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/e3f1550aae5737d2a6a0fb84fb282066_[568x0].jpg"/></p><p>Ob Pausenhof, Innenhof oder Bauernhof – seit jeher sind „Höfe“ Orte der Begegnung. Zwischen Tiroler Volkskunstmuseum, Haus der Musik Innsbruck und Hofburg entsteht diesen Herbst ein neuer gemeinsamer Raum: „coll:b am Hof“. Die Initiative von Innsbruck Tourismus in Kooperation mit dem Tiroler Volkskunstmuseum, dem Verein zur Förderung der Hofkultur, der Stadt Innsbruck sowie zahlreichen Vereinen, Künstler:innen und Nachbar:innen macht das kulturelle Dreieck zu einem offenen Treffpunkt mitten in der Stadt. Das Programm wurde im Miteinander von Vereinen, Institutionen, Künstler:innen und Nachbar:innen gestaltet.</p><div style="text-align: justify;">Von 18. September bis 18. Oktober 2025 lädt „coll:b am Hof“ jeweils von Donnerstag bis Sonntag zu einem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Bewegung, Austausch und neuen Ideen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, konsumfrei und inklusiv.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Tourismus als Motor für Lebensqualität</b></div><div style="text-align: justify;">„Mit ,coll:b am Hof‘ wollen wir zeigen, wie Tourismus heute wirken kann: als Motor für frische Impulse im Alltag und für Lebensqualität in der Region. Die Initiative schafft Erlebnisse, die für Einheimische wie Gäste gleichermaßen bereichernd sind“, erklärt<b> Peter Paul Mölk</b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Zwischen Blüten und Beton</b></div><div style="text-align: justify;">Bereits seit August prägen die sogenannten Urban Blooms den Bereich zwischen Haus der Musik, Hofkirche und Hofburg. Die von Innsbruck Tourismus initiierten und vom Tiroler Architekturbüro Snøhetta entwickelten, bepflanzten und mobilen Stadtmöbel bringen seit dem Vorjahr an wechselnden Plätzen Farbe in die Innenstadt und laden zum Verweilen ein. Im Rahmen von „coll:b am Hof“ werden die „Stadtblüten“ nun zur Bühne für ein vielfältiges Programm, das sich bis in den historischen Kreuzgang des Tiroler Volkskunstmuseums erstreckt.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">„,coll:b am Hof‘ zeigt, was Innsbruck kann, wenn Kultur gemeinsam gestaltet wird – Communities treffen aufeinander, Bubbles öffnen sich, und plötzlich entsteht etwas ganz Neues“, erklärt <b>Kenneth Winkler</b> vom Musikbüro Tirol und Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Hofkultur, welcher eigens für die Umsetzung von „coll:b am Hof“ gegründet wurde.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Das Tiroler Volkskunstmuseum sieht das Projekt als Chance, dem Publikum möglichst viele Gelegenheiten für einen Museumsbesuch zu bieten: „Wir verstehen uns als Ort der Begegnung und Vielfalt, im Rahmen der Kooperation mit Innsbruck Tourismus ist unser Kreuzgang für die Besucher:innen kostenlos geöffnet und bietet von entspannter Kontemplation bis hin zu Spiel und Spaß viele Anreize. Die Zeiten, in denen man mit einem lauten „Pssst“ im Museum empfangen wurde, sind vorbei. Unsere Besucher:innen können sich inspirieren lassen oder selbst kreativ tätig werden“, erklärt <b>Karl C. Berger</b>, Leiter des Tiroler Volkskunstmuseums.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Von der Strategie zum gelebten Raum – mit einem Programm von vielen für alle</b></div><div style="text-align: justify;">Das Besondere an „coll:b am Hof“: das Programm entsteht im Kollektiv – gestaltet von Vereinen, Institutionen, Künstler:innen und Nachbar:innen. Die Idee entstand aus der Tourismusstrategie „Region Innsbruck ErLebenswert“, die von Innsbruck Tourismus im Vorjahr mit vielen Stimmen aus der Bevölkerung erarbeitet wurde – mit dem Ziel, den Lebens- und Urlaubsraum gemeinsam zu denken und aktiv zu gestalten. „Aus Strategie wird Umsetzung, aus Mitdenken Mitmachen, und aus Ideen konkrete Projekte“, fasst Mölk zusammen. Das Programm von coll:b am Hof reicht von interaktiven Ausstellungen über Yoga bis hin zu Jam Sessions, Workshops und Radlkino.&nbsp;</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Ein Höhepunkt ist die große „Hoftafel“ am 27. September im Kreuzgang des Tiroler Volkskunstmuseums, kuratiert vom Nice Attitude Club DILON: ein gemeinsames kulinarisches Erlebnis mitten in der Stadt, bei dem Menschen aus Nah und Fern zusammenkommen, um sich auf etwas Neues einzulassen. Die Hoftafel zeigt, was entsteht, wenn man die Tafel als Konzept neu denkt und Essen, Kultur und Gemeinschaft zusammenführt.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Alle Infos und Mitmach-Möglichkeiten: <a href="https://www.collabamhof.at/" target="_blank">www.collabamhof.at</a></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b><i>Weitere Zitate:</i></b></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Elisabeth Stark (Geschäftsführerin des innsbruck nature film festival - inff.eu)</b></div><div style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1em;">„Für uns vom innsbruck nature film festival ist es spannend, Teil von Coll:b am Hof zu sein. Außergewöhnliche Natur- und Umweltfilme vom Festival niederschwellig und außerhalb des Festivals zu zeigen – nämlich zwischen Hofburg und Volkskunstmuseum – ist uns ein wichtiges Anliegen.“</span></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Lea Abendstein (bilding, Kunst- und Architekturschule für Kinder &amp; Jugendliche)</b></div><div style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1em;">„Mit unseren Sternfahrten laden wir dazu ein, die Stadt durch die Augen der jungen Generation neu zu sehen – bunt, überraschend und voller Fantasie.“<br><br></span></div><div style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1em;"><br></span><div><div class="news-details-collapse" style="max-height: 10000px;"><div style="text-align: justify;"><b><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;</i></b></div><div style="text-align: justify;"><i>Innsbruck
 Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) 
der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der 
Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,6 Mio.
 Nächtigungen (Stand 2024) zählt Innsbruck zu den größten DMOs 
Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und 
faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. 
Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der 
nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder 
Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich 
rund 110 Mitarbeitende. <a href="https://www.innsbruck.info/">www.innsbruck.info&nbsp;</a></i></div></div><br></div><div><span style="font-size: 1em;"><b>Weiterführende Links:&nbsp;</b></span></div><div><span style="font-size: 1em;">Blog: <a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">www.innsbruck.info/blog  </a>&nbsp;</span></div><div>Blog Frühling: <a href="https://www.innsbruck.info/destination/fruehling.html" target="_blank">www.innsbruck.info/frühling</a>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 1em;">Facebook: <a href="https://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank">www.facebook.com/Innsbruck &nbsp;</a></span></div><div><span style="font-size: 1em;">Instagram: <a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism/#" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism&nbsp;</a></span></div><div><span style="font-size: 1em;">X (ehem. Twitter): <a href="https://x.com/i/flow/login?redirect_after_login=%2FInnsbruckTVB" target="_blank">www.witter.com/InnsbruckTVB&nbsp;</a></span></div><div><span style="font-size: 1em;">YouTube: <a href="https://www.youtube.com/user/InnsbruckTVB" target="_blank">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB &nbsp;</a></span></div><div><span style="font-size: 1em;">Pinterest: <a href="https://at.pinterest.com/innsbrucktvb/_created/" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created&nbsp;</a></span></div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17742</guid><category>Kultur, Kunst, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/e3f1550aae5737d2a6a0fb84fb282066_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/e3f1550aae5737d2a6a0fb84fb282066.jpg" width="568"><media:title>Präsentierten das Projekt „coll:b am Hof“  im Kreuzgang des Tiroler Volkskunstmuseums (v.l.): Lea Abendstein (bilding. Kunst und Architekturschule für Kinder und Jugendliche), Gerlinde Tamerl-Lugger (Leitung Kommunikation &amp; Marketing der Tiroler Landesmuseen), Kenneth Winkler (Komponist &amp; Produzent, Verein zur Förderung der Hofkultur, Musikbüro Tirol), Thomas Bonora (Verein zur Förderung der Hofkultur), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus),  und Elisabeth Stark (Executive Director innsbruck nature film festival).</media:title><media:copyright/></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/45b3e271f6bcbe9b6f6912d817bea8da.jpg" width="568"><media:title>Freuen sich auf das bunte Programm (v.l.): Gerlinde Tamerl-Lugger (Leitung Kommunikation &amp; Marketing der Tiroler Landesmuseen), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus),  Kenneth Winkler (Komponist &amp; Produzent, Verein zur Förderung der Hofkultur, Musikbüro Tirol), Elisabeth Stark (Executive Director innsbruck nature film festival) und Thomas Bonora (Verein zur Förderung der Hofkultur).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/562d73aa13e2847b32a990976337b263.jpg" width="568"><media:title>Das „Roots Collective“ (Kampfsport und Martial Arts) ist ein Beispiel für die Vielfalt des Programms von „coll:b am Hof“.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/5bf8c2f4bbea1040b35918376adbd6ff.jpg" width="568"><media:title>Das Programm von „coll:b am Hof“ reicht von Musik über Architektur bis zur Kulinarik. Auch die Swingtanz-Gruppe „Alpine Jitterbugs“ lädt dabei zum Mitmachen ein.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/4faec1084f9879e10e86b1bde3fcce07.jpg" width="568"><media:title>Innsbruck Tourismus initiierte das Projekt, die Tiroler Landesmuseen sind wichtiger Partner bei der Umsetzung. Im Bild: Gerlinde Tamerl-Lugger (Leitung Kommunikation &amp; Marketing der Tiroler Landesmuseen) und Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/0a8005/6512bd/355193eda1913b1c94b7cdc1d406d957.jpg" width="568"><media:title>Von 18. September bis 18. Oktober 2025 lädt „coll:b am Hof“ jeweils von Donnerstag bis Sonntag zu einem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Bewegung, Austausch und neuen Ideen. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Urban Blooms by Innsbruck Tourismus: Großflächige Inszenierungen machen Innsbruck bunter]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/urban-blooms-by-innsbruck-tourismus-grossflaechige-inszenierungen-machen-innsbruck-bunter-17099</link><author>martina.wierer@pro.media (Martina Wierer BA)</author><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 17.07.2024<br/><b>Ressort:</b> Architektur, Lifestyle, Tourismus<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/18ade155f6475950a3c41b90c1086475_[568x0].jpg"/></p><p>Urban Blooms – so nennt sich das Projekt, mit dem Innsbruck Tourismus zeigen möchte, wie nah man der Natur auch in der Stadt sein kann. Bei den „Innsbrucker Stadtblüten“ handelt es sich um bunte, in Teilen begrünte Holzmodule, die zum Verweilen einladen und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessern sollen. Erstmals installiert wurden diese „Pop-up-Stadtmöbel“ in der Kiebachgasse, wo sie noch bis zum Ende des Sommers zu sehen sein werden. Anschließend sollen sie an verschiedenen Orten und Plätzen in Innsbruck aufgestellt werden.</p><div align="justify">Die Urban Blooms bestehen aus mehreren Elementen mit unterschiedlichen Funktionen: Manche sind bepflanzt und sorgen damit für Begrünung und Abkühlung, während andere zum Ausruhen und Verweilen dienen. Sie können flexibel auf- und zusammengestellt werden, um unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Dadurch bieten sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten innerhalb Innsbrucks. „Wir möchten mit den ‚Innsbrucker Stadtblüten‘ gezielt Impulse in der Stadt setzen“, erklärt <b>Peter Paul Mölk</b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, das übergeordnete strategische Ziel: „Es geht darum, Natur in die Stadt zu bringen, urbane Räume temporär aufzuwerten sowie einen Wohlfühlort zu schaffen, den Einheimische und Gäste gerne besuchen und der Innsbruck als lebendigen sowie einladenden Lebensraum widerspiegelt.“ Auch <b>Mariella Lutz</b>, Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus, zeigt sich erfreut über das Projekt: „Die Initiative ‚Urban Blooms‘ ist ein Beispiel für das gelungene Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Tourismus. In kürzester Zeit ist es gelungen, einen attraktiven Ort zu schaffen, der nicht nur für die ansässigen Betriebe von großer Bedeutung ist, sondern auch die gesamte Umgebung bereichert. Als Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus freut es mich besonders, dieses einzigartige Projekt zu unterstützen. “<br><br><b>Neue Impulse für die Stadt</b><br>Seit kurzem befinden sich die „Stadtblüten“ in der Kiebachgasse, wo sie voraussichtlich noch bis Ende des Sommers bleiben werden. Der Ort für ihre „Premiere“ wurde bewusst gewählt: Man wollte während der laufenden Pflasterarbeiten in der Gasse neue Anreize für Besucher:innen schaffen, weswegen auch dort ansässige Betriebe in die Entwicklung des Projekts miteingebunden waren. Gemeinsam mit ihnen, aber auch anderen Partnern wie der Stadt Innsbruck, dem Innsbruck Marketing, dem Zentrumsverein und der Firma Hochtief wurde so innerhalb kürzester Zeit das Projekt der Urban Blooms geboren und umgesetzt. „Zwischen Idee und Installation lagen knappe zwei Monate“, erläutert <b>André Lomsky</b>, Regionalleiter für die Teilregion City bei Innsbruck Tourismus, die Hintergründe. „Die außerordentlich gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten hat das möglich gemacht.“ Dazu zählen nicht zuletzt auch das renommierte Architekturbüro Snøhetta mit Sitz in Innsbruck sowie die Auer Holzmanufaktur, die für die Gestaltung bzw. für die Fertigung der Holz-Module verantwortlich zeichnen.<br><br><b>Von einem Ort zum anderen</b><br>Offiziell eröffnet wurden die Stadtmöbel in der Kiebachgasse am 16. Juli 2024 mit „süßen Pflastersteinen“ der Konditorei Munding sowie auf einem Pflasterstein servierten Speisen vom Restaurant Weißes Rössl. Gemäß ihrem Namen sollen die Urban Blooms künftig in anderen Teilen Innsbrucks aufgestellt werden. „Langfristig gedacht und als Weiterentwicklung geplant, möchten wir das Konzept zukünftig auch für unsere Teilregionen umsetzen und dort mit ‚Alpine Blooms‘ temporäre Treffpunkte schaffen und alpine Räume beleben”, so <b>Barbara Plattner</b>, Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus.<br><br><b>Weitere Statements</b><br>„Diese Initiative soll Besucher:innen trotz Baustelle dazu einladen, die Kiebachgasse zu entdecken, und damit die Aufenthaltsqualität sowie die Frequenz in der Gasse zu steigern. Das wichtigste Ziel ist, dass die dort ansässigen Unternehmen im Handel und der Gastronomie trotz der Baustelle weiterhin wirtschaften können und einem sich sonst abzeichnenden Umsatzrückgang etwas entgegengesteuert wird.“ <b>Klaus Plank</b>, Gastgeber Weißes Rössl<br><br>„Wir sind stolz darauf, mit den neuen polygonal verschnittenen Urban Blooms einen Beitrag zur Verschönerung und ökologischen Aufwertung der Innsbrucker Innenstadt leisten zu können. Durch die Kombination von Grünflächen und Sitzgelegenheiten schaffen wir nicht nur einen Ort der Erholung für Besucher:innen, sondern fördern auch die lokale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie regionale Zusammenarbeit und innovative Gestaltung Hand in Hand gehen können.“ <b>Thomas Auer</b>, CEO Holzmanufaktur und Vitrinenbau Auer GmbH<br><br>„Das Projekt ‚Urban Blooms‘ liegt uns in mehrfacher Hinsicht am Herzen. Als international tätiges Architekturbüro ist es schön, die Heimatstadt zu bespielen. Zum anderen ist es unser Bestreben, Räume möglichst lebenswert, sinnvoll und nachhaltig zu gestalten – mit Urban Blooms konnten wir dies kurzfristig umsetzen. Allen Besucher:innen wird es ermöglicht, den bestehenden Raum neu, bunt und lebendig zu erleben.“ <b>Patrick Lüth</b>, Managing Director und Partner Snøhetta Studio Innsbruck ZT GmbH</div><div><br></div><div>Hier geht es zum aktuellen Blog-Artikel „Urban Blooms by Innsbruck Tourismus":&nbsp;<a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/kunst-kultur/urban-blooms-oase-in-der-innsbrucker-altstadt/" target="_blank">Urban Blooms: Oase in der Innsbrucker Alt - #myinnsbruck</a><br></div><div><br></div><div><div align="justify"><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><span style="font-weight: 700;">Über Innsbruck Tourismus</span></i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck.&nbsp;<span style="font-weight: 700;">40 Orte</span>&nbsp;in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp&nbsp;<span style="font-weight: 700;">3,5 Mio. Nächtigungen</span>&nbsp;(Stand 2019) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Rund<span style="font-weight: 700;">&nbsp;90 Mitarbeiter:innen</span>&nbsp;sind
 um perfekte Gästeinformation, kompetente Eventbegleitung, innovative 
Produktentwicklung und professionelle Marktbetreuung bemüht. Ein 
hauseigenes<span style="font-weight: 700;">&nbsp;Convention Bureau</span>&nbsp;kümmert sich um die Bewerbung der Destination Innsbruck als Kongressstandort. Mit insgesamt&nbsp;<span style="font-weight: 700;">12 Tourismus Informationen</span>&nbsp;in
 der Region ist man nah am Gast. Als zentrale Anlaufstelle dient das am 
Burggraben 3 in Innsbruck beheimatete Büro. Es zählt jährlich bis zu 
500.000 Besucher:innen und ist damit zugleich die meistbesuchte 
Tourismus Information Tirols. Website, Blog und verschiedene Social 
Media Kanäle sind Innsbrucks zeitgemäße Informations-Outlets im 
Online-Bereich.&nbsp;</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><br></i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><span style="font-weight: 700;">Fact Sheet Region Innsbruck:</span></i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>Insgesamt umfasst die Region Innsbruck&nbsp;<span style="font-weight: 700;">992 Beherbergungsbetriebe&nbsp;</span>mit&nbsp;<span style="font-weight: 700;">19.906 Betten</span>, davon</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><br></i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>•<span style="white-space: pre;">	</span><span style="font-weight: 700;">675 Privat</span>- und&nbsp;<span style="font-weight: 700;">52 sonstige Vermieter&nbsp;</span>mit 5.119 Betten sowie</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>•<span style="white-space: pre;">	</span>265 gewerbliche Beherbergungsbetriebe mit 14.787 Betten, davon</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>o<span style="white-space: pre;">	</span><span style="font-weight: 700;">&nbsp;49&nbsp; &nbsp; &nbsp;4-5 Sterne-Häuser</span>&nbsp;mit 6.059 Betten</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>o<span style="white-space: pre;">	</span>&nbsp;<span style="font-weight: 700;">60&nbsp; &nbsp; &nbsp;3 Stern-Hotels</span>&nbsp;mit 3.837 Betten sowie</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>o<span style="white-space: pre;">	</span><span style="font-weight: 700;">156&nbsp; &nbsp;1-2 Stern-Betriebe</span>&nbsp;und Ferienwohnungen mit 4.891 Betten</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><br></i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i>2022 verzeichnete Innsbruck<span style="font-weight: 700;">&nbsp;1.097.349 Ankünfte, 2.703.632 Übernachtungen</span>&nbsp;und somit eine&nbsp;<span style="font-weight: 700;">durchschnittliche Aufenthaltsdauer</span>&nbsp;von&nbsp;<span style="font-weight: 700;">2,5 Tagen.</span>&nbsp;Im Detail: Mit knapp einer Million Übernachtungen bleibt&nbsp;<span style="font-weight: 700;">Deutschland Quellmarkt Nummer eins</span>&nbsp;–&nbsp;<span style="font-weight: 700;">gefolgt von Österreich</span>&nbsp;mit ca. 600.000 Nächtigungen. Weitere zentrale Herkunftsländer sind die&nbsp;<span style="font-weight: 700;">Schweiz</span>, die&nbsp;<span style="font-weight: 700;">Niederlande</span>,&nbsp;<span style="font-weight: 700;">Italien&nbsp;</span>und die&nbsp;<span style="font-weight: 700;">USA</span>. Auf diese Länder entfielen jeweils&nbsp;<span style="font-weight: 700;">mehr als 100.000 Übernachtungen</span>&nbsp;in der Region Innsbruck.</i></div><div align="justify" style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><i><br></i></div><div style="background-color: rgb(234, 236, 237);"><div align="justify"><i><div><span style="font-weight: 700;">Die Teilregionen von Innsbruck Tourismus</span></div><div>- Stadt Innsbruck: Innsbruck, Rum</div><div>- Kühtai-Sellraintal: Gries im Sellrain, Haggen, Kühtai, Lüsens, Praxmar, Sellrain, St. Sigmund</div><div>-
 Mieminger Plateau &amp; Inntal: Flaurling, Hatting, Inzing, Mieming, 
Mötz, Oberhofen, Obsteig, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling, Rietz, Silz, 
Stams, Telfs, Wildermieming</div><div>- Südliches Mittelgebirge: Aldrans, Ampass, Ellbögen, Igls, Lans, Patsch, Rinn, Sistrans</div><div>- Westen: Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens, Kematen, Mutters, Natters, Oberperfuss, Ranggen, Unterperfuss, Völs, Zirl</div></i></div><i><div><br></div><div><i><span style="font-weight: 700;">Weiterführende Links:</span></i><br style="font-style: normal;"><i>Blog:&nbsp;<a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">www.innsbruck.info/blog</a></i><br style="font-style: normal;"><i>Facebook:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank">www.facebook.com/Innsbruck</a></i><br style="font-style: normal;"><i>Instagram:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism</a></i><br style="font-style: normal;"><i>X (ehem. Twitter):&nbsp;<a href="https://twitter.com/InnsbruckTVB" target="_blank">https://twitter.com/InnsbruckTVB</a></i><br style="font-style: normal;"><i>YouTube:&nbsp;<a href="https://consent.youtube.com/m?continue=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fuser%2FInnsbruckTVB%3Fcbrd%3D1&amp;gl=AT&amp;m=0&amp;pc=yt&amp;cm=2&amp;hl=de&amp;src=1" target="_blank">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB</a></i><br style="font-style: normal;"><i>Pinterest:&nbsp;<a href="https://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created/" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a></i></div></i></div></div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17099</guid><category>Architektur, Lifestyle, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/18ade155f6475950a3c41b90c1086475_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/18ade155f6475950a3c41b90c1086475.jpg" width="568"><media:title>Pflanzten Wohlfühlzonen für die Stadt (v.l.): Thomas Auer (CEO Holzmanufaktur und Vitrinenbau Auer GmbH), Patrick Lüth (Managing Director und Partner Snøhetta Studio Innsbruck ZT GmbH), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Mariella Lutz (Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus) und Klaus Plank (Gastgeber Weißes Rössl).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/fbd8d555757f6a90ca965334cf6c58af.png" width="568"><media:title>Urban Blooms sind bunte, in Teilen begrünte Holzmodule, die in der Stadt aufgestellt werden.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/cdcb1dec49f2f6472f7979f9238cc1d8.jpg" width="568"><media:title>Hatten sichtlich Spaß beim Testen der Urban Blooms (v.l.): Mariella Lutz, Patrick Lüth, Klaus Plank (hi.), Barbara Plattner, Peter Paul Mölk sowie Thomas Auer.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/aac458217669692a3a797b363d6019c3.jpg" width="568"><media:title>Großes Medieninteresse beim Pressetermin „Urban Blooms by Innsbruck Tourismus“. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/dd0a4190d75f6a3ab52afd504aed1427.jpg" width="568"><media:title>Stellten das Konzept „Urban Blooms“ der Öffentlichkeit vor (v.l.): Holger Gassler (Leitung Marketing &amp; Kommunikation bei Innsbruck Tourismus), Obmann von Innsbruck Tourismus Peter Paul Mölk, Stadträtin Mariella Lutz, Gastronom Klaus Plank sowie Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus Barbara Plattner.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/58805c9ce1160a0154c08ad89c07edca.jpg" width="568"><media:title>Waren für die Umsetzung maßgeblich verantwortlich (v.l.): André Lomsky (Regionalleiter für die Teilregion City bei Innsbruck Tourismus) und David Kienpointner (Architekt bei Snøhetta Studio Innsbruck ZT GmbH).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/8041a4d0b81ee03c87b2a67a06b2cd1f.jpg" width="568"><media:title>Die Holzmanufaktur Auer zeichnete für die Produktion der Holzmodule für Urban Blooms verantwortlich.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/084c3da45bee812499adc16beda3688a.jpg" width="568"><media:title>Das Team von Snøhetta bei den Planungsarbeiten für das Projekt.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/9f2f322fd91323eac09b920058f4a862.jpg" width="568"><media:title>Begeisterung für diese Initiative herrschte bei den Verantwortlichen und deren Helfer:innen.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/d72d18/c74d97/f6e9b030d848925b1099e2eb0395e3a2.jpg" width="568"><media:title>Nach der Installation in der Kiebachgasse sollen die Module an verschiedenen Orten in der Region Innsbruck aufgestellt werden.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Randall Media Factory / Eduardo Espinosa</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Modernisierung und Zukunftssicherung: Spatenstich für Seilbahnprojekt „Peter Anich III“ am Rangger Köpfl]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/modernisierung-und-zukunftssicherung-spatenstich-fuer-seilbahnprojekt-peter-anich-iii-am-rangger-koepfl-17051</link><author>andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler BA)</author><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 13.06.2024<br/><b>Ressort:</b> Freizeit, Seilbahnen, Sport - Ski-Alpin, Tourismus<br/>Ort: Oberperfuss / Rangger Köpfl</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/b278df58a9be111e8c277c4b3428e577_[568x0].jpg"/></p><p>Mit einem Spatenstich im Beisein der Bauherren, Repräsentant:innen aus der Politik, der heimischen Skirennläuferin Stephanie Venier sowie der Verantwortlichen von Innsbruck Tourismus wurde der Baubeginn für die neue Kombibahn „Peter Anich III“ am Rangger Köpfl nahe Innsbruck eingeläutet. Dieser Schritt markiert den Startschuss eines umfassenden Modernisierungsprojekts, das die Attraktivität des beliebten Naherholungsgebiets für den Großraum Innsbruck weiter steigert. Bei der Modernisierung der Liftanlagen wird auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit geachtet – nicht zuletzt, weil die Erschließung ohne nennenswerte Gebietserweiterung erfolgt.</p><div align="justify">Das Seilbahnprojekt „Peter Anich III“ ersetzt den 53 Jahre alten und 1.700 Meter langen bestehenden Schlepplift durch eine moderne Kombibahn der Firma Doppelmayr. Die neue Anlage verknüpft 8er-Gondeln und 6er-Sessel auf einer Gesamtlänge von 1.300 Metern. Dies ermöglicht Gästen künftig eine flexible Wahl zwischen einer Gondel- oder einer Sesselliftfahrt, was sowohl Komfort als auch Qualität der Beförderung erheblich verbessert. <b>Manuel Hujara</b>, Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss: „Der Ersatz des alten Schlepplifts durch die moderne Kombibahn ist ein Meilenstein für unser Skigebiet. Nach den Jahren der Planung und der Vorbereitungen sind wir froh, nun mit dem Bau beginnen zu dürfen. Diese Entwicklung wird uns Sommer wie Winter helfen, unser Angebot abzusichern.“ <b>Georg Dornauer</b>, Sportlandesrat und 1. Landeshauptmann-Stellvertreter: „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig es ist, Tradition und Moderne zu verbinden und die Attraktivität kleinerer Skigebiete für alle Generationen zu halten. Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass unsere Klein- und Kleinstskigebiete Landeshauptmann Anton Mattle, Wirtschaftslandesrat Mario Gerber und mir generell ganz besonders am Herzen liegen. Es braucht Gebiete wie das Rangger Köpfl – dort lernen unsere Kinder das Skifahren und dort erholt sich die Bevölkerung.“ Skirennläuferin <b>Stephanie Venier</b> ist lebender Beweis dafür. Sie hat am Rangger Köpfl den alpinen Skilauf von der Pike auf kennengelernt und arbeitet heute selbst an der Ausbildung des Skinachwuchses mit: „Die neue Kombibahn wird viele junge Talente inspirieren und ihnen einen perfekten ‚Start in den Wintersport‘ ermöglichen. Mit unserem Projekt ‚Oberperfuss fährt Schi‘ bilden wir gemeinsam mit den Bergbahnen Oberperfuss bereits im neunten Winter in Folge unsere Volksschulkinder im Skilauf aus. Die Vorfreude auf die neue Bahn ist riesig.“</div><div><br></div><b>8 Millionen Euro für ein zukunftsfähiges und umfangreicheres Angebot für Einheimische und Gäste </b><br><div align="justify">Die Gesamtkosten des Projekts „Peter Anich III“ belaufen sich auf 8,2 Millionen Euro. Die Finanzierung ist durch eine Kombination aus Eigenmitteln der Bergbahnen Oberperfuss GmbH, Zuschüssen der Eigentümer, der Gemeinde Oberperfuss und Innsbruck Tourismus, einer Landesförderung sowie einem Bankdarlehen gesichert. „Mit der neuen Kombibahn schaffen wir nicht nur die&nbsp; Absicherung des zukunftsfähigen Betriebes am Rangger Köpfl und damit des Tourismus in der Region. Schon die letzten Investitionen bei den Bahnen haben gezeigt, dass die Betriebe nachziehen und auch investieren“, skizziert <b>Peter Paul Mölk</b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, die wirtschaftliche Bedeutung. <b>Barbara Plattner</b>, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, ergänzt: „Hinzu kommt, dass durch die Verlängerung der Rodelbahn, den flüssigeren Skibetrieb ab dem Gipfel sowie eine kleine, aber feine Höhenloipe und Winterwanderwege die Qualität steigt und auch die Vielfalt des Winterangebots für Gäste wie Einheimische ausgebaut wird.“</div><div><br></div><div align="justify">Auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Oberperfuss,<b> Johanna Obojes-Rubatscher</b>, zeigt sich erfreut über den Bau der letzten Sektion bis zum Gipfel: „Dieser Spatenstich ist für uns ein echter Meilenstein. Vor einigen Jahren stand der Fortbestand der Bahn auf der Kippe. Mit vereinten Kräften und viel persönlichem Engagement aus der Bevölkerung ist es aber gelungen, das Rangger Köpfl zukunftsfit aufzustellen. Dies ist der letzte Abschnitt. Wir sind sehr stolz, dass die Bahn so wirtschaftet, dass auch wesentliche Eigenmittel in das Projekt eingebracht werden können, aber ohne Innsbruck Tourismus hätten wir es nicht geschafft.“ <b>Markus Baumann</b>, Bürgermeister der Gemeinde Ranggen, fügt hinzu: „Die Modernisierung des Skigebiets Rangger Köpfl ist nicht nur für den Ort Oberperfuss, sondern für die gesamte Region von großer Bedeutung.“ <br></div><div><b><br></b></div><b>Nachhaltigkeit als oberste Maxime</b><br><div align="justify">Bei der Durchführung des Projekts wird großer Wert auf Umweltverträglichkeit gelegt. Die Modernisierung erfolgt ohne nennenswerte Gebietserweiterung, um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Kurze Wege und die Nutzung bereits bestehender Infrastruktur minimieren den zusätzlichen Flächenverbrauch und die Umweltbelastung während der Bauphase. Im Sinne einer sicheren Vorausplanung wurden alle notwendigen Genehmigungen für das Projekt bei der Naturschutzabteilung des Landes Tirol bereits lange vor Baubeginn eingeholt. Nachhaltig ist „Peter Anich III“ aber auch in anderer Hinsicht, da durch die Umsetzung der geplanten Maßnahmen vorhandene Pisten und Flächen für neue Nutzergruppen erschlossen und zukunftsfit gemacht werden. So stellt die neue Gondelbahn etwa die Voraussetzung für eine Erweiterung der Rodelbahn um zusätzliche ca. 2.500 Meter, den Betrieb einer eigenen Höhenloipe oder auch für diverse Kulturveranstaltungen im Bereich der Bergstation dar. Der Bau der neuen Bahn wird bis zur kommenden Wintersaison 2024/25 abgeschlossen sein. <br></div><div align="justify"><br></div><div>Weitere Informationen zum Projekt sind im <b>Factsheet „Peter Anich III“ </b>im <b>Anhang</b> dieser Aussendung zu finden.</div><div><br></div><div><i style="box-sizing: border-box;"><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Über Innsbruck Tourismus</span></i><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck.&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">40 Orte</span>&nbsp;in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">3,5 Mio. Nächtigungen</span>&nbsp;(Stand 2019) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Rund<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">&nbsp;90 Mitarbeiter:innen</span>&nbsp;sind
 um perfekte Gästeinformation, kompetente Eventbegleitung, innovative 
Produktentwicklung und professionelle Marktbetreuung bemüht. Ein 
hauseigenes<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">&nbsp;Convention Bureau</span>&nbsp;kümmert sich um die Bewerbung der Destination Innsbruck als Kongressstandort. Mit insgesamt&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">12 Tourismus Informationen</span>&nbsp;in
 der Region ist man nah am Gast. Als zentrale Anlaufstelle dient das am 
Burggraben 3 in Innsbruck beheimatete Büro. Es zählt jährlich bis zu 
500.000 Besucher:innen und ist damit zugleich die meistbesuchte 
Tourismus Information Tirols. Website, Blog und verschiedene Social 
Media Kanäle sind Innsbrucks zeitgemäße Informations-Outlets im 
Online-Bereich.&nbsp;</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><br style="box-sizing: border-box;"></i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Fact Sheet Region Innsbruck:</span></i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">Insgesamt umfasst die Region Innsbruck&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">992 Beherbergungsbetriebe&nbsp;</span>mit&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">19.906 Betten</span>, davon</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><br style="box-sizing: border-box;"></i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">•<span style="box-sizing: border-box; white-space: pre;">	</span><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">675 Privat</span>- und&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">52 sonstige Vermieter&nbsp;</span>mit 5.119 Betten sowie</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">•<span style="box-sizing: border-box; white-space: pre;">	</span>265 gewerbliche Beherbergungsbetriebe mit 14.787 Betten, davon</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">o<span style="box-sizing: border-box; white-space: pre;">	</span><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">&nbsp;49&nbsp; &nbsp; &nbsp;4-5 Sterne-Häuser</span>&nbsp;mit 6.059 Betten</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">o<span style="box-sizing: border-box; white-space: pre;">	</span>&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">60&nbsp; &nbsp; &nbsp;3 Stern-Hotels</span>&nbsp;mit 3.837 Betten sowie</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">o<span style="box-sizing: border-box; white-space: pre;">	</span><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">156&nbsp; &nbsp;1-2 Stern-Betriebe</span>&nbsp;und Ferienwohnungen mit 4.891 Betten</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><br style="box-sizing: border-box;"></i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;">2022 verzeichnete Innsbruck<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">&nbsp;1.097.349 Ankünfte, 2.703.632 Übernachtungen</span>&nbsp;und somit eine&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">durchschnittliche Aufenthaltsdauer</span>&nbsp;von&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">2,5 Tagen.</span>&nbsp;Im Detail: Mit knapp einer Million Übernachtungen bleibt&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Deutschland Quellmarkt Nummer eins</span>&nbsp;–&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">gefolgt von Österreich</span>&nbsp;mit ca. 600.000 Nächtigungen. Weitere zentrale Herkunftsländer sind die&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Schweiz</span>, die&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Niederlande</span>,&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Italien&nbsp;</span>und die&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">USA</span>. Auf diese Länder entfielen jeweils&nbsp;<span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">mehr als 100.000 Übernachtungen</span>&nbsp;in der Region Innsbruck.</i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; text-indent: 0px; text-transform: none; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;" align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><br style="box-sizing: border-box;"></i></div><div style="box-sizing: border-box; color: rgb(89, 89, 89); font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: justify; text-indent: 0px; text-transform: none; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(234, 236, 237); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;"><div align="justify"><i style="box-sizing: border-box;"><div style="box-sizing: border-box;"><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Die Teilregionen von Innsbruck Tourismus</span></div><div style="box-sizing: border-box;">- Stadt Innsbruck: Innsbruck, Rum</div><div style="box-sizing: border-box;">- Kühtai-Sellraintal: Gries im Sellrain, Haggen, Kühtai, Lüsens, Praxmar, Sellrain, St. Sigmund</div><div style="box-sizing: border-box;">-
 Mieminger Plateau &amp; Inntal: Flaurling, Hatting, Inzing, Mieming, 
Mötz, Oberhofen, Obsteig, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling, Rietz, Silz, 
Stams, Telfs, Wildermieming</div><div style="box-sizing: border-box;">- Südliches Mittelgebirge: Aldrans, Ampass, Ellbögen, Igls, Lans, Patsch, Rinn, Sistrans</div><div style="box-sizing: border-box;">- Westen: Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens, Kematen, Mutters, Natters, Oberperfuss, Ranggen, Unterperfuss, Völs, Zirl</div></i></div><i style="box-sizing: border-box;"><div style="box-sizing: border-box;"><br style="box-sizing: border-box;"></div><div style="box-sizing: border-box;"><i style="box-sizing: border-box;"><span style="box-sizing: border-box; font-weight: 700;">Weiterführende Links:</span></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">Blog:&nbsp;<a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">www.innsbruck.info/blog</a></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">Facebook:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">www.facebook.com/Innsbruck</a></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">Instagram:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">www.instagram.com/innsbrucktourism</a></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">X (ehem. Twitter):&nbsp;<a href="https://twitter.com/InnsbruckTVB" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">https://twitter.com/InnsbruckTVB</a></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">YouTube:&nbsp;<a href="https://consent.youtube.com/m?continue=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fuser%2FInnsbruckTVB%3Fcbrd%3D1&amp;gl=AT&amp;m=0&amp;pc=yt&amp;cm=2&amp;hl=de&amp;src=1" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB</a></i><br style="box-sizing: border-box; font-style: normal;"><i style="box-sizing: border-box;">Pinterest:&nbsp;<a href="https://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created/" target="_blank" style="box-sizing: border-box; background-color: transparent; color: rgb(135, 90, 149); text-decoration: none; font-weight: 700;">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a></i></div></i></div></div><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17051</guid><category>Freizeit, Seilbahnen, Sport - Ski-Alpin, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/b278df58a9be111e8c277c4b3428e577_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/b278df58a9be111e8c277c4b3428e577.jpg" width="568"><media:title>Läuteten mit dem Spatenstich den Bau von „Peter Anich III“ am Rangger Köpfl ein (v.l.): Manuel Hujara (Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Georg Dornauer (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat), Johanna Obojes-Rubatscher (Bürgermeisterin Oberperfuss), Markus Baumann (Bürgermeister Ranggen), Stephanie Venier (Skirennläuferin aus Oberperfuss) sowie Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/28bdd89d89c1565f90408d80205ddb06.jpg" width="568"><media:title>Unterstützen das Projekt „Peter Anich III“ aus voller Überzeugung (v.l.): Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Georg Dornauer (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat), Stephanie Venier (Skirennläuferin) und Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/26fd39ec6b192f96744e19f4164f90c2.jpg" width="568"><media:title>Innsbruck Tourismus gratuliert den Bauherren, Teil 1: Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus) mit Manuel Hujara (Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/2a600a8fd5f69269750fd23bd93f2d3f.jpg" width="568"><media:title>Innsbruck Tourismus gratuliert den Bauherren, Teil 2 (v.l.): &#13;
Karl Schatz (Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahnen  Oberperfuss) mit Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/1f52f9c3de5e972e1fa8ee74e5766ed0.jpg" width="568"><media:title>Frauenpower für die neue Kombibahn (v.l.): Barbara Plattner, Stephanie Venier, Bgm Johanna Obojes-Rubatscher.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/faeac4/c20ad4/bc70c9d1dd468c658ebff5413f139fec.jpg" width="568"><media:title>Zum Start der Wintersaison 2024/25 soll das Projekt abgeschlossen sein (v.l.): Manuel Hujara, Barbara Plattner, Bgm Markus Baumann, LHStv. Georg Dornauer, Bgm Johanna Obojes-Rubatscher und Peter Paul Mölk.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Jan Hetfleisch</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Barbara Plattner wird neue Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/barbara-plattner-wird-neue-geschaeftsfuehrerin-von-innsbruck-tourismus-15885</link><author>andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler BA)</author><pubDate>Fri, 13 May 2022 10:30:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 13.05.2022<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Fachtouristik, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/751d31/c51ce4/559edb387e04853cd8b1d3d54f3b4b52_[568x0].jpg"/></p><p>Die 34-jährige gebürtige Osttirolerin konnte sich im Hearing gegen sechs weitere KandidatInnen durchsetzen – insgesamt hatten sich für die touristische Spitzenposition 52 BewerberInnen interessiert. Die Entscheidung für die Tourismus- und Kommunikationsexpertin war eindeutig und wurde von der Kommission einstimmig getroffen. Barbara Plattner leitet mit sofortiger Wirkung eines der größten Verbandsgebiete Tirols, das sich von Innsbruck bis zum Mieminger Plateau erstreckt. </p><div align="justify">Bereits in den vergangenen drei Jahren leitete Plattner den Bereich Destinationsentwicklung und Innovation bei Innsbruck Tourismus und war Teil des Führungsteams. „Mit Barbara Plattner rückt eine international versierte und in Tirol bestens vernetze Expertin an die Spitze von Innsbruck Tourismus, die durch ihr Wissen und ihren Einsatz auch innerhalb der Organisation überzeugt hat“, freut sich <b>Mario Gerber</b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, über die einstimmige Wahl. Ein fundierter Auswahlprozess gepaart mit schnellen Entscheidungen seien die Zutaten dafür, den Tourismusverband auch in der Übergangszeit handlungsfähig zu halten, so Gerber. „Das Team von Innsbruck Tourismus steht geschlossen hinter der neuen Geschäftsführung und das ist von zentraler Bedeutung. Denn jetzt gilt es die großen Ziele nach der Corona-Krise im Städte- &amp; Ferientourismus gemeinsam mit den starken Leistungsträgern unserer Region umzusetzen, um Innsbruck und die Urlaubsregionen im gesamten Verbandsgebiet so schnell wie möglich wieder auf das touristische Niveau von 2019 zu bringen.“ <br></div><div align="justify"><br></div><div align="justify">Plattner habe ein überzeugendes Konzept vorgestellt, um den Städtetourismus wieder in Schwung zu bringen und die gesamte Region nachhaltig weiterzuentwickeln, betonen auch Gerbers Stellvertreterinnen <b>Katharina Schnitzer-Zach</b> und<b> Lisa Peer</b>. Verstärkte Marktbearbeitung mit Sonderkampagnen sowie innovative Projekte, die über die Grenzen des Tourismus hinausgehen seien die ersten Schritte. „Gerade jetzt braucht es Teamplayer, die motivieren können, den digitalen Wandel leben und mit frischen Ideen Zukunft gestalten“, erklären Schnitzer-Zach und Peer mit Blick auf die designierte Geschäftsführerin. <br></div><div align="justify"><br></div><div align="justify">„Bis 2025 wollen wir wieder zur alten Stärke zurückfinden und durch Corona bedingte Einbrüche wettmachen“, gibt <b>Barbara Plattner</b> den Kurs vor. Dafür brauche man alle Kräfte in Innsbruck, Partner, die offen sind für Zusammenarbeit und einen starken Zusammenhalt. Menschen zusammen zu bringen, Teams zu formen, im Miteinander Innovationen entwickeln und für diese neuen Ideen Begeisterung zu erzeugen, seien persönliche Stärken, ist Plattner überzeugt. <br></div><div align="justify"><br></div><div align="justify">Barbara Plattner, MA studierte am Management Center in Innsbruck (MCI), verbrachte Auslandssemester u.a. in Kanada und Australien und schloss mit einem Master im Strategischen Management &amp; Tourismus ab. Ihre Masterarbeit zur „Produktentwicklung in alpinen Wintersportdestinationen“ wurde 2014 mit dem Tourissimus Award Österreich ausgezeichnet. Kaufmännische Erfahrung sammelte Plattner u.a. bei einer der größten Seilbahnunternehmen Österreichs, der Silvrettaseilbahn AG in Ischgl. Als PR-, Kommunikations- und Eventexpertin leitete die Osttirolerin die Marketing- und PR-Abteilung im Tourismusverband Paznaun - Ischgl. Als führende Mitarbeiterin einer auf Tourismus spezialisierten PR-Agentur war sie später auch rund um Großprojekte wie der RAD-WM in Tirol federführend im Einsatz. Im November 2020 wechselte Plattner schließlich zu Innsbruck Tourismus und verantwortete dort zentrale Projekte mit Budget- und Personalverantwortung.</div><div><br></div><div><div><div style="text-align: justify;"><b><i>Über Innsbruck Tourismus</i></b></div><div align="justify"><i>Innsbruck
 Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der 
Region Innsbruck, die sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte
 in ihrer Umgebung erstreckt – vom Inntal aufs Mieminger Plateau über 
Kühtai bis ins Sellraintal. Mit jährlich knapp 3,5 Mio. Nächtigungen 
(Stand 2019) zählt die Region Innsbruck mit zu den größten Tourismus 
Institutionen Österreichs und ist eine einzigartige Symbiose zwischen 
pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. 
Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der 
nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder 
Winterwandererlebnis entfernt. Die kostenlose Gästekarte Welcome Card 
ist der Schlüssel zur grenzenlosen Vielfalt der Region: Mit der 
kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel können hoch und quer
 zahlreiche Highlights nachhaltig und komfortabel erlebt werden. Für die
 rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht der Gast im Mittelpunkt 
ihres Denkens und Handelns. Durch ihre Begeisterung für den 
alpin-urbanen Raum vermitteln sie ihren Gästen, wofür das eigene Herz 
schlägt, und bereiten somit immer wieder aufs Neue unvergessliche 
Urlaubserlebnisse im Einklang mit Mensch und Natur. Mit seinen insgesamt
 12 Tourismus Informationen ist Innsbruck Tourismus nah bei seinen 
Gästen, mitten im Geschehen und am Puls der Zeit – ein Dreh- und 
Angelpunkt für authentische Geschichten und persönliche Impressionen von
 lokalen Charakteren, die sich auf dem beliebten <a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">Blog</a> und den sozialen Kanälen unter #myinnsbruck wiederfinden.</i></div><div style="text-align: justify;"><i><br></i></div><div style="text-align: justify;"><b><i>Weiterführende Links</i></b></div><div style="text-align: justify;"><i>Blog: <a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">www.innsbruck.info/blog</a>&nbsp;</i></div><div style="text-align: justify;"><i>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank">www.facebook.com/Innsbruck</a>&nbsp;</i></div><div style="text-align: justify;"><i>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism/" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism</a>&nbsp;&nbsp;</i></div><div style="text-align: justify;"><i>Twitter: <a href="https://twitter.com/InnsbruckTVB" target="_blank">twitter.com/InnsbruckTVB</a>&nbsp; &nbsp; &nbsp;</i></div><div style="text-align: justify;"><i>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/user/InnsbruckTVB" target="_blank">https://www.youtube.com/user/InnsbruckTVB</a>&nbsp;&nbsp;</i></div><div style="text-align: justify;"><i>Pinterest: <a href="https://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created/" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a></i></div></div></div><br>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15885</guid><category>Chronik, Fachtouristik, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/751d31/c51ce4/559edb387e04853cd8b1d3d54f3b4b52_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/751d31/c51ce4/559edb387e04853cd8b1d3d54f3b4b52.jpg" width="568"><media:title>Die 34-jährige Tourismusexpertin Barbara Plattner ist designierte Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. Obmann Mario Gerber gratuliert.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/751d31/c51ce4/32e71a5d175ac246e34043550f0984fb.jpg" width="568"><media:title>Barbara Plattner verfügt über fundierte Tourismuskenntnisse und Führungserfahrung in den Bereichen Marketing und Kommunikation.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Innsbruck Tourismus: Neues Format fördert transparente Kommunikation und persönlichen Austausch mit Regionspartnern]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/innsbruck-tourismus-neues-format-foerdert-transparente-kommunikation-und-persoenlichen-austausch-mit-regionspartnern-15839</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Fri, 22 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 22.04.2022<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Fachtouristik, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/5ae8feca937812dc739687762f0a865b_[568x0].jpg"/></p><p>Mit dem „Season Talk” starten Obmann Mario Gerber und das Team von Innsbruck Tourismus ein neues Format, das die Kommunikation mit Stakeholdern fördern soll. Damit soll künftig der Austausch zwischen dem Tourismusverband und Vertretern der Hotellerie, Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen verbessert und Synergien genutzt werden. Der „Season Talk“ wird künftig zweimal im Jahr – jeweils zu Beginn der Sommer- und Wintersaison – stattfinden und wird Partnern verstärkt die Möglichkeit geben in direkten Dialog mit den Verantwortlichen von Innsbruck Tourismus zu treten. Die Premiere des neuen Formats fand Mitte April statt und stieß auf rege Zustimmung unter den Mitgliedern.</p><div style="text-align: justify;">Im Zuge der Vollversammlung hatte Innsbruck Tourismus bislang einmal im Jahr die Möglichkeit im offiziellen Rahmen unter Anwesenheit seiner Partner über Marketingaktivitäten und die strategische Ausrichtung des Verbandes zu berichten und sich gleichzeitig wichtige Impulse und Rückmeldungen abzuholen. Dieser Austausch soll nun vermehrt stattfinden. Dazu rief <b>Mario Gerber</b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, zusammen mit seinem Team ein wiederkehrendes Dialogformat ins Leben: den „Season Talk“. Im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung Mitte April erhielten anwesende Hoteliers und Vertreter aus der Kultur- und Freizeitwirtschaft Einblicke in die Agenden des Obmanns Mario Gerber. Weiters gaben die Bereichsleiterinnen Überblicke über ihre jeweiligen Fachgebiete: <b>Tanja Knob</b> informierte über Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, Eventmanagerin <b>Julia Zraunig</b> über Sponsoring und Events und <b>Claudia Waldbrunner</b> über den Bereich Regionsmanagement.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">„Transparenz und eine offene, faire Kommunikation spielen für mich eine große Rolle. Dazu zählt auch, dass unsere Partner über die Vorhaben in den einzelnen Bereichen informiert werden und gleichzeitig Raum haben, um ihre Ansichten darzulegen. Nur so kann das Angebot unserer Region für Gäste aber auch für Einheimische nachhaltig verbessert werden“, so Gerber.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Stadt und umliegenden Regionen</b></div><div style="text-align: justify;">Zukünftig sollen die Synergien zwischen Stadt und umliegenden Regionen noch stärker forciert werden. Dazu kündigte Gerber an, ergänzend zum „Season Talk“ auch ein mobiles Format zu etablieren, bei dem die Regionen vor Ort besucht und Impulse eingeholt werden. „Jeder Betrieb und jede Region hat unterschiedliche, Bedürfnisse und Herausforderungen. Das kann den Mitarbeitermangel, die nur schrittweise Erholung der Stadthotellerie oder das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus betreffen. Je besser wir wissen, welche Themen die unterschiedlichen Regionen betreffen, desto besser können wir als Innsbruck Tourismus darauf reagieren“, erklärt Gerber.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Der erste „Season Talk“ Mitte April zeichnete sich durch regen Austausch zwischen Innsbruck Tourismus und den anwesenden Personen aus. „Der aktive Dialog zwischen den Teilnehmern und unserem Team von Innsbruck Tourismus bestätigt, dass wir mit dem ‚Season Talk‘ auf dem richtigen Weg sind, die Kommunikation in der Region zu verbessern“, betont Gerber.</div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><i><span style="font-weight: 700;">Über Innsbruck Tourismus</span><br>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region Innsbruck, die sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung erstreckt – vom Inntal aufs Mieminger Plateau über Kühtai bis ins Sellraintal. Mit jährlich knapp 3,5 Mio. Nächtigungen (Stand 2019) zählt die Region Innsbruck mit zu den größten Tourismus Institutionen Österreichs und ist eine einzigartige Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Die kostenlose Gästekarte Welcome Card ist der Schlüssel zur grenzenlosen Vielfalt der Region: Mit der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel können hoch und quer zahlreiche Highlights nachhaltig und komfortabel erlebt werden. Für die rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht der Gast im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns. Durch ihre Begeisterung für den alpin-urbanen Raum vermitteln sie ihren Gästen, wofür das eigene Herz schlägt, und bereiten somit immer wieder aufs Neue unvergessliche Urlaubserlebnisse im Einklang mit Mensch und Natur. Mit seinen insgesamt 12 Tourismus Informationen ist Innsbruck Tourismus nah bei seinen Gästen, mitten im Geschehen und am Puls der Zeit – ein Dreh- und Angelpunkt für authentische Geschichten und persönliche Impressionen von lokalen Charakteren, die sich auf dem beliebten&nbsp;<a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">Blog</a>&nbsp;und den sozialen Kanälen unter #myinnsbruck wiederfinden.<br></i><div><br></div><i><span style="font-weight: 700;">Weiterführende Links</span><br>Blog:&nbsp;<a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/">www.innsbruck.info/blog</a><br>Facebook:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Innsbruck">www.facebook.com/Innsbruck</a><br>Instagram:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism/" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism &nbsp;</a><br>Twitter:&nbsp;<a href="https://twitter.com/InnsbruckTVB">twitter.com/InnsbruckTVB&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</a><br>YouTube:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/user/InnsbruckTVB" target="_blank">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB&nbsp;</a>&nbsp;<br>Pinterest:&nbsp;<a href="https://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created/" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a></i><br></div><div style="text-align: justify;"><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15839</guid><category>Chronik, Fachtouristik, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/5ae8feca937812dc739687762f0a865b_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/5ae8feca937812dc739687762f0a865b.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Tanja Knob (Head of Marketing &amp; Communication), Mario Gerber (Obmann von Innsbruck Tourismus), Julia Zraunig (Event &amp; Sponsoring) und Claudia Waldbrunner (Bereichsleitung Partner- und Gästeservice) präsentierten das neue Kommunikationsformat: den „Season Talk".</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/bbc6deafd512e7177783752779d16556.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Philip Haslwanter (Geschäftsführer Bergbahnen Kühtai), Harald Ultsch (Hotelier), Mario Gerber (Obmann von Innsbruck Tourismus), Katharina Schnitzer-Zach (1. Obmann-Stellvertreterin von Innsbruck Tourismus), Harald Kinspergher (Studio piu Axams) und Fabian Ultsch (Hotelier) beim ersten „Season Talk".</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/421465cad2ad08708f45d0f19521360d.jpg" width="568"><media:title>Das Vorstandsteam von Innsbruck Tourismus (v.l.): Lisa Peer (2. Obmann-Stellvertreterin von Innsbruck Tourismus), Mario Gerber (Obmann von Innsbruck Tourismus), Katharina Schnitzer-Zach (1. Obmann-Stellvertreterin von Innsbruck Tourismus).  </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/e525e55122c59aada5175cb2ccccafe0.jpg" width="568"><media:title>Obmann Mario Gerber freut sich über den Start des neuen Formats, welches die transparente Kommunikation und den persönlichen Austausch mit den Regionspartnern fördern wird.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/ede3551127392084e891637285200a0e.jpg" width="568"><media:title>Zahlreiche Wortmeldungen zeigten Obmann Mario Gerber und seinem Team, dass sie mit dem neuen Format auf dem richtigen Weg sind.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/7d0665/3c59dc/d7bb9a7fb43b4b2d75a073fd4b7b5703.jpg" width="568"><media:title>Reger Austausch und ein aktiver Dialog zwischen Innsbruck Tourismus und den anwesenden Regionspartnern zeichnete den ersten „Season Talk" aus. </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Berger</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Filmpremiere in Innsbruck: Großer Auftakt für das neue RTL-Actionhighlight „Einsatz in den Alpen“]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/filmpremiere-in-innsbruck-grosser-auftakt-fuer-das-neue-rtl-actionhighlight-einsatz-in-den-alpen-15796</link><author>andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler BA)</author><pubDate>Sat, 26 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 26.03.2022<br/><b>Ressort:</b> Chronik, Freizeit, Kultur, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/43240e380285bdaa9f657cff4c582d0e_[568x0].jpg"/></p><p>Auf der Nordkette gedreht und am Fuße derselben nunmehr vorgestellt: Der neue RTL-Thriller „Einsatz in den Alpen“ flimmerte am 25. März 2022 im traditionellen Innsbrucker „Metropol Kino“ erstmals über die Leinwand. Im Beisein von Hauptdarsteller Jochen Matschke, RTL Executive Producer Nico Grein sowie dem Produzententeam der ndF (neue deutsche Filmgesellschaft) wurde der packende Thriller mit Innsbruck-Bezug im Rahmen eines Preview-Events erstaufgeführt.</p><div style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1em;">Alpin-urban – die besondere Lage der Tiroler Landeshauptstadt ist nicht nur für Gäste attraktiv, auch die Film- und Fernsehwelt hat Innsbruck längst für sich entdeckt. Gedreht auf der Nordkette und auch inhaltlich in der „Stadt am Inn“ verortet, ist der neue RTL-Film „Einsatz in den Alpen“ ein „echter Innsbrucker“. Am „Einsatzort“ fand denn auch die Premiere statt. Karin Seiler, Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus, und Johannes Köck, Head of Film Commission Cine Tirol, waren von heimischer Seite zugegen, um Gäste, Macher und Darsteller des Actionfilms in Innsbruck zu begrüßen. „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit der Filmbranche, die in der Vergangenheit bereits sehenswerte und erfolgreiche Produktionen aus der Region Innsbruck auf die Leinwände der Welt gebracht hat – und auch in Zukunft bringen wird. Dass die Innsbrucker Nordkette als Schauplatz und Tatort eines TV-Thrillers gewählt wurde und mit ndF und RTL zwei der renommiertesten Unternehmen der Film- und Medienbranche das actionreiche Drehbuch von ‚Einsatz in den Alpen‘ in unserer Region realisiert haben, ist für uns touristisch eine große Chance“, erklärte </span><b style="font-size: 1em;">Karin Seiler</b><span style="font-size: 1em;">.</span></div><div style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1em;"><br></span></div><div style="text-align: justify;">Innsbruck Tourismus hat die Dreharbeiten mit Rat und Tat begleitet und unterstützte Regisseur Ralph Polinski und seine Crew bei den Vorbereitungen auch vor Ort. Gemeinsam mit der Cine Tirol von Anfang an mit dabei, trat der Tourismusverband als Sponsor, aber auch als Vermittler zwischen den Produktionsfirmen und den örtlichen Behörden auf. Innsbruck Tourismus ist auch federführend an der Filmpremiere in Innsbruck beteiligt und unterstützt deren Bewerbung mit der Zielsetzung, die „Gesinnung gegenüber Film-Teams in der Region aufzubauen und zu erhalten“, so Karin Seiler. Den Verantwortlichen war es „ein Anliegen, die Filmpremiere selbst zu organisieren, potenzielle Motivgeber und Stakeholder über die Wichtigkeit und Wertschöpfungsrelevanz von Filmproduktionen in der Region zu informieren sowie als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.“<br></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;"><b>Johannes Köck</b>, der mit Cine Tirol ein Geschäftsfeld der Tirol Werbung leitet, das Tirol seit 1998 aktiv als attraktive Location für Filmproduktionen aus dem In- und Ausland bewirbt, ergänzte: „Die Kooperation mit Innsbruck Tourismus und der Stadt Innsbruck im Rahmen von Filmproduktionen war immer sehr produktiv und kreativ sowie vor allem lösungsorientiert, beispielweise wenn es darum ging, besonders aufwändige Dreharbeiten mit großen Teams vor dem Goldenen Dachl oder auf dem Hafelekar zu ermöglichen. In diesem Sinne freuen wir uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit und auf viele neue, spannende, berührende und unterhaltsame Filme to be shot on location Innsbruck/Tirol.“<br></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Namhafte Partner –<span style="font-size: 1em;">&nbsp;hochwertige Gemeinschaftsproduktion von ndF und RTL</span></b></div><div style="text-align: justify;">Der TV-Film „Einsatz in den Alpen“ ist eine Produktion der ndF (neue deutsche Filmgesellschaft) für RTL. Neben Jochen Matschke und Peter Fieseler sind in weiteren Rollen Agnes Decker, Alissa Jung, Liliane Zillner, Sinha Melina Gierke, Hendrik Heutmann und viele weitere zu sehen. Für Hauptdarsteller <b>Jochen Matschke</b> waren die Dreharbeiten in Innsbruck ein Highlight: „Ich kann sagen, dass ich jetzt schon ein Fan der Stadt und der Leute dort bin. Jeder, den ich kennenlernen durfte, war supernett und lässig und ich hoffe, dass wir noch viele Momente in Innsbruck erleben werden.“ RTL Executive Producer <b>Nico Grein</b>: „Für ‚Einsatz in den Alpen‘ haben wir mit Innsbruck das passende Setting gefunden. Die Stadt ist mehr als die vermeintliche Postkarten-Idylle. Innsbruck bietet unterschiedliche Settings, von den Bergen über die Uniklinik, die historische Innenstadt oder das junge Partyleben, um die Ideen von Autor Timo Berndt perfekt in Szene zu setzen. Unserem Dreh-Team rund um die Produktionsfirma ndF wurde seitens der Partner vieles ermöglicht, damit der Film so spannend und eindrucksvoll werden konnte, wie er geworden ist. Ob Hubschrauber-Flüge, Schießereien oder Verfolgungsjagden: In den Bergen zu drehen fordert Schauspieler:innen und vor allem die Stunt-Leute sehr. Aber uns war von Anfang an klar, dass die Berge nicht nur ein einzigartiger Schauwert sind, sondern Teil der Geschichte, die wir erzählen wollen.“</div></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div style="text-align: justify;">Rainer Wemcken als Produzent und Charlotte Groth als Produzentin waren nicht zum ersten Mal in Tirol, sie kennen das „Land im Gebirge“ bereits von anderen renommierten TV-Produktionen und waren seit jeher von den örtlichen Gegebenheiten sehr angetan: „Mit dem Hafelekar und der Seegrube haben wir zwei sehr einzigartige Locations gefunden. Die Talstation der Hungerburgbahn – entworfen von der Stararchitektin Zaha Hadid – ist eine namhafte Location, die toll im Kontrast zum Gebirge steht und im Film ein richtiger Hingucker ist“, so <b>Charlotte Groth</b>. Mit Blick in Richtung Zukunft gab Produzent <b>Rainer Wemcken</b> bekannt: „Wir haben das Projekt mit RTL als Reihe geplant und angelegt. Derzeit werden neue Bücher für eine Fortsetzung entwickelt und mit der Redaktion des Senders besprochen, sodass wir nach der Ausstrahlung und vorausgesetzt guten Quoten mit der konkreten Planung für dieses Jahr beginnen können.“<br></div><div style="text-align: justify;"><br></div><div><div style="text-align: justify;"><b>„Einsatz in den Alpen“: Die Abenteuer des „Alpin-Kommando“ der Innsbrucker Polizei&nbsp;</b></div><div style="text-align: justify;">Die Nordkette: Beeindruckende Kulisse und Tatort zugleich. „Einsatz in den Alpen“ verspricht 90 Minuten Spannung, Action und emotionale Einsätze. Die Handlung im Detail: Die ungleichen Brüder Tom (Jochen Matschke) und Sebastian Falk (Peter Fieseler) kämpfen als Ermittler beim Alpin-Kommando der Innsbrucker Polizei Tag für Tag für Gerechtigkeit. Als „Der Armbrustkiller“ in der Gegend sein Unwesen treibt, begibt sich Sebastian als Leiter der Sondereinheit auf die Suche nach dem Serienmörder, der seine Opfer zunächst durch die Berge jagt und schließlich mit einer Armbrust erschießt. Auch Tom hat es sich als Undercover-Polizist zur Aufgabe gemacht, den Täter zu finden und scheut dabei keine Gefahr – schließlich hat der Armbrustkiller scheinbar auch Toms große Liebe Paula auf dem Gewissen. Um ihren Tod zu rächen, riskiert Tom alles und verstößt dabei nicht nur gegen jedes polizeiliche Protokoll, sondern bringt auch sich selbst in Lebensgefahr. Doch dann rückt eine neue Spur den Fall in ein anderes Licht…</div></div><div><br></div><div style="text-align: justify;"><i><b>TV-Tipp:</b> Am Donnerstag, dem 31. März 2022 zeigt RTL das Actionhighlight „Einsatz in den Alpen“ um 20:15 Uhr. Regie: Ralph Polinski</i><br></div><div><i><br></i></div><div><i><div style="text-align: justify;"><b>Über Innsbruck Tourismus</b></div><div style="text-align: justify;">Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region Innsbruck, die sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung erstreckt – vom Inntal aufs Mieminger Plateau über Kühtai bis ins Sellraintal. Mit jährlich knapp 3,5 Mio. Nächtigungen (Stand 2019) zählt die Region Innsbruck mit zu den größten Tourismus Institutionen Österreichs und ist eine einzigartige Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Die kostenlose Gästekarte Welcome Card ist der Schlüssel zur grenzenlosen Vielfalt der Region: Mit der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel können hoch und quer zahlreiche Highlights nachhaltig und komfortabel erlebt werden. Für die rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht der Gast im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns. Durch ihre Begeisterung für den alpin-urbanen Raum vermitteln sie ihren Gästen, wofür das eigene Herz schlägt, und bereiten somit immer wieder aufs Neue unvergessliche Urlaubserlebnisse im Einklang mit Mensch und Natur. Mit seinen insgesamt 12 Tourismus Informationen ist Innsbruck Tourismus nah bei seinen Gästen, mitten im Geschehen und am Puls der Zeit – ein Dreh- und Angelpunkt für authentische Geschichten und persönliche Impressionen von lokalen Charakteren, die sich auf dem beliebten <a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">Blog</a> und den sozialen Kanälen unter #myinnsbruck wiederfinden.</div><div><br></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Weiterführende Links</b></div><div style="text-align: justify;">Blog: <a href="https://www.innsbruck.info/blog/de/" target="_blank">www.innsbruck.info/blog</a>&nbsp;</div><div style="text-align: justify;">Facebook: <a href="https://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank">www.facebook.com/Innsbruck</a></div><div style="text-align: justify;">Instagram: <a href="https://www.instagram.com/innsbrucktourism/" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism</a></div><div style="text-align: justify;">Twitter: <a href="https://twitter.com/InnsbruckTVB" target="_blank">twitter.com/InnsbruckTVB</a></div><div style="text-align: justify;">YouTube: <a href="https://www.youtube.com/user/InnsbruckTVB" target="_blank">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB</a></div><div style="text-align: justify;">Pinterest: <a href="https://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created/" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a></div></div></i></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15796</guid><category>Chronik, Freizeit, Kultur, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/43240e380285bdaa9f657cff4c582d0e_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/43240e380285bdaa9f657cff4c582d0e.jpg" width="568"><media:title>Bereit für die große Filmpremiere in Innsbruck (v.l.): Nico Grein (Executive Producer RTL),  Johannes Köck (Leitung Cine Tirol Film Commission), Karin Seiler (Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus), Jochen Matschke (Hauptdarsteller), Charlotte Groth (Produzentin ndF), Rainer Wemcken (Produzent ndF) und Thomas Schroll (Geschäftsführer Nordkettenbahnen).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/3be0b17acf42ad14502ca9922e3d7d41.jpg" width="568"><media:title>Rechts die Poduzenten und links ihre Gastgeber (v.l.): Johannes Köck (Leitung Cine Tirol Film Commission), Karin Seiler (Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus), Jochen Matschke (Hauptdarsteller), Charlotte Groth (Produzentin ndF) und Rainer Wemcken (Produzent ndF).&#13;
   </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/5875656075462520c2d487b931f1fffe.jpg" width="568"><media:title>Genossen die alpin-urbane Kulisse (v.l.): Nico Grein (Executive Producer RTL), Karin Seiler (Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus) sowie Johannes Köck (Leitung Cine Tirol Film Commission).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/87bd4338bde3d53410dd78e4d6db9b7e.jpg" width="568"><media:title>Geballte Frauenpower im Einsatz für alpin-urbanen Filmerfolg (v.l.): Karin Seiler und Charlotte Groth.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/d1932aa77be6eed82d919f355e5d847e.jpg" width="568"><media:title>Vom Ambiente begeistert: Hauptdarsteller Jochen Matschke ist gern in Innsbruck.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/1ff1de/9149995219dd9e767ac19c3e0d0c7453.jpg" width="568"><media:title>Der neue RTL-Thriller „Einsatz in den Alpen" verspricht viel Action, Spannung und emotionale Einsätze in der beeindruckenden Bergwelt der Region Innsbruck.</media:title><media:copyright>© RTL / Stefanie Leo </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/bfd0750ee1207fc9835d923d3cb952a7.jpg" width="568"><media:title>Spannende Action in malerischer Bergwelt: Gedreht wurde unter anderem auf der Nordkette hoch über der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck.</media:title><media:copyright>© RTL / Stefanie Leo </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/37693c/51d95059d7921aba34949e372d008901.jpg" width="568"><media:title>Am Donnerstag, dem 31. März 2022 zeigt RTL das Actionhighlight „Einsatz in den Alpen“ um 20:15 Uhr.&#13;
</media:title><media:copyright>© RTL / Stefanie Leo </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/1ff1de/1399f54900d04e534aa4842c0c3d4580.jpg" width="568"><media:title>Im Actionhighlight gehen die Ermittler auch alpinen Spuren nach.</media:title><media:copyright>© RTL / Stefanie Leo</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/3a8241/e45ee7/8e296a/f09d4dd5e74f80521afb9b44ea1817cb.jpg" width="568"><media:title>Die Premiere fand im Metropol Kino Innsbruck statt, im Fernsehen wird „Einsatz in den Alpen“ erstmalig am 31. März um 20:15 Uhr im Programm von RTL zu sehen sein.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Sending love to the world: Große Gefühle auf der Nordkette]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/sending-love-to-the-world-grosse-gefuehle-auf-der-nordkette-15618</link><author>philipp.jochum@pro.media (Philipp Jochum)</author><pubDate>Sat, 25 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 25.09.2021<br/><b>Ressort:</b> Events, Musik, Society<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/b8762b07577bf991ec0481398e226775_[568x0].jpg"/></p><p>Innsbruck Tourismus feierte die Liebe mit einem außergewöhnlichen Konzert auf der Seegrube. Das Gewinnspiel „Sending Love to the World“ fand am Freitag, dem 24. September auf knapp 2.000 Metern seinen Höhepunkt mit dem Auftritt von Star-DJ und Hitproduzent Richard Judge. Für besondere Stimmung sorgte ein überraschendes Ereignis: Der Heiratsantrag eines Gastes auf der Bühne berührte nicht nur das Herz der Braut.</p><div align="justify">Die glücklichen Gewinner des exklusiven Konzerts von Richard Judge haben ein Event der Extraklasse erlebt. Der englische Star-DJ und Musiker verzauberte am Freitag mit Hits wie „Show Me Love“ das Publikum auf der Nordkette. „Sending Love to the World“ lautete das Motto des Konzerts in Anlehnung an den Superhit des Londoner Künstlers. Ungeplantes Highlight: ein Live-Proposal auf der Bühne. Gewinnspielteilnehmer Maximilian machte seiner Julika vor versammeltem Publikum einen Heiratsantrag, der bei dieser Traumkulisse an Romantik nicht zu überbieten war. Natürlich bekam er dafür ein klares „Ja“ von seiner Herzensdame. Damit schickte Innsbruck im wahrsten Sinne des Wortes die Liebe hinaus in die Welt. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Zuschauer vor Ort, das demnächst auch den Daheimgebliebenen durch einen Live-Mitschnitt zugänglich gemacht wird:&nbsp;</div><div align="justify"><br></div><div align="justify">Der Countdown läuft, die Spannung steigt: Innsbruck Tourismus veröffentlicht den <b>Live-Mitschnitt</b> des einzigartigen Konzerts am <b>3. Oktober 2021</b> unter <a href="https://www.innsbruck.info/sendinglove/" target="_blank">innsbruck.info/sendinglove</a>.&nbsp;</div><div align="justify"><br></div><div align="justify"><b>Gewinnspiel für Einheimische und Gäste&nbsp;</b></div><div align="justify">An Exklusivität war der Auftritt von Richard Judge nicht zu überbieten, denn es gab keine Tickets zu kaufen, sondern nur zu gewinnen. Innsbruck Tourismus organisierte ein Gewinnspiel sowohl für Einheimische als auch für Gäste. Einzig die Gewinner und ein kleiner Kreis geladener Gäste und Journalisten bildeten das Publikum für die exklusive Live-Performance am „Top of Innsbruck“ mit atemberaubender Kulisse auf der Seegrube. „Wir freuen uns, nach den besonders im Tourismus schwierigen letzten Monaten wieder mit einer fröhlichen Message durchstarten zu können. Mit ‚Sending Love‘ setzen wir auch ein Zeichen für die alpin-urbane Lebensfreude und möchten den Zusammenhalt der Menschen in diesen herausfordernden Zeiten stärken“, so Karin Seiler, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. „Die Innsbrucker Nordkette mit ihrem außergewöhnlichen Panorama ist genau der richtige Ort für so ein besonderes Event. Wir stellen uns gerne als Bühne dafür zur Verfügung“, ergänzt Thomas Schroll, Geschäftsführer der Innsbrucker Nordkettenbahnen.</div><div align="justify"><br></div><div align="justify"><b>Weitere Wow-Erlebnisse geplant&nbsp;</b></div><div align="justify">Während Vollprofi Richard Judge eine grandiose Performance lieferte, sorgte der Sonnenuntergang auf 2.000 Metern auch optisch für Herzklopfen. Ein wahrlich besonderer Abend, der den Wunsch auf mehr weckt. Diesen Wunsch wird Innsbruck Tourismus erfüllen: Das Konzert von Richard Judge ist der Auftakt einer Reihe von einzigartigen alpin-urbanen Erlebnissen und exklusiven Events, mit denen Innsbruck Tourismus auf emotionale Weise seine Gäste begeistern möchte.</div><div align="justify"><br></div><div align="justify"><i><b>Über Innsbruck Tourismus</b></i></div><div align="justify"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region Innsbruck, die sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung erstreckt – vom Inntal aufs Mieminger Plateau über Kühtai bis ins Sellraintal. Mit jährlich knapp 3,5 Mio. Nächtigungen und 4 Mio. Tagesgästen (Stand 2019) zählt die Region Innsbruck mit zu den größten Tourismus Institutionen Österreichs und ist eine einzigartige Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Die kostenlose Gästekarte Welcome Card ist der Schlüssel zur grenzenlosen Vielfalt der Region: Mit der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel können hoch und quer zahlreiche Highlights nachhaltig und komfortabel erlebt werden. Für die rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht der Gast im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns. Durch ihre Begeisterung für den alpin-urbanen Raum vermitteln sie ihren Gästen, wofür das eigene Herz schlägt, und bereiten somit immer wieder aufs Neue unvergessliche Urlaubserlebnisse im Einklang mit Mensch und Natur. Mit seinen insgesamt 13 Tourismus Informationen ist Innsbruck Tourismus nah bei seinen Gästen, mitten im Geschehen und am Puls der Zeit – ein Dreh- und Angelpunkt für authentische Geschichten und persönliche Impressionen von lokalen Charakteren, die sich auf dem beliebten Blog und den sozialen Kanälen unter #myinnsbruck wiederfinden.</i></div><div><br></div><div><div><i><b style="">Weiterführende Links:</b></i><br><div><i>Blog:&nbsp;<a href="https://newsroom.pr/at/www.blog.innsbruck.info" target="_blank">www.blog.innsbruck.info</a><br>Facebook:&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/Innsbruck" target="_blank">www.facebook.com/Innsbruck</a><br>Instagram:&nbsp;</i><i><a href="https://newsroom.pr/at/www.instagram.com/innsbrucktourism" target="_blank">www.instagram.com/innsbrucktourism</a></i><i><br>Twitter:&nbsp;<a href="https://newsroom.pr/at/twitter.com/InnsbruckTVB" target="_blank">twitter.com/InnsbruckTVB</a><br>YouTube:&nbsp;<a href="https://newsroom.pr/at/www.youtube.com/user/InnsbruckTVB" target="_blank">www.youtube.com/user/InnsbruckTVB</a><br>Pinterest:&nbsp;<a href="http://www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created" target="_blank">www.pinterest.at/innsbrucktvb/_created</a><br></i></div><div><i>Website:</i><span style="font-size: 1em;"><i> <a href="https://www.innsbruck.info/sendinglove/" target="_blank">www.innsbruck.info/sendinglove </a><br></i></span></div></div></div><div><br><span style="font-size: 1em;"></span></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/15618</guid><category>Events, Musik, Society</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/b8762b07577bf991ec0481398e226775_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/b8762b07577bf991ec0481398e226775.jpg" width="568"><media:title>Spektakuläre Kulisse: Der britische Singer-Songwriter Richard Judge trat am Freitagabend auf der Innsbrucker Nordkette auf. Ein kleiner Kreis an Gästen bildete das Publikum für die exklusive Live-Performance am „Top of Innsbruck“. Tickets gab es nicht zu kaufen, sondern nur zu gewinnen.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/c363742a4f3f2fcb851504ed329ff335.jpg" width="568"><media:title>v.l.: Thomas Schroll (Geschäftsführer Innsbrucker Nordkettenbahnen), Singer-Songwriter Richard Judge und Karin Seiler (Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/a7e7601652c5a31b831628d26109fce4.jpg" width="568"><media:title>Einzigartige Kulisse: Auf der Innsbrucker Nordkette trat Richard Judge am Freitag, 24.9.2021 vor ausgewähltem Publikum auf.   </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/cf05dc67a4969b3e082069651e5a030b.jpg" width="568"><media:title>Richard Judge performte LIVE mit Vocals und einem DJ-Set auf der Innsbrucker Nordkette. </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/71e4133054c213e1aaf3d909dcfff6c7.jpg" width="568"><media:title>Richard Judge performte LIVE mit Vocals und einem DJ-Set auf der Innsbrucker Nordkette. </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/2e2b4c8f5bf2e64deafb6b87ac8773ae.jpg" width="568"><media:title>Gewinnspielteilnehmer Maximilian machte seiner Julika vor versammeltem Publikum auf der Bühne einen Heiratsantrag, der bei dieser Traumkulisse an Romantik nicht zu überbieten war. </media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/89afd927dc8b61fc08b4b9505cc1293e.jpg" width="568"><media:title>Natürlich bekam Maximilian ein klares „Ja“ von seiner Herzensdame. Damit schickte Innsbruck im wahrsten Sinne des Wortes die Liebe hinaus in die Welt. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Zuschauer vor Ort, das demnächst auch den Daheimgebliebenen durch einen Live-Mitschnitt zugänglich gemacht wird.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/8e296a/bb44513521ba8144b34119212646aeda.jpg" width="568"><media:title>Richard Judge (links) wurde am Ende seines Auftritts Zeuge des Heiratsantrags von Maximilian an seine Julika. Maximilian bekam dafür ein klares „Ja“ von seiner Herzensdame.  </media:title><media:copyright>© Ashley Wiggins / Randall Media Factory </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/1ff1de/1f322b3fe8cb4a8769f04bdae6722c20.jpg" width="568"><media:title>Außergewöhnliche Szenerie für ein Konzert der Extraklasse: Die Seegrube hoch über Innsbruck.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/b6d767/487aea3563e5974ac8a79a82ee86c6f9.jpg" width="568"><media:title>Mit Innsbruck verbindet Künstler Richard Judge (Bild) eine ganz besondere Beziehung.</media:title><media:copyright>© Ashley Wiggins / Randall Media Factory </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/b6d767/c29a4875fe0fa2b11fe5d16833876c3c.jpg" width="568"><media:title>Mit Innsbruck verbindet Künstler Richard Judge (Bild) eine ganz besondere Beziehung.</media:title><media:copyright>© Ashley Wiggins / Randall Media Factory </media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/05a5cf/0a8005/8e296a/53c0e6e9afe8ce225dfa37163950d932.jpg" width="568"><media:title>Das Konzert von Richard Judge auf der Seegrube soll der Auftakt zu einer Reihe von einzigartigen alpin-urbanen Erlebnissen und exklusiven Events sein, mit denen Innsbruck Tourismus auf emotionale Weise seine Gäste begeistern möchte.</media:title><media:copyright>© Innsbruck Tourismus / Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Crankworx Innsbruck: Highlight im Sommersport-Kalender und Motor für nachhaltigen Ausbau der Bike-Infrastruktur]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/crankworx-innsbruck-highlight-im-sommersport-kalender-und-motor-fuer-nachhaltigen-ausbau-der-bike-infrastruktur-14748</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Tue, 11 Jun 2019 15:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 11.06.2019<br/><b>Ressort:</b> Events, Sport - Bike, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/67fb98063059c6e7a46a9f81ec927ab5_[568x0].jpg"/></p><p>Ab morgen regieren im Bikepark Innsbruck wieder die Speed- und Airtime-Profis des Mountainbike-Sports. Mit dem Erfolgsformat Crankworx ist nicht nur ein Event geboten, das Einheimische wie Besucher fasziniert – auch die Bike-Infrastruktur erfährt dadurch einen sukzessiven Ausbau. Freuen dürfen sich die Biker dieses Jahr auf einen brandneuen Trail, „The Straight One“, der ab Ende Juli das Angebot im Bikepark Innsbruck ergänzen wird.</p><div>Die Crankworx World Tour mit Stopps in Neuseeland, Kanada und Österreich überzeugt mit Speed, spektakulären Sprüngen und Festivalatmosphäre für die ganze Familie. Die absolute Elite des Gravity-Sports tritt in verschiedenen Disziplinen im Kampf um den Titel „King and Queen of Crankworx“ gegeneinander an. Zusätzlich bieten Kidsworx, EXPO- und Demo-Area und Workshops am Festival-Wochenende Unterhaltung für Groß und Klein. „Mit Crankworx haben wir ein Event, das einfach perfekt aufgrund unseres alpin-urbanen Markenkerns zu uns passt,“ erklärt <b>Karin Seiler-Lall</b>, Direktorin von Innsbruck Tourismus. „Crankworx spiegelt das moderne, internationale und sportliche Image unserer Region wider. Außerdem gibt es das Event weltweit nur drei Mal – Innsbruck ist dabei der einzige Europastopp,“ so Seiler-Lall. „Crankworx Innsbruck steht für Sportaction mit den besten MountainbikerInnen der Welt, Festivalflair und ein Rahmenprogramm samt Workshops und Challenges für jedes Alter und jeden Geschmack – vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall“, so <b>Georg Spazier</b>, OK-Chef Crankworx Innsbruck und CEO innsbruck-tirol sports GmbH.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Downhill-Bewerb am „The Straight One“</b></div><div>Neu ist 2019 der sogenannte Dual Slalom, bei dem zwei Athleten nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen die Uhr antreten, sowie die Befahrung des neuen Trails „The Straight One“. Was bei Crankworx den Profis vorbehalten ist, können Downhill-Fans ab Ende Juli die komplette Bike-Saison über genießen: „Die Strecke ist kurz aber knackig, denn sie wechselt ihren Charakter alle paar Meter. Nach einer steilen Wurzeleinfahrt geht es über einen Step Down, Wurzel-Querfahrten, Brücken, Sprünge und ‚The Kärntner‘. Die Fahrer können sich auf einen komplett neuen und ungefahrenen Track freuen – mit diversen Features und frischer Erde“, so <b>Daniel Tulla</b> von Mountain Bike Movement, der den Trail gebaut hat. Die neue Strecke führt die Teilnehmer mitten ins Ziel im Herzen der Festivalarena und bringt damit die Highlight-Bewerbe an einem Ort zusammen.</div><div><br></div><div>Waren es 2016 noch wenige Trails in der Region Innsbruck – der Nordkette Singletrail, der Arzler Alm Trail, der Hungerburgtrail und der Crazy Family Trail im Bikepark Innsbruck – rundet 2019 „The Straight One“ das Trail-Angebot ab.&nbsp; Dazu kommt noch die Verlängerung des Flowtrails „The Chainless One“ im Laufe von 2019 im obersten Bereich auf 1,7 Kilometer Länge und 365 Höhenmeter. Außerdem wurden ein Kids- und Anfängerpark, der Pumptrack im Bikepark Innsbruck sowie der Dirtpark in der Rossau errichtet. „Crankworx dient klar als Motor für den Ausbau der Bike-Infrastruktur. Die neue und verbesserte Infrastruktur, die für das Event geschaffen wurde, kommt Gästen wie Einheimischen auch abseits von Crankworx zugute“, so <b>Karin Seiler-Lall</b>.&nbsp;</div><div><br></div><div>Alle Infos zu Crankworx Innsbruck unter: <a href="http://www.crankworx.com/festival/innsbruck" target="_blank">www.crankworx.com/festival/innsbruck</a>.&nbsp;</div><div><br></div><h4>Zitate:</h4><div><br></div><div><b>Elisabeth Mayr,&nbsp;Sportstadträtin&nbsp;von Innsbruck</b></div><div>„Crankworx ist Highlight im sportlichen Veranstaltungskalender und gibt einen perfekten Impuls, um die Infrastruktur, die es für das Biken braucht, voranzutreiben.“</div><div><br></div><div><b>Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus</b></div><div>„Mit Crankworx haben wir ein Event, das einfach perfekt aufgrund unseres alpin-urbanen Markenkerns zu uns passt. Crankworx spiegelt das moderne, internationale und sportliche Image unserer Region wider. Außerdem gibt es das Event weltweit nur drei Mal – Innsbruck ist dabei der einzige Europastopp. Das Event dient klar als Motor für den Ausbau der Bike-Infrastruktur. Die neue und verbesserte Infrastruktur, die für das Event geschaffen wurde, kommt Gästen wie Einheimischen auch abseits von Crankworx zugute.“</div><div><br></div><div><b>Georg Spazier, OK-Chef Crankworx Innsbruck und CEO innsbruck-tirol sports GmbH</b></div><div>„Crankworx Innsbruck steht für Sportaction mit den besten MountainbikerInnen der Welt, Festivalflair und ein Rahmenprogramm samt Workshops und Challenges für jedes Alter und jeden Geschmack. Wir freuen uns den TirolerInnen und den internationalen Gästen heuer wieder ein umfangreiches Programm mit neuen Highlights wie dem Dual Slalom-Bewerb, anbieten zu können. Natürlich gibt es auch wieder eine Expo &amp; Demo-Area mit den neuesten Trends aus dem Bike-Bereich und die Crankworx Innsbruck Party Nights in ausgewählten Lokalitäten in Innsbruck. BesucherInnen können den kostenlosen Shuttlebus inklusive Biketransport von der Heiliggeiststraße in Innsbruck zum Eventgelände und retour nutzen. Tickets sind auf crankworx.com, als auch vor Ort erhältlich – hinzukommen lohnt sich in jedem Fall.“</div><div><br></div><div><b>Darren Kinnaird, General Manager Crankworx World Tour</b></div><div>„Innsbruck ist eine einzigartige Stadt in einer unglaublich schönen Lage. Es ist ein großartiger Ort, um Crankworx zu veranstalten und dafür verantwortlich sind vor allem die unverwechselbare und einladende österreichische Kultur und die Begeisterung der Bike Community, die das Event extrem positiv angenommen hat. Die Athleten schwärmen von den Strecken und Bewerben und das geht auf Fans in der ganzen Welt über. Es ist ein Privileg, Innsbruck als Crankworx Stopp auch 2019 mit unseren Athleten und der ganzen Welt teilen zu können.“</div><div><br></div><div><b>Peter Kaiser, Gewinner des Whip-Off bei Crankworx Rotorua aus Reutte</b></div><div>„Das besondere an Crankworx Innsbruck ist für mich ganz klar, dass man daheim ist, die ganzen Freunde und die Locals vor Ort hat und wahrscheinlich den besten Whip-Off Sprung mit Ausblick hat. Ich will einfach Spaß haben und eine gute Session mit allen fahren und schauen, was passiert.“</div><div><br></div><div><b>Daniel Tulla, MBM Mountain Bike Movement&nbsp;</b></div><div>„Durch die super Zusammenarbeit mit dem Bikepark Innsbruck, den Muttereralm Bergbahnen und dem Veranstalter ITS hatte ich die Möglichkeit, meinen Traum-Downhill zu bauen – oder zumindest fast. Die Strecke ist kurz aber knackig, denn sie wechselt ihren Charakter alle paar Meter. Nach einer steilen Wurzeleinfahrt geht es über einen Step Down, Wurzel-Querfahrten, Brücken, Sprünge und ‚The Kärntner‘. Die Fahrer können sich auf einen komplett neuen und ungefahrenen Track freuen – mit diversen Features und frischer Erde.”</div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14748</guid><category>Events, Sport - Bike, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/67fb98063059c6e7a46a9f81ec927ab5_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/67fb98063059c6e7a46a9f81ec927ab5.jpg" width="568"><media:title>Bereit für Crankworx Innsbruck 2019 (v.l.): Daniel Tulla (Mountain Bike Movement), Georg Spazier (OK-Chef Crankworx Innsbruck und GF ITS), Romuald Niescher (Leiter Sportamt Innsbruck), Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus), Darren Kinnaird (GM Crankworx World Tour), Elisabeth Mayr (Sportstadträtin von Innsbruck) und Peter Kaiser (Gewinner des Whip-Off bei Crankworx Rotorua aus Reutte).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Emanuel Kaser</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/efdb77b184537586fdd6f65d4b7b754a.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Mike Jones, Laurie Greenland (beide Team Mondraker), Georg Spazier (OK-Chef Crankworx Innsbruck und GF ITS), Romuald Niescher (Leiter Sportamt Innsbruck), Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus), Darren Kinnaird (GM Crankworx World Tour), Elisabeth Mayr (Sportstadträtin von Innsbruck), Peter Kaiser (Gewinner des Whip-Off bei Crankworx Rotorua aus Reutte) und Brook MacDonald (Team Mondraker).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Emanuel Kaser</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/40685fd2a35d9c0d0f56d50de437bbc7.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Mike Jones, Laurie Greenland (beide Team Mondraker), Georg Spazier (OK-Chef Crankworx Innsbruck und GF ITS), Romuald Niescher (Leiter Sportamt Innsbruck), Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus), Darren Kinnaird (GM Crankworx World Tour), Elisabeth Mayr (Sportstadträtin von Innsbruck), Peter Kaiser (Gewinner des Whip-Off bei Crankworx Rotorua aus Reutte) und Brook MacDonald (Team Mondraker).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Emanuel Kaser</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/58f43fb7d04fdc997f8083968f4cdb59.jpg" width="568"><media:title>Freuen sich auf Crankworx Innsbruck 2019 (v.l.): Romuald Niescher (Leiter Sportamt Innsbruck), Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus) und Elisabeth Mayr (Sportstadträtin von Innsbruck).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Emanuel Kaser</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/faeac4/6512bd/0acf0c563b395812388b793269c12d05.jpg" width="568"><media:title>Drücken den Fahrern bei Crankworx Innsbruck die Daumen: Elisabeth Mayr (Sportstadträtin von Innsbruck), Daniel Tulla (Mountain Bike Movement) und Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Emanuel Kaser</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Innsbruck Tourismus denkt über die Grenzen hinaus: Attraktivitätssteigerung durch mehr Angebote für multioptionale Gäste]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/innsbruck-tourismus-denkt-ueber-die-grenzen-hinaus-attraktivitaetssteigerung-durch-mehr-angebote-fuer-multioptionale-gaeste-14686</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 25.04.2019<br/><b>Ressort:</b> Fachtouristik, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/7d0665/8e296a/b3ad35c60eb3971d856f09c1549aac25_[568x0].jpg"/></p><p>Dass Gäste immer multioptionaler werden und so viele Aktivitäten wie möglich in einen Urlaubsaufenthalt unterbringen wollen, liegt auf der Hand. Oft ist mit dieser Flexibilität des Gastes auch ein „Weiterziehen“ von einer Urlaubsdestination mit ihren Attraktionen zur nächsten verbunden. Wie es aber gelingen kann, durch Innovation und überregionale touristische Vernetzung Innsbruck zum zentralen „Hub“ für vielfältige Ausflüge zu machen, wird anhand der neuen Welcome Card Unlimited präsentiert. Mit dieser Strategie kann nicht nur die Aufenthaltsdauer und die touristische Wertschöpfung, sondern auch die Gästezufriedenheit gesteigert werden.</p><div>Innsbruck als zentraler „Hub“ von dem aus unkompliziert Tagesausflüge in der direkten und in der weiteren Umgebung gemacht werden können – das ist die Vision, aus der die neue Welcome Card Unlimited – ab 3. Mai 2019 verfügbar – entstanden ist. „Mit diesem umfassenden neuen Angebot, das über die Grenze der eigenen touristischen Region hinausreicht, stärken wir nicht nur die ‚Hub-Positionierung‘ von Innsbruck, sondern schaffen Urlaubserlebnisse für den Gast, die einfach weiter gedacht sind. Das steigert nicht nur die Attraktivität des Aufenthalts, sondern auch die Aufenthaltsdauer“, so <b>Karin Seiler-Lall </b>(Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus). „Gäste wollen in ihrem Urlaub möglichst viel sehen und erleben – die neue Welcome Card Unlimited macht das möglich. Die Karte ist aus der Sicht des Gastes gedacht – und dieser will sich nun mal nicht auf die touristischen Attraktionen in der Region, in der er gerade ist, beschränken.“</div><div><br></div><div><b>Großartiges Angebot für Gäste</b></div><div>Das neue Produkt zahlt klar auf das strategische Ziel von Innsbruck Tourismus ein, die Aufenthaltsdauer und somit die Wertschöpfung in der Region zu steigern. Für <b>Georg Giner</b> (Geschäftsführer Ferienparadies Natterer See) sind die Erfolge der Strategie von Innsbruck Tourismus, die bereits in der Vergangenheit mit der Welcome Card sowie der Welcome Card Plus erreicht werden konnten, deutlich spürbar: „Für unsere Gäste bieten die Welcome Card und die Welcome Card Plus, die es ab drei Nächten gibt, ein ausgezeichnetes Angebot. Gäste, die vielleicht nur Zwei Nächte bleiben wollten, verlängern oft auf drei Nächte, um alle Angebote nutzen zu können. Und wir wissen natürlich, dass unsere Camper die Attraktionen, die die neue Welcome Card Unlimited bietet, auch wirklich gerne im Rahmen von Tagesausflügen besuchen. Daher ist dieses neue Kauf-Upgrade sicher für viele Gäste ein Angebot mit großem Mehrwert.“</div><div><br></div><div><b>Attraktionen der Umgebung gebündelt und erlebbar gemacht</b></div><div>Während es sich bei Welcome Card und bei der Welcome Card Plus um kostenlose Gästekarten handelt, ist die Welcome Card Unlimited ein käufliches Upgrade zu den Leistungen der Welcome Card Plus, deren Gültigkeit an die tatsächliche Anzahl der Nächtigungen gebunden ist. Zu den Top-Leistungen der Karte gehören neben Eintritten zu der Erlebniswelt 007 Elements, der Achensee Schifffahrt, den Swarovski Kristallwelten, Schloss Tratzberg, dem Aqua Dome und den Stubaier Bergbahnen mit der Eisgrotte auch der Eintritt in den beliebten Outdoor-Freizeitpark AREA 47. „Mit der Welcome Card Unlimited kann eine Vielzahl von Tiroler Urlaubsgästen von einem überregionalen Angebot profitieren und deshalb sind wir natürlich sehr gerne als Kooperationspartner mit dabei. Die Karte zeigt, wie das einmalige Angebot, das in der Umgebung geboten wird, für den Gast praktisch gebündelt und erlebbar gemacht werden kann“, so <b>Chris Schnöller</b>, Geschäftsführer AREA 47.</div><div><br></div><div>Der Erfolg bestätigt die Wirkungskraft der ganzheitlichen Strategie von Innsbruck Tourismus. „Exakt 104.640 Welcome Cards waren im Tourismusjahr 2018 im Umlauf. Rund 47.000 gültige Transaktionen wurden bei Partnern mit Lesegeräten registriert – das sind fast 130 pro Tag. Zusätzlich wurde auch das Exploring-Konzept entwickelt, das Innsbruck unter anderem auf <a href="https://newsroom.pr/at/innsbruck-auf-7-routen-neu-entdecken-14627" target="_blank">sieben verschiedenen und teils unkonventionellen Routen</a> vorstellt und somit dabei hilft, Besucherströme zu lenken. Außerdem ist so Gästen einfach und unkompliziert die Möglichkeit geboten, Innsbruck von einer anderen Seite kennenzulernen“, so Seiler-Lall abschließend.</div><div><br></div><div><b><u>Die Gästekarten im Überblick:</u></b></div><div><b><br></b></div><div><b>Welcome Card</b></div><div><ul><li>kostenlose Gästekarte</li><li>ab bereits einer Übernachtung profitiert der Gast von Ermäßigungen auf Eintritte (z.B. Schwimmbäder &amp; Badeseen) und Inklusivleistungen (z.B. kostenlos geführte Wanderungen)</li></ul></div><div><b>Welcome Card Plus</b></div><div><ul><li>kostenlose Gästekarte ab 3 Übernachtungen</li><li>zusätzlich zu den Leistungen der Welcome Card sind hier auch Berg- und Talfahrten bei Bergbahnen inkludiert (Bergbahnen Oberperfuss, DreiSeenBahn Kühtai, Olympiabahn Axamer Lizum und Muttereralmbahn)</li></ul></div><div><b>Welcome Card Unlimited</b></div><div><ul><li>Käufliches Upgrade zur kostenlosen Welcome Card Plus</li><li>Gültigkeit: ab 3 Nächten (Karte ist gebunden an Anzahl der Nächtigungen)</li><li>Erhältlich bei den Tourismus Informationen und teilnehmenden Vermietern</li><li>Preis: 59€</li><li>Inkludierte Top-Highlights in Tirol</li><ul><li><span style="font-size: 1em;">Achenseeschiffahrt</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Aqua Dome (3h Ticket)</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Area 47</span></li><li><span style="font-size: 1em;">007 Elements (kostenloser Eintritt, 25% auf Bergbahn)</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Schloss Tratzberg</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Stubaier Gletscher &amp; Eisgrotte</span></li><li><span style="font-size: 1em;">Swarovski Kristallwelten</span></li></ul></ul></div><div><br></div><div>Mehr zu den Welcome Cards <a href="https://www.innsbruck.info/destination/unterkuenfte/welcome-card.html" target="_blank">hier</a>.</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14686</guid><category>Fachtouristik, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/7d0665/8e296a/b3ad35c60eb3971d856f09c1549aac25_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/7d0665/1ff1de/b39a7e57fe521e82e085414c6aab6d68.jpg" width="568"><media:title>Die Welcome Card Unlimited ist ab dem 3. Mai 2019 verfügbar.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/7d0665/8e296a/b3ad35c60eb3971d856f09c1549aac25.jpg" width="568"><media:title>Präsentierten die neue Welcome Card Unlimited (v.l.): Chris Schnöller (GF Area 47), Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus) und Georg Giner (GF Ferienparadies Natterer See).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/7d0665/8e296a/961fd7fe75bd3b28e10f3adb90e218f4.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Chris Schnöller (GF Area 47), Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus) und Georg Giner (GF Ferienparadies Natterer See).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Weltweit einzigartig: Stubai und Innsbruck präsentieren SKI plus CITY Pass ]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/weltweit-einzigartig-stubai-und-innsbruck-praesentieren-ski-plus-city-pass--14638</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Wed, 27 Mar 2019 13:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 27.03.2019<br/><b>Ressort:</b> Fachtouristik, Reise, Tourismus<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/1d6617bace24fbe9723aca82025587da_[568x0].jpg"/></p><p>Nahezu unbegrenztes Pistenerlebnis und vielfältiges Sightseeing mit einer Karte – das ist weltweit einzigartig. Möglich macht das der neue SKI plus CITY Pass, der den Stubaier Gletscher und 12 weitere Skigebiete mit 22 Sehenswürdigkeiten in und um Innsbruck verbindet. Die innovative Idee von Innsbruck Tourismus wurde von den 13 Skigebieten und 22 Innsbruck Card Leistungsträgern aufgegriffen – als Partner konnten auch die Tourismusverbände Stubai Tirol, Hall-Wattens, Wipptal und Ötztal gewonnen werden. </p><div><b>Schneesicherheit und Pistenvielfalt</b></div><div>Der neue SKI plus CITY Pass garantiert einerseits Schneesicherheit von Oktober bis Juni am Stubaier Gletscher und andererseits einzigartige, abwechslungsreiche Pistenerlebnisse in 12 weiteren Skigebieten. „Dem Gast stehen nicht nur über 300 Pistenkilometer mit 115 Bahnen und Liften zur Verfügung – sondern eine Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Vom gemütlichen Familienskigebiet über Skifahren mit Ausblicken hoch über der Stadt bis hin zu besonders naturnahen Wintersportangeboten reicht die Palette“, beschreibt <b>Reinhard Klier</b> (Vorstandsvorsitzender Stubaier Gletscherbahn) das Angebot. Für den Gast bedeutet dies besonders viel Abwechslung. „Hiervon profitieren vor allem kleinere Skigebiete. Dank der Skibus-Systeme, die ebenfalls im Preis inkludiert sind, kommt der Gast bequem zu einer Alternative“, so Klier.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Der Gast der Zukunft ist multioptional&nbsp;</b></div><div>Zum SKI plus CITY Pass zählen unter anderem auch 22 Erlebnisangebote der Innsbruck Card. „Zu einem gelungenen Skiurlaub gehört für viele Gäste inzwischen ein breites Angebot abseits der Piste einfach dazu. Mit den Angeboten, die der SKI plus CITY Pass bietet, reagieren wir genau auf diese Bedürfnisse und stellen so gemeinsam einmal mehr die Innovationskraft des Tiroler Tourismus unter Beweis“, bringt es<b> Karin Seiler-Lall</b> (GF Innsbruck Tourismus) auf den Punkt. „Unsere Gäste werden immer multioptionaler – für Winterurlauber sind neben dem Skifahren auch andere Aktivitäten interessant. So ist etwa der Besuch von Sehenswürdigkeiten für 15 % der Skiurlauber ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Aufenthaltes.*“&nbsp;</div><div><br></div><div>Für die Innsbruck Card zeigt die Nutzungskurve steil nach oben. „Im vergangenen Jahr konnten wir beispielsweise eine Umsatzsteigerung von rund 5 % verbuchen. Alle inkludierten Leistungen können zukünftig auch von Besitzern des SKI plus CITY Passes in Anspruch genommen werden. Wir haben so ein Angebot geschaffen, das dem geänderten Urlaubsverhalten entspricht: Ob es eine Familie ist, bei der ein Familienmitglied lieber abseits der Piste urlaubt oder Gäste, die die alpin-urbane Kombination schätzen und sich genau darum für einen Urlaub in der Region entscheiden – mit dem weltweit einzigartigen Angebot können wir sicher zusätzliche Umsätze generieren“, so Seiler-Lall. Für rund ein Viertel der Skifahrer ist darüber hinaus Baden oder Schwimmen als Erholungskomponente von Bedeutung.* Im SKI plus CITY Pass enthalten sind auch das Freizeitzentrum Neustift sowie das Sauna- und Badeparadies StuBay und das Hallenbad in Axams.</div><div><br></div><div><b>Beliebte Innsbrucker Erlebnisangebote mit dabei</b></div><div>Die Swarovski Kristallwelten gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Tirol und werden bereits jetzt von Inhabern der Innsbruck Card gerne besucht. Der Eintritt ist ebenfalls im Leistungsumfang des SKI plus CITY Passes inkludiert. „Die Kooperation im Rahmen der Innsbruck Card ist für uns eine Erfolgsgeschichte. Mit dem SKI plus CITY Pass können weitere Tiroler Urlaubsgäste vom Angebot profitieren und so unterstützen wir als Kooperationspartner die neue Karte natürlich sehr gerne. Der Pass ist ein perfektes Beispiel, wie das einmalige Angebot, das die ganze Region bietet, für den Gast noch komfortabler gebündelt werden kann. Innsbruck bzw. die Partner-Regionen können sich so noch stärker als die Destination für einen Winterurlaub mit Mehrwert positionieren“, ist <b>Stefan Isser</b>, Geschäftsführer D. Swarovski Tourism Services GmbH, sicher.</div><div><br></div><div><b>Verbesserung der Angebotsqualität stärkt Nachfrage</b></div><div>Die verbesserte Angebotsqualität hebt <b>Matthias Müller</b> (Marketingvorstand TVB Stubai Tirol) hervor: „Wenn wir Gästen ein noch breiteres Wintersportangebot bieten können, steigt die Nachfrage. Wie sich insbesondere im Winter 2018/19 gezeigt hat, ist bei Wetterkapriolen im gesamten Stubaital ein erweitertes Skiangebot ein wichtiger Zusatznutzen für den Gast. Damit kann die Gästezufriedenheit gesteigert werden.“</div><div><br></div><div>*Quelle: Tirol Werbung / T-MONA Winter 2017/2018</div><div><br></div><h3 style="text-align: center;">Fact-Box SKI plus CITY Pass</h3><div><b>SKI plus CITY Pass:&nbsp;</b></div><div>Gemeinsamer Skipass ab 2 Tagen inkl. 22 Sehenswürdigkeiten (=Leistungen der Innsbruck Card) und 3 Hallenbädern</div><div><br></div><div><b>Gültigkeit:&nbsp;</b></div><div>1.10.2019 – 10.05.2020&nbsp;(Der Pass ist online verfügbar ab Anfang August 2019.)</div><div><br></div><div><b>13 inkludierte Skigebiete:</b></div><div>Stubaier Gletscher, Axamer Lizum, Schlick 2000, Kühtai, Hochoetz, Muttereralm, Bergeralm, Nordkette, Serlesbahnen, Elferbahnen, Patscherkofel, Rangger Köpfl, Glungezer</div><div><br></div><div><b>22 inkludierte Lifestyle-, Kultur- &amp; Sightseeing-Angebote / Einmaliger Eintritt:</b></div><div>Alpenzoo, Kaiserliche Hofburg Innsbruck, Stadtturm, Swarovski Kristallwelten, Museum Goldenes Dachl, Stadtarchiv Innsbruck, Tiroler Volkskunstmuseum, Hofkirche, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Museum im Zeughaus, TirolPanorama mit Kaiserjägermuseum, Bergisel-Sprungstadion, Anatomisches Museum, Glockenmuseum &amp; Glockengießerei Grassmayr, Tiroler Museumsbahnen, Schloss Ambras Innsbruck, Audioversum, Taxispalais Kunsthalle Tirol, Burg Hasegg, Münze Hall, Per Pedes Stadtführung (1 Tour), Fahrradverleih Die Börse (3 h), Eislaufen – Olympiaworld Innsbruck</div><div><br></div><div><b>3 inkludierte Hallenbäder:</b></div><div>Freizeitzentrum Neustift, Sauna- und Badeparadies StuBay (einmaliger Eintritt ins Hallenbad für max. 4 Stunden), Hallenbad Axams (einmaliger Eintritt&nbsp;<span style="font-size: 1em;">für max. 4 Stunden</span><span style="font-size: 1em;">)</span></div><div><br></div><div><b>Mobilität:</b></div><div>Skibus-Systeme &amp; Sightseer Innsbruck (Hop-On-Hop-Off)</div><div><br></div><div><b>Ticketverkauf:</b></div><div>Kassen der teilnehmenden Bergbahnen, Vorverkaufsstellen von Innsbruck Tourismus, bei teilnehmenden Vertriebspartnern wie Hotels oder Sporthandel und online.</div><div><br></div><div><div><b>Preisbeispiele:</b></div><div>2-Tagespass für Erwachsene €111,-</div><div>5-Tagespass für Erwachsene €230,-</div></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14638</guid><category>Fachtouristik, Reise, Tourismus</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/1d6617bace24fbe9723aca82025587da_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/3a8d828db7649b01a29cf8061a2b8de0.jpg" width="568"><media:title>Der neue SKI plus CITY Pass verbindet den Stubaier Gletscher und 12 weitere Skigebiete mit 22 Sehenswürdigkeiten in und um Innsbruck.</media:title><media:copyright>SKI plus CITY Pass Pool</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/1d6617bace24fbe9723aca82025587da.jpg" width="568"><media:title>Präsentieren den neuen SKI plus CITY Pass, der ab kommender Wintersaison den Stubaier Gletscher und 12 weitere Skigebiete mit 22 Sehenswürdigkeiten in und um Innsbruck verbindet (v.l.): Matthias Müller (Marketingvorstand TVB Stubai Tirol), Reinhard Klier (Vorstandsvorsitzender Stubaier Gletscherbahn), Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus) und Stefan Isser (GF D. Swarovski Tourism Services GmbH).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/9797a92ddc4b88343829bc06400f22b4.jpg" width="568"><media:title>(v.l.) Matthias Müller (Marketingvorstand TVB Stubai Tirol), Reinhard Klier (Vorstandsvorsitzender Stubaier Gletscherbahn), Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus) und Stefan Isser (GF D. Swarovski Tourism Services GmbH).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/e45ee7/02e74f/5caac9829f09883113d074e7a9c5e524.jpg" width="568"><media:title>Der SKI plus CITY Pass ist ein perfektes Beispiel, wie das einmalige Angebot, das die ganze Region bietet, für den Gast noch komfortabler gebündelt werden kann. </media:title><media:copyright>SKI plus CITY Pass Pool</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Adam Malysz und Anna Stöhr auf Abwegen: Sport trifft Kunst]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/adam-malysz-und-anna-stoehr-auf-abwegen-sport-trifft-kunst-14594</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Fri, 22 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 22.02.2019<br/><b>Ressort:</b> Kunst, Sport - Ski-Nordisch<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/bb1f7626cb0ee719ea4135fdd8dc66f7_[568x0].jpg"/></p><p>Innsbruck Tourismus veranstaltete im Rahmen der FIS Nordischen Ski WM 2019, gemeinsam mit dem Tiroler Künstler Stephan Pirker und dem TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum, eine Kunstaktion der etwas anderen Art. Die Hauptdarsteller: die polnische Skisprunglegende Adam Malysz auf Einladung der Tirol Werbung, die zweifache Boulderweltmeisterin Anna Stöhr, eine höchst durchdachte Seilkonstruktion, Sprungskier und Farbe. </p>Mit zwei Brettern an den Füßen eine Spur hinterlassen – diesen Ansatz hat sich der <b>Künstler Stephan „Schuale“ Pirker</b> zu Herzen genommen. Pirker lebt fürs Skispringen – den Traum, selber über den Backen zu springen hat er zwar aufgegeben, aber dafür spiegelt sich der Sport in seinen außergewöhnlichen Werken wider. Um den perfekten Flug auf die Leinwand zu bringen, brauchten die geladenen VIP-Gäste eine gehörige Portion Mut. Auf einer vom Künstler eigens angefertigten Vorrichtung und mit bemalten Sprungskiern an den Füßen hieß es für sie: Zieeeeeeh!<br><br>Für einen VIP-Gast waren die Sprungski bei weitem nichts Ungewohntes: Der ehemalige polnische Skispringer <b>Adam Małysz</b>, vierfacher Einzelweltmeister und vierfacher Weltcup-Gesamtsieger, absolvierte die künstlerische Performance mit Bravour: „Auf der richtigen Sprungschanze fühle ich mich wohler, aber ich glaube Kunst auf diese Art zu gestalten, ist weltweit einzigartig. Ich habe in Innsbruck meinen ersten Weltcupsieg geholt, hier zu sein, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“<br><br>Auch <b>Anna Stöhr</b>, ehemalige österreichische Sportkletterin und zweifache Weltmeisterin im Bouldern, wagte den Sprung auf die Leinwand: „Im Bouldersport gibt es auch künstlerische Ansätze, wenn beispielsweise
 Architektur für den Sport genützt wird. Teil einer derartigen 
Kunstperformance war ich aber noch nie. Diese enge Verknüpfung von Sport
 und Kunst ist eigentlich nur in Innsbruck möglich.“ <br><br>Der Künstler selbst freut sich über die prominenten Teilnehmer und den weltmeisterlichen Rahmen: „Für mich ist es natürlich ein wahr gewordener Traum, dass meine Leidenschaft, die Skisprungkunst, einen Platz bei der Nordischen Ski WM bekommt“, so Stephan Pirker. „Dass eine Skisprung-Legende wie Adam Małysz bei meinem Projekt mit dabei ist, macht mich stolz – und auch sprachlos. Die Ausstellung im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum ist noch das i-Tüpferl.“ <br><br>Mit dabei war auch <b>Franz Xaver Gruber, Vizebürgermeister von Innsbruck</b>. „Ich bin stolz, dass zum dritten Mal innerhalb weniger Monate WM-Luft in Innsbruck spürbar ist. Es ist außerdem schön zu sehen, wie im Rahmen der WM das Sportliche mit der Kunst verbunden wird und die Menschen begeistert. Mit dem Bergisel, der ja auch Austragungsort vieler der Sprungbewerbe im Rahmen der WM ist, wurde die perfekte Location für diese einzigartige Kunstaktion gefunden“, so Gruber.<br><br>Für <b>Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus</b>, passt die Skisprungkunst perfekt zu Innsbruck. „Die spannende Symbiose von Wintersport und Kunst unterstreicht den alpin-urbanen Charakter Innsbrucks – und ich wage zu behaupten, dass nur eine Stadt wie Innsbruck Künstler hervorbringt, die Kunst und Skisprung in dieser Form vereinen.“<br><br>Die entstandenen Kunstwerke können gemeinsam mit den Werken vergangener Skisprungkunst-Aktionen bis 5. März im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum besichtigt werden. „Für den Großteil unserer Besucher ist die Verbindung von Kunst mit der Disziplin des Skispringens sicherlich unbekannt. Wir freuen uns sehr, diese Bilder jetzt im Rahmen der Nordischen WM zeigen zu dürfen“, so <b>PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen</b>.<br><br>Der Erlös aus dem Verkauf der Kunstwerke geht an den Verein „Internatsschule für Schisportler/innen Stams. Der Zweck des Vereins ist die Förderung von begabten, finanziell benachteiligten Jugendlichen, die im Skisport aktiv sind. Ihnen wird so die Ausbildung Schigymnasium Stams ermöglicht.<br><br><b>Was ist Skisprungkunst?</b><br>Skisprungsimulator + Ski + Farbe + Sprung = Skisprungkunst!<br>Die Teilnehmer liegen in Flugposition in einem speziell entwickelten Skisprungsimulator: Aus etwa zwei Metern über dem Boden visieren sie eine am Boden aufgespannte weiße Leinwand an. Durch den mit Acrylfarbe präparierten Sprungski wird die Landung als Druck festgehalten. Unterschiede bei der Landung – klassischer Telemark, „Kacherl“ oder Sturz – sind deutlich erkennbar.<br>In der Sonderausstellung im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum werden Kunstwerke von Skisprunglegenden, ehemaligen Profisportlern und Künstlerngezeigt (20.2.-4. 3. 2019, Öffnungszeiten: Mi-Mo 9-17 Uhr) <br><br><b>Über Stephan Pirker („Schuale“)</b><br>„Erfinder“ der Skisprungkunst ist Stephan Pirker. Er wurde 1971 in Innsbruck geboren, studierte nach Abschluss der Fachschulen Maschinenbau und Pflegehelfer an der Kunstuniversität Linz (2002-09) Bildhauerei und transmedialer Raum, bevor er zur experimentellen Gestaltung wechselte (2009-13). Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit ist seine enge Verbindung zur Natur und dem Wintersport. An der der Universität von Rovaniemi (Finnland) erfüllte er sich 2006/07 seinen lang gehegten Kindheitstraum, die Kunst des Skispringens zu erlernen. Das Skispringen in all seinen Facetten wird in Pirkers Arbeit fortwährend thematisiert.<br><a href="https://stephanpirker.wordpress.com/" target="_blank">stephanpirker.wordpress.com</a><br><div><br></div><div><h4 style="font-family: &quot;Open Sans&quot;, sans-serif;">VIDEOS:</h4><div><div><span style="font-size: 1em;">. PREVIEW Videocontent:&nbsp;<a href="https://vimeopro.com/pressezone/tirolberg-2019-tv-studio-seefeld" target="_blank">VIMEO Channel Ski WM</a></span><br></div><div>. Videocontent zum Download:<a href="https://pro-media.apa-ots-video.at/" target="_blank">&nbsp;</a><a href="https://pressezone.webgate.media/directlink/fb78807a1eb8c311" target="_blank">Video Server</a></div></div><div><h4>AUDIOS:</h4></div><div>. Übersicht zu den Audios:&nbsp;<a href="https://pressezone.webgate.media/directlink/09af65fc4025cf7f" target="_blank">LINK </a><a href="https://pressezone.webgate.media/directlink/32672f8bc111726a" target="_blank"><br></a></div></div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14594</guid><category>Kunst, Sport - Ski-Nordisch</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/bb1f7626cb0ee719ea4135fdd8dc66f7_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/bb1f7626cb0ee719ea4135fdd8dc66f7.jpg" width="568"><media:title>Die polnische Skisprunglegende Adam Malysz und die zweifache Boulderweltmeisterin Anna Stöhr bei einer Kunst-Performance der etwas anderen Art. &#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/5a916b71257140ea63f020dd621af746.jpg" width="568"><media:title>Erstklassige Landung des Altmeisters Adam Malysz - nicht im Auslauf der Bergisel Schanze, sondern vor dem Tirol Panorama. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/5453123fd94805b4e75e1d7e0397e4c5.jpg" width="568"><media:title>Obwohl Anna Stöhr eher im Klettersport zu Hause ist, meisterte Sie die Kunst-Performance Ski Jumping Art weltmeisterlich.&#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/a4067194105bf2316a40b20eb714741d.jpg" width="568"><media:title>In Vorbereitung für ein Skisprung-Kunstwerk: Stephan Pirker, Karin Seiler-Lall, Franz Xaver Gruber und Wolfgang Meighörner. &#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/67b873b186ee5a6c462fe101c8c63c45.jpg" width="568"><media:title>Haben eines gemeinsam - die Leidenschaft für den Skisprungsport: Adam Malysz und Skisprung-Künstler Stephan Pirker.&#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/bbe2649f3ef7f1284f96425161f9290b.jpg" width="568"><media:title>Adam Malysz am künstlerischen Zitterbalken bei den letzten Vorbereitungen.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/f00c2e298bb0a3f054da34b2b12c71cd.jpg" width="568"><media:title>Der „Künstler“ signiert sein Werk.&#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/beeb652ce32a56183a6132df094a9eb4.jpg" width="568"><media:title>Stilecht: Stephan Pirker lebt für das Skispringen. Den Traum vom Fliegen erfüllt er sich mittlerweile künstlerisch. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/2cd7c80456aa566001ba22dfd713533d.jpg" width="568"><media:title>Adam Malysz mag es bunt.&#13;
</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/84f753627938ab85880c6579bb9e5eab.jpg" width="568"><media:title>Begeistert von dieser Symbiose aus Sport und Kultur (v.l.): Stephan Pirker (Skisprungkünstler), Adam Malysz (Polnische Skisprunglegende), Karin Seiler-Lall (Direktorin Innsbruck Tourismus), Anna Stöhr (zweifache Boulderweltmeisterin), Franz Xaver Gruber (Vizebürgermeister Stadt Innsbruck)</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/ea6b2e/a2ef40/37693c/2a0d52b17305cf023bb28139f5bd3a9a.jpg" width="568"><media:title>In der Sonderausstellung im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum werden Kunstwerke von Skisprunglegenden, ehemaligen Profisportlern und Künstlern gezeigt (20.2.-4. 3. 2019, Öffnungszeiten: Mi-Mo 9-17 Uhr).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Tom Bause</media:copyright></media:content><media:content url="https://we.tl/t-kV07GE97CJ?src=dnl" width="" medium="video"><media:title>Highlights Adam Malysz</media:title><media:copyright> Tirol Werbung / Olek Osmalek</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Innsbruck Info nun auch feierlich eröffnet (inkl. AUDIO)]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/innsbruck-info-nun-auch-feierlich-eroeffnet-inkl.-audio-14382</link><author>rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner MA)</author><pubDate>Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 19.10.2018<br/><b>Ressort:</b> Architektur, Gesellschaft<br/>Ort: Region Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/ba48e8477081213d323bbcd71c83259b_[568x0].jpg"/></p><p>Mit 500.000 Besuchern pro Jahr ist die Innsbruck Info nicht nur die meistbesuchte Tourismus Information Tirols, sondern rangiert österreichweit unter den am häufigsten frequentierten Touristen-Informationszentren. Nach siebenmonatiger Neugestaltung erstrahlt die Innsbruck Info seit August dieses Jahres in neuem Glanz und präsentiert sich als architektonisches Juwel, in dem hochmoderne Informationstechnologien und geschichtsträchtige Räumlichkeiten eine spannungsvolle Symbiose eingehen. Innsbruck Tourismus lud aus diesem Anlass zur feierlichen Eröffnung. </p><div>Die ursprünglichen Proportionen und das Erscheinungsbild der Halle sichtbar machen und Besuchern höchste Servicequalität bieten: Mit diesen Zielsetzungen hatten sich Bauherr Innsbruck Tourismus, das Denkmalamt und die für die Umsetzung zuständigen Architekten Dipl.-Ing. Manfred Sandner und Dipl.-Ing. Betina Hanel (Architektur) sowie Dipl.-Ing. Claudia Dorner (Inneneinrichtung) an das Großprojekt gewagt. Von der gelungenen Realisierung konnten sich Gäste aus Politik und Wirtschaft im Rahmen der feierlichen Eröffnung einer der meistbesuchten Tourismusinformationen Österreichs nun selbst überzeugen. Während die Säulenhalle als architektonisches Juwel aus der Renaissancezeit erstrahlt, bieten Touchscreens und Displaywände virtuelle Info und Erlebnisse, die die Beratung durch die kompetenten Mitarbeiterinnen ergänzen. <b>Christine Stelzer</b> begrüßte als <b>Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung GmbH</b> die Gäste in den neu gestalteten Räumlichkeiten und unterstrich die positive Wirkung der Umgestaltung auf die Besucher: „Es ist unglaublich schön, zu sehen, wie die neue Info von den Gästen angenommen und gelebt wird. Sie erkunden die Technik, lassen die Architektur auf sich wirken und halten sich auch lange in der Infohalle auf.“&nbsp;<b>Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf</b> betonte in Ihren Grußworten die Bedeutung der Halle nicht nur als Informationszentrum, sondern sprach gar von einer neuen touristischen Attraktion, von der nicht nur die Gäste, sondern auch die heimische Bevölkerung durch diverse Dienstleistungen wie Ticketservice profitieren.&nbsp;</div><div><b>Obmann Dr. Karl Gostner</b>, der das Bauprojekt bei Innsbruck Tourismus federführend vorangetrieben hatte, führte die Besonderheiten der architektonischen, aber auch informationstechnologischen Umsetzung aus. So stammt das Programm für die Bespielung der Video- und Touchscreens beispielsweise von einem Team der Ars Electronica Linz. Große Bedeutung räumte er auch der außergewöhnlichen Gestaltung der Fassade ein, die erst kürzlich fertig gestellt worden war: „Die Fenster auf der Burggraben-Seite wurden mit perforierten Lehmziegeln verbaut, wodurch einerseits der Eindruck der historischen Stadtmauer wiederauflebt und andererseits für eine angenehm gedämpfte Lichtsituation gesorgt ist. Zu verschiedenen Tageszeiten ergeben sich überraschende und faszinierende Ein- und Ausblicke, die die Besucher zum längeren Verweilen animieren. Auch&nbsp;<b>Vizebürgermeister Franz X. Gruber </b>fand lobende Worte für die außergewöhnliche Fassadengestaltung und hob hervor, wie viel Mut für eine derart reduzierte und gleichzeitig elegante Umsetzung nötig sei - er nannte die neue Innsbruck Information gar ein Kunstwerk für sich. Umrahmt wurde der stimmungsvolle Abend von einem Konzert des Radix chamber ensemble. Auch gesichtet unter den Gästen Toni Innauer mit Gattin Marlene, Landtagsabgeordneter und Vorstand von Innsbruck Tourismus Mario Gerber, Eva-Maria Sens von den Festwochen der Alten Musik und Christof Grassmayr mit Gattin Elisabeth.&nbsp;</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/14382</guid><category>Architektur, Gesellschaft</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/ba48e8477081213d323bbcd71c83259b_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/ba48e8477081213d323bbcd71c83259b.jpg" width="568"><media:title>Freuten sich über das gelungene Projekt: v.l. Walter Hauser vom Bundesdenkmalamt, Obmann  Karl Gostner, und die Architekten Betina Hanel und Manfred Sandner. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/fec10aac62cc8a7e86c2ab4388c6d298.jpg" width="568"><media:title>Die Besucher konnten nicht nur die wunderbare Architektur kennen lernen, sondern verschafften sich auch einen Eindruck von den technologischen Neuheiten in der Innsbruck Info. Im Bild Michael Bielowski mit Gattin. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/c9a4e686e13bd916565fb6b1e2ba738a.jpg" width="568"><media:title>Die Vorstände von Innsbruck Tourismus August Penz (links) und Landtagsabgeordneter Mario Gerber stießen auf das neue Schmuckstück von Innsbruck Tourismus an - die Innsbruck Information erstrahlt seit August in neuem Glanz. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/81620ba6ae957f2ae416fbc8034a2cb0.jpg" width="568"><media:title>Betriebsdirektorin der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Eva-Maria Sens (rechts) mit ihrer Marketingleiterin Anja Falch. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/ec53b60ed3bb01d14d2999cd8f3615fd.jpg" width="568"><media:title>Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf mit (v.l.) Peter-Paul Bloder (Altstadtverein Innsbruck), Bernhard Vettorazzi (Stadtmarketing) und Robert Neuner (IAI Veranstaltungs GmbH).</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/c3b77e35221d476c81dc04495f95e278.jpg" width="568"><media:title>Esther Wilhelm, Marketingleiterin von Innsbruck Tourismus und Patricio Hetfleisch, Leitung des Mediahauses Tirol Werbung. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/fc74ca5b9eab78dc6e2e721e8233f009.jpg" width="568"><media:title>Toni Innauer mit Gattin Marlene.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/9763d2cb042bad0611f1cb50ecae5af7.jpg" width="568"><media:title>V.l.: Die Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus Karin Seiler-Lall mit Harald Ultsch und Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung GmbH Christine Stelzer. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/4bbe1f798a6457c09572fe2af731a7a8.jpg" width="568"><media:title>Die Aufsichtsratsvorsitzende von Innsbruck Tourismus Patricia Niederwieser-Holzbaur und Vizebürgermeister Franz X. Gruber. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/11a390fdca3acfce3de36b3d76d5e32f.jpg" width="568"><media:title>Umrahmt wurde der stimmungsvolle Abend von einem Konzert des Radix chamber ensemble.</media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/84ddfb/d3d944/6f4922/6c1120212d0fdd5255812cae172968be.jpg" width="568"><media:title>Auch das junge Team der Innsbruck Information fühlt sich in den neuen Räumlichkeiten sichtlich wohl. Im Bild die aktuelle Geschäftsführerin Christine Stelzer sowie ihr Vorgänger Robert Valentini mit den Mitarbeiterinnen. </media:title><media:copyright>Innsbruck Tourismus / Franz Oss</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Air+Style 2017: Tom Öhler]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/airstyle-2017-tom-oehler-12443</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 31.01.2017<br/><b>Ressort:</b> </p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/12443</guid></item><item><title><![CDATA[Air+Style 2017: Flo Orley]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/airstyle-2017-flo-orley-12442</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 31.01.2017<br/><b>Ressort:</b> </p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/12442</guid></item><item><title><![CDATA[Air+Style 2017: Karin Seiler-Lall]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/airstyle-2017-karin-seiler-lall-12441</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 31.01.2017<br/><b>Ressort:</b> </p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/12441</guid></item><item><title><![CDATA[Air+Style 2017: Andrew Hourmont]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/airstyle-2017-andrew-hourmont-12440</link><author>jennifer.plattner@pro.media (Jennifer Plattner)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 31.01.2017<br/><b>Ressort:</b> </p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/12440</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Alexander Pittl | Organisator]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-alexander-pittl-organisator-10887</link><author>peter.neuner@pro.media (Peter Neuner)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 12.04.2016<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich der Pressekonferenz "Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2016" am Dienstag, den 12. April 2016 in Innsbruck.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/10887</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Christoph Kaufmann (Vize-Bgm. Stadt Innsbruck)]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-christoph-kaufmann-vize-bgm.-stadt-innsbruck-10886</link><author></author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 12.04.2016<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich der Pressekonferenz "Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2016" am Dienstag, den 12. April 2016 in Innsbruck.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/10886</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Karin Seiler-Lall | Innsbruck Tourismus]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-karin-seiler-lall-innsbruck-tourismus-10884</link><author></author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 12.04.2016<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich der Pressekonferenz "Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2016" am Dienstag, den 12. April 2016 in Innsbruck.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/10884</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Shaun White | Snowboad Star]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-shaun-white-snowboad-star-7416</link><author>promedia.jost@pressezone.at (Christian Jost)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 28.04.2014<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich des Saisonfinales im K-Park in Kühtai</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/7416</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Andrew Hourmont | Gründer Air&Style]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-andrew-hourmont-gruender-airstyle-7415</link><author>promedia.jost@pressezone.at (Christian Jost)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 28.04.2014<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich des Saisonfinales im K-Park in Kühtai mit Shaun White</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/7415</guid></item><item><title><![CDATA[Interview: Fritz Kraft | Dir. Innsbruck Tourismus]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/interview-fritz-kraft-dir.-innsbruck-tourismus-7414</link><author>promedia.jost@pressezone.at (Christian Jost)</author><pubDate>Mon, 25 May 2026 19:08:48 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 28.04.2014<br/><b>Ressort:</b> </p><p>anlässlich des Saisonfinales im K-Park in Kühtai mit Shaun White und Andrew Hourmont</p>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/7414</guid></item></channel>
		</rss>
