{"title":"RSS Presse","description":"RSS Presse newsroom.pr","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/","atom:link":{"href":"https:\/\/www.newsroom.pr\/","rel":"self","type":"application\/json"},"language":"de","pubDate":"Sat, 24 Oct 2026 02:08:10 +0200","lastBuildDate":"Sat, 24 Oct 2026 02:08:10 +0200","generator":"newsroom.pr","copyright":"Copyright © newsroom.pr","items":[{"title":"MPREIS räumt bei Tiroler Lehrlingsausbilder*innen-Kongress ab","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-raeumt-bei-tiroler-lehrlingsausbilderinnen-kongress-ab-18441","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 23 Oct 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Großer Erfolg für das Tiroler Familienunternehmen MPREIS: Beim 29. Tiroler Lehrlingsausbilder*innenkongress gingen 14 der insgesamt 27 Auszeichnungen – und damit mehr als die Hälfte – an MPREIS-Mitarbeiter*innen. So viele wie noch nie zuvor. Eine besondere Ehrung erhielt Mirjam Innerkofler mit der Landesauszeichnung der höchsten Stufe 3.","content:press":"<div>Im feierlichen Rahmen beim Stanglwirt überreichte Landeshauptmann Anton Mattle die Auszeichnungen an die engagierten Lehrlingsausbilder*innen. Das hervorragende Ergebnis unterstreicht den hohen Stellenwert, den MPREIS der Qualität der Lehrlingsausbildung und der kontinuierlichen Weiterbildung seiner Ausbilder*innen beimisst.<\/div><div><br><\/div><div><b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, betont: „Unsere Lehrlingsausbilderinnen und Lehrlingsausbilder sind entscheidend für die Zukunft unseres Unternehmens. Sie vermitteln nicht nur Fachwissen, sondern fördern Talente, stärken Eigenverantwortung und begleiten junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg. Dass mehr als die Hälfte aller Auszeichnungen an MPREIS ging, ist eine großartige Bestätigung ihres Engagements. Als Familienunternehmen investieren wir bewusst in ihre Qualifikation und schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen für eine hochwertige Ausbildung.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Ausbildung mit Verantwortung und Praxisbezug<\/b><\/div><div>Ein besonderer Höhepunkt des Kongresses war der Best-Practice-Beitrag von Nicole Wurzer aus dem MPREIS-Markt Anras-Mittewald. Sie präsentierte das Ausbildungskonzept „Filialleitung für eine Woche“, bei dem Lehrlinge eigenständig Verantwortung im Filialalltag übernehmen und wertvolle Führungserfahrungen sammeln.<\/div><div><br><\/div><div><b>MPREIS investiert gezielt in seine Ausbilder*innen<\/b><\/div><div>Eine wesentliche Grundlage für die hohe Ausbildungsqualität bildet die unternehmenseigene MPREIS Ausbilder*innen-Schmiede. Sie unterstützt die Ausbilderinnen gezielt in ihrer fachlichen und pädagogischen Weiterentwicklung. MPREIS übernimmt die gesamten Ausbildungskosten und ermöglicht die Teilnahme an den Weiterbildungen während der regulären Arbeitszeit. Damit investiert das Tiroler Familienunternehmen nachhaltig in die Qualifikation seiner Mitarbeiterinnen und die Fachkräfte von morgen.<\/div><div><br><\/div><div>Aktuell bildet MPREIS rund 120 Lehrlinge in neun unterschiedlichen Lehrberufen aus und bietet jungen Menschen vielfältige berufliche Perspektiven im Lebensmittelhandel und in der Lebensmittelproduktion.<\/div><div>Die ausgezeichneten MPREIS-Ausbilder*innen:<\/div><div><ul><li>Stufe 3: Mirjam Innerkofler<\/li><li>Stufe 2: Maik Bockle, Anita Erhart, Alexandra Hobel, Sarah Kristen, Ramona Netzer, Carina Niederkircher, Alexander Pfurtscheller, Petra Rainer, Margarete Schenk, Nicole Wurzer, Karin Zangerl-Termeer<\/li><li>Stufe 1 und 2: Barbara Zingerle<\/li><li>Stufe 1: Verena Kratzer<\/li><\/ul><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/8f118e79f961879809a084895f43f236_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Großer Erfolg für das Tiroler Familienunternehmen MPREIS: Beim 29. Tiroler Lehrlingsausbilder*innenkongress gingen 14 der insgesamt 27 Auszeichnungen – und damit mehr als die Hälfte – an MPREIS-Mitarbeiter*innen. So viele wie noch nie zuvor. 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MSc.)","pubDate":"Fri, 23 Oct 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Österreichische Notariatskammer veranstaltete am 22. Oktober 2026 anlässlich ihres jährlichen Delegiertentages im Haus der Musik in Innsbruck ein Symposium mit Ehrenzeichenverleihung. Unter dem Titel „Vertrauen braucht Verantwortung“ brachte das Symposium gesellschaftliche, mediale und rechtliche Perspektiven zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie technische Möglichkeiten und menschliche Verantwortung sinnvoll ineinandergreifen können.","content:press":"<div>Gastgeber Mag.<b> Oskar Platter<\/b>, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, eröffnete den Abend: „Es ist uns eine große Freude, den Delegiertentag und das damit verbundene Symposium in Tirol auszurichten. Wenn Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien und Politik sowie Notarinnen und Notare aus ganz Österreich zusammenkommen, entsteht ein wertvoller Dialog über die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in unserem Berufsstand. Solche Begegnungen stärken den Austausch und das Verständnis füreinander“, so Mag. Oskar Platter.<\/div><div><br><\/div><div><b>Ehrenzeichen für wissenschaftliche Verdienste um das österreichische Notariat<\/b><\/div><div>Ein Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung des Ehrenzeichens für wissenschaftliche Verdienste um das österreichische Notariat an Univ.-Prof. Dr. Manfred Umlauft, Vizepräsident a. D. der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg. Umlauft war mehr als 30 Jahre als öffentlicher Notar in Dornbirn tätig und veröffentlichte über 40 rechtswissenschaftliche Publikationen.<\/div><div>Hon.-Prof. Dr. <b>Claus Spruzina<\/b>, Präsident der Österreichischen Notariatskammer, führte durch die Verleihung: „Mit Manfred Umlauft erhält erstmals ein ehemaliges Standesmitglied dieses Ehrenzeichen. Er hat dem österreichischen Notariat wertvolle Impulse gegeben und Wissenschaft und Praxis nie als getrennte Welten gesehen. Seine Haltung war immer durch den folgenden Maßstab geprägt: Klar in der Sache, offen für Diskussionen, ohne persönlichen Streit. Ich gratuliere ihm seitens der Österreichischen Notariatskammer herzlich zu dieser wohlverdienten Auszeichnung.“<\/div><div>„Diese Auszeichnung erfüllt mich mit großer Freude. Das Vertrauen, das Notarinnen und Notare in unserer Gesellschaft genießen, ist ein wertvolles Gut, und es lohnt sich, dafür auch in Zukunft zu arbeiten. Ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“, zeigte sich Univ.-Prof. Dr. <b>Manfred Umlauft<\/b> erfreut über die Auszeichnung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Keynote: „Vertrauen in der digitalen Welt – Was Technik kann und wofür es Menschen braucht“<\/b><\/div><div>Im Anschluss hielt die Autorin und Journalistin <b>Ingrid Brodnig<\/b> eine Keynote über Echtheit, Verantwortung und Rechtssicherheit im Zeitalter künstlicher Intelligenz. Brodnig veröffentlichte bisher sieben Bücher, zuletzt „Feindbild Frau“, und schreibt eine regelmäßige Kolumne für die Tageszeitung Der Standard.&nbsp;<\/div><div>Die zentrale These, die Ingrid Brodnig den Gästen an diesem Abend mitgab: „KI-Tools arbeiten mit Wahrscheinlichkeitsrechnung. Etwas kann korrekt gerechnet und trotzdem faktisch falsch sein. Künstliche Intelligenz ist ‚jagged intelligence‘: Sie ist in manchen Punkten super intelligent, scheitert dann aber an Dingen, an denen Menschen nicht scheitern. Und hinzu kommt: Wenn eine KI nur noch in einem von 100 Fällen falsch liegt, übersieht man Fehler leicht. Deshalb brauchen wir Fachleute, die Fehler erkennen, und klare Regeln, auf die sich Menschen verlassen können.“<\/div><div>In der anschließenden Diskussion sprachen Ingrid Brodnig, Matthias Krapf, Chefredakteur und Verlagsgeschäftsführer der Tiroler Tageszeitung, und Claus Spruzina, Präsident der Österreichischen Notariatskammer, darüber, wie neue Technologien und künstliche Intelligenz unser Vertrauen in Informationen und Institutionen verändern.<\/div><div>Hon.-Prof. Dr. Claus Spruzina, Präsident der Österreichischen Notariatskammer: „KI-generierte Texte erfordern oft mehr Zeitaufwand, als selbst zu schreiben. Die Erfahrung bringt die Ergebnisse. KI unterstützt, der Mensch verantwortet. Bei uns geht es um Lebensentscheidungen, dafür braucht es Empathie und Verantwortung. Die KI wird den Fachmann nicht ersetzen, aber ein Fachmann mit KI wird einen Fachmann ohne KI ersetzen. Wir wollen mit KI mehr Zeit für die Menschen gewinnen. KI darf niemals die persönliche Beratung ersetzen.“<\/div><div>„Echt ist, was nicht falsch ist. Für uns Journalistinnen und Journalisten heißt das: nach Standards arbeiten und sagen können: Diese Information stimmt. Angesichts dessen, was KI produziert, ist geprüfte Information unsere Chance. Denn diese Leistung ist letztendlich auch, wofür wir Medien bezahlt werden wollen. Und KI darf uns keinesfalls die Freude an der Kreativität nehmen“, betonte <b>Matthias Krapf<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div>Im Anschluss klang der Abend beim Get-together aus.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/6b8240cf950bbaa000bc669b478857b8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Österreichische Notariatskammer veranstaltete am 22. Oktober 2026 anlässlich ihres jährlichen Delegiertentages im Haus der Musik in Innsbruck ein Symposium mit Ehrenzeichenverleihung. Unter dem Titel „Vertrauen braucht Verantwortung“ brachte das Symposium gesellschaftliche, mediale und rechtliche Perspektiven zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie technische Möglichkeiten und menschliche Verantwortung sinnvoll ineinandergreifen können.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18442","ressorts":"Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/6b8240cf950bbaa000bc669b478857b8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/6b8240cf950bbaa000bc669b478857b8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/6b8240cf950bbaa000bc669b478857b8.jpg","title":"Claus Spruzina (Präsident der Österreichischen Notariatskammer, l.) überreichte Manfred Umlauft (Notar i.R., Vizepräsident a. D. der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg) das Ehrenzeichen für wissenschaftliche Verdienste um das österreichische Notariat. Im Bild mit Gattin Christine. ","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/bfbaf9337e464eb5680da0bf068e97c6.jpg","title":"Die Österreichische Notariatskammer veranstaltete am 22. Oktober 2026 anlässlich ihres jährlichen Delegiertentages im Haus der Musik in Innsbruck ein Symposium mit Ehrenzeichenverleihung. ","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/88a798216fcadffa48d0cf8a6d09dbfa.jpg","title":"Gastgeber Mag. Oskar Platter, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, eröffnete den Abend.","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/bbdb615c1684677e4a22f95842c77486.jpg","title":"Tirols Landesrätin für Wissenschaft und Forschung, Cornelia Hagele, richtete Begrüßungsworte an die anwesenden Gäste. ","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/3ca683607efa299ecc8b2f6e8aeb150f.jpg","title":"Hon.-Prof. Dr. Claus Spruzina, Präsident der Österreichischen Notariatskammer führte durch die Verleihung des Ehrenzeichens. ","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/4f5a28cd0347f496263fda27b7311e2f.jpg","title":"Manfred Umlauft, Vizepräsident a. D. der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, war mehr als 30 Jahre als öffentlicher Notar in Dornbirn tätig und veröffentlichte über 40 rechtswissenschaftliche Publikationen. Er wurde für seine wissenschaftlichen Verdienste um das österreichische Notariat ausgezeichnet. ","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/40a21af48b7dcda7a264a4a5f48f0a6e.jpg","title":"Im Anschluss an die Ehrung hielt die Autorin und Journalistin Ingrid Brodnig eine Keynote über Echtheit, Verantwortung und Rechtssicherheit im Zeitalter künstlicher Intelligenz.","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/8cf33f2b1f02871d1a6b9c331e28e727.jpg","title":"In der anschließenden Diskussion sprachen Ingrid Brodnig, Matthias Krapf (im Bild), Chefredakteur und Verlagsgeschäftsführer der Tiroler Tageszeitung, und Claus Spruzina, Präsident der Österreichischen Notariatskammer, darüber, wie neue Technologien und künstliche Intelligenz unser Vertrauen in Informationen und Institutionen verändern.","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/1b6c146ff2a457da0e22160cb2036c99.jpg","title":"Brodnig veröffentlichte bisher sieben Bücher, zuletzt „Feindbild Frau“, und schreibt eine regelmäßige Kolumne für die Tageszeitung Der Standard.","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/731e2449692ae3b9ead85c170069bd00.jpg","title":"Hon.-Prof. Dr. Claus Spruzina, Präsident der Österreichischen Notariatskammer: „KI-generierte Texte erfordern oft mehr Zeitaufwand, als selbst zu schreiben. 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","copyright":"Österreichische Notariatskammer \/ Franz Oss "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1238781748?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Redaktionell frei verwendbar","copyright":"Österreichische Notariatskammer"}]},{"title":"Tiroler Zugspitz Arena startet mit neuem AktivPass in die Wintersaison 2026\/27","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-zugspitz-arena-startet-mit-neuem-aktivpass-in-die-wintersaison-202627-18409","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 23 Oct 2026 11:40:00 +0200","content:teaser":"Am 4. Dezember 2026 startet die Tiroler Zugspitz Arena mit der Tiroler Zugspitzbahn in die Wintersaison. Ab 11. Dezember folgen dann die Ehrwalder Almbahn und das Skigebiet Grubigstein in Lermoos. Sieben Skigebiete, drei zertifizierte Tiroler Familienskigebiete und ein vielseitiges Winterprogramm abseits der Pisten laden ein, die Region rund um die Zugspitze zu besuchen. Neu in diesem Winter sind der AktivPass für Gäste, der sechs regionale Freizeitangebote bündelt, und der Nordic Park Zugspitze zwischen Ehrwald und Lermoos. ","content:press":"<div>Die Tiroler Zugspitz Arena vereint die sieben Orte Ehrwald, Lermoos, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Biberwier, Heiterwang am See sowie Namlos und bietet alles, was einen gelungenen Winterurlaub ausmacht: abwechslungsreiche Skigebiete, stille Winterlandschaften, bestens präparierte und schneesichere Loipen sowie Winterwanderwege und gemütliche Hütten. Der neue AktivPass erweitert das Freizeitangebot der Region und ermöglicht Gästen ganzjährig unkompliziert den Zugang zu sechs Indoor- und Outdoor-Freizeiteinrichtungen. Dazu zählen unter anderem das neue Familienbad in Ehrwald, die Kletter- und Tennishalle Ehrwald, das Panoramabad Lermoos und die Kunsteisbahn Ehrwald. Der AktivPass ist bei teilnehmenden Beherbergungsbetrieben erhältlich.<\/div><div><br><\/div><div><b>Eine Destination, sieben Skigebiete<\/b><\/div><div>Jeden Tag ein anderes Skigebiet entdecken: Die insgesamt sieben Skigebiete Ehrwalder Alm (ab 11.12.2026), Ehrwalder Wettersteinbahnen (tbd), Grubigstein Lermoos (ab 11.12.2026), Marienberg Biberwier (ab 18.12.2026), Berwang-Bichlbach (ab 18.12.2026), Karlift Heiterwang (Termin wird noch bekannt gegeben) und das Skigebiet Zugspitze (ab 4.12.2026 über die Tiroler Zugspitzbahn) bieten in der Tiroler Zugspitz Arena Abwechslung für Familien, Genussfahrer:innen und sportlich Aktive. Mit der Ehrwalder Alm, den Ehrwalder Wettersteinbahnen und der Skiarena Berwang-Bichlbach laden gleich drei zertifizierte Tiroler Familienskigebiete in der Region zu den ersten Schwüngen im Schnee ein. Noch größer wird die Auswahl mit der Top Snow Card: Sie ermöglicht Zugang zu rund 90 Liftanlagen und mehr als 200 Pistenkilometern auf österreichischer und deutscher Seite der Zugspitze.&nbsp;<\/div><div>Snow- und Funparks im Skigebiet Ehrwalder Alm sorgen bei unterschiedlichen Könnerstufen für zusätzlichen Pistenspaß. Auch nach Einbruch der Dunkelheit bleibt die Region aktiv: In Ehrwald und Berwang laden an ausgewählten Abenden beleuchtete und frisch präparierte Pisten zum Nachtskilauf ein.<\/div><div><br><\/div><div><b>Wintervielfalt abseits der Piste<\/b><\/div><div>Auch abseits der Skipisten lässt sich die Winterlandschaft rund um die Zugspitze aktiv entdecken. Die Tiroler Zugspitz Arena zählt zu den vielseitigsten Langlaufregionen Tirols. Die klassischen Loipen und Skating-Strecken auf 1.000 bis 1.300 Metern Seehöhe stehen kostenlos zur Verfügung und werden laufend präpariert. Neu ist der Nordic Park Zugspitze zwischen Ehrwald und Lermoos mit Übungsmöglichkeiten für Einsteiger:innen, einer Biathlonstrecke mit Laser-Gewehren, Schnupperkursen und Langlauf-Kinderland. Zudem bietet die Region mit über 60 Kilometern gepflegten Winterwanderwegen und abwechslungsreichen Schneeschuhtouren Möglichkeiten für Erkundungen zu Fuß. Für Familienabenteuer sorgen die vier der insgesamt sieben digitalen Erlebniswege, die auch im Winter begehbar sind und Bewegung in der Natur mit Audioguides, Videos, Rätseln und Minigames verbinden. Abwechslung ist außerdem dank schneesicheren Rodelbahnen, einem gepflegten Eislaufplatz, Pferdeschlittenfahrten sowie geführten Fackel- und Lamawanderungen garantiert.<\/div><div>Auch bei schlechtem Wetter bietet die Tiroler Zugspitz Arena Möglichkeiten für Bewegung und Erholung. Die Kletter- und Tennishalle Ehrwald steht ganzjährig zur Verfügung und das neue Familienbad lädt ab Mitte November ein zu Entspannung und Wasserspaß für Groß und Klein.&nbsp;<\/div><div>Für unkomplizierte Mobilität zwischen den Orten und Winterangeboten sorgen Skibusverbindungen, die mit der Gästekarte oder einem gültigen Skipass innerhalb der Region ohne Zusatzkosten genutzt werden können.&nbsp;<\/div><div>Für weitere Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/de\/winter-erlebnis\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/winter-erlebnis<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/home\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Sport<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/17b065c8216c73805434fadd62e561a8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 4. Dezember 2026 startet die Tiroler Zugspitz Arena mit der Tiroler Zugspitzbahn in die Wintersaison. Ab 11. Dezember folgen dann die Ehrwalder Almbahn und das Skigebiet Grubigstein in Lermoos. Sieben Skigebiete, drei zertifizierte Tiroler Familienskigebiete und ein vielseitiges Winterprogramm abseits der Pisten laden ein, die Region rund um die Zugspitze zu besuchen. Neu in diesem Winter sind der AktivPass für Gäste, der sechs regionale Freizeitangebote bündelt, und der Nordic Park Zugspitze zwischen Ehrwald und Lermoos. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18409","ressorts":"Freizeit, Reise, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/17b065c8216c73805434fadd62e561a8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/17b065c8216c73805434fadd62e561a8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/17b065c8216c73805434fadd62e561a8.jpg","title":"Am 4. Dezember 2026 beginnt der Winterbetrieb in der Tiroler Zugspitz Arena.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/87f477745eb291d86cfc8bffd8197876.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitzbahn eröffnet die Wintersaison 2026\/27 in der Tiroler Zugspitz Arena. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/634b374207c715c60915d6845277a2ca.jpg","title":"Ein grenzüberschreitender Skipass, die Top Snow Card, verbindet Tirol und Bayern und erweitert das Winterangebot der Tiroler Zugspitz Arena.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Sam Oetiker"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/9e2624265550ee26f6041780ad1ead14.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena zählt zu den vielseitigsten Langlaufregionen Tirols. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Christoph Jorda"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/b00df350740735f125d0887371d22356.jpg","title":"Die klassischen Loipen und Skating-Strecken auf 1.000 bis 1.300 Metern Seehöhe stehen kostenlos zur Verfügung und werden laufend präpariert. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/0fa0de5ba0088cea037c0d070b52d6a5.jpg","title":"Auch abseits der Skipisten lässt sich die Winterlandschaft rund um die Zugspitze aktiv entdecken. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Christoph Jorda"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/1f219982d6d1febddc6c90a9514d72db.jpg","title":"Abwechslung ist in der Tiroler Zugspitz Arena dank schneesicheren Rodelbahnen, einem gepflegten Eislaufplatz, Pferdeschlittenfahrten sowie geführten Fackel- und Lamawanderungen garantiert.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Christoph Jorda"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/e8d86f4ba9621532347b04150fa0a28b.jpg","title":"Für unkomplizierte Mobilität zwischen den Orten und Winterangeboten sorgen Skibusverbindungen, die mit der Gästekarte oder einem gültigen Skipass innerhalb der Tiroler Zugspitz Arena ohne Zusatzkosten genutzt werden können. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/b00d40de85ac158f1e8739d3533099c7.jpg","title":"Sieben Skigebiete, drei zertifizierte Tiroler Familienskiangebote und ein vielseitiges Winterprogramm abseits der Pisten laden ein, die Region rund um die Zugspitze zu besuchen. ","copyright":"© Bergbahnen Langes \/ Valentin Schennach"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/44afc22fe17424a71d84b36b2b5bd7c0.jpg","title":"Jeden Tag ein anderes Skigebiet entdecken: Die insgesamt sieben Skigebiete bieten in der Tiroler Zugspitz Arena Abwechslung für Familien, Genussfahrer:innen und sportlich Aktive. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Sam Oetiker"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/116274809292af050f55207d1a6cec2c.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena bietet mit über 60 Kilometern gepflegten Winterwanderwegen und abwechslungsreichen Schneeschuhtouren Möglichkeiten für Erkundungen zu Fuß.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Christoph Jorda"}]},{"title":"Tourismusforum on tour in Kitzbühel im Zeichen der Großevents","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tourismusforum-on-tour-in-kitzbuehel-im-zeichen-der-grossevents-18440","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 23 Oct 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Welchen Nutzen bringen Großveranstaltungen einer Region? Diese Frage stand am 22. Oktober im Mittelpunkt der dritten Station von „Tourismusforum on tour“ im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel. Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Martin Schnitzer, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, diskutierten dazu mit dem Publikum.","content:press":"<div>Das Tiroler Unterland ist Schauplatz großer Veranstaltungen, die einzigartige Bilder nach außen transportieren und Gäste und Medien aus aller Welt anziehen. Solche Events bringen Sichtbarkeit und Wertschöpfung, verändern gleichzeitig allerdings auch den Alltag der Menschen vor Ort. Im gemütlichen Wirtshausambiente der Goldenen Gams in Kitzbühel nutzte das Publikum daher die Möglichkeit, sich unter dem Motto „Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm“ mit den Expert:innen auszutauschen.<\/div><div><br><\/div><div>Landesrat <b>Mario Gerber<\/b> ordnete den Nutzen von Großveranstaltungen für Tirol ein: „Veranstaltungen bringen Tirol eine enorme Wertschöpfung und bieten gleichzeitig die Chance, unser Tourismusland in die internationale Auslage zu stellen. Sie machen Tirol erlebbar und bieten der einheimischen Bevölkerung eine breite Vielfalt – vom Sport bis zur Kultur. Mein Dank gilt daher allen helfenden Händen, vor allem den ehrenamtlichen Vereinen, die zum Gelingen der zahlreichen Events in unserem Land beitragen“, so Gerber.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zwischen Emotion und Strategie<\/b><\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, brachte die Wirkung von Events auf den Punkt: „In unserer Arbeit achten wir stets darauf, dass Events die Marke Tirol positiv aufladen. Deshalb ist Tirol so stark mit Sportveranstaltungen verbunden: Diese rufen Emotionen hervor und laden ein, als Urlaubsgäste nach Tirol zu kommen.“<\/div><div><br><\/div><div>Aus wissenschaftlicher Sicht ergänzte <b>Martin Schnitzer<\/b>, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck: „Veranstaltungen sind immer ein Gemeinschaftswerk, an dem Vereine, Gemeinde und Bevölkerung arbeiten – das gelingt in Tirol sehr gut. Entscheidend für den Erfolg ist allerdings immer eine Strategie mit konkreten Zielen, das man mit einer Veranstaltung verfolgt. Das kann monetär, aber auch gesellschaftsbezogen oder identitätsstiftend sein“, so Schnitzer.<\/div><div><br><\/div><div>Das Publikum beteiligte sich mit zahlreichen Fragen und Beiträgen an der Diskussion. Die Themen reichten von Internationalisierung über Reiseverhalten bis zur Künstlichen Intelligenz.<\/div><div><br><\/div><div><b>„Tourismusforum on tour“ zu Gast in Osttirol<\/b><\/div><div>Die letzte Station der Veranstaltungsreihe 2026 findet am Mittwoch, 11. November, im Bärenstadl in Assling in Osttirol statt. Unter dem Titel „Quo vadis? Die touristische Ausrichtung von Osttirol“ diskutieren Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Franz Theurl, Obmann des Tourismusverbandes Osttirol, mit dem Publikum. Einlass ist ab 18 Uhr, die Diskussion beginnt um 18.30 Uhr.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/tiroler-tourismus\/veranstaltungen\/tourismusforum-on-tour\" target=\"_blank\">tirolwerbung.at\/tourismusforum-on-tour<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Gesellschaft, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/df63081521577c08f5279dbde5377940_[568x0].jpg\"\/><\/p>Welchen Nutzen bringen Großveranstaltungen einer Region? Diese Frage stand am 22. Oktober im Mittelpunkt der dritten Station von „Tourismusforum on tour“ im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel. Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Martin Schnitzer, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, diskutierten dazu mit dem Publikum.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18440","ressorts":"Events, Gesellschaft, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/df63081521577c08f5279dbde5377940_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/37693c\/df63081521577c08f5279dbde5377940_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/df63081521577c08f5279dbde5377940.jpg","title":"Tourismuslandesrat Mario Gerber, Karin Seiler (Tirol Werbung) und Martin Schnitzer (Universität Innsbruck, v.l.) diskutierten bei „Tourismusforum on tour\" in Kitzbühel über den Nutzen von Großevents im Tiroler Unterland.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/dd3de051daad79de4dea16833a2e0770.jpg","title":"Tourismuslandesrat Mario Gerber, Klaus Winkler (Bürgermeister von Kitzbühel), Karin Seiler (Tirol Werbung) und Martin Schnitzer (Universität Innsbruck, v.l.) bei „Tourismusforum on tour\" in Kitzbühel.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/eaab0c934519045d035a812d0a0cd8b2.jpg","title":"Das Interesse am Dialog über Großevents im Tiroler Unterland war in Kitzbühel groß.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/72ffe008a4e1e2c307affaac17897521.jpg","title":"Voller Saal im Restaurant Goldene Gams: Bei „Tourismusforum on tour\" in Kitzbühel standen Großevents im Tiroler Unterland thematisch im Mittelpunkt.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/34f61486847c4becae11c61eb7b0d53e.jpg","title":"Tourismuslandesrat Mario Gerber bei „Tourismusforum on tour\" in Kitzbühel.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/b8507f3eb6fc8a5f13c3fcd16556b2ca.jpg","title":"Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, diskutierte mit dem Publikum über den Nutzen von Großevents für die Marke Tirol.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/37693c\/c64f6c7f45d801cf22d8a5dba460c258.jpg","title":"Martin Schnitzer, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, steuerte Impulse aus der Wissenschaft bei.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"}]},{"title":"GSR und fwp bündeln ihre Kräfte in Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gsr-und-fwp-buendeln-ihre-kraefte-in-tirol-18424","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 22 Oct 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"fwp Tirol verbindet persönliche Rechtsberatung in Innsbruck mit dem erweiterten Angebot und der internationalen Reichweite einer der führenden Wirtschaftskanzleien Österreichs.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei <b>GSR Grüner Seekirchner<\/b> und <b>Fellner Wratzfeld & Partner<\/b> (fwp) bündeln ihre Kräfte in Tirol. Das GSR-Rechtsanwaltsteam wird Teil von fwp und tritt ab 1. November 2026 als <b>„fwp Tirol“<\/b> auf. Für Tiroler Mandantinnen und Mandanten bleibt die vertraute Betreuung in Innsbruck uneingeschränkt erhalten und wird durch zusätzliche Expertise und größere Kapazitäten weiter ausgebaut. Zugleich erhalten sie Zugang zum Leistungsspektrum von mehr als 70 Juristinnen und Juristen sowie zum internationalen Netzwerk von fwp.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Roswitha Seekirchner<\/b> und GSR-Gründungspartner <b>Jakob Grüner<\/b> werden Partnerin und Partner bei fwp. Seekirchner leitet fwp Tirol in Zukunft. Gemeinsam setzen sie mit ihrem eingespielten Team, das weiter ausgebaut wird, die persönliche Beratung am bisherigen Innsbrucker Kanzleisitz fort.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Unser Ziel war von Anfang an, Mandantinnen und Mandanten in Tirol persönlich und auf höchstem Niveau zu beraten. Die vertraute Beratung im Arkadenhof bleibt erhalten. Zugleich greifen wir auf die fachliche Breite und internationale Reichweite von fwp zurück und können ab sofort auch besonders komplexe und grenzüberschreitende Mandate von Innsbruck aus begleiten“, betont Roswitha Seekirchner, Standortleiterin von fwp Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Jakob Grüner, Gründungspartner von GSR, erklärt: „Tirols Wirtschaft wird insbesondere von mittelständischen Betrieben und großen, traditionsreichen Familienunternehmen getragen. Diese erwarten eine persönliche Beratung durch Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die ihre Unternehmen und die regionalen Gegebenheiten kennen. Die Nachfrage nach unserem Leistungsangebot hat uns veranlasst, unsere personellen Ressourcen weiter deutlich auszubauen. Mit fwp erweitern wir das wirtschaftsrechtliche Angebot und bauen den Standort Innsbruck zu einer der führenden Wirtschaftskanzleien auch in Westösterreich aus. Davon profitieren die Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Tirol. Wir bleiben unseren bereits bisherigen Mandanten weiterhin persönlich verantwortlich – künftig jedoch mit der gesamten fachlichen und personellen Breite einer großen Wirtschaftskanzlei.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>fwp mit dauerhafter Präsenz in Tirol<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">fwp ist bereits seit Jahren in Mandaten mit Tirol-Bezug tätig, zuletzt unter anderem bei der Refinanzierung im Rahmen des Verkaufs der Kaufhaus Tyrol GmbH. Die Kanzlei schafft nun eine dauerhafte Präsenz in Westösterreich und rückt näher an bestehende und künftige Mandantinnen und Mandanten heran.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit fwp Tirol steht das gesamte Leistungsspektrum von fwp künftig auch in Innsbruck zur Verfügung. Die bisherigen GSR-Schwerpunkte im Gesellschafts- und Unternehmensrecht, im Immobilienrecht und im öffentlichen Recht werden durch spezialisierte Teams in 13 wirtschaftsrechtlichen Kernbereichen ergänzt. Dazu zählen unter anderem Bankrecht und Finanzierung, Corporate und M&A, Restrukturierung und Insolvenzrecht, Arbeitsrecht, Datenschutz, Kartellrecht und Compliance, Planungs-, Umwelt- und Vergaberecht sowie Prozessführung und Schiedsverfahren. Damit können auch große, fachübergreifende und grenzüberschreitende Mandate umfassend von Innsbruck aus betreut werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Markus Fellner<\/b>, Gründungspartner von fwp: „Wir schätzen die fachliche Exzellenz und den starken regionalen Bezug von Roswitha Seekirchner und Jakob Grüner seit vielen Jahren. fwp berät bereits Mandantinnen und Mandanten in Tirol. Mit ‚fwp Tirol‘ schaffen wir eine feste Verankerung in einem der dynamischsten Wirtschaftsräume Österreichs. Unser Ziel ist es, die Unternehmen im Land langfristig zu begleiten und gemeinsam mit ihnen zu wachsen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über fwp<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die 1999 gegründete Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp) zählt zu den führenden österreichischen Wirtschaftskanzleien. Mehr als 70 Juristinnen und Juristen beraten in 13 wirtschaftsrechtlichen Kernbereichen. fwp verbindet juristische Expertise mit fundiertem wirtschaftlichem Verständnis und begleitet Unternehmen, Banken, die öffentliche Hand sowie nationale und internationale Investoren bei komplexen Projekten, Transaktionen und Verfahren.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>fwp und ihre Partnerinnen und Partner werden regelmäßig in führenden nationalen und internationalen Branchenrankings ausgezeichnet. Chambers Europe führt fwp 2026 in acht Rechtsgebieten, The Legal 500 in elf. Im JUVE-Ranking 2026 erhielt die Kanzlei vier Sterne im Bank- und Finanzrecht. Sieben fwp-Partner wurden im Ranking Handelsblatt\/Best Lawyers 2026 ausgezeichnet. Weitere Anerkennungen erfolgen unter anderem durch IFLR1000 und trend.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Als Mitglied der internationalen Kanzleinetzwerke TerraLex und Association of European Lawyers verfügt fwp über einen internationalen Beratungszugang in mehr als 110 Ländern.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über GSR Grüner Seekirchner<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Wurzeln von GSR reichen in das Jahr 2023 zurück, als Jakob Grüner seinen Kanzleistandort in Innsbruck gründete. Anfang 2025 wurde die Kanzlei mit Roswitha Seekirchner als Partnerin und Spezialistin für Gesellschafts- und Unternehmensrecht sowie M&A zur GSR Grüner Seekirchner Rechtsanwälte GmbH weiterentwickelt. Das Team verbindet wirtschaftsrechtliche Erfahrung mit genauer Kenntnis der Tiroler Wirtschaft, einem gewachsenen Netzwerk und persönlicher Beratung vor Ort.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Kanzlei berät im Gesellschafts- und Unternehmensrecht, im Liegenschaftsrecht, im öffentlichen Recht sowie in zivil- und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. Im Ranking „Top Anwaltskanzleien Österreichs 2026“ von DER STANDARD und Statista wurde GSR in den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&A sowie Immobilienwirtschaft mit jeweils fünf Sternen und damit in der höchsten Kategorie ausgezeichnet. Ihr Sitz befindet sich im Arkadenhof in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/db6b1681877b1cbad81f6fda2cd4c418_[568x0].jpg\"\/><\/p>fwp Tirol verbindet persönliche Rechtsberatung in Innsbruck mit dem erweiterten Angebot und der internationalen Reichweite einer der führenden Wirtschaftskanzleien Österreichs.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18424","ressorts":"Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/db6b1681877b1cbad81f6fda2cd4c418_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/b6d767\/db6b1681877b1cbad81f6fda2cd4c418_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/db6b1681877b1cbad81f6fda2cd4c418.jpg","title":"GSR Grüner Seekirchner und fwp bündeln ihre Kräfte in Tirol: Roswitha Seekirchner, Markus Fellner und Jakob Grüner (re.).","copyright":"fwp \/ Darya Papko"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/33753fc7edc63df1b3173bdb184ca992.jpg","title":"Die Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei GSR Grüner Seekirchner holen das internationale Netzwerk von Fellner Wratzfeld & Partner (fwp) nach Tirol.  V.l.: Roswitha Seekirchner, Markus Fellner und Jakob Grüner","copyright":"fwp \/ Darya Papko"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/996c70f6fbb4651305880a258a096ce0.jpg","title":"V.l.: Roswitha Seekirchner, Markus Fellner und Jakob Grüner","copyright":"fwp \/ Darya Papko"}]},{"title":"Wedl bringt vollelektrische E-Lkw auf die Straße","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/wedl-bringt-vollelektrische-e-lkw-auf-die-strasse-18438","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 22 Oct 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Weniger CO² – mehr Zukunft auf der Straße: Wedl erweitert seinen Fuhrpark um zwei vollelektrische Lkw des Typs Scania. Die Fahrzeuge werden künftig hauptsächlich in der Stadt Salzburg sowie im Bundesland Tirol eingesetzt und sind speziell für die Anforderungen des täglichen Zustellverkehrs ausgelegt. Mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern sowie einer Akkukapazität von 535 kWh verbinden die neuen Lkw praxistaugliche Logistik mit einem ressourcenschonenden Antrieb. ","content:press":"„Mit den beiden E-Lkw setzen wir einen konkreten Schritt in der Weiterentwicklung unserer Zustelllogistik. Für uns zählt, dass die Fahrzeuge nicht nur technisch überzeugen, sondern auch im täglichen Einsatz zuverlässig funktionieren – von der Reichweite über die elektrische Kühlung bis zur Hebebühne“, sagt <b>Lorenz Wedl<\/b>, Mitglied der Geschäftsführung der Wedl Handels-GmbH. Geladen werden die Fahrzeuge mit Ökostrom, der großteils aus hauseigenen Photovoltaikanlagen stammt. Die Lkw verfügen jeweils über eine Leistung von 270 kW beziehungsweise 367 PS. „Die regionalen Zustellgebiete in Salzburg und Tirol bieten ideale Voraussetzungen, um Elektromobilität sinnvoll in den Arbeitsalltag zu integrieren. Gleichzeitig sammeln wir wichtige Erfahrungen für die weitere Entwicklung unseres Fuhrparks und prüfen, wo elektrische Antriebe künftig zusätzlich eingesetzt werden können“, erklärt <b>Klaus Mantl<\/b>, Mitglied der Geschäftsführung der Wedl Handels-GmbH.<br><br><b>Die neuen E-Lkw im Überblick<\/b><br>•&nbsp; &nbsp; Modell: Scania P270E B4x2NB<br>•&nbsp; &nbsp; Anzahl: zwei Fahrzeuge<br>•&nbsp; &nbsp; Akkukapazität: 535 kWh<br>•&nbsp; &nbsp; Leistung: 270 kW \/ 367 PS<br>•&nbsp; &nbsp; Reichweite: bis zu 500 km*<br>•&nbsp; &nbsp; Laden: mit Ökostrom<br>•&nbsp; &nbsp; Einsatz: Salzburg Stadt und Tirol<br><i>&nbsp; *abhängig von Einsatz und geltenden Rahmenbedingungen.&nbsp;<\/i><br><b><br><\/b><div align=\"justify\"><b><i>Wedl \/\/ Wedl Handels-GmbH \/\/ Wedl Holding&nbsp;<\/i><\/b><br><i>Das Familienunternehmen Wedl ist einer der größten privaten und dennoch bundesweit präsenten Lebensmittelgroßhändler Österreichs. Seit der Gründung im Jahr 1904 in Hall in Tirol entwickelte sich das einst kleine Kolonialwarengeschäft zu einem Unternehmen mit derzeit sieben Abholmärkten sowie mehreren Zustelllägern zur flächendeckenden Belieferung der Kunden in ganz Österreich. Seit jeher stehen Kunden- und Dienstleistungsorientierung im Mittelpunkt des unternehmerischen Tuns. Mit seinen fünf Genusswelten spricht Wedl insbesondere Kunden in der Top-Hotellerie, Gastronomie, aber auch private Gourmets an und bietet gleichzeitig mit dem Vollsortiment „alles aus einer Hand“. Das Traditionsunternehmen legt großen Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und setzt verstärkt auf heimische und saisonale Produkte, aber auch auf die Implementierung umweltfreundlicher Technologien. Die Qualität der Dienstleistungen sowie faire Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe stehen für das Management an erster Stelle. Gemeinsam mit seinem engagierten Team bereitet Wedl seinen betrieblichen wie privaten Kunden stets ein besonderes Einkaufserlebnis.&nbsp;<\/i><br><\/div><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gastronomie, Handel, Mobilität, Technik, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Salzburg\/Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/7c1f92e9984ffe0b1ec42ae7853426cd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Weniger CO² – mehr Zukunft auf der Straße: Wedl erweitert seinen Fuhrpark um zwei vollelektrische Lkw des Typs Scania. Die Fahrzeuge werden künftig hauptsächlich in der Stadt Salzburg sowie im Bundesland Tirol eingesetzt und sind speziell für die Anforderungen des täglichen Zustellverkehrs ausgelegt. Mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern sowie einer Akkukapazität von 535 kWh verbinden die neuen Lkw praxistaugliche Logistik mit einem ressourcenschonenden Antrieb. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18438","ressorts":"Energie, Gastronomie, Handel, Mobilität, Technik, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/7c1f92e9984ffe0b1ec42ae7853426cd_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/7c1f92e9984ffe0b1ec42ae7853426cd_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/7c1f92e9984ffe0b1ec42ae7853426cd.jpg","title":"Schlüsselübergabe der neuen E-Lkw: Robert Pirkwieser (Salesman, Scania), Klaus Mantl (Mitglied der Geschäftsführung bei Wedl), Florian Braun (Bereichsleitung Supply Chain Management bei Wedl), Jürgen Amberger (Leitung Logistik in der Wedl-Zentrale in Mils\/Tirol), Nadja Strobl (Flottenmanagement bei Wedl) sowie Lorenz Wedl (Mitglied der Geschäftsführung bei Wedl).","copyright":"Lichtraum Fotostudio \/ Wedl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/3df5c8eac36db67e7cb2bcd3457c0826.jpg","title":"Ausgelegt für den täglichen Zustellverkehr: Der vollelektrische Scania P270E ist Teil der Zustelllogistik der Wedl Handels-GmbH in der Stadt Salzburg sowie im Bundesland Tirol.","copyright":"Lichtraum Fotostudio \/ Wedl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/558995679b1d4e820ef350e0f21ef80e.jpg","title":"Die Geschäftsführung der Wedl Handels-GmbH setzt mit den neuen E-Lkw auf elektrische Zustellung: Klaus Mantl (li.) und Lorenz Wedl.","copyright":"Lichtraum Fotostudio \/ Wedl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/b6d767\/af83372fd9d2a165b225595392fceea2.jpg","title":"Der vollelektrische Scania P270E hat eine Akkukapazität von 535 kWh und eine Leistung von 270 kW (367 PS).","copyright":"Lichtraum Fotostudio \/ Wedl"}]},{"title":"AIRDRENALINE: Athlet:innen für den FIS-Weltcup-Auftakt am Bergisel angekündigt","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/airdrenaline-athletinnen-fuer-den-fis-weltcup-auftakt-am-bergisel-angekuendigt-18439","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Thu, 22 Oct 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Am 27. und 28. November 2026 feiert AIRDRENALINE am Bergisel in Innsbruck seine Premiere. Für den Auftaktbewerb des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups haben bereits zahlreiche internationale Top-Athlet:innen ihre Teilnahme angekündigt, darunter Anna Gasser, Mathilde Gremaud, Su Yiming und Birk Ruud. Insgesamt erwartet die Besucher:innen an beiden Tagen ein Programm der Extraklasse mit fast 6 Stunden Nonstop-Action.","content:press":"<div>AIRDRENALINE wird die Elite des Big-Air-Wettbewerbs am 27. und 28. November 2026 nach Innsbruck zurückbringen, wo zum ersten Mal überhaupt der Bergisel Gastgeber des FIS Freeski- und Snowboard-Big-Air-Weltcups sein wird.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Internationales Teilnehmer:innenfeld<\/b><\/div><div>Für das internationale Teilnehmer:innenfeld haben bereits zahlreiche Athlet:innen ihre Teilnahme angekündigt. Dazu zählen Birk Ruud (NOR), Tormod Frostad (NOR) und Troy Podmilsak (USA) im Freeski Herren Bewerb, Kirsty Muir (GBR), Megan Oldham (CAN), Mathilde Gremaud (SUI), Flora Tabanelli (ITA) bei den Freeski Damen, Su Yiming (CHN), Kira Kimura (JPN), Eli Bouchard (CAN), Valentino Guseli (AUS), Hiroto Ogiwara (JPN), Romain Allemand (FRA) im Herren Snowboard Bewerb sowie Kokomo Murase (JPN), Mari Fukada (JPN), Lily Dhawornvej (USA), Meila Stalker (AUS) bei den Snowboard-Damen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Für die Österreicherin Anna Gasser ist AIRDRENALINE einer der letzten Stopps ihrer Karriere. Die 35-jährige zweifache Olympiasiegerin wird die kommende Saison als letzte ihrer Laufbahn bestreiten und nur noch an ausgewählten Events in Österreich teilnehmen – AIRDRENALINE am Bergisel wird eines davon sein.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Starter:innen aus Österreich<\/b><\/div><div>Für Österreich treten bei den Freeskiern Matej Svancer, Hannes Rudigier, Julius Forer, Luis Resch, Jakob Buchmeier und Noah Schallert an, bei den Freeskierinnen Lara Wolf und Anna Rauchmann. Im Snowboard-Bewerb starten bei den Männern Clemens Millauer und Eric Dovjak, bei den Snowboarderinnen Anna Gasser und Hanna Karrer.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Starter:innen aus Deutschland<\/b><\/div><div>Aus Deutschland sind bei den Freeskiern Vincent Veile und bei den Freeskierinnen Muriel Mohr am Bergisel vertreten. Im Snowboard-Contest starten bei den Männern Niklas Huber, Leon Vockensperger und Noah Vicktor, bei den Snowboarderinnen Janina Walz.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Starter:innen aus der Schweiz<\/b><\/div><div>Für die Schweiz starten bei den Freeskiern Kim Gubser, Gian Andri Bolinger, Fadri Rhyner und Nils Rhyner, bei den Freeskierinnen Mathilde Gremaud, Giulia Tanno und Anouk Andraska. Im Snowboard-Bewerb treten bei den Snowboardern Nicolas Schuetz, Jonas Hasler und Alex Lotorto an, bei den Snowboarderinnen Ariane Burri.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Adrenalingeladene Freestyle-Action vor alpin-urbaner Kulisse<\/b><\/div><div>Am Freitag, 27. November, stehen die Freeski-Bewerbe der Damen und Herren auf dem Programm. Der Samstag, 28. November, gehört der Snowboard-Elite. Die angekündigten Starter:innen stehen für die internationale Spitze im Freeski- und Snowboard-Sport und unterstreichen den hohen sportlichen Anspruch des neuen Weltcup-Events in Innsbruck.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Obwohl die endgültigen Startlisten erst in der Wettkampfwoche bestätigt werden, versprechen die AIRDRENALINE FIS Freeski- und Snowboard Big-Air-Weltcups eine hochkarätige Auswahl der besten Rider:innen an einen der legendärsten Orte der Big Air-Geschichte zu bringen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Auch für die Athlet:innen bietet der neue Bewerb eine besondere Bühne. Der Bergisel ist eng mit der Geschichte des internationalen Freestyle-Sports verbunden und vereint sportliche Tradition, urbane Kultur und spektakuläre Big-Air-Momente. „Der Bergisel ist seit Jahrzehnten ein Synonym für Spitzensport und leidenschaftliche Fans. Dass hier nun der FIS Freeski- und Snowboard-Weltcup zusammen mit AIRDRENALINE stattfindet, ist nicht nur für uns bei FIS Park & Pipe extrem aufregend, sondern auch für Freeski- und Snowboard-Fans weltweit, da die nächste Generation von Fahrern die Gelegenheit bekommt, ihr Bestes an einem der ikonischsten Austragungsorte der Schneesportgeschichte zu zeigen. Wir freuen uns darauf, Weltklasse-Athleten und Fans zu Wettbewerben willkommen zu heißen, die sportlich inspirierend, emotional fesselnd und für alle ein positives, unvergessliches Erlebnis sind“, so <b>Roby Moresi<\/b>, FIS Snowboard Park & Pipe Contest Director.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Rahmenprogramm mit Live-Acts<\/b><\/div><div>Neben dem sportlichen Programm verbindet AIRDRENALINE Live-Musik und urbanes Entertainment. Am Freitag treten K.I.Z und SSIO auf, am Samstag stehen Bonez MC & RAF Camora sowie Badmómzjay auf der Bühne. „AIRDRENALINE verbindet Spitzensport mit Live-Musik und urbaner Kultur. Genau diese Mischung wollen wir Innsbruck und seinem Publikum bieten. Mit den diesjährigen Acts entsteht ein Programm, das weit über den Wettkampf hinausgeht. Wir freuen uns auf zwei spannende Tage, an denen unser Publikum ein adrenalingeladenes Programm erwartet,”<span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;resümiert <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Lars-Oliver Vogt<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, President Live Nation Brand Partnership & Media GSA.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ein Programm der Extraklasse mit Nonstop-Action – sportlich wie musikalisch:<\/b><\/div><div><i>Änderungsvorbehalt: Der Veranstalter behält sich vor, den Zeitplan aus organisatorischen oder sicherheitsrelevanten Gründen anzupassen.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><u>Freitag, 27. November 2026<\/u><\/div><div>ab 15:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Doors Open&nbsp;<\/div><div>ab 16:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Freeski Style Session Women + Men<\/div><div>ab 17:20 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>SSIO<\/div><div>ab 18:05 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>DJ Stylewarz<\/div><div>ab 18:45 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Freeski-Finals Women + Men&nbsp;<\/div><div>ab 20:15 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Prize Giving Ceremony<\/div><div>ab 20:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>K.I.Z<\/div><div>22.00 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>End<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><u>Samstag, 28. November 2026<\/u><\/div><div>ab 15:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Doors Open&nbsp;<\/div><div>ab 16:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Snowboard Style Session Women + Men<\/div><div>ab 17:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Badmómzjay<\/div><div>ab 18:20 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>DJ Stylewarz<\/div><div>ab 19:00 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Snowboard-Finals Women + Men&nbsp;<\/div><div>ab 20:30 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Prize Giving Ceremony<\/div><div>ab 20:45 Uhr<span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>Bonez MC & RAF Camora<\/div><div>22:00 Uhr <span style=\"white-space:pre\">\t<\/span>End<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Letzte Tickets sichern<\/b><\/div><div>Die Nachfrage nach AIRDRENALINE ist hoch: Die Tickets für den Freitag, 27. November, sind bereits ausverkauft. Für den Samstag, 28. November, sind nur noch wenige Karten verfügbar, ebenso begrenzte Kontingente an 2-Tages-Tickets. Wer das Event der Extraklasse am Bergisel live erleben möchte, kann sich die verbleibenden Karten hier sichern: <a href=\"https:\/\/www.airdrenaline.world\/tickets\" target=\"_blank\">www.airdrenaline.world\/tickets<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Akkreditierung zum Event<\/b><\/div><div>Die Akkreditierung für Medienvertreter:innen ist geöffnet. Journalist:innen, Fotograf:innen und TV- sowie Online-Redaktionen können sich ab sofort unter folgendem Link für AIRDRENALINE akkreditieren: <a href=\"https:\/\/www.airdrenaline.world\/presse\" target=\"_blank\">www.airdrenaline.world\/presse<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die finale Bestätigung der Akkreditierungen sowie weitere Informationen zu Medienzugängen, Mixed Zone und Interviewmöglichkeiten erfolgen rechtzeitig vor dem Event.<\/div><div><i>Disclaimer: Bitte beachten Sie, dass die Einreichung einer Akkreditierungsanfrage keine Teilnahmegarantie darstellt: Aufgrund begrenzter Kapazitäten werden alle Anfragen geprüft und ausgewählte Medienvertreter:innen zugelassen.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i>Veranstaltet von Live Nation, wird AIRDRENALINE maßgeblich durch das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und Innsbruck Tourismus als Host-City-Partner unterstützt. Sprite fungiert bei der Veranstaltung als Hauptsponsor. Zu den weiteren Partnern zählen ESN, More, Burton, Red Bull, Swatch, FIS & SKI Austria. Ticketmaster ist offizieller und exklusiver Ticketing-Partner, die Tiroler Tageszeitung und Kronehit sind Medienpartner.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Lifestyle, Sport<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/571a714cd5ea2f4b267eac70666aa418_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 27. und 28. November 2026 feiert AIRDRENALINE am Bergisel in Innsbruck seine Premiere. Für den Auftaktbewerb des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups haben bereits zahlreiche internationale Top-Athlet:innen ihre Teilnahme angekündigt, darunter Anna Gasser, Mathilde Gremaud, Su Yiming und Birk Ruud. Insgesamt erwartet die Besucher:innen an beiden Tagen ein Programm der Extraklasse mit fast 6 Stunden Nonstop-Action.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18439","ressorts":"Events, Freizeit, Lifestyle, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/571a714cd5ea2f4b267eac70666aa418_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/571a714cd5ea2f4b267eac70666aa418_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/d975f121d74feb179d0e37fef855eb99.jpg","title":"Anna Gasser","copyright":"© Markus Berger Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/dd8a50edd9c47e6ba2fad3f7c791586a.jpg","title":"Mathilde Gremaud","copyright":"© Mark Clinton"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/4a7f93496f237cf8e6b7762cbad0f98f.jpg","title":"Su Yiming","copyright":"© Chris Singer \/ Red Bull Content Pool"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/309884aa1539a2741798d8909b357de5.png","title":"Birk Ruud","copyright":"© Norge Freeski Landslaget"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/89cdfaf5d2c5be0f18a23b9980e6c59a.jpg","title":"Clemens Millauer","copyright":"© Red Bull Content Pool \/ Lorenz Richard"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/23684b1dfcd7da71bcbacd3cf2166145.jpg","title":"Ian Matteoli","copyright":"© Miriam Lottes \/ Red Bull Content Pool"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/6231ea88de8c9663eeae95b7201ee81f.jpg","title":"Matej Svancer","copyright":"© RedBull \/ Johannes Jank"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/69d2793885ff819de7adb4e401190d16.jpg","title":"Am 27. und 28. November 2026 feiert AIRDRENALINE am Bergisel in Innsbruck Premiere. Das Event verbindet sportliche Bewerbe im Rahmen des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups mit einem international bekannten musikalischen Programm.","copyright":"© Live Nation"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/df0ea9bcf1d85d75cdf0ab4be5ed5720.jpg","title":"Badmómzjay","copyright":"© Jakob Marwein"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/007b8e1a6d17223c5cc563af3cfa34f8.jpg","title":"Bonez MC & RAF Camora (r.)","copyright":"© Björn Brachmayer"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/c25db81997faac28e45f88a9a186ba4b.jpg","title":"K.I.Z","copyright":"© Philipp Gladsome"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/b3a5a033c976a42c11e8f02f3529f755.jpg","title":"SSIO ","copyright":"© Nikmuller"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/571a714cd5ea2f4b267eac70666aa418.jpg","title":"Für den Auftaktbewerb des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups haben bereits zahlreiche internationale Top-Athlet:innen ihre Teilnahme angekündigt, darunter Anna Gasser, Mathilde Gremaud, Su Yiming und Birk Ruud (v.l.n.r.).","copyright":"v.l.n.r.: © Markus Berger Photography; © Mark Clinton; © Chris Singer \/ Red Bull Content Pool; © Norge Freeski Landslaget\r\n"}]},{"title":"Tourismusforum on tour in Imst: reger Austausch zum Wintertourismus","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tourismusforum-on-tour-in-imst-reger-austausch-zum-wintertourismus-18437","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 21 Oct 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Nach dem vorwöchigen Auftakt von „Tourismusforum on tour“ in Rum, machte das Dialogformat am 20. Oktober Halt im Hotel Hirschen in Imst. Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Moritz Nachtschatt, Geschäftsführer von Protect our Winters Austria, diskutierten unter dem Titel „Weißer Schnee, grünes Gewissen? Der Wintertourismus zwischen Geschäft und Verantwortung“ mit dem Publikum im prall gefüllten Saal.\r\n","content:press":"<div>Für viele Tiroler Regionen und Täler ist der Wintertourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor, zugleich sind wesentliche Aspekte wie Landschaft, Klima oder der Alltag der Menschen vor Ort damit verbunden. Tourismuslandesrat<b> Mario Gerber<\/b> hob die positiven Aspekte der Branche hervor: „Tirols Tourismus hat es stets verstanden, sich weiterzuentwickeln. Das beruht auf unseren kleinstrukturierten Familienbetrieben, die in Generationen denken. In dieser schnelllebigen Zeit bin ich überzeugt davon, dass unsere ehrlichen Urlaubserlebnisse noch stärker begeistern. Es muss uns gelingen gemeinsam mit allen Stakeholdern den Tourismus attraktiv zu halten.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Der Tiroler Wintertourismus der Zukunft<\/b><\/div><div>Die anwesenden Schüler:innen der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel in Landeck stellten die Frage, wie der Wintertourismus 2050 aussehen könnte. Tirol Werbung-Geschäftsführerin <b>Karin Seiler<\/b> gab sich optimistisch: „Skifahren bleibt auch in Zukunft ein zentrales Urlaubsmotiv und wird vor allem in Höhenlagen problemlos möglich sein. Gleichzeitig investiert Tirols Tourismus schon längst in den Ausbau der Angebote ergänzend zur Piste. Dieses wird in Zukunft sicher noch wichtiger“, so Seiler.&nbsp;Außerdem habe es der Tiroler Tourismus in seiner langjährigen Geschichte immer schon geschafft, sich an Veränderungen anzupassen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Aus der Perspektive des Vereins Protect our Winters Austria brachte Geschäftsführer <b>Moritz Nachtschatt <\/b>die Sicht des Klima- und Naturschutzes in die Runde. „Die Wintersportbranche erbringt bereits sehr viel Transformationsleistung. Wenn es einen Schulterschluss im Tourismus gäbe und man sich auf zusätzliche Maßnahmen einigt, könnte noch viel bewegt werden. Zudem könnte mit öffentlichen Positionierungen außerhalb der eigenen Kernthemen, wie öffentliche Mobilität, verstärkt auf die eigenen Erfolge aufmerksam gemacht werden.“<\/div><div><br><\/div><div>Das Publikum beteiligte sich mit Fragen und Beiträgen an der Diskussion. Die Themenpalette reichte von Parkraumbewirtschaftung über Windräder bis zu internationalen Zuganbindungen. Damit wurde die Veranstaltung ihrem Motto gerecht: „Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm“. Ziel von Tourismusforum on tour ist der direkte Austausch zu touristischen Themen im gemütlichen Wirtshausambiente, um unterschiedlichen Sichtweisen eine Bühne zu geben und das gegenseitige Verständnis zu fördern.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die weiteren Stationen<\/b><\/div><div>Am Donnerstag, 22. Oktober, folgt die dritte Station von „Tourismusforum on tour“ im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel zum Thema „Welchen Nutzen stiften Großevents im Tiroler Unterland?“. Neben Landesrat Mario Gerber und Karin Seiler sind Wirtschaftskammer-Spartenobmann Alois Rainer und Universitätsprofessor Martin Schnitzer die Gesprächspartner. Ihren Abschluss findet die Reihe am Mittwoch, 11. November, mit dem Halt im Bärenstadl in Assling in Osttirol. Unter dem Titel „Quo vadis? Die touristische Ausrichtung von Osttirol“ diskutieren Mario Gerber, Karin Seiler und der Obmann des Tourismusverbands Osttirol, Franz Theurl mit dem Publikum. Einlass ist jeweils ab 18 Uhr, Diskussionsbeginn um 18.30 Uhr.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/tiroler-tourismus\/veranstaltungen\/tourismusforum-on-tour\" target=\"_blank\">tirolwerbung.at\/tourismusforum-on-tour<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Tourismus<br\/>Ort: Imst<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/afdf04da5ca3ae5d816ed3afa3670f83_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach dem vorwöchigen Auftakt von „Tourismusforum on tour“ in Rum, machte das Dialogformat am 20. Oktober Halt im Hotel Hirschen in Imst. Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Moritz Nachtschatt, Geschäftsführer von Protect our Winters Austria, diskutierten unter dem Titel „Weißer Schnee, grünes Gewissen? Der Wintertourismus zwischen Geschäft und Verantwortung“ mit dem Publikum im prall gefüllten Saal.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18437","ressorts":"Gesellschaft, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/afdf04da5ca3ae5d816ed3afa3670f83_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/3c59dc\/afdf04da5ca3ae5d816ed3afa3670f83_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/afdf04da5ca3ae5d816ed3afa3670f83.jpg","title":"Stellten sich bei „Tourismusforum on tour“ in Imst den Fragen des Publikums, v.l.: Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Moritz Nachtschatt, Geschäftsführer von Protect our Winters Austria.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/08414c942a929f409ed25916764654be.jpg","title":"Das Publikum in der prall gefüllten Fasnachtsstube im Hotel Hirschen in Imst brachte sich aktiv in die Diskussion ein.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/ea401ce5d0a0e0717bc0954c8d5db149.jpg","title":"Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler bei „Tourismusforum on tour“ im Hotel Hirschen in Imst.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/d7ad263407544b3fbed920454efc1ed4.jpg","title":"Tourismuslandesrat Mario Gerber im Gespräch bei „Tourismusforum on tour“ im Hotel Hirschen in Imst.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/0722385abccbe2d1be0b21855f642384.jpg","title":"Moritz Nachtschatt, Geschäftsführer von Protect our Winters Austria, brachte beim Dialogabend in Imst die Perspektive des Klima- und Naturschutzes in die Diskussion ein.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/b9d909390b5e803ef624433fbf3d8227.jpg","title":"v.l.n.r.: Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Moritz Nachtschatt, Geschäftsführer von Protect our Winters Austria, diskutieren bei „Tourismusforum on tour“ im Hotel Hirschen in Imst.","copyright":"© Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch"}]},{"title":"20 Destinationen fördern Skinachwuchs – „KIDS ON SKI“ startet mit Rekordbeteiligung in Wintersaison 2026\/27","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/20-destinationen-foerdern-skinachwuchs-kids-on-ski-startet-mit-rekordbeteiligung-in-wintersaison-202627-18432","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 21 Oct 2026 10:17:00 +0200","content:teaser":"Die Initiative „KIDS ON SKI“ startet mit acht neuen Destinationspartnern in die Wintersaison 2026\/27 und erweitert ihr alpenweites Netzwerk auf 20 Skigebiete in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland. Neu dabei sind die beiden Tiroler Skigebiete Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und Nauders. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Wie bringt man Kinder frühzeitig auf die Ski – vor allem, wenn die kleinen Skigebiete in der Nähe schließen und die steigenden Preise den Zugang zu einem Winterurlaub für viele Familien eine Herausforderung darstellt?<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das alpenübergreifende Programm „KIDS ON SKI“ unterstützt Familien in Form eines maßgeschneiderten Angebots für den Winterurlaub: Das Rundum-sorglos-Paket beinhaltet fünf Halbtagesskikurse, Leihausrüstung, Liftticket und sogar die Unterkunft für ein Kind im Alter von drei bis fünf Jahren. Dieses Angebot gilt, wenn die begleitenden Erwachsenen ihren 7-tägigen Aufenthalt regulär buchen und bezahlen. Im Mittelpunkt steht ein spielerischer und positiver Einstieg in den Schneesport.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tiroler Destinationen verstärken Angebot&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Was einst als Pilotprojekt in Destinationen wie Leogang, der Aletsch Arena, Alta Badia und Madonna di Campiglio begann, hat sich zu einem alpenweiten Erfolg entwickelt.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Besonders erfreulich ist die Entwicklung in Österreich: Waren im vergangenen Jahr bereits die vier Regionen <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Sölden<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">, <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Silvretta-Montafon<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">, <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Saalfelden Leogang<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> und <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Bad Kleinkirchheim<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> Teil der Initiative, so erweitern heuer mit dem <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> und <\/span><span style=\"font-size: 1em; font-weight: 700;\">Nauders<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> zwei weitere attraktive Tiroler Destinationen das Angebot.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Im vergangenen Jahr haben mehr als 3.000 Kinder durch ,KIDS ON SKI‘ bereits ihre ersten Erfahrungen auf Skiern gesammelt. Dass wir nun in über 20 Skigebieten in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland in die nächste Wintersaison starten, ist ein klares Zeichen dafür, was durch die gemeinsame Vision und Zusammenarbeit von Destinationen, Skischulen und Partnern erreicht werden kann“, betont <b>Mike Partel<\/b>, Geschäftsführer von Mountain Management Consulting und Initiator von „KIDS ON SKI“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Projekt „KIDS ON SKI“ wird von den teilnehmenden Skidestinationen gemeinsam mit lokalen Tourismusorganisationen, Skischulen, Bergbahnen, Verleihstationen und Beherbergungsbetrieben umgesetzt. Um eine überregionale Vermarktung sicherzustellen, unterstützen folgende Sponsoren die Initiative seit Beginn an finanziell: Doppelmayr, Leitner, Sitour\/Feratel, Skidata, Sunkid und TechnoAlpin.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alle „KIDS ON SKI“-Destinationen im Überblick:&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Österreich:<\/u> Bad Klein Kirchheim, Montafon (gesamtes Tal), Saafelden Leogang, Sölden, Nauders, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Schweiz:<\/u> Aletsch Arena, Arosa-Lenzerheide, Disentis, Grächen, Leukerbad,&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Mürren*,&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Wengen*<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Italien:<\/u> Alta Badia, Folgarida-Marivella, Gitschberg Jochtal, Kronplatz, Madonna di Campiglio, Pinzolo, Schnalstal, 3 Zinnen Dolimites*<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Deutschland: Winterberg<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>* Sind voraussichtlich mit dem Start der Wintersaison 2026\/27 Teil der Initiative.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Informationen zu den neu dazugekommenen Skigebieten sowie weitere I<span style=\"font-size: 1em;\">nformationen zum Angebot gibt es unter: <\/span><a href=\"https:\/\/kids-on-ski.com\/de\/\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">www.kids-on-ski.com<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über „KIDS ON SKI“<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>„KIDS ON SKI“ ist eine 2023 gestartete internationale Initiative, die Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren den spielerischen Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Das alpenweite Programm unterstützt Familien mit einem Paket aus Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft für das Kind bei regulär zahlenden Begleitpersonen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern positive erste Erlebnisse im Schnee und in den Bergen zu ermöglichen.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Seilbahnen, Tourismus<br\/>Ort: Alpenraum<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/c6ab77ab09fcfc5427c783a08084e81f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Initiative „KIDS ON SKI“ startet mit acht neuen Destinationspartnern in die Wintersaison 2026\/27 und erweitert ihr alpenweites Netzwerk auf 20 Skigebiete in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland. Neu dabei sind die beiden Tiroler Skigebiete Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und Nauders. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18432","ressorts":"Familie, Seilbahnen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/c6ab77ab09fcfc5427c783a08084e81f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/c6ab77ab09fcfc5427c783a08084e81f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/c6ab77ab09fcfc5427c783a08084e81f.jpg","title":"Die sechs österreichischen Skigebiete Sölden, Silvretta-Montafon, Saalfelden Leogang, Bad Kleinkirchheim, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und Nauders fördern die Initiative „KIDS ON SKI“.","copyright":"© Michael Geißler"},{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/1ec984a5a281f81299024f0f178bbad9.jpg","title":"Das alpenübergreifende Programm „KIDS ON SKI“ unterstützt Familien in Form eines maßgeschneiderten Angebots für den Winterurlaub.","copyright":"© Michael Geißler"}]},{"title":"ICE MAGIC Innsbruck: Wintererlebnis auf zwei Kufen am Landhausplatz und Bozner Platz","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ice-magic-innsbruck-wintererlebnis-auf-zwei-kufen-am-landhausplatz-und-bozner-platz-18430","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 12:30:00 +0200","content:teaser":"Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 wird die Landeshauptstadt erstmals zum Schauplatz von ICE MAGIC Innsbruck. Die mehrmonatige urbane Winterattraktion verbindet Eislaufen mit urbanem Wintererlebnis, Lichtinszenierung, Gastronomie und Events. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden dabei atmosphärisch miteinander verbunden – als zwei eigenständige Eisflächen, die gemeinsam eine winterliche Erlebniswelt im Herzen der Stadt schaffen.","content:press":"<div>Herzstück des neuen Formats sind geschwungene Eiswege und abwechslungsreich gestaltete Bereiche auf den beiden Plätzen. Sie laden zum Eislaufen, Verweilen und Begegnen ein. Licht, Architektur, Musik, Gastronomie und Veranstaltungen machen die Innenstadt während der Wintermonate zu einem besonderen Treffpunkt für Einheimische ebenso wie für Gäste.&nbsp;<\/div><div>„<i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> wird nicht nur aus zwei Eisflächen bestehen, sondern einen Erlebnisraum mitten in der Stadt schaffen“, sagt <b>Andreas Witting<\/b>, Geschäftsführer der veranstaltenden AWEO Austria. „Die Eisbahnen, die atmosphärische Verbindung von Landhausplatz und Bozner Platz, die Lichtinszenierung, die Gastronomie und das Veranstaltungsprogramm machen das Projekt zu einem besonderen Winterangebot. Möglich ist ein Vorhaben dieser Größe nur, weil alle Beteiligten zusammenhelfen – vom Land Tirol und den weiteren öffentlichen Partnern über Tourismus und Stadtmarketing bis zu den vielen Menschen, die vor Ort an der Umsetzung arbeiten.“&nbsp;<\/div><div><i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> bringt den Wintersport mitten ins Stadtleben direkt im Zentrum der Alpenmetropole. Unterschiedliche Bereiche und Ebenen schaffen Abwechslung und sprechen verschiedene Zielgruppen an. Bei Tageslicht stehen Bewegung und Eislaufen im Mittelpunkt. Nach Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich das Areal durch LED-beleuchtete Eiswege, Fassadenprojektionen und eine umfassende Lichtinszenierung in eine winterliche Erlebniswelt. Gastronomische Angebote, Holzchalets mit regionalen Produkten, Eventflächen und eine Bühne ergänzen das Programm. Ein eigener Eisstockbereich schafft zusätzliche Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten. Wer keine eigenen Schlittschuhe mitbringt, kann sie vor Ort in allen gängigen Größen ausleihen, von Kinder- bis Erwachsenengröße. Schlittschuhhilfen für Kinder, Spinde und Helme werden ebenfalls verfügbar sein.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sport, Musik und Lichterlebnis mitten in der Stadt<\/b><\/div><div>Als Hausherr des Landhausplatzes begrüßt Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle <\/b>die winterliche Belebung des Areals: „Es freut mich, dass die Tirolerinnen und Tiroler eine solche Attraktion mitten in Tirol und im Herzen der Landeshauptstadt erleben können. <i>ICE MAGIC<\/i> verbindet vieles, was unser Land ausmacht: Gemeinschaft und Gastfreundschaft, Bewegung und Innovation sowie eine starke Verbindung von Stadt und Land. Besonders wichtig war es uns, dass Schulklassen das Angebot kostenlos nutzen können. So werden der Wintersport und die Freude an Bewegung auch für viele Kinder und Jugendliche unmittelbar zugänglicher. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude bei <i>ICE MAGIC<\/i>.“&nbsp;<\/div><div>Tirols Sport-Landesrat und 1. Landeshauptmann-Stellvertreter <b>Philip Wohlgemuth<\/b> betont den niederschwelligen Zugang zum Wintersport, den die neue Attraktion ermöglicht: „Dass der Landhausplatz Teil einer winterlichen Erlebniswelt wird, ist ein weiteres sichtbares Zeichen für ein offenes und lebendiges Land Tirol. <i>ICE MAGIC<\/i> bietet die Möglichkeit, Bewegung auf dem Eis in vielfältigen Formen und in einem niederschwelligen Rahmen kennenzulernen. Der Wintersport gehört zu Tirol – soll aber nicht nur auf der Skipiste, sondern auch abseits davon spür- und erlebbar sein. Deshalb freut es mich, dass genau das nun direkt vor und um das Landhaus möglich wird und der Wintersport auch mitten in der Stadt in dieser Form ankommt.“<b>&nbsp;<\/b><\/div><div><b>Mario Gerber<\/b>, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung, sieht einen großen Vorteil in der Attraktivität des Angebots für verschiedene Nutzergruppen: „<i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> bietet den Tirolerinnen und Tirolern ebenso wie unseren Gästen eine inspirierende Winteratmosphäre – unabhängig von Schneelage und Temperaturen. Die zentrale urbane Lage und der einfache Zugang machen das Angebot für unterschiedliche Altersgruppen attraktiv. Ein starker Tourismusstandort braucht gelebte Tradition ebenso wie den Mut für Innovationen. <i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> spiegelt das wider und ich bin überzeugt, dass zahlreiche Einheimische und Gäste hier freudige Stunden auf dem Eis verbringen werden.“&nbsp;<\/div><div>Innsbrucks Bürgermeister <b>Johannes Anzengruber<\/b> über die innovative Attraktion im Herzen der Stadt: „<i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> belebt die Innenstadt in einer Jahreszeit, in der Innsbruck seine Stärke als Wintersport-Metropole voll ausspielt. Für Innsbruck bedeutet das noch mehr Aufenthaltsqualität, mehr Begegnung zwischen Einheimischen und Gästen und neue Impulse für Gastronomie und Handel in der Innenstadt. Damit kann der Bozner Platz seine Stärke als neuer Veranstaltungsort voll ausspielen.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Winterangebot für Einheimische und Gäste – Eislaufen als innerstädtische Entdeckungsreise<\/b><\/div><div>Für <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, ist <i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> eine wertvolle Ergänzung des urbanen Winterangebots: „Innsbruck steht für die besondere Verbindung von Stadt und Bergen.<i> ICE MAGIC Innsbruck<\/i> übersetzt diese Verbindung in ein Erlebnis mitten im Zentrum: sportlich, gesellig, atmosphärisch und offen für Einheimische ebenso wie für unsere Gäste. Damit entsteht ein neuer Treffpunkt, der die Stadt in den Wintermonaten auf besondere Weise erlebbar macht.“ Gerade für Tourist:innen bietet <i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> eine attraktive Alternative oder auch Ergänzung zum Skifahren und die Kombination aus Sport, Licht, Musik und winterlicher Atmosphäre schafft ein emotionales Erlebnis mit hohem Erinnerungswert. Seitens des Stadtmarketings sieht man in der atmosphärischen Verbindung der beiden Plätze ein besonderes Highlight.&nbsp;<\/div><div><b>Heike Kiesling<\/b>, Geschäftsführerin von Innsbruck Marketing, erklärt: „<i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> schafft eine neue Bewegungs- und Begegnungsachse in der Innenstadt. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden mittels beleuchteter Walkways atmosphärisch, gestalterisch und programmatisch miteinander verbunden. Das neue Format macht Innsbruck als Stadt im Winter noch vielfältiger und lädt alle dazu ein, die Innenstadt auf neue Weise zu entdecken.“<\/div><div><b>Dominik Hoflach<\/b>, Marketingleiter von <i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i>, erklärt: „Besondere sportliche Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitnessniveau der Besucherinnen und Besucher sind nicht erforderlich. Damit eignet sich <i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> auch als Einstieg in den Wintersport und als gemeinsames Drei-Generationen-Erlebnis für Großeltern, Eltern und Kinder. Mit dieser Premiere erhält Innsbruck ein neues saisonales Format, das Sport, Erlebnis und Aufenthaltsqualität miteinander verbindet.“ Die Veranstaltung läuft über mehr als drei Monate und bietet sowohl für regelmäßige Besuche als auch für spontane Abstecher in die Innenstadt einen attraktiven Anlass. „<i>ICE MAGIC Innsbruck<\/i> macht den Winter mitten in der Stadt erlebbar – niederschwellig, generationenübergreifend und offen für Bevölkerung und Gäste.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><u>Facts and Figures: ICE MAGIC Innsbruck<\/u><\/b><\/div><div><b>Eisfläche und Standorte<\/b><\/div><div><ul><li>2.300 m² Eisfläche auf Landhausplatz und Bozner Platz<\/li><li>Zeitraum: 12. November 2026 bis 21. Februar 2027<\/li><\/ul><\/div><blockquote style=\"margin: 0 0 0 40px; border: none; padding: 0px;\"><div>Landhausplatz (ca. 2.000 m²)<\/div><div><ul><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\">Hauptfläche mit knapp 1.100 m²<\/span><\/li><li>Eisweg mit rund 300 Metern Länge für Runden mitten in der Stadt<\/li><\/ul><\/ul><\/div><\/blockquote><blockquote style=\"margin: 0 0 0 40px; border: none; padding: 0px;\"><div>Bozner Platz (300 m²)<\/div><\/blockquote><blockquote style=\"margin: 0 0 0 40px; border: none; padding: 0px;\"><ul><ul><li>tagsüber geschützter Bereich für Kinder und Anfänger:innen&nbsp;<\/li><li>ab 17 Uhr täglich Eisstockfläche mit vier Bahnen und Betreuung vor Ort<\/li><\/ul><\/ul><\/blockquote><div><b>Aufbau und Technik<\/b><\/div><div><ul><li>32 Sattelschlepper bringen das Material<\/li><li>Aufbau und Installation dauern 14 Tage<\/li><li>Knapp 20 km Kühlschläuche auf verlegtem Holzboden<\/li><li>Zwei Eispflegemaschinen für gleichmäßige Eisqualität<\/li><li>Eisüberwachung mit Sensoren zur bedarfsgerechten Kühlung<\/li><\/ul><\/div><div><b>Infrastruktur und Team<\/b><\/div><div><ul><li>Knapp 40 Mitarbeiter:innen für Gästebetreuung, Verleih, Gastronomie, Eispflege und Technik<\/li><li>Gastronomie, Toiletten, Umkleiden, Schlittschuhschleifservice, Lounges, Schließfächer und Kassensysteme<\/li><li>Mehrere tausend Laufmeter Netzwerk- und Lichtsteuerungskabel<\/li><\/ul><\/div><div><b>Mehr Informationen unter:<\/b><a href=\"https:\/\/www.icemagic.tirol\/de\/\" target=\"_blank\"> www.icemagic.tirol<\/a><\/div><div><b>Infobox<\/b> im Anhang.&nbsp;<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Familie, Freizeit, Lifestyle, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/98f137\/9a6d654d43066a236f015c8ca2871cb1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 wird die Landeshauptstadt erstmals zum Schauplatz von ICE MAGIC Innsbruck. Die mehrmonatige urbane Winterattraktion verbindet Eislaufen mit urbanem Wintererlebnis, Lichtinszenierung, Gastronomie und Events. 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","copyright":"© ICE MAGIC Innsbruck \/ KI-generiertes Bild"}]},{"title":"St. Anton am Arlberg führt Tirols Gault&Millau-Ranking an","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/st.-anton-am-arlberg-fuehrt-tirols-gaultmillau-ranking-an-18436","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 12:14:00 +0200","content:teaser":"33 Hauben für elf Restaurants: Keine andere Tiroler Gemeinde erreicht im neuen Gault&Millau 2027 mehr Hauben als St. Anton am Arlberg. Die drei Häuser Tannenhof, Arlicious und das Ullrs Wine & Dine kochen auf Spitzenniveau mit vier Hauben. Mit Newcomerin des Jahres Noemi Zagoni (30) und Patissière des Jahres Janina Trogisch (26) stammen zudem zwei der größten Erfolgsgeschichten des aktuellen Guides aus St. Anton am Arlberg. Acht der ausgezeichneten Häuser sind im STANTON CULINARY COLLECTIVE vereint, dem Zusammenschluss neun führender Küchenchefs aus der Gemeinde.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Restaurantführer Gault&Millau 2027, der gestern veröffentlicht wurde, bestätigt St. Anton am Arlberg als kulinarisches Schwergewicht unter den Tiroler Gemeinden sowie im Österreichvergleich. Elf bewertete Restaurants kommen gemeinsam auf 33 Hauben – ein Plus von elf Hauben gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert aller Gemeinden Tirols. Auch österreichweit zählt St. Anton am Arlberg mit Platz 5 unter rund 390 bewerteten Gemeinden zu den kulinarischen Spitzenorten des Landes. Mit seinen elf ausgezeichneten Betrieben steht der Ort gemeinsam mit dem „Nachbarort“ Lech am Arlberg in einer Reihe mit den weit größeren Landeshauptstädten Wien, Salzburg und Graz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>33 Hauben für elf St. Antoner Restaurants&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt drei Restaurants aus St. Anton am Arlberg erreichen die zweithöchste Bewertung von vier Hauben: der <b>Tannenhof<\/b>, der seinen Topwert von 18 Punkten bestätigt, das neu aufgenommene <b>Arlicious<\/b> mit 17,5 Punkten sowie das <b>Ullrs Wine & Dine<\/b>, das sich von 14,5 auf 17 Punkte und damit von zwei auf vier Hauben verbessert – der größte Punktesprung im Ort. Fünf weitere Häuser – <b>Alpin Gourmet Stube<\/b>, <b>Raffl's Eat Art<\/b>, <b>Verwallstube<\/b>, <b>Hospitz Alm<\/b> und das neu bewertete <b>Elements<\/b> – kommen auf drei Hauben. Mit zwei Hauben sind die <b>Post Stub'n im Hotel Post<\/b>, das <b>Museum<\/b> und das <b>Ooben im Mooser <\/b>vertreten, das sich von einer auf zwei Hauben steigern konnte. Im direkten Vergleich mit allen 75 bewerteten Tiroler Gemeinden liegt St. Anton am Arlberg damit an der Spitze. Zusammen kommen alle Tiroler Orte auf 300 Hauben, auf St. Anton am Arlberg entfallen davon bezeichnende 11 Prozent.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Auszeichnungen zeigen, dass sich die kulinarische Vielfalt am Arlberg über Jahre konsequent weiterentwickelt hat. Vom traditionsreichen Haus bis zum jungen Konzept arbeiten unsere Betriebe auf Topniveau – das freut uns besonders\", zeigt sich <b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, stolz über die Spitzenleistungen der Restaurants im Ort.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Newcomerin und Patissière des Jahres kommen aus St. Anton<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Gleich zwei der bedeutendsten Auszeichnungen des Gault&Millau 2027 gehen an junge Frauen, die mit Kreativität und handwerklichem Können überzeugen: <b>Noemi Zagoni<\/b> (30) als Newcomerin des Jahres und <b>Janina Trogisch <\/b>(26) als Patissière des Jahres tragen maßgeblich dazu bei, dass sich St. Anton am Arlberg zu einem kulinarischen Hotspot Tirols entwickelt hat. „Die Auszeichnung zur Newcomerin des Jahres bedeutet mir sehr viel“, zeigt sich Noemi Zagoni sichtlich erfreut und ergänzt: „Sie ist eine Bestätigung für die Arbeit, die ich in den vergangenen Jahren mit meinem Team geleistet habe, und ein starkes Zeichen dafür, dass sich Mut und Leidenschaft in der Küche lohnen. Ich bin dankbar für die Unterstützung und freue mich darauf, meinen eigenen Weg weiterzugehen. Auch für Janina Trogisch sei die Auszeichnung eine große Anerkennung. „Süßspeisen sind für mich eine eigene Sprache: Sie brauchen Präzision, Geduld und ein feines Gespür für Balance. Ich freue mich, dass diese Arbeit nun auch über die Region hinaus wahrgenommen wird, und bedanke mich bei meinem Team für die Unterstützung“, so Trogisch.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hauben im Zeichen der Zusammenarbeit<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Hauben werden den einzelnen Restaurants verliehen. Dass sie zugleich das Ergebnis eines gemeinsamen Anspruchs sind, zeigt das STANTON CULINARY COLLECTIVE. Neun führende Küchenchefs der Destination St. Anton am Arlberg haben sich darin zusammengeschlossen, um den Austausch unter den Betrieben zu stärken und die kulinarische Qualität des Ortes sichtbar zu machen. „Dass St. Anton am Arlberg mit 33 Hauben die meisten aller Tiroler Gemeinden erreicht, ist ein großartiges Ergebnis für die Küchen des Ortes. Wenn Betriebe offen miteinander arbeiten, wächst die Qualität für alle. Genau diesen Weg wollen wir weitergehen. Zudem freut es uns besonders, dass hoffentlich drei weitere Betriebe das Collective in Kürze verstärken werden“, betont <b>Dennis Ilies<\/b>, Küchenchef im Hotel Tannenhof und Teil des STANTON CULINARY COLLECTIVE.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Restaurants in St. Anton am Arlberg im Gault&Millau 2027 (Punkte 2026 \/ 2027):<\/b><\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\">Tannenhof: 18,0 \/ 18,0 – 4 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Arlicious: neu \/ 17,5 – 4 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Ullrs Wine & Dine: 14,5 \/ 17,0 – 4 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Alpin Gourmet Stube: 17,0 \/ 16,5 – 3 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Hospitz Alm 15,5 \/ 15,5 – 3 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Raffl's Eat Art: 15,0 \/ 15,0 – 3 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Verwallstube: 15,0 \/ 15,0 – 3 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Elements: neu \/ 15,0 – 3 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Post Stub'n im Hotel Post: 13,0 \/ 14,0 – 2 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Museum: neu \/ 14,0 – 2 Hauben<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Ooben im Mooser: 12,0 \/ 13,0 – 2 Hauben<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über den Gault&Millau:<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Der Gault&Millau Österreich bewertet jährlich die Spitzengastronomie des Landes. Die Punktzahl auf einer Skala bis 20 wird in Hauben übersetzt: 5 Hauben stehen für die weltbeste Küche, 4 Hauben für prägende, kreative Spitzenküche, 3 Hauben für hohe Kochkunst, 2 Hauben für sehr gute Küche über dem Durchschnitt, 1 Haube für ambitionierte Küche.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Gourmet<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/98f137\/34708b39d6aa0944895afedd8e56fa62_[568x0].jpg\"\/><\/p>33 Hauben für elf Restaurants: Keine andere Tiroler Gemeinde erreicht im neuen Gault&Millau 2027 mehr Hauben als St. Anton am Arlberg. Die drei Häuser Tannenhof, Arlicious und das Ullrs Wine & Dine kochen auf Spitzenniveau mit vier Hauben. Mit Newcomerin des Jahres Noemi Zagoni (30) und Patissière des Jahres Janina Trogisch (26) stammen zudem zwei der größten Erfolgsgeschichten des aktuellen Guides aus St. Anton am Arlberg. Acht der ausgezeichneten Häuser sind im STANTON CULINARY COLLECTIVE vereint, dem Zusammenschluss neun führender Küchenchefs aus der Gemeinde.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18436","ressorts":"Genuss, Gourmet","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/98f137\/34708b39d6aa0944895afedd8e56fa62_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/98f137\/34708b39d6aa0944895afedd8e56fa62_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/34708b39d6aa0944895afedd8e56fa62.jpg","title":"Mit insgesamt 33 Hauben führt St. Anton am Arlberg Tirols Gault&Millau-Ranking an.","copyright":"MATAK STUDIOS \/ Gmeiner"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/63782dbee39fd03b6e7440788f48948d.jpg","title":"Gault&Millau-Niveau zum Genießen: Gäste können in St. Anton am Arlberg noch mehr Spitzenküche erleben.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg \/ Eva Beer"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/c3641deb65ee499d263948effe84515e.jpg","title":"Die Köche des STANTON CULINARY COLLECTIVE.","copyright":"Jakub Sedivy"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/22cff67b71493412b25796127a50dfa1.jpg","title":"Noemi Zagoni wurde von Gault&Millau als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/2420dab87e2aa7822fdeb30cb0678b6f.jpg","title":"Janina Trogisch ist Patissière des Jahres 2027.","copyright":"Culinary Jetsetters"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/e52440d88ea41e2ef7ae18c981e9042a.jpg","title":"Dennis Ilies, Küchenchef im Hotel Tannenhof und Teil des STANTON CULINARY COLLECTIVE, freut sich über die Auszeichnung für St. Anton.","copyright":"MATAK STUDIOS \/ Gmeiner"}]},{"title":"Neuer Kopfsponsor. Starke Partnerschaft. Große Ziele: Raphael Haaser setzt auf Ischgl!","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neuer-kopfsponsor.-starke-partnerschaft.-grosse-ziele-raphael-haaser-setzt-auf-ischgl!-18434","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Tiroler Weltklasse trifft auf internationale Wintersportdestination: Ischgl wird ab der Wintersaison 2026\/27 neuer Kopfsponsor von Ski-Weltmeister Raphael Haaser. Der 29-jährige ÖSV-Athlet, der bei der Heim-WM 2025 in Saalbach Gold im Riesentorlauf und Silber im Super-G gewann, nimmt mit Ischgl am Helm die nächsten Herausforderungen im internationalen Skiweltcup in Angriff. Die Partnerschaft vereint sportlichen Ehrgeiz, Tiroler Wurzeln und den gemeinsamen Anspruch auf Spitzenleistung.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Neue<\/b> <b>Partnerschaft auf Weltcup-Niveau<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der <b>Tourismusverband Paznaun – Ischgl <\/b>und die <b>Silvrettaseilbahn AG Ischgl<\/b> setzen gemeinsam ein starkes Zeichen im internationalen alpinen Skirennsport: Ab der Wintersaison 2026\/27 treten die beiden Partner als neue Kopfsponsoren von <b>Raphael Haaser<\/b> auf. Der Tiroler Skirennläufer aus Maurach am Achensee startet für den SV Achensee im Ski-Austria-Nationalteam und wird Ischgl bei Weltcup- und internationalen Renneinsätzen auf seinem Helm repräsentieren. Die Kooperation verbindet zwei starke Namen aus dem Tiroler Wintersport, die für Leidenschaft, Leistungsbereitschaft und internationale Strahlkraft stehen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weltmeister mit Tempo, Technik und Kampfgeist<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Raphael Haaser hat sich mit starken Leistungen in der Weltspitze des alpinen Skisports etabliert. Seinen bislang größten Triumph feierte er bei der Heim-Weltmeisterschaft 2025 in Saalbach: Mit Gold im Riesentorlauf krönte er sich zum Weltmeister, mit Silber im Super-G unterstrich er seine Vielseitigkeit und sein Gespür für Geschwindigkeit.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch in der Saison 2025\/26 bestätigte der Tiroler seine Klasse. Mit Rang drei im Weltcup-Super-G von Lillehammer fuhr er erneut auf das Podest. Bei den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina 2026 überzeugte er zudem mit Platz fünf im Super-G. Ob Riesentorlauf, Super-G oder Abfahrt: Haaser verbindet Angriffslust und Geschwindigkeit mit Präzision, Rennintelligenz und Konstanz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ischgl und Haaser: Eine Partnerschaft mit sportlichem Anspruch<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Raphael Haaser gewinnt Ischgl einen Athleten, der die Werte der Destination auf internationaler Bühne repräsentiert. Als eine der bekanntesten Wintersportdestinationen der Alpen steht Ischgl für hochklassiges Skivergnügen, moderne Infrastruktur und Wintersport auf internationalem Spitzenniveau. Die Partnerschaft unterstreicht die enge Verbundenheit mit dem alpinen Skisport und stärkt die Präsenz der Destination im internationalen Rennzirkus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Raphael Haaser steht für Präzision, Ausdauer und sportliche Entwicklung. Als Tiroler Athlet mit internationaler Strahlkraft passt er hervorragend zu Ischgl. Wir freuen uns, ihn als Kopfsponsor begleiten zu dürfen“, sagt<b> Alexander von der Thannen<\/b>, Präsident des Tourismusverbands Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Markus Walser<\/b>, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG, ergänzt: „Raphael Haaser verkörpert sportliche Spitzenleistung und Tiroler Bodenständigkeit. Seine Erfolge machen ihn zu einem starken Botschafter für den Skisport. Mit Ischgl steht ihm ein Skigebiet zur Seite, das für höchste Qualität, erstklassige Pistenbedingungen und gelebte Wintersportleidenschaft steht. Mit Ischgl am Helm wird er künftig neue sportliche Ziele verfolgen und unsere gemeinsame Begeisterung für den Skisport auf die internationale Bühne tragen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für Raphael Haaser beginnt mit der Wintersaison 2026\/27 ein neues Kapitel. Nach seinen WM-Medaillen, starken Weltcupresultaten und dem überzeugenden Olympiaauftritt richtet sich sein Fokus auf die nächsten Herausforderungen im internationalen Rennkalender. Sein Ziel: an die bisherigen Erfolge anknüpfen, sich sportlich weiterentwickeln und dauerhaft um Spitzenplatzierungen kämpfen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Ich freue mich unglaublich, ab sofort gemeinsam mit Ischgl am Start zu sein. Skifahren ist für mich viel mehr als Rennen zu fahren und um Hundertstelsekunden zu kämpfen. Es ist meine Leidenschaft, ein Gefühl von Freiheit und die Verbundenheit mit den Bergen, die mich schon mein ganzes Leben begleiten. Ischgl vereint genau das: Skisport auf höchstem Niveau, einzigartige Bedingungen und eine besondere Begeisterung für den Wintersport. Umso schöner ist es für mich, jetzt Teil davon zu sein“, so der Ski-alpin Spitzensportler Raphael Haaser.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für Haaser beginnt damit eine neue Phase der Zusammenarbeit mit Ischgl. In der Saison 2026\/27 will der Tiroler seine Entwicklung im Weltcup weiter vorantreiben.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch die 27-jährige Para-Ski-Alpin-Athletin <b>Jelena Jehle<\/b> aus Kappl wird bereits seit einiger Zeit vom Tourismusverband Paznaun – Ischgl im Rahmen eines Kopfsponsorings unterstützt. Mit dieser Partnerschaft setzt der Tourismusverband ein wichtiges Zeichen für die Förderung des heimischen Sports, insbesondere des Para-Sports, und begleitet Jelena&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">weiterhin&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">auf ihrem sportlichen Weg.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/winter\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Sport, Sport - Ski-Alpin<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/98f137\/9d6f404d5b01ba8d4759587c6b2db468_[568x0].jpg\"\/><\/p>Tiroler Weltklasse trifft auf internationale Wintersportdestination: Ischgl wird ab der Wintersaison 2026\/27 neuer Kopfsponsor von Ski-Weltmeister Raphael Haaser. Der 29-jährige ÖSV-Athlet, der bei der Heim-WM 2025 in Saalbach Gold im Riesentorlauf und Silber im Super-G gewann, nimmt mit Ischgl am Helm die nächsten Herausforderungen im internationalen Skiweltcup in Angriff. 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V.l.:  Markus Walser (Vorstand Silvrettaseilbahn AG), Anna Kurz (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Raphael Haaser und Alexander von der Thannen (Präsident TVB Paznaun – Ischgl)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/30c14915786d37bb5a8487174101cf64.jpg","title":"Weltklasse trifft Top-Wintersportdestination: Ski-Weltmeister Raphael Haaser und Ischgl bündeln ihre Kräfte – für eine starke Partnerschaft, sportliche Höchstleistungen und große Ziele im alpinen Skiweltcup!","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/0242fae8d836e7a53705b8d0cd8b0d7c.jpg","title":"Para-Athletin Jelena Jehle gemeinsam mit Raphael Haaser","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/c7c8f9c40f04228f2a82adaabea23115.jpg","title":"Mit Raphael Haaser gewinnt Ischgl einen Athleten, der die Werte der Destination auf internationaler Bühne repräsentiert. ","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/55db1854f54d5b08c136799e89684f19.jpg","title":"Neuer Kopfsponsor, starke Partnerschaft, klare Ambitionen: Ab der Wintersaison 2026\/27 geht Ski-Weltmeister Raphael Haaser mit Ischgl als neuem Kopfsponsor an den Start!","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/e6b2e38239d1f74cd3b4992f06950194.jpg","title":"Gemeinsam mit dem Tourismusverband Paznaun – Ischgl und der Silvrettaseilbahn AG nimmt Raphael die nächsten sportlichen Meilensteine ins Visier – mit Ischgl am Helm und dem Podium fest im Blick!","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/c9adb29411929fbb92642043aba29d23.jpg","title":"Mit WM-Gold im Riesentorlauf, WM-Silber im Super-G und unbändigem Ehrgeiz verkörpert der Tiroler genau jene Werte, für die auch Ischgl steht: Spitzenleistung, Dynamik und pure Leidenschaft für den Wintersport.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/70b50cc28ce1c9ce002751721aa06cea.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d3d944\/98f137\/6182939c180645563116b0e88991344f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Gault&Millau-Guide 2027: Zillertal mit zwölf prämierten Restaurants und 25 Hauben","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gaultmillau-guide-2027-zillertal-mit-zwoelf-praemierten-restaurants-und-25-hauben-18431","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Der neue Gault&Millau Restaurant Guide 2027 bestätigt die Spitzengastronomie im Zillertal: Zwölf Restaurants sind prämiert und tragen zusammen 25 Hauben. Zwei Betriebe erreichen vier Hauben: die Genießerstube im Alpenhof in Hintertux und das Guat'z Essen in Stumm. ","content:press":"<div>Die Genießerstube im Alpenhof in Hintertux und das Guat’z Essen in Stumm sind erneut die höchstdekoriertesten Restaurants im Zillertal. <b>Maximilian Stock<\/b>, Küchenchef der Genießerstube im Alpenhof, über die Bestätigung des Guides: „Vier Hauben sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Ein herzliches Dankeschön an Gault&Millau und an unser Küchenteam, in dem jeder Gang gefeilt, getüftelt und auf den Punkt gebracht wird. Unsere Philosophie, die wir ‚Alpine-Taste‘ nennen, verbindet Innovation mit Regionalem, ohne dabei den Bezug zur Tradition zu verlieren. Dafür zählen für uns Qualität und Wertschätzung gegenüber der Natur und unseren Produzenten. Dass unsere Gäste in unserer kleinen Genießerstube genau diesen Genuss erleben, ist unser größter Antrieb.“<\/div><div><br><\/div><div>Auch <b>Peter Fankhauser <\/b>und <b>Jakob Quehenberger<\/b>, die seit kurzem als Doppelspitze das Restaurant Guat’z Essen in Stumm leiten, zeigen sich erfreut über die erneute Auszeichnung: „Bei uns beginnt jedes Gericht im eigenen Permakultur-Garten. Unser Gemüse wächst dort in seinem eigenen Tempo und bekommt die Zeit, die es braucht, um seinen intensiven Geschmack zu entwickeln. Unsere Gäste sollen erleben, woher ihr Essen kommt. Dass unsere Arbeit erneut mit vier Hauben gewürdigt wird, bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“<\/div><div><br><\/div><div>„Beständigkeit ist im Gastgewerbe keine Selbstverständlichkeit. Dass auch in diesem Jahr zwölf Zillertaler Restaurants im Gault&Millau-Guide vertreten sind, zeigt, wie verlässlich unsere Gastronomie arbeitet. Für unsere Region ist das ein wichtiges Signal: Gastronomische Qualität gehört fest zu dem, was das Zillertal als Urlaubsziel ausmacht. Allen Betrieben danke ich für ihre Konstanz, die unsere Region stark macht“, so <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus.<\/div><div><br><\/div><div>Der Gault&Millau Restaurant Guide 2027 bewertet österreichweit mehr als 1.600 Restaurants auf Basis von Kriterien wie Frische, Qualität und Kreativität der Speisen. Die Printausgabe sowie der 3er-Pack aus Restaurant-, Hotel- und Weinguide sind ab sofort im Buchhandel erhältlich.<\/div><div><br><\/div><div><b>Die prämierten Restaurants im Zillertal auf einen Blick<\/b><\/div><div><ul><li>Genießerstube im Alpenhof, Hintertux (4 Hauben, 17 Punkte)<\/li><li>Guat‘z Essen, Stumm (4 Hauben, 17 Punkte)<\/li><li>Bergfried Chef’s Table, Tux (3 Hauben, 16,5 Punkte)<\/li><li>Restaurant Rocky 7, Mayrhofen (3 Hauben, 15 Punkte)<\/li><li>KLE, Mayrhofen (2 Hauben, 14 Punkte)<\/li><li>Restaurant HeLeni, Zell am Ziller (2 Hauben, 13,5 Punkte)<\/li><li>Brugger’s Genießerhotel Lanersbacher Hof, Tux (2 Hauben, 13 Punkte)<\/li><li>Landgasthof Linde, Stumm im Zillertal (2 Hauben, 13 Punkte)<\/li><li>Restaurant Nester, Stumm im Zillertal (2 Hauben, 13 Punkte)<\/li><li>Restaurant Liebstöckl, Kaltenbach (1 Haube, 11 Punkte)<\/li><li>Mountain Loft, Fügen (10,5 Punkte)<\/li><li>Die Genusswerkstatt, Uderns (10,5 Punkte)<\/li><\/ul><\/div><div><b><i>Über das Zillertal&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“. Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der langfristig ausgerichteten Entwicklung und Förderung der Region, damit sie auch für zukünftige Generationen attraktiv und lebenswert bleibt. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH ihre Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gourmet, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/9d47eb7436e0e4a7e3f4777be2f61b68_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der neue Gault&Millau Restaurant Guide 2027 bestätigt die Spitzengastronomie im Zillertal: Zwölf Restaurants sind prämiert und tragen zusammen 25 Hauben. Zwei Betriebe erreichen vier Hauben: die Genießerstube im Alpenhof in Hintertux und das Guat'z Essen in Stumm. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18431","ressorts":"Gourmet, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/9d47eb7436e0e4a7e3f4777be2f61b68_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/9d47eb7436e0e4a7e3f4777be2f61b68_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/9d47eb7436e0e4a7e3f4777be2f61b68.jpg","title":"Das Zillertal weist mit zwölf prämierten Restaurants und 25 Hauben eine hohe Dichte an bester Kulinarikadressen auf.","copyright":"© Hotel Alpenhof, Kirchgasser Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/9765afd8d587f138eec0ecf3d50ee693.jpg","title":"Maximilian Stock, Küchenchef der Genießerstube im Alpenhof, freut sich über die erneute Prämierung mit vier Hauben. ","copyright":"© Hotel Alpenhof, Kirchgasser Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/766087bb9b41f90b699aed046bc3ad85.png","title":"Peter Fankhauser und Jakob Quehenberger leiten seit kurzem das Restaurant Guat’z Essen in Stumm als Doppelspitze und dürfen sich im Gault&Millau-Guide 2027 über vier Hauben freuen.","copyright":"© Kirchgasser Photography"}]},{"title":"Stubaier Gletscher läutet mit Dirndl und Lederhosen den Eventwinter ein","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/stubaier-gletscher-laeutet-mit-dirndl-und-lederhosen-den-eventwinter-ein-18419","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 09:11:00 +0200","content:teaser":"Nach einem erfolgreichen Start in die Wintersaison 2026\/27 und der stetigen Erweiterung des Pisten- und Liftangebots, lädt Österreichs größtes Gletscherskigebiet mit Event-Highlights wieder zum Winterhochgenuss ein. Bis Mitte November finden mit dem Ski-Oktoberfest, den Stubai Prime Park Sessions, den Stubai Zoo Park & Test Days und dem Intersport Testival vier Events statt, die Skifahrer*innen, Freerider*innen und Snowboarder*innen auf über 3.000 Metern Seehöhe zusammenbringen. Ob Oktoberfeststimmung in Tracht, internationale Freestyle-Stars oder das Testen der neuesten Wintersportausrüstung – das Herbstprogramm am Stubaier Gletscher bietet für jede*n die passende Aktivität.","content:press":"<div>Beeindruckendes Panorama, frisch präparierte Pisten und ein umfangreicher Eventkalender machen den Stubaier Gletscher zum idealen Ziel für einen Urlaub oder Tagesausflug – und das nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt, bestens erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In diesem Herbst setzt Österreichs größtes Gletscherskigebiet auf Tradition, Spitzensport und Innovation: Zwischen Ende Oktober und Mitte November sorgen vier Events für besondere Erlebnisse auf und abseits der Pisten.<\/div><div><br><\/div><div><b>Ski-Oktoberfest WEISSE WIES'N (24. und 25. Oktober)<\/b><\/div><div>An der Bergstation Gamsgarten wird am 24. und 25. Oktober bayerisch gefeiert. Beim Ski-Oktoberfest „WEISSE WIES’N” sorgen die „Rieder Gipfelstürmer” für Live-Musik. Außerdem gibt es einen Bieranstich, einen Auftritt der Nostalgie-Schigruppe „Feuerkogel”, Oktoberfest-Schmankerl, Gewinnspiele und das Maßkrug-Stemmen. Ein Highlight für Trachtenfans: Wer am Samstag oder Sonntag im Dirndl oder in der Lederhose zum Skifahren kommt, erhält 50 Prozent Ermäßigung auf den regulären Tagesskipass für Erwachsene.<\/div><div><br><\/div><div><b>Stubai Prime Park Sessions (2. bis 22. November)<\/b><\/div><div>Anfang November starten die Stubai Prime Park Sessions. Seit 2013 treffen sich jeden Herbst Freestyle-Profis aus aller Welt im Snowpark Stubai Zoo, um sich auf die kommende Wettkampfsaison vorzubereiten. Auf der exklusiven Prime-Line trainieren Olympiasieger*innen, Weltmeister*innen und X-Games-Gewinner*innen und zeigen Freestyle-Sport auf höchstem Niveau.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Stubai Zoo Park & Test Days (6. bis 8. November)<\/b><\/div><div>Bei den Stubai Zoo Park & Test Days treffen Materialtests auf Snowpark-Action und abwechslungsreiche Side-Events. Nach Open Park und der Party Night in Neustift am Freitag, können Besucher*innen am Samstag und Sonntag, 7. und 8. November die Ski- und Snowboard-Neuheiten führender Marken wie Burton, Armada oder DC kostenlos testen. Eine Chill Area und DJ-Sound ergänzen das Programm. Beim SLASH RIDE & PLAY mit Snowboard-Legende Gigi Rüf kann der Nachwuchs am Kids Rail Playground erste Freestyle-Erfahrungen sammeln.<\/div><div><br><\/div><div><b>Intersport Testival (12. bis 15. November)<\/b><\/div><div>Vom 12. bis 15. November 2026 dreht sich in der INTERSPORT Testarea an der Bergstation Eisgrat auf 2.900 Metern Seehöhe alles um die neuesten Trends im Wintersport. Führende Marken wie Atomic, Fischer und Head präsentieren aktuelle Produktneuheiten aus den Bereichen Ski und Outdoor. Testival-Pässe sind ab 29 Euro pro Tag (exklusive Skipass) ausschließlich online erhältlich. Ergänzt wird das Angebot durch Side-Events wie Carving Camps, LVS-Trainings und Workshops. Ein besonderes Highlight ist das Biwak Camp „One Night Under the Stars“, presented by The North Face.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Infos finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.stubaier-gletscher.com\/stubai-live\/events\/\" target=\"_blank\">www.stubaier-gletscher.com\/events<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Seilbahnen, Tourismus<br\/>Ort: Neustift im Stubaital<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/1bf18e8848a7a5e93fd2e7555dafd8f7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach einem erfolgreichen Start in die Wintersaison 2026\/27 und der stetigen Erweiterung des Pisten- und Liftangebots, lädt Österreichs größtes Gletscherskigebiet mit Event-Highlights wieder zum Winterhochgenuss ein. Bis Mitte November finden mit dem Ski-Oktoberfest, den Stubai Prime Park Sessions, den Stubai Zoo Park & Test Days und dem Intersport Testival vier Events statt, die Skifahrer*innen, Freerider*innen und Snowboarder*innen auf über 3.000 Metern Seehöhe zusammenbringen. Ob Oktoberfeststimmung in Tracht, internationale Freestyle-Stars oder das Testen der neuesten Wintersportausrüstung – das Herbstprogramm am Stubaier Gletscher bietet für jede*n die passende Aktivität.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18419","ressorts":"Events, Seilbahnen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/1bf18e8848a7a5e93fd2e7555dafd8f7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/1bf18e8848a7a5e93fd2e7555dafd8f7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/1bf18e8848a7a5e93fd2e7555dafd8f7.jpg","title":"Mit dem Ski-Oktoberfest „WEISSE WIES’N” am 23. und 24. Oktober läutet der Stubaier Gletscher mit Dirndl und Lederhosen den Eventwinter ein.","copyright":"Alexandra Erhart"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/5a0c1a58fc7f5c0a7155488bf4eb123d.jpg","title":"Anfang November starten die Stubai Prime Park Sessions (2. bis 22. November).","copyright":"Theo Acworth"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/446b1b532efe588b5e88a5d617a308de.jpg","title":"Bei den Stubai Zoo Park & Test Days (6. bis 8. November) treffen Materialtests auf Snowpark-Action und abwechslungsreiche Side-Events. ","copyright":"Henrieke Ibing"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/f370e8df86c1d8f75e8ac5fc3e482b09.jpg","title":"Vom 12. bis 15. November 2026 dreht sich in der INTERSPORT Testarea an der Bergstation Eisgrat auf 2.900 Metern Seehöhe alles um die neuesten Trends im Wintersport. ","copyright":"Henrieke Ibing"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/e3f533ac0328022bb6187474d7439562.jpg","title":"So wird auch dieser Event-Winter ein Highlight.","copyright":"Tom Bause"}]},{"title":"„Lernen braucht Beziehung – und ein Schulsystem, das Vielfalt mitdenkt“","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/lernen-braucht-beziehung-und-ein-schulsystem-das-vielfalt-mitdenkt-18427","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 20 Oct 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Ein mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis besetztes Podium diskutierte über Lernkultur, Inklusion, Leistungsbeurteilung und die Schule der Zukunft. Die Runde plädierte für tragfähige Beziehungen, multiprofessionelle Unterstützung und mehr Raum für individuelle Lernwege. Wie kann Schule Lernen ermöglichen, das nicht bei der Vermittlung von Wissen stehen bleibt, sondern Neugier, Selbstvertrauen und Entwicklung stärkt? Diese Frage stand im Zentrum der Podiumsdiskussion „Wie wir lernen“, die Anfang Oktober im AUDIOVERSUM Science Center stattfand. ","content:press":"Auf dem Podium diskutierten Miriam Sonntag, Leiterin des Lehr-Lern-Labors für inklusive Bildung an der Universität Innsbruck, Claudia Haas aus der Lehrer:innenbildung an der Pädagogischen Hochschule Tirol, Doris Schumacher, Direktorin des BRG in der Au in Innsbruck, und Martin Vettori, Leiter der Mittelschule Dr. Posch in Hall in Tirol. Moderiert wurde der Abend von AUDIOVERSUM-Direktorin<b> Julia Sparber-Ablinger<\/b>. Sie stellte zu Beginn die Bedeutung des lebenslangen Lernens in den Mittelpunkt: „Lernen beginnt lange vor dem ersten Schultag und endet lange nach dem letzten Zeugnis. Es ist eine der größten menschlichen Fähigkeiten, die Welt zu verstehen, sich weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, dass Schule Neugier weckt, Begeisterung ermöglicht und Kinder dazu ermutigt, ihr Potenzial zu entfalten.“ Zugleich lenkte sie den Blick auf die zentrale Frage des Abends, „welche Bedingungen Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen brauchen, um erfolgreich lernen und lehren zu können, und wie Bildung künftig gestaltet werden muss, damit sie möglichst vielen Menschen gute Chancen eröffnet.“<br><br><br><b>Beziehung, Vertrauen und eine klare Lernkultur<br><\/b>Dass Lernen nicht allein von Methoden oder Lehrplänen abhängt, sondern wesentlich von Beziehungen geprägt wird, betonte <b>Claudia Haas<\/b>: „Lernen hat sehr viel mit Beziehungsgeschehen zu tun. Die Lehrperson ist das Wichtigste im gesamten Bildungskontext.“ Lehrpersonen müssten Kinder motivieren, begeistern und neugierig machen können. Gerade mit Blick auf Künstliche Intelligenz werde sich ihre Rolle deutlich verändern, sagte Haas; umso wichtiger seien Reflexionsfähigkeit und die Einsicht, nicht auf jede Frage bereits eine Antwort zu haben. <b>Martin Vettori<\/b> verwies auf das Lernbüro an der Mittelschule Dr. Posch als Beispiel für eine Lernumgebung, die Eigenständigkeit und Orientierung verbinden soll. Im Mittelpunkt stehe, das Gelingen sichtbar zu machen, ohne Schwierigkeiten auszublenden, und Lernziele für Kinder klar zu halten. „Fehler sind der Steigbügel des Lernens“, brachte er seine Haltung auf den Punkt. Auch die Überprüfung von Leistung müsse sich weiterentwickeln: „Mit der Aufgabenstellung beginnt der Prozess der Erneuerung des Bewertungssystems.“ <b>Miriam Sonntag<\/b> hob die Bedeutung von Vertrauen und Zutrauen hervor: „Lehrende müssen Vertrauen schenken. Manchmal kann man viel mehr, als man sich zutraut.“ Lernen gelinge vor allem dort, wo Kinder ermutigt würden, eigene Fähigkeiten zu entdecken und sich etwas zuzutrauen. <b>Doris Schumacher<\/b> rückte die Erfahrung der Schüler:innen in den Mittelpunkt: Kinder sollten sich willkommen fühlen und sich öffnen können. Lehrpersonen und alle, die in der Schule tätig sind, müssten für sie präsent sein. Der Begriff „Leistung“, positiv verstanden, bedeute auch, zu spüren, dass man wachsen kann. Auch die Diskussion rund um die Abschaffung der Ziffernnoten stieß auf großes Interesse. Einigkeit bestand darüber, dass das bestehende Notensystem reformbedürftig ist und den Anforderungen eines zeitgemäßen Unterrichts im Jahr 2026 nur mehr bedingt gerecht wird. Offen blieb allerdings die Frage, wie ein alternatives Bewertungssystem konkret aussehen könnte. Mehrere Diskussionsteilnehmer:innen wiesen zudem auf den erheblichen organisatorischen und bürokratischen Aufwand hin, den neue Formen der Leistungsbeurteilung mit sich bringen könnten. Gleichzeitig herrschte Konsens darüber, dass die Art, wie Lernen sichtbar gemacht und Leistung bewertet wird, künftig weiterentwickelt werden muss.<br><br><b>Inklusion braucht mehr als gute Absichten<\/b><br>In der Diskussion über Leistungsbeurteilung und Inklusion wurde deutlich, dass pädagogische Veränderung Zeit und geeignete Rahmenbedingungen voraussetzt. Haas hielt fest: „Man kann eine klassische Beurteilung aufbrechen. Dafür braucht es aber Zeit.“ Zugleich verwies sie auf die große Verantwortung der Volksschullehrpersonen und die Notwendigkeit multiprofessioneller Teams. Klassen seien von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen geprägt; diese Vielfalt müsse sich auch in der Unterstützung und Unterrichtsgestaltung niederschlagen. Vettori wandte sich gegen die Vorstellung, Inklusion sei vor allem eine Frage der Sprache. Auch Lernschwierigkeiten und andere Eigenschaften könnten dazu führen, dass Kinder abgestempelt würden. Sprachliche Herausforderungen gebe es zudem nicht nur in Familien mit Migrationsgeschichte. Vielfalt verstehe er als Stärke der Schule: „Wir sind keine Brennpunktschule, denn Vielfalt ist unsere Superkraft.“ Sonntag beobachtete, dass die Schüler:innenzahlen an Sonderschulen wieder steigen. Für inklusive Schulen brauche es daher verlässliche Teams; andernfalls bestehe insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund die Gefahr, aus dem gemeinsamen Lernen ausgeschlossen zu werden. „Für inklusive Schulen braucht es Teams“, sagte sie. Schumacher ergänzte, dass manche Kinder auch von zu Hause überfordert würden. Zugleich ließen die Strukturen im Gymnasium einer Lehrperson oft wenig Spielraum für individuelle Betreuung.<br><br><b>Lehrkräfte zwischen Beziehung, Wandel und Belastung<\/b><br>Die Rolle der Lehrperson war ein weiterer roter Faden des Abends. Schumacher beschrieb die notwendige Haltung als umfassende Präsenz: „Man muss – um eine gute Lehrperson zu sein – GANZ DA sein.“ Dazu gehöre, selbst als lernende Person sichtbar zu bleiben und Zuversicht zu vermitteln, ohne Probleme auszublenden. Haas ergänzte, dass Lehrkräfte zunehmend auch Motivator:innen seien und junge Menschen für Inhalte gewinnen müssten. Sonntag wies darauf hin, dass der Wandel des Berufsbildes manchen den Einstieg erschwere: Neues könne Ängste auslösen und vom Lehrberuf abschrecken. Auch der Umgang mit Regeln und Respekt wurde kontrovers diskutiert. Schumacher sah darin eine gesellschaftliche und demokratiepolitische Frage: „Es fehlt zunehmend in der Gesellschaft die Verbindlichkeit, dass es gut ist, gewisse Regeln einzuhalten. Es ist ein demokratiepolitisches Problem.“ In diesem Zusammenhang wurde auch die Wiederkehr des Drei-Leistungsgruppen-Systems „durch die Hintertür“ als grundfalsch kritisiert. Die Runde warnte davor, dass eine zunehmende Trennung im Bildungssystem gesellschaftliche Spaltung verstärken könne.<br><br><b>„Eine Schule, die unterstützt, bevor Kinder scheitern“<\/b><br>Bei der Frage nach der Schule der Zukunft wurden unterschiedliche Visionen formuliert, die sich in vielen Punkten ergänzten. Claudia Haas verband ihre Kritik am zunehmenden Leistungsdruck mit einem Plädoyer für nachhaltige Lernfreude: „Das Lernen soll nicht satt machen, sondern hungrig auf mehr.“<br>Martin Vettori sprach sich für eine gemeinsame Schule für alle Kinder im Sinne einer Gesamtschule aus. In diesem Zusammenhang waren sich Doris Schumacher und Martin Vettori einig, dass die Unterscheidung verschiedener Schulformen langfristig überdacht werden sollte: „Nennen wir doch alles Gymnasium.“ Entscheidend sei nicht die Bezeichnung einer Schule, sondern dass alle Standorte mit den notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen ausgestattet werden und Bildung auf hohem Niveau ermöglichen. Dadurch könne man soziale Trennungen und Bildungsungleichheiten frühzeitig entgegenwirken. Vettori plädierte zudem dafür, handwerkliche und praktische Kompetenzen stärker im Schulalltag zu verankern. Doris Schumacher wünschte sich eine engere Verbindung zur Natur und mehr Raum für Entschleunigung: „Meine Schule der Zukunft hätte einen Garten, der von den Schüler:innen selbst angebaut und geerntet wird. Die Verbindung zur Natur wird in Zeiten wie diesen immer wichtiger. Langsamkeit wäre erstrebenswert.“ Miriam Sonntag brachte den Anspruch inklusiver Bildung in einem Satz auf den Punkt: „Wir sollten eine Schule schaffen, in der Kinder nicht erst scheitern müssen, um unterstützt zu werden.“<br>Darin bündelten sich zentrale Gedanken des Abends: Lernen braucht Beziehungen und Vertrauen, Orientierung und Zeit, aber auch Strukturen, die unterschiedliche Voraussetzungen ernst nehmen. Unterstützung sollte nicht erst dann einsetzen, wenn Schwierigkeiten bereits zu Misserfolg geworden sind, sondern Kinder von Beginn an auf ihrem individuellen Bildungsweg begleiten.<br><br><br><i><b>Über die Ausstellung WIE WIR LERNEN<\/b><br>Wie entsteht Wissen? Was passiert beim Lernen in unserem Gehirn? Und welche Strategien helfen uns, ein Leben lang neugierig zu bleiben? Diesen Fragen widmet sich die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“, die im AUDIOVERSUM Science Center in Innsbruck eröffnet wurde. Die interaktive Schau wurde ursprünglich vom interdisziplinären Museum&nbsp; Kulturama Zürich entwickelt und gemeinsam mit dem Team des AUDIOVERSUM sowie dem Büro „die raumgestalten“ für Innsbruck adaptiert. Zum Begleitprogramm gehört unter anderem die Vorführung des vielfach ausgezeichneten Films „Alphabet“ von Regisseur Erwin Wagenhofer. Die Sonderausstellung WIE WIR LERNEN im AUDIOVERSUM Science Center widmet sich dem Lernen als lebenslangem Prozess, der lange vor der Schule beginnt und weit über sie hinausreicht. Sie macht aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik erlebbar und geht Fragen nach, wie Lernen funktioniert, welche Strategien hilfreich sind und was dabei im Gehirn geschieht. Menschliche Hirnpräparate, Modelle, Filme, Tests und Spiele eröffnen unterschiedliche Zugänge zur Entstehung von Wissen und zu Lernprozessen im Alltag. Die Ausstellung lädt dazu ein, den Komplex „Lernen“ aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten: als Zusammenspiel von Neugier, Übung, Erfahrung und individuellen Lernwegen. Auch die Bedeutung von Vertrauen, Selbstvertrauen und passenden Lernumgebungen wird im Kontext der Bildungsdebatte sichtbar. So entsteht eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Fragen, die Kinder, Jugendliche, Familien und pädagogische Fachkräfte im Alltag beschäftigen. WIE WIR LERNEN ist noch bis Frühjahr 2027 im AUDIOVERSUM Science Center, Wilhelm-Greil-Straße 23, Innsbruck, zu erleben. Geöffnet: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr; letzter Einlass 17.30 Uhr, Montag Ruhetag.<br><\/i><br><i><b>Über das AUDIOVERSUM<\/b><br>Das AUDIOVERSUM ist das interaktive Museum rund ums Hören in Innsbruck. Als Science Center verbindet es Medizin, Technik, Bildung und Kunst zu einer in Europa einzigartigen, akustischen Erlebniswelt. Initiator des Science Centers ist MED-EL, der weltweit führende Anbieter innovativer Hörlösungen.<br><a href=\"https:\/\/www.audioversum.at\" target=\"_blank\">www.audioversum.at<\/a><\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Gesellschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/690446ffde8d539a9a1c2cf60f4b91c6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis besetztes Podium diskutierte über Lernkultur, Inklusion, Leistungsbeurteilung und die Schule der Zukunft. Die Runde plädierte für tragfähige Beziehungen, multiprofessionelle Unterstützung und mehr Raum für individuelle Lernwege. Wie kann Schule Lernen ermöglichen, das nicht bei der Vermittlung von Wissen stehen bleibt, sondern Neugier, Selbstvertrauen und Entwicklung stärkt? Diese Frage stand im Zentrum der Podiumsdiskussion „Wie wir lernen“, die Anfang Oktober im AUDIOVERSUM Science Center stattfand. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18427","ressorts":"Bildung, Gesellschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/690446ffde8d539a9a1c2cf60f4b91c6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/690446ffde8d539a9a1c2cf60f4b91c6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/690446ffde8d539a9a1c2cf60f4b91c6.jpg","title":"Diskutierten im AUDIOVERSUM Science Center Innsbruck über die „Schule der Zukunft“ (v.l.): Mag. Doris Schumacher MA (Schulleitung BRG in der Au Innsbruck), Ing. Martin Vettori, BEd. (Schulleitung Mittelschule Dr. Posch, Hall i.T.), Julia Sparber-Ablinger (Direktorin AUDIOVERSUM Science Center), Univ. Ass.in Miriam Sonntag PhD (u.A. Leiterin des Lehr-Lern-Labors der UIBK) sowie Mag. Claudia Haas BEd. (Teaching and Research an der PH Tirol, Lehrer:innenbildung Primarstufe).\r\n\r\n","copyright":"© AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/89c9dbdb8798141ca089a2d0d64ccf39.jpg","title":"Gastgeberin Julia Sparber-Ablinger (re.) begrüßte die Podiumsgäste und moderierte die Diskussion im AUDIOVERSUM.","copyright":"© AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/298ca25292d2741fa38ce72299394ffe.jpg","title":"Doris Schumacher, Direktorin des BRG in der Au in Innsbruck, rückte die Präsenz der Lehrpersonen in den Mittelpunkt: „Man muss – um eine gute Lehrperson sein zu können – GANZ DA sein.“","copyright":"© AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/c510d0c9eb46647508e77d66baac270c.jpg","title":"Martin Vettori, Leiter der Mittelschule Dr. Posch in Hall in Tirol, sprach sich für einen positiven Umgang mit Fehlern aus: „Fehler sind der Steigbügel des Lernens.“","copyright":"© AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/7961bc03352d553f4314acb96128d8bc.jpg","title":"Claudia Haas (2.v.l.) von der Pädagogischen Hochschule Tirol betonte, dass Bildung wesentlich von Beziehungen geprägt wird: „Lernen hat sehr viel mit Beziehungsgeschehen zu tun. 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Ergänzt wird das Angebot 2026 mit zwei Schweizer Skidestinationen. Die Wintersportregionen Grächen und Arosa-Lenzerheide sind in diesem Jahr Teil der Kampagne „KIDS ON SKI“. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","content:press":"<div>Wie bringt man Kinder frühzeitig auf die Ski – vor allem, wenn die kleinen Skigebiete in der Nähe schließen und die steigenden Preise den Zugang zu einem Winterurlaub für viele Familien zu einer Herausforderung machen?<\/div><div><br><\/div><div>Das alpenübergreifende Programm „KIDS ON SKI“ unterstützt Familien in Form eines maßgeschneiderten Angebots für den Winterurlaub: Das Rundum-sorglos-Paket beinhaltet fünf Halbtagesskikurse, Leihausrüstung, Liftticket und sogar die Unterkunft für die Kind im Alter von drei bis fünf Jahren. Dieses Angebot gilt, wenn die begleitenden Erwachsenen ihren 7-tägigen Aufenthalt regulär buchen und bezahlen. Im Mittelpunkt steht ein spielerischer und positiver Einstieg in den Schneesport.<\/div><div><br><\/div><div><b>Drei weitere Schweizer Skiregionen verstärken Initiative<\/b><\/div><div>Was einst als Pilotprojekt in Destinationen wie Leogang, der Aletsch Arena, Alta Badia und Madonna di Campiglio begann, hat sich zu einem alpenweiten Erfolg entwickelt.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Weitere Unterstützung erhält das Gemeinschaftsprojekt durch den Beitritt von vier Schweizer Skidestinationen: Künftig beteiligen sich neben den bereits bestehenden Partnerregionen <b>Aletsch Arena<\/b>, <b>Disentis<\/b> und <b>Leukerbad<\/b> auch die Wintersportgebiete <b>Grächen <\/b>und<b>&nbsp;<\/b><b>Arosa-Lenzerheide<\/b>&nbsp;an der Initiative.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>„Im vergangenen Jahr haben mehr als 3.000 Kinder durch ,KIDS ON SKI‘ bereits ihre ersten Erfahrungen auf Skiern gesammelt. Dass wir nun in über 20 Skigebieten in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland in die nächste Wintersaison starten, ist ein klares Zeichen dafür, was durch die gemeinsame Vision und Zusammenarbeit von Destinationen, Skischulen und Partnern erreicht werden kann“, betont <b>Mike Partel<\/b>, Geschäftsführer von Mountain Management Consulting und Initiator von „KIDS ON SKI“.<\/div><div><br><\/div><div>Das Projekt „KIDS ON SKI“ wird von den teilnehmenden Skidestinationen gemeinsam mit lokalen Tourismusorganisationen, Skischulen, Bergbahnen, Verleihstationen und Beherbergungsbetrieben umgesetzt. Um eine überregionale Vermarktung sicherzustellen, unterstützen folgende Sponsoren die Initiative seit Beginn an finanziell:&nbsp; Doppelmayr, Leitner, Sitour\/Feratel, Skidata, Sunkid und TechnoAlpin.<\/div><div><div style=\"\"><br><\/div><div style=\"\"><b>Alle „KIDS ON SKI“-Destinationen im Überblick:&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"\"><u>Schweiz<\/u>: Aletsch Arena, Arosa-Lenzerheide, Disentis, Grächen, Leukerbad, Mürren*, Wengen*<\/div><div style=\"\"><u>Österreich<\/u>: Bad Klein Kirchheim, Montafon (gesamtes Tal), Saafelden Leogang, Sölden, Nauders, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau<\/div><div style=\"\"><u>Italien<\/u>: Alta Badia, Folgarida-Marivella, Gitschberg Jochtal, Kronplatz, Madonna di Campiglio, Pinzolo, Schnalstal, 3 Zinnen Dolimites*<\/div><div style=\"\"><u>Deutschland<\/u>: Winterberg<\/div><div style=\"\"><br><\/div><div style=\"\"><i>* Voraussichtlich mit dem Start der Wintersaison 2026\/27 Teil der Initiative.<\/i><\/div><div style=\"font-size: 16px;\"><br><\/div><\/div><div>Die Informationen zu den neu dazugekommenen Skigebieten sowie weitere Informationen zum Angebot gibt es unter: <a href=\"https:\/\/kids-on-ski.com\/de\/\" target=\"_blank\">www.kids-on-ski.com<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über „KIDS ON SKI“<\/i><\/b><\/div><div><i>„KIDS ON SKI“ ist eine 2023 gestartete internationale Initiative, die Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren den spielerischen Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Das alpenweite Programm unterstützt Familien mit einem Paket aus Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft für das Kind bei regulär zahlenden Begleitpersonen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern positive erste Erlebnisse im Schnee und in den Bergen zu ermöglichen.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Seilbahnen, Tourismus<br\/>Ort: Alpenraum<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/53bd5bb6541a749047a5d4a939936de4_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Die Initiative „KIDS ON SKI“ startet mit acht neuen Destinationspartnern in die Wintersaison 2026\/27 und erweitert ihr alpenweites Netzwerk auf 21 Top-Skigebiete in der Schweiz, Österreich, Italien und Deutschland. Ergänzt wird das Angebot 2026 mit zwei Schweizer Skidestinationen. Die Wintersportregionen Grächen und Arosa-Lenzerheide sind in diesem Jahr Teil der Kampagne „KIDS ON SKI“. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18435","ressorts":"Familie, Seilbahnen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/53bd5bb6541a749047a5d4a939936de4_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/53bd5bb6541a749047a5d4a939936de4_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/53bd5bb6541a749047a5d4a939936de4.jpeg","title":"Zwei weitere Schweizer Skigebiete fördern durch die Initiative „KIDS ON SKI“ den Skinachwuchs im Alpenraum.","copyright":"©aletscharena.ch \/ Christian Pfammatter"}]},{"title":"20 Destinationen fördern Skinachwuchs – „KIDS ON SKI“ startet mit Rekordbeteiligung in die Wintersaison","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/20-destinationen-foerdern-skinachwuchs-kids-on-ski-startet-mit-rekordbeteiligung-in-die-wintersaison-18433","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Mon, 19 Oct 2026 10:01:00 +0200","content:teaser":"Die Initiative „KIDS ON SKI“ startet mit acht neuen Destinationspartnern in die Wintersaison 2026\/27 und erweitert ihr alpenweites Netzwerk auf 21 Top-Skigebiete in Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland. Neu dabei sind die folgenden zwei italienischen Skigebiete: Das Schnalstal und die Skiregion Gitschberg-Jochtal. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Wie bringt man Kinder frühzeitig auf die Ski – vor allem, wenn die kleinen Skigebiete in der Nähe schließen und die steigenden Preise den Zugang zu einem Winterurlaub für viele Familien zu einer Herausforderung machen?<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das alpenübergreifende Programm „KIDS ON SKI“ unterstützt Familien in Form eines maßgeschneiderten Angebots für den Winterurlaub: Das Rundum-sorglos-Paket beinhaltet fünf Halbtagesskikurse, Leihausrüstung, Liftticket und sogar die Unterkunft für ein Kind im Alter von drei bis fünf Jahren. Dieses Angebot gilt, wenn die begleitenden Erwachsenen ihren 7-tägigen Aufenthalt regulär buchen und bezahlen. Im Mittelpunkt steht ein spielerischer und positiver Einstieg in den Schneesport.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zwei Südtiroler Skigebiete verstärken Angebot<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Was einst als Pilotprojekt in Destinationen wie Leogang, der Aletsch Arena, Alta Badia und Madonna di Campiglio begann, hat sich zu einem alpenweiten Erfolg entwickelt. Das Programm erfährt in diesem Jahr in Italien einen Aufschwung: Während bereits die Top-Skidestinationen <b>Kronplatz<\/b>, <b>Alta Badia<\/b>, <b>Folgarida-Marilleva<\/b>, <b>Madonna di Canpiglio<\/b> und <b>Pinzolo<\/b> Teil der Initiative waren, erweitern die zwei Skiregionen <b>Schnalstal<\/b> und <b>Gitschberg-Jochtal<\/b> das Wintersportangebot.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Im vergangenen Jahr haben mehr als 3.000 Kinder durch ,KIDS ON SKI‘ ihre ersten Erfahrungen auf Skiern gesammelt. Dass wir nun in über 20 Skigebieten in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland in die nächste Wintersaison starten, ist ein klares Zeichen dafür, was durch die gemeinsame Vision und Zusammenarbeit von Destinationen, Skischulen und Partnern erreicht werden kann“, betont <b>Mike Partel<\/b>, Geschäftsführer von Mountain Management Consulting und Initiator von „KIDS ON SKI“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Projekt „KIDS ON SKI“ wird von den teilnehmenden Skidestinationen gemeinsam mit lokalen Tourismusorganisationen, Skischulen, Bergbahnen, Verleihstationen und Beherbergungsbetrieben umgesetzt. Um eine überregionale Vermarktung sicherzustellen, unterstützen folgende Sponsoren die Initiative von Beginn an finanziell:&nbsp; Doppelmayr, Leitner, Sitour\/Feratel, Skidata, Sunkid und TechnoAlpin.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alle „KIDS ON SKI“-Destinationen im Überblick:&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Italien:<\/u> Alta Badia, Folgarida-Marivella, Gitschberg Jochtal, Kronplatz, Madonna di Campiglio, Pinzolo, Schnalstal und 3 Zinnen Dolimites*<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Österreich:<\/u> Bad Klein Kirchheim, Montafon (gesamtes Tal), Saafelden Leogang, Sölden, Nauders, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Schweiz:<\/u> Aletsch Arena, Arosa-Lenzerheide, Disentis, Grächen, Leukerbad, Mürren* und Wengen*<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u>Deutschland:<\/u> Winterberg<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>* Voraussichtlich mit dem Start der Wintersaison 2026\/27 Teil der Initiative.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter: <a href=\"https:\/\/kids-on-ski.com\/de\/\" target=\"_blank\">www.kids-on-ski.com<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über „KIDS ON SKI“<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>„KIDS ON SKI“ ist eine 2023 gestartete internationale Initiative, die Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren den spielerischen Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Das alpenweite Programm unterstützt Familien mit einem Paket aus Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft für das Kind bei regulär zahlenden Begleitpersonen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern positive erste Erlebnisse im Schnee und in den Bergen zu ermöglichen.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Seilbahnen, Tourismus<br\/>Ort: Alpenraum<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/b3d382a82aed3f8cad5ec38dfa30d86b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Initiative „KIDS ON SKI“ startet mit acht neuen Destinationspartnern in die Wintersaison 2026\/27 und erweitert ihr alpenweites Netzwerk auf 21 Top-Skigebiete in Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland. Neu dabei sind die folgenden zwei italienischen Skigebiete: Das Schnalstal und die Skiregion Gitschberg-Jochtal. Seit dem Start 2023 hat das Programm bereits über 3.000 Kindern den Einstieg ins Skifahren ermöglicht. Die Initiative bietet Familien ein kostenloses Paket für Kinder von drei bis fünf Jahren, das einen fünftägigen Skikurs, Leihausrüstung, Skipass und Unterkunft umfasst. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18433","ressorts":"Familie, Seilbahnen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/b3d382a82aed3f8cad5ec38dfa30d86b_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/b3d382a82aed3f8cad5ec38dfa30d86b_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/b3d382a82aed3f8cad5ec38dfa30d86b.jpg","title":"Die Initiative „KIDS ON SKI” geht mit zwei neuen Destinationspartnern aus Südtirol in die Wintersaison 2026\/27.","copyright":"© Dolomitenregion Kronplatz"}]},{"title":"Gault&Millau 2027: Benjamin Parth verteidigt Tirols Spitzenplatz und zählt erneut zu Österreichs höchstprämierten Köchen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gaultmillau-2027-benjamin-parth-verteidigt-tirols-spitzenplatz-und-zaehlt-erneut-zu-oesterreichs-hoechstpraemierten-koechen-18428","author":"b.m.liesener@gmail.com (Barbara Liesener)","pubDate":"Mon, 19 Oct 2026 18:30:00 +0200","content:teaser":"Zum fünften Mal in Folge bestätigt Gault&Millau Benjamin Parth mit fünf Hauben und 19 Punkten als besten Koch Tirols. Mit seinem Gourmetrestaurant Stüva im Boutique Hotel YSCLA in Ischgl zählt er damit erneut zu den acht höchstbewerteten Spitzenrestaurants Österreichs. Die diesjährige Jurybegründung würdigt insbesondere seine unverwechselbare Handschrift, die herausragende Produktqualität und das außergewöhnliche handwerkliche Können des Spitzenkochs.\r\n\r\n","content:press":"<div>Österreichs kulinarische Elite für 2027 steht fest: Der renommierte Restaurantführer Gault&Millau hat seine aktuellen Bewertungen veröffentlicht. Acht Spitzenrestaurants erreichen die Höchstwertung von fünf Hauben und 19 Punkten. Neben Benjamin Parths <b>Gourmetrestaurant Stüva <\/b>zählen dazu die Wiener Restaurants <b>Amador<\/b>,<b> Silvio Nickol Gourmet Restaurant<\/b>,<b> Konstantin Filippou <\/b>und <b>Steirereck<\/b> im Stadtpark sowie <b>Döllerer <\/b>in Golling, <b>Ikarus<\/b> in Salzburg und <b>Landhaus Bacher<\/b> in Mautern an der Donau. Benjamin Parth bleibt damit Tirols einziger 5-Hauben-Koch und behauptet seinen Platz in der österreichischen Gourmetelite.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><b>Höchste Anerkennung für eine unverwechselbare Küche<\/b><br><div>Die diesjährige Jurybegründung lässt keinen Zweifel an der außergewöhnlichen Qualität und Konstanz von Benjamin Parths Küche: „Das Stüva zu beschreiben, ist gar nicht so einfach. Es zu kritisieren, noch eine Spur schwieriger. Benjamin Parth hat längst seinen Stil und seine Tellersprache gefunden. Kurz auf den Punkt gebracht: Es gibt nichts zu meckern und die Bewertung scheint im Moment in Stein gemeißelt. Stillstand also? Mitnichten. Es tut sich was in der Stüva-Küche.“<\/div><div><br><\/div><div>Besondere Anerkennung finden dabei die kompromisslose Produktqualität und das handwerkliche Können des Tiroler Spitzenkochs.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Jürgen Schmücking<\/b>, <b>Chief Inspector Gault&Millau Österreich<\/b>, bringt Parths besondere Stärke auf den Punkt: „Für Benjamin Parth sind Saucen kein Beiwerk. Sie sind höchste Kunst und vollendetes Handwerk, und er beherrscht sie wie kaum ein anderer in Österreich.“<\/div><div><br><\/div><div>„Fünf Hauben und 19 Punkte zum fünften Mal in Folge sind eine großartige Anerkennung und alles andere als selbstverständlich. Auf diesem Niveau zu kochen bedeutet, jeden Tag höchste Ansprüche an sich selbst zu stellen und mit voller Überzeugung an das heranzugehen, was man tut. Mein besonderer Dank gilt meinem gesamten Team, das diesen Anspruch mit Leidenschaft, Präzision und außergewöhnlichem Engagement mitträgt“, so <b>Benjamin Parth<\/b>.<\/div><div><br><\/div><b>Französische Klassik auf höchstem Niveau<\/b><br>Benjamin Parths unverwechselbare Handschrift verbindet die klassische französische Haute Cuisine mit einer modernen, puristischen Interpretation. Präzises Handwerk, geschmackliche Tiefe und die Konzentration auf das Wesentliche prägen seine Kreationen. Gemeinsam mit seiner Frau <b>Sarah Parth<\/b>, die als Sommelière und Gastgeberin den Service und die Weinbegleitung verantwortet, hat er das Gourmetrestaurant Stüva im familiengeführten Gourmet Boutique Hotel YSCLA zu einer der führenden kulinarischen Adressen Österreichs entwickelt.<br><br><i><b>Über Gault&Millau Österreich&nbsp;<\/b><br>Seit 2019 vergibt Gault&Millau Österreich nach französischem Vorbild bis zu fünf Hauben für herausragende Küchenleistungen. Bewertet werden unter anderem die Qualität und Frische der Produkte, Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung, Harmonie und Präzision der Gerichte sowie deren Präsentation. Der Guide Gault&Millau Österreich 2027 (im 2er Pack, Restaurant- und Wein-Guide) ist ab dem 20. Oktober im gut sortierten Buchhandel verfügbar sowie online über Amazon. Der Preis beträgt € 49,90&nbsp; inkl. MwSt. Herausgeber sind Martina und Karl Hohenlohe.&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.gaultmillau.at\" target=\"_blank\">gaultmillau.at<\/a><br><br><b>Über Benjamin Parth<\/b><br>Mit seinem Gourmetrestaurant Stüva im familieneigenen Boutique Hotel YSCLA in Ischgl erzielt Benjamin Parth seit Jahren nationale und internationale Top-Platzierungen. Er lernte sein Handwerk bei den besten Köchen Europas: Nach Lehrjahren bei Heinz Winkler in Aschau im Chiemgau (DE) führte die berufliche Laufbahn den jungen Tiroler unter anderem nach Wolfsburg (DE), wo er bei Sven Elverfeld im Restaurant Aqua tätig war. Weitere markante Stationen seiner Karriere waren die L’Auberge de l’Ill von Marc Haeberlin in Illhaeusern (FR) und das Can Fabes in Sant Celoni (ES), wo er von Santi Santamaria lernte. Zurück in der Heimat ist er seit 2008 im Hotel seiner Familie Küchenchef des Gourmetrestaurants Stüva und bietet seinen Gästen ein exquisites Fine-Dining Erlebnis.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Gourmet, Tourismus<br\/>Ort: Wien\/Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/c38706db21558d7b012d795893c69fb8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zum fünften Mal in Folge bestätigt Gault&Millau Benjamin Parth mit fünf Hauben und 19 Punkten als besten Koch Tirols. Mit seinem Gourmetrestaurant Stüva im Boutique Hotel YSCLA in Ischgl zählt er damit erneut zu den acht höchstbewerteten Spitzenrestaurants Österreichs. Die diesjährige Jurybegründung würdigt insbesondere seine unverwechselbare Handschrift, die herausragende Produktqualität und das außergewöhnliche handwerkliche Können des Spitzenkochs.\r\n\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18428","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Gourmet, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/c38706db21558d7b012d795893c69fb8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/c38706db21558d7b012d795893c69fb8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/13786f33aaf1eebd295abc2e4dbc6bf9.jpeg","title":"Zum fünften Mal fünf Hauben: Benjamin Parth vom Gourmetrestaurant Stüva in Ischgl bleibt Tirols einziger 5-Hauben-Koch.","copyright":"David Parth"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/c38706db21558d7b012d795893c69fb8.jpg","title":"Haubenkoch Benjamin Parth freut sich über die Auszeichnung und meint: „Auf diesem Niveau zu kochen bedeutet, jeden Tag höchste Ansprüche an sich selbst zu stellen.“","copyright":"YSCLA \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/f5918563f289e4aa16abc5fb1db71c32.jpg","title":"Das Gourmetrestaurant Stüva im Boutique Hotel YSCLA in Ischgl: Hier kocht Benjamin Parth französische Klassik mit moderner, puristischer Interpretation.","copyright":"YSCLA \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/e72b0776e0c04eec3d9964a8dd2d436a.jpg","title":"Alljährlich verleiht Gault&Millau Österreich bis zu fünf Hauben für herausragende Küchenleistungen. Der Guide 2027 ist ab dem 20. Oktober im Buchhandel erhältlich.","copyright":"Gault&Millau"},{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/14023b5c2b451e33eead8482106546f1.jpeg","title":"Große Freude und beste Stimmung bei den ausgezeichneten Köchen aus ganz Österreich.","copyright":"YSCLA"}]},{"title":"Einladung: Tourismusforum on tour - das Dialogformat","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/einladung-tourismusforum-on-tour-das-dialogformat-18429?tid=814","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Sat, 24 Oct 2026 02:08:10 +0200","content:teaser":"Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm. Ganz nach diesem Motto startete die Veranstaltungsreihe „Tourismusforum on tour \" heuer in ihre zweite Runde. Das Dialogformat ermöglicht den direkten Austausch zu aktuellen und relevanten touristischen Themen im gemütlichen Wirtshausambiente. Medienvertreter:innen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.","content":"<div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">Die dritte Station findet <span style=\"font-weight: 700;\">am 22. Oktober im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel <\/span>statt. Einlass ist um 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und endet um ca. 20 Uhr. Das Schwerpunktthema dieses Abends lautet:<span style=\"font-weight: 700;\"> „Welchen Nutzen stiften Großevents im Tiroler Unterland?“<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">Neben Tourismuslandesrat<span style=\"font-weight: 700;\"> Mario Gerber<\/span> und Tirol Werbung-Geschäftsführerin <span style=\"font-weight: 700;\">Karin Seiler<\/span> stehen Univ. Prof. <span style=\"font-weight: 700;\">Martin Schnitzer<\/span>, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, und <span style=\"font-weight: 700;\">Alois Rainer<\/span>, Gastronom und Spartenobmann Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Tirol, als Gesprächspartner zur Verfügung.<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(10, 54, 34);\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">Selbstverständlich sind Medienvertreter:innen auch bei der letzten Station von Tourismusforum on tour herzlich willkommen (Einlass ab 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr):&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">•<span style=\"white-space: pre;\">\t<\/span>Mittwoch, 11. November 2026 im Bärenstadl in Assling zum Thema: „Quo vadis? Die touristische Ausrichtung von Osttirol“.<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(10, 54, 34);\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">Weitere Informationen gibt es auch online unter: <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/tiroler-tourismus\/veranstaltungen\/tourismusforum-on-tour\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at\/tourismusforum-on-tour<\/a><\/div><div style=\"color: rgb(10, 54, 34);\">Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten aus organisatorischen Gründen um Anmeldung an <a href=\"mailto:tfot@tirolwerbung.at\">tfot@tirolwerbung.at<\/a><\/div>","content:press":"<br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Politik, Tourismus<br\/>Ort: Hotel Tiefenbrunner, Vorderstadt 3, 6370 Kitzbühel (Navi: Mühlengasse 6)<br\/>Beginn: 22.10.2026 - 18:30<br\/>Ende: 22.10.2026 - 20:00<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/f01ac270a52fb3a2415f8e8da1631892_[568x0].png\"\/><\/p>Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm. Ganz nach diesem Motto startete die Veranstaltungsreihe „Tourismusforum on tour \" heuer in ihre zweite Runde. Das Dialogformat ermöglicht den direkten Austausch zu aktuellen und relevanten touristischen Themen im gemütlichen Wirtshausambiente. Medienvertreter:innen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18429","ressorts":"Events, Politik, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/f01ac270a52fb3a2415f8e8da1631892_[64x64].png","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/f01ac270a52fb3a2415f8e8da1631892_[568x0].png","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/1f0e3d\/f01ac270a52fb3a2415f8e8da1631892.png","title":"Die dritte Station findet am 22. Oktober im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel statt. ","copyright":"© Tirol Werbung"}]},{"title":"Achensee Weihnacht: Wenn am See die Advents- und Weihnachtszeit Einzug hält","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/achensee-weihnacht-wenn-am-see-die-advents-und-weihnachtszeit-einzug-haelt-18426","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 19 Oct 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Am Tiroler Achensee gibt die Natur seit jeher den Takt vor. Ihr Rhythmus prägt die Region das ganze Jahr über – und jede Jahreszeit entfaltet dabei ihren ganz eigenen Zauber. Wenn die Advents- und Weihnachtszeit Einzug hält, verwandelt sich die Region rund um Tirols größten See in eine stimmungsvolle Winterwelt: Lichter glitzern auf dem Wasser, historische Höfe öffnen ihre Türen, überlieferte Bräuche werden lebendig und liebevoll gestaltete Weihnachtswelten laden zum Staunen, Genießen und Verweilen ein. So wird der Advent am Achensee zu einer besonderen Auszeit – authentisch, besinnlich und voller Tiroler Lebensgefühl.","content:press":"Die Achensee Weihnacht verbindet diese besonderen Orte und Erlebnisse auf einzigartige Weise – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Weihnachtslinie der Achenseeschifffahrt gelangen die Besucher:innen über den winterlichen See von einem Schauplatz zum nächsten. Mal führt der Weg übers Wasser, mal hinein in jahrhundertealte Bauernhöfe und heimelige Stuben. Kleine Adventmärkte, regionales Handwerk, Tiroler Spezialitäten und gelebtes Brauchtum machen die Wochen vor Weihnachten zu einer stimmungsvollen Entdeckungsreise. So fügt sich der Advent ganz selbstverständlich in den Rhythmus der Region ein – tief verwurzelt in ihrer Geschichte und eng verbunden mit der eindrucksvollen Landschaft zwischen Karwendel und Rofan.<br><br><b>Weihnachtslinie: Mit dem Schiff von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt<\/b><br>Der Achensee ist nicht nur Kulisse der Achensee Weihnacht, sondern auch ihr verbindendes Element. Hier wird bereits der Weg zwischen den einzelnen Adventmärkten zum Erlebnis: Die Weihnachtslinie der Achenseeschifffahrt verbindet Pertisau mit der Anlegestelle Scholastika in Achenkirch und bringt ihre Fahrgäste auf dem Wasserweg von einer Weihnachtswelt zur nächsten. Einsteigen, über den See gleiten, aussteigen und einen der Märkte besuchen – anschließend geht es mit dem Schiff wieder zurück. Dazwischen eröffnet sich der Blick auf die winterliche Berglandschaft von Karwendel und Rofan. Besonders reizvoll ist die Fahrt am späteren Nachmittag, wenn das Licht über dem See weicher wird und entlang der Ufer nach und nach die Weihnachtslichter aufleuchten. So verbindet die Weihnachtslinie nicht nur Orte, sondern macht auch die Landschaft selbst zum Teil der Achensee Weihnacht.<br><br>Ein besonderer Höhepunkt erwartet Einheimische und Gäste am 6. Dezember: Dann reist der Nikolaus mit dem Schiff über das winterliche „Tiroler Meer“ nach Pertisau und wird dort feierlich empfangen. Anschließend sorgt er beim Bergadvent im Fischergut vor allem bei den kleinen Gästen für leuchtende Augen und einen ganz besonderen Adventsmoment.&nbsp;<br><b><br>Bergadvent beim Fischergut: Advent in historischen Mauern<\/b><br>Eine der Stationen entlang der Weihnachtslinie ist Pertisau. Hier öffnet mit dem Bergadvent beim Fischergut einer der ältesten Bauernhöfe der Region seine Türen für die Adventszeit. Das historische Haus bildet die besondere Kulisse für kleine Stände und Hütten mit regionalen Köstlichkeiten und traditionellem Tiroler Kunsthandwerk. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm richtet sich insbesondere an Familien. In der Christkindl-Ecke können Kinder kreativ werden, bei Bastelaktionen mit Glas mitmachen oder sich im Schnitzen versuchen. Führungen durch das Atelier, der Einzug des Nikolaus und der Kinderperchten sowie ein Kindertheater ergänzen das Programm.<br>Geschichte, Handwerk und gelebte Tradition kommen beim Fischergut an einem Ort zusammen, der selbst seit Generationen Teil des Lebens rund um den größten See Tirols ist.<br><br><b>Landweihnacht beim Kräuterhüttl: An Land und doch am See<\/b><br>Am anderen Ende der Weihnachtslinie wartet in Achenkirch die Landweihnacht beim Kräuterhüttl. Ihre Lage direkt an der Schiffsanlegestelle Scholastika macht sie zu einer idealen Station für alle, die die Achensee Weihnacht auf dem Wasser und an Land erleben möchten.<br>Kleine Marktstände, regionale Spezialitäten und wärmende Getränke laden zum Verweilen ein, während traditionelles Handwerk und Produkte aus der Region den Adventmarkt prägen. Von der Anlegestelle Scholastika ist es zudem nicht weit zu einer weiteren traditionsreichen Station der Achensee Weihnacht – der Tiroler Bergweihnacht im Sixenhof.<br><br><b>Tiroler Bergweihnacht: Alte Bräuche werden lebendig<\/b><br>Im historischen Sixenhof in Achenkirch führt die Adventszeit auf eine Reise in die Vergangenheit. Seit mehr als 20 Jahren erzählt die Tiroler Bergweihnacht von überlieferten Bräuchen und vom bäuerlichen Leben im Achental. Im jahrhundertealten Stall wird die Geburt Christi in einer alpenländischen Fassung inszeniert. Lebensgroße Figuren und echte Tiere wie Ochs, Esel und Schafe machen die Weihnachtsgeschichte auf besondere Weise erlebbar. Anschließend wartet in der alten Rauchküche mit „Zelten“, einem traditionellen Früchtebrot des heimischen Bäckers, eine weitere Spezialität aus der Region. Zum Besuch gehört auch ein Rundgang durch die 14 Schauräume des Heimatmuseums. Sie geben Einblick in das frühere Leben und Arbeiten der bäuerlichen Bevölkerung im Achental. Ein traditionell geschmückter Christbaum und eine der ältesten Krippen des Tales schlagen dabei den Bogen zur Weihnachtszeit.<br><b><br>Tipp: Museumsweihnacht in Maurach<\/b><br>Am 8. Dezember wird auch die Achenseer Museums- und Erlebniswelt in Maurach zum adventlichen Treffpunkt. Zwischen historischen Traktoren, Technikgeschichte und regionalem Handwerk entsteht eine ganz eigene Weihnachtsatmosphäre. Mehr als 80 Oldtimer-Traktoren, Krippen, Handwerkskunst sowie Musik und traditioneller Gesang begleiten durch den Nachmittag. Dazu werden heimische Köstlichkeiten und Glühwein serviert. Auch für Familien gibt es mit der Kinderwunderwelt einiges zu entdecken.&nbsp;<br><br><br><i><b>Kurzversion: Weihnachtszeit rund um den Tiroler Achensee<\/b><br>Ob mit dem Schiff über den winterlichen See, beim Kunsthandwerk im historischen Fischergut, bei regionalen Spezialitäten direkt am Seeufer oder zwischen alten Bräuchen im Sixenhof – die Achensee Weihnacht lebt von der Vielfalt ihrer Schauplätze und zugleich von deren Verbindung. Eine besondere Rolle übernimmt dabei die Weihnachtslinie der Achenseeschifffahrt. Sie verbindet mehrere Weihnachtsmärkte rund um den See. Dazwischen bleibt immer die Landschaft präsent: das Wasser, die Berge von Karwendel und Rofan und jene Orte, an denen Traditionen seit Generationen gepflegt werden.<br><br><br><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/b><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal&nbsp;<\/i><i><a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\">presse.achensee.com<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/presse.achensee.com.\" target=\"_blank\">.<\/a>\r\n<\/i><i>Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/fc6e0a7a84243bf085d8bc6ebc91ce58_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am Tiroler Achensee gibt die Natur seit jeher den Takt vor. Ihr Rhythmus prägt die Region das ganze Jahr über – und jede Jahreszeit entfaltet dabei ihren ganz eigenen Zauber. Wenn die Advents- und Weihnachtszeit Einzug hält, verwandelt sich die Region rund um Tirols größten See in eine stimmungsvolle Winterwelt: Lichter glitzern auf dem Wasser, historische Höfe öffnen ihre Türen, überlieferte Bräuche werden lebendig und liebevoll gestaltete Weihnachtswelten laden zum Staunen, Genießen und Verweilen ein. So wird der Advent am Achensee zu einer besonderen Auszeit – authentisch, besinnlich und voller Tiroler Lebensgefühl.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18426","ressorts":"Freizeit, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/fc6e0a7a84243bf085d8bc6ebc91ce58_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/70efdf\/fc6e0a7a84243bf085d8bc6ebc91ce58_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/fc6e0a7a84243bf085d8bc6ebc91ce58.jpg","title":"Advent am Achensee: Besinnlich, authentisch und voller Tiroler Lebensgefühl – so wird die Vorweihnachtszeit zur besonderen Auszeit.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/6344db2fd6123a9a0588e08879be0935.jpg","title":"Weihnachtszeit in historischen Mauern: Kunsthandwerk und regionale Köstlichkeiten prägen den Bergadvent im Fischergut von Pertisau.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/3c4623ab5099002afeb8515f462cb0c3.jpg","title":"Stilechte und dennoch kindgerechte Perchten sorgen beim Bergadvent im Fischergut für leuchtende Augen bei den kleinen Gästen.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/efb5f727f0ff84fd894a9abfcbe4b79a.jpg","title":"Achenseer Museumsweihnacht in Maurach: Zwischen Krippen und historischer Technik erklingt traditionelle Musik und lädt zum Verweilen ein.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/28435272c6de8265200552a36c6fd4f7.jpg","title":"An Land und doch am See: Die Landweihnacht befindet sich direkt an der Schiffsanlegestelle Scholastika in Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d3d944\/70efdf\/07a1fe621950c07acc8740713288524c.jpg","title":"Alte Bräuche lebendig: Seit mehr als 20 Jahren erzählt die Tiroler Bergweihnacht im historischen Sixenhof in Achenkirch vom bäuerlichen Leben im Achental.","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"Vier Tiroler Tourismusregionen mit Österreichischem Umweltzeichen ausgezeichnet","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/vier-tiroler-tourismusregionen-mit-oesterreichischem-umweltzeichen-ausgezeichnet-18422","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 16 Oct 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Die vier Tiroler Tourismusverbände im Außerfern – Tiroler Zugspitz Arena, Lechtal Tourismus, Tannheimer Tal und Naturparkregion Reutte – wurden im Oktober mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusdestinationen ausgezeichnet. Damit setzen sie auf einen österreichweit einheitlichen Rahmen, der die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Regionen in den Blick nimmt. ","content:press":"<div>Das Österreichische Umweltzeichen für Tourismusdestinationen betrachtet Nachhaltigkeit ganzheitlich und umfasst sechs Themenfelder: Management, Sozioökonomie, Umwelt- und Klimaschutz, Biodiversität sowie Natur- und Landschaftsschutz, Mobilität und Kultur. Der Kriterienkatalog umfasst 119 Anforderungen. 63 davon müssen erfüllt werden, für eine Erstzertifizierung müssen darüber hinaus noch weitere Kriterien umgesetzt werden.<\/div><div>„Das Österreichische Umweltzeichen schafft eine hohe Qualität im Tourismus. Gleichzeitig werden bestehende Leistungen sichtbar und zeigen, in welchen Bereichen sich Tourismusdestinationen noch weiterentwickeln können. Damit stellen wir unsere Regionen langfristig resilienter und zukunftsfähiger auf“, erklärt <b>Martina Heim<\/b>, Nachhaltigkeitskoordinatorin der vier ausgezeichneten Tourismusverbände.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Auszeichnung als langfristiger Auftrag<\/b><\/div><div>„Mit dem Österreichischen Umweltzeichen setzen die Tiroler Tourismusregionen einen wichtigen Schritt für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des heimischen Tourismus. Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zu diesem wichtigen Schritt“, betont Bundesumweltminister <b>Norbert Totschnig<\/b>.<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">Das Umweltzeichen gilt ab der Verleihung vier Jahre. Die Zertifizierung ist damit als längerfristiger Entwicklungs- und Prüfprozess angelegt: Für eine Verlängerung müssen die Nachhaltigkeitsmaßnahmen weiterentwickelt und erneut im Rahmen eines vollständigen Audits überprüft werden.<\/span><\/div><div>Für die vier Tourismusverbände steht dabei der Anspruch im Mittelpunkt, Tourismus im Einklang mit Natur, Kultur und den Menschen vor Ort zu gestalten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Gemeinsamer Weg von vier Tourismusverbänden und 36 Gemeinden<\/b><\/div><div>Die vier Tourismusverbände kooperieren bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen Projekten. Auch die Zertifizierung wurde von Beginn an von allen vier Verbänden getragen. Eine gemeinsame Nachhaltigkeitskoordination bündelt die Aktivitäten und ermöglicht es, Wissen, Erfahrungen und bereits bewährte Maßnahmen zwischen den Verbänden auszutauschen.<\/div><div>Dem offiziellen Prozessstart im November 2024 ging eine umfassende Bestandsaufnahme voraus. Dabei wurde erhoben, welche Kriterien bereits erfüllt wurden und in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf bestand. In die Vorbereitung und Umsetzung waren neben den vier Tourismusverbänden unter anderem 36 Gemeinden, die Regionalentwicklung Außerfern, das KEM- und KLAR!-Management, der Naturpark Tiroler Lech sowie weitere regionale Partner:innen und Behörden eingebunden. „Dadurch ist ein gemeinsames Verständnis dafür entstanden, dass nachhaltiges Handeln keine Einzelaufgabe ist, sondern in sämtlichen Bereichen innerhalb und außerhalb unserer Organisation eine Rolle spielt“, so Heim.<\/div><div>Auf Basis der Bestandsaufnahme und der Workshops wurden Informationen für Gäste, Partnerbetriebe und Vermieter:innen verbessert, Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung und Gästeumfragen zur Erhebung von Kennzahlen vorbereitet. Weitere Schritte betrafen die Ausrichtung von Veranstaltungen nach Green-Event-Kriterien, den Einsatz regionaler und fair gehandelter Materialien, die Digitalisierung sowie barrierefreie und mobilitätsfreundliche Angebote.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 16.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Außerfern, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/9e073c7e37d0a4ffaf40df25545de34c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die vier Tiroler Tourismusverbände im Außerfern – Tiroler Zugspitz Arena, Lechtal Tourismus, Tannheimer Tal und Naturparkregion Reutte – wurden im Oktober mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusdestinationen ausgezeichnet. Damit setzen sie auf einen österreichweit einheitlichen Rahmen, der die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Regionen in den Blick nimmt. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18422","ressorts":"Fachtouristik, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/9e073c7e37d0a4ffaf40df25545de34c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/9e073c7e37d0a4ffaf40df25545de34c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/c74d97\/9e073c7e37d0a4ffaf40df25545de34c.jpg","title":"Freuen sich über das Österreichische Umweltzeichen für Tourismusdestinationen (v.l.): Michael Kohler (Geschäftsführer Lechtal Tourismus), Eva-Maria Weinfurtner (Interims-Geschäftsführerin TVB Tannheimer Tal), Ronald Petrini (Geschäftsführer Naturparkregion Reutte), Martina Heim (Nachhaltigkeitskoordinatorin) und Björn Scherer (Geschäftsführer TVB Tiroler Zugspitz Arena).","copyright":"TVB Naturparkregion Reutte \/ Lea Zotz"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c74d97\/ffbc5f57ff176cb1b06227f49704f6af.jpg","title":"(v.l.) Michael Kohler (Geschäftsführer Lechtal Tourismus), Eva-Maria Weinfurtner (Interims-Geschäftsführerin TVB Tannheimer Tal), Ronald Petrini (Geschäftsführer Naturparkregion Reutte), Martina Heim (Nachhaltigkeitskoordinatorin) und Björn Scherer (Geschäftsführer TVB Tiroler Zugspitz Arena).","copyright":"TVB Naturparkregion Reutte \/ Lea Zotz"}]},{"title":"MPREIS und GUTMANN eröffnen 20. gemeinsamen Tankstellenshop","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-und-gutmann-eroeffnen-20.-gemeinsamen-tankstellenshop-18420","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 16 Oct 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Zwei Tiroler Familienunternehmen setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort: Am 15. Oktober haben MPREIS und GUTMANN in der Pfannhausstraße 10 in Hall in Tirol ihren mittlerweile 20. gemeinsamen Tankstellenshop eröffnet. Der neue SHOP MPREIS an der SHELL-Tankstelle verbindet regionale Lebensmittelvielfalt mit attraktiven Supermarktpreisen und erweiterten Öffnungszeiten.","content:press":"<div>Seit 2010 arbeiten die beiden Tiroler Familienunternehmen MPREIS und GUTMANN erfolgreich zusammen. Mit der Eröffnung des 20. gemeinsamen Standorts wird diese Partnerschaft weiter ausgebaut. Im neuen SHOP MPREIS erwartet Kund*innen ein sorgfältig zusammengestelltes Sortiment mit rund 1.000 Artikeln für den täglichen Bedarf. Dazu zählen frisches Obst und Gemüse sowie Produkte der MPREIS Eigenmarke „M“ – und das zu attraktiven Supermarktpreisen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Regionalität im Mittelpunkt<\/b><\/div><div>Mit BIO vom BERG, der exklusiv bei MPREIS erhältlichen Marke der Tiroler Bio-Bergbauern, bietet der neue SHOP MPREIS hochwertige Spezialitäten aus der Region. Ergänzt wird das Sortiment durch Produkte bewährter heimischer Lebensmittelproduzenten: So liefert die lokale Bäckerei Wachtler frisches Brot und Gebäck, Fleischkäse und Wurstspezialitäten kommen von Hörtnagl sowie viele Molkereiprodukte der Erlebnissennerei Zillertal. Abgerundet wird das regionale Angebot durch Kaffeespezialitäten aus hochwertigen Nosko-Kaffeebohnen von Holly, die mit einer Siebträgermaschine frisch zubereitet werden.<\/div><div><br><\/div><div>„Als Tiroler Familienunternehmen verbindet uns mit GUTMANN nicht nur eine langjährige Partnerschaft, sondern auch die Überzeugung, dass Regionalität und eine gute Nahversorgung Hand in Hand gehen. Mit dem neuen SHOP MPREIS bieten wir unseren Kundinnen und Kunden hochwertige Lebensmittel aus der Region, unsere beliebten Eigenmarken und attraktive Preise – auch außerhalb der üblichen Supermarktöffnungszeiten“, erklärt <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div><br><\/div><div>Auch <b>Albert Gutmann<\/b>, Geschäftsführer von GUTMANN, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Mit MPREIS haben wir seit vielen Jahren einen starken Tiroler Partner an unserer Seite. Der 20. gemeinsame Shop zeigt, wie gut sich unsere Kompetenzen ergänzen. Gemeinsam schaffen wir ein zeitgemäßes Einkaufsangebot, das Qualität, Regionalität und Flexibilität miteinander verbindet.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Einkaufen mit erweiterten Öffnungszeiten<\/b><\/div><div>Der neue SHOP MPREIS in der Pfannhausstraße 10 in Hall in Tirol ist Montag bis Samstag von 7:00 bis 21:00 Uhr sowie sonntags von 8:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Damit bietet er eine praktische Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf – auch dann, wenn herkömmliche Supermärkte bereits geschlossen haben.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 16.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Hall in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/ae9536b2bf3179a42de81d765def7c1f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zwei Tiroler Familienunternehmen setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort: Am 15. Oktober haben MPREIS und GUTMANN in der Pfannhausstraße 10 in Hall in Tirol ihren mittlerweile 20. gemeinsamen Tankstellenshop eröffnet. Der neue SHOP MPREIS an der SHELL-Tankstelle verbindet regionale Lebensmittelvielfalt mit attraktiven Supermarktpreisen und erweiterten Öffnungszeiten.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18420","ressorts":"Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/ae9536b2bf3179a42de81d765def7c1f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c74d97\/ae9536b2bf3179a42de81d765def7c1f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/c74d97\/ae9536b2bf3179a42de81d765def7c1f.jpg","title":"Kürzlich eröffneten MPREIS und GUTMANN in der Pfannhausstraße 10 in Hall in Tirol ihren mittlerweile 20. gemeinsamen Tankstellenshop, v.l. Alexander Jeschow (MPREIS), Mathias Mölk (Mitglied der Geschäftsführung MPREIS), Anna Gutmann (GUTMANN) und Hannes Angerer (GUTMANN).","copyright":"© MPREIS \/ Auer"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c74d97\/3205467a094dfde2baeac6ac7d8b966d.jpg","title":"Der neue SHOP bietet hochwertige Spezialitäten aus der Region.","copyright":"© MPREIS \/ Auer"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c74d97\/cd343cc00fae1fcb01e63dbc96660020.jpg","title":"Im neuen Tankstellenshop in Hall sind zahlreiche regionale Produkte vertreten. Darauf legen MPREIS und GUTMANN Wert. v.l. Alexander Jeschow (MPREIS), Fabian Kolozs (Hörtnagl), Dietmar Gürtler (Bäckerei Wachtler), Mathias Mölk (GF MPREIS), Anna Gutmann (GUTMANN), Christian Kröll (Erlebnissennerei Zillertal), Gerhard Titlbach (Holly), Hannes Angerer (GUTMANN).","copyright":"© MPREIS \/ Auer"}]},{"title":"Zweite Auflage von Tourismusforum on tour in Rum gestartet (Audio, Video)","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zweite-auflage-von-tourismusforum-on-tour-in-rum-gestartet-audio-video-18418","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 15 Oct 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nach der Premiere im Frühjahr 2025 ist das Dialogformat „Tourismusforum on tour“ heuer in die zweite Runde gestartet: Bei der ersten Station am 14. Oktober im Gasthaus Canisiusbrünnl in Rum diskutierten Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Clemens Matt, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins, über das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, touristischer Nutzung und den Interessen der Bevölkerung.","content:press":"<div>Tirols Naturräume sind Lebensraum, Erholungsraum und Wirtschaftsraum zugleich. Genau an dieser Schnittstelle setzte der Abend unter dem Titel „Tirols Natur zwischen Schutzanspruch und Nutzungsdruck“ an.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Mario Gerber<\/b>, Landesrat für Tourismus, Wirtschaft und Digitalisierung: „Auf unsere Natur muss geschaut werden und unsere Touristikerinnen und Touristiker haben seit jeher im Einklang mit der Natur gearbeitet. Man muss in Tirol spezifisch für jede Region entscheiden: In Tälern mit intensivem Tourismus braucht es keine neuen Betten mehr, in anderen ist man hingegen froh, wenn Investitionen getätigt werden. In Tirol haben wir viele Hebel, um Maß zu halten, unter anderem mit der strengsten Raumordnung Österreichs, den Tourismusverbänden, die tief im Lebensraum verankert sind, und den gewählten Gemeinderäten vor Ort.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„Für die Gäste zählen Landschaft, Natur und Ruhe zu den wichtigsten Reisemotiven im Sommer, im Winter ist es das Skifahren. Gleichzeitig gilt es die Bedürfnisse der Einheimischen zu berücksichtigen, denn die Berge sind für alle ein Sehnsuchtsort“, so <b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung. Mit „Bergwelt Tirol – Miteinander erleben“ gebe es eine wertvolle Initiative des Landes, um die Interessen der verschiedenen Nutzergruppen am Berg zusammenzubringen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die Gäste in Rum brachten sich mit Fragen und Diskussionsbeiträgen aktiv in den Austausch ein. „Als Landesrat ist es mir immer sehr wichtig, dass man Dialogformate initiiert und den Austausch mit der Bevölkerung fördert. Für Tirol zeigen uns aktuelle Zahlen ein hohes Tourismusbewusstsein, das uns sehr positiv stimmt“, so Gerber, zur Intention des Formats.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Diverse Themen am Tapet<\/b><\/div><div>Weitere Themen des Abends waren der Bürokratieabbau, der Kongresstourismus in Innsbruck, der Bau von Photovoltaikanlagen, Eigenverantwortung im Umgang mit der Natur, die Wasserknappheit im Sommer und der Ganzjahrestourismus.<\/div><div>„Ganzjahrestourismus ist unser Ziel, um die Nachfrage und damit Gästeströme besser zu lenken. Dazu haben wir als Tirol Werbung ein Projekt gestartet und arbeiten mit 17 ausgewählten Tourismusverbänden zusammen, um herauszufinden, in welchem Monat konkret für die jeweilige Region Potenzial steckt“, so Seiler.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Clemens Matt<\/b>, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins, beschrieb seine Institution als Anwalt der Alpen und unterstrich: „Die Eigenverantwortung ist unser Credo. Man muss mit Aufklärung arbeiten, nicht mit den Verboten. Vor ein paar Saisonen entbrannte ein Konflikt um Nachtskitouren. Aber nach gemeinsamen Gesprächen mit allen involvierten Partnern an einem Tisch fand man die Lösung, abwechselnd ein Skigebiet für Nachtskitouren zu öffnen. Man muss eben auch Lösungen anbieten.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„Auch wenn manchmal Fronten scheinbar verhärtet sind, fördert der Dialog das Verständnis für die Sicht des anderen“, so Matt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die weiteren Stationen<\/b><\/div><div>Ziel von Tourismusforum on tour ist es, aktuelle Themen aus regionaler Perspektive zu beleuchten, unterschiedlichen Sichtweisen eine Bühne zu geben und das gegenseitige Verständnis zwischen Bevölkerung und Touristiker:innen zu fördern. Die nächsten Stationen der Veranstaltungsreihe sind am 20. Oktober im Hotel Hirschen in Imst, am 22. Oktober im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel und am 11. November im Bärenstadl in Assling in Osttirol. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/tiroler-tourismus\/veranstaltungen\/tourismusforum-on-tour\" target=\"_blank\">tirolwerbung.at\/tourismusforum-on-tour<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Tourismus<br\/>Ort: Rum<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/cb1d447cda4080b0f8e250751d85d34c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach der Premiere im Frühjahr 2025 ist das Dialogformat „Tourismusforum on tour“ heuer in die zweite Runde gestartet: Bei der ersten Station am 14. Oktober im Gasthaus Canisiusbrünnl in Rum diskutierten Tourismuslandesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Clemens Matt, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins, über das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, touristischer Nutzung und den Interessen der Bevölkerung.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18418","ressorts":"Gesellschaft, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/cb1d447cda4080b0f8e250751d85d34c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/9bf31c\/cb1d447cda4080b0f8e250751d85d34c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/cb1d447cda4080b0f8e250751d85d34c.jpg","title":"Diskutierten bei der ersten Station von „Tourismusforum on tour“ in Rum über Tirols Natur zwischen Schutzanspruch und Nutzungsdruck: v.l. Landesrat Mario Gerber, Tirol Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler und Clemens Matt, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins.","copyright":"Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch\r\n"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/a3afc507d5adb4642a3e3409b18cafd2.jpg","title":"Das Publikum im Gasthaus Canisiusbrünnl in Rum diskutierte über Tirols Natur zwischen Schutzanspruch und Nutzungsdruck.","copyright":"Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch\r\n"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/1708a4603cefa0e8ff053eff64e57fdf.jpg","title":"Mario Gerber, Landesrat für Tourismus, Wirtschaft und Digitalisierung, bei „Tourismusforum on tour“ in Rum.","copyright":"Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch\r\n"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/b715392ab65d16289697f896b38bd963.jpg","title":"Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, bei Tourismusforum on tour in Rum.","copyright":"Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch\r\n"},{"url":"c92a10\/d3d944\/9bf31c\/0c6ea6bf02f96fe3519349818885759c.jpg","title":"Clemens Matt, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins, plädierte in Rum für Aufklärung statt Verbote.","copyright":"Tirol Werbung \/ Jan Hetfleisch\r\n"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1236152467?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Impressionen vom ersten Halt der Veranstaltungsserie „Tourismusforum on tour“ im Gasthaus Canisiusbrünnl in Rum.","copyright":"© Tirol Werbung"}]},{"title":"Innsbruck Alpine bringt Region 4,5 Mio. Euro – 2027 sollen 10.000 Teilnehmer*innen an den Start gehen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/innsbruck-alpine-bringt-region-45-mio.-euro-2027-sollen-10.000-teilnehmerinnen-an-den-start-gehen-18415","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 14 Oct 2026 15:00:00 +0200","content:teaser":"Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) untermauert mit der aktuellen Wirtschaftlichkeitsstudie seine sportliche und wirtschaftliche Bedeutung für Tirol. 2026 generierte das IATF 32.098 Nächtigungen und löste einen konsuminduzierten Primärimpuls von 4,5 Millionen Euro aus. Für 2027 strebt Veranstalter Alexander Pittl einen weiteren Meilenstein an: 10.000 Laufbegeisterte werden zugelassen. Damit bestätigt das IATF seinen Platz in der Riege der größten Trailrunning-Events Europas endgültig. Zudem wird das Lauf-Festival ab dem kommenden Jahr Teil der internationalen World Trail Major Serie sein.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Pünktlich zum Start des Heart of Trails Festivals, das ebenfalls von der Laufwerkstatt veranstaltet wird und vom 16. bis 18. Oktober 2026 in Innsbruck Premiere feiert, wurden die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsstudie des Innsbruck Alpine 2026 veröffentlicht. Durchgeführt wurde die Analyse von w\/eo, einem Spin-off der Universität Innsbruck, in Kooperation mit der Laufwerkstatt. Grundlage waren die Veranstaltungsdaten sowie eine standardisierte Online-Befragung von 1.545 Athlet*innen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Millionen-Impuls durch IATF stärkt die Region<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Mit großer Freude und als Bestätigung für die elfjährige Entwicklung des IATF blicken wir auf beeindruckende Zahlen: 9.032 Athletinnen und Athleten, 13 Bewerbe und ein konsumindizierter Primärimpuls von 4,5 Millionen Euro. Es ist großartig zu sehen, wie Trailrunning hier auf einzigartige Weise Sport, Naturraum und Stadt verbindet und damit weit über das Renngeschehen hinauswirkt“, zeigt sich <b>Alexander Pittl<\/b>, Geschäftsführer der Laufwerkstatt und IATF-Organisator, sichtlich erfreut über die Ergebnisse der Studie.&nbsp; &nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, unterstreicht die strategische Bedeutung des Festivals für die Region: „Das IATF setzt gerade in der Vorsaison wertvolle touristische Impulse und macht die gesamte Vielfalt der Region Innsbruck – von der Stadt bis in die alpine Bergwelt – erlebbar. Mit über 30.000 Nächtigungen und einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2,9 Nächtigungen sorgt das Festival für beachtliche Wertschöpfung. Als Partner der ersten Stunde unterstützten wir das IATF daher aus Überzeugung und freuen uns über seine erfolgreiche Entwicklung.“<b> <\/b>Dass diese positive Entwicklung auch von den Teilnehmer*innen wahrgenommen wird, belegen die Zahlen der Studie: 92 Prozent waren mit dem IATF 2026 (sehr) zufrieden, 89 Prozent wollen wahrscheinlich wieder teilnehmen, und 65 Prozent würden das Festival weiterempfehlen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Pittl: „10.000 Teilnehmer*innen sind unser Anspruch für 2027.“<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nächstes Jahr will Organisator Alexander Pittl als drittes europäisches Event diese Marke knacken: „Unser erklärtes Ziel für das kommende Jahr sind 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ein ehrgeiziger Schritt, mit dem wir das IATF an der europäischen Spitze festigen wollen. Bereits in den ersten Wochen durften wir 7.000 Anmeldungen verzeichnen.“ Zudem ist das IATF ab 2027 Teil der <b>World Trail Major Serie<\/b>, eines internationalen Zusammenschlusses unabhängiger und namhafter Trailrunning-Events. Damit wird Innsbruck in den Kalender einer globalen Rennserie aufgenommen und als Standort im internationalen Trailrunning weiter aufgewertet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Heart of Trails Festival<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Heart of Trails Festival (HOT) schafft die Laufwerkstatt ein neues Saisonfinale für die Trailrunning-Community. Vom 16. bis 18. Oktober 2026 feiert das Festival in Innsbruck Premiere.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Drei Tage lang erwartet Sportbegeisterte am Landestheater-Vorplatz ein vielfältiges Programm. Im Mittelpunkt stehen Trailrunning, Community und Wissensvermittlung – ergänzt durch Runs mit Top-Athlet*innen, interaktiven Workshops, Panel Talk, Vorträge sowie Test & Trial-Angeboten. Abgerundet wird das Festival-Feeling mit Kulinarik und Musik.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen und Anmeldung zum Heart of Trails Festival: <a href=\"https:\/\/www.heartoftrails.at\/\" target=\"_blank\">www.heartoftrails.at<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 14.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/a4c8a937beb21c9fbc26fefa7d7996f5_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) untermauert mit der aktuellen Wirtschaftlichkeitsstudie seine sportliche und wirtschaftliche Bedeutung für Tirol. 2026 generierte das IATF 32.098 Nächtigungen und löste einen konsuminduzierten Primärimpuls von 4,5 Millionen Euro aus. Für 2027 strebt Veranstalter Alexander Pittl einen weiteren Meilenstein an: 10.000 Laufbegeisterte werden zugelassen. Damit bestätigt das IATF seinen Platz in der Riege der größten Trailrunning-Events Europas endgültig. Zudem wird das Lauf-Festival ab dem kommenden Jahr Teil der internationalen World Trail Major Serie sein.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18415","ressorts":"Events, Sport - Laufen, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/a4c8a937beb21c9fbc26fefa7d7996f5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/a4c8a937beb21c9fbc26fefa7d7996f5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/a4c8a937beb21c9fbc26fefa7d7996f5.jpg","title":"Das Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2026 brachte der Region 4,5 Mio Euro.","copyright":"© Peak Pixel Cafe"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/7fe35a9b38790aec38ab5f7fd92cc841.jpg","title":"Veranstalter Alexander Pittl strebt für 2027 an, 10.000 Laufbegeisterte zuzulassen.","copyright":"© Peak Pixel Cafe"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/a82e4738a515779442f71b5495894d28.jpg","title":"Vom 5. bis 8. Mai 2026 werden 10.000 Teilnehmer*innen bei zwölf Bewerben im Rahmen des IATF dabei sein.","copyright":"© Peak Pixel Cafe"}]},{"title":"Naturgewalt auf der Leinwand: Jubiläumsausgabe des innsbruck nature film festival überzeugte Publikum und Fachkritik","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/naturgewalt-auf-der-leinwand-jubilaeumsausgabe-des-innsbruck-nature-film-festival-ueberzeugte-publikum-und-fachkritik-18408","author":"viktoria.gleirscher@pro.media (Viktoria Gleirscher, BA, BA)","pubDate":"Tue, 13 Oct 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Nach fünf Festivaltagen mit 6.300 Kinobesucher:innen und 66 Filmen ging das 25-Jahr-Jubiläum des größten Filmfestival Westösterreichs – dem innsbruck nature film festival (inff) – am vergangenen Sonntag zu Ende. Unter dem Motto „we are one“ brachte das Festival von 7. bis 11. Oktober verschiedenste Natur- und Umweltfilme für ein breites Publikum auf die Leinwand und bot auch weitere Programmpunkte außerhalb der Kinosäle. ","content:press":"<div>Die inff-Initiatoren zeigten sich erfreut über den Erfolg und einen neuen Besucherrekord<span style=\"font-size: 1em;\">: „Mit&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">6.300 Besucher:innen in 5 Tagen und Hunderten weiteren beim Rahmenprogramm war die&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Resonanz auf die Jubiläumsausgabe groß. 25 Jahre Festivalgeschichte zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Filme Menschen zusammenbringen und Gespräche über die Leinwand hinaus weitergehen. Mein Dank gilt allen Filmschaffenden, Partner:innen und Besucher:innen, die diese Ausgabe mitgetragen haben“, so <b>Elisabeth Stark<\/b> und <b>Johannes Kostenzer<\/b> unisono.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Auszeichnungen für besondere Geschichten<\/b><\/div><div>Publikum und Fachkritik zeigten sich von der Vielfalt und der filmischen Qualität des Programms begeistert. Die Award Ceremony am Samstag, den 10. Oktober, bildete einen Höhepunkt der Festivalwoche. Es wurden in sechs Kategorien Filme ausgezeichnet und sieben Sonderpreise vergeben, darunter der Christian Berger Cinematography Award. Insgesamt wurden 13 Preise im Gesamtwert von mehr als 29.000 Euro vergeben. Die Entscheidung oblag einer 20-köpfigen internationalen Jury. Wichtig war hierbei vor allem eines: „Ein Film muss eine Geschichte erzählen“, so <b>Wolfgang Knöpfler<\/b>, Präsident der Jury. Alle Gewinner:innen sind <a href=\"https:\/\/www.inff.eu\/de\/\" target=\"_blank\">online<\/a> einsehbar.<\/div><div><br><\/div><div><b>Vielfältiges Programm im Kino und abseits der Leinwand<\/b><\/div><div>Am Sonntag, dem letzten Festivaltag, stand noch ein Highlight auf dem Programm – ein Gespräch mit André Heller. Nicht nur im Kino konnte man sich mit dem Thema Natur und Umwelt auseinandersetzen, auch abseits der großen Leinwand wurde ein umfangreiches Programm geboten. Beispielsweise im Rahmen des „Öko-Karaoke“, der geführten Wanderung auf der Nordkette oder in Galerien. Darüber hinaus fanden Filmschaffende und Branchenvertreter:innen während des Festivals wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich über aktuelle Projekte und neue Perspektiven auszutauschen.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 13.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c20ad4\/55d89cfa33e2c5c878cb85e68cda3a3d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach fünf Festivaltagen mit 6.300 Kinobesucher:innen und 66 Filmen ging das 25-Jahr-Jubiläum des größten Filmfestival Westösterreichs – dem innsbruck nature film festival (inff) – am vergangenen Sonntag zu Ende. Unter dem Motto „we are one“ brachte das Festival von 7. bis 11. Oktober verschiedenste Natur- und Umweltfilme für ein breites Publikum auf die Leinwand und bot auch weitere Programmpunkte außerhalb der Kinosäle. 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Er vergab einen Sonderpreis.","copyright":"© inff \/ Poscher"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/5bd8489ddb5c660bb43afeb9b6db7f20.jpg","title":"V.l.n.r.: André Heller, Elisabeth Stark und Johannes Kostenzer","copyright":"© inff \/ Poscher"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/19f16771a7a73fdeb6374b6adbc7cd48.jpg","title":"Johannes Kostenzer und Elisabeth Stark mit Ex-Skispringer Toni Innauer","copyright":"© inff \/ Poscher"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/75bd132c66ce0866423109ccc296f88e.jpg","title":"Johannes Kostenzer und Elisabeth Stark (beide inff) mit Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus)","copyright":"© inff \/ Poscher"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/24dd3762fb40071d0e4bba25b465e509.jpg","title":"Johannes Kostenzer (Festival Director inff) und Elisabeth Stark (Executive Director inff)","copyright":"© inff \/ Poscher"}]},{"title":"„Rat vom Notariat“ in Feldkirch: Großes Interesse an kostenloser Rechtsberatung","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/rat-vom-notariat-in-feldkirch-grosses-interesse-an-kostenloser-rechtsberatung-18401","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Mon, 12 Oct 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Zahlreiche Interessierte nutzten am 10. Oktober das Angebot der Vorarlberger Notar:innen und Rechtsexpert:innen am Sparkassenplatz. Die Beratungswochen mit kostenfreien Services laufen noch bis 30. Oktober 2026 in allen Vorarlberger Notariaten.","content:press":"<div>Von Kaufverträgen und immobilienrechtlichen Fragen bis hin zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Bei der Veranstaltung „Rat vom Notariat“ erhielten Interessierte am Sparkassenplatz in Feldkirch kostenlose rechtliche Erstberatung. Zudem konnten sie vor Ort kostenfrei einen Grundbuchauszug erhalten.<\/div><div><br><\/div><div>„Die große Nachfrage in Feldkirch zeigt, wie hoch der Bedarf an verständlicher und persönlicher Rechtsinformation ist. Viele Menschen haben konkrete Fragen, für deren Klärung im Alltag oft der niederschwellige Zugang fehlt. Genau hier wollen wir mit unserem Beratungsangebot ansetzen“, so <b>Thomas Huf<\/b>, Vizepräsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg.<\/div><div><br><\/div><div>Die kostenfreie Erstberatung wird im Rahmen der Beratungswochen noch bis 30. Oktober 2026 in allen Vorarlberger Notariaten angeboten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Terminvereinbarungen und Infos zum nächstgelegenen Notariat:<a href=\"https:\/\/ihr-notariat.at\/notariatsfinder\/?where=Vorarlberg\" target=\"_blank\"> https:\/\/ihr-notariat.at\/notariatsfinder\/?where=Vorarlberg<\/a><\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über die Vorarlberger Notar:innen&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Die Vorarlberger Notar:innen beraten Privatpersonen und Unternehmen in rechtlichen Angelegenheiten wie Unternehmensgründungen, Immobiliengeschäften, Vorsorgevollmachten und Nachlassregelungen. Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/ihr-notariat.at\/\" target=\"_blank\">www.ihr-notariat.at<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Immobilien, Wirtschaft<br\/>Ort: Feldkirch<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c20ad4\/1029793f787ceb26e7c1dfe494c34874_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zahlreiche Interessierte nutzten am 10. Oktober das Angebot der Vorarlberger Notar:innen und Rechtsexpert:innen am Sparkassenplatz. Die Beratungswochen mit kostenfreien Services laufen noch bis 30. 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Oktober das Angebot der Vorarlberger Notar:innen und Rechtsexpert:innen am Sparkassenplatz. ","copyright":"Emanuel Altenburger "},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/876c692427a338c06e7892f13f96e2ad.jpg","title":"Notar Thomas Huf erklärte, unter Moderation von Isabella Canaval, das breite Beratungsangebot des Notariats.","copyright":"Emanuel Altenburger "},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/9d5247e245fb06fece41aa33c8ba1fa9.jpg","title":"Kostenfreie Erstberatung kann im Rahmen der Beratungswochen noch bis zum 30. Oktober 2026 in allen Vorarlberger Notariaten in Anspruch genommen werden.","copyright":"Emanuel Altenburger "},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/75620ee28ce75f942e9f6cf0d2f55d20.jpg","title":"Das Team des Notariats Vorarlberg bot beim „Rat vom Notariat“ am Sparkassenplatz in Feldkirch kostenlose Rechtsberatung inkl. Grundbuchauszug. ","copyright":"Emanuel Altenburger "}]},{"title":"Marke Tirol und Künstler HNRX lassen Tirols Wandmalerei-Tradition neu aufleben","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/marke-tirol-und-kuenstler-hnrx-lassen-tirols-wandmalerei-tradition-neu-aufleben-18403","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Mon, 12 Oct 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Tirol schreibt ein neues Kapitel seiner Wandmalerei-Tradition. Was einst mit Fresken und Lüftlmalerei begann, findet heute seine zeitgenössische Fortsetzung. Gemeinsam mit dem international tätigen Tiroler Künstler Maximilian Prantl, besser bekannt unter seinem Künstlernamen HNRX, und sechs Gemeinden macht die Marke Tirol öffentliche Räume zu Bühnen für Geschichten über Identität, Zusammenhalt und Zukunft. Mit dem Abschluss des Projekts in Kematen schließt sich nun ein Kreis, der weit über simple Wandmalerei hinausgeht.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Reise des Projekts begann in <b>Virgen<\/b> in Osttirol und führte über <b>Going<\/b> am Wilden Kaiser und<b> Fieberbrunn<\/b> ins Tiroler Oberland nach<b> Inzing<\/b> und <b>Imst<\/b>, bevor sie in <b>Kematen<\/b> ihren Abschluss fand. An jeder Station entstanden großformatige Wandarbeiten auf Fassaden, Musikpavillons oder Unterführungen. Jedes Kunstwerk wurde exklusiv für den jeweiligen Ort entwickelt – gewachsen aus intensiven Gesprächen mit den Menschen vor Ort, aus historischen Bezügen und regionalen Besonderheiten sowie stets in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden. So entsteht ein Netzwerk aus sechs Kunstwerken, die jeweils eine eigene Geschichte darstellen und zugleich Teil einer größeren Erzählung über Tirol sind. Die Initiative zeigt, dass kulturelle Innovation nicht nur in Städten entsteht, sondern ebenso in den Gemeinden Tirols. Dass zeitgenössische Kunst bewusst aus dem urbanen nun im ländlichen Raum ihren Platz findet, setzt ein starkes Signal.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Identität und Kultur leben davon, dass sie immer wieder erzählt werden. Kunst eröffnet dafür einen besonderen Zugang: Sie macht Haltungen sichtbar, schafft Begegnung und verbindet Menschen über Gemeindegrenzen hinweg“, betont <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, und ergänzt: „Mit diesem Projekt möchte die Marke Tirol zeigen, dass Tradition und Zukunft keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig inspirieren.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der international tätige Künstler <b>HNRX<\/b>, dessen abstrakte, farbintensive Bildsprache weit über Tirol hinaus bekannt ist, entwickelte jedes Motiv individuell. Statt vorgefertigte Entwürfe umzusetzen, hat sich: „Maximilian Prantl intensiv mit der Gemeinde auseinandergesetzt und sich Zeit genommen, unseren Ort wirklich kennenzulernen. Dieser Zugang hat uns überzeugt. Sein Blick von außen eröffnet neue Perspektiven auf das, was uns ausmacht. Und es lädt Einheimische wie Besucher:innen ein, genauer hinzusehen und unsere Kultur für sich neu zu entdecken“, erklärt<b> Klaus Gritsch<\/b>, Bürgermeister von Kematen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Künstler HNRX ergänzt abschließend: „Das Projekt nun vollendet zu sehen, erfüllt mich mit großer Freude. Besonders spannend war für mich die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und die unterschiedlichen Perspektiven, die dabei zusammenkamen. Ich nehme viele wertvolle Eindrücke aus diesem gemeinsamen Prozess mit.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis nach sechs Stationen ist ein einzigartiges, landesweites Netzwerk aus den einzelnen Kunstwerken, welches ab sofort zu bestaunen ist.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Weitere Informationen zu den Kunstwerken<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Virgen<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wandbild greift auf, was Virgen besonders macht. Im Mittelpunkt steht eine Sonnenuhr, inspiriert vom Ruf des Ortes als „Sonnendorf“ und von der Sonnenuhr an der Kirche Maria Schnee. Die alten Bauernhäuser und die traditionelle Tiroler Bauweise finden sich ebenfalls im Bild wieder. Auch die historischen Felder, die für die Landwirtschaft wichtig waren, lieferten Motive.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Going<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wandbild zeigt, wie stark die Landschaft Going prägt. Der Ort liegt am Wilden Kaiser und ist ein beliebtes Ziel für Menschen, die Natur und Berge erleben möchten. Auch das Ortswappen ist Teil der Gestaltung und greift die Verbindung zur Umgebung auf. Bekannt ist Going zudem als Schauplatz der Fernsehserie „Der Bergdoktor“ – dadurch wurde der Ortskern weit über Tirol hinaus bekannt.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Fieberbrunn<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wandbild verbindet drei Themen, die Fieberbrunn prägen: die Bergwelt, den historischen Bergbau und eine lokale Sage. Die Natur lädt zum Wandern und Skifahren ein, zu-gleich blickt der Ort auf eine lange Bergbautradition zurück. Einer Sage nach wurde Margarethe Maultasch durch das heilende Wasser des Ortes von starkem Fieber geheilt. Dieser Erzählung soll Fieberbrunn seinen Namen verdanken.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Inzing<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wandbild versammelt Persönlichkeiten, Geschichten und Motive, die mit Inzing verbunden sind. Eine wichtige Figur ist Jörg Kölderer, ein Künstler, der für Kaiser Maximilian I. arbeitete. Zu seinen bekannten Werken zählen die Malereien am Goldenen Dachl in Innsbruck. Auch Mariner Wastl ist dargestellt: Er war ein Pionier des Berg- und Wintersports in der Region. Weitere Motive wie der Apollo-Tempel, Starmania, Igele Peter und die Friedrichslinde zeigen die Vielfalt der lokalen Bezüge.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Imst<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Imst ist für seine Wand- und Lüftlmalereien aus verschiedenen Epochen bekannt. Das Wandbild greift einzelne Ausschnitte daraus auf und interpretiert sie neu. Auch die Kunst- und Kulturszene der Stadt findet ihren Platz: Der Art Club brachte internationale Bands wie die Rolling Stones und KISS nach Imst. Ergänzt wird das Bild durch Grafiken und Logos, die das Stadtbild seit Langem mitprägen.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Kematen<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wandbild erzählt von Kematens Landwirtschaft, Geschichte und Ortsbild. Der Ort galt lange als „Kornspeicher des Inntals“; auch heute wird hier Getreide angebaut. Unternehmen wie die Bäckerei Ruetz und Seidemann sind ebenfalls in Kematen angesiedelt. Der Kirchturm mit seinen drei Zwiebelhauben prägt das Ortsbild und gilt als einzigartig in Tirol. Eine der ersten Südtiroler Siedlungen und der Spruch „Wenn sie decht lei Kematen“ verweisen auf weitere Besonderheiten des Ortes.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Kultur, Kunst<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/0a8005\/ed9861707a3a0aa9aa43f3eda34e44ec_[568x0].jpg\"\/><\/p>Tirol schreibt ein neues Kapitel seiner Wandmalerei-Tradition. Was einst mit Fresken und Lüftlmalerei begann, findet heute seine zeitgenössische Fortsetzung. Gemeinsam mit dem international tätigen Tiroler Künstler Maximilian Prantl, besser bekannt unter seinem Künstlernamen HNRX, und sechs Gemeinden macht die Marke Tirol öffentliche Räume zu Bühnen für Geschichten über Identität, Zusammenhalt und Zukunft. Mit dem Abschluss des Projekts in Kematen schließt sich nun ein Kreis, der weit über simple Wandmalerei hinausgeht.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18403","ressorts":"Gesellschaft, Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/0a8005\/ed9861707a3a0aa9aa43f3eda34e44ec_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/0a8005\/ed9861707a3a0aa9aa43f3eda34e44ec_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/0a8005\/ed9861707a3a0aa9aa43f3eda34e44ec.jpg","title":"Mit dem Abschluss des Projekts der Lebensraum Tirol Gruppe in Kematen schließt sich nun ein Kreis, der weit über simple Wandmalerei hinausgeht. V.l.: Stefan Pirchmoser (Bereichsleitung Markenmanagement Lebensraum Tirol Gruppe), HNRX, Ulla Schenkel (Kultur Kematen) und Klaus Gritsch (Bürgermeister Kematen)","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/0a8005\/d0270d5cbb0d8a38d750bfedda87eb3f.jpg","title":"Dass zeitgenössische Kunst bewusst aus dem urbanen nun im ländlichen Raum ihren Platz findet, setzt ein starkes Signal. Im Bild: Stefan Pirchmoser und Klaus Gritsch (re.)","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/0a8005\/8d91b39d45372c9ddc8faff8b24deb8d.jpg","title":"Der Künstler HNRX (Maximilian Prantl) arbeite für das Projekt eng mit den sechs Tiroler Gemeinden zusammen.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/0a8005\/3773f3e147a1092daf575122567d798a.jpg","title":"Bürgermeister Klaus Gritsch und Künstler HNRX bestaunen das neue Kemater Kunstwerk.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/0a8005\/6059b5f81be9973102f903f9f0011bab.jpg","title":"Dass zeitgenössische Kunst bewusst aus dem urbanen nun im ländlichen Raum ihren Platz findet, setzt ein starkes Signal. Im Bild: Stefan Pirchmoser und Klaus Gritsch (re.)","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/ccc77da88970692863b15ad71dba9b65.jpg","title":"Kunstwerk am Haus des Vereins \"Bunt Gemeinsam Virgen\" in der Virgentalstraße 96, 9972 Virgen","copyright":"Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/6623a31b713b96b63c4fc299c99ff27e.jpg","title":"Kunstwerk in der Unterführung an der Dorfstraße West in Virgen","copyright":"Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/3acfecf3897a440f9c850ba4cd73c1bd.jpg","title":"Kunstwerk an der Südseite des Liftschachts des Lastenaufzugs am Gemeindegebäude, Dorfplatz 1 in Fieberbrunn","copyright":"Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/a9d4c51c116d66390fc3328eaeead298.jpg","title":"Kunstwerk am Fußgängeraufgang zum Kindergarten auf Höhe Kirchgasse 3 in Inzing","copyright":"Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/09fa378be4fb9150a435f65f602a855e.jpg","title":"Kunstwerk in der Kramergasse 1 in Imst beim Volksbankgebäude","copyright":"Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c20ad4\/1b5696f148703c8c4fcb451de405d43a.jpg","title":"Kunstwerk am Musikpavillon am Dorfplatz beim Haus der Gemeinde, neben dem Gemeindeamt und dem Kornkasten in Kematen","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Oss"}]},{"title":"Europäischer Mediengipfel präsentiert bei Tirol-Matinee in Wien viele Programmhöhepunkte","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/europaeischer-mediengipfel-praesentiert-bei-tirol-matinee-in-wien-viele-programmhoehepunkte-18404","pubDate":"Sun, 11 Oct 2026 08:32:00 +0200","content:teaser":"Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld\/ Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten. Thematisiert wurde im Rahmen der Programmpräsentation im Hotel Sacher in Wien, zu der rund 80 Gäste geladen waren, auch die Rolle Tirols als Treffpunkt internationaler Entscheidungsträger:innen und Standort technologischer Spitzenleistungen. ","content:press":"<div>Unter dem Titel <b>„Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“ <\/b>richtet der 18. Europäische Mediengipfel den Blick auf eine Welt im Umbruch. Kuratiert wurde das Programm u.a. vom Advisory Board mit <b>Meret Baumann<\/b> (Präsidentin des Verbands der Auslandspresse in Wien & Korrespondentin der NZZ in Wien), <b>Susanne Glass<\/b> (Redaktionsleiterin Ausland und politischer Hintergrund beim Bayerischen Rundfunk), <b>Thomas Seifert <\/b>(Co-Chefredakteur von European Voices), <b>Andreas Altmann<\/b> (Rektor MCI - Management Center Innsbruck), <b>Matthias Sutter<\/b> (Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn), <b>Patricio Hetfleisch <\/b>(Digitalexperte, Leitung des Bereichs Marketing und Kommunikation der Tirol Werbung) und dem Schweizer Medienexperten <b>Markus Spillmann<\/b> zusammen mit <b>Stefan Kröll<\/b> (Initiator des Europäischen Mediengipfels und Geschäftsführer der ProMedia Kommunikation).<\/div><div><br><\/div><div>Bei der Präsentation der Programmhöhepunkte 2026 im Hotel Sacher in Wien begrüßte <b>Elisabeth Gürtler<\/b> rund 80 hochkarätige Gäste, u.a. <b>Jakob Wolf<\/b> (Tiroler Landtagspräsident), <b>Marcus Hofer<\/b> (GF Standortagentur Tirol), <b>Elias Walser<\/b> (GF Region Seefeld – Tirols Hochplateau) und <b>Julian Hadschieff<\/b> (Präsident Club Tirol), der im Rahmen eines Festaktes an der Universität Wien am selben Tag prominente Landsleute ehrte. Bei der Tirol Matinee im Hotel Sacher waren somit auch Tirols Olympiasiegerin im Skeleton <b>Janine Flock<\/b> als „Tirolerin des Jahres“ und <b>Hans K. Reisch<\/b> (langjähriger Vorstandsvorsitzender Spar Österreich) als „Tiroler des Jahres“ mit dabei. Für sein Lebenswerk wurde <b>Jakob „Jack“ Falkner<\/b> (GF der Bergbahnen Sölden) geehrt.<\/div><div><br><\/div><div><b>Karl-Theodor zu Guttenberg eröffnet Europäischen Mediengipfel 2026<\/b><\/div><div>Der diesjährige Mediengipfel greift brennende Themen unserer Zeit auf: Kooperation und gemeinsame Regeln geraten unter Druck, während geopolitische Machtblöcke, Künstliche Intelligenz, globale Tech-Konzerne und Cyberbedrohungen neue Abhängigkeiten schaffen. Zugleich stehen liberale Demokratien und die Rolle unabhängiger Medien vor großen Herausforderungen. Diskutiert wird bei der renommierten und traditionsreichen Veranstaltung im Dezember, wer künftig die Regeln der Macht bestimmt, und ob Europa die neue Ordnung mitgestaltet oder von ihr gestaltet wird?<\/div><div><br><\/div><div>Zu den prominenten Gesprächspartner:innen zählt <b>Karl-Theodor zu Guttenberg<\/b>, ehemaliger deutscher Verteidigungsminister und heute Unternehmer und Investor. Bei der Eröffnung des Europäischen Mediengipfels am 3. Dezember 2026 wird er sich mit dem Medienunternehmer <b>Kai Diekmann<\/b> der Weltordnung im 21. Jahrhundert, dem Einfluss der Künstlichen Intelligenz und den Folgen von Cyberbedrohungen widmen. Der Politökonom und Oxford-Professor <b>Michael Rochlitz<\/b>, der Russland-Experte <b>Gerhard Mangott<\/b>, Digitalexpertin <b>Eva Wolfangel<\/b>, <b>Michael Sjøberg<\/b> (Experte für Cybersecurity, Gründer, Partner und Chef-Verhandler von Delta Crisis Management), Wirtschaftsexperte <b>Lars Feld<\/b> und <b>Manfred Boudreaux-Dehmer<\/b> (ehemaliger Chief Information Officer der NATO) werden internationale Entwicklungen einordnen. Was Europa künftig stark macht bzw. warum Industrieprodukte zur Machtfrage werden, diskutieren u.a. <b>Martin Kocher<\/b> (Präsident der österreichischen Nationalbank), <b>Monika Köppl-Turyna<\/b> (Direktorin ECOAustria) und <b>Marco Pucci<\/b> (Country President & Country Commercial Operations Sandoz).<\/div><div><br><\/div><div>Die Frage, wie Demokratien geschützt und gestärkt werden können, zieht sich durch mehrere Programmpunkte. Die deutsche Schauspielikone <b>Uschi Glas<\/b> spricht mit <b>Susanne Glass<\/b> (Bayerischer Rundfunk) über Extremismus, Menschenrechte und antisemitische Tendenzen in der europäischen Gesellschaft. <b>Marie-Agnes Strack-Zimmermann<\/b>, Mitglied des Europäischen Parlaments und des FDP-Präsidiums, gibt Einblicke in europäische Sicherheit, Verteidigungspolitik und geopolitische Resilienz. <b>Thomas Süssli<\/b>, ehemaliger Chef der Schweizer Armee, diskutiert darüber, wie Europa im Zeitalter der Macht des Stärkeren Sicherheit schaffen kann.<\/div><div><br><\/div><div>Auch der tiefgreifende Wandel der Medien steht im Mittelpunkt des diesjährigen Mediengipfels. <b>Marion Horn<\/b>, Vorsitzende der BILD-Chefredaktionen und BILD-Chefredakteurin, spricht über die digitale Strategie und den Wandel von BILD. Der Medienwissenschaftler <b>Martin Andree<\/b> beleuchtet, wie die digitale Welt vermessen wird und welche Folgen die Macht von Plattformen für den Alltag hat. Damit greift der Europäische Mediengipfel die Frage auf, wie digitale Machtzentren die öffentliche Meinungsbildung und die traditionellen Medien verändern – dazu werden u.a. auch <b>Sven Gösmann<\/b> (Chefredakteur der dpa), <b>Clemens Pig<\/b> (designierter ORF-Generaldirektor), <b>Rainer Nowak<\/b> (Präsident des VÖZ – Verband Österreichischer Zeitungen), <b>Maria Scholl<\/b> (GF APA – Austria Presse Agentur), <b>Wolfgang Bergmann<\/b> (GF ARTE Deutschland) und <b>Julia Ruhs<\/b> (Journalistin beim Bayerischen Rundfunk, Kolumnistin der BILD) auftreten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Tirol als Gastgeber, Innovationsmotor und Wissenschaftsstandort<\/b><\/div><div>Tirol ist nicht nur Gastgeber des Gipfels, sondern prägt auch das Programm. Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> wird u.a. mit <b>Daniela Ludwig<\/b> (Parlamentarische Staatssekretärin, Mitglied des deutschen Bundestages) erörtern, was Europa von Regionen wie Tirol, Bayern und Südtirol lernen kann. Dabei geht es um die Bedeutung regionaler Stärke in einer Zeit, in der Europa seine wirtschaftliche und politische Position neu bestimmen muss. Auch der Tirol-Empfang im Alpin-Resort Sacher in Seefeld wird Raum für informelle Begegnungen und Austausch europäischer Entscheidungsträger:innen bieten.<\/div><div><br><\/div><div>Ein besonderer Akzent liegt in den Folgetagen auch auf Tirol und seiner technologischen Innovationskraft sowie seinen Spitzenleistungen – insbesondere in der Quantenforschung. Im Gespräch mit <b>Hermann Hauser<\/b>, dem international erfolgreichen Technologieunternehmer und Investor mit Tiroler Wurzeln, sprechen <b>Magdalena Hauser<\/b> und <b>Wolfgang Lechner<\/b> über die Zukunft der KI und deren Auswirkungen auf Industrie und Wirtschaft. Magdalena Hauser und Wolfgang Lechner zählen zu den führenden Experten der Quantenentwicklung. Sie führen als CEOs Parity Quantum Computing, ein international erfolgreiches Quanten-Startup. Im Rahmen dieses Programmhöhepunkts wird deutlich, wie eng technologische Entwicklungen mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und Europas Souveränität verbunden sind. Sowohl die Universität Innsbruck, die eine eigene Paneldiskussion organisiert, als auch das Management Center Innsbruck (MCI) mit seinem Rektor <b>Andreas Altmann<\/b> sind eng mit dem Europäischen Mediengipfel verzahnt, das MCI agiert offiziell als wissenschaftlicher Partner.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Die Kulturmatinee bildet den Abschluss des 18. Europäischen Mediengipfels 2026. Die in Tirol lebende österreichische Schauspielerin <b>Nina Proll<\/b> diskutiert mit Kult-Drehbuchautor <b>Uli Brée<\/b> und Regisseur <b>Hakon Hirzenberger<\/b>, wie Künstliche Intelligenz Kreativität verändert und was die Macht großer Technologiekonzerne für Film, Fernsehen und Bühne bedeutet.<\/div><div><br><\/div><div><b>Medienakademie & Stipendienprogramm fördern die junge Generation<\/b><\/div><div>Der Mediengipfel spricht auch 2026 wieder gezielt junge Menschen als Entscheidungsträger:innen der Zukunft an. Die „Medienakademie“ zählt seit Jahren zum festen Bestandteil des Mediengipfels. Nachwuchsjournalist:innen erhalten hier die Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrungen unter Echtzeitbedingungen zu sammeln. Zudem sind heuer auch zahlreiche Studierende der Universität Innsbruck und dem MCI-Innsbruck involviert.<\/div><div><br><\/div><div><b>Europäischer Mediengipfel öffentlich zugänglich<\/b><\/div><div>Wie bereits im Vorjahr ist die Teilnahme am Europäischen Mediengipfel (3. bis 5. Dezember) für ein interessiertes Publikum möglich, das Platzkontingent ist allerdings beschränkt (Tickets können über die Website <a href=\"https:\/\/www.mediengipfel.at\/at\/index.php\" target=\"_blank\">www.mediengipfel.at<\/a> erworben werden).<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i><br><\/i><\/b><\/div><div><b><i>Über den Europäischen Mediengipfel<\/i><\/b><\/div><div><i>Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, bei denen die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik sowie wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität beleuchtet werden.&nbsp;<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Der von Beginn an unter der Schirmherrschaft des Österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und federführend mit dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Region Seefeld und dem Land Tirol bzw. der Lebensraum Tirol Gruppe unterstützt.&nbsp;<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Weitere unterstützende Partner sind: Europäisches Parlament, Industriellenvereinigung Tirol und Österreich, UNIQA, Universität Innsbruck, Management Center Innsbruck, Wirtschaftskammer Tirol, Österreichische Medienakademie, Tiroler Journalismusakademie, AK Tirol, APA – Austria Presse Agentur, ServusTV, Tirolerin\/österr. Bundesländerinnen, Target Group und Moser Holding.&nbsp;<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Politik, Wirtschaft<br\/>Ort: Wien\/Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/6512bd\/6fc11d20ad4ef59060a79b23b44d7f71_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld\/ Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten. Thematisiert wurde im Rahmen der Programmpräsentation im Hotel Sacher in Wien, zu der rund 80 Gäste geladen waren, auch die Rolle Tirols als Treffpunkt internationaler Entscheidungsträger:innen und Standort technologischer Spitzenleistungen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18404","ressorts":"Events, Politik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/6512bd\/6fc11d20ad4ef59060a79b23b44d7f71_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/6512bd\/6fc11d20ad4ef59060a79b23b44d7f71_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/6512bd\/6fc11d20ad4ef59060a79b23b44d7f71.jpg","title":"V.l.: Stefan Kröll (Initiator des Europäischen Mediengipfels), Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Meret Baumann (Präsidentin des Verbands der Auslandspresse in Wien) und Jakob Wolf (Tiroler Landtagspräsident). ","copyright":"© APA-Fotoservice \/ Leitner"},{"url":"c92a10\/d3d944\/6512bd\/c87da48a81c1a592f48bf9ec0948c2fb.jpg","title":"V.l.: Marcus Hofer (GF Standortagentur Tirol), Elias Walser (GF Region Seefeld – Tirols Hochplateau), Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Meret Baumann (Präsidentin des Verbands der Auslandspresse in Wien), Jakob Wolf (Tiroler Landtagspräsident) und Stefan Kröll (Initiator des Europäischen Mediengipfels).","copyright":"© APA-Fotoservice \/ Leitner"},{"url":"c92a10\/d3d944\/6512bd\/22d9c1a76bfbcb1b725c96d8fd47c05e.jpg","title":"V.l.: Maria Scholl (GF APA) und Barbara Haid (ProMedia). ","copyright":"© APA-Fotoservice \/ Leitner"},{"url":"c92a10\/d3d944\/6512bd\/98b900b072e8150a1ea2720e057a2f37.jpg","title":"Rainer Nowak (GF Die Presse & Präsident VÖZ) bei der Programmpräsentation des 18. Europäischen Mediengipfels im Hotel Sacher in Wien.","copyright":"© APA-Fotoservice \/ Leitner"}]},{"title":"Janine Flock und Hans K. Reisch sind Tirolerin und Tiroler des Jahres 2026 – Lebenswerk-Award für Jakob Falkner","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/janine-flock-und-hans-k.-reisch-sind-tirolerin-und-tiroler-des-jahres-2026-lebenswerk-award-fuer-jakob-falkner-18402","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Sat, 10 Oct 2026 18:00:00 +0200","content:teaser":"Ganz im Zeichen Tirols stand heute, 10. Oktober 2026, der Große Festsaal der Universität Wien. In einem glanzvollen Festakt vergab der Club Tirol in Partnerschaft mit dem Land Tirol zum 14. Mal den Award „Tiroler:in des Jahres“. Mit Janine Flock, Skeleton-Olympiasiegerin 2026, und Hans K. Reisch, Vorstandsvorsitzender von SPAR Österreich, wurden zwei Persönlichkeiten ausgezeichnet, die durch außergewöhnliche Leistungen, Beharrlichkeit und ihre enge Verbindung zu Tirol herausragen. Dies gilt auch für den Tourismus-Visionär Jakob Falkner, der mit dem Award für sein Lebenswerk geehrt wurde. Mit den Bergbahnen Sölden und Erfolgsprojekten wie der James-Bond-Erlebniswelt 007 ELEMENTS oder dem Action-Freizeitpark AREA 47 prägt Falkner den Tiroler Tourismus seit Jahrzehnten und setzt weit über die Landesgrenzen hinaus immer wieder neue Maßstäbe. Der Club Tirol würdigte die Ausgezeichneten beim traditionellen Tirol-Empfang mit LH Anton Mattle in der Universität Wien – Künstler der Tiroler Festspiele Erl umrahmten musikalisch.","content:press":"<div><span style=\"font-size: 1em;\">Überreicht wurden die vom Tiroler Glaskünstler <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Robert Freund<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> geschaffenen Skulpturen in Form eines Adlers von Tirols Landeshauptmann <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Anton Mattle<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> und Club Tirol-Präsident <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Julian Hadschieff<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">. Der Adler als Wappentier Tirols steht dabei sinnbildlich für die besondere Verbundenheit der weit über die Grenzen hinaus bekannten Preisträger mit ihrem Heimatland.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>„Durch viele erfolgreiche Tirolerinnen und Tiroler, die in der Bundeshauptstadt Fuß gefasst haben, ist unser Land Tirol fest in Wien verankert. Das zeigen insbesondere das Engagement und die Aktivität des Club Tirol. Ein besonderes Highlight ist die jährliche Verleihung des Tirolers und der Tirolerin des Jahres. Es freut mich, dass wir auch im heurigen Jahr wieder ganz besondere Tiroler Persönlichkeiten vor den Vorhang holen können“, hob der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle hervor.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Was die drei Geehrten bei allen Unterschieden ihrer Lebenswege verbindet, brachte Club Tirol-Präsident Julian Hadschieff auf einen gemeinsamen Nenner: „Große Leistungen entstehen dort, wo Menschen den Mut haben, gewohnte Grenzen zu überschreiten und neue Wege zu gehen. Janine Flock, Hans Reisch und Jakob Falkner verkörpern genau diesen Geist. Als außergewöhnliche Spitzensportlerin und als zwei erfolgreiche Familienunternehmer stehen sie für Mut, Leistung und Verantwortung.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Janine Flock: Ihr langer Weg zum Olympiasieg<\/b><\/div><div>Janine Flock zählt seit mehr als einem Jahrzehnt zur internationalen Weltspitze im Skeletonsport. 2026 krönte die Heeressportlerin ihre Karriere mit dem Olympiasieg in Cortina d’Ampezzo. Zuvor gewann sie dreimal den Gesamtweltcup, wurde viermal Europameisterin und holte drei Medaillen bei Weltmeisterschaften. Als erste Österreicherin durfte sie schließlich eine olympische Medaille im Skeleton mit nach Hause nehmen – und diese gleich in Gold.<\/div><div><br><\/div><div>Für die Jury steht die in Hall in Tirol geborene und in Rum lebende Athletin neben ihren sportlichen Leistungen vor allem für mentale Stärke und Beharrlichkeit. 2018 lag sie bei den Olympischen Spielen nach drei Läufen auf Goldkurs und verpasste schließlich als Vierte knapp eine Medaille. Acht Jahre später erfüllte sie sich bei ihren vierten Olympischen Spielen mit 36 Jahren ihren Traum vom Olympiasieg. Eine Leistung, hinter der für Flock auch der Rückhalt durch Familie, Freundeskreis und sportliches Umfeld steht.<\/div><div><br><\/div><div>Diesen außergewöhnlichen Weg schilderte Laudator <b>Matthias Guggenberger<\/b>, ehemaliger Skeleton-Athlet, Cheftrainer des britischen Bob- und Skeletonverbands und Lebensgefährte von Janine Flock, aus ganz persönlicher Sicht. Für die Tirolerin des Jahres 2026 bedeutet die Auszeichnung weit mehr als eine Würdigung ihrer Medaillen: „Wenn ich heute zurückblicke, dann sehe ich viele einzelne Schritte, die mich genau hierhergeführt haben. Diese Auszeichnung würdigt für mich deshalb nicht nur meine sportlichen Erfolge, sondern vor allem meinen Weg dorthin. Vielen Dank für diese besondere Wertschätzung!“<\/div><div><br><\/div><div><b>Hans K. Reisch: Wirtschaftlicher Erfolg mit Verantwortung<\/b><\/div><div>Hans K. Reisch gehört zu den prägenden Unternehmerpersönlichkeiten Österreichs. Als Enkel von Hans F. Reisch, der 1954 gemeinsam mit 100 selbstständigen Kaufleuten in Kufstein den Grundstein für die heutige SPAR Österreich-Gruppe legte, wuchs er mit dem Familienunternehmen auf. Seinen Weg an die Spitze ging er über zahlreiche Stationen – vom Trainee über die Regionalzentrale in Wörgl und deren Geschäftsführung bis in den Vorstand. Seit 2023 ist er Vorstandsvorsitzender der SPAR Österreich-Gruppe.<\/div><div><br><\/div><div>Für die Jury steht Reisch für ein Unternehmertum, das wirtschaftlichen Erfolg mit Verantwortung für Menschen und Regionen verbindet. Vertrauen und Eigenverantwortung prägen sein Führungsverständnis, die Ausbildung junger Menschen und die Förderung von Lehrlingen haben für ihn einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig gehören Regionalität und ein konsequenter Qualitätsanspruch zu seinem Verständnis eines Handelsunternehmens. Auch gesellschaftlich engagiert sich Reisch über die Grenzen des Unternehmens hinaus.<\/div><div><br><\/div><div>Die Verbindung von unternehmerischer Leistung und persönlicher Haltung stellte auch Laudator <b>Rudolf Staudinger<\/b>, langjähriger Wegbegleiter und SPAR-Aufsichtsrat, in den Mittelpunkt seiner Würdigung. Welche Bedeutung dabei Tirol für Reisch persönlich hat, machte der Geehrte selbst deutlich: „Ich bin ein Tiroler und das von ganzem Herzen. Diese tiefe Verwurzelung kann man, wenn man kein Tiroler ist, vielleicht nicht verstehen. Für mich ist sie jedenfalls großer Teil meiner Identität. Daher bin ich unglaublich dankbar, zum Tiroler des Jahres gewählt worden zu sein! Es ist mir eine Ehre!“<\/div><div><br><\/div><div><b>Jakob Falkner: Ein Lebenswerk für den Tiroler Tourismus<\/b><\/div><div>Mit Jakob „Jack“ Falkner würdigte der Club Tirol eine Persönlichkeit, die seit mehr als fünf Jahrzehnten die Entwicklung des Tiroler Tourismus mitprägt. Als Sohn des Tourismuspioniers Hans Falkner lernte er die Bergbahnen Sölden von Grund auf kennen und steht seit Jahrzehnten an deren Spitze. Unter seiner Mitwirkung entwickelte sich Sölden von einem bekannten Tiroler Wintersportort zu einer international erfolgreichen Ganzjahresdestination.<\/div><div><br><\/div><div>Falkners Lebenswerk steht für Weitblick und die Bereitschaft, touristische Angebote immer wieder neu zu denken. Mit innovativen Projekten und neuen Angeboten hat er die internationale Positionierung Söldens wesentlich vorangetrieben und zugleich die Entwicklung des gesamten Ötztals im Blick behalten. Für die Jury verkörpert er damit ein Unternehmertum, das Tradition nicht als Stillstand versteht, sondern als Auftrag, Zukunft zu gestalten, wie er dies auch in vielfältigen weiteren Funktionen stets aufs Neue unter Beweis stellt.&nbsp;<\/div><div>&nbsp;<\/div><div>Die Leistungen Falkners für den Tiroler Tourismus standen auch im Zentrum der Laudatio von <b>Josef Margreiter<\/b>, langjähriger Chef der Tirol Werbung und ehemaliger Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding. Der Ausgezeichnete selbst stellt das gemeinsame Gestalten in den Mittelpunkt: „Wenn ich auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicke, empfinde ich vor allem große Dankbarkeit – dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, so vieles mitzugestalten und weiterzuentwickeln. Dafür braucht es Menschen, die Vertrauen haben, Verantwortung übernehmen und bereit sind, einen Weg gemeinsam zu gehen. Und besonders schön ist für mich, dass dieser Weg noch nicht zu Ende ist“, so Jakob Falkner in seiner Dankesrede.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Julian Hadschieff: „Überflieger im besten Sinn des Wortes“<\/b><\/div><div>„Alle drei Ausgezeichneten haben weit mehr erreicht als persönliche Erfolge. Sie schaffen Mehrwert für viele Menschen, prägen ihre Branchen und tragen den Namen Tirol weit über die Landesgrenzen hinaus. Sie sind Überflieger im besten Sinn des Wortes – und damit würdige Tirolerinnen und Tiroler des Jahres 2026“, fasst Club Tirol-Präsident Julian Hadschieff die außergewöhnlichen Verdienste der Geehrten zusammen.<\/div><div><br><\/div><div>Die festliche Verleihung im Beisein von zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien war geprägt von Tiroler Herzlichkeit. Auch die musikalische Umrahmung stand ganz im Zeichen Tirols: Erstmals konnten namhafte Künstler der Tiroler Festspiele Erl gewonnen werden. Mezzosopranistin <b>Antonia Salzano<\/b>, Sopranistin <b>Tamar Otanadze<\/b>, Bariton <b>Maurizio Bove<\/b> und Maestro <b>Emanuele Lippi<\/b> am Klavier begeisterten mit ihrer Darbietung das Publikum.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Anschließend wurden die Gäste mit Köstlichkeiten verwöhnt. Einen genussvollen Gruß aus der Heimat steuerte der Club Tirol-Kooperationspartner Tirol Milch mit einem Käsebuffet bei, präsentiert von Käsebotschafterin, Bezirksbäuerin und Käsesommelière <b>Bettina Aufhammer-Straif<\/b> aus Kössen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><div>Club Tirol-Präsident Julian Hadschieff und Club Tirol-Vizepräsidentin <b>Renate Danler<\/b> begrüßten zahlreiche prominente Gäste wie <b>Alexander Pröll<\/b>, Staatssekretär,&nbsp; <b>Barbara Thaler<\/b>, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, <b>Martin Kocher<\/b>, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, <b>Othmar Karas<\/b>, Präsident des Europäischen Forum Alpbach, <b>Andreas Leisner<\/b> (künstlerischer Leiter Festspiele Erl), <b>Klaus Ortner<\/b>, Inhaber IGO Industries, Auszeichnung „Tiroler Lebenswerk“ 2024, <b>Rupert Sausgruber<\/b>, Rektor der WU, <b>Esther Mitterstieler<\/b>, Direktorin ORF Tirol und&nbsp;<b>Karin Becker<\/b>, Blindengolf-Weltmeisterin 2023, Tirolerin des Jahres 2023.<\/div><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Weiters unter den zahlreichen Festgästen: die CLUB TIROL-Kooperationspartner <b>Jutta Bruckenberger<\/b> (APA), <b>Sabine Mach<\/b> (Hypo Tirol Bank), <b>Martina Pirchmoser<\/b> (Tirol Milch), <b>Michael Kraxner<\/b> und Hannes Schmid (TIWAG) <b>Wolfgang Sablatnig<\/b> (Tiroler Tageszeitung).<\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über den Club Tirol:<\/b><\/i><\/div><div><i>Rund 40.000 TirolerInnen leben in Wien und Umgebung. Seit nun mehr als siebzehn Jahren bietet ihnen der CLUB TIROL ein politisch unabhängiges Business-Netzwerk. Jährlich veranstaltet der CLUB TIROL für seine mittlerweile über 650 Mitglieder zahlreiche Veranstaltungen zu Themen aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Aktueller Vorstand des CLUB TIROL ist Präsident Julian Hadschieff, Humanocare-Eigentümer, Vizepräsidentin Unternehmensberaterin Renate Danler - Renate Danler Consulting, Peter Kunz - Kunz Wallentin RAE GmbH, Barbara Kolm - Abgeordnete zum Nationalrat, Präsidentin des Hayek-Instituts und Direktorin des Austria Economics Center, Stefan Kirchebner - BMLV - Abtl. Zielgruppen-Kommunikation, Martin Resel – A1 Telekom, Personalberaterin Martina Scheiber HR-SCOPE, Johanna Seeber – Seeste Bau Wien GmbH.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Society<br\/>Ort: Wien <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/d3d944\/8e8323a2003830fed0b3ee2dfc30f778_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Ganz im Zeichen Tirols stand heute, 10. Oktober 2026, der Große Festsaal der Universität Wien. In einem glanzvollen Festakt vergab der Club Tirol in Partnerschaft mit dem Land Tirol zum 14. Mal den Award „Tiroler:in des Jahres“. Mit Janine Flock, Skeleton-Olympiasiegerin 2026, und Hans K. Reisch, Vorstandsvorsitzender von SPAR Österreich, wurden zwei Persönlichkeiten ausgezeichnet, die durch außergewöhnliche Leistungen, Beharrlichkeit und ihre enge Verbindung zu Tirol herausragen. Dies gilt auch für den Tourismus-Visionär Jakob Falkner, der mit dem Award für sein Lebenswerk geehrt wurde. Mit den Bergbahnen Sölden und Erfolgsprojekten wie der James-Bond-Erlebniswelt 007 ELEMENTS oder dem Action-Freizeitpark AREA 47 prägt Falkner den Tiroler Tourismus seit Jahrzehnten und setzt weit über die Landesgrenzen hinaus immer wieder neue Maßstäbe. Der Club Tirol würdigte die Ausgezeichneten beim traditionellen Tirol-Empfang mit LH Anton Mattle in der Universität Wien – Künstler der Tiroler Festspiele Erl umrahmten musikalisch.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18402","ressorts":"Gesellschaft, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/d3d944\/8e8323a2003830fed0b3ee2dfc30f778_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/d3d944\/8e8323a2003830fed0b3ee2dfc30f778_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/d3d944\/8e8323a2003830fed0b3ee2dfc30f778.jpeg","title":"Anton Mattle (Tiroler Landeshauptmann), Hans K. Reisch (Vorstandsvorsitzender SPAR Österreich und Tiroler des Jahres 2026), Janine Flock (Skeleton-Olympiasiegerin und Tirolerin des Jahres 2026), Jakob Falkner (Tourismus-Visionär, GF und Gesellschafter der Söldner Bergbahnen, Lebenswerk-Award) und Julian Hadschieff (Club Tirol-Präsident).","copyright":"© Club Tirol \/ Ulrike Wieser"},{"url":"c92a10\/d3d944\/d3d944\/30f6de7aacf8513869f14cb7a5364865.jpeg","title":"Jakob Falkner (Tourismus-Visionär, GF und Gesellschafter der Söldner Bergbahnen, Lebenswerk-Award), Renate Danler (Club Tirol Vizepräsidentin) und Josef Margreiter (ehem. Chef Tirol Werbung und Lebensraum Tirol Holding und Laudator).","copyright":"© Club Tirol \/ Ulrike Wieser"},{"url":"c92a10\/d3d944\/d3d944\/dc47bda61d37554af140c4f1d8d265d3.jpeg","title":"Matthias Guggenberger (Skeleton-Profi und Laudator) Janine Flock (Skeleton-Olympiasiegerin und Tirolerin des Jahres 2026), Hans K. Reisch (SPAR Österreich-Vorstandsvorsitzender und Tiroler des Jahres) und Rudolf Staudinger (SPAR-Aufsichtsrat und Laudator).","copyright":"© Club Tirol \/ Ulrike Wieser"}]},{"title":"FIS Ski Europacup-Finale 2027: St. Anton am Arlberg wird zur internationalen Bühne für Slalom und Riesentorlauf","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/fis-ski-europacup-finale-2027-st.-anton-am-arlberg-wird-zur-internationalen-buehne-fuer-slalom-und-riesentorlauf-18399","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 08 Oct 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"St. Anton am Arlberg rückt erneut in den Fokus der alpinen Skiwelt: Am 23. und 24. März 2027 wird der traditionsreiche Wintersportort das Europacup-Finale ausrichten. Damen und Herren messen sich dabei in packenden Slalom- und Riesentorlauf-Wettbewerben. Dieses Großereignis soll jungen Athletinnen und Athleten eine wichtige internationale Plattform bieten und markiert zugleich einen bedeutenden Schritt im Rahmen von St. Antons Bewerbung um die Ski-Weltmeisterschaften 2033.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Vorbereitungen für das Europacup-Finale sind bereits angelaufen: Heute fand eine der entscheidenden Streckenbesichtigungen statt, bei der in <b>St. Anton am Arlberg <\/b>die hochrangigen FIS-Koordinatoren<b> Jordi Pujol<\/b>, FIS-Koordinator für den Damen-Europacup, und <b>Wim Rossel<\/b>, FIS-Koordinator für den Herren-Europacup begrüßen durfte. Gemeinsam mit dem lokalen Organisationsteam rund um OK-Chef der Arlberg-Kandahar-Rennen <b>Peter Mall<\/b> verschafften sie sich ein detailliertes Bild der geplanten Rennstrecken für Slalom und Riesentorlauf. Ziel war es, die anspruchsvollen Vorgaben der FIS mit den örtlichen Gegebenheiten optimal abzustimmen und die weiteren Planungsschritte präzise festzulegen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Für viele jüngere Rennläuferinnen und Rennläufer ist der Europacup ein wichtiger Entwicklungsschritt Richtung Weltcup. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir das Europcup-Finale bei uns austragen und jungen Athletinnen und Athleten eine internationale Bühne bieten können“, erklärt Peter Mall und ergänzt: „Für St. Anton am Arlberg ist die Austragung zugleich ein logischer Schritt im Hinblick auf die Bewerbung um die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2033.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Lokale Partnerschaften von Bedeutung&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Europacup-Finale bringt internationale Teams und Betreuer*innen nach St. Anton am Arlberg und gibt dem Ort die Möglichkeit, seine internationale Strahlkraft weiter auszubauen. „St. Anton hat eine reiche Tradition in der Ausrichtung großer Wintersportveranstaltungen und wir werden unser gesamtes Know-how einsetzen, um den Athleten die besten Bedingungen und Voraussetzungen für das Finale zu bieten. Dieses eingespielte Zusammenspiel von Skiclub, Bergbahnen und Tourismus legt dabei den Grundstein“, sagt <b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vorstandswahl in renommierten „Club 5“<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Europacup-Finale sichert sich der traditionsreiche Wintersportort weiterhin seine Rolle als Gastgeber eines internationalen alpinen Rennformats. St. Anton am Arlberg wurde im vergangenen Jahr in die Vereinigung der renommiertesten Weltcup-Orte im alpinen Skizirkus, den <b>„Club 5“<\/b>, aufgenommen. Nun wurde Peter Mall beim FIS-Kongress vergangene Woche in Genf in den Vorstand dieses Netzwerks gewählt. Der 1988 gegründete Zusammenschluss fördert den Austausch von Erfahrungen in der Rennorganisation und vertritt gemeinsame Interessen gegenüber der FIS und nationalen Verbänden. „Für mich ist die Wahl in den Vorstand eine große Ehre und Wertschätzung, und ich möchte mich herzlich beim Gremium für dieses Vertrauen bedanken. Zugleich bietet sich damit für St. Anton die wertvolle Chance, unsere reiche Erfahrung, unsere Traditionen und unsere Visionen in dieses bedeutende Gremium einzubringen“, so Mall.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 08.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Ski-Alpin<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/fad6f4\/5929fb69a4affe51162a12fc00074e76_[568x0].jpg\"\/><\/p>St. Anton am Arlberg rückt erneut in den Fokus der alpinen Skiwelt: Am 23. und 24. März 2027 wird der traditionsreiche Wintersportort das Europacup-Finale ausrichten. Damen und Herren messen sich dabei in packenden Slalom- und Riesentorlauf-Wettbewerben. Dieses Großereignis soll jungen Athletinnen und Athleten eine wichtige internationale Plattform bieten und markiert zugleich einen bedeutenden Schritt im Rahmen von St. Antons Bewerbung um die Ski-Weltmeisterschaften 2033.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18399","ressorts":"Events, Sport - Ski-Alpin","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/fad6f4\/5929fb69a4affe51162a12fc00074e76_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/fad6f4\/5929fb69a4affe51162a12fc00074e76_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/fad6f4\/5929fb69a4affe51162a12fc00074e76.jpg","title":"FIS Ski Europacup-Finale 2027: St. Anton am Arlberg wird zur internationalen Bühne für Slalom und Riesentorlauf ","copyright":"Jakub Sedivy"},{"url":"c92a10\/d3d944\/fad6f4\/6f1ed39cde1ae726970a8d6a34c887cc.jpeg","title":"(V.l.) Andreas Strolz (Sicherheitschef), Christian Haueis (Betriebsleiter Rendlbahnen), Peter Mall (OK Chef), Hubi Juen (stellv. Pistenchef), Rudi Lapper (Rennleiter), Jordi Pujol (Race Director FIS Europacup Damen), Marián Hošala (FIS Europacup Koordinator) und Wim Rossel (Race Director FIS Europacup Herren).","copyright":"Manuel Westreicher"}]},{"title":"Presseeinladung: Tourismusforum on tour - das Dialogformat","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/presseeinladung-tourismusforum-on-tour-das-dialogformat-18398","pubDate":"Wed, 07 Oct 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm. Ganz nach diesem Motto startet die Veranstaltungsreihe „Tourismusforum on tour\" heuer in ihre zweite Runde. Das Dialogformat ermöglicht den direkten Austausch zu aktuellen und relevanten touristischen Themen im gemütlichen Wirtshausambiente. Medienvertreter:innen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.\r\n","content:press":"<div>Der Auftakt erfolgt am <b>14. Oktober im Gasthaus Canisiusbrünnl in Rum.<\/b> Einlass ist um 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und endet um ca. 20 Uhr. Das Schwerpunktthema dieses Abends lautet: <b>„Tirols Natur zwischen Schutzanspruch und Nutzungsdruck“<\/b>. Neben Tourismuslandesrat <b>Mario Gerber<\/b> und Tirol Werbung-Geschäftsführerin <b>Karin Seiler<\/b> steht der Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins, <b>Clemens Matt<\/b>, als Gesprächspartner zur Verfügung.<\/div><div><br><\/div><div>Selbstverständlich sind Medienvertreter:innen auch bei allen weiteren Stationen von Tourismusforum on tour herzlich willkommen (Einlass jeweils ab 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr):&nbsp;<\/div><div><ul><li>Dienstag, 20. Oktober 2026 im Hotel Hirschen in Imst zum Thema: „Weißer Schnee, grünes Gewissen? Der Wintertourismus zwischen Geschäft und Verantwortung“<\/li><li>Donnerstag, 22. Oktober 2026 im Restaurant Goldene Gams in Kitzbühel zum Thema: „Welchen Nutzen stiften Großevents im Tiroler Unterland?“<\/li><li>Mittwoch, 11. November 2026 im Bärenstadl in Assling zum Thema: „Quo vadis? Die touristische Ausrichtung von Osttirol“.<\/li><\/ul><\/div><div>Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung und den weiteren Stationen gibt es online unter: <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/tiroler-tourismus\/veranstaltungen\/tourismusforum-on-tour\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at\/tourismusforum-on-tour<\/a><\/div><div><br><\/div><div>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten aus organisatorischen Gründen um Anmeldung an <a href=\"mailto:tfot@tirolwerbung.at\">tfot@tirolwerbung.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Tourismus<br\/>Ort: Gasthaus Canisiusbrünnl, Murstraße 75, 6063 Rum<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/faeac4\/6c1f025e4cbf01261a9e02f1c00229b7_[568x0].png\"\/><\/p>Durchs Reden kemmen die Leut’ zamm. Ganz nach diesem Motto startet die Veranstaltungsreihe „Tourismusforum on tour\" heuer in ihre zweite Runde. Das Dialogformat ermöglicht den direkten Austausch zu aktuellen und relevanten touristischen Themen im gemütlichen Wirtshausambiente. Medienvertreter:innen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18398","ressorts":"Gesellschaft, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/faeac4\/6c1f025e4cbf01261a9e02f1c00229b7_[64x64].png","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/faeac4\/6c1f025e4cbf01261a9e02f1c00229b7_[568x0].png","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/faeac4\/6c1f025e4cbf01261a9e02f1c00229b7.png","title":"Der Auftakt zur diesjährigen Veranstaltungsreihe von Tourismusforum on tour findet am 14. Oktober 2026 in Rum statt.","copyright":"© Tirol Werbung"}]},{"title":"Übers Gehirn lernen und das „Un•denkbare“ erleben: Mentalist Philipp Oberlohr erstaunte im AUDIOVERSUM","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/uebers-gehirn-lernen-und-das-undenkbare-erleben-mentalist-philipp-oberlohr-erstaunte-im-audioversum-18397","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Wed, 07 Oct 2026 08:30:00 +0200","content:teaser":"Mit seiner One-Man-Show „Das•Un•Denkbare•Tun“ machte Illusionist und Mentalist Philipp Oberlohr das AUDIOVERSUM unlängst zur Bühne für Staunen, Interaktion und neue Perspektiven auf Wahrnehmung und Lernen.","content:press":"<div>Kann man Gedanken lesen? Wie leicht lässt sich unser Gehirn austricksen? Und wie entsteht das, was wir für Realität halten? Mit verblüffenden Experimenten, interaktiven Momenten und persönlichen Geschichten nahm Philipp Oberlohr sein Publikum im AUDIOVERSUM mit auf eine Reise zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit. Im Rahmen der Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ präsentierte der Illusionist und Mentalist seine außergewöhnliche One-Man-Show „Das•Un•Denkbare•Tun“. Dabei verband Oberlohr Illusion, Storytelling und Körpertheater zu einem Abend, der nicht nur überraschte, sondern auch zum Nachdenken über Lernen, Mut und die Möglichkeiten des eigenen Denkens einlud. „Wir haben uns sehr gefreut, Philipp Oberlohr im AUDIOVERSUM begrüßen zu dürfen. Mit seiner Show ist es ihm gelungen, das Publikum zu verblüffen, einzubinden und zugleich einen spielerischen Zugang zu Fragen rund um Wahrnehmung, Denken und Lernen zu eröffnen“, sagt <b>Julia Sparber-Ablinger<\/b>, Head of AUDIOVERSUM. „Genau diese Neugier wecken auch unsere Sonderausstellungen ‚WIE WIR LERNEN‘ und ‚BRAIN GYM AI‘. Sie laden dazu ein, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu entdecken, die eigene geistige Fitness zu erproben und Wissenschaft auf spannende wie unterhaltsame Weise zu erleben.“ Illusionist und Mentalist <b>Philipp Oberlohr<\/b> über das Programm, das er im AUDIOVERSUM geboten hat: „Was ich an der Show am liebsten mag, ist, dass sie verbindet. Die Leute kommen danach miteinander ins Gespräch und das finde ich sehr schön. Man geht in die Welt hinaus und kommt mit Menschen ins Gespräch, die man vorher noch nie gesehen hat.“ Der Abend zeigte anschaulich und hörbar, wie eng Unterhaltung, Erkenntnis und Rätsel verbunden sein können. Oberlohrs Experimente griffen Fragen auf, die auch die Ausstellungen im AUDIOVERSUM beschäftigen: Welche Signale nimmt unser Gehirn wahr? Wo täuscht es uns? Und wie können wir Lernen und geistige Fitness aktiv gestalten? Die Sonderausstellungen „WIE WIR LERNEN“ und „BRAIN GYM AI“ sind aktuell im AUDIOVERSUM zu sehen. Das AUDIOVERSUM Science Center ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17.30 Uhr.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über das AUDIOVERSUM<\/b><\/i><\/div><div><i>Das AUDIOVERSUM ist das interaktive Museum rund ums Hören in Innsbruck. Als Science Center verbindet es Medizin, Technik, Bildung und Kunst zu einer in Europa einzigartigen, akustischen Erlebniswelt. Initiator des Science Centers ist MED-EL, der weltweit führende Anbieter innovativer Hörlösungen.<\/i><\/div><div><i><a href=\"https:\/\/www.audioversum.at\" target=\"_blank\">www.audioversum.at<\/a><\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Gesundheit, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/d57f01f3278a1b1ab0f9ea5bb4809479_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit seiner One-Man-Show „Das•Un•Denkbare•Tun“ machte Illusionist und Mentalist Philipp Oberlohr das AUDIOVERSUM unlängst zur Bühne für Staunen, Interaktion und neue Perspektiven auf Wahrnehmung und Lernen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18397","ressorts":"Events, Freizeit, Gesundheit, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/d57f01f3278a1b1ab0f9ea5bb4809479_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/d57f01f3278a1b1ab0f9ea5bb4809479_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/d57f01f3278a1b1ab0f9ea5bb4809479.jpg","title":"Ein Abend voller verblüffender Experimente: Illusionist und Mentalist Philipp Oberlohr begeisterte das Publikum im AUDIOVERSUM.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/ff44a8db49eb4d11ecb976dd68e61427.jpg","title":"Gastgeberin Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM, 2. v.r.) begrüßte eine interessierte Gästeschar im „Museum des Hörens“: Sebastian Foidl (Area Manager und einer der ersten Mitarbeiter bei MED-EL, li.) mit seiner Frau Ingrid Foidl und Philipp Oberlohr (Mentalist).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/1afbdd4304dc65f06ecc30a0fdc44ab9.jpg","title":"Philipp Oberlohrs Show „Das•Un•Denkbare•Tun“ griff Fragen auf, mit denen sich auch die AUDIOVERSUM-Ausstellungen „WIE WIR LERNEN“ und „BRAIN GYM AI“ beschäftigen: Wie arbeitet unser Gehirn – und wie können wir es trainieren?","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/47a7e56b8f6239a0e4fbb5158dd8e7f3.jpg","title":"Begeistert (v.l.): Daniel Pöhacker (Filmemacher), Maria Stern sowie Irene Ascher (Tiroler Innungsmeisterin, Fotografin).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/77e1835be36fe49785ff4e54a5dbcd20.jpg","title":"„KEEP THE BALANCE“ zwischen Denken und Staunen: Philipp Oberlohr verbindet verblüffende Illusionen mit persönlichen Geschichten.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/8beaed673f40af8a29f20ce576e27949.jpg","title":"Genossen den Abend (v.l.): Barbara Kotek (VertiGIS), Norbert Oberlohr (Vater von Philipp Oberlohr), Wilma Himmelfreundpointner (Tourismus-Expertin) und Christiane Gasser (ÖSV).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Berger"}]},{"title":"Es werde Licht: Stimmungsvoller Advent in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/es-werde-licht-stimmungsvoller-advent-in-der-region-innsbruck-18407","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Tue, 06 Oct 2026 10:55:00 +0200","content:teaser":"Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, wartet die Region Innsbruck im Rahmen der Bergweihnacht noch mit einigen richtigen Glanzpunkten auf. So locken charmante Weihnachtsmärkte mit ihren vielfältigen Düften und Klängen, während Stadt und Berge nicht nur im Mondschein zu leuchten beginnen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Voller Wunder: Christkindlmärkte<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Herzstück der Innsbrucker Bergweihnacht (13.11.2026–6.1.2027) sind die zahlreichen Christkindlmärkte, die für festliche Stimmung in und außerhalb der Stadt sorgen. Letztere beheimatet gleich deren sieben, die für jeden Geschmack das Richtige zu bieten haben. Neben filigraner Kunst, qualitätvollem Handwerk und außergewöhnlichen Geschenken findet man dort insbesondere eine Reihe an kulinarischen Schätzen, von gerösteten Kastanien bis hin zu gebackenen Kiachln. Am besten flaniert man einfach gemütlich vorbei an den beleuchteten Ständen, lässt den Blick über das reichhaltige Sortiment schweifen und sich vom Duft der verschiedenen Köstlichkeiten verführen. Das gilt ebenso für die Weihnachtsmärkte außerhalb Innsbrucks. In Telfs (3.12.–20.12.2026) etwa ermöglicht einer im viktorianischen Stil dank entsprechend gekleideter Verkäufer:innen, Carol Singers und mehr eine kleine Zeitreise ins London des 19. Jahrhunderts. Und auch in Igls wird Weihnachten heuer mit einem eigenen Markt (4.12.–20.12.2026) zelebriert, zudem zieht am 23. Dezember erneut ein großer Umzug mit Christkind sowie rund 200 Engeln, Hirten und Tieren durch den Ortskern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Einfach zauberhaft: ICE MAGIC Innsbruck und LUMAGICA<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch abseits der Märkte lassen sich rund um den Advent zahlreiche Highlights in Innsbruck entdecken. Am Landhausplatz beispielsweise feiert heuer ICE MAGIC Innsbruck (12.11.2026–21.2.2027) seine Premiere: Mit geschwungenen Eiswegen, auf denen Groß und Klein gemütlich ihre Runden auf Schlittschuhen drehen können, und zusätzlichen Programmpunkten wie Lichtinszenierungen, Veranstaltungen und Kulinarik sorgt das neue Format für funkelnde Momente vor beeindruckender Bergkulisse. Nicht weit davon wartet wiederum ein wahrlich erhellender Spaziergang auf Besucher:innen: Im Rahmen von LUMAGICA (13.11.2026–31.1.2027) verwandelt sich der Innsbrucker Hofgarten in diesem Winter ein weiteres Mal in einen einzigartigen Lichterpark, der unter dem Motto „Light Art Gallery“ mit imposanten Kunstwerken und interaktiven Installationen Jung und Alt in Staunen versetzt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alles ist erleuchtet: Bergsilvester & Resonanz<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Doch nicht nur die Zeit rund um Heiligabend, auch der Jahreswechsel wird in der Region Innsbruck standesgemäß begangen – wobei vor allem die Tiroler Landeshauptstadt mit dem Bergsilvester (30.12.–31.12.2026) ein abwechslungsreiches Programm garantiert. Dessen Höhepunkt ist ein spektakuläres Feuerwerk auf der Seegrube, das die umgebenden Gipfel für kurze Zeit in bunte Farben taucht. Besinnlich wird es hingegen bei Resonanz (30.12.2026–23.1.2027), das sich als ruhiger Gegenpol zu den Silvesterfeierlichkeiten präsentiert: Illuminierte Fassaden sowie verschiedene Lichtobjekte und -inszenierungen, die von diversen Künstler:innen gestaltet wurden, laden zu einem beschaulichen Streifzug durch die Stadt ein.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Informationen zur (Vor-)Weihnachtszeit in der Region Innsbruck gibt es online unter <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/events\/weihnachten.html\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/events\/weihnachten.html<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über die Region Innsbruck<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubsmomente für Alleinreisende, Paare, Gruppen und Familien.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Weiterführende Links:<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Website: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Kultur, Tourismus<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/7a77eec2b41f9af7ccf4a1905b1f3c29_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, wartet die Region Innsbruck im Rahmen der Bergweihnacht noch mit einigen richtigen Glanzpunkten auf. So locken charmante Weihnachtsmärkte mit ihren vielfältigen Düften und Klängen, während Stadt und Berge nicht nur im Mondschein zu leuchten beginnen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18407","ressorts":"Freizeit, Kultur, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/7a77eec2b41f9af7ccf4a1905b1f3c29_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/c51ce4\/7a77eec2b41f9af7ccf4a1905b1f3c29_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/5cf1a1879d782efa4aee4d69f481fecc.jpg","title":"Alle Jahre wieder … ist die Zeit rund um Weihnachten in der Region Innsbruck ein einzigartiges Erlebnis.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Martin Venier"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/7a77eec2b41f9af7ccf4a1905b1f3c29.jpg","title":"Herzstück der Innsbrucker Bergweihnacht sind charmante Adventmärkte, die mit Kulinarik, Kunsthandwerk und verschiedenen Programmpunkten für Groß und Klein viel zu bieten haben.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Martin Venier"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/bf19182901db59df72f68f47bb49a4d0.jpg","title":"In der Tiroler Landeshauptstadt wollen sieben unterschiedliche Christkindlmärkte mit jeweils eigenem Charakter erkundet werden.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Tom Bause"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/2987f7864858d18dee84c6f37ba78bdf.jpg","title":"Für jeden Geschmack: Kiachl und weitere weihnachtliche Delikatessen verführen die Marktbesucher:innen auch in Telfs.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Mathias Brabetz"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/73a249ef73daea85b76d1003cc7aef1c.jpg","title":"Nicht nur Spätentschlossene finden auf den Christkindlmärkten der Region passende Weihnachtsgeschenke.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/acb43d44e11300ee204d5ff09f6d784f.jpg","title":"Zu einem wahrhaftig erhellenden Spaziergang durch den Innsbrucker Hofgarten lädt der magische Lichterpark Lumagica ein.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Christoph Farbmacher"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/d37536b4a0bdd3b4a39ee8994bcdd2ec.jpg","title":"Frohes Neues! Der Jahreswechsel wird in Innsbruck standesgemäß mit einem spektakulären Feuerwerk auf der Seegrube begangen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Danijel Jovanovic"},{"url":"c92a10\/d3d944\/c51ce4\/fa772c7e61849fa6359674823cba635f.jpg","title":"Besinnlich wird es bei Resonanz, einem neuen Format, das mit faszinierenden Lichtobjekten und -inszenierungen in der Stadt lockt. ","copyright":"© Innsbruck Marketing \/ Maria Knoll"}]},{"title":"Travel Partner Group auf Rekordkurs: Konzernumsatz nähert sich der 100-Millionen-Euro-Marke","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/travel-partner-group-auf-rekordkurs-konzernumsatz-naehert-sich-der-100-millionen-euro-marke-18396","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 06 Oct 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Ein starkes Sommergeschäft und eine solide Winterbuchungslage prägen die aktuelle Entwicklung der Travel Partner Group. Das Tiroler Unternehmen, 1985 in Ellmau gegründet, ist heute die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 steuert die Gruppe auf einen konzernweiten Umsatz von rund 100 Millionen Euro zu. Der kontinuierliche Ausbau des Vertriebsnetzes erweitert stetig die Reichweite.\r\n","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Die <b>Travel Partner Group<\/b> verbindet lokale Expertise mit technologischer Innovationskraft. So kann das Unternehmen auch dieses Jahr wieder ein deutliches Umsatzplus verzeichnen. Allein die <b>Travel Partner GmbH<\/b> erzielte im Vorjahr rund 60 Millionen Euro Umsatz und steuert 2026 auf rund 71,5 Millionen Euro zu. Zusammen mit den Umsätzen der weiteren Gesellschaften und Geschäftsfelder ergibt sich für die Travel Partner Group ein Konzernumsatz von rund 100 Millionen Euro. In die Konzernsumme fließen mehrere Geschäftsfelder ein, darunter die im vergangenen Sommer erworbene <b>Firma Kästl Touristik GmbH<\/b>, die <b>Travel Partner Swiss AG<\/b> im Kanton Zug, das eigene Hotelgeschäft mit dem<b> Hotel Adapura Wagrain<\/b> im Salzburger Land sowie das <b>Reisebüro Profi Tours<\/b> in Ellmau.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„Die Marke von 100 Millionen Euro Umsatz ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Unternehmensgruppe. Unser Wachstum wird von mehreren Geschäftsfeldern getragen und durch den Ausbau unseres Vertriebsnetzes gestärkt. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir diesen Weg weitergehen“, betont <b>Michael Poot<\/b>, CEO der Travel Partner Group. Die Spezialisierung auf FIT- und Gruppenreisen macht die Travel Partner Group zu einem der wichtigsten Player im zentraleuropäischen Tourismusgeschäft. Getrieben von einer Technologieoffensive verbindet Travel Partner heute Hotelangebote mit mehr als 500 internationalen Reiseveranstaltern im Individual- und Gruppensegment sowie mit Online-, TV- und Supermarkt-Plattformen. Ein weiteres positives Signal ist die Personalsituation: Die Travel Partner GmbH beschäftigt 85 Mitarbeitende, gruppenweit sind es rund 170. Die Travel Partner Group unterstreicht damit ihre Bedeutung als Arbeitgeberin in Tirol.&nbsp;&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sommergeschäft wächst stetig<\/b><\/div><div>Im Sommergeschäft 2026 erzielte die Travel Partner GmbH nach vorläufiger Auswertung rund 20 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. Zuwächse gab es dabei in jedem Monat mit deutlichen Steigerungen im deutschen Markt. „Unsere Daten zeigen uns, dass rund ein Drittel der Gäste erst in den letzten 90 Tagen vor Antritt der Reise buchen, während erste Buchungen für den kommenden Sommer bereits eintreffen. Das macht eine breite, flexible Erreichbarkeit für unsere Partner im Tourismus immer wichtiger“, so Poot. Für Hotels und touristische Anbieter zeige sich damit ein breites Buchungsfenster: Neben frühzeitiger Planung bleibe ein relevanter Teil der Nachfrage kurzfristig. Verfügbarkeiten und Angebote müssen entsprechend über einen längeren Zeitraum sichtbar und buchbar sein.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Wintergeschäft mit positivem Buchungstrend<\/b><\/div><div>Laut aktueller Auswertung liegt der kumulierte Buchungsumsatz für die kommende Wintersaison 2026\/27 rund 19 Prozent über dem Vorjahr. Dieser Anstieg ist unter anderem auf das erweiterte Vertriebsnetz zurückzuführen: Zusätzliche Reiseveranstalter wurden technologisch angebunden, wodurch sich die Reichweite in einzelnen Herkunftsmärkten verändert hat. Besonders die Monate Jänner und Februar entwickeln sich beim Umsatz positiv. Der März liegt derzeit, auch aufgrund der Kalenderlage von Ostern, über dem Vorjahr, während sich für den April ein schwächerer Vergleich abzeichnet. Die Werte sind daher im saisonalen und vertrieblichen Zusammenhang zu betrachten.<\/div><br><div><i><b>Über Travel Partner<\/b><\/i><\/div><div><i>Travel Partner wurde 1985 in Ellmau in Tirol gegründet und ist heute die führende konzernunabhängigen Destination Management Company in Österreich. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Reiseprogramme für internationale Reiseveranstalter, organisiert Gruppenreisen für internationale Märkte und unterstützt Hotels in der Ferien- und Stadthotellerie im internationalen Vertrieb. Die Travel Partner Group verbindet touristische Destinationskompetenz mit digitalen Lösungen, modernen Technologien und skalierbaren Prozessen. Als professionelle Schnittstelle zwischen internationalen Reiseveranstaltern, Hotels und touristischen Leistungsträgern steht die Travel Partner Group für verlässliche Partnerschaften, effiziente Abläufe und eine zukunftsorientierte Marktbearbeitung.<\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Reise, Wirtschaft<br\/>Ort: Ellmau, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/faeac4\/ce08389bc7f9a4d43625487a96104b04_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein starkes Sommergeschäft und eine solide Winterbuchungslage prägen die aktuelle Entwicklung der Travel Partner Group. Das Tiroler Unternehmen, 1985 in Ellmau gegründet, ist heute die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 steuert die Gruppe auf einen konzernweiten Umsatz von rund 100 Millionen Euro zu. 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Oktober, seinen neuen Markt in Riffian in Südtirol, eröffnet. Der Standort in der Jaufenstraße 23A ersetzt die seit 2005 bestehende Filiale und rückt die Nahversorgung näher an das Ortszentrum. Auf 962 Quadratmetern Verkaufsfläche erwartet Kund*innen ein moderner Markt mit einem starken Schwerpunkt auf regionalen Lebensmitteln und Südtiroler Partnern. ","content:press":"<div>„Südtirol ist für MPREIS seit mehr als 20 Jahren ein wichtiger Teil unseres Unternehmens. Mit dem neuen Markt in Riffian investieren wir langfristig in den Standort und in eine moderne Nahversorgung vor Ort. Besonders freut uns, dass wir dabei mit starken Südtiroler Partnern zusammenarbeiten und so die regionale Wertschöpfung stärken“, sagt <b>Jakob Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Moderner Markt trifft gewachsene Dorfstruktur<\/b><\/div><div>Die neue Filiale des Lebensmitteleinzelhändlers MPREIS befindet sich im Erdgeschoss eines hochwertigen Holzwohnbaus und ist Teil des Projekts „Kreuz Panorama Apartments“, das von Pohl Immobilien und DEAR Architects aus Meran entwickelt wurde. Auf dem Areal des ehemaligen Gasthofs Kreuz treffen historische Bausubstanz und zeitgemäße Architektur aufeinander: Gasthof und Stadel wurden erhalten und saniert und durch neue Wohngebäude sowie Flächen für die Nahversorgung ergänzt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Gemeinsam mit der Meraner Architektin Silvia Boday wurde bei der Gestaltung des Marktes die ländliche Umgebung aufgegriffen. Farben und Muster erinnern unter anderem an traditionelle Trachten und Lodenstoffe. Großzügige Raumhöhen und große Dachfenster schaffen eine helle Einkaufsatmosphäre. Für Kund*innen stehen 40 kostenlose Parkplätze zur Verfügung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Starke Partnerschaften mit Südtiroler Produzenten<\/b><\/div><div>Frisches Brot und Gebäck kommen von der Bäckerei und Konditorei Psairer Beck aus St. Martin in Passeier, Fleisch liefert die Metzgerei Max Siebenförcher aus Meran. Je nach Saison ergänzen Beerenobst aus dem Vinschgau, Laaser Blumenkohl, Südtiroler Kirschen, Äpfel und Vinschger Marillen das Angebot.&nbsp;<\/div><div>Mit BIO vom BERG Sonnenland Südtirol bietet MPREIS zudem Bio-Produkte aus der Südtiroler Berglandwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen lokale Verarbeitung, kurze Transportwege und hohe Standards bei Haltung, Fütterung und Tierwohl. Ergänzt wird das Bio-Sortiment durch Produkte von Alnatura.<\/div><div><br><\/div><div><b>Südtiroler Spezialitäten und neue Genussangebote<\/b><\/div><div>Auch an der Feinkosttheke steht Südtirol im Mittelpunkt: Das Angebot reicht von Käse- und Wurstwaren über Speck bis zu Knödeln, Schlutzkrapfen und Spätzle. Die Vinothek setzt ebenfalls einen klaren Schwerpunkt auf Südtiroler Weine.<\/div><div>Ergänzend erweitert MPREIS das Angebot am neuen Standort um internationale Spezialitäten: Neu in Riffian sind Korean Chicken und handgerolltes Sushi von Wakame.<\/div><div><br><\/div><div><b>Seit mehr als 20 Jahren in Südtirol<\/b><\/div><div>MPREIS ist ein Tiroler Familienunternehmen mit mehr als 100-jähriger Geschichte und seit über 20 Jahren in Südtirol vertreten. Mit mittlerweile 26 Märkten in Italien hat sich MPREIS langfristig als regionaler Nahversorger etabliert. Der neue Standort in Riffian setzt diese Entwicklung fort.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Architektur & Design, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Riffian, Südtirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/12b3b74fd36e893720b187d63b2d55c8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS hat am Donnerstag, 1. Oktober, seinen neuen Markt in Riffian in Südtirol, eröffnet. Der Standort in der Jaufenstraße 23A ersetzt die seit 2005 bestehende Filiale und rückt die Nahversorgung näher an das Ortszentrum. Auf 962 Quadratmetern Verkaufsfläche erwartet Kund*innen ein moderner Markt mit einem starken Schwerpunkt auf regionalen Lebensmitteln und Südtiroler Partnern. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18395","ressorts":"Architektur & Design, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/12b3b74fd36e893720b187d63b2d55c8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/751d31\/12b3b74fd36e893720b187d63b2d55c8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/751d31\/12b3b74fd36e893720b187d63b2d55c8.jpg","title":"Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS hat am Donnerstag, 1. Oktober, seinen neuen Markt in Riffian in Südtirol, eröffnet.","copyright":"© MPREIS"},{"url":"c92a10\/d3d944\/a2ef40\/9ed5b7ae2fdc4c74b11803ecb6ce671b.jpg","title":" Auf dem Areal des ehemaligen Gasthofs Kreuz treffen historische Bausubstanz und zeitgemäße Architektur aufeinander: Gasthof und Stadel wurden erhalten und saniert und durch neue Wohngebäude sowie Flächen für die Nahversorgung ergänzt. 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Die Antwort, die er für sich und seine Bar gefunden hat, ist radikal – und seit 1. Oktober 2026 auf der gesamten Barkarte des Liquid Diary in Innsbruck zu schmecken: kein Zitrus, kein Raffineriezucker mehr, stattdessen Oxymel. Die selbst angesetzten Verbindungen aus Honig, Essig und Kräutern ersetzen, was die Barkultur seit Jahrzehnten für selbstverständlich hält. Was dabei entsteht, ist mehr Tiefe, mehr Körper – und eine neue Cocktail-DNA.","content:press":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">In der überwältigenden Mehrheit der Cocktails weltweit folgt die Balance eines Drinks demselben Schema: Raffineriezucker bringt die Süße, Zitronen und Limetten die Säure. Dieses System ist so tief in der Barkultur verankert, dass es kaum noch hinterfragt wird. Doch das Liquid Diary in Innsbruck hat genau das getan – und zieht seit 1. Oktober 2026 die Konsequenz. <b>Inhaber Damir Bušić streicht Industriezucker und Zitrusfrüchte vollständig aus der Barkarte.<\/b> Nicht in einzelnen Drinks, nicht als Experiment, sondern aus Überzeugung und konsequent über alle Drinks hinweg. „Wenn jemand einen Whiskey Sour will - klassisch mit Zitrone und Zuckersirup - antworte ich: Haben wir in dieser Form nicht mehr, aber in einer neu ausbalancierten Variante\", sagt Bušić.<\/p><h4 style=\"text-align:justify\">Oxymel: Eine alte Idee, neu angesetzt<\/h4><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">Die Alternative, auf die das Liquid Diary ab sofort setzt, ist keine Erfindung der modernen Barkultur. <b>Oxymel <\/b>ist eine alte Verbindung aus <b>Honig und Essig<\/b>, die auch im Alpenraum über Jahrhunderte als naheliegende Kombination regional verfügbarer Zutaten bekannt war, bevor Raffineriezucker und importierte Zitrusfrüchte die Küchen und Bars der westlichen Welt übernahmen. „Oxymel ist keine Neuheit, es existiert seit der Antike. Wir ergänzen es mit Kräutern und Botanicals und holen diese Idee in die moderne Cocktailkultur\", erklärt <b>Martin Šiprak<\/b>, Barkeeper im Liquid Diary und für die inhouse-Produktion des Oxymels zuständig.<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><span style=\"font-size: 1em;\">Das Prinzip: <b>Süße- und Säurequelle in einem Produkt<\/b>. Honig liefert die Süße, Essig die Säure – beide mit eigenem aromatischen Charakter. „Jeder Honig hat seine eigene Persönlichkeit, jeder Essig bringt eine andere Säure und eine andere Aromatik. Deshalb ist nicht jedes Oxymel gleich.\", erklärt Šiprak. Im Liquid Diary werden seit 1. Oktober fünf verschiedene Oxymel-Ansätze inhouse produziert, jeder auf Basis eines anderen Honigs und korrespondierender Essige. Die Entwicklungszeit eines Ansatzes beträgt zwischen zwei und acht Wochen, die Entwicklung wird regelmäßig kontrolliert und im richtigen Moment gestoppt. Die genauen Rezepturen bleiben Betriebsgeheimnis. „Handwerk bedeutet für uns nicht, eine Rezeptur einmal festzulegen und nie wieder anzusehen. Entscheidend ist, was im Glas passiert.\"<\/span><\/p><h4 style=\"text-align:justify\"><span style=\"font-size: 1em;\">Was sich ändert<\/span><\/h4><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">Das <b>Liquid Diary wurde bereits 2018 eröffnet<\/b> und ist bei Touristen wie Einheimischen ein beliebter Treffpunkt in Innsbrucks Zentrum. „Viele Gäste kommen immer wieder, großteils wegen unserer Signature Drinks, die alle ihre eigene Geschichte erzählen. Alle Signatures bleiben in ihrer Grundidee erkennbar. Neu ist die Art, wie ihre Balance aufgebaut wird\", berichtet <b>Humberto Zanoni<\/b>. Der Portugiese ist Teil des Liquid Diary Barteams, hat alle Garnituren („Garnishes“) für die neuen Drinks kreiert und ist insbesondere bei internationalen Gästen für sein ausgeprägtes Storytelling bekannt.<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">„<b>Wir verändern nicht die Drinks. Wir verändern, womit wir sie balancieren<\/b>“, ergänzt Damir Bušić. Industriezucker und Zitrusfrüchte fliegen raus, stattdessen kommt Oxymel zum Einsatz. „Oxymel wird nicht eingesetzt, damit Honig wie Zucker und Essig wie Zitrone schmeckt. Die Eigenständigkeit beider Zutaten ist der eigentliche Punkt.“ Der Unterschied ist nach Aussage von Bušić nicht nur konzeptuell, sondern sensorisch wahrnehmbar: mehr Tiefe, mehr Körper, mehr Aromen, eine spürbar andere Textur. „Der Unterschied ist nicht nur eine Idee auf dem Papier. Man schmeckt ihn.\" Drei Signature Drinks nennt das Liquid Diary Barteam exemplarisch für das neue System:<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><b>WILD & NAKED<\/b> (Whiskey, Oxymel „Mediterran“, Mango, Maracuja, Wildberry Tonic Zero) – früher unter dem Namen „Naked Passion“ ein echter Renner auf der Barkarte des Liquid Diary. Dieser „on tap“ Bar Twist ist ein exotischer, perfekt ausbalancierter und erfrischender Drink.&nbsp;<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><b style=\"font-size: 1em;\">YAKUZA CLUB 3.0<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> (Gin, Birne, Kardamom, Oxymel „Heimat“, Tonic Water Zero, Patchouli), nun in der dritten und finalen Variation auf der Karte, ist inspiriert von japanischer Einfachheit, Balance und Kontrast.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><b>GOATFATHER<\/b> (Mezcal, Tequila, Latschenkiefer, Honig, Himbeeressig, Waldbeeren geklärt mit Ziegenmilch) – seit 2025 als „AL PINE“ auf der Barkarte, ist ein Drink, der alpine Aromatik mit rauchiger Spirituose verbindet und die neue Balance-Logik in ihrer direktesten Form zeigt.&nbsp;<\/p><h4 style=\"text-align:justify\"><span style=\"font-size: 1em;\">Konsequenz als Konzept<\/span><\/h4><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">Was das Liquid Diary in diesem Punkt einzigartig macht, ist der Anspruch auf Vollständigkeit, erklärt Damir Bušić: „Andere Bars verwenden Oxymel vielleicht in einzelnen Drinks, in anderen kommen aber nach wie vor Zucker und Zitrusfrüchte zum Einsatz. Wir wollen diesen Gedanken in einer viel größeren Breite durch unsere Karte ziehen. Die Konsequenz ist der Unterschied: Für uns ist Oxymel nicht die Ausnahme, was aber nicht bedeuten muss, dass in allen Drinks ab sofort Oxymel enthalten ist. Aber: In ca. 70% unserer Cocktails sind unsere Oxymels bereits jetzt integraler Bestandteil und wir wollen diese Quote über die nächsten Monate schrittweise erhöhen.“&nbsp;&nbsp;<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><span style=\"font-size: 1em;\">Die Entscheidung gegen Zucker und Zitrus sei <b>keine Reaktion auf einen Markttrend<\/b>. Martin Šiprak formuliert sie als handwerkliche Überzeugung: „Wir machen das nicht, weil es gerade hip ist oder gut klingt. Wir machen es, weil wir glauben, dass diese Art von Balance geschmacklich besser und handwerklich sinnvoll ist.\" Und als Haltung, ergänzt Bušić: „Die Frage war nicht: Was ersetzt Zitrone? Unsere Frage war: Was kann einen Drink sonst noch balancieren?\"<\/span><\/p><h4 style=\"text-align:justify\">Herkunft als Ausgangspunkt<\/h4><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">Hinter dem neuen Barkonzept des Liquid Diary steht eine Frage, die Bušić nach eigener Aussage seit Jahren beschäftigt: „<b>Warum bauen wir Cocktails immer noch auf denselben Zutaten auf? Zucker. Zitrone. Limette. Dann haben wir begonnen, dorthin zu schauen, wo wir herkommen, statt woanders zu kopieren.<\/b>\" Das Ergebnis ist kein Regionalitäts-versprechen, sondern eine Denkrichtung: Zutaten und ihre Herkunft ernst nehmen, Automatismen hinterfragen, eine eigene Sprache entwickeln. „Wenn wir international wahrgenommen werden wollen, müssen wir eigenständiger werden. Herkunft ist für uns der Ausgangspunkt für eine eigene Perspektive auf Cocktails.\"<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">****<\/p><h4 style=\"text-align:justify\">Über das LIQUID DIARY<\/h4><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><span style=\"font-size: 1em;\">Liquid Diary ist eine mehrfach ausgezeichnete Cocktailbar im Zentrum von Innsbruck. Gründer und Inhaber ist World-Class-Barkeeper Damir Bušić. Martin Šiprak kreiert alle Oxymels inhouse, Humberto Zanoni zeichnet für Präsentation und Garnishes verantwortlich. Die Bar wurde 2023 von Rolling Pin zur „Bar des Jahres\" gewählt und erhielt im Falstaff Barguide 2025 und 2026 jeweils 93 Punkte in der Kategorie American Bar.&nbsp;<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\">Adolf-Pichler-Platz 2, 6020 Innsbruck<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align:justify\"><a href=\"https:\/\/www.liquiddiary.com\/\" target=\"_blank\">www.liquiddiary.com<\/a><\/p><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/f6c2940f522f2fd5f2e428540d91e1eb_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Frage, die sich Damir Bušić gestellt hat, klingt simpel: Warum braucht ein Cocktail eigentlich Zitrone oder Industriezucker? Die Antwort, die er für sich und seine Bar gefunden hat, ist radikal – und seit 1. Oktober 2026 auf der gesamten Barkarte des Liquid Diary in Innsbruck zu schmecken: kein Zitrus, kein Raffineriezucker mehr, stattdessen Oxymel. Die selbst angesetzten Verbindungen aus Honig, Essig und Kräutern ersetzen, was die Barkultur seit Jahrzehnten für selbstverständlich hält. Was dabei entsteht, ist mehr Tiefe, mehr Körper – und eine neue Cocktail-DNA.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18394","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/f6c2940f522f2fd5f2e428540d91e1eb_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/f6c2940f522f2fd5f2e428540d91e1eb_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/c793053aecda11aa517743d38c6bc962.jpg","title":"Damir Bušić, Inhaber der Cocktailbar \"Liquid Diary\" in Innsbruck, streicht Industriezucker und Zitrusfrüchte vollständig aus der Barkarte.","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/7630c25b699b83269950f04278079ad4.jpg","title":"Signature Drink YAKUZA CLUB 3.0 (Gin, Birne, Kardamom, Oxymel „Heimat“, Tonic Water Zero, Patchouli), nun in der dritten und finalen Variation auf der Karte, ist inspiriert von japanischer Einfachheit, Balance und Kontrast.","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/19ce97f98c92e035a95346e388293032.jpg","title":"Martin Šiprak, “Head of Oxymel” im Liquid Diary in Innsbruck, setzt eines der zahlreichen Oxymels in der hauseigenen Küche an.","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/01ff0baa08ed585ef2ac57695a7727a5.jpg","title":"WILD & NAKED (Whiskey, Oxymel „Mediterran“, Mango, Maracuja, Wildberry Tonic Zero) – früher unter dem Namen „Naked Passion“ ein echter Renner auf der Barkarte des Liquid Diary. Dieser „on tap“ Bar Twist ist ein exotischer, perfekt ausbalancierter und erfrischender Drink. ","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/f6c2940f522f2fd5f2e428540d91e1eb.jpg","title":"Das Team der Cocktailbar \"Liquid Diary\" in Innsbruck streicht Industriezucker und Zitrusfrüchte vollständig aus der Barkarte (v.l.): Martin Šiprak, Humberto Zanoni und Damir Bušić.","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/55993aee416fafb63646f2bba7b2a1b7.jpg","title":"Damir Bušić: „Warum bauen wir Cocktails immer noch auf denselben Zutaten auf? Zucker. Zitrone. Limette. Dann haben wir begonnen, dorthin zu schauen, wo wir herkommen, statt woanders zu kopieren.\" ","copyright":"© Liquid Diary \/ Milka Photography"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/4a70cb022db0604b1b084d4fa03752bc.jpg","title":"Das Liquid Diary wurde 2018 eröffnet und ist bei Touristen wie Einheimischen ein beliebter Treffpunkt in Innsbrucks Zentrum.","copyright":"© Liquid Diary \/ Philipp Jochum, ProMedia"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/335bf46112b6110bbaf9d906243fdd08.jpg","title":"Liquid Diary ist eine mehrfach ausgezeichnete Cocktailbar im Zentrum von Innsbruck. ","copyright":"© liquiddiary.com"}]},{"title":"25 Jahre innsbruck nature film festival: „we are one“ bringt Natur und Kino zusammen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/25-jahre-innsbruck-nature-film-festival-we-are-one-bringt-natur-und-kino-zusammen-18391","author":"viktoria.gleirscher@pro.media (Viktoria Gleirscher, BA, BA)","pubDate":"Thu, 01 Oct 2026 12:30:00 +0200","content:teaser":"Von 7. bis 11. Oktober 2026 zeigt das Festival 66 Filme aus 34 Ländern. Die Jubiläumsausgabe verbindet internationales Kino mit Gesprächen, Begegnungen und besonderen Programmpunkten für unterschiedliche Zielgruppen. Das Festival vergibt heuer 13 Preise im Gesamtwert von über 29.000 Euro. Die Verleihung der Preise erfolgt im Rahmen der feierlichen Awards Ceremony am 10. Oktober.","content:press":"<div><font face=\"Aptos, sans-serif\">Das innsbruck nature film festival (inff) feiert seine 25. Ausgabe. Unter dem Motto „we are one“ lädt das Festival von 7. bis 11. Oktober dazu ein, Natur aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken, bringt aktuelle Fragen unserer Zeit auf die große Leinwand und regt damit zum Weiterdenken an. Das Programm umfasst 66 Filme aus 34 Ländern, darunter 55 Wettbewerbsfilme. Sie wurden aus mehr als 450 Einreichungen ausgewählt.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><br><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">„Seit 25 Jahren bringt das inff Filme nach Innsbruck und regt an, unseren Planeten aus neuen Blickwinkeln wahrzunehmen. Dass aus einer Idee ein derart renommiertes, internationales Festival geworden ist, macht dieses Jubiläum für uns besonders“, so <b>Elisabeth Stark<\/b>, Executive Director des inff.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><br><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">Mehr als 1.000 Filme wurden seit der Gründung des Festivals in den Kinosälen gezeigt. Was geblieben ist: Film als Ausgangspunkt für Austausch und neue Perspektiven zu einem Thema, das uns alle betrifft: Natur und Umwelt. Über die Jahre entwickelte sich das Festival zu einem international beachteten Filmwettbewerb und einer einzigartigen Bühne für Filmschaffende, Wissenschaft, Publikum und Medien.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">&nbsp;<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><b>Kino und Gespräche – speziell auch für Kinder und Jugendliche<\/b><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">Neben Filmvorführungen und Premieren stehen unter anderem Fragerunden und wissenschaftliche Gespräche auf dem Programm. Sie geben Raum, die filmischen Themen zu vertiefen und unterschiedliche Sichtweisen in Gesprächen mit Filmschaffenden zu beleuchten. Das inff richtet sich dabei an ein breites Publikum und bezieht über spezielle Schulprogramme auch Kinder und Jugendliche gezielt ein. An vier Vormittagen während der Festivalzeit werden Filme zu unterschiedlichen Naturthemen in Deutsch und Englisch gezeigt, abgestimmt auf die jeweilige Schulstufe. Anschließend beantworten Expert:innen die Fragen des jungen Publikums. So vermittelt das Festival Wissen zu Naturthemen altersgerecht und anschaulich über das Medium Film.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><b>Etablierter Treffpunkt für Filmschaffende aus aller Welt<\/b><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">In 25 Jahren ist es zudem gelungen, das Festival als Treffpunkt der internationalen Filmbranche zu etablieren. Der inff Film Industry Market bringt in Workshops, Masterclasses und Pitching-Sessions Filmschaffende, Produktion und Verleih zusammen und ermöglicht den direkten Austausch über Projekte, Filmeinkäufe und andere brancheninterne Themen. „Innsbruck hat sich damit zu einer globalen Plattform für Filmemacher:innen und die Filmindustrie entwickelt, in enger Zusammenarbeit mit der IUCN CEC, der Alpenkonvention und dem Green Film Network“, so <b>Johannes Kostenzer<\/b>, Festival Director des inff. „Ein Film ist für uns oft der Anfang eines neuen Projekts. Mit Q&As, Panels und wissenschaftlichen Erläuterungen schaffen wir Raum, Themen zu vertiefen und Filmschaffende direkt mit dem Publikum zusammenzubringen“, so Kostenzer weiter.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><br><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">Zu den Höhepunkten der Jubiläumsausgabe zählen der Eröffnungsfilm „Bee Wild“, eine Retrospektive mit sechs Filmen aus 25 Jahren Festivalgeschichte und die immersive Installation „Darkness Matters“ sowie ein Gespräch mit André Heller über sein Verhältnis zur Natur am Sonntag, 11. Oktober um 16:30 Uhr im Metropol Kino.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">&nbsp;<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><b>25-Jahr-Jubiläum: Innsbruck als beste Heimat<\/b><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">„Das Festival verankert internationale Film- und Naturthemen in Innsbruck und im alpinen Raum. Die Verbindung von Stadt, Alpen und Fragen des Klimaschutzes gibt den Gesprächen eine besondere regionale Perspektive“, ist <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, überzeugt. „Als Stadt im Alpenraum sind Natur und Klimaschutz Themen, die uns besonders nahe sind. Das inff gibt diesen Fragen eine internationale Bühne und bringt unterschiedliche Perspektiven nach Innsbruck“, so Peter Paul Mölk weiter. „Auch in unserer aktuellen touristischen Strategie für die Region Innsbruck haben diese Werte einen zentralen Stellenwert. Wir stehen für ein harmonisches Neben- und Miteinander von Urlaubsgästen und Wohnbevölkerung und die gezielte Förderung der Qualität im Lebensraum im Einklang mit der Natur. In diesem Sinne hat das Innsbruck Nature Film Festival in den 25 Jahren hier seine beste Heimat gefunden“, so Mölk.<\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\"><br><\/font><\/div><div><font face=\"Aptos, sans-serif\">Die Reichweite des Festivals zeigt sich auch über die Kinovorstellungen hinaus: In der Festivalwoche 2025 kamen mehr als 6.000 Besucher:innen ins Kino. Mehr als 4.000 weitere Besucher:innen nahmen an Side Events teil. Über die Formate „on tour“ und „en voyage“ wurden zusätzlich mehr als 2.000 Menschen erreicht.<\/font><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Kultur, Umwelt<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/41b1b6874b04987e1204402c746f2e7c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von 7. bis 11. Oktober 2026 zeigt das Festival 66 Filme aus 34 Ländern. Die Jubiläumsausgabe verbindet internationales Kino mit Gesprächen, Begegnungen und besonderen Programmpunkten für unterschiedliche Zielgruppen. Das Festival vergibt heuer 13 Preise im Gesamtwert von über 29.000 Euro. Die Verleihung der Preise erfolgt im Rahmen der feierlichen Awards Ceremony am 10. Oktober.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18391","ressorts":"Events, Kultur, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/41b1b6874b04987e1204402c746f2e7c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d3d944\/96a3be\/41b1b6874b04987e1204402c746f2e7c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/41b1b6874b04987e1204402c746f2e7c.jpg","title":"Johannes Kostenzer (Festival Director inff), Elisabeth Stark (Executive Director inff) und Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus) freuen sich auf das 25. innsbruck nature film festival.","copyright":"© Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/46742bc3caaf4838d4c42cf8e76d79e9.jpg","title":"Dass aus einer Idee ein derart renommiertes, internationales Festival geworden ist, macht dieses Jubiläum für Elisabeth Stark (Executive Director inff) so besonders.","copyright":"© Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d3d944\/96a3be\/c85f65d33190bc13ce2213f0dde043f2.jpg","title":"Johannes Kostenzer (Festival Director inff) blickt auf 25 Jahre innsbruck nature film festival zurück. 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In diesem Jahr müssen sich Kundinnen und Kunden allerdings auf eine eingeschränkte Verfügbarkeit einstellen: Aufgrund der geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und des derzeit sehr geringen Rückflusses können 2026 keine weiteren Silberzehner neu in Umlauf gebracht werden.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Grund dafür sind die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere die Regelungen des<b> Zahlungsdienstegesetzes 2018<\/b>, sowie die daraus resultierenden Vorgaben in der Abwicklung durch die Sparkasse Schwaz. Demnach ist die Anzahl der gleichzeitig im Umlauf befindlichen Silberzehner auf <b>maximal 100.000 Stück<\/b> begrenzt.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Aktuell befindet sich ein sehr großer Teil der bereits ausgegebenen Silberzehner weiterhin im Umlauf. Die Gutscheine werden nur langsam bei den teilnehmenden Betrieben eingelöst und anschließend rückgeführt. Damit ist die zulässige Umlaufmenge weitgehend ausgeschöpft und eine weitere Ausgabe derzeit nicht möglich.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Regionaler Wirtschaftskreislauf entscheidend<\/b><\/div><div>Der geringe Rückfluss hat noch einen weiteren Effekt: Der ursprünglich beabsichtigte Kreislauf des Silberzehners – Kaufkraft in der Region zu halten und möglichst rasch wieder der heimischen Wirtschaft zuzuführen – funktioniert derzeit nicht im gewünschten Ausmaß. „Der Silberzehner wurde geschaffen, um regionale Kaufkraft zu binden und unsere heimischen Betriebe zu stärken. Das funktioniert dann am besten, wenn die ausgegebenen Silberzehner auch tatsächlich wieder bei unseren Unternehmen eingelöst werden und damit in den regionalen Wirtschaftskreislauf zurückfließen“, erklärt <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Gleichzeitig richtet sich daher ein Appell an alle teilnehmenden Betriebe: Bereits eingelöste bzw. aufgelöste Silberzehner sollen möglichst zeitnah zur Abrechnung zurückgegeben und nicht über einen längeren Zeitraum gesammelt werden. Nur durch eine konsequente Rückführung kann sichergestellt werden, dass der tatsächliche Umlauf korrekt erfasst wird und der vorgesehene Kreislauf des Silberzehners funktioniert.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Auch an Besitzerinnen und Besitzer älterer Silberzehner richtet sich ein wichtiger Hinweis: Der Name „Silberzehner“ bezeichnet die regionale Gutscheinmünze, die Münzen selbst bestehen jedoch nicht aus Silber. Sie besitzen daher keinen entsprechenden Silber- bzw. Materialwert und erfahren auch keine Wertsteigerung aufgrund eines steigenden Silberpreises. Wer Silberzehner zu Hause aufbewahrt, kann diese daher am sinnvollsten ihrem eigentlichen Zweck zuführen und bei einem der teilnehmenden heimischen Betriebe einlösen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Aus diesem Grund können im laufenden Jahr keine zusätzlichen Silberzehner mehr aufgelegt bzw. neu in Umlauf gebracht werden.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Engpässe vor Weihnachten erwartet<\/b><\/div><div>Besonders bemerkbar machen könnte sich diese Situation im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft. Der Silberzehner ist traditionell ein beliebtes Geschenk, entsprechend hoch ist die Nachfrage in den Wochen vor Weihnachten. Aufgrund der begrenzten verfügbaren Stückzahl ist daher mit Engpässen zu rechnen. Es kann auch dazu kommen, dass zeitweise oder vollständig keine Silberzehner mehr erhältlich sind.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Uns ist bewusst, dass diese Situation gerade vor Weihnachten für viele Kundinnen und Kunden, aber auch für unsere Wirtschaftsbetriebe bedauerlich ist. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen lassen uns hier jedoch keinen Spielraum. Umso wichtiger ist es, dass bereits vorhandene Silberzehner ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden: einlösen, regionale Betriebe stärken und damit den Wirtschaftskreislauf in unserer Region unterstützen“, so Frontull.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.10.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Schwaz<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/029fdc3034a64c0223138fecc99f9bf6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Gesetzliche Rahmenbedingungen begrenzen die Umlaufmenge – geringer Rückfluss lässt heuer keine weitere Ausgabe zu.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18392","ressorts":"Freizeit, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/029fdc3034a64c0223138fecc99f9bf6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/029fdc3034a64c0223138fecc99f9bf6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/34173c\/029fdc3034a64c0223138fecc99f9bf6.jpg","title":"Der Silberzehner, die regionale Gutscheinmünze in der Silberregion Karwendel, ist im Weihnachtsgeschäft 2026 nur begrenzt verfügbar.","copyright":"ichmachefotos.com \/ Angélica Morales"}]},{"title":"Andreas Hämmerle verstärkt die Geschäftsführung von MPREIS","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/andreas-haemmerle-verstaerkt-die-geschaeftsfuehrung-von-mpreis-18390","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 30 Sep 2026 15:00:00 +0200","content:teaser":"Mit 1. Oktober 2026 wird Handelsexperte Andreas Hämmerle Teil der Geschäftsführung von MPREIS. Gemeinsam mit Jakob Mölk, Mathias Mölk und Ingo Panknin bildet er künftig das Führungsteam des Tiroler Familienunternehmens.","content:press":"<div>„Ich freue mich sehr auf diese wertvolle Aufgabe im Geschäftsführungsteam von MPREIS und darauf, ein so renommiertes Familienunternehmen mit starken Wurzeln begleiten zu dürfen“, so <b>Andreas Hämmerle<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div>„Mit Andreas Hämmerle gewinnen wir einen erfahrenen Handelsmanager, der den Lebensmittelhandel bestens kennt. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt <b>Jakob Mölk<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div>Auch künftig ist die Eigentümerfamilie unmittelbar in der Unternehmensführung vertreten: Mit Jakob Mölk und Mathias Mölk stehen zwei Mitglieder der Familie gemeinsam mit Andreas Hämmerle und Ingo Panknin an der Spitze von MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div>Gerhard Gocek verlässt die Geschäftsführung von MPREIS aus privaten und familiären Gründen. Er ist dem Unternehmen in einer wichtigen Phase zur Verfügung gestanden und hat zentrale Aufgaben innerhalb der Geschäftsführung übernommen. MPREIS bedankt sich bei ihm ausdrücklich für seinen Einsatz und die professionelle Zusammenarbeit.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/1ced95ac1f216e95963167ebdf420858_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit 1. Oktober 2026 wird Handelsexperte Andreas Hämmerle Teil der Geschäftsführung von MPREIS. Gemeinsam mit Jakob Mölk, Mathias Mölk und Ingo Panknin bildet er künftig das Führungsteam des Tiroler Familienunternehmens.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18390","ressorts":"Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/1ced95ac1f216e95963167ebdf420858_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/1ced95ac1f216e95963167ebdf420858_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/34173c\/1ced95ac1f216e95963167ebdf420858.jpg","title":"Handelsexperte Andreas Hämmerle verstärkt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung von MPREIS.","copyright":"© Martin Wiesler"}]},{"title":"Neue Orte, neues Programm: Herbstedition von „coll:b am Hof“ bringt Kultur, Bewegung und Begegnung in die Stadt","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neue-orte-neues-programm-herbstedition-von-collb-am-hof-bringt-kultur-bewegung-und-begegnung-in-die-stadt-18385","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Wed, 30 Sep 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Von 7. bis 17. Oktober 2026 wird das im Vorjahr gestartete Gemeinschaftsformat „coll:b am Hof“ weitergedacht und erstmals am neu gestalteten Bozner Platz und im DAS RAIQA-Areal erlebbar. Unter dem Motto „Gestaltet von vielen, offen für alle“ entsteht auf Initiative von Innsbruck Tourismus erneut ein vielfältiges Programm mit Musik, Literatur, Bewegung und Performance.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Im Herbst 2025 verwandelte „coll:b am Hof“ das Areal zwischen Tiroler Volkskunstmuseum, Haus der Musik Innsbruck und Hofburg für einen Monat in einen offenen, gemeinsam gestalteten Kulturraum. 2026 wird diese Idee fortgesetzt und räumlich weiterentwickelt: Die Herbstedition von „coll:b am Hof“ findet von 7. bis 17. Oktober rund um den neu gestalteten Bozner Platz und DAS RAIQA statt. Damit zieht das Format bewusst an zwei neue Orte in Innsbruck und verbindet öffentlichen Raum, Kultur, Architektur und Begegnung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gestaltet von vielen, offen für alle<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Kern des Konzeptes bleibt aber bestehen: Gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Hofkultur bringen zahlreiche Vereine, Initiativen, Kulturschaffende und Institutionen ihre Ideen ein. Das Programm entsteht im Kollektiv, der Zugang ist niederschwellig, kostenlos und barrierefrei.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Tourismus kann wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Region setzen, wir investieren ganz gezielt in Lebensqualität für alle. coll:b am Hof macht diesen Anspruch konkret erlebbar – mit einem Programm, das für Bewohner:innen und Gäste gleichermaßen attraktiv ist“, so <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Herbstedition versteht sich zugleich als Brücke zwischen dem Ausklang des sommerlichen Veranstaltungsreigens und dem Start in die Herbstsaison der Innsbrucker Kulturinstitutionen. Der Bozner Platz bildet für coll:b am Hof den öffentlichen Mittelpunkt, während das unmittelbar angrenzende DAS RAIQA mit Vorplatz, Amphitheater, Kunstbrücke, Rooftop und den ansässigen Gastronomiebetrieben zusätzliche Räume und Perspektiven eröffnet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Format zieht weiter<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dass „coll:b am Hof“ 2026 an einem neuen Ort stattfindet, ist Teil des Konzepts. Nicht eine einzelne Location steht im Mittelpunkt, sondern die Idee, vorhandene Stadträume temporär anders zu nutzen und Menschen dazu einzuladen, sie neu zu entdecken: „coll:b macht sichtbar, welches Potenzial in unseren innerstädtischen Plätzen steckt. Wenn dort Musik, Literatur, Bewegung und Gespräche stattfinden, wird Stadtentwicklung unmittelbar erlebbar – und der Bozner Platz zu einem Ort, an dem Innsbruck zusammenkommt“, so <b>Mariella Lutz<\/b>, Stadträtin für Wirtschaft und Tourismus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das neue RAIQA-Areal wird als Location selbst Teil des Programms: Veranstaltungen bewegen sich zwischen Innen- und Außenräumen über die Kunstbrücke bis hinauf aufs Rooftop. Gemeinsam mit dem Bozner Platz entsteht so für zehn Tage eine zusammenhängende Achse für Kultur und Begegnung im Zentrum Innsbrucks.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Als Quartier im Herzen Innsbrucks stellen wir die Räume und Flächen in und rund um DAS RAIQA gerne für coll:b zur Verfügung. Wir freuen uns, dass hier unterschiedlichste Menschen und Initiativen zusammenkommen und das Programm mit ihrer Energie bereichern. So wird aus unserem Quartier wieder ein Stück mehr ein offener Ort für Austausch, Kultur und neue Begegnungen“, erklärt <b>Gabriele Kinast<\/b>, Vorständin der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Orte zu öffnen, Menschen zusammenzubringen und Räume für gemeinsames Gestalten und Erleben zu schaffen, ist ein zentrales Anliegen von coll:b am Hof – ebenso wie die Tatsache, dass das Programm nicht von einigen Wenigen kuratiert wird, sondern gemeinschaftlich. „coll:b lebt davon, dass viele Menschen etwas beitragen und daraus etwas Gemeinsames entsteht. Nach dem Kulturdreieck rund ums Volkskunstmuseum im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr darauf, dieses Prinzip heuer auf den Bozner Platz und ins RAIQA zu bringen. Das Motto ‚Gestaltet von vielen, offen für alle‘ beschreibt genau das, worum es uns geht“, ergänzt <b>Maria Barwick<\/b>, Obfrau des Vereins zur Förderung der Hofkultur.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Und <b>Eva Schumacher<\/b>, stv. Geschäftsführerin von Innsbruck Marketing, fügt hinzu: „coll:b eröffnet neue Perspektiven auf Innsbruck und bringt unterschiedlichste Interessen zusammen. Das Programm spricht die gesamte Bevölkerung an – von jung bis alt – und genau das macht diese Initiative so kraftvoll: Aus Beteiligung entsteht Zugehörigkeit und damit eine stärkere Identifikation mit der Stadt.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Von Platzkonzert über Poetry Slam bis Pilates<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wie bereits 2025 setzt auch die Herbstedition auf einen bewusst vielfältigen Mix im Programm. Den Auftakt macht am 7. Oktober ein Pre-Opening im RAIQA mit „Radlkino“, „Diametrale-Nachtvisionen“ und dem Musikvideopreis „Goldene Schindel“. Offiziell eröffnet wird „coll:b am Hof“ am 8. Oktober am Bozner Platz. Neben Impulsen zum Thema Kollaboration stehen unter anderem ein Platzkonzert von „InnStrumenti“ und dem „Gans Anders“-Kollektiv auf dem Programm.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In den folgenden Tagen treffen unterschiedliche Szenen und Disziplinen aufeinander: Das „Tiroler Ensemble für Neue Musik“ (TENM) eröffnet den Thementag zu musikalischen Nischen. Bei einer anschließenden Gesprächsrunde diskutiert unter anderem Eva-Maria Müller von „Klangspuren Schwaz“ über die Vielfalt spezialisierter Musikformate in Tirol. Danach präsentiert „Tonart Tirol“ die Band „Ko.Ax“ und das „Zunder Festival“ beschließt den Abend mit experimenteller Elektronik.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein ganzer Samstag bringt mit Pilates, Swing-Brunch, Street Dance, Kampfsport, Skate-Contest und Salsa Bewegung auf die Plätze. Am 15. Oktober verbindet ein Wanderkonzert des „Inn.Wien Ensembles“ Bozner Platz und RAIQA, bevor Stadtgeschichte aus Perspektive von „Stadtarchiv“ und „Subarchiv“ aufeinandertreffen. Am 16. Oktober stehen mit einer Massenlesung von „Cognac & Biskotten“, „Slam Poetry Tirol“, einer innovativen Vertonung der Kunstbrücke durch „Tonart Tirol“ und den „go viral!“-Showcases des „Musikbüro Tirol“ Worte, Perspektiven und junge Musik im Mittelpunkt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Closing am 17. Oktober führt mit Jazz-Brunch, Theaterrundschau und gemeinsamer Afterparty noch einmal unterschiedliche Communities zusammen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tourismus als Impulsgeber für den gemeinsamen Lebensraum<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„coll:b am Hof“ ist aus der Tourismusstrategie „Region Innsbruck ErLebenswert“ hervorgegangen. Bereits bei der Premiere 2025 stand die Frage im Mittelpunkt, wie Tourismus über das klassische Gästeangebot hinaus Impulse für die Lebensqualität und das Miteinander in der Region setzen kann. Mit der Herbstedition wird dieser Ansatz nun fortgeführt: Innsbruck Tourismus schafft gemeinsam mit Partner:innen den Rahmen, während Vereine, Institutionen und Communities den Raum mit ihren Ideen und ihrem Programm füllen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Programmhighlights: <\/b>siehe Anhang (PDF)&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Das vollständige Programm & weitere Informationen:<\/b> <a href=\"https:\/\/www.collabamhof.at\/\" target=\"_blank\">www.collabamhof.at<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Instagram: <\/b>@collabamhof<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Kultur<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/0fefbd885b58eb2b2d015706683044e8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von 7. bis 17. Oktober 2026 wird das im Vorjahr gestartete Gemeinschaftsformat „coll:b am Hof“ weitergedacht und erstmals am neu gestalteten Bozner Platz und im DAS RAIQA-Areal erlebbar. Unter dem Motto „Gestaltet von vielen, offen für alle“ entsteht auf Initiative von Innsbruck Tourismus erneut ein vielfältiges Programm mit Musik, Literatur, Bewegung und Performance.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18385","ressorts":"Events, Freizeit, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/0fefbd885b58eb2b2d015706683044e8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/0fefbd885b58eb2b2d015706683044e8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/0fefbd885b58eb2b2d015706683044e8.jpg","title":"Stellten das Programm für Herbst 2026 an Ort und Stelle vor (v.l.): Mariella Lutz (Stadträtin), Maria Barwick (Obfrau des Vereins zur Förderung der Hofkultur), Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus), Eva Schumacher (stellvertretende Geschäftsführerin Innsbruck Marketing) sowie Gabriele Kinast (Vorständin der RLB Tirol).","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/72e52c79c47700f25a55a99daffa00a8.jpg","title":"Im Pressegespräch zeigten die Verantwortlichen auf, was „coll:b am Hof“ im Herbst 2026 bringt (v.l.): Peter Paul Mölk, Mariella Lutz, Gabriele Kinast, Maria Barwick und Eva Schumacher.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/fc0d0607be3cfc535aefd42e23b240e0.jpg","title":"Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus): „Tourismus kann wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Region setzen, wir investieren ganz gezielt in Lebensqualität für alle.“","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/37ab92a59c6b62f2c475c1af4569a7d5.jpg","title":"Mariella Lutz (Stadträtin für Wirtschaft und Tourismus): „coll:b macht sichtbar, welches Potenzial in unseren innerstädtischen Plätzen steckt.“","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/b67a8c4742c834ac4452c687f222c137.jpg","title":"Gabriele Kinast (Vorständin der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG): „Als Quartier im Herzen Innsbrucks stellen wir die Räume und Flächen in und rund um DAS RAIQA gerne für coll:b zur Verfügung.“","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/e2a28aea8c1d63e10c56d33c24c54dfa.jpg","title":"Maria Barwick (Obfrau des Vereins zur Förderung der Hofkultur): „coll:b lebt davon, dass viele Menschen etwas beitragen und daraus etwas Gemeinsames entsteht.“","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/04c411f4b8e45a4f3cf61ecb1abad91a.jpg","title":"Eva Schumacher (stellvertretende Geschäftsführerin von Innsbruck Marketing): „Coll:b eröffnet neue Perspektiven auf Innsbruck und bringt unterschiedlichste Interessen zusammen.“","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/08b3ca795ba083ef5934a0015baffa7b.jpg","title":"Freuen sich auf ein Event, das „Gestaltet von vielen, offen für alle“ sein soll und wird (v. l.): Mariella Lutz (Stadträtin), Eva Schumacher (stellvertretende Geschäftsführerin Innsbruck Marketing), Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus), Maria Barwick (Obfrau des Vereins zur Förderung der Hofkultur), Gabriele Kinast (Vorständin der RLB Tirol).","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6ea9ab\/b78535389e31859dca84558ddc905693.jpg","title":"„coll:b am Hof“ findet von 7. bis 17. Oktober 2026 am Bozner Platz und im DAS RAIQA-Areal statt.\r\nInformationen zum Programm gibt es unter www.collabamhof.at.","copyright":"© coll:b am Hof"}]},{"title":"Speisen, spüren und neue Menschen treffen: Erfolgreicher Auftakt für außergewöhnliches Kulinarikformat „Hoftafel“","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/speisen-spueren-und-neue-menschen-treffen-erfolgreicher-auftakt-fuer-aussergewoehnliches-kulinarikformat-hoftafel-18382","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Mon, 28 Sep 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Ein besonderer Ort, ein sorgfältig komponiertes Überraschungsmenü und viele neue Begegnungen: Mit den beiden ausverkauften Hoftafeln in Aldrans und Innsbruck startete erfolgreich eine neue Veranstaltungsreihe von Innsbruck Tourismus gemeinsam mit dem Agrarmarketing Tirol und DILON Studio.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Hoftafeln von Innsbruck Tourismus zählen zu den außergewöhnlichsten Kulinarikformaten des Herbstes 2026. An besonderen Schauplätzen trafen Einheimische und Gäste aufeinander, die sich zuvor nicht kannten – ein Erlebnis, bei dem Kulisse, Kulinarik und persönliche Begegnungen zu bleibenden Eindrücken wurden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Hoftafel ist bewusst als gemeinsamer Tisch für Einheimische und Gäste gedacht. Wer hier Platz nimmt, kennt seine Tischnachbar:innen oft noch nicht – genau daraus entstehen Gespräche und Begegnungen, die von jener Gastfreundschaft geprägt sind, für die Tirol und die Region Innsbruck stehen“, so <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Initiiert wurde das Projekt von Innsbruck Tourismus. Gemeinsam mit dem Agrarmarketing Tirol als Veranstalter, DILON Studio (Konzept und kreative Leitung) sowie regionalen Produzent:innen und Betrieben entstanden zwei Abende mit jeweils eigenem Charakter. Am 24. September 2026 machte die Hoftafel im Sägewerk Dollinger in Aldrans Station, wo das Team vom Gasthof DER WALZL ein eigens für den Abend entwickeltes Menü mit Weinbegleitung servierte. Der zweite Termin fand am 26. September 2026 in den Gemäuern des Canisianums Innsbruck statt. Dort gestalteten Thomas und Daniel Penz (Hotel Maximilian & Stage12 Hotel) die Hoftafel mit eigenen Kreationen aus regionalen Zutaten und internationalen Einflüssen. Die beiden Hoftafeln waren mit insgesamt 90 Gästen ausverkauft und stießen auf positive Resonanz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Hoftafel macht sichtbar, was entstehen kann, wenn Tourismus, Landwirtschaft, Gastronomie und kreative Partner an einem Tisch zusammenarbeiten. Das Format verbindet Tiroler Produkte und die Menschen dahinter auf zeitgemäße Weise und schafft daraus ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt“, so <b>Mathias Pöschl<\/b>, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die zwei Hoftafeln bilden den Auftakt für ein Veranstaltungsformat, das sich langfristig als Fixpunkt in der Region Innsbruck etablieren soll.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Genuss<br\/>Ort: Region Innsbruck <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/fcd555784f6eac8cf9a788f938b06850_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein besonderer Ort, ein sorgfältig komponiertes Überraschungsmenü und viele neue Begegnungen: Mit den beiden ausverkauften Hoftafeln in Aldrans und Innsbruck startete erfolgreich eine neue Veranstaltungsreihe von Innsbruck Tourismus gemeinsam mit dem Agrarmarketing Tirol und DILON Studio.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18382","ressorts":"Events, Freizeit, Genuss","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/fcd555784f6eac8cf9a788f938b06850_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/34173c\/fcd555784f6eac8cf9a788f938b06850_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/34173c\/fcd555784f6eac8cf9a788f938b06850.jpg","title":"Die beiden Hoftafeln bilden den Auftakt für ein Veranstaltungsformat, das sich langfristig als Fixpunkt in der Region Innsbruck etablieren soll.","copyright":"Luisazzoe"},{"url":"c92a10\/0a8005\/33e75f\/63203177df042213f02e9e7a5e5a446c.jpg","title":"Die Hoftafeln von Innsbruck Tourismus zählen zu den außergewöhnlichsten Kulinarikformaten des Herbstes 2026. 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September die Gewinner:innen des RUPTUR Kreativwettbewerbs der Lebensraum Tirol Guppe ausgezeichnet. „CONTAIN“, „Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“ und „Reservoir Talks“ übersetzen die Frage, wie Tirol bis 2050 energieautonom werden kann. Aus 24 Einreichungen aus unterschiedlichen Sparten wählte eine Jury drei Projekte aus. Bereits am Vortag brachte der RUPTUR Tourismusdialog rund 30 Vertreter:innen aus Kultur und Tourismus zusammen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der <b>RUPTUR Kreativwettbewerb<\/b> wurde von der Lebensraum Tirol Gruppe in Kooperation mit der Energieagentur Tirol initiiert und ausgeschrieben und gemeinsam mit der Initiative TIROL 2050 sowie dem kreativland.tirol umgesetzt. Gesucht waren Projekte von Kreativen und Künstler:innen, die in Kooperation mit Unternehmer:innen&nbsp; auf kreative Weise die Frage behandeln, wie ein ökologisch nachhaltiges und energieautonomes Tirol im Jahr 2050 aussehen kann.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Wettbewerb ist Teil eines Programms der Lebensraum Tirol Gruppe zur Stärkung von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. „Mit RUPTUR schaffen wir Räume, in denen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen neue Verbindungen knüpfen. Wo Reibung bewusst genutzt wird, um gemeinsam mehr zu erreichen“, sagt <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Drei Projekte, drei Zugänge&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>„CONTAIN“<\/b> von<b> Lisa Lechner<\/b> und <b>Andrea Baumann<\/b> verbindet bildende und partizipative Kunst. In Töpferworkshops mit Kindern und Erwachsenen entstehen Tassen, die als Symbol für Wohnraum, Bodenversiegelung und Energieverbrauch dienen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und in einer Ausstellung weitergeführt. So macht das Projekt komplexe Zukunftsthemen über eine konkrete, persönliche und generationenübergreifende Erfahrung zugänglich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Filmemacher<b> Simon Baumgartner <\/b>und<b> Jonathan Schmid<\/b> näheren sich dem Thema mit <b>„Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“<\/b> über eine eigenständige Bildsprache und originelles Storytelling. Der Kurzfilm verdichtet die Auseinandersetzung mit Tirols Zukunft zu einer erzählerischen und visuell geprägten Geschichte. Energieautonomie wird dadurch nicht abstrakt erklärt, sondern über filmische Bilder und eine ungewöhnliche Erzählweise vermittelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>„Reservoir Talks“<\/b> von <b>Stefan Ager<\/b> und <b>Raphael Perle<\/b> setzt auf Performance und Medienkunst. In einem transparenten Wassertank sprechen, musizieren und diskutieren Menschen, während der Wasserstand steigt. Die Ressource Wasser wird damit nicht nur zum Gesprächsthema, sondern unmittelbar körperlich und emotional erfahrbar. Die drei Projekte zeigen, wie unterschiedlich Kunst gesellschaftliche Zukunftsthemen sichtbar und verständlich machen kann.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Technisch und wirtschaftlich wissen wir, wie ein energieautonomes Tirol erreicht werden kann. Aber Kunst und Kultur können etwas, was Zahlen allein nur schwer schaffen: Sie stiften Verbundenheit und machen Zukunft erlebbar. Genau deshalb sind die ausgezeichneten Projekte für TIROL 2050 energieautonom so wertvoll“, betont <b>Rupert Ebenbichler<\/b>, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Vorgestellt und ausgezeichnet wurden die drei Projekte im Rahmen von <b>RUPTUR Tirols Kulturpodcast<\/b>. <b>Nachzuhören unter RUPTUR auf <a href=\"https:\/\/www.lebensraum.tirol\/kultur-kreativ-tirol\/kultur-forum-ruptur-podcast\/\" target=\"_blank\">www.lebensraum.tirol<\/a> und überall, wo es Podcasts gibt.<\/b> Die unabhängige Expert:innenjury bestand aus <b>Bettina Steindl<\/b> (CampusVäre Dornbirn), <b>Sigrid Wilhelm<\/b> (Kunstmeile Krems), <b>Elisabeth Kuntner<\/b> (Wirtschaftsagentur Wien) und <b>Christoph Dolna-Gruber<\/b> (Österreichische Energieagentur).<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kultur und Tourismus im Dialog<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wie Kultur neue Verbindungen schaffen kann, zeigte RUPTUR beim Fö N-Festival nicht nur mit dem Kreativwettbewerb, sondern auch im Austausch mit dem Tourismus. Beim <b>RUPTUR Tourismusdialog<\/b> am 24. September entwickelten der TVB Kufsteinerland, Innsbruck Tourismus, die Tourismusregion Hall-Wattens, Achensee Tourismus sowie der TVB Pillerseetal-Kitzbüheler Alpen gemeinsam mit Kultur- und Kreativschaffenden konkrete Projektideen, um die Kulturangebote Tirols sichtbarer zu machen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Der Tourismusdialog hat gezeigt, welches Potenzial darin liegt, wenn Kultur und Tourismus nicht nebeneinander, sondern gemeinsam an konkreten Ideen arbeiten. Gerade für den Ganzjahrestourismus können daraus neue Impulse entstehen, die Tirol auch außerhalb der klassischen Saison als Reiseziel interessant machen“, betont Martin Reiter.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im Mittelpunkt stand die Verbindung von Orten oder Infrastruktur wie Bergbahnen und bestehenden Kulturformaten: Wo halten sich Gäste auf, was erleben sie dort und wo kann das Verknüpfen mit Kultur eine neue Erfahrung schaffen? Die entwickelten Projektskizzen sollen weiter ausgearbeitet werden und Impulse für einen stärker auf das ganze Jahr ausgerichteten Tourismus liefern.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Kultur, Kunst<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/02e74f\/bc3d2173b30337be0ba9d3091ffbac49_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Fö N-Kreativfestival in Innsbruck wurden am 25. September die Gewinner:innen des RUPTUR Kreativwettbewerbs der Lebensraum Tirol Guppe ausgezeichnet. „CONTAIN“, „Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“ und „Reservoir Talks“ übersetzen die Frage, wie Tirol bis 2050 energieautonom werden kann. Aus 24 Einreichungen aus unterschiedlichen Sparten wählte eine Jury drei Projekte aus. Bereits am Vortag brachte der RUPTUR Tourismusdialog rund 30 Vertreter:innen aus Kultur und Tourismus zusammen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18381","ressorts":"Energie, Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/02e74f\/bc3d2173b30337be0ba9d3091ffbac49_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/02e74f\/bc3d2173b30337be0ba9d3091ffbac49_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/bc3d2173b30337be0ba9d3091ffbac49.jpg","title":"(v.l.): Rupert Ebenbichler (Geschäftsführer der Energieagentur Tirol), Bettina Steindl (Geschäftsführerin CampusVäre – Creative Institute Vorarlberg GmbH), Stefan Ager und Raphael Perle mit ihrem Gewinnerprojekt „Reservoir Talks“, Andrea Baumann und Lisa Lechner mit dem Gewinnerprojekt „CONTAIN“, Simon Baumgartner und Jonathan Schmid mit dem dritten Gewinnerprojekt „Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“, Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe) und Elisabeth Kuntner (Wirtschaftsagentur Wien).","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/b85ab523618a9dec2103c8eb067f8d88.jpg","title":"Die Gewinner:innen des RUPTUR Kreativwettbewerbs 2026 (v.l.): Raphael Perle und Stefan Ager mit ihrem Projekt „Reservoir Talks“, Simon Baumgartner und Jonathan Schmid mit „Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“ und Andrea Baumann und Lisa Lechner mit „CONTAIN“. ","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/f48ac08753932ffece97977a348b955f.jpg","title":"(v.l.): Rupert Ebenbichler (Geschäftsführer der Energieagentur Tirol), Bettina Steindl (Geschäftsführerin CampusVäre – Creative Institute Vorarlberg GmbH), Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol), Elisabeth Kuntner (Wirtschaftsagentur Wien) und Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe).","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/309b686a0f29fb63c124babe9e351025.jpg","title":"Stefan Ager (li.) und Raphael Perle machen in „Reservoir Talks“ die Ressource Wasser in einer Performance mit transparentem Wassertank körperlich und emotional erfahrbar.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/ad9ad867c68152ed897addad353da188.jpg","title":"Andrea Baumann (li.) und Lisa Lechner machen mit „CONTAIN“ Zukunftsthemen wie Wohnraum, Bodenversiegelung und Energieverbrauch in Töpferworkshops erfahrbar.","copyright":null},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/d7a6d77d7bcfcac3d215c4ac759d1265.jpg","title":"Mit „Die Drachenzähmerin von Tirol 2050“ erzählen Simon Baumgartner (re.) und Jonathan Schmid die Auseinandersetzung mit Tirols Zukunft in einem Kurzfilm mit eigenständiger Bildsprache.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/5f8b02ac9fad58f5152bc2efbe53c51c.jpg","title":"Beim diesjährigen Fö N-Kreativfestival in Innsbruck wurden am 25. September die Gewinner:innen des RUPTUR Kreativwettbewerbs der Lebensraum Tirol Guppe ausgezeichnet. Im RUPTUR Live-Podcast stellten sie ihre Gewinnerprojekte vor. ","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/9164ec3763c8d9c6ee94da34fa4bf12e.jpg","title":"Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, re.) und Rupert Ebenbichler (Geschäftsführer der Energieagentur Tirol) initiierten gemeinsam den RUPTUR Kreativwettbewerb.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/b22219517227e4fdf4b5470269de7c5e.jpg","title":"Wie Kultur neue Verbindungen schaffen kann, zeigte RUPTUR beim Fö N-Festival nicht nur mit dem Kreativwettbewerb, sondern auch beim Tourismusdialog am 24. September. Im Bild: Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol).","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/149bc98b38f896a6c5aa706d675ee3a5.jpg","title":"Im Mittelpunkt stand die Verbindung von Orten oder Infrastruktur wie Bergbahnen und bestehenden Kulturformaten: Wo halten sich Gäste auf, was erleben sie dort und wo kann das Verknüpfen mit Kultur eine neue Erfahrung schaffen?","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/02e74f\/aa1d1cab085163df61883f01d3fff817.jpg","title":"(v.l.): Reinhold Sigl (BIG Detail), Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol) und Alois Schild (Bildhauer) beim RUPTUR Tourismusdialog.","copyright":"Lebensraum Tirol Gruppe \/ Die Fotografen"}]},{"title":"Österreichs Reformfähigkeit im Fokus beim 10. Tiroler Adler Forum","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/oesterreichs-reformfaehigkeit-im-fokus-beim-10.-tiroler-adler-forum-18379","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 23 Sep 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Unter dem Titel „System Österreich: Bürokratie als Staatsprogramm?“ widmete sich das 10. Tiroler Adler Forum am 22. September 2026 im BTV Stadtforum in Innsbruck Österreichs Reformstau. Nach einem Impulsvortrag von Politikwissenschaftler Peter Filzmaier beleuchtete eine Expert:innenrunde institutionelle Blockaden und die Frage, wie Österreich wieder handlungsfähiger werden kann.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Christian Handl<\/b>, Präsident der Tiroler Adler Runde, verwies in seiner Begrüßung auf Österreichs Abwärtstrend. „Österreich stand einst für Stabilität, Fleiß und wirtschaftliche Kraft. Doch heute wird unser Land zunehmend als Verwaltungsstaat wahrgenommen, der sich selbst genügt“, so Handl. Im Namen der Tiroler Adler Runde hielt er fest: „Österreich ist nicht am Ende, aber am Scheideweg. Wir haben sehr viele Potenziale, was uns aber fehlt, ist der Mut, das eigene System zu hinterfragen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Politische Risikovermeidung und institutionelle Blockaden<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Peter Filzmaier<\/b> beleuchtete in seinem Vortrag aktuelle politische Herausforderungen auch mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen: „Die österreichische Politik macht einen Kardinalfehler, den die Wirtschaft nicht macht, denn eine Grundregel in der Wirtschaft lautet: Ruiniere niemals die eigene Marke“, so der Politikexperte.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In der anschließenden Diskussion mit Filzmaier, <b>Meret Baumann<\/b> (NZZ-Korrespondentin) und <b>Ferdinand Wegscheider<\/b> (ServusTV-Kolumnist) ging es um die Frage, warum notwendige Reformen in Österreich nicht oder nur langsam umgesetzt werden. Thematisiert wurden unter anderem das Mehrheitswahlrecht und seine möglichen Auswirkungen auf Österreich sowie die unterschiedlichen Ausprägungen direktdemokratischer Entscheidungen in der Schweiz und in Österreich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ferdinand Wegscheider resümierte: „In Deutschland und Österreich neigt die Bevölkerung zu einem Untertanen-Bewusstsein, während sie in anderen Ländern viel schneller auf die Straßen geht. Wenn das so weitergeht, wird aber auch in Österreich der Punkt kommen, an dem die Menschen sagen ,jetzt reicht es uns‘.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Themen des Abends waren der österreichische Föderalismus, der Sozialstaat sowie Vorschriften und bürokratische Regelungen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Regeln wären da, aber der Vollzug funktioniert nicht richtig und somit kommen immer neue Regulierungen hinzu“, analysierte Meret Baumann.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Franz Schellhorn<\/b>, Direktor der Agenda Austria, hielt in einer Videobotschaft an das Publikum des 10. Tiroler Adler Forums fest: „Ein gewisses Maß an Regulierung ist wichtig und richtig – jedes Unternehmen braucht Regeln, jeder Bürger braucht Regeln. Aber das vernünftige Maß an Regulierung ist längst überschritten, nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. Das müssen wir dringend ändern, denn das ist einer der Hauptgründe, warum Unternehmertum schwindet.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem 10. Tiroler Adler Forum brachte die Tiroler Adler Runde politische, gesellschaftliche, mediale und wirtschaftliche Perspektiven zur Reformfähigkeit Österreichs zusammen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Tiroler Adler Runde<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Tiroler Adler Runde ist eine politisch unabhängige Plattform namhafter Unternehmerpersönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen. Sie verbindet Gründergeist, Weitblick und eine tiefe Verbundenheit mit ihrer Tiroler Heimat. Die Runde versteht sich als eine impulsgebende Ideenschmiede, mit dem klaren Ziel, bestmögliche Rahmenbedingungen für eine starke Tiroler Wirtschaft zu schaffen. Die Mitglieder pflegen einen stetigen und offenen Austausch hinsichtlich gegenwärtiger und zukünftiger Entwicklungen und Herausforderungen unter Miteinbeziehung gesellschaftlich relevanter Bereiche und Institutionen.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Politik, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/37693c\/3c6e71a07c31cc41b9e85d514bd5e2fc_[568x0].jpg\"\/><\/p>Unter dem Titel „System Österreich: Bürokratie als Staatsprogramm?“ widmete sich das 10. Tiroler Adler Forum am 22. September 2026 im BTV Stadtforum in Innsbruck Österreichs Reformstau. Nach einem Impulsvortrag von Politikwissenschaftler Peter Filzmaier beleuchtete eine Expert:innenrunde institutionelle Blockaden und die Frage, wie Österreich wieder handlungsfähiger werden kann.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18379","ressorts":"Events, Politik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/37693c\/3c6e71a07c31cc41b9e85d514bd5e2fc_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/37693c\/3c6e71a07c31cc41b9e85d514bd5e2fc_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/3c6e71a07c31cc41b9e85d514bd5e2fc.jpg","title":"Mit dem 10. Tiroler Adler Forum brachte die Tiroler Adler Runde politische, gesellschaftliche, mediale und wirtschaftliche Perspektiven zur Reformfähigkeit Österreichs zusammen. V.l.: Klaus Mark, Gerald Unterberger, Christian Handl, Meret Baumann, Peter Filzmaier, Ferdinand Wegscheider, Gottfried Sint und Josef Empl.","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/a7ed7315eff07d413c7a62ca29033dcf.jpg","title":"Die Panelist:innen des 10. Tiroler Adler Forums, v.l.: Peter Filzmaier (Politikexperte), Meret Baumann (NZZ-Korrespondentin) und Ferdinand Wegscheider (ServusTV-Kolumnist). ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/3a9e6b53935d8744fa7b893b4e1155ea.jpg","title":"Unter dem Titel „System Österreich: Bürokratie als Staatsprogramm?“ widmete sich das 10. Tiroler Adler Forum am 22. September 2026 im BTV Stadtforum in Innsbruck Österreichs Reformstau. V.l.: Klaus Mark (Pressesprecher der Tiroler Adler Runde), Peter Filzmaier (Politikexperte), Meret Baumann (NZZ-Korrespondentin) und Ferdinand Wegscheider (ServusTV-Kolumnist) und Christian Handl (Präsident der Tiroler Adler Runde). ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/d6dac0ff7ee231327b8ef48cb2166879.jpg","title":"Rund 200 Gäste folgten der Einladung der Tiroler Adler Runde zum 10. Adler Forum in der Ton Halle des BTV Stadtforums. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/332ca939d4e1bfd1d466de6facd0d22a.jpg","title":"„System Österreich: Bürokratie als Staatsprogramm?“ lautete das Thema des 10. Tiroler Adler Forums. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/2e93d210267379dfd5ac79bfd9a74ed4.jpg","title":"Silvia Vicente (Stellvertretendes Vorstandsmitglied der BTV) eröffnete den Abend.","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/ba745ebee1eee5ab8245a35f9bc739c8.jpg","title":"Wirtschaftslandesrat Mario Gerber begrüßte die rund 200 Gäste. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/acabe65b9f09906be0acc95dffabb857.jpg","title":"Christian Handl (Präsident der Tiroler Adler Runde) forderte in seiner Begrüßungsrede mehr politischen Mut und Reformbereitschaft. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/a31425fb7ca638e9a5060d145a71198a.jpg","title":"Politikexperte Peter Filzmaier beleuchtete in seinem Vortrag aktuelle politische Herausforderungen mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/d4fb57bb8f7995fe69de7b907c1ad2ce.jpg","title":"Im Panel ging es um die Frage, warum notwendige Reformen in Österreich nicht oder nur langsam umgesetzt werden. V.l.: Ferdinand Wegscheider, Moderator Meinrad Knapp, Meret Baumann und Peter Filzmaier. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/546fe19e4e592d3aade85845a1fbadd0.jpg","title":"Ferdinand Wegscheider, ServusTV-Kolumnist ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/b9bc88d178054ede85d4c398c11ba1e9.jpg","title":"Meret Baumann, NZZ-Korrespondentin","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/d382b18df38268ba4c0407a3786d723b.jpg","title":"Peter Filzmaier, Politikwissenschaftler ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/37693c\/07a8311383eb3b4c06f3b8f51bbdf619.jpg","title":"Klaus Mark, Pressesprecher der Tiroler Adler Runde, fasste die Diskussionspunkte abschließend zusammen. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1229482223","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Drei Kilometer, acht Planeten: Die Tiroler Gemeinde Terfens macht das Sonnensystem begehbar","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/drei-kilometer-acht-planeten-die-tiroler-gemeinde-terfens-macht-das-sonnensystem-begehbar-18373","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 23 Sep 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Im Terfner Talwald Forchat wird das Sonnensystem zum Wandererlebnis: Auf dem drei Kilometer langen Planetenlehrpfad lassen sich seine Dimensionen Schritt für Schritt erkunden. Aktualisierte Informationstafeln vermitteln neues Wissen, ein digitales Rätselabenteuer führt Kinder spielerisch durch die Welt der Astronomie. ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, der in Tirol aufgewachsen ist, betont die Bedeutung solcher unmittelbaren Zugänge, um junge Menschen für Wissenschaft und Raumfahrt zu begeistern. Ab dem 24.09.2026 bis zum 22.10.2026 finden jeden Donnerstag und zusätzlich am 05.11.2026 geführte Sternenwanderungen entlang des Planetenlehrpfads statt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Rundweg, der das Weltall in den Wald holt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\" im=\"\" <b=\"\">Im Terfner Talwald Forchat lässt sich die Größe unseres Sonnensystems Schritt für Schritt erkunden. Auf rund drei Kilometern führt der <b>Planetenlehrpfad<\/b> durch ein maßstabsgetreues Modell unseres Sonnensystems. Acht Planetenmodelle markieren die Entfernungen zur Sonne im Maßstab von rund 1:100 Millionen. Der Start- und Endpunkt des kostenlosen Rundwegs liegt bei der Volksschule Terfens-Vomperbach. Von dort führt der weitgehend ebene und kinderwagentaugliche Weg durch den Terfner Talwald Forchat. Rund 45 Höhenmeter und etwa eine Stunde Gehzeit machen den Lehrpfad zu einem Ausflugsziel, das Bewegung in der Natur mit astronomischem Wissen verbindet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\" im=\"\" <b=\"\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Geführte Sternenwanderungen<\/b> finden ab dem 24.09.2026 bis zum 22.10.2026 jeden Donnerstagabend und zusätzlich am 05.11.2026 statt. Entlang des Planetenlehrpfads&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">erfahren die Gäste an den Stationen des Lehrpfades Wissenswertes und Unterhaltsames über die Planeten und das Sonnensystem.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Planetenwanderung gipfelt in der Beobachtung der sichtbaren Planeten durch ein mobiles, professionelles Großteleskop. Weitere Informationen und Tickets gibt es <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/erlebnisse#\/erlebnisse\/AT3\/f0de0df5-6bfd-42d2-8859-506523de5c28\/sternenwanderung-planetenlehrpfad--donnerstag-\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Rätselspaß für Kinder<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein digitales Rätselabenteuer hat die <b>Firma Locandy<\/b> im Auftrag des <b>Tourismusverbandes Silberregion Karwendel<\/b> entwickelt. Kinder zwischen acht und zwölf Jahren helfen den <b>Maskottchen Karwendolin<\/b> und <b>Karla Wendel<\/b> dabei, das <b>Alien Zilbo<\/b> zu seinem Heimatplaneten zurückzubringen – per Audio-Rätsel, mit Smartphone, Stift und Planetenkarte. Die Karte ist kostenlos beim Tourismusverband in Schwaz sowie bei der Gemeinde Terfens erhältlich. Mit dem digitalen Abenteuer verlängert sich die Gehzeit auf etwa zwei Stunden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wie der Planetenlehrpfad entstanden ist und wie das digitale Angebot entwickelt wurde, erzählen Bürgermeister <b>Florian Gartlacher<\/b>, Kunstschlosser <b>Urban Unger <\/b>und <b>Manuela Kamper<\/b> im Podcast<b><a href=\"C:UsersmaximilianeAppDataLocalMicrosoftOlkAttachmentsooa-0793a4a6-8aae-4061-9996-2773dc11213163460e33ac9bf632979774b80d3efa95c1da886927dcb4a37d17bdad19fcbf76 httpssilberregion-karwendel.comdethemen-lehrpfaderid29140417\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/podcast-pure-vielfalt\" target=\"_blank\">„Pure Vielfalt“<\/a><\/b> der Silberregion Karwendel.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Tiroler an der Spitze der europäischen Raumfahrt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Welchen Stellenwert solche Angebote für die Wissenschaftsvermittlung haben können, betont auch <b>Josef Aschbacher<\/b>, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA und selbst in der Tiroler Bergwelt aufgewachsen. Er sieht in solchen Zugängen zur Astronomie eine Möglichkeit, früh Interesse an Wissenschaft und Forschung zu wecken: „Kinder sind von Natur aus neugierig – und genau diese Neugier ist der Antrieb für Wissenschaft und Entdeckung. Wenn wir Astronomie und Raumfahrt für junge Menschen unmittelbar erlebbar machen, legen wir den Grundstein für eine Generation, die die Welt von morgen gestalten und erforschen wird.“&nbsp; Als ESA-Generaldirektor ist Aschbacher für die Definition, Umsetzung und Weiterentwicklung der europäischen Weltraumaktivitäten verantwortlich. „Ein Planetenlehrpfad wie jener in Terfens zeigt, dass Wissenschaft nicht fern und abstrakt sein muss. Sie beginnt oft mit einer Frage, einem Spaziergang und dem Staunen darüber, wie groß das Universum ist.“ so Aschbacher weiter.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Wissen, das in Bewegung kommt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Planetenlehrpfad wurde 2001 eröffnet und 2025 umfassend aktualisiert. Die neuen Informationstafeln vermitteln aktuelle astronomische Erkenntnisse und richten sich an Kinder ebenso wie an Erwachsene. Im Mittelpunkt stehen die Planeten, ihre Eigenschaften und die enormen Distanzen innerhalb unseres Sonnensystems.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Als Schöpfer des Planetenlehrpfads erinnert sich <b>Urban Unger<\/b>, Schmied, an die ursprüngliche Idee und die Herausforderungen des Projekts: „Wir wollten die Dimensionen unseres Sonnensystems nicht nur erklären, sondern im wahrsten Sinne des Wortes begehbar machen. Es war wichtig, die Planeten möglichst wetterbeständig und in verschiedenen Farben zu gestalten. Dafür waren verschiedene Metalle genau die richtigen Materialien, die wir teilweise schweißen und schmieden mussten.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Gemeinde Terfens hat gemeinsam mit dem Tourismusverband Silberregion Karwendel den Planetenlehrpfad 2025 mit aktualisierten Informationstafeln und einem digitalen Rätselabenteuer weiterentwickelt. Bürgermeister <b>Florian Gartlacher<\/b> sagt: „Der Planetenlehrpfad gehört seit 2001 zu Terfens. Mit den aktualisierten Informationstafeln und dem digitalen Erlebnis wurde das Angebot weiterentwickelt. Kinder und Familien können Astronomie hier gemeinsam entdecken – beim Gehen, Zuhören und Lösen der Rätsel.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weitere Informationen gibt es <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/terfens\/rid\/29140417\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Über die Silberregion Karwendel<\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Alle Infos unter: <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/\" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit<br\/>Ort: Terfens, Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/70efdf\/4c0a2428d2fde8c86941478b299aba36_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Terfner Talwald Forchat wird das Sonnensystem zum Wandererlebnis: Auf dem drei Kilometer langen Planetenlehrpfad lassen sich seine Dimensionen Schritt für Schritt erkunden. Aktualisierte Informationstafeln vermitteln neues Wissen, ein digitales Rätselabenteuer führt Kinder spielerisch durch die Welt der Astronomie. ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, der in Tirol aufgewachsen ist, betont die Bedeutung solcher unmittelbaren Zugänge, um junge Menschen für Wissenschaft und Raumfahrt zu begeistern. Ab dem 24.09.2026 bis zum 22.10.2026 finden jeden Donnerstag und zusätzlich am 05.11.2026 geführte Sternenwanderungen entlang des Planetenlehrpfads statt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18373","ressorts":"Familie, Freizeit","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/70efdf\/4c0a2428d2fde8c86941478b299aba36_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/70efdf\/4c0a2428d2fde8c86941478b299aba36_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/4c0a2428d2fde8c86941478b299aba36.jpg","title":"Im Terfner Talwald Forchat wird das Sonnensystem zum Wandererlebnis: Auf dem drei Kilometer langen Planetenlehrpfad lassen sich seine Dimensionen Schritt für Schritt erkunden.","copyright":"Ringler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/4b9fc7e2fd1144e8c23ca9455b94431b.jpg","title":"Drei Kilometer, acht Planeten: Die Tiroler Gemeinde Terfens macht das Sonnensystem begehbar.","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/3f09f05127be6bb656eb00ec7d301a12.jpg","title":"Ab dem 24.09.2026 bis zum 22.10.2026 finden jeden Donnerstag und zusätzlich am 05.11.2026 geführte Sternenwanderungen entlang des Planetenlehrpfads statt.","copyright":"aichner"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/6b701d49ce3ea15008b6569ee1496081.jpg","title":"Sternenguide Tobias führt die Sternenwanderungen und erkundet  gemeinsam mit den Gästen das Sonnensystem.","copyright":"Ringler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/68cac74445a0391a5e6d1f99fffd26db.jpg","title":"Rätselspaß für Kinder","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/e52fd609c55f634e5cdd240b3322329a.jpg","title":"Der Planetenlehrpfad wurde 2001 eröffnet und 2025 umfassend aktualisiert.","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/fd9b2dfd1722dcc8a51ebba721eb2aa6.jpg","title":"Acht Planetenmodelle markieren die Entfernungen zur Sonne im Maßstab von rund 1:100 Millionen.","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/0a8005\/70efdf\/78cf7c2e4ef2958c06934d740185dfca.jpg","title":"Im Mittelpunkt des Lehrpfads stehen die Planeten, ihre Eigenschaften und die enormen Distanzen innerhalb unseres Sonnensystems.","copyright":"ichmachefotos.com"}]},{"title":"Tiroler Adler Runde fordert Tempo bei Reformen und Bürokratie-TÜV","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-adler-runde-fordert-tempo-bei-reformen-und-buerokratie-tuev-18378","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Tue, 22 Sep 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Tiroler Adler Runde stellte im Vorfeld des 10. Tiroler Adler Forums am 22. September 2026 den österreichischen Reformstau und notwendige politische Änderungen zur Diskussion. Im Mittelpunkt standen klare Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, eine „one-in-two-out“-Regel für neue Vorschriften, verbindliche Fristen bei Genehmigungen sowie Reformen bei Sozialpartnerschaft, Pensionen, Bildung und Sozialstaat.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Österreich werde zunehmend als Verwaltungsstaat wahrgenommen, in dem Zuständigkeiten wichtiger seien als Ergebnisse und Prozesse wichtiger als Wirkung, so der Tenor des Adler-Vorstandes. Als strukturelle Ursachen nannten die Unternehmer die Verflechtung von Kompetenzen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, ein dichtes Netz aus Interessenvertretungen und politische Vetopositionen. Dadurch würde Verantwortung schwer zugeordnet und Reformen würden bis zum kleinsten gemeinsamen Nenner abgeschwächt. Auch die Sozialpartnerschaft, einst ein Erfolgsmodell, wirke heute vielfach als zusätzlicher Vetospieler. Kurze Wahlzyklen würden zudem eine Politik des Stillhaltens begünstigen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Die Tiroler Adler Runde verwies auf wirtschaftliche Warnsignale: Die Staatsausgabenquote liegt bei rund 55 Prozent, die Abgabenquote bei etwa 44 Prozent. Gleichzeitig liegt die Staatsverschuldung bei über 80 Prozent des BIP – obwohl die Steuerlast in Österreich eine der höchsten Europas ist. „Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem“, resümierte <b>Klaus Mark<\/b>, Pressesprecher der Tiroler Adler Runde. „Das ist aber nicht die Folge einzelner politischer Fehlentscheidungen, Österreichs Ineffizienz hat System.“<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Runde sieht darin auch ein Standortproblem: Österreich verliere an Wettbewerbsfähigkeit, während Industrie, Handel sowie Bau- und Immobilienwirtschaft unter hohen Kosten, langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit litten. Unternehmen würden Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern. Besonders für energieintensive Betriebe seien die hohen Energiekosten eine Belastung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Wer zahlt, entscheidet – wer entscheidet, verantwortet<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Als zentrale Forderung formulierte die Runde eine Kompetenzbereinigung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Nach dem Prinzip „Wer zahlt, entscheidet – und wer entscheidet, verantwortet“ sollten Zuständigkeiten, Finanzierung und politische Verantwortung klarer verbunden werden. „Föderalismus ist grundsätzlich sinnvoll, braucht aber klare Steuerhoheit“, erklärte <b>Christian Handl<\/b>, Präsident der Tiroler Adler Runde. Zudem forderte die Runde den Abbau bestehender Regelungen: Neue Vorschriften sollten nur eingeführt werden, wenn zugleich bestehende Belastungen entfallen – nach dem Prinzip „one-in-two-out“. Ein Bürokratie-TÜV solle prüfen, welche Regeln notwendig und welche verzichtbar sind. „Digitale Verwaltung muss vom Schlagwort zur Realität werden“, so Vorstandsmitglied <b>Gottfried Sint<\/b>. Als Vorbild wurde unter anderem Estland genannt.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zur Reformagenda gehören laut Tiroler Adler Runde darüber hinaus eine Pensionsreform mit einer Kopplung des Antrittsalters an die steigende Lebenserwartung, eine Steuerreform mit Entlastungsschwerpunkt bei Arbeit und Leistung sowie eine Bildungsreform mit mehr Schulautonomie und einem stärkeren Fokus auf MINT und duale Ausbildung. Der Sozialstaat müsse Leistung wieder stärker belohnen. Gegenfinanziert werden sollten Entlastungen durch Ausgabenkürzungen anstelle neuer Steuern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Reformen als Zukunftsprojekt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Tiroler Adler Runde nahm auch die Wirtschaft in die Pflicht. Die Debatte über den Reformstau dürfe nicht als reine Abrechnung mit der Politik geführt werden. Auch Unternehmen und ihre Interessenvertretung, die Wirtschaftskammer, hätten zu oft hingenommen, was sie hätten zurückweisen müssen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Österreich sei reformierbar, lautete das Fazit der Unternehmer. Statt einer Verwaltung des Stillstands müsse aber die Gestaltung der Zukunft zum Staatsprogramm werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>10. Tiroler Adler Forum<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am 22. September 2026 findet ab 18 Uhr das 10. Tiroler Adler Forum unter dem Titel „System Österreich: Bürokratie als Staatsprogramm?“ in Innsbruck statt. Auf dem Podium diskutieren Peter Filzmaier, Politikexperte, Meret Baumann, NZZ-Korrespondentin in Wien, und Ferdinand Wegscheider, Kolumnist bei ServusTV.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Tiroler Adler Runde<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Tiroler Adler Runde ist eine politisch unabhängige Plattform namhafter Unternehmerpersönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen. Sie verbindet Gründergeist, Weitblick und eine tiefe Verbundenheit mit ihrer Tiroler Heimat. Die Runde versteht sich als eine impulsgebende Ideenschmiede mit dem klaren Ziel, bestmögliche Rahmenbedingungen für eine starke Tiroler Wirtschaft zu schaffen. Die Mitglieder pflegen einen stetigen und offenen Austausch hinsichtlich gegenwärtiger und zukünftiger Entwicklungen und Herausforderungen unter Miteinbeziehung gesellschaftlich relevanter Bereiche und Institutionen.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Politik, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/b6d767\/e3d5f47b8b8271b03ee44bba4a924fa2_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Tiroler Adler Runde stellte im Vorfeld des 10. Tiroler Adler Forums am 22. September 2026 den österreichischen Reformstau und notwendige politische Änderungen zur Diskussion. Im Mittelpunkt standen klare Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, eine „one-in-two-out“-Regel für neue Vorschriften, verbindliche Fristen bei Genehmigungen sowie Reformen bei Sozialpartnerschaft, Pensionen, Bildung und Sozialstaat.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18378","ressorts":"Politik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/b6d767\/e3d5f47b8b8271b03ee44bba4a924fa2_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/b6d767\/e3d5f47b8b8271b03ee44bba4a924fa2_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/e3d5f47b8b8271b03ee44bba4a924fa2.jpg","title":"Im Zuge eines Pressegesprächs verwies der Vorstand der Tiroler Adler Runde auf wirtschaftliche Warnsignale. V.l.: Klaus Mark, Josef Empl, Christian Handl, Gerald Unterberger und Gottfried Sint. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/f9824c457468f909b5ddb274bc97615c.jpg","title":"Christian Handl, Präsident der Tiroler Adler Runde","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/1ee34ab456c2713dce25a037f5dd2244.jpg","title":"Klaus Mark, Pressesprecher der Tiroler Adler Runde","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/42603d787e0975ecf8141b8d97393512.jpg","title":"Josef Empl, Vizepräsident Tiroler Adler Runde ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/c3847222371a7e42b5f4f226132c4044.jpg","title":"Gerald Unterberger, Vorstandsmitglied Tiroler Adler Runde","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/08fd58ab27dff71499035f5402df4e5e.jpg","title":"Gottfried Sint, Vorstandsmitglied Tiroler Adler Runde","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/0a8005\/b6d767\/317f14cd092376bb234cb3f7a51db010.jpg","title":"Die Tiroler Adler Runde stellte im Vorfeld des 10. Tiroler Adler Forums am 22. September 2026 den österreichischen Reformstau und notwendige politische Änderungen zur Diskussion. V.l.: Klaus Mark, Josef Empl, Christian Handl, Gerald Unterberger und Gottfried Sint. ","copyright":"Tiroler Adler Runde \/ Jan Hetfleisch "}]},{"title":"130 Jahre Hotel Sailer: Ein Innsbrucker Traditionshaus feiert fünf Generationen Gastfreundschaft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/130-jahre-hotel-sailer-ein-innsbrucker-traditionshaus-feiert-fuenf-generationen-gastfreundschaft-18375","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 21 Sep 2026 11:45:00 +0200","content:teaser":"Wenn ein Haus 130 Jahre alt wird, dann wird nicht nur ein Jubiläum gefeiert, sondern gleich auch ein ganzes Stück Stadtgeschichte zelebriert. Im Hotel Sailer kamen Freitagabend hochrangige Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, langjährige Wegbegleiter sowie Freunde und Partner der Familie Sailer zusammen, um auf fünf Generationen gelebte Gastfreundschaft anzustoßen. Zwischen historischen Stuben, persönlichen Begegnungen und kulinarischen Höhepunkten wurde spürbar, was das Sailer seit 1896 auszeichnet: familiäre Herzlichkeit, Tiroler Verwurzelung und der Mut, immer wieder neue Wege zu gehen.","content:press":"<div>Die Wirtsleute <b>Joschi <\/b>und <b>Sabine Sailer<\/b> eröffneten den Jubiläumsabend mit einem persönlichen Blick auf die Geschichte ihres Hauses und einem herzlichen Dank an jene Menschen, die das Sailer über Generationen begleitet und geprägt haben: „130 Jahre Hotel Sailer sind für uns ein Anlass, dankbar zurückzublicken und gleichzeitig nach vorne zu schauen. Unser Haus lebt von den Menschen, die es über Generationen getragen und weiterentwickelt haben: von unserer Familie, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Gästen und unseren langjährigen Partnern. Tradition bedeutet für uns nicht, alles unverändert zu lassen, sondern das, was unser Haus ausmacht, mit Offenheit und Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft zu führen.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Landeshauptmann und Bürgermeister würdigen „gelebte Tiroler Gastfreundschaft“<\/b><\/div><div>In seiner Ansprache würdigte Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> die Leistungen der Familie Sailer und deren Mitarbeitenden: „130 Jahre Hotel Sailer stehen für gelebte Tiroler Gastfreundschaft, unternehmerischen Mut und die Stärke familiengeführter Betriebe. ‚Das Sailer‘ ist ein Haus, in dem Stadtgeschichte, Tiroler Gastfreundschaft und das tägliche urbane Leben aufeinandertreffen. Zum Jubiläum gratuliere ich der Familie Sailer und dem gesamten Team sehr herzlich und wünsche für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und Freude an der Gastgeberrolle.“ Bürgermeister <b>Johannes Anzengruber<\/b> unterstrich in seinen Grußworten: „Seit 130 Jahren ist das Haus ein fester Bestandteil des Innsbrucker Stadtbildes und zeigt, wie Tradition und Weiterentwicklung erfolgreich zusammenfinden können. Dass ein Familienbetrieb über fünf Generationen hinweg seinen Charakter bewahrt und sich zugleich immer wieder neu erfindet, ist eine besondere Leistung. Ich gratuliere der Familie Sailer und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich zu diesem besonderen Jubiläum.“&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Ein Abend voller Genuss und Erinnerungen<\/b><\/div><div>Nach dem offiziellen Teil ging das Fest – ganz dem Haus und seiner Eigentümerfamilie gemäß – in einen genussvollen Abend über. Beim Flying Dinner wurden unter anderem Rote-Rüben-Gnocchi, Schwarzwurzelcremesuppe, gebratener Zander und rosa gebratenes Roastbeef serviert. Flankierend dazu präsentierten die renommierten Winzer Philipp Bründlmayer, Michael Auer, Hannes Sabathi und Lukas Plöckinger vom Weingut Tinhof jeweils drei ihrer besten Weine und sorgten so für Begeisterung bei den Gästen. Auch abseits von Küche und Keller gab es viel zu erleben: Beim Gewinnspiel wurde das „Sailer-Wissen“ der Gäste auf die Probe gestellt, Rubbellose sorgten für zusätzliche Überraschungen. Eine eigens für das Jubiläum geprägte Erinnerungsmünze schließlich machte die Geschichte des Abends greifbar. Am Prägestock konnten die Gäste selbst Hand anlegen und ein persönliches Andenken mit nach Hause nehmen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>130 Jahre Hotel Sailer: Ein Haus, das Geschichte atmet<\/b><\/div><div>1896 legte Melchior Sailer mit der Eröffnung des Gasthofs den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute fortgeschrieben wird. Seither befindet sich das Unternehmen durchgehend in Familienbesitz. Heute führen Joschi und Sabine Sailer das Hotel und Restaurant in fünfter Generation. Aus dem ursprünglichen Gasthof ist ein modernes Vier-Sterne-Stadthotel mit 75 Mitarbeitenden, 88 Zimmern und Suiten, Restaurant, historischen Tiroler Stuben sowie zeitgemäßen Seminar- und Veranstaltungsbereichen geworden. Im Hotel Sailer wird Geschichte nicht bloß bewahrt – sie wird jeden Tag aufs Neue gelebt. Davon erzählen die historischen Tiroler Stuben, allen voran die rund 250 Jahre alte Sailerstube, die ursprünglich aus dem Paznaun stammt. Weitere liebevoll erhaltene Räume geben dem Haus seinen unverwechselbaren Charakter. Zugleich wurde das Hotel über die Jahrzehnte immer wieder behutsam modernisiert und an die Bedürfnisse seiner Gäste angepasst. So treffen im Sailer Tiroler Tradition und zeitgemäßer Komfort aufeinander – ganz selbstverständlich und ohne Widerspruch.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Familienbetrieb bis zum heutigen Tag: Die Menschen hinter dem Sailer<\/b><\/div><div>Ein besonderer Dank der Gastgeber gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hotels: „Sie sind es, die dem Haus Tag für Tag sein Gesicht geben und aus einem Aufenthalt ein Ankommen machen. Viele von ihnen sind seit Jahren im Betrieb tätig und tragen mit ihrer Erfahrung, ihrem Einsatz und ihrer persönlichen Handschrift dazu bei, dass das Sailer für Gäste aus aller Welt ebenso wie für die Innsbrucker Bevölkerung ein vertrauter Ort bleibt.“ Unter dem Begriff #SailerHeroes steht das Team für jene besondere Form der Gastfreundschaft, die im Hotel Sailer seit Generationen gepflegt wird. „Ein Jubiläum wie dieses ist niemals nur die Geschichte eines Hauses. Es ist die Geschichte einer Familie, eines Teams, unserer Gäste und vieler Wegbegleiter, die dem Sailer über Jahrzehnte verbunden geblieben sind“, so Joschi und Sabine Sailer. „Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir nehmen diesen Abend als Motivation, die Geschichte des Hauses gemeinsam weiterzuschreiben.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über das Hotel Sailer<\/i><\/b><\/div><div><i>Das Hotel Sailer wurde 1896 von Melchior Sailer gegründet und befindet sich seither durchgehend in Familienbesitz. Heute wird das Vier-Sterne-Hotel im Zentrum von Innsbruck von Joschi und Sabine Sailer in fünfter Generation geführt. Das Sailer-Team besteht aus 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Haus verfügt über 88 Zimmer und Suiten, ein Restaurant mit zeitgemäß interpretierter Tiroler Küche, historische Tiroler Stuben sowie moderne Seminar- und Veranstaltungsbereiche. Das Restaurant ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Das Hotel Sailer steht für die Verbindung von Tiroler Tradition, zeitgemäßem Komfort und persönlicher Gastfreundschaft.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Society<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/3c59dc\/e4dff87d6f6c45c096d04149ef684116_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn ein Haus 130 Jahre alt wird, dann wird nicht nur ein Jubiläum gefeiert, sondern gleich auch ein ganzes Stück Stadtgeschichte zelebriert. Im Hotel Sailer kamen Freitagabend hochrangige Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, langjährige Wegbegleiter sowie Freunde und Partner der Familie Sailer zusammen, um auf fünf Generationen gelebte Gastfreundschaft anzustoßen. Zwischen historischen Stuben, persönlichen Begegnungen und kulinarischen Höhepunkten wurde spürbar, was das Sailer seit 1896 auszeichnet: familiäre Herzlichkeit, Tiroler Verwurzelung und der Mut, immer wieder neue Wege zu gehen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18375","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/3c59dc\/e4dff87d6f6c45c096d04149ef684116_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/3c59dc\/e4dff87d6f6c45c096d04149ef684116_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/e4dff87d6f6c45c096d04149ef684116.jpg","title":"Hochrangige Ehrengäste beim Fest: Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (re.) und Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber (li.) gratulierten den Wirtsleuten Joschi und Sabine Sailer zum 130-Jahr-Jubiläum.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/c6370c8606104c345ac543222ec796f0.jpg","title":"Historisch gewachsen: Die Familie Sailer führt das gleichnamige Traditionshaus in Innsbrucks Innenstadt bereits in fünfter Generation.","copyright":"Hotel Sailer \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/38209674a6bc9abe27d58f14ccafa1ce.jpg","title":"Herzliche Glückwünsche: Michael Perger (re.), Obmann des Innsbrucker Zentrumsvereins, mit seiner Ehefrau Margit (li.) gratulierten den Wirtsleuten Joschi und Sabine Sailer.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/7e247ceb671ca793f79e22306ebd4f99.jpg","title":"„Die Wirtschaftskammer Tirol verleiht das EHRENDIPLOM Firma Hotel Sailer GmbH & Co KG Innsbruck in Anerkennung der mehr als 130-jährigen unternehmerischen Tätigkeit.“ (v.l): Thomas Geiger (Spartengeschäftsführer der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Tirol), Alois Rainer (Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Tirol), Sabine und Joschi Sailer sowie Barbara Thaler (Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol).","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/42198af80f6eba96a69c6ede90b55634.jpg","title":"Mariella Lutz (re.), Stadträtin für Immobilien, Wirtschaft und Tourismus, überbrachte Sabine Sailer ihre Glückwünsche.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/36439e298212bf512b681ec8927b5959.jpg","title":"Innsbruck Tourismus gratuliert: Obmann Peter Paul Mölk (re.) und Ehefrau Sanela Mölk freuen sich mit Sabine und Joschi Sailer.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/ab64c699a277c230fe2be911a2b89cbe.jpg","title":"Hans Pum (re.), langjähriger Gast des Hauses und ehemaliger Sportdirektor des Österreichischen Skiverbands, gratuliert Hotelier Joschi Sailer mit den Worten: „Das Sailer ist mein zweites Zuhause.“","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/0f27fa2b07f5d875e7c010ef84e79974.jpg","title":"Freuen sich mit den Sailers (v.l.): Dieter Unterberger (geschäftsführender Gesellschafter der Unterberger Gruppe), Sabine Wechselberger (Direktorin der Tourismusschulen Villa Blanka) mit Alois Rainer (Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft WKO Tirol).","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/95f8cda54f7eccfde2920adfb994ef27.jpg","title":"v. l.: Winzer Philipp Bründlmayer, Günther Kanzian (Verkaufsleiter Export Weisses Bräuhaus G. Schneider), Christoph Morandell (Geschäftsführer Firma Morandell), Joschi und Sabine Sailer sowie die Winzer Lukas Plöckinger (Weingut Tinhof), Michael Auer und Hannes Sabathi","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/c777daffe70bc97832f5e32bf04a1ed9.jpg","title":"Tolles Team: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels sorgten gemeinsam mit dem Servicepersonal der Hotelfachschule Villa Blanka für den perfekten Ablauf der Jubiläumsfeierlichkeiten.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/3c59dc\/4fb5206b1b63333d35d53951daa0bece.jpg","title":"Der große Saal des Hotels bot den würdigen Rahmen für die Jubiläumsfeier.","copyright":"Hotel Sailer \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/3084889e94d9904bb5d29880351353af.jpg","title":"Die historische Wettersteinstube im Hotel Sailer vermittelt Tiroler Gastlichkeit und traditionsreiches Ambiente.","copyright":"Die Fotografen"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/6ecc7a0e29930146376a362c3df7d009.jpg","title":"Das Hotel Sailer in Innsbruck verbindet traditionelle Tiroler Architektur mit modernem Komfort.","copyright":"Die Fotografen"}]},{"title":"Neu im AUDIOVERSUM: Bestsellerautor Bernhard Aichner – wo Literatur auf Kunst & Klang trifft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neu-im-audioversum-bestsellerautor-bernhard-aichner-wo-literatur-auf-kunst-klang-trifft-18374","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 21 Sep 2026 09:30:00 +0200","content:teaser":"Die Sound Gallery im AUDIOVERSUM Science Center Innsbruck überrascht dieser Tage mit Ungewohntem: Der Tiroler Bestsellerautor Bernhard Aichner zeigt in seinem Projekt „Tiefes Dunkles Blaues Meer“ eine weniger bekannte künstlerische Facette. Bekannt für seine packenden Thriller, tritt Aichner diesmal mit großformatigen kalligrafischen Arbeiten in Erscheinung. Gemeinsam mit einer eigens entwickelten Klanglandschaft entstand ein begehbares Manuskript aus Schrift, Stimme und Sound, das noch bis Ende April 2027 im AUDIOVERSUM zu hören und zu sehen sein wird.","content:press":"Im Beisein zahlreicher Gäste aus Kunst und Kultur wurde unlängst das aktuelle Projekt in der Sound Gallery des AUDIOVERSUM Science Centers der Öffentlichkeit vorgestellt. Kalligraf Aichner nahm die Besucher:innen mit in sein „Tiefes Dunkles Blaues Meer“. Für diese Installation tauchte der Autor den Raum in ein tiefes Dunkelblau, das unweigerlich Assoziationen mit allem Maritimen weckt. Aichners weiße, großformatige Arbeiten bewegen sich zwischen Schrift, Sprache, Zeichen, Symbolen und Schallwellen und geben Einblick in seine Gedankenwelt sowie seine ganz persönliche Ausdrucksform. Dass der Bestsellerautor hier nicht mit einer klassischen Lesung, sondern mit Kalligrafien und einer raumgreifenden Klanginstallation in Erscheinung tritt, macht die Ausstellung zu einem ganz besonderen Erlebnis. „Bernhard Aichner überrascht in der Sound Gallery mit einer Seite, die viele von ihm bisher nicht kannten“, sagt <b>Julia Sparber-Ablinger<\/b>, Head of AUDIOVERSUM. „Seine kalligrafischen Arbeiten machen sichtbar, wie eng Schreiben, Sprache und Rhythmus miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit den Klängen entsteht ein Raum, der nicht nur betrachtet, sondern auch gehört und emotional erfahren wird.“<br><b><br>Ein begehbares Manuskript aus Handschrift, Stimme und Sound<\/b><br>Ergänzt wird die visuelle Gestaltung durch eine Klanginstallation von AUDIOVERSUM-Audiodesigner Simon Angerer. Ausgangspunkt ist ein von Bernhard Aichner gelesener Auszug aus seinem neuen Roman „Totenfrau - Die Rückkehr“. Die Passage erzählt von einer Reise der Protagonistin Brünhilde ans Meer. Wassergeräusche, Meeresrauschen und Motorenklänge verbinden sich mit den Geräuschen von Aichners Schreibprozess, die während der Gestaltung der Ausstellung aufgezeichnet wurden. So entsteht ein akustischer Raum, in dem sich die Stimme des Autors, die Atmosphäre des Meeres und das Kratzen des Stifts zu einer poetischen Reise verbinden. „Als Autor arbeite ich jeden Tag mit Sprache – bei den Kalligrafien wird sie zu einer Spur, einem Zeichen und einem Bild“, erklärt <b>Bernhard Aichner.<\/b> „Das ist für mich eine andere, sehr unmittelbare Form des Erzählens. Gemeinsam mit der Stimme und den Klängen entsteht ein begehbares Manuskript – eine Reise ans Meer und zugleich in meine eigene Welt des Schreibens.“ Die Ausstellung ist noch bis Ende April 2027 – jeweils von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr – im AUDIOVERSUM zu erleben.<br><br><b>Gemeinsames Hinhören bei der Vernissage – neue AUDIOVERSUM-Podcast-Folge ebenfalls mit Aichner<\/b><br>Nach einem Gespräch von Gastgeberin Julia Sparber-Ablinger mit Bernhard Aichner konnten die Gäste die Audio-Installation zu „Tiefes Dunkles Blaues Meer“ erstmals erleben. Das bewusste Hinhören schuf eine besondere Atmosphäre und machte die Sound Gallery als Kunstraum des akustischen Museums unmittelbar erfahrbar. Im Anschluss nutzten die Besucher:innen die Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Buffet und Getränken sowie zur Signierstunde mit dem Autor. Die Sound Gallery ist der Kunstraum des akustischen Museums und wird zweimal jährlich mit Projekten an der Schnittstelle von visueller und akustischer Kunst bespielt. Das aktuelle Projekt „Tiefes Dunkles Blaues Meer“ mit Bernhard Aichner ist im AUDIOVERSUM in Innsbruck zu sehen und zu hören.&nbsp;<br><br><b>Neue Podcast-Folge mit Bernhard Aichner&nbsp;<\/b><br>Ende Oktober erscheint außerdem eine neue Folge des AUDIOVERSUM-Podcasts HINHÖREN mit Bernhard Aichner. Darin spricht der Autor über seinen ungewöhnlichen Weg vom Schulabbrecher zum Erfolgsautor, seine frühe Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen, die Entstehung seiner Romane und seine Auseinandersetzung mit Tod, Spannung und Thrillerliteratur. Außerdem geht es um die Bedeutung von Humor und Musik für seinen kreativen Prozess. Das persönliche und unterhaltsame Gespräch gibt inspirierende Einblicke in die Welt des Bestsellerautors.<br><b><br>Öffnungszeiten AUDIOVERSUM Science Center:<\/b><br>Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr<br>Montag Ruhetag, Sonderöffnungszeiten zu Feiertagen entnehmen Sie bitte den Ankündigungen auf unserer Website: <a href=\"https:\/\/www.audioversum.at\" target=\"_blank\">www.audioversum.at<\/a><br><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/8c23704158207044a3d7a93f5893c66f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Sound Gallery im AUDIOVERSUM Science Center Innsbruck überrascht dieser Tage mit Ungewohntem: Der Tiroler Bestsellerautor Bernhard Aichner zeigt in seinem Projekt „Tiefes Dunkles Blaues Meer“ eine weniger bekannte künstlerische Facette. Bekannt für seine packenden Thriller, tritt Aichner diesmal mit großformatigen kalligrafischen Arbeiten in Erscheinung. Gemeinsam mit einer eigens entwickelten Klanglandschaft entstand ein begehbares Manuskript aus Schrift, Stimme und Sound, das noch bis Ende April 2027 im AUDIOVERSUM zu hören und zu sehen sein wird.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18374","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/8c23704158207044a3d7a93f5893c66f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/8c23704158207044a3d7a93f5893c66f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/8c23704158207044a3d7a93f5893c66f.jpg","title":"Eröffneten die Ausstellung in der Sound Gallery (v.l.): Autor und Kalligraf Bernhard Aichner, Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM) sowie Audiodesigner Simon Angerer (AUDIOVERSUM). ","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/d5eafbbdb1d6b1bc4a647549b2854cee.jpg","title":"Voller Einsatz beim künstlerischen Schaffen: Bernhard Aichner scheute im kreativen Prozess keine Mühen. ","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/f74bde53b09fc7ffca66491956023573.jpg","title":"Stolz auf die künstlerische Vielfalt seines Sohns: Vater Herbert Aichner (re.) war eigens aus Osttirol angereist, um dem facettenreich begabten Schriftsteller zu gratulieren.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/f1a3d97a7906faf2650bbdeb9623ed4f.jpg","title":"Die Gastgeberin und der Künstler: Julia Sparber-Ablinger bat Aichner eingangs zum Interview.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/25e9a8ea082cc12f1bcd86447075fbe9.jpg","title":"Kunstsinniges Publikum bei der Vernissage (v.l.): Karin Brugger (Swarovski) mit den beiden Künstlerinnen Guggi Wallnöfer und Claudia Haas.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/6cdd478393a36adad1f9e56fa1bffe1f.jpg","title":"„Tiefes Dunkles Blaues Meer“: Großformatige weiße Schriftbilder auf tiefblauem Grund geben Einblick in Bernhard Aichners künstlerische Auseinandersetzung mit Sprache, Zeichen und Rhythmus.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/241435ed5101df5c8be70c253155d618.jpg","title":"Eine Klanginstallation von Simon Angerer verbindet Aichners Stimme mit Meeresrauschen, Wassergeräuschen und den Klängen seines Schreibprozesses.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/e9e20ce4d8b3ea12077a7b6a829d358c.jpg","title":"Die Vernissagegäste erleben die Klanginstallation von Bernhard Aichner in der Sound Gallery des AUDIOVERSUM zum ersten Mal.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/dc45cdbf6f6dbd56b15e2dc13919502c.jpg","title":"Die Ausstellung „Tiefes Dunkles Blaues Meer“ von Bernhard Aichner ist noch bis Ende April 2027 von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, im AUDIOVERSUM zu erleben.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"}]},{"title":"Vom intensiven Berglauf zum Ultra-Trail-Abenteuer: Die Tiroler Silberpfad Trophy ließ Läufer*innen über sich hinauswachsen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/vom-intensiven-berglauf-zum-ultra-trail-abenteuer-die-tiroler-silberpfad-trophy-liess-laeuferinnen-ueber-sich-hinauswachsen-18376","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Sat, 19 Sep 2026 16:00:00 +0200","content:teaser":"Am 19. September 2026 fiel für knapp 600 Laufbegeisterte in der Schwazer Altstadt der Startschuss zur diesjährigen Tiroler Silberpfad Trophy. Teilnehmer*innen aus 25 verschiedenen Nationen stellten sich der alpinen Herausforderung und kamen dabei an ihre sportlichen Grenzen. Rekordzeiten und ein heimischer Sieger beim 86-Kilometer-Bewerb waren das Ergebnis.","content:press":"Inmitten der Silberregion Karwendel fanden sich Samstagfrüh ganze Hundertschaften an Läufer*innen im Startbereich an der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt ein, um eine der vier Traildistanzen zu bestreiten. Um 4 Uhr morgens standen bereits die Teilnehmer*innen der Königsdisziplin von über 86 Kilometern und 3.500 Höhenmetern am Start. Im Laufe des Vormittags folgten die weiteren Bewerbe mit Distanzen von über 11, 23 sowie 42 Kilometern. „Die Tiroler Silberpfad Trophy verbindet sportliche Herausforderung mit dem besonderen Naturerlebnis unserer Region. Mit den unterschiedlichen Distanzen führen wir die Teilnehmer*innen mitten durch die Silberregion Karwendel und können ihnen dabei zeigen, was unsere Region ausmacht. Umso mehr freut es uns, auch in diesem Jahr wieder so viele Laufbegeisterte hier begrüßen zu dürfen“, betont <b>Andreas Jenewein<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel.<br><br><b>Strahlende Gewinner*innen und Rekordergebnisse<\/b><br>Unter den Teilnehmer*innen der Königsdisziplin Ultra über 86 Kilometer konnte sich bei den Herren schlussendlich der Österreicher Dominik Schwaiger mit seiner Rekordzeit von 9:06:50 Stunden durchsetzen, während bei den Damen die Norwegerin Eilin Gerhard mit einer Zeit von 9:46:23 Stunden als Erste die Ziellinie überquerte. „Mein Highlight heute entlang der Strecke war beim wunderschönen Sonnenaufgang. Tolle Organisation hier in der Silberregion Karwendel – ich bin nächstes Jahr wieder dabei“, freut sich Herrensieger<b> Schwaiger<\/b>. Auch in den weiteren Bewerben konnten sich die Ergebnisse sehen lassen: Alexander Westenberger (3:43:15 Stunden) und Isabell Tropper (mit Rekordzeit 4:44:56 Stunden) sicherten sich im Bewerb von über 42 Kilometern und 2.700 Höhenmetern den Sieg im Trail Marathon. Der Deutsche Benedikt Rindle bewältigte innerhalb von 1:45:18 Stunden die 23 Kilometer mit 1.400 Höhenmetern und entschied somit das Rennen in dieser Distanz für sich. Den ersten Platz bei den Damen belegte hier die ebenfalls aus Deutschland stammende Athletin Veronika Beichl mit einer Zeit von 2:08:24 Stunden. Zu Siegern in der neuen Power Distanz von über 11 Kilometern und 600 Höhenmetern krönten sich die Deutschen Sebastian Lange und&nbsp; Emma Cecil Kümpel mit Zeiten von 0:52:38 sowie 1:05:39.&nbsp;<br><b><br>Verantwortung über die Strecke hinaus<\/b><br>Auch in der zweiten Auflage der Tiroler Silberpfad Trophy liegt der Fokus auf Regionalität, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Für die nachhaltige Planung und Durchführung wurde der Trailrun als GREEN EVENT TIROL basic ausgezeichnet. Ein besonderer Dank der Verantwortlichen gilt allen Helfer*innen sowie den Unterstützer*innen und Sponsoren – insbesondere Gerhard Gstettner sowie dem Stadtmarketing & Saalmanagement Schwaz, die Raiffeisen Regionalbank Schwaz-Wattens, das Autohaus Picker Schwaz und das Tiroler Versicherungsbüro Harald Lechner.&nbsp;<br><b><br>Vorschau auf die Tiroler Silberpfad Trophy 2027<\/b><br><div>„Nach der Trophy ist vor der Trophy – diesem Motto gemäß laufen in Kürze schon die Vorbereitungen für den Bewerb im kommenden Jahr“, verlautet <b>Elisabeth Frontull<\/b>,&nbsp; Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel: „Am Samstag, den 18. September 2027, geht die Tiroler Silberpfad Trophy in ihre dritte Auflage. Ob erste Trail-Erfahrung oder anspruchsvolles Ultra-Abenteuer – auch im kommenden Jahr warten wieder abwechslungsreiche Distanzen und zahlreiche Höhenmeter auf alle Laufbegeisterten.“ Die Online-Anmeldung wird am 29. November 2026 freigeschaltet.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><b>Informationen:&nbsp;<\/b><a href=\"https:\/\/www.tiroler-silberpfad-trophy.com \" target=\"_blank\">www.tiroler-silberpfad-trophy.com&nbsp;<\/a><b><br>Ergebnisse:<\/b> <a href=\"https:\/\/time2win.at\/event\/902\/results\" target=\"_blank\">https:\/\/time2win.at\/event\/902\/results<\/a><br><br><i><b>Über die Tiroler Silberpfad Trophy<\/b><br>Die Tiroler Silberpfad Trophy führt Trailrunner*innen auf vier Distanzen durch die Bergwelt rund um Schwaz. Die Strecken reichen von 11 Kilometern mit 600 Höhenmetern bis zur 86 Kilometer langen Ultra-Distanz mit rund 3.500 Höhenmetern. Der gemeinsame Start- und Zielbereich bei der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt macht die Schwazer Altstadt zum zentralen Treffpunkt des Rennwochenendes.<br><b><br>Über die Silberregion Karwendel<\/b><br>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark. <a href=\"https:\/\/www.silberregion-karwendel.com \" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com&nbsp;<\/a><\/i>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Regionalität, Sport - Laufen, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/b576446550a447bd81f051024936c3e5_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 19. September 2026 fiel für knapp 600 Laufbegeisterte in der Schwazer Altstadt der Startschuss zur diesjährigen Tiroler Silberpfad Trophy. Teilnehmer*innen aus 25 verschiedenen Nationen stellten sich der alpinen Herausforderung und kamen dabei an ihre sportlichen Grenzen. Rekordzeiten und ein heimischer Sieger beim 86-Kilometer-Bewerb waren das Ergebnis.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18376","ressorts":"Events, Regionalität, Sport - Laufen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/b576446550a447bd81f051024936c3e5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/b576446550a447bd81f051024936c3e5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/b576446550a447bd81f051024936c3e5.jpg","title":"Rekordsieger bei der Königsdisziplin 86K der Tiroler Silberpfad Trophy: Dominik Schwaiger gewinnt die 86-Kilometer-Distanz in einer neuen Bestzeit von 9:06:50 Stunden.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/0fd8fb0d7c8e35de1027aeeb7720f9fc.jpg","title":"Die Norwegerin Eilin Gerhard sicherte sich den Sieg über 86 Kilometer bei den Frauen.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/a448a49fcc5bc670c37b1d9ae91e1b28.jpg","title":"Noch ist die Altstadt ruhig, doch für die Läufer:innen beginnt bereits das Abenteuer auf den alpinen Trails rund um Schwaz.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/f5296fe0710423eebc5e9c69688754f2.jpg","title":"Früh unterwegs: Im Licht des Sonnenaufgangs sammelt eine Läuferin die ersten Kilometer bei der zweiten Auflage Tiroler Silberpfad Trophy.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/39be3c6dab47e702b823b4cd1ede8dc3.jpeg","title":"Stimmungsvoll mystisch: Das Kellerjoch im morgendlichen Nebel ist sicherlich ein Highlight der Strecke bei der zweiten Tiroler Silberpfad Trophy.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Simon Köchler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/ae532bc77fef1736cd30472ddfe0ef75.jpg","title":"Für die sportlich Aktiven war die Tiroler Silberpfad Trophy erneut eine Herausforderung in herrlicher Umgebung.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Mia Maria"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/3276d090b03a40e4e04c6e23b30513ac.jpg","title":"Rekord auch bei den Damen: Isabell Tropper gewinnt den 42-Kilometer-Lauf in Rekordzeit von 4:44:56 Stunden.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/0d458b1c8dc5d579268e883fe8147a5c.jpg","title":"Emma Cecil Kümpel gewann die 11-Kilometer-Distanz in 1:05:39 Stunden.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/1f0e3d\/a51ed39ca14cda8f1e50e63ed3658fca.jpg","title":"TST 23K Damen: Veronika Beichl gewinnt die 23-Kilometer-Distanz in 2:08:24 Stunden.","copyright":"© Silberregion Karwendel \/ Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Zwischen KI und Fachkräftemangel: „People & Culture – HR-Forum Tirol 2026“ widmete sich der Arbeitswelt der Zukunft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zwischen-ki-und-fachkraeftemangel-people-culture-hr-forum-tirol-2026-widmete-sich-der-arbeitswelt-der-zukunft-18372","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 18 Sep 2026 13:21:00 +0200","content:teaser":"Was braucht resiliente Unternehmensführung in Zeiten permanenter Transformation? Mit dieser und weiteren zentralen Fragen der Arbeitswelt beschäftigte sich die dritte Ausgabe des „People & Culture – HR-Forum Tirol“ am 18. September 2026 in der Wirtschaftskammer Tirol. Das von der Standortagentur Tirol veranstaltete Event brachte rund 250 Expert:innen und Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Branchen zusammen und bot Raum für Austausch und neue Impulse. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Veränderungen in der Arbeitswelt sind auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Tirol von Bedeutung. „Die Tiroler Unternehmen leisten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes. Damit unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft erfolgreich und wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir attraktive Rahmenbedingungen schaffen, Innovation ermöglichen und qualifizierte Fachkräfte langfristig halten“, so <b>Mario Gerber<\/b>, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Eine zentrale Herausforderung für die Tiroler Unternehmen bleibt dabei der Mangel an Arbeits- und Fachkräften. Laut aktuellem TOP-TIROL-Konjunkturbarometer der Wirtschaftskammer Tirol zählen sowohl der Arbeits- und Fachkräftemangel als auch die allgemeine Unsicherheit für rund die Hälfte der Tiroler Betriebe zu den größten Belastungsfaktoren.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen für unsere Betriebe. Gleichzeitig verändert der technologische Fortschritt viele Tätigkeiten und eröffnet neue Möglichkeiten. Entscheidend ist, dass wir diese Chancen nutzen und zugleich in die Fähigkeiten der Menschen investieren. Genau diese Verbindung wird die Arbeitswelt von morgen prägen“, so WK-Präsidentin <b>Barbara Thaler<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Marcus Hofer<\/b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol: „Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist es wichtig, voneinander zu lernen und Erfahrungen zu teilen. Mit dem People & Culture – HR-Forum schaffen wir Raum für neue Impulse, konkrete Lösungsansätze und Netzwerke, die Unternehmen dabei unterstützen, die Arbeitswelt von morgen aktiv mitzugestalten.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Führung, KI und Mitarbeiter:innenbindung im Fokus<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wie Führung in Zeiten von Unsicherheit und Krisen gelingen kann, thematisierten <b>Nina Bauregger<\/b>, Geschäftsführerin der Austrian Leadership Academy, und <b>Thomas Wieser<\/b> von EGGER. „Gute Führung in unsicheren Zeiten heißt: offen reden, ehrlich bleiben, auch ohne fertige Antworten. Und den Spaß nicht vergessen. Er hält die Motivation am Leben“, so Bauregger.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Psychologische Sicherheit, Wertschätzung und Mitarbeiter:innenbindung bildeten weitere Schwerpunkte des Forums. <b>Thimo Fiesel<\/b> und <b>Patrik Malesardi<\/b> ergänzten das Programm mit ihrem Beitrag „Inside Transformation - Menschen mitnehmen statt Wandel verwalten“. Welche Rolle HR bei der KI-Transformation einnimmt, beleuchtete <b>Jakob Norman<\/b>.&nbsp;<b>Jan Randy<\/b> widmete sich dem Thema „Mindset und Kultur als die eigentlichen Treiber der Arbeitswelt der Zukunft“. <b>Viktoria Lanthier<\/b> zeigte in ihrem Beitrag „ZukunftsFIT“, warum psychologische Sicherheit die Basis für eine lernende Organisation bildet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Impulse widmeten sich den Themen Mindset und Unternehmenskultur, Lernen und Skills, Transformation sowie der Rolle des Menschen in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zum gesamten Programm: <a href=\"https:\/\/www.standort-tirol.at\/people--culture---hr-forum-tirol-2026-18september2026\" target=\"_blank\">https:\/\/www.standort-tirol.at\/people--culture---hr-forum-tirol-2026-18september2026&nbsp;<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das „People & Culture – HR-Forum Tirol“ ist eine zentrale Plattform für die HR-Community und alle, die die Arbeitswelt aktiv mitgestalten wollen. Eine Kooperationsveranstaltung der Lebensraum Tirol Gruppe, der Industriellenvereinigung Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>O-Töne sind via Direktlink zu Pressenews verfügbar.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Karriere, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/a700051b99421fd5aa3a76e6e1c21841_[568x0].jpg\"\/><\/p>Was braucht resiliente Unternehmensführung in Zeiten permanenter Transformation? Mit dieser und weiteren zentralen Fragen der Arbeitswelt beschäftigte sich die dritte Ausgabe des „People & Culture – HR-Forum Tirol“ am 18. September 2026 in der Wirtschaftskammer Tirol. Das von der Standortagentur Tirol veranstaltete Event brachte rund 250 Expert:innen und Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Branchen zusammen und bot Raum für Austausch und neue Impulse. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18372","ressorts":"Events, Karriere, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/a700051b99421fd5aa3a76e6e1c21841_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/6f4922\/a700051b99421fd5aa3a76e6e1c21841_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/a700051b99421fd5aa3a76e6e1c21841.jpg","title":"Von resilienter Führung bis zur KI-Transformation: Das 3. „People & Culture – HR-Forum Tirol\" zeigte, welche Bedeutung Menschen, Unternehmenskultur und kontinuierliches Lernen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt haben.\r\n\r\nIm Bild v.l.: Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Viktoria Lanthier (Systemische Organisationsentwicklerin; Arbeits- & Organisationspsychologin), Jan Randy (JR Consulting GmbH) und Wolfgang Sparer (Leiter des Bildungsconsultings der Wirtschaftskammer Tirol)","copyright":"Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/e116da3bb52d41e2393b8ff3c2006c12.jpg","title":"v.l.: Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol) & Wolfgang Sparer (Leiter des Bildungsconsultings der Wirtschaftskammer Tirol)","copyright":"Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/73602f5e14b0945c81de27f49293891c.jpg","title":"Beim dritten „People & Culture – HR-Forum Tirol“ am 18. September 2026 in der Wirtschaftskammer Tirol diskutierten rund 250 Expert:innen und Personalverantwortliche über die Arbeitswelt der Zukunft – von Fachkräftesicherung und Führung bis hin zu KI, Transformation und Mitarbeiter:innenbindung.","copyright":"Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/c08994c34314a970413baf5af9d72f49.jpg","title":"Barbara Thaler (WK-Präsidentin)","copyright":"Thomas Schrott"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/ea1ad0979177d6bf9ac850413f40178c.jpg","title":"Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol, r.)","copyright":"Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/76c227b0205f9c0f63aa18b892fb1449.jpg","title":"Nina Bauregger (Geschäftsführerin, Austrian Leadership Academy) sprach im Rahmen des „People & Culture – HR-Forum Tirol 2026“ über gute Führung in unsicheren Zeiten.","copyright":"Standortagentur Tirol"}]},{"title":"Herbert-Tichy-Dokumentation – Vorpremiere zugunsten der Nepalhilfe Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/herbert-tichy-dokumentation-vorpremiere-zugunsten-der-nepalhilfe-tirol-18358","author":"viktoria.gleirscher@pro.media (Viktoria Gleirscher, BA, BA)","pubDate":"Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Ein besonderer Filmabend zugunsten der Nepalhilfe Tirol findet am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 17:30 Uhr im Metropol Kino Innsbruck statt. Gezeigt wird die neue Spielfilm-Dokumentation über den Bergsteiger Herbert Tichy.","content:press":"<div>Herbert Tichy (*1912, † 1987) war ein österreichischer Reiseschriftsteller, Geologe, Fotograf, Philosoph und Pionier des Höhenbergsteigens. Zwei Reisen stehen im Mittelpunkt des von Wega Film produzierten Streifens. 1954 gelang dem Wiener gemeinsam mit dem Tiroler Sepp Jöchler und dem Nepalesen Pasang Dawa Lama die Erstbesteigung des 8.188 Meter hohen Cho Oyu im Himalaya. Ohne zusätzlichen Sauerstoff und mit minimaler Ausrüstung bezwangen die drei den sechsthöchsten Berg der Erde. Schon 1936 hat Tichy als indischer Pilger verkleidet den „heiligsten Berg der Welt“, den Kailash im Westen Tibets, umrundet.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die neue ServusTV-Dokumentation „Herbert Tichy – Weltenwanderer, Bergsteiger, Sinnsucher“ von Regisseur Fritz Kalteis porträtiert einen außergewöhnlichen Österreicher, der sich selbst nie bloß als „Wanderer“ definierte. Gespielt von Markus Freistätter und ergänzt mit Beiträgen von Zeitzeugen sowie Weggefährten werden Tichys bewegtes Leben und seine herausragenden Leistungen beleuchtet. „Tichy war der Pionier dieser Art des Expeditions-Bergsteigens, wie es später die Generation um Messner betrieben hat“, so der langjährige Himalaya-Expeditionsleiter <b>Wolfgang Nairz<\/b>. Die Dokumentation gibt überdies Einblick in Tichys umfangreichen Nachlass mit mehr als 50.000 Fotografien und vielzähligen journalistischen Arbeiten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Benefizpremiere im Metropol Kino Innsbruck<\/b><\/div><div>Am Sonntag, dem 4. Oktober um 17:30 Uhr, einen Tag vor der TV-Ausstrahlung auf ServusTV, wird die abendfüllende Doku im Innsbrucker Metropol Kino auch auf großer Leinwand präsentiert. Und zwar ganz im Sinne von Herbert Tichy, der Nepal stets als sein Lieblingsland betrachtet hat, zugunsten der Nepalhilfe Tirol.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Der aktuelle Anlass: Die verheerende Flutkatastrophe, die Nepal im September 2026 heimgesucht hat. „Ich bin überzeugt, Tichy würde weinen, wenn er das sehen würde. Und gleichzeitig würde er alles in Bewegung setzen, um den Menschen dort zu helfen. Wenn der Film dazu beiträgt, Nepal ins Bewusstsein zu rücken, ist viel in Herbert Tichys Sinn getan<span style=\"font-size: 1em;\">“,&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">so Wolfgang Nairz, Obmann der Nepalhilfe Tirol. Nairz teilt mit Tichy die Faszination für die Himalaya-Region und das Dach der Welt.&nbsp;<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Die Filmvorführung in Innsbruck hebt den besonderen Tirolbezug hervor: Sämtliche Bergszenen wurden im Kaunertal gedreht.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Der Reinerlös aus dem Ticketverkauf (15 Euro pro Ticket; ab 17. September im Metropol Kino Innsbruck und online erhältlich) kommt der Nepalhilfe Tirol zugute und unterstützt die Opfer der Flutkatastrophe in Nepal, insbesondere in der Region Rasuwagadhi.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Infos und Tickets <a href=\"https:\/\/www.metropol-kino.at\/film\/metropol\/herbert-tichy-weltenwanderer-bergsteiger-sinnsucher\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Soziales<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/1be5f065281eef5913449d098cef525b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein besonderer Filmabend zugunsten der Nepalhilfe Tirol findet am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 17:30 Uhr im Metropol Kino Innsbruck statt. Gezeigt wird die neue Spielfilm-Dokumentation über den Bergsteiger Herbert Tichy.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18358","ressorts":"Freizeit, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/1be5f065281eef5913449d098cef525b_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/1be5f065281eef5913449d098cef525b_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/1be5f065281eef5913449d098cef525b.jpg","title":"Am 4. Oktober um 17:30 Uhr wird die neue Spielfilm-Dokumentation über den Bergsteiger Herbert Tichy gezeigt.","copyright":"© Metropol Kino Innsbruck"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/bc5d21ccd9c7b687a0ca508bd08103e3.jpg","title":"Wolfgang Nairz traf Herbert Tichy 1982 in Kathmandu. ","copyright":"© Archiv Wolfgang Nairz"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/e67d5b44e59b31caac9756981942ed71.jpg","title":"Die Cho Oyu Expedition 1954. V.l.: Helmut Heuberger, Pasang Dawa Lama, Herbert Tichy, Sepp Jöchler.","copyright":"© Herbert Tichy\/ÖAW"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/5afa375fff27fec028240c29746d11cb.jpg","title":"Herbert Tichy 1982 in Kathmandu.","copyright":"© Archiv Wolfgang Nairz"},{"url":"c92a10\/0a8005\/6f4922\/63c8b83e55b676012b1322831fe56260.jpg","title":"Sepp Jöchler, Herbert Tichy und Pasang Dawa Lama nach dem Gipfelsieg am Cho Oyu (v.l.). ","copyright":"© Herbert Tichy\/ ÖAW"}]},{"title":"Langjährige Freundschaft bekräftigt: St. Anton am Arlberg zu Besuch im Partnerort Nozawa Onsen in Japan","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/langjaehrige-freundschaft-bekraeftigt-st.-anton-am-arlberg-zu-besuch-im-partnerort-nozawa-onsen-in-japan-18336","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 17 Sep 2026 09:07:00 +0200","content:teaser":"Seit 55 Jahren verbindet die Gemeinde St. Anton am Arlberg eine besondere Partnerschaft mit dem japanischen Skiort Nozawa Onsen nahe Nagano. Bereits seit 1971 wurde die offiziellen Gemeindepartnerschaft beschlossen und ist bis heute eine lebendige Verbindung, die weit über touristische Kooperationen hinausgeht. Damit ist sie ein herausragendes Beispiel für internationalen Austausch im Wintersport. Im September 2026 reiste eine 25-köpfige Delegation aus St. Anton am Arlberg nach Nozawa Onsen, um die langjährige Partnerschaft vor Ort weiter zu pflegen und zu vertiefen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Mit den Feierlichkeiten zum 55-jährigen Bestehen der Partnerschaft in St. Anton am Arlberg erhielt die enge Verbindung zu Nozawa Onsen im Juli 2026 einen sichtbaren Höhepunkt – nun wurde dieser Austausch weiter fortgesetzt. Zu den Höhepunkten des Aufenthalts zählten die offizielle Partnerschaftszeremonie am 7. September mit der <b>Enthüllung eines Denkmals zur Ehrung der Partnerschaft<\/b>, die <b>Kenmeiji Gedenkfeier<\/b> sowie das traditionelle <b>Yuzawa Jinja Festival<\/b>&nbsp;mit anschließender Parade durch den Ort.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gelebter Austausch und kulturelle Brücken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Der Besuch in Nozawa Onsen hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig unsere Verbindung ist. Der persönliche Austausch und die gemeinsamen Erlebnisse vor Ort schaffen Nähe und stärken das gegenseitige Verständnis. Wir freuen uns darauf, diese langjährige Partnerschaft auch in Zukunft mit Leben zu füllen und den Austausch zwischen unseren Gemeinden weiterzuführen“, resümierte <b>Helmut Mall<\/b>, Bürgermeister von St. Anton am Arlberg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die langjährige Verbindung zeigt sich in zahlreichen gemeinsamen Projekten – vom Schüler- und Jugendaustausch bis zu Fachprogrammen für Skilehrer*innen und Destinationsexpert*innen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Es war wieder ein intensiver persönlicher Austausch. Die gemeinsam verbrachte Zeit und vor allem auch die Gespräche festigen unsere wertvolle Partnerschaft immer weiter“, erklärt <b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gemeinsame Werte, gemeinsame Zukunft&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Blick in die Zukunft teilen beide Destinationen klare Werte: Gastfreundschaft, Naturverbundenheit und den Anspruch, Wintersport verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Als transkontinentale Partnerschaft zwischen Tirol und der Präfektur Nagano zeigt die Verbindung von St. Anton und Nozawa Onsen, wie Tourismus, Sport und Kultur Menschen und Gemeinschaft über Ländergrenzen hinweg verbinden.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Kultur, Regionalität<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/645998aa41e314ebe3c2d6b87fc77c67_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 55 Jahren verbindet die Gemeinde St. Anton am Arlberg eine besondere Partnerschaft mit dem japanischen Skiort Nozawa Onsen nahe Nagano. Bereits seit 1971 wurde die offiziellen Gemeindepartnerschaft beschlossen und ist bis heute eine lebendige Verbindung, die weit über touristische Kooperationen hinausgeht. Damit ist sie ein herausragendes Beispiel für internationalen Austausch im Wintersport. Im September 2026 reiste eine 25-köpfige Delegation aus St. Anton am Arlberg nach Nozawa Onsen, um die langjährige Partnerschaft vor Ort weiter zu pflegen und zu vertiefen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18336","ressorts":"Gesellschaft, Kultur, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/645998aa41e314ebe3c2d6b87fc77c67_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/645998aa41e314ebe3c2d6b87fc77c67_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/645998aa41e314ebe3c2d6b87fc77c67.jpg","title":"St. Anton am Arlberg zu Besuch im Partnerort Nozawa Onsen in Japan. V.l.: Helmut Mall (Bürgermeister St. Anton am Arlberg), Martin Ebster (Direktor Tourismusverband St. Anton am Arlberg), Gabi Kössler (ehem. Hotelière und langjährige Unterstützerin der Partnerschaft), Yuta Ueno (Bürgermeister Nozawa Onsen).","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/b0841d34c3d976c7e55df800ca11a480.jpg","title":"Die 25-köpfige Delegation aus St. Anton am Arlberg reiste nach Nozawa Onsen, um die langjährige Partnerschaft vor Ort weiter zu pflegen und zu vertiefen.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/2c32050af4dfd4535c17e5eaefd3f3c4.jpg","title":"Die Feierlichkeiten in Nozawa Onsen waren geprägt von Tradition und kulturellem Austausch.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/d2d4bcedb641e8ff5c40008ca0f2eefb.jpg","title":"V.l.: Osamu Tomii (Nozawa-St. Anton-Club), Kiichi Mori (Funktionär), Yuta Ueno (Bürgermeister Nozawa Onsen), Helmut Mall (Bürgermeister St. Anton am Arlberg), Joško Emrich (Gesandter der Botschaft in Tokio) und Josef Chodakowsky (Obmann des TVB St. Anton am Arlberg) bei der Enthüllung des Denkmals zur Ehrung der langjährigen Partnerschaft.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"}]},{"title":"„we are one“: Das innsbruck nature film festival feiert sein 25. Jubiläum","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/we-are-one-das-innsbruck-nature-film-festival-feiert-sein-25.-jubilaeum-18357","author":"viktoria.gleirscher@pro.media (Viktoria Gleirscher, BA, BA)","pubDate":"Tue, 15 Sep 2026 09:04:00 +0200","content:teaser":"Vom 7. bis 11. Oktober 2026 wird Innsbruck erneut zum internationalen Treffpunkt für Naturfilm, Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlichen Austausch. Mit mehr als 6.000 Besucher:innen während der letztjährigen Festivalwoche zählt das innsbruck nature film festival (inff) zu den renommiertesten Natur- und Umweltfilmfestivals. Zum 25. Jubiläum präsentiert das inff 66 Filme aus 34 Ländern, davon 55 im Wettbewerb. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><h4><span style=\"font-weight: 700;\">Vorab-Aviso Pressegespräch:<\/span><\/h4><div>Am <span style=\"font-weight: 700;\">1. Oktober<\/span> um <span style=\"font-weight: 700;\">10 Uhr<\/span> findet in der 360° Bar (Rathausgalerien Innsbruck) anlässlich des Jubiläums und der Programmvorstellung ein Pressegespräch statt. Gesprächspartner sind Elisabeth Stark (Executive Director INFF), Johannes Kostenzer (Festival Director INFF) und Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus). <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/einladung-zur-pressekonferenz-we-are-one-das-innsbruck-nature-film-festival-feiert-sein-25.-jubilaeum-18359?tid=807\" target=\"_blank\">Anmeldung und Akkreditierung<\/a><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><h4 style=\"text-align: justify;\">inff 2026<\/h4><div style=\"text-align: justify;\">Unter dem Motto „we are one“ zeigt das Festival eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Filmen, die berühren,&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">inspirieren und Mut machen. Im Zentrum stehen die Vielfalt des Lebens, unsere Beziehung zur Natur, unsere&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Verantwortung und die Frage, wie wir mit unserem Planeten leben wollen. Feierlich eröffnet wird das Festival&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">am 7.10. um 19:00 Uhr mit <b>„Bee Wild“<\/b>, einer faszinierenden Reise in die Welt der Bienen und Bestäuber.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><p style=\"text-align: justify;\"><b>Preise & Auszeichnungen&nbsp;<br><\/b><span style=\"font-size: 1em;\">Das Festival vergibt heuer 13 Preise im Gesamtwert von über 29.000 Euro. Die Verleihung der Preise erfolgt im&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Rahmen der feierlichen Awards Ceremony am 10. Oktober.<\/span><\/p><div style=\"text-align: justify;\"><b>Filmschaffende und Wissenschaft hautnah&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Viele Filmschaffende reisen persönlich nach Innsbruck, um ihre Werke vorzustellen, Einblicke in ihre Arbeit zu&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">geben und mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen. Der <b>inff Film Industry Market<\/b> bringt Menschen aus&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">der gesamten Filmbranche von Filmschaffenden, über Produktion bis hin zu Verleih in Workshops,&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Masterclasses und Pitching-Sessions zusammen.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wissenschaftliche Inputs in den beliebten <b>Science Glimpses<\/b> – gestaltet in Zusammenarbeit mit der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Universität Innsbruck – ordnen die Filme fundiert ein und regen zum Weiterdenken an.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kunst und Erlebnis – inff für alle&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das inff steht schon immer für die Vermittlung von Natur über Kunst und setzt dabei nicht allein auf das&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Medium Film. Ausstellungen in Innsbrucker Galerien sowie die immersive <b>360°-Installation „Darkness&nbsp;<\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Matters“<\/b> im Dom zu St. Jakob verbinden künstlerische Perspektiven mit Fragen rund um Natur und Umwelt.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Ein weiterer Höhepunkt ist das Gespräch mit <b>André Heller<\/b> über sein Verhältnis zur Natur am Sonntag, 11.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Oktober um 16:30 im Metropol Kino.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Workshops, Exkursionen und Naturerlebnissen in und rund um Innsbruck wird die Stadt selbst zur&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Festivalbühne. Ein umfassendes Kinder- und Familienprogramm findet von Donnerstag bis Samstag jeden&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Nachmittag statt, teilweise auch auf Englisch.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>25 Jahre Naturfilm – Rückblick und Ausblick&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zum Jubiläum blickt das inff mit einer Retrospektive auf seine Geschichte zurück. Sechs ausgewählte Filme&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">führen von den frühen Innsbrucker Naturfilmtagen bis zum internationalen Festival von heute – darunter&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"><b>„Nanook of the North“<\/b>, der bereits 2003 bei den zweiten Innsbrucker Naturfilmtagen gezeigt wurde,&nbsp;<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">„Virunga“<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">„Patrick and the Whale“<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">„Was Fische wollen“<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">,<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> „Mautplatz“<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> und <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">„Unterwegs nach … Heimat“<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">In 25 Jahren wurden beim Festival bereits mehr als 1.000 Filme gezeigt und&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">außergewöhnliche Geschichten über Natur, Mensch und&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Umwelt auf die große Leinwand gebracht.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><h4 style=\"text-align: justify;\"><b>FILMHIGHLIGHTS |&nbsp;<\/b><span style=\"font-weight: 700; font-size: 1em;\">7.–11. Oktober 2026 | Innsbruck&nbsp;<\/span><\/h4><div style=\"text-align: justify;\">Zum Jubiläum spannt das Festival einen Bogen von preisgekrönten&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Publikumslieblingen aus der eigenen Geschichte bis hin zu den international spannendsten Produktionen des&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">aktuellen Festivaljahres.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Retrospektive anlässlich des 25. Jubiläums startet mit&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">einem Highlight <b>„Patrick and the Whale“ <\/b>– der vielfach&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">ausgezeichnete Dokumentarfilm über die außergewöhnliche&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Beziehung zwischen einem Unterwasserfilmer und einem&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">weiblichen Pottwal. Mit seiner eindrucksvollen Bildsprache&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">und emotionalen Erzählweise begeisterte der Film weltweit&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Publikum und Kritiker und wurde unter anderem für einen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Documentar-Emmy nominiert.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Von den Tiefen des Ozeans führt die Reise in die Sümpfe&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Kubas. <b>„To the West, in Zapata“<\/b> begleitet die Menschen der&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">abgelegenen Halbinsel Zapata, deren Leben seit Generationen eng mit einem der bedeutendsten Feuchtgebiete&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">der Karibik verbunden ist. In ruhigen, atmosphärischen Bildern erzählt der Film von einer Landschaft, in der Natur&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">nicht bloße Kulisse ist, sondern den Rhythmus des täglichen Lebens bestimmt. So entsteht ein ebenso&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">poetisches wie eindringliches Porträt einer Region, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit <b>„In the Company of Wolves: An American Journey“<\/b> richtet sich der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Blick auf Nordamerika. Der von Oscar-Preisträger Jeff Bridges erzählte&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Dokumentarfilm nutzt die Geschichte des Wolfs als Ausgangspunkt, um&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">die Vereinigten Staaten aus einer ungewohnten Perspektive zu&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">betrachten. Fragen nach Kolonialisierung, indigener Geschichte,&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Naturschutz und dem Selbstverständnis einer Nation verweben sich zu&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">einem facettenreichen Bild Amerikas. Wer die gesellschaftlichen und&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">kulturellen Widersprüche der USA besser verstehen möchte, findet in&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">diesem außergewöhnlichen Film einen ebenso klugen wie berührenden&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Zugang.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Reise führt weiter in den hohen Norden. <b>„Muskox“<\/b> des&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Schweizer Naturfilmers Chris Schmid begleitet Moschusochsen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">durch die raue Wildnis der Arktis. Mit spektakulären&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Naturaufnahmen zeigt uns der Film eine Tierart, die seit der&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Eiszeit in einer der extremsten Landschaften unseres Planeten&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">überlebt hat. Gleichzeitig macht er sichtbar, wie selbst diese&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">entlegenen Lebensräume zunehmend vom Klimawandel&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">verändert werden.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Mit <b>„Daughters of the Forest“<\/b> richtet sich der Blick schließlich&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">auf Mexiko. Der visuell außergewöhnliche Dokumentarfilm begleitet zwei indigene Mykologinnen, die&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">traditionelles Wissen mit moderner Wissenschaft verbinden. Zwischen Pilzen, Waldökologie und spirituellen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Vorstellungen entsteht ein faszinierender Film über neue Perspektiven auf die Beziehung zwischen Mensch und&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Natur.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dass sich die Auseinandersetzung mit Natur längst nicht mehr auf den&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Dokumentarfilm beschränkt, zeigt die Sektion Green Fiction. Mit&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"><b>„Rebuilding“&nbsp;<\/b>präsentiert das Festival einen vielfach international&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">ausgezeichneten Spielfilm, der die Folgen einer verheerenden&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Naturkatastrophe aus einer zutiefst menschlichen Perspektive erzählt.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Mit Josh O’Connor in der Hauptrolle zeigt der Film, wie ökologische&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Krisen nicht nur Landschaften und Lebensräume verändern, sondern&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">auch Beziehungen, Gemeinschaften und persönliche Identitäten&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">prägen. Damit steht „Rebuilding“ exemplarisch für eine neue&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Generation fiktionaler Erzählungen, in denen die Klimakrise nicht bloß&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Kulisse ist, sondern zum Ausgangspunkt bewegender menschlicher&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Geschichten wird.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Einen spannenden Blick auf eine der letzten großen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Unbekannten unseres Planeten wirft <b>„How Deep Is Your&nbsp;<\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Love“<\/b>. Der Film von Eleanor Mortimer begleitet&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Meeresbiologinnen bei ihrer Erforschung der faszinierenden&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Lebenswelten der Tiefsee – eines Ökosystems, das noch&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">immer viele Geheimnisse birgt und zunehmend durch&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">menschliche Eingriffe bedroht wird. Im Mittelpunkt stehen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">dabei auch jene Wissenschaftlerinnen, die mit Neugier,&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Ausdauer und wissenschaftlicher Präzision neue&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Erkenntnisse über die Welt unter der Meeresoberfläche&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">gewinnen. Zwischen spektakulären Bildern unbekannter Arten und der Frage nach der Zukunft der Ozeane&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">erzählt der Film von der Bedeutung unabhängiger Forschung und davon, wie entscheidend vielfältige&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Perspektiven für den Schutz unseres Planeten sind.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den Abschluss der Filmhighlights bildet <b>„The Tale of Silyan“<\/b>, der neue Film der Honeyland-Regisseurin Tamara&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Kotevska. Die poetische Geschichte über einen mazedonischen Bauern und einen verletzten Weißstorch&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">verbindet Naturbeobachtung mit Folklore und gesellschaftlichem Wandel und schafft so ein eindrucksvolles&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Filmerlebnis. Erst kürzlich für zwei Emmy Awards nominiert, zählt „The Tale of Silyan“ damit zu den international&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">herausragenden Naturdokumentationen des Jahres. Mit diesem Film unterstreicht das innsbruck nature film&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">festival einmal mehr seinen Anspruch, seinem Publikum die wichtigsten und aktuellsten Werke des&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">internationalen Naturfilms zu präsentieren.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Infos zum Festival unter: <a href=\"https:\/\/www.inff.eu\/\" target=\"_blank\">www.inff.eu<\/a>&nbsp;<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Freizeit, Kultur, Umwelt, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/20cecb5fdfa679ea67be00239d1b582c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 7. bis 11. Oktober 2026 wird Innsbruck erneut zum internationalen Treffpunkt für Naturfilm, Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlichen Austausch. Mit mehr als 6.000 Besucher:innen während der letztjährigen Festivalwoche zählt das innsbruck nature film festival (inff) zu den renommiertesten Natur- und Umweltfilmfestivals. Zum 25. Jubiläum präsentiert das inff 66 Filme aus 34 Ländern, davon 55 im Wettbewerb. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18357","ressorts":"Bildung, Freizeit, Kultur, Umwelt, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/20cecb5fdfa679ea67be00239d1b582c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/c74d97\/20cecb5fdfa679ea67be00239d1b582c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/ab2e022d8b0a304e132a620793a21c15.jpg","title":"Vom 7. bis 11. Oktober 2026 wird Innsbruck zum Treffpunkt für Naturfilm und mehr: Das innsbruck nature film festival präsentiert 66 Filme aus 34 Ländern, mehr als 30 Experiences und feiert sein 25-jähriges Jubiläum.","copyright":"© innsbruck nature film festival"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/20cecb5fdfa679ea67be00239d1b582c.jpg","title":"Im Jahr 2025 feierte das Festival mit über 6.000 Besuchern einen großen Erfolg. Ziel der Initiatoren für die Jubiläumsausgabe sind auch 2026 wieder volle Kinosäle. ","copyright":"© innsbruck nature film festival"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/8583a423b3c24f12d28f11844d2ae7c3.jpg","title":"Elisabeth Stark (re.) und Johannes Kostenzer freuen sich auf die 25. Ausgabe des inff in Innsbruck. ","copyright":"© innsbruck nature film festival"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/86e0f09fc18a8ca168c8249fcd0fa491.jpg","title":"André Heller spricht am Sonntag, 11. Oktober, um 16:30 Uhr im Metropol Kino über sein Verhältnis zur Natur.","copyright":"© suzy stöckl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/508c1335f87ec22af3892ccb5f22cc13.jpg","title":" FILMHIGHLIGHT: „To the West, in Zapata“ begleitet die Menschen der \r\nabgelegenen Halbinsel Zapata, deren Leben seit Generationen eng mit einem der bedeutendsten Feuchtgebiete \r\nder Karibik verbunden ist. ","copyright":"© To the West, in Zapata"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/3fcef65127e0308f7898b9e344ad429f.jpg","title":"FILMHIGHLIGHT: „Muskox“ des Schweizer Naturfilmers Chris Schmid begleitet Moschusochsen durch die raue Wildnis der Arktis. ","copyright":"© Muskox"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/2f91777e2ae74ae91c988bb99ad893b9.jpg","title":"FILMHIGHLIGHT: Mit „Daughters of the Forest“ begleitet ein visuell außergewöhnlicher Dokumentarfilm zwei indigene Mykologinnen, die \r\ntraditionelles Wissen mit moderner Wissenschaft verbinden.","copyright":"© Daughters of the Forest"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/173d7b1ae2f2d30ed66968a69dbfed00.jpg","title":"FILMHIGHLIGHT: Mit „Rebuilding“ präsentiert das Festival einen vielfach international ausgezeichneten Spielfilm, der die Folgen einer verheerenden Naturkatastrophe aus einer zutiefst menschlichen Perspektive erzählt.","copyright":"© Rebuilding"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/3577ca89b78df29aa10d62465bce7911.png","title":"FILMHIGHLIGHT: Der Dokumentarfilm „How Deep Is Your Love“ begleitet Meeresbiologinnen bei der Erforschung der faszinierenden Lebenswelten der Tiefsee. ","copyright":"© How Deep is Your Love"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/593732c568860b038435b2a0a2ba435f.jpeg","title":"FILMHIGHLIGHT: „The Tale of Silyan“ von Tamara Kotevska erzählt die poetische Geschichte eines mazedonischen Bauern und eines verletzten Weißstorchs.","copyright":"© The Tale of Silyan"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/0d06832c932427831ca37fd470485e55.jpg","title":"FILMHIGHLIGHT: „Patrick and the Whale“ begeisterte mit seiner eindrucksvollen Bildsprache und emotionalen Erzählweise weltweit Publikum und Kritiker.","copyright":"© Patrick and the Whale"},{"url":"c92a10\/0a8005\/9bf31c\/b1985fac9c6fb296c38e046fbeb1a2bf.jpg","title":"FILMHIGHLIGHT: Der Dokumentarfilm „In the Company of Wolves“ nutzt die Geschichte des Wolfs als Ausgangspunkt, um die Vereinigten Staaten aus einer ungewohnten Perspektive zu betrachten.","copyright":"© In the Company of Wolves"},{"url":"c92a10\/0a8005\/c74d97\/73d1fe44b6ee15c513d3ee076079c2c7.jpg","title":"Unter dem Link anbei (per Klick auf \"Fotorechte\") werden Sie zur INFF Bilddatenbank weitergeleitet (online Bildserver), in der ALLE hochauflösenden Bilder zum Festival zum Download verfügbar sind. ","copyright":"© INFF \/ ProMedia"}]},{"title":"Nur noch wenige Tage bis zur Tiroler Silberpfad Trophy: Restplätze für 11K-Distanz online erhältlich","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/nur-noch-wenige-tage-bis-zur-tiroler-silberpfad-trophy-restplaetze-fuer-11k-distanz-online-erhaeltlich-18356","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Mon, 14 Sep 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Bald ist es so weit – am Samstag, den 19. September 2026, ist der Start der zweiten Tiroler Silberpfad Trophy in Schwaz. Rund 600 Läufer*innen werden bei dem Trailrunning-Event erwartet. Neu auf dem Programm steht heuer die 11-Kilometer-Distanz, die einen anspruchsvollen Einstieg in das Trailrunning-Erlebnis ermöglicht. Die regulären Startplätze für die 23K- und 42K-Bewerbe sind zwar ausverkauft – über die Startplatzbörse der Online-Plattform „time2win“ sind aber noch einzelne Plätze erhältlich. Freitagabend lädt Trailrunnerin Rosanna Buchauer zum Live-Talk über mentale Stärke im Bergsport und im Rennen und am Tag des Events warten emotionale Höhepunkte auf Teilnehmer*innen und Fans.","content:press":"<div>Der Countdown läuft: Am Samstag, 19. September 2026, fällt in Schwaz der Startschuss zur zweiten Tiroler Silberpfad Trophy (TST). Die regulären Startplätze für die 23K- und 42K-Distanzen sind bereits ausverkauft. Kurzentschlossene können sich jedoch über die Startplatzbörse auf time2win noch einzelne Plätze für diese beiden Strecken sichern. Besonders im Fokus steht aber die neue Power-Distanz TST 11K: Sie verbindet elf Kilometer mit 600 Höhenmetern und richtet sich an alle, die die besondere Atmosphäre der Trophy erleben und sich einer anspruchsvollen, aber kompakteren Trailrunning-Herausforderung stellen möchten. Der Start- und Zielbereich befindet sich bei der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Schwaz; alle Läufe führen von dort in die abwechslungsreiche Bergwelt rund um die Bezirkshauptstadt. „Die Tiroler Silberpfad Trophy verbindet sportliche Herausforderung mit dem besonderen Charakter der Silberstadt. Mit der neuen 11-Kilometer-Distanz sprechen wir heuer zusätzliche Zielgruppen an und ermöglichen noch mehr Läufer*innen, Teil dieses besonderen Renntages zu werden“, sagt <b>Elisabeth Frontull,<\/b> Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass die Veranstaltung die Innenstadt von Schwaz noch stärker einbindet und damit auch für Zuschauer*innen und Einheimische erlebbar wird.“ Die längste Strecke über 86 Kilometer startet bereits um 4 Uhr morgens und führt über rund 3.500 Höhenmeter. Der 42K-Trail mit 2.700 Höhenmetern beginnt um 8:30 Uhr, der 23K-Lauf mit 1.400 Höhenmetern um 9:30 Uhr. Die neue Power-Distanz TST 11K beginnt um 10:30 Uhr und umfasst elf Kilometer sowie 600 Höhenmeter. „Die Trophy zeigt, wie vielseitig Trailrunning sein kann: vom ersten intensiven Berglauf bis zum persönlichen Ultra-Abenteuer. Der neue 11K bietet heuer eine zusätzliche Möglichkeit, die eigenen Grenzen in der Bergwelt rund um Schwaz zu testen und Teil der Veranstaltung zu werden“, erklärt <b>Andreas Jenewein<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel. „Die Läufer*innen starten mitten in Schwaz und kehren nach ihren Strecken wieder ins Zentrum zurück. So wird die Stadt zum gemeinsamen Ausgangs- und Treffpunkt für Sportler*innen, Begleitpersonen und Publikum.“&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Am Vorabend: Live-Talk mit Trailrunning-Star Rosanna Buchauer und Startnummernausgabe&nbsp;<\/b><\/div><div>Bereits am Freitag, 18. September, beginnt das Veranstaltungswochenende mit der Startnummernausgabe und möglichen Nachmeldungen in der Volksschule Hans Sachs in Schwaz. Für Teilnehmer*innen der 86K-Distanz ist die Startnummernausgabe am Freitag verpflichtend. Um 17:30 Uhr spricht dort die erfolgreiche Trailrunnerin <b>Rosanna Buchauer<\/b> bei einem Live-Talk über „Erfolgsfaktor mentale Stärke“ und darüber, wie sich Krisen und Tiefs am Berg und im Rennen bewältigen lassen. Der Vortrag findet auf einer Bühne vor der Volksschule Hans Sachs in der Altstadt von Schwaz statt. Am Renntag sorgt <b>DJ Maxx <\/b>von 10 bis 16 Uhr für motivierende Sounds im Start- und Zielbereich. Die Siegerehrung für alle Distanzen ist für 15 Uhr vorgesehen. Zusätzlich steht ab 11 Uhr eine Recovery- und Physiozone von Löberbauer Performance zur Verfügung. Die Gastronomiebetriebe in Schwaz sind für Teilnehmer*innen und Besucher*innen eine sprichwörtlich naheliegende Möglichkeit, den Renntag kulinarisch und gesellig ausklingen zu lassen. Im Onlineshop von time2win können die beliebten TST Trail-Socken erworben werden; die Abholung der gekauften Artikel erfolgt vor Ort bei der Startnummernabholung. Die Veranstaltung wird nach den Kriterien von GREEN EVENTS Tirol basic geplant.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Weitere Informationen und Anmeldung:<\/b> <a href=\"https:\/\/www.tiroler-silberpfad-trophy.com\" target=\"_blank\">www.tiroler-silberpfad-trophy.com<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Silberpfad Trophy<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Silberpfad Trophy führt Trailrunner*innen auf vier Distanzen durch die Bergwelt rund um Schwaz. Die Strecken reichen von 11 Kilometern mit 600 Höhenmetern bis zur 86 Kilometer langen Ultra-Distanz mit rund 3.500 Höhenmetern. Der gemeinsame Start- und Zielbereich bei der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt macht die Schwazer Altstadt zum zentralen Treffpunkt des Rennwochenendes.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über die Silberregion Karwendel<\/i><\/b><\/div><div><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark. <a href=\"https:\/\/www.silberregion-karwendel.com\" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 14.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/aab323\/4921ee8650d9e21e17be3cab192e8ddd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Bald ist es so weit – am Samstag, den 19. September 2026, ist der Start der zweiten Tiroler Silberpfad Trophy in Schwaz. Rund 600 Läufer*innen werden bei dem Trailrunning-Event erwartet. Neu auf dem Programm steht heuer die 11-Kilometer-Distanz, die einen anspruchsvollen Einstieg in das Trailrunning-Erlebnis ermöglicht. Die regulären Startplätze für die 23K- und 42K-Bewerbe sind zwar ausverkauft – über die Startplatzbörse der Online-Plattform „time2win“ sind aber noch einzelne Plätze erhältlich. Freitagabend lädt Trailrunnerin Rosanna Buchauer zum Live-Talk über mentale Stärke im Bergsport und im Rennen und am Tag des Events warten emotionale Höhepunkte auf Teilnehmer*innen und Fans.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18356","ressorts":"Events, Sport - Laufen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/aab323\/4921ee8650d9e21e17be3cab192e8ddd_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/aab323\/4921ee8650d9e21e17be3cab192e8ddd_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/aab323\/4921ee8650d9e21e17be3cab192e8ddd.jpg","title":"Am 19. September 2026 startet die zweite Tiroler Silberpfad Trophy. Rund 600 Trailrunner*innen werden bei den Bewerben über 11, 23, 42 und 86 Kilometer erwartet.","copyright":"© Daniel Kilian"},{"url":"c92a10\/0a8005\/aab323\/c9847d1bd4d928b8cc8645b75d30724a.jpg","title":"Ab Freitag können sich die Teilnehmer*innen ihre Startnummern in der Volksschule Hans Sachs in Schwaz abholen.","copyright":"© Simon Köchler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/aab323\/7bb45fdc509a90e47bfdd85815a6b314.jpg","title":"Die Tiroler Silberpfad Trophy bietet vier Distanzen bis zu 86 Kilometern durch die Silberregion Karwendel. ","copyright":"© Daniel Kilian"},{"url":"c92a10\/0a8005\/aab323\/f832a7430d8f52b493a29344fa00eb3e.jpg","title":"Abwechslungsreiche Trails sorgen für die perfekte Herausforderung am Berg.","copyright":"© Simon Köchler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/aab323\/1d5c181e3ca9a685b5a05e4e516bc7d6.jpg","title":"Das motivierte Team der Tiroler Silberpfad Trophy ist entlang der gesamten Strecke im Einsatz.","copyright":"© Daniel Kilian"}]},{"title":"Seit über 20 Jahren gemeinsam für Tiroler Gemüse: MPREIS und Frischgemüse Schindl","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/seit-ueber-20-jahren-gemeinsam-fuer-tiroler-gemuese-mpreis-und-frischgemuese-schindl-18352","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 11 Sep 2026 11:29:00 +0200","content:teaser":"Rund 250 heimische Lieferanten und mehr als 1.500 regionale Produkte: Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Ein verlässlicher Partner seit mehr als 20 Jahren ist der Familienbetrieb Tiroler Frischgemüse Schindl in Thaur.","content:press":"<div>Die Zusammenarbeit zwischen MPREIS und der Familie Schindl begann 2004 mit einem besonderen Produkt: Blattspinat aus Tirol. Damals war der Betrieb der einzige Tiroler Lieferant, der MPREIS mit heimischem Blattspinat versorgen konnte. Aus diesem ersten Produkt entwickelte sich eine enge Partnerschaft, die über die Jahre kontinuierlich gewachsen ist.<\/div><div><br><\/div><div>Heute liefert der Familienbetrieb unter anderem Salate, Karotten, Karfiol, Kohlrabi, Porree, Radieschen, Zucchini und weiterhin Blattspinat an MPREIS. Die Mengen sind beachtlich: Jährlich kommen beispielsweise rund 160 Tonnen Karotten, bis zu 120.000 Stück Eisbergsalat und rund 105.000 Bund Radieschen aus Thaur in die MPREIS Märkte.<\/div><div><br><\/div><div>Bei einem Betriebsbesuch informierten sich MPREIS Geschäftsführer Ingo Panknin und Abteilungsleiter Michael Lamm kürzlich über den heimischen Gemüseanbau und aktuelle Herausforderungen. 60 Hektar der bewirtschafteten Flächen des Betriebs sind Eigengrund und 40 Hektor sind Pachtflächen. Besonders die Bewässerung ist für die Produktion entscheidend: Frisch gesetzter Salat benötigt in den heißen Sommermonaten innerhalb weniger Stunden Wasser.<\/div><div><br><\/div><div>„Regionalität bedeutet für uns vor allem Verlässlichkeit und langfristige Partnerschaften. Betriebe wie die Familie Schindl sichern regionale Wertschöpfung, kurze Transportwege und hochwertige Lebensmittel aus Tirol. Genau diese Zusammenarbeit wollen wir auch in Zukunft stärken“, betont <b>Michael Lamm<\/b>, Abteilungsleiter Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div>Auch <b>Walter Schindl<\/b> unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Abnehmer: „MPREIS unterstützt Regionalität nicht nur in Worten, sondern durch die langjährige Zusammenarbeit mit heimischen Betrieben. Damit trägt MPREIS wesentlich dazu bei, dass Tiroler Familienbetriebe wie unserer auch in Zukunft bestehen können.“<\/div><div><br><\/div><div>Für Kontinuität ist gesorgt: Mit <b>Romed Schindl<\/b> steht bereits die nächste Generation in den Startlöchern. Der 23-Jährige absolvierte eine Gartenbaulehre in München und arbeitet bereits jetzt aktiv im Familienbetrieb mit.<\/div><div><br><\/div><div>Langfristige Partnerschaften wie jene mit der Familie Schindl sind für MPREIS ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Ausrichtung – und die Grundlage dafür, dass heimische Lebensmittel auch künftig ihren festen Platz in den Regalen haben.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/1994e84978abe7013553d9ee31de30e7_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Rund 250 heimische Lieferanten und mehr als 1.500 regionale Produkte: Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Ein verlässlicher Partner seit mehr als 20 Jahren ist der Familienbetrieb Tiroler Frischgemüse Schindl in Thaur.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18352","ressorts":"Handel, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/1994e84978abe7013553d9ee31de30e7_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/1994e84978abe7013553d9ee31de30e7_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/1994e84978abe7013553d9ee31de30e7.jpeg","title":"Der Familienbetrieb Tiroler Frischgemüse Schindl in Thaur ist seit 20 Jahren ein verlässlicher Partner für MPREIS. V.l.: Walter Schindl, Ingo Panknin (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung), Yvonne Schindl und Michael Lamm (Abteilungsleiter Einkauf bei MPREIS).","copyright":"MPREIS"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/b5f5840184b90797d6243e531e403217.jpeg","title":"V.l.: Michael Lamm (Abteilungsleiter Einkauf bei MPREIS), Walter Schindl, Ingo Panknin (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung), Yvonne und Romed Schindl. ","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Vinzenzgemeinschaften präsentieren neue Wege gegen soziale Not in Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/vinzenzgemeinschaften-praesentieren-neue-wege-gegen-soziale-not-in-tirol-18350","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 10 Sep 2026 16:16:00 +0200","content:teaser":"Bei ihrer Jahres-Pressekonferenz stellten die Vinzenzgemeinschaften Tirol drei Schwerpunkte ihrer Arbeit vor: das Präkariumsmodell als befristete Unterkunft, Harald Schett als neuen Kassier sowie Kennzahlen und Projekte aus dem Jahresbericht 2025. Unter dem Leitgedanken „Wir schließen Lücken im sozialen Netz“ wurde deutlich, wie unmittelbare Hilfe, professionelle Strukturen und ehrenamtliches Engagement ineinandergreifen. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">In Innsbruck gibt es wohnungslose Menschen und zugleich leerstehenden Wohnraum. Das Präkariumsmodell setzt an dieser Schnittstelle an: Nach einer Notsanierung werden leerstehende Gebäude bewohnbar gemacht und zeitlich befristet zur Verfügung gestellt. Eine Kündigung bleibt jederzeit möglich. „Eine weitere Nutzung von Leerstand betrifft das Herrichten derzeit leerstehender Wohnungen, die befristet Menschen ohne Obdach zur Verfügung gestellt werden, insbesondere, wenn diese arbeitslos sind. Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit gehen oft Hand in Hand. In diesen Einzelunterbringungen ist Wille einer Arbeitsaufnahme Voraussetzung für den Bezug. So helfen wir einerseits, leerstehende Wohnungen zu nutzen und andererseits Menschen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen\", teilt <b>Karoline Knitel<\/b>, Präsidentin der Vinzenzgemeinschaften, mit.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel ist der Poltenhof, ein ehemaliger Bauernhof in Innsbruck-Kranebitten. In der ehemaligen Herberge leben derzeit 25 Menschen. Hausregeln und wöchentliche Versammlungen strukturieren das Zusammenleben. Gemeinsam werden Arbeiten erledigt und schwierige Situationen wie Krankheiten oder Todesfälle bewältigt. Auch bei alltäglichen Anliegen – etwa rund um die e-card – wird in der Gemeinschaft unterstützt. „Der Poltenhof zeigt, dass leerstehender Wohnraum vorübergehend zu einem Zuhause werden kann. Mit dem Waldhüttl und vergleichbaren Projekten gibt es erprobte Modelle. Weil der Poltenhof im Herbst abgerissen werden soll, braucht es nun eine Folgelösung und bessere Rahmenbedingungen für weitere Präkarien“, sagt <b>Christoph Wötzer<\/b>, Präsident der Vinzenzgemeinschaften Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Verantwortung für Spenden und Mittel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit <b>Harald Schett<\/b> übernimmt ein erfahrener Finanzfachmann die Aufgabe des Kassiers im Zentralrat. Er leitete unter anderem das Private Banking der Tiroler Sparkasse, ist zertifizierter Fundraiser und war als Teamleiter in der Sozialbegleitung tätig. Seine fachliche Erfahrung verbindet sich mit einer persönlichen Nähe zu Ehrenamt und sozialem Engagement. „Bei den Vinzenzgemeinschaften steht der gute Zweck im Vordergrund. Gerade deshalb müssen Behörden und Spender*innen darauf vertrauen können, dass die Mittel professionell, transparent und verantwortungsvoll verwaltet werden“, sagt Harald Schett. Er freue sich nun auf das neue Amt und die großartige Gemeinschaft.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jahresbericht 2025: Reichweite und konkrete Hilfe<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit über 80 Vinzenzgemeinschaften in ganz Tirol können 400.000 Menschen – etwa 60 Prozent der Tiroler Bevölkerung – erreicht werden. Rund 770 Mitglieder und 2.100 Helfer*innen leisten jährlich rund 100.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Die Angebote reichen von Lebensmittelausgaben über Essen auf Rädern bis zu Fahrten für Arztbesuche. Projekte wie VINZIBus und Waldhüttl sowie die Kooperation „Jugend und Ehrenamt“ mit den Innsbrucker Sozialen Diensten ergänzen die Hilfe. „Unsere Stärke ist die Verbindung von Nähe und verlässlichen Strukturen. So erreichen wir Menschen direkt und schließen Lücken dort, wo Unterstützung sonst fehlen würde“, sagt Karoline Knitel, Zentralratspräsidentin der Vinzenzgemeinschaften Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Gesundheit, Soziales<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/808a1059ee469f64b57e4c8cdd20f526_[568x0].jpg\"\/><\/p>Bei ihrer Jahres-Pressekonferenz stellten die Vinzenzgemeinschaften Tirol drei Schwerpunkte ihrer Arbeit vor: das Präkariumsmodell als befristete Unterkunft, Harald Schett als neuen Kassier sowie Kennzahlen und Projekte aus dem Jahresbericht 2025. Unter dem Leitgedanken „Wir schließen Lücken im sozialen Netz“ wurde deutlich, wie unmittelbare Hilfe, professionelle Strukturen und ehrenamtliches Engagement ineinandergreifen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18350","ressorts":"Gesellschaft, Gesundheit, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/808a1059ee469f64b57e4c8cdd20f526_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d3d944\/808a1059ee469f64b57e4c8cdd20f526_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/808a1059ee469f64b57e4c8cdd20f526.jpg","title":"Bei der Jahres-Pressekonferenz der Vinzenzgemeinschaften Tirol am 10. September (v.l.): Harald Schett (neuer Kassier der Vinzenzgemeinschaften Tirol) und Karoline Knitel (Zentralratspräsidentin der Vinzenzgemeinschaften Tirol).","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/5dfabacd8ead0a80a616b3f7489224d8.jpg","title":"Im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz der Vinzenzgemeinschaften Tirol am 10. September (v.l.): Harald Schett (neuer Kassier der Vinzenzgemeinschaften Tirol) und Karoline Knitel (Zentralratspräsidentin der Vinzenzgemeinschaften Tirol).","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/a39459c6d9c8fba432a7362f12b261c7.jpg","title":"„Wir werden da tätig, wo es uns braucht\", sagt Karoline Knitel (Zentralratspräsidentin der Vinzenzgemeinschaften Tirol).","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol \/ Reinhold Sigl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/e62a1d411756e8836318835a24b101cc.jpg","title":"Christoph Wötzer (Präsident der Vinzenzgemeinschaften Tirol)","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol \/ Reinhold Sigl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/5c17e50566416c10f5a9f397b62c6664.jpg","title":"„Bei den Vinzenzgemeinschaften steht der gute Zweck im Vordergrund\", sagt Harald Schett (neuer Kassier der Vinzenzgemeinschaften Tirol).","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol \/ Reinhold Sigl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d3d944\/1324bcfa974091f29b61e322c4d87c8d.jpg","title":"Im Zuge der Pressekonferenz der Vinzenzgemeinschaften Tirol am 10. September stehen die Verantwortlichen den Medien Rede und Antwort (v.l.): Christoph Wötzer (Präsident der Vinzenzgemeinschaften Tirol), Karoline Knitel (Zentralratspräsidentin der Vinzenzgemeinschaften Tirol) und Harald Schett (neuer Kassier der Vinzenzgemeinschaften Tirol).","copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol \/ Reinhold Sigl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/7b9eb15c636df2739872107aa21d0bb2.jpg","title":null,"copyright":"Vinzenzgemeinschaften Tirol"}]},{"title":"Westlife bringen 25 Jahre Welthits nach Ischgl und eröffnen die Wintersaison 2026\/27","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/westlife-bringen-25-jahre-welthits-nach-ischgl-und-eroeffnen-die-wintersaison-202627-18347","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 09 Sep 2026 09:50:00 +0200","content:teaser":"Vom Soundtrack einer ganzen Generation auf die große Ischgl-Bühne: Am 28. November 2026 feiern Westlife ihr 25-jähriges Jubiläum im Herzen der Tiroler Alpen – mit weltweiten Hits, großen Emotionen und einem Eröffnungswochenende, das die ersten Abfahrten auf den Pisten mit einem internationalen Pop-Spektakel verbindet.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Am 28. November 2026 bringt die weltweit bekannte Popgruppe Westlife ihre Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum zum „Top of the Mountain“-Eröffnungskonzert nach Ischgl. Sie liefert den emotionalen Soundtrack zum Start der Wintersaison und präsentiert ein euphorisches, hitreiches Set, das ihre außergewöhnliche 25-jährige Karriere von zeitlosen Balladen bis hin zu weltweiten Chartstürmern umfasst.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In den letzten 25 Jahren haben sich Westlife zu einer der erfolgreichsten Popgruppen aller Zeiten entwickelt. Ihre Songs sind über Generationen hinweg Teil persönlicher Erinnerungen geworden. Ihre Musik wurde weltweit über 3 Milliarden Mal gestreamt; sie haben weltweit 36 Nummer-1-Alben und 14 Nummer-1-Singles in Großbritannien erreicht (womit sie nur hinter Elvis Presley und den Beatles liegen), über 55 Millionen Tonträger verkauft, mehr als 1 Milliarde Aufrufe auf YouTube verzeichnet und weltweit mehr als 6 Millionen Konzertkarten verkauft. Allein für die „Wild Dreams Tour“ wurden über 1,2 Millionen Tickets verkauft. Seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2019 hat die Band über 200 Konzerte in 30 Ländern gegeben. Westlife sind nach wie vor die meistverkaufte Album-Band des 21. Jahrhunderts in Großbritannien und Irland.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Westlife sagten: „In diesem Jahr jährt sich zum 25. Mal der Beginn dieser unglaublichen gemeinsamen Reise, und es fühlt sich immer noch an, als wäre es erst der Anfang. Die Unterstützung durch unsere Fans war unglaublich, und es ist etwas ganz Besonderes, dies mit dieser Welttournee, neuer Musik und einem brandneuen Album zu feiern. Wir können es kaum erwarten, euch alle auf Tour zu sehen und dieses nächste Kapitel gemeinsam zu erleben.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Saisonauftakt in der Silvretta Arena Ischgl\/Samnaun am 26. November 2026<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In Ischgl steht dieses Jubiläum nun in einem ganz besonderen Rahmen im Mittelpunkt: Berge statt Arena, Winterluft statt Hallendach, die ersten Skitage statt der täglichen Konzertroutine. Die Skisaison in der Silvretta Arena Ischgl\/Samnaun beginnt bereits am 26. November 2026. Zwei Tage später werden die ersten Schwünge auf der Piste von den größten Hits von Westlife begleitet. Mit Songs wie „You Raise Me Up“, „Uptown Girl“ und „Flying Without Wings“ bringt die Band einige ihrer bekanntesten Klassiker nach Tirol. Gleichzeitig steht das Jahr 2026 ganz im Zeichen von „25 – The Ultimate Collection“, die Fan-Favoriten mit neuem Material verbindet. Der Ticketpreis beträgt <b>100 Euro für Erwachsene <\/b>und <b>62 Euro für Kinder<\/b>. Das Ticket gilt gleichzeitig als Tages-Skipass, sodass Konzertbesucher vor der Show einen ganzen Tag auf den Pisten von Ischgl verbringen können.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Westlife kommen im Rahmen der Europa-Etappe ihrer „Westlife 25: The Anniversary World Tour“ nach Ischgl, zu der auch Konzerte in Paris, Kopenhagen, Stockholm und Amsterdam sowie am 26. November in Köln und Zürich gehören.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>25 Jahre Hits treffen auf den ersten Schnee<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">25 Jahre Westlife bedeuten mehr als nur Plattenverkäufe. Es sind Lieder, die die Menschen seit einem Vierteljahrhundert begleiten, und die Momente, die damit verbunden sind.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim „Top of the Mountain“-Eröffnungskonzert trifft ein Stück Popgeschichte auf eine der außergewöhnlichsten Konzertkulissen der Alpen. Wintersport und Musikfans dürfen sich auf großartige Songs, Emotionen und jede Menge Mitsing-Momente freuen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Drei neue 8er-Sesselbahnen der D-Line bis zum Winter 2026\/2027<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Silvrettaseilbahn AG investiert 50 Millionen Euro in drei neue 8er-Sesselbahnen der D-Line: <b>HÖLLBODEN C1<\/b> und <b>SASSGALUN C3 <\/b>wurden 2025 gebaut, <b>HÖLLKAR C2<\/b> folgt 2026. Alle Bahnen werden mit Wetterschutzdächern, beheizten Sitzen und – erstmals in der Silvretta Arena – dem Ein- und Ausstiegsüberwachungssystem AURO von Doppelmayr ausgestattet sein.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Höllkar und Sassgalun werden auf den bestehenden Trassen errichtet. Die neue Höllboden-Bahn wird ihre Bergstation etwa 500 Meter östlich der Idalp zwischen den Pisten 10 und 11 haben und soll damit die Anbindung im Bereich Höllboden\/Idalp deutlich verbessern. Zudem werden auf den Dächern der neuen Bahnen über 1.200 m² Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 274,5 kWp installiert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Schnallt die Skier an, atmet die Winterluft ein und feiert mit Westlife: Ischgl läutet am 26. November die Skisaison ein – und setzt mit dem „Top of the Mountain“-Eröffnungskonzert am 28. November 2026 gleich zu Beginn ein erstes großes Highlight des Winters.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Details zum Konzert und zum Saisonstart finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/top-of-the-mountain-opening-concert_event_42210307\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 09.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Musik<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/0a8005\/d60ff10d147110186843f95279ed2a5a_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom Soundtrack einer ganzen Generation auf die große Ischgl-Bühne: Am 28. November 2026 feiern Westlife ihr 25-jähriges Jubiläum im Herzen der Tiroler Alpen – mit weltweiten Hits, großen Emotionen und einem Eröffnungswochenende, das die ersten Abfahrten auf den Pisten mit einem internationalen Pop-Spektakel verbindet.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18347","ressorts":"Events, Freizeit, Musik","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/0a8005\/d60ff10d147110186843f95279ed2a5a_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/0a8005\/d60ff10d147110186843f95279ed2a5a_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/92fb19327e5e41181d1a4035f0d2072b.jpg","title":null,"copyright":"Westlife"},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/1f591cad519c8c32b7b6155000835ae9.jpg","title":null,"copyright":"Westlife"},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/c55f6d80a368a9ae760981b8f28b38ed.jpg","title":null,"copyright":"Westlife"},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/efb48b968304df08e1c4e8a77d4649a2.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/aff818352251cedd83e9a9aeb45499e5.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/3f04b8287b2614f2bbe0ed01a764cec8.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/ace4398edf64666d16821497595df584.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/75c6eb1be98d75c52686767d0865ab0f.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/e7fab0e7d8622df344014af9fc280b97.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/0a8005\/0a8005\/d60ff10d147110186843f95279ed2a5a.jpg","title":null,"copyright":"Westlife"}]},{"title":"Lebensraum Tirol Gruppe präsentiert inspirierendes Herbstprogramm im Moments Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/lebensraum-tirol-gruppe-praesentiert-inspirierendes-herbstprogramm-im-moments-tirol-18342","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 09 Sep 2026 09:15:00 +0200","content:teaser":"Seit dieser Woche verwandelt sich Moments Tirol, die neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe im Herzen Innsbrucks, in einen lebendigen Treffpunkt für Genuss, Begegnung und Inspiration. Über die Herbstmonate hinweg rückt ein abwechslungsreiches Programm Menschen und Geschichten aus Tirol in den Mittelpunkt: von mitreißenden Live-Konzerten und kulinarischen Erlebnissen wie der Neuinterpretation der Marend mit Zwei-Sterne-Koch Joachim Jaud, über spannende Produzentengespräche und Kulturabende bis hin zu Familienangeboten, einem Live-Podcast zur Tiroler Landwirtschaft und dem Start einer Talkreihe mit bekannten Persönlichkeiten.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Jeder Programmpunkt ist eine Einladung, tiefer in das Tiroler Lebensgefühl einzutauchen und die Region aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Von inspirierenden Begegnungen bis zu genussvollen Momenten – Moments Tirol schafft eine Plattform für authentische Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Musik zum Monatsauftakt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei der Veranstaltungsreihe <b>„Monday Moments“<\/b> gehört die Bühne Tiroler Musiker:innen. Den Auftakt machte bereits am Montag, 7. September 2026, die Combo der Blasmusikkapelle Telfs. Ihr ausschließlich instrumentales Programm reichte von traditioneller Blasmusik bis zu Rock- und Popmusik und kam dabei sehr gut bei den Gästen an. Am Montag, 5. Oktober 2026, folgt um 17:30 Uhr ein Konzert des Ensembles <b>„Waldauf³<\/b>. Das Trio besteht aus den Schwestern <b>Laura-Maria<\/b> und <b>Magdalena Waldauf<\/b> sowie ihrem Cousin <b>Matthias<\/b>. Gemeinsam spielen sie Violine, Harfe, Kontrabass, Zither, Steirische Harmonika und Gitarre.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Menschen hinter Tiroler Produkten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Unter dem Motto <b>„Mit Sorgfalt gemacht. Weitergedacht.“<\/b> erzählen Tiroler Produzent:innen, Handwerker:innen und Gestalter:innen an sechs Terminen vom 15. September bis 20. Oktober jeweils dienstags um 17:30 Uhr von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit. Sie gewähren dabei spannende Einblicke in die Herstellung und Herkunft ihrer Produkte:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\">15.09.: <b>Hannes Kisslinger<\/b> von <b>Kisslinger Kristall-Glas<\/b>, Kramsach<\/li><li style=\"text-align: justify;\">22.09.: <b>Bernhard Gassler<\/b> vom <b>Manneshof<\/b>, Inzing<\/li><li style=\"text-align: justify;\">29.09.: <b>Thomas Weber<\/b> von der <b>Senfmanufaktur Weber<\/b>, Telfs<\/li><li style=\"text-align: justify;\">06.10.: <b>Florian Bubik <\/b>von der <b>Woll-Manufaktur Gottstein<\/b>, Ötztal-Bahnhof<\/li><li style=\"text-align: justify;\">13.10.: <b>Andreas Eller <\/b>von der <b>Tiroler Imkergenossenschaft<\/b><\/li><li style=\"text-align: justify;\">20.10.:<b> Michael Unterweger<\/b> von der <b>1. Tiroler Latschenölbrennerei<\/b>, Assling<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Marend am Mittwoch mit Sterne-Koch<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein besonderes Highlight ist die kulinarische Reihe <b>„Marend am Mittwoch“<\/b>. Zwei-Sterne-Koch <b>Joachim Jaud<\/b>, Küchenchef des Restaurants 141 im Alpenresort Schwarz und vom Gault&Millau 2025 als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet, konzipierte diese besondere Eventreihe und interpretiert die klassische Tiroler Marend neu. Er verbindet dabei traditionelle Tiroler Produkte mit innovativen Ideen zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Diese kulinarischen Events findet ab dem 23. September immer mittwochs um 17:30 Uhr statt und erfordern eine Voranmeldung per E-Mail an <a href=\"mailto:genuss@moments.tirol\">genuss@moments.tirol<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tiroler Landwirtschaft im Live-Podcast<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wer Ausflugstipps aus erster Hand erhalten und Menschen und Orte, die Tirol so besonders machen, kennenlernen möchte, ist am Donnerstag, dem 17. September um 18 Uhr beim Live-Podcast <b>„Hörausflüge – Der Tiroler Reisepodcast“ <\/b>genau richtig. Die Hosts <b>Lisa<\/b> und <b>Klaus <\/b>sprechen mit <b>Magdalena Esterhammer<\/b>, Bergbäuerin und Lebensmitteltechnologin vom Bichlhof im Zillertal. Im Gespräch wird es um die Arbeit auf einem Bergbauernhof, die Bewirtschaftung steiler Wiesen, saisonale Küchenideen und das Zusammenleben mit den Tieren gehen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kreativnachmittag für Kinder<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim <b>„Salon Tirol“<\/b> steht am Freitag, dem 25. September 2026, von 15:00 bis 18:00 Uhr der Kartoffeldruck im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Tiroler Grafikkünstlerin <b>Laura Vidal<\/b> von Papelier gestalten Kinder eigene Turnbeutel mit Kartoffelstempeln und Tirol-Motiven. Eine gesunde Jause sorgt für die passende Stärkung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bewegung im Alltag<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch in diesem Jahr steht Tirol eine Woche lang ganz im Zeichen der Bewegung: Mit der Initiative <b>„Gemeinsam bewegt Tirol“<\/b> ruft die Lebensraum Tirol Gruppe vom 16. – 26. Oktober 2026 dazu auf, den Alltag aktiv zu gestalten – ohne Leistungsdruck und unabhängig vom Alter. Die Bewegungswoche findet an zahlreichen Orten in ganz Tirol statt und bietet den Menschen direkt vor Ort Bewegungsimpulse. Jede und jeder kann mitmachen – sei es beim Spazierengehen, Radfahren, Wandern oder bei Bewegungsmomenten allein oder mit Freund:innen. Im Rahmen dessen wird es am 22. Oktober ab 17:30 Uhr eine Live-Podcast-Aufnahme und gleichzeitig die Premiere von <b>„aufLEBEN in tirol“ – Dem Podcast rund um Bewegung, Ernährung und Impulse für Tirols Lebensqualität<\/b> im Moments Tirol geben.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Talkreihe „Unsereins“ im Moments Tirol<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zusätzlich zum vielfältigen Herbstprogramm startet im Oktober eine neue Gesprächsreihe unter dem Titel <b>„UNSEREINS LIVE – der internationale Talk im Moments Tirol“<\/b>. Diese Talkreihe schafft eine Plattform für Austausch, Inspiration und neue Perspektiven, indem sie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Sport, Tourismus und Gesellschaft zusammenbringt, die durch ihre Haltung und Expertise einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität Tirols leisten und Tirol über Landesgrenzen hinaus Strahlkraft verleihen. Das Format wird als exklusives hybrides Medienformat mit nationalen und internationalen Medienpartnern umgesetzt. Der Starttermin wird noch bekannt gegeben.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Herbsttermine im Überblick:<\/b><\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>7. September, 17:30 Uhr: <\/b>Monday Moments mit der Combo der Blasmusikkapelle Telfs<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>15. September bis 20. Oktober, dienstags um 17:30 Uhr:<\/b> „Mit Sorgfalt gemacht. Weitergedacht.“<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>17. September, 18:00 Uhr: <\/b>Live-Podcast „Hörausflüge – Der Tiroler Reisepodcast“<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>23. September bis 28. Oktober, mittwochs um 17:30 Uhr:<\/b> „Marend am Mittwoch“ konzipiert von Joachim Jaud<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>25. September, 15:00 bis 18:00 Uhr:<\/b> „Salon Tirol“ mit Laura von Papelier<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>5. Oktober, 17:30 Uhr:<\/b> Monday Moments mit waldauf3<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>22. Oktober, ab 17:30 Uhr:<\/b>&nbsp; Live-Podcast-Aufnahme und Premiere von „aufLEBEN in tirol“ – Dem Podcast rund um Bewegung, Ernährung und Impulse für Tirols Lebensqualität<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><u><b><i>Weitere Informationen<\/i><\/b><\/u><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Alle Veranstaltungen finden im Moments Tirol, Museumstraße 1, in Innsbruck statt. Der Eintritt zu „Monday Moments“, „Mit Sorgfalt gemacht. Weitergedacht.“, dem Live-Podcast und dem „Salon Tirol“ ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Für die öffentlichen Termine von „Marend am Mittwoch“ ist eine Voranmeldung per E-Mail an <a href=\"mailto:genuss@moments.tirol\">genuss@moments.tirol<\/a> erforderlich.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen und aktuelle Ergänzungen zum Herbstprogramm unter <a href=\"https:\/\/moments.tirol\/?srsltid=AfmBOoo3Dx22c-GXCMAoX7UqV6GOuNi_DlKk_dBdULyVShTwqLKHwKrk\" target=\"_blank\">www.moments.tirol<\/a> und auf Instagram unter <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/moments.tirol\/\" target=\"_blank\">@moments.tirol<\/a>.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 09.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Regionalität<br\/>Ort: Moments Tirol, Museumsstraße 1, 6020 Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/fad6f4\/482910aafe371f9319a9f619abe48179_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit dieser Woche verwandelt sich Moments Tirol, die neue Markenwelt der Lebensraum Tirol Gruppe im Herzen Innsbrucks, in einen lebendigen Treffpunkt für Genuss, Begegnung und Inspiration. Über die Herbstmonate hinweg rückt ein abwechslungsreiches Programm Menschen und Geschichten aus Tirol in den Mittelpunkt: von mitreißenden Live-Konzerten und kulinarischen Erlebnissen wie der Neuinterpretation der Marend mit Zwei-Sterne-Koch Joachim Jaud, über spannende Produzentengespräche und Kulturabende bis hin zu Familienangeboten, einem Live-Podcast zur Tiroler Landwirtschaft und dem Start einer Talkreihe mit bekannten Persönlichkeiten.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18342","ressorts":"Events, Freizeit, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/fad6f4\/482910aafe371f9319a9f619abe48179_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/fad6f4\/482910aafe371f9319a9f619abe48179_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/fad6f4\/482910aafe371f9319a9f619abe48179.jpg","title":"Lebensraum Tirol Gruppe präsentiert inspirierendes Herbstprogramm im Moments Tirol ","copyright":"Constantin Mirbach"},{"url":"c92a10\/0a8005\/fad6f4\/35d9c8b6331e8c20e43bd77f0581aef4.jpg","title":"Jeder Punkt im Herbstprogramm des Moments Tirol ist eine Einladung, tiefer in das Tiroler Lebensgefühl einzutauchen und die Region aus neuen Perspektiven kennenzulernen. ","copyright":"Bernhard Porscher"},{"url":"c92a10\/0a8005\/fad6f4\/8ede749b6e5c98c848368e8d46994849.jpg","title":"Den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Monday Moments“ machte die Combo der Blasmusikkapelle Telfs bereits am Montag, 7. September 2026.","copyright":"Bernhard Porscher"},{"url":"c92a10\/0a8005\/fad6f4\/37fcd9765fa9e3e4a81a75912c2294b7.jpg","title":"Ein besonderes Highlight ist die kulinarische Reihe „Marend am Mittwoch“. Zwei-Sterne-Koch Joachim Jaud konzipierte diese besondere Eventreihe und interpretiert die klassische Tiroler Marend neu.","copyright":"Constantin Mirbach"},{"url":"c92a10\/0a8005\/fad6f4\/58a44008283b52e6f118ef2b9adc32fd.jpg","title":"Die Tirol Kollektion vereint die Funktionalität, die man für die Berge braucht, mit dem Stil, den man im Tal liebt. ","copyright":"Bernhard Porscher"}]},{"title":"Kleines Jubiläum – großer Jubel: 5. TIROLERIN Award","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/kleines-jubilaeum-grosser-jubel-5.-tirolerin-award-18341","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 07 Sep 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Im festlichen Ambiente der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck wurde am Donnerstagabend der TIROLERIN Award zum bereits fünften Mal verliehen. In sieben Kategorien und mit einem Sonderpreis wurden herausragende Leistungen in Tourismus, Wirtschaft, Kultur und weiteren zukunftsweisenden Bereichen prämiert. ","content:press":"<div>Mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft feierten jene Menschen und Projekte, die Tirol mit Engagement, unternehmerischer Verantwortung, Kreativität und Tatkraft prägen. Im Beisein der Ehrengäste, Landeshauptmann Anton Mattle und Bürgermeister Johannes Anzengruber, eröffneten die Geschäftsführer:innen der TIROLERIN, <b>Katharina Egger-Zierl <\/b>und <b>Ferdinand Marquez<\/b>, den Abend mit den Worten: „Was vor fünf Jahren mit einer Idee begann, ist heute für uns als TIROLERIN nicht mehr wegzudenken. Menschen eine Bühne zu geben, die in Tirol auf ganz unterschiedliche Weise etwas bewegen, war uns von Anfang an ein großes Anliegen. Ihre Leistungen und ihr Engagement sichtbar zu machen, ist auch heuer wieder etwas ganz Besonderes!“ Für die musikalische Begleitung sorgte Sängerin Anja Thaler, die das Publikum besonders aufhorchen ließ, als sie das eigens für den Abend komponierte Lied „Tirol, Tirol“ uraufführte.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><b>Acht Auszeichnungen für Engagement, Leistung und Gestaltungswillen<\/b><br><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Die Preisträger:innen des TIROLERIN Awards 2026<\/b><\/div>•&nbsp; &nbsp; <b>Sonderpreis Ehrenamt: <\/b>Thomas Brandtner (Homebase St. Johann)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Kultur & Gesellschaft: <\/b>Eva Maria Sens und Markus Lutz (Festwochen der Alten Musik)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Unternehmerisches Lebenswerk: <\/b>KR Fritz Unterberger (Unternehmensgruppe Unterberger)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Standort & Wirtschaft:<\/b> Anton Mederle (Thöni Sustainable Solutions)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Zukunft & Female Empowerment: <\/b>Ronja Forcher (Schauspielerin und Autorin)<br>•&nbsp; &nbsp;<b> Genuss & Regionalität: <\/b>Christian und Benedikt Ruetz (Der Bäcker Ruetz)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Tourismus & regionale Wertschöpfung: <\/b>Viktoria Veider-Walser (Kitzbühel Tourismus)<br>•&nbsp; &nbsp; <b>Baukultur & Traditionelles Handwerk: <\/b>Dir. Helmut Panzenböck (Fachschule für Glastechnik & Gestaltung)<br><b><br><i>Über den TIROLERIN Award<\/i><\/b><i><br>Der TIROLERIN Award würdigt Menschen, Projekte und Unternehmen, die mit außergewöhnlichem Engagement, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein Tirol prägen. Im Rahmen einer festlichen Gala in der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Tourismus und weiteren Bereichen für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen der persönliche Einsatz, der Gestaltungswille und die Vielfalt jener Initiativen, die Tirol bewegen.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Frauen, Regionalität, Society<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d72d18\/9122c96390bcd7f5040ecda8ad2c7e47_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im festlichen Ambiente der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck wurde am Donnerstagabend der TIROLERIN Award zum bereits fünften Mal verliehen. In sieben Kategorien und mit einem Sonderpreis wurden herausragende Leistungen in Tourismus, Wirtschaft, Kultur und weiteren zukunftsweisenden Bereichen prämiert. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18341","ressorts":"Frauen, Regionalität, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d72d18\/9122c96390bcd7f5040ecda8ad2c7e47_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/d72d18\/9122c96390bcd7f5040ecda8ad2c7e47_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/9122c96390bcd7f5040ecda8ad2c7e47.jpg","title":"Gala zum TIROLERIN Award 2026. Die Moderatorin, die Ehrengäste und die Verantwortlichen freuen sich über einen gelungenen Abend: Landeshauptmann Anton Mattle (2. v.re.), Bürgermeister Johannes Anzengruber (re.), Tourismusexperte Stefan Isser (Swarovski Kristallwelten, li.) und Moderatorin Katharina Kramer (3.v.li.) mit den beiden Geschäftsführer:innen der TIROLERIN Katharina Egger-Zierl und Ferdinand Marquez.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/a520cd7cd354fdc7c64d337666ea7bce.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle (re.) überreicht Thomas Brandtner (Geschäftsführer Homebase St. Johann) den TIROLERIN Award 2026 in der Kategorie „Sonderpreis Ehrenamt“.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/a77540d82a8977bc498c34433b04d0a1.jpg","title":"Besonders herzlich: Eva Maria Sens (Preisträgerin in der Kategorie „Kultur & Gesellschaft“, li.) und Laudatorin Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM) bei der Verleihung des TIROLERIN Awards 2026.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/90f009ea9994a307bb46e6199bbef075.jpg","title":"Franz Mair (Geschäftsführer der Tiroler Versicherung, re.) würdigte KR Fritz Unterberger (Preisträger in der Kategorie „Unternehmerisches Lebenswerk“), der die Auszeichnung gemeinsam mit seiner Gattin Helga Unterberger entgegennahm.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/628110d26b939f4d80b99f50b204684f.jpg","title":"Markus Hildmann (Vorstand Vertrieb & Treasury, Hypo Tirol Bank AG, re.) und Claudia Höller (Vorstand Risikomanagement & Finanzen und Vorstandssprecherin, Hypo Tirol Bank AG) überreichten den TIROLERIN Award 2026 in der Kategorie „Standort & Wirtschaft“ an Anton Mederle (Geschäftsführer, Thöni Sustainable Solutions).","copyright":"Dalia Föger"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/614345483e2a8201c1a39310c6e23e2c.jpg","title":"Ronja Forcher (Schauspielerin und TV-Star, Bildmitte) freut sich über die Auszeichnung in der Kategorie „Zukunft & Female Empowerment“, die ihr von Künstlerin und Patronanzgeberin Hannah Philomena Scheiber (re.) überreicht wurde. Im Bildhintergrund: Moderatorin Katharina Kramer.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/99b333489ff1a958e5e7a44ded58fe52.jpg","title":"Christian Ruetz (Der Bäcker Ruetz) erhält den TIROLERIN Award 2026 in der Kategorie „Genuss & Regionalität“ von Laudatorin Daniela Gruber (Geschäftsführerin Silberquelle).","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/bf8915d05d810c17e3e0b38743555073.jpg","title":"Sehr erfreut! Den TIROLERIN Award 2026 in der Kategorie „Tourismus & regionale Wertschöpfung“ überreichte Florian Neuner (Bereichsleiter Branchen- und Unternehmenskommunikation, Tirol Werbung) an Viktoria Veider-Walser (Kitzbühel Tourismus). ","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/630b71c5399ca839005ee74b45f60ce4.jpg","title":"Last but not least: Hausherr Reinhold Sahl (Burghauptmannschaft Österreich, re.) zeichnete Helmut Panzenböck (Fachschule für Glastechnik & Gestaltung) mit dem TIROLERIN Award 2026 in der Kategorie „Baukultur & Traditionelles Handwerk“ aus.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/020510d8d2ac96020f1b7d07c193e8a4.jpg","title":"Gerührt, ein wenig müde, aber happy: die TIROLERIN-Masterminds Katharina Egger-Zierl und Ferdinand Marquez zum Finale der Jubiläumsgala.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/459386708c55d5820d55a69c91c5c677.jpg","title":"Ausgezeichnet (v.li.): Helmut Panzenböck, Eva Maria Sens, Anton Mederle, Ronja Forcher, Thomas Brandtner, Viktoria Veider-Walser, KR Fritz Unterberger und Christian Ruetz.","copyright":"TIROLERIN \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/aa89044bc58f2fafe932425a91b3f837.jpg","title":"Charakteristisch, begehrt und weit mehr als eine Tischdeko: Die Trophäe zum TIROLERIN Award stammt von Künstler Georg Loewit. ","copyright":"TIROLERIN \/ B. Pichler"},{"url":"c92a10\/0a8005\/d72d18\/87845bba19379f141579621b40ec07d2.jpg","title":"Der Riesensaal der Kaiserlichen Hofburg bot abermals den stilvollen Rahmen für die Gala rund um die Verleihung des TIROLERIN Awards.","copyright":"TIROLERIN \/ Flo Mitteregger"}]},{"title":"Starke Leistungen und große Begeisterung beim Achenseelauf 2026","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/starke-leistungen-und-grosse-begeisterung-beim-achenseelauf-2026-18340","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Sun, 06 Sep 2026 14:30:00 +0200","content:teaser":"Bei optimalem Laufwetter und mit über 2.000 Laufbegeisterten ist der Achenseelauf 2026 erfolgreich über die Bühne gegangen. In den unterschiedlichen Bewerben rund um Tirols größten See standen sportliche Herausforderung, persönliche Bestleistungen und das gemeinsame Erlebnis zwischen Karwendel- und Rofangebirge im Mittelpunkt. Bei den Herren konnte der Niederländer Collin van Almkerk den Sieg erringen und bei den Damen triumphierte die Südtirolerin Selina Christandl. ","content:press":"Im Mittelpunkt des Renntages stand der 23 km lange Hauptbewerb des Achenseelaufs. Den Sieg bei den Männern holte sich <b>Collin van Almkerk <\/b>in einer Zeit von 1:26:21 Stunden. „Es fühlt sich großartig an, den Achenseelauf nach drei Jahren zum zweiten Mal zu gewinnen, mit meiner Zeit bin ich sehr zufrieden“, so der Niederländer. Bei den Frauen setzte sich <b>Selina Christandl<\/b> mit einer Zeit von 1:45:54 durch: „Ich war bereits als Kind hier beim Achenseelauf, als damals meine Mutter teilgenommen hat. Schon allein von dem her ist es für mich besonders schön und emotional, diesen super organisierten Lauf mit so einem tollen Publikum zu gewinnen!“ Die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen beim Kinderlauf über Distanzen von 0,4 bis 1,7 Kilometer an den Start. Auch der 14,5 km Fitnesslauf powered by gloryfy unbreakable eyewear sowie der Staffellauf für zwei Läuferinnen bzw. Läufer über 14,5 und 8,5 Kilometer boten spannende Wettbewerbe und zeigten das breite Spektrum des Laufsports am Achensee. Die „Achental Wertung“ ging in diesem Jahr an<b> Christian Bichler<\/b> und <b>Stefanie Huber<\/b>.<b><br><br>Weitere Informationen auf der Website des Achenseelaufs:<\/b> <a href=\"https:\/\/www.achenseelauf.at\/\" target=\"_blank\">www.achenseelauf.at\/<\/a><br><b>Live-Ergebnisliste:<\/b> <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/374499\/\" target=\"_blank\">my.raceresult.com\/374499\/<\/a><br><br><div><b>Event begeistert mit sportlichen Leistungen, Landschaft und großartiger Stimmung beim Publikum<\/b>&nbsp;<\/div><div>Vom Beginn weg war rund um den Start- und Zielbereich beim Fischergut in Pertisau beste Stimmung spürbar. Neben den Zieleinläufen zählten am Nachmittag die Kinderläufe, bei denen der Laufnachwuchs begeistert angefeuert wurde, zu den Highlights. „Der Achenseelauf verbindet sportliche Herausforderung mit einem besonderen Landschaftserlebnis rund um den Achensee und lockt auf diese Weise Jahr für Jahr noch mehr Aktive an den Start. So konnten wir heute über 2.000 Laufbegeisterte begrüßen und darauf sind wir stolz. Unterwegs zwischen Karwendel- und Rofangebirge wurde für sie alle auf eindrucksvolle Weise spürbar, wofür unsere Region steht. Der Achenseelauf lebt zudem von der Begeisterung der Läuferinnen und Läufer, der Zuschauer sowie der vielen engagierten Helfer und Einsatzorganisationen entlang der Strecke“, sagt <b>Maria Wirtenberger<\/b>, stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus.&nbsp;<\/div><b><br>Starke Gemeinschaft und engagierte Helfer:innen: Partner und treue Freiwillige als wichtige Säulen<\/b><br>Hinter dem Erfolg des Achenseelaufs stehen zahlreiche ehrenamtliche Helfer:innen, engagierte Vereine, Einsatzorganisationen und langjährige Partner. Ohne ihren Einsatz und die Unterstützung durch Sponsoren wie Sparkasse Schwaz, TIWAG, gloryfy unbreakable eyewear, Achenseeschifffahrt, Atoll Achensee, Daka, Tirol Milch, Löffler, Recheis, Tiroler Steinöl, Bäckerei Adler und vielen weiteren wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich.<br><b><br>Links zum Livestream (auch nach den Bewerben noch online):<\/b><br>Achenseelauf<br><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/event\/6158625\" target=\"_blank\">https:\/\/vimeo.com\/event\/6158625<\/a><br>&nbsp;<br>Achensee Kidsrun<br><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/event\/6158649\" target=\"_blank\">https:\/\/vimeo.com\/event\/6158649<\/a><br><br>Flickr-Fotoalbum&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/achenseetourismus\/albums\/72177720335286217\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/achenseetourismus\/albums\/72177720335286217\/<\/a><br>&nbsp;<br><br><i><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park und eine beliebte Lauf-Destination<\/b><br>Ankommen, aufatmen, abtauchen: In der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Badefreudige gleichermaßen. Die optimale Topografie mit dem Seeufer, den Karwendeltälern und den Bergen bietet auch Läufern viel Abwechslung. Auf 183 Kilometern ausgewiesener Laufstrecken in der Region Achensee finden sowohl Anfänger als auch routinierte Läufer die passende Strecke. Für Läufer:innen, die professionell begleitet in die Laufsaison starten möchten, bietet Achensee Tourismus von 20. – 23. Mai 2027 ein „Laufcamp“ an, bei dem die Teilnehmer:innen lernen, wie man richtig trainiert. Analysen, Techniktipps und Vorträge zu Trainingslehre und Ernährung vermitteln weitere nützliche Informationen. Auch lokale Guides sind bei den Läufen dabei und geben so manchen Geheimtipp für Top-Laufstrecken am Achensee preis.<br><\/i><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport - Laufen<br\/>Ort: Region Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/be0bcb12b8b35330b8b400a11f64a35a_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Bei optimalem Laufwetter und mit über 2.000 Laufbegeisterten ist der Achenseelauf 2026 erfolgreich über die Bühne gegangen. In den unterschiedlichen Bewerben rund um Tirols größten See standen sportliche Herausforderung, persönliche Bestleistungen und das gemeinsame Erlebnis zwischen Karwendel- und Rofangebirge im Mittelpunkt. Bei den Herren konnte der Niederländer Collin van Almkerk den Sieg erringen und bei den Damen triumphierte die Südtirolerin Selina Christandl. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18340","ressorts":"Events, Freizeit, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/be0bcb12b8b35330b8b400a11f64a35a_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/be0bcb12b8b35330b8b400a11f64a35a_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/be0bcb12b8b35330b8b400a11f64a35a.jpeg","title":"Siegen dort, wo Tirol am schönsten ist: Selina Christandl und Collin van Almkerk freuen sich über ihre Spitzenpositionen beim 26. Achenseelauf.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/9328861da1c2a6b35dfa57a305f22d70.jpeg","title":"Großer Andrang beim Start: Über 2.000 Läufer:innen haben das schöne Spätsommerwetter für eine Teilnahme genutzt.","copyright":null},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/95541647ea8cf51a4e86f38ca584fe7f.jpeg","title":"Erster: Collin van Almkerk umrundete das  „Tiroler Meer“ in einer Zeit von 1:26:21 Stunden.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/173131c25b08bc5e5d9d2f002a409ca4.jpeg","title":"Freudensprung ins Ziel: Die Südtirolerin Selina Christandl war unschlagbar bei den Damen.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/f0a389c67718c4c69db2e14d5d04fdc4.jpeg","title":"Ladies first! Das Siegerinnenpodest beim 26. Achenseelauf (v.l.): die Zweitplatzierte Elisa Herold, Siegerin Selina Christandl und Stephanie Kern als Dritte im Ziel.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/7e9034e66ed9368973fee13704ed9443.jpeg","title":"Die schnellsten Herren (v.l.):  Silbermedaillengewinner Markus Bergler, Sieger Collin van Almkerk und Drittplatzierter Tim Koritz.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/e463be1dbf1f7ae9383e1d49e5ad6271.jpeg","title":"Malerische Location, Zeitnehmung direkt am See: Nach 14,5 Kilometern erreicht man Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/f1fccbfb391815f904a87e453065b30a.jpeg","title":"Zwischen Berg und See sind die Läufer:innen unterwegs.","copyright":"Anna Schwaninger"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/3b2f962012d0407779b4787faa32fd9b.jpeg","title":"Vom Karwendel bis zum Rofan, dazwischen das „Tiroler Meer“  – der Achenseelauf bietet eine der spektakulärsten Kulissen im Alpenraum.","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"E-Bike WM begeistert: Mehr als 1.500 Teilnehmer sorgen für ausverkauftes Event","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/e-bike-wm-begeistert-mehr-als-1.500-teilnehmer-sorgen-fuer-ausverkauftes-event-18338","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 05 Sep 2026 16:35:00 +0200","content:teaser":"Die beliebte E-Bike WM für Jedermann ging heuer bereits zum sechsten Mal in Ischgl und Galtür über die Bühne. Das besondere Format bietet Hobbyfahrern ebenso wie ambitionierten Sportlern die Chance, um einen Weltmeistertitel zu kämpfen. In der Kategorie Elite setzten sich mit Marcin Bogdanski und Katerina Matysik zwei Athleten aus Polen durch und sicherten sich die begehrten Titel.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Bei perfekten Bedingungen sind am Samstag mehr als 1500 E-Biker aus 37 Nationen zur E-Bike WM für Jedermann gestartet. Sportlicher Höhepunkt war das Rennen in der ELITE.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Erfolg für Polen bei den Frauen und Herren<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im international stark besetzten Teilnehmerfeld dominierten in der Elite-Kategorie sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren die Athleten aus Polen. Bei den Damen sicherte sich Katerina Matysik den Weltmeistertitel und verwies die Südtirolerin Barbara Oberdorfer sowie die Deutsche Susanne Kienzle auf die Plätze zwei und drei. Damit unterstrich sie eindrucksvoll die starke Präsenz der polnischen Fahrerinnen und Fahrer bei der diesjährigen E-Bike WM.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei den Herren fiel die Entscheidung denkbar knapp aus: In einem packenden Sprint setzte sich Marcin Bogdanski aus Polen mit einem Vorsprung von nur 0,1 Sekunden hauchdünn gegen den Schweizer Michael Lenherr durch. Rang drei ging an den Deutschen Daniel Klemme.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ergebnisse im Detail: <a href=\"https:\/\/events.racetime.pro\/de\/event\/1515\" target=\"_blank\">https:\/\/events.racetime.pro\/de\/event\/1515&nbsp;<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weltmeister in vielen Kategorien<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Unter dem Motto „Jeder kann Weltmeister werden“ wurden in den unterschiedlichen Kategorien zahlreiche Titel vergeben. Neben der technisch anspruchsvollen Elite-Strecke und der für alle ab zehn Jahren geeigneten Jedermann-Strecke hat sich auch die Kategorie „Jedermann Advanced“ als fester Bestandteil des Rennformats etabliert. Die große Zahl an Teilnehmern zeigt, dass das sportlich anspruchsvollere Format bei ambitionierten E-Bikern hervorragend ankommt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Prominente Begeisterung bei der E-Bike WM: Olympiasieger, Weltmeister und Musiker am Start<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am Start waren auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Rundfunk und Fernsehen. Neben Snowboard-Weltmeister Andreas Prommegger nahmen unter anderem der ehemalige Fußball-Nationalspieler Walter „Schoko“ Schachner, Torwartlegende Otto Konrad, Super-G-Olympiasiegerin Sigrid Wolf und Eisschnelllauf Legende Michael Hadschieff begeistert teil.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für einen ganz besonderen Moment sorgte Volksmusiker und „Mei liabste Weis“-Moderator Franz Posch. Kurz vor dem Start schnappte er sich spontan das Mikrofon und seinen „Zieher“ und stimmte passend zum Anlass „Ja, mir san mit’m Radl da“ an. Nach der musikalischen Einlage wechselte er selbst aufs E-Bike und absolvierte erfolgreich die Jedermann-Distanz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der E-Bike World Federation gemeinsam mit dem Tourismusverband Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alexander von der Thannen, Präsident Tourismusverband Paznaun – Ischgl:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die E-Bike WM für Jedermann ist weit mehr als ein sportliches Highlight. Sie bringt internationale Aufmerksamkeit ins Paznaun, setzt wichtige Impulse für den Sommertourismus und zeigt eindrucksvoll die Vielfalt unserer Region. Ischgl und Galtür verbinden alpine Natur, hochwertige Infrastruktur und gelebte Gastfreundschaft zu einem besonderen Gesamterlebnis. Umso mehr freuen wir uns, von 2. bis 4. September 2027 erneut Sportler sowie Gäste aus aller Welt bei uns begrüßen zu dürfen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>DDr. Markus Mitterdorfer, CEO E-Bike World Federation:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die E-Bike WM für Jedermann ist aus der Idee entstanden, Spitzensport und Breitensport auf einer gemeinsamen Bühne zu vereinen. Genau das ist auch heuer wieder eindrucksvoll gelungen. Ischgl und Galtür bieten mit ihren anspruchsvollen Strecken, der alpinen Topografie und den professionellen Rahmenbedingungen ideale Voraussetzungen für einen sportlich hochwertigen Wettbewerb. Besonders freut mich, wie sich das Niveau von Jahr zu Jahr weiterentwickelt und gleichzeitig der offene Charakter der Veranstaltung erhalten bleibt. Diese Verbindung aus sportlicher Herausforderung, internationalem Wettbewerb und echter Begeisterung macht die E-Bike WM für Jedermann einzigartig.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike Fuchsjagd als sportlicher Auftakt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bereits am Donnerstag fiel mit der traditionellen E-Bike Fuchsjagd der sportliche Startschuss für das WM-Wochenende. Zum bereits vierten Mal übernahm ÖSV-Langlaufstar Teresa Stadlober die Rolle der Füchsin. Mit dem Rennrad machte sie sich auf den Weg hinauf zur Idalp und stellte sich der Verfolgung durch mehr als 60 E-Biker. Dabei sorgte Stadlober für eine starke Leistung und erreichte die Idalp in neuer Rekordzeit. Lediglich vier Teilnehmer schafften es, die Spitzenathletin auf dem Weg nach oben einzuholen. Ihren Aufenthalt in Ischgl nutzte Stadlober zudem für zusätzliche Trainingseinheiten auf Skirollern und verband damit Wettkampfspaß und Saisonvorbereitung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Abwechslungsreiches Rahmenprogramm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch abseits der Rennstrecke wurde bei der E-Bike WM für Jedermann einiges geboten. Teilnehmer und Besucher konnten sich auf ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema E-Bike freuen. Herzstück war die große E-Bike EXPO mit weit mehr als 40 Ausstellern aus der internationalen Radsportszene. Bei der EXPO Fun Challenge waren Geschick und Fahrtechnik gefragt, während bei der großen Tombola attraktive Preise verlost wurden. Als Hauptpreis wartete ein hochwertiges E-Bike von Simplon, dem Bikepartner der Region Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bike to Help: E-Bike WM unterstützt den guten Zweck<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch der soziale Gedanke kam bei der E-Bike WM nicht zu kurz. Unter dem Motto „Bike to Help“ sammelte eine Radgruppe aus Deutschland insgesamt <b>3.250 Euro <\/b>zugunsten der <b>Kinderkrebshilfe Tirol<\/b>. Zusätzlich wurde im Bereich der Anmeldung eine Spendenbox aufgestellt, in der Teilnehmer und Besucher einen freiwilligen Beitrag leisten konnten. Auch der Tourismusverband Paznaun – Ischgl unterstützte die Aktion und spendete passend zur E-Bike WM <b>einen Euro pro Teilnehmer<\/b>. So verband die Veranstaltung sportlichen Einsatz mit sozialem Engagement und setzte zugleich ein starkes Zeichen für den guten Zweck.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Save the Date<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die E-Bike WM für Jedermann findet wieder von <b>2. - 4. September 2027<\/b> statt. Die Anmeldung ist bereits geöffnet, unter den ersten 500 Anmeldungen verlosen wir ein Kraftstoff E-Bike im exklusiven E-Bike World Federation Design. <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/ebwm\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldung - E-Bike WM für Jedermann | 2027 in Ischgl<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl und Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/1364773346472408e819668d9f77e754_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Die beliebte E-Bike WM für Jedermann ging heuer bereits zum sechsten Mal in Ischgl und Galtür über die Bühne. Das besondere Format bietet Hobbyfahrern ebenso wie ambitionierten Sportlern die Chance, um einen Weltmeistertitel zu kämpfen. In der Kategorie Elite setzten sich mit Marcin Bogdanski und Katerina Matysik zwei Athleten aus Polen durch und sicherten sich die begehrten Titel.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18338","ressorts":"Events, Sport - Bike","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/1364773346472408e819668d9f77e754_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/faeac4\/1364773346472408e819668d9f77e754_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/1364773346472408e819668d9f77e754.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/117320c3e484e44c90d35a7d8800561d.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/bcfa7c0f45f4c6e0415fd5e0af3867a0.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/a0ad90b11c6d66a921c53b811ef03cb8.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/cb662f92cc94a8699ce6df042f28441b.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/538ec0d7d1fbf9e65000ff1015dab228.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/92d734c988d3f0132734795fc42dba84.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/ee821b78166e68065f169bd38756fa23.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/c65bcc6b97e520b384f4513969b25d8b.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/5f8efde69f58c784c42ef9c3944b7c6b.jpeg","title":"Kurz vor dem Start schnappte sich Franz Posch spontan das Mikrofon und seinen „Zieher“ und stimmte passend zum Anlass „Ja, mir san mit’m Radl da“ an.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/159b7ca458585aad4fe36918a98dc56d.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/9e745d4ab83b4f550e1e2323889e3b8d.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/ef6eba13f8eba40f64778a8a663db824.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/0d2f207d3c06ecb99b210ec00a5d578e.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/033b2600400af089a2d52507dc368d5a.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/faeac4\/7c3a75fc4671c61ba60dd3788361d215.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"MPREIS feiert starke Leistungen seiner Lehrlinge","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-feiert-starke-leistungen-seiner-lehrlinge-18339","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 04 Sep 2026 11:12:00 +0200","content:teaser":"131 Lehrlinge in Ausbildung – 44 mit ausgezeichnetem bzw. gutem Schulerfolg – eigene MPREIS-Klasse startet im November.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Erfolge feiern, Leistungen würdigen und gemeinsam in die Zukunft blicken: Bei der diesjährigen Lehrlingsfeier von MPREIS standen die Nachwuchskräfte des Tiroler Familienunternehmens im Mittelpunkt. Aktuell bildet MPREIS 131 Lehrlinge in unterschiedlichen Bereichen aus – im Lebensmittelhandel ebenso wie in den Produktionsbetrieben und weiteren zentralen Unternehmensbereichen. 33 Lehrlinge befinden sich im ersten, jeweils 36 im zweiten und dritten Lehrjahr sowie 26 im Lehrabschlussprüfungsjahr.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Besonders erfreulich sind die schulischen Leistungen: 44 Lehrlinge schlossen ihr Schuljahr mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg ab. Neun Lehrlinge erzielten zudem ein überdurchschnittliches Ergebnis bei der Lehrabschlussprüfung. Auch bei den Tyrol Skills konnten MPREIS-Lehrlinge überzeugen und mehrere Silberne Leistungsabzeichen erreichen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Unsere Lehrlinge sind die Fach- und Führungskräfte von morgen. Umso mehr freut es mich zu sehen, mit welchem Engagement und mit welcher Begeisterung sie ihre Ausbildung absolvieren. Ich gratuliere allen zu ihren Leistungen und ganz besonders den 44 Lehrlingen, die ihr Schuljahr mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abgeschlossen haben. Darauf können sie stolz sein“, sagt <b>Jakob Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ausbildung mit Verantwortung und Vielfalt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Lehrlingsausbildung bei MPREIS verbindet fundiertes Fachwissen mit Praxiserfahrung, Eigenverantwortung und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei eröffnet MPREIS jungen Menschen nicht nur im Lebensmittelhandel, sondern auch in den eigenen Produktionsbetrieben attraktive Perspektiven. Von der handwerklichen Herstellung hochwertiger Lebensmittel über Produktion, Technik und Qualität bis hin zu Logistik und Organisation lernen die Nachwuchskräfte unterschiedliche Arbeitswelten eines modernen Tiroler Lebensmittelunternehmens kennen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Lehrlinge übernehmen bereits während ihrer Ausbildung schrittweise zusätzliche Verantwortung. Ein Beispiel dafür ist das Projekt „Filialleitung für eine Woche“: Lehrlinge im dritten Lehrjahr übernehmen dabei für eine Woche die Leitung ihrer MPREIS-Filiale und sammeln erste praktische Führungserfahrung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch in den Produktionsbetrieben ist Lernen unmittelbar mit praktischer Arbeit verbunden. Die Lehrlinge erleben die gesamte Wertschöpfung – von Rohstoffen und Rezepturen über Herstellung und Verarbeitung bis zu Qualitätssicherung, Hygiene und Verpackung. Damit erwerben sie nicht nur fachliches Know-how, sondern auch ein Verständnis für Qualität, Nachhaltigkeit und die Anforderungen der Kundinnen und Kunden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Internationale Erfahrungen sind ebenfalls Teil der Ausbildungsmöglichkeiten: Im Rahmen von Auslandspraktika können Lehrlinge neue Arbeitsweisen und Kulturen kennenlernen, ihre Selbstständigkeit stärken und wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Berufsweg sammeln.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Eigene MPREIS-Klasse startet im November<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit einem weiteren Schritt entwickelt MPREIS seine Lehrlingsausbildung heuer weiter: Im November 2026 startet eine eigene MPREIS-Klasse an der Tiroler Fachberufsschule Absam. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen Berufsschule und Unternehmen weiter intensiviert und die Ausbildung noch stärker mit der betrieblichen Praxis verzahnt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die eigene Klasse schafft zudem die Möglichkeit, konkrete Themen und Erfahrungen aus dem MPREIS-Alltag noch gezielter in den Unterricht einzubringen. Davon profitieren sowohl die Lehrlinge als auch die Zusammenarbeit zwischen Schule, Ausbildungsverantwortlichen und den jeweiligen Einsatzbereichen im Unternehmen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Der persönliche Kontakt zählt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch bei der Nachwuchsgewinnung setzt MPREIS auf persönlichen Kontakt: Das Lehrlingsteam war im vergangenen Jahr an 43 Veranstaltungstagen bei Schulbesuchen, Berufsinformationsveranstaltungen, Messen und Berufsfestivals unterwegs. Das Motto dabei: nicht darauf warten, dass Jugendliche auf MPREIS zukommen, sondern dorthin gehen, wo sie sind.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei der Lehrlingsfeier am 1. September wurden die Leistungen der Nachwuchskräfte mit Urkunden gewürdigt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bildete ein Kinobesuch den Abschluss des Tages.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/7d0665\/f6aad3e05d98dbe4bd1fb97d6d6a4fc3_[568x0].jpg\"\/><\/p>131 Lehrlinge in Ausbildung – 44 mit ausgezeichnetem bzw. gutem Schulerfolg – eigene MPREIS-Klasse startet im November.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18339","ressorts":"Bildung, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/7d0665\/f6aad3e05d98dbe4bd1fb97d6d6a4fc3_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/7d0665\/f6aad3e05d98dbe4bd1fb97d6d6a4fc3_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/7d0665\/f6aad3e05d98dbe4bd1fb97d6d6a4fc3.jpg","title":"Gemeinsam feiern und stolz auf das Erreichte sein: Bei der Lehrlingsfeier am 1. September wurden die Leistungen der MPREIS-Nachwuchskräfte mit Urkunden gewürdigt.","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"RUPTUR Wirtschaftsdialog beim Forum Alpbach: Transparenz schafft Raum für neue Verbindungen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ruptur-wirtschaftsdialog-beim-forum-alpbach-transparenz-schafft-raum-fuer-neue-verbindungen-18334","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 02 Sep 2026 09:07:00 +0200","content:teaser":"Im Rahmen des European Forum Alpbach 2026 und der EUREGIO Days brachte der erste RUPTUR Wirtschaftsdialog vergangenen Freitag rund 60 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur an einen Tisch. Unter dem Motto „Transparenz“ wurde nicht auf der Bühne und nicht in Form von Panels, sondern beim gemeinsamen „Social Dining“ diskutiert: über verborgene Potenziale, neue Perspektiven und die Kraft von Kooperationen über Branchengrenzen hinweg. Umgesetzt wurde das Format von der Lebensraum Tirol Gruppe in Kooperation mit DILON Studio und in Zusammenarbeit mit der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino.","content:press":"<div>Was entsteht, wenn Wirtschaft auf Kunst, Kultur und Kreativität trifft? Und woher kommen die Ideen, die Unternehmen und Regionen zukunftsfähig machen? Im Zentrum stand die Frage, wie unterschiedliche Perspektiven neue Zugänge zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen eröffnen. RUPTUR ist eine Programmschiene der Lebensraum Tirol Gruppe, die Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft mit Wirtschaft und Tourismus verbindet.<\/div><div><br><\/div><div><b>„Social Dining“ statt Konferenzroutine<\/b><\/div><div>Der besondere Charakter des Dialogs lag in seinem bewusst anderen Zugang: Keine Vortragsmonologe, keine PowerPoint-Folien und keine klassische Konferenzbühne prägten den Nachmittag beim Forum Alpbach. Stattdessen lud die Lebensraum Tirol Gruppe rund 60 Gäste zu einem gemeinsamen Austausch auf Augenhöhe mit kulinarischer Begleitung im Rahmen des vom Dilon Studio kuratierten „Social Dining“ ein. Unter dem Motto „Transparenz“ wurde der Rahmen selbst zum Teil des Dialogs. Transparente Möbel und Dekorationen – bis hin zu Glasnudeln im Glas – machten sichtbar, was im Arbeitsalltag häufig verborgen bleibt: persönliche Motivationen, unterschiedliche Arbeitsrealitäten, gegenseitige Annahmen und die Frage, was die jeweils andere Seite für eine erfolgreiche Zusammenarbeit braucht.<\/div><div><br><\/div><div>„Durch sein besonderes Format schaffte der RUPTUR Wirtschaftsdialog einen außergewöhnlichen Raum für Gespräche auf Augenhöhe, aus denen neue Perspektiven entstanden. Dass dieser offene Austausch von Wirtschaft, Kunst und Kultur im Rahmen des international besuchten European Forum Alpbach stattfand, verlieh dem Format zusätzliche Strahlkraft“, betonte Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, zeigt sich erfreut über die positive Resonanz auf das neue Format: „Es freut uns sehr, dass der Dialog mit seinem besonderen Ansatz auf so großen Anklang gestoßen ist. Der offene Austausch auf Augenhöhe hat gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Wirtschaft, Kunst und Kultur ihre Perspektiven zusammenbringen und gemeinsam über neue Wege nachdenken. Im Zusammenspiel entstehen so neue Zugänge zu Herausforderungen, die innerhalb einzelner Branchen oft nur schwer zu lösen sind.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Wenn aus Austausch konkrete Projekte entstehen<\/b><\/div><div>Wie solche Verbindungen konkret funktionieren können, zeigten zwei Praxisbeispiele. <b>Lisa Lechner<\/b>, Datenkünstlerin, Assistenzprofessorin an der Universität Innsbruck und Gründerin von dataskin, präsentierte präsentierte gemeinsam mit dem Projektpartner Plansee „UNLINEAR“. Das Projekt übersetzt Daten zur Kreislaufwirtschaft in eine immersive VR-Erfahrung und macht damit Zusammenhänge sichtbar, die in Unternehmensdaten sonst verborgen bleiben.<\/div><div><br><\/div><div><b>Birgit Mayr<\/b> vom NOI Techpark Bozen stellte das Kulturprogramm „Summer at NOI“ vor. Dabei wird das Innovationsviertel im Sommer gemeinsam mit lokalen Kulturkollektiven durch Musik, Ausstellungen und Kooperationen unter anderem mit Transart und dem Südtirol Jazzfestival belebt. Kultur übernimmt dabei eine verbindende Rolle zwischen Forschung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft.<\/div><div><br><\/div><div>Der Einladung der Lebensraum Tirol Gruppe folgten unter anderem <b>Lisa Noggler<\/b> von den Tiroler Landesmuseen, <b>Erich Gnaiger<\/b> von der Oroboros Instruments GmbH, <b>Elisabeth Stark<\/b> vom Innsbruck Nature Film Festival (INFF), <b>Peter Mirski<\/b> vom MCI Innsbruck, der Zeichner und Maler <b>Elmar Peintner<\/b>, die künstlerische Leiterin der Osterfestspiele Tirol <b>Hannah Crepaz<\/b>, der Geschäftsführer der p.m.k. <b>David Prieth<\/b>, der Generalsekretär der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino <b>Matthias Fink <\/b>und der Bürgermeister-Stellvertreter der Stadt Innsbruck <b>Georg Willi<\/b>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst, Wirtschaft<br\/>Ort: Alpbach <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/a2ef40\/a23a06336e4c92e2b5513a33210047ae_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Rahmen des European Forum Alpbach 2026 und der EUREGIO Days brachte der erste RUPTUR Wirtschaftsdialog vergangenen Freitag rund 60 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur an einen Tisch. 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Umgesetzt wurde das Format von der Lebensraum Tirol Gruppe in Kooperation mit DILON Studio und in Zusammenarbeit mit der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18334","ressorts":"Kultur, Kunst, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/a2ef40\/a23a06336e4c92e2b5513a33210047ae_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/a2ef40\/a23a06336e4c92e2b5513a33210047ae_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/a23a06336e4c92e2b5513a33210047ae.jpg","title":"Othmar Karas, der Präsident des European Forum Alpbach, begrüßte Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur, die sich im Rahmen des Forum Alpbachs beim RUPTUR Wirtschaftsdialog austauschten. ","copyright":"© Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/52f98cd6348e5c0ccc44c556277a4472.jpg","title":"Lisa Lechner (dataskin.art) im Gespräch mit Stefan Klausner (Geschäftsführer von WEI SRAUM).","copyright":"© Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/2932528c517f1501d93866fbdef886c3.jpg","title":"Der Einladung der Lebensraum Tirol Gruppe folgte unter anderem David Prieth (Geschäftsführer der p.m.k., 2.v. l.). \r\n","copyright":"© Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/8c06ceca5500dcf8b8a444a6a9c81964.jpg","title":"Die Teilnehmer:innen lernten sich in kleinen Gruppen gemäß dem Motto der Veranstaltung ganz transparent kennen. ","copyright":"© Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/b78cf8a2cf70074edea91f2e59cafd47.jpg","title":"Die Lebensraum Tirol Gruppe lud rund 60 Gäste zu einem gemeinsamen Austausch auf Augenhöhe mit kulinarischer Begleitung im Rahmen des vom Dilon Studio kuratierten „Social Dining“ ein.","copyright":"© Standortagentur Tirol"},{"url":"c92a10\/0a8005\/a2ef40\/caa97aeb615a240d48e7c5bb02e95793.jpg","title":"Der besondere Charakter des Dialogs lag in seinem bewusst anderen Zugang: Keine Vortragsmonologe, keine PowerPoint-Folien und keine klassische Konferenzbühne prägten den Nachmittag beim Forum Alpbach.","copyright":"© Standortagentur Tirol"}]},{"title":"Das Zillertal: Wo alpine Natur auf Weinleidenschaft trifft (AUDIO)","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/das-zillertal-wo-alpine-natur-auf-weinleidenschaft-trifft-audio-18302","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 02 Sep 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Im Herzen des Zillertals wächst ein Wein, der so außergewöhnlich ist wie seine Heimat. Es ist die einzigartige Geschichte des Zillertaler Weinbaus und der Familie Pfister. Ende September startet die Lese für dieses Jahr.\r\n","content:press":"Hier geht es zu den<a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/das-zillertal-wo-alpine-natur-auf-weinleidenschaft-trifft-audio-18302\" target=\"_blank\"> Audio-Files<\/a>.<div><br><\/div><div>Bereits im Mittelalter wurde in Tirol Weinbau betrieben. Jedoch kam es zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert in Nordtirol zu einem Rückgang im Weinbau. Es herrschten kalte, lange Winter und niederschlagsreiche, kühle Sommer. Der Vorstoß der Alpengletscher in dieser „Kleinen Eiszeit“ machte es den Bewirtschaftern in Tirol schwierig, Wein und Obst anzubauen. Die nun spürbaren klimatischen Veränderungen ermöglichen es aber, dass heute wieder&nbsp;Trauben im Zillertal reifen.<div><br><\/div><div><div><b>Der Gielerhof: Heimat der Familie Pfister<\/b><\/div><div>Maria Pfister, studierte Agrarrechtlerin und diplomierte Weinsommelière, übernahm mit ihrem Mann Roland 2014 den elterlichen Hof und schrieb als erste Winzerin des Zillertals Geschichte. Was mit Äpfeln begann, reifte zur Vision: „Zu meiner großen Überraschung haben die Laborwerte ergeben, dass wir das perfekte Terroir für Weinbau haben.“ Die Familie Pfister bewirtschaftet seither auf 575 Metern Seehöhe, umgeben von den Berghängen des Zell- und Gerlosbergs, einen halben Hektar Rebfläche. Die „Kesselwirkung“ der Berge sorgt für ein einzigartiges Mikroklima: Warme Tage, kühle Nächte und mineralreiche Böden, geprägt von Gneis, Schiefer und Kalk, verleihen den Weinen eine unverkennbare Struktur. Die starken Temperaturunterschiede im Herbst intensivieren Aromen, Körper und Säure.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Das heurige Weinjahr war besonders gut. Wo andere Gegenden mit Trockenheit zu kämpfen hatten, haben wir davon profitiert. Wir hatten eine super Vegetationszeit und es hängen aktuell sehr viele Trauben im Weingarten.<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">\"<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Gemeinsam mit einem achtköpfigen Team – darunter Familie und pensionierte Weinbauern – entstehen charakterstarke Weine, die Jahr für Jahr an Profil gewinnen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Wir stehen kurz vor der Weinlese. Wir haben die Netze angebracht, als Schutz vor den Vögeln und den Wespen, und wir müssen jeden Tag auf die Wetterbedingungen schauen. Es ist ein Warten und Hoffen, dass nichts mehr passiert, sodass wir Ende September mit der Lese starten können.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Wenn man dann den Most probiert, kann man erahnen, wie der Wein wird. Ein Glas 'Zillertal' schmeckt frisch, lebendig und aromatisch\"<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">, so Pfister.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Das Zillertal im Glas<\/b><\/div><div>Im Weingarten der Familie Pfister in Zell am Ziller wächst zur Hälfte die Rebsorte Chardonnay, zur anderen Hälfte Zweigelt. Daraus entstehen drei einzigartige Weinkompositionen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal Chardonnay: Ein Wein, der alpine Frische in sich trägt<\/b><\/div><div>Knackige Äpfel, frisch geriebene Zitronenschalen und aromatisches Quittengelee. Filigraner, toll strukturierter Gaumen. Bleibt lange im Mund, herrliche Struktur – wunderbarer Wein zu hellem Fleisch, Pilzgerichten, Nudeln oder Käse.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal Zweigelt: Ein Wein, der alpine Kraft widerspiegelt<\/b><\/div><div>Ein Rotwein mit Klasse: Fruchtvolles Bukett, frische Weichseln, ein Hauch von Mandeln und etwas Kakao. Weiches Tannin, lebendig und trinkfreudig. Ein idealer Speisebegleiter zu Wildgerichten, Pasta und Co.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal Rosé: Ein Wein, der die alpine Lebensfreude spürbar macht<\/b><\/div><div>Rosenblütenduft und eine animierende Säure. Die Mischung aus Ribisel und Himbeere bleibt stets fruchtig und sorgt für einen lebendigen Genuss.<\/div><div><br><\/div><div><b>Geheimtipp: Zillachtol Gold Edition<\/b><\/div><div>Die Reserve der Extraklasse. Dem Zweigelt wurde die Möglichkeit gegeben, für 9 Monate im Eichenfass zu reifen. Zu den bekannten Noten des Zweigelts gesellt sich eine feine Holznote. Der Geschmack nach Bitterschokolade, Brombeere und Mandeln kann sich so noch intensivieren.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><span style=\"font-weight: 700;\">Erste Buschenschank im Zillertal<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">Die Pfisters leben ihre Passion nicht nur im Weingarten, sondern auch in der eigenen Buschenschank: Hier werden ausschließlich selbst erzeugte Weine, Edelbrände, Säfte und Aufstriche serviert – begleitet von regionalen Spezialitäten und dem Blick auf die Zillertaler Alpen. <\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Dazu bieten wir Weingartenführungen und Weinverkostungen an. Dort kann man sich dann auch direkt eine Flasche Wein mit nach Hause nehmen.\"<\/span><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Alle Infos auf einen Blick<\/b><\/div><div><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\">Gebiet:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Gielerhof in Zell am Ziller, im Herzen des Zillertals, seit 2014<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\">Gelände:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">0,5 Hektar auf 575 m Seehöhe, eingebettet in einem Talkessel zwischen den Zillertaler-,&nbsp;<\/span>Tuxer- und Kitzbüheler Alpen<\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\">Klima:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Mikroklima aufgrund der Lage, mit warmen Tagen und kalten Nächten, teilweise starke Temperaturschwankungen<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\">Boden:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Mineralischer Boden mit Gneis, Schiefer und Kalk<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\">Sorten:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Weiß: Chardonnay |&nbsp;<\/span>Rot: Zweigelt<span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><\/li><\/ul><\/div><div><br><\/div><div><div><b><i>Über das Zillertal&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i style=\"\">Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i style=\"\"><br><\/i><\/div><div><i style=\"\">Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der langfristig ausgerichteten Entwicklung und Förderung der Region, damit sie auch für zukünftige Generationen attraktiv und lebenswert bleibt. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div><\/div><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Genuss, Landwirtschaft, Regionalität<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6512bd\/36ede298bce5809408b483d3329006dd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Herzen des Zillertals wächst ein Wein, der so außergewöhnlich ist wie seine Heimat. Es ist die einzigartige Geschichte des Zillertaler Weinbaus und der Familie Pfister. 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MSc.)","pubDate":"Tue, 01 Sep 2026 16:30:00 +0200","content:teaser":"Wenn sich vom 3. bis 5. September ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Vom 3. bis 5. September 2026 verwandeln sich Ischgl und Galtür erneut in den Treffpunkt der internationalen E-Bike-Szene. Bei der E-Bike WM für Jedermann steht ein Wochenende voller sportlicher Herausforderung, gemeinschaftlicher Erlebnisfreude und innovativer Trends rund ums E-Mountainbiken bevor – attraktiv für Profis, ambitionierte Hobby-Biker und Genussradler gleichermaßen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Profis & bekannte Persönlichkeiten bei der E-Bike Weltmeisterschaft<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In der Elitekategorie ist bei den Frauen die Österreicherin Lisa Schüttler die Titelverteidigerin. Um Gold fahren sicher auch wieder die Deutsche Susanne Kienzle oder die Italienerin Barbara Oberdorfer. Bei den Herren zählen der Argentinier Deriaz Lifona, der Deutsche Daniel Klemme oder auch der Schweizer Linus Gerber zum Favoritenkreis.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben den Profis sind auch ehemalige Sportgrößen wie Olympiasiegerin Sigrid Wolf, die beiden Fußballer Walter Schachner und Otto Konrad, oder auch Musiker und Moderator Franz Posch am Start.&nbsp;&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jeder kann ein Sieger sein&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die offene E-Bike Weltmeisterschaft folgt dem Motto „Jeder kann ein Sieger sein – jeder kann E-Bike Weltmeister werden“ und bietet eine Plattform, die Menschen aller Leistungsstufen zusammenbringt. Ob sportlicher Ehrgeiz oder einfach das Flair eines internationalen Wettbewerbs in atemberaubender Alpenkulisse – die Veranstaltung hat für jeden etwas zu bieten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>NEU 2026<\/b>: Mit der Strecke „Dabei sein ist alles“ steht das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Ohne Zeitnehmung und Rennstress absolvieren Teilnehmer ab sechs Jahren die Strecke in traumhafter Naturkulisse – im Rahmen der E-Bike Parade mit oder ohne Verkleidung. Im Vordergrund stehen Spaß, Gemeinschaft und unvergessliche Glücksmomente. Alle Finisher erhalten eine Medaille. Die Startgebühr beträgt 39 Euro. Damit öffnet sich die E-Bike WM noch stärker für Familien, Nachwuchsfahrer und alle, die Rennatmosphäre ohne Leistungsdruck erleben möchten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vielfalt der Strecken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Teilnehmer können zwischen vier Streckenformaten wählen, die unterschiedliche Leistungsstufen ansprechen:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>„Jedermann“<\/b> – klassische Strecke für Hobbyradler<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>„Jedermann Advanced“<\/b> – anspruchsvollerer Parcours für Fortgeschrittene<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>„Elite“<\/b> – technische und konditionelle Herausforderung für ambitionierte Racer, Leistungs- und Profisportler (offen für alle, keine Lizenz notwendig)<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>„Dabei sein ist alles“<\/b> – für alle, die einfach dabei sein, die Landschaft genießen und die Freude am E-Biken mit anderen teilen möchten<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Strecken führen durch die spektakuläre Bergwelt von Ischgl und Galtür und sind gut ausgeschildert. Zusätzliche Streckenposten sorgen für Orientierung und Sicherheit unterwegs.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Vorfreude auf die E-Bike WM 2026 ist riesig. Wir erwarten wieder sehr viele Teilnehmer, aktuell haben wir Anmeldungen aus 37 Nationen und eine entsprechend starke Auslastung im Paznaun – und auch das Wetter wird sich von seiner besten Seite zeigen. Die E-Bike WM für Jedermann findet bereits zum sechsten Mal in Ischgl statt und hat sich zu einem echten Highlight in unserem Veranstaltungskalender entwickelt. Für mich persönlich steigt die Spannung zusätzlich: Ich werde selbst zum fünften Mal in der Elite-Kategorie am Start stehen. Ich freue mich auf ein großartiges internationales E-Bike-Wochenende in Ischgl und Galtür“, so <b>Thomas Köhle<\/b>, Geschäftsführer Tourismusverband Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike-Expo & Rahmenprogramm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Begleitend zur Weltmeisterschaft erwartet Besucher und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Erlebnisprogramm:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike Expo<\/b> mit zahlreichen Ausstellern rund um neueste E-Bike-Modelle, Zubehör, Bekleidung und Technologie–Highlights sowie Testmöglichkeiten direkt vor Ort<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Live-Musik<\/b> und weitere Attraktionen schaffen Festival-Atmosphäre<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Leih-E-Bikes<\/b> stehen Teilnehmern zur Verfügung, um die Strecken schon vorab zu erkunden oder spontan einzusteigen<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Teamwertungen<\/b> ermöglichen gemeinsames Mitfiebern von Familien, Vereinen und Freundesgruppen<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Fuchsjagd – Side-Event mit Action<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Traditionell wird die E-Bike WM bereits am Donnerstag mit der spektakulären E-Bike Fuchsjagd auf die Idalp eröffnet. Dabei gilt es, auf einer anspruchsvollen Uphill-Strecke einen „Fuchs“ zu überholen, der ohne elektrische Unterstützung unterwegs ist. Neben sportlicher Herausforderung sorgt dieses Format für beste Stimmung, bevor am Alpenhaus ein musikalischer sun.downer folgt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jetzt anmelden<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/ebwm\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldung <\/a>zur E-Bike WM für Jedermann 2026 ist noch geöffnet. Die Startgebühr beginnt bei 39 Euro für die Strecke „Dabei sein ist alles“ und bei 79 Euro für alle weiteren Wertungsklassen. Frühbucher sichern sich attraktive Leistungen und sparen bei den Startpaketen. Teilnehmer ohne eigenes E-Bike haben die Möglichkeit, ein hochwertiges E-Bike auszuleihen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>ACHTUNG: Nur noch wenige Startplätze frei!<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/\" target=\"_blank\">www.ebikewm.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl und Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/a9a5585e6a3adc89716da955d49fcc5c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn sich vom 3. bis 5. September ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18335","ressorts":"Events, Sport - Bike","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/a9a5585e6a3adc89716da955d49fcc5c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/a9a5585e6a3adc89716da955d49fcc5c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/a9a5585e6a3adc89716da955d49fcc5c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/ca75a3f1cbe7abcbc9515dc9e5a90397.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/4a9fc9cb521eed09ae7dd266db9520b6.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/16f34f5bca4a9e8955ce495a2db14f98.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/eb554aac5fa17843bc8d7ca288718571.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/76212f5988717a29cb2dfebf3a6c71ef.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/c62413db852a5b8d868e341319e2fefd.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/604fa6fa9034c4a7d2330ba44f7b8cd9.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/520474d36051d2b185f6aeb73be0af0c.jpg","title":"Traditionell wird die E-Bike WM bereits am Donnerstag mit der spektakulären E-Bike Fuchsjagd auf die Idalp eröffnet. ","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"20 Jahre Freizeitticket Tirol: Von der Wintersaisonkarte zur größten Freizeit-Verbundkarte Österreichs","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/20-jahre-freizeitticket-tirol-von-der-wintersaisonkarte-zur-groessten-freizeit-verbundkarte-oesterreichs-18333","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Tue, 01 Sep 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Das Freizeitticket Tirol feiert sein 20-jähriges Bestehen. Am 1. September 2026 blicken Initiator Thomas Schroll und Vertreter aus Politik und Wissenschaft auf die Entwicklung des Angebots zurück, sprechen über Nutzungsverhalten und Erfolgsfaktoren und stellen die Tarifstruktur für 2026\/27 vor.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Was heute als Freizeitticket Tirol bekannt ist, wurde vor 20 Jahren als Freizeitticket Innsbruck ins Leben gerufen. Damals war die Wintersaisonkarte auf die Skigebiete Patscherkofel, Mutterer Alm und Nordkette beschränkt. Seither hat sich das Freizeitticket zu einer umfassenden Ganzjahreskarte entwickelt und umfasst mittlerweile 32 Bergbahnen und Kleinlifte, 13 Eislaufplätze, 14 Freibäder & Badeseen, 4 Hallenbäder, 12 Kulturpartner und 51 Bonuspartner. Die Zahl der verkauften Tickets ist von 2.900 im ersten Jahr auf mittlerweile 71.600 gestiegen. Damit ist das Freizeitticket Tirol die meistverkaufte Freizeit-Verbundkarte Österreichs.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Freizeitticket ist nicht mit dem Anspruch gestartet, möglichst schnell möglichst groß zu werden. Im Mittelpunkt stand von Anfang an die Frage, wie wir den Menschen in Tirol ein attraktives und leistbares Freizeitangebot machen können. Dass sich daraus über 20 Jahre ein so starkes Netzwerk entwickelt hat, ist vor allem dem Vertrauen und der Bereitschaft unserer Partner zu verdanken“, so <b>Thomas Schroll<\/b>, Vorsitzender und Initiator des Freizeittickets Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bedeutung für Innsbruck und die umliegenden Regionen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zu den Erfolgsfaktoren zählen das breite Angebot, faire Tarife und die kurzen Wege zu zahlreichen Freizeiteinrichtungen. Univ.-Prof. Dr. <b>Martin Schnitzer<\/b>, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, ordnet die Bedeutung des Freizeittickets auf Basis aktueller Studienergebnisse ein: „Die Ergebnisse zeigen eine intensive Nutzung: 62 Prozent der Befragten verwenden das Freizeitticket mindestens wöchentlich. Zu den wichtigsten Kaufgründen zählen die Gültigkeit im Sommer und Winter, der erleichterte Zugang zu Sport und das breite Angebot.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Stichprobe umfasst vor allem erwachsene, sportlich aktive Nutzerinnen und Nutzer aus Innsbruck und Umgebung. 90,4 Prozent geben an, tourismusnahe Freizeitangebote in der Region durch das Ticket häufiger zu nutzen; 71,3 Prozent besuchen Anbieter, die sie ohne Freizeitticket nicht besucht hätten. Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass Nutzerinnen und Nutzer das Freizeitticket mit einem leichteren Zugang zu Sport- und&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Freizeitangeboten, zusätzlichen Besuchen von Freizeiteinrichtungen und einer höheren wahrgenommenen Lebensqualität verbinden.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Johannes Anzengruber<\/b>, Bürgermeister der Stadt Innsbruck, betont den Beitrag des Angebots zur Freizeitangebotsqualität der Stadt und ihres Umlands: „Das Freizeitticket ist ein wichtiger Teil der Lebensqualität in Innsbruck und in der gesamten Region. Es macht die Vielfalt unseres Freizeitangebots für die Bevölkerung unmittelbar erlebbar und stärkt die Verbindung zwischen Stadt, Bergbahnen und den umliegenden Regionen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dass rund 90 Prozent der Karten im Großraum Innsbruck verkauft werden, unterstreicht die starke regionale Verankerung des Freizeittickets. Es verbindet die Stadt mit den Freizeiteinrichtungen der umliegenden Regionen und ist damit fest in der regionalen Freizeitgestaltung verankert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Verbundangebote stärken auch kleinere Skigebiete<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Regionale Verbundangebote wie das Freizeitticket Tirol ermöglichen Einheimischen und Vielfahrern einen kostengünstigen Zugang zum Wintersport. Davon profitieren auch kleinere und stadtnah gelegene Skigebiete wie das Rangger Köpfl und die Patscherkofelbahn. Durch ihre Einbindung in regionale Verbundsysteme erhalten diese Standorte zusätzliche Nachfrage. Damit tragen Verbundtickets dazu bei, dass Wintersport auch an kleineren Standorten möglich bleibt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Reinhard Klier<\/b>, Sprecher der Tiroler Seilbahnen, verweist zugleich auf die jedes Jahr im Herbst aufflammende Diskussion über die Preise im Wintersport. Die öffentliche Wahrnehmung werde häufig von einzelnen Tagestarifen renommierter Skigebiete geprägt. Für Einheimische und Vielfahrer seien jedoch vor allem Jahres-, Saison- und Verbundkarten relevant. „Leistbarer Skisport braucht differenzierte Angebote. Die medial stark beachteten Tagestarife einzelner Skigebiete sind nicht das Modell, nach dem die meisten Einheimischen ihren Wintersport organisieren. Für Einheimische und Vielfahrer sind vor allem regionale Verbundkarten, Jahreskarten und Kooperationen relevant. Sie bieten Familien und regelmäßigen Nutzerinnen und Nutzern einen attraktiven Zugang und sind ein wichtiger Beitrag zur Leistbarkeit des Skisports“, so Reinhard Klier.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Dank an Partner und Nutzer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zum Jubiläum gilt der Dank allen beteiligten Bergbahnen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Bonuspartnern, regionalen Partnern und Mitarbeitenden, die das Freizeitticket über zwei Jahrzehnte mitgetragen und weiterentwickelt haben sowie an die Nutzerinnen und Nutzer, die das Angebot angenommen und zu seiner starken Verankerung in der Region beigetragen haben.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„20 Jahre Freizeitticket Tirol sind 20 Jahre gemeinsames Engagement. Dieses Jubiläum wäre ohne unsere Partner und ohne die vielen Menschen, die das Angebot nutzen, nicht möglich. Dafür möchten wir Danke sagen. Dass das Freizeitticket Tirol heute das erfolgreichste Freizeitticket Österreichs ist, bestätigt diesen gemeinsamen Weg. Unser Ziel ist es, diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft gemeinsam fortzuschreiben“, so Thomas Schroll, Vorsitzender und Initiator des Freizeittickets Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.09.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Seilbahnen, Sport<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/cc9e0137f3102c6a637af928c6abd13c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Freizeitticket Tirol feiert sein 20-jähriges Bestehen. Am 1. September 2026 blicken Initiator Thomas Schroll und Vertreter aus Politik und Wissenschaft auf die Entwicklung des Angebots zurück, sprechen über Nutzungsverhalten und Erfolgsfaktoren und stellen die Tarifstruktur für 2026\/27 vor.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18333","ressorts":"Freizeit, Seilbahnen, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/cc9e0137f3102c6a637af928c6abd13c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/0a8005\/96a3be\/cc9e0137f3102c6a637af928c6abd13c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/cc9e0137f3102c6a637af928c6abd13c.jpg","title":"v.l.: Univ.-Prof. Dr. Martin Schnitzer (Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck), Thomas Schroll (Vorsitzender und Initiator des Freizeittickets Tirol), Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck) und Reinhard Klier (Sprecher der Tiroler Seilbahnen).","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/c49596787c0fe4c76584302ed3faecd9.jpg","title":"Thomas Schroll (Vorsitzender und Initiator des Freizeittickets Tirol)","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/4d275f8e7f66d88b91b1c06e958cadf0.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Martin Schnitzer (Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck)","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/72f3f09fd1d069f7c3cfcea4c6a77f48.jpg","title":" Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck)","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/3028af9ac5d5eb4e160d09f67e3f9da4.jpg","title":"Reinhard Klier (Sprecher der Tiroler Seilbahnen)","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/0a8005\/96a3be\/9abae3b13a78f24b17168de3b64bf6b5.jpg","title":"Pressekonferenz anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Freizeittickets Tirol (v.l.): Univ.-Prof. Dr. Martin Schnitzer (Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck), Thomas Schroll (Vorsitzender und Initiator des Freizeittickets Tirol), Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck) und Reinhard Klier (Sprecher der Tiroler Seilbahnen).","copyright":"Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Euregio-Innovationspreis 2026: Zweiter Platz für hybrides Energiespeichersystem von VAHLE Automation ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/euregio-innovationspreis-2026-zweiter-platz-fuer-hybrides-energiespeichersystem-von-vahle-automation--18330","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 31 Aug 2026 10:56:00 +0200","content:teaser":"Mit dem Projekt „Dezentrale hybride Energiespeichersysteme zur Lastspitzenkompensation in industriellen Anwendungen“ zählte VAHLE Automation zu den drei Finalisten des Euregio-Innovationspreises 2026 in der Kategorie „Konzepte\/Prototypen“. Am 29. August 2026 präsentierte das Projektteam die Entwicklung im Rahmen des European Forum Alpbach und bekam dafür den zweiten Platz verliehen. Der Prototyp entstand aus der gemeinsamen Entwicklung von VAHLE Automation und dem i-PEL-Team der Universität Innsbruck im FFG-Projekt HESS4MRA mit Unterstützung von Infineon Austria. VAHLE überführt das System nun in Richtung industrieller Anwendung. \r\n","content:press":"<div>Der Euregio-Innovationspreis prämierte bei seiner 9. Auflage Innovationsprojekte aus der Europaregion Tirol, Südtirol und Trentino. In der Kategorie „Konzepte\/Prototypen“ wählte eine Jury das Projekt von VAHLE Automation unter die drei besten Einreichungen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Energie, wenn sie gebraucht wird<\/b><\/div><div>Industrieanlagen benötigen im laufenden Betrieb nicht immer gleich viel Strom. Beim Anfahren, Beschleunigen oder Abbremsen von Maschinen steigt der Bedarf für kurze Zeit stark an. Das Schwoicher Innovations- und Entwicklungszentrum der VAHLE Group aus Deutschland hat im FFG-geförderten Forschungsprojekt HESS4MRA gemeinsam mit dem i-PEL-Team der Universität Innsbruck und Infineon Austria einen Prototyp entwickelt, der wie ein Energiepuffer funktioniert: Er verbindet eine Batterie mit einem Superkondensator – einem Speicher, der besonders schnell Energie aufnehmen und wieder abgeben kann.&nbsp;&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Die Batterie übernimmt die laufende Versorgung und der Superkondensator liefert in den entscheidenden Momenten zusätzliche Energie. Dadurch werden Leitungen, Stromnetz und Batterie entlastet. Für Betriebe bedeutet das: Die Infrastruktur muss nicht allein wegen einzelner kurzer Bedarfsspitzen größer ausgebaut werden. Gleichzeitig schont das die Batterie und verlängert ihre Lebensdauer.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>„Unsere Lösung stellt zusätzliche Energie genau dann bereit, wenn Maschinen sie benötigen. Dadurch können bestehende Anlagen entlastet und Batterien geschont werden. Dass dieser Ansatz zu den drei Finalisten des diesjährigen Euregio-Innovationspreises zählt, ist eine Anerkennung für das gesamte Projektteam und die enge Zusammenarbeit mit unseren Forschungspartnern“, betonte <b>Michael Eckle<\/b>, CTO der VAHLE Group und Geschäftsführer von VAHLE Automation.<\/div><div><br><\/div><div><b>Vom Labor in die Praxis<\/b><\/div><div>Der Prototyp kombiniert Batterie und Superkondensator. Eine intelligente Steuerung verteilt die Leistung automatisch zwischen beiden Komponenten. Das System wurde bereits im Labor getestet und erste Komponenten der Entwicklung werden zudem bereits in Pilotprojekten eingesetzt. Dadurch lassen sich die Infrastrukturkosten um bis zu 30 Prozent senken, mit bestehenden Systemen bis zu 35 Prozent mehr Leistung erzielen und bis zu 90 Prozent der kurzzeitigen Stromausfälle abfangen. Zugleich werden Überdimensionierungen vermieden und Batterien geschont.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Die Lösung eignet sich überall dort, wo Maschinen für kurze Zeit besonders viel Energie benötigen, beispielsweise bei Transportfahrzeugen in Lagerhallen, Robotern, Krananlagen und in Häfen. Auch Elektrohängebahnen in der Halbleiterindustrie zählen zu den möglichen Anwendungen. Sie transportieren empfindliche Siliziumscheiben, sogenannte Wafer, automatisiert zwischen einzelnen Produktionsschritten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über VAHLE Automation<\/i><\/b><\/div><div><i>Als Systemlieferant für Energie- und Kommunikationssysteme liegt der Kernbereich der VAHLE Automation GmbH in schienengeführten und frei navigierenden Transportfahrzeugen, die in der Kran-, Förder-, Hafen- und Lagertechnik berührungslos mit Energie sowie mit Daten zur Steuerung und Positionierung versorgt werden. Am hochmodernen Innovations- und Kompetenzzentrum in Schwoich bei Kufstein entwickelt das Unternehmen erfolgreich Antriebs-, Steuerungs- und Energieversorgungssysteme für die Industrie und spezialisierte sich unter anderem im Bereich der berührungslosen Energieübertragung. Die Steuerungen kommen als kombinierte Komplettsysteme in den Fertigungsstraßen und Montagehallen der internationalen Automobilindustrie immer öfter zum Einsatz.  <\/i><\/div><div><i>Der Vorteil gegenüber vergleichbaren Systemen liegt beispielsweise in der Flexibilität der Komponenten, die bei verschiedenen Transportaufgaben sehr schnell und einfach eingesetzt bzw. ausgetauscht werden können. Weitere Geschäftsfelder des Tiroler Standortes sind kundenspezifische Bedienterminals und kamerabasierte Sensorik.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><b><i>Über die VAHLE Group<\/i><\/b><\/div><div><i>Die VAHLE Group steht seit mehr als einem Jahrhundert für Innovation und technische Pionierleistungen. Mit der Erfindung der ersten Kupfer-Stromschiene durch Paul Vahle im Jahr 1912 wurde der Grundstein für das heutige Familienunternehmen mit Sitz in Kamen, Deutschland, gelegt. Heute zählt VAHLE mit seinen Produkten und Dienstleistungen weltweit zu den führenden Anbietern industrieller Energie- und Datenübertragungssysteme für mobile Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Innovation, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Schwoich<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c16a53\/99385ea3105f4da0d6a4b63ec523a98b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit dem Projekt „Dezentrale hybride Energiespeichersysteme zur Lastspitzenkompensation in industriellen Anwendungen“ zählte VAHLE Automation zu den drei Finalisten des Euregio-Innovationspreises 2026 in der Kategorie „Konzepte\/Prototypen“. Am 29. August 2026 präsentierte das Projektteam die Entwicklung im Rahmen des European Forum Alpbach und bekam dafür den zweiten Platz verliehen. Der Prototyp entstand aus der gemeinsamen Entwicklung von VAHLE Automation und dem i-PEL-Team der Universität Innsbruck im FFG-Projekt HESS4MRA mit Unterstützung von Infineon Austria. VAHLE überführt das System nun in Richtung industrieller Anwendung. \r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18330","ressorts":"Innovation, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c16a53\/99385ea3105f4da0d6a4b63ec523a98b_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c16a53\/99385ea3105f4da0d6a4b63ec523a98b_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/99385ea3105f4da0d6a4b63ec523a98b.jpg","title":"Die Finalistinnen und Finalisten des Euregio-Innovationspreises 2026 (v.l.): Yannick Back (Terra Atmos), Elia Fregonese und Antonio Maria Vizioli (beide Fraido), Philipp Tschaikner (KinCon Biolabs), Stefania Malfatti (Behavix), Michael Eckle (Geschäftsführer VAHLE Automation), Andreas Hanschek (Institut für Mechatronik, Universität Innsbruck), Beatrice Iaia (Biotitan).","copyright":"© VAHLE Automation"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/688e84691a62380b710edd02dc307e76.jpg","title":"Am 29. August 2026 wurde der Euregio-Innovationspreis im Rahmen des European Forum Alpbach verliehen.","copyright":"© Land Tirol\/Sedlak"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/509c574ce6ed82dc5747d11eb426e1d5.jpg","title":"Präsentierten beim Euregio-Innovationspreis 2026 das hybride Energiespeichersystem von VAHLE Automation: (v. l.) Andreas Hanschek (Universitätsassistent am Institut für Mechatronik, Arbeitsbereich Elektrotechnik, Universität Innsbruck) und Michael Eckle (Geschäftsführer der VAHLE Automation GmbH). ","copyright":"© VAHLE Automation"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/08393a84cbcefcf03430c35deaa81f1a.jpg","title":"Im Innovations- und Entwicklungszentrum von VAHLE Automation in Schwoich bei Kufstein entstehen zukunftsweisende Lösungen für Energieübertragung, Datenkommunikation und Automatisierung in mobilen Industrieanwendungen.","copyright":"© VAHLE Automation"}]},{"title":"Tiroler Zugspitz Arena feiert gelungene Gravel-Triathlon-Premiere mit internationaler Strahlkraft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-zugspitz-arena-feiert-gelungene-gravel-triathlon-premiere-mit-internationaler-strahlkraft-18331","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Mon, 31 Aug 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Der Zugspitz Arena Gravel Triathlon, der erste dieser Art in der DACH-Region, feierte am Wochenende einen gelungenen Auftakt in der Tiroler Zugspitz Arena. Knapp 200 Athlet:innen aus zehn Ländern gingen in insgesamt acht Bewerben an den Start und machten die Premiere zu einem internationalen Sportereignis.","content:press":"<div>Mit den drei Disziplinen Schwimmen, Gravelbiken und Trailrunning ist am vergangenen Samstag, 29. August, am Heiterwanger See in der Tiroler Zugspitz Arena der erste offizielle Gravel-Triathlon der DACH-Region erfolgreich über die Bühne gegangen. Knapp 200 Sportler:innen aus zehn Ländern, unter anderem aus Großbritannien, Spanien und Portugal, stellten sich der sportlichen Herausforderung. Bereits am Vorabend gehörte die Bühne beim Zugspitz Arena Kids Run dem Nachwuchs.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Unterschiedliche Bewerbe in den Disziplinen: Schwimmen, Gravelbiken und Trailrunning<\/b><\/div><div>Der Start erfolgte am Heiterwanger See auf rund 976 Metern Seehöhe. Damit fand auch der höchstgelegene Triathlon-Schwimmbewerb Österreichs statt. Anschließend wechselten die Teilnehmenden auf das Gravel- oder Mountainbike, bevor es auf die Laufstrecke ging.<\/div><div>Beim Sprint waren 750 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Gravelbiken und sechs Kilometer Laufen zu bewältigen. Auf der Kurzdistanz warteten 1.500 Meter im Wasser, 33 Kilometer auf dem Gravelbike sowie 13 Kilometer Trailrun auf die Wettkämpfer:innen. Ergänzt wurden beide Distanzen durch Staffel-, Aquabike- und BikeRun-Bewerbe.<\/div><div>In der Sprintdistanz überzeugten Lokalmatador <b>Dominik Poberschnigg <\/b>aus Heiterwang, der nach 1:48:22 Stunden überglücklich als Erster ins Ziel kam, und <b>Alina Vogl<\/b> aus Deutschland, die wenig später mit einer Zielzeit von 2:10:50 Stunden siegte. Die Kurzdistanz gewannen <b>Julian Mutterer<\/b> aus Deutschland mit seiner Zielzeit von 2:41:22 Stunden und <b>Laura Kuiper<\/b> aus den Niederlanden, die nach 3:17:51 Stunden das Ziel erreichte.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ausdauersport trifft alpines Naturerlebnis<\/b><\/div><div>Die Strecken führten durch die abwechslungsreiche Landschaft der Tiroler Zugspitz Arena und machten deutlich, was das neue Format auszeichnet. Der Wettkampf fand nicht auf klassischen Asphaltstrecken statt, sondern verband die drei Ausdauerdisziplinen mit dem Natur- und Bergerlebnis der Region. Für die Tiroler Zugspitz Arena war die Veranstaltung zugleich ein weiterer Schritt in der Positionierung als Outdoor- und Ausdauersportdestination. Die Region verfügt bereits über zahlreiche anspruchsvolle Laufstrecken und ein umfangreiches Gravel-Streckennetz.<\/div><div><b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitz Arena, zieht eine positive Bilanz: „Der Gravel-Triathlon ergänzt unser etabliertes Outdoorangebot um ein Sportformat, das hervorragend zur Tiroler Zugspitz Arena passt. Die Verbindung von sportlicher Herausforderung, Bewegung in der Natur und alpinem Erlebnis macht den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Besonders freut uns die große Beteiligung von Athlet:innen aus zehn Ländern, die bei der Premiere die Region aktiv erlebt und kennengelernt haben. Damit hat das Event bereits zum Auftakt internationale Aufmerksamkeit erzielt. Diese positive Resonanz ist für uns eine wichtige Grundlage, um den Gravel-Triathlon gemeinsam mit ALOHA SPORT weiterzuentwickeln und langfristig in der Tiroler Zugspitz Arena zu verankern.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Ein Meilenstein für den Triathlonsport<\/b><\/div><div>Für Veranstalter ALOHA SPORT war die Premiere zugleich eine wichtige Probe für ein Format, das im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig ist. Die Kombination aus Gravelbike und Triathlon stellte dabei nicht nur die Teilnehmenden vor neue Aufgaben, sondern erforderte auch eine auf die besonderen Bedingungen abgestimmte Organisation.<\/div><div><b>Stefan Leitner<\/b>, Geschäftsführer von ALOHA SPORT, freut sich über die gelungene Premiere: „Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Das Ambiente am Heiterwanger See in der Tiroler Zugspitz Arena ist österreichweit einmalig. Viele Starter kannten Heiterwang nicht und haben sich nach ihrer Ankunft in die Region verliebt. Wir haben gesehen, dass das Konzept und die Vision des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitz Arena bei dem internationalen Teilnehmerfeld gut angenommen werden und werden uns nun daran machen, die Veranstaltung langfristig zu etablieren.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Auch der Triathlon Verband Tirol sieht in der Premiere einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung des Sports. Präsident <b>Julius Skamen<\/b> begleitet die Tiroler Triathlonszene seit Jahrzehnten: „Wir freuen uns über innovative Formate in Österreich, denn der Gravel-Sport boomt. Die Athlet:innen finden in der Region wunderschöne Gravelbike- sowie Trail-Strecken vor und am Samstag wurde hier ein Meilenstein im europäischen Triathlonsport gesetzt. Wir danken dem Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena und ALOHA SPORT für diese erfolgreiche Veranstaltung.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Nachwuchs machte den Auftakt<\/b><\/div><div>Bereits am Freitagabend, 28. August, stand der Nachwuchs im Mittelpunkt. Beim Zugspitz Arena Kids Run konnten Kinder und Jugendliche der Altersklassen U6 bis U18 erste Wettkampferfahrungen sammeln. Je nach Altersklasse wurden Distanzen zwischen 250 und 1.600 Metern absolviert. Damit setzte die Veranstaltung ein bewusstes Zeichen für den Nachwuchssport und gab auch den jüngsten Teilnehmer:innen die Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern und die Begeisterung für den Ausdauersport zu erleben.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Weiterführende Links:&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Reise, Sport<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c16a53\/42728993abae11c8c806129f6c062be4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Zugspitz Arena Gravel Triathlon, der erste dieser Art in der DACH-Region, feierte am Wochenende einen gelungenen Auftakt in der Tiroler Zugspitz Arena. 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","copyright":"Wapics\/Willdoner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/1210ff6c8c7f49eb632f3fd025826417.jpg","title":"Alina Vogl gelang beim 1. offiziellen Gravel-Triathlon in Heiterwang eine Zielzeit von 2:10:50 Stunden.","copyright":"Wapics\/Willdoner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/1c3f6c77f485fbfe6738a121366f2ea9.jpg","title":"Knapp 200 Athlet:innen aus zehn Ländern gingen in insgesamt acht Bewerben an den Start und machten die Gravel-Triathlon-Premiere zu einem internationalen Sportereignis.","copyright":"Wapics\/Willdoner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c16a53\/9ac209e39bcfe72626a53f5af21beaaf.jpg","title":"Mit den drei Disziplinen Schwimmen, Gravelbiken und Trailrunning ist am vergangenen Samstag, 29. August, am Heiterwanger See in der Tiroler Zugspitz Arena der erste offizielle Gravel-Triathlon der DACH-Region erfolgreich über die Bühne gegangen. 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Karwendelmarsch: Deutsche Läufer:innen beim „Volksfest für Wander- und Berglaufbegeisterte“ erfolgreich","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/17.-karwendelmarsch-deutsche-laeuferinnen-beim-volksfest-fuer-wander-und-berglaufbegeisterte-erfolgreich-18329","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Sat, 29 Aug 2026 14:00:00 +0200","content:teaser":"Schon im Vorfeld der diesjährigen Auflage sorgte der Karwendelmarsch für einige Aufmerksamkeit: In kürzester Zeit ausverkauft und österreichweit in den Medien präsent, lockte „die Legende“ auch heuer wieder zahlreiche Teilnehmer:innen in den Naturpark Karwendel. Auf den 35 und 52 Kilometer langen Strecken erwartete die Teilnehmer:innen ein anspruchsvoller Tag inmitten der beeindruckenden Tiroler Bergwelt. Bei den Herren triumphierte dabei der in Innsbruck lebende Deutsche Johannes Dörr mit einer Zeit von 4:03:01 Stunden. Bei den Damen konnte sich die ebenfalls aus Deutschland stammende Läuferin Maike Drieb-Schön in 4:54:54 Stunden durchsetzen. ","content:press":"Die angenehmen Temperaturen und die guten Bedingungen entlang der Strecke sorgten für einen gelungenen Veranstaltungstag. Im Mittelpunkt standen jedoch vor allem die sportlichen Leistungen, das gemeinsame Erlebnis und die besondere Atmosphäre, die die „Legende“ seit vielen Jahren auszeichnen. Und so hat der 25-jährige Ultratrailläufer<b> Johannes Dörr <\/b>den Karwendelmarsch 2026 gewonnen. Mit dem Erfolg knüpft der international erfahrene Athlet an seinen Sieg beim Innsbruck Alpine Trailrun Festivals (K110 – Masters of Innsbruck) an. „Es hat Riesenspaß gemacht, hier zu laufen! Vor allem der Sonnenaufgang war ein ganz besonderer Moment. Mir liegt das Gelände sehr gut, deshalb ist mir der Lauf sehr entgegengekommen“, so der Gewinner. Der Zweitplatzierte, David Walzthöni (4:14:48, Verein BIO vom BERG) aus Österreich, zeigte sich trotz seines Rückstands zufrieden. Den dritten Platz belegte – nur knapp dahinter und bereits zum zehnten Mal am Start – der Deutsche Toni Seewald (4:15:14, SC Gaißach\/Sportraum Trailteam), der ebenfalls eine sehr starke Leistung erbrachte. Für viel Aufsehen sorgte auch das Damenrennen: Vorjahressiegerin <b>Maike Drieb-Schön <\/b>vom LAZ Rhein-Sieg siegte in 4:54:54 Stunden: „Es war wie immer wunderschön – vor allem die herrlichen Nebelschwaden in der Früh waren eine Augenweide. So wie bei den bisherigen Rennen auch habe ich versucht, in einem bestimmten Pulsbereich zu bleiben. Von meinem Seitenstechen habe ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ich bin mit meiner Zeit und natürlich mit dem Ergebnis sehr zufrieden!“ Die Athletin konnte somit die Damenwertung bereits zum dritten Mal für sich entscheiden. In weiterer Folge sorgten die beiden Verfolgerinnen für Spannung: Die Zweitplatzierte, Nina Bonkat (5:21:21) aus Deutschland, sowie die Österreicherin Jana Marx (5:24:39, Sport Norz Community) freuten sich über ihre Ergebnisse und lobten die „herausfordernde, aber wunderschöne Strecke“.&nbsp;<br><br>•&nbsp; &nbsp; Live-Ergebnisse: <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/376094\/live\" target=\"_blank\">my.raceresult.com\/376094\/live<\/a><br>•&nbsp; &nbsp; Ergebnisse: <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/376094\/results\">my.raceresult.com\/376094\/results<br><\/a><br>Neben dem sportlichen Wettkampf standen auch 2026 das gemeinsame Erlebnis sowie die besondere Stimmung entlang der Strecke im Mittelpunkt. <b>Martin Tschoner<\/b>, Geschäftsführer von Achensee Tourismus, betont: „Der Karwendelmarsch verbindet Menschen und Regionen durch die gemeinsame Begeisterung für die Berge. Besonders spürbar wird dieses Miteinander auch bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern und Einsatzorganisationen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung ganz wesentlich zur besonderen Atmosphäre des Karwendelmarschs beitragen. Unser Dank gilt allen, die bei Wind und Wetter unermüdlich im Einsatz sind, die Labestationen betreuen und mit ihrem Engagement das Herzstück dieser besonderen Veranstaltung bilden.“<br><br><b>Elias Walser<\/b>, Geschäftsführer der Region Seefeld – Tirols Hochplateau, ergänzt: „Der Karwendelmarsch ist weit mehr als ein sportliches Event. Die einmalige Strecke durch den Naturpark Karwendel und die Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen diese Veranstaltung jedes Jahr zu etwas Besonderem. Dieses Fest für Wander- und Berglaufbegeisterte steht für sportliche Herausforderung, eindrucksvolle Naturerlebnisse und gelebte regionale Zusammenarbeit.“<br><br>•&nbsp; &nbsp; Fotos vom Event: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/karwendelmarsch\/albums\/72177720335272596\/\" target=\"_blank\">zum Flickr-Album<\/a><br><br><i><b>Über den Karwendelmarsch<\/b><br>52 bzw. 35 Kilometer galt es beim Karwendelmarsch, der sommerlichen Top-Veranstaltung, die quer durch alpines Gelände führt, zu bezwingen. Um 6:00 Uhr ging es mit dem Startschuss in Scharnitz los. Die Strecke führte über den Schafstallboden, das Karwendelhaus, die Ladizalm, die Falkenhütte, Eng (Ziel der 35 Kilometer langen Route), die Binsalm, den Gramai Hochleger, die Gramai Alm und die Falzturnalm bis nach Pertisau am Achensee. Unter den insgesamt 2500 Teilnehmenden waren 40 % Frauen am Start. Die jüngsten Teilnehmer beim diesjährigen Karwendelmarsch waren allesamt Jahrgang 2011. Der älteste Teilnehmer war Eugen Amann (Jahrgang 1944). Zur Geschichte des Karwendelmarschs: Ursprünglich ins Leben gerufen, um finanzielle Mittel für den Tiroler Skinachwuchs zu lukrieren, avancierte der Klassiker unter den Wander- und Berglaufevents von 1969 bis 1990 zur größten Sportveranstaltung Tirols. Mit dem Grundsatz, Teilnehmern einmalige Sporterlebnisse unter größtmöglicher Schonung der natürlichen Ressourcen zu bieten und das Bewusstsein für den Naturpark Karwendel zu schärfen, wurde der Karwendelmarsch von Achensee Tourismus und der Region Seefeld – Tirols Hochplateau im Jahr 2009 neu aufgelegt. Seither gilt der Klassiker als Paradebeispiel dafür, wie Sport, Tourismus und ein Naturpark perfekt kooperieren und ihre jeweiligen Interessen in Einklang bringen können.<br><\/i><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport - Laufen, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Naturpark Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/d6c9e817c552614787c50e693e0e2d8f_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Schon im Vorfeld der diesjährigen Auflage sorgte der Karwendelmarsch für einige Aufmerksamkeit: In kürzester Zeit ausverkauft und österreichweit in den Medien präsent, lockte „die Legende“ auch heuer wieder zahlreiche Teilnehmer:innen in den Naturpark Karwendel. Auf den 35 und 52 Kilometer langen Strecken erwartete die Teilnehmer:innen ein anspruchsvoller Tag inmitten der beeindruckenden Tiroler Bergwelt. Bei den Herren triumphierte dabei der in Innsbruck lebende Deutsche Johannes Dörr mit einer Zeit von 4:03:01 Stunden. Bei den Damen konnte sich die ebenfalls aus Deutschland stammende Läuferin Maike Drieb-Schön in 4:54:54 Stunden durchsetzen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18329","ressorts":"Events, Freizeit, Sport - Laufen, Sport - Wandern, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/d6c9e817c552614787c50e693e0e2d8f_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/d6c9e817c552614787c50e693e0e2d8f_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/4498fbe8c31224e984f922f7b754a5f1.jpg","title":"Schon im Morgengrauen starteten die Teilnehmer:innen in Scharnitz zum Karwendelmarsch 2026 über 35 und 52 Kilometer.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/40f78c24c3207c4a5793dffe174359a6.jpeg","title":"Die besten drei Herren (v. l.): der Zweitplatzierte David Walzthöni, Sieger Johannes Dörr und der Drittplatzierte Toni Seewald.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/c793eb1af4d964d560a89772ad04aabd.jpeg","title":"Das Damen-Podium 2026 (v. l.): Nina Bonkat auf Rang zwei, Siegerin Maike Drieb-Schön und Jana Marx am dritten Platz.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/a600b715959a7468102cc860e11ff60f.jpeg","title":"Der Karwendelmarsch begeistert durch seine besondere Atmosphäre und die Freude an der Bewegung.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/0863e32c6245381f8600bf760c12a5e8.jpeg","title":"Gemeinsam unterwegs: Teilnehmer:innen beim 17. Karwendelmarsch auf der Strecke durch den Naturpark Karwendel.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/19db55c347405192c7b1237cf1b4e1d4.jpg","title":"Stärkung für die Aktiven an einer der Labestationen entlang der anspruchsvollen Strecke durch den Naturpark Karwendel.\r\n\r\n\r\n","copyright":"Karwendelmarsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6ea9ab\/d6c9e817c552614787c50e693e0e2d8f.jpeg","title":"Traumhafte Bergkulisse und perfekte Organisation: Der Karwendelmarsch 2026 wird in bester Erinnerung bleiben.","copyright":"Karwendelmarsch"},{"medium":"video","url":"https:\/\/player.vimeo.com\/progressive_redirect\/playback\/1222438807\/rendition\/2160p\/file.mp4%20%282160p%29.mp4?loc=external&signature=2516e60ebd3d9d77524c0398bec4f3d6ef10c7d5d06bc6acdb6a5ccd7bca1382","title":"HIGHLIGHT-CLIP | 16:9","copyright":"redaktionell frei"},{"medium":"video","url":"https:\/\/player.vimeo.com\/progressive_redirect\/playback\/1222365765\/rendition\/2160p\/file.mp4%20%282160p%29.mp4?loc=external&signature=cfaf666fd2a0c2ffe7f10016a28c8d773e2896247fdf339bda787a9481e9756b","title":"BILDERTEPPICH - RoughCut","copyright":"redaktionell frei"},{"medium":"video","url":"https:\/\/player.vimeo.com\/progressive_redirect\/playback\/1222439017\/rendition\/1080p\/file.mp4%20%281080p%29.mp4?loc=external&signature=ae17a2972e44491074a265644601fc105c4ad7fc1038f0a5134a779dcc855887","title":"HIGHLIGHT-CLIP | 9:16","copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Klaus Gleirscher zum neuen Geschäftsführer des Tourismusverbandes Stubai Tirol bestellt","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/klaus-gleirscher-zum-neuen-geschaeftsfuehrer-des-tourismusverbandes-stubai-tirol-bestellt-18328","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Fri, 28 Aug 2026 12:30:00 +0200","content:teaser":"Beim Tourismusverband Stubai Tirol steht die Nachfolge an der Spitze fest: Klaus Gleirscher, bisher Marketingleiter des TVB Stubai Tirol, übernimmt mit 1. September 2026 die Geschäftsführung. Der gebürtige Stubaier folgt auf Roland Volderauer, der die Region 14 Jahre lang führte.","content:press":"<div>Die Entscheidung fiel nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren, das von einer externen Personalberatungsagentur begleitet wurde. Aus über 45 Bewerbungen aus dem deutschsprachigen Raum ging <b>Klaus Gleirscher<\/b> nach dem Hearing als Bestplatzierter hervor. Auf dieser Grundlage sprach sich der Vorstand des Tourismusverbandes einstimmig für ihn aus.<\/div><div><br><\/div><div>Der gebürtige Neustifter ist im Stubaital tief verwurzelt und mit den vielfältigen Aufgaben des Tourismusverbandes bestens vertraut. Seine Karriere beim TVB Stubai Tirol begann 2012. Parallel dazu absolvierte er das Studium Unternehmensführung in Tourismus- und Freizeitwirtschaft am Management Center Innsbruck. In unterschiedlichen Funktionen verantwortete und begleitete Gleirscher seither zahlreiche zentrale Projekte und Entwicklungen des Verbandes – darunter die Stubai Super Card, die laufende Weiterentwicklung des Destinationsportals stubai.at sowie touristische Veranstaltungs- und Infrastrukturprojekte. Seit 2020 ist er Marketingleiter und verantwortet damit die strategische Vermarktung der Destination.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Wir haben einen professionellen, strukturierten und transparenten Auswahlprozess durchlaufen, aus dem Klaus Gleirscher als klarer Erstplatzierter hervorgegangen ist. Im Hearing hat er mit einer klaren Vision für den Tourismusverband Stubai Tirol überzeugt. Er kennt unsere Region, unseren Tourismusverband und die Anliegen unserer Mitglieder wie kaum ein anderer“, betont <b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des TVB Stubai Tirol, und ergänzt: „Klaus übernimmt einen hervorragend geführten Tourismusverband von Roland Volderauer, der in 14 Jahren zahlreiche wichtige Projekte umgesetzt und den Tourismusverband erfolgreich ausgerichtet und weiterentwickelt hat. Diese Kombination aus regionaler Verwurzelung, langjähriger Erfahrung und fundiertem Fachwissen ist die ideale Voraussetzung für die neue Aufgabe.“<\/div><div><br><\/div><div>In seiner neuen Funktion möchte Gleirscher auf der erfolgreichen Entwicklung der vergangenen Jahre aufbauen und zugleich neue Akzente in der Destinationsentwicklung setzen: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir vom Tourismusverband entgegengebracht wird, und darauf, künftig Verantwortung für die gesamte Organisation übernehmen zu dürfen. Mein besonderer Dank gilt Roland Volderauer, mit dem ich über viele Jahre hervorragend zusammenarbeiten durfte und von dem ich einen bestens aufgestellten Verband übernehme. Gemeinsam mit unserem Team möchte ich diese erfolgreiche Entwicklung fortführen und gleichzeitig neue Akzente setzen.“ Einen besonderen Fokus sehe er in der qualitativen Weiterentwicklung des touristischen Angebots, der regionalen Wertschöpfung sowie in einer aktiven und gestaltenden Rolle des Tourismusverbandes.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Karriere, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/3462cc44453ca8a57a1bce9c3d22a292_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Tourismusverband Stubai Tirol steht die Nachfolge an der Spitze fest: Klaus Gleirscher, bisher Marketingleiter des TVB Stubai Tirol, übernimmt mit 1. September 2026 die Geschäftsführung. Der gebürtige Stubaier folgt auf Roland Volderauer, der die Region 14 Jahre lang führte.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18328","ressorts":"Karriere, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/3462cc44453ca8a57a1bce9c3d22a292_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/3462cc44453ca8a57a1bce9c3d22a292_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/3462cc44453ca8a57a1bce9c3d22a292.jpg","title":"Adrian Siller (Obmann TVB Stubai Tirol, li.) und Herbert Hofer (Aufsichtsratvorsitzender TVB Stubai Tirol, r.) gratulieren dem neuen Geschäftsführer des TVB Stubai Tirol Klaus Gleirscher.","copyright":"© TVB Stubai Tirol"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/6e28d6b2316e13e74bea0f483672ab7a.jpg","title":"Christoph Gleirscher (Marketingvorstand TVB Stubai Tirol), Adrian Siller (Obmann TVB Stubai Tirol), Klaus Gleirscher (Geschäftsführer TVB Stubai Tirol) und Lukas Rasinger (Finanzvorstand TVB Stubai Tirol).","copyright":"© TVB Stubai Tirol"}]},{"title":"Standortagentur Tirol stellt Datenökosysteme als Erfolgsfaktor für Tirols Wirtschaft vor","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/standortagentur-tirol-stellt-datenoekosysteme-als-erfolgsfaktor-fuer-tirols-wirtschaft-vor-18321","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 28 Aug 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Beim Technologiebrunch der Standortagentur Tirol am Freitag, 28. August 2026, stand im Rahmen der Euregio-Days beim European Forum Alpbach die strategische Nutzung von Daten für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und widerstandsfähige Wertschöpfungsketten im Mittelpunkt. Als Innovationsagentur des Landes unterstützt die Standortagentur Tirol Unternehmen bei der digitalen Transformation und der Umsetzung konkreter Projekte.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Seit mehr als 20 Jahren bringt die Standortagentur Tirol beim Technologiebrunch in Zusammenarbeit mit der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino im Rahmen der Euregio Days beim European Forum Alpbach Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Daten über Organisations- und Branchengrenzen hinweg nutzen können. Angesichts globaler Krisen, volatiler Märkte und unbeständiger Lieferketten sollen Daten dabei helfen, Entwicklungen früher zu erkennen, fundierter zu entscheiden und schneller zu reagieren.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die sichere Nutzung von Daten eröffnet Tirols Betrieben global neue Möglichkeiten für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Datenökosysteme können dazu beitragen, Wissen zu verknüpfen, Wertschöpfungsketten resilienter zu machen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Europa muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen diese Chancen nutzen können“, betonte Landeshauptmann und Euregio-Präsident <b>Anton Mattle<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Mario Gerber<\/b>, Landesrat für Wirtschaft, Digitalisierung und Tourismus: „Das Thema betrifft alle Branchen. Wenn Daten verlässlich, sicher und für klar definierte Anwendungen genutzt werden können, entstehen bessere Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen. Dies gilt es mit Blick auf die voranschreitende Digitalisierung im Land unbedingt zu fördern.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Standortagentur Tirol unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation. Das Angebot umfasst Vernetzung, Qualifizierung, Infrastruktur und die Begleitung konkreter Projekte.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Daten sind längst mehr als eine Grundlage für digitale Prozesse“, so <b>Marcus Hofer<\/b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol. „Sie werden zu einem eigenständigen Wirtschaftsgut. Ihr Potenzial liegt besonders dort, wo Unternehmen Daten sicher teilen und daraus gemeinsam neue Erkenntnisse, Anwendungen und Geschäftsmodelle entwickeln.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vom Datenbestand zum Ökosystem<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der inhaltliche Impuls der Standortagentur Tirol beleuchtete die Bedeutung von Datenökosystemen. Sie vernetzen Unternehmen, Forschung, öffentliche Einrichtungen und Technologieanbieter, um Daten für gemeinsame Anwendungen nutzbar zu machen. Grundlage dafür sind verbindliche Standards und Regelwerke, während sogenannte „Data Spaces“ den sicheren Datenaustausch ermöglichen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Hochqualitative und vertrauenswürdige Daten werden für die Industrie zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor – beispielsweise bei Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Data Spaces ermöglichen es Unternehmen, Daten entlang der Wertschöpfungsnetzwerke sicher und effizient zu nutzen, ohne bei den Sicherheitsanforderungen Abstriche zu machen“, erklärte <b>Roland Sommer<\/b>, Geschäftsführer der Plattform Industrie 4.0 Österreich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Technologiebrunch als Treffpunkt für Digitalisierung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Othmar Karas<\/b>, Präsident des European Forum Alpbach, stellte den Technologiebrunch in den Kontext des diesjährigen Mottos: „How Europe Wins – diese Frage stellt sich auch bei der strategischen Nutzung von Daten. Wenn Europa in einer Welt, in der andere Player oft schneller und entschlossener handeln, bestehen will, braucht es Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Das gilt für Länder, Unternehmen und Institutionen. Der Technologiebrunch der Standortagentur Tirol leistet dazu einen wesentlichen Beitrag und bringt Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ins Gespräch.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das österreichische Notariat ist seit mehreren Jahren Partner des Events. Für Präsident&nbsp;<b>Claus Spruzina<\/b> liegt ein wesentlicher Wert des Technologiebrunchs im persönlichen Kontakt: „Der Technologiebrunch der Standortagentur Tirol bringt Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und schafft Raum für Gespräche, neue Kontakte und gemeinsame Perspektiven. Dieser direkte Austausch macht das Format jedes Jahr zu einem wichtigen Treffpunkt in Alpbach.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Politik, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Alpbach<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/1b4b74b72db3d39f4b45640ccbff58d0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Technologiebrunch der Standortagentur Tirol am Freitag, 28. August 2026, stand im Rahmen der Euregio-Days beim European Forum Alpbach die strategische Nutzung von Daten für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und widerstandsfähige Wertschöpfungsketten im Mittelpunkt. Als Innovationsagentur des Landes unterstützt die Standortagentur Tirol Unternehmen bei der digitalen Transformation und der Umsetzung konkreter Projekte.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18321","ressorts":"Politik, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/1b4b74b72db3d39f4b45640ccbff58d0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/1b4b74b72db3d39f4b45640ccbff58d0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/1b4b74b72db3d39f4b45640ccbff58d0.jpg","title":"V.l.: Othmar Karas (Präsident des European Forum Alpbach), Marija Hofer (Österreichische Notariatskammer), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol) beim Tiroler Technologiebrunch im Rahmen der Euregio Days des European Forum Alpbach 2026.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/a527060bb221b9226efd5c9b91274519.jpg","title":"V.l.: Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Othmar Karas (Präsident des European Forum Alpbach) und Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol). ","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/a23fd309f3bee5d433edf4e4725d232e.jpg","title":"Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol) beim Technologiebrunch im Rahmen der Euregio Days des European Forum Alpbach 2026.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/549bc4a3e6e8e25980f3fb6616cd944a.jpg","title":"Othmar Karas (Präsident des European Forum Alpbach)","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/d9b014cba976fa5547105f692d76c3e4.jpg","title":"Marija Hofer (Österreichische Notariatskammer)","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/ade7bdc39dcac727ede1cdd1db7d9312.jpg","title":"Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) ","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/f5866baa7f1cf4b9c4cc79d0f16c0491.jpg","title":"Ein besonderes Highlight beim diesjährigen Technologiebrunch der Standortagentur Tirol war die Präsentation eines humanoiden Roboters. V.l.: Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol), Marija Hofer (Österreichische Notariatskammer), Othmar Karas (Präsident des European Forum Alpbach) und Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung). ","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/f10d28cd573d43b8a477890f82436ba2.jpg","title":"Seit mehr als 20 Jahren bringt die Standortagentur Tirol beim Technologiebrunch in Zusammenarbeit mit der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino im Rahmen der Euregio Days beim European Forum Alpbach Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.","copyright":"Standortagentur Tirol "}]},{"title":"Tiroler Bio-Fest Hall ganz im Zeichen der heimischen Bio-Käseproduktion","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-bio-fest-hall-ganz-im-zeichen-der-heimischen-bio-kaeseproduktion-18326","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 28 Aug 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Tiroler Bio-Fest in Hall findet heuer zum 24. Mal statt. Am Samstag, 12. September, präsentiert sich Besucher:innen inmitten der malerischen Haller Altstadt einmal mehr die vielfältige Angebotspalette der heimischen Bio-Landwirtschaft. Der diesjährige Festschwerpunkt liegt auf der Käsevielfalt.\r\n","content:press":"<div>BIO AUSTRIA Tirol, BIO vom BERG und das Stadtmarketing Hall dürfen sich als Organisatoren erneut auf großes Publikumsinteresse freuen, wenn Tirols Bio-Produzent:innen zum Herbstbeginn präsentieren, was ihre Wirtschaftsweise auszeichnet: sie ist regional verwurzelt, den Grundsätzen biologischer Landwirtschaft verpflichtet und auf geschmackliche Spitzenqualität ausgerichtet. „Das Tiroler Bio-Fest hat sich zu einer echten Traditionsveranstaltung entwickelt. Viele Menschen sehen es als schöne Gelegenheit, das kulinarische Spektrum Tirols in bester Bio-Qualität genießen zu können – zumal in der herrlichen Kulisse der Haller Altstadt. Wir erleben an den Ständen immer wieder die unmittelbare Wertschätzung vieler Tiroler:innen für die nachhaltige Wirtschaftsweise unserer Mitgliedsbetriebe\", betont <b>Björn Rasmus<\/b>, Geschäftsführer der Genossenschaft Bioalpin, die hinter Tirols Vorzeigemarke BIO vom BERG steht. Auch die Firma MPREIS, seit ihrer Gründung zentrale Partnerin der Marke BIO vom BERG, blickt mit Vorfreude auf das Festgeschehen. „Das Tiroler Bio-Fest zeigt eindrucksvoll, welche Qualität und Vielfalt Tirol zu bieten hat. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen ist uns bei MPREIS die enge Zusammenarbeit mit heimischen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern besonders wichtig. Wir freuen uns, gemeinsam die Vielfalt regionaler Bio-Lebensmittel sichtbar und erlebbar zu machen\", so<b> Ingo Panknin,<\/b> Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Köstlich, musikalisch und informativ<\/b><\/div><div>26 Aussteller verantworten das reichhaltige Angebot. Vor Ort wird auch gekocht und kredenzt, darunter Käsespätzle, Cheeseburger, Wild-Leberkäse, Kaspressknödel, Kichererbsencurry, Bosna und Kuchen. Neben dem leiblichen Wohl sorgen die Veranstalter am Marktanger, in der Bachlechnerstraße und im Altstadtpark auch für beste musikalische Unterhaltung mit den „Stammtisch-Musikanten\". Informationsangebote rund um die biologische Landwirtschaft sind ebenfalls Teil des vielfältigen Programms.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Was Tirols Bio-Käse einzigartig macht<\/b><\/div><div>Im Mittelpunkt des Tiroler Bio-Festes 2026 steht die Bio-Käseproduktion – und damit die Frage, was „Bio\" bei der Milch eigentlich bedeutet. Bei Bio-Milchkühen zählt nicht die höchstmögliche Milchmenge, sondern eine artgerechte Milchleistung, die zum Tier passt und die vor allem auf hofeigenem Grundfutter basiert. Der Kraftfutteranteil ist übers Jahr gerechnet auf maximal 15 Prozent begrenzt, dazu kommen regelmäßiger Weidegang und Auslauf. <b>Christina Ritter<\/b>, Obfrau von BIO AUSTRIA Tirol ist selbst Bio-Milchbäuerin und bringt es auf den Punkt: „Für uns Bio-Bäuerinnen und -Bauern steht nicht die Höchstleistung einer einzelnen Kuh im Vordergrund, sondern eine Milchleistung, die zum Tier und zu unseren Wiesen passt. Wenn eine Kuh den Großteil ihres Futters von der eigenen Weide bekommt, viel Auslauf hat und nur wenig Kraftfutter braucht, schmeckt man das später auch im Käse.\" 14 Sennereien produzieren in Tirol rund 50 Sorten erstklassigen Bio-Käse.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Kooperation mit Burgenländer Esterhazy Betrieben<\/b><\/div><div>Unter dem Motto „BIO vom BERG trifft Bio vom See\" spannt das Tiroler Bio-Fest heuer erstmal einen Bogen ins Burgenland zu den Esterhazy-Betrieben, mit denen Tirols Bio-Marke Nr. 1 seit zwei Jahren eine fruchtbare Partnerschaft in Vermarktungsfragen pflegt. „Wir betrachten es als reizvolle Gelegenheiten, zu unseren Bio-Käsespezialitäten unter anderem passende Bio-Weinspezialitäten aus Österreich präsentieren zu können\", freut sich Bioalpin-Genossenschaftsobmann <b>Simon Wolf <\/b>auf die Kooperation im Rahmen des Bio-Festes. Als Leitbetrieb des Burgenlandes vereinen die Esterhazy Betriebe fünf Unternehmensbereiche, darunter PANNATURA und das Weingut Esterházy. PANNATURA bewirtschaftet Natur-, Forst- und Landwirtschaftsflächen im Burgenland und verbindet seit mehr als zwei Jahrzehnten biologische Landwirtschaft mit dem Erhalt der Biodiversität. Das Produktsortiment umfasst regionale Bio-Produkte sowie hochwertige Wildspezialitäten aus nachhaltiger Jagd und verantwortungsvollem Wildtiermanagement, die in der hauseigenen Fleischerei am Bio-Landgut Esterhazy in Donnerskirchen verarbeitet werden. Das Weingut Esterházy in Trausdorf feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum und zählt zu den Vorreitern des biologischen Weinbaus. Charaktervolle Weine spiegeln das pannonische Klima und die Besonderheiten der Region wider und vereinen nachhaltige Bewirtschaftung mit höchsten Qualitätsansprüchen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gelebte Partnerschaft mit Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol<\/b><\/div><div>Auch bei der mittlerweile 24. Auflage des Tiroler Bio-Festes ist die Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol wieder als langjähriger Partner mit dabei. „Seit vielen Jahren begleiten wir das Tiroler Bio-Fest und freuen uns sehr, dass diese besondere Veranstaltung heuer wieder in Hall stattfindet. Das Fest zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll regionale Produkte, nachhaltige Landwirtschaft und ein bewusster Umgang mit unseren Ressourcen sind – Werte, die auch für uns als regional verwurzelte Bank eine wichtige Rolle spielen. Deshalb ist es uns ein Anliegen, solche Initiativen zu fördern und damit das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Qualität heimischer Erzeugnisse zu stärken\", betont Vorständin Karin Kössler. Auch für die jüngsten Gäste ist gesorgt: Die Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol stellt wieder ihre Hüpfburg zur Verfügung und unterstützt außerdem die Tombola mit den verschiedensten Preisen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über BIO vom BERG<\/i><\/b><\/div><div><i>Mehr als 300 Bio-Bäuerinnen und -Bauern produzieren für die einzige unabhängige Bio-Erzeugermarke Tirols. BIO vom BERG steht für Bio-Qualität nach dem BIO AUSTRIA-Qualitätsstandard und setzt sich für den Erhalt der kleinstrukturierten heimischen Berglandwirtschaft ein. Das Label legt die Latte höher als das EU-Bio-Gütesiegel und folgt dem BIO AUSTRIA-Qualitätsstandard – und damit den strengsten Kontrollen. Nähere Informationen unter www.biovomberg.at<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über BIO AUSTRIA<\/i><\/b><\/div><div><i>BIO AUSTRIA ist das Netzwerk der österreichischen Bio-Bäuerinnen und -Bauern. Als größter Bio-Verband in Europa repräsentiert BIO AUSTRIA die österreichische Bio-Landwirtschaft und vertritt die Interessen von rund 13.000 Mitgliedern. Nähere Informationen unter www.bio-austria.at<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Landwirtschaft, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Hall in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/eb1543e234c458ec5e6f2feb61788a8f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Bio-Fest in Hall findet heuer zum 24. Mal statt. Am Samstag, 12. September, präsentiert sich Besucher:innen inmitten der malerischen Haller Altstadt einmal mehr die vielfältige Angebotspalette der heimischen Bio-Landwirtschaft. Der diesjährige Festschwerpunkt liegt auf der Käsevielfalt.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18326","ressorts":"Landwirtschaft, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/eb1543e234c458ec5e6f2feb61788a8f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/33e75f\/eb1543e234c458ec5e6f2feb61788a8f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/fd249217a2b578cab4a77c5eb4c6c70a.jpg","title":"Im Mittelpunkt des Tiroler Bio-Festes 2026 steht die Bio-Käseproduktion. ","copyright":"© Bioalpin eGen"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/c1efc9b13f77bb64bb9a91766524b954.jpg","title":"Gemeinsamer Auftritt der Initiatoren und Sponsoren des 24. Tiroler Bio-Fests in Hall am Samstag, 12. September 2026, bei der Pressekonferenz.","copyright":"© Bioalpin eGen"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/eb1543e234c458ec5e6f2feb61788a8f.jpg","title":"Stehend (v.l.): Norbert Hackl (Leitung Vertrieb Firma Esterhazy), Björn Rasmus (Geschäftsführer der Genossenschaft Bioalpin), Ingo Panknin (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung), Peter Bischofer (Obmann Bio Sennerei Hatzenstädt), Maximilian Gritsch (Geschäftsleitung BIO AUSTRIA Tirol); sitzend (v.l.): Christian Margreiter (Bürgermeister Hall in Tirol), Karin Kössler (Vorständin Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol).","copyright":"© Bioalpin eGen"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/33e75f\/512a561bb7e347e25e53cb0a69e7de2d.jpg","title":"Das Tiroler Bio-Fest findet am 12. September in Hall in Tirol statt.","copyright":"© Bioalpin eGen \/ Gerhard Berger"}]},{"title":"Nachruf:  Abschied von der großartigen Yayoi Kusama","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/nachruf-abschied-von-der-grossartigen-yayoi-kusama-18327","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Thu, 27 Aug 2026 10:28:00 +0200","content:teaser":"Seit 2019 ist ihre Wunderkammer „Chandelier of Grief“ in den Swarovski Kristallwelten in Wattens zu erleben.","content:press":"<div>Mit tiefer Trauer und großer Bewunderung nehmen die Swarovski Kristallwelten Abschied von einer der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit, Yayoi Kusama. Wie heute bekannt wurde, verstarb die Ausnahmekünstlerin im Alter von 97 Jahren am 14. August 2026 und hinterlässt ein unvergleichliches Werk, das die Kunstwelt nachhaltig geprägt hat.<\/div><div><br><\/div><div>Geboren 1929 in Matsumoto, Japan, entwickelte Yayoi Kusama über Jahrzehnte hinweg einen unverwechselbaren künstlerischen Stil, geprägt von Punkten, Mustern, Spiegelungen und der Auseinandersetzung mit dem Konzept der Unendlichkeit. Mit ihren berühmten „Infinity Rooms“ schuf sie immersive Erlebnisräume, die weltweit Millionen von Menschen begeisterten.<\/div><div><br><\/div><div>Die Zusammenarbeit mit Yayoi Kusama war für die Swarovski Kristallwelten eine große Ehre. Seit 2019 ist ihre Wunderkammer <b>„Chandelier of Grief“<\/b> in den Swarovski Kristallwelten zu sehen. Die Installation,&nbsp;kuratiert von Carla Rumler, der langjährigen Cultural Director von Swarovski, ermöglicht Besucherinnen und Besuchern, in&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Kusamas faszinierende Welt aus Licht, Spiegelungen und Unendlichkeit einzutauchen.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Kusamas Kunst war Ausdruck ihrer persönlichen Erfahrungen, zugleich aber auch eine universelle Einladung zum Staunen und Nachdenken. Ihr visionäres Schaffen hat Grenzen überschritten und Generationen von Künstlerinnen und Künstlern inspiriert.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/02e74f\/9dfc7425868e43d13644887e1c98ced3_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 2019 ist ihre Wunderkammer „Chandelier of Grief“ in den Swarovski Kristallwelten in Wattens zu erleben.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18327","ressorts":"Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/02e74f\/9dfc7425868e43d13644887e1c98ced3_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/02e74f\/9dfc7425868e43d13644887e1c98ced3_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/02e74f\/9dfc7425868e43d13644887e1c98ced3.jpg","title":"Yayoi Kusamas Wunderkammer „Chandelier of Grief“ ist seit 2019 in den Swarovski Kristallwelten zu sehen und ihre derzeit einzige permanente Installation in Österreich.","copyright":"© Yayoi Kusama. Courtesy Ota Fine Arts, Tokyo\/Singapore\/Shanghai and Victoria Miro, London\/Venice."},{"url":"c92a10\/fad6f4\/02e74f\/11a8b43a1cd3fe6a62ad95a4bd2d965b.jpg","title":"Zentrales Element der Wunderkammer „Chandelier of Grief“ ist ein rotierender Swarovski Kristall-Luster, der sich effektvoll in einem rundum verspiegelten Raum dreht.","copyright":"© Swarovski Kristallwelten "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/02e74f\/a5f8660d3ae3a337e8bbbf9c398d4c93.jpg","title":"Der Betrachter versinkt im Infinity Mirror Room in der Unendlichkeit dieses fast transzendentalen Erlebnisses.","copyright":"©  Swarovski Kristallwelten "}]},{"title":"Getreideernte bei Zillertal Bier trotz Frost und Trockenheit stabil","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/getreideernte-bei-zillertal-bier-trotz-frost-und-trockenheit-stabil-18312","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 26 Aug 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Die Getreideernte 2026 ist eingefahren: Rund 50 Tiroler Landwirtinnen und Landwirte bauten auf etwa 90 Hektar Gerste und Weizen für Zillertal Bier an und lieferten rund 400 Tonnen Getreide. Trotz spätem Frost im Frühjahr und Trockenphasen im Sommer konnte ein durchschnittlicher Getreideertrag erreicht werden.","content:press":"<div>Der eigens engagierte Anbaukoordinator <b>Martin Schöpf<\/b> ist dabei das Bindeglied zwischen Brauerei und Landwirtschaft: Schöpf besucht die Felder, empfiehlt passende Sorten, stimmt die Fruchtfolge ab und entscheidet gemeinsam mit den Landwirten, welche Maßnahmen wann sinnvoll sind – vom Striegeln, also der Unkrautregulierung und Belüftung des Bodens, bis zum richtigen Erntezeitpunkt. „Wir können Frost und Trockenheit nicht verhindern, aber wir können den Boden so gesund halten, dass er mit Wetterextremen besser umgeht“, erklärt Schöpf. „Durch sorgfältige Planung, eine passende Fruchtfolge und einen streng regulierten Einsatz von Spritz- und Düngemitteln ist es uns vor allem auf den Feldern in den Bezirken Innsbruck und Innsbruck-Land sowie im Wipptal und Ötztal gelungen, in einem schwierigen Jahr einen stabilen Ertrag einzufahren.“<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Regionale Rohstoffe für regionale Wertschöpfungsketten<\/b><\/div><div>Seit dem Jahr 2013 engagiert sich die Familienbrauerei aus Zell am Ziller dafür, dass Getreide wieder in Tirol angebaut wird. Pionierprojekt war der Anbau der Tiroler Imperial Gerste, einer alten autochthonen Getreidesorte. Zillertal Bier vergütet den Bäuerinnen und Bauern die regionalen Rohstoffe zu einem Preis, der deutlich über dem Marktpreis liegt, und sichert ihnen eine verlässliche Abnahme und planbare Erlöse zu. „Ohne unsere landwirtschaftlichen Partnerbetriebe gäbe es keine Biere aus 100 % Tiroler Getreide. Aus dem heimischen Rohstoff entstehen bei uns mit dem Tyroler Zwickl, dem Weißbier Hell, dem Weißbier Dunkel und dem Tyroler Hell vier Biere sowie mehrere Spezialbiere“, so <b>Martin Lechner<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Bier. „Wer ein heimisches Bier bestellt oder kauft, stärkt die heimische Landwirtschaft und regionale Dienstleisterinnen und Dienstleister gleichermaßen. Auch wir als Hersteller nehmen unsere Verantwortung wahr, Wertschöpfungskreisläufe und Wege regional und kurz zu halten.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Landwirtschaft, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6f4922\/afb30e7d829559f5af40b1a506b1917d_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Die Getreideernte 2026 ist eingefahren: Rund 50 Tiroler Landwirtinnen und Landwirte bauten auf etwa 90 Hektar Gerste und Weizen für Zillertal Bier an und lieferten rund 400 Tonnen Getreide. Trotz spätem Frost im Frühjahr und Trockenphasen im Sommer konnte ein durchschnittlicher Getreideertrag erreicht werden.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18312","ressorts":"Landwirtschaft, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6f4922\/afb30e7d829559f5af40b1a506b1917d_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6f4922\/afb30e7d829559f5af40b1a506b1917d_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/6f4922\/afb30e7d829559f5af40b1a506b1917d.jpeg","title":"Rund 50 Tiroler Landwirtinnen und Landwirte bauten auf etwa 90 Hektar Gerste und Weizen für Zillertal Bier an.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6f4922\/eb019db273073a1e1ada8a14b66d87a7.jpeg","title":"Trotz spätem Frost im Frühjahr und Trockenphasen im Sommer konnte ein Getreideertrag von 400 Tonnen erreicht werden.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/4e732c\/70f8a935d9e71ef9f3686c6a51cb515a.jpg","title":"Seit dem Jahr 2013 engagiert sich Zillertal Bier dafür, dass Getreide wieder in Tirol angebaut wird.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/4e732c\/794a267c37723f0cbe1784793e61e663.png","title":"Aus dem heimischen Getreide entstehen bei Zillertal Bier mit dem Weißbier Hell, dem Weißbier Dunkel, dem Tyroler Hell und dem Tyroler Zwickl vier Biere sowie mehrere Spezialbiere.","copyright":"© Zillertal Bier"}]},{"title":"Big Air is coming home: AIRDRENALINE bringt FIS Weltcup-Bewerbe an den Bergisel","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/big-air-is-coming-home-airdrenaline-bringt-fis-weltcup-bewerbe-an-den-bergisel-18324","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Tue, 25 Aug 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Am 27. und 28. November 2026 feiert ein neues Event am Bergisel in Innsbruck Premiere. AIRDRENALINE verbindet sportliche Bewerbe im Rahmen des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups mit einem international bekannten musikalischen Programm, darunter Rap-Größen wie K.I.Z, Bonez MC & RAF Camora. Erwartet werden rund 10.000 Besucher:innen pro Tag. Der Ticketverkauf startet am Freitag, 28. August 2026, um 12 Uhr.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Als Auftaktbewerb im FIS-Weltcup der Saison 2026\/27 werden bei AIRDRENALINE rund 160 internationale Athlet:innen erwartet. Am 27. November 2026, dem ersten Veranstaltungstag, finden erstmalig Freeski-Bewerbe am Bergisel statt. Der zweite Tag wird ganz im Zeichen der Snowboard-Elite stehen. In beiden Disziplinen ist je ein Damen- und Herren-Contest geplant. Ab Oktober sollen die ersten Freeskier:innen und Snowboarder:innen, die am Bergisel an den Start gehen, bekannt werden. Mit AIRDRENALINE reiht sich Innsbruck im globalen Sportevent-Kalender neben Stopps wie Peking (CN), Laax (CH) oder Aspen (USA) ein. Initiiert wurde das Event von „Air & Style“-Gründer Andrew Hourmont in enger Zusammenarbeit mit Live Nation, einem weltweit agierenden Veranstalter im Bereich Live-Entertainment. Neben internationalen Sponsoren sind als Host City Partner das Land Tirol, die Stadt Innsbruck sowie Innsbruck Tourismus als Kooperationspartner mit an Bord, die knapp ein Viertel des erwarteten Gesamtbudgets einbringen. AIRDRENALINE ist neben seiner sportlichen und internationalen Bedeutung auch ein Impuls für den Wirtschaftsstandort mit konkreten Wertschöpfungseffekten vor Ort: Die erwarteten 20.000 Besucher:innen – darunter zahlreiche eigens anreisende Gäste – sowie die internationalen Athlet:innen und ihre Teams sorgen für zusätzliche Nachfrage bei Übernachtungen, Gastronomie und Handel. Durch die hohe mediale Reichweite über Fernsehen, Livestream und soziale Medien werden Innsbruck und die Region über das unmittelbare Veranstaltungsgeschehen hinaus sichtbar. Die damit verbundenen touristischen, wirtschaftlichen und internationalen Effekte waren ausschlaggebend für die Unterstützung seitens des Landes Tirol, der Stadt Innsbruck und Innsbruck Tourismus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Stärkung von Wintersaison und Wirtschaftsstandort<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Termin Ende November soll die traditionell schwächer gebuchte Vorsaison beleben und gleichzeitig als Impulsgeber für die Wintersaison in Tirol wirken. „Wir müssen den Winter mit neuen Formaten aktiv weiterentwickeln, um Tirols Position als führendes Wintersportland der Alpen zu sichern. AIRDRENALINE bringt Tirol ins internationale Schaufenster – das stärkt nicht nur den Tourismus, sondern unsere gesamte Wirtschaft von der Wintersportbranche bis zur Gastronomie“, so Tirols Wirtschafts- und Tourismuslandesrat <b>Mario Gerber<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben wirtschaftlichen Effekten und der Wertschöpfung vor Ort setzt das Event wichtige gesellschaftliche Impulse. „Es macht einen Unterschied, ob man einen spektakulären Sprung auf dem Smartphone sieht oder gemeinsam mit tausenden Menschen live am Bergisel erlebt. Veranstaltungen wie AIRDRENALINE schaffen Begeisterung, machen Spitzensport unmittelbar erlebbar und können gerade junge Menschen motivieren, selbst aktiv zu werden. Gleichzeitig präsentieren wir uns damit zum Auftakt der Wintersaison international als moderner, innovativer und vielfältiger Sportstandort. Darin liegt für mich auch der langfristige Wert eines solchen Events“, betont Sportlandesrat <b>Philip Wohlgemuth<\/b> in seiner Videobotschaft.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Bergisel als Austragungsort wird eine der bekanntesten Sportstätten Innsbrucks für ein publikumswirksames Veranstaltungsformat genutzt. Bürgermeister <b>Johannes Anzengruber<\/b> betont die große Bedeutung des Events für die Stadt: „Der Bergisel bietet großes Potenzial für neue Veranstaltungsformate. Mit AIRDRENALINE kommt ein internationales Big-Air-Format nach Innsbruck, das gezielt ein junges und junggebliebenes Publikum anspricht. Die FIS World Cup Veranstaltung sorgt für zusätzliche Wertschöpfung und macht Innsbruck als attraktiven Austragungsort für internationale Sport- und Freizeitevents über Tirol hinaus sichtbar.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für Innsbruck Tourismus ist das Big-Air-Event ein Impuls zur Stärkung der Wintersaison in der Region Innsbruck. Es setzt parallel zum Saisonstart in Axamer Lizum und Kühtai einen internationalen Auftakt in den Winter. <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus, erklärt: „AIRDRENALINE verbindet ein junges, urbanes Angebot mit Wintersport und schafft damit einen attraktiven Anlass für internationale Gäste, nach Innsbruck zu kommen. Unser Ziel ist es, ein starkes Signal für den Beginn der Wintersaison in der Region zu setzen, zusätzliche Wertschöpfung für Hotellerie, Gastronomie und Handel in der auslastungsschwächeren Vorsaison zu generieren und Buchungsanreize zu schaffen – nicht nur für dieses eine Wochenende, sondern für die gesamte Wintersaison.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kulturelles Rahmenprogramm und lokale Szene<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ergänzt wird das sportliche Programm durch ein hochkarätiges Musik-Line-up aus der deutschsprachigen Hip-Hop- und Rap-Szene. Am Freitag, 27. November 2026, sorgen K.I.Z als Headliner und SSIO für den passenden Sound zum Auftakt von AIRDRENALINE. Mit mehreren Nummer-1-Alben, darunter auch das 2024 erschienene Album „Görlitzer Park“, zählt K.I.Z zu den erfolgreichsten und prägendsten Stimmen der deutschen Rap-Landschaft.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am Samstag, 28. November 2026, stehen mit Bonez MC & RAF Camora zwei weitere Größen des deutschsprachigen Rap gemeinsam auf der Bühne. Das Duo hat mit der „Palmen aus Plastik“-Reihe die deutschsprachige Hip-Hop-Szene geprägt und mehrfache Streaming-Rekorde gesetzt. Bonez MC ist zudem mit zuletzt 34 Spitzenplatzierungen Rekordhalter in den Offiziellen Deutschen Hip-Hop-Charts. Ergänzt wird das Line-up am Samstag durch die deutsche Musikerin Badmómzjay.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Damit bringt AIRDRENALINE an beiden Veranstaltungstagen Künstler auf die Bühne, die für energiegeladenen Hip-Hop, Rap und ein urbanes Lebensgefühl stehen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Wir möchten damit genau jene Szene und Zielgruppen ansprechen, die auch den Freeski- und Snowboard-Sport prägen“, erklärt<b> Lars-Oliver Vogt<\/b>, President Live Nation Brand Partnership & Media GSA. „Die Kombination aus Snowboard, Freeski, Musik und urbaner Kultur passt perfekt zu unserem Anspruch, unvergessliche und emotionale Momente zu schaffen. Und wenn es einen Ort auf der Welt gibt, an den ein Big-Air-Event gehört, dann ist es Innsbruck und somit auch der Bergisel. Die Stadt gilt als pulsierendes Herz der europäischen Snowboard- und Freeski-Szene – hier wurde der Grundstein für diese Kultur gelegt, und genau hier wollen wir die Geschichte weiterschreiben. Der Bergisel bietet dafür eine außergewöhnliche Bühne – international bekannt und zugleich tief mit Innsbruck verbunden.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Berater <b>Andrew Hourmont<\/b> erfand 1994 die Disziplin „Big Air“ in Innsbruck. Heute verfolgt er gemeinsam mit dem Veranstalter eine klare Vision für AIRDRENALINE: „Wir wollen ein Event schaffen, das Sport, Musik und Community verbindet, internationales Format hat und zugleich stark lokal verankert ist. Das zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Dienstleistern – von der Namensfindung und dem grafischen Design bis zur Umsetzung vor Ort sind zahlreiche kreative Köpfe aus der Tiroler Kreativ- und Sport-Szene eingebunden.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Verbindung aus Big-Air-Weltcup, Live-Musik und urbaner Community macht AIRDRENALINE am 27. und 28. November 2026 zu einem neuen Treffpunkt für Sportfans, Musikbegeisterte und eine junge Generation. Als wiederkehrendes Veranstaltungsformat konzipiert, soll das Event auch 2027 fortgesetzt werden. Ein Livestream für beide Tage ist geplant.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Tagestickets sind für Freitag ab 79 Euro und für Samstag ab 89 Euro erhältlich. Das 2-Tagesticket gibt es ab 139 Euro. Darüber hinaus wird es ein limitiertes, vergünstigtes Ticketangebot für Studierende, Auszubildende sowie Schüler:innen geben. Ergänzend steht ein VIP-Angebot zur Verfügung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Tickets sind ab 28. August 2026, 12 Uhr erhältlich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen zum Event: <a href=\"https:\/\/www.airdrenaline.world\/\" target=\"_blank\">www.airdrenaline.world<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weitere Stimmen:&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Roberto Moresi<\/b>, FIS Contest Director Park & Pipe: „Bei AIRDRENALINE gelten dieselben hohen Standards wie bei allen FIS-Weltcup-Veranstaltungen in den Disziplinen Park & Pipe – von der Sicherheit der Athlet:innen und der Qualität der Big-Air-Anlage bis zu den technischen Abläufen. Der Bergisel bietet dafür mit seiner Big-Air-Tradition und seiner besonderen Kulisse beste Voraussetzungen. Wir freuen uns auf einen starken Saisonauftakt, ein hochkarätiges Teilnehmerfeld und ein Event, das Athlet:innen, Fans und die gesamte Community begeistert.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bernhard Niggler<\/b>, Geschäftsführer Bergisel Betriebsgesellschaft: „AIRDRENALINE erweitert das Veranstaltungsportfolio des Bergisel um ein innovatives Format und spricht gezielt neue Zielgruppen an. Das ist nicht nur für die Location selbst ein wichtiger Schritt, sondern auch für die Weiterentwicklung des heimischen Wintersports insgesamt. Umgekehrt bringen wir für das Event eine erprobte Sportstätte, ein eingespieltes Team und die Erfahrung aus Großveranstaltungen, die wir hier Jahr für Jahr abwickeln, ein.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Matthias Schenk<\/b>, Sportlicher Leiter Freestyle ÖSV: „Für den österreichischen Freestyle-Sport ist AIRDRENALINE eine große Chance – denn Veranstaltungen auf allen Leistungsebenen sind entscheidend für seine Entwicklung. Ein Weltcup-Heimbewerb bringt die Weltelite nach Innsbruck, macht Vorbilder und den Weg an die Spitze unmittelbar erlebbar und kann junge Sportler:innen für Snowboard und Freeski begeistern. Das Ziel des ÖSV ist, dass AIRDRENALINE über den Weltcup hinaus langfristig zur Entwicklung des Freestyle-Sports in Österreich beiträgt.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Veranstaltet von Live Nation und mit Sprite als Hauptpartner wird AIRDRENALINE maßgeblich vom Land Tirol, der Stadt Innsbruck und Innsbruck Tourismus als Host-City-Partner unterstützt. Weitere Partner sind FIS, Ski Austria, ESN, More und Swatch. Ticketmaster fungiert als offizieller und exklusiver Ticketing Partner, die Tiroler Tageszeitung ist Medienpartner.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 25.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/46722b8ffb41d8d55e9487c470124386_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 27. und 28. November 2026 feiert ein neues Event am Bergisel in Innsbruck Premiere. AIRDRENALINE verbindet sportliche Bewerbe im Rahmen des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups mit einem international bekannten musikalischen Programm, darunter Rap-Größen wie K.I.Z, Bonez MC & RAF Camora. Erwartet werden rund 10.000 Besucher:innen pro Tag. Der Ticketverkauf startet am Freitag, 28. August 2026, um 12 Uhr.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18324","ressorts":"Events, Freizeit, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/46722b8ffb41d8d55e9487c470124386_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/46722b8ffb41d8d55e9487c470124386_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/e97820c8f31ca319ba5dcc8ee481a33c.jpg","title":"Am Freitag, 27. November 2026, sorgen K.I.Z als Headliner für den passenden Sound zum Auftakt von AIRDRENALINE. ","copyright":"Philipp Gladsome"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/fb493a76531eb9baebfbf6a0baff5edc.jpg","title":"Ergänzt wird das sportliche Programm von AIRDRENALINE durch ein hochkarätiges Musik-Line-up, unter anderem mit Rapper SSIO. ","copyright":"Nikmuller"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/d48db563ec6f5f59c5b08e1b5f974bcb.jpg","title":"Am zweiten Eventtag von AIRDRENALINE stehen mit Bonez MC & RAF Camora (r.) zwei weitere Größen des deutschsprachigen Rap gemeinsam auf der Bühne. ","copyright":"Björn Brachmayer"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/e65f3135bf34b8e9d009fe90afa18c85.jpg","title":"Ergänzt wird das Line-up am Event-Samstag durch die deutsche Musikerin Badmómzjay. ","copyright":"Jakob Marwein"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/46722b8ffb41d8d55e9487c470124386.jpg","title":"v.l.: Roberto Moresi (FIS Contest Director Park & Pipe), Andrew Hourmont (Berater von AIRDRENALINE), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Moderatorin Viktoria Mall, Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck), Lars-Oliver Vogt (President Live Nation Brand Partnership & Media GSA), Bernhard Niggler (Geschäftsführer der Bergisel Betriebsgesellschaft) und Matthias Schenk (Sportlicher Leiter Freestyle beim ÖSV).","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/f57f6cb2c81ab61a69452667086f619f.jpg","title":"v.l.: Andrew Hourmont (Berater von AIRDRENALINE), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung),  Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck) und Lars-Oliver Vogt (President Live Nation Brand Partnership & Media GSA).","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/d60ea3e78ad2d9776f869e79c6695841.jpg","title":"Lars-Oliver Vogt (President Live Nation Brand Partnership & Media GSA), Andrew Hourmont (Berater AIRDRENALINE) und Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/2450ce3918467d5a66af2b92adf419df.jpg","title":"Sorgen für Action in der Alpenmetropole: Berater Andrew Hourmont (li.) und Veranstalter Lars-Oliver Vogt.","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/c9ad54345202c6b6a5278c629c564175.jpg","title":"v.l.: Matthias Schenk (Sportlicher Leiter Freestyle beim ÖSV), Bernhard Niggler (Geschäftsführer der Bergisel Betriebsgesellschaft) und Roberto Moresi (FIS Contest Director Park & Pipe).","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/8debc06ca8813f13b8aa0bc4603e77c8.jpg","title":"Großer Andrang beim Pressetermin: Zahlreiche Journalist:innen und Tourismusverantwortliche interessierten sich für AIRDRENALINE.","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/e2fc35d90a3bb80f3d2f8ba4501a1c3a.jpg","title":"Humor und Vorfreude bei den Verantwortlichen (v.l.): Lars-Oliver Vogt, Peter Paul Mölk, Johannes Anzengruber und Mario Gerber scherzen mit Moderatorin Viktoria Mall.","copyright":"Innsbruck Tourismus\/Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/d3d944\/3c59dc\/d82224c8c3823848319833d671df60ed.jpg","title":"Am 27. und 28. November 2026 feiert ein neues Event am Bergisel in Innsbruck Premiere. AIRDRENALINE verbindet sportliche Bewerbe im Rahmen des FIS Freeski- und Snowboard-Weltcups mit einem international bekannten musikalischen Programm. ","copyright":"Live Nation "}]},{"title":"Barbara Plattner wird neue Geschäftsführerin der Tirol Werbung","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/barbara-plattner-wird-neue-geschaeftsfuehrerin-der-tirol-werbung-18325","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 25 Aug 2026 14:00:00 +0200","content:teaser":"Beim Hearing zur Neubestellung der Tirol Werbung-Geschäftsführung hat sich die bisherige Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Barbara Plattner, durchgesetzt. Die gebürtige Osttirolerin wird mit Juni 2027 die Leitung der Landestourismusorganisation übernehmen.","content:press":"<div>Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde <b>Barbara Plattner<\/b> als neue Geschäftsführerin der Tirol Werbung nominiert. Die bisherige Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus überzeugte im Hearing mit einer klaren Vision für die künftige Ausrichtung der Landestourismusorganisation, strategischer Expertise und einem ausgeprägten Verständnis für das Zusammenspiel im Tiroler Tourismussystem. Sie folgt damit auf Karin Seiler, die im Sommer angekündigt hatte, ihren Vertrag nicht zu verlängern und in die Privatwirtschaft zurückzukehren. Die Mitarbeiter:innen der Tirol Werbung und Innsbruck Tourismus wurden heute über diese Entscheidung informiert.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Strategische Expertise für den Lebensraum Tirol&nbsp;<\/b><\/div><div>„Der Tiroler Tourismus ist ein wesentlicher Wirtschaftszweig und ein Wohlstandsmotor für unser Land. Die Tirol Werbung ist dabei der zentrale Vernetzer und Impulsgeber. Die Ausgangslage für die neue Führung ist stark, bringt aber auch Herausforderungen und Erwartungen mit sich: Mit zuletzt rund 50 Millionen Nächtigungen und 13 Millionen Gästeankünften ist Tirol die unangefochtene Nummer eins in Österreich. Jetzt gilt es, diesen Erfolg abzusichern, die Qualität auszubauen und die Akzeptanz des Tourismus in der Bevölkerung weiter zu stärken. Die Marke Tirol ist stark und das soll sie auch in Zukunft bleiben. Mit Barbara Plattner gewinnen wir eine umsetzungsstarke Persönlichkeit für diese Aufgabe. Ich gratuliere Frau Plattner herzlich zur Bestellung und freue mich auf die Zusammenarbeit im Interesse unseres Landes, des heimischen Tourismus und der Marke Tirol“, so Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Wirtschafts- und Tourismuslandesrat <b>Mario Gerber<\/b> betont: „Trotz einer erfreulichen und stabilen Entwicklung im heimischen Tourismus gibt es sehr viel zu tun. Der Tiroler Tourismus steht vor wichtigen Zukunftsaufgaben – vom wettbewerbsfähigen Ganzjahrestourismus bis hin zur Digitalisierung und Weiterentwicklung unserer Qualitätsstrategie. Barbara Plattner bringt das notwendige strategische und fachliche Know-how, das Verständnis für die Region und die Vernetzung mit, um die Tirol Werbung gemeinsam mit den Tourismusverbänden erfolgreich in die Zukunft zu führen. Mit dieser Besetzung stellen wir die Weichen für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Tourismuslandes optimal.“<\/div><div><br><\/div><div>„Wir haben einen professionellen, strukturierten und transparenten Auswahlprozess durchlaufen. Das Interesse an dieser Position war mit rund 50 Bewerber:innen groß“, schildert <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, zu der auch die Tirol Werbung gehört. Im Hearing habe Barbara Plattner mit einer klaren Vision für die Tirol Werbung sowie einem starken Verständnis für die Synergien innerhalb der Lebensraum Tirol Gruppe und wichtiger Impulse für das Gesamtsystem des Lebensraums Tirol überzeugt. „Ich heiße Barbara Plattner in der Lebensraum Tirol Gruppe herzlich willkommen und blicke der engen Zusammenarbeit mit Freude entgegen. Gleichzeitig gilt mein Dank Karin Seiler für die hervorragende Arbeit.“&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Gemeinsam die Stärke des Tiroler Tourismus weiterentwickeln<\/b><\/div><div>Barbara Plattner will Tirols Tourismus gemeinsam mit den Partnern zukunftsfit weiterentwickeln. „Der Tourismus hat Tirol über Jahrzehnte entscheidend geprägt, Wohlstand geschaffen und wesentlich zu unserer hohen Lebensqualität beigetragen. Ich bin überzeugt, dass er auch heute die Kraft hat, unser Land positiv weiterzuentwickeln und einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität zu leisten. Das gelingt aber nur gemeinsam. Im Schulterschluss mit den Tourismusverbänden und unseren weiteren Partnern möchte ich daran arbeiten,&nbsp;dass Tirol als Destination für Gäste attraktiv und der Tourismus für die Menschen im Land ein Gewinn bleibt.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Ich danke den Gremien für das Vertrauen und freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team der Tirol Werbung diese Verantwortung zu übernehmen“, so Plattner.&nbsp;<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Die 38-jährige Tirolerin studierte am Management Center in Innsbruck (MCI) und schloss mit einem Master im Strategischen Management & Tourismus ab. Kaufmännische Erfahrung sammelte Plattner u.a. bei einer der größten Seilbahnunternehmen Österreichs, der Silvrettaseilbahn AG in Ischgl. Als PR-, Kommunikations- und Eventexpertin leitete die Osttirolerin die Marketing- und PR-Abteilung im Tourismusverband Paznaun - Ischgl. Im November 2020 wechselte Plattner zu Innsbruck Tourismus, wo sie zentrale Projekte mit Budget- und Personalverantwortung verantwortete, ehe sie 2022 Geschäftsführerin wurde. Seither verantwortet sie die strategische und touristische Entwicklung einer der größten Tourismusregionen Österreichs mit rund 3,7 Millionen Nächtigungen jährlich in der Stadt Innsbruck und 40 Umlandgemeinden. Zu ihren Schwerpunkten zählen die strategische und organisatorische Weiterentwicklung des Tourismusverbandes, Digitalisierung sowie die Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der Region.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Geordnete Übergabe&nbsp;<\/b><\/div><div>Der Antrittstermin von Barbara Plattner ist für Juni 2027 vorgesehen. Bis dahin erfolgt die geplante und geordnete Übergabe der Geschäfte durch die amtierende Geschäftsführerin Karin Seiler, die die Tirol Werbung in den vergangenen Jahren mit großem Einsatz geprägt und erfolgreich positioniert hat und die das Unternehmen weiterhin bis Mai 2027 führen wird.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 25.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Politik, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/7d9e22764714b9232f7ca453403aca27_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Hearing zur Neubestellung der Tirol Werbung-Geschäftsführung hat sich die bisherige Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Barbara Plattner, durchgesetzt. Die gebürtige Osttirolerin wird mit Juni 2027 die Leitung der Landestourismusorganisation übernehmen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18325","ressorts":"Politik, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/7d9e22764714b9232f7ca453403aca27_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/8e296a\/7d9e22764714b9232f7ca453403aca27_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/7d9e22764714b9232f7ca453403aca27.jpg","title":"(v. l.): Mario Gerber (Wirtschafts- und Tourismuslandesrat von Tirol), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding), Barbara Plattner (designierte Geschäftsführerin der Tirol Werbung) und Tirols Landeshauptmann Anton Mattle.","copyright":"© Land Tirol \/ Fitsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/e3af186b102f840852c1e48f7bdef2c4.jpg","title":"(v. l.): Mario Gerber (Wirtschafts- und Tourismuslandesrat von Tirol), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding), Barbara Plattner (designierte Geschäftsführerin der Tirol Werbung) und Tirols Landeshauptmann Anton Mattle.","copyright":"© Land Tirol \/ Fitsch"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/8e296a\/7f698bbaff30cb9b5bd7aaa43cbfffab.png","title":"Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding) gratuliert Barbara Plattner zur Bestellung als Geschäftsführerin der Tirol Werbung.","copyright":"© Land Tirol \/ Fitsch"}]},{"title":"Wegweisendes Projekt zur Dekarbonisierung im Wohnbau: Gutmann Energiesysteme und TIGEWOSI sanieren Innsbrucker Wohnanlage zukunftsfähig","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/wegweisendes-projekt-zur-dekarbonisierung-im-wohnbau-gutmann-energiesysteme-und-tigewosi-sanieren-innsbrucker-wohnanlage-zukunftsfaehig-18322","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 25 Aug 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"In einer Liegenschaft im Stadtteil Höttinger Au in Innsbruck wurden in den letzten Wochen im bewohnten Zustand gezielte technische Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Gutmann Energiesysteme und Bauherr TIGEWOSI (Tiroler Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH) ersetzten die dort ursprünglich installierten Einzelgasthermen durch eine zentrale Pelletsanlage. Damit wird im Haus die Wärmeversorgung zentralisiert und auf erneuerbare Energie umgestellt. Gleichzeitig wurden die Wasserleitungen der Anlage erneuert sowie jede Wohnung mit einem Glasfaseranschluss versorgt. Das anspruchsvolle Projekt wurde in nur 16 Wochen sowie innerhalb des vorgesehenen Kostenrahmens umgesetzt.","content:press":"<div>Gutmann Energiesysteme und TIGEWOSI haben die Wärmeversorgung der Wohnanlage mit der Adresse Höttinger Au 72a grundlegend erneuert. „Anstelle der 56 in die Jahre gekommenen Einzelgasthermen versorgt nun eine zentrale Pelletsanlage ebenso viele Mietwohnungen mit Wärme und Warmwasser. Der komplexe Umbau von vielen Einzelthermen auf ein zentral geführtes erneuerbares System kann Schule machen“, sagt <b>Alexander Gutmann<\/b>, Geschäftsführer der Gutmann GmbH. „Das Projekt zeigt, wie sich die Dekarbonisierung bestehender Wohnanlagen mit konkreten Verbesserungen – wie beispielsweise einer einfacheren Wartung der Anlagen für die Bewohnerinnen und Bewohner – verbinden lässt“, wird seitens <b>Florian Rangger<\/b>, Geschäftsführer der TIGEWOSI, hinzugefügt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Zentrale Lösung statt einzelner Thermen – Dekarbonisierung im Wohnbau<\/b><\/div><div>Die TIGEWOSI entschied sich bewusst gegen den bloßen Austausch der einzelnen Gasthermen und für eine umfassende Gesamtlösung. Gutmann Energiesysteme plante und realisierte im Keller eine Pelletsanlage mit 250 kW Leistung, Pufferspeichern und Brennstofflager. Moderne Wohnungsstationen verteilen Wärme und Warmwasser bedarfsgerecht in den Wohnungen. Ein Elektrofilter bereitet die Abgase zusätzlich auf und reduziert die Feinstaubemissionen nach Angaben der Projektpartner auf ein Minimum. „Mit diesem Projekt setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Dekarbonisierung unseres Gebäudebestands“, so <b>Edgar Gmeiner<\/b>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. Mit Gutmann habe man einen Partner gefunden, der auch die langfristige Nachsorge der Anlage sicherstelle. Gutmann Energiesysteme wird die Anlage künftig weiter betreuen und damit einen verlässlichen, effizienten Betrieb unterstützen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>16 Wochen Bauzeit im bewohnten Zustand – Erfolgsfaktor Mieter & Team<\/b><\/div><div>Die größte Herausforderung war die Umsetzung bei laufendem Wohnbetrieb. Die Arbeiten erfolgten in zwölf Bauabschnitten, wobei jeweils bis zu fünf Wohnungen betroffen waren. Informationsveranstaltungen, Aushänge, Newsletter und die direkte Abstimmung mit den Haushalten sorgten dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner laufend über Termine und Einschränkungen informiert waren. „Besonders freut uns, dass die Zusammenarbeit mit den Mieterinnen und Mietern trotz des massiven Eingriffs so problemlos funktioniert hat und wir die Arbeiten möglichst minimalinvasiv umsetzen konnten“, so <b>Daniel Hechl<\/b>, CFO und Mitglied der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Geschäftsführung der Gutmann GmbH. Sein besonderer Dank gilt dem Projektteam mit Baumeister Florian Auer sowie Thomas Wieser, Prokurist und Abteilungsleiter Objektverwaltung, beide TIGEWOSI. Seitens der Firma Gutmann waren Nikolaus Eller, Prokurist Wärme und Kälte, sowie Heizungs- und Klimatechniker Marco Pertl vor Ort im Einsatz. „Der Erfolg dieses Projekts basiert auf einer engen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Von der Planung über die Abstimmung mit der TIGEWOSI bis zur Umsetzung vor Ort haben wir Schritt für Schritt daran gearbeitet, eine nachhaltige Lösung für die nächsten Jahrzehnte zu schaffen“, erklärt <b>Nikolaus Eller<\/b>.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Mehrfacher Nutzen für die Bewohner:innen – weitere Betreuung garantiert<\/b><\/div><div>Bereits im Vorfeld der Arbeiten wurde mit allen Mieterinnen und Mietern in Kleingruppen von jeweils acht Personen das persönliche Gespräch gesucht, um sie gründlich und sorgsam über das Projekt sowie die anstehenden Bauarbeiten zu informieren. Bei der Umsetzung wurde zudem vorzugsweise auf heimische Lieferanten gesetzt: Die eingesetzten Pellets stammen vollständig aus dem Raum Tirol, der Pelletskessel und der Elektrofilter wurden von Unternehmen aus Oberösterreich geliefert. Auch die Ersatzteilversorgung ist regional organisiert. Sämtliche für die Kessel benötigten Ersatzteile werden bei Sublieferanten im Ober- und Unterland gelagert. Sollte es zu einem Ausfall kommen, kann der Betrieb dadurch in kürzester Zeit wiederhergestellt werden. Die Sanierung wurde zudem genutzt, um die Trinkwasserleitungen zu erneuern und Glasfaserkabel bis in sämtliche Wohnungen einzuziehen. Die Mieterinnen und Mieter profitieren damit von einer neuen zentralen Wärmeversorgung, einer modernisierten Wasserinfrastruktur und leistungsfähigen Datenanschlüssen. Auch bei Wartung und Erhaltung bringt die Zentralisierung Vorteile: Statt 56 Einzelanlagen muss künftig nur noch ein System gewartet und betreut werden. Das reduziert Kosten und organisatorischen Aufwand. Gutmann Energiesysteme wird die Anlage auch künftig betreuen und damit einen verlässlichen Betrieb sicherstellen. „Aus 56 Einzelwartungen pro Jahr wird eine zentrale Wartung, das vereinfacht die Instandhaltung grundlegend“, erklärt Eller. „Oben beim Kamin kommt künftig sprichwörtlich nur mehr warme Luft heraus“, ergänzt Rangger mit Blick auf den neu eingebauten Elektrofilter.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über die Gutmann GmbH<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Gutmann GmbH ist Österreichs größter privater Energieanbieter mit Sitz in Innsbruck und seit 2017 auch als Stromhändler tätig. Das Familienunternehmen versorgt Industrie, Gewerbe und Haushalte österreichweit mit heimischem Ökostrom und engagiert sich zudem in den Segmenten Treibstoffe, Heizöl, Pellets, Erdgas sowie Festbrennstoffe. Rund 450 Mitarbeitende betreuen etwa 120 Standorte und beliefern mehr als 100.000 Kunden mit einem breitgefächerten Portfolio in den Bereichen Energie, Wärme und Mobilität – darunter auch Ladestationen für Elektromobilität. Basierend auf der Überzeugung, dass der Energiemix der Zukunft technologieoffen gestaltet werden muss, setzt Gutmann seit Jahren auf einen dementsprechenden strategischen Wandel in seinem Angebot. Im Fokus stehen dabei kundennahe Produkte mit Mehrwert sowie die laufende Modernisierung der Serviceleistungen des Unternehmens. Gutmann ist konstant in die Entwicklung von alternativen Lösungen involviert – immer mit dem Ziel, eine nachhaltige Energieversorgung für Österreich sicherzustellen.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 25.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Technik, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/e3a66706bdbd9df9da6edfc6e05db1a8_[568x0].jpg\"\/><\/p>In einer Liegenschaft im Stadtteil Höttinger Au in Innsbruck wurden in den letzten Wochen im bewohnten Zustand gezielte technische Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Gutmann Energiesysteme und Bauherr TIGEWOSI (Tiroler Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH) ersetzten die dort ursprünglich installierten Einzelgasthermen durch eine zentrale Pelletsanlage. Damit wird im Haus die Wärmeversorgung zentralisiert und auf erneuerbare Energie umgestellt. Gleichzeitig wurden die Wasserleitungen der Anlage erneuert sowie jede Wohnung mit einem Glasfaseranschluss versorgt. Das anspruchsvolle Projekt wurde in nur 16 Wochen sowie innerhalb des vorgesehenen Kostenrahmens umgesetzt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18322","ressorts":"Technik, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/e3a66706bdbd9df9da6edfc6e05db1a8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/e3a66706bdbd9df9da6edfc6e05db1a8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/b57621e31bab7f02b2ed81e57e9cd4d2.jpg","title":"In einer Wohnanlage in der Höttinger Au 72a in Innsbruck wurden seitens Gutmann Energiesysteme und TIGEWOSI im bewohnten Zustand gezielte technische Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt.","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/f59dba4701ad1c55c370053e95c679d8.jpg","title":"Im Untergeschoss der Wohnanlage wurde eine zentrale Pelletsanlage mit einer Leistung von 250 kW installiert.","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/b8d43d223efda70b2d0a75a7b5394d67.jpg","title":"Die neue Heizungszentrale umfasst neben dem Pelletskessel auch Pufferspeicher und ein Brennstofflager.","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/4b863bc6e4c9a6148ec1d1061c6d448d.jpg","title":"Im Bild v.l.: Daniel Hechl (CFO und Mitglied der Geschäftsführung Gutmann GmbH), Alexander Gutmann (Geschäftsführer Gutmann GmbH), Marco Pertl (Heizungs- und Klimatechniker bei Gutmann Energiesysteme), Nikolaus Eller (Prokurist Wärme und Kälte bei Gutmann Energiesysteme), Edgar Gmeiner (Geschäftsführer TIGEWOSI), Thomas Wieser (Prokurist und Abteilungsleiter Objektverwaltung TIGEWOSI), Florian Rangger (Geschäftsführer TIGEWOSI) sowie Florian Auer (Baumeister bei der TIGEWOSI).","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/e3a66706bdbd9df9da6edfc6e05db1a8.jpg","title":"Im Bild v.l.: Daniel Hechl (CFO und Mitglied der Geschäftsführung Gutmann GmbH), Alexander Gutmann (Geschäftsführer Gutmann GmbH), Edgar Gmeiner (Geschäftsführer TIGEWOSI), Thomas Wieser (Prokurist und Abteilungsleiter Objektverwaltung TIGEWOSI) sowie Florian Rangger (Geschäftsführer TIGEWOSI). ","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/bfb517af9e0bb819c2e5d01f9b65663e.jpg","title":"Gemeinsam erfolgreich: Das Projektteam von Gutmann Energiesysteme und TIGEWOSI setzte die Sanierung innerhalb von 16 Wochen um (v.l.): Nikolaus Eller (Prokurist Wärme und Kälte bei Gutmann Energiesysteme), Florian Auer (Baumeister bei der TIGEWOSI) und Marco Pertl (Heizungs- und Klimatechniker bei Gutmann Energiesysteme).","copyright":"© Gutmann\/Poscher"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/3993d5eb222e67145d7b6437ea49f945.jpg","title":"Nikolaus Eller, Prokurist Wärme und Kälte bei Gutmann, zeigt den Brennstoff, mit dem die neue Anlage betrieben wird.","copyright":"© Gutmann\/Poscher"}]},{"title":"Galtür bleibt im Wanderfieber: Mehr als 1.500 Teilnehmer sorgen für Rekordkulisse beim 53. Silvretta Ferwall Marsch","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/galtuer-bleibt-im-wanderfieber-mehr-als-1.500-teilnehmer-sorgen-fuer-rekordkulisse-beim-53.-silvretta-ferwall-marsch-18323","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 24 Aug 2026 15:48:00 +0200","content:teaser":"Über 300 zusätzliche Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr, vier abwechslungsreiche Strecken und perfekte Wanderbedingungen: Der 53. Silvretta Ferwall Marsch machte Galtür am Samstag, dem 22. August, erneut zum Treffpunkt für Wanderbegeisterte aus nah und fern.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Bei der 53. Auflage am Samstag, dem 22. August, machten sich mehr als 1.500 Wanderer auf den Weg durch die eindrucksvolle Bergwelt rund um Galtür. Damit wurde der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr nochmals deutlich übertroffen: Heuer waren über 300 Wanderbegeisterte mehr als im Jahr 2025 dabei.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vier Strecken und vier unterschiedliche Bergerlebnisse<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Vielfalt der Routen zeichnet den Silvretta Ferwall Marsch seit Jahrzehnten aus. Auch heuer konnten die Teilnehmer zwischen vier Strecken wählen – vom familienfreundlichen Wanderausflug bis zur anspruchsvollen Marathon-Distanz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Marathon-Strecke führte über 42,5 Kilometer und 2.006 Höhenmeter von Galtür über Wirl, Zeinisjoch und Verbella Alpe zur Heilbronner Hütte. Weiter ging es über das 2.698 Meter hohe Grieskogeljoch zur Friedrichshafener Hütte und über Tschafein, Larein Alpe und Höhenweg zurück nach Galtür.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Ferwall-Strecke umfasste 30,4 Kilometer und 1.589 Höhenmeter. Von Galtür führte sie über Wirl, Zeinisjoch und Verbella Alpe zur Heilbronner Hütte, weiter über Grieskogeljoch und Friedrichshafener Hütte sowie über den Sonnenkogel und den Talweg zurück ins Ziel.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auf der Silvretta-Strecke über 19,7 Kilometer und 767 Höhenmeter standen eindrucksvolle Ausblicke im Mittelpunkt. Die Route verlief von Galtür über Wirl und das Zeinisjoch zur Breitspitze, entlang der Staumauer bis zum Gipfelkreuz und anschließend über die Alpkogelbahn zurück ins Ziel.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Familien-Strecke bot mit 14,6 Kilometern und 150 Höhenmetern eine gemütlichere Alternative. Von Galtür ging es nach Wirl, mit der Alpkogelbahn hinauf und über die Kopsstausee-Mauer zum Zeinisjoch zurück nach Galtür. Die kinderwagentaugliche Route ermöglichte auch Familien mit kleinen Kindern ein gemeinsames Bergerlebnis.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein besonderer Familientag in der Heimat: Galtürer Anton Mattle mit seinen Enkeln dabei<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit besonderem Stolz war auch der Tiroler Landeshauptmann und Galtürer Anton Mattle heuer wieder selbst beim Silvretta Ferwall Marsch mit dabei. Gemeinsam mit seinen Enkeln nahm er die Familien-Strecke in Angriff und verbrachte einen besonderen Wandertag in seiner Heimat. Mit der Traditionsveranstaltung ist Mattle seit vielen Jahren eng verbunden: In früheren Jahren war er selbst im Streckendienst im Einsatz und trug damit zum reibungslosen Ablauf des Marsches bei. Umso schöner war es für ihn, den Silvretta Ferwall Marsch diesmal gemeinsam mit seinen Enkeln zu erleben und die besondere Atmosphäre entlang der Strecke aus Teilnehmersicht zu genießen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Damit blieb das bewährte Konzept der vier unterschiedlichen Strecken erhalten, während die Teilnehmerzahlen erneut deutlich zulegten. Zum Vergleich: 2025 hatten 1.204 Wanderer am Silvretta Ferwall Marsch teilgenommen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Teilnehmer aus 17 Nationen und starke Teamwertung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Teilnehmer aus insgesamt 17 Nationen waren beim Silvretta Ferwall Marsch am Start – darunter Wanderbegeisterte aus Mexiko, den USA und Kanada. Die Teamwertung gewann das Hotel Alpina mit 112 Teilnehmern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch die Altersspanne war bemerkenswert: Willi Klaminger war mit 85 Jahren der älteste Teilnehmer, Christa Cinatl mit 86 Jahren die älteste Teilnehmerin. Die jüngste Teilnehmerin war die dreijährige Paula Parth, während Oskar Kathrein mit 3 Jahren der jüngste Teilnehmer war.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Sicher und ohne Zwischenfälle ins Ziel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Besonders erfreulich war neben dem neuen Teilnehmerrekord der reibungslose Verlauf der Veranstaltung. Trotz der großen Zahl an Wanderern verlief der gesamte Marsch sicher und ohne Zwischenfälle. Die Teilnehmer erreichten wohlbehalten das Ziel und konnten dort gemeinsam auf ihre persönlichen Leistungen zurückblicken.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Entlang der Strecken sorgten die zahlreichen freiwilligen Helfer sowie die Verpflegungsstationen dafür, dass die Wanderer bestens versorgt waren. Nach den sportlichen Herausforderungen ging der gemeinsame Tag in geselliger Atmosphäre weiter. Live-Musik sorgte im Zielbereich für Stimmung und den passenden Rahmen, um den erfolgreichen Wandertag gemeinsam ausklingen zu lassen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Andreas Kathrein: „Eine starke Bestätigung für die große Beliebtheit“<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für <b>Andreas Kathrein<\/b>, Obmann des SC Silvretta Galtür und Organisator des Silvretta Ferwall Marsches, bestätigt der neuerliche Rekord den hohen Stellenwert der Veranstaltung: „<span style=\"font-size: 1em;\">Dass wir heuer erneut einen Teilnehmerrekord verzeichnen und über 300 Wanderer mehr als im Vorjahr begrüßen durften, bestätigt die große Beliebtheit des Silvretta Ferwall Marsches. Besonders freut uns, dass die Veranstaltung sicher und ohne Zwischenfälle verlaufen ist und auch das Wetter für nahezu ideale Bedingungen gesorgt hat. Mein herzlicher Dank gilt allen freiwilligen Helfern, Partnern und Sponsoren, die mit ihrem Einsatz wesentlich zum Erfolg beitragen. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Auflage im Jahr 2027.“<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Seit Jahrzehnten gewachsen und beliebter denn je<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Seit mehr als fünf Jahrzehnten verbindet der Silvretta Ferwall Marsch sportliche Herausforderung mit Naturerlebnis und Gemeinschaft. Dass die Teilnehmerzahlen nach dem Rekordjahr 2025 nun erneut deutlich gestiegen sind, zeigt die anhaltende Strahlkraft der Veranstaltung weit über die Region hinaus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob auf 14,6 oder 42,5 Kilometern, mit der Familie, als Genusswanderer oder ambitionierter Bergsportler: Die unterschiedlichen Strecken boten für jeden das passende Bergerlebnis. Was alle Teilnehmer verband, war ein gemeinsamer Wandertag in der eindrucksvollen Natur- und Bergkulisse rund um Galtür.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach einer erfolgreichen, sicheren und rekordverdächtigen 53. Auflage ist die Vorfreude auf das nächste Wanderhighlight bereits groß: Am 21. August 2027 heißt es wieder Wanderschuhe schnüren und die Bergwelt rund um Galtür gemeinsam erleben. Save the Date!<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/silvretta-ferwall-marsch_event_40040825\" target=\"_blank\">www.galtuer.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Wandern<br\/>Ort: Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/790eea5c8a31f49551484de39e33c713_[568x0].jpg\"\/><\/p>Über 300 zusätzliche Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr, vier abwechslungsreiche Strecken und perfekte Wanderbedingungen: Der 53. Silvretta Ferwall Marsch machte Galtür am Samstag, dem 22. August, erneut zum Treffpunkt für Wanderbegeisterte aus nah und fern.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18323","ressorts":"Events, Sport - Wandern","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/790eea5c8a31f49551484de39e33c713_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/790eea5c8a31f49551484de39e33c713_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/790eea5c8a31f49551484de39e33c713.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/8355157443fdd3e4926dee223e766017.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/fe41f9b745630c856c8228d2fead141e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/9d7efc63e1439a403a60cc0fac40c00e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/9ce6d763a34a2be418d95b84e7ed99a4.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/1065ac312c03f18248ee79b748cbb259.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/786dc19062897a04192d362a768db959.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/bd8f2ba40e073e8c83e7ac6206e00f44.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/80fcccd9427a500acc4716da7e254401.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/bad3f4ab605d1780ae9a570d52ae3f1e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/595876f98ef93090c43c3bde2e57ef7f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/969ea30afbfc7b8a4fb5536e07811b15.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/79cc3157bf018c0d93724c661896dd86.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/4f6e519ed9b7703b70d2a7fbe2d09d5a.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/9ef1840f14aa5aa2492474ceaf9a787c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/c4a619f99f0b1a2286ce3a80f20a364f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/a3bc20b1a2da23dce8c2d20211c37b01.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/6bb543a2e0153cd5176a051cf6e52569.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/4d47a8dddcadc342e8d3358a864bda14.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/c11789c400f232f7011509a90f7c869f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/8df5300dc6431d7449d55d46a099d48f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/ffa49d97ba39f8e4966b31d7ebc0b5fd.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/6fe33cebf2e828dba1b07ffaf48b6396.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/88316513c87e8e8f61b285f8c8cd3ea0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/77e126c316e00e0eaf35cc23d551a347.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/923343dd349ccce9bbe4f7562df27abd.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/b1dd34a7d727f469b94508cbecbeb841.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1ff1de\/d3f433fffd4e89fadeea47b46387b050.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Mit MPREIS zu zweit auf die Nordkette: Top of Innsbruck Ticket 1+1 gratis","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mit-mpreis-zu-zweit-auf-die-nordkette-top-of-innsbruck-ticket-11-gratis-18318","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 21 Aug 2026 13:23:00 +0200","content:teaser":"Das Familienunternehmen MPREIS bietet auch in diesem Sommer gemeinsam mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen eine attraktive 1+1-Gratisaktion für das „Top of Innsbruck“-Ticket: Ab 21. August 2026 erhalten Kund*innen in 23 ausgewählten MPREIS-Filialen beim Kauf eines Tickets um 56 Euro ein zweites Ticket kostenlos dazu.","content:press":"<div>Das „Top of Innsbruck“-Ticket beinhaltet die Berg- und Talfahrt mit der Hungerburgbahn, der Seegrubenbahn und der Hafelekarbahn und bringt Besucher*innen vom Innsbrucker Stadtzentrum auf 2.256 Meter. Die bei 23 MPREIS-Filialen (siehe <a href=\"https:\/\/www.mpreis.at\/stories\/news\/1-plus-1-gratis-top-of-innsbruck-ticket?srsltid=AfmBOopXQekej-kwnJPho4_Z9A53ZQFinDultQnG7jffTQdjY1O-prCW\" target=\"_blank\">hier<\/a>) erhältlichen Tickets sind bereits aktiviert und können direkt bei den Nordkettenbahnen genutzt werden – ein zusätzlicher Gang zur Kassa ist nicht erforderlich.<\/div><div><br><\/div><div>„Mit dieser Aktion möchten wir unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, eines der schönsten Ausflugsziele unserer Region gemeinsam zu erleben. Die Nordkette verbindet auf einzigartige Weise Stadt und Berg – umso mehr freut es uns, dieses besondere Erlebnis auch heuer wieder mit unserer 1+1-Gratisaktion anbieten zu können“, erklärt&nbsp;<b>Matthias Brand<\/b>, Bereichsleitung Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div>Die Aktion läuft vom 21. August bis Anfang Oktober 2026, solange der Vorrat reicht. Pro Kund*in können maximal drei 1+1-Gratis-Pakete erworben werden. Die Tickets sind bis zum Ende der Sommersaison 2026 gültig und von der Rückgabe und vom Umtausch ausgeschlossen.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/98f137\/e017dd738b8392d813c8f17380dcbc3f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Familienunternehmen MPREIS bietet auch in diesem Sommer gemeinsam mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen eine attraktive 1+1-Gratisaktion für das „Top of Innsbruck“-Ticket: Ab 21. August 2026 erhalten Kund*innen in 23 ausgewählten MPREIS-Filialen beim Kauf eines Tickets um 56 Euro ein zweites Ticket kostenlos dazu.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18318","ressorts":"Handel, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/98f137\/e017dd738b8392d813c8f17380dcbc3f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/98f137\/e017dd738b8392d813c8f17380dcbc3f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/98f137\/e017dd738b8392d813c8f17380dcbc3f.jpg","title":"Ab 21. August 2026 erhalten Kund*innen in 23 ausgewählten MPREIS-Filialen beim Kauf eines „Top of Innsbruck“-Tickets ein zweites Ticket kostenlos dazu.","copyright":"© Nordkette \/ Christoph Johann"}]},{"title":"Gipfeltreffen des guten Geschmacks: 32. Internationale Almkäseolympiade in Galtür","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gipfeltreffen-des-guten-geschmacks-32.-internationale-almkaeseolympiade-in-galtuer-18320","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 21 Aug 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Am 26. September 2026 bringt die 32. Internationale Almkäseolympiade die Vielfalt alpiner Käsekultur nach Galtür. Mehr als 100 Almwirtschaften aus Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Liechtenstein präsentieren im Sport- und Kulturzentrum ihre handwerklich erzeugten Spezialitäten und stellen sich dem Urteil einer fachkundigen Jury. Besucher können die Käse verkosten, direkt bei den Produzenten erwerben und mehr über die traditionelle Arbeit auf den Almen erfahren.","content:press":"<div>Zum Abschluss des Almsommers wird Galtür erneut zur Bühne für außergewöhnliche Käsequalität aus dem Alpenraum. Am Samstag, den 26. September 2026, kommen im Sport- und Kulturzentrum Galtür Senner, Fachleute und Genießer zusammen. Ab 11:00 Uhr erwartet die Besucher eine geschmackliche Reise durch fünf Alpenländer – von milden, cremigen Sorten über würzigen bis hin zu kräftigen, lange gereiften Spezialitäten.<\/div><div><br><\/div><div>Die Herkunft prägt den unverwechselbaren Geschmack jedes Käses. Kräuter, Gräser und Blumen der hoch gelegenen Weideflächen beeinflussen die Milch und sorgen für charakteristische Aromen. Ebenso prägen das Wissen, die Erfahrung und die sorgfältige Handarbeit der Senner jedes einzelne Erzeugnis.<\/div><div><br><\/div><div><b>Die Spiele um die goldene Sennerharfe<\/b><\/div><div>Eine Fachjury prüft die eingereichten Käse nach festgelegten Qualitätskriterien. Prämiert werden die überzeugendsten Erzeugnisse aus den Kategorien Hart-, Schnitt-, Weich- und Sauermilchkäse sowie Käse mit Gewürz- oder Kräuterzugabe. Als Zeichen für herausragende Qualität erhalten die besten Produzenten die begehrten Sennerharfen in Gold, Silber und Bronze.<\/div><div><br><\/div><div>Auch der Nachwuchs beweist bei der Internationalen Almkäseolympiade Geschmack: Eine Kinderjury verkostet ausgewählte Spezialitäten blind und entscheidet unabhängig von den Fachleuten über ihren Favoriten. Der Sieger wird mit dem „Dreikäsehoch-Preis“ ausgezeichnet.<\/div><div><br><\/div><div>Die Prämierung würdigt nicht nur das Endprodukt, sondern auch die handwerkliche Leistung und den persönlichen Einsatz, die hinter der Käseherstellung auf den Almen stehen. Gleichzeitig schafft der Wettbewerb Raum für fachlichen Austausch und trägt dazu bei, traditionelles Wissen über das Käsehandwerk weiterzugeben.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Alpine Käsevielfalt zum Probieren<\/b><\/div><div>An den Ständen der teilnehmenden Almwirtschaften können Besucher die unterschiedlichen Sorten verkosten, ihre persönlichen Favoriten finden und die Erzeugnisse direkt kaufen. Gespräche mit den Produzenten vermitteln zudem authentische Einblicke in den Alltag auf der Alm, die Herstellung der Käse und die Besonderheiten der jeweiligen Herkunftsregion.<\/div><div><br><\/div><div>Neben der Käseverkostung und Wissenswertem rund um das Leben auf der Alm erwartet die Gäste ein feierlicher Festeinzug sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit musikalischer Unterhaltung. Der Eintritt kostet 18 Euro pro Person. Organisiert wird die Internationale Almkäseolympiade von der Landjugend Galtür.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Wer die geschmackliche Vielfalt der Alpen entdecken, hochwertige Produkte bei ihren Erzeugern probieren und echtes Käsehandwerk kennenlernen möchte, findet in Galtür einen besonderen Treffpunkt. Die Internationale Almkäseolympiade macht die Qualität, Herkunft und Handwerkskunst der alpinen Käsekultur unmittelbar erlebbar.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/sommer\" target=\"_blank\">www.galtuer.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Genuss, Lebensmittel<br\/>Ort: Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/a6fcd2b8cad901d631a2f367c04bae9c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 26. September 2026 bringt die 32. Internationale Almkäseolympiade die Vielfalt alpiner Käsekultur nach Galtür. Mehr als 100 Almwirtschaften aus Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Liechtenstein präsentieren im Sport- und Kulturzentrum ihre handwerklich erzeugten Spezialitäten und stellen sich dem Urteil einer fachkundigen Jury. Besucher können die Käse verkosten, direkt bei den Produzenten erwerben und mehr über die traditionelle Arbeit auf den Almen erfahren.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18320","ressorts":"Events, Genuss, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/a6fcd2b8cad901d631a2f367c04bae9c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/a6fcd2b8cad901d631a2f367c04bae9c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/a6fcd2b8cad901d631a2f367c04bae9c.jpg","title":"Am 26. September 2026 findet in Galtür die 32. Internationale Almkäseolympiade statt.","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/8437ea28ad8431d9c3b16e175abafded.jpg","title":null,"copyright":"© Bernhard Gruber"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/1712a3d1262f207ea4e75161a0ad377e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/300a81fd64a870c692845fb0e0c963e1.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/8f66717318074e703a7245a37a847cda.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/f54af33668f4b28def8cb1744571d740.jpg","title":null,"copyright":null},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/2bda0d52ae76706fc3b033b2dd925730.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/955ef80193f25ab37ae434c64a5c4e19.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/3c59dc\/64c8896f4740a34848c1512cc7a77b9c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "}]},{"title":"Golden Summits 2026: Goldene Momente im Paznaun","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/golden-summits-2026-goldene-momente-im-paznaun-18314","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 19 Aug 2026 11:46:00 +0200","content:teaser":"Von 29. August bis 4. Oktober 2026 bringen die Golden Summits Bewegung, Genuss, Musik und gelebte Tradition nach Ischgl, Galtür, Kappl und See. Mit Veranstaltungen, regionaler Kulinarik und geöffneten Bergbahnen bis Anfang Oktober wird der Spätsommer und Herbst im Paznaun zur idealen Zeit für aktive und genussvolle Tage in den Tiroler Bergen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Wenn sich die Hänge golden färben, beginnt im Paznaun eine besonders vielseitige Jahreszeit. Die Veranstaltungsreihe Golden Summits verbindet von 29. August bis 4. Oktober 2026 ausgewählte Events rund um Sport, Kulinarik, Musik und Tradition. Gleichzeitig bringen die Bergbahnen Wanderer, Biker und Genießer noch bis 4. Oktober komfortabel hinauf in die alpine Bergwelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dabei zeigt sich das Paznaun in all seinen Facetten: Sportliche Gäste messen sich bei der E-Bike WM für Jedermann, Genießer entdecken regionale Produkte, während Musik, Brauchtum oder auch traditionelle Almabtriebe für besondere Spätsommer- und Herbstmomente sorgen. Wer zwischendurch Entspannung sucht, findet sie in der Silvretta Therme in Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Termine & Highlights 2026 im Überblick:<\/b><\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>29. August<\/b>: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/paznauner-markttag_event_43041801\" target=\"_blank\">Paznauner Markttag<\/a> in Ischgl – Beim Auftakt der Golden Summits verwandelt sich Ischgl in einen Treffpunkt für Genießer und Freunde regionaler Kultur. An den Marktständen warten Paznauner Spezialitäten, wie der Paznauner Almkäse, hausgemachte Produkte sowie traditionelles und modernes Handwerk. Dazu sorgen Musik und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Stimmung und machen den Paznauner Markttag zum geselligen Erlebnis für Einheimische und Gäste.<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>3. bis 5. September<\/b>: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/e-bike-wm-fuer-jedermann_event_39624189\" target=\"_blank\">E-Bike WM für Jedermann<\/a> in Ischgl und Galtür – Bei der E-Bike WM für Jedermann treffen sportlicher Ehrgeiz und beeindruckende Bergkulisse aufeinander. Profis und Hobbyfahrer können sich auf vier unterschiedlichen Strecken – „Dabei sein ist alles“, „Jedermann“, „Jedermann Advanced“ und „Elite“ – messen.<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>25. September<\/b>: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/schlagernacht_event_107548647\" target=\"_blank\">Schlagernacht <\/a>in See – Schlagerstar Marc Pircher sorgt gemeinsam mit Stefanie Hertel als Special Guest für beste Unterhaltung im Festzelt in See. Ein Abend zum Mitsingen, Tanzen und gemeinsamen Feiern.<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>26. September<\/b>: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/internationale-almkaeseolympiade_event_22989989\" target=\"_blank\">Internationale Almkäseolympiade<\/a> in Galtür – Eine Vielfalt an Almkäsen aus dem gesamten Alpenraum stellt sich dem Urteil einer Fachjury. Für Besucher wird die Internationale Almkäseolympiade zum genussvollen Treffpunkt rund um Käsekultur, Tradition und echtes alpines Handwerk.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch zwischen den Veranstaltungsterminen gibt es im Paznaun viel zu entdecken. Wander- und Bikewege führen durch die herbstliche Berglandschaft und auf Hütten und Almen warten regionale Spezialitäten. Das Kulinarische Paznaun bringt noch bis Anfang Oktober regionale Produkte und kreative Spitzenküche auf ausgewählte Hütten und Almen und ergänzt damit das Genussangebot der Golden Summits.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Golden Summits richten sich an alle, die die Berge im Spätsommer und Herbst aktiv, genussvoll und abwechslungsreich erleben möchten. Zwischen sportlichen Erlebnissen, regionaler Kulinarik, Musik und Tradition zeigt sich das Paznaun in dieser Jahreszeit von einer besonders farbenreichen Seite.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen und Details zu den Golden Summits 2026: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/goldensummits\" target=\"_blank\">www.goldensummits.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Genuss, Kultur, Musik, Sport<br\/>Ort: Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/3aa07c3a04ba21747c4d5afa8992e53c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von 29. August bis 4. Oktober 2026 bringen die Golden Summits Bewegung, Genuss, Musik und gelebte Tradition nach Ischgl, Galtür, Kappl und See. Mit Veranstaltungen, regionaler Kulinarik und geöffneten Bergbahnen bis Anfang Oktober wird der Spätsommer und Herbst im Paznaun zur idealen Zeit für aktive und genussvolle Tage in den Tiroler Bergen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18314","ressorts":"Events, Freizeit, Genuss, Kultur, Musik, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/3aa07c3a04ba21747c4d5afa8992e53c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/3aa07c3a04ba21747c4d5afa8992e53c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/3aa07c3a04ba21747c4d5afa8992e53c.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/64af5e31854cd72cc803239cbe4c6a05.jpg","title":"Am 26. 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Die erste Ausbauphase der Kooperation ist abgeschlossen: An 22 MPREIS-Filialen in Tirol, Salzburg und Kärnten stehen insgesamt 90 moderne Ladepunkte zur Verfügung. Der Ausbau weiterer Standorte ist bereits im Gange.","content:press":"<div>„Gemeinsam mit MPREIS bringen wir Ladeinfrastruktur dorthin, wo sie für die Menschen echten Nutzen stiftet – direkt an etablierte Nahversorgungsstandorte und in die Regionen“, sagt <b>Anton Achatz<\/b>, Geschäftsführer von Mer Austria. „Gerade im ländlichen Raum ist ein verlässliches, einfach zugängliches Ladeangebot ein wesentlicher Hebel, um Elektromobilität breiter nutzbar und attraktiver zu machen.“<\/div><div><br><\/div><div>Auch <b>Mathias Mölk,<\/b> Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, sieht großes Potenzial in der Kooperation: „Elektromobilität muss dort stattfinden, wo Menschen ihren Alltag verbringen. Unsere MPREIS-, T&G- und miniM-Filialen bieten dafür ideale Voraussetzungen: Kundinnen und Kunden können ihren Einkauf erledigen und gleichzeitig ihr Fahrzeug schnell und unkompliziert laden. Gemeinsam mit Mer verbinden wir damit Nahversorgung und nachhaltige Mobilität und machen Elektromobilität in den Regionen noch alltagstauglicher.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Schnellladen mit erneuerbarer Energie<\/b><\/div><div>Die Ladestationen werden mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien betrieben. Zum Einsatz kommen Schnellladestationen von Alpitronic mit Ladeleistungen von 50 bis 400 kW, die das Laden während des Einkaufs ermöglichen.&nbsp;„Mit unserer modernen Technologie ermöglichen wir einen schnellen und professionellen Ladevorgang, der sich stark an den Bedürfnissen von Elektrofahrzeug-Nutzerinnen und -Nutzern orientiert. Wir freuen uns, im Zuge dieser Partnerschaft die Mobilitätswende gemeinsam voranzutreiben“, führt Anton Achatz weiter aus.<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Der Ausbau macht MPREIS-Standorte zu kundennahen Mobilitätsstandorten und leistet damit einen konkreten Beitrag zur Mobilitätswende in Tirol, Salzburg und Kärnten.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/70efdf\/86b52c22dac737ee666a0e33dd385a81_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mer Austria und das Familienunternehmen MPREIS treiben gemeinsam den Ausbau alltagstauglicher Ladeinfrastruktur voran. Die erste Ausbauphase der Kooperation ist abgeschlossen: An 22 MPREIS-Filialen in Tirol, Salzburg und Kärnten stehen insgesamt 90 moderne Ladepunkte zur Verfügung. Der Ausbau weiterer Standorte ist bereits im Gange.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18309","ressorts":"Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/70efdf\/86b52c22dac737ee666a0e33dd385a81_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/70efdf\/86b52c22dac737ee666a0e33dd385a81_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/70efdf\/86b52c22dac737ee666a0e33dd385a81.jpg","title":"Die erste Ausbauphase der Kooperation von Mer Austria und MPREIS ist abgeschlossen: An 22 MPREIS-Filialen in Tirol, Salzburg und Kärnten stehen insgesamt 90 moderne Ladepunkte zur Verfügung.","copyright":"© MER"}]},{"title":"Das Paznaun macht sich bereit für einen neuen Winter 2026\/27","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/das-paznaun-macht-sich-bereit-fuer-einen-neuen-winter-202627-18310","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 14 Aug 2026 14:58:00 +0200","content:teaser":"Mit neuen Bergbahnen, einem besonders frühen Einstieg in die Langlaufsaison und attraktiven Angeboten für Familien und den Freestyle-Nachwuchs startet das Paznaun in den Winter 2026\/27. In Ischgl und Galtür stehen umfassende Investitionen in Komfort und Infrastruktur auf dem Programm. Kappl erweitert sein Wintersportangebot mit einem neuen Snowpark und zwei Freestyle-Camps für junge Ski- und Snowboardfans. In See setzen ein kostenloser Skikurs für noch nicht schulpflichtige Kinder im März 2027 und das Eisklettern an der Bergliswand neue Akzente für Familien und Bergsportler.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Das Paznaun startet mit zahlreichen Neuerungen in den Winter 2026\/27 und setzt dabei auf mehr Komfort, moderne Infrastruktur sowie attraktive Angebote für Familien, Langläufer, Freestyle-Fans und ambitionierte Bergsportler. In Ischgl sorgt die neue Höllkarbahn C2 für eine schnellere und komfortablere Beförderung im Skigebiet. Galtür investiert mit der Kopsseebahn in die Weiterentwicklung des Silvaparks und ermöglicht dank eines Schneedepots bereits ab Anfang November erste Langlaufkilometer im Bereich Vermunt. Kappl erweitert sein Angebot mit einem neuen Snowpark und zwei Freestyle-Camps, während See mit einem kostenlosen Skikurs für Kleinkinder im März 2027 und dem Eisklettern an der Bergliswand neue Familien- und Aktivangebote schafft. Damit präsentieren die vier Paznauner Orte ein vielseitiges Winterprogramm, das technische Innovationen, einen frühen Saisonstart sowie familienfreundliche und alpine Erlebnisse miteinander verbindet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ischgl: Neue Höllkarbahn C2 sorgt für mehr Komfort<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In der Silvretta Arena Ischgl\/Samnaun geht im Winter 2026\/27 die neue Höllkarbahn C2 in Betrieb. Die kuppelbare 8er-Sesselbahn der D-Line von Doppelmayr ersetzt die bisherige Höllkarbahn und bietet Wetterschutzhauben, Sitzheizung sowie modernste Ein- und Ausstiegsüberwachung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die neue Anlage führt über eine schräge Länge von 1.650 Metern von der Talstation auf 2.141 Metern bis zur Bergstation auf 2.468 Metern Seehöhe. Mit 89 Sesseln und einer Förderleistung von bis zu 4.200 Personen pro Stunde verkürzt sie die Fahrzeit auf rund 5,1 Minuten. Die Rückseiten der Sessel werden thematisch gestaltet und erzählen die Geschichte der Silvrettaseilbahn AG.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die neue Höllkarbahn ist Teil eines umfassenden <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/silvrettaseilbahnag\/winter\/neuheiten-winter\" target=\"_blank\">Modernisierungsprogramms<\/a>: Gemeinsam mit der bereits erneuerten Höllbodenbahn C1 und der Sassgalunbahn C3 investiert die Silvrettaseilbahn AG mehr als 50 Millionen Euro in zusätzlichen Komfort und eine verbesserte Besucherlenkung im Skigebiet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><div><b>Auch Twinliner in Samnaun wird umfassend modernisiert<\/b><\/div><div>Auch auf der Samnauner Seite der Silvretta Arena wird investiert: Der 1995 errichtete Twinliner L1 wird umfassend modernisiert. Dabei werden die beiden Kabinen ausgetauscht sowie die Seilbahnsteuerung und die automatischen Bahnsteigtüren auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Künftig wird die Anlage zudem für den Betrieb mit unbegleiteten Kabinen ausgelegt.<\/div><div><br><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Galtür: Neue Kopsseebahn ersetzt zwei Schlepplifte<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im Silvapark Galtür wird im Bereich Kopssee eine kuppelbare 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhauben errichtet, die im Winter 2026\/27 in Betrieb geht. Die neue <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/winter\/neuheiten-winter\" target=\"_blank\">Kopsseebahn<\/a> ersetzt die bisherigen Kopsseelifte I und II und steigert Komfort und Qualität.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Anlage wird mit insgesamt 56 Sesseln ausgestattet und erreicht eine Förderleistung von rund 2.400 Personen pro Stunde. Über eine schräge Länge von 1.125 Metern führt sie von der Talstation auf 1.827 Metern bis zur Bergstation auf 2.144 Metern Seehöhe.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für die neue Kopsseebahn wird die bisherige Höllkarbahn aus Ischgl verwendet. Nach ihrer Demontage wurde die Anlage umfassend generalüberholt, technisch angepasst und anschließend in Galtür wiedererrichtet. Damit findet eine bewährte Seilbahnanlage innerhalb des Paznauns eine neue Verwendung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Langlaufen in Galtür bereits ab Anfang November<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Galtür möchte Langläufern in der Saison 2026\/27 einen besonders frühen Winterstart ermöglichen. Mithilfe eines Schneedepots soll bereits ab 5. November 2026 eine rund fünf Kilometer lange Loipe im Bereich Vermunt zur Verfügung stehen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Angebot schafft frühzeitig Trainingsmöglichkeiten für ambitionierte Langläufer und ermöglicht Gästen, bereits vor dem Start der Wintersaison die ersten Kilometer auf Langlaufskiern zurückzulegen. Galtür baut damit seine Position als hochgelegene <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/winter\/langlaufen\" target=\"_blank\">Langlaufdestination<\/a> mit langer Saison weiter aus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kappl: Neuer Snowpark und Freestyle für den Nachwuchs<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><div>In Kappl entsteht ein neuer Snowpark mit mehreren Bereichen für unterschiedliche Könnerstufen. Teil&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">des Snowparks ist die „SunnyCross“, eine Cross-Strecke mit Wellen, Steilkurven und besonderen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Hindernissen, auf der sich Wintersportler spielerisch miteinander messen können.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Einsteigerfreundliche Elemente wie Boxen und Kicker sowie weitere Highlights, darunter eine&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Rainbowbridge, ergänzen das Angebot und bieten Familien, Kindern und Freestyle-Fans&nbsp;<\/span><\/div><div>abwechslungsreiche Möglichkeiten, erste Erfahrungen zu sammeln und ihre Fähigkeiten&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">weiterzuentwickeln.&nbsp;<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Zusätzlich stehen im Winter 2026\/27 zwei neue, jeweils zweitägige Freestyle-Camps für Kinder und&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Jugendliche auf dem Programm. Die Shred Kids Freestyle Camps finden am 19. und 20. Dezember&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">2026 sowie am 20. und 21. März 2027 statt. Unter Anleitung erfahrener Coaches arbeiten die jungen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Teilnehmer in kleinen, nach Alter und Leistungsniveau eingeteilten Gruppen an ihrer Technik, ihrem Style und neuen Tricks. Die Camps richten sich an Ski- und Snowboardfahrer zwischen fünf und 15 Jahren. Weitere Infos zu den Camps: <\/span><a href=\"https:\/\/www.shred-kids.de\/kappl-snowboard-camp\/\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">Kappl Freestyle Camp – Shred Kids<\/a><span style=\"font-size: 1em;\">.<\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>See: Kostenloser Skikurs für die jüngsten Gäste und Eisklettern an der Bergliswand<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Familien profitieren im März 2027 von einem besonders attraktiven Angebot: Im Zeitraum von 6. bis 20. März 2027 erhalten noch nicht schulpflichtige Kinder bis 6,99 Jahre bei einem Aufenthalt in einem FAMILY PLUS Partnerbetrieb einen kostenlosen Skikurs an vier halben Tagen. Voraussetzung sind mindestens fünf Übernachtungen in einem teilnehmenden FAMILY PLUS Partnerbetrieb sowie der Kauf eines Erwachsenen-Skipasses für die Skischaukel Kappl & See. Ergänzend steht Familien im Skigebiet See ein kostenloser Skikindergarten zur Verfügung. Mit dem FAMILY PLUS Angebot erleichtert See jungen Familien den Einstieg in den gemeinsamen Skiurlaub: Während die Kinder spielerisch ihre ersten Erfahrungen auf Skiern sammeln, können Eltern die beiden familienfreundlichen Skigebiete Kappl und See erkunden. Weitere Infos zu den FAMILY PLUS Partnerbetrieben und den inkludierten Familienextras: <a href=\"https:\/\/www.see.at\/de\/urlaub-buchen\/family-plus\" target=\"_blank\">Familienhit: Family+ Partner der Skischaukel Kappl & See | See<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres Wintererlebnis erwartet Bergsportler am Eisfall Bergliswand, auch Schwarze Wand genannt. Das vielseitige Gelände bietet sowohl gemäßigte Linien für weniger erfahrene Eiskletterer als auch anspruchsvollere Eis- und Mixed-Routen. Der Einstieg liegt auf rund 2.100 Metern Seehöhe und ist von der Bergstation der Medrigjochbahn in etwa 90 Minuten erreichbar. Aufgrund der Lage ist der Eisfall bereits früh in der Saison kletterbar. Weitere Infos zu <a href=\"https:\/\/www.climbers-paradise.com\/kletterregionen\/paznaun-ischgl\/eisklettern\/\" target=\"_blank\">Eisklettern im Paznaun: Eisklettern im Paznaun - Climbers Paradise Tirol<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Winter voller neuer Möglichkeiten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Von hochmoderner Seilbahntechnik und einem frühen Saisonstart auf der Loipe über einen neuen familienfreundlichen Snowpark und zusätzliche Pistenkilometer bis hin zu altersgerechten Angeboten für Kinder und alpinen Erlebnissen beim Eisklettern: Die Winter-Neuheiten 2026\/27 unterstreichen die Vielfalt der vier Paznauner Orte Galtür, Ischgl, Kappl und See. Gäste dürfen sich auf mehr Komfort, neue Erlebnisse im Schnee und attraktive Rahmenbedingungen für einen abwechslungsreichen Familien- und Aktivurlaub freuen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/winter\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 14.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Reise, Sport - Ski-Alpin, Sport - Snowboarding, Tourismus<br\/>Ort: Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/aab323\/0fb47e898808b538ce2eb5793a2e162f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit neuen Bergbahnen, einem besonders frühen Einstieg in die Langlaufsaison und attraktiven Angeboten für Familien und den Freestyle-Nachwuchs startet das Paznaun in den Winter 2026\/27. In Ischgl und Galtür stehen umfassende Investitionen in Komfort und Infrastruktur auf dem Programm. Kappl erweitert sein Wintersportangebot mit einem neuen Snowpark und zwei Freestyle-Camps für junge Ski- und Snowboardfans. In See setzen ein kostenloser Skikurs für noch nicht schulpflichtige Kinder im März 2027 und das Eisklettern an der Bergliswand neue Akzente für Familien und Bergsportler.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18310","ressorts":"Reise, Sport - Ski-Alpin, Sport - Snowboarding, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/aab323\/0fb47e898808b538ce2eb5793a2e162f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/aab323\/0fb47e898808b538ce2eb5793a2e162f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/0fb47e898808b538ce2eb5793a2e162f.jpg","title":"Das Paznaun startet mit zahlreichen Neuerungen in den Winter 2026\/27.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/09c958b227a29c033e40cd1baa803f0c.jpg","title":"In Ischgl und Galtür wird kräftig in moderne Bergbahninfrastruktur und mehr Komfort investiert.","copyright":"Silvrettaseilbahn AG"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/21f54805fb73ddc40e77ff8052ddf690.png","title":"Die neue Höllkarbahn C2 geht pünktlich zur neuen Wintersaison in den Betrieb.","copyright":"Silvrettaseilbahn AG"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/831af8881f85d0afd19d98246a838d14.jpg","title":"In Ischgl und Galtür wird kräftig in moderne Bergbahninfrastruktur und mehr Komfort investiert.","copyright":"Melzer&Hopfner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/3881ae27d153ef7e659cd87d6ebd268d.jpg","title":"Für die neue Kopsseebahn wird die bisherige Höllkarbahn aus Ischgl verwendet.","copyright":"Melzer&Hopfner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/2e7638911c1a7ddc6bd01223f6453c1c.jpg","title":"Galtür ermöglicht dank Schneedepot schon ab 5. 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","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/aab323\/e7dc4024bb6a0be02bdce9fc5c729568.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/1f0e3d\/dbab7e391faba96e92b4d0f346fc0a76.jpg","title":"Twinliner in Samnaun wird umfassend modernisiert: Die beiden Kabinen werden ausgetauscht sowie die Seilbahnsteuerung und die automatischen Bahnsteigtüren auf den neuesten Stand der Technik gebracht. ","copyright":"© CWA Constructions"}]},{"title":"Ankommen statt abhaken: Slow Vacation in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ankommen-statt-abhaken-slow-vacation-in-der-region-innsbruck-18304","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 12 Aug 2026 13:30:00 +0200","content:teaser":"Statt von einem Must-see zum nächsten zu eilen, setzen immer mehr Urlauber:innen auf ein neues, achtsameres Reisen: Bewusstes Genießen, Regionalität und intensives Naturerlebnis stehen im Vordergrund. Dafür bietet die Region Innsbruck die idealen Bedingungen – von der Anreise über heimische Kulinarik bis hin zu alpinen Rückzugsorten, wo Entschleunigung ganz natürlich gelingt.","content:press":"<b>Neue Energie unter freiem Himmel<\/b><div>Die Natur zählt zu den wertvollsten Kraftquellen – besonders dann, wenn man sie mit allen Sinnen erlebt. In unmittelbarer Nähe von Innsbruck ist etwa das Waldmoor Tantegert ein solcher Platz. Von der Stadt erreicht man das Biotop entweder zu Fuß oder mit der sogenannten Waldbahn. Vor Ort finden sich Sitzbänke zum Verweilen, ein keltischer Baumkreis und Stege, die durch das Moor führen. Wer möchte, wandert durch Wald und Wiesen weiter zum idyllisch gelegenen Lanser See und belohnt sich dort mit einem Sprung ins belebende Nass. Will man hingegen seinen Körper sanft stärken, findet man auf dem Rangger Köpfl oder am Patscherkofel – beides per Bergbahn erreichbar – hervorragende Möglichkeiten: Yoga- und Pilateseinheiten inmitten der Bergwelt geben Raum zum Durchatmen, zur Regeneration sowie für achtsame Bewegung.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Genuss mit gutem Gewissen&nbsp;<\/b><\/div><div>Beim langsamen Reisen entdeckt man nicht nur mehr, sondern erlebt alles auch noch viel intensiver. Kulinarische Begegnungen eignen sich besonders gut, um das Tempo zu drosseln und den Moment bewusst wahrzunehmen. Bei einer gemütlichen Radtour auf dem Genussradweg am Mieminger Plateau laden zahlreiche Hofläden dazu ein, sich mit lokal produzierten Köstlichkeiten einzudecken. Wer noch mehr Zeit mitbringt, kehrt in unmittelbarer Nähe im Gasthof Stern ein: Dort darf man sich über Kochkunst freuen, die auf regionale Zutaten setzt und bei der Zubereitung alles verarbeitet, was der hauseigene Gemüse- und Obstgarten hergibt. Auch zum Übernachten ist der Gasthof die richtige Adresse für Gäste, die Wert auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen unserer Umwelt legen: Das Öko-Hallenbad wird hier nämlich zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie beheizt, und wer öffentlich anreist, spart am Ende bei der Rechnung für den Aufenthalt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Zur Ruhe kommen<\/b>&nbsp;<\/div><div>Im Sellraintal und seinen idyllischen Seitentälern fällt es leicht, den schnelllebigen Alltag hinter sich zu lassen, denn die ursprüngliche Berglandschaft führt beinahe wie von selbst dazu, einen Gang herunterzuschalten. Besonders gut gelingt dies beim langsamen Gehen, etwa auf dem Besinnungsweg in Gries: An alten Bauernhöfen und Aussichtspunkten entlang führt die Wanderung zur gotischen Wallfahrtskirche St. Quirin. Geübten Bergwanderer:innen, die tief in die alpine Landschaft eintauchen möchten, sei die Sellrainer Hüttenrunde ans Herz gelegt: Fernab von jeglicher Hektik, unterwegs auf steilen Pfaden, kommt man an duftenden Latschenwäldern vorbei und wird von den archaisch anmutenden Gipfeln im Hintergrund begleitet. Sehnt man sich nach mehreren Nächten in rustikalen Berghütten wieder nach mehr Komfort, findet man zurück im Tal eine Reihe von gemütlichen Unterkünften wie etwa den Bastlshof oder den Lexhof.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Bewusst unterwegs&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Anreise in die Region Innsbruck ist auch ohne Flugzeug und Auto möglich. Dank attraktiver Bahnangebote wie dem Nightjet aus Amsterdam oder Hamburg und mehr als zehn täglichen Direktverbindungen im Fernverkehr erreicht man Innsbruck auch von weiter weg entspannt ohne Flugzeug und Auto. Lädt man sich die Welcome Card vorab aufs Smartphone, reist man zudem vom Bahnhof kostenlos zur vorab gebuchten Unterkunft weiter und kann sie während des gesamten Aufenthalts als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel der Region sowie die Wanderbusse nutzen. Wer in Innsbruck unterwegs ist, kommt aber auch zu Fuß gut voran – nicht umsonst gilt Innsbruck als Stadt der kurzen Wege. Die sogenannten Walks to Explore sind eine hervorragende Möglichkeit, Tirols Landeshauptstadt im Spazierschritt zu erkunden, so etwa der Walk durch das „authentische Innsbruck“: Statt einer klassischen Innsbruck-Tour führt jener zu den versteckten Ecken der ehemals als „Anpruggen“ bezeichneten Stadtviertel Mariahilf, Hötting und St. Nikolaus. Möchte man zwischendurch Pause machen, kann man diese etwa im haepinest [ˈhæp.i.nəst ] in St. Nikolaus einlegen: Das Café setzt auf handgemachte vegane und vegetarische Leckerbissen, serviert feinsten Third-Wave-Kaffee sowie ungefilterte und natürlich produzierte Weine.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b>&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b><i>Weiterführende Links:<\/i><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Website: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Facebook: <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Instagram: <a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>X: <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><i>YouTube: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a>&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i style=\"\">Pinterest: <a href=\"http:\/\/www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created<\/a><\/i><span style=\"font-size: 0px;\">iterführe<\/span><span style=\"font-size: 0px;\">Weiterführende Links:<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/16078f64fd9d8f69a7ef711e34878814_[568x0].jpg\"\/><\/p>Statt von einem Must-see zum nächsten zu eilen, setzen immer mehr Urlauber:innen auf ein neues, achtsameres Reisen: Bewusstes Genießen, Regionalität und intensives Naturerlebnis stehen im Vordergrund. Dafür bietet die Region Innsbruck die idealen Bedingungen – von der Anreise über heimische Kulinarik bis hin zu alpinen Rückzugsorten, wo Entschleunigung ganz natürlich gelingt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18304","ressorts":"Freizeit, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/16078f64fd9d8f69a7ef711e34878814_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/16078f64fd9d8f69a7ef711e34878814_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/16078f64fd9d8f69a7ef711e34878814.jpg","title":"Blick ins Inntal vom Patscherkofel: Von oben betrachtet verliert die Hektik des Alltags an Bedeutung.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kottersteger"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/e7a381a3133bbe813acc2140a98035c0.jpg","title":"Das Waldmoor Tantegert ist nur einer von vielen Orten rund um Innsbruck, an denen man Natur intensiv erleben kann.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/015c297656a9de41f8d03ba88ac48dca.jpg","title":"Von der Schale bis zum Blatt: In der Küche des Gasthofs Stern findet jede Zutat ihren Platz.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Stefan Ringler"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/e476ab8f3529e4006492336068bf809f.jpg","title":"Das Sellraintal und seine Seitentäler wie das Fotschertal sind ein wahres Paradies für Ruhesuchende.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kottersteger"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/127323be7e22b413f481065ccaefefdc.jpg","title":"Die Region Innsbruck verfügt über ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln: Einsteigen und mehr sehen!","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Tom Bause"}]},{"title":"Paznauner Markttag 2026: Das Genussfest in Ischgl im Paznaun","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/paznauner-markttag-2026-das-genussfest-in-ischgl-im-paznaun-18306","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 12 Aug 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Regionale Spezialitäten, traditionelles Handwerk und ein abwechslungsreiches Musikprogramm: Am 29. August 2026 verwandelt der Paznauner Markttag den Silvrettaparkplatz in Ischgl in einen Treffpunkt für Genießer, Familien und Musikfreunde. Paznauner Almkäse, heimisches Handwerk und ein vielseitiges Rahmenprogramm sorgen für einen stimmungsvollen Auftakt in den Paznauner Herbst.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Am Samstag, den 29. August 2026, präsentiert sich Ischgl von seiner genussvollen und traditionsreichen Seite. Ab 10:30 Uhr lädt der von der Musikkapelle Ischgl veranstaltete Paznauner Markttag Einheimische und Gäste auf den Silvrettaparkplatz ein. Im Mittelpunkt stehen die kulinarischen Schätze des Tals: Zehn Almen und drei Talsennereien stellen ihre Käsekreationen vor, regionale Produzenten bieten heimische Spezialitäten an und Kunsthandwerker geben Einblicke in ihre vielfältige Arbeit.&nbsp;<\/span><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Der Eintritt in das Festzelt ist bis 15:00 Uhr frei. Ab 15:00 Uhr beträgt der Eintritt 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren haben ganztägig freien Eintritt.<\/span><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Feierlicher Auftakt mit Käseanschnitt und Bieranstich<\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify; \">Der Markttag beginnt um 10:30 Uhr mit dem Einzug der Musikkapellen. Ausgehend vom Infobüro des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl marschieren die Musikanten durch die Ischgler Dorfstraße bis zum Festgelände.<\/div><div style=\"text-align: justify; \">Um 11:00 Uhr eröffnen die Ehrengäste den Markttag offiziell. Beim traditionellen Käseanschnitt und Bieranstich werden die regionalen Spezialitäten gebührend in Szene gesetzt. Ein weiterer Höhepunkt des Festaktes ist die Wahl der Käsekönigin 2026.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Blasmusik von früh bis spät<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für die passende musikalische Begleitung sorgen mehrere Gastkapellen und Formationen. Um 11:30 Uhr eröffnet die Musikkapelle Auffach das Musikprogramm mit einem Frühschoppenkonzert. Um 13:30 Uhr folgt die Musikgesellschaft Gries am Brenner, bevor um 14:30 Uhr die Freudenberger Blaskapelle aus dem Schweizer Kanton Aargau auftritt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ab 15:30 Uhr sorgt „VIELTOLMUSIG“ für schwungvolle Unterhaltung im Festzelt. Den stimmungsvollen Abschluss übernimmt ab 20:30 Uhr „MUCKASÄCK“: Die Partyband aus dem Allgäu bringt ausgelassene Feststimmung nach Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Showkochen mit Martin Sieberer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Kulinarischer Höhepunkt des Nachmittags ist das Showkochen mit Spitzenkoch Martin Sieberer um 15:00 Uhr. Der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch zeigt live, wie sich hochwertige Zutaten aus der Region kreativ und zeitgemäß verarbeiten lassen. Damit verbindet das Showkochen die kulinarischen Traditionen des Paznauns mit moderner Kochkunst.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Spiel, Spaß und Kletterabenteuer für Kinder<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch für junge Besucher ist ein abwechslungsreiches Programm geboten. Ab 11:00 Uhr organisiert der Erlebnis Club Paznaun eine Kinderanimation mit Spiel und Spaß. Beim Kletterturm der Bergrettung Ischgl können Kinder ihre Geschicklichkeit und ihren Mut unter fachkundiger Betreuung unter Beweis stellen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Paznauner Markttag bietet einen authentischen Einblick in die kulinarische, handwerkliche und musikalische Vielfalt des Tals. Als Treffpunkt für Genießer, Familien, Musikfreunde und Liebhaber regionaler Traditionen bildet das Fest zugleich einen stimmungsvollen Auftakt in den Paznauner Herbst. Im Rahmen der <b style=\"\">Golden Summits<\/b> verbindet die herbstliche Veranstaltungsreihe in den darauffolgenden Wochen Kultur, Sport, Naturerlebnisse und Genuss vor der eindrucksvollen Bergkulisse des Paznauns.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/paznauner-markttag_event_43041801\" target=\"_blank\" style=\"\">www.ischgl.com<\/a>.<\/div><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Lebensmittel, Regionalität<br\/>Ort: Ischgl im Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/73c4d64836770a80aa4d70bd6bd0a5dc_[568x0].jpg\"\/><\/p>Regionale Spezialitäten, traditionelles Handwerk und ein abwechslungsreiches Musikprogramm: Am 29. August 2026 verwandelt der Paznauner Markttag den Silvrettaparkplatz in Ischgl in einen Treffpunkt für Genießer, Familien und Musikfreunde. Paznauner Almkäse, heimisches Handwerk und ein vielseitiges Rahmenprogramm sorgen für einen stimmungsvollen Auftakt in den Paznauner Herbst.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18306","ressorts":"Events, Lebensmittel, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/73c4d64836770a80aa4d70bd6bd0a5dc_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/73c4d64836770a80aa4d70bd6bd0a5dc_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/73c4d64836770a80aa4d70bd6bd0a5dc.jpg","title":"Am Samstag, 29. August 2026, findet der Paznauner Markttag wieder auf dem Silvrettaparkplatz in Ischgl statt.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/c324d09c285376503e2e0797c69a0f49.jpg","title":"Regionale Kulinarik, traditionelles Handwerk und Blasmusik stehen dabei im Mittelpunkt.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/616f781d45579f785511118aa418dbd9.jpg","title":"Zehn Almen und drei Talsennereien präsentieren ihre Käsekreationen, dazu kommen heimische Produzenten, Kunsthandwerker und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/f6c968f3a9b4500db71cb2f985a254a4.jpg","title":"Zu den Höhepunkten zählen der traditionelle Käseanschnitt und Bieranstich, die Wahl der Käsekönigin 2026.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/747c724cf73948bcf94435f967adf078.jpg","title":"Showkochen mit Spitzenkoch Martin Sieberer.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/6ff31df44c54f29050b24c41d8701cb7.jpg","title":"Auch für Familien wird mit Kinderanimation und Kletterturm einiges geboten.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/f78b744713146197f9b3865a49784b71.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/bee442e3fc7a766b6dd0d8c4c209934c.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/0c279a695f736f722bb028f3b21d33cf.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/6ea74b13050fb6a76c165bdc6b92937f.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/c20ad4\/47b7a3148552851441ba5471acdd9d73.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Goldene Herbststimmung in der Silberregion Karwendel","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/goldene-herbststimmung-in-der-silberregion-karwendel-18301","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 12 Aug 2026 09:38:00 +0200","content:teaser":"Im Herbst 2026 lädt die Silberregion Karwendel zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen zu Naturerlebnissen, Bergsport, Brauchtum, Kultur und regionalen Genüssen ein. Von etwa Mitte September bis Mitte Oktober leuchten mehr als 2.000 Bergahorne am Großen Ahornboden in Gold- und Orangetönen. Der Tiroler Silberpfad führt zu zahlreichen Aussichtspunkten rund um Schwaz. Almabtriebe, die Tiroler Silberpfad Trophy, das Klangspuren Festival und die Lange Nacht der Musik setzen besondere Akzente. Die Alpakabesuche am Weerberg ergänzen das vielseitige Herbstprogramm.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/tiroler-silberpfad#\/unterkuenfte\" target=\"_blank\">Tiroler Silberpfad<\/a><\/b> verbindet die Landschaften zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen mit der Geschichte des einst bedeutenden Silberbergbaus rund um Schwaz. Der Weitwanderweg führt durch abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaften, vorbei an historischen Schauplätzen und zu aussichtsreichen Plätzen. Er zählt zu den wenigen Weitwanderwegen Österreichs, die nahezu ganzjährig begehbar sind.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Für anspruchsvolle Wander*innen verbindet sich hier das Erlebnis des Weitwanderns mit einem besonderen Ziel am Berg.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein besonderer Höhepunkt liegt im Engtal: Von etwa Mitte September bis Mitte Oktober verwandeln mehr als 2.000 Bergahorne das Naturdenkmal <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/grosser-ahornboden\" target=\"_blank\">Großer Ahornboden<\/a> <\/b>in ein intensives Farbenspiel. Goldene und orangefarbene Baumkronen säumen die Wege und machen den Ahornboden zu einem der eindrucksvollsten Herbstziele Tirols.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch mit dem <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/e-biken\" target=\"_blank\">E-Bike<\/a><\/b> lässt sich die herbstliche Landschaft erkunden. Geführte Touren ab Schwaz führen zu ausgewählten Aussichtspunkten und vermitteln Wissenswertes über Natur und Region. Einen sportlichen Akzent setzt die<b> <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/tiroler-silberpfad-trophy\" target=\"_blank\">Tiroler Silberpfad Trophy<\/a><\/b> am <b>19. September<\/b>. Der Trailrun-Bewerb verbindet abwechslungsreiche Strecken mit der besonderen Landschaft entlang des Tiroler Silberpfads.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Einer der eindrucksvollsten Almabtriebe Tirols<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wenn im Herbst die festlich geschmückten Tiere von den Almen zurück ins Tal kehren, wird in der Silberregion Karwendel Tradition gefeiert. Einer der ersten <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/brauchtum\" target=\"_blank\">Almabtriebe<\/a> <\/b>findet am <b>25. September <\/b>mit dem <b>Martererbauer<\/b> aus der Eng Alm nach Schwaz statt.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Am <b>26. September<\/b> folgt der <b>Almabtrieb des Nockhofs<\/b>. Die Tiere legen auf ihrem Weg von der Engalm über das Lamsenjoch nach Terfens rund 25 Kilometer und etwa 2.000 Höhenmeter zurück. Damit zählt dieser Almabtrieb zu den eindrucksvollsten Traditionserlebnissen der gesamten Region.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kulturelle Höhepunkte im Herbst<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den Auftakt bildet am<b> 10. September 2026<\/b> das <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/event\/dai\/41400\" target=\"_blank\">Klangspuren Festival<\/a><\/b> mit einem besonderen Abend im SZentrum Schwaz. Das <b>Tiroler Symphonieorchester Innsbruck<\/b> bringt unter der Leitung von Dirigentin Elena Schwarz Werke von Aperghis und Liza Lim zur österreichischen Erstaufführung. Ergänzt wird das Programm durch die Uraufführung einer neuen Choreografie von<b> Edivaldo Ernesto<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am <b>12. September<\/b> verwandelt die <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/event\/dai\/43724\" target=\"_blank\">Lange Nacht der Musik Schwaz<\/a><\/b> in eine große Bühne. Bands und Musiker*innen treten gleichzeitig an verschiedenen Orten der Stadt auf und präsentieren ein vielseitiges Programm aus unterschiedlichen Genres.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im SZentrum Schwaz feiert <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/event\/dai\/41022\" target=\"_blank\"><b>„Mozarts Requiem – Ein Tanzabend von Enrique Gasa Valga“<\/b> <\/a>seine Uraufführung. Mozarts unvollendetes Requiem in d-Moll wird als Tanzproduktion der<b> Limonada Dance Company <\/b>inszeniert. Die Aufführungen finden am <b>9. und 10. Oktober<\/b> jeweils um 19:30 Uhr sowie am <b>11. Oktober<\/b> um 18:00 Uhr statt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Besondere Herbstmomente in der Silberregion Karwendel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jeden Freitag<\/b> bieten <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/event\/dai\/38908\" target=\"_blank\">Alpakabesuche am Weerberg<\/a><\/b> die Gelegenheit, die Tiere kennenzulernen und die herbstliche Landschaft in entspanntem Tempo zu erleben. Das Angebot richtet sich besonders an Familien und Naturliebhaber*innen.&nbsp;Für einen Ausflug in die Eng fährt der <b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/erlebnisse#\/erlebnisse\/AT3\/64e49cdc-5ea8-4dc9-a3ea-397eea8fd569\/eng-bus---ausflugsfahrt-in-die-eng--mittwoch-\" target=\"_blank\">Eng Bus<\/a><\/b><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<b>bis 28. Oktober<\/b>. Wer die beeindruckende Berglandschaft zu Fuß entdecken möchte, erlebt sie bei der&nbsp;<\/span><b><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/erlebnisse#\/erlebnisse\/AT3\/f02cece7-6c40-4ff2-9aea-e139ab373b69\/genusstour-ueber-das-lamsenjoch-zur-eng--mittwoch-\" target=\"_blank\">Genusswanderung über das Lamsenjoch in die Eng<\/a><\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, die ebenfalls <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">bis 28. Oktober<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> stattfindet und Wandergenuss mit regionalen Spezialitäten verbindet.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Silberregion Karwendel<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Alle Infos unter: <a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/\" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com&nbsp;<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Regionalität, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6512bd\/bd869783102b7b002e773847c3b92c2f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Herbst 2026 lädt die Silberregion Karwendel zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen zu Naturerlebnissen, Bergsport, Brauchtum, Kultur und regionalen Genüssen ein. Von etwa Mitte September bis Mitte Oktober leuchten mehr als 2.000 Bergahorne am Großen Ahornboden in Gold- und Orangetönen. Der Tiroler Silberpfad führt zu zahlreichen Aussichtspunkten rund um Schwaz. Almabtriebe, die Tiroler Silberpfad Trophy, das Klangspuren Festival und die Lange Nacht der Musik setzen besondere Akzente. Die Alpakabesuche am Weerberg ergänzen das vielseitige Herbstprogramm.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18301","ressorts":"Regionalität, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6512bd\/bd869783102b7b002e773847c3b92c2f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/6512bd\/bd869783102b7b002e773847c3b92c2f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/6512bd\/bd869783102b7b002e773847c3b92c2f.jpg","title":"Goldene Herbststimmung in der Silberregion Karwendel: Von Mitte September bis Mitte Oktober strahlt das Naturdenkmal Großer Ahornboden in leuchtenden Farben.","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6512bd\/69f9239453bcd258dc21bda5982726ee.jpg","title":"Der Weitwanderweg Tiroler Silberpfad bietet abwechslungsreiche Natur und atemberaubende Ausblicke.","copyright":"Mia Knoll"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6512bd\/65a86554c564a5fb9924f9cae19f3bcf.jpg","title":"Am 19. September 2026 findet zum zweiten Mal die Tiroler Silberpfad Trophy in der Silberregion Karwendel statt.","copyright":"Simon Köchler"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6512bd\/27412fdff9cb70fb9cc7eee5647e7b51.jpg","title":"Ein besonderes Highlight im Herbst sind die traditionellen Almabtriebe in der Silberregion Karwendel.","copyright":"ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/6512bd\/f820f139c80e49a328bb9400fa861d6f.jpg","title":"Jeden Freitag bieten Alpakabesuche am Weerberg die Gelegenheit, die Tiere kennenzulernen und die herbstliche Landschaft in entspanntem Tempo zu erleben.","copyright":"TVB Silberregion Karwendel"}]},{"title":"Favoriten triumphieren beim 31. Ischgl Ironbike vor beeindruckender Bergkulisse der Silvretta","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/favoriten-triumphieren-beim-31.-ischgl-ironbike-vor-beeindruckender-bergkulisse-der-silvretta-18300","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 08 Aug 2026 17:00:00 +0200","content:teaser":"Über 700 Mountainbiker aus 20 Nationen haben bei der 31. Auflage des Ischgl Ironbike für eine beeindruckende Teilnehmerzahl gesorgt. In einem der härtesten Mountainbike-Marathonrennen Europas gewinnen am Samstag die italienische Seriensiegerin Claudia Peretti und der Chilene Sebastian Gesche über die Extreme Distanz.","content:press":"<div>Der Ischgl Ironbike gilt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen Europas und führt neben der&nbsp;<span lang=\"DE-AT\" style=\"line-height: 150%;\">„<\/span>E<span style=\"font-size: 1em;\">xtreme\" Strecke (83,5 km \/ 3.400 hm) auch über die Distanzen&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Light\" (30 km \/ 730 hm),&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Medium\" (53 km \/ 1.960 hm) und&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Hard\" 65 km \/ 2.620 hm) entlang historischer Schmugglerpfade durch die beeindruckende Naturkulisse des Silvretta-Massivs. Zudem wurde erstmals auch in einer eigenen Gravel-Klasse gefahren.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Peretti und Gesche gewinnen Königsdistanz! Daniel Federspiel am Podest.<\/b><\/div><div>Auf der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Extreme\" Strecke waren mehrere hochkarätige Fahrer mit dabei. Der Chilene Sebastian Gesche zeigte dabei einmal mehr seine internationale Klasse und gewinnt nach 83 Kilometer und 4 Stunden 15 doch deutlich vor dem Deutschen Sascha Weber. Ganz stark auch Daniel Federspiel: Der Tiroler fährt beständig und wird Dritter. „Ich habe schon mit dem Sieg spekuliert, aber die Konkurrenz war enorm stark. Überwältigt war ich auch von der traumhaften Bergkulisse beim Ironbike“, freute sich der Sieger. Gut lief es auch für den Osttiroler Alban Lakata, der als Siebenter auch zweitbester Österreicher wird. Bei den Frauen ist es eine klare Angelegenheit für die mehrfache Ironbike-Siegerin Claudia Peretti aus Italien.&nbsp; Sie gewinnt vor den Deutschen Adelheid Morath und Sarah Marquardt. Beste Österreicherin wird Bianca Somavilla als Siebente. „Es ist ein Wahnsinn, dass ich hier zum vierten Mal gewinne. Ich liebe die Trails, die sehr spektakulär sind. Immer wieder begeistert bin ich auch von der Gastfreundschaft der Menschen“, jubelte <b>Peretti.<\/b><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Franziska Ehrenreich gewinnt über die&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Hard\" Strecke<\/b><\/div><div>Ein kleine Sensation lieferte über die&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Hard\" Distanz die Salzburgerin Franziska Ehrenreich. Normalerweise fährt sie für das Tiroler Continental-Straßenteam Tirol Women Cycling. In ihrem allerersten MTB Marathonrennen gewinnt sie nach 4 Stunden und 13 Minuten vor der Deutschen Lea Kremsreiter und Chiara Burato. Daniela Traxl-Pintarelli wird Vierte. Über dieselbe Distanz wird bei den Herren der Vorarlberger Julius Scherrer Zweiter. Über die&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Medium\" Strecke gewinnen die Schweizerin Tinetta Thanei und der Deutsche Johannes Keller. „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich bei meiner MTB-Premiere gleich den Sieg hole, das ist unglaublich für mich. Aber mein Hauptfokus bleibt auf der Straße“, freute sich <b>Ehrenreich<\/b>.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Deutsche Erfolge beim Short Track<\/b><\/div><div>Ebenso spannend wie der Marathonsamstag gestaltete sich auch der Auftakt am Freitag mit dem Short Track Rennen. Hier setzen sich mit Sascha Weber und Luisa Daubermann zwei Deutsche Athleten durch. Beste Österreicherin wird Franziska Ehrenreich. Die Straßenradspezialistin von Tirol Women Cycling wird bei ihrer MTB Premiere gleich 2. Dritte wird Claudia Peretti. Bei den Herren wird Staatsmeister Julius Scherrer hinter Weber Zweiter. Mit Lukas Hatz kommt ein weiterer heimischer Fahrer auf das Podest. Pech hat Seriensieger Daniel Federspiel, der kurz vor dem Ziel zu Sturz kommt. Neben den Elitefahrern zeigen auch die Jüngsten bei der Ironbike Kids & Juniors Trophy presented by Volksbank Tirol ihr Können.<\/div><div><br><\/div><div><b>Alle Ergebnisse im Detail:<\/b><\/div><div><a href=\"https:\/\/balancer.pentek-timing.at\/results.html?pnr=14793\" target=\"_blank\">Ischgl Ironbike Marathon<\/a><\/div><div><a href=\"https:\/\/balancer.pentek-timing.at\/results.html?pnr=14726\" target=\"_blank\">Short Track<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„Den Ischgl Ironbike selbst auf dem Rad zu erleben, ist noch einmal etwas ganz Besonderes. Beim Medium Marathon über 53,5 Kilometer spürt man unmittelbar, was dieses Rennen ausmacht: anspruchsvoller Sport, beeindruckende Berglandschaften und eine Atmosphäre, die Teilnehmer aus aller Welt verbindet. Mit über 700 Athleten aus 20 Nationen konnten wir bei der 31. Auflage einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Das zeigt, welche internationale Strahlkraft der Ironbike mittlerweile besitzt. Gleichzeitig entwickeln wir das Format konsequent weiter – heuer erstmals mit einer Gravel-Light-Wertung, mit der wir einen weiteren aktuellen Trend im Radsport aufgreifen. Perfekte Streckenbedingungen, traumhaftes Wetter und ein hochklassiges Teilnehmerfeld haben dieses Wochenende sowohl sportlich als auch touristisch zu einem starken Aushängeschild für Ischgl und das gesamte Paznaun gemacht“, erläutert <b>Alexander von der Thannen<\/b>, Präsident des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl und Teilnehmer des Medium Marathons.<\/div><div><br><\/div><div>„Früher war der Ironbike Teil des UCI-Kalenders, und zum 30-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr waren auch die Österreichischen Meisterschaften integriert. Danach stand kurz die Frage im Raum, das Rennformat zu verändern. Die 31. Auflage hat aber klar gezeigt, wie erfolgreich das bestehende Konzept weiterhin ist. Mountainbiken boomt, und auch der klassische Marathon begeistert die Athleten nach wie vor. Besonders erfreulich ist für uns der starke Nachwuchs: Mit rund 150 jungen Teilnehmern konnten wir heuer einen neuen Rekord verzeichnen. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal fünf Jahre alt. Dass das Kinderennen kostenlos angeboten wird, ist uns dabei besonders wichtig. Wir wollen Kindern früh und ohne große Hürden die Freude am Mountainbiken vermitteln. Um die nächste Generation und damit um die Zukunft des Mountainbikesports müssen wir uns definitiv keine Sorgen machen. Der Ironbike gehört zu Ischgl und zum Paznaun – und diese Begeisterung motiviert uns, die Veranstaltung auch weiterhin mit viel Leidenschaft weiterzuentwickeln“, sagt <b>Thomas Köhle<\/b>, Geschäftsführer Tourismusverband Paznaun – Ischgl.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über den Ischgl Ironbike<\/i><\/b><\/div><div><i>Der Ischgl Ironbike wird seit mehr als 30 Jahren ausgetragen und zählt zu den traditionsreichsten Mountainbike-Events Europas. Mit seinem vielseitigen Rennprogramm, der eindrucksvollen alpinen Kulisse und dem engen Bezug zum Veranstaltungsort verbindet das Event sportlichen Anspruch mit außergewöhnlichem Erlebnischarakter und internationaler Strahlkraft. Ob ambitionierte Hobbysportler, internationale Elite, junge Nachwuchstalente oder begeisterte Zuschauer. Der Ischgl Ironbike bringt die gesamte Bandbreite des Mountainbikesports zusammen und macht Ischgl für zwei Tage zum Treffpunkt der internationalen Bike-Szene.<\/i><\/div><div><i><b>SAVE THE DATE: 06. – 07. August 2027<\/b><\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 08.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/fad6f4\/75333ec14f86d3ed9e35d588d5e22382_[568x0].jpg\"\/><\/p>Über 700 Mountainbiker aus 20 Nationen haben bei der 31. Auflage des Ischgl Ironbike für eine beeindruckende Teilnehmerzahl gesorgt. 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Damit bleibt eine der bekanntesten Mountainbike-Strecken der Region auch in der kommenden Saison erhalten.","content:press":"<div>Die bestehende Streckenführung bleibt nach Abstimmung zwischen Grundeigentümer (Gemeindegutsagrargemeinschaft), Gemeinde und dem Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena in weiten Teilen bestehen. Im Abschnitt zwischen dem Rasthaus Zugspitzblick und dem Blindsee ist eine räumliche Entflechtung von Wanderweg und Bike-Trail vorgesehen. So sollen die unterschiedlichen Nutzungsansprüche von Wanderern, Bikern und Schwimmern künftig noch besser berücksichtigt werden.<\/div><div>„Die nun erzielte Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt, um den Blindsee-Trail auch langfristig abzusichern. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen für ein gutes Miteinander und eine verantwortungsvolle Nutzung der Infrastruktur zu schaffen“, betont <b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tiroler Zugspitz Arena.<\/div><div>Parallel zur Sicherung des Betriebs im Jahr 2027 wird an langfristigen Perspektiven gearbeitet. Gemeinsam sollen Lösungen entwickelt werden, um den Blindsee-Trail nachhaltig zu erhalten und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/faeac4\/48e594c3676232894c52985518548fc6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach konstruktiven Gesprächen zwischen Grundeigentümer, Gemeinde und dem Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die Fortführung des beliebten Blindsee-Trails für das Jahr 2027 gesichert. 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MSc.)","pubDate":"Thu, 06 Aug 2026 09:39:00 +0200","content:teaser":"Von 7. bis 8. August 2026 dreht sich in Ischgl alles um Geschwindigkeit, Ausdauer und sportliche Höchstleistungen vor der spektakulären Kulisse der Silvretta. Der Ischgl Ironbike zählt seit mehr als drei Jahrzehnten zu den renommiertesten und traditionsreichsten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zwei Tage lang erwartet Athleten und Publikum ein vielseitiges Rennprogramm mit Marathonbewerben in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, einem packenden Short-Track-Rennen mitten im Ortszentrum und spannenden Nachwuchsbewerben. Für zusätzliche Klasse im hochkarätig besetzten Starterfeld sorgt ein echter Ironbike-Dauergast: Daniel Federspiel ist auch 2026 wieder mit dabei. Der Ischgl Ironbike steht seit jeher für anspruchsvollen Rennsport, landschaftliche Vielfalt und gelebte Mountainbike-Tradition. Jahr für Jahr bringt das Event ambitionierte Hobbysportler, internationale Elitefahrer und vielversprechende Nachwuchstalente in Ischgl zusammen. Die Strecken führen über technisch anspruchsvolle Trails, steile Anstiege und hochalpine Passagen rund um Ischgl. Je nach gewählter Distanz verlangen sie den Teilnehmern Ausdauer, Präzision, taktisches Geschick und volle Konzentration ab.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Daniel Federspiel greift erneut nach dem Sieg<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr als 700 gemeldete Teilnehmer aus 20 Nationen werden am Veranstaltungswochenende in Ischgl erwartet – darunter 117 sportbegeisterte Kinder und Jugendliche, die als junge Rennfahrer ihr Können unter Beweis stellen. Einer von ihnen hat auch diesmal Großes vor: Daniel Federspiel. Für den Tiroler Ausnahmeathleten ist der Ischgl Ironbike längst zu einer sportlichen Herzensangelegenheit geworden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Unglaublich, aber ich bin heuer zum 23. Mal dabei. Ich werde den Short Track und den Marathon fahren. Beim Short Track habe ich eine tolle Serie, die heuer nicht reißen soll: Bei allen Starts stand ich als Sieger ganz oben. Die Marathonstrecke am Samstag ist brutal schwer und wurde nochmals geändert. Ich bin sehr gespannt“, erklärt Federspiel.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Starke Konkurrenz erhält „Feder“ unter anderem durch seinen Tiroler Landsmann Philip Handl. Auch der Deutsche Sascha Weber darf sich berechtigte Chancen auf eine Spitzenplatzierung ausrechnen. Weber belegte beim Gravel-Weltcup in Monaco den dritten Rang und wurde am Wörthersee Siebenter.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei den Damen zählt die Italienerin Claudia Peretti zu den großen Favoritinnen. Sie gewann in diesem Jahr die HERO Südtirol Dolomites, einen Bewerb des Marathon-Weltcups, und konnte bereits mehrere EM-Medaillen über die Langdistanz erringen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Als Fixpunkt des alpinen Bike-Sommers verbindet der Ischgl Ironbike sportliche Höchstleistungen mit einer eindrucksvollen Naturkulisse und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Unterstützt wird die Veranstaltung von Simplon, dem offiziellen Bikepartner der Region, Cuore, der Volksbank Tirol sowie weiteren Partnern und Sponsoren des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>PROGRAMMÜBERSICHT<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u><br><\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Freitag, 7. August 2026 – Kids & Juniors Trophy und Short Track<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der erste Veranstaltungstag steht ganz im Zeichen von Technik, Geschwindigkeit und gezielter Nachwuchsförderung. Ab 13 Uhr gehört die Bühne zunächst den jüngsten Teilnehmern. Bei der Kids & Juniors Trophy presented by Volksbank Tirol gehen Kinder und Jugendliche in altersgerechten Kategorien an den Start. In einem professionellen Umfeld können sie erste Rennerfahrungen sammeln, ihr Können unter Beweis stellen und echte Wettkampfatmosphäre erleben.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am späten Nachmittag folgt mit dem Short Track einer der publikumswirksamsten Bewerbe des Wochenendes. Auf einem kompakten Rundkurs mitten im Ortszentrum von Ischgl treten zunächst die Damen und anschließend die Herren gegeneinander an. Kurze Renndistanzen, höchste Intensität und taktisch geprägte Manöver bestimmen den Charakter dieses spektakulären Formats.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Durch die unmittelbare Nähe zum Publikum entsteht eine besondere Dynamik: Die Zuschauer erleben die Fahrer aus nächster Nähe, während auf dem Rundkurs um jede Position, jede Sekunde und den Tagessieg gekämpft wird. Die Siegerehrungen der Bewerbe finden anschließend auf der Eventbühne statt.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b style=\"font-size: 1em;\"><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b style=\"font-size: 1em;\">G<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"><b>esamtpreisgeld Short Track: 5.400 Euro.<\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Samstag, 8. August 2026 – Ironbike Marathon<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der zweite Veranstaltungstag bildet den sportlichen Höhepunkt des Ischgl Ironbike. Der Ironbike Marathon präsentiert sich 2026 mit überarbeiteten Streckenführungen auf allen vier Distanzen. Die Kategorien&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">–&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Light, Medium, Hard und Extreme&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">–&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">wurden neu konzipiert und versprechen noch mehr Abwechslung, sportliche Herausforderung und alpine Erlebnisqualität.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Extreme-Strecke bleibt die unbestrittene Königsdisziplin des Events. Sie führt über hochalpine Passagen rund um Ischgl bis hinunter nach Samnaun und stellt selbst erfahrene Marathonfahrer vor höchste konditionelle und technische Anforderungen. Steile Anstiege, exponierte Übergänge und lange, anspruchsvolle Abfahrten prägen den besonderen Charakter dieser Distanz.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zusätzlich wird das Angebot auf der Light-Distanz erweitert. Erstmals ist hier eine eigene Gravel-Wertung integriert. Damit öffnet sich der Ironbike Marathon gezielt auch für Gravel-Enthusiasten und schafft eine neue, attraktive Verbindung zwischen klassischem Mountainbikesport und der modernen Gravel-Disziplin.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Marathonstrecken im Überblick<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li>EXTREME: 83,5 Kilometer | 3.360 Höhenmeter<\/li><li>HARD: 65,5 Kilometer | 2.620 Höhenmeter<\/li><li>MEDIUM: 53,5 Kilometer | 1.960 Höhenmeter<\/li><li>LIGHT & LIGHT GRAVEL: 30,0 Kilometer | 730 Höhenmeter<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gesamtpreisgeld: Marathon 28.600 Euro.<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Während der Rennen bleibt die Expo Area ganztägig geöffnet und fungiert als zentraler Treffpunkt für Sportler, Betreuer und Zuschauer. Im Laufe des Nachmittags finden die Siegerehrungen der einzelnen Marathon-Kategorien statt. Den feierlichen Abschluss bildet die Ehrung der Sieger auf den anspruchsvolleren Distanzen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kombiwertung: Silvretta MTB King, Queen, Prince und Princess 2026<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Ischgl Ironbike ist Teil der Silvretta MTB Kombiwertung. Diese setzt sich aus zwei Rennserien zusammen und berücksichtigt unterschiedliche Leistungs- und Streckenniveaus. Durch die Kombination der Ergebnisse aus beiden Bewerben werden jene Fahrer ausgezeichnet, die über die gesamte Rennserie hinweg mit Konstanz, Ausdauer und Vielseitigkeit überzeugen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Titel werden in folgenden Kategorien vergeben:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li>Silvretta MTB Queen für die Kombination aus M³ Extrem und Ischgl Ironbike Hard in den Wertungen Profi und Amateur.<\/li><li>Silvretta MTB King für die Kombination aus M³ Extrem und Ischgl Ironbike Extreme in den Wertungen Profi und Amateur.<\/li><li>Silvretta MTB Princess für die Kombination aus M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Medium.<\/li><li>Silvretta MTB Prince für die Kombination aus M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Hard.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Für die Gesamtwertung wird jeweils die addierte Gesamtzeit der beiden Bewerbe herangezogen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Über den Ischgl Ironbike<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Ischgl Ironbike wird seit mehr als 30 Jahren ausgetragen und zählt zu den traditionsreichsten Mountainbike-Events Europas. Mit seinem vielseitigen Rennprogramm, der eindrucksvollen alpinen Kulisse und dem engen Bezug zum Veranstaltungsort verbindet das Event sportlichen Anspruch mit außergewöhnlichem Erlebnischarakter und internationaler Strahlkraft.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob ambitionierte Hobbysportler:innen, internationale Elite, junge Nachwuchstalente oder begeisterte Zuschauer:innen: Der Ischgl Ironbike bringt die gesamte Bandbreite des Mountainbikesports zusammen und macht Ischgl für zwei Tage zum Treffpunkt der internationalen Bike-Szene.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/ischgl-ironbike\" target=\"_blank\">Ischgl Ironbike<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/faeac4\/92e8f4019d2068302a0a1be5cb56dce0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von 7. bis 8. August 2026 dreht sich in Ischgl alles um Geschwindigkeit, Ausdauer und sportliche Höchstleistungen vor der spektakulären Kulisse der Silvretta. Der Ischgl Ironbike zählt seit mehr als drei Jahrzehnten zu den renommiertesten und traditionsreichsten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18297","ressorts":"Events, Sport - Bike","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/faeac4\/92e8f4019d2068302a0a1be5cb56dce0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/faeac4\/92e8f4019d2068302a0a1be5cb56dce0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/92e8f4019d2068302a0a1be5cb56dce0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/c483197b5e8a0ffe4129bfed8611a769.jpg","title":null,"copyright":null},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/920ae135d59b64ca4f7edff81a47cbbb.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/fb5b54336dc39f9b6e8ebe63f3f112b4.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/d08eabab8870468f5412f7d7a794e6fb.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/65968bc91ef0b4fd90ef95466855d8ff.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/fcd77e58f4ad01b0abb9df0238aacebf.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/7412f1494df16a780e8cd45c14ccdc55.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/faeac4\/54d2b6351fb93edb24a4594bf3ebd48b.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "}]},{"title":"Nur noch kurze Zeit: Zirkusfestival in den Swarovski Kristallwelten","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/nur-noch-kurze-zeit-zirkusfestival-in-den-swarovski-kristallwelten-18294","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 05 Aug 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nur noch bis 30. August 2026 verwandelt das Circus-Theater Roncalli die Swarovski Kristallwelten in eine Bühne voller Staunen, Akrobatik und französischem Flair. ","content:press":"<div>Bei diesem Ferienausflug finden Familien Spaß, Unterhaltung, Abkühlung und Genuss an einem Ort: Bis Ende August sind die Artist*innen des Circus-Theater Roncalli mit ihren spektakulären Shows im Park der Swarovski Kristallwelten zu sehen. Besucher*innen erwarten fünf internationale Showacts mit 16 Shows täglich, darunter Luftakrobatik, Rollschuhartistik, Hula-Hoop und Pantomime.&nbsp;<\/div><div>Das gesamte Zirkusprogramm ist im regulären Tagesticket inkludiert, genauso wie der Spielbereich im Garten mit Karussell und Wasserspielplatz. So wird der Besuch zum perfekten Ferienprogramm für Groß und Klein.&nbsp;<\/div><div><b>Tipp an besonders heißen Tagen<\/b>: Die Wunderkammer Silent Light bietet immer Abkühlung mit echtem Schnee und Temperaturen unter null Grad.<\/div><div><br><\/div><div>Das Zirkusfestival findet bis 30. August 2026 täglich von 9 bis 19 Uhr in den Swarovski Kristallwelten statt. Besonders attraktiv für Frühaufsteher und Familien ist das Early Bird Ticket für den Eintritt bis 9:30 Uhr.&nbsp;<\/div><div>Tickets und alle Informationen zu Preisen und Showzeiten gibt es unter <a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\/highlights\/sommer?utm_source=Short_URL&utm_medium=website&utm_term=Sommer&utm_content=Sommer-Event&utm_campaign=Sommer\" target=\"_blank\">www.kristallwelten.com\/sommer<\/a>.&nbsp;<\/div><div>Außerdem noch zu sehen: „Marilyn, Forever Inspiring“, die Sonderausstellung zum 100. Geburtstag der Hollywood-Legende Marilyn Monroe.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b><i>Circus-Theater Roncalli<\/i><\/b><\/div><div><i>Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul seinen Job beim Nachrichtenmagazin „Profil“. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“ seine Welturaufführung beim „Bonner Sommer“. André Heller verlässt den Circus nach einem Streit in München und verkündet: „Die Poesie ist tot.“ Roncalli spielt zwar 1977 fünf Wochen lang bei den Wiener Festwochen „Phantasie verboten“, nach der Saison in Österreich muss der Circus aber aufgeben. Paul hält sich und seinen Traum vom Circus mit Auftritten als Clown in Kaufhäusern, Ausstellungen und auf Festivals über Wasser. Im folgenden Jahr siedelt er mit den Resten von Roncalli nach Köln über. Mit einer Handvoll Idealisten beginnt er alte Circuswagen herzurichten für den „schönsten Circus der Welt“. 1979 wird zu einem der aufregendsten Jahre im Leben des Bernhard Paul. Ohne Geld und Reputation entsteht Roncalli aufs Neue. Am 4. Juni 1980 heißt es Manege frei für „Die Reise zum Regenbogen“ auf dem Kölner Neumarkt. Sie begründet den legendären Erfolg von Roncalli. Heute ist das Unternehmen für Circusunterhaltung der Spitzenklasse bekannt. Seit 1976 brachte das Circus-Theater Roncalli mehr als 45 Millionen Zuschauer zum Staunen. Zuletzt feierte Roncalli mit „Journey to the Rainbow” seine US-Premiere in New York City im Damrosch Park direkt neben der Metropolitan Opera. Weitere Informationen zum Circus-Theater Roncalli finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.roncalli.de\/\" target=\"_blank\">www.roncalli.de<\/a>.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Swarovski Kristallwelten<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung.<\/i><\/div><div><i>Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH.<\/i><\/div><div><i>In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<\/i><\/div><div><i><a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\" target=\"_blank\">www.swarovski.com\/kristallwelten<\/a><\/i><\/div><div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit, Kultur<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/89649730ad04d32021eb01ec5bf4e126_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nur noch bis 30. August 2026 verwandelt das Circus-Theater Roncalli die Swarovski Kristallwelten in eine Bühne voller Staunen, Akrobatik und französischem Flair. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18294","ressorts":"Familie, Freizeit, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/89649730ad04d32021eb01ec5bf4e126_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/89649730ad04d32021eb01ec5bf4e126_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/89649730ad04d32021eb01ec5bf4e126.jpg","title":"Bis 30. August 2026 heißt es „Bonjour, Paris!“ mitten in Tirol. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/939fd3fcb3dae52b9abe5c75e65d5f74.jpg","title":"Bis Ende August sind die Artist*innen des Circus-Theater Roncalli mit ihren spektakulären Shows im Park der Swarovski Kristallwelten zu sehen. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/2d45c47de4074a062f44dbbe6360b7f7.jpg","title":"Besucher*innen erwarten 16 Shows täglich, darunter Luftakrobatik, Rollschuhartistik, Hula-Hoop und Pantomime. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/11b92edf76a9f4ca39aef8b18ee39ae8.jpg","title":"Das Zirkusfestival findet noch bis 30. August 2026 täglich von 9 bis 19 Uhr in den Swarovski Kristallwelten statt. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/a23e74ca1fa016dd99dc3b7f86cbd5d8.jpg","title":"Beim Circus-Theater Roncalli in den Swarovski Kristallwelten finden Familien Spaß, Unterhaltung, Abkühlung und Genuss an einem Ort. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"}]},{"title":"Tiroler Silberpfad Trophy 2026: Neue Distanz, letzte Startplätze","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-silberpfad-trophy-2026-neue-distanz-letzte-startplaetze-18296","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 05 Aug 2026 10:51:00 +0200","content:teaser":"In sechs Wochen fällt der Startschuss für die zweite Tiroler Silberpfad Trophy in der Silberregion Karwendel – und noch gibt es Startplätze. Am 19. September 2026 verwandelt sich die historische Schwazer Altstadt in den Ausgangspunkt eines der bemerkenswertesten Trailrunning-Events in Tirol. Die Tiroler Silberpfad Trophy bietet vier Distanzen – bis zu 86 Kilometern durch die beeindruckende Bergwelt der Silberregion Karwendel. Neu dabei ist dieses Jahr die Einstiegsstrecke von 11 Kilometern und 600 Höhenmetern.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Vier Distanzen für alle Leistungsstufen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit ihrer gelungenen Premiere vergangenes Jahr hat die Tiroler Silberpfad Trophy einen starken Einstand im Tiroler Trailrunning-Kalender gefeiert. Das Konzept überzeugte von Beginn an: ein Startort, vier Strecken, eine gemeinsame Zielgerade vor der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und dazwischen Trails, die eindrucksvoll zeigen, was die Silberregion Karwendel sportlich zu bieten hat.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Strecke ist von der<b> International Trail Running Association<\/b> (ITRA) zertifiziert – Läufer*innen sammeln mit der erfolgreichen Absolvierung bis zu vier Punkte, die für die Startberechtigung bei internationalen Prestigerennen wie dem Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB) benötigt werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>TST 11K <\/b>– 11 km | 600 Hm | Start 10:30 Uhr<br>Die neue Distanz 2026: ein kompakter Einstieg in den Trailsport mit echtem alpinem Charakter und damit die Einladung, den Trailsport zu erleben.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>TST 23K<\/b> – 23 km | 1.400 Hm | Start 09:30 Uhr | 1 ITRA-Punkt<br>Die Läuferinnen und Läufer erwartet ein anspruchsvolles Höhenprofil mit technischen Wegen und atemberaubenden Höhenlagen oberhalb von Schwaz. Diese Distanz ist geprägt von schmalen Pfaden und besonderen Ausblicken über die Silberregion.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>TST 42K<\/b> – 42 km | 2.700 Hm | Start 08:30 Uhr | 2 ITRA-Punkte<br>Die Marathondistanz führt über das Kellerjoch – zum schönsten Platz Tirols gekürt – mit Panoramablick über das gesamte Inntal. Steile Anstiege und abwechslungsreiche Wege über Wurzeln und Stein – und am Ziel zwei verdiente ITRA-Punkte.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>TST 86K<\/b> – 86 km | 3.500 Hm | Start 04:00 Uhr | 4 ITRA-Punkte<br>Die härteste Distanz: Die Ultra-Strecke verbindet alle zwölf Gemeinden der Silberregion entlang des Tiroler Silberpfads – Zieleinlauf muss bis 16:00 Uhr an der Labestation Kolsassberg erfolgen. Der Start um 4:00 Uhr morgens bietet die schönsten Ausblicke zum Sonnenaufgang und am Ende einen Zieleinlauf, den die Läufer*innen ein Leben lang nicht vergessen.<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vorabendprogramm mit Rosanna Buchauer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am Freitag, 18. September, findet von 17:00 bis 19:00 Uhr die&nbsp;<b>Startnummernausgabe<\/b> in der <b>Volksschule Hans Sachs<\/b> statt – für alle Distanzen offen, für die 86K verpflichtend. Um 17:30 Uhr hält die deutsche Trail- und Ultraläuferin <b>Rosanna Buchauer<\/b> auf der Bühne vor der Volksschule einen inspirierenden Live-Vortrag zum Thema „Erfolgsfaktor mentale Stärke\" – über den Umgang mit Krisen und Tiefs am Berg und im Wettkampf. Die Wahl-Innsbruckerin zählt zu den erfolgreichsten Berg- und Ultraläuferinnen Europas und startete ihre Profikarriere erst mit 30 Jahren – ein Umstand, der ihren Vortrag auch für ein breiteres Publikum über die Trailrunning-Szene hinaus interessant macht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Rahmenprogramm am Wettkampftag<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>DJ Daniel Hammerschmied<\/b> sorgt von 10:00 bis 16:00 Uhr für Atmosphäre im Start- und Zielbereich und macht die Schwazer Altstadt zum Treffpunkt für Läufer*innen, Begleitpersonen und Fans gleichermaßen. Umliegende Gastronomiebetriebe in der Schwazer Altstadt laden vor und nach dem Rennen zum Verweilen ein. Den emotionalen Abschluss bildet die Siegerehrung aller Distanzen um 15:00 Uhr im Zielbereich. Der Zielschluss ist um 20:30 Uhr. Die Tiroler Silberpfad Trophy ist als Green Event Basic zertifiziert – die Anreise per Bahn oder Bus ist bequem möglich, denn der Bahnhof Schwaz liegt nur zehn Gehminuten vom Startbereich entfernt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Alle Infos zu Strecken, Programm und Anmeldung:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/silberregion-karwendel.com\/de\/tiroler-silberpfad-trophy\" target=\"_blank\" style=\"\"><i>silberregion-karwendel.com\/de\/tiroler-silberpfad-trophy<\/i><\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Tiroler Silberpfad Trophy 2026 wird unter anderem ermöglicht durch die Unterstützung von Stadtmarketing & Saalmanagement Schwaz, Raiffeisen Regionalbank Schwaz-Wattens, Autohaus Picker Schwaz und dem Tiroler Versicherungsbüro Harald Lechner.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Silberregion Karwendel – Sport & Aktiv<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Silberregion Karwendel steht für naturnahen, vielseitigen Aktivurlaub abseits klassischer Massensportangebote. Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen eröffnet sich ein breites Spektrum an Bewegungsmöglichkeiten – von genussvollen Wanderungen am Tiroler Silberpfad über anspruchsvolle Trailrunning-Strecken bis hin zu Bike-Touren, Klettersteigen und modernen Trendsportarten wie Padel. Durch die besondere Lage im Inntal sind viele Angebote nahezu ganzjährig nutzbar und ermöglichen Bewegung in allen Jahreszeiten – ohne extreme Höhenlagen oder lange Anfahrtswege. Mit Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy setzt die Region gezielt sportliche Impulse und spricht sowohl ambitionierte Athlet*innen als auch genussorientierte Aktivurlauber*innen an. Kurz gesagt: Bewegung mit Weitblick – vielseitig, zugänglich und echt Tirol.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport - Laufen<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/806541a94e65ba20d5ab75c82f0a376c_[568x0].jpg\"\/><\/p>In sechs Wochen fällt der Startschuss für die zweite Tiroler Silberpfad Trophy in der Silberregion Karwendel – und noch gibt es Startplätze. Am 19. September 2026 verwandelt sich die historische Schwazer Altstadt in den Ausgangspunkt eines der bemerkenswertesten Trailrunning-Events in Tirol. Die Tiroler Silberpfad Trophy bietet vier Distanzen – bis zu 86 Kilometern durch die beeindruckende Bergwelt der Silberregion Karwendel. Neu dabei ist dieses Jahr die Einstiegsstrecke von 11 Kilometern und 600 Höhenmetern.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18296","ressorts":"Events, Freizeit, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/806541a94e65ba20d5ab75c82f0a376c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/806541a94e65ba20d5ab75c82f0a376c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/806541a94e65ba20d5ab75c82f0a376c.jpg","title":"Am 19. September 2026 findet zum zweiten Mal die Tiroler Silberpfad Trophy in der Silberregion Karwendel statt.","copyright":"© Simon Köchler "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/fc16955191877407e6336b692e62b4dd.jpg","title":"Das Trailrun-Event bietet vier Distanzen bis zu 86 Kilometern durch die beeindruckende Bergwelt der Silberregion Karwendel. ","copyright":"© Daniel Kilian"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/551003e1ec05dede82c85ccd8d0714da.jpg","title":"Abwechslungsreiche Trails sorgen für die perfekte Herausforderung am Berg.","copyright":"© Mia Maria Knoll"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/9f7b7bdcaf3ce3d096018f8d29db51ed.jpg","title":"Der Zieleinlauf in der Schwazer Altstadt sorgt für Gänsehautmomente bei Läufer*innen, Begleitpersonen und Fans gleichermaßen.","copyright":"©Mia Maria Knoll"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/8b2b798404104654722999849a43ebb7.jpg","title":"Die Marathondistanz führt über das Kellerjoch – zum schönsten Platz Tirols gekürt – mit Panoramablick über das gesamte Inntal. ","copyright":"© Simon Köchler "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/ee0695e3434679ed502e5074aa73324d.jpg","title":"Ein Startort, vier Strecken, eine gemeinsame Zielgerade vor der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und dazwischen Trails, die eindrucksvoll zeigen, was die Silberregion Karwendel sportlich zu bieten hat.","copyright":"© Simon Köchler "},{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/e15d88a72ddad28ccebabe10d20b7ae8.jpg","title":"Die Schwazer Altstadt wird zum pulsierenden Zentrum der Tiroler Silberpfad Trophy.","copyright":"© Simon Köchler "}]},{"title":"Greenpeace-Marktcheck: MPREIS erreicht Spitzenplatz bei Tomatensugo-Sortiment","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/greenpeace-marktcheck-mpreis-erreicht-spitzenplatz-bei-tomatensugo-sortiment-18295","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Tue, 04 Aug 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"MPREIS belegt den 1. Platz beim aktuellen Greenpeace-Marktcheck zu Tomatensugos und erhält die Note „Gut“. Das Familienunternehmen überzeugt mit Bio-Angebot, pflanzlicher Vielfalt und transparenter Herkunft.","content:press":"<div>Besonders positiv bewertet wurden das Bio-Angebot, die große Auswahl an rein pflanzlichen Sugos sowie die transparente Herkunft der Zutaten. MPREIS führt 12 Bio-Sugos der Marke Alnatura im Sortiment. Von insgesamt 42 Tomatensugos sind 28 rein pflanzlich, davon 12 als vegan gekennzeichnet. Darüber hinaus bietet das Familienunternehmen drei pflanzliche Bolognese-Alternativen, darunter eine in Bio-Qualität.<\/div><div><br><\/div><div><b>Transparenz bei der Herkunft<\/b><\/div><div>Auch bei der Herkunft der Zutaten überzeugt MPREIS: Die verwendeten Tomaten stammen aus der Europäischen Union, überwiegend aus Italien. Bei den fleischhaltigen Sugos stammt das Fleisch in neun von zwölf Produkten aus Österreich.<\/div><div>„Das Ergebnis bestätigt unser Bestreben, unseren Kundinnen und Kunden eine große Auswahl an Bio-Produkten und pflanzlichen Alternativen anzubieten. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf Transparenz bei der Herkunft unserer Produkte“, sagt <b>Helmut Schuster<\/b>, Bereichsleitung Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div>Die Ergebnisse des <a href=\"https:\/\/greenpeace.at\/marktcheck\/sugo-aug26\/\" target=\"_blank\">Greenpeace-Marktchecks <\/a>wurden am 3. August 2026 veröffentlicht.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/98d9e081955a6f25a7aa8e7c0cf3874d_[568x0].png\"\/><\/p>MPREIS belegt den 1. Platz beim aktuellen Greenpeace-Marktcheck zu Tomatensugos und erhält die Note „Gut“. Das Familienunternehmen überzeugt mit Bio-Angebot, pflanzlicher Vielfalt und transparenter Herkunft.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18295","ressorts":"Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/98d9e081955a6f25a7aa8e7c0cf3874d_[64x64].png","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/7d0665\/98d9e081955a6f25a7aa8e7c0cf3874d_[568x0].png","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/7d0665\/98d9e081955a6f25a7aa8e7c0cf3874d.png","title":"Beim Greenpeace-Marktcheck für Tomatensugos erreichte MPREIS aufgrund des Bio-Angebots, der große Auswahl an rein pflanzlichen Sugos sowie der transparenten Herkunft der Zutaten den 1. Platz (KI-generiertes Bild).","copyright":"© KI-generiert I Bildquelle: ChatGPT"}]},{"title":"Herbstzauber im Stubaital – wenn die Berge in Gold und Rot erstrahlen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/herbstzauber-im-stubaital-wenn-die-berge-in-gold-und-rot-erstrahlen-18293","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 04 Aug 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Almabtriebe, Wandernächte am Grawa Wasserfall, Konzerte an den Bergstationen und kulinarische Märkte: Die „Echt Stubai Herbsthighlights\" verwandeln das Stubaital vom 1. September bis zum 1. November 2026 in einen Hotspot für Tradition, Kulinarik und Naturerlebnis. Über 100 Veranstaltungen erwarten Besucherinnen und Besucher vor der Kulisse goldener Lärchen und rot leuchtendem Laub.","content:press":"<div><b>Wenn Glocken den Herbst ankündigen<\/b><\/div><div>Die <b>Almabtriebe<\/b> im Stubaital zählen zu den stimmungsvollsten Momenten des Tiroler Herbstes – sie sind gelebte Tradition und ein besonderes Jahreshighlight für Groß und Klein. Bereits Wochen zuvor kommen die Helferinnen und Helfer zusammen, binden mit viel Liebe und Geschick die prächtigen Kränze und bereiten die Feste vor. Es ist einer der schönsten Momente des Tiroler Herbstes: Mit Blumenkränzen und großen Glocken kehren die Tiere zurück ins heimische Tal.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Den Auftakt bildet am 12. September der Almabtrieb in<b> Telfes<\/b>. Eine Woche später, am 19. September, folgt <b>Fulpmes<\/b>. Den Abschluss bildet der Almabtrieb in <b>Milders in Neustift<\/b> am 26. September mit anschließendem Fest am Brollerhof. Bei allen drei Festen sorgen Bauernmärkte, herzhafte Schmankerl und zünftige Volksmusik für ausgelassene Stimmung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Wandernächte zwischen Natur und Kulinarik<\/b><\/div><div>Ein besonderes Erlebnis bieten die <b>Wandernächte<\/b> am<b> Grawa Wasserfall<\/b>, am 1. am 8. September 2026. Bei Einbruch der Dämmerung verwandelt sich der <b>WildeWasserWeg<\/b> in eine stimmungsvolle Kulisse. Im Schein des Mondlichts und begleitet vom Rauschen des Grawa-Wasserfalls führt die Wandernacht im Fackelschein von der Raffein-Brücke über den beleuchteten Wasserfall bis zur Grawa Alm. Unterwegs erwartet die Gäste eine Feuershow, Wissenswertes zu heimischen Kräutern und Live-Musik. Rund um die Plattform vor dem Wasserfall laden die Stände der Stubaier Genussbetriebe zum Rasten mit Almkräutern, Honig, frisch gebackenem Bauernbrot, herzhaftem Speck und würzigem Käse sowie vollmundigem Wein. Ein kostenloser Bustransfer bringt die Besucher*innen zum Ausgangspunkt der Wanderung und wieder zurück.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Sportliche Highlights und Wandergenuss&nbsp;<\/b><\/div><div><b>Geführte Wanderungen<\/b> mit unterschiedlichen Schwerpunkten – von der Pflanzenwelt über Geologie bis hin zur Tierwelt im Tal – bringen Besucher*innen noch näher an die Natur. Die „WildeWasser Aktivwoche\" bietet geführte Touren zum Stubaier Gletscher und zum Mutterberger See. Urige Almen mit regionalen Köstlichkeiten laden zum Einkehren ein und regelmäßige E-Bike-Touren erschließen das Tal auf zwei Rädern.<\/div><div><br><\/div><div>Sportlich Ambitionierte kommen am Samstag, dem 26. September, beim&nbsp;<b>Kalkkögeltrail<\/b> in Telfes voll auf ihre Kosten. Vor der spektakulären Kulisse der Kalkkögel, den „Dolomiten Nordtirols\",&nbsp; werden in diesem Jahr auf der K42-Strecke (42 Kilometer) auch die Österreichischen Staatsmeister*innen im Trailmarathon gekürt. Daneben gibt es mit dem erstmals ausgetragenen K30 (30 Kilometer), dem K18 (18 Kilometer) und dem K10 (10 Kilometer) Strecken für alle Leistungsniveaus. Im Dorfzentrum von Telfes nehmen die kleinen Gäste nachmittags an Kinderläufen auf altersgerechten Strecken teil. Im Anschluss daran gehen beim traditionellen Benefizlauf alle Generationen gemeinsam an den Start und ziehen ihre Runden durch die Gemeinde Telfes. Mit den erlaufenen Spenden werden soziale Einrichtungen im Stubaital unterstützt.<\/div><div><br><\/div><div><b>So klingt der Herbst im Stubaital<\/b><\/div><div>Vier Mal pro Woche erklingt Live-Musik an den schönsten Plätzen des Tals – von September bis Oktober:&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><ul><li><b>Montag, ab 13:00 Uhr<\/b> – Dresdner Hütte: Live-Musik mit Stubaier-Gletscher-Schmankerln<\/li><li><b>Mittwoch, ab 13:00 Uhr<\/b> – Bergstation Elferbahn: Traditionelle Tiroler Volksmusik<\/li><li><b>Donnerstag, ab 13:00 Uhr<\/b> – Bergstation Kreuzjoch, Schlick 2000: Live-Musik<\/li><li><b>Sonntag, ab 11 Uhr<\/b> – Almen rund um die Serlesbahnen: „Stubaier G'spiel und G'sang\" mit Gesangsgruppen und Ensembles aus dem gesamten Alpenraum<\/li><\/ul><span style=\"font-size: 1em;\"><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div>Alle Veranstaltungen sind mit der Stubai Super Card kostenlos erreichbar – die Bergbahnen sind im Ticket inbegriffen.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Auch unten im Tal wird musiziert: Jeden Dienstag um 20:30 Uhr füllt sich die <b>Pfarrkirche Neustift<\/b> mit den Klängen unterschiedlichster Ensembles und Instrumente. Das <b>Stubaier Musikkarussell <\/b>am Neustifter Dorfplatz bietet am 3. und 10. September jeweils ab 20:15 Uhr ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit verschiedenen Gruppen und Stilrichtungen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Genussvolle Vielfalt aus der Region<\/b><\/div><div>Auch kulinarisch hat das Stubaital einiges zu bieten. Beim ganzjährig stattfindenden <b>Stubaier Bauernmarkt<\/b> am Musikpavillon in Neustift präsentieren regionale Bäuerinnen und Bauern jeden Freitag ihre selbstgemachten Köstlichkeiten. Das Angebot reicht von würzigem Bergkäse und traditionell geräuchertem Speck bis hin zu edlen Schnäpsen und Likören aus heimischen Früchten. Hier gibt es Regionale Qualität zum Genießen und Mitnehmen – direkt aus dem Stubaital.<\/div><div><br><\/div><div>Das Stubai Marktl in der Fußgängerzone Neustift – mit Kulinarik, Handwerk und natürlicher Kosmetik – findet bis zum 18. September donnerstags ab 17 Uhr und danach bis zum 16. Oktober freitags ab 14 Uhr statt. An den Freitagen, 04., 11. und 18. September, wird das Bauernmarktfest mit Live-Musik veranstaltet. Hier treffen regionale Anbieter*innen, Gäste und Einheimische aufeinander. Zum kulinarischen Angebot zählen selbstgemachte Kiachl sowie hausgemachte Kuchen.<\/div><div><br><\/div><div>Weiter Informationen unter: <a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/events\/herbsthighlights\/\" target=\"_blank\">Stubai Herbsthighlights<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Genuss, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/934eea073127f7ab4eb69b97d6204332_[568x0].jpg\"\/><\/p>Almabtriebe, Wandernächte am Grawa Wasserfall, Konzerte an den Bergstationen und kulinarische Märkte: Die „Echt Stubai Herbsthighlights\" verwandeln das Stubaital vom 1. September bis zum 1. November 2026 in einen Hotspot für Tradition, Kulinarik und Naturerlebnis. Über 100 Veranstaltungen erwarten Besucherinnen und Besucher vor der Kulisse goldener Lärchen und rot leuchtendem Laub.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18293","ressorts":"Freizeit, Genuss, Sport - Wandern, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/934eea073127f7ab4eb69b97d6204332_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/934eea073127f7ab4eb69b97d6204332_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/e7c2942fb9d47129971d1432ce02db57.jpg","title":"Der Herbst verzaubert das Stubaital.","copyright":"© TVB Stubai \/ Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/46a12be22d6506f803230df338e299b2.jpg","title":"Nach einem Sommer auf der Alm kehren die Kühe festlich geschmückt ins Tal zurück.","copyright":"© TVB Stubai Tirol"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/4fcebd4e25b82995555d989934f4b049.jpg","title":"Am 1. und 8. September 2026 finden die Wandernächte am Grawa Wasserfall statt. ","copyright":"© Alpsolut"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/c1ae16ea2353f1408fcc285856186917.jpg","title":"Musik am Berg gehört im Stubaital zum Herbst einfach dazu.","copyright":"© TVB Stubai \/ Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/934eea073127f7ab4eb69b97d6204332.jpg","title":"Die Herbstmonate im Stubai: Sieben Wochen voller Natur, Tradition und Genuss.","copyright":"© TVB Stubai \/ Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/8a752e2bed954c4f3e36a3a868627832.jpg","title":"Goldene Biketouren.","copyright":"© TVB Stubai \/ Max Dräger"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/9577886c3bea725ff0f55d879ce0a5c4.jpg","title":"Der Kalkkögeltrail findet am 26. September 2026 statt. Start- und Zielbereich sind im Zentrum von Telfes. ","copyright":"© theoutsidefactory.de"}]},{"title":"Vier Tage Adrenalin: Influencer-Camp zeigte das Zillertal von seiner actionreichen Seite","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/vier-tage-adrenalin-influencer-camp-zeigte-das-zillertal-von-seiner-actionreichen-seite-18292","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 03 Aug 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Insgesamt sieben Outdoor-Influencer:innen aus dem DACH-Raum mit einer Reichweite von rund 280.000 Follower:innen waren Ende Juli 2026 eingeladen, das Zillertal von seiner actionreichen Seite zu erleben. In Kooperation mit der Kamera-Marke GoPro Europe entstanden dabei zahlreiche Bild- und Videogeschichten, die live vor Ort und in den folgenden Tagen auf Social Media ausgespielt wurden und die Region als Sommer- und Adrenalin-Destination gekonnt in Szene setzten.","content:press":"<div>Auf dem Programm des viertägigen Camps standen unter anderem Bergroller-Fahren und Tandemflüge am Actionberg Penken, eine Sonnenaufgangsfahrt mit der Ahornbahn, die Giant Swing an der Schlegeis-Staumauer, Canyoning in Mayrhofen, der Klettersteigpark Riederklamm in Gerlos sowie der Almflieger Gerlosstein. Die Kombination aus Berg, Wasser und Luft spiegelte die Bandbreite wider, die das Zillertal für Adrenalinfans im Sommer bereithält. Zu den teilnehmenden Influencer:innen zählten unter anderem die Münchnerin Luu (<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/hans_gmerkt\/?hl=de\" target=\"_blank\">@hans_gmerkt<\/a>) sowie der Video- und Fotograf Felix Stroh (<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/shotbyflizzy\/\" target=\"_blank\">@shotbyflizzy<\/a>). „Ziel des Camps war es, die Sommer- und Actionangebote der Region kompakt erlebbar zu machen und über die vorhandene Social-Media-Reichweite ein junges, aktives Publikum anzusprechen“, so <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer der Zillertal Tourismus GmbH.<\/div><div><br><\/div><div><b>Starker Partner für actionreiche Tage<\/b><\/div><div>Partner des Camps im Zillertal war GoPro Europe. Die Marke ist für robuste Action-Kameras und eindrucksvolle Outdoor-Aufnahmen bekannt. Durch die Kooperation entstanden während der vier Tage Inhalte direkt aus der Perspektive der Teilnehmenden. „Wir wollten zeigen, wie sich echte Erlebnisse anfühlen – und das Zillertal war dafür wie gemacht“, so <b>Emily Kaiserauer<\/b>, Influencer Marketing Manager EMEA bei GoPro. „Gemeinsam mit Zillertal Tourismus konnten Inhalte produziert werden, die Lust auf einen aktiven Sommerurlaub im Zillertal machen.“<\/div><div><br><\/div><div><div><b><i>Über das Zillertal&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der langfristig ausgerichteten Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Lifestyle, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/d527efa7903640be4d104f5a6d9ac890_[568x0].jpg\"\/><\/p>Insgesamt sieben Outdoor-Influencer:innen aus dem DACH-Raum mit einer Reichweite von rund 280.000 Follower:innen waren Ende Juli 2026 eingeladen, das Zillertal von seiner actionreichen Seite zu erleben. In Kooperation mit der Kamera-Marke GoPro Europe entstanden dabei zahlreiche Bild- und Videogeschichten, die live vor Ort und in den folgenden Tagen auf Social Media ausgespielt wurden und die Region als Sommer- und Adrenalin-Destination gekonnt in Szene setzten.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18292","ressorts":"Freizeit, Lifestyle, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/d527efa7903640be4d104f5a6d9ac890_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/d527efa7903640be4d104f5a6d9ac890_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/d527efa7903640be4d104f5a6d9ac890.jpg","title":"Insgesamt sieben Outdoor-Influencer:innen aus dem DACH-Raum waren in Kooperation mit dem Kameraanbieter GoPro Europe vergangene Woche eingeladen, das Zillertal von seiner actionreichen Seite zu erleben.","copyright":"© @guilherme.ppinheiro"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/0f19d623561fa61fff6248ebb2024850.jpg","title":"Auf dem Programm standen zahlreiche Actionausflüge am Berg, in der Luft und im Wasser.","copyright":"© @shotbyflizzy"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/3f0723e25e763005f4c1d0338581ab44.jpg","title":"Die Influencerin @hans_gmerkt hielt ihre Fahrt mit dem SkyRide Ahorn für Social Media fest.","copyright":"© @majaeifert"},{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/a931b50d0c6f0c1959e83798398583ef.jpeg","title":"Der Influencer Max Schulz genoss seinen Flug über das Zillertal.","copyright":"© @maxschulz___"}]},{"title":"Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck: Andreas Ermacora übernimmt Präsidentschaft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/rotary-club-goldenes-dachl-innsbruck-andreas-ermacora-uebernimmt-praesidentschaft-18279","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 03 Aug 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Beim festlichen Übergabemeeting des Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck am MCI auf der Villa Blanka übergab Felicitas Kohler die Präsidentschaft an Andreas Ermacora. Rund 100 Gäste nahmen an dem Abend teil, bei dem auch der langjährige Sozialdienst-Verantwortliche Helmut Krieghofer geehrt wurde.\r\n\r\n","content:press":"Ein besonderer Programmpunkt war die Würdigung von Helmut Krieghofer, der rund 15 Jahre lang den Gemeindienst des Clubs verantwortete. In dieser Zeit wurden regionale und internationale Sozialprojekte mit knapp 600.000 Euro unterstützt. Dazu zählen Hilfen nach den Erdbebenkatastrophen in der Türkei, in Syrien und in Nepal ebenso wie zahlreiche Projekte in Tirol, darunter die Krebshilfe Tirol, die Arche Herzensbrücke, Rainbows Tirol, RollOn Austria und das Netzwerk Tirol hilft. „Helmut Krieghofer hat mit großem persönlichem Einsatz, hoher sozialer Kompetenz und seiner unverwechselbaren Kommunikationsstärke über viele Jahre entscheidend dazu beigetragen, dass unser Club Menschen in schwierigen Lebenssituationen rasch und wirksam unterstützen konnte“, betonten <b>Felicitas Kohler<\/b> und<b> Andreas Ermacora<\/b> unisono. Ein wichtiger Baustein dieses sozialen Wirkens ist seit Jahren die Rotary Music Night, die von Markus Linder organisiert wird und sich längst als landesweit bekannte Benefizveranstaltung etabliert hat. Dabei werden alljährlich beachtliche Spendensummen gesammelt. „Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und konkrete Hilfe für Menschen in Not zu leisten, ist für unseren Rotary Club von besonderer Bedeutung. Das außergewöhnliche Engagement von Clubmitgliedern wie Helmut Krieghofer, aber auch von Kurt Matzler, hat enorme Wirkung“, bekräftigte Ermacora. So hat der international renommierte Professor für strategisches Management an der Universität Innsbruck, Weltmeister im Ultracycling und mehrfacher erfolgreicher „Finisher“ des Race Across America bislang mehr als vier Millionen Dollar für den Kampf gegen Polio gesammelt und damit mehr als drei Millionen Impfungen ermöglicht.<br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.08.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Society, Soziales, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim festlichen Übergabemeeting des Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck am MCI auf der Villa Blanka übergab Felicitas Kohler die Präsidentschaft an Andreas Ermacora. Rund 100 Gäste nahmen an dem Abend teil, bei dem auch der langjährige Sozialdienst-Verantwortliche Helmut Krieghofer geehrt wurde.\r\n\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18279","ressorts":"Society, Soziales, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4.jpg","title":"Neuer Präsident würdigt soziales Engagement: (v.l.) Andreas Ermacora (Präsident Rotary Club Innsbruck Goldenes Dachl), Felicitas Kohler (Rotary Club Innsbruck Goldenes Dachl), Helmut Krieghofer (langjähriger Verantwortlicher für den Sozialdienst des Clubs).","copyright":"© RC Innsbruck Goldenes Dachl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/9bf31c\/317b5af3b01238b92702ebcf1cc347f6.jpg","title":"Die Rotarier Hubert Siller (Leitung MCI Tourismus), Sabine Wechselberger (Direktorin Villa Blanka) und Stefan Kröll (Geschäftsführer ProMedia) stießen auf den neuen Präsidenten an.","copyright":"© RC Innsbruck Goldenes Dachl"}]},{"title":"Das Beste aus Italien: MPREIS bringt exklusive italienische Spezialitäten nach Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/das-beste-aus-italien-mpreis-bringt-exklusive-italienische-spezialitaeten-nach-tirol-18291","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Thu, 30 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Ab August ziehen ausgewählte italienische Spezialitäten in MPREIS Märkte ein – exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel und getragen von einer Verbindung, die MPREIS schon lange mit sich trägt.","content:press":"<div>Italien ist für MPREIS mehr als nur ein Nachbarland. Mit eigenen Supermärkten in Südtirol ist das Tiroler Familienunternehmen der italienischen Lebensart schon seit Jahren ganz nah – und genau diese Verbindung hat den Wunsch wachsen lassen, das Beste aus ganz Italien auch nach Tirol zu holen. Ab August erweitert MPREIS sein Sortiment um einen Regalmeter voller authentischer italienischer Spezialitäten – unter dem Motto „Das Beste aus Italien\".<\/div><div>Ausgewählt wurde dabei nicht nach Bekanntheit, sondern nach Herkunft und Geschichte: Alle Produkte stammen von traditionsreichen italienischen Familienbetrieben und sind exklusiv bei MPREIS erhältlich. Von handwerklich hergestellten Teigwaren über natives Olivenöl extra, feine Antipasti und aromatische Sughi bis hin zu italienischem Espresso, süßen Aufstrichen und traditionellen Gebäckspezialitäten – das neue Sortiment holt die Vielfalt Italiens ganz direkt nach Tirol.<\/div><div><br><\/div><div>„Italien steht wie kaum ein anderes Land für kulinarischen Genuss. Mit unserem neuen Italien-Regal bieten wir unseren Kundinnen und Kunden außergewöhnliche Spezialitäten, die man nicht überall findet. Viele der Produkte stammen von kleinen, traditionsreichen Familienbetrieben und überzeugen durch höchste Qualität, authentische Rezepturen und ihre regionale Herkunft\", erklärt <b>Helmut Schuster<\/b>, Bereichsleitung Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Öl, Tomaten und Pasta – die Klassiker der italienischen Küche<\/b><\/div><div>Zu den besonderen Highlights zählt das Olio di Puglia IGP von Bio Orto – ein hochwertiges, kaltgepresstes Bio-Olivenöl aus Apulien mit geschützter geografischer Angabe. Dazu gesellt sich der Pomodoro San Marzano dell'Agro Sarnese-Nocerino DOP, eine der renommiertesten Tomatensorten Italiens, die weltweit für ihr intensives Aroma geschätzt wird. Auch Pasta-Liebhaber kommen auf ihre Kosten: Die Pasta von Cav. Giuseppe Cocco wird im traditionsreichen Pastastädtchen Fara San Martino nach alter Handwerkskunst hergestellt und langsam getrocknet. Eine weitere Pasta kommt von Antiche Tradizioni di Gragnano, die mit traditionellen Bronzematrizen hergestellt wird. Durch die Bronzeverarbeitung und die langsame Trocknung bei niedrigen Temperaturen erhält die Pasta ihre charakteristische raue Oberfläche, an der Saucen besonders gut haften. Ergänzt wird das Sortiment durch den hochwertigen Arborio-Reis von Riso Margherita, der sich ideal für cremige Risotti eignet.<\/div><div><br><\/div><div><b>Für besondere Genussmomente<\/b><\/div><div>Die aromatischen Pesti von Bio Orto und Delizie di Calabria, die traditionellen Wildschwein- und Fassona-Ragùs von Nonna Lena, die Pistaziencreme von Quattrociocchi sowie die sizilianischen Oliven von Madama Oliva runden das Sortiment ab. Für den perfekten Ausklang sorgen die exklusiven Mami's Caffè Espressobohnen, die italienische Kaffeekultur in Barista-Qualität nach Hause bringen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Mit dem neuen Italien-Regal macht MPREIS seine besondere Verbindung zu Italien für alle Kundinnen und Kunden erlebbar – authentisch, hochwertig und exklusiv. So wird jeder Einkauf zu einer kleinen kulinarischen Reise: von Südtirol bis Sizilien.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/250d97140d44a2d72cfd2c2c54427033_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Ab August ziehen ausgewählte italienische Spezialitäten in MPREIS Märkte ein – exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel und getragen von einer Verbindung, die MPREIS schon lange mit sich trägt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18291","ressorts":"Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/250d97140d44a2d72cfd2c2c54427033_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/250d97140d44a2d72cfd2c2c54427033_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/fad6f4\/e45ee7\/250d97140d44a2d72cfd2c2c54427033.jpeg","title":"Ab August ziehen ausgewählte italienische Spezialitäten in MPREIS Märkte ein – exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel.","copyright":" © MPREIS"}]},{"title":"Neuer AktivPass bündelt Freizeitangebote für Bewohner:innen und Gäste in der Tiroler Zugspitz Arena","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neuer-aktivpass-buendelt-freizeitangebote-fuer-bewohnerinnen-und-gaeste-in-der-tiroler-zugspitz-arena-18289","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 29 Jul 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena führt ab Oktober 2026 den ganzjährigen AktivPass für Urlaubsgäste ein. Das neue Angebot bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen und wird digital oder als Printversion über die Gästekarte abgewickelt. Beherbergungsbetriebe können den AktivPass beim Tourismusverband für ihre Gäste buchen. Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium ganzjährig nutzen.","content:press":"<div>Der neue AktivPass bündelt sechs regionale Freizeitangebote, darunter das neue Hallenbad Ehrwald (Neueröffnung voraussichtlich im Herbst 2026), die Kletter- und Tennishalle Ehrwald, das Panoramabad Lermoos, die Kunsteisbahn Ehrwald, die Bärenarena Berwang (Waldschwimmbad, Tennis, Minigolf) und der 3D-Bogenparcours am Wetterstein. Damit erhalten Urlaubsgäste ganzjährig unkomplizierten Zugang zu einem breiten Freizeitangebot – ohne Zusatzkosten vor Ort und mit attraktiven Alternativen auch bei schlechtem Wetter.<\/div><div><br><\/div><div><b>Mehrwert für Beherbergungsbetriebe<\/b><\/div><div>Beherbergungsbetriebe der Tiroler Zugspitz Arena buchen den AktivPass als Partnerpaket zum Preis von 148,83 € netto pro Bett und Jahr. Bei einer durchschnittlichen Auslastung von 150 Vollbelegungstagen pro Jahr liegt die Investition damit bei rund 1 € pro Bett und Nacht. Bis zum 15. September 2026 gilt für Frühbucher:innen bei einer Teilnahme mit einer Laufzeit von drei Jahren ein gestaffelter Rabatt (15 % im 1. Jahr, 10 % im 2. Jahr, 5 % im 3. Jahr).<\/div><div><br><\/div><div>Die Anmeldung für Beherbergungsbetriebe ist ab sofort möglich: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/de\/AktivPass\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/de\/AktivPass<\/a><\/div><div><br><\/div><div>„Der AktivPass schafft Mehrwerte auf allen Ebenen. Gäste genießen vielfältige Inklusivleistungen und Beherbergungsbetriebe schaffen ein noch attraktiveres Urlaubserlebnis und können so ihre Wertschöpfung steigern. Gleichzeitig stärkt der Pass die ganzjährige Nutzung der Freizeitangebote in der Tiroler Zugspitz Arena. Ein besonderes Plus: Auch Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium uneingeschränkt nutzen“, erklärt <b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Neue ARENA365 Member Card Premium<\/b><\/div><div>Über die neu geschaffene ARENA365 Member Card Premium – erhältlich für Einzelpersonen und Familien – steht auch Bewohner:innen der Zugang zu den Freizeitbetrieben ganzjährig offen. Der Preis für Einzelpersonen beträgt 170 € pro Jahr. Für Familien kostet die Member Card Premium 340 €.<\/div><div>Die ARENA365 Member Card Premium kann voraussichtlich ab September 2026 erworben werden.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><br><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena führt ab Oktober 2026 den ganzjährigen AktivPass für Urlaubsgäste ein. Das neue Angebot bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen und wird digital oder als Printversion über die Gästekarte abgewickelt. Beherbergungsbetriebe können den AktivPass beim Tourismusverband für ihre Gäste buchen. Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium ganzjährig nutzen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18289","ressorts":"Fachtouristik, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7.jpg","title":"Der neue AktivPass für Gäste und die neu geschaffene ARENA365 Member Card Premium bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen. Im Bild: Theo Zoller (Obmann Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, l.) und Björn Scherer (Geschäftsführer Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, r.). ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"}]},{"title":"Schiehser Hotels übernimmt Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/schiehser-hotels-uebernimmt-hilton-garden-inn-innsbruck-tivoli-18290","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 29 Jul 2026 10:23:00 +0200","content:teaser":"Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli wird seit Anfang des Jahres von der Schiehser Hotel Gruppe geführt. Mit der Übernahme des operativen Betriebs ist die österreichische Hotelgruppe erstmals in Tirol vertreten und positioniert das Haus als Adresse mit hoher Servicequalität, einem starken Team und langfristiger Perspektive. Die Lage direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt, bietet eine schnelle Anbindung an Flughafen, Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt. ","content:press":"<div>„Mit dem Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli erweitern wir unser Portfolio um ein Haus mit ausgezeichneter Lage und großem Potenzial. Wir sind überzeugt, dass wir das Hotel gemeinsam mit unserem Team in eine positive Zukunft führen werden. Als Unternehmen stehen wir für professionelles Hotelmanagement mit klarem Fokus auf Servicequalität und langfristige Partnerschaften – Werte, die sich auch in der Zusammenarbeit mit einer starken internationalen Marke wie Hilton widerspiegeln“, betont <b>Alexander Schiehser<\/b>, Eigentümer und Geschäftsführer von Schiehser Hotels.<\/div><div><br><\/div><div>Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, das bereits im März 2026 auf operativer Ebene von Schiehser Hotels übernommen wurde, bleibt weiterhin Teil der internationalen Hilton-Markenfamilie. Es ist damit in ein globales Netzwerk mit hohen Servicestandards und einem verlässlichen Qualitätsversprechen eingebettet – eine Positionierung, die man am Standort Innsbruck konsequent weiterführen will.<\/div><div><br><\/div><div>Für <b>Sebastian Wolak<\/b>, Hotelmanager des Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, ist klar: „Es ist eine besondere Aufgabe, die strategische Neuausrichtung dieses Hauses gemeinsam mit meinem Team vor Ort gestalten zu dürfen. Das Hilton Garden Inn Innsbruck soll sich als feste Größe für Gäste und Partner in Innsbruck etablieren und einen aktiven Beitrag zur lokalen Hotellerie leisten. Dieses Haus verfügt neben einem Top-Standort über enormes Potenzial, das wir mit hoher Servicequalität, einem motivierten Team und klarer Ausrichtung nachhaltig entfalten wollen.“<\/div><div><br><\/div><div>Mit der Übernahme setzt die im Jahr 2019 von Alexander Schiehser gegründete Hotelgruppe ihr Wachstum über die bisherigen Kernmärkte hinaus fort. Neben Wien betreibt Schiehser Hotels bereits Häuser in München, Passau und Salzburg und mit Innsbruck kommt nun ein weiterer bedeutender Tourismus- und Wirtschaftsstandort in Westösterreich hinzu.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Schiehser Hotels<\/b><\/i><\/div><div><i>Die Schiehser Hotel Gruppe wurde 2019 von Alexander Schiehser gegründet und betreibt aktuell 18 Hotels, drei weitere Projekte befinden sich in der Pipeline. Das Portfolio umfasst internationale Marken wie Hilton, IHG und Accor sowie eigenständig entwickelte Hotel- und Lifestylekonzepte unter den eigenen Marken der Gruppe. Schiehser Hotels steht für professionelle Hotelentwicklung und -betrieb mit Fokus auf effiziente Prozesse, starke Markenpositionierung und nachhaltiges Wachstum.&nbsp;<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Immobilien, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli wird seit Anfang des Jahres von der Schiehser Hotel Gruppe geführt. Mit der Übernahme des operativen Betriebs ist die österreichische Hotelgruppe erstmals in Tirol vertreten und positioniert das Haus als Adresse mit hoher Servicequalität, einem starken Team und langfristiger Perspektive. Die Lage direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt, bietet eine schnelle Anbindung an Flughafen, Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18290","ressorts":"Immobilien, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0.jpg","title":"Die österreichische Hotelgruppe Schiehser Hotels hat das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli übernommen.\r\n","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/8039e1cfd9c298182a5cf74bf9552095.jpg","title":"Das Hotel liegt direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt und bietet eine schnelle Anbindung an den Flughafen, den Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/b7e087998261053d07f74fcb4fa97417.jpg","title":"Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli besitzt 159-Zimmer.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/d1ee47e58e71ff38e077476862e9c97c.jpg","title":"Der Barbereich im Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/e9a31d14c790da65d6ceee0720578075.jpg","title":"Moderner Seminarraum im Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/76d356c741c711409d0f0127d0198187.jpg","title":"Alexander Schiehser, Eigentümer und Geschäftsführer der Schiehser Hotels, freut sich über die Erweiterung des Portfolios um ein Haus in ausgezeichneter Lage mit großem Potenzial. ","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/c686337f36e342d9d424683051b1eed2.jpeg","title":"Sebastian Wolak, Hotelmanager des Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, freut sich darauf, die strategische Neuausrichtung des Hotels gemeinsam mit seinem Team zu gestalten.","copyright":"© Schiehser Hotels"}]},{"title":"Tiroler Tourismus setzt auf Qualität: Elf neue Vermietercoaches ausgezeichnet","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-tourismus-setzt-auf-qualitaet-elf-neue-vermietercoaches-ausgezeichnet-18284","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 14:00:00 +0200","content:teaser":"Der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT) hat im Juli 2026 beim Netzwerktreffen am Bildungsinstitut Grillhof in Innsbruck-Vill elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der österreichweit einzigartigen Vermietercoach-Ausbildung übernehmen sie künftig eine Schlüsselrolle in der Betreuung und Qualifizierung von Vermieter:innen in ihren jeweiligen Regionen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Vermietercoach-Ausbildung wurde 2017 vom VTT initiiert und hat sich seither als feste Säule der Tiroler Tourismusbildung etabliert. Der modular aufgebaute Lehrgang vermittelt TVB-Mitarbeiter:innen praxisnahes Fachwissen in den Bereichen Tourismus & Recht, Kommunikation & Rhetorik, Marketing & Vertrieb sowie Digitalisierung. Ergänzend dazu werden E-Learning-Angebote, regelmäßige Netzwerktreffen und Refresher-Kurse angeboten, um den kontinuierlichen Wissenstransfer in der Branche sicherzustellen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Vermietercoaches sind das Bindeglied zwischen den Tourismusverbänden und den Vermieter:innen vor Ort – und damit eine der wirkungsvollsten Investitionen, die wir in die Qualität des Tiroler Tourismus tätigen können. Dass wir dieses Programm seit 2017 kontinuierlich weiterentwickeln und jüngst wieder elf engagierte Mitarbeiter:innen auszeichnen dürfen, zeigt, wie groß der Bedarf und wie hoch die Bereitschaft in den Regionen ist, diesen Weg mitzugehen\", so <b>Ingrid Schneider<\/b>, Geschäftsführerin des Verbands der Tiroler Tourismusverbände. Damit gibt es aktuell 94 Vermietercoaches in den Tiroler Regionen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Netzwerktreffen bildete zugleich einen Rahmen für den fachlichen Austausch unter den Coaches – eine Praxis, die der VTT bewusst fördert: „Erfahrungswissen aus den Regionen fließt direkt in die Weiterentwicklung des Ausbildungsprogramms ein und stärkt so die Qualität der Vermieterbetreuung tirolweit“, erläutert Schneider.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Netzwerktreffen der Vermietercoaches wird unterstützt durch die Raiffeisen Landesbank Tirol AG.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Absolvent:innen der Vermietercoachausbildung im Überblick:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Annalena Steinberger<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen - Kaltenbach<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Bernd Siegele<\/b>, TVB Paznaun-Ischgl<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Daniela Perthaler<\/b>, TVB Kitzbüheler Alpen - Brixental<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Filomena Ausserhofer<\/b>, TVB Tannheimer Tal<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Jakob Jehle<\/b>, TVB St. Anton am Arlberg<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Julia Leopoldseder<\/b>, TVB Tiroler Zugspitz Arena<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Laura Ribis<\/b>, TVB Wipptal<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Petra Greil<\/b>, TVB Tiroler Oberland<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Sarah Hörhager<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen - Kaltenbach<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Theresa Auer<\/b>, Innsbruck Tourismus<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Valentina Eberharter<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach<\/span><\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Fachtouristik, Karriere, Tourismus<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT) hat im Juli 2026 beim Netzwerktreffen am Bildungsinstitut Grillhof in Innsbruck-Vill elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der österreichweit einzigartigen Vermietercoach-Ausbildung übernehmen sie künftig eine Schlüsselrolle in der Betreuung und Qualifizierung von Vermieter:innen in ihren jeweiligen Regionen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18284","ressorts":"Bildung, Fachtouristik, Karriere, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef.jpg","title":"Elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden wurden beim jüngsten VTT-Netzwerktreffen am Grillhof als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Sie sind künftig erste Ansprechpartner:innen für Vermieter:innen in ihren Regionen – und stärken so die Qualität des Tiroler Tourismus vor Ort.\r\n\r\nv.l.n.r.: Paul Tolloy (Leiter der Abteilung für Tourismus & -beitragsservice Land Tirol), Simone Sprenger-Ungerank (Raiffeisen-Landesbank Tirol), Petra Greil (Vermietercoach TVB Tiroler Oberland), Sarah Hörhager (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Jakob Jehle (Vermietercoach TVB St. Anton am Arlberg), Valentina Eberharter (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Bernd Siegele (Vermietercoach TVB Paznaun-Ischgl), Annalena Steinberger (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Laura Ribis (Vermietercoach TVB Wipptal), Daniela Perthaler (Vermietercoach TVB Kitzbüheler Alpen – Brixental), Simone Pfandler (Projektleitung Aus- & Weiterbildung VTT) & Ingrid Schneider (Geschäftsführerin VTT).\r\n\r\nNicht im Bild: Filomena Ausserhofer (Vermietercoach TVB Tannheimer Tal), Julia Leopoldseder (Vermietercoach TVB Tiroler Zugspitz Arena) & Theresa Auer (Vermietercoach Innsbruck Tourismus)\r\n\r\n","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d72d18\/98f137\/a780b304399ffff29d22b0484e59893f.jpg","title":"Tirolweit begleiten 94 zertifizierte Vermietercoaches die Vermieter:innen in ihren Regionen – als kompetente Ansprechpartner:innen in allen Fragen rund um Tourismusmarketing, Recht und Digitalisierung. Die Ausbildung wird vom Verband der Tiroler Tourismusverbände entwickelt und begleitet. Das Netzwerktreffen wird unterstützt durch die Raiffeisen Landesbank Tirol AG.","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Berger"}]},{"title":"Getreideernte bei MPREIS: Regionales Bio-Getreide für frisches Brot","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/getreideernte-bei-mpreis-regionales-bio-getreide-fuer-frisches-brot-18288","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Reif für die Ernte präsentierte sich diese Woche das Getreide am Feld neben der Bäckerei Therese Mölk in Völs. Die Rohstoffe werden nur wenige hundert Meter weiter zu Backwaren verarbeitet. Mit Projekten wie diesen unterstreicht das Familienunternehmen MPREIS einmal mehr seine langjährigen Regionalitäts- und Nachhaltigkeitsbestrebungen. \r\n","content:press":"<div>Einmal jährlich, üblicherweise Mitte Juli, wird das Getreide geerntet. Vom Feld westlich der Bäckerei werden heuer rund 12 bis 13 Tonnen Weizen sowie etwa 3,5 Tonnen Roggen eingebracht. Aufgrund der langen niederschlagsarmen Phasen fallen die Erträge in diesem Jahr durchschnittlich aus. Die Qualität des Getreides ist jedoch sehr gut, da während der Ernte trockenes und stabiles Wetter herrschte.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Beim Bio-Anbau verzichtet das Familienunternehmen bewusst auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Handelsdünger. Stattdessen sorgen Fruchtfolgen, Zwischenfruchtanbau und eine bodenschonende Bewirtschaftung für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Kürzeste Lieferwege<\/b><\/div><div>„Kürzere Lieferwege sind nicht möglich“, erklärt <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung. „Nach der Ernte wird das Getreide in der Wieshofermühle in St. Johann in Tirol zu Mehl vermahlen. Anschließend verarbeitet die Bäckerei Therese Mölk das regionale Bio-Mehl zu frischem Brot und verbindet damit regionale Landwirtschaft mit handwerklicher Backtradition – vom Feld bis ins Brotregal“, so Mölk.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Regionales Getreide für beste Qualität<\/b><\/div><div>Auch abseits des eigenen Feldes achtet MPREIS auf starke regionale Zusammenarbeit mit Tiroler BIO-Getreideproduzenten. Im Rahmen eines BIO-Getreideprojektes in Zusammenarbeit mit BIO vom Berg bezieht die Bäckerei Therese Mölk einen Teil des Getreides direkt von Produzent*innen aus Tirol. Die kurzen Wege vom Feld bis zur Verarbeitung in Völs ermöglichen einen unmittelbaren Austausch mit den Betrieben, sichern hohe Rohstoffqualität und stärken gleichzeitig die regionale Wertschöpfung. So entstehen aus heimischem Weizen und Roggen hochwertige Brot- und Backwaren, die Regionalität, Nachhaltigkeit und handwerkliche Qualität vereinen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Reif für die Ernte präsentierte sich diese Woche das Getreide am Feld neben der Bäckerei Therese Mölk in Völs. Die Rohstoffe werden nur wenige hundert Meter weiter zu Backwaren verarbeitet. Mit Projekten wie diesen unterstreicht das Familienunternehmen MPREIS einmal mehr seine langjährigen Regionalitäts- und Nachhaltigkeitsbestrebungen. \r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18288","ressorts":"Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8.jpeg","title":"Wenige hundert Meter von der Bäckerei Therese Mölk baut das Familienunternehmen MPREIS eigenes Getreide an.","copyright":"© MPREIS"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/df6bec224ec41d1fc28e57485f112b53.jpeg","title":"Das regionales Bio-Getreide wird in Tirol zu Mehl gemahlen und zu frischem Brot weiterverarbeitet.  ","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":"(VIDEO, AUDIO) 15 Jahre Partnerschaft: Werder Bremen feiert Jubiläums-Trainingslager im Zillertal","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-audio-15-jahre-partnerschaft-werder-bremen-feiert-jubilaeums-trainingslager-im-zillertal-18286","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Seit 15 Jahren bereitet sich der SV Werder Bremen im Zillertal auf die Bundesliga-Saison vor: Auch 2026 schlägt der deutsche Traditionsverein vom 20. bis 26. Juli sein Trainingslager in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena, auf. In Zell am Ziller finden Mannschaft und Betreuerteam im Parkstadion erneut optimale Bedingungen vor. Zwei Testspiele gegen Fagiano Okayama und den VfL Bochum sowie ein großes Kaiserschmarrn Fest brachten Fans im Herzen des Zillertals zusammen.","content:press":"<div><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/video-audio-15-jahre-partnerschaft-werder-bremen-feiert-jubilaeums-trainingslager-im-zillertal-18286\" style=\"font-size: 1em;\">Ein redaktioneller Beitrag, ein Bilderteppich sowie O-Töne sind hier abrufbar.<\/a><\/div><div><br><\/div><div>„Der SV Werder Bremen steht seit seiner Gründung im Jahr 1899 für eine beeindruckende Fußballtradition und seit nunmehr 15 Jahren dürfen wir im Zillertal Teil dieser Erfolgsgeschichte sein“, betont <b>Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes Zell-Gerlos, Zillertal Arena und Verwaltungsratsvorsitzender Zillertal Tourismus. „Die Mannschaft, das Betreuerteam und die vielen mitgereisten Fans sind bei uns zu Stammgästen geworden. Wir freuen uns sehr, dass Werder Bremen sein Trainingslager erneut in Zell am Ziller verbringt und damit das Vertrauen in unsere Region und ihre Gastgeber bestätigt.“ Neben dem Trainingslager mit zahlreich mitreisenden Fans profitieren beide Partner von einer hohen medialen Präsenz.<\/div><div><br><\/div><div>„Das Zillertal ist für Werder Bremen weit mehr als nur ein Ort für das Sommer-Trainingslager – es ist über 15 Jahre hinweg zu einem Stück Heimat auf Zeit geworden. Wir erleben hier Gastfreundschaft und professionelle Rahmenbedingungen“, so <b>Klaus Filbry<\/b>, Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal bleibt erste Adresse für Werders Saisonvorbereitung<\/b><\/div><div>Auch aus sportlicher Sicht bleibt das Zillertal die erste Adresse für die Saisonvorbereitung der Grün-Weißen. Kurze Wege zwischen Unterkunft, Trainingsplatz und regenerativen Angeboten sowie die Zillertaler Bergwelt schaffen ideale Voraussetzungen für intensive Vorbereitungen auf die bevorstehende Spielsaison. „Die Bedingungen im Zillertal sind seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau, welches von einer herausragenden Unterkunft mit dem POSTHOTEL der Zillerseasons, einem top gepflegten Rasen im Parkstadion über die Trainingsinfrastruktur bis hin zur Betreuung vor Ort reicht“, erklärt <b>Clemens Fritz<\/b>, Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen. „Für unsere Mannschaft ist es enorm wichtig, in einer konzentrierten, aber zugleich inspirierenden Umgebung trainieren zu können. Das Zillertal bietet genau diese Mischung – und das spürt man auch im Teamgefühl.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Peter Niemeyer<\/b>, Leiter Profifußball des SV Werder Bremen, unterstreicht den sportlichen Mehrwert der langjährigen Partnerschaft: „Ein Trainingslager lebt von Verlässlichkeit und genau die finden wir hier seit 15 Jahren. Wir wissen, welche Bedingungen uns erwarten, können unsere Abläufe planen und im Zillertal jedes Jahr an den entscheidenden Stellschrauben für eine erfolgreiche Saison drehen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Zeichen der Wertschätzung beim Kaiserschmarrn Fest<\/b><\/div><div>Ein Highlight im Jubiläumsjahr war das Kaiserschmarrn Fest, das am 23. Juli 2026 zum zweiten Mal am Musikpavillon in Zell am Ziller eröffnet wurde. Im Rahmen des Festakts feiern die Zillertaler Gastgeber die Werder-Fans mit Musik und bester Zillertaler Kulinarik. Zum 15-Jahr-Jubiläum setzten die Kooperationspartner ein besonderes Zeichen der Verbundenheit: Bei der offiziellen Eröffnung überreichte Werder Bremen dem Zillertal eine eigens angefertigte Sitzbank aus Holz, genauer aus Bremer Schiffsbohlen und Zirbenholz – eine symbolische Verbindung der beiden Partnerregionen.<\/div><div><br><\/div><div>Dem SV Werder Bremen wurde eine Zirbenschale mit typischen Zillertaler Produkten und ein Urlaubsgutschein für eine sozial bedürftige Familie überreicht. Der Scheck lädt zu einem einwöchigen Urlaubsaufenthalt während des Trainingslagers 2027 ein – inklusive klimafreundlicher Anreise mit dem Zug.<\/div><div><br><\/div><div>Mit der Geste unterstrichen beide Partner, dass ihre langjährige Zusammenarbeit weit über den Sport hinausreicht und unvergessliche Momente in den Bergen ermöglicht. Beim diesjährigen Trainingslager stehen bzw. standen auch zwei hochkarätige Testspiele auf dem Programm. Während der SV Werder Bremen am 22. Juli auf den japanischen Erstligisten Fagiano Okayama traf, folgt am 25. Juli das Testspiel gegen den deutschen Zweitligisten VfL Bochum im Parkstadion Zell am Ziller.<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“. Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der&nbsp;<\/i><i>langfristig ausgerichteten<\/i><i>&nbsp;Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH ihre Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 15 Jahren bereitet sich der SV Werder Bremen im Zillertal auf die Bundesliga-Saison vor: Auch 2026 schlägt der deutsche Traditionsverein vom 20. bis 26. Juli sein Trainingslager in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena, auf. In Zell am Ziller finden Mannschaft und Betreuerteam im Parkstadion erneut optimale Bedingungen vor. Zwei Testspiele gegen Fagiano Okayama und den VfL Bochum sowie ein großes Kaiserschmarrn Fest brachten Fans im Herzen des Zillertals zusammen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18286","ressorts":"Events, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/e7dc365489840d3569da7bd56d81c404.jpg","title":"Vom 20. bis 26. Juli 2026 gastiert SV Werder Bremen wieder in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena. Am Programm standen bzw. stehen Testspiele im Parkstadion Zell am Ziller.","copyright":"Nordphoto \/ Memmler"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/621989123191a098566b31a381a9ad37.jpg","title":"Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen), Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen) bei der Pressekonferenz in der Marktgemeinde Zell am Ziller.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/8e743e46222a6e4647426ecca2d40fa7.jpg","title":"Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena) führte im Rahmen der Pressekonferenz die Vorteile der Kooperation mit dem SV Werder Bremen aus.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/8caae7b39d09c012496de909ec00d45a.jpg","title":"Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen), Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen) bei der Pressekonferenz in der Marktgemeinde Zell am Ziller.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/d035d4e7f5a1e72d309c15093bad16f8.jpg","title":"15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: v.l. Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen),  Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus GmbH) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen).","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/5de4e53001ed7c9529579ed44fe2bf21.jpg","title":"15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: v.l. 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Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus GmbH), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen) und Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena).","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/0bbe4a72327d92f1f2f07715943cf426.png","title":"Beim Kaiserschmarrn Fest kommen alljährlich alle Werder Fans in Zell am Ziller zusammen und genießen Zillertaler Köstlichkeiten.","copyright":"© Zillertal Tourismus"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1212552557?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<b>Redaktioneller Beitrag<\/b>: 15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: Bereits zum 15. Mal reiste Werder Bremen vom 20. bis 26. Juli 2026 in die Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena für ihr alljährliches Trainingslager.","copyright":"© Zillertal Tourismus GmbH"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1212552913?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<b>Bilderteppich<\/b>: 15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: Bereits zum 15. Mal reiste Werder Bremen vom 20. bis 26. Juli 2026 in die Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena für ihr alljährliches Trainingslager.","copyright":"© Zillertal Tourismus GmbH"}]}]}