{"title":"RSS Presse","description":"RSS Presse newsroom.pr","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/","atom:link":{"href":"https:\/\/www.newsroom.pr\/","rel":"self","type":"application\/json"},"language":"de","pubDate":"Wed, 01 Jul 2026 03:39:20 +0200","lastBuildDate":"Wed, 01 Jul 2026 03:39:20 +0200","generator":"newsroom.pr","copyright":"Copyright © newsroom.pr","items":[{"title":"Ausschreibung der Tirol Werbung: Karin Seiler verzichtet auf neuerliche Bewerbung","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ausschreibung-der-tirol-werbung-karin-seiler-verzichtet-auf-neuerliche-bewerbung-18258","pubDate":"Tue, 30 Jun 2026 10:37:00 +0200","content:teaser":"TW-Geschäftsführerin Karin Seiler hat heute dem Eigentümervertreter der Lebensraum Tirol Gruppe und Landeshauptmann Anton Mattle, die Gruppengeschäftsleitung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tirol Werbung darüber informiert, dass sie für eine weitere Periode als Geschäftsführerin nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Nach 16 Jahren in öffentlichen Institutionen verabschiedet sich die 54-jährige Managerin mit Erfolgszahlen und will wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren. ","content:press":"<div>„Mit Karin Seiler hat 2022 die erste Frau die Geschäftsführung in der Tirol Werbung übernommen und nach der Pandemie das erfolgreiche Comeback des Tiroler Tourismus federführend mitgestaltet. Heute ist der Tiroler Tourismus wieder eines der wesentlichen wirtschaftlichen Zugpferde in Österreich und ein wichtiges Standbein für das Land Tirol. Mit 50 Millionen Nächtigungen und 13 Millionen Gästeankünften sind wir mit Abstand das Tourismusland Nr. 1 in Österreich“, betont Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Allein in den vergangenen vier Jahren sei ein Plus von rund 14 %, das 6 Millionen Nächtigungen entspricht, verzeichnet worden. „Der Tourismus leistet einen wesentlichen Beitrag, dass Tirol den anderen Bundesländern wirtschaftlich davongezogen ist und das größte Wirtschaftswachstum sowie die geringste Arbeitslosenquote aller Bundesländer aufweist. Die Tirol Werbung trägt einen wesentlichen Teil zur Strahlkraft der Marke Tirol und der Begehrlichkeit des Tourismuslandes bei. Ich bedanke mich sehr herzlich bei <b>Karin Seiler<\/b> für ihr großes Engagement und ihre Arbeit in den vergangenen vier Jahren und das offene Gespräch über ihre persönliche Zukunft. Ich wünsche ihr für ihren weiteren beruflichen Weg alles erdenklich Gute“, bedankt sich LH Mattle persönlich.<\/div><div><br><\/div><div>Seiler ist 2022 als erste Frau an die Spitze der Tirol Werbung gerückt und blickt auf eine Vielzahl erfolgreicher Initiativen zurück: Neben den Auftritten bei den Olympischen Spielen in Paris und Cortina und bei den Skiweltmeisterschaften in Saalbach, habe man mit der Gründung eines Future Labs und der organisatorischen Weiterentwicklung der Tirol Werbung konsequent an den Herausforderungen und Problemstellungen der kommenden Jahre gearbeitet, insbesondere an der Stärkung des Ganzjahrestourismus. „Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit meinen GF-Kollegen innerhalb der Lebensraum Tirol Gruppe mit der Harmonisierung der HR Standards und des Gehaltssystems, neuen Initiativen wie dem AlpenKlimaGipfel und der Rückkehr des Guide Michelin Restaurantführers, aber auch mit der Weichenstellung für ein neues Tirol Haus am Südring entscheidende Impulse für die Zukunft gesetzt“, zieht Seiler Resümee.&nbsp; Zudem sei die Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden durch neue Beteiligungsmodelle, wie u.a. den Key-City-Auftritten in Berlin und Warschau oder auch durch die Integration von 17 Destinationen auf ein neu entwickeltes Zielgruppenmodell gelungen.<\/div><div><br><\/div><div>„Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen, ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen und mich nicht mehr für die Geschäftsführung der Tirol Werbung zu bewerben“, so Seiler. Nach 16 Jahren Privatwirtschaft und weiteren 16 Jahren in öffentlichen Körperschaften und Institutionen wolle sie nun wieder in die Privatwirtschaft wechseln, um u.a. mit ihrer fundierten langjährigen Ausbildung als NLP-Trainerin und Business Coach unternehmerische Gestaltungsspielräume zu nützen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Ihr sei es wichtig gewesen, ihre Entscheidung sowohl ihrem Team als auch Landeshauptmann Anton Mattle persönlich mitzuteilen. „Die Geschäftsführung der Tirol Werbung ist eine der schönsten und spannendsten Aufgaben in der gesamten heimischen Tourismusbranche. Ich kann mögliche Bewerberinnen und Bewerber nur ermutigen, sich dieser vielseitigen Aufgabe zu stellen. Nach einer geordneten Übergabe im Jahr 2027 freue ich mich auf einen neuen Abschnitt. Abschließend darf ich mich vor allem bei meinem Führungsteam, meinen herausragenden Mitarbeiter:innen, der Gruppengeschäftsführung der Lebensraum Gruppe und allen Wegbegleiter:innen herzlich für die Unterstützung bedanken. Gemeinsam ist uns mit Leidenschaft und großem Teamgeist viel gelungen!“, erklärt TW-Geschäftsführerin Karin Seiler.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Karin Seiler war maßgeblich an der Weiterentwicklung der Lebensraum Tirol Gruppe beteiligt und hat immer das große Ganze unterstützt, ohne dabei die nachhaltige Entwicklung des Tiroler Tourismus zu vernachlässigen. Sie hat zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und mit ihrem Wirken den Tourismus um einen wichtigen Schritt weitergebracht. Im Namen der Lebensraum Tirol Gruppe darf ich ihr recht herzlich danken und ihr alles Gute wünschen. Wir werden den weiteren Bewerbungsprozess professionell fortführen und die Nachfolge bestmöglich gestalten“, so LTH-Geschäftsführer <b>Martin Reiter<\/b>.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Karriere, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[568x0].jpg\"\/><\/p>TW-Geschäftsführerin Karin Seiler hat heute dem Eigentümervertreter der Lebensraum Tirol Gruppe und Landeshauptmann Anton Mattle, die Gruppengeschäftsleitung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tirol Werbung darüber informiert, dass sie für eine weitere Periode als Geschäftsführerin nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Nach 16 Jahren in öffentlichen Institutionen verabschiedet sich die 54-jährige Managerin mit Erfolgszahlen und will wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18258","ressorts":"Karriere, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle (li.) und LTH-Geschäftsführer Martin Reiter bedanken sich bei TW-Geschäftsführerin Karin Seiler für ihr großes Engagement und ihre Arbeit in den vergangenen vier Jahren. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/4d39b515827d2f2b104c56a74f2e9863.jpg","title":"TW-Geschäftsführerin Karin Seiler verzichtet auf neuerliche Bewerbung.","copyright":"© Gerhard Berger "}]},{"title":"Fluch oder Segen: Impact Lech 2026 widmete sich dem „Zeitalter der Daten“","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/fluch-oder-segen-impact-lech-2026-widmete-sich-dem-zeitalter-der-daten-18257","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Das renommierte Symposium Impact Lech, das vom 25. bis 28. Juni 2026 in Lech am Arlberg sein fünfjähriges Jubiläum feierte, thematisierte die Frage, was Künstliche Intelligenz zu leisten vermag, wo ihre Grenzen liegen und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen.","content:press":"„Auch beim 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech bin ich meinem Konzept treu geblieben, hochkarätige Expert:innen aus unterschiedlichsten Disziplinen miteinander ins Gespräch zu bringen, um so zur Entwicklung tragfähiger Lösungen beizutragen“, erklärte Genetiker <b>Markus Hengstschläger<\/b>, der das intellektuelle Diskussionsformat jedes Jahr gestaltet und mit Lech Zürs Tourismus organisiert.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>„Wir sind in Lech von Bergen umgeben, die manchmal auch Hindernisse darstellen, weil sie Grenzen ziehen. Bei Impact Lech sprengen wir Grenzen, indem Fachleute aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Industrie, dem Sport oder der Medizin gemeinsam über den Horizont hinausschauen und überlegen, wie man in Aktion treten kann“, betonte <b>Christoph Brunner<\/b>, Geschäftsführer von Lech Zürs Tourismus.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Daten als Chance und Herausforderung&nbsp;<\/b><\/div>Das diesjährige Symposium, das unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand, stellte die Frage in den Mittelpunkt, was Daten heute bereits leisten können – und was nicht. In über 25 Keynotes und Podiumsdiskussionen beleuchteten über 30 Fachleute Themen wie Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit, Infrastruktur und digitale Kompetenz ebenso wie Risiken rund um Fake News, Data Mining oder Cyberkriminalität.<br><div><br><\/div><div><b>Impulse aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft&nbsp;<\/b><\/div>„Es passieren so viele Dinge, dass ich ehrlich sagen muss, ich kann dem kaum noch folgen. Ich benutze meistens immer noch meinen eigenen Verstand und versuche, Zusammenhänge selbst herzustellen – aber Künstliche Intelligenz spielt in der Medizin natürlich definitiv bereits eine große Rolle\", erklärte Medizin-Nobelpreisträgerin <b>Katalin Karikó<\/b>. „Die KI-Technologie ist superrasant, hier können Österreich und Europa aktuell nicht mithalten, wir sind zu langsam, zu behäbig, zu wenig risikofreudig. Das braucht es aber, um die Marktführerschaft in verschiedenen Branchen zu halten“, forderte KI-Pionier <b>Sepp Hochreiter<\/b> mehr Mut und Tempo im Umgang mit KI ein. Der Physiker und Komplexitätsforscher <b>Stefan Thurner <\/b>beleuchtete das österreichische Gesundheitssystem: „Personalisierte Daten sind derzeit nur sehr eingeschränkt nutzbar bzw. über weite Strecken nicht in einer Form verwertbar, die für die Analyse und die Planung des Gesundheitssystems nötig wäre. Mehr Transparenz und bessere Datennutzung könnten helfen, Abläufe besser zu steuern und langfristig die Kosten des Systems zu senken.“ Verbund-Chef <b>Michael Strugl<\/b> bestätigte, dass KI den Energiesektor revolutionieren würde: „Künstliche Intelligenz kann uns sehr helfen, ein hocheffizientes Energiesystem zu entwickeln, weil sie mit Flexibilitäten, die wir brauchen, perfekt umgehen kann. KI macht uns also besser, schneller und effizienter.“ <b>Sok-Kheng Taing<\/b>, Co-Founder des Software-Startups Dynatrace, betonte den Wandel in der Softwareentwicklung durch KI gestütztes Coding: „Entwickler:innen werden weiter gebraucht, aber Anforderungen verschieben sich hin zu besserer Problemdefinition, Architektur und Systemverständnis - und dazu, KI auch zu überwachen, um Kontrolle und Einordnung zu behalten.“ „Ich lehne KI nicht ab“, sagte Schauspieler <b>Miguel Herz-Kestranek<\/b>, „aber für Schauspieler und Sprecher bedeutet sie, dass ihr Überleben nicht mehr gesichert und der Beruf vom Aussterben bedroht ist.“ Die Problematik sei nur von der Politik zu lösen, die dringend Regelwerke, Vergütungswege und Rechtssicherheit für die Branche schaffen müsse. Zu den Highlights von Impact Lech 2026 zählte auch der Auftritt von Skistar <b>Marcel Hirscher<\/b>, der über Daten für die Entwicklung von Sportgeräten sprach und anregte, Technik aus der Formel 1 in den Skisport zu übertragen.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Wichtige Perspektiven auf das „Zeitalter der Daten“ vermittelten in Lech weiters unter anderem so hochkarätige Sprecher:innen wie&nbsp;der Physik-Nobelpreisträger <b>Ferenc Krausz<\/b>, <b>André Heeg<\/b> (Boston Consulting Group), <b>Magdalena Hauser<\/b> (CEO Parity Quantum Computing), <b>Georg Kopetz<\/b> (Gründer und CEO TTTech), <b>Valerie Hackl<\/b> (Geschäftsführerin GasConnect Austria), <b>Sok-Kheng Taing<\/b> (Gründerin des US-amerikanischen KI Technologieunternehmens Dynatrace), <b>Cindy Candrian<\/b> (Gründerin des Schweizer KI Startups Delta Labs), <b>Yat Siu<\/b> (Gründer des Hongkong Krypto- und Blockchainfirmenverbundes Animoca Brands), <b>Patricia Neumann<\/b> (CEO Siemens Österreich), Skisprung-Legende <b>Toni Innauer<\/b> oder <b>Paul Achleitner<\/b> (ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender Deutsche Bank).<\/div><div><br><\/div><div>Die sechste Auflage von Impact Lech findet vom 17. bis 20. Juni 2027 statt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/www.impact-lech.at\/de\" target=\"_blank\">www.impact-lech.at&nbsp;<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> MICE, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Lech am Arlberg <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das renommierte Symposium Impact Lech, das vom 25. bis 28. Juni 2026 in Lech am Arlberg sein fünfjähriges Jubiläum feierte, thematisierte die Frage, was Künstliche Intelligenz zu leisten vermag, wo ihre Grenzen liegen und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18257","ressorts":"MICE, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/de9e0bf5d8db4f3bed5eae6157225d9d.jpg","title":"Markus Hengstschläger, Genetiker und Initiator von Impact Lech. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00.jpg","title":"Initiator Markus Hengstschläger begrüßte bei Impact Lech 2026 Medizin-Nobelpreisträgerin Katalin Karikó. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/15eaeb9fbd3598895e51abdf41635fb2.jpg","title":"Markus Hengstschläger im Gespräch mit Medizin-Nobelpreisträgerin Katalin Karikó.","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/b2e03c05cab022273f3d1e8e5e701067.jpg","title":"KI-Pionier Sepp Hochreiter forderte bei Impact Lech 2026 mehr Mut und Tempo im Umgang mit KI ein. 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","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/2144eed3ddc63573db73e478177a0d3b.jpg","title":"Michael Strugl (CEO Verbund AG, re.): „KI macht uns besser, schneller und effizienter.\" ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/4b6c160b10a6f0d0e438a13d4036b05f.jpg","title":"Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus, re.) mit Skistar Marcel Hirscher. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/9c83c04d275aa778df09a00e5206bb00.jpg","title":"Miguel Herz-Kestranek: „Für Schauspieler und Sprecher bedeutet KI, dass ihr Überleben nicht mehr gesichert ist.\"","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/4de030faa096583cf0d71a512f237575.jpg","title":"Impact Lech 2026 fand in den modernen Lechwelten statt. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"}]},{"title":"Sommer Opening mit „Herz & Gfühl“: Bärige Stimmung mit Schlagerstar Hansi Hinterseer in See im Paznaun","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/sommer-opening-mit-herz-gfuehl-baerige-stimmung-mit-schlagerstar-hansi-hinterseer-in-see-im-paznaun-18255","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 27 Jun 2026 15:11:00 +0200","content:teaser":"Sommer, Sonne und Schlagergefühl: Mit dem großen Sommer Opening auf der Medrig Alm ist See im Paznaun musikalisch in den Bergsommer gestartet. Vor der beeindruckenden Kulisse der Tiroler Bergwelt sorgte Hansi Hinterseer am 27. Juni 2026 für den emotionalen Höhepunkt eines stimmungsvollen Konzerttages, der Volksmusik, alpine Lebensfreude und echte Begegnungen miteinander verband.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Beim Sommer Opening in See im Paznaun verwandelte Hansi Hinterseer die Medrig Alm in eine mitreißende Open-Air-Bühne. Rund 2000 Besucher feierten gemeinsam mit Einheimischen, Familien, Schlagerfans und Bergliebhaber den Start in den Paznauner Bergsommer. Mit bekannten Hits, neuen Liedern und seiner gewohnt nahbaren Art nahm Hansi Hinterseer das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Heimatgefühl, Leichtigkeit und guter Laune. Bei traumhaftem Sommerwetter und extrem warmen Temperaturen präsentierte sich die Medrig Alm als ideale Kulisse für einen Tag voller Musik und alpinem Lebensgefühl. Die Kombination aus frischer Bergluft, weiter Aussicht und musikalischer Unterhaltung machte das Sommer Opening zu einem Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Stimmungsvoller Auftakt hoch über dem Tal<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bereits ab 10:00 Uhr brachte DJ Alex die Gäste auf der Medrig Alm in Sommerlaune. Im Anschluss gestalteten Sigrid & Marina gemeinsam mit Andreas Hastreiter einen abwechslungsreichen musikalischen Auftakt, bevor um 14:00 Uhr der Hauptact des Tages die Bühne betrat: Hansi Hinterseer. Eingebettet in die Bergkulisse von See entstand eine besondere Open-Air-Atmosphäre, die vom ersten Moment an von Herzlichkeit, Freude und gemeinsamer Begeisterung geprägt war.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hansi Hinterseer begeistert mit Nähe zu seinen Fans und alpinem Lebensgefühl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit seiner gewohnt sympathischen Art, viel Nähe zum Publikum und Liedern voller Heimatgefühl sorgte Hansi Hinterseer auf der Medrig Alm für eine bärig ausgelassene Konzertatmosphäre. Zwischen Almwiesen, Sonnenterrasse und Bergpanorama wurde mitgesungen, mitgewippt und gefeiert. Der ehemalige Skistar und Entertainer zeigte einmal mehr, warum seine Musik Generationen verbindet: Sie erzählt von den Bergen, vom einfachen Leben und von dem, was wirklich zählt – Gemeinschaft, Natur und „Herz & Gfühl“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Musikalisch nahm Hansi Hinterseer sein Publikum mit auf eine Reise durch bekannte Hits und neue Titel. Auf der Setlist standen unter anderem „Amore Mio“, „I sitz auf en Stoa“, „Tiroler Berge“ sowie Songs aus dem aktuellen Album „Bärig – mit Herz und Gfühl“. Die Mischung aus vertrauten Klassikern, eingängigen Melodien und neuen Liedern schuf viele emotionale Momente und beste Stimmung auf der Medrig Alm.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Stimmungsvoller Ausklang mit DJ Alex und Aftershow-Party<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach dem Live-Konzert unterhielt DJ Alex die Besucher noch bis etwa 17:30 Uhr. Im Anschluss rundete die Aftershow-Party mit der Seabr Böhmischen beim Musikpavillon im Ort den Tag ab und ließ das Sommer Opening in See gemütlich und stimmungsvoll ausklingen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Sommer Opening hat See im Paznaun die Sommersaison eindrucksvoll eingeläutet. Die Verbindung aus Musik, Natur, Bergpanorama und herzlicher Atmosphäre zeigte einmal mehr, wie vielseitig der Paznauner Bergsommer ist: entspannt, authentisch und voller besonderer Momente.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Poolmaterial zum Konzert mit Hansi Hinterseer<\/b> steht im Laufe des Abends unter folgendem Link zur Verfügung: <a href=\"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/084f6cbb98783811\" target=\"_blank\">Videomaterial zum Download<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.see.at\/de\/sommer\" target=\"_blank\">www.see.at<\/a>.<span style=\"font-size: 0px;\">ere Informationen unter www.see.a<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Musik, Tourismus<br\/>Ort: See<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/02e74f\/8387f4849a792f1612f0749b4af900e3_[568x0].jpg\"\/><\/p>Sommer, Sonne und Schlagergefühl: Mit dem großen Sommer Opening auf der Medrig Alm ist See im Paznaun musikalisch in den Bergsommer gestartet. Vor der beeindruckenden Kulisse der Tiroler Bergwelt sorgte Hansi Hinterseer am 27. Juni 2026 für den emotionalen Höhepunkt eines stimmungsvollen Konzerttages, der Volksmusik, alpine Lebensfreude und echte Begegnungen miteinander verband.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18255","ressorts":"Events, Musik, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/02e74f\/8387f4849a792f1612f0749b4af900e3_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/02e74f\/8387f4849a792f1612f0749b4af900e3_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/8387f4849a792f1612f0749b4af900e3.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/c45b717b8fa454c2b4d82cb9232120c4.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/2ddf8289635476cc3797b1d861b69664.jpg","title":"Picture in the Sun (v. l.): Lara Wolf (Ski-Freestylerin und Vizeweltmeisterin), Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG), Hansi Hinterseer, Mathäus Tschiderer (Geschäftsführer Bergbahnen See), Michael Zangerl (Bürgermeister von See) und Thomas Köhle (Geschäftsführer TVB Paznaun-Ischgl)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/c53f6c2250aea90e67d064c94a619d5c.jpg","title":"Picture in the Sun (v. l.): Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG), Hansi Hinterseer, Mathäus Tschiderer (Geschäftsführer Bergbahnen See) und Michael Zangerl (Bürgermeister von See).","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/de5dd1e2043b811574d6ec0bcfa1bc38.jpg","title":"v. l.: Hansi Hinterseer und Thomas Köhle (Geschäftsführer TVB Paznaun-Ischgl)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/183dbf09c673be22f9eca6d5cc93ba3c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/ae7cb87f96778e0340d875baaf04c68b.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/2d7073dfb37e2b2ece901deef0120038.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/a0ca174c42baa16fe5dac465890b91f8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/3e465c62779f35cdd689b398a4529e3c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/384c2d28e295b184673ef9a130ebf809.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/1b2e2abf19b5281373c2d3263bff8321.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/06d7ed7d8971cba715e1617b4c3418c3.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/02e74f\/5e24e4ad1847277339547ddc9abc9919.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl \/ flomitteregger"},{"medium":"video","url":"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/084f6cbb98783811","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür: Weltmeister-Feeling für alle Leistungsstufen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/e-bike-wm-fuer-jedermann-in-ischgl-und-galtuer-weltmeister-feeling-fuer-alle-leistungsstufen-18253","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn sich ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten vom 3. bis 5. September in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.\r\n","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Vom 3. bis 5. September 2026 verwandelt sich Ischgl und Galtür erneut in den Treffpunkt der internationalen E-Bike-Szene. Bei der E-Bike WM für Jedermann steht ein Wochenende voller sportlicher Herausforderung, gemeinschaftlicher Erlebnisfreude und innovativer Trends rund ums E-Mountainbiken bevor – attraktiv für Profis, ambitionierte Hobby-Biker und Genussradler gleichermaßen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jeder kann ein Sieger sein&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die offene E-Bike Weltmeisterschaft folgt dem Motto „Jeder kann ein Sieger sein – jeder kann E-Bike Weltmeister werden“ und bietet eine Plattform, die Menschen aller Leistungsstufen zusammenbringt. Ob sportlicher Ehrgeiz oder einfach das Flair eines internationalen Wettbewerbs in atemberaubender Alpenkulisse – die Veranstaltung hat für jeden etwas zu bieten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>NEU 2026:<\/b> Mit der Strecke „Dabei sein ist alles“ steht das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Ohne Zeitnehmung und Rennstress absolvieren Teilnehmer ab sechs Jahren die Strecke in traumhafter Naturkulisse – im Rahmen der E-Bike Parade mit oder ohne Verkleidung. Im Vordergrund stehen Spaß, Gemeinschaft und unvergessliche Glücksmomente. Alle Finisher erhalten eine Medaille. Die Startgebühr beträgt 39 Euro. Damit öffnet sich die E-Bike WM noch stärker für Familien, Nachwuchsfahrer und alle, die Rennatmosphäre ohne Leistungsdruck erleben möchten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vielfalt der Strecken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Teilnehmer können zwischen vier Streckenformaten wählen, die unterschiedliche Leistungsstufen ansprechen:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\">„Jedermann“ – klassische Strecke für Hobbyradler<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Jedermann Advanced“ – anspruchsvollerer Parcours für Fortgeschrittene<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Elite“ – technische und konditionelle Herausforderung für ambitionierte Racer, Leistungs- und Profisportler (offen für alle, keine Lizenz notwendig)<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Dabei sein ist alles“ – für alle, die einfach dabei sein, die Landschaft genießen und die Freude am E-Biken mit anderen teilen möchten<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Strecken führen durch die spektakuläre Bergwelt von Ischgl und Galtür und sind gut ausgeschildert. Zusätzliche Streckenposten sorgen für Orientierung und Sicherheit unterwegs.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike-Expo & Rahmenprogramm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Begleitend zur Weltmeisterschaft erwartet Besucher und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Erlebnisprogramm:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike Expo <\/b>mit zahlreichen Ausstellern rund um neueste E-Bike-Modelle, Zubehör, Bekleidung und Technologie–Highlights sowie Testmöglichkeiten direkt vor Ort<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Live-Musik<\/b> und weitere Attraktionen schaffen Festival-Atmosphäre<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Leih-E-Bikes <\/b>stehen Teilnehmern zur Verfügung, um die Strecken schon vorab zu erkunden oder spontan einzusteigen<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Teamwertungen<\/b> ermöglichen gemeinsames Mitfiebern von Familien, Vereinen und Freundesgruppen<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Fuchsjagd – Side-Event mit Action<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Traditionell wird die E-Bike WM bereits am Donnerstag mit der spektakulären E-Bike Fuchsjagd auf die Idalp eröffnet. Dabei gilt es, auf einer anspruchsvollen Uphill-Strecke einen „Fuchs“ zu überholen, der ohne elektrische Unterstützung unterwegs ist. Neben sportlicher Herausforderung sorgt dieses Format für beste Stimmung, bevor am Alpenhaus ein musikalischer sun.downer folgt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jetzt anmelden<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/ebwm\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldung <\/a>zur E-Bike WM für Jedermann 2026 ist bereits geöffnet. Die Startgebühr beginnt bei 39 Euro für die Strecke „Dabei sein ist alles“ und bei 79 Euro für alle weiteren Wertungsklassen. Frühbucher sichern sich attraktive Leistungen und sparen bei den Startpaketen. Teilnehmer ohne eigenes E-Bike haben die Möglichkeit, ein hochwertiges E-Bike auszuleihen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/\" target=\"_blank\">www.ebikewm.com.<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Ischgl und Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn sich ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten vom 3. bis 5. September in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18253","ressorts":"Events, Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/856cb71ed6f50351b83bb83257c3d9f0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/0aab0dbd39a11513c2fb514ba835d3a3.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/d8ef7375f367ec61bdb46dd84d46dfbf.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/7d5397a25732303cacf84482ce3c150d.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcb1cc9834aa52a417f60555ea461cb0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/331bc5d361eadd22158579986a3a577c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/7b3c7c4b84513f096d2d3c12ece29e66.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/35173f10a1acade633a7873d9fb4e4a7.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"ATRIUM Unternehmer:innengespräche: 120 Jahre GmbH – Longevity als Leitprinzip für langlebige Unternehmen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/atrium-unternehmerinnengespraeche-120-jahre-gmbh-longevity-als-leitprinzip-fuer-langlebige-unternehmen-18249","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 07:01:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der GmbH kamen Unternehmer:innen und Notar:innen bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen am 24. Juni 2026 in Innsbruck zusammen, um zu diskutieren, was Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig macht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Megatrend Longevity und die Frage, welche rechtlichen und strukturellen Grundlagen ein Unternehmen braucht, um über Generationen Bestand zu haben. Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, renommierter Genetiker und Bestseller-Autor, spannte den Bogen zwischen Genetik und unternehmerischer Weitsicht. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung – kurz GmbH – feiert 2026 ihr 120-jähriges Bestehen. Was 1906 als rechtliche Innovation begann, ist heute die meistgenutzte Unternehmensform Österreichs. Mit der GmbH haften Unternehmer:innen nicht mit ihrem Privatvermögen, sondern ausschließlich mit dem Vermögen der Gesellschaft. Dieses Prinzip hat über mehr als ein Jahrhundert wirtschaftliche Stabilität, Rechtssicherheit und unternehmerische Freiheit ermöglicht und ist dabei so zeitgemäß wie nie zuvor.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch aktuelle Gründungszahlen unterstreichen ihre Bedeutung: Im Jahr 2025 wurden in Österreich insgesamt 44.072 Unternehmen neu gegründet, ein Plus von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon entfielen 5.234 auf GmbH-Gründungen. Während mit 78,5 Prozent der überwiegende Teil der Neugründungen auf nicht eingetragene Einzelunternehmen entfiel, war die GmbH mit 11,9 Prozent die zweithäufigste gewählte Rechtsform.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Oskar Platter<\/b>, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, unterstrich die Bedeutung des Jubiläums: „120 Jahre GmbH sind 120 Jahre gelebte Rechtssicherheit. Diese Rechtsform hat Generationen von Unternehmerinnen und Unternehmern ermöglicht, mutig zu investieren und zugleich ihr Privatvermögen zu schützen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis kluger rechtlicher Rahmenbedingungen.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch <b>Cornelia Rieser<\/b>, öffentliche Notarin, unterstrich im gemeinsamen Bühnentalk mit Markus Hengstschläger, dass langfristiger Unternehmenserfolg kein Zufall ist, sondern das Ergebnis klarer Strukturen: „Das Notariat stärkt das Immunsystem eines Unternehmens. Widerstandsfähigkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht durch gute Strukturen. Ein Unternehmen ist meist nicht deshalb erfolgreich, weil nie etwas passiert. Es ist erfolgreich, weil es auch mit Veränderungen umgehen kann.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Der Notariatsakt als stabiles Fundament<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Gründung einer GmbH ist in Österreich zwingend mit einem Notariatsakt verbunden. Dieser schafft Klarheit über Rechte und Pflichten aller Gesellschafter:innen, legt ausgleichende Regelungen fest und verhindert spätere, mitunter kostspielige Konflikte. „Der Notariatsakt ist der Grundstein, auf dem ein Unternehmen aufgebaut wird“, so Rieser. „Wer von Anfang an klare Strukturen schafft, legt das Fundament für langfristigen Erfolg.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im Sinne des One-Stop-Shop-Prinzips bieten Notar:innen die vollständige Abwicklung aller rechtlichen und administrativen Schritte aus einer Hand: Von der Beratung über die Vertragserstellung, die Identitätsprüfung und die Abwicklung der Stammkapitalaufbringung über Treuhandkonten bis hin zur Eintragung im Firmenbuch. Gründer:innen profitieren dabei von Rechtssicherheit bei gleichzeitig schneller und unkomplizierter Umsetzung – auch vollständig auf digitalem Weg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Von der Idee bis zur eingetragenen GmbH begleiten wir unsere Klient:innen durch jeden Schritt“, erklärte Platter. „Dieses gebündelte Serviceangebot schafft Transparenz, Effizienz und Rechtssicherheit von Beginn an und das ist die beste Voraussetzung für ein langlebiges Unternehmen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Longevity trifft Unternehmer:innentum<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der diesjährige Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien und Autor von Bestsellern wie „Endlich unendlich – Und wie alt wollen Sie werden?“, setzte Genetik und unternehmerischer Zukunftsfähigkeit in direkten Zusammenhang. Der Megatrend Longevity – also die Frage, wie Menschen länger gesund und aktiv leben können – stellt auch Unternehmen vor neue Fragen: Wer führt einen Betrieb, wenn die Gründergeneration länger aktiv ist als je zuvor? Wie gestaltet man Strukturen, die über Jahrzehnte Bestand haben?<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Longevity ist kein Selbstzweck“, so Hengstschläger. „Die entscheidende Frage ist nicht, wie viele Jahre wir leben, sondern was wir mit diesen Jahren machen, ob als Mensch oder als Unternehmen. Beides braucht Planung, Anpassungsfähigkeit und den Mut, Strukturen zu schaffen, die länger halten als der Moment.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Bestseller-Autor unterstrich weiters: „Ein Unternehmen ist wie ein Organismus: Es lebt, es entwickelt sich, es altert, aber mit den richtigen Rahmenbedingungen kann es sich auch erneuern.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Plattform für Austausch und Beratung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. Nach der Keynote von Markus Hengstschläger nutzten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, individuelle rechtliche Fragen direkt mit Notar:innen zu besprechen – von der GmbH-Gründung über Gesellschaftsverträge bis hin zu Nachfolgeregelungen und Vorsorgevollmachten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Tiroler und Vorarlberger Notar:innen<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Tiroler Notar:innen beraten Privatpersonen und Unternehmen in rechtlichen Angelegenheiten wie Unternehmensgründungen, Immobiliengeschäften, Vorsorgevollmachten und Nachlassregelungen. Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/ihr-notariat.at\/die-notare\/kammern\/\" target=\"_blank\">www.ihr-notariat.at<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der GmbH kamen Unternehmer:innen und Notar:innen bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen am 24. Juni 2026 in Innsbruck zusammen, um zu diskutieren, was Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig macht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Megatrend Longevity und die Frage, welche rechtlichen und strukturellen Grundlagen ein Unternehmen braucht, um über Generationen Bestand zu haben. Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, renommierter Genetiker und Bestseller-Autor, spannte den Bogen zwischen Genetik und unternehmerischer Weitsicht. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18249","ressorts":"Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4.jpg","title":"120 Jahre GmbH, ein Anlass zum Vorausdenken – v. l.: Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, öffentliche Notarin Cornelia Rieser und Oskar Platter, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen in Innsbruck.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b82715e073552703c53e3a27fb19946e.jpg","title":"Oskar Platter, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, unterstrich in seinen Begrüßungsworten die Bedeutung des 120-jährigen Bestehens der GmbH.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/4eee499e77e2aaab612b745f1ea71cb9.jpg","title":"Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien und Autor von Bestsellern, hielt die diesjährige ATRIUM-Keynote.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b545299650047d1e1ecb2a956f896104.jpg","title":"Genetiker Markus Hengstschläger zog beim ATRIUM Unternehmer:innengespräch in Innsbruck die Parallele zwischen biologischer und unternehmerischer Erneuerungsfähigkeit.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/65c331fb711a15aa7c5bb600dc2b7e3b.jpg","title":"Keynote-Speaker Markus Hengstschläger","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/6393260ea2ab5ed749091073db6caa7a.jpg","title":"Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. ","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b08c26f141711f9a0676ae910968a4fe.jpg","title":"Was macht Unternehmen langlebig? Markus Hengstschläger und Cornelia Rieser im Bühnentalk bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/9cbb8880807c1a67661e8d51e7d23833.jpg","title":"Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. ","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"}]},{"title":"Auftakt zu Impact Lech 2026: Chancen & Grenzen im \"Zeitalter der Daten\"","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/auftakt-zu-impact-lech-2026-chancen-grenzen-im-zeitalter-der-daten-18254","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Impact Lech 2026 ist am Donnerstag, 25. Juni 2026, in den Lechwelten in Lech am Arlberg in seine 5. Auflage gestartet – zugleich das 5-Jahres-Jubiläum des disziplinenübergreifenden Symposiums. Unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand zum Auftakt die Frage im Zentrum, was Daten heute leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.","content:press":"<div>Impact Lech wurde 2022 von Markus Hengstschläger gemeinsam mit Lech Zürs Tourismus konzipiert. Das Symposium bringt Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um ein gemeinsames Thema aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten – mit der Leitfrage, welche Auswirkungen aktuellste Entwicklungen auf Alltag, Arbeit und Gesellschaft haben. Impact Lech 2026 steht unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ und dauert noch bis Sonntag, 28. Juni 2026.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Eröffnung von Impact Lech 2026<\/b><\/div><div><b>Markus Hengstschläger<\/b> betonte zum Auftakt des Symposiums, dass er seit nunmehr fünf Jahren ein klares Formatkonzept verfolge und dieses gemeinsam mit Lech Zürs Tourismus laufend weiterentwickle – stets mit einer attraktiven Mischung aus Impulsen, Dialogformaten und Podiumsdiskussionen zu einem aktuellen Thema. Die nunmehr fünfte Ausgabe ordnete Hengstschläger als „kleines Jubiläum“ ein und zog zugleich positiv Bilanz: Der erste Tag habe anhand konkreter Beispiele gezeigt, „was Daten können und was sie nicht können“ – und damit die „beste Basis“ für die kommenden Programmtage geschaffen. „Die Stimmung ist super“, sagte Hengstschläger, der Start mit ersten Vorträgen und spannenden Diskussionen „absolut geglückt“. Zugleich lobte er ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Lech Zürs Tourismus, die die Umsetzung des Symposiums maßgeblich mitträgt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Christoph Brunner<\/b>, Geschäftsführer von Lech Zürs Tourismus, schlug in seinen Grußworten den Bogen vom Motto „Im Zeitalter der Daten“ zur Praxis im Tourismus: Kennzahlen und Messreihen seien Grundlage für Planung und Kommunikation – zugleich gehe es in Lech um das, was sich nicht in Zahlen fassen lasse. Brunner machte deutlich, dass Impact Lech neben faktenbasierten Diskussionen bewusst auch Begegnungen und „Momente“ ermöglicht – als Gegenstück zu reinen Kennzahlen und Daten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit: Über die Regeln im „Zeitalter der Daten“<\/b><\/div><div>Die inhaltliche Klammer des Symposiums unterstreicht dessen Aktualität: Datenmengen und Datenvielfalt wachsen exponentiell. Zugleich wird künstliche Intelligenz zunehmend notwendig, um große Datensätze als Ressource und Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Damit rücken Themen wie Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit, Infrastruktur und digitale Kompetenz ebenso in den Fokus wie Risiken rund um Fake News, Data Mining, Social Scoring oder Cyberkriminalität.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Tag 1 von Impact Lech: Drei Impulse, ein gemeinsamer Diskussionsbogen<\/b><\/div><div>Der erste Programmtag stand unter dem Titel „Was Daten können – und was nicht“ und spannte in drei Vorträgen einen breiten thematischen Bogen:<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Verena Ehold<\/b>, Geschäftsführerin des Umweltbundesamts, machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass Umweltdaten heute zum Risikomanagement moderner Unternehmen gehören: Ein fundiertes Set an Informationen sei notwendig, um neue – bislang teils unterschätzte – Risiken frühzeitig zu erkennen und in strategische Investitionsentscheidungen, Finanzierungen und Planungen einzubeziehen. Zugleich, so Ehold, könne Transparenz auf Basis belastbarer Daten gerade innovativen, jungen Projekten und Geschäftsmodellen helfen, zu skalieren – weil sie dadurch investierbarer und attraktiver für Investor:innen und Sponsor:innen werden.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sok-Kheng Taing<\/b>, Co-Founder des Software-Startups Dynatrace, zeichnete in ihrer Keynote nach, wie komplexe IT-Landschaften für Unternehmen zum Geschäftsrisiko werden können, wenn zentrale digitale Plattformen ausfallen – und Teams lange nach Ursachen suchen müssen. Sie erklärte, dass mit verteilten Systemen, Microservices und dem zusätzlichen Schub durch KI nicht der Mangel an Daten das Problem sei, sondern fehlender Kontext und Datensilos. Observability müsse daher helfen, Daten zusammenzuführen und ein Gesamtbild herzustellen. Taing betonte zudem den Wandel in der Softwareentwicklung durch KI gestütztes Coding: Entwickler:innen würden weiter gebraucht, aber Anforderungen verschieben sich hin zu besserer Problemdefinition, Architektur und Systemverständnis - und dazu, KI auch zu überwachen, um Kontrolle und Einordnung zu behalten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Podiumsdiskussion: Wo Daten Klarheit schaffen – und wo der Mensch unverzichtbar bleibt<\/b><\/div><div>Zum Abschluss bündelte eine Podiumsdiskussion die Perspektiven des ersten Tages, moderiert von OÖN-Chefredakteurin <b>Susanne Dickstein<\/b>. Es diskutierten <b>Verena Ehold<\/b>, <b>Peter Krammer<\/b>, <b>Patricia Neumann<\/b>, <b>Sok-Kheng Taing<\/b> und <b>Marlies Temper<\/b>. In der Diskussion wurde deutlich: Daten gelten als zentrale Ressource, doch „mehr“ sei nicht automatisch „besser“. Kontrovers diskutiert wurde vor allem, wo Daten Klarheit schaffen – und wo sie trügerische Sicherheit erzeugen: Entscheidend seien Datenqualität, Zugänglichkeit und Kontext, weil Daten ohne Einordnung schnell in Silos landen oder durch Annahmen, Erhebungsmethoden und Bias verzerrt werden. Einig war man sich am Podium darüber, dass es Standards, Governance und „Human in the loop“ braucht – gerade dort, wo widersprüchliche Quellen oder Interpretationen strategisch missbraucht werden können, und wo Verantwortung für Entscheidungen nicht an Systeme delegiert werden darf. Zugleich zeigte die Debatte Grenzen des Messbaren auf: Aspekte wie Emotion, Vertrauen, Fairness oder nicht rationales Verhalten lassen sich laut Diskussion nur begrenzt oder kulturabhängig in Zahlen fassen – und verlangen kritisches Denken, das KI erst „lernen“ müsse. Bei der Frage „Mensch vs. KI“ überwog eine pragmatische Sicht: KI sei in Teilaufgaben bereits stark, etwa beim Durchdringen großer Datenmengen, beim Automatisieren administrativer Routinen oder beim Erkennen von Mustern, während der Mensch vor allem bei Interpretation, Plausibilisierung, Werteentscheidungen und Verantwortungsübernahme unverzichtbar bleibt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ausblick: Weitere Höhepunkte bei Impact Lech 2026<\/b><\/div><div>In den kommenden Tagen spannt Impact Lech 2026 den Bogen vom Schwerpunkt „Daten: Ethik und Recht“ am Freitagvormittag (26. Juni) bis zu Dialogen über den „vermessenen Menschen“ in Gesundheit und Sport – darunter als Highlight das Gespräch mit <b>Marcel Hirscher<\/b> („Daten für die Entwicklung von Sportgeräten“) sowie ein Dialog mit <b>Toni Innauer<\/b>. Am Freitagnachmittag setzt sich das Symposium mit Hüttengesprächen auf der Rud-Alpe fort. Der Samstag (27. Juni) führt in den Lechwelten von Daten in der Forschung über Daten in der Medizin – inklusive eines Dialogs von Markus Hengstschläger mit der Nobelpreisträgerin <b>Katalin Karikó<\/b> – bis zu datengetriebener Technologie und Perspektiven aus Kunst und Kultur. Am Abend folgt das Sommerfest im Hotel Gasthof Post Lech. Am Sonntag (28. Juni) rückt im Hotel Post schließlich „Daten im und für das Unternehmen“ in den Mittelpunkt – von resilienten Lieferketten über integrierte Datenmodelle bis zu Cyberkriminalität.<\/div><div><br><\/div><div>Alle Informationen zu „Impact Lech 2026“: <a href=\"https:\/\/www.impact-lech.at\/de\" target=\"_blank\">www.impact-lech.at<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über Impact Lech als bereits etabliertes Veranstaltungsformat<\/i><\/b><\/div><div><i>Das Symposium Impact Lech hat in kürzester Zeit hohes Ansehen erworben und sich als intellektuelles Diskussionsformat etabliert. Ziel des Symposiums ist es, faktenbasierte Diskussionen zu einem hoch aktuellen Thema zu ermöglichen - und all dies in der traumhaften Bergwelt von Lech. Im Jahr 2022 fand Impact Lech erstmals zum Thema „Energiekompetenz“ statt. Im Jahr 2023 erörterten Expert:innen das Thema „Der Mensch und die Maschine“ und 2024 das Thema „Sicherheit“. Thema von Impact Lech 2025 war „Die Zukunft des mobilen Menschen“. Unterstützt wird das 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech 2026 von Verbund AG, Boston Consulting Group (BCG), Schiefer Rechtsanwälte, PORR, qualityaustria und ServiceNow.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über Markus Hengstschläger<\/i><\/b><\/div><div><i>Der Genetiker Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien. Er leitet den Think Tank Academia Superior, ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission sowie Kuratoriumsmitglied des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds und war 10 Jahre lang Mitglied des Rats für Forschung und Technologieentwicklung und Universitätsrat der Linzer Johannes Kepler Universität. Hengstschläger ist außerdem Unternehmensgründer, Wissenschaftsmoderator und Autor von Sachbuch-Bestsellern wie „Die Macht der Gene“, „Die Durchschnittsfalle“ und zuletzt „Die Lösungsbegabung“.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> MICE, Wissenschaft<br\/>Ort: Lech am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Impact Lech 2026 ist am Donnerstag, 25. Juni 2026, in den Lechwelten in Lech am Arlberg in seine 5. Auflage gestartet – zugleich das 5-Jahres-Jubiläum des disziplinenübergreifenden Symposiums. Unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand zum Auftakt die Frage im Zentrum, was Daten heute leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18254","ressorts":"MICE, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4.jpg","title":"Initiator Markus Hengstschläger (re.) und Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus) feiern 2026 das 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/c4a226b24eea30e1418a6f212c2e730d.jpg","title":"Markus Hengstschläger eröffnete Impact Lech 2026 am Donnerstagnachmittag in den Lechwelten.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/019817ade56550e228ee8f5dc57897c4.jpg","title":"Bürgermeister Gerhard Lucian (re.) und Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus) bei der Eröffnung von Impact Lech 2026.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/822763beb3e41f06e5bac7f2faf6e034.jpg","title":"Marlies Temper sprach in ihrem Vortrag „Data Science und künstliche Intelligenz – Forschung und Lehre“ darüber, wie Datenkompetenz, Datenqualität und praxisnahe KI-Anwendung in Unternehmen zusammenfinden.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/fdbc4bd7b46863c06ef2626ef3743898.jpg","title":"Verena Ehold referierte in ihrer Keynote „Wie die Wirtschaft im Zeitalter der Daten von Umweltinformationen profitiert“, warum Umweltdaten zum Risikomanagement gehören – und Transparenz Investitionen in neue Geschäftsmodelle erleichtert.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/1687f4dc39f57259c09f805311eb9614.jpg","title":"Sok-Kheng Taing sprach in ihrem Impuls „KI monitort KI“ darüber, wie Observability in komplexen IT-Systemen Kontext schafft – und warum KI in Entwicklung und Betrieb kontrolliert werden muss.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/a9122489b3feaeab599f18680b805715.jpg","title":"Podiumsdiskussion „Was Daten können – und was nicht“: Unter der Moderation von Susanne Dickstein (rechts) diskutierten Verena Ehold, Peter Krammer, Patricia Neumann, Sok‑Kheng Taing und Marlies Temper über Datenqualität, Kontext und Verantwortung im Umgang mit KI.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"}]},{"title":"„Es ist ein Irrglaube, dass wir nichts tun können“ – 3. AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze faktenreich gestartet ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/es-ist-ein-irrglaube-dass-wir-nichts-tun-koennen-3.-alpenklimagipfel-auf-der-zugspitze-faktenreich-gestartet--18247","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Wed, 24 Jun 2026 12:30:00 +0200","content:teaser":"Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. AlpenKlimaGipfel (23. & 24. Juni 2026) gestern auf der Zugspitze seinen Auftakt genommen. Führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft beleuchteten in Panels, Podcastgesprächen und Impulsen, wie der Alpenraum dem wachsenden Klimadruck strategisch begegnet – von Risikomanagement über Energiesouveränität bis zu konkreten Innovationsprojekten. Erstmals wurde im Rahmen des Gipfels der Alps Future Award vergeben.","content:press":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Eröffnet wurde der Gipfel von Tirols Umweltlandesrat <b>René Zumtobel<\/b> gemeinsam mit <b>Ralf Roth <\/b>(Advisory Board, Deutsche Sporthochschule Köln), <b>Theo Zoller <\/b>(Obmann Tiroler Zugspitz Arena) und <b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe).<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span>In Hitzeperioden wie sie aktuell gerade aufteten, wird der Klimawandel für alle spürbar. Der Alpenraum ist besonders von den klimatischen Veränderungen betroffen. Doch wir schauen nicht tatenlos zu, sondern setzen bereits seit vielen Jahren Schritte, um uns anzupassen. Tirol hat dabei mit der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie einen klaren Fahrplan, um auf allen Ebenen – von der Gesellschaft über den Gebäudesektor bis hin zur Energieerzeugung – treffsichere Maßnahmen umzusetzen<span style=\"font-size: 1em;\">“<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">, s<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">o Landesrat René Zumtobel.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel hat sich als Diskussionsplattform etabliert, die immer wieder neue Gedankenanstöße bringt und wesentliche Stakeholder:innen miteinander vernetzt, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.“&nbsp;<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Klimasystem am Kipppunkt<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Im Wissenschafts- und Praxistalk, der in Kooperation mit wetter.com auch auf der Streamingplattform JOYN zu sehen ist, ordneten <b>Marc Zebisch <\/b>(Eurac Research), Zukunfts- und Trendforscherin <b>Anja Kirig<\/b>, <b>Marc Olefs <\/b>(GeoSphere Austria) sowie <b>Michael Lehning<\/b> (Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF \/ ETH Lausanne) aktuelle Forschungsergebnisse ein und diskutierten, wie sich diese in regionale Risiko- und Anpassungsstrategien übersetzen lassen. <b>Katharina Zwettler<\/b>, Vorsitzende des Alpinen Klimabeirats der Alpenkonvention im Österreichischen Bundesministerium, war live zugeschaltet und betonte: „Eine neue Studie zeigt, dass sich mehr als 90 Prozent der Menschen in Europa für Klimaschutzmaßnahmen aussprechen.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Silicon Valley trifft Alpenraum<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Ein weiterer Programmpunkt war ein STANDARD-Podcast-Gespräch zwischen Journalist <b>Zsolt Wilhelm<\/b> und <b>Charly Kleissner<\/b>. Der gebürtige Tiroler, der in den 1980er- und 1990er-Jahren im Silicon Valley u. a. zusammen mit Steve Jobs arbeitete, wirkt heute als Social-Impact-Investor und setzt seinen Fokus auf Unternehmen mit ökologischen und sozialen Zielen. Im Hinblick auf neue Technologien ist sich Kleissner sicher: „Wenn wir wollen, dass KI uns dabei hilft, bessere Lösungen für die Zukunft zu finden, müssen wir auch die Datenbasis vielfältiger und verantwortungsvoller gestalten.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Energiewende als Sicherheitsfrage<\/b><br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Energiesouveränität stand im Mittelpunkt des ersten Nachmittags. <b>Michael Kraxner<\/b>, Vorstandssprecher der TIWAG, skizzierte in einem Impuls die Bedeutung regionaler Energieversorgung im Spannungsfeld von Klimawandel und Versorgungssicherheit: „Derzeit treiben auch Gaskraftwerke in Europa den Ausstoß an, wir brauchen daher erneuerbare Speicher. Wir wollen technologieoffene Lösungen vorantreiben, die im Alpenraum möglich sind. Wir können rund um die Wasserkraft hier unsere Topografie, unsere Gebirge nützen, denn Berge sind mehr als romantisierte Hindernisse vor einer Stadt.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Im anschließenden TT-Klimatalk – moderiert von <b>Matthias Krapf<\/b> (Chefredaktion Tiroler Tageszeitung) und im Livestream der Tiroler Tageszeitung übertragen – diskutierten <b>Michael&nbsp;Kraxner<\/b>, <b>Ursula Bittner<\/b> (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace), <b>Sebastian Freier <\/b>(Vorstand EWR-Gruppe) und Energieexperte <b>Johannes Benigni<\/b>. <b>Claudia Kemfert<\/b>, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), war live zugeschaltet.<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der Ausgangspunkt: Geopolitische Verwerfungen – von der Iran-Krise bis zu den Energiekrisen der vergangenen Jahre – haben Europas Verwundbarkeit bei der Energieversorgung schonungslos offengelegt. Die Energiewende rückt damit in eine neue Dimension: nicht mehr nur hinsichtlich Klimaschutz, sondern auch sicherheitspolitisch. Kemfert resümiert: „Wir sind nicht mehr auf einer ganz so schrecklichen Fahrt, aber noch lange nicht dort, wo wir hin sollten, zum Beispiel im Verkehr muss noch viel passieren.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Anpassungsdruck als Innovationsmotor<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Das abschließende Panel, ebenfalls auf JOYN zu sehen, widmete sich der Frage, ob der Alpenraum angesichts steigender Temperaturen, verschobener Schneegrenzen und neuer Investitionszyklen zum Innovationsraum mit Vorbildwirkung werden kann. <b>Charly Kleissner<\/b>, Glaziologin <b>Andrea Fischer<\/b>, <b>Ralf Roth<\/b>, <b>Viktoria Veider-Walser<\/b> (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus) und Nachhaltigkeitsberaterin <b>Michaela Gasser-Mark<\/b> lieferten Antworten aus Praxis und Forschung.<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Die Alpen bleiben Sehnsuchtsorte, gerade weil sich unsere Ballungsräume immer weiter verdichten. Bergbahnen spielen dabei in der alpinen Natur eine wichtige Rolle und entwickeln sich zunehmend zu nachhaltigen Zukunfts- und Lernorten“, so Roth.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Alps Future Award erstmals vergeben<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Den Abschluss des ersten Tages bildete die Verleihung des Alps Future Awards im Zugspitzsaal in Ehrwald. Der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet initiierte Preis wurde 2026 erstmals vergeben und würdigt Projekte, die den Wandel im Alpenraum aktiv gestalten. Die Auszeichnungen in den beiden Kategorien „Lebensraum Tirol“ (Gewinner-Projekt: HELIOPLANT) und „Tourismus“ (Gewinner-Projekt: OLM Nature Escape) wurden von Tirols Landeshauptmann<b> Anton Mattle <\/b>überreicht.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Eine siebenköpfige Expert:innen-Jury, unter Vorsitz von <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Hubert Siller<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> (MCI Tourismus) verantwortete Auswahl und Bewertung der eingereichten Projekte.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Weitere Informationen zum Alps Future Award sowie zu den ausgezeichneten Projekten sind unter <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award-2026-18246 \" target=\"_blank\">www.newsroom.pr\/at\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award<\/a>&nbsp;zugänglich.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Ausblick auf Tag 2<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Mit acht weiteren hochkarätig besetzten Panels und Impulsen setzt der AlpenKlimaGipfel am 24. Juni 2026 sein Programm fort – mit Schwerpunkten auf nachhaltigem Tourismus, alpiner Sicherheit, Sportereignissen im Klimastress, Landwirtschaft im Wandel und der Frage, wie Zukunftskommunikation zum Hebel des Handelns wird.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i><span style=\"font-size: 1em;\">Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie das aktuelle Programm (Änderungen vorbehalten) sind unter <a href=\"https:\/\/www.alpenklimagipfel.jetzt \" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt <\/a>abrufbar.<br>Ausgewählte Paneldiskussionen sind hier zum Nachschauen verfügbar: <\/span><a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026.php\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026<\/a><br><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Über den AlpenKlimaGipfel<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u.a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“). 2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen: Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert, würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.<\/span><\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i>Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.<\/i><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/6a64461724157e5cb4c2399b2588f08c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. AlpenKlimaGipfel (23. & 24. Juni 2026) gestern auf der Zugspitze seinen Auftakt genommen. Führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft beleuchteten in Panels, Podcastgesprächen und Impulsen, wie der Alpenraum dem wachsenden Klimadruck strategisch begegnet – von Risikomanagement über Energiesouveränität bis zu konkreten Innovationsprojekten. 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","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/08ca2b1f563c79c477301c9e6269c184.jpg","title":"Michael Kraxner, Vorstandssprecher der TIWAG, skizzierte in einem Impuls die Bedeutung regionaler Energieversorgung im Spannungsfeld von Klimawandel und Versorgungssicherheit. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/d535123cae720d148fefb31031decc7d.jpg","title":"Ursula Bittner (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace)","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/738f2f135b598a1389385f9fda0dcb73.jpg","title":"Im TT-Klimatalk – moderiert von Matthias Krapf (Chefredaktion Tiroler Tageszeitung, li.) – diskutierten (weiter v.l.) Sebastian Freier (Vorstand EWR-Gruppe), Michael Kraxner (TIWAG), Ursula Bittner (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace) sowie Energieexperte Johannes Benigni. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), war live zugeschaltet.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/0da8fda5fef3a81c1836936253963678.jpg","title":"Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023)","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/8c719996a1f5c0d94cb63f1cc32b13e0.jpg","title":"Sebastian Freier (Vorstand EWR-Gruppe)","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/1d7e64f9d73a369c59cf2cda4ab2d7cc.jpg","title":"Der 3. AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze wurde am 23. Juni 2026 eröffnet. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/61d8a01ee8edff9d6aac5e7ae826ecf4.jpg","title":"V.l.: Marc Zebisch (Eurac Research), Marc Olefs (GeoSphere Austria), Zukunftsforscherin Anja Kirig und Michael Lehning (Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF \/ ETH Lausanne). Zugeschaltet war zudem Katharina Zwettler (Vorsitzende des Alpinen Klimabeirats der Alpenkonvention, BMLUK).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/3d64fc5584abda17e37062674eaa9328.jpg","title":"Höhepunkt des ersten Tages vom 3. AlpenKlimaGipfel war die erstmalige Vergabe des Alps Future Awards. Im Bild (v.l.): Martin Reiter, Thomas Sönser und Florian Jamschek (beide HELIOPLANT), Karin Seiler, Thomas Steiner und Astrid Hellweger (beide OLM Nature Escape) und Hubert Siller. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "}]},{"title":"Für Feinspitze: Tiroler Bio-Weichkäse bei MPREIS","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/fuer-feinspitze-tiroler-bio-weichkaese-bei-mpreis-18244","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 24 Jun 2026 10:58:00 +0200","content:teaser":"Als Tiroler Nahversorger hat MPREIS stets ein Auge auf die Schmankerln aus der Region und arbeitet eng mit über 250 heimischen Produzent*innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Lebensmittel aus der Heimat und die Menschen, die sie mit Leidenschaft erzeugen. So auch der Schwoicherbauer in Wörgl, der die MPREIS-Feinkost exklusiv mit seinem aromatischen Bio-Weichäse „Feinspitz“ beliefert.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Regionalität bedeutet beim Familienunternehmen MPREIS weit mehr als kurze Transportwege: über 1.500 Tiroler Produkte im Sortiment stehen für Qualität, Verantwortung und echte Tiroler Genusskultur. „Kundinnen und Kunden möchten heute genau wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, wie wichtig regionale Wertschöpfung und nachhaltige Landwirtschaft für Tirol sind“, erklärt <b>Dominic Öfner<\/b>, Bereichsleiter Frische-Einkauf bei MPREIS. Deshalb baut das Unternehmen die Zusammenarbeit mit heimischen Produzent*innen laufend aus. Schon jetzt stammt ein Viertel der Frischware bei MPREIS und miniM direkt aus Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel für diese enge Partnerschaft ist der traditionsreiche Schwoicherbauer in Wörgl. Der Familienbetrieb von <b>Elisabeth und Thomas Resch<\/b> zählt zu jenen Tiroler Höfen, die mit viel Engagement, Innovationskraft und echter Handwerkskunst regionale Spezialitäten erzeugen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bio-Produktion mit Geschmack<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Schwoicherbauer, ein Erbhof mit Geschichte seit 1783, verbindet Tiroler Tradition mit moderner nachhaltiger Landwirtschaft. Die Kühe genießen direkten Zugang zu weitläufigen Grünflächen und liefern hochwertige Bio-Heumilch als Basis für die hofeigene Käseproduktion. Besonders bekannt ist der Betrieb für seine Weichkäse-Spezialitäten nach Brie-Art.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Bio-Feinspitz“ findet sich eine dieser Spezialitäten auch in der MPREIS-Feinkost wieder. Damit macht MPREIS regionale Schmankerln aus Tirol für ein breites Publikum zugänglich und unterstützt gleichzeitig bäuerliche Familienbetriebe nachhaltig in ihrer Entwicklung. „Durch die enge Zusammenarbeit mit Betrieben wie dem Schwoicherbauer zeigen wir die beeindruckende Vielfalt und Qualität der Tiroler Landwirtschaft. Gleichzeitig stärken wir regionale Strukturen und sichern Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Öfner.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben der Käseproduktion betreibt die Familie Resch einen Hofladen mit regionalen Produkten wie frischen Eiern, Brot, Fleisch- und Wurstwaren sowie Pasta. „Bei einem Hof unserer Größe muss man sich schon etwas einfallen lassen und möglichst viel anbieten“, erklärt Elisabeth Resch.&nbsp; Auch eine Ferienwohnung gehört zum Angebot des Hofes und macht den Schwoicherbauer zu einem authentischen Ort Tiroler Genuss- und Landwirtschaftskultur.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Partnerbetrieben wie dem Schwoicherbauer zeigt MPREIS, wie regionale Zusammenarbeit erfolgreich funktionieren kann: durch langfristige Partnerschaften, gegenseitiges Vertrauen und die gemeinsame Leidenschaft für gute Lebensmittel aus Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Lebensmittel, Regionalität<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/89673e859a3b9294710a4f2b9a127cd9_[568x0].jpg\"\/><\/p>Als Tiroler Nahversorger hat MPREIS stets ein Auge auf die Schmankerln aus der Region und arbeitet eng mit über 250 heimischen Produzent*innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Lebensmittel aus der Heimat und die Menschen, die sie mit Leidenschaft erzeugen. 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Schon die Wahl der Ausrüstung, die Anreise und das Verhalten unterwegs entscheiden darüber, welchen Einfluss Outdoor-Aktivitäten auf Klima und Umwelt haben. Genau hier setzt die seit über einem Jahr bestehende Partnerschaft von VAUDE und Innsbruck Tourismus an. Gemeinsam übernehmen sie Verantwortung für das gesamte Outdoor-Erlebnis – von der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum Aufenthalt in der Natur. Damit möchten sie Menschen dabei unterstützen, Outdoor-Aktivitäten bewusst und mit Rücksicht auf Natur und Klima zu gestalten. Gleichzeitig macht die Kooperation deutlich, dass Natur- und Klimaschutz nicht an den Grenzen einzelner Branchen enden.","content:press":"<div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Während VAUDE mit langlebiger und ressourcenschonender Ausrüstung die Grundlage für nachhaltige Aktivitäten schafft, setzt Innsbruck Tourismus auf klimafreundliche Mobilität, nachhaltige Tourismusentwicklung und den Schutz sensibler Naturräume. Beide Partner erreichen die Menschen an unterschiedlichen Stellen ihres Outdoor-Erlebnisses. Gemeinsam möchten sie Orientierung geben und dazu beitragen, dass bewusstere Entscheidungen bereits vor dem ersten Schritt auf den Trail beginnen.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Wer die Natur erleben möchte, trägt auch Verantwortung für ihren Schutz. Deshalb endet Nachhaltigkeit für uns nicht beim Produkt. Gemeinsam mit Innsbruck Tourismus möchten wir Menschen dazu inspirieren, Outdoor-Aktivitäten bewusst zu gestalten – von der Wahl der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum respektvollen Umgang mit der Natur. Denn jeder einzelne Schritt zählt“, sagt <b>Dr. Antje von Dewitz<\/b>, Geschäftsführerin von VAUDE.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Langlebige Ausrüstung & Kreislaufwirtschaft als Teil der Lösung<\/b><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">VAUDE verfolgt seit vielen Jahren einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz und übernimmt Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, Menschen unbeschwerte Abenteuer in der Natur zu ermöglichen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Umwelt und Klima zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Produktphilosophie. Mit dem Green Shape Standard hat VAUDE bereits 2010 ein Bewertungssystem für umweltverträgliche Produkte geschaffen, das heute von einem unabhängigen Verein weiterentwickelt wird. Der Großteil des VAUDE Produktsortiments erfüllt die strengen Green Shape Kriterien, die den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigen – vom Design über Materialien und Produktion bis hin zu Nutzung, Reparatur und Recycling. Langlebigkeit und Reparierbarkeit sind dabei zentrale Prinzipien der Produktentwicklung.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Darüber hinaus setzt sich VAUDE für den Ausbau der Kreislaufwirtschaft ein. Mit Angeboten wie dem VAUDE Second Hand Webshop sowie vielfältigen Reparaturmöglichkeiten möchte das Unternehmen die Nutzungsdauer von Produkten verlängern und wertvolle Ressourcen im Kreislauf halten.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Auch beim Klimaschutz verfolgt VAUDE ambitionierte Ziele: Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die weltweiten Treibhausgasemissionen konsequent zu reduzieren, um bis 2040 Net Zero zu erreichen und damit seinen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels zu leisten.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Klimafreundlich unterwegs in der Region Innsbruck<\/b><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Innsbruck Tourismus setzt den Fokus auf klimafreundliche Mobilität und nachhaltige Tourismusentwicklung. Da ein Großteil der Emissionen im Tourismus durch die An- und Abreise entsteht, möchte der Tourismusverband mehr Gäste zur Bahnanreise motivieren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vor Ort fördern. Mit der Welcome Card und der Innsbruck Card können Gäste die Region mit Bahn, Bus und Tram erkunden; Bahnreisende profitieren zudem von vergünstigten Konditionen bei der Innsbruck Card.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Darüber hinaus engagiert sich Innsbruck Tourismus mit der Climate Action Alliance – Region Innsbruck (CAARI) für die Reduktion von Treibhausgasemissionen im Tourismus. Gemeinsam mit touristischen Betrieben werden CO₂-Fußabdrücke erhoben, Klimaschutzmaßnahmen entwickelt und ein regionaler Climate Action Plan erarbeitet. Maßnahmen zur Besucherlenkung tragen zusätzlich dazu bei, Natur- und Erholungsräume zu schützen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Tourismus so zu gestalten, dass dieser im Einklang mit Natur und Lebensraum steht und Gäste sowie Einheimische gleichermaßen davon profitieren. Mit der Förderung klimafreundlicher Mobilität, gezielter Besucherlenkung und Initiativen wie der Climate Action Alliance schaffen wir konkrete Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region. Unsere Partnerschaft zeigt, wie Produkt-, Mobilitäts- und Tourismusperspektive zusammenwirken können, um Menschen für nachhaltigere Entscheidungen zu sensibilisieren“, erklärt <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gemeinsam die Zukunft des Outdoor-Erlebens gestalten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Partnerschaft zeigt, dass nachhaltige Outdoor-Erlebnisse nicht allein durch Produkte oder touristische Angebote entstehen. Erst wenn unterschiedliche Akteure zusammenarbeiten, lassen sich Naturerlebnisse mit Rücksicht auf Klima und Umwelt gestalten. Unbeschwerte Naturerlebnisse entstehen dort, wo Ausrüstung, Mobilität, Tourismusangebote und der Schutz von Naturräumen zusammenspielen. VAUDE und Innsbruck Tourismus möchten gemeinsam dazu beitragen, dass nachhaltigere Entscheidungen nicht erst am Berg getroffen werden, sondern bereits bei der Planung eines Outdoor-Erlebnisses beginnen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weitere Informationen:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/nachhaltigkeitsbericht.vaude.com\/de\/\" target=\"_blank\">VAUDE Nachhaltigkeitsbericht - Nachhaltigkeitsbericht<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div><div><div align=\"justify\"><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/span><\/div><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><div align=\"justify\"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio. Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich rund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><i><br><\/i><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><div style=\"height: 23px;\"><br style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Sport - Wandern, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Tettnang\/Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6d927c6c76c29c56801121fda16825e9_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wandern, Biken oder Bergsteigen beginnen nicht erst am Berg. Schon die Wahl der Ausrüstung, die Anreise und das Verhalten unterwegs entscheiden darüber, welchen Einfluss Outdoor-Aktivitäten auf Klima und Umwelt haben. Genau hier setzt die seit über einem Jahr bestehende Partnerschaft von VAUDE und Innsbruck Tourismus an. Gemeinsam übernehmen sie Verantwortung für das gesamte Outdoor-Erlebnis – von der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum Aufenthalt in der Natur. Damit möchten sie Menschen dabei unterstützen, Outdoor-Aktivitäten bewusst und mit Rücksicht auf Natur und Klima zu gestalten. Gleichzeitig macht die Kooperation deutlich, dass Natur- und Klimaschutz nicht an den Grenzen einzelner Branchen enden.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18248","ressorts":"Sport - Wandern, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6d927c6c76c29c56801121fda16825e9_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6d927c6c76c29c56801121fda16825e9_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6d927c6c76c29c56801121fda16825e9.jpeg","title":"Bewusst unterwegs: Wanderer genießen den Blick auf Innsbrucks Bergwelt – mit langlebiger VAUDE-Ausrüstung und klimafreundlicher Anreise.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Eye5 - Jonas Schwarzwälder"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1ff1de\/a53cda600bf7a5b256e412c21345f32c.jpg","title":"Klimafreundlich zur Tour: Mit der Straßenbahn Richtung Berg – dank gut ausgebautem Öffi-Netz beginnt das Outdoor-Erlebnis in Innsbruck oft schon an der Haltestelle. Gäste der Region Innsbruck können ab zwei Nächten die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Tom Bause"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1ff1de\/47c6956e0af8c25c439ab2600a6dd0f1.jpg","title":"Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, setzt mit Initiativen wie der Climate Action Alliance und der Förderung klimafreundlicher Mobilität auf eine zukunftsfähige Entwicklung der Region. ","copyright":"© BLICKFANG"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6880b7e44234c5455c9af9d2805ac363.jpg","title":"Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE, setzt mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz und langlebiger, reparierbarer Ausrüstung auf klimafreundliche Outdoor-Erlebnisse – und stärkt diese Vision in der Partnerschaft mit Innsbruck Tourismus.","copyright":"© Nicole Maskus-Trippel\/boensee-fotografen.de"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1ff1de\/135e678c8fcd46bda1df6ac90739666c.jpg","title":"Ein großer Sprung in Richtung Nachhaltigkeit: Eine Wanderin in VAUDE-Outfit genießt die Bergwelt – mit langlebiger, funktionaler Ausrüstung und Respekt für die Natur.","copyright":"© VAUDE Moritz Attenberger"}]},{"title":"HELIOPLANT und OLM Nature Escape gewinnen Alps Future Award 2026","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award-2026-18252","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 23 Jun 2026 20:13:00 +0200","content:teaser":"Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","content:press":"<div>„Die Klimaveränderung macht an keiner Landesgrenze halt – und sie betrifft den Alpenbogen besonders stark. Genau deshalb müssen wir unseren Blick auf den gesamten Alpenraum richten. Wir haben es in der Hand, unseren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten und uns mit Klimawandelanpassungsmaßnahmen auf die Zukunft vorzubereiten. Wir wollen deshalb ganz besondere Initiativen vor den Vorhang holen: Helioplant und OLM Nature Escape zeigen, dass Innovation und Verantwortungsbewusstsein Hand in Hand gehen können. Ich gratuliere den Gewinnern herzlich – aber auch allen anderen Finalisten, die mit ihren Projekten beweisen, dass nachhaltiger Wandel längst gelebte Realität ist“, betonte Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> bei der Überreichung im Zugspitzsaal in Ehrwald.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Auswahlverfahren Alps Future Award<\/b><\/div><div>Eine siebenköpfige Expert:innenjury aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sichtete insgesamt 75 Einreichungen – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 in der Kategorie Tourismus – und nominierte je drei Finalisten pro Kategorie. Entscheidend für die Auswahl waren nicht Ideen allein, sondern nachweisliche Wirkung: Was wurde umgesetzt? Welche Erkenntnisse lassen sich übertragen? Wie stark löst ein Projekt tatsächlich Veränderung aus? Aus den Finalisten wurden die Sieger in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren ermittelt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/div><div>Das baumförmige Photovoltaiksystem HELIOPLANT®, entwickelt von den beiden Unternehmen „ehoch2“ und „i.n.n.“, hält sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei und ermöglicht damit erstmals eine ganzjährige, zuverlässige Stromproduktion in hochalpinem Gelände. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher in Sölden mit 90 Kilowatt-Peak (kWp). Bis Herbst 2026 folgt eine Erweiterung auf 6,3 Megawatt-Peak (MWp), die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdecken soll.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, überreichte gemeinsam mit Landeshauptmann Anton Mattle den Preis und zeigte sich begeistert: „Das Team von Helioplant hat bewiesen, dass technische Innovation und alpiner Lebensraum kein Widerspruch sind – ganz im Gegenteil. Mit ihrer Entwicklung schaffen sie eine Lösung, die dort funktioniert, wo konventionelle Lösungen an ihre Grenzen stoßen: mitten im Hochgebirge, das ganze Jahr über. Tirol braucht genau solche Projekte, die zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften ökologisch verantwortungsvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Tourismus<\/b><\/div><div>Das OLM Nature Escape im Südtiroler Ahrntal zählt zu den ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im gesamten Alpenraum. 1.200 Photovoltaikmodule, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft arbeiten Hand in Hand und erzeugen gemeinsam rund 600.000 kWh Strom jährlich – genug, um den Betrieb nahezu vollständig aus eigener Kraft zu versorgen. Auch wirtschaftlich überzeugt das Projekt auf ganzer Linie: Vollständig eigenfinanziert, mit einer Auslastung von 87,5 %, und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der unmittelbaren Region, ist das Projekt der Beweis dafür, dass zukunftsfähiger Tourismus im Alpenraum bereits Realität ist.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„OLM Nature Escape ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Verantwortung. Das Projekt zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit kein Nachteil ist, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team“, so <b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und Präsidentin von AlpNet.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Alps Future Award Expert:innenenjury<\/b><\/div><div>Den Vorsitz der siebenköpfigen Expert:innenenjury übernahm <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitete. An seiner Seite wirkten <b>Andrea Fischer<\/b> (Glaziologin und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <b>Dhara Meyer<\/b> (Energieagentur Tirol), <b>Harald Pechlaner<\/b> (Eurac Research), <b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding und Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <b>Ralf Roth<\/b> (Deutsche Sporthochschule Köln und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels) sowie <b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern). Als Mitglieder des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels und maßgebliche Teile der Alps Future Award-Jury sind Andrea Fischer und Ralf Roth das Bindeglied zwischen beiden Formaten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Der Alps Future Award würdigt Initiativen und Projekte, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten – dort, wo ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Jury-Vorsitzender Prof. Hubert Siller zieht ein positives Fazit: „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte hat uns als Jury wirklich beeindruckt. Aus dem gesamten Alpenraum wurden Lösungen eingereicht, die zeigen, dass Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bereits in der Praxis angekommen sind. Was uns besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass diese Projekte nicht nur ökologisch überzeugen, sondern auch wirtschaftlich funktionieren – das ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass sie Schule machen.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind unter <a href=\"https:\/\/www.alpenklimagipfel.jetzt\/at\/index.php\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Die weiteren Finalisten des Alps Future Awards 2026<\/b><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/u><\/i><\/div><div><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><u>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann)<\/u><\/i><\/div><div><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Kategorie Tourismus<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/u><\/i><\/div><div><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><u>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/u><\/i><\/div><div><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Ehrwald, Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18252","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/9f7781dacf3e46c7674b01ee7ec71a38.jpg","title":null,"copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895.jpg","title":"(v.l.): Martin Reiter (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe), Thomas Sönser (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Florian Jamschek (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung und Präsidentin AlpNet), Thomas Steiner (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Astrid Hellweger (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann) und Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus, Juryvorsitzender Alps Future Award).","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/f63e390b3b37b68f38e2e7183c7aa4bf.jpg","title":"Florian Jamschek und Thomas Sönser von HELIOPLANT freuen sich über den Sieg beim Alps Future Award in der Kategorie „Lebensraum Tirol“.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/10125f72c8484d8235722b8a2236fc21.jpg","title":"Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung und AlpNet-Präsidentin, links), Stephanie Völser (Direktorin Eggental Tourismus, 3.v.l.) 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Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","content:press":"<div>„Die Klimaveränderung macht an keiner Landesgrenze halt – und sie betrifft den Alpenbogen besonders stark. Genau deshalb müssen wir unseren Blick auf den gesamten Alpenraum richten. Wir haben es in der Hand, unseren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten und uns mit Klimawandelanpassungsmaßnahmen auf die Zukunft vorzubereiten. Wir wollen deshalb ganz besondere Initiativen vor den Vorhang holen: Helioplant und OLM Nature Escape zeigen, dass Innovation und Verantwortungsbewusstsein Hand in Hand gehen können. Ich gratuliere den Gewinnern herzlich – aber auch allen anderen Finalisten, die mit ihren Projekten beweisen, dass nachhaltiger Wandel längst gelebte Realität ist“, betonte Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> bei der Überreichung im Zugspitzsaal in Ehrwald.<\/div><div><br><\/div><div><b>Auswahlverfahren Alps Future Award<\/b><\/div><div>Eine siebenköpfige Expert:innenjury aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sichtete insgesamt 75 Einreichungen – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 in der Kategorie Tourismus – und nominierte je drei Finalisten pro Kategorie. Entscheidend für die Auswahl waren nicht Ideen allein, sondern nachweisliche Wirkung: Was wurde umgesetzt? Welche Erkenntnisse lassen sich übertragen? Wie stark löst ein Projekt tatsächlich Veränderung aus? Aus den Finalisten wurden die Sieger in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren ermittelt.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/div><div>Das baumförmige Photovoltaiksystem HELIOPLANT®, entwickelt von den beiden Unternehmen „ehoch2“ und „i.n.n.“, hält sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei und ermöglicht damit erstmals eine ganzjährige, zuverlässige Stromproduktion in hochalpinem Gelände. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher in Sölden mit 90 Kilowatt-Peak (kWp). Bis Herbst 2026 folgt eine Erweiterung auf 6,3 Megawatt-Peak (MWp), die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdecken soll.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, überreichte gemeinsam mit Landeshauptmann Anton Mattle den Preis und zeigte sich begeistert: „Das Team von Helioplant hat bewiesen, dass technische Innovation und alpiner Lebensraum kein Widerspruch sind – ganz im Gegenteil. Mit ihrer Entwicklung schaffen sie eine Lösung, die dort funktioniert, wo konventionelle Lösungen an ihre Grenzen stoßen: mitten im Hochgebirge, das ganze Jahr über. Tirol braucht genau solche Projekte, die zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften ökologisch verantwortungsvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Tourismus<\/b><\/div><div>Das OLM Nature Escape im Südtiroler Ahrntal zählt zu den ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im gesamten Alpenraum. 1.200 Photovoltaikmodule, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft arbeiten Hand in Hand und erzeugen gemeinsam rund 600.000 kWh Strom jährlich – genug, um den Betrieb nahezu vollständig aus eigener Kraft zu versorgen. Auch wirtschaftlich überzeugt das Projekt auf ganzer Linie: Vollständig eigenfinanziert, mit einer Auslastung von 87,5 %, und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der unmittelbaren Region, ist das Projekt der Beweis dafür, dass zukunftsfähiger Tourismus im Alpenraum bereits Realität ist.<\/div><div><br><\/div><div>„OLM Nature Escape ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Verantwortung. Das Projekt zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit kein Nachteil ist, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team“, so <b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und Präsidentin von AlpNet.<\/div><div><br><\/div><div><b>Alps Future Award Expert:innenenjury<\/b><\/div><div>Den Vorsitz der siebenköpfigen Expert:innenenjury übernahm <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitete. An seiner Seite wirkten <b>Andrea Fischer<\/b> (Glaziologin und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <b>Dhara Meyer<\/b> (Energieagentur Tirol), <b>Harald Pechlaner<\/b> (Eurac Research), <b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding und Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <b>Ralf Roth<\/b> (Deutsche Sporthochschule Köln und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels) sowie <b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern).&nbsp;Als Mitglieder des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels und maßgebliche Teile der Alps Future Award-Jury sind Andrea Fischer und Ralf Roth das Bindeglied zwischen beiden Formaten.<\/div><div><br><\/div><div>Der Alps Future Award würdigt Initiativen und Projekte, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten – dort, wo ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Jury-Vorsitzender Prof. Hubert Siller zieht ein positives Fazit: „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte hat uns als Jury wirklich beeindruckt. Aus dem gesamten Alpenraum wurden Lösungen eingereicht, die zeigen, dass Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bereits in der Praxis angekommen sind. Was uns besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass diese Projekte nicht nur ökologisch überzeugen, sondern auch wirtschaftlich funktionieren – das ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass sie Schule machen.“<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind unter <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Die weiteren Finalisten des Alps Future Awards 2026<\/b><\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><i><b>Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/i><\/div><div><u style=\"\"><i style=\"\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/u><\/div><div><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann)<\/u><\/i><\/div><div><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><i><b>Kategorie Tourismus<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/u><\/i><\/div><div><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/u><\/i><\/div><div><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Ehrwald, Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/7fff66f0142295ca3baf38a6d1d131d7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. 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Ausschlaggebend waren die konstant hohen Bewertungen in allen Kategorien – von Outdoor-Angebot über Unterkunftspreise bis zur touristischen Infrastruktur.","content:press":"<div><b>Ausgewogenes Gesamtpaket überzeugt im Alpenvergleich<\/b><\/div><div>Das Zillertal konnte sich im umfassenden Ranking gegen 29 weitere Top-Destinationen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz durchsetzen. Bewertet wurden die Kategorien „Outdoor & Aktivität“, „Übernachtung“, „Tägliche Ausgaben“ und „Beliebtheit“. Für das Ranking wertete HolidayTrex kürzlich zahlreiche Faktoren aus: die Höhe der Berge, die Anzahl an Fernwanderwegen und Seen, Preise für Hotels und Ferienwohnungen sowie tägliche Ausgaben für Bergbahntickets und Hüttengastronomie. Zusätzlich wurden die Faktoren Gastronomie-Bewertung und Beliebtheit in den sozialen Medien im Ranking berücksichtigt.<\/div><div><br><\/div><div>„Die Top-Platzierung im Ranking macht deutlich: Das Zillertal überzeugt im Gesamtpaket. Sie bestätigt die Arbeit der lokalen Betriebe, Dienstleister und Leistungsträger, die hohe Qualität zu fairen Preisen anbieten und damit zur Stärke der gesamten Region beitragen“, freut sich <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus. Das Zillertal überzeugte dabei nicht durch einzelne Spitzenwerte, sondern durch die außergewöhnlich konstante Leistung über alle Bereiche hinweg.<\/div><div><br><\/div><div><b>Attraktive Preise bei hochalpinem Angebot<\/b><\/div><div>Unzählige Ausgangspunkte im Tal bieten direkten Zugang zu Wandergebieten, Klettersteigen und hochalpinen Touren. Ein dichtes Netz an Bergbahnen sorgt dafür, dass auch hochgelegene Aussichtspunkte und Gletscherregionen gut erreichbar sind. Ein weiteres Plus der Region sind laut HolidayTrex die fairen Verpflegungspreise.<\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.holidaytrex.com\/magazine.p25000.de\/top-10\/best-value-alpine-regions-summer\/\" target=\"_blank\">www.holidaytrex.com<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über HolidayTrex<\/i><\/b><\/div><div><i>HolidayTrex ist die Sommerreise-Marke der TravelTrex GmbH aus Köln, die 1999 gegründet wurde und zu den führenden Veranstaltern von Winter- und Sommerreisen in Europa gehört. Das Unternehmen bietet seine Reisen in 13 Sprachen an und hat sich seit 2007 mit HolidayTrex auch auf Sommerreisen in den Alpen spezialisiert.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“. Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH ihre Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Zillertal überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Das in Deutschland renommierte Reiseportal HolidayTrex hat die beliebte Tiroler Urlaubsregion auf Platz 1 von 30 Alpenregionen im Ranking für den Sommer 2026 gesetzt. Ausschlaggebend waren die konstant hohen Bewertungen in allen Kategorien – von Outdoor-Angebot über Unterkunftspreise bis zur touristischen Infrastruktur.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18243","ressorts":"Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7.jpg","title":"In einem HolidayTrex Ranking konnte sich das Zillertal mit seinem Angebot gegen 29 weitere Alpenregionen durchsetzen.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"}]},{"title":"Nah am Wasser: auf Sommerfrische in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/nah-am-wasser-auf-sommerfrische-in-der-region-innsbruck-18242","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 22 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn die Tage strahlend, die Temperaturen hoch und die Wolken spärlich sind, dann ist Abkühlung angesagt. In der Region Innsbruck gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten, sowohl am Berg als auch im Tal, sowohl am Land als auch rund um die Stadt. Drei Empfehlungen für alpine Frische – und einen richtig coolen Sommer.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Kühles Nass<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nichts ist erfrischender als ein beherzter Sprung ins Wasser – und nichts eignet sich besser dafür als ein in der Sonne glitzernder Badesee. Einen solchen findet man in der Region Innsbruck unter anderem in Mieming und in Natters, wo dank eines kinderfreundlichen Angebots samt Spielplätzen und Aquapark insbesondere Familien voll auf ihre Kosten kommen. Das gilt auch für den Lanser See, einen alpinen Moorsee, der zudem mit idyllischer Lage und ausgezeichneter Wasserqualität punktet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Schattiges Plätzchen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Abkühlung und Naturerlebnis – diese reizvolle Kombination wartet in den Klammen der Region. Überzeugen kann man sich davon beispielsweise bei einer Tour durch die wildromantische Ehnbachklamm nahe Zirl, die entlang des kühl sprudelnden, namensgebenden Ehnbachs verläuft und den Blick freigibt auf eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt. Landschaftlich ähnlich eindrucksvoll zeigt sich die Mühlauer Klamm im Stadtgebiet von Innsbruck, bei deren Durchquerung man kleine Wasserfälle und mehr passiert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Luftige Höhe<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei der Drei-Seen-Runde in Kühtai, rund 2.000 Meter über dem Meeresspiegel, ist der Name Programm – trifft man dabei doch auf gleich drei verschiedene Gewässer, die sich allesamt malerisch in die umgebende Bergkulisse einfügen. Auch im Sellraintal lässt sich auf Wanderungen der eine oder andere murmelnde oder rauschende Bach entdecken. Idealer Ausgangspunkt für entsprechende Erkundungen sind die Bergsteigerdörfer Sellrain, Gries und St. Sigmund, die mitten in imposanten Gipfelwelten liegen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Weitere Tipps für einen coolen Sommer in der Region Innsbruck gibt es online unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/alpine-frische\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/alpine-frische<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tipp: volles Programm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Inspiration für erfrischende und weitere Abenteuer rund um die Tiroler Landeshauptstadt liefert das Erlebnisprogramm der Region Innsbruck. Dieses umfasst eine Vielzahl an spannenden Aktivitäten und Ausflügen, von der geführten Wanderung – darunter zum Lanser See – über die Genussreise durch die Innsbrucker Markthalle bis hin zum Brotbackkurs für Kinder und Familien.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Infos unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/erlebnisprogramm \" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/erlebnisprogramm<\/a>&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Website:<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\"> www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Reise, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wenn die Tage strahlend, die Temperaturen hoch und die Wolken spärlich sind, dann ist Abkühlung angesagt. In der Region Innsbruck gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten, sowohl am Berg als auch im Tal, sowohl am Land als auch rund um die Stadt. Drei Empfehlungen für alpine Frische – und einen richtig coolen Sommer.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18242","ressorts":"Reise, Sport - Wandern, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526.jpeg","title":"Kleine Abkühlung: In der Region Innsbruck findet man zahlreiche Möglichkeiten, um sich im Sommer zu erfrischen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/25000f08174546534101a23541829c81.jpeg","title":"Egal, ob man nur die Füße oder ganz eintaucht: An heißen Tagen gibt es nichts Besseres als einen glitzernden Badesee – wie beispielsweise jenen in Lans.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/2a70ade93f530f8a876ccf04a0fe10d6.jpg","title":"Der Speichersee Finstertal gehört zu den drei malerischen Gewässern, die man auf der Drei-Seen-Runde in Kühtai passiert.\r\n\r\n","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Danijel Jovanovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/fd232913a8d2452146d832cacc63f614.jpg","title":"Grüne Oase: In der Tiroler Landeshauptstadt spenden Parks wie der Hofgarten wohltuenden Schatten.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/764bf5415ed39fe3e17bddc8cd5215d4.jpg","title":"In den Bergwelten rund um Innsbruck wartet nicht nur kühlere Luft, sondern auch ein traumhaftes Panorama.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ JACKSCORNER Thomas Griesbeck"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/1049fb4e4e721f7cdb366b0745bb267f.jpeg","title":"Barfußwanderungen und weitere (erfrischende) Abenteuer bietet das Erlebnisprogramm der Region Innsbruck.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"}]},{"title":"Nach Brand: Traditionshotel Klosterbräu in Seefeld\/Tirol möchte am 1. Dezember 2026 wiedereröffnen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/nach-brand-traditionshotel-klosterbraeu-in-seefeldtirol-moechte-am-1.-dezember-2026-wiedereroeffnen-18239","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Am 13. April 2026 brach im Hotel Klosterbräu in Seefeld ein Brand aus. Vor kurzem sind die Wiederaufbauarbeiten gestartet: Die Gastgeberfamilie Seyrling setzt alles daran, mit 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","content:press":"Am 13. April 2026 brach gegen 19:05 Uhr ein Brand im Dachstuhl des Hotel Klosterbräu in Seefeld\/Tirol aus. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war das Hotel wegen Umbauarbeiten bzw. einer saisonalen Betriebspause geschlossen. Der Brand führte zu einem Großeinsatz mit mehreren hundert Feuerwehrkräften – zeitweise waren bis zu rund 400 Einsatzkräfte vor Ort –, die teils über 14 Stunden hinweg gegen die Flammen kämpften. Am 14. April gegen 10:00 Uhr konnte die Feuerwehr „Brand aus“ melden.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden (die 97-jährige Senior-Chefin konnte aus dem Hotel evakuiert werden), jedoch entstand am Hotel ein erheblicher Sachschaden. Durch das Feuer wurden ca. 35 Zimmer, ein Fitness- und ein Meetingraum, Gänge, Teile des Dachs und der PV-Anlage zerstört. Durch das Wasser im Zuge der Löscharbeiten wurden an die 20 Zimmer, ein Teil der Hotelhalle, Aufenthaltsbereiche, Teile der Restaurants, die Rezeption und der Kinderclub beschädigt. Trotz des erheblichen Sachschadens konnte dank des heldenhaften Einsatzes der Feuerwehren der Großteil des Traditionshotels - das Haupthaus mit 50 Zimmern, die alten Gewölbe des ehemaligen Klosters, die Küche, der Wellnessbereich und der historische Weinkeller – gerettet werden.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Erhebungen der Landesstelle für Brandverhütung abgeschlossen<\/b><\/div>Die nunmehr vorliegenden Erhebungen der Tiroler Landesstelle für Brandverhütung haben ergeben, dass der Brand mit Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit Renovierungsarbeiten ausgebrochen ist, die im Hotel Klosterbräu im Gange waren. Detaillierte Erhebungen durch das Landeskriminalamt (LKA) und das Bundeskriminalamt (BKA) stehen noch aus und werden bis Ende Juni 2026 erwartet. Brandstiftung konnte ausgeschlossen werden.&nbsp;<br>&nbsp;<br><b>Schaden voraussichtlich im zweistelligen Millionenbereich<\/b><br>Die Höhe des Schadens, der durch den Brand entstanden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die laufenden Ermittlungen sowie aktuelle Einschätzungen von Sachverständigen, der Bauleitung und der Eigentümerfamilie Seyrling lassen eine genauere Eingrenzung voraussichtlich im Herbst 2026 zu. Nach derzeitigem Stand ist jedoch jedenfalls von einem Schaden im zweistelligen Millionenbereich auszugehen. „Wir stehen zur Abwicklung des Schadensfalls in Kontakt mit unseren Versicherungen, das notwendige Abrechnungsprozedere wird jedoch voraussichtlich noch bis Anfang bzw. Mitte nächsten Jahres dauern“, so Hotelbesitzer Alois Seyrling.&nbsp;<br><div><br><\/div><div><b>Wiederaufbau bereits im Gange<\/b><\/div>Die durch den Brand notwendig gewordenen Abbrucharbeiten wurden zwischenzeitlich großteils abgeschlossen, womit der Wiederaufbau des Hotel Klosterbräu bereits beginnen konnte. Dieser ist in 17 Projekte unterteilt, die nach Dringlichkeit priorisiert werden. Parallel dazu werden die bereits vor dem Schadensereignis geplanten Projekte weiterverfolgt, d.h. die Modernisierung und Erweiterung des Wellnessbereichs um ein Adult Only SPA, die Aufstockung des Hotels um 11 Zimmer, die Renovierung bestehender Zimmer sowie die Errichtung eines Naturbadeteichs. Trotz der aktuellen Herausforderungen wird das Pop-up-Restaurant „Phoenix“ im ehemaligen Bräukeller des Hotels bereits am 2. Juli 2026 eröffnet. Die Wiedereröffnung des Hotel Klosterbräu soll am 1. Dezember 2026 erfolgen – eventuell mit weniger Zimmern als früher und ohne bestimmte Teilbereiche des Hotels, die in der „Frühlingspause“ im April\/Mai 2027 im Zuge einer zweiten Baustufe fertiggestellt werden könnten. Die aktuelle Baustelle wird außerdem bestmöglich von der zum Dorf abgewandten Seite organisiert, womit Feste und Veranstaltungen in der Fußgängerzone wie geplant durchgeführt werden können und diese nicht beeinträchtigt wird.<br><div><br><\/div><div><b>Lösungen und Perspektiven für Mitarbeitende<\/b><\/div>Für die rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotel Klosterbräu konnten individuelle Einzellösungen gefunden werden. Ein Teil des Teams ist derzeit in der Administration eingebunden, einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen bei den Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten. Zudem konnten einige Mitarbeitende in Seefeld und der näheren Umgebung vermittelt werden, sodass sie weiterhin in den Mitarbeiterhäusern des Hotel Klosterbräu wohnen können. Das Seefelder Traditionshaus zeigt sich zuversichtlich, zur Wiedereröffnung im Winter mit einem Großteil des Stammteams an den Start gehen zu können.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Auch von Seiten der Gäste ist die Unterstützung außerordentlich groß: Aus aller Welt erreichten das Hotel zahlreiche Solidaritäts- und Unterstützungsbekundungen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 13. April 2026 brach im Hotel Klosterbräu in Seefeld ein Brand aus. Vor kurzem sind die Wiederaufbauarbeiten gestartet: Die Gastgeberfamilie Seyrling setzt alles daran, mit 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18239","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0.jpg","title":"Die Gastgeberfamilie Alois und Agnes Seyrling plant, das Hotel Klosterbräu in Seefeld am 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","copyright":"Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/a950906acd8e4af1b77dfc7284cbc79d.jpg","title":"Der Wiederaufbau des Hotel Klosterbräu ist bereits in vollem Gange. ","copyright":"Florian Lechner "},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/4da025d4ce20823cf29ef2a4aa507d78.jpg","title":"Über 150 Personen sind aktuell auf der Baustelle tätig, um den Zeitplan der Wiedereröffnung am 1. Dezember 2026 einzuhalten. ","copyright":"Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/87f68bc722a1fb14efb91d0e72f7f82a.jpg","title":"V.l.: Wolfgang Rieß (Projektleiter Wiederaufbau), Agnes und Alois Seyrling blicken zuversichtlich in die Zukunft. ","copyright":"Florian Lechner"}]},{"title":"(VIDEO) Gesundheitskongress Tirol 2026: Brückenschlag zwischen Tiroler Forschung und Praxis","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-gesundheitskongress-tirol-2026-brueckenschlag-zwischen-tiroler-forschung-und-praxis-18241","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"„Was hält uns gesund?“ unter diesem Leitthema veranstaltete die Lebensraum Tirol Gruppe am 18. Juni 2026 in der Villa Blanka in Innsbruck den ersten Gesundheitskongress Tirol. Als Teil des Gesamtprogramms „Gesundes Tirol“ kamen über 130 hochkarätige Vertreter:innen aus Forschung, Wirtschaft und Gesundheitspraxis zusammen, um aktuelle wissenschaftliche Trends und Erkenntnissen zum Thema Prävention zu diskutieren. Fachexpert:innen, die in Tirol forschen und arbeiten, beleuchteten dabei moderne Ansätze der Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne – von Ernährung und Bewegung, über Healthy Aging bis hin zu psychosozialen Einflussfaktoren.​","content:press":"<div>Tirol weist die höchste Lebenserwartung Österreichs auf – 85,3 Jahre bei Frauen und 80,9 Jahre bei Männern. Doch auch hierzulande sind die letzten 10 bis 15 Lebensjahre häufig von chronischen Erkrankungen geprägt. Genau hier setzt der Kongress an: Prävention und Healthy Aging als gesellschaftliche Aufgabe und als Chance für Tirol als Gesundheitsraum. Dass der Kongress in Tirol bestens aufgehoben ist, unterstreicht auch der Standort: Mehr als 80 spezialisierte Unternehmen und fast 10.000 Studierende im Life-Sciences-Bereich machen Tirol zu einem der dynamischsten Gesundheits- und Forschungsstandorte Europas.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tirol setzt auf Prävention<\/b><\/div><div>Für <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, war der Kongress ein wichtiger Schritt, um wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Thema Gesundheitsförderung sichtbar zu machen: „Mit dem Gesundheitskongress bringen wir die richtigen Akteurinnen und Akteure zusammen, damit aus der Forschung noch mehr wirksame Maßnahmen für unser Land entstehen. Tirol ist weit mehr als ein schöner Naturraum – es ist eine Marke, die für Lebensqualität und Wohlbefinden steht. Unsere Markenmessung zeigt klar, dass die Menschen hier Natur, Erholung und ein starkes Gesundheitssystem schätzen. Genau dieses Potenzial wollen wir mit ‚Gesundes Tirol‘ weiter stärken.“<\/div><div><br><\/div><div>Der Kongress schaffte eine breite Vernetzung: Akteur:innen aus Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft brachten die Gesundheitsförderung gemeinsam voran. Genau diesen Brückenschlag zwischen Forschung und gelebter Praxis betonte auch die Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol, <b>Dr. Theresa Geley<\/b>: „Für Tirol ist entscheidend, Prävention dort zu stärken, wo Gesundheit entsteht: in den Lebenswelten der Menschen. Der Kongress bietet eine gute Gelegenheit, aktuelle Erkenntnisse einzuordnen und gemeinsam zu diskutieren, wie wir wirksame Maßnahmen nachhaltig in die Praxis bringen.“&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Aktuelle Studie: Frauengesundheit als strukturelle Aufgabe&nbsp;<\/b><\/div><div>Ein konkretes Beispiel dafür, wie Wissenschaft und Gesundheitspolitik zusammenwirken können, lieferte der Kongress gleich mit: Eine aktuelle Studie des Forschungskonsortiums aus fh gesundheit, MCI und UMIT Tirol – durchgeführt im Auftrag des Landes Tirol – lieferte erstmals eine fundierte Datengrundlage zur Gesundheit von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen.&nbsp;&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Ergebnisse sind eindeutig: Gesundheitliche Herausforderungen variieren stark nach Lebensphase – von psychischer Gesundheit und Körperbild bei Jugendlichen über Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei erwachsenen Frauen bis hin zu chronischen Erkrankungen im Alter. Hinzu kommen strukturelle Defizite: lange Wartezeiten, fehlende wohnortnahe Angebote, mangelnde Koordination im Versorgungssystem. „Frauengesundheit ist keine individuelle Frage, sondern eine strukturelle. Prävention, psychische Gesundheit und Gesundheitskompetenz müssen konsequent in alle Lebensphasen integriert werden und die Versorgung muss sich an den Lebensrealitäten von Frauen orientieren\", betonte Gesundheitsexpertin<b> Prof.in (FH) Eva-Maria Jabinger<\/b>.<\/div><div>&nbsp;&nbsp;<\/div><div><b>Univ.-Prof. Dr. Christian Schubert<\/b> von der Medizinischen Universität Innsbruck zeigte eindrücklich, dass alltägliche Erfahrungen – von chronischem Stress bis hin zu stabilen sozialen Beziehungen – biologische Prozesse und damit Gesundheit und Krankheit maßgeblich beeinflussen. <b>Univ.-Prof. Dr. Anne Hecksteden<\/b> widmete sich der Rolle von Bewegung für Prävention und gesundes Altern, während <b>Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim<\/b> die Bedeutung von Bindung und sozialen Beziehungen für die Gesundheit über die Lebensspanne beleuchtete. <b>Univ.-Prof. Dr. Martin Grassberger<\/b>, Humanmediziner und Biologe, zeigte den direkten Zusammenhang zwischen Bodengesundheit und menschlicher Gesundheit auf: Je größer die mikrobielle Vielfalt im Boden, desto reicher die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und Mineralstoffen auf unserem Teller. Der Boden sei damit nicht nur Grundlage der Landwirtschaft, sondern ein zentrales Reservoir für Gesundheit. Die Hoteliers <b>Elisabeth Gürtler<\/b>,<b>&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol und <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Franz-Josef Pirktl<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">,<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">Alpenresort Schwarz, betonen, dass sich auch Wellnesshotels im Bereich Prävention und Longevity künftig weiterentwickeln müssen, um nachhaltig Tourismusangebote an die Bedürfnisse der Gesellschaft anzupassen. Beide bieten ein umfangreiches Angebot mit ärztlicher Begleitung an.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>„Gesundheit ist ein zentraler Standortfaktor – für Menschen, die in Tirol leben, und für jene, die es als Lebensraum wählen wollen. Ein attraktiver Lebensraum bedeutet mehr als Natur und Infrastruktur: Menschen bleiben dort, wo sie sich gesund und gut versorgt fühlen. Genau deshalb ist das Thema bei uns in der Standortagentur Tirol strukturell verankert“, so <b>Marcus Hofer<\/b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Gesundheit, Lifestyle, Wissenschaft<br\/>Ort: Villa Blanka, Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[568x0].jpg\"\/><\/p>„Was hält uns gesund?“ unter diesem Leitthema veranstaltete die Lebensraum Tirol Gruppe am 18. Juni 2026 in der Villa Blanka in Innsbruck den ersten Gesundheitskongress Tirol. Als Teil des Gesamtprogramms „Gesundes Tirol“ kamen über 130 hochkarätige Vertreter:innen aus Forschung, Wirtschaft und Gesundheitspraxis zusammen, um aktuelle wissenschaftliche Trends und Erkenntnissen zum Thema Prävention zu diskutieren. Fachexpert:innen, die in Tirol forschen und arbeiten, beleuchteten dabei moderne Ansätze der Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne – von Ernährung und Bewegung, über Healthy Aging bis hin zu psychosozialen Einflussfaktoren.​","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18241","ressorts":"Gesellschaft, Gesundheit, Lifestyle, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc.jpg","title":"V.l.: Eva-Maria Jabinger (Public-Health-Expertin), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe), Elisabeth Gürtler (Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol) und Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/a61028e93148d7422a0a19f632aecbfb.jpg","title":"V.l.: Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe), Eva-Maria Jabinger (Public-Health-Expertin), Ingo Erricher (Prokurist der Standortagentur Tirol), Elisabeth Gürtler (Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol), Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol) und Clemens Mair (Geschäftsführer-Stellvertreter der Agrarmarketing Tirol).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/ef58c1a183bcf3eab76cfa93ea48ad50.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Christian Schubert (Medizinischen Universität Innsbruck) eröffnete den Kongress.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/be596cf217e9fac69cb5c57a8e7f960f.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Anne Hecksteden (Professorin für Training und Gesundheitsförderung) widmete sich der Rolle von Bewegung für Prävention und gesundes Altern.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/7c19807e492da7879cb1eb50b88f99ff.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim (Leiterin Forschungszentrum „Gesundheit und Prävention“) beleuchtete die Bedeutung von Bindung und sozialen Beziehungen für die Gesundheit über die Lebensspanne.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/18d06830bb4806c9f416b39133bdfc0f.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Martin Grassberger (Humanmediziner, Biologe und Autor) zeigte auf, wie gesunde Böden, Mikrobiom und Ernährung als Grundlage moderner Prävention wirken.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/167cd415aec536c10433b3da7a7328c1.jpg","title":"V.l.n.r.: Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol), Eva-Maria Jabinger (Expertin für öffentliche Gesundheit, fh Gesundheit), Christian Schubert (Medizinische Universität Innsbruck), Anna Buchheim (Leiterin Forschungszentrum \"Gesundheit und Prävention), Judith Brenneis (Moderatorin), Jeannine Hermann (Standortagentur Tirol GmbH), Robert Ranzi (Standortagentur Tirol GmbH), Cornelia Rützler (Tirol Werbung GmbH), Anne Hecksteden (Professorin für Training und Gesundheitsförderung), Martin Grassberger (Humanmediziner, Biologe und Autor) und Benedikt Hösl (Universität Innsbruck).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1203431943?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Zwischen Himmelsbrücke und Wasserfall: Das Zillertal und seine außergewöhnlichen Klettersteige","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zwischen-himmelsbruecke-und-wasserfall-das-zillertal-und-seine-aussergewoehnlichen-klettersteige-18200","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Von der neuen „Himmelsbrücke“ mit Weitblick über das Tal bis zu kühlen Klettersteigen entlang imposanter Wasserfälle: Im Zillertal warten außergewöhnliche Erlebnisse am Stahlseil. Familien, Einsteiger:innen und erfahrene Klettersteiggeher:innen entdecken hier Touren und geführte Angebote, die den Klettersommer 2026 prägen werden.","content:press":"<div>Das Zillertal bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Klettersteigen in allen Schwierigkeitsstufen. Leichte Steige in Talnähe ermöglichen erste Versuche am Fels, während anspruchsvolle Touren im hochalpinen Gelände erfahrene Klettersteiggeher fordern. „Wichtig ist es, einen Klettersteig zu wählen, bei dem man nicht überfordert ist“, erklärt <b>Florian Wechselberger<\/b>, Bergführer und Obmann der Zillertaler Bergführer.<\/div><div><br><\/div><div><b>Luftige Highlights im ganzen Tal&nbsp;<\/b><\/div><div>Besondere Aufmerksamkeit zieht die neue „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben oberhalb von Mayrhofen auf sich. Die rund 48 Meter lange, freischwebende Seilhängebrücke führt hoch über dem Tal durch die Luft und eröffnet einen beeindruckenden Blick über Mayrhofen und die umliegenden Berggipfel. Einzigartig: Am Ende der Brücke wartet direkt der Gastgarten des Gasthauses Zimmereben – alpines Abenteuer und genussvolle Einkehr liegen hier nur wenige Schritte auseinander.<\/div><div><br><\/div><div>Kühl, wasserreich und spektakulär präsentiert sich der Talbachklettersteig in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena. Die Route verläuft direkt neben dem Wasserfall, beginnt mit einem leichten Einstiegsbereich und steigert sich dann Schritt für Schritt. Zwei sehr lange Seilbrücken bilden die Höhepunkte – die letzte führt direkt über den Ablauf eines Wasserspeichers, wo bei viel Wasser unter den Füßen ein eindrucksvoller Wasserfall tost. Mehrere Ausstiege ermöglichen es, die Route zwischendrin zu verlassen und auf den Wanderweg zu gelangen. Ebenso beeindruckend ist der Klettersteig Gerlossteinwand: Die rund 400 Meter lange Route führt entlang der Wand bis zum beeindruckenden Gipfel auf 2.166 Metern. Der Zustieg ist nur eine kurze Wanderung von der Bergstation der Gerlossteinbahn entfernt.<\/div><div><br><\/div><div>Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen geht nach seinem Winterdebüt in seine erste Sommersaison. Direkt am Bergkamm führt der Steig über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl – tibetische Gebetsfahnen verleihen dem Klettersteig in der Region Fügen-Kaltenbach einen anmutigen Flair. Der Anstieg erfolgt im Sommer zu Fuß über Hochfügen. Die Kombination aus Höhe, Panoramablick und gut gesichertem Fels macht ihn besonders attraktiv für sportliche Bergfreunde und alle, die eine besondere Tour suchen.<\/div><div><br><\/div><div>Direkt bei der Bergstation am Spieljoch wartet auf Familien und Kinder ein Familien-Klettergarten mit besonderem Service. Erfahrene Trainer zeigen den kleinen und großen Kletterern Schritt für Schritt, wie es geht: Von den ersten Griffen und Tritten bis zum sicheren Abseilen sind sie immer an der Seite der Teilnehmenden. Über mehrere mögliche Routen gelangt die ganze Familie gemeinsam zu ihrem ersten Gipfelkreuz. Der wunderschön gelegene Steig eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ein echtes Unikat ist der Klettersteig #Schlegeis131 an der Staumauer des gleichnamigen Stausees im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Er überwindet etwa 131 Höhenmeter an der gewaltigen Staumauer und endet direkt auf deren Krone. Von dort öffnet sich ein weiter Blick auf die Zillertaler Bergwelt. Die Gestaltung des Steigs macht ihn für Einsteiger, Familien, Gruppen und erfahrene Abenteurer gleichermaßen spannend.<span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Sicher am Fels unterwegs&nbsp;<\/b><\/div><div>Zu den wichtigsten Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene zählen nach Einschätzung des Bergführers Florian Wechselberger eine ehrliche Selbsteinschätzung, eine sorgfältige Tourenplanung, das Einholen aktueller Informationen zu Wetter und Verhältnissen und vor allem die konsequente Verwendung der richtigen Ausrüstung. Dazu gehören ein Klettergurt, ein geprüfter Helm, ein Klettersteig‑Set, passende Alpin-Schuhe mit gutem Profil sowie ein Rucksack mit Getränk, kleiner Stärkung, Wetter- und Sonnenschutz.<\/div><div><br><\/div><div>Genauso wichtig wie die Ausrüstung ist die richtige Herangehensweise: „Wer ruhig bleibt, die ordnungsgemäße Ausrüstung verwendet und sich nicht unter Druck setzt, erlebt Klettersteige als etwas unglaublich Bereicherndes.“ Im Zillertal stehen zudem unzählige erfahrene Bergführer und Alpinschulen zur Verfügung, die geführte Erlebnisse im Klettersteig ermöglichen. In Einsteigerkursen lernen Gäste den sicheren Umgang mit dem Set, das richtige Einhängen und ein angepasstes Verhalten am Fels. Aufbaukurse widmen sich schwierigerem Gelände, effizienter Klettertechnik und dem sicheren Aufstieg in längeren Steigen. „Geführte Touren bieten zusätzliche Sicherheit und ermöglichen es, sich ganz auf das Erlebnis im Fels zu konzentrieren“, erklärt Wechselberger.<\/div><div><br><\/div><div>Im Notfall gilt es, den alpinen Notruf 140 oder den europäischen Notruf 112 zu wählen und die eigene Position so genau wie möglich zu beschreiben.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Alle Klettersteige im Zillertal auf einen Blick<\/b><\/div><div><b>Region Fügen-Kaltenbach<\/b><\/div><div><ul><li>Familien-Klettergarten Spieljoch<\/li><li>(Winter-)Kletterstieg Pfaffenbichl<\/li><\/ul><\/div><div><b>Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena<\/b><\/div><div><ul><li>Klettersteig Gerlossteinwand<\/li><li>Klettersteig Talbach<\/li><li>Erlebnisgarten „Riederklamm“<\/li><ul><li>Klettersteig „Riederklamm“ und „Oberer Teil“<\/li><li>Klettersteig „Weiße Wand“<\/li><li>Klettersteig „Wasserfall“<\/li><\/ul><\/ul><\/div><div><b>Ferienregion Mayrhofen-Hippach<\/b><\/div><div><ul><li>Zimmereben-Klettersteige<\/li><ul><li>Kindergerechter Klettersteig<\/li><li>Klettersteig „Huterlaner“<\/li><li>Klettersteig „Pfeilspitzwand“<\/li><li>Klettersteig „Astegg“<\/li><\/ul><li>KletterGebiet Knorren<\/li><ul><li>Steinbock Klettersteig<\/li><li>KnorrenNadel Klettersteig&nbsp;<\/li><\/ul><li>Klettersteig „Nasenwand“<\/li><li>#Schlegeis131<\/li><ul><li>Klettersteig „#Schlegeis131“<\/li><li>Kinderklettersteig „#Schlegeis131“<\/li><\/ul><\/ul><\/div><div><i><b>Über das Zillertal&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von der neuen „Himmelsbrücke“ mit Weitblick über das Tal bis zu kühlen Klettersteigen entlang imposanter Wasserfälle: Im Zillertal warten außergewöhnliche Erlebnisse am Stahlseil. Familien, Einsteiger:innen und erfahrene Klettersteiggeher:innen entdecken hier Touren und geführte Angebote, die den Klettersommer 2026 prägen werden.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18200","ressorts":"Freizeit, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273.jpg","title":"Der steile Klettersteig Gerlossteinwand ist rund 400 Meter lang und führt entlang der Wand bis zum beeindruckenden Gipfel auf 2.166 Höhenmetern.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/198beb27204293b6b5dcdd65d2fe8eaf.png","title":"Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen führt direkt am Bergkamm über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl. Im Sommer führt ein markierter Wanderweg Richtung Bergstation Waidoffen zum Einstieg des Klettersteigs. Der Zustieg ist dabei bereits Teil des alpinen Erlebnisses und belohnt mit beeindruckenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt.","copyright":"© Hochfügen"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/4d86349353a3353e424b9f159159f699.jpg","title":"Kühl, wasserreich und spektakulär präsentiert sich der Talbachklettersteig. Mehrere Ausstiege ermöglichen es, die Route zwischendrin zu verlassen und auf den Wanderweg zu gelangen. ","copyright":"© TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/3751f576fccb44852efd94775e0056a9.jpg","title":"Die Route des Talbachklettersteigs verläuft direkt neben dem Wasserfall, beginnt mit einem leichten Einstiegsbereich und steigert sich dann Schritt für Schritt.","copyright":"© TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/11b1e585aba14bd8d9a2780ed7531e6b.jpg","title":"Die neue „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben oberhalb von Mayrhofen ist rund 48 Meter lang und führt hoch über dem Tal durch die Luft.","copyright":"© TVB Mayrhofen-Hippach \/ Becknaphoto"}]},{"title":"Die Silberregion Karwendel präsentiert ihre 9 schönsten Plätze 2026 – eine Reise durch eine „wanderbare“ Region","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/die-silberregion-karwendel-praesentiert-ihre-9-schoensten-plaetze-2026-eine-reise-durch-eine-wanderbare-region-18230","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Silberregion Karwendel startet mit einem starken Zeichen in die Sommersaison: Nachdem die Kellerjochkapelle bei der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ im Vorjahr als Tirols schönster und als Österreichs zweitschönster Platz ausgezeichnet wurde, nutzt die Region den medialen Rückenwind und präsentiert erstmals ihre eigenen neun schönsten Plätze. Die Auswahl versteht sich nicht als Ranking – vielmehr als Einladung, die Region in einer ruhigen, aber eindrucksvollen Dramaturgie zu entdecken: von Höhenwegen über Kulturlandschaften bis zu Orten stiller Kraft.","content:press":"„Dieser TV-Erfolg der Kellerjochkapelle war eine enorme Bestätigung für die gesamte Region“, sagt <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Silberregion Karwendel. „Wir verzeichnen seither ein spürbares Plus an Aufmerksamkeit – bei Gästen wie Einheimischen. Die Plätze, die wir heuer vorstellen, zeigen die Vielfalt, die unsere Region ausmacht.“ TVB Obmann <b>Andreas Jenewein<\/b> sieht in den neun Stationen eine Art komprimiertes Porträt der Region: „Für mich persönlich bleibt dabei der Große Ahornboden ‚the place to be‘ – ein Platz, der 2014 bereits viel Aufmerksamkeit erregt hat und das Potenzial besitzt, das immer wieder zu tun.“<br><br><b><u>Die neun schönsten Plätze 2026 – eine Reise zwischen Berg, Tal und Geschichte<\/u><\/b><br><b>1. Kellerjochkapelle<\/b><i> (Schwaz\/Pill, 2.344 m ü. M.)<\/i><br>Der Einstieg in die Reise führt weit hinauf: Zur filigranen Kellerjochkapelle, die seit 1536 über dem Inntal thront und nach einem Brand 1931 wiederaufgebaut wurde. Sie zählt zu den markantesten Symbolen der Region. Der Weitblick über Zillertaler Alpen und Karwendel verleiht diesem Ort eine besondere Ruhe – ein Platz für Gipfelfans, Sonnenaufgangsliebhaber*innen und alle, die gerne für einen Moment die Welt ausblenden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Loassattel): ca. 4 km • ca. 30 Min. per Auto (Hochpillberg–Loassattel) • ca. 2 h Gehzeit über den Höhenweg • ca. 30 Min. per Öffi ex Schwaz<\/i><br><br><b>2. Loassattel <\/b><i>(Pill\/Pillberg, 1.682 m ü. M.)<\/i><br>Ein weit geöffnetes Tal zwischen Karwendel und Tuxer Alpen, ein Übergang zwischen zwei Landschaftswelten: Der Loassattel ist ein klassischer Platz für Biker*innen, Wandernde und alle, die große Räume mögen. Die weiten Almmatten, das leichte Wechselspiel von Wald und offenen Hängen – all das macht den Sattel zu einem Ort, der Perspektive schenkt.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (St. Peter & Paul Weerberg): ca. 18 km • 35 Min. Fahrzeit • MTB Route 406 Pillberg-Außerweerberg ca. 1 h 30<\/i><br><br><b>3. St. Peter & Paul Kirche mit Rablhaus <\/b><i>(Weerberg, 809 m ü.M.)<\/i><br>Vom Berg ins Tal: Die spätgotische Kirche St. Peter & Paul und das historische Rablhaus bilden eine atmosphärisch dichte Ensemblesituation, die Kulturinteressierte ebenso anzieht wie Spaziergänger*innen. Ein Ort, der Geschichte nicht museal präsentiert, sondern sie als gelebte Alltagskultur spürbar macht.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Maria Larch): ca. 7 km • 12 Min. Fahrzeit • ca. 1 h 50 Gehzeit<\/i><br><br><b>4. Wallfahrtskapelle Maria Larch<\/b> <i>(Terfens, 690 m ü.M.)<\/i><br>Still, leicht verborgen, umgeben von Wald, Licht und dem Rauschen des Wassers: Die Kapelle Maria Larch ist ein Ort für Menschen, die Natur als Resonanzraum suchen. Familien, Ruhesuchende oder jene, die spirituelle Orte bevorzugen, finden hier einen Platz, der besonders in den Morgenstunden eine fast meditative Atmosphäre entfaltet.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Schwazer Silberwald):&nbsp; ca. 11 km • 15 Min. Fahrzeit • Öffis 35 Min.<br><\/i><b><br>5. Schwazer Silberwald <\/b>(Schwaz)<br>Ein Kontrastprogramm voller Fantasie: Der Schwazer Silberwald verbindet Kunst, Natur und eine leichte Mystik zu einem Erlebnisraum für Familien, Kreative und Entdecker*innen. Alles wirkt ein wenig wie ein geöffnetes Bilderbuch – ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann, um Neues zu sehen und die kindliche Freude am Entdecken wiederzufinden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Felsenkloster St. Georgenberg): ca. 5 km • 10 Min. per Auto bis Stans • Öffis: 30 Min. (Bus oder Bus & Zug)<\/i><br><b><br>6. Felsenkloster St. Georgenberg<\/b> <i>(Stans, 862 m ü.M.)<\/i><br>Die älteste Wallfahrtsstätte Tirols und bis heute ein spirituelles Zentrum der Region: Der Blick hinauf zum Felsenkloster und der Weg über die Hohe Brücke oder durch die Wolfsklamm verbinden symbolisch, was diesen Ort ausmacht – Geschichte, Natur und eine Form von Kraft, die viele Besucher*innen unmittelbar empfinden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Schloss Tratzberg): ca. 5 km • 5 Min. per Auto • ca. 1 h 45 Gehzeit 345 hm abwärts<\/i><br><br><b>7. Schloss Tratzberg <\/b><i>(Jenbach, 620 m ü.M.)<\/i><br>Ein Renaissancejuwel, das wie eine Zeitkapsel über dem Tal liegt. Schloss Tratzberg bietet Familien, Kulturinteressierten und Romantiker*innen gleichermaßen eine eindrucksvolle Zeitreise – mit prunkvollen Räumen und Hörspielführungen, die die damalige Lebenswelt erstaunlich plastisch zurückholen.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Ruine Rottenburg & Notburga-Fichte):&nbsp; ca. 2 km • 10 Min. Fahrzeit&nbsp;<\/i><br><br><b>8. Ruine Rottenburg & Notburga-Fichte<\/b> <i>(Buch in Tirol, 752 m ü.M.)<\/i><br>Ein Platz für Geschichte, Sagen und Natur: Die mittelalterliche Ruine Rottenburg erzählt von einer Zeit, in der das Inntal politisches Zentrum war. Gleich daneben steht die legendäre Notburga Fichte – ein Naturdenkmal, das in vielen Erzählungen der Region vorkommt. Gemeinsam bilden sie ein Ensemble, das Abenteuerlustige und Geschichtsinteressierte gleichermaßen fasziniert.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Großer Ahornboden \/ Eng): ca. 38 km • 2 h Fahrzeit • Gehzeit realistisch nur als Mehrtageswanderung (ca. 7–8 h bis Hinterriss, weitere 2–3 h ins Engtal)<br><\/i><br><b>9. Großer Ahornboden mit Eng Alm und Walburgakapelle <\/b><i>(Eng\/Vomp, 1.220 m ü.M.)<\/i><br>Der Abschluss führt in eine der ikonischsten Landschaften Tirols: Der Große Ahornboden mit seinen jahrhundertealten Bergahornen, dem Eng Alm Dorf und der Walburgakapelle bildet ein Naturdenkmal von beeindruckender Klarheit. Für Fotograf*innen, Genussmenschen, Landschaftsverliebte und Familien ist dieser Platz ein Inbegriff alpiner Schönheit.<br><div><br><\/div><div align=\"left\"><b>Tourismusverband lädt ausgewählte Medienvertreter*innen zum Besuch der 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel ein<\/b><br>„Ob als Rundwanderung durch unsere schöne Region, als Ausflugsziel für einen Tag oder als Sightseeing-Spot für ein Selfie mit Aussicht – die 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel bieten etwas ganz Besonderes für Groß und Klein, Alt und Jung und für Outdoor-Fans ganz genauso wie für Genießer*innen mit Sinn für Natur und Kultur“, so Frontull und Jenewein. Die Verantwortlichen laden interessierte Medienvertreter*innen ein, die 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel im Rahmen einer individuellen Recherchereise persönlich zu erkunden – sei es wandernd, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV. Journalist*innen, die die Region erleben und darüber berichten möchten, werden bei der Planung ihrer Reise gerne unterstützt und wenden sich mit ihrer <b>Anfrage<\/b> an Maximiliane Mollenhauer (<a href=\"mailto:maximiliane.mollenhauer@pro.media\">maximiliane.mollenhauer@pro.media<\/a>) oder Sabrina Veider (<a href=\"mailto:s.veider@silberregion-karwendel.com\">s.veider@silberregion-karwendel.com<\/a>).&nbsp;<\/div><div align=\"left\"><br><\/div><div align=\"left\"><i><b>HINWEIS:<\/b> Weitere <b>Informationen <\/b>sowie <b>Wandertipps<\/b> und<b> Radinfos <\/b>zu den<b> <\/b>„<b>9 Plätzen<\/b>“ sind dem <b>PDF-Anhang <\/b>am <b>Ende&nbsp;<\/b>dieser <b><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/die-silberregion-karwendel-praesentiert-ihre-9-schoensten-plaetze-2026-eine-reise-durch-eine-wanderbare-region-18230\" target=\"_blank\">Presseaussendung<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/b>zu entnehmen.<\/i><\/div><div align=\"left\"><br><i><b>Über die Silberregion Karwendel<\/b><\/i><br><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark<\/i>. <i><a href=\"https:\/\/www.silberregion-karwendel.com\" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Reise, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/5e259f91fe9b265732b18701671540f0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Silberregion Karwendel startet mit einem starken Zeichen in die Sommersaison: Nachdem die Kellerjochkapelle bei der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ im Vorjahr als Tirols schönster und als Österreichs zweitschönster Platz ausgezeichnet wurde, nutzt die Region den medialen Rückenwind und präsentiert erstmals ihre eigenen neun schönsten Plätze. Die Auswahl versteht sich nicht als Ranking – vielmehr als Einladung, die Region in einer ruhigen, aber eindrucksvollen Dramaturgie zu entdecken: von Höhenwegen über Kulturlandschaften bis zu Orten stiller Kraft.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18230","ressorts":"Reise, Sport - Wandern, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/5e259f91fe9b265732b18701671540f0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/5e259f91fe9b265732b18701671540f0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/5e259f91fe9b265732b18701671540f0.jpg","title":"Die Kellerjochkapelle über Schwaz – bei „9 Plätze – 9 Schätze“ zum schönsten Platz Tirols und zum zweitschönsten Platz Österreichs gewählt – markiert den hochalpinen Startpunkt der Tour zu den neun schönsten Plätzen in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© Georg Nöckl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/ba36f8de64d4d422fbf4bc83330e655f.jpg","title":"Unsere zweite Station ist der Loassattel. Das weit geöffnete Tal zwischen Karwendel und Tuxer Alpen mit seinen weichen Almmatten ist ein Lieblingsplatz für Wandernde und Biker*innen – und einer der 9 schönsten Plätze der Region.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/20eedcae7478763d4a35bd1b3b96943b.jpg","title":"St. Peter und Paul am Weerberg: Der markante Kirchturm und das Schild „Miteinander“ stehen sinnbildlich für gelebte Gemeinschaft und Alltagskultur in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/4475e2cb14cc411fdc45f482a1544e47.jpg","title":"Die Wallfahrtskapelle Maria Larch bei Terfens – ein stiller Kraftort inmitten von Wald und Wiesen, den Wandernde und Genussradfahrer*innen entlang des Tiroler Silberpfads und der Panoramaradtour Terfens entdecken.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/e4bf2a3ae52f88a0140272f77e002655.jpg","title":"Wanderbarer Schwazer Silberwald – nur einen Spaziergang von der Silberstadt entfernt erleben Besucher*innen am „Knappensteig – Zurück in die Vergangenheit“ den Bergbau hautnah und finden zugleich einen stillen Rückzugsort im Wald.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/8cace35a335b9b2079c4757b0d71fe65.jpg","title":"Hoch über der Schlucht thront das Felsenkloster St. Georgenberg auf einem mächtigen Felsen – ein eindrucksvoller Blick auf den ältesten Wallfahrtsort Tirols.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/334a83e49f93ebac207dccd2b38fc566.jpg","title":"Die siebte Station unserer Rundreise ist Schloss Tratzberg zwischen Jenbach und Stans – eines der besterhaltenen Renaissance-Schlösser Europas mit originaler Innenausstattung und markantem Sitz am Tiroler Silberpfad in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/8705b92158e1da3fb49d98500783401c.jpg","title":"Ruine Rottenburg hoch über Rotholz – entlang des Bibelwegs führen Waldpfade zu den alten Burgmauern und zur Notburga-Fichte – stets mit weitem Blick über das Inntal.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/0c89442eda97f5af7830abe427d48c20.jpg","title":"Last but not least: Der Große Ahornboden in der Eng ist ein Naturdenkmal im Herzen des Karwendelgebirges, wo zahllose teils jahrhundertealte Bergahorne eine einzigartige Alpenlandschaft zieren und ein Inbegriff alpiner Schönheit.","copyright":"© TVB Silberregion Karwendel"}]},{"title":"MPREIS sorgt für Energie bei Tirol läuft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-sorgt-fuer-energie-bei-tirol-laeuft-18240","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Thu, 18 Jun 2026 10:06:00 +0200","content:teaser":"Am 19. und 20. Juni 2026 heißt es in Innsbruck wieder: „Tirol läuft“. Als Versorgungspartner sorgt das Tiroler Familienunternehmen MPREIS für die optimale Verpflegung der rund 3.000 Teilnehmer*innen sowie Helfer*innen und stellt Getränke, Obst, Snacks und Süßes für die schnelle Stärkung unterwegs zur Verfügung.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">„Veranstaltungen wie Tirol läuft sind eine große Bereicherung für den heimischen Breitensport und fördern einen aktiven Lebensstil. Abgerundet wird das durch die energiereiche Ernährung und mit unserer Unterstützung steht der persönlichen Spitzenzeit nichts mehr im Weg“, ist <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, überzeugt.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Kategorien –&nbsp;Kinderlauf, Frauenlauf oder der inklusive AllTogetherRun – sollen die Freude an der Bewegung entfachen und begeisterte Läufer*innen verschiedener Niveaus zusammenbringen. Die Laufwerkstatt, Organisator hinter Tirol läuft, hat sich zum Ziel gesetzt, die lokale Laufgemeinschaft zu stärken und arbeitet eng mit regionalen Partnern zusammen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Geschäftsführer <b>Alexander Pittl<\/b> erklärt: „Als regionales Familienunternehmen passt MPREIS perfekt zu Tirol läuft. Durch diese Zusammenarbeit können wir den Teilnehmenden die passende Stärkung aus der Region für mehr Energie auf jedem Kilometer anbieten.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 19. und 20. Juni 2026 heißt es in Innsbruck wieder: „Tirol läuft“. Als Versorgungspartner sorgt das Tiroler Familienunternehmen MPREIS für die optimale Verpflegung der rund 3.000 Teilnehmer*innen sowie Helfer*innen und stellt Getränke, Obst, Snacks und Süßes für die schnelle Stärkung unterwegs zur Verfügung.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18240","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24.jpg","title":"Mathias Mölk, (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, li.) und Alexander Pittl (Geschäftsführer Laufwerkstatt).","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Tiroler Künstler HNRX und Lebensraum Tirol Gruppe präsentieren exklusive Capsule Collection im Moments Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tiroler-kuenstler-hnrx-und-lebensraum-tirol-gruppe-praesentieren-exklusive-capsule-collection-im-moments-tirol-18237","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 12:28:00 +0200","content:teaser":"Der Tiroler Urban-Art-Künstler HNRX und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein: Gemeinsam haben sie eine Capsule Collection – eine limitierte Sonderkollektion – entwickelt, die zeitgenössische Kunst erstmals vom öffentlichen Raum in tragbare Mode übersetzt. Zur Präsentation der Kollektion lädt die Lebensraum Tirol Gruppe am 23. Juni 2026 ab 17:00 Uhr zum exklusiven „Salon Tirol mit HNRX“ ins Moments Tirol am Innsbrucker Franziskanerplatz ein.","content:press":"<div><div>Was entsteht, wenn die unverwechselbare visuelle Sprache eines aufstrebenden, zeitgenössischen Künstlers aus der österreichischen Kunstszene auf die Marke Tirol trifft? Eine Kollektion, die weit mehr ist als Merchandise. Die Lebensraum Tirol Gruppe und der aus Inzing stammende Künstler <b>Maximilian Prantl<\/b>, besser bekannt unter seinem Künstlernamen <b>HNRX<\/b>, präsentieren eine bewusst auf sechs Stück reduzierte Capsule Collection namens „Butterbrot & Bliamln“, die Kunst, Streetwear und regionale Identität auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Was bislang vor allem auf großformatigen Hauswänden und Fassaden im öffentlichen Raum sichtbar war, findet nun eine neue, tragbare Form – drei T-Shirts, eine Tasche, eine Cap und ein Seidentuch.<\/div><div><br><\/div><div><b>Ein Künstler, der Tirol neu liest<\/b><\/div><div>Maximilian Prantl, besser bekannt unter seinem Künstlernamen HNRX, hat sich in der österreichischen Urban- und Gegenwartskunst bereits einen Namen gemacht. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit alltäglichen Gegenständen und fragt, welche Geschichten und Gefühle in ihnen stecken. Seine Werke sind in ganz Europa, unter anderem in Wien, Berlin, Bern, Hamburg und London, zu sehen und haben ihm weit über Tirol hinaus einen Namen gemacht. „HNRX kennt Tirol nicht nur, sondern interpretiert und liest es auf seine ganz eigene Art und Weise. Diese Kooperation ist für die Marke Tirol mehr als ein Produkt: Sie ist ein Statement dafür, wie wir Tirol denken – modern, mutig und mit Anspruch“, betont <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Kunst zum Tragen – limitiert und handverlesen<\/b><\/div><div>Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit zwischen der Marke Tirol und dem Künstler war eine intensive Beschäftigung mit dem grafischen Erbe Tirols: HNRX tauchte tief in die Arbeiten des Tiroler Grafikers Arthur Zelger ein, darunter das ikonische Tirol-Logo der 1980er Jahre, und begann, direkt auf historischen Tirol-Postern zu arbeiten – eine kreative Auseinandersetzung mit Geschichte, Gestaltung und Identität. Die Capsule Collection ist ab 23. Juni in limitierter Stückzahl exklusiv in Moments Tirol und auf der Website erhältlich. Ergänzend zum Launch wird eine streng limitierte Posteredition mit insgesamt nur 50 Stück aufgelegt: Die Drucke werden exklusiv an die ersten 50 Käufer:innen der Kollektion vor Ort in Moments Tirol als Geschenk übergeben.<\/div><div><br><\/div><div>„Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit mit der Lebensraum Tirol Gruppe und der Marke Tirol. Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Institution den Mut hat, zeitgenössische Kunst so direkt und kompromisslos in ihre Arbeit einzubinden. Für mich war es eine spannende Herausforderung, meine Bildsprache in ein neues Medium zu übersetzen und dabei in einen echten Dialog mit dem visuellen Erbe Tirols zu treten. Ich hoffe, dass die Kollektion Menschen dazu einlädt, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern sie wirklich zu tragen und zu erleben“, ergänzt der Tiroler Künstler HNRX.<\/div><div><br><\/div><div><b>Salon Tirol mit HNRX – 23. Juni 2026<\/b><\/div><div>Am 23. Juni 2026 öffnet Moments Tirol, Museumstraße 1, Innsbruck, von 17:00 bis 20:00 Uhr seine Türen für den „Salon Tirol mit HNRX“. Der Salon Tirol ist das Quartalsevent, das regelmäßig Überraschendes und Neues aus Kunst und Handwerk in die Markenwelt bringt. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit der Tattoo-Künstlerin BELLAFINELINE Ende März verspricht die Juni-Ausgabe mit HNRX ein besonderes Highlight zu werden. Besucher:innen haben die Möglichkeit, den Künstler persönlich kennenzulernen, die Capsule Collection anzusehen und in die Welt von HNRX einzutauchen. Für die passenden Tunes sorgt Enzo DeMichele mit einem Vinyl DJ Set. Der Eintritt ist frei und es ist keine Voranmeldung notwendig.<\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Wir bitten Medienvertreter:innen darum, sich unter <a href=\"mailto:maximilian.schellhorn@pro.media\">maximilian.schellhorn@pro.media<\/a> anzumelden.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Weitere Informationen zum Event und zur Capsule Collection unter <a href=\"https:\/\/moments.tirol\/?srsltid=AfmBOoq_a_xoafEFYTolIpPccMvs3tP5OVDC6BQmhYfL-MogoFZpLTSA\" target=\"_blank\">www.moments.tirol<\/a><a href=\"www.moments.tirol \" target=\"_blank\"> <\/a>und auf Social Media unter <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/moments.tirol\/\" target=\"_blank\">@moments.tirol<\/a>.<\/i><\/div><\/div><div><br><\/div><div><i>Weitere Informationen zum Künstler sowie Bildsequenzen unter <a href=\"https:\/\/www.lebensraum.tirol\/fuer-die-schnellen-aktionen-keine-zeit\/\" target=\"_blank\">www.lebensraum.tirol\/unsereins<\/a>.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Kultur, Kunst<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tiroler Urban-Art-Künstler HNRX und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein: Gemeinsam haben sie eine Capsule Collection – eine limitierte Sonderkollektion – entwickelt, die zeitgenössische Kunst erstmals vom öffentlichen Raum in tragbare Mode übersetzt. Zur Präsentation der Kollektion lädt die Lebensraum Tirol Gruppe am 23. Juni 2026 ab 17:00 Uhr zum exklusiven „Salon Tirol mit HNRX“ ins Moments Tirol am Innsbrucker Franziskanerplatz ein.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18237","ressorts":"Events, Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb.jpg","title":"Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, li.) und der Tiroler Künstler HNRX (Maximilian Prantl) laden am 23.06.2026 zum Launch der exklusive Capsule Collection im Moments Tirol.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Berger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/e41ae84e41f71f7f77a9b88d7610384a.jpg","title":"Der Tiroler Urban-Art-Künstler und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Berger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/5ea180f8c359bb18860a0ef6f12e442e.png","title":"Das Kunstwerk im Schaufenster von Moments Tirol ist bis Mitte Juli zu bestaunen.","copyright":"© HNRX"}]},{"title":"„Tu es!\" – 3. AlpenKlimaGipfel bringt Macher:innen des Wandels auf die Zugspitze","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tu-es!-3.-alpenklimagipfel-bringt-macherinnen-des-wandels-auf-die-zugspitze-18238","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 13:45:00 +0200","content:teaser":"Vom 23. bis 24. Juni 2026 versammelt der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze erneut führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft. Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ rückt die dritte Ausgabe des Gipfels die Umsetzung in den Mittelpunkt – und verleiht erstmals den Alps Future Award für wegweisende Projekte im Alpenraum.","content:press":"<div>Die Alpen erwärmen sich schneller als viele Teile Europas. Schneegrenzen verschieben sich, Extremwetterereignisse häufen sich, Investitionszyklen treffen auf Klimadynamiken. Die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob sich der alpine Raum verändert, sondern wie strategisch, entschlossen und intelligent darauf reagiert wird.<\/div><div><br><\/div><div>Der 3. AlpenKlimaGipfel befasst sich mit diesen Themen und setzt dabei auf die Devise: Tun schlägt Reden. Auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, treffen sich am 23. und 24. Juni 2026 Klimaforscher:innen, Unternehmer:innen, Touristiker:innen, Energie- und Landwirtschafts<span style=\"font-size: 1em;\">expert:innen<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;sowie Aktivist:innen und NGOs. In reichweitenstarken Medienformaten wie Live-Streams für wetter.com, Deutschlands größtem Wetterportal, sowie Podcast-Aufnahmen mit renommierten Medienpartner:innen wird aus Wissen Haltung – und aus Haltung Handlung.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Bekannte Köpfe, klare Haltung<\/b><\/div><div>Zum Auftakt beleuchtet ein hochkarätiges Wissenschafts- und Praxispanel mit <b>Marc Zebisch <\/b>(Eurac Research), <b>Marc Olefs<\/b> (GeoSphere Austria), <b>Michael Lehning<\/b> (SLF \/ ETH Lausanne) sowie Trendforscherin <b>Anja Kirig <\/b>und <b>Katharina Zwettler<\/b> (Vorsitzende Alpiner Klimabeirat, BM Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz), wie aktuelle Forschungsergebnisse in konkrete Risiko- und Handlungsstrategien übersetzt werden können.<\/div><div><br><\/div><div><b>Charly Kleissner,<\/b> ehemaliger Software-Entwickler im Silicon Valley und enger Wegbegleiter von Apple-Gründer Steve Jobs, heute Social-Impact-Investor, spricht im Standard-Podcast-Format „Thema des Tages“ mit DerStandard-Journalist <b>Zsolt Wilhelm<\/b> über nachhaltige Transformationen.<\/div><div><br><\/div><div>Beim Energietalk im Livestream der Tiroler Tageszeitung, moderiert von TT-Chefredakteur <b>Matthias Krapf<\/b>, wird Energiesouveränität als Sicherheits- und Zukunftsfrage von <b>Michael Kraxner<\/b> (TIWAG), <b>Ursula Bittner<\/b> (Greenpeace), <b>Claudia Kemfert<\/b> (DIW Berlin), <b>Sebastian Freier<\/b> (EWR-Gruppe) und Energieexperte <b>Johannes Benigni<\/b> diskutiert.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Panels widmen sich alpinen Sportevents unter Klimadruck, nachhaltigem Tourismus als Standortpolitik, der Transformation der Landwirtschaft sowie der Frage, wie Zukunftskommunikation in Zeiten von Misstrauen und Desinformation gelingt – mit Impulsen von Glaziologin <b>Andrea Fischer<\/b>, <b>Ralf Roth<\/b> (Sporthochschule Köln), <b>Viktoria Veider-Walser <\/b>(Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus), <b>Michaela Gasser-Mark<\/b> (Beraterin für touristische Nachhaltigkeit, Klimawandelanpassung und Projektumsetzung), <b>Dirk Glaesser <\/b>(UN Tourism), <b>Birgit Bosio<\/b> (MCI Tourismus), <b>Jakob Hillebrand<\/b> (Eurac Research), <b>Claudia Riedl<\/b> (Meteorologin bei GeoSphere Austria, Verantwortlich für die Klimakommunikation beim Projekt RisKLIM), <b>Karin Seiler<\/b> (Geschäftsführerin Tirol Werbung, Präsidentin AlpNet),<b> Markus Redl<\/b> (CEO ecopuls Alpin GmbH), <b>Hansueli Rhyner<\/b> (Leiter der Forschungsgruppe Industrieprojekte und Schneesport am WSL-Institut für Schnee und Lawinenforschung SLF), <b>Gerhard Mössmer<\/b> (Vorstandsmitglied Kuratorium für Alpine Sicherheit und Mitglied der Abteilung Bergsport des ÖAV), Transalpin-Podcaster <b>Harald Gohm<\/b>, <b>Berno Stoffel<\/b> (Direktor Seilbahnen Schweiz), <b>Reinhard Klier<\/b> (Fachgruppenobmann der Seilbahnen Tirol), <b>Sybille Wiedenmann <\/b>(ProAllgäu GmbH & Co., ehemal. Geschäftsführerin von Bayern Tourismus), <b>Johannes Kostenzer <\/b>(Umweltanwalt des Landes Tirol),<b> Norbert Span<\/b> (Glaziologe), <b>Jörn Prehn<\/b> (Prokurist und Leiter der Bereiche Profisport und Sonderrisiken bei Himmelseher Sportversicherungen), <b>Peter Mall <\/b>(Organisationsteam Bewerbung Ski WM St. Anton am Arlberg 2033), <b>Alexander Pittl <\/b>(Geschäftsführer der Laufwerkstatt Tirol und Organisator des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festivals), Zukunftsforscher <b>Klaus Kofler<\/b>,<b> Tobias Neuber <\/b>(ehem. Athlet der Deutschen Nationalmannschaft & Gründer von Actanol), <b>Valentine Troi<\/b> (wissenschaftliche Leitung des GROWNlabs \/ UIBK und Projektleiterin des ehemaligen EU-geförderten ARGE ALP Projekts Alpenhanf 360°), <b>Mats Mosel <\/b>(General Manager bei Protect our Winters), <b>Katharina Huber<\/b> (Bereichsleitung Regionalmanagement KUUSK) und <b>Martin Egger<\/b> (Agrar Maschinenring Tirol Landesverband).<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Premiere für den Alps Future Award<\/b><\/div><div>Neu bei der dritten Auflage: Am Abend des ersten Veranstaltungstages wird im Zugspitzsaal Ehrwald erstmals von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiierte Alps Future Award verliehen. Eine unabhängige siebenköpfige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus und Gesellschaft unter der Leitung von <b>Hubert Siller<\/b> (MCI Tourismus) zeichnet in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Projekte aus, die Innovation, nachhaltiges Wirtschaften, ökologische Verantwortung und gesellschaftliche Wirkung vereinen. Überreicht wird der Preis von Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>, <b>Karin Seile<\/b>r (AlpNet-Präsidentin) und <b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe).<\/div><div><br><\/div><div>Nähere Informationen zum Alps Future Award gibt es <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18214\" target=\"_blank\">hier<\/a>.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div><div><i>Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie das aktuelle Programm (Änderungen vorbehalten) sind unter <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> abrufbar.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><u><br><\/u><\/b><\/span><\/div><div><b><u>Stimmen zum AlpenKlimaGipfel 2026<\/u><\/b><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Andrea Fischer<\/b> (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023, Advisory Board AlpenKlimaGipfel): „Der Alpenraum ist kein abstraktes Forschungsobjekt – er ist ein Lebensraum, der sich in Echtzeit verändert. Was wir jetzt brauchen, sind der interdisziplinäre Austausch und der Mut für Veränderung. Für beides ist der AlpenKlimaGipfel die perfekte Bühne.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ralf Roth<\/b> (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“, Advisory Board AlpenKlimaGipfel): „Mit seiner dritten Ausgabe hat sich der AlpenKlimaGipfel als wichtige Plattform für Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Alpenraum etabliert. Sein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung von Ort, Inhalt und Akteuren. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Tourismus, Sport, Medien und Zivilgesellschaft kommen hier zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die offene, positive und konstruktive Atmosphäre macht den AlpenKlimaGipfel zu einem einzigartigen Netzwerk- und Dialogformat. Er setzt wichtige Impulse für Innovation, Zusammenarbeit und die Zukunftsfähigkeit des Alpenraums.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Theo Zoller<\/b> (Obmann TVB Tiroler Zugspitz Arena): „Die Zugspitze ist kein zufälliger Schauplatz. Sie zeigt sichtbar, was Klimawandel bedeutet. Der AlpenKlimaGipfel zieht Menschen an, die bereit sind, über die Auswirkungen, die Risiken, aber auch die Chancen ernsthaft zu reden und Konsequenzen zu ziehen. Das ist der Geist dieses Gipfels.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe): „Der Klimawandel verändert die Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaft massiv. Gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften Standortagentur Tirol, Agrarmarketing Tirol und Tirol Werbung ist es für uns daher von großer Bedeutung, das Thema auf breiter Basis zu besprechen und uns in Sachen Klimawandel bestmöglich zu engagieren.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über den AlpenKlimaGipfel<\/i><\/b><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u.a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“). 2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen:&nbsp;<\/i><span style=\"font-size: 1em;\"><i>Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert,&nbsp;<\/i><\/span><i style=\"font-size: 1em;\">würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i>Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt, Wetter, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 23. bis 24. Juni 2026 versammelt der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze erneut führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft. Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ rückt die dritte Ausgabe des Gipfels die Umsetzung in den Mittelpunkt – und verleiht erstmals den Alps Future Award für wegweisende Projekte im Alpenraum.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18238","ressorts":"Events, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt, Wetter, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/0b98eb69e4b8de430ba610ed5e6dee7c.jpg","title":"Der 3. AlpenKlimaGipfel am 23. und 24. Juni 2026 setzt auf die Devise: Tun schlägt Reden. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/2ae60e1ab9e3cc027b4305f111f4699a.jpg","title":"Klimaforscher:innen, Unternehmer:innen, Touristiker:innen, Energie- und Landwirtschaftsexpert:innen sowie Aktivist:innen und NGOs diskutieren auf der Zugspitze in reichweitenstarken Medienformaten die Zukunft des Alpenraums.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd.jpg","title":"Die Vertreter:innen des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels: Universitätsprofessor Ralf Roth und Glaziologin Andrea Fischer.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/8f3d9bbae337c12e0d88708a82e2e09d.jpg","title":"Beim letztjährigen AlpenKlimaGipfel dabei waren v.l.: René Zumtobel (Tirols Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann), Andrea Fischer (Glaziologin, Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Vertreterin des Advisory Boards), Theo Zoller (Obmann der Tiroler Zugspitz Arena) und Martin Reiter (Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"}]},{"title":"Surfen in den Alpen: Silvretta Therme Ischgl eröffnet einzigartigen Wellen-Simulator in Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/surfen-in-den-alpen-silvretta-therme-ischgl-eroeffnet-einzigartigen-wellen-simulator-in-tirol-18217","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 08:35:00 +0200","content:teaser":"Ab 27. Juni 2026 bringt die Silvretta Therme Ischgl mit einer Pop-Up-Wellenreit-Anlage echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge. Auf der einzigen Anlage dieser Art in Tirol können Gäste mitten in den Alpen das Wellenreiten ausprobieren.","content:press":"<div>Mit der Eröffnung eines modernen Wellen-Simulators macht die Silvretta Therme Ischgl das Surfen in den Alpen erlebbar. Pünktlich zum Start in die Sommersaison am 27. Juni 2026 wird die Therme um ein sportliches Highlight bereichert, das sich an Einsteiger:innen ebenso wie an Könner:innen richtet.<\/div><div><br><\/div><div>Die Wellenreit-Anlage befindet sich auf Ebene 1 der Therme, dort, wo im Winter die Eislauffläche betrieben wird. Aus der Winterfläche wird damit im Sommer eine Bühne für dynamische Wassersporterlebnisse.<\/div><div><br><\/div><div><b>Einzige Anlage dieser Art in Tirol<\/b><\/div><div>„Mit der Surfwelle holen wir den Trend Surfen in die Berge und machen ihn einem breiten Publikum zugänglich. Die Anlage ist die einzige ihrer Art in Tirol und so schaffen wir ein weiteres attraktives Sommererlebnis für die Region und für unsere Gäste“, sagt <b>Christine Senn<\/b>, Bereichsleiterin der Silvretta Therme Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div><b>Snacks und Drinks an der Eisbar<\/b><\/div><div>Direkt neben der Surfanlage befindet sich die Eisbar, die im Sommer zum Treffpunkt für Zuschauer:innen und Sportbegeisterte wird. Hier werden abwechslungsreiche, leichte Speisen und Gerichte serviert, dazu erfrischende Getränke für den kleinen und großen Durst nach dem Surferlebnis.<\/div><div>Ob als kurze Pause zwischen zwei Runden auf der Welle oder als gemütlicher Ausklang nach einem Tag in der Therme: Die Kombination aus Aktivität und Genuss steht im Vordergrund.<\/div><div><br><\/div><div><b>Preise, Zeitslots und Ticketbuchung<\/b><\/div><div>Nach dem Thermen-Opening kann die Wellenreit-Anlage regelmäßig genutzt werden. Ein Surf-Slot dauert 30 Minuten und kostet 18 Euro pro Person. In dieser Zeit teilen sich bis zu fünf Gäste die Anlage und surfen abwechselnd.<\/div><div>Tickets für die Welle sind sowohl über den Online-Ticketshop der Silvretta Therme Ischgl als auch direkt an der Kasse vor Ort erhältlich. Die begrenzte Anzahl an Plätzen pro Zeitslot sorgt dafür, dass jeder ausreichend Zeit auf der Welle genießen kann.<\/div><div>Mit der neuen mobile Surf-Welle setzt die Silvretta Therme Ischgl ein deutliches Zeichen für ein erweitertes Sommerangebot in den Alpen und verbindet sportliche Herausforderung mit Freizeitspaß für die ganze Familie.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Lifestyle, Sport<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ab 27. Juni 2026 bringt die Silvretta Therme Ischgl mit einer Pop-Up-Wellenreit-Anlage echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge. Auf der einzigen Anlage dieser Art in Tirol können Gäste mitten in den Alpen das Wellenreiten ausprobieren.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18217","ressorts":"Freizeit, Lifestyle, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0.jpg","title":"Die Wellenreit-Anlage ist die einzige ihrer Art in Tirol und ab dem 27. Juni 2026 geöffnet.","copyright":"© Nico Wieseneder"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/f20f17211cb6cc7274cd37d04d0d2c80.jpg","title":"Die Welle bringt echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge.","copyright":"© Brand Guides Markenberatung \/ Marc Metzler \/ MTWO"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/bb0a43c14765ccf74859b6506c028f10.jpg","title":"Die Wellenreit-Anlage befindet sich auf Ebene 1 der Therme, dort, wo im Winter die Eislauffläche betrieben wird. ","copyright":"© mTwo Media \/ Marc Metzler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/e880a66a98e539d24f04b4f6d41f0b66.jpg","title":"Am 27. Juni 2026 startet die Silvretta Therme in die Sommersaison.","copyright":"© Silvrettaseilbahn AG"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/9c2439d84eac9734e0e3b15ada66d031.jpg","title":"Die weitläufige Pool-Landschaft der Silvretta Therme Ischgl punktet mit zahlreichen Highlights.","copyright":"© Silvrettaseilbahn AG"}]},{"title":"Martin Ladner übernimmt Vorstand der Bergbahnen Kappl AG","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/martin-ladner-uebernimmt-vorstand-der-bergbahnen-kappl-ag-18234","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 15 Jun 2026 15:09:00 +0200","content:teaser":"Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 hat Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Ladner die Position des Vorstands der Bergbahnen Kappl AG übernommen. Der gebürtige Kappler und in Kappl wohnhafte Ladner war bereits bisher als Prokurist im Unternehmen tätig und bringt neben fundierter betriebswirtschaftlicher Expertise umfassende Fachkenntnisse sowie langjährige internationale Erfahrung im Seilbahnbau mit.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Aufsichtsrat der Bergbahnen Kappl AG setzt mit der Bestellung von Martin Ladner auf Kontinuität in der erfolgreichen Unternehmensführung und zugleich auf eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Führungsstruktur. Bereits vor einem Jahr hatte der Aufsichtsrat auf Empfehlung des bisherigen Vorstands Ing. Andreas Kleinheinz die Weichen für eine geordnete Nachfolgeregelung gestellt und Martin Ladner zum Prokuristen des Unternehmens bestellt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ing. Andreas Kleinheinz, langjähriger Vorstand der Bergbahnen Kappl AG, hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch nicht verlängert. Unter seiner Führung wurden wesentliche Entwicklungsschritte für das Unternehmen gesetzt – allen voran der erfolgreiche Neubau der Diasbahn, der als wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung des Skigebiets gilt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Martin Ladner setzt neue Impulse für die Zukunft Kappls<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Mit großem Respekt vor dem, was in Kappl bereits erreicht wurde, und einem klaren Blick in die Zukunft werde ich die Bergbahnen Kappl mit Tatkraft und Weitblick weiterentwickeln. Unser Anspruch ist es, nachhaltiges Wachstum mit höchster Erlebnisqualität für unsere Gäste zu verbinden und kontinuierlich neue Akzente im Ferien- und Freizeitangebot zu setzen. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Region werden wir neue Chancen erschließen, innovative Projekte vorantreiben und Kappl als starke, zukunftsfähige Bergdestination stärken – ökonomisch, sozial und ökologisch“, betont <b>Martin Ladner<\/b>, neuer Vorstand der Bergbahnen Kappl AG.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kappl investiert weiter in Qualität, Komfort und nachhaltige Erlebnisangebote am Berg<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach dem erfolgreichen Neubau der Diasbahn richtet die Bergbahnen Kappl AG den Fokus auf die weitere Modernisierung des Skigebiets, zusätzliche Komfortverbesserungen für Gäste sowie die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand soll Kappl als attraktive Bergdestination im Winter wie im Sommer weiterentwickelt werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Bergbahnen Kappl sind Teil der Skischaukel Kappl & See mit insgesamt 85 Pistenkilometern und 20 Liftanlagen. Das Skigebiet überzeugt mit schneesicherer Höhenlage, moderner Beschneiungsanlage, Erlebnisgastronomie und attraktiven Angeboten für Freerider.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Erneuerung der Zubringerbahn: Die bisherige Bahn wurde durch eine leistungsstarke 10er-Gondelbahn ersetzt, wodurch Komfort und Förderkapazität deutlich verbessert wurden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch im Sommer spielt die Alpe Dias eine zentrale Rolle. Mit Erlebnispark, 4,2 Kilometer langer Mountaincartstrecke und Flow Trail von der Berg- bis zur Talstation ist sie ein vielseitiges Ausflugsziel für Familien, Wanderer und Biker. Gleichzeitig wird die Alpe Dias weiterhin als Almgebiet bewirtschaftet – Regionalität und ein gutes Miteinander von Tourismus und Landwirtschaft bleiben daher besonders wichtig.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>TVB-Präsident Alexander von der Thannen gratuliert Martin Ladner zu seiner neuen Funktion<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alexander von der Thannen<\/b>, Präsident des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, gratuliert Martin Ladner herzlich zu seiner Bestellung als neuer Vorstand der Bergbahnen Kappl AG: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Stärken unserer Region – insbesondere des Ferienortes und Skigebiets Kappl – weiter ausbauen sowie zahlreiche spannende Projekte für Gäste und Einheimische erfolgreich umsetzen werden. Für seine neue Aufgabe wünsche ich Martin Ladner im Namen des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl und des gesamten Teams alles Gute, viel Erfolg sowie zahlreiche interessante und erfüllende Herausforderungen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Martin Ladner an der Spitze setzt die Bergbahnen Kappl AG auf eine Verbindung aus regionaler Verwurzelung, internationaler Branchenerfahrung und strategischem Weitblick. Ziel ist es, Kappl als moderne, nachhaltige und qualitätsorientierte Bergdestination weiter zu stärken – im Winter wie im Sommer.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Wirtschaft<br\/>Ort: Kappl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 hat Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Ladner die Position des Vorstands der Bergbahnen Kappl AG übernommen. Der gebürtige Kappler und in Kappl wohnhafte Ladner war bereits bisher als Prokurist im Unternehmen tätig und bringt neben fundierter betriebswirtschaftlicher Expertise umfassende Fachkenntnisse sowie langjährige internationale Erfahrung im Seilbahnbau mit.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18234","ressorts":"Seilbahnen, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431.jpg","title":"v.l.: Alexander von der Thannen (Präsident Tourismusverband Paznaun - Ischgl), Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG) und Egon Jäger (Aufsichtsratsvorsitzender Bergbahnen Kappl AG)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/17c7d286ef3e8356a6eaa1b6ad8f1bb7.jpg","title":"v.l.: Alexander von der Thannen (Präsident Tourismusverband Paznaun - Ischgl), Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG) und Egon Jäger (Aufsichtsratsvorsitzender Bergbahnen Kappl AG)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Abenteuer und Action von den Gipfeln bis ins Tal im Familienparadies Stubai","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/abenteuer-und-action-von-den-gipfeln-bis-ins-tal-im-familienparadies-stubai-18232","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Mon, 15 Jun 2026 11:18:00 +0200","content:teaser":"Wie im Winter ist das Stubaital auch im Sommer ein Paradies für Familien – die perfekte Mischung aus Natur, Abenteuer und gemeinsamer Zeit. Kinderfreundliche Unterkünfte, ein vielfältiges Familienprogramm und zahlreiche Attraktionen am Berg sowie im Tal sorgen für unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein. Dabei ist die „BIG Family Stubai“ ein spezielles Programm, das auf Familien mit Kindern zugeschnitten ist.","content:press":"<div><b>BIG Family Stubai Sommer Club: Freizeitspaß, Spiele und Naturaufenthalte<\/b><\/div><div>Im BIG Family Stubai Sommer Club erleben Kinder ab vier und Jugendliche ab zehn Jahren von Montag bis Freitag spannende Abenteuer inmitten der Tiroler Bergwelt. Die jüngeren Gäste entdecken mit den Maskottchen Spinnfried und Käfer Konrad die Natur, gehen auf Schatzsuche oder sammeln beim Ponyreiten erste Reiterfahrungen.<\/div><div>Für ältere Kinder gibt es ein actionreiches Outdoor-Programm mit Klettertouren, Abenteuern im Adventure Park, Fahrten mit dem Kanu oder auf der Sommerrodelbahn – für jede Menge Spaß und Unterhaltung ist gesorgt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Vier Bergbahnen – unvergessliche Erlebnisse<\/b><\/div><div>Am <b>Stubaier Gletscher<\/b> genießen Familien den Sommer in hochalpiner Kulisse. Direkt an der Bergstation der Eisgratbahn fallen Besucher*innen sofort das riesige Holzmammut sowie eine original nachgebaute Pistenraupe aus Holz ins Auge. Sie sind die besonderen Spielgeräte am großen Abenteuerspielplatz auf fast 3.000 Metern Höhe. Kinder sind begeistert vom Klettern, Rutschen und Entdecken der beeindruckenden Konstruktionen. Ein weiterer Höhepunkt ist – im wahrsten Sinn des Wortes – die Aussichtsplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich bei klarer Sicht ein imposantes Panorama auf die umliegende Bergwelt bis zu den Dolomiten in Südtirol.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Im Wanderzentrum <b>Schlick 2000<\/b> in Fulpmes beginnt das Abenteuer für Familien mit einer entspannten Gondelfahrt zur Bergstation Kreuzjoch. Ein Abstecher zur Plattform „StubaiBlick“ mit ihren Sagen-Geschichten und der eindrucksvollen Aussicht wird hier ebenso belohnt wie der Besuch des Panorama Restaurants Kreuzjoch mit Spielplatz und Sonnenterrasse, das zur kleinen Stärkung einlädt. Anschließend führt ein interaktiver Naturlehrweg hinunter, bevor es über den Scheibenweg zur Mittelstation geht, wo der Baumhausweg startet. Nach einer kurzen Auffahrt mit der Galtbergbahn verkürzt Tirols erster Rutschenweg mit mehreren Rutschen den Abstieg zurück ins Tal – ein Highlight für kleine und große Ausflügler.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Direkt im Blickfeld der Schlick 2000 bringen in Mieders die <b>Serlesbahnen<\/b> Klein und Groß bequem zur Bergstation Koppeneck, wo sich Action und Entspannung abwechseln. Ein familienfreundliches Wegenetz mit schönen Ausblicken und King Serli‘s Naturerlebnispfad bringen Kindern Flora, Fauna und Bergwelt spielerisch näher. Im Serlespark laden Wasser- und Spielbereiche zum Austoben ein, während eine gemütliche Fahrt mit dem Serleszug zum Kloster Maria Waldrast für ruhige Momente sorgt. Zum Abschluss geht es mit der beliebten Sommerrodelbahn rasant ins Tal – pures Fahrvergnügen inklusive.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Am Elfer, dem Hausberg von Neustift, begeistert ab Sommer 2026 die neue Schienenrodelbahn „ELFERCOASTER“ große und kleine Actionliebhaber*innen. Direkt an der Bergstation der <b>Elferbahnen<\/b> sorgt sie mit Kreiseln und Steilkurven für Achterbahnfeeling pur – bei jedem Wetter und das ganze Jahr über. Gleich daneben befindet sich die größte begehbare Sonnenuhr des Alpenraums. Sie ist Ausgangspunkt informativer Themenwege, die Einblicke in Natur, Zeit und die Entwicklung der Erde vermitteln. Unterwegs laden gemütliche Hütten und Almen dazu ein, regionale Spezialitäten zu genießen und den Blick auf die Stubaier Bergwelt schweifen zu lassen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>BIG Family Woche 2026<\/b><\/div><div>Zum alljährlichen Höhepunkt im sommerlichen Veranstaltungsprogramm des Stubaitals zählt die BIG Family Woche, die in diesem Jahr von 27. bis 31. Juli stattfindet. Jeden Tag können Familien in einem anderen Wandergebiet des Tals an einem bunten Programm voller Unterhaltung, Musik und Mitmachaktionen kostenlos teilnehmen.<\/div><div>Ob magische Vorführungen, lustige Theatermomente oder abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten – die BIG Family Woche verwandelt das Stubaital in eine Erlebniswoche für Kinder und Eltern. Den stimmungsvollen Abschluss bildet am Freitag eine große Feier mit Kinder Rock Konzert am Kampler See in Neustift.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die Family Card – für einen entspannten Sommer<\/b><\/div><div>Für einen rundum sorglosen Sommer bieten viele Hotels professionelle Kinderbetreuung direkt vor Ort an. Zudem sind zahlreiche Hotels, Appartements, Bauernhöfe und Pensionen Partnerbetriebe der BIG Family Stubai und ermöglichen ihren Gästen Zugang zur <b>BIG Family Stubai Sommer-Card<\/b>. Familien mit Kindern unter 15 Jahren profitieren dadurch von vielen attraktiven Leistungen wie kostenlosen Fahrten mit den Bergbahnen und Transferdiensten bis hin zu freiem Eintritt in Schwimmbäder sowie Vergünstigungen bei beliebten Ausflugszielen wie dem Greifvogelpark Telfes.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/aktivitaeten\/familien\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.stubai.at\/aktivitaeten\/familien\/<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wie im Winter ist das Stubaital auch im Sommer ein Paradies für Familien – die perfekte Mischung aus Natur, Abenteuer und gemeinsamer Zeit. Kinderfreundliche Unterkünfte, ein vielfältiges Familienprogramm und zahlreiche Attraktionen am Berg sowie im Tal sorgen für unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein. Dabei ist die „BIG Family Stubai“ ein spezielles Programm, das auf Familien mit Kindern zugeschnitten ist.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18232","ressorts":"Familie, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d.jpg","title":"Das Stubaital in Tirol ist im Winter sowie Sommer ein Paradies für Familien.","copyright":"Alpsolut Pictures \/ Johannes Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/b77a3023232e0c7e58f26c5913a688ff.jpg","title":"Das Wanderzentrum Schlick 2000 bietet viele Möglichkeiten für Groß und Klein.","copyright":"Schlick 2000 \/ ueberall"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/bee89267b2f3d3d67579e96c56cd1d21.jpg","title":"Die Serlesbahnen zeichnet ein familienfreundliches Wegenetz mit schönen Ausblicken und King Serli's Naturerlebnispfad aus.","copyright":"Serlesbahnen Mieders \/ Mirja Geh"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/08cee986f38ba19be0aa9b052aa32c24.jpg","title":"Die beliebte Sommerrodelbahn bei den Serlesbahnen in Mieders ist ein Highlight für die ganze Familie.","copyright":"Serlesbahnen Mieders \/ Mirja Geh"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/056b2a0f5534f4ad82dff33bc40fd73b.jpg","title":"Neu im Sommer 2026 sorgt der Elfercoaster für zusätzliche Action und erweitert das Angebot um eine ganzjährig nutzbare Schienenrodelbahn mit Achterbahncharakter. \/ KI-generiertes Bild","copyright":"38comma5 \/ AI"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/5ee96b06449d1c38ff352cf45d23d600.jpg","title":"Zum alljährlichen Höhepunkt im sommerlichen Veranstaltungsprogramm des Stubaitals zählt die BIG Family Woche, die in diesem Jahr von 27. bis 31. Juli stattfindet.","copyright":"TVB Stubai Tirol"}]},{"title":"Neuer Zugspitzpark, Gravel-Triathlon-Premiere: Tiroler Zugspitz Arena startet einen Sommer voller Highlights","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neuer-zugspitzpark-gravel-triathlon-premiere-tiroler-zugspitz-arena-startet-einen-sommer-voller-highlights-18225","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 12 Jun 2026 10:08:00 +0200","content:teaser":"Seit 17. Mai 2026 bereichert der neue Zugspitzpark in Ehrwald – mit Bike-Trails, Waldrutschen Park und Bogenparcours – das Sommerangebot der Tiroler Zugspitz Arena. Am 29. August 2026 folgt die nächste Neuheit: die Premiere des Zugspitz Arena Gravel Triathlons am Heiterwanger See. Zudem erwarten Gäste und Einheimische Bergfeuer zur Sommersonnenwende, über 1.000 Bike-Kilometer und zahlreiche Berg- und Badeseen.","content:press":"<div><b>Neuer Zugspitzpark am Wetterstein<\/b><\/div><div>Ein Ausflugsziel, drei Abenteuer: Seit 17. Mai 2026 bietet der Zugspitzpark ein Ausflugsziel, das Bike Park, Waldrutschen Park und 3D-Bogenparcours vereint. Der Bike Park Zugspitze bietet drei Downhill-Trails: den Flowtrail „Blue Bird“, den vielseitigen und durchaus anspruchsvollen „Fifty\/Fifty“ sowie den Trail „Bare Knuckle“ für sehr erfahrene Biker. Somit ist für alle etwas dabei, egal ob Anfänger oder Profi.<\/div><div>Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie bietet der Waldrutschen Park: Sechs abwechslungsreiche Rutschen – von Röhren- über Wellen- bis hin zu offenen Rutschen – führen von der Bergstation durch den Wald talwärts und sorgen für Spaß und unvergessliche Urlaubsmomente. Ergänzt wird das Angebot durch einen 3D-Bogenparcours mit 30 Zielen an der Talstation der Wettersteinbahn.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Premiere: Zugspitz Arena Gravel Triathlon&nbsp;<\/b><\/div><div>Der Heiterwanger See wird am 29. August 2026 zum Schauplatz des ersten&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">offiziellen Gravel-Triathlons der DACH-Region<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;und bietet hierfür eine unvergleichliche Landschaft. Das neue Eventformat verbindet Schwimmen, Gravel-Biken und Laufen in alpiner Kulisse und macht die Tiroler Zugspitz Arena zum Treffpunkt für Ausdauersportler:innen aus dem gesamten Alpenraum. Ob Sprint- oder Kurzdistanz, Staffelbewerb, BikeRun oder Aquabike: Die unterschiedlichen Formate bieten sowohl ambitionierten Einsteiger:innen als auch erfahrenen Athlet:innen das passende Wettkampferlebnis.<\/span><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Ein Sommer voller Möglichkeiten&nbsp;<\/b><\/div><div>Das Z-Ticket, die Sommeraktivkarte der Tiroler Zugspitz Arena, eröffnet Gästen zahlreiche Möglichkeiten, die Region aktiv zu entdecken. Damit sind viele Sommerattraktionen wie Bergbahnen, Freibäder oder familienfreundliche Aktivitäten vergünstigt oder inkludiert.&nbsp;<\/div><div>Ergänzend dazu bietet die Gästekarte Ermäßigungen und Inklusivleistungen, etwa die Nutzung der Busse in der Region sowie eines Ausflugsbusses nach Garmisch-Partenkirchen, geführte Wanderungen und E-Bike Touren, verschiedene kulturelle Veranstaltungen sowie Vergünstigungen für Bäder, Tennis- und Kletteranlagen, die Burgenwelt Ehrenberg oder den 3D-Bogenparcours im Zugspitzpark.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Events im Sommer 2026 in der Tiroler Zugspitz Arena<\/b><\/div><div><i><u>Bergfeuer zur Sommersonnenwende (20. Juni 2026)<\/u>&nbsp;<\/i><\/div><div>Als immaterielles UNESCO-Kulturerbe erleuchten kunstvolle Feuerbilder den Talkessel. Bester Ausblick: Spazierwege im Moos zwischen Lermoos, Ehrwald und Biberwier. Hinweise für Besucher:innen: Ein hohes Verkehrsaufkommen ist zu erwarten, eine frühzeitige An- und Abreise wird dringend empfohlen. Durch die Buchung einer Unterkunft vor Ort, entgehen Sie einer verkehrsreichen An- und Abreise zu den Stoßzeiten am Abend der Bergfeuer. Parken ist nur auf ausgewiesenen Parkplätzen, Campieren ausschließlich auf offiziellen Campingplätzen erlaubt (Wildcampen in Österreich verboten). Ein kostenloser Shuttlebus für Gäste aus Berwang, Heiterwang, Bichlbach und Lähn\/Wengle steht zur Verfügung (mit gültiger Gästekarte).&nbsp;<\/div><div><i>Ersatztermin (nur im Falle einer Absage des ursprünglichen Termins aufgrund von schlechter Witterung): 27.06.2026.&nbsp;<\/i><\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/bergfeuer\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/bergfeuer<\/a><\/div><div><br><\/div><div><i><u>Auner Austrian Gravity Series (18. Juli 2026)<\/u><\/i><\/div><div>Die Einsteiger-Rennserie auner Austrian Gravity Series, welche als Sprungbrett in die Weltspitze des Downhill-Bike-Sports dient,&nbsp;macht erneut Halt in der Tiroler Zugspitz Arena. Austragungsort ist der Bikepark Lermoos-Biberwier an der Grubigsteinbahn.<\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/austrian-gravity-series\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/austrian-gravity-series&nbsp;<\/a><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Premiere: Zugspitz Arena Gravel Triathlon (29. August 2026)<\/u><\/i><\/div><div>Erstmals im DACH-Raum wird diesen Sommer in der Tiroler Zugspitz Arena ein offizieller Gravel Triathlon ausgetragen. Er verbindet Schwimmen, Gravel-Biken und Laufen und ist damit Treffpunkt für Einsteiger und erfahrene Ausdauersportler aus dem gesamten Alpenraum.<\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/de\/News-Events\/gravel-triathlon\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/News-Events\/gravel-triathlon<\/a><\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 17. Mai 2026 bereichert der neue Zugspitzpark in Ehrwald – mit Bike-Trails, Waldrutschen Park und Bogenparcours – das Sommerangebot der Tiroler Zugspitz Arena. Am 29. August 2026 folgt die nächste Neuheit: die Premiere des Zugspitz Arena Gravel Triathlons am Heiterwanger See. Zudem erwarten Gäste und Einheimische Bergfeuer zur Sommersonnenwende, über 1.000 Bike-Kilometer und zahlreiche Berg- und Badeseen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18225","ressorts":"Events, Freizeit, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/1595382e36a35b85fddcc019ebdf0c25.jpg","title":"Seit 17. Mai 2026 bietet der Zugspitzpark am Wetterstein ein Ausflugsziel, das Bike Park, Waldrutschen Park und 3D-Bogenparcours vereint. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/87e10b8d01badaf200932439999ddf07.jpg","title":"Der Zugspitzpark bietet drei Trails: den Flowtrail „Blue Bird“, den vielseitigen und durchaus anspruchsvollen „Fifty\/Fifty“ sowie den Downhill-Trail „Bare Knuckle“ für sehr erfahrene Biker.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/bf527f0506086562ca9945462eebc482.jpg","title":"Im Waldrutschen Park führen sechs abwechslungsreiche Rutschen – von Röhren- über Wellen- bis hin zu offenen Rutschen – von der Bergstation durch den Wald talwärts. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/688a1932366e2a8c53ab0595f6e385ef.jpg","title":"Als immaterielles UNESCO-Kulturerbe erleuchten am 20. Juni 2026 kunstvolle Bergfeuer zur Sommersonnenwende den Talkessel. ","copyright":"© Jeff Handels"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/b310b9079b7da97ebedc1eb4ffb31e78.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena bietet viele Sommerattraktionen und familienfreundliche Aktivitäten. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena\/ C. Jorda"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/c8f94b99e20eccc54531f6cad35d71e1.jpg","title":"Gäste der Tiroler Zugspitz Arena profitieren von einem umfassenden Mobilitätsangebot: Die Gästekarte bietet Ermäßigungen und Inklusivleistungen, etwa die Nutzung der Busse in der Region sowie eines Ausflugsbusses nach Garmisch-Partenkirchen. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/55e92bf38afe02e42b4a7ff9064ae80c.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena vereint klassische Wanderungen mit modernen digitalen Erlebniswegen oder Escape-Trails.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Valentin Schennach "},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545.jpg","title":"Mit 976 Metern Seehöhe ist das Schwimmen im Heiterwanger See der höchstgelegene Triathlon-Schwimmbewerb Österreichs.","copyright":"© WAPICS Andreas Willdoner"}]},{"title":"Neuer Trailpark und starke Events prägen den Sommer 2026 in der Region St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/neuer-trailpark-und-starke-events-praegen-den-sommer-2026-in-der-region-st.-anton-am-arlberg-18226","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 12 Jun 2026 09:49:00 +0200","content:teaser":"Den Start macht die Neueröffnung des Trailparks Seelenzoll in Schnann am 13. Juni 2026 und bietet vier Übungstrails für Biker:innen aller Niveaus – vom Einsteiger bis zur geübten Fahrerin. Das neue Projekt des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg mit der Unterstützung des Bike Club Arlberg, der Agrargemeinschaft Schnann und der Gemeinde Pettneu am Arlberg ist gleichzeitig der Startschuss für einen ereignisreichen Veranstaltungssommer in der Region. Bereits zwei Wochen später, am 27. Juni, begeistert der seit Jahren erfolgreiche Montafon Arlberg Marathon sowohl Teilnehmer:innen als auch Zuseher:innen. Anfang August folgt der bereits ausverkaufte Arlberg Giro mit Night Sprint, Internationalem Radkriterium  und einem Women's Cycling Camp mit Ultracycling-Weltmeisterin Elena Roch. Dazwischen und danach: das 30. Filmfest St. Anton, der Berg- und Hindernislauf Arlberger Wadlbeisser und Anfang September das Mountain Yoga Festival sowie das Line Dance Festival.","content:press":"<div><b>Trailpark Seelenzoll: Lines für jedes Fahrlevel<\/b><\/div><div>Der neue Trailpark Seelenzoll bietet auf den vier Trails unterschiedliche Lines in mehreren Schwierigkeitsstufen. Einsteiger:innen fahren breite Kurven und Wellen in gut kontrollierbarem Tempo. Fortgeschrittene und geübte Biker:innen treffen auf technisch anspruchsvollere Passagen, mehr Geschwindigkeit und wechselnde Herausforderungen. Über den Up-Hill Trail gelangt man ohne Lift zurück zum Einstieg und wechselt direkt in die nächste Line. Der Trailpark ist an den Radweg Stanzertal über die Ortsmitte von Schnann angebunden und eignet sich auch für E-Mountainbikes.<\/div><div><br><\/div><div><b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, erklärt: „Mit dem Trailpark Seelenzoll schaffen wir ein Angebot für alle, die den Bikesommer am Arlberg aktiv erleben, ihre Fahrtechnik verbessern oder eine kurze Trailrunde in ihre Tour integrieren möchten. Besonders freut uns, dass das Projekt aus der lokalen Bike-Szene entstanden ist und gemeinsam mit dem Tourismusverband und den weiteren Partnern umgesetzt wurde.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Eventhighlights im Sommer 2026<\/b><\/div><div>Im Sommer 2026 wird die Region St. Anton am Arlberg zur Bühne für Ausdauer, Tempo und Bergkino: Den Auftakt macht am 27. Juni der <b>Montafon Arlberg Marathon<\/b> mit der Strecke vom Silbertal nach St. Anton am Arlberg. Anfang August folgt der ausverkaufte <b>Arlberg Giro<\/b> (2. August) als Rennwochenende mit Night Sprint am Freitag (Anmeldungen noch möglich) und Internationalem Radkriterium am Samstag. Ergänzend dazu gibt es ein <b>Women’s Cycling Camp<\/b> mit Ultracycling-Weltmeisterin <b>Elena Roch<\/b>. Von 19. bis 22. August feiert das <b>30. Filmfest St. Anton <\/b>Berg-, Sport- und Abenteuerfilm, bevor am 29. August beim Berg- und Hindernislauf <b>Arlberger Wadlbeisser<\/b> bergauf und -ab um Sekunden gekämpft wird. Ruhiger, aber nicht weniger intensiv klingt der Sommer beim <b>Mountain Yoga Festival<\/b> von 3. bis 6. September mit Sessions in alpiner Umgebung&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">aus. Das rhythmische Finale bildet das<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Line Dance Festival <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">vom 11. bis 13. September.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b><u>Weitere Infos zu den Events:<\/u><\/b><\/div><div><ul><li><a href=\"https:\/\/www.montafon.at\/montafon-arlberg-marathon\/de\" target=\"_blank\">Montafon Arlberg Marathon (27.06.)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberg-giro.com\/at\/rahmenprogramm\/programm\" target=\"_blank\">Arlberg Giro (02.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberg-giro.com\/at\/rahmenprogramm\/womens-cycling-camp\" target=\"_blank\">Women’s Cycling Camp&nbsp;(29.07.-02-08.)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.filmfest-stanton.at\/\" target=\"_blank\">30. Filmfest St. Anton (19.–22.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberger-wadlbeisser.at\/at\/home\" target=\"_blank\">Arlberger Wadlbeisser (29.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.mountainyogafestivalstanton.at\/\" target=\"_blank\">Mountain Yoga Festival (03.–06.09.)<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.stantonamarlberg.com\/de\/events\/sommer\/line-dance-festival\" target=\"_blank\">Line Dance Festival (11.-13.09.)<\/a><\/li><\/ul><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[568x0].jpg\"\/><\/p>Den Start macht die Neueröffnung des Trailparks Seelenzoll in Schnann am 13. Juni 2026 und bietet vier Übungstrails für Biker:innen aller Niveaus – vom Einsteiger bis zur geübten Fahrerin. Das neue Projekt des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg mit der Unterstützung des Bike Club Arlberg, der Agrargemeinschaft Schnann und der Gemeinde Pettneu am Arlberg ist gleichzeitig der Startschuss für einen ereignisreichen Veranstaltungssommer in der Region. Bereits zwei Wochen später, am 27. Juni, begeistert der seit Jahren erfolgreiche Montafon Arlberg Marathon sowohl Teilnehmer:innen als auch Zuseher:innen. Anfang August folgt der bereits ausverkaufte Arlberg Giro mit Night Sprint, Internationalem Radkriterium  und einem Women's Cycling Camp mit Ultracycling-Weltmeisterin Elena Roch. Dazwischen und danach: das 30. Filmfest St. Anton, der Berg- und Hindernislauf Arlberger Wadlbeisser und Anfang September das Mountain Yoga Festival sowie das Line Dance Festival.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18226","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552.jpg","title":"Neue Lines für den Bikesommer: Der Trailpark Seelenzoll eröffnet am 13. Juni 2026.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Bätz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/e60e829d8939a2d8b652d5caeb1453f9.jpg","title":"Vor beeindruckender Bergkulisse lädt das Mountain Yoga Festival von 3. bis 6. September 2026 am Arlberg ein.","copyright":"© Mountain Yoga Festival St. Anton Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/8c6a1ee753a4f0ea3f3a4ecff90879ea.jpg","title":"Sprintduelle unter Flutlicht: Der Night Sprint am 31. Juli 2026 bildet den spektakulären Auftakt zum Arlberg Giro.","copyright":"© St. Anton am Arlberg_Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/4d47d5ed40a5320de39e88a6fc23daff.jpg","title":"Radsport vor alpiner Kulisse: Der Arlberg Giro am 2. August 2026 zählt zu den Highlights des Veranstaltungssommers.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/ab3405a944f45df6aa9e5e5dd3b6d3b7.jpg","title":"Bewegung, Achtsamkeit und Bergluft verschmelzen beim Mountain Yoga Festival zu einem besonderen Naturerlebnis.","copyright":"© Mountain Yoga Festival St. Anton Patrick Bätz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/6d9a6c03ac092a1068c4eb3405e3d1c2.jpg","title":"Beim Arlberger Wadlbeisser am 29. August 2026 erwarten die Teilnehmer:innen abwechslungsreiche Hindernisse und jede Menge Action.","copyright":"© TVB St Anton am Arlberg -Eva Beer"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/b66719cd688487c962a007509aa431cd.jpg","title":"Trailrunning in alpiner Kulisse: Der Montafon Arlberg Marathon findet am 27. Juni 2026 statt.","copyright":"© Montafon Tourismus GmbH - Marie Rudigier-47"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/294e505ce651eb121eccb85bea1a3556.jpg","title":"Action, Teamgeist und jede Menge Spaß stehen beim Arlberger Wadlbeisser  im Mittelpunkt.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Bätz"}]},{"title":"Grillen, feiern, mitfiebern: Fußball-WM mit T&G genießen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/grillen-feiern-mitfiebern-fussball-wm-mit-tg-geniessen-18218","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn in Kürze die Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Fans begeistert, wird auch abseits der Stadien gemeinsam gefeiert. Der Tiroler Nahversorger MPREIS bietet mit seiner Vertriebslinie T&G dafür die passende Verpflegung: ein umfangreiches Sortiment für die WM-Party. Besonderes Plus: der bewährte Kommissionskauf.","content:press":"<div>Ob Public Viewing im Verein, Fußballabend mit Freund*innen oder spontanes Grillfest – die richtige Mengenplanung ist oft eine Herausforderung. Beim vorab vereinbarten Kommissionskauf können nicht konsumierte Trockenwaren sowie ungeöffnete Getränke innerhalb von sieben Tagen retourniert werden. Kund*innen bezahlen somit nur jene Produkte, die tatsächlich verbraucht werden.<\/div><div>„Gerade zur Fußball-WM möchten viele gemeinsam feiern, ohne sich Gedanken über zu viel eingekaufte Ware machen zu müssen. Unser Kommissionsmodell ermöglicht eine großzügige Planung bei voller Kostenkontrolle“, erklärt <b>Alexander Jeschow<\/b>, Abteilungsleiter im Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Alles für die perfekte WM-Party<\/b><\/div><div>T&G bietet rund um die Weltmeisterschaft ein umfassendes Sortiment für jeden Anlass: von Bier, Wein und alkoholfreien Getränken über Chips und Snacks bis hin zu Grillspezialitäten der Marke „M“. Neu im Sortiment sind außerdem praktische Produkte für die Zubereitung im Airfryer.<\/div><div>Als Spezialist für Großmengen stellt T&G sowohl Privat- als auch Geschäftskund*innen individuell abgestimmte Mengen zur Verfügung. Das Angebot umfasst regionale und internationale Getränke, Snacks sowie Grillprodukte inklusive passender Saucen und Beilagen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Klare Regeln für den Kommissionskauf<\/b><\/div><div>Aus Gründen der Lebensmittelsicherheit gilt der Kommissionskauf ausschließlich für das Trockensortiment, etwa Getränke, Knabberartikel oder ungekühlte Saucen. Frischwaren sowie Kühl- und Tiefkühlprodukte sind davon ausgenommen.<\/div><div>Mit der Kombination aus großer Auswahl, attraktiven Preisen und flexibler Rückgabemöglichkeit bietet T&G die ideale Grundlage für enspanntes Mitfiebern während der Fußball-WM.<\/div><div><br><\/div><div><b>WM-Aktionen in der MPREIS App<\/b><\/div><div><b>Tippen und gewinnen<\/b><\/div><div>Pünktlich zum Start der Gruppenphase lädt MPREIS Kund*innen zum großen WM-Tippspiel in der MPREIS App ein. Registrierte Nutzer*innen können ihre Tipps bis zum jeweiligen Spielanpfiff abgeben und attraktive Preise gewinnen – darunter Rabattsticker, WM-Brote aus der Bäckerei Therese Mölk, Grillpakete und weitere Überraschungen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Extra-Zuckerl für Österreich-Fans<\/b><\/div><div>Bei jedem Sieg der österreichischen Nationalmannschaft erhalten alle registrierten MPREIS App-Nutzer*innen am folgenden Werktag automatisch einen 25-Prozent-Rabattsticker in der App.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wenn in Kürze die Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Fans begeistert, wird auch abseits der Stadien gemeinsam gefeiert. Der Tiroler Nahversorger MPREIS bietet mit seiner Vertriebslinie T&G dafür die passende Verpflegung: ein umfangreiches Sortiment für die WM-Party. Besonderes Plus: der bewährte Kommissionskauf.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18218","ressorts":"Events, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05.jpeg","title":"Durch den Kommissionskauf bei T&G können WM-Partys sorgenfrei organisiert werden.","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":" 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ für die Kampagne „Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/-1.-platz-in-der-kategorie-content-social-media-communication-fuer-die-kampagne-coolcation-urbaner-puls.-alpine-frische.-18221","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Innsbruck Tourismus wurde beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2026 mit dem 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ ausgezeichnet. Damit reiht sich die Destination neben renommierten Unternehmen wie Deutsche Bahn, Kellogg's und TUI AG in die Liste der diesjährigen Preisträger ein.","content:press":"<div align=\"justify\">Ausgezeichnet wurde die Kampagne <b>„Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“<\/b>, die die Region Innsbruck als klimatisch attraktive Sommerdestination positioniert. Im Mittelpunkt steht die einzigartige Verbindung von urbanem Lebensgefühl und alpiner Frische – ein Angebot, das angesichts steigender Temperaturen und des wachsenden Bedürfnisses nach Abkühlung zunehmend an Bedeutung gewinnt.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Ein eigens von der heimischen MOG Filmproduktion unter der Regie von Martin Venier produzierter Kurzfilm transportiert dieses besondere Lebensgefühl der Region und zeigt eindrucksvoll, wie nah alpine Erlebnisse und urbanes Flair in Innsbruck beieinanderliegen.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">„Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, relevante Themen aufzugreifen und daraus kreative sowie wirkungsvolle Kommunikation zu entwickeln. Dass wir uns in einem so hochkarätigen Wettbewerbsumfeld durchsetzen konnten, ist eine besondere Anerkennung für die Arbeit unserer Teams und Partner“, freut sich <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Die Jury würdigte insbesondere die gelungene Verbindung von strategischem Ansatz, kreativem Storytelling und messbaren Ergebnissen. Mit einem eigenständigen Zugang sei es gelungen, Aufmerksamkeit in Relevanz zu verwandeln und das Thema „Coolcation“ glaubwürdig mit der Marke Innsbruck zu verknüpfen.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation wird seit über zwei Jahrzehnten von Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin organisiert. Sein besonderes Merkmal ist das zweistufige Bewertungsverfahren: Nach einer Vorauswahl durch Studierende entscheidet eine Fachjury über die Gewinnerinnen und Gewinner in insgesamt sieben Kategorien.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div align=\"justify\"><b>Coolcation: Abkühlung zwischen Stadt und Berg<\/b><\/div><div align=\"justify\">Die Kampagne macht die besonderen klimatischen Vorteile der Region Innsbruck sichtbar: Von der Innenstadt gelangt man innerhalb weniger Minuten auf knapp 2.000 Meter Seehöhe, zu Bergseen, schattigen Wäldern, hochalpinen Tälern und zahlreichen weiteren Orten der Erfrischung. Diese einzigartige Kombination aus urbanem Angebot und alpiner Natur bildet die Grundlage der Positionierung als „Coolcation“-Destination.<\/div><div><div align=\"justify\">Der Coolcation-Film wird online sowie gezielt an besonders heißen Tagen in den internationalen Zielmärkten ausgespielt. Ergänzende Inspirationen und Informationen bietet die Kampagnen-Landingpage unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/alpine-frische.html\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/alpine-frische.html<\/a><br><br><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/span><\/div><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><div align=\"justify\"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio. Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich rund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><i><br><\/i><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Innsbruck Tourismus wurde beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2026 mit dem 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ ausgezeichnet. Damit reiht sich die Destination neben renommierten Unternehmen wie Deutsche Bahn, Kellogg's und TUI AG in die Liste der diesjährigen Preisträger ein.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18221","ressorts":"Fachtouristik, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e.jpg","title":"Freuen sich über den prestigeträchtigen Award (v.l.): Holger Gassler (Leitung Marketing und Kommunikation bei Innsbruck Tourismus), Martin Venier (Regisseur, MOG Film GmbH), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus) und Christopher Steger (Digitale Kommunikation & Online Marketing bei Innsbruck Tourismus).\r\n","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/0079d46a6f5f1ac07e2939f5e3c7de9f.jpg","title":"Die Kampagne „Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“ positioniert Innsbruck als klimatisch attraktive Sommerdestination, in der urbane Angebote und alpine Abkühlung nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus & MOG Filmproduktion \/ Martin Venier "}]},{"title":"Adrenalin und Action am Achensee: Der Sommer 2026 bringt legendäre Wasser-, Lauf- und Bergsport-Events","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/adrenalin-und-action-am-achensee-der-sommer-2026-bringt-legendaere-wasser-lauf-und-bergsport-events-18219","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 11:30:00 +0200","content:teaser":"Ob Groß oder Klein, ob Sportskanone oder entspannter Genießer: Wenn der Achensee im Sommer zur Bühne wird, ist einmal mehr viel Abwechslung garantiert – von Wassersport-Highlights über Wander- und Laufevents bis hin zu spannungsgeladener Action zum Anfassen.","content:press":"<div><b>„Wingfoil Testival Achensee“ erstmals mit Österreichischen Meisterschaften<\/b><\/div><div>Beim Wingfoil Testival Achensee trifft sich vom 19. bis 21. Juni 2026 im Atoll Achensee in Maurach die etablierte Wingfoil-Community. Neben Produktneuheiten und einem vielfältigen Testangebot internationaler Hersteller stehen am Achensee auch erstmals die Österreichischen Meisterschaften im Wingfoilen auf dem Programm. Der Bewerb wird im Rahmen einer Tournee mit sechs Bewerben ausgefochten. Wer aus vier Tourstopps die meisten Punkte erreicht, wird Österreichischer Meister bzw. Österreichische Meisterin 2026 in den Klassen „WingFoil Freestyle“ und „WingFoil Open Racing Class“. Ergänzend warten beim Testival Beginner-Workshops, Pumpfoil-Workshops, SUP-Yoga und ein chilliges Rahmenprogramm mit DJ, Beach-Bar und Kinderangebot.<\/div><div>Alle Infos zum Event bzw. der Live-Stream zu den Österreichischen Staatsmeisterschaften: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/sommerurlaub\/wingfoil-testival\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.achensee.com\/de\/sommerurlaub\/wingfoil-testival\/<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Fixpunkt für Schwimmsportbegeisterte: Achensee Langstreckenschwimmen<\/b><\/div><div>Am 5. Juli 2026 verwandelt sich der größte See Tirols bereits zum dritten Mal in eine internationale Bühne des Wassersports. Highlight beim „Achensee Langstreckenschwimmen“ ist die 9-Kilometer-Königsdisziplin von Achenkirch bis ins Atoll Achensee in Maurach, die bereits ausgebucht ist. Darüber hinaus sind Bewerbe über 5 Kilometer, 2,5 Kilometer und 500 Meter buchbar. Kinder und Jugendliche dürfen sich auf einen ufernahen 250 Meter-Bewerb freuen.<\/div><div>Alle Infos zum Event: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/wettkampf-langstreckenschwimmen-tirol\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.achensee.com\/de\/wettkampf-langstreckenschwimmen-tirol\/<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Waghalsige Sprünge beim „Chill & Jump #achensee 2026“<\/b><\/div><div>Am 7. August 2026 ist mit dem Event Chill & Jump #achensee wieder spannungsgeladene Action angesagt. Im Mittelpunkt stehen dabei die weltbesten Cliff Diver, die mit Schrauben und Salti vom Hochsteg in Pertisau springen. Für zusätzliche Wow-Momente sorgen die Freerunner der 4 Elements Academy mit akrobatischen Einlagen. Fixpunkte sind außerdem eine Nightshow der Cliff Diver samt Finaljump sowie chillige Musik, Drinks und köstliche Kulinarik. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt. Heuer erstmalig: das Zuschauerschiff. „An Bord der MS Stadt Innsbruck genießen Sie Chill & Jump aus einer ganz besonderen Perspektive. Während wir uns optimal positionieren, erleben Sie die spektakulären Sprünge der Athleten und die beeindruckende Lightshow hautnah vom See aus“ , so die Verantwortlichen. Tickets sind online, an der Landkassa Pertisau oder direkt auf dem Schiff erhältlich. <a href=\"https:\/\/shop.achenseeschifffahrt.at\/de\/Products\/Tickets\" target=\"_blank\">https:\/\/shop.achenseeschifffahrt.at\/de\/Products\/Tickets<\/a><br><br><\/div><div><b>Karwendelmarsch 2026 – die Legende lebt!<\/b><\/div><div>Am 29. August 2026 findet der legendäre Karwendelmarsch bereits zum 17. Mal statt. Wander- und Bergsportfans müssen dabei - wandernd oder laufend - 35 Kilometer (von Scharnitz bis in die Eng) bzw. 52 Kilometer (von Scharnitz bis Pertisau) zurücklegen. Im Fokus steht neben dem Naturerlebnis im Naturpark auch ein klares Bekenntnis zum Naturschutz: Drei Euro pro Teilnehmer:in kommen auch in diesem Jahr wieder dem Projekt „Spuren der Artenvielfalt“ zugute, das sich um Almpflege-, Forschungs- und Waldprojekte entlang der Karwendelmarsch-Strecke kümmert. Für Kurzentschlossene gibt es noch bis 23. August eine Startplatzbörse als letzte Chance, beim jährlichen Kultevent dabei zu sein. Fans des legendären Events könnten per Livestream oder aber noch besser beim Public Viewing vor Ort im Fischergut die Veranstaltung mitverfolgen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Alle Infos: <\/span><a href=\"https:\/\/www.karwendelmarsch.info\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">www.karwendelmarsch.info<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Um Tirols größten See beim „Achenseelauf“<\/b><\/div><div>Der Achenseelauf wird am 6. September 2026 wieder als kompakter Laufklassiker rund um Tirols größten See ausgetragen – mit gestrafftem Programm an nur einem Tag. Fixpunkt bleibt das Natur- und Panoramaerlebnis „Tiroler Meer“ zwischen Karwendel und Rofan. Zum Ablauf gehören der Hauptlauf über 23 Kilometer, der Achensee-Staffellauf (2 Personen) über 8,5 und 14,5 Kilometer sowie der Fitnesslauf über 14,5 Kilometer. Für den Nachwuchs gibt es wieder den Achensee-Kinderlauf mit Distanzen von 0,4 bis 1,7 Kilometer. Auch 2026 sorgt eine ufernahe Streckenführung in Achenkirch für noch mehr Seenähe und ein intensiveres Panoramaerlebnis. Die Online-Anmeldung ist bis einen Tag vor dem Event freigeschaltet, am Tag der Veranstaltung sind letzte Anmeldungen vor Ort noch möglich.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.achenseelauf.at\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">www.achenseelauf.at<\/a><\/div><div><br><\/div><div>Nähere Informationen zu allen Events: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\" target=\"_blank\">www.achensee.com<\/a><br><br><i style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/span><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal <a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\" target=\"_blank\">presse.achensee.com<\/a>. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ob Groß oder Klein, ob Sportskanone oder entspannter Genießer: Wenn der Achensee im Sommer zur Bühne wird, ist einmal mehr viel Abwechslung garantiert – von Wassersport-Highlights über Wander- und Laufevents bis hin zu spannungsgeladener Action zum Anfassen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18219","ressorts":"Events, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/5d0f4dc7a4d3b403704c78c396e72714.jpg","title":"Laufklassiker mit Aussicht: Beim Achenseelauf geht es 23 Kilometer rund um Tirols größten See – Naturerlebnis inklusive.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/f7d4a6a2fc0ba4e28caadd2960493db5.jpg","title":"Schrauben, Salti, Seeblick: „Chill & Jump #achensee“ zieht Adrenalin-Junkies und staunende Zuschauer gleichermaßen in den Bann.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/0ee10145a654dfdca9ec8db1b0c1f03e.jpg","title":"Am 5. Juli 2026 findet das Langstreckenschwimmen am Achensee zum dritten Mal statt.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5.jpg","title":"Premiere am Achensee: Die Österreichischen Meisterschaften im Wingfoil locken Top-Athlet:innen nach Tirol.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/7e64f12a171c5e584b7f8294f2647bb0.jpg","title":"Naturerlebnis mit Kultstatus: Beim Karwendelmarsch wachsen Teilnehmer:innen auf den Trails des Karwendels über sich hinaus.","copyright":"karwendelmarsch.info"}]},{"title":"(VIDEO) Tiroler Wissenschaftsgipfel beleuchtete Pflanzenwirkstoffe als Schlüssel zur Langlebigkeit","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-tiroler-wissenschaftsgipfel-beleuchtete-pflanzenwirkstoffe-als-schluessel-zur-langlebigkeit-18215","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 10 Jun 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfand, diskutierten 120 Forschende und Expert:innen aus über 10 Ländern neueste Erkenntnisse zu pflanzlichen Wirkstoffen in Medizin, Kosmetik und Lebensmittelindustrie – mit dem diesjährigen Schwerpunkt Longevity. ","content:press":"<div>In rund 40 Vorträgen und einer hochkarätig besetzten Paneldiskussion teilten renommierte Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen führender Unternehmen, wie pflanzliche Wirkstoffe zur Verlängerung gesunder Lebensjahre beitragen können.<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">„Die Phytowissenschaften stehen im Zentrum einiger der spannendsten Forschungsfelder unserer Zeit – von der Entzündungsmedizin bis zur Longevity-Forschung. Der Austrian Summit on Natural Products bringt inzwischen zum sechsten Mal Grundlagenwissenschaft, klinische Forschung und Industrie zusammen, um gemeinsam neue Maßstäbe zu setzen“, so&nbsp;<b>Günther Bonn<\/b>, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI). Das Forschungsinstitut an der Universität Innsbruck organisiert den Kongress jährlich in Seefeld und genießt in der internationalen Phytowissenschaft – der Erforschung pflanzlicher Wirkstoffe – weltweite Anerkennung.&nbsp;<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Dass das ADSI auch neue Wege geht, zeigt ein aktuelles Projekt: Im Mai 2026 startete eine SpaceX-Rakete mit einem Mini-Labor des Instituts zur Internationalen Raumstation ISS. Im schwerelosen Raum werden dort erstmals Zellen erforscht, die von der Frauenerkrankung Endometriose betroffen sind. „Eine zentrale Frage in unserer Forschung ist die Vorhersagbarkeit der Wirksamkeit von Medikamenten und Therapien. Diesem Ansatz folgen wir auch bei den Untersuchungen von Endometriose-Organoiden unter Weltraumbedingungen“, so Projektpartner <b>Geppino Falco<\/b> von der Universität Neapel Federico II. Erste Erkenntnisse werden noch im Herbst erwartet, so der Experte.<\/div><div><br><\/div><div><b>Wissensaustausch auf hohem Niveau<\/b><\/div><div><b>Krystyna Skalicka-Woźniak<\/b> von der Medizinischen Universität Lublin zeigte in ihrem Vortrag, wie der Pestwurz – eine in Europa heimische Heilpflanze – gegen Migräne wirkt und welche pflanzlichen Wirkmechanismen dahinterstecken. „Der Wirkstoff ist zwar anerkannt, aber nur in Südamerika als Medikament gegen Migräne registriert“, erklärte Skalicka-Woźniak. Aktuelle Untersuchungen hätten sich, so die Wissenschaftlerin, auf die möglichst effiziente Wirkstoffgewinnung konzentriert, was in weiterer Folge für die Pharmaindustrie von großer Bedeutung sei. <b>Eva Paschinger<\/b>, Expertin bei Bipa im Bereich Medizinprodukte, beleuchtete, wie pflanzliche Präparate Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Pubertät bis zur Menopause – gezielt unterstützen können. <b>Leandros Skaltsounis<\/b> von der Universität Athen betrachtete die Mittelmeerdiät aus einem neuen Blickwinkel: als Quelle natürlicher Pflanzenstoffe mit nachweisbarer Wirkung auf den Körper.<\/div><div>Neben den Vorträgen bot eine moderierte Expert:innendiskussion mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft Raum für direkten Austausch. Unternehmen wie L'Oréal, LVMH, Bionorica, Schwabe Austria und Ricola waren mit eigenen Beiträgen vertreten und zeigten, dass die Nachfrage nach wissenschaftlich belegten Pflanzenprodukten in globalen Märkten weiter wächst.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über das ADSI<\/i><\/b><\/div><div><i>Das ADSI, eine Forschungseinrichtung an der Universität Innsbruck, 2012 von den beiden Innsbrucker Universitätsprofessoren Günther Bonn (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) und Lukas Huber (Medizinische Universität Innsbruck) gegründet, ist führend in der Entwicklung und Analyse bioaktiver Substanzen in Pflanzen. Als Initiator und zentrales Mitglied des „Phytovalley Tirol“ vernetzt es Forschung und Industrie, fördert Innovationen und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis. Durch modernste Analysemethoden wie UHPLC, Massenspektrometrie und Infrarotspektroskopie sowie zellbasierte Testsysteme trägt das Institut maßgeblich zur Erforschung neuer Wirkstoffe und Qualitätssicherung bei. Das ADSI kooperiert mit namhaften Partnern wie Bionorica, Weleda, Red Bull und Ricola, um hochwertige Naturprodukte mit nachgewiesener Wirkung zu entwickeln und dadurch auch den Standort Österreich und Tirol zu stärken.&nbsp;<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Weiterführende Links<\/b><\/div><div>Zum Austrian Drug Screening Institute: <a href=\"https:\/\/www.adsi.ac.at\/\" target=\"_blank\">www.adsi.ac.at<\/a><\/div><div>Zum Programm des 6. Austrian Summit on Natural Products 2026: <a href=\"https:\/\/www.phytovalley.org\/\" target=\"_blank\">www.phytovalley.org<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Innovation, Wissenschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfand, diskutierten 120 Forschende und Expert:innen aus über 10 Ländern neueste Erkenntnisse zu pflanzlichen Wirkstoffen in Medizin, Kosmetik und Lebensmittelindustrie – mit dem diesjährigen Schwerpunkt Longevity. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18215","ressorts":"Events, Innovation, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48.jpg","title":"Georg Wick (Universität Innsbruck) spannte in seinem Vortrag zu Longevity den Bogen von zellbiologischen Grundlagen bis zur Pensionsreform.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/538cd8d685a5e360457fffdb90d6d643.jpg","title":"Günther Bonn, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI), begrüßte seine Gäste und betonte die Notwendigkeit der Phytowissenschaften in den Bereichen Medizin, Lebensmittel und Kosmetik. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/9f41f32f6535769f789729696bb9af54.jpg","title":"Dominik Mainusch (Vizepräsident Tiroler Landtagsparlament, l.), Prof. Günther Bonn (Geschäftsführer ADSI, m.) und Gregor Weihs (Vizerektor für Forschung Universität Innsbruck, r.) begrüßten das Fachpublikum am ersten Kongresstag in Seefeld. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/30bcb8d03efade56256d6b8b4b779355.jpg","title":"Der Austrian Summit on Natural Products sorgte auch in seiner 6. Ausgabe für einen vollen Kongresssaal. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/3a2dd5bc2150369fcba9d04d5ac2c857.jpg","title":"Neben Vorträgen bot eine moderierte Expert:innendiskussion mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft Raum für direkten Austausch. V.l.n.r.: Julia Mösslacher (PMU Salzburg), Krystyna Skalicka-Woźniak (Medizinische Universität Lubin), Eva Paschinger (Bipa), Elke Benedetto-Reisch (Lanserhof Tegernsee), Thomas Brück (Technische Universität München) und Loréne Gourguillion (LVMH Perfumes & Cosmetics). ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/cb9ce6b3d4167ce00441966ef7b6f963.jpg","title":"Beim Austrian Summit on Natural Products des ADSI wurden vom 7. bis 9. Juni 2026 Expert:innendiskussionen, Vorträge und Möglichkeiten zum Netzwerken geboten.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/8bc0475696a338ed4b26d72631bb067f.jpg","title":"Rund 120 Expert:innen aus 10 Ländern tagten in Seefeld und tauschten sich auf dem Gebiet der pflanzlichen Wirkstoffforschung aus. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/5236a0fbcf8ef870350b94c5c0cac5b1.jpg","title":"Krystyna Skalicka-Woźniak von der Medizinischen Universität Lubin zeigte in ihrem Vortrag, wie der Pestwurz – eine in Europa heimische Heilpflanze – gegen Migräne wirkt.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/e9c853e273d8d6df915a3e62ff7a4b69.jpg","title":"Geppino Falco von der Universität Neapel Federico II stellte ein gemeinsam mit dem ADSI umgesetztes Projekt vor, bei dem Endometriose-Organoide auf der Internationalen Raumstation ISS untersucht werden.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/e7aed4e6df03ad8b09a90acee0a0d0d9.jpg","title":"Loréne Gourguillion (LVMH Perfumes & Cosmetics) gab Einblicke in die pflanzenbasierte Wirkstoffforschung im kosmetischen Bereich. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1199718710?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":null,"copyright":"ADSI\/Altenburger Film"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18214","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <b>Karin Seiler<\/b>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten:&nbsp;<b>„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/b> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <b>„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/b> (ehoch2 GmbH, Tirol); <b>„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/b> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert:&nbsp;<b>„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/b> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <b>„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/b> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <b>„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/b> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <b>Andrea Fischer <\/b>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels),&nbsp;<b>Dhara Meyer <\/b>(Energieagentur Tirol),&nbsp;<b>Harald Pechlaner <\/b>(Eurac Research),&nbsp;<b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung),&nbsp;<b>Ralf Roth <\/b>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels),&nbsp;<b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><u><br><\/u><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><br><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i style=\"\"><b>Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/b>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/b> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/b> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/b> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/b> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht&nbsp;<\/b><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über&nbsp;<a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/04c2c7cce29dca0bff467ab64c458593_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. 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Einen Monat vor dem Event haben sich bereits 1.500 Teilnehmer*innen registriert. Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen und einem eigenen Stubai Kids Trail lockt am Ultratrail-Wochenende von 3. bis 4. Juli 2026 Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland ins Stubaital. Mit Start und Ziel aller Strecken im Ortskern von Neustift und der neu eingeführten 100-Kilometer-Distanz STUBAI 100 verzeichnet das Event bereits jetzt 1.500 Anmeldungen – so viele, wie im vergangenen Jahr insgesamt Teilnehmer*innen an der Startlinie standen.","content:press":"<div><b>Rekordanmeldungen und kompaktes Eventzentrum<\/b><\/div><div>Einen Monat vor dem Rennen ist das Teilnehmer*innenfeld beeindruckend gefüllt: 1.500 Läuferinnen und Läufer haben sich für die fünf Distanzen sowie den Stubai Kids Trail registriert und sorgen damit frühzeitig für einen neuen Maßstab in der Eventgeschichte. Die Weiterentwicklung des Formats macht sich bezahlt. Erstmals gibt es eine Distanz über 100 Kilometer, gleichzeitig wurden Start und Ziel aller Strecken schon im Vorjahr in den Ortskern von Neustift gelegt, wodurch ein kompaktes Eventzentrum mit Festival-Charakter entstanden ist. „Wir sind absolut begeistert von der hohen Zahl an Anmeldungen“, sagt <b>Adrian Siller<\/b>, Obmann&nbsp;des Tourismusverbands Stubai. „Dass wir jetzt schon so viele Nennungen haben wie im letzten Jahr Läuferinnen und Läufer an der Startlinie standen, ist ein starkes Signal der Trailrunning-Community. Das liegt wohl auch daran, dass wir erstmals eine Distanz über 100 Kilometer anbieten und Start als auch Ziel aller Strecken an den gleichen Platz gelegt haben. Die Atmosphäre im Dorfzentrum und die neue Königsdistanz kommen bei den Athletinnen und Athleten sehr gut an.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>STUBAI 100: Neue 100-Kilometer-Königsdistanz im Herzen der Alpen<\/b><\/div><div>Mit dem STUBAI 100 feiert 2026 eine 100 Kilometer lange Strecke mit etwa 5.800 Höhenmetern Premiere – konzipiert als Königsdistanz im alpinen Trailrunning. Sie ergänzt die bestehenden Läufe vom kürzeren STUBAI SUNNENSEIT’N TRAIL bis hin zu den bewährten Ultra- und Marathonstrecken und macht das Stubaital noch stärker zur Bühne für ambitionierte Bergläuferinnen und -läufer. Ultra-Trailrunner<b> David Stuefer<\/b> aus dem Team SCOTT blickt der neuen Distanz mit Vorfreude entgegen: „Ich bin schon sehr gespannt auf den STUBAI 100. Es ist großartig, dass es jetzt auch beim Stubai Ultratrail eine Strecke mit dieser Länge gibt. Als Tiroler kenne ich das Stubaital und freue mich besonders darauf in diesem vertrauten Terrain zu laufen. Die Kombination aus technisch anspruchsvollen Passagen, langen Anstiegen und der beeindruckenden Bergkulisse macht das Tal perfekt für so ein Format – darauf freue ich mich riesig.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Trailrunning-Festival im Ortskern von Neustift – mit Kids Trail-Premiere<\/b><\/div><div>Alle Strecken des Stubai Ultratrail 2026 starten und enden im Zentrum von Neustift. Dort entsteht ein kompaktes Trailrunning-Festival mit kurzen Wegen, idealen Bedingungen für Betreuer*innen und Begleitpersonen sowie zahlreichen Punkten, an denen Fans die Läuferinnen und Läufer lautstark anfeuern können. Mit dem Stubai Kids Trail, der 2026 zum ersten Mal ausgetragen wird, wird ganz bewusst der Trailrunning-Nachwuchs angesprochen – Kinder können so erste Rennerfahrung sammeln und die besondere Atmosphäre des Events hautnah erleben.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Vom neuen Kids Trail bis zur 100-Kilometer-Königsdistanz erwartet Teilnehmende und Zuschauer*innen ein sportliches Wochenende mit echter Alpenatmosphäre.<\/div><div><span style=\"font-size: 0px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Die Strecken in der Übersicht:<\/b><\/div><div><b><u>Freitag, 03. Juli 2026<\/u><\/b><\/div><div><b>STUBAI SUNNENSEIT‘N TRAIL: <\/b>14 Kilometer, 700 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><u>Samstag, 04. Juli 2026<\/u><\/b><\/div><div><b>STUBAI 100: <\/b>100 Kilometer, 5.800 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI ULTRA:<\/b> 57 Kilometer, 4.200 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI CLASSIC:<\/b> 31 Kilometer, 2.300 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI EXPRESS:<\/b> 23 Kilometer, 1.240 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>KIDS Trail<\/b>: Mini Kids Trail bis 6 Jahre, Midi Kids Trail bis 8 Jahre, Maxi Kids Trail über 8 Jahre, 370 bis 820 Meter, 0 bis 22 Höhenmeter, Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i>Mehr Informationen:<a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/ultratrail\/\" target=\"_blank\"> www.stubai-ultratrail.com<\/a><\/i><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Anmeldung: <a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/ultratrail\/anmeldung\/\" target=\"_blank\">www.stubai.at\/ultratrail\/anmeldung\/<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen<br\/>Ort: Stubai Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT entwickelt sich vor dem Startschuss Anfang Juli zu einem echten Publikumsmagneten. Einen Monat vor dem Event haben sich bereits 1.500 Teilnehmer*innen registriert. Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen und einem eigenen Stubai Kids Trail lockt am Ultratrail-Wochenende von 3. bis 4. Juli 2026 Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland ins Stubaital. Mit Start und Ziel aller Strecken im Ortskern von Neustift und der neu eingeführten 100-Kilometer-Distanz STUBAI 100 verzeichnet das Event bereits jetzt 1.500 Anmeldungen – so viele, wie im vergangenen Jahr insgesamt Teilnehmer*innen an der Startlinie standen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18208","ressorts":"Events, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666.jpg","title":"Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT findet vom 3. bis 4. Juli 2026 statt.","copyright":"theoutsidefactory"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/a9e0a777d04fdb204e4475851c5ba898.jpg","title":"Der Dorfplatz Neustift ist Start & Ziel Bereich und verwandelt sich in ein kompaktes Trailrunning-Festival.","copyright":"Andi Frank"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5634ab81ec57405b1cdf72cf2c50377d.jpg","title":"Bereits einen Monat vor dem Event haben sich 1.500 Läufer*innen angemeldet.","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/77c421c2b7c7f38adabc94517c932ad8.jpg","title":"Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen überzeugt mit einzigartiger Bergkulisse.","copyright":"theoutsidefactory"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/58adadb25d88a8babaf0dece8ef32313.jpg","title":"Die Strecken beim Stubai Ultratrail  bieten griffige Wiesen- und Waldtrails, alpine Passagen, Steige und Schotterwege, die konditionell und technisch fordernd sind.","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/6e571794196d7851a0c4d7496d1c0c8d.jpg","title":"Ultra-Trailrunner David Stuefer aus dem Team SCOTT blickt der neuen Distanz mit Vorfreude entgegen.","copyright":"Jan Lenfert"}]},{"title":"Roland Volderauer verlässt TVB Stubai Tirol: Geschäftsführer wechselt nach St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/roland-volderauer-verlaesst-tvb-stubai-tirol-geschaeftsfuehrer-wechselt-nach-st.-anton-am-arlberg-18213","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 04 Jun 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Nach 14 Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Stubai Tirol wird Roland Volderauer seine Funktion als Geschäftsführer Ende der Sommersaison niederlegen. Volderauer, der den TVB Stubai Tirol seit November 2012 mit großem Engagement und strategischem Weitblick geführt hat, tritt zum 1. Jänner 2027 die Stelle als Direktor des TVB St. Anton am Arlberg an und löst damit Martin Ebster nach 22 Jahren ab.","content:press":"<div>In seiner langjährigen Amtszeit hat Roland Volderauer das Stubaital nachhaltig geprägt und entscheidend weiterentwickelt. Zu den Höhepunkten seiner Tätigkeit zählen unter anderem die gemeinsamen Weltmeisterschaften im Berglauf und Trailrunning 2023, die der TVB Stubai Tirol gemeinsam mit Innsbruck Tourismus ausrichtete und die internationale Strahlkraft der Region eindrucksvoll unter Beweis stellte.<\/div><div><br><\/div><div>Der gesamte Vorstand und die Mitarbeiter*innen des TVB Stubai Tirol danken <b>Roland Volderauer<\/b> für seinen jahrelangen, engagierten Einsatz und wünscht ihm für die neue Herausforderung am Arlberg viel Erfolg.<\/div><div><br><\/div><div><b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des TVB Stubai Tirol, blickt mit großer Anerkennung auf die gemeinsamen Jahre zurück: „Roland Volderauer hat den TVB Stubai Tirol in den vergangenen 14 Jahren mit außerordentlichem Einsatz, großer Fachkompetenz und echter Leidenschaft für unsere Region geführt. Er hat Maßstäbe gesetzt – für die Qualität unserer Arbeit, für unsere Positionierung im alpinen Tourismus und für den Zusammenhalt in unserem Team. Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir wünschen Roland für seine neue Aufgabe in St. Anton am Arlberg von Herzen alles Gute. Selbstverständlich werden wir die Nachfolge mit der nötigen Sorgfalt angehen und dafür sorgen, dass der TVB Stubai Tirol auch künftig in den besten Händen ist.\"<\/div><div><br><\/div><div>„14 Jahre Stubai Tirol – das bedeutet für mich weit mehr als eine berufliche Station. Es waren Jahre voller spannender Herausforderungen, großartiger Projekte und unvergesslicher Momente, die mich als Mensch und als Touristiker geprägt haben. Ich bin unglaublich dankbar für das Vertrauen, das mir der Vorstand, das Team und unsere Partner in all dieser Zeit entgegengebracht haben. Gemeinsam haben wir viel bewegt und das Stubai als eine der lebendigsten und begehrtesten Destinationen Tirols etabliert“, betont Roland Volderauer.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Regionalität, Tourismus<br\/>Ort: Stubai Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach 14 Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Stubai Tirol wird Roland Volderauer seine Funktion als Geschäftsführer Ende der Sommersaison niederlegen. Volderauer, der den TVB Stubai Tirol seit November 2012 mit großem Engagement und strategischem Weitblick geführt hat, tritt zum 1. Jänner 2027 die Stelle als Direktor des TVB St. Anton am Arlberg an und löst damit Martin Ebster nach 22 Jahren ab.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18213","ressorts":"Regionalität, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238.jpg","title":"Roland Volderauer verlässt den TVB Stubai Tirol und wechselt nach St. Anton am Arlberg.","copyright":"TVB Stubai Tirol"}]},{"title":"Arlberg-Kenner übernimmt: Roland Volderauer wird neuer Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/arlberg-kenner-uebernimmt-roland-volderauer-wird-neuer-direktor-des-tourismusverbandes-st.-anton-am-arlberg-18212","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 04 Jun 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg hat seine neue Führung gefunden: Roland Volderauer übernimmt mit 1. Jänner 2027 die Direktion des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Er folgt auf Martin Ebster, der die Destination über zwei Jahrzehnte geprägt hat.","content:press":"Die Entscheidung fiel nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren, das von einer externen Personalberatungsagentur begleitet wurde. Aus insgesamt über 80 Bewerbungen aus dem deutschsprachigen Europa sprach sich der Vorstand des Tourismusverbandes einstimmig für Volderauer aus.<div><br><\/div><div>Der gebürtige Tiroler ist kein Unbekannter am Arlberg: Von 2009 bis 2012 war er bereits als Holdinggeschäftsführer der Tourismusbetriebe Warth Holding GmbH tätig. Seit 2012 ist <b>Roland Volderauer<\/b> Geschäftsführer des Tourismusverbandes Stubai Tirol und hat sich einen ausgezeichneten Ruf in der alpinen Tourismuswelt erarbeitet.<\/div><div><br><\/div><div>„Mit Roland Volderauer gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der unsere Region und ihre Anforderungen bestens kennt. Dass wir uns im Vorstand einstimmig für ihn entschieden haben, spricht für sich\", sagt <b>Josef Chodakowsky<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. „Gleichzeitig gilt Martin Ebster ein großer Dank für 22 Jahre außergewöhnlicher Arbeit für unsere Region.\" Er hat die Destination über mehr als zwei Jahrzehnte mit Leidenschaft, Weitsicht und unermüdlichem Einsatz repräsentiert und ihr internationales Renommee entscheidend mitgeprägt.<\/div><div><br><\/div><div>Roland Volderauer selbst zeigt sich erfreut: „Es ist sehr motivierend, eine der stärksten touristischen Marken im gesamten Alpenraum künftig mitverantworten zu dürfen. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Gleichzeitig möchte ich mich für die vergangenen 14 Jahre beim Tourismusverband Stubai Tirol herzlich bedanken.\"<\/div><div><br><\/div><div>Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg zählt zu den bedeutendsten Wintersportdestinationen Europas. Nach der erfolgreichen Austragung der Alpinen Ski-WM 2001 bewirbt sich die Region St. Anton am Arlberg neuerlich für die Alpine Ski-WM 2033 und steht so vor besonderen Herausforderungen – mit bewährter Erfahrung an der Spitze.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg hat seine neue Führung gefunden: Roland Volderauer übernimmt mit 1. Jänner 2027 die Direktion des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Er folgt auf Martin Ebster, der die Destination über zwei Jahrzehnte geprägt hat.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18212","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306.jpg","title":"Roland Volderauer (re.) wird neuer Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Links im Bild: Josef Chodakowsky (Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg).","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"}]},{"title":"KLAR! Arlberg Stanzertal bringt erstmals einen ganzen Schulverbund ins Klimabündnis","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/klar!-arlberg-stanzertal-bringt-erstmals-einen-ganzen-schulverbund-ins-klimabuendnis-18207","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 03 Jun 2026 14:21:00 +0200","content:teaser":"Fünf Volksschulen und eine Mittelschule im Stanzertal schließen sich erstmals als gemeinsamer Schulverbund dem europaweit größten kommunalen Klimaschutznetzwerk an. Der Beitritt ist kein Einzelprojekt, sondern der jüngste Schritt einer konsequenten Klimastrategie, mit der die KLAR! Arlberg Stanzertal die gesamte Region – Betriebe wie Schulen – Schritt für Schritt in Richtung Klimaschutz und Klimawandelanpassung begleitet.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Seit 2021 ist das Stanzertal offiziell Klimawandelanpassungsregion (KLAR!) und zählt damit zu den ersten KLAR!-Regionen Tirols. Das Projekt des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg und der Gemeinden St. Anton und Pettneu am Arlberg, Flirsch und Strengen setzt als KLAR! Region Arlberg Stanzertal seit Jahren konkrete Maßnahmen um.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Seit 2023 arbeitet die Region mit dem Klimabündnis Tirol zusammen. Daraus entstand der Leitfaden „Klimaschutz und Klimawandelanpassung in touristischen Betrieben“. Zudem wurden 2025 zehn Betriebe (acht Hotels, ein Gastronomiebetrieb und die Arlberger Bergbahnen) in einem Pilotprojekt auf dem Weg zum Klimabündnisbetrieb begleitet. Neu ist die Aufnahme eines gesamten Schulverbunds: fünf Volksschulen und eine Mittelschule. In einem mehrmonatigen Workshopprozess definierten die Schulen Klimaziele und Maßnahmen. Die Auszeichnung als Klimabündnisschule erfolgte am 3. Juni 2026 im Arlberg WellCom in St. Anton am Arlberg bei der alle Schüler*innen und Direktor*innen der sechs Schulen anwesend waren und die Urkunden von Landesrat René Zumtobel vierliehen bekamen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Klimaschutz als bildungspolitisches Signal<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Landesrat <b>René Zumtobel<\/b>, zuständig für Klimaschutz und Klimawandelanpassung sowie Obmann des Klimabündnisses Tirol, betont: „Gerade im Bildungsbereich liegt großes Potenzial, Klimaschutz und Klimawandelanpassung nachhaltig zu verankern. Die Schulen im Stanzertal zeigen eindrucksvoll, wie engagiert und zukunftsorientiert dieser Weg gestaltet werden kann.\"&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Ein zentraler Meilenstein des Projekts ist die Verankerung der erarbeiteten Klimaschwerpunkte in den jeweiligen Schulentwicklungsplänen – ein Schritt, der in dieser Form österreichweit erstmals gelungen ist und von der Bildungsdirektion ausdrücklich begrüßt wurde. Parallel dazu entstand ein aufbauendes Bildungskonzept, in dem Klima- und Energiethemen über die Schulstufen hinweg behandelt und in der Mittelschule vertieft werden.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bürgermeister <b>Helmut Mall<\/b> betont, dass die Region dabei auch finanziell Verantwortung übernimmt: „Die Schulen profitieren künftig von Workshops des Klimabündnis Tirol, Bildungsformaten der Energieagentur Tirol sowie Exkursionen und regionalen Lernformaten der KLAR! Arlberg Stanzertal. Als Gemeinden bekennen wir uns klar zu diesem Weg – und übernehmen deshalb die Mitgliedsbeiträge für unsere Schulen.\" <b>Andrä Stigger<\/b>, Geschäftsführer des Klimabündnis Tirol, ergänzt: „Die KLAR! Arlberg Stanzertal leistet wertvolle Arbeit, indem sie regionale Akteurinnen und Akteure zusammenbringt und die Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis stärkt. Solche Initiativen helfen dabei, Klimaschutz langfristig in den Regionen zu verankern und unser Netzwerk in Tirol weiter auszubauen.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gerhard Eichhorn<\/b>, stellvertretender Direktor und Nachhaltigkeitskoordinator des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, zieht eine klare positive Bilanz: „Mit der KLAR! Arlberg Stanzertal haben wir die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden der Region und dem Tourismusverband deutlich vertieft. Gleichzeitig sind Partnerschaften mit externen Fachpartnern wie dem Klimabündnis Tirol für uns unverzichtbar geworden – das zeigt auch der aktuell laufende Klimabündnis-Gruppenprozess für Pensionen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vorbildprojekt mit Strahlkraft<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Was im Stanzertal entstanden ist, hat Pilotcharakter: Touristische Betriebe, Gemeinden und Schulen werden systematisch und im Verbund für Klimaschutz und Klimawandelanpassung gewonnen – mit dem Klimabündnis Tirol als erfahrenem und professionellem Partner an der Seite der KLAR! Arlberg Stanzertal. So entsteht nach und nach eine Region, die auf allen Ebenen Verantwortung für ihre Zukunft übernimmt.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Politik, Umwelt<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[568x0].jpg\"\/><\/p>Fünf Volksschulen und eine Mittelschule im Stanzertal schließen sich erstmals als gemeinsamer Schulverbund dem europaweit größten kommunalen Klimaschutznetzwerk an. Der Beitritt ist kein Einzelprojekt, sondern der jüngste Schritt einer konsequenten Klimastrategie, mit der die KLAR! Arlberg Stanzertal die gesamte Region – Betriebe wie Schulen – Schritt für Schritt in Richtung Klimaschutz und Klimawandelanpassung begleitet.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18207","ressorts":"Bildung, Politik, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a.jpg","title":"(V.l.) Helmut Mall (Bürgermeister St. Anton am Arlberg), Gerhard Eichhorn (Stv. Direktor und Nachhaltigkeitskoordinator des TVB St. Anton am Arlberg), René Zumtobel (Landesrat für Klimaschutz und Klimawandelanpassung), Michaela Gasser-Mark (Koordinatorin KLAR! Arlberg Stanzertal), Roland Wechner (Bürgermeister Flirsch), Patrik Wolf (Bürgermeister Pettneu) und Andrä Stigger (Geschäftsführer des Klimabündnis Tirol)","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/2e834637786b22d4eb5c7cb19fd5d927.jpg","title":"Die Beitrittsfeier am 03. Juni 2026 im Arlberg WellCom war gut besucht.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5188082a750a7fbeb11423fa8e0f94e1.jpg","title":"Die kreativen Beiträge der Schulen unterstrichen das besondere Engagement.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e0497b2e4832617af8246bdd80f245d3.jpg","title":null,"copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"}]},{"title":"Kulinarisches Paznaun 2026: Alpine Spitzenküche trifft auf Hüttenflair","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/kulinarisches-paznaun-2026-alpine-spitzenkueche-trifft-auf-huettenflair-18209","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 03 Jun 2026 12:42:00 +0200","content:teaser":"Wenn Spitzenköche auf Berghütten treffen, wird der Paznauner Almsommer zum Hochgenuss: Von Juli bis Oktober 2026 vereint das „Kulinarische Paznaun“ regionale Produkte, alpine Tradition und moderne Kochkunst auf ausgewählten Hütten im Tal. Den Auftakt bildet das Sommer Opening beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl am 3. Juli – der Start in einen Sommer voller Geschmack, Panorama und authentischer Genussmomente.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Kulinarischen Paznaun“ wird der Almsommer 2026 erneut zur Bühne für alpine Kochkunst auf höchstem Niveau. Neun ausgewählte Hütten und Almen im Paznaun verwandeln sich in exklusive Genussstationen, wenn renommierte Spitzenköche ihre kreativen Interpretationen regionaler Produkte präsentieren – authentisch, überraschend und stets mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Neu mit dabei ist 2026 die Neue Heilbronner Hütte: Am 2. August bringt <b>Gunther Döberl<\/b> seine kreative Handschrift auf über 2.000 Metern ein und erweitert die kulinarische Genussroute um eine weitere hochalpine Station. Die Gerichte werden den ganzen Sommer über auf den ausgewählten Hütten serviert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Auftakt mit Genuss: Sommer Opening am 3. Juli 2026<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den feierlichen Startschuss bildet das Sommer Opening am Freitag, den 3. Juli 2026. Hier treffen Köche, Hüttenteams und Genussliebhaber beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl aufeinander, um die Philosophie des „Kulinarischen Paznaun“ gemeinsam zu feiern: regionale Zutaten, alpine Handwerkskunst und kreative Raffinesse in perfekter Harmonie. Im Mittelpunkt des Abends stehen alle Gerichte der Hüttenfeste des „Kulinarischen Paznaun“, die von den teilnehmenden Köchen präsentiert und in Kostproben angeboten werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Neu 2026: Neue Heilbronner Hütte mit Gunther Döberl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein besonderes Highlight im kommenden Sommer ist die Premiere der Neuen Heilbronner Hütte. Erstmals wird die traditionsreiche Hütte Teil der Veranstaltungsreihe. Am Sonntag, den 2. August 2026, übernimmt Spitzenkoch Gunther Döberl das kulinarische Zepter und bringt seine Handschrift auf über 2.000 Meter Seehöhe. Seine Gerichte stehen für klare Aromen, hochwertige Produkte und eine moderne Interpretation alpiner Klassiker – ein spannendes Zusammenspiel aus Bodenständigkeit und Finesse.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Die Hüttenfest-Termine 2026 im Überblick:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>Samstag, 4. Juli<\/b> – Panorama Restaurant Sattel mit Bernd Fabian<\/li><li><b>Sonntag, 5. Juli<\/b> – Almstüberl mit Martin Sieberer<\/li><li><b>Sonntag, 12. Juli<\/b> – Faulbrunnalm mit Hermann Huber<\/li><li><b>Sonntag, 19. Juli<\/b> – Friedrichshafener Hütte mit Thomas Sieberer, Hermann Zangerl, Christopher Fritz und Fabian Jäger<\/li><li><b>Sonntag, 26. Juli <\/b>– Jamtalhütte mit Michael Sieberer, Michael Bachler, Dominik Ojster und Otto Siegele<\/li><li><b>Sonntag, 02. August<\/b> – Neue Heilbronner Hütte mit Gunther Döberl<\/li><li><b>Sonntag, 09. August<\/b> – Larein Alpe mit Daniel Kurz und Kai Lindner<\/li><li><b>Sonntag, 16. August<\/b> – Heidelberger Hütte mit Patrick Raaß<\/li><li><b>Sonntag, 23. August<\/b> – Ascherhütte mit Andreas Spitzer<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Jede Veranstaltung widmet sich einem eigens kreierten Gericht, das dauerhaft auf der jeweiligen Hütte angeboten wird – inspiriert von der Persönlichkeit des Gastkochs und den Produkten der Region. So entsteht eine kulinarische Genussroute durch das gesamte Tal.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Von Hütte zu Hütte zur Wandernadel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim Besuch der teilnehmenden Hütten des „Kulinarischen Paznaun“ kann online über <a href=\"https:\/\/www.summitlynx.com\/de\/trophy\/LDMA\/kulinarisches-paznaun-gold\/\" target=\"_blank\">SummitLynx<\/a> eine Hütten-Wandernadel gesammelt werden: Bronze ab vier, Silber ab sieben und Gold ab neun Hütten. Als Prämie stehen ein „Kulinarischer Paznaun“-Wein vom Weingut Salzl Seewinkelhof, eine alkoholfreie Alternative oder ein Kindergeschenk zur Auswahl. Ab vier erwanderten Hütten erfolgt automatisch die Teilnahme am Gewinnspiel. Verlost werden eine Übernachtung für zwei Personen sowie zwei Eintritte zum Sommer Opening des „Kulinarischen Paznaun 2027“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Regionale Produkte im Mittelpunkt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das „Kulinarische Paznaun“ steht seit jeher für die enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Produzenten und Spitzengastronomie. Verarbeitet werden vorwiegend heimische Zutaten: Paznauner Almkäse, regionales Fleisch, frische Kräuter sowie traditionelle&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Getreidesorten. Die Gerichte erzählen von Herkunft, Handwerk und alpiner Identität – modern interpretiert und doch tief verwurzelt.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Genuss trifft Bergerlebnis<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob nach einer Wanderung, als Ziel einer Genusstour oder als bewusster Ausflug in die Welt der alpinen Haubenküche – das „Kulinarische Paznaun“ verbindet Bewegung, Naturerlebnis und Spitzenkulinarik auf einzigartige Weise. Zwischen saftigen Almwiesen, imposanten Gipfeln und herzlicher Gastfreundschaft entsteht ein Eventformat, das weit über ein klassisches Gourmetfestival hinausgeht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit neuen Impulsen, hochkarätigen Köchen und der Erweiterung um die Neue Heilbronner Hütte verspricht das „Kulinarische Paznaun 2026“ einmal mehr einen Almsommer voller Geschmacksmomente und authentischer Begegnungen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/kulinarisches-paznaun\" target=\"_blank\">www.paznaun-ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Genuss, Gourmet<br\/>Ort: Paznaun-Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn Spitzenköche auf Berghütten treffen, wird der Paznauner Almsommer zum Hochgenuss: Von Juli bis Oktober 2026 vereint das „Kulinarische Paznaun“ regionale Produkte, alpine Tradition und moderne Kochkunst auf ausgewählten Hütten im Tal. Den Auftakt bildet das Sommer Opening beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl am 3. Juli – der Start in einen Sommer voller Geschmack, Panorama und authentischer Genussmomente.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18209","ressorts":"Events, Genuss, Gourmet","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1.jpg","title":"Von Juli bis Oktober 2026 verwandeln sich neun ausgewählte Hütten und Almen im Paznaun in besondere Genussstationen.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d56db6f1a8c5eb7ce1722e010c4c3f49.jpg","title":"Bernd Fabian (li.) bereitet am 04. Juli im Panorama Restaurant Sattel kulinarische Köstlichkeiten zu.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/2716aa6148fa2e1c63bcff929229f221.jpg","title":"Martin Sieberer (mi.) präsentiert am 05. Juli sein Gericht im Almstüberl.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/b0cd0fcaaf676d981bc96293dc9213bb.jpg","title":"Am 12. Juli kocht Hermann Huber auf der Faulbrunn Alm.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3213b0acf23f178dff3cfb1dc738787e.jpg","title":"Young Chefs (v.l.) Fabian Jäger, Thomas Sieberer, Christopher Fritz und Hermann Zangerl kochen am 19. Juli auf der Friedrichshafener Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/cdc450399e7af617ff0ae3f77c211fde.jpg","title":"Die Young Chefs (v.l.) Dominik Ojster, Michael Bachler, Michael Sieberer und Otto Siegele stellen am 26. Juli auf der Jamtalhütte ihr Können unter Beweis.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/b21b3612cabff6151d8789eaff92f14a.jpg","title":"Gunter Döberl (re.) zeigt sein Können am 02. August auf der Neuen Heilbronner Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5625b3b07b02b453eeaac3f252c3ca7c.jpg","title":"Daniel Kurz und Kai Lindner (re.) laden am 09. August auf die Larein Alpe ein.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/84a25c440479894dcbdb2a4cbb0d886c.jpg","title":"Patrick Raaß (li.) kocht am 16. August auf der Heidelberger Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/f58c11a4f6f4dd4b4c872d44e128e934.jpg","title":"Andreas Spitzer präsentiert sein Gericht am 23. August auf der Ascher Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/db7c8bc6bb8d3f65e99f1c73e853c0ea.jpg","title":"Young Chefs","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/f9741212fa9175c56e862ac28f2ff3a8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/578b35751d0bac51c36f9d3c99a72272.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/4a5453065b50bb7ab11dad3dccb7b9d5.jpg","title":"Bernd Fabian (li.) und Gunther Döberl ","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18231","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <span style=\"font-weight: 700;\">Martin Reiter<\/span>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <span style=\"font-weight: 700;\">Karin Seiler<\/span>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten: <span style=\"font-weight: 700;\">„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/span> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <span style=\"font-weight: 700;\">„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol); <span style=\"font-weight: 700;\">„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/span> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert: <span style=\"font-weight: 700;\">„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/span> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <span style=\"font-weight: 700;\">„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <span style=\"font-weight: 700;\">„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <span style=\"font-weight: 700;\">Prof. Hubert Siller<\/span>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <span style=\"font-weight: 700;\">Andrea Fischer <\/span>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Dhara Meyer <\/span>(Energieagentur Tirol), <span style=\"font-weight: 700;\">Harald Pechlaner <\/span>(Eurac Research), <span style=\"font-weight: 700;\">Matthias Krapf<\/span> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <span style=\"font-weight: 700;\">Ralf Roth <\/span>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Sabine Müller<\/span> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u><br><\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/span>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/span> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/span> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/span> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht <\/span><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18231","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e.jpg","title":"Der Alps Future Award prämiert erstmals zukunftsweisende Projekte im Alpenraum.","copyright":"© Klaus Listl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/2c8bfab8623aaee49b66716f5f1a34eb.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d7ba557013112a0a13df5d9cfd744c7f.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/8dc3fd6d8e8b3484f32ecdbca115bab1.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/acb46c3f672a420423acca22e31fa1f2.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/7228f162f4c4142d898910f254befaa4.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/603f0bb7756a6a9061ebb2e361fa7339.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18216","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <span style=\"font-weight: 700;\">Martin Reiter<\/span>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <span style=\"font-weight: 700;\">Karin Seiler<\/span>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten: <span style=\"font-weight: 700;\">„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/span> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <span style=\"font-weight: 700;\">„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol); <span style=\"font-weight: 700;\">„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/span> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert: <span style=\"font-weight: 700;\">„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/span> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <span style=\"font-weight: 700;\">„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <span style=\"font-weight: 700;\">„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <span style=\"font-weight: 700;\">Prof. Hubert Siller<\/span>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <span style=\"font-weight: 700;\">Andrea Fischer <\/span>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Dhara Meyer <\/span>(Energieagentur Tirol), <span style=\"font-weight: 700;\">Harald Pechlaner <\/span>(Eurac Research), <span style=\"font-weight: 700;\">Matthias Krapf<\/span> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <span style=\"font-weight: 700;\">Ralf Roth <\/span>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Sabine Müller<\/span> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u><br><\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/span>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/span> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/span> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/span> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht <\/span><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify; color: rgb(68, 71, 75);\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i style=\"\"><font color=\"#44474b\">Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/font><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18216","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4.jpg","title":"Der Alps Future Award prämiert erstmals zukunftsweisende Projekte im Alpenraum.","copyright":"© Klaus Listl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/57f47984af42da145dae6effca26dd9a.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/674bbf0d35c95777c284c814e20875fe.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol\r\n\r\n","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/6cb5bf7c12f23c44eee68dc3fc5468a0.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/62b90c37e47c2d39a18aa1191d9d3765.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/9819e8696193ae164d1b5063a12b6553.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/4e8a39ac7e52915c7ecba388d77c88cc.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Hochgefühle allerorts: zwischen Ausblick und Einkehr in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/hochgefuehle-allerorts-zwischen-ausblick-und-einkehr-in-der-region-innsbruck-18205","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 11:15:00 +0200","content:teaser":"Ob Traumkulissen, Gaumenfreuden oder Fotomotive – die Region Innsbruck weiß, sich in Szene zu setzen. Hochalpin und Hochgenuss gehen hier nämlich stets Hand in Hand: Wo Weitsicht, Almhütten und Naturjuwele zusammenfinden, offenbaren sich zahlreiche Augenblicke, deren Echos noch lange nachwirken. Drei Tipps für bildliche und buchstäbliche Höhepunkte rund um die Tiroler Landeshauptstadt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Oben stehen und weit sehen: Höhenluft zwischen Gipfeln und Dächern<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Nockspitze – oder Saile – westlich der Tiroler Landeshauptstadt besticht nicht nur durch ihre komfortable Nähe zu Innsbruck sowie abwechslungsreiche Wanderwege, sondern auch mit einem unvergesslichen Naturschauspiel: Auf hochalpinen 2.404 Metern angekommen, werden Frühaufstehende mit einem grandiosen Sonnenaufgang belohnt – inklusive 360-Grad-Panorama samt Kalkkögel und Zillertaler Alpen. Im Süden wiederum gibt der Patscherkofel an klaren Tagen den Blick auf rund 400 Gipfel frei. Bequem per Gondel erreichbar, ist die Bergstation auch der Ausgangspunkt für viele Wanderungen mit Aussicht – unter ihnen der Jochleitensteig-Rundweg, der auf etwa 2.000 Metern Höhe Innsbrucks Hausberg umrundet. Eine neue städtische Aussichtsterrasse findet sich hingegen in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs: Auf dem zentralen RAIQA-Rooftop verschmelzen die Bergketten mit dem Stadtbild zu einer Kulisse, die den alpin-urbanen Charakter der Region erlebbar macht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Aufsteigen und genießen: Hohe Küche zwischen Nordtirol und Südasien<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die urige Götzner Alm steht für das, was Tiroler Almküche im ursprünglichen Sinne bedeutet: regionale Produkte, hausgemachte saisonale Schmankerln und eine bodenständige, herzliche Wirtschaft. Von dampfenden Kasnudeln über zarten Schweinsbraten bis zum flaumigen Kaiserschmarren ist die Kulinarik auf der Götzner Alm Futter für Leib und Seele. Das Mieminger Plateau gehört indessen zu den produktivsten Direktvermarktungsregionen rund um Innsbruck – und die Speisekarte der Stöttlalm spiegelt genau das wider: Umliegende Produzenten liefern die hochwertigen Lebensmittel, aus denen das Küchenteam heimische Klassiker sowie internationale Vielfalt zaubert. Und auf der gemütlichen Lanser Alm auf 1.735 Metern wird die Einkehr zur Reise für den Gaumen, denn hier trifft Nepal auf Tirol, Momo auf Kaspressknödel und Curry auf Speck.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bewegen und knipsen: Highlights zwischen Seen und Schluchten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Drei-Seen-Runde in Kühtai belohnt mit einer Hochgebirgslandschaft, die auch ohne alpine Kenntnisse erlebbar ist: sieben Kilometer, rund 440 Höhenmeter, zwei idyllische Bergseen sowie ein Stausee, die zum Verweilen, Füße kühlen und Fotografieren einladen. Ebenfalls mit wildromantischer Natur begeistert die Ehnbachklamm im Inntal, wo sich der sprudelnde Ehnbach – stimmungsvoll eingerahmt von der sattgrünen Vegetation – seinen Weg durch das Gestein bahnt. Die Klamm fordert dazu auf, kurz innezuhalten und diese kraftvolle Szenerie auf einem Foto einzufangen. Die stadtnahe Sillschlucht mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen wiederum zeigt ein kontrastreiches Nebeneinander von Architektur und Natur: Der durchsichtige Boden hängt über dem Abgrund und erlaubt es, mit der markanten Bergiselschanze im Rücken den Blick über schroffe Felswände und die üppige Flora schweifen zu lassen. Außerdem bietet die Schlucht an heißen Sommertagen Raum für eine willkommene Abkühlung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tipp: Ankommen und Erleben mit der Welcome Card&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ab zwei Nächten in einer Partnerunterkunft erhält man schon bei der Buchung die Gästekarte Welcome Card gratis aufs Smartphone. Das bedeutet, dass man bereits ab dem Zeitpunkt der Ankunft in der Region Innsbruck von zahlreichen Ermäßigungen auf Sehenswürdigkeiten und ausgewählte Bergbahnen sowie von der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in und rund um Innsbruck profitiert. Umweltschonend und unkompliziert gestaltet sich auch die Anreise via Zug – dank Verbindungen direkt aus München, Wien, Zürich und weiteren europäischen Metropolen in die Tiroler Landeshauptstadt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus-Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Website:<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\"> www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Genuss, Reise<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ob Traumkulissen, Gaumenfreuden oder Fotomotive – die Region Innsbruck weiß, sich in Szene zu setzen. Hochalpin und Hochgenuss gehen hier nämlich stets Hand in Hand: Wo Weitsicht, Almhütten und Naturjuwele zusammenfinden, offenbaren sich zahlreiche Augenblicke, deren Echos noch lange nachwirken. Drei Tipps für bildliche und buchstäbliche Höhepunkte rund um die Tiroler Landeshauptstadt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18205","ressorts":"Freizeit, Genuss, Reise","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324.jpg","title":"In den hochalpinen Gefilden der Region Innsbruck bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Tiroler Bergwelt – etwa vom Gipfel der Nockspitze aus.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/a99f3e79319e9f691778ab674b1b36ec.jpg","title":"Auf der Bergstation des Patscherkofels eröffnet sich eine Welt voller Wandermöglichkeiten – darunter der reizvolle Jochleitensteig-Rundweg.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/06c735dce14412c384a837368c863ff9.jpg","title":"Auf der Stöttlalm stehen regionale Klassiker sowie internationale Küche auf der Speisekarte.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/c0a212ee91d70959348d632c494c9d85.jpg","title":"Die Drei-Seen-Runde in Kühtai begeistert mit Bergpanorama sowie zahlreichen Fotomotiven.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Danijel Jovanovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/23704e8e774bb4fd6642693d5a7aae4e.jpg","title":"Die stadtnahe Sillschlucht lädt mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen zum Innehalten und Staunen ein.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/8f77d4df820ce7af7e3bbad0f82bc1fd.jpg","title":"Auf der urigen Götzner Alm warten regionale Schmankerln, süße Verwöhnmomente und eine herzliche Bewirtung.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Stefan Ringler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/a1625f1454bee6c8454591d2cb422715.jpg","title":"Die Küche der Lanser Alm bietet sowohl Klassiker der Tiroler Kulinarik als auch nepalesische Spezialitäten.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Stefan Ringler"}]},{"title":"Bonjour, Paris! Swarovski Kristallwelten und Circus-Theater Roncalli präsentieren französisches Zirkusfestival","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/bonjour-paris!-swarovski-kristallwelten-und-circus-theater-roncalli-praesentieren-franzoesisches-zirkusfestival-18198","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Vom 10. Juli bis 30. August 2026 heißt es „Bonjour, Paris!“ mitten in Tirol: Das Circus-Theater Roncalli bringt französisches Flair in den Park der Swarovski Kristallwelten. Mit fünf Showacts und bis zu 16 spektakulären Shows täglich erwartet Gäste ein Sommer voller Leichtigkeit und Unterhaltung.","content:press":"<div>Die Beziehungen von Swarovski in die Hauptstadt der Haute Couture reichen bis zum Firmengründer Daniel Swarovski zurück. Im Sommer 2026 entsteht in den Swarovski Kristallwelten mit dem französischen Zirkusfestival ein Erlebnis, das die besondere Verbindung zwischen Kultur, Zirkus und joie de vivre auf feine Weise erlebbar macht.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>So entführt beispielsweise <b>Nabil Zanabili<\/b> das Publikum in die ausdrucksstarke Welt der Pantomime. Inspiriert von <b>Marcel Marceau<\/b>, der weltberühmten Ikone der Pantomime, erzählt er wortlos fein beobachtete Geschichten – mal humorvoll, mal verspielt, mal leise nachdenklich. Mit präzisem Timing und eindrucksvoller Mimik macht er Emotionen sichtbar und schafft berührende wie überraschende Momente, die zum Schmunzeln ebenso einladen wie zum Innehalten.<\/div><div><br><\/div><b>Lili Paul-Roncalli<\/b> zum Zirkusthema des Jahres: „Frankreich steht seit jeher für ein unverwechselbares Flair – für Leichtigkeit, Stil und die Fähigkeit, selbst große Kunst mühelos erscheinen zu lassen. Das Circus-Theater Roncalli und die Swarovski Kristallwelten erschaffen beide Welten, in denen Präzision und Fantasie ineinandergreifen und sich in einer Form zeigen, die elegant und gleichzeitig atemberaubend wirkt.“<br><div><br><\/div><div><b>Stefan Isser<\/b>, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten: „Die Verbindung zwischen Frankreich und Swarovski ist tief in der Geschichte der Marke verankert: Seit den Anfängen bestand ein enger Dialog mit Paris als Epizentrum von Mode, Kunst und Kultur. Mit dem Circus-Theater Roncalli wird der Besuch des Riesen zu einem Spaziergang durch eine lebendige Pariser Szene – voller Bewegung, Leichtigkeit und Momenten des Staunens.“<\/div><div><br><\/div><div><b>„Bonjour, Paris!“<\/b> Das französische Zirkusfestival findet von 10. Juli bis 30. August 2026 täglich während der Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr in den Swarovski Kristallwelten statt. Das Zirkusprogramm ist im Tagesticket inkludiert. Weitere Details auf <a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\/highlights\/sommer?utm_source=Short_URL&utm_medium=website&utm_term=Sommer&utm_content=Sommer-Event&utm_campaign=Sommer\" target=\"_blank\">www.kristallwelten.com\/sommer<\/a>.<\/div><div><br><\/div><i><b>Circus-Theater Roncalli<\/b><br>Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul seinen Job beim Nachrichtenmagazin „Profil“. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“ seine Welturaufführung beim „Bonner Sommer“. André Heller verlässt den Circus nach einem Streit in München und verkündet: „Die Poesie ist tot.“ Roncalli spielt zwar 1977 fünf Wochen lang bei den Wiener Festwochen „Phantasie verboten“, nach der Saison in Österreich muss der Circus aber aufgeben. Paul hält sich und seinen Traum vom Circus mit Auftritten als Clown in Kaufhäusern, Ausstellungen und auf Festivals über Wasser. Im folgenden Jahr siedelt er mit den Resten von Roncalli nach Köln über. Mit einer Handvoll Idealisten beginnt er alte Circuswagen herzurichten für den „schönsten Circus der Welt“. 1979 wird zu einem der aufregendsten Jahre im Leben des Bernhard Paul. Ohne Geld und Reputation entsteht Roncalli aufs Neue. Am 4. Juni 1980 heißt es Manege frei für „Die Reise zum Regenbogen“ auf dem Kölner Neumarkt. Sie begründet den legendären Erfolg von Roncalli. Heute ist das Unternehmen für Circusunterhaltung der Spitzenklasse bekannt. Seit 1976 brachte das Circus-Theater Roncalli mehr als 45 Millionen Zuschauer zum Staunen. Zuletzt feierte Roncalli mit „Journey to the Rainbow” seine US-Premiere in New York City im Damrosch Park direkt neben der Metropolitan Opera. Weitere Informationen zum Circus-Theater Roncalli finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.roncalli.de\/\" target=\"_blank\">www.roncalli.de<\/a>.<br><br><b>Swarovski Kristallwelten<\/b><br>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung.<br>Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH.<br>In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\" target=\"_blank\">www.swarovski.com\/kristallwelten<\/a><\/i>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit, Kultur<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 10. Juli bis 30. August 2026 heißt es „Bonjour, Paris!“ mitten in Tirol: Das Circus-Theater Roncalli bringt französisches Flair in den Park der Swarovski Kristallwelten. Mit fünf Showacts und bis zu 16 spektakulären Shows täglich erwartet Gäste ein Sommer voller Leichtigkeit und Unterhaltung.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18198","ressorts":"Familie, Freizeit, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591.jpg","title":"Vom 10. Juli bis 30. August 2026 präsentieren die Swarovski Kristallwelten und das Circus-Theater Roncalli das französische Zirkusfestival \"Bonjour, Paris!\".","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner "},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/97d8352ee62acbf3138cf842153c021c.jpg","title":"Mit fünf Showacts und bis zu 16 spektakulären Shows täglich erwartet Gäste ein Sommer voller Unterhaltung und Leichtigkeit.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner "},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e3807971d724f0f5c08124e3dd60abc.jpg","title":"Im Sommer 2026 können Besucher*innen der Swarovski Kristallwelten die besondere Verbindung zwischen Kultur, Zirkus und joie de vivre erleben.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner "},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/4570edfbccf8d56c1e9273c205fe997b.jpg","title":"Das Zirkusprogramm ist im Tagesticket inkludiert.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner "},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/e4765077c2ce1e6813d41f2d22bdb52a.jpg","title":"\"Mit dem Circus-Theater Roncalli wird der Besuch des Riesen zu einem Spaziergang durch eine lebendige Pariser Szene\", schwärmt Stefan Isser (Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten). ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Jürgen Hammerschmid"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/8280a7662646aad5066f89ac35add154.jpg","title":"Lili Paul-Roncalli und Stefan Isser (Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten) freuen sich auf das Zirkusfestival 2026. \r\n","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Jürgen Hammerschmid"}]},{"title":"Gemeinschaft im Jubiläumsjahr: Tiroler Zugspitzbahn und Feuerwehr Ehrwald feiern mit der Jungfeuerwehr","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gemeinschaft-im-jubilaeumsjahr-tiroler-zugspitzbahn-und-feuerwehr-ehrwald-feiern-mit-der-jungfeuerwehr-18204","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 01 Jun 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Doppeltes Jubiläum im Tiroler Außerfern: Die Tiroler Zugspitzbahn feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen, die Feuerwehr Ehrwald blickt im selben Jahr auf 140 Jahre Geschichte zurück. Aus diesem Anlass lud die Tiroler Zugspitzbahn am 29. Mai 2026 die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein.\r\n","content:press":"<div>Die Jugendmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Ehrwald umfasst aktuell neun Mitglieder, darunter sechs Jungkameradinnen und drei Jungkameraden im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Daneben nahmen bereits ausgebildete Feuerwehrleute in jugendlichem Alter von bis zu 18 Jahren am Zusammentreffen teil. Mit dem Grillabend im Areal der Tiroler Zugspitzbahn bedankte sich das Unternehmen bei den jungen Mitgliedern für ihren Einsatz: „Wir wollten der Feuerwehr Ehrwald und speziell den jungen Mitgliedern ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für ihr Ehrenamt entgegenbringen. Mit dem Brand im Jahr 1962 am Kammhotel und dem Brand der Talstation 2003 mussten wir selbst schmerzlich erfahren, wie essentiell die Arbeit der heimischen Feuerwehren ist. Für ihren Einsatz sind wir mehr als dankbar“, so <b>Franz Dengg<\/b>, Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Feuerwehrausstellung im Tiroler Zugspitzsaal<\/b><\/div><div>Im Rahmen des 140-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Ehrwald wurde im Zugspitzsaal eine eigene Ausstellung präsentiert, in deren Zentrum die historische Feuerwehrpumpe aus dem Jahr 1926 – dem Eröffnungsjahr der Tiroler Zugspitzbahn – stand. „Neben der Pumpe waren historische Exponate, Fahnen, aber auch moderne Einsatzgeräte zu sehen. Mit der Ausstellung wollten wir die Arbeit der Feuerwehr vor den Vorhang holen und der Bevölkerung näherbringen“, so Kommandant <b>Björn Scherer<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div><b>Auszeichnung als „feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ unterstreicht Partnerschaft<\/b><\/div><div>Bereits im Jahr 2024 wurde die Tiroler Zugspitzbahn vom Land Tirol und dem Landes-Feuerwehrverband als „feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Diese Betriebe ermöglichen nicht nur Einsätze bei Alarm während der Arbeitszeit, sondern unterstützen die Feuerwehr auch durch Schulungen, Übungen, die Bereitstellung von Infrastruktur sowie finanzielle Beiträge.<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitzbahn<\/i><\/b><\/div><div><i>Die damalige „Österreichische Zugspitzbahn\" war bei ihrer Eröffnung vor hundert Jahren die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Im Laufe ihrer Geschichte setzte die Tiroler Zugspitzbahn zahlreiche Meilensteine: von den ersten Kabinen für 19 Personen im Jahr 1926 über die Erschließung des Gipfels mittels Gipfelbahn 1964 bis hin zur heutigen Direktverbindung auf die Zugspitze, die seit 1991 in Betrieb ist. Nach dem Talstationsbrand 2003 gelang ein Wiederaufbau in Rekordzeit. Heute überwindet die Bahn auf einer Länge von 3.600 Metern rund 1.725 Höhenmeter in nur zehn Minuten. Zwei Panorama-Kabinen mit einer Kapazität von jeweils 100 Personen transportieren bis zu 730 Gäste pro Stunde auf knapp 2.950 Meter Seehöhe – die höchste Stütze misst 55 Meter, der größte Bodenabstand beeindruckende 160 Meter.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Kinder, Seilbahnen, Soziales<br\/>Ort: Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[568x0].jpg\"\/><\/p>Doppeltes Jubiläum im Tiroler Außerfern: Die Tiroler Zugspitzbahn feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen, die Feuerwehr Ehrwald blickt im selben Jahr auf 140 Jahre Geschichte zurück. Aus diesem Anlass lud die Tiroler Zugspitzbahn am 29. Mai 2026 die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18204","ressorts":"Gesellschaft, Kinder, Seilbahnen, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9.jpg","title":"Am 29. Mai 2026 lud die Tiroler Zugspitzbahn die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein. Im Bild mit Kommandant Björn Scherer (1. v. l., hintere Reihe), Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn Franz Dengg (1. v.l., vorne) und Betriebsleiter Tiroler Zugspitzbahn Martin Rothballer (rechts).","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn "},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/9eaa0fe1109cf4bce86f613cc11c4555.jpg","title":"Die historische Pumpe der Freiwilligen Feuerwehr Ehrwald ist – wie die Tiroler Zugspitzbahn – 100 Jahre alt.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"}]},{"title":"(VIDEO) Kota Kaneko (JPN) gewinnt die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel – 32.000 Fans feiern Weltklasse-Golf in Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-kota-kaneko-jpn-gewinnt-die-austrian-alpine-open-2026-in-kitzbuehel-32.000-fans-feiern-weltklasse-golf-in-tirol-18202","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Sun, 31 May 2026 18:00:00 +0200","content:teaser":"Mit dem Triumph von Kota Kaneko aus Japan gehen die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel in Tirol als eines der glanzvollsten Sportevents des Jahres in die Geschichte ein. Die Leistungen der österreichischen Golfprofis Sepp Straka, Maximilian Steinlechner und Bernd Wiesberger beeindruckten die Besuchermassen und sorgten rund um den Kurs für eine Stimmung, die so schnell niemand vergessen wird. Vier Turniertage voller Spannung, Emotionen und unvergesslicher Momente haben eindrucksvoll bewiesen, dass die alpine  Kulisse und Weltklasse-Golf in Kitzbühel eine unschlagbare Kombination sind. Und das Beste: Es war erst der Anfang.","content:press":"<div>Der Japaner <b>Kota Kaneko<\/b> setzte sich beim Finaltag der Austrian Alpine Open 2026 am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith eindrucksvoll durch und sicherte sich den Titel beim ersten DP World Tour-Stopp in Kitzbühel und ein Preisgeld von 467.500 Dollar. Lokalmatador Maximilian Steinlechner beendete mit 5 unter Par die letzte Runde und erzielte somit sein bisher bestes Ergebnis bei der DP World Tour (geteilter 7. Platz) – und das auch noch in seiner Heimat Tirol. Star der Woche, Sepp Straka, der gemeinsam mit Steinlechner im Flight war, verabschiedete sich mit 3 unter Par von einer für ihn besonderen Woche aus Kitzbühel. Mit einer hervorragenden Partie (gesamt -15) beendete Bernd Wiesberger als bester Österreicher das Turnier. Vor der begeisterten Kulisse von insgesamt 32.000 Zuschauerinnen und Zuschauern über alle vier Turniertage wurde einmal mehr deutlich, welch außergewöhnliche Anziehungskraft dieses Turnier auf Golffans aus aller Welt ausübt.<\/div><div><br><\/div><div>„Herzlichen Glückwunsch an Kota Kaneko zu diesem verdienten Sieg bei den Austrian Alpine Open 2026. Was wir in diesen vier Tagen hier in Kitzbühel erlebt haben, war ein eindrucksvoller Beweis dafür, was Tirol als Sportdestination zu bieten hat. Tirol steht für Spitzensport, für Gastfreundschaft und für unvergessliche Erlebnisse – und die Austrian Alpine Open haben das einmal mehr unter Beweis gestellt. Mit dem symbolischen Abschlag zurück ins SalzburgerLand haben wir heute den Ball weitergespielt – und ich freue mich sehr darauf, was 2027 auf uns wartet\", betonte <b>Mario Gerber<\/b>, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat von Tirol.<\/div><div><br><\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, zog eine rundum positive Bilanz: „Die Austrian Alpine Open 2026 waren ein voller Erfolg – und das ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Tirol, Kitzbühel Tourismus, dem SalzburgerLand und den Veranstaltern. Gemeinsam haben wir bewiesen, dass Österreich Weltklasse-Golf auf höchstem Niveau ausrichten kann. Die stundenlange Live-Berichterstattung in über 170 Ländern spricht für sich – Tirol war in diesen Tagen in den Wohnzimmern der Welt zu Gast. Besonders gefreut hat mich das ‚Beat the Pro'-Event, das gezeigt hat, dass dieses Turnier weit mehr ist als Sport – es ist ein Erlebnis für die ganze Familie und eine Inspiration für die nächste Generation.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b>, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, unterstrich die nachhaltige Bedeutung des Turniers für die gesamte Region: „Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf vier außergewöhnliche Tage bei den Austrian Alpine Open zurück. Unser herzlicher Dank gilt allen Partnerinnen und Partnern, Sponsoren, Helferinnen und Helfern sowie den vielen engagierten Menschen, die dieses Turnier mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben. Gemeinsam durfte ein Sportevent erlebt werden, das weit über den Golfsport hinaus Begeisterung ausgelöst hat. Besonders erfreulich waren die vielen Besucherinnen und Besucher, die großartige Stimmung vor Ort und die Möglichkeit, auch Kinder, Jugendliche sowie Golfinteressierte für diesen Sport zu begeistern. Es ist gelungen, ein offenes und niederschwelliges Angebot zu schaffen, das den Golfsport einem breiten Publikum nähergebracht hat. Die Austrian Alpine Open haben eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft Spitzensport für unsere Region entfalten kann. Die internationale Aufmerksamkeit und die positiven Eindrücke, die Kitzbühel in diesen Tagen vermitteln durfte, sind von unschätzbarem Wert für den Tourismusstandort und die gesamte Region. Dafür sind wir von Herzen dankbar.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Edwin Weindorfer<\/b>, CEO der Golf Enterprises GmbH und Veranstalter der Austrian Alpine Open, blickte stolz auf vier außergewöhnliche Turniertage zurück: „Was wir hier in Kitzbühel erlebt haben, war schlichtweg außergewöhnlich – ein Turnier auf allerhöchstem Niveau, umrahmt von einer Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Begonnen mit dem Abschlag am Starthaus des Hahnenkamms, gefolgt von vier spannenden Turniertagen und den starken Leistungen der österreichischen Golfer. Dafür danke ich allen, die dieses Event möglich gemacht haben. Gleichzeitig freue ich mich bereits auf das nächste Kapitel: Die Austrian Alpine Open 2027 finden im SalzburgerLand statt – und wir werden alles daransetzen, an diese unvergesslichen Tage anzuknüpfen.\"<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/0ec88f90b7f14c4d\" target=\"_blank\">Bildergalerie 4. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1197148778\/21575ff4da?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 4. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><br><\/div><div>Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/5c09a5034c8a001c\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern. Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.&nbsp;<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing\".1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit dem Triumph von Kota Kaneko aus Japan gehen die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel in Tirol als eines der glanzvollsten Sportevents des Jahres in die Geschichte ein. Die Leistungen der österreichischen Golfprofis Sepp Straka, Maximilian Steinlechner und Bernd Wiesberger beeindruckten die Besuchermassen und sorgten rund um den Kurs für eine Stimmung, die so schnell niemand vergessen wird. Vier Turniertage voller Spannung, Emotionen und unvergesslicher Momente haben eindrucksvoll bewiesen, dass die alpine  Kulisse und Weltklasse-Golf in Kitzbühel eine unschlagbare Kombination sind. Und das Beste: Es war erst der Anfang.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18202","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf.jpg","title":"(v.l.): Louisa Harisch, Dr. Christian Harisch (Obmann Kitzbühel Tourismus), Dr. Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus), Kota Kaneko (Gewinner der Austrian Alpine Open 2026, JPN), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung), Mario Gerber (Tourismus- und Wirtschaftslandesrat von Tirol) und Klaus Winkler (Bürgermeister der Stadt Kitzbühel).","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/5373b70e428a3e0a35ca2b8787c9c439.jpg","title":"Der japanische Golfprofi Kota Kaneko freut sich über die Trophäe.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/f82333b62937b97168aa9cb576a2d40a.jpg","title":"Der Sieger der Austrian Alpine Open 2026 Kota Kaneko präsentiert stolz seine „Gams“.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/3d38d1aa031fe9091d1b1e4bcfd76ef0.jpg","title":"Tausende Sportbegeisterte waren auch beim ersten Finaltag der Austrian Alpine Open 2026 dabei.\r\n","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/17a9fb7d74e2254b49374d9dd1659912.jpg","title":"Die Austrian Alpine Open machten die Faszination der Tiroler Alpen für ein internationales Publikum erlebbar.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/20050e36150470d83d3c1f021990f344.jpg","title":"Die beeindruckende Naturkulisse der Region Kitzbühel wurde durch die Austrian Alpine Open in die Welt getragen. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/fbf136034c59bd2040debfda64a01de4.jpg","title":"Die Austrian Alpine Open kehren 2028 wieder nach Kitzbühel - Tirol zurück. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/2cb776fa669518b7f818edffae86cf72.jpg","title":"Bernhard Wiesberger, bester Österreicher bei den AAO 2026, verpasste dem Sieger eine Champagnerdusche.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1197148778\/21575ff4da?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<b>Austrian Alpine Open 2026 | 4. Runde&nbsp;<\/b>","copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Internationale Elite der pflanzlichen Wirkstoffforschung tagt in Seefeld","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/internationale-elite-der-pflanzlichen-wirkstoffforschung-tagt-in-seefeld-18195","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfindet, treffen sich 120 führende Expert:innen, um neue Qualitätsstandards für Forschung, Entwicklung und Produktion von pflanzlichen Wirkstoffen in der Medizin, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie voranzutreiben. ","content:press":"<div>„Die Nachfrage nach Produkten mit pflanzlichen Wirkstoffen steigt von Jahr zu Jahr rasant. Unser Anliegen ist es, den Standortvorteil Tirols auf diesem Gebiet zu festigen, die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen und das Phytovalley Tirol nachhaltig zu stärken“, betont <b>Prof. Günther Bonn<\/b>, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI). Die Forschungseinrichtung an der Universität Innsbruck, die den jährlichen Summit in Seefeld organisiert, genießt weltweite Anerkennung.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Hochkarätige Vorträge rund um Naturstoffe<\/b><\/div><div>Der renommierte Kongress, der vom 7. bis 9. Juni 2026 zum sechsten Mal in Seefeld\/Tirol stattfindet, umfasst hochkarätige Vorträge mit dem Schwerpunkt „Phyto“ in den Bereichen Phytopharmazie, Phytokosmetik und Phytonutrition. So wird beispielsweise <b>Prof. Georg Wick<\/b>, emeritierter Professor für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, über Perspektiven der Alternsforschung sprechen. <b>Geppino Falco<\/b>, Professor für Angewandte Biologie an der Universität Neapel Federico II, referiert über die Nutzung von Organoiden und Ex-vivo-Modellen, um die Lücke zwischen Entdeckung und Therapie bei entzündlichen Erkrankungen zu schließen. <b>Saliou Ngom<\/b>, der im Bereich Biotechnologie und nachhaltige Wirkstoffe beim weltgrößten Kosmetikkonzern L’Oréal tätig ist, wird die Pflanzenforschung als Schlüssel für Longevity beleuchten. Wie die spezielle Rosensorte „Rose de Granville“ die Langlebigkeit unterstützt, erläutert <b>Lorène Gourguillon<\/b>, Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Pflanzenbiotechnologie, Naturstoffchemie und kosmetische Wirkstoffe bei LVMH Paris. <b>Thomas Brück<\/b>, der zu den führenden Forschern Europas im Bereich industrielle Biotechnologie und Bioökonomie zählt, wird die Entwicklung neuer entzündungshemmender Diterpenoide mithilfe KI-gestützter Enzym-Engineering-Methoden darlegen. <b>Prof. Günther Bonn<\/b> wird in Seefeld&nbsp; über den aktuellen Stand der \"Tiroler Zellforschung auf Weltraummission\" berichten. Auf der Internationalen Raumstation (ISS), einem seit 2000 bewohnten Forschungslabor im Orbit, werden derzeit Endometriose-Gewebeproben gemeinsam mit ausgewählten pflanzenbasierten Wirkstoffen (Phytoextrakten) getestet.<b>&nbsp;<\/b>Dafür startete&nbsp;am 15. Mai 2026 eine SpaceX-Rakete mit einem Mini-Labor des Austrian Drug Screening Institute (ADSI) an Bord ins All.&nbsp;<!--[if gte mso 9]><xml>\r\n <o:OfficeDocumentSettings>\r\n  <o:AllowPNG\/>\r\n <\/o:OfficeDocumentSettings>\r\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\r\n <w:WordDocument>\r\n  <w:View>Normal<\/w:View>\r\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\r\n  <w:TrackMoves>false<\/w:TrackMoves>\r\n  <w:TrackFormatting\/>\r\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\r\n  <w:PunctuationKerning\/>\r\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\r\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\r\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\r\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\r\n  <w:DoNotPromoteQF\/>\r\n  <w:LidThemeOther>DE-AT<\/w:LidThemeOther>\r\n  <w:LidThemeAsian>X-NONE<\/w:LidThemeAsian>\r\n  <w:LidThemeComplexScript>X-NONE<\/w:LidThemeComplexScript>\r\n  <w:Compatibility>\r\n   <w:BreakWrappedTables\/>\r\n   <w:SnapToGridInCell\/>\r\n   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Austrian Summit on Natural Products in Seefeld 120 Forscher:innen und Expert:innen aus über 10 Ländern teil.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span> <\/div><div><i><b>Über das ADSI<\/b><\/i><\/div><div><i>Das ADSI, eine Forschungs GmbH an der Universität Innsbruck, 2012 von den beiden Innsbrucker Universitätsprofessoren Günther Bonn (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) und Lukas Huber (Medizinische Universität Innsbruck) gegründet, ist führend in der Entwicklung und Analyse bioaktiver Substanzen in Pflanzen. Als Initiator und zentrales Mitglied des „Phytovalley Tirol“ vernetzt es Forschung und Industrie, fördert Innovationen und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis. Durch modernste Analysemethoden wie UHPLC, Massenspektrometrie und Infrarotspektroskopie sowie zellbasierte Testsysteme trägt das Institut maßgeblich zur Erforschung neuer Wirkstoffe und Qualitätssicherung bei. Das ADSI kooperiert mit namhaften Partnern wie Bionorica, Weleda, Red Bull und Ricola, um hochwertige Naturprodukte mit nachgewiesener Wirkung zu entwickeln und dadurch auch den Standort Österreich und Tirol zu stärken.&nbsp;<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><u>Weiterführende Links:<\/u><\/div><div>Zum Austrian Drug Screening Institute:&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\"><a href=\"https:\/\/www.adsi.ac.at\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.adsi.ac.at<\/a><\/span><\/div><div>Zum Programm des 6. Austrian Summit on Natural Products 2026: <a href=\"https:\/\/www.phytovalley.org\/program\">https:\/\/www.phytovalley.org\/program<\/a><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesundheit, Medizin, Wissenschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfindet, treffen sich 120 führende Expert:innen, um neue Qualitätsstandards für Forschung, Entwicklung und Produktion von pflanzlichen Wirkstoffen in der Medizin, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie voranzutreiben. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18195","ressorts":"Gesundheit, Medizin, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549.jpg","title":"Prof. Günther Bonn (Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor des ADSI der Universität Innsbruck) lädt hochkarätige Expert:innen zum 6. Austrian Summit on Natural Products nach Seefeld.","copyright":"© ADSI GmbH\/Franz Oss"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026: Moving Day in Kitzbühel – Österreicher auf Kurs, Nachwuchs fordert Profis heraus","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-moving-day-in-kitzbuehel-oesterreicher-auf-kurs-nachwuchs-fordert-profis-heraus-18201","pubDate":"Sun, 31 May 2026 07:15:00 +0200","content:teaser":"Der Moving Day der Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel versprach spannend zu werden und hat geliefert: Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner und Golf-Ass Sepp Straka zeigten eine solide Leistung und Bernd Wiesberger bewies mit einer 64er-Runde (6 unter Par) seine Klasse. Ein besonderes Highlight des dritten Turniertages war das „Beat the Pro“-Event. Dabei hatten 23 Nachwuchsgolfer:innen sowie zwei Golfer:innen mit Handicap die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Idolen am 18. Loch abzuschlagen und sich mit ihnen zu messen.","content:press":"<div>Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith war auch am dritten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol das Zentrum der internationalen Golfwelt. Der sogenannte Moving Day brachte die entscheidenden Verschiebungen im Leaderboard. Der österreichische Golf-Profi Bernd Wiesberger liegt nach einer starken Runde (6 unter Par) auf dem geteilten 5. Platz. Der Lokalmatador Maximilian Steinlechner sowie Golf-Star Sepp Straka zogen einmal mehr die Publikumsmassen an und beendeten den Moving Day mit soliden Leistungen.<\/div><div>&nbsp;&nbsp;<\/div><div>Tausende Besucherinnen und Besucher füllten den Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith und erlebten die einzigartige Atmosphäre eines DP World Tour-Turniers inmitten der Tiroler Bergwelt hautnah. Ein besonderes Highlight des Tages war das „Beat the Pro“-Event am 18. Loch. Neben zehn Tiroler Nachwuchsgolfer:innen, die im Rahmen der Kids2Golf-Week an Schnupperkursen und Trainingseinheiten mit Tour-Pros auf den Golfplätzen des GC Westendorf und des GC Kitzbühel-Schwarzsee teilgenommen hatten und sich in einem Qualifikationsturnier das begehrte „Golden Ticket“ sicherten, hatten auch weitere Kinder und Jugendliche, am Samstag die Möglichkeit, sich mit den Profis auf Loch 18 zu messen.<\/div><div><br><\/div><div>Die Glücklichen: <b>Olga Burykina<\/b> (GC Zillertal-Uderns), <b>Paul Uanschou-Rudig<\/b> (Olympia GC Igls), <b>Niclas Zmölnig<\/b> (Colony Club Gutenhof, Wien), <b>Lenni Salomon<\/b> (GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Florian Felder<\/b> (GC Innsbruck-Igls), <b>Valentin Lang<\/b> (Colony Club Gutenhof, Wien), <b>Nico Banaschewski<\/b> (GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Julian Senfter <\/b>(GC Innsbruck-Igls), <b>Nico Sailer <\/b>(GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Georg Schmitt<\/b>, <b>Simon Perthaler <\/b>(GC Westerndorf),<b> Christian Kerschbaum<\/b> (Golf & Country Club Lärchenhof), <b>Laura Czastka<\/b> (GC Wilder Kaiser Ellmau), <b>Matteo Kaipel<\/b> (GC Schloss Schönborn), <b>Anna Schmitt<\/b> (GC Linz-St. Florian), <b>Eugen Kontrus<\/b> (GC Innsbruck-Igls), <b>Fritz Waltman<\/b> (GC Westendorf), <b>Christoph Kogl<\/b> (Golf & Country Club Lärchenhof), <b>Leo Uraki<\/b> (Olympia GC Igls), <b>Rudi Schider jun.<\/b> (GCC Lärchenhof), <b>Rafael Norz<\/b> (GC Seefeld-Wildmoos), <b>Benjamin Al-Khaffaf<\/b> (GC Schloss Schönborn), <b>Adele Kontrus<\/b> (GC Innsbruck-Igls) und die beiden Handicap-Golfer:innen: <b>Karin Becker<\/b> und <b>Philipp Ritzinger<\/b> (beide GC Seefeld-Reith).<\/div><div>&nbsp;<\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, zeigte sich begeistert: „Die Austrian Alpine Open haben eindrucksvoll bestätigt, welch enormes Potenzial Tirol auch abseits der Wintersaison als internationale Sportdestination hat. Ein Turnier dieser Größenordnung, das live in mehr als 170 Länder übertragen wird und unsere alpine Landschaft während des Frühsommers über viele Stunden ins Bild bringt, stärkt auch die touristische Randzeit und damit unser Engagement für den Ganzjahrestourismus in Tirol. Was mich in diesen Tagen allerdings am meisten beeindruckt, ist die Atmosphäre am Platz – die Begeisterung der Zuschauer, die Kulisse und die Stimmung hier in Kitzbühel. Es ist einfach überwältigend.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b>, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, ergänzte: „Die Austrian Alpine Open 2026 haben einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung internationale Sportveranstaltungen für eine Region entfalten können. Das große Interesse, die positive Resonanz und die besondere Atmosphäre auf der Anlage haben das Turnier zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Gäste, Sportler und Einheimische gemacht. Besonders erfreulich war die Möglichkeit für (Tiroler) Jugendliche, im Rahmen des ,Beat the Pro‘-Events den Profis nahe zu kommen und den Golfsport aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben. Solche Momente können Begeisterung wecken und langfristig zur Entwicklung des Sports beitragen. Ein herzlicher Dank gilt dem Veranstalter, allen Partnern vor Ort sowie insbesondere dem Greenkeeper-Team für seinen wichtigen Beitrag zum Erfolg dieser Veranstaltung.“<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/7c09ee6773613457\" target=\"_blank\">Bildergalerie 3. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1196997051?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 3. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/35fdeb4f72a8cf3c\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"\"><i style=\"font-size: 1em;\">Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing\".<\/i><span style=\"font-size: 0px;\">1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/span><\/div><\/div><div><div><span style=\"font-size: 0px;\">Videobeitrag 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 0px;\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub z<\/span><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/34173c\/20fc5115b1920494c4a133e9766dcd17_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Moving Day der Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel versprach spannend zu werden und hat geliefert: Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner und Golf-Ass Sepp Straka zeigten eine solide Leistung und Bernd Wiesberger bewies mit einer 64er-Runde (6 unter Par) seine Klasse. Ein besonderes Highlight des dritten Turniertages war das „Beat the Pro“-Event. 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Loch zeigte Fritz Waltman (GC Westendorf, Bildmitte) dem englischen Profigolfer James Morrison (li.) und dem Lokalmatador Maximilian Steinlechner (re.) sein Können. \r\n","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/3f89b525d9f7a71f750796b576200e09.jpg","title":"Der österreichische Golf-Profi Bernd Wiesberger liegt nach einer starken Runde (6 unter Par) auf dem geteilten 5. 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Runde","copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Radfahren in der Silberregion Karwendel: neue Brücke schließt die Lücke","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/radfahren-in-der-silberregion-karwendel-neue-bruecke-schliesst-die-luecke-18188","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Sat, 30 May 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Die Silberregion Karwendel im Tiroler Inntal rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz ist eingebettet zwischen dem Karwendelgebirge im Norden und den Tuxer Alpen im Süden. Die Ferienregion verbindet historische Bergbau- und Kulturlandschaft mit einer intakten Naturkulisse und gilt mit ihren bestens gewarteten Rad- und Bikewegen als ausgewiesene Radregion. Eine neue Radbrücke verbindet seit kurzem die Stadt Schwaz mit der Nachbargemeinde Stans und stärkt das Radwegenetz durch diesen Lückenschluss. Entlang des Inntalradwegs, genussvollen E Bike-Runden und familienfreundlichen Touren spielt das Radfahren ganz generell eine zentrale Rolle im touristischen Profil der Region – als wichtiges Angebot für Gäste ebenso wie als klimafreundliche Mobilitätsform für Einheimische.","content:press":"Mit der neuen Rad- und Fußgängerbrücke über den Inn im Osten von Schwaz wird eine zentrale Lücke im Radwegenetz der Silberregion Karwendel geschlossen. Die 102 Meter lange Stahlbrücke verbindet die Gemeinden Schwaz und Stans, schafft eine sichere Querung zwischen Wohngebieten, Industrie- und Grünzonen und bindet den Inntalradweg noch besser an die Region an. Insgesamt flossen 3,2 Millionen Euro in das Gemeinschaftsprojekt; allein der Tourismusverband Silberregion Karwendel steuerte 120.000 Euro bei und finanzierte zusätzlich auf Stanser Seite die „Radraststation“ mit Pergola, Sitzgelegenheiten, Radständern und einer Radreparaturstation in Höhe von 30.000 Euro. „Der Tourismus in der Silberregion Karwendel lebt von starken Erlebnissen am Rad – von der schnellen Alltagsverbindung bis zur Genussrunde am Inntalradweg. Mit unserem Beitrag zu dieser Brücke investieren wir direkt in die Erlebnisqualität und in ein lückenloses Radwegenetz für Gäste und Einheimische“, betont TVB-Obmann <b>Andreas Jenewein<\/b>.&nbsp;<br><br>Nicht zuletzt setzt auch der TVB Silberregion Karwendel selbst seit Jahren gezielt auf sanfte Mobilität und Radfahren: Ein 24\/7 E Bike- und E Scooter-Verleih an mehreren Stationen in der Region, zusätzliche E Bike-Verleihpunkte in Kooperation mit Fachhändlern sowie ein modernes Testcenter für Wanderequipment ergänzen das Angebot an Genussradtouren und familienfreundlichen Strecken. „Die neue Innbrücke ist ein starkes Signal dafür, wohin sich unsere Region entwickelt: Kurze Wege, sichere Radverbindungen, die niedrigschwellige Bereitstellung von Equipment sowie ein dichtes Serviceangebot rund ums Rad machen es leicht, das Auto stehen zu lassen“, unterstreicht <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel.<br> <br><b>Zwischen Inn, Bergen und Burgen: Genussradeln durch Natur und Kultur<\/b><br>Das Radfahr-Angebot reicht dabei von leichten Familientouren bis zu sportlichen (E-)Bike-Runden: Die „Inntaltour Light“ führt als gemütliche Rundfahrt von Schwaz über Vomp nach Terfens und wieder zurück und bietet mit Stopps am Badesee Weißlahn ideale Bedingungen für Familien. Kulturinteressierte radeln auf der Burgen&nbsp; und Schlösserrunde vorbei an Schloss Tratzberg, Schloss Mitterhart und Burg Freundsberg und verbinden Bewegung mit Einblicken in die Geschichte des Inntals. Natur- und Wassererlebnisse stehen bei der „Wilde-Wasser-Tour“ im Mittelpunkt, die von Stans durch die Wolfsklamm, weiter zum Piller Wasserfall und an den Innradweg führt. Ambitionierte Biker*innen wiederum sammeln Höhenmeter beim Anstieg zum Hecherhaus am Kellerjoch mit beeindruckendem Panoramablick auf Karwendel und Inntal. Ergänzt wird das Angebot durch vielfältige Radwanderstrecken entlang des Innradwegs und weiterer Fernradrouten, die die Silberregion Karwendel als gut erreichbare, zugleich aber naturnahe Raddestination positionieren.<br><br><i><b>Über die Silberregion Karwendel<\/b><br>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Silberregion Karwendel im Tiroler Inntal rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz ist eingebettet zwischen dem Karwendelgebirge im Norden und den Tuxer Alpen im Süden. Die Ferienregion verbindet historische Bergbau- und Kulturlandschaft mit einer intakten Naturkulisse und gilt mit ihren bestens gewarteten Rad- und Bikewegen als ausgewiesene Radregion. Eine neue Radbrücke verbindet seit kurzem die Stadt Schwaz mit der Nachbargemeinde Stans und stärkt das Radwegenetz durch diesen Lückenschluss. Entlang des Inntalradwegs, genussvollen E Bike-Runden und familienfreundlichen Touren spielt das Radfahren ganz generell eine zentrale Rolle im touristischen Profil der Region – als wichtiges Angebot für Gäste ebenso wie als klimafreundliche Mobilitätsform für Einheimische.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18188","ressorts":"Freizeit, Reise, Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503.jpg","title":"Mit 102 Metern Spannweite und einer Breite von drei Metern ist die neue Radbrücke zwischen Schwaz und Stans ein wichtiger Lückenschluss für das Radwegnetz der Silberregion Karwendel. Die Brücke steht aber auch für Fußgänger*innen zur Verfügung.","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/a8e2721e79c2e023939f7954a9229968.jpg","title":"Radfahrer*innen auf dem Innradweg in der Silberregion Karwendel – zwischen Inn, Bergen und Burgen genussvoll unterwegs.","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/566b5a5292b200fefcef13119421244d.jpg","title":"Die neue Radbrücke ist eröffnet! (v.l.): Michael Huber (Bürgermeister Gemeinde Stans), Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel), Victoria Weber (Bürgermeisterin Stadt Schwaz) mit Tirols Landeshauptmann Anton Mattle.","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/46f6d95e9f6a6e1c16c1dc9ab0aef4c8.jpg","title":"Mit dem Mountainbike zur Falkenhütte im Karwendel – aussichtsreiche Trail-Erlebnisse in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© Daniel Kilian"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/5251a4b38cb6e3e0ce1d8e0fc702ca4f.jpg","title":"Panoramaradtour bei Terfens: entspannt durch blühende Dörfer, vorbei an Bauernhöfen und mit freiem Blick auf das Karwendel.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/67cb5f7b82eb881f9b40cc5d46f6604b.jpg","title":"Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel) bei seiner Rede anlässlich der Eröffnung der neuen Brücke.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9142d232dc6a90f2bb782fcd2dd962af.jpg","title":"Auf dem Mountainbike am Kellerjoch: sportlicher Anstieg, flowige Abfahrten und Weitblick über die Silberregion Karwendel.\r\n\r\n\r\n","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/404928447c3617d133e53c0a10924868.jpg","title":"Große Freude über das gelungene Projekt in der Silberregion Karwendel (v.l.): Bürgermeisterin Victoria Weber (Stadt Schwaz), Landeshauptmann Anton Mattle sowie Geschäftsführerin Elisabeth Frontull und Obmann Andreas Jenewein (beide TVB Silberregion Karwendel).","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/4dc6f5f51b1f35dbfa1588720b5dfbf6.jpg","title":"Ließen es sich nicht nehmen, die neue Radbrücke auch gleich selbst auszuprobieren: Elisabeth Frontull (Geschäftsführerin des TVB Silberregion Karwendel) und Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel).","copyright":"© Michael Winkler"}]},{"title":"MPREIS-Metzger*innen lernen vom preisgekrönten Kochprofi","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-metzgerinnen-lernen-vom-preisgekroenten-kochprofi-18199","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS setzt seit jeher auf Regionalität, Qualität und echtes Lebensmittelhandwerk. Um dieses Wissen laufend zu vertiefen, nahmen kürzlich 17 hauseigene Metzger*innen aus den Filialen an einem besonderen Kulinarik-Workshop im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil. Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Innsbrucker Koch Thomas Penz standen regionale Spezialitäten wie der „Qualität Tirol“ Jahrling im Mittelpunkt.","content:press":"<div>Inspiration vom Profi gab es am Donnerstag, den 21. Mai, im Genusswerk, dem Treffpunkt für kulinarische Innovation in Innsbruck. 17 Metzger*innen aus den Filialen des Tiroler Familienunternehmens trafen auf Thomas Penz, Innsbrucker Aushängeschild für junge und kreative Küche mit mehrjähriger Erfahrung in sternegekrönten Restaurants, um ihre Expertise über den „Qualität Tirol“ Jahrling noch weiter auszubauen und neue Facetten der Zubereitung zu erkunden. Die Teilnehmer*innen hatten sich ihre Plätze zuvor im Rahmen eines Verkaufswettbewerbs zum 20-jährigen Jubiläum des „Qualität Tirol“ Jahrling-Projekts gesichert.<\/div><div><br><\/div><div>Die Mission für den Abend lautete: Ein köstliches Menü mit Tatar, Carpaccio, geschmortem Schulterscherzl und rosa gebratenem Edelstück abgerundet mit stimmigen regionalen Beilagen von Schüttelbrot bis Rosmarin-Schupfnudeln – und vor allem genießen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Daniel Bosin,<\/b> Ressortleiter Vertrieb bei MPREIS, hob hervor: „Mit diesem Workshop danken wir unseren engagierten Metzger*innen, die den Kundinnen und Kunden bei MPREIS tagtäglich beste Beratung zu Fleisch-Spezialitäten wie dem 'Qualität Tirol' Jahrling garantieren.“<\/div><div><br><\/div><div>Spitzenkoch <b>Thomas Penz<\/b> zeigte sich von der Qualität überzeugt: „Der 'Qualität Tirol' Jahrling vereint zarte Struktur, feine Marmorierung und Tiroler Herkunft. Genau diese Kombination macht das Produkt so vielseitig und besonders.“<\/div><div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Clemens Mair<\/b>, Prokurist der Agrarmarketing Tirol, über das gemeinsame Erfolgsmodell: „Die enge Zusammenarbeit mit MPREIS ist maßgeblich für das Qualitätsfleischprogramm Jahrling. Gemeinsam schaffen wir es, regionale Qualität von den Bauernhöfen bis in die Filialen zu bringen und für Konsument*innen erlebbar zu machen: Der 'Qualität Tirol' Jahrling ist dafür ein besonderes Vorzeigemodell und das Ergebnis einer regionalen Kooperation, die vor rund 20 Jahren von Agrarmarketing Tirol, MPREIS, Rinderzucht Tirol und Tiroler Bäuerinnen und Bauern ins Leben gerufen wurde.\"<\/div><\/div><div><br><\/div><div><b>Heimischer Fleischgenuss seit 20 Jahren<\/b><\/div><div><b>Dominic Öfner<\/b>, Bereichsleiter CM & Einkauf Frische bei MPREIS erklärt: „Die Agrarmarketing Tirol leistet einen wichtigen Beitrag, um regionale Landwirtschaft sichtbar zu machen und heimische Qualitätsprodukte nachhaltig zu stärken Im Mittelpunkt steht Fleisch von Jungrindern, die in mittlerweile knapp 300 Tiroler Familienbetrieben unter strengen Richtlinien aufwachsen – von der artgerechten Haltung in Mutterkuhhaltung bis zur Verarbeitung in unserer Lebensmittelherstellung und Veredelung durch unsere Metzger*innen. Unsere Kundinnen und Kunden erhalten dadurch beste Fleischqualität aus Tirol mit nachvollziehbarer Herkunft und kurzen Transportwegen.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS setzt seit jeher auf Regionalität, Qualität und echtes Lebensmittelhandwerk. Um dieses Wissen laufend zu vertiefen, nahmen kürzlich 17 hauseigene Metzger*innen aus den Filialen an einem besonderen Kulinarik-Workshop im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil. Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Innsbrucker Koch Thomas Penz standen regionale Spezialitäten wie der „Qualität Tirol“ Jahrling im Mittelpunkt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18199","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea.jpg","title":"17 MPREIS-Metzger*innen nahmen kürzlich an einem Workshop mit dem Innsbrucker Koch Thomas Penz im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil.","copyright":"© fotokrapf.at"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026: Traumstart in Kitzbühel – Steinlechner glänzt vor heimischem Publikum","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-traumstart-in-kitzbuehel-steinlechner-glaenzt-vor-heimischem-publikum-18196","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 09:18:00 +0200","content:teaser":"Der erste Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel – Tirol erfüllte alle Erwartungen: Traumwetter, rund 5.500 begeisterte Fans und starke Leistungen der Profis – allen voran Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner. Auch die jüngste Generation zog es an den Golfplatz und zeigte sich beeindruckt.","content:press":"<div>Unter strahlend blauem Himmel und vor einer beeindruckenden Bergkulisse fiel am Donnerstag der offizielle Startschuss zum ersten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Bereits früh am Morgen strömten hunderte Zuschauer*innen auf die Anlage, um die Weltelite des Golfsports hautnah zu erleben – und wurden nicht enttäuscht.<\/div><div><br><\/div><div>Besondere Aufmerksamkeit zogen naturgemäß zwei österreichische Spieler auf sich: Während Weltranglisten-18. <b>Sepp Straka<\/b> die Hoffnungen des heimischen Publikums mit einer souveränen Runde erfüllte, war es vor allem der Lokalmatador <b>Maximilian Steinlechner<\/b>, der die Herzen der Tiroler Fans höherschlagen ließ. Der Tiroler zeigte eine starke Leistung und schloss den ersten Turniertag mit 5 unter Par ab – zur Freude von Familie, Freund*innen und hunderten Fans, die ihn lautstark durch den Kurs begleiteten.<\/div><div><br><\/div><div>Auch die jüngste Generation kam auf ihre Kosten: Schülerinnen und Schüler der Sportmittelschule Kitzbühel zog es an den Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith, um die Profi-Golfer hautnah zu erleben. Am Nachmittag wurde Kindern und Jugendlichen über den Tiroler Golfverband zusätzlich die Möglichkeit geboten, die Austrian Alpine Open hautnah zu erleben.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith präsentierte sich dabei von seiner besten Seite: perfekt vorbereitet, eingebettet in die beeindruckende Tiroler Bergkulisse und umrahmt von einer Atmosphäre, die eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum Kitzbühel, Tirol und Spitzensport nicht nur im Winter zusammengehören. Die Austrian Alpine Open 2026 haben einen Traumstart hingelegt – die nächsten Turniertage versprechen noch mehr.<\/div><div><div style=\"\"><div style=\"font-weight: bold;\"><br><\/div><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/eee25acd5624dc75\" target=\"_blank\">Bildergalerie 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1196433078?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"font-weight: bold;\"><br><\/div><div style=\"\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/a11702ab5138aa7d\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"font-weight: bold; font-style: italic;\"><br><\/div><\/div><div style=\"\"><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der erste Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel – Tirol erfüllte alle Erwartungen: Traumwetter, rund 5.500 begeisterte Fans und starke Leistungen der Profis – allen voran Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner. Auch die jüngste Generation zog es an den Golfplatz und zeigte sich beeindruckt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18196","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157.jpg","title":"Der Tiroler Golfprofi Maximilian Steinlechner zeigte bei der ersten Runde der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol vor heimischem Publikum eine starke Leistung. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/134694f3a87db1dd2f12817191e319f8.jpg","title":"Mit einer 67er-Runde (3 unter Par) zeigte der österreichische Profigolfer Sepp Straka  bei den Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel-Tirol eine solide Leistung.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/fd9f5e21fb55b8a8c579ed8e0d749115.jpg","title":"Rund 5.500 Sportbegeisterte waren beim ersten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 dabei.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/27baedf811ca797c51657a765afeaf60.jpg","title":"Maximilian Steinlechner liegt nach einer starken 65er-Runde (5 unter Par) auf dem geteilten 9. Platz.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/af5d80fbbfcd704fd1be37eee66e2cc8.jpg","title":"Für Sepp Straka ist es etwas Besonderes, in Kitzbühel vor heimischem Publikum zu spielen.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/66751c2888f2f279773ea753e9456d45.jpg","title":"Sepp Straka, der Star des Turniers, zog hunderte begeisterte Zuschauer zum Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"AUDIOVERSUM zeigt „WIE WIR LERNEN“ – wenn Neugier das Gehirn formt","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/audioversum-zeigt-wie-wir-lernen-wenn-neugier-das-gehirn-formt-18187","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200","content:press":"Im Rahmen eines Presserundgangs gaben namhafte Expert:innen Einblick in die Inhalte und die Entstehung der Ausstellung und ordneten aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik ein. Gastgeberin <b>Julia Sparber-Ablinger<\/b> führte Medien und Gäste durch die Ausstellung: „Es freut mich ganz besonders, dass wir mit ‚WIE WIR LERNEN‘ ein Thema ins AUDIOVERSUM holen konnten, das wirklich alle Generationen betrifft. Die Ausstellung passt perfekt zu unserem Anspruch, Wissenschaft spielerisch erfahrbar zu machen und Menschen für ihre eigene Lernfähigkeit zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit dem Kulturama Zürich, dem Büro ‚die raumgestalten‘ und unserem AUDIOVERSUM-Team war ausgesprochen inspirierend – man spürt in jedem Detail, wie viel Leidenschaft und Fachwissen in ‚WIE WIR LERNEN‘ steckt.“<br><br><b>Lernen als Schlüssel zu Gesundheit und Lebensqualität<\/b><br>Die Ausstellung macht aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik anschaulich erlebbar – mit Modellen, Filmen, interaktiven Tests und Spielen. Sie zeigt, wie sehr Lernen unser ganzes Leben prägt und wie eng es mit unserer geistigen und seelischen Gesundheit verknüpft ist. „Mit WIE WIR LERNEN wollen wir zeigen, dass Lernen weit mehr ist als Schule, Prüfungen und Noten“, erklärt <b>Claudia Rütsche<\/b> vom Kulturama Zürich, das die Ausstellung konzipiert hat. Lernen begleite Menschen ein Leben lang – „bewusst oder nebenbei, aus Neugier, durch Erfahrung, Fehler und Übung“. Wenn Besucher:innen verstünden, was dabei in ihrem Gehirn passiere, könnten sie ihr eigenes Lernen bewusster gestalten und „entdecken, dass sie viel mehr können, als sie vielleicht denken“. Zugleich verweist Rütsche auf die gesellschaftliche Dimension des Themas: Lebenslanges Lernen halte geistig beweglich, stärke das Selbstvertrauen wie auch die Lebensfreude und könne das Risiko für psychische Erkrankungen senken. „Die Ausstellung möchte deshalb nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Mut machen, Neues auszuprobieren – in jedem Alter“, so Rütsche.<br><br><b>Raum für Neugier: Ausstellungsarchitektur zum Mitmachen<\/b><br>Gestaltet wurde die Innsbrucker Adaption von Florian Volderauer und Isabella Köll vom Büro „die raumgestalten“, die bereits zahlreiche Projekte mit dem AUDIOVERSUM realisiert haben. Inszeniert wurde ein Ausstellungsrundgang, der Besucher:innen schrittweise in unterschiedliche Facetten des Lernens eintauchen lässt. „Unsere Aufgabe war es, komplexe wissenschaftliche Inhalte so in Form zu bringen, dass sie intuitiv erfahrbar werden“, sagt <b>Volderauer<\/b>. Die Besucher:innen sollen nicht nur lesen und schauen, sondern mit allen Sinnen „ausprobieren, tüfteln und staunen“. Besonderen Wert habe man darauf gelegt, dass die Ausstellung für Familien, Schulklassen und erwachsene Besucher:innen gleichermaßen funktioniert. „Gute Vermittlung erkennt man daran, dass Kinder neugierig sind und Erwachsene genauso hängenbleiben“, so Volderauer. „Durch Angreifen und Ausprobieren ist es für die jungen Besucherinnen und Besucher intuitiv einfach, komplizierte wissenschaftliche Informationen aufzunehmen“, ergänzt <b>Köll<\/b>. Wenn ganze Familien gemeinsam experimentierten und ins Gespräch kämen, habe die Ausstellung ihr Ziel erreicht. Sprechtrainer Thomas Lackner, der die abendliche Eröffnungsfeier der Sonderausstellung moderiert, analysiert den Forschungsgegenstand wie folgt: „Sobald wir neugierig werden, uns bewegen, miteinander reden und lachen, öffnet sich ein ganz anderer Zugang zum Lernen. Genau diese Erfahrung greift ‚WIE WIR LERNEN‘ auf – weg vom reinen Pauken, hin zu lebendigen Lernerlebnissen. Als Sprechtrainer erlebe ich täglich, dass wir am besten lernen, wenn wir ins Tun kommen – wenn wir sprechen, ausprobieren, scheitern dürfen und wieder aufstehen. Stimme, Körper und Aufmerksamkeit sind dabei wie Verstärker für das, was im Gehirn passiert.“ Er tritt als Lehrer Lämpel auf, der sich eine besondere Form des Unterrichts überlegt hat – allerdings mit einem Augenzwinkern und nicht mit dem Rohrstock.<br><br><b>Film „Alphabet“ als ergänzende Perspektive – Ausstellung bis Mai 2027 zu erleben<\/b><br>Im Rahmen des Ausstellungsprogramms zeigt das AUDIOVERSUM den Film „Alphabet“ von Erwin Wagenhofer. Der international beachtete Dokumentarfilm stellt die Frage, welche Art von Bildung unsere Gesellschaft wirklich braucht und wie Leistungsdruck, Wettbewerb und Normierung Kreativität und Eigenständigkeit beeinflussen. Im Zusammenspiel mit der Ausstellung eröffnet der Film eine ergänzende Perspektive auf das Thema Wissenserwerb: Während ‚WIE WIR LERNEN‘ die Funktionsweise und Potenziale des menschlichen Gehirns in den Mittelpunkt stellt, regt „Alphabet“ zur Reflexion über die Strukturen und Systeme an, in denen Lernen heute stattfindet. Die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ macht aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik mit Modellen, Filmen, interaktiven Tests und Spielen anschaulich erlebbar. Sie richtet sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior:innen und lädt dazu ein, das Lernen neu zu entdecken und seine Bedeutung für Gesundheit, Wohlbefinden und unsere Gesellschaft zu verstehen. Die Schau ist bis Mai 2027 im AUDIOVERSUM zu sehen, geöffnet von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr.<br><br><i><b>Über das AUDIOVERSUM<\/b><br>Das AUDIOVERSUM ist das interaktive Museum rund ums Hören in Innsbruck. Als Science Center verbindet es Medizin, Technik, Bildung und Kunst zu einer in Europa einzigartigen, akustischen Erlebniswelt. Initiator des Science Centers ist MED-EL, der weltweit führende Anbieter innovativer Hörlösungen.<br><a href=\"https:\/\/www.audioversum.at\" target=\"_blank\">www.audioversum.at<\/a><br><\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Kinder, Kultur<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[568x0].jpg\"\/><\/p>","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18187","ressorts":"Bildung, Kinder, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71.jpg","title":"Hatten Spaß beim Lernen (sitzend, v.l.): Claudia Rütsche (Kulturama Zürich, Konzeption der Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“) und Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM). Stehend v.l.: Florian Volderauer und Isabella Köll (Architekturbüro „die raumgestalten“, Ausstellungsarchitektur) sowie Thomas Lackner (Sprechtrainer und Moderator der Eröffnungsveranstaltung in der Rolle eines „Lehrer Lämpel“).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/4e90408e8e3c522dc41a6c1aaced4b99.jpg","title":"Im Pressegespräch wurden die Details zur neuen Ausstellung erörtert.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/eb11701eef58d3f076e8f896a9a6f775.jpg","title":"Frauenpower im AUDIOVERSUM (v.l.): Claudia Rütsche (Direktorin Kulturama Zürich), Isabella Köll (Architekturbüro „die raumgestalten“) sowie Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/1f26fa587d76efac16e5a05308cf55b0.jpg","title":"Probierten einiges aus (v.l.):  Julia Sparber-Ablinger (AUDIOVERSUM), Claudia Rütsche (Kulturama Zürich) und Florian Volderauer („die raumgestalten“).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/2b23fd68dd158fe44d6b9129b99776ca.jpg","title":"Dr. Claudia Rütsche führte die Mediengäste exklusiv durch die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ im AUDIOVERSUM.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/b65668c47581d467a62a353e9082391d.jpg","title":"Streng aber lernwillig und dem Neuen aufgeschlossen: „Lehrer Lämpel“ alias Schauspieler Thomas Lackner.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/c00182d79d24e160ce5fd96f395027c0.jpg","title":"Die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ im AUDIOVERSUM Science Center Innsbruck ist von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, zu erleben.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"}]},{"title":"(VIDEO) Golf, Glamour und der gute Zweck: Austrian Alpine Open Night Kitzbühel - Tirol","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-golf-glamour-und-der-gute-zweck-austrian-alpine-open-night-kitzbuehel-tirol-18193","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 28 May 2026 08:10:00 +0200","content:teaser":"Stilvolles Ambiente, internationale Gäste und emotionale Momente prägten am Dienstag Abend die Austrian Alpine Open Night im VIP Club - Home of Alpine Golf am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Im festlichen Rahmen des Gala-Abends wurde nicht nur mit Golf-Star Sepp Straka der Golfsport und die kommenden Turniertage zelebriert, sondern auch der gute Zweck stand im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung setzen die Verantwortlichen damit ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und Menschen mit Behinderung sowie Personen, die krank oder unverschuldet in Not geraten sind.","content:press":"<div>Einen Tag vor dem prominent besetzten ProAm-Turnier der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol trafen die geladenen Gäste auf Golfprofis, heimische Sportgrößen, Kulturschaffende und internationale Gäste.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Prominente Gäste und künstlerisches Highlight<\/b><\/div><div>Unter den rund 400 Gästen waren neben dem Star des Abends, Sepp Straka, auch der deutsche Profi-Golfer und Titelverteidiger Nicolai von Dellingshausen, die Schauspieler Hans Sigl und Mark Keller sowie Comedian Matze Knop. Straka sprach gemeinsam mit Tirol-Werbungs-Chefin Karin Seiler, Kitzbühel-Tourismus-Obmann Dr. Christian Harisch und Veranstalter Edwin Weindorfer über die besondere Atmosphäre des Abends und die Bedeutung des DP-World-Tour-Stopps in Kitzbühel. Den künstlerischen Höhepunkt setzte Lili Paul-Roncalli mit einer Artistik-Einlage.<\/div><div><br><\/div><div><b>Sport als Brücke zur Gesellschaft<\/b><\/div><div>Beim feierlichen Auftakt des internationalen Turniers drehte sich nicht nur alles um den Golfsport und die Stars, die in den kommenden Tagen viele begeistern werden, sondern auch um soziale Themen. Die Austrian Alpine Open 2026 setzen gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung ein Zeichen – ein Teil der Erlöse des Gala-Abends kommt Menschen zugute, die unverschuldet in Not geraten sind oder mit Behinderung leben. Mit Heidrun Beckenbauer und Joel Beckenbauer, die beide im Vorstand der Stiftung tätig sind, war dieses Engagement auch personell prominent vertreten. Sport als Brücke zur Gesellschaft – dieses Bekenntnis gaben die Veranstalter bewusst zum Auftakt der Turnierwoche ab.<\/div><div><br><\/div><div>Ein stimmungsvoller Auftakt für eine Veranstaltung, die Kitzbühel in dieser Woche in den Fokus der internationalen Golfwelt rückt.<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/72dbb197f3e7415f\" target=\"_blank\">Bildergalerie Austrian Alpine Open Night 2026<\/a><\/h3><h3><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1195808140\/ccc57ecd24?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag Austrian Alpine Open Night 2026<\/a><\/h3><div><br><\/div><div>Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/656de15c0e55f4e1\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter www.tirol.at (Urlaubsinformation) und www.tirolwerbung.at (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter www.kitzbuehel.com<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Stilvolles Ambiente, internationale Gäste und emotionale Momente prägten am Dienstag Abend die Austrian Alpine Open Night im VIP Club - Home of Alpine Golf am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Im festlichen Rahmen des Gala-Abends wurde nicht nur mit Golf-Star Sepp Straka der Golfsport und die kommenden Turniertage zelebriert, sondern auch der gute Zweck stand im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung setzen die Verantwortlichen damit ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und Menschen mit Behinderung sowie Personen, die krank oder unverschuldet in Not geraten sind.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18193","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e.jpg","title":"Stargast der Austrian Alpine Open Night Sepp Straka freut sich auf die kommenden Turniertage in Kitzbühel - Tirol.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/8f203f93264affd6d3ec524d2b4d2b35.jpg","title":"Christian Harisch (Obmann von Kitzbühel Tourismus, l.) und Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung, 2. v.l.) hießen die rund 400 geladenen Gäste willkommen und sprachen über die Bedeutung der Austrian Alpine Open 2026 für die Region und den Tiroler Tourismus.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/373e6cf90660db433eb04973a327a268.jpg","title":"Den künstlerischen Höhepunkt setzte Lili Paul-Roncalli mit einer Artistik-Einlage.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/abc817b7f276907c77b332e29f7e6c2d.jpg","title":"Josef Schirgi (Geschäftsführer TVB Serfaus-Fiss-Ladis), Lili Paul-Roncalli (österr. Artistin) und Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung) ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/5d52bb1a4901f19345bc0842cc8b3020.jpg","title":"Gini Trentinaglia, Manfred Trentinaglia (Präsident Golfclub Kitzbühel-Schwarzsee), Kerstin Hinterseer und Guido Hinterseer (Golfplatz-Manager des Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/63c4c0c0980b35640dd1488168673927.jpg","title":"Joel Beckenbauer (Vorstand Franz-Beckenbauer-Stiftung), Heidi Beckenbauer (Vorstand Franz-Beckenbauer-Stiftung), Rosi Schipflinger (Rosi's Sonnbergstuben) und Viktoria Veider-Valser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/1cb81a3966424888479127a4f917aa53.jpg","title":"Tommy Haas (ehem. deutscher Tennisspieler), Christian Harisch (Obmann Kitzbühel Tourismus), Sepp Straka (österr. Golf-Star) und Edwin Weindorfer (CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/0a2a96819dbf690d20e02e6729c2070c.jpg","title":"Die Moderator:innen des Gala-Abends Lukas Schweighofer (l.) und Karina Toth im Gespräch mit Golf-Profi Sepp Straka.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"(AUDIO) F.acT Talks zur Betriebsnachfolge: 45 % der ca. 3.000 Übergaben im Tiroler Tourismus müssen noch geregelt werden","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/audio-f.act-talks-zur-betriebsnachfolge-45-der-ca.-3.000-uebergaben-im-tiroler-tourismus-muessen-noch-geregelt-werden-18192","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn in Tirol rund 17.400 Familienunternehmen mit etwa 128.500 Mitarbeiter:innen wirtschaften, entscheidet der gelungene Generationenwechsel über die Zukunft ganzer Regionen. Im heimischen Tourismus ist der Anteil an Familienbetrieben mit 92 % besonders hoch. Wie sich der Übergang auf die neue Generation gestalten lässt, diskutierte eine hochkarätige Expert:innenrunde am 27. Mai 2026 im Rahmen der F.acT Talks am MCI Tourismus in Innsbruck.","content:press":"<div>Unter dem Titel „Nachfolge im Tourismus: Wie Familienunternehmen den Generationenwechsel meistern“ lud das Zentrum für Tourismus, Forschung und Medien im Rahmen der F.acT Talks zu einer Dialogveranstaltung, die Wissenschaft und Praxis an einen Tisch bringt. Prof. Priv.-Doz. Dr. <b>Anita Zehrer<\/b> (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI) diskutierte dabei mit<b> Valentina Ultsch<\/b> (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels) sowie <b>Josef „Sepp“ Schwaiger<\/b> (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH).<\/div><div><br><\/div><div><b>„Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalen“<\/b><\/div><div>„Im Tiroler Tourismus liegt der Anteil an Familienbetrieben bei 92 Prozent, welche als Sympathieträger und Innovationsmotor fungieren und mit ihren etwa 60.000 Beschäftigten als Arbeitgeber stark in ihren Regionen verankert sind. 2.600 bis 3.000 davon werden in naher Zukunft meist von der 3. auf die 4. Generation übergeben“, betonte <b>Zehrer<\/b>. „Gerade deshalb ist die Frage der Nachfolge – die durchschnittlich zwischen fünf und acht Jahre dauert – keine rein betriebswirtschaftliche, sondern berührt immer auch Emotionen, Familienrollen und Werte. Das Besondere daran: Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalen.“<\/div><div><br><\/div><div>Für<b> Josef „Sepp“ Schwaiger<\/b> ist Unternehmertum in den Betrieben der Familie Eder in Maria Alm am Hochkönig gelebter Alltag: „Unternehmertum und Familie wird bei uns nicht getrennt – wir leben das. Ich habe früh Verantwortung bekommen und mich im Ort eingebracht. Schließlich sind wir als Region gewachsen – heute hat die Region Hochkönig rund 1,5 Millionen Nächtigungen. Bei der Betriebsübergabe war es jedoch zentral, klare Verantwortungen zu verteilen und Selbstvertrauen aufzubauen. Am Ende muss man wertschätzen, dass man sich entfalten darf.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Valentina Ultsch<\/b> ist bei der stark wachsenden Familienhotelgruppe harry’s home & ADLER Hotels für die Personal- und Kulturarbeit verantwortlich. Das Motto „We all are family“ war irgendwann nicht mehr zeitgemäß: „So ein Slogan ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schwer mitzutragen – heutzutage muss man eher Werte leben, mit denen man sich identifizieren kann. Für den Übergabeprozess haben wir klare Rollen definiert.“ Zu ihrer Rolle als Nachfolgerin: „Ich bin nicht die gleiche Führungskraft, wie vor drei Jahren – man entwickelt sich weiter.“<\/div><div><br><\/div><div>„Eine saubere Übergabe beginnt lange vor der Unterschrift“, fasst <b>Anita Zehrer<\/b> zusammen. „Wer frühzeitig in der Familie über Nachfolge spricht, Vertrauen statt Kontrolle lebt, klare Rollen definiert und eine offene Dialogkultur pflegt, macht aus dem Generationenwechsel keinen Risikofaktor, sondern einen strukturierten Prozess. Entscheidend ist, die eigenen Werte zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Ideen zu öffnen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Wissenschaftliche Perspektive: Nachfolge als strategische Zukunftsfrage<\/b><\/div><div>„Im vergangenen Herbst haben wir im Rahmen der F.acT Talks das Thema Mobilität beleuchtet. Dieses Mal wurde die Nachfolge in den Tiroler Tourismusbetrieben diskutiert, was eine fundamentale Bedeutung für die heimische Tourismuswirtschaft hat. Mit den F.acT Talks übersetzen wir Forschung in konkrete Impulse für Betriebe. So wird aus Wissen gelebte Praxis im Tourismus“, betonen die wissenschaftlichen Träger von F.acT, <b>Hubert Siller <\/b>(Leiter MCI Tourismus) und <b>Birgit Pikkemaat<\/b> (Institut für Management und Marketing, Team KMU & Tourismus, Universität Innsbruck), unisono.<\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über F.acT<\/b><\/i><\/div><div><i>F.acT ist eine Initiative der Universität Innsbruck und des MCI, welche durch das Land Tirol gefördert wird, und zielt darauf ab, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die touristische Praxis Tirols zu gewährleisten. Dies erfolgt durch die Kommunikation aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und der daraus resultierenden praktischen Implikationen in die Tourismusverbände und touristischen Betriebe Tirols. F.acT leistet durch faktenbasierte Publikationen und Expert:innenstatements einen Beitrag zur Versachlichung von Tourismusdebatten. Weitere Informationen unter www.fact.tirol<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn in Tirol rund 17.400 Familienunternehmen mit etwa 128.500 Mitarbeiter:innen wirtschaften, entscheidet der gelungene Generationenwechsel über die Zukunft ganzer Regionen. Im heimischen Tourismus ist der Anteil an Familienbetrieben mit 92 % besonders hoch. Wie sich der Übergang auf die neue Generation gestalten lässt, diskutierte eine hochkarätige Expert:innenrunde am 27. Mai 2026 im Rahmen der F.acT Talks am MCI Tourismus in Innsbruck.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18192","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4.jpg","title":"Beim F.acT Talks am 27. Mai 2026 am MCI Tourismus beleuchteten Expert:innen das Thema Betriebsnachfolge: v.l. Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels),  Josef „Sepp“ Schwaiger (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH) sowie Prof. Priv.-Doz. Dr. Anita Zehrer (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI).","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/7b5d4543e7d193f7d35836a91b91c78e.jpg","title":"Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus) lud im Namen von F.acT zum zweiten F.acT Talk.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/0952db2897e661707869a0b24b5aeea7.jpg","title":"Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels) sprach über ihre persönliche Rolle als Nachfolgerin eines Familienbetriebes.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/d813fbc66196c22aedcd56e8b2266c0e.jpg","title":"Kamen anlässlich des F.acT Talks am MCI zusammen: Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Claudia Rauch (Institut für Management und Marketing, Team KMU & Tourismus, Universität Innsbruck), Birgit Bosio (MCI Tourismus), Anita Zehrer (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI), Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels), Josef „Sepp“ Schwaiger (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH) und Franz Pegger (Vorsitzender MCI Hochschulkollegium).","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/caec1c70ae1e9a1a118169ccdc967ace.jpg","title":"Der F.acT Talk zur Nachfolge im Tourismus erfreute sich zahlreicher Besucher:innen.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026 Kitzbühel - Tirol starten mit Abschlag vom Starthaus am Hahnenkamm ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-kitzbuehel-tirol-starten-mit-abschlag-vom-starthaus-am-hahnenkamm--18191","pubDate":"Wed, 27 May 2026 13:10:00 +0200","content:teaser":"Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand gastiert die DP World Tour vom 25. bis 31. Mai 2026 erstmals in Kitzbühel-Tirol – und der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith ist gerüstet: Seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht, empfängt er nun die Weltelite des Golfsports. Am Dienstag gaben der österreichische Golf-Star Sepp Straka, Lokalmatador Maximilian Steinlechner, der Vorjahressieger aus Deutschland Nicolai von Dellingshausen sowie die Veranstalter, Gastgeber und Partner beim Abschlag im Starthaus am Hahnenkamm – „Nearest to the Mausefalle\"-Challenge – einen Vorgeschmack auf das, was Tirol zu bieten hat.","content:press":"<div>Das zur Berichterstattung ergänzende Text-, Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/a1b90153893fa8d7\" target=\"_blank\">Video Abschlag vom Starthaus am Hahnenkamm<\/a><\/h3><h4><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1.5rem;\">MediaHub<\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\" style=\"\">Austrian Alpine Open 2026&nbsp;<\/a><\/h4><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter www.tirol.at (Urlaubsinformation) und www.tirolwerbung.at (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter www.kitzbuehel.com<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel-Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand gastiert die DP World Tour vom 25. bis 31. Mai 2026 erstmals in Kitzbühel-Tirol – und der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith ist gerüstet: Seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht, empfängt er nun die Weltelite des Golfsports. Am Dienstag gaben der österreichische Golf-Star Sepp Straka, Lokalmatador Maximilian Steinlechner, der Vorjahressieger aus Deutschland Nicolai von Dellingshausen sowie die Veranstalter, Gastgeber und Partner beim Abschlag im Starthaus am Hahnenkamm – „Nearest to the Mausefalle\"-Challenge – einen Vorgeschmack auf das, was Tirol zu bieten hat.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18191","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491.jpg","title":"Sepp Straka (österr. Golf-Star) bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Talentetreff an den Mittelschulen in Kappl und Pians: Betriebe im direkten Austausch mit Schülern","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/talentetreff-an-den-mittelschulen-in-kappl-und-pians-betriebe-im-direkten-austausch-mit-schuelern-18190","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 10:20:00 +0200","content:teaser":"Der Talentetreff wurde 2026 gleich an zwei Mittelschulen durchgeführt: Am 19. Mai fand die dritte Auflage an der Mittelschule Paznaun in Kappl statt, am 27. Mai wurde das erfolgreiche Format erstmals auch an der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians umgesetzt. Damit konnte das Projekt weiter ausgebaut und noch mehr Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, regionale Betriebe und verschiedene Berufsbilder praxisnah kennenzulernen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt nutzten rund 100 Schüler der dritten Klassen die Gelegenheit, in unterschiedliche Tätigkeitsfelder hineinzuschnuppern. In Kleingruppen besuchten sie nach einem Rotationsprinzip verschiedene Stationen und erhielten dabei Einblicke in Berufe aus Handwerk, Hotellerie und Gastronomie, Friseurhandwerk und weiteren Branchen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">13 Betriebe aus dem Paznaun bereiteten dafür berufsbezogene Aufgaben vor. Die Jugendlichen bekamen die jeweiligen Tätigkeiten dadurch nicht nur erklärt, sondern konnten sie auch selbst ausprobieren. So wurden die Berufsbilder greifbar und der direkte Austausch zwischen Schülern und Betrieben gefördert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Eröffnet wurden die Veranstaltungen im Beisein der teilnehmenden Betriebe, der Schulen sowie Vertreter des AMS Landeck, die ebenfalls vor Ort waren und die Bedeutung der Berufsorientierung in der Region unterstrichen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Initiativen wie der Talentetreff sind ein wichtiger Beitrag, um Jugendliche frühzeitig mit regionalen Betrieben und Ausbildungsmöglichkeiten in Kontakt zu bringen“, betont <b>Gerhard Kubin<\/b>, Geschäftsstellenleiter des AMS Landeck. „Dass der Tourismusverband Paznaun – Ischgl dieses Format organisiert und gemeinsam mit den Schulen und Betrieben umsetzt, ist eine tolle Sache. So werden Berufsbilder erlebbar gemacht und junge Menschen bekommen eine wertvolle Orientierung für ihre berufliche Zukunft.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch aus Sicht der Schulen ist der Talentetreff eine wertvolle Ergänzung zur Berufsorientierung im Unterricht. Die Jugendlichen erleben direkt vor Ort, welche Betriebe es in der Region gibt, können selbst mitarbeiten und erste Eindrücke für ihre berufliche Zukunft sammeln.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Gerade dieser praktische Zugang macht den Talentetreff für unsere Schüler so wertvoll“, betont&nbsp;&nbsp;<b>Andreas Juen<\/b>, Direktor der Mittelschule Paznaun in Kappl. „Sie kommen direkt mit den Betrieben ins Gespräch und bekommen ein besseres Gefühl dafür, welche beruflichen Wege für sie interessant sein könnten.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">An der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians wurde die erstmalige Durchführung des Talentetreffs ebenfalls positiv aufgenommen. „Für unsere Schüler ist es besonders wichtig, frühzeitig zu sehen, welche vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten es in der näheren Umgebung gibt“, so <b>Thomas Juen<\/b>, Direktor der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Talentetreff bietet jungen Menschen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Orientierung. Gleichzeitig erhalten die Betriebe die Möglichkeit, frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu treten und ihre Berufsfelder praxisnah vorzustellen. So entsteht eine Win-win-Situation: Die Jugendlichen bekommen einen realistischen Einblick in den regionalen Arbeitsmarkt, während die Unternehmen ihre Vielfalt zeigen und im besten Fall zukünftige Mitarbeiter gewinnen können.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsbilder zu geben, Lehrstellen und Praktikumsmöglichkeiten sichtbar zu machen und damit aktiv zur Nachwuchsförderung sowie zur Sicherung von Fachkräften in der Region beizutragen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Fachtouristik<br\/>Ort: Kappl und Pians<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Der Talentetreff wurde 2026 gleich an zwei Mittelschulen durchgeführt: Am 19. Mai fand die dritte Auflage an der Mittelschule Paznaun in Kappl statt, am 27. Mai wurde das erfolgreiche Format erstmals auch an der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians umgesetzt. Damit konnte das Projekt weiter ausgebaut und noch mehr Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, regionale Betriebe und verschiedene Berufsbilder praxisnah kennenzulernen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18190","ressorts":"Bildung, Fachtouristik","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80.jpeg","title":"v.l.: Christoph Mallaun (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Andreas Juen (Direktor der MMS Paznaun), Mathias Schuler (TVB Paznaun – Ischgl), Ingrid Ladner (TVB Paznaun – Ischgl) und Mona Laviat (TVB Paznaun – Ischgl) ","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/b6c1f7b0fcc2e1731ceeb635e166d504.jpeg","title":"Friseursalon haar.mike stellt den Schülern das Friseurhandwerk vor","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/88960b09132713b996f7d5dfa1edba06.jpeg","title":"Kreative Berufseinblicke mit Maler Seiwald","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/fa3a68e5897cf43bb69748961b8f4e78.jpeg","title":"Insgesamt nutzten rund 100 Schüler der dritten Klassen die Gelegenheit, in unterschiedliche Tätigkeitsfelder hineinzuschnuppern.","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/9d80134542909fd420add2acec30e6cc.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/5a2cf58a90429329b6a17e666f916fcd.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/d70b69d8414c2e1828ea10a83a679909.jpeg","title":"Sternekoch Martin Sieberer gibt den Schülern spannende Einblicke in die Spitzengastronomie.","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/e0512f684c8ac6d5277becaa970b7854.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"Tirol läuft – 16. Ausgabe lädt am 19. und 20. Juni 2026 zum großen Laufwochenende in Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tirol-laeuft-16.-ausgabe-laedt-am-19.-und-20.-juni-2026-zum-grossen-laufwochenende-in-innsbruck-18189","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Zum 16. Mal verwandelt „Tirol läuft\" die Tiroler Landeshauptstadt in ein buntes Laufevent für die ganze Familie: Am 19. und 20. Juni 2026 gehen in Innsbruck über 3.000 Läuferinnen und Läufer gemeinsam auf die Strecke – vom TT-Kinderlauf über den „Tirol läuft“-Frauenlauf bis hin zum Halbmarathon. Im Mittelpunkt steht nicht die Stoppuhr, sondern die Freude an der Bewegung.","content:press":"<div>„Tirol läuft\" zählt zu den größten Breitensport-Events des Bundeslandes. Nicht weniger als sechs Bewerbe bringen Menschen aus ganz Tirol zusammen: Neben dem Tirol läuft TT-Kinderlauf (Freitag, 19. Juni), dem Tirol läuft Frauenlauf und dem AllTogetherRun (beide Samstag, 20. Juni) stehen auch ein 10-Kilometer-Lauf sowie der Halbmarathon auf dem Programm. Start und Ziel befinden sich jeweils am Vorplatz des Tiroler Landestheaters in Innsbruck. Besonders der AllTogetherRun setzt ein starkes Zeichen für Inklusion: Ob Menschen mit Behinderung, Eltern mit Kinderwagen oder Hobbyläufer*innen – hier ist jede und jeder willkommen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Bewegung die verbindet<\/b><\/div><div>„Sport verbindet – und Veranstaltungen wie ‚Tirol läuft' zeigen eindrucksvoll, wie viel Energie und Gemeinschaftsgefühl entstehen, wenn Menschen gemeinsam in Bewegung kommen. Ob jung oder alt, Profi oder Hobbyläufer*in: Dieses Event macht deutlich, dass es nicht auf die Zielzeit ankommt, sondern auf die Freude an der Bewegung. Ich bin stolz, dass Tirol mit solchen Initiativen ein starkes Zeichen für einen aktiven und gesunden Lebensstil setzt – und danke Alexander Pittl und seinem Team für ihr Engagement, das jedes Jahr aufs Neue begeistert“, betont <b>Philip Wohlgemuth<\/b>, 1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Dass „Tirol läuft“ dabei zur fixen Institution geworden ist, bestätigt auch <b>Elisabeth Mayr<\/b>, 2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck: „‚Tirol läuft' ist längst mehr als ein Laufevent – es ist ein echtes Stadtfest, das Innsbruck jedes Jahr aufs Neue zum Leben erweckt. Wenn Tausende Menschen gemeinsam durch unsere Stadt laufen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet. Genau solche Veranstaltungen machen Innsbruck zu einer Stadt, in der Lebensqualität, Bewegung und Miteinander großgeschrieben werden – und das mitten in einer der schönsten Kulissen, die man sich vorstellen kann.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sport, Inklusion und gesellschaftlicher Mehrwert – ein Event für ganz Tirol<\/b><\/div><div>Neben dem sportlichen Erlebnis trägt die Veranstaltung auch soziales Engagement: Pro Teilnehmer*in wird zusätzlich zur beliebten Tombola ein Euro je Teilnehmer*in aus dem Startgeld direkt an die&nbsp; Krebshilfe Tirol gespendet. Zusätzlich wird auch das Loose Tie_Programm in die Bewusstseins-Kampagne aufgenommen.&nbsp;<\/div><div> <\/div><div><b>Alexander Pittl<\/b>, Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\", fasst die Kernbotschaft zusammen: „Dieses Event steht seit 16 Jahren dafür, dass Sport verbindet – unabhängig von Alter oder Leistungsniveau. Wir wollen zeigen, dass Bewegung Lebensqualität bedeutet und dass ein Laufevent ein Ort der Begegnung sein kann – für Menschen aus ganz Tirol, mit unterschiedlichsten Geschichten und Zielen. Genau das macht dieses Event so besonders und motiviert uns, es jedes Jahr mit noch mehr Herzblut zu organisieren.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Florian Klotz<\/b>, Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Tirol, betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Kooperation: „Die gewachsene Partnerschaft mit dem Tirol läuft Frauenlauf ist für uns enorm wichtig. Dank dieser Zusammenarbeit können wir Information und Prävention gezielt stärken und das Beratungsangebot für betroffenen Frauen und Männer gleichermaßen direkte Hilfe anbieten.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die 16. Ausgabe von „Tirol läuft\" wird von einem breiten Netzwerk an regionalen Partnern getragen, die das Event seit Jahren aktiv unterstützen. „‚Tirol läuft' verkörpert genau das, wofür wir als Sparkassen stehen: den Mut, Neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen zu verschieben – egal auf welchem Leistungsniveau. Ein Event, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringt und ihnen zeigt, was gemeinsam möglich ist, verdient unsere volle Unterstützung. Das ist regionaler Zusammenhalt in seiner schönsten Form\",&nbsp;<b>Walter Lackner<\/b>, für die Tiroler Sparkassen.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Walter Peer<\/b>, Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung AG, betont: „Der Tiroler Frauenlauf macht beindruckend sichtbar, wie viel Stärke, Ausdauer und Zusammenhalt Frauen täglich leisten. Dieser Lauf steht nicht nur für Bewegung, sondern auch für Gemeinschaft, Zuversicht und gegenseitige Unterstützung. Und genau diese Werte verbinden wir auch mit der Wiener Städtischen Versicherung: Menschen Sicherheit zu geben, damit sie ihren Weg mit Vertrauen und Zuversicht gehen können.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Das Casino Innsbruck stellt als weiterer Partner nicht nur den Austragungsort der Pressekonferenz, sondern trägt auch inhaltlich zur Veranstaltung bei. <b>Markus Koppelstätter<\/b>, Key Account Manager des Casino Innsbruck, ergänzt: „Wenn Tausende Menschen gemeinsam durch die Stadt laufen, entsteht eine Atmosphäre, die weit über den Sport hinausgeht. Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Wochenendes zu sein und freuen uns, die Laufgemeinschaft in Tirol auch in diesem Jahr als Casino Innsbruck zu begleiten.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Anmeldungen sind unter <a href=\"https:\/\/xn--tirol-luft-w5a.com\/\" target=\"_blank\">www.tirol-läuft.com<\/a> möglich.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Soziales, Sport - Laufen<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zum 16. Mal verwandelt „Tirol läuft\" die Tiroler Landeshauptstadt in ein buntes Laufevent für die ganze Familie: Am 19. und 20. Juni 2026 gehen in Innsbruck über 3.000 Läuferinnen und Läufer gemeinsam auf die Strecke – vom TT-Kinderlauf über den „Tirol läuft“-Frauenlauf bis hin zum Halbmarathon. Im Mittelpunkt steht nicht die Stoppuhr, sondern die Freude an der Bewegung.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18189","ressorts":"Freizeit, Soziales, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078.jpg","title":"V.l.: Florian Klotz (Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Tirol), Markus Koppelstätter (Key Account Manager des Casino Innsbruck), Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Elisabeth Mayr (2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck), Walter Lackner (Business Developement für die Tiroler Sparkassen), Walter Peer (Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung AG) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\")","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/f5dcb2041dbed77b721e76a7bf37f877.jpg","title":"Am 19. und 20. Juni 2026 findet \"Tirol läuft\" mit einem besonderen Rahmenprogramm für die ganze Familie in Innsbruck statt. V.l.: Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Elisabeth Mayr (2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\").","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/55438930bc32f3efd3001c8ee3decab2.jpg","title":"Alexander Pittl erläutert die insgesamt sechs Bewerbe bietet \"Tirol läuft\" an dem Laufwochenende in Innsbruck.","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"}]},{"title":"Travel Partner erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik und stärkt das B2B-Gruppenreisegeschäft","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/travel-partner-erwirbt-100-der-anteile-an-kaestl-touristik-und-staerkt-das-b2b-gruppenreisegeschaeft-18178","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Travel Partner GmbH, die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz Sulzbach-Rosenberg in Bayern und wird somit Teil der Travel Partner Group. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen.\r\n","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Travel Partner stärkt mit diesem Schritt gezielt sein B2B-Gruppenreisegeschäft und baut seine Position als DMC-Spezialist für Österreich, Deutschland und die Schweiz weiter aus. Die Verbindung mit Kästl Touristik schafft zugleich eine starke Grundlage, um das Gruppenreisegeschäft in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner verfügt über eine starke Markt- und Vertriebsposition im DACH-Raum sowie über gewachsene internationale Vertriebsstrukturen, unter anderem in Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. Kästl Touristik bringt eine langjährig etablierte Gruppenreise- und Osteuropa-Kompetenz sowie eine besonders starke Vertriebsposition im DACH-Markt ein.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Marke Kästl Touristik bleibt erhalten<\/b><\/div><div>Kästl Touristik steht seit über 40 Jahren für Qualität, Verlässlichkeit und gewachsene Partnerschaften im B2B-Gruppenreisegeschäft. Das Unternehmen verfügt über ein erfahrenes rund 30-köpfiges Team sowie langjährige Beziehungen zu Vertriebspartnern, Hotels und Leistungsträgern. Zu den besonderen Stärken zählen klassische Gruppenreiseprogramme in Zentral- und Osteuropa, insbesondere nach Polen, Tschechien, Ungarn sowie in weitere etablierte Destinationen dieser Region.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Die Marke Kästl Touristik bleibt bewusst erhalten und wird innerhalb der Travel Partner Group weiterentwickelt. Auch im laufenden Tagesgeschäft stehen Kontinuität, persönliche Betreuung und Verlässlichkeit im Vordergrund.&nbsp;<\/span><\/div><div><b style=\"font-size: 1em;\"><br><\/b><\/div><div><b style=\"font-size: 1em;\">Hans-Jürgen Kästl <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">bleibt dem Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer erhalten und wird die Übergabe sowie die weitere Integration aktiv begleiten. Gleichzeitig wurde <b>Daniel Dicke<\/b>, der bei Travel Partner als COO bereits den Gruppenbereich verantwortet, in die Geschäftsführung von Kästl Touristik berufen. Gemeinsam werden beide die operative Weiterentwicklung von Kästl Touristik verantworten.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Michael Poot<\/b>, CEO und Gesellschafter der Travel Partner Group, erklärt:&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Was Hans-Jürgen Kästl gemeinsam mit seinem Team über Jahrzehnte aufgebaut hat, verdient großen Respekt. Kästl Touristik ist ein hervorragend positioniertes, professionell geführtes Unternehmen mit hoher Marktakzeptanz und klarer Stärke im Gruppenreisegeschäft. Wir bekennen uns ausdrücklich zur Marke Kästl Touristik und wollen das Unternehmen gemeinsam mit Hans-Jürgen Kästl und seinem Team weiterentwickeln – mit internationaler Vertriebskraft, technologischer Stärke und einer klaren Wachstumsstrategie.“&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Hans-Jürgen Kästl ergänzt:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Für uns war entscheidend, einen Partner zu finden, der unsere Werte versteht, unsere gewachsenen Beziehungen zu Vertriebspartnern, Hotels und Leistungsträgern respektiert und gleichzeitig neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Mit Travel Partner gewinnen wir einen unternehmerisch starken Partner mit hoher Branchenkompetenz, internationalem Vertrieb und technologischer Kompetenz. Ich freue mich darauf, die nächsten Schritte aktiv mitzugestalten.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gemeinsame Perspektive für Wachstum und Weiterentwicklung<\/b><\/div><div>Mit der Verbindung beider Unternehmen verfolgen Travel Partner und Kästl Touristik das Ziel, das B2B-Gruppenreisegeschäft langfristig zu stärken, bestehende Angebote international weiterzuentwickeln und zusätzliche Möglichkeiten in Vertrieb, Produktentwicklung und digitalen Prozessen zu nutzen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Für Vertriebspartner, Hotels und Leistungsträger entstehen dadurch neue Entwicklungsmöglichkeiten – bei gleichzeitiger Wahrung der gewachsenen Beziehungen, der Marke Kästl Touristik und der hohen fachlichen Kompetenz des bestehenden Teams.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über Travel Partner<\/i><\/b><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner wurde 1985 in Ellmau in Tirol gegründet und ist heute die führende konzernunabhängigen Destination Management Company in Österreich. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Reiseprogramme für internationale Reiseveranstalter, organisiert Gruppenreisen für internationale Märkte und unterstützt Hotels in der Ferien- und Stadthotellerie im internationalen Vertrieb.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner verbindet touristische Destinationskompetenz mit digitalen Lösungen, modernen Technologien und skalierbaren Prozessen. Als professionelle Schnittstelle zwischen internationalen Reiseveranstaltern, Hotels und touristischen Leistungsträgern steht die Travel Partner Group für verlässliche Partnerschaften, effiziente Abläufe und eine zukunftsorientierte Marktbearbeitung.<\/span><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über Kästl Touristik<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Kästl Touristik GmbH mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern ist seit über 40 Jahren im B2B-Gruppenreisegeschäft tätig. Das Unternehmen verfügt über besondere Markt- und Destinationsexpertise in Zentral- und Osteuropa und ist ein verlässlicher Partner für Busunternehmen, Reiseveranstalter, Verbände, Vereine und Bildungseinrichtungen im touristischen B2B-Gruppensegment.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Kästl Touristik steht für sorgfältige Gruppenreiseplanung, persönliche Betreuung, langjährige Partnerschaften und fundierte Produktkompetenz in klassischen europäischen Gruppenreisezielen.<\/span><\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Wirtschaft<br\/>Ort: Ellmau, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Travel Partner GmbH, die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz Sulzbach-Rosenberg in Bayern und wird somit Teil der Travel Partner Group. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18178","ressorts":"Fachtouristik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839.jpg","title":"(V.r.): Michael Poot (CEO Travel Partner), Hans-Jürgen und Brigitte Kästl (Kästl Touristik) und Daniel Dicke (COO Gruppen Travel Partner).","copyright":"© Travel Partner"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/dba60e4dc1f3d78487e1f2bf7fc5269a.jpg","title":"Michael Poot (CEO der Travel Partner Group) zeigt sich erfreut und expandiert mit Travel Partner weiter nach Deutschland.","copyright":"© Travel Partner"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/70c3480fbd1884d8a01fe22a0e45783a.jpg","title":"Geschäftsführer von Kästl Touristik Hans-Jürgen Kästl: Die Kästl Touristik GmbH mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern ist seit über 40 Jahren im B2B-Gruppenreisegeschäft tätig.","copyright":"© Kästl Touristik"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/2f8d634bb6d14836f02d2ea1996b2aa7.jpg","title":"Daniel Dicke verantwortet als COO den Gruppenbereich von Travel Partner.","copyright":"© Travel Partner \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Austrian Alpine Open 2026: Tirol, Kitzbühel und Golfstar Sepp Straka sind bereit für die DP World Tour","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/austrian-alpine-open-2026-tirol-kitzbuehel-und-golfstar-sepp-straka-sind-bereit-fuer-die-dp-world-tour-18183","pubDate":"Tue, 26 May 2026 16:15:00 +0200","content:teaser":"Vom 25. bis 31. Mai 2026 verwandelt sich der renommierte Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith in eine der bedeutendsten Bühnen der internationalen Golfwelt. Die DP World Tour gastiert dieses Jahr zum ersten Mal in Kitzbühel - Tirol, wo die sportlichen Spitzenleistungen der Teilnehmer auf die organisatorische Präzision der Veranstalter treffen. Am Dienstag gaben der heimische Golfstar Sepp Straka sowie die Veranstalter im Starthaus am Hahnenkamm in Kitzbühel Einblicke in die sportlichen Herausforderungen, die internationale Bedeutung und die Rolle des Golfsports als Tourismus- und Wirtschaftsfaktor für die Region und das Land Tirol. ","content:press":"<div>Nach der erfolgreichen Premiere der Austrian Alpine Open im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand, präsentiert sich das Sportland Tirol mit dem Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith von seiner besten Seite: Als offizieller Tour-Stopp im DP-World-Tour-Kalender 2026 rückt das Turnier damit ins internationale Rampenlicht. Der Platz wurde seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht und ist bereit für die Weltelite des Golfsports.<\/div><div><br><\/div><div><b>Weltklasse-Golf vor heimischem Publikum<\/b><\/div><div>Für Österreichs Golf-Aushängeschild <b>Sepp Straka<\/b>, der regelmäßig gegen die weltbesten Spieler antritt, ist der Stopp im eigenen Land etwas ganz Besonderes: „Mein letztes Turnier in Österreich liegt bereits acht Jahre zurück – umso größer ist meine Freude, jetzt wieder hier abschlagen zu dürfen. Der Platz präsentiert sich in einem hervorragenden Zustand. Kitzbühel ist wirklich wunderschön und das Panorama vom Golfplatz aus ist schlicht beeindruckend.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Millionenwert für Tirol und Kitzbühel<\/b><\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, betont die Strahlkraft dieses Events: „Die DP World Tour ist neben der PGA Tour die weltweit größte Turnierserie im Profigolfsport. Daher freuen wir uns sehr, dass wir in Kooperation mit SalzburgerLand diese internationale Sportveranstaltung zu uns holen konnten und mit Kitzbühel einen erfahrenen Partner mit exzellentem Golfangebot an unserer Seite haben. Mit der Austragung dieses Großevents im Frühsommer stärken wir die touristische Randzeit und setzen den Weg in Richtung Ganzjahrestourismus konsequent fort. Gleichzeitig rückt die Veranstaltung die alpine Landschaft über viele Stunden prominent ins Bild und wird voraussichtlich einen Werbewert von mehr als 37 Millionen Euro generieren.“<\/div><div><br><\/div><div>„Kitzbühel steht weltweit für Spitzensport und außergewöhnliche Erlebnisse. Mit über 70 Jahren Golfgeschichte und vier Golfplätzen allein in der Stadt verfügt Kitzbühel heute über ein einzigartiges touristisches Angebot. Eine internationale Sportgroßveranstaltung, die diese Besonderheit medial in die Welt trägt, ist daher der nächste logische Schritt“, betont Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin <b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b> die Bedeutung der Austrian Alpine Open für die gesamte Region und ergänzt: „Nach intensiven Vorbereitungen freuen wir uns nun sehr auf das Turnier. Die Zahlen sprechen für sich: In den kommenden Tagen wird das Event in mehr als 170 Länder übertragen, begleitet von knapp 3.000 Stunden Live-Medienberichterstattung. Unser besonderer Dank gilt allen, die an diesem Projekt mitwirken – insbesondere unserem Greenkeeper-Team.“<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Ein Turnier, das Maßstäbe setzt<\/b><\/div><div><b>Edwin Weindorfer<\/b>, CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group sowie Veranstalter der Austrian Alpine Open: „Mit der DP World Tour bringen wir nicht nur Spitzensport auf höchstem Niveau nach Kitzbühel, sondern positionieren die Region auch als internationale Golfdestination mit nachhaltigem Potential. Die Kombination aus sportlicher Exzellenz, traumhafter Naturkulisse und erstklassiger Infrastruktur macht die Austrian Alpine Open zu einem echten Highlight im Turnierkalender – für Profis und Besuchende gleichermaßen. Dass wir mit Sepp Straka einen der besten Golfer der Welt bei uns begrüßen dürfen, ist für das Turnier und den heimischen Golfsport gleichermaßen ein Gewinn. Wir sind bereit, der Welt zu zeigen, was Österreich zu bieten hat.\"<\/div><div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Das zur Berichterstattung ergänzende Text-, Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel \/ Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><div style=\"\"><div>Bilder und O-Töne&nbsp;<a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/360246858ec72d44\" target=\"_blank\">Auftakt-PK Starthaus Hahnenkamm<\/a><\/div><\/div><div style=\"\">GESAMT: <a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\">Austrian Alpine Open 2026 MediaHub<\/a><\/div><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter<a href=\"www.tirol.at\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und<a href=\"www.tirolwerbung.at\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 25. bis 31. Mai 2026 verwandelt sich der renommierte Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith in eine der bedeutendsten Bühnen der internationalen Golfwelt. Die DP World Tour gastiert dieses Jahr zum ersten Mal in Kitzbühel - Tirol, wo die sportlichen Spitzenleistungen der Teilnehmer auf die organisatorische Präzision der Veranstalter treffen. Am Dienstag gaben der heimische Golfstar Sepp Straka sowie die Veranstalter im Starthaus am Hahnenkamm in Kitzbühel Einblicke in die sportlichen Herausforderungen, die internationale Bedeutung und die Rolle des Golfsports als Tourismus- und Wirtschaftsfaktor für die Region und das Land Tirol. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18183","ressorts":"Events, Sport - Golf","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993.jpg","title":"V.l.: Edwin Weindorfer (CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group), Sepp Straka (Österr. Golfprofi), Dr. Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung), Maximilian Steinlechner (Österr. Golfprofi), Nicolai von Dellingshausen (Deutscher Golfprofi) und Ben Cowen (CEO DP World Tour)","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/8b4d6a2f1469c960283efdb321ecd34f.jpg","title":"Maximilian Steinlechner (Österr. Golfprofi) schlägt im Starthaus am Hahnenkamm bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge den offiziellen Startschuss für die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel ab.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/5ef4031ca3cce32675ebc0387b9621e7.jpg","title":"Sepp Straka (Österr. Golfprofi) bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge\r\n","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/bcd8df5b6d1b0338183cf217b8c989a0.jpg","title":"Nicolai von Dellingshausen (Deutscher Golfprofi) am Starthaus am Hahnenkamm.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/89fe0a02b676648fa7a414ccd032aed6.jpg","title":"Die DP World Tour macht 2026 erstmals Station in Kitzbühel und bringt damit Weltklasse-Golf in die Tiroler Alpen.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Hoch hinaus: Atemberaubende Ausblicke auf über 3.000 Metern am Stubaier Gletscher","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/hoch-hinaus-atemberaubende-ausblicke-auf-ueber-3.000-metern-am-stubaier-gletscher-18174","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 26 May 2026 09:15:00 +0200","content:teaser":"Die Gipfelplattform TOP OF TYROL begeistert mit traumhafter Aussicht und erfrischenden Sommererlebnissen am Stubaier Gletscher. Beeindruckende Natur, Outdoor-Abenteuer, ein abwechslungsreiches Familienangebot und ein umfangreicher Eventkalender machen ihn zum perfekten Ziel für Urlaub oder Tagestrip – nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Von gemütlich bis ambitioniert: Gipfelerlebnisse für alle<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob Wochenendtrip, Familien- oder Weitwanderung: Am Stubaier Gletscher entdecken alle Wanderbegeisterten die Berge und die Natur auf vielfältige Weise. Der <b>Stubaier Höhenweg<\/b> fordert selbst ambitionierte Bergsportler*innen heraus, während der<b> Gletschersteig<\/b> von der Mittelstation Fernau zur Bergstation Eisgrat sich auch als Familienausflug eignet. Für luftige Abenteuer sorgen die zahlreichen Klettersteige und Routen im <b>Kletterpark Fernau<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Aussicht und Erfrischung auf 3.000 Metern<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Gipfelplattform <b>TOP OF TYROL <\/b>garantiert nicht nur spektakuläre Panoramen von den&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Stubaier Alpen bis hin zu den Dolomiten, sondern ist auch der perfekte Ort für Ruhe und Erholung. Die klare Höhenluft und die kühlen Temperaturen sorgen selbst an heißen Sommertagen für wohltuende Erfrischung.&nbsp;<\/span><span style=\"text-align: start;\">Einkehren lässt sich am Eisgrat: Im Restaurant und auf der Sonnenterrasse stehen Tiroler Klassiker wie Käsespätzle und Kaiserschmarrn sowie BBQ-Spezialitäten mit regionalen Zutaten auf der Karte – inklusive Aussicht.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Sommerliche Event-Highlights<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim Yoga-Event am<b> Sonntag, dem 19. Juli<\/b>, wird die Plattform TOP OF TYROL auf 3.000 Metern Seehöhe zum Energieplatz für Bewegung, Ruhe und Natur. Der Sommer am Stubaier Gletscher hält auch für Familien zahlreiche Abenteuer bereit. Am <b>Höhenspielplatz<\/b> sorgt ein sechs Meter hohes Holz-Mammut für Kletterspaß, während eine Holz-Pistenraupe kleine Entdecker*innen begeistert. In der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">BIG Family Woche am <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Donnerstag, dem 30. Juli<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, erwartet Kinder ein buntes Programm mit Zaubershow, Kinderschminken und Fotostationen.&nbsp;<\/span><span style=\"text-align: start;\">Eine besondere Erfahrung ist zudem die Bergmesse, die am <b>Sonntag, dem 2. August<\/b>, bei der Kapelle Schaufeljoch stattfindet – mitten in der beeindruckenden Kulisse der Stubaier Alpen.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Mit dem ÖBB Erlebnisticket ins Stubai<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bequem ins Stubaital reisen: Mit dem neuen&nbsp;<b>ÖBB Erlebnisticket<\/b> gelangen Gäste entspannt mit den Zügen der ÖBB, der Deutschen Bahn oder dem ÖBB Nightjet von Hamburg, Amsterdam und Wien bis Innsbruck. Von dort geht es weiter mit dem Regionalbus Linie 590 oder optional per kostenpflichtigem Bahnhoftransfer. Mit der <b>Stubai Super Card<\/b> ist der Bus von Schönberg bis zur Talstation Stubaier Gletscher kostenlos. Das Beste: Bahnfahrt und Freizeitangebot sind in einem Ticket kombiniert.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Über den Stubaier Gletscher Online-Ticket-Shop kann das Liftticket bequem zu Hause gekauft werden. <b>Familien-Tipp:<\/b> Kinder unter 10 Jahren fahren am Stubaier Gletscher in Begleitung eines zahlenden Elternteils kostenlos.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Event-Daten:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>jeden Montag<\/b>, ab<b> 06. Juli<\/b>: Gletscher-Erlebnistag<\/li><li><b>jeden Mittwoch<\/b>, ab <b>08. Juli<\/b>: Blick hinter die Kulissen<\/li><li>Sonntag, <b>19. Juli<\/b>: Yoga auf 3.000 Metern<\/li><li>Donnerstag, <b>30. Juli<\/b>: BIG Family Woche – Zaubershow, Kinderschminken und Fotostation<\/li><li>Sonntag, <b>02. August<\/b>: Bergmesse an der Kapelle Schaufeljoch<\/li><li>Montag,<b> 07. September<\/b>: ECHT STUBAI Herbsthighlights<\/li><\/ul><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Stubaier Gletscher, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Gipfelplattform TOP OF TYROL begeistert mit traumhafter Aussicht und erfrischenden Sommererlebnissen am Stubaier Gletscher. Beeindruckende Natur, Outdoor-Abenteuer, ein abwechslungsreiches Familienangebot und ein umfangreicher Eventkalender machen ihn zum perfekten Ziel für Urlaub oder Tagestrip – nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18174","ressorts":"Events, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2.jpg","title":"Sommerhighlights am Stubaier Gletscher: Atemberaubende Ausblicke auf über 3.000 Metern.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/f541f8c413023bec79ad58240d7ce43b.jpg","title":"Neu für kleine Technikfans: „Groomie“, die Pistenraupe in Originalgröße.","copyright":"© Alpsolut"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/90cf64d616c9710b8d37fa030dd1a136.jpg","title":"04.07.–06.09.2026: Sommer-Vollbetrieb – Gondelfahrt zum TOP OF TYROL","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/5163bb34876aec4d4a607f8768e986d7.jpg","title":"Am Sonntag, den 02. August findet eine Bergmesse an der Kapelle Schaufeljoch statt.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/6e6bb722968dff6742b1d8f5b21dee47.jpg","title":"Jeden Mittwoch ab 08.07.: Blick hinter die Kulissen – unterwegs am Stubaier Gletscher.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/64e585d1da4422e8267e5a552e8a4c7d.jpg","title":"Kletterspaß garantiert: Mammut „Wollie“ am Eisgrat-Abenteuerspielplatz.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/2d9ec11ba30e0683e41c8c2658bd5b88.jpg","title":"Schritt für Schritt am Bergsee entlang – begleitet von stiller Weite und großem Panorama.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/f2ae9c1dadfa936e55c375c7f59603c9.jpg","title":" Am TOP OF TYROL die Bergwelt ganz nah erleben – das Viscope-Fernrohr blendet sogar die Gipfelnamen ein.","copyright":"© Andre Schönherr"}]},{"title":"Österreichs Medien im Fokus: Sonderedition des Europäischen Mediengipfels setzte Impulse","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/oesterreichs-medien-im-fokus-sonderedition-des-europaeischen-mediengipfels-setzte-impulse-18181","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 11:45:00 +0200","content:teaser":"Am 21. Mai 2026 widmete der Europäische Mediengipfel in Seefeld\/Tirol den aktuellen Herausforderungen des heimischen Medienmarktes sowie den anstehenden Reformen eine Sonderedition. Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und rund 20 Branchenexpert:innen diskutierten wirtschaftliche Perspektiven, medienpolitische Rahmenbedingungen und die Zukunft unabhängiger Redaktionen.","content:press":"<div>Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>, seit Jahresbeginn Vorsitzender der österreichischen Landeshauptleutekonferenz, skizzierte erstmals öffentlich die medienpolitischen Anforderungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen an die österreichische Medienlandschaft aus Sicht der Bundesländer. „Freie Medien, die unabhängig, objektiv und sachlich berichten, sind für unsere liberale Demokratie unverzichtbar“, so Mattle. „Ich werde daher bei der Landeshauptleute-Konferenz einen Antrag einbringen, der sich zum regional-geprägten Medienstandort bekennt und konkrete Grundsätze und Instrumente zur Unterstützung der österreichischen Medienhäuser vorsieht. Die angekündigte Reform der Medienförderung bringt die Chance mit sich, den österreichischen Medienstandort nachhaltig abzusichern und regionale Medien zu stärken. Voraussetzung dafür ist die nachhaltige wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der Medienunternehmen. Dazu wollen wir Bundesländer für den Medienstandort Österreich Position beziehen“, erklärte Mattle weiter.<\/div><div>In einer zweiten Keynote sprach APA-CEO <b>Clemens Pig<\/b> anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Austria Presse Agentur über die „Neue Welt- und Kommunikationsordnung“ und deren Einfluss für Medien und Informationsgesellschaft. Dabei knüpfte er an sein kürzlich erschienenes Buch „Welt ohne Wahrheit“ an.<\/div><div><br><\/div><div><b>Was kommt, wenn Informationsmärkte zerbrechen?<\/b><\/div><div>ORF-Generaldirektorin <b>Ingrid Thurnher<\/b> diskutierte im zentralen Podiumsgespräch „Zwischen Kooperation und Konfrontation“ unter der Leitung von Medienexperte <b>Stefan Ströbitzer<\/b> gemeinsam mit <b>Maximilian Dasch<\/b> (Präsident VÖZ), <b>Christian Stögmüller<\/b> (Präsident VÖP) und <b>Markus Breitenecker<\/b> (ehemaliger COO ProsiebenSat.1) über die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Medienlandschaft in Österreich. „Kein Land allein kann sich gegen die Macht der Online-Plattformen oder der KI stemmen. Deshalb ist es ein großes Anliegen, viele dieser aktuellen Themen zu lobbyieren“, so Thurnher. In diesem Zusammenhang betonte die ORF-Generaldirektorin die Bedeutung der Zusammenarbeit und schlug eine Wiederbelebung des Video-Austauschs zwischen ORF und Zeitungsherausgebern, der Austria Video Plattform, vor.&nbsp;<\/div><div>Medienwissenschaftler <b>Bernhard Pörksen<\/b> (Universität Tübingen), bekannt durch sein 2018 erschienenes Werk „Die große Gereiztheit“, und der Schweizer Medienexperte <b>Markus Spillmann<\/b> analysierten anschließend den Zerfall traditioneller Informationsmärkte und die Rolle neuer Medien. „Medientechnologie ist nicht gut oder böse – sie wirkt verschärfend“, so Pörksen. Der Experte erklärte in Hinblick auf neue Medien und ihre Nutzung: „Unser Grundproblem: Wir haben das Geschenk der Demokratisierung der medialen Werkzeuge erhalten, doch wir sind mental nicht darauf vorbereitet und es droht, dass uns die Zeit wegläuft. Denn mit dem Geschenk verbunden ist ein Bildungsauftrag.“ In Hinblick auf die Wirkung des Journalismus auf die Gesellschaft resümierte Pörksen: „Journalismus ist nicht mehr nur eine Profession, sondern eine Kulturtechnik, die jeden angeht. Ich setze für die Zukunft auf eine Graswurzelbewegung für den Journalismus, die ein Grundstein sein kann für eine redaktionelle Gesellschaft, die selbstkritisch ist und eine neue Form der Verständigung begründet. In einer Zeit, in der jeder zum Sender geworden ist, gilt das journalistische Ethos für alle.“&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Unter Druck: Von nationalen Leitmedien bis zu regionalen Redaktionen<\/b><\/div><div>Digitaler Wandel, Künstliche Intelligenz und wirtschaftlicher Druck in den Medienhäusern standen im Mittelpunkt weiterer Gesprächsrunden: <b>Maria Scholl<\/b> (Chefredakteurin APA) diskutierte mit <b>Rainer Nowak<\/b> (Geschäftsführung Die Presse), <b>Gerhard Valeskini <\/b>(Geschäftsführer Kronen Zeitung), <b>Alexander Mitteräcker<\/b> (Alleinvorstand Standard Gruppe) und Medienexperte <b>Hans Mahr <\/b>die Lage der österreichischen Leitmedien. <b>Corinna Milborn<\/b> (Pro7Sat1Puls4) führte mit<b> Silvia Lieb<\/b> (CEO Moser Holding), <b>Esther Mitterstieler <\/b>(Landesdirektorin ORF Tirol), <b>Xenia Daum<\/b> (Geschäftsführerin Kleine Zeitung) und <b>Friedrich Dungl <\/b>(Geschäftsführer Verband Regionalmedien Österreich) eine Debatte zur Zukunft regionaler Redaktionen.&nbsp;<\/div><div>Den Schlusspunkt der Sonderedition setzten<b> Corinna Milborn<\/b> und der Politikanalyst <b>Peter Plaikner<\/b> mit einer Zusammenschau der zentralen Erkenntnisse aus den Gesprächen. Dabei zeigte sich als gemeinsame Schlussfolgerung des Tages: Stärkere Kooperation ist – mehr noch als Wettbewerb – entscheidend, um die österreichische Medienlandschaft nachhaltig in die Zukunft zu führen.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/mediengipfel.at\/at\/\" target=\"_blank\">www.mediengipfel.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Politik, Wirtschaft<br\/>Ort: Seefeld <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 21. Mai 2026 widmete der Europäische Mediengipfel in Seefeld\/Tirol den aktuellen Herausforderungen des heimischen Medienmarktes sowie den anstehenden Reformen eine Sonderedition. Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und rund 20 Branchenexpert:innen diskutierten wirtschaftliche Perspektiven, medienpolitische Rahmenbedingungen und die Zukunft unabhängiger Redaktionen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18181","ressorts":"Events, Politik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec.jpg","title":"ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher diskutierte im Rahmen der Sonderedition des Europäischen Mediengipfels unter der Leitung von Medienexperte Stefan Ströbitzer (r.) gemeinsam mit Maximilian Dasch (Präsident VÖZ, 2.v.r.), Christian Stögmüller (Präsident VÖP, 2.v.l.) und Markus Breitenecker (ehemaliger COO ProsiebenSat.1, l.) über die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Medienlandschaft in Österreich. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/f2e7f7efbeb876cd6749fbeaba504598.jpg","title":"Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, seit Jahresbeginn Vorsitzender der österreichischen Landeshauptleutekonferenz, skizzierte erstmals öffentlich die medienpolitischen Anforderungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen an die österreichische Medienlandschaft aus Sicht der Bundesländer. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/88946d5c10b0b210acdc1ef0025287fa.jpg","title":"In einer Keynote sprach APA-CEO Clemens Pig anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Austria Presse Agentur über die „Neue Welt- und Kommunikationsordnung“ und deren Einfluss für Medien und Informationsgesellschaft. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/887befe6cf75c0832993179b62a2f5b6.jpg","title":"Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen (Universität Tübingen, r.), bekannt durch sein 2018 erschienenes Werk „Die große Gereiztheit“, und der Schweizer Medienexperte Markus Spillmann analysierten den Zerfall traditioneller Informationsmärkte und die Rolle neuer Medien. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/0684700a787df38875739109c0b072f5.jpg","title":"Maria Scholl (Chefredakteurin APA) diskutierte mit Rainer Nowak (Geschäftsführung Die Presse, 2.v.r.), Gerhard Valeskini (Geschäftsführer Kronen Zeitung, l.), Alexander Mitteräcker (Alleinvorstand Standard Gruppe, 2.v.l.) und Medienexperte Hans Mahr (Mitte) die Lage der österreichischen Leitmedien. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/f573f02756f52f8c0166c6f209732425.jpg","title":"Corinna Milborn (Info-Chefin Pro7Sat1Puls4, r.) führte mit Silvia Lieb (CEO Moser Holding, l.), Esther Mitterstieler (Landesdirektorin ORF Tirol, 2.v.l.), Xenia Daum (Geschäftsführerin Kleine Zeitung, 2.v.r.) und Friedrich Dungl (Geschäftsführer Verband Regionalmedien Österreich) eine Debatte zur Zukunft regionaler Redaktionen. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/2d1bdf55822d0373d6ad0c80019ba977.jpg","title":"Den Schlusspunkt der Sonderedition setzten Corinna Milborn (Info-Chefin Pro7Sat1Puls4) und der Politikanalyst Peter Plaikner mit einer Zusammenschau der zentralen Erkenntnisse aus den Gesprächen. ","copyright":"Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Sicherheit im Fokus: Neues Webinar sensibilisiert für verantwortungsvolles Verhalten mit Weidetieren","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/sicherheit-im-fokus-neues-webinar-sensibilisiert-fuer-verantwortungsvolles-verhalten-mit-weidetieren-18182","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 12:03:00 +0200","content:teaser":"Zum Start der Weide- und Wandersaison 2026 setzen der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT), die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein ein gemeinsames Zeichen für Sicherheit und Bewusstseinsbildung. Mit dem kostenlosen Webinar „Sicher draußen unterwegs:  Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh“ am 27. Mai 2026 um 10:30 Uhr werden Gastgeber:innen und Touristiker:innen gezielt geschult, wie sie Gäste kompetent über richtiges Verhalten im Umgang mit Weidetieren informieren können. Ziel ist es, Sicherheit zu fördern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und den Dialog zwischen Tourismus und Landwirtschaft weiter auszubauen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Unter der Leitung von <b>Manuel Klimmer<\/b>, Almwirtschaftsberater der Landwirtschaftskammer Tirol und Geschäftsführer des Tiroler Almwirtschaftsvereins, vermittelt das Webinar praktische Hinweise und Verhaltensregeln – vom Einschätzen tierischen Verhaltens bis zum achtsamen Umgang mit Hunden. Das Online-Angebot ergänzt die laufenden Bewusstseinsmaßnahmen von Tourismus und Landwirtschaft, darunter mehrsprachige Folder, Hinweistafeln und Videos mit den zehn wichtigsten Verhaltensregeln, die bereits breit im Einsatz sind.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Verantwortung übernehmen – Bewusstsein stärken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Thema Sicherheit auf Almen und Weideflächen erfordert Wissen, Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit“, sagt <b>Ingrid Schneider<\/b>, Geschäftsführerin des VTT. „Unsere Gastgeber:innen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sind wichtige Multiplikator:innen vor Ort und können durch Information und Aufklärung viel bewirken. Mit Wissen entsteht Sicherheit, mit Respekt Verständnis. Das Thema fordert uns alle – und zeigt, wie wertvoll gegenseitige Achtsamkeit und Kontinuität in der Sensibilisierung sind.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch <b>Ferdinand Grüner<\/b>, Kammerdirektor der Landwirtschaftskammer Tirol, unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Aufklärungsarbeit: „Tourismus und Landwirtschaft sind in Tirol eng verbunden. Nur durch gezielte Bewusstseinsbildung und abgestimmte Information aller Beteiligten kann Aufklärung nachhaltig wirken. Gastgeber:innen sind für uns wichtige Partner:innen, weil sie den Gästen ein Verständnis für das Leben und Wirtschaften im alpinen Raum vermitteln.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dass gegenseitige Achtung und Sicherheit keine gegensätzlichen Anliegen, sondern eine gemeinsame Verantwortung sind, unterstreicht <b>Klimmer<\/b>: „Auf Tirols Almen kommen Landwirt:innen und Gäste zusammen – Orte, an denen Natur, Erholung und wirtschaftliches Arbeiten in besonderer Weise miteinander verbunden sind. Wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis für Sicherheit und Respekt entwickeln, gewinnt nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch der Tourismus – und damit der gesamte Standort Tirol.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Niederschwellige Weiterbildung für Tirols Gastgeber:innen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Webinar und die bestehenden Informationsmaterialien setzen ein klares Zeichen für gemeinsame Verantwortung im alpinen Raum – für eine sichere Weide- und Wandersaison 2026. Das Online-Seminar wird im Rahmen der Vermieterakademie Tirol angeboten und steht nach dem Termin in der Mediathek zum Nachsehen bereit. Dadurch können Gastgeber:innen jederzeit und ortsunabhängig darauf zugreifen. Das Angebot ist niederschwellig, praxisorientiert und kostenlos – und damit für alle Touristiker:innen zugänglich, die den Almsommer informiert und verantwortungsbewusst mitgestalten möchten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.vtt.tirol\/webinarprogramm\/\" target=\"_blank\">www.vtt.tirol\/webinarprogramm\/<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die <b>Verhaltensregeln <\/b>finden Sie <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/_Resources\/Persistent\/4\/8\/0\/2\/480257aff98b94b94ca77a4b82b0b00804b11123\/Folder_Verhaltensregeln_Weidetiere_Alm_DE_2025.pdf?utm_medium=email&utm_campaign=Infogramm+06%2F2026+-+tw_all_06-info-tvb_at_2026_null_img_null_newsletter_null_ea&utm_source=TVB+Infogramm\" target=\"_blank\">hier <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/_Resources\/Persistent\/6\/a\/6\/5\/6a65e8fe45792c41fa62a7d88a0324aba3b8a08e\/190423_323_19-land-schilder-verhaltensregeln_klein.pdf?utm_medium=email&utm_campaign=Infogramm+06%2F2026+-+tw_all_06-info-tvb_at_2026_null_img_null_newsletter_null_ea&utm_source=TVB+Infogramm\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Chronik, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zum Start der Weide- und Wandersaison 2026 setzen der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT), die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein ein gemeinsames Zeichen für Sicherheit und Bewusstseinsbildung. Mit dem kostenlosen Webinar „Sicher draußen unterwegs:  Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh“ am 27. Mai 2026 um 10:30 Uhr werden Gastgeber:innen und Touristiker:innen gezielt geschult, wie sie Gäste kompetent über richtiges Verhalten im Umgang mit Weidetieren informieren können. Ziel ist es, Sicherheit zu fördern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und den Dialog zwischen Tourismus und Landwirtschaft weiter auszubauen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18182","ressorts":"Bildung, Chronik, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b.jpg","title":"Der Verband der Tiroler Tourismusverbände, die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein arbeiten eng zusammen, um durch Information und Schulung zur Sicherheit auf Weideflächen und Almen beizutragen – jüngst mit der gemeinsamen Maßnahme des Webinars „Sicher draußen unterwegs: Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh\".","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/525ba3f67e6aca85d2aa0202328401c8.jpg","title":"Ingrid Schneider (Geschäftsführerin des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände)","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/ab65edd6ae455baa1d8af8d5605a145f.jpg","title":"Ferdinand Grüner (Kammerdirektor der Landwirtschaftskammer Tirol)","copyright":"© DieFotografen"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/37013591aa8ae459405a8ee15ae97cf1.jpg","title":null,"copyright":null},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/bf7ef9a36951af70a691710225d3e5d3.jpg","title":"Manuel Klimmer (Geschäftsführer des Tiroler Almwirtschaftsvereins)","copyright":"© Manuel Klimmer"}]},{"title":"MPREIS vertraut auf Tiroler Gemüseprofis","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-vertraut-auf-tiroler-gemueseprofis-18180","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben in Tirol und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Rund 250 heimische Lieferanten versorgen MPREIS mit mehr als 1.500 regionalen Produkten. Ein verlässlicher Partner seit über drei Jahrzehnten ist der traditionsreiche Gemüsebaubetrieb der Familie Falkner in Zirl, der für höchste Qualität und besten Geschmack steht.","content:press":"<div>Aus einer kleinen Rangger Landwirtschaft mit zehn Milchkühen hat sich der Betrieb der Familie Falkner zu einem der bedeutendsten Gemüseproduzenten Tirols entwickelt. In den 1960er-Jahren stellte die Familie von der Milchwirtschaft auf den Gemüseanbau um und setzte früh neue Impulse – etwa als erster Betrieb in Tirol mit dem Anbau von Erdbeeren.<\/div><div><br><\/div><div>Heute produziert das Unternehmen unter der Führung von Markus Falkner mehr als 25 verschiedene Obst- und Gemüsesorten. Besonders spezialisiert ist der Betrieb auf Salate, Feldsalat, Rucola, Erdbeeren sowie Bierrettich, Pak Choi, Kohlgemüse und Porree. Viele Arbeitsschritte, wie etwa die Auswahl von Feldsalat und Rucola, erfolgen nach wie vor sorgfältig von Hand. Am Standort in Zirl, an den der Betrieb im Jahr 2003 übersiedelte, werden die Produkte aufbereitet, gekühlt und verpackt. Das Team vor Ort sorgt täglich dafür, dass frisches Gemüse in bester Qualität verfügbar ist und auf kürzestem Weg bei MPREIS ins Regal kommt.<\/div><div><br><\/div><div>„Wer regional kauft, stärkt seine Heimat. Jahrelange Partner wie die Familie Falkner verdeutlichen, wie wertvoll enge regionale Zusammenarbeit ist. Als Tiroler Unternehmen in Familienhand übernehmen wir gemeinsam Verantwortung und schaffen die Basis für hochwertige Lebensmittel“, betont <b>Michael Lamm<\/b>, Leiter der Ultrafrische bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Beständigkeit sichert Qualität<\/b><\/div><div>Betriebsführer <b>Markus Falkner<\/b>: „Das klare Bekenntnis zur Region und die verlässliche Abnahme seitens MPREIS ermöglichen es uns, die Qualität unserer Produkte konstant hochzuhalten, nachhaltig zu wirtschaften und weiter in den Standort zu investieren.“&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Für Kund*innen bedeutet das vor allem eines: Frische, Transparenz und Vertrauen. Kurze Transportwege sichern nicht nur die Qualität und den Geschmack der Obst- und Gemüsesorten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Regelmäßige Kontrollen und Zertifizierungen unterstreichen zusätzlich den hohen Qualitätsanspruch bei Falkner.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">Mit dieser Partnerschaft unterstreicht MPREIS einmal mehr seinen konsequenten Fokus auf Regionalität und die Zusammenarbeit mit heimischen Produzent*innen. Das sichert nicht nur höchste Qualität und Frische, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Tiroler Landwirtschaft.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben in Tirol und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Rund 250 heimische Lieferanten versorgen MPREIS mit mehr als 1.500 regionalen Produkten. Ein verlässlicher Partner seit über drei Jahrzehnten ist der traditionsreiche Gemüsebaubetrieb der Familie Falkner in Zirl, der für höchste Qualität und besten Geschmack steht.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18180","ressorts":"Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054.jpg","title":"MPREIS arbeitet seit über drei Jahrzehnten mit Falkner Gemüse zusammen: v.l. Markus Falkner (Gemüsebauer), Ingo Panknin (Mitglied MPREIS-Geschäftsführung) und Michael Lamm (Leiter Ultrafrische MPREIS) .","copyright":"© MPREIS"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/bb23584b6565ae419a9df0e90360c258.jpg","title":"Besonders bekannt ist Gemüse Falkner für ihr Angebot an Salaten, die sorgfältig von Hand für den Verkauf ausgewählt werden.","copyright":"©  Falkner Gemüse"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/02095c4f7ed343f392c27ea2c919b748.jpg","title":"Markus Falkner ist Geschäftsführer des gleichnamigen Gemüseproduzenten aus Zirl.","copyright":"©  Falkner Gemüse"}]},{"title":"„Achensee.Weiter.Denken“: Zukunftsforum setzt starkes Zeichen für einen lebenswerten Achensee 2035","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/achensee.weiter.denken-zukunftsforum-setzt-starkes-zeichen-fuer-einen-lebenswerten-achensee-2035-18171","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 21 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Lebensraumanalyse, Jugendforum und breiter Beteiligungsprozess bilden Basis für gemeinsame Strategie für den Lebensraum Achensee.","content:press":"<p data-pm-slice=\"0 0 []\"><span style=\"font-weight: normal;\">Bei reger Beteiligung ist am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach die Kick-Off-Veranstaltung rund um das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“ über die Bühne gegangen. Engagierte Bürger:innen aus den Anrainergemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing folgten der Einladung des Tourismusverbands Achensee und der Gemeinden, um in Kleingruppen an einer nachhaltigen Perspektive für den Lebensraum Achensee zu arbeiten. Im Mittelpunkt stand die Leitfrage: Wie wollen wir im Jahr 2035 am Achensee leben und was braucht es dafür? Bereits am Nachmittag wurden beim Jugendforum erste Sichtweisen und Ideen eingeholt, am Abend diskutierten alle Altersgruppen in moderierten Gesprächsrunden und offenen Formaten über Themen wie Tourismus, Wirtschaft und Arbeitsplätze, Landwirtschaft und Naturschutz, Mobilität, Wohnen sowie Miteinander und Lebensqualität. „Die aktive Beteiligung zeigt eindrucksvoll, wie sehr den Menschen die Zukunft ihrer Region am Herzen liegt. Genau dieser Austausch ist der Schlüssel, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln“, betont <b>Martin Tschoner<\/b>, Geschäftsführer von Achensee Tourismus.<br><b><br>Fundierte Basis und klare nächste Schritte<\/b><br>Das Zukunftsforum baut auf der Lebensraumanalyse Achensee auf, die der TVB Achensee von Mai bis Dezember 2024 gemeinsam mit den Gemeinden umgesetzt hat. Im Rahmen des LEADER-Projekts mit einem Budget von ca. 60.000 Euro wurden regionale Daten, Bürger- und Unternehmerbefragungen sowie eine ökonomische und regionalpolitische Relevanzanalyse des Tourismus erhoben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die gemeinsame Gesamtstrategie „Achensee.Weiter.Denken“, in der zukünftige Handlungsfelder definiert, konkrete Maßnahmen entwickelt und der Achensee als Lebens-, Freizeit- und Arbeitsraum nachhaltig weiterentwickelt werden. Bezirkshauptmann <b>Michael Brandl<\/b> unterstrich die Bedeutung eines breit getragenen Prozesses: „Wir sehen heute, wie wertvoll es ist, Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen an einem Tisch zu haben. Das schafft neue Perspektiven und stärkt das Vertrauen in gemeinsame Entscheidungsprozesse.“ Auch <b>Werner Hechenblaikner<\/b>, Geschäftsführer des Regionalmanagements Bezirk Schwaz, zeigte sich beeindruckt: „Die zahlreichen Ideen, die heute eingebracht wurden, bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte.“<br><br><b>Starke Partnerschaft – langfristige Nachhaltigkeit<\/b><br>Der Strategieprozess wird von starken regionalen Partnern getragen, darunter neben dem TVB Achensee und den vier Gemeinden auch der Naturpark Karwendel, die Achenseeschifffahrt, die Rofan Seilbahn, die Mittelschule Achensee sowie die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Ergänzend sind weitere Beteiligungsformate wie Zukunftsforen, Fokusgruppen und Arbeitsgruppen geplant. „Die Lebensraumanalyse hat deutlich gezeigt, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Mit ,Achensee.Weiter.Denken‘ wollen wir jetzt gemeinsam konkrete Antworten erarbeiten. Dazu brauchen wir die Ideen und Erfahrungen der Menschen aus der Region“, erklärt <b>Maria Wirtenberger<\/b>, Nachhaltigkeitsverantwortliche und stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern ein langfristiger Prozess. Das Zukunftsforum ist eine Einladung an alle, diesen Weg aktiv mitzugestalten.“ Das Projekt „Achensee.Weiter.Denken“ ist ein LEADER-Projekt des Tourismusverbandes Achensee in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing, begleitet vom Regionalmanagement Bezirk Schwaz und kofinanziert von Bund, Land Tirol und der Europäischen Union. Die erarbeiteten Ergebnisse fließen in die strategische Weiterentwicklung des Lebensraums Achensee ein – fest steht: Die Zukunft des Achensees entsteht gemeinsam.<br><br><b>Modernes Format: Videowettbewerb gibt Raum für Kreativität und Zukunftsvisionen zur Region<\/b><br>Im Rahmen von Achensee.Weiter.Denken lädt ein Videowettbewerb kreative Köpfe dazu ein, ihre Vision für den Lebensraum Achensee im Jahr 2035 filmisch festzuhalten. Ob Alltag, Arbeit, Freizeit oder Natur – gesucht werden kurze Clips, die zeigen, wie die Region in Zukunft aussehen könnte. „Wir möchten damit ein gleichermaßen niederschwelliges wie zeitgemäßes Format schaffen, das breiten Teilen der Bevölkerung unkomplizierten Zugang zum Projekt ermöglichen soll. Die dafür ausgelobten Preise sind ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Ansporn zur aktiven Teilnahme“, so die Verantwortlichen. Alle Informationen zu Einreichung, Fristen und Preisen sind online unter <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/joblife\/achenseeweiterdenken\/\" target=\"_blank\">www.achensee.com\/de\/joblife\/achenseeweiterdenken\/<\/a> sowie bequem über nebenstehenden QR-Code abrufbar.<br><br><i><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/b><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal <a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\" target=\"_blank\">presse.achensee.com<\/a>. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><\/span><br><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Mobilität, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft<br\/>Ort: Region Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Lebensraumanalyse, Jugendforum und breiter Beteiligungsprozess bilden Basis für gemeinsame Strategie für den Lebensraum Achensee.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18171","ressorts":"Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Mobilität, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4.jpg","title":"Starker Auftakt für das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“: Engagierte Bürger:innen aus Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing diskutierten am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach gemeinsam über eine nachhaltige Zukunft des Lebensraums Achensee.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/7e82268cdb4a44bf7825bdec9bd7ba0c.jpg","title":"Maria Wirtenberger (Nachhaltigkeitsverantwortliche und stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus) mit dem 14j-ährigen Achensee-Bewohner Pepe Rieck, Gewinner der TV-Show „Klein gegen Groß“.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/098d53f9bc6bfb4dd806427838bcc7a1.png","title":"Maria Wirtenberger mit Johannes Steurer (Obmannstellvertreter TVB Achensee).","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/5b4030e2c2cd2b06dc3cbd924189438a.png","title":"v.l.: Martin Tschoner (Geschäftsführer von Achensee Tourismus) mit den Bürgermeistern Karl Moser (Gemeinde Achenkirch) und Martin Harb (Gemeinde Eben am Achensee). ","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/03f9bda82c67cb853f794426f3f77fec.jpg","title":"Das Zukunftsforum in Aktion: Auf fünf verschiedenen Stationen wurden maßgebliche Fragen zum Lebensraum Achensee erörtert.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/019b4f54d91c354b0a758e3d009219df.jpg","title":"v.l.: Karin Prassnigger-Havaux (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee), Maria-Luise Gerstenbauer (Gemeinderätin Gemeinde Eben) mit Hans Entner (Obmann TVB Achensee).","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"(AUDIO) Delegation aus Montenegro besuchte die Modellregionen Zillertal und Alpbachtal als Vorbilder für nachhaltige Regionalentwicklung ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/audio-delegation-aus-montenegro-besuchte-die-modellregionen-zillertal-und-alpbachtal-als-vorbilder-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung--18176","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 20 May 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Eine Delegation von rund 15 Vertreterinnen und Vertretern montenegrinischer Gemeinden besuchte am 18. und 19. Mai 2026 das Zillertal und das Alpbachtal, um zu sehen, wie Tourismus, Landwirtschaft, Kultur, Naturschutz und Wirtschaft in Tirol zusammenspielen. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Gemeinden, Tourismusorganisationen, regionalen Betrieben und Natur- und Kulturanbietern – mit dem Ziel, Ideen für eine nachhaltige Entwicklung in Montenegro mitzunehmen.","content:press":"<div><span style=\"font-size: 1em;\">Hier geht es zu den<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> <a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/audio-delegation-aus-montenegro-besuchte-die-modelregionen-zillertal-und-alpbachtal-als-vorbilder-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung--18176\" target=\"_blank\">Audios<\/a>.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Im Rahmen des EU-Beitrittskandidatenstatus von Montenegro organisierte der Gemeindeverband des Landes gemeinsam mit der montenegrinischen Botschaft in Wien sowie Vertretern des Zillertals und des Alpbachtals einen zweitägigen Studienbesuch in Tirol. Die Delegation informierte sich in den Regionen Zillertal und Alpbachtal darüber, wie Gemeinden ihre Landschaft, ihre Kultur und ihre Betriebe so entwickeln, dass sowohl die Bevölkerung als auch die Gäste davon profitieren. <b>Dominik Mainusch<\/b>, Abgeordneter zum Tiroler Landtag und erster Landtagsvizepräsident, begleitete den Besuch: „Es freut mich, dass Montenegro ein derart großes Interesse an unserer Region hat. Ich wünsche mir, dass wir das nun aufgebaute Verhältnis halten und stabileren und dass wir Montenegro – wenn sie es wünschen und brauchen – weiterhin begleiten können in ihrem strategischen Aufbau von Wirtschaftsstrukturen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Alpbachtal im Fokus: Kultur, Zusammenarbeit und Lebensqualität<\/b><\/div><div>Im Alpbachtal lernte die Delegation Alpbach als „Dorf der Denker“ kennen. Der einheitliche Holzbaustil und das gewachsene Ortsbild, das Alpbach den Titel „Schönstes Dorf Österreichs“ eingebracht hat, zeigen, wie stark Tradition und Identität verankert sind. Gleichzeitig wurde beim Rundgang und im Congress Centrum Alpbach sichtbar, wie das Bergdorf mit dem Europäischen Forum und als internationaler Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weit über Tirol hinausstrahlt – und dabei eng mit regionalen Betrieben wie dem Cateringunternehmen Jakober zusammenarbeitet.<\/div><div>Beim gemeinsamen Austausch standen Projekte wie „Lebensraum Alpbachtal“ im Mittelpunkt, die die Entwicklung von Tourismus, Landwirtschaft und Gesellschaft bewusst steuern. Dabei berichteten Vertreter:innen der Gemeinden, des Regionalmanagements Kitzbüheler Alpen, der KlimaWerkstatt Alpbachtal sowie des Tourismusverbands Alpbachtal über Themen wie nachhaltige Tourismus- und Regionalentwicklung, EU-Programme und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den anwesenden Beteiligten.<\/div><div><br><\/div><div>Am Reintalersee und im Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach sah die Delegation, wie Naturerlebnis, Barrierefreiheit und Kulturvermittlung zusammenspielen: barrierefreie Wege und ein Inklusionspark am See sowie das Freilichtmuseum mit seinen originalgetreu wiedererrichteten Höfen und modernen Formaten machen Geschichte und Landschaft für Gäste und Einheimische gleichermaßen erlebbar.<\/div><div><br><\/div><div><b>Natur, Gemeinden und Wirtschaft im Zillertal<\/b><\/div><div>Der zweite Tag führte die Delegation ins Zillertal. Im Naturparkhaus in Ginzling bekamen die Gäste Einblick, wie Naturtourismus und Naturschutz zusammengedacht werden. Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen verbindet Schutzgebiete, Wanderangebote und Umweltbildung mit dem Tourismus in der Region.<\/div><div><br><\/div><div>Beim anschließenden Austausch im Europahaus in Mayrhofen ging es um die Rolle der Gemeinden im Zusammenspiel mit dem Tourismus, um regionale Wirtschaftskreisläufe und um die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur. Vertreter des Planungsverbandes, der Zillertaler Tourismusorganisationen und regionaler Betriebe zeigten, wie Gemeinden, Tourismusverbände und Unternehmen gemeinsam an einer starken, aber zugleich umsichtigen Entwicklung arbeiten.<\/div><div><br><\/div><div>Zum Abschluss besuchte die Delegation die Erlebnissennerei Zillertal. Dort wurde deutlich, wie ein landwirtschaftlicher Betrieb regionale Produkte, Verarbeitung, Erlebniswelt und Tourismus eng verbindet – von der Milch der Bäuerinnen und Bauern bis zum fertigen Käse, der sowohl bei Gästen als auch in der Region gefragt ist.<\/div><div><br><\/div><div><b>Stimmen aus Montenegro<\/b><\/div><div>Die Vertreterinnen und Vertreter aus Montenegro zeigten sich vom Tiroler Zugang beeindruckt. <b>Nihad Canović<\/b>, Bürgermeister der Stadt Plav, fasste den Eindruck zusammen: „Ich habe den Besuch hier sehr genossen. Ich lernte Dinge, die wir auch in Montenegro umsetzen könnten, zum Beispiel die Art und Weise, wie die lokale Identität, Kultur und das Brauchtum das Fundament für wirtschaftliches Wachstum bilden. Besonders mag ich, wie ihr eure Geschichte und euer Erbe mit allen Gästen, die herkommen, teilt. Das gibt allem einen gewissen Wert – das ist etwas, was ich wirklich bewundere.“<\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über das Zillertal&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Politik, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Alpbachtal \/ Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[568x0].jpg\"\/><\/p>Eine Delegation von rund 15 Vertreterinnen und Vertretern montenegrinischer Gemeinden besuchte am 18. und 19. Mai 2026 das Zillertal und das Alpbachtal, um zu sehen, wie Tourismus, Landwirtschaft, Kultur, Naturschutz und Wirtschaft in Tirol zusammenspielen. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Gemeinden, Tourismusorganisationen, regionalen Betrieben und Natur- und Kulturanbietern – mit dem Ziel, Ideen für eine nachhaltige Entwicklung in Montenegro mitzunehmen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18176","ressorts":"Politik, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7a2159ce8ccd7f5053f13e0451a45ca0.jpg","title":"Die Delegation aus Montenegro bei ihrem Besuch im Alpbachtal.","copyright":"© Alpbachtal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/f297feefcaa5eee020be767211116e19.jpg","title":"Beim Besuch besichtigt wurde unter anderem das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach.","copyright":"© Alpbachtal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795.jpg","title":"Die Delegation aus Montenegro bei ihrem Besuch im Naturparkhaus in Ginzling.","copyright":"© Zillertal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/ef26c0b843644907e8f82da117b8b0d2.jpg","title":"Das Zillertal präsentierte den Besucherinnen und Besuchern aus Montenegro die hiesigen Wirtschaftskreisläufe.","copyright":"© Zillertal Tourismus"}]},{"title":"100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn: Erlebnismuseum „Faszination Zugspitze“ erstrahlt in neuem Glanz","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/100-jahre-tiroler-zugspitzbahn-erlebnismuseum-faszination-zugspitze-erstrahlt-in-neuem-glanz-18173","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Tue, 19 May 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald feiert im Jahr 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Start der Sommersaison wurde das an der Bergstation auf 2.962 Metern befindliche Erlebnismuseum vom Glaziologen und Astrofotografen Norbert Span umfassend neugestaltet. Historische Originalexponate und multimediale Installationen schaffen ein einzigartiges Erlebnis.","content:press":"<div>Mit dem Bau der Tiroler Zugspitzbahn vor 100 Jahren entstand nicht nur die erste Seilbahn Tirols, sondern auch ein Meilenstein der alpinen Technikgeschichte. Im neugestalteten Erlebnismuseum „Faszination Zugspitze“ wird die traditionsreiche Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn bis zur heutigen „Himmelsstürmerin“ mit modernster Medientechnik gewürdigt.&nbsp;<\/div><div>„Die Tiroler Zugspitzbahn ist die geschichtlich reichste Bergbahn Tirols. Ihre Erbauung vor mehr als 100 Jahren war ein Wendepunkt für die gesamte Region: Sie öffnete die Bergwelt für den Tourismus und legte damit den Grundstein für wirtschaftlichen Aufschwung. Die Neugestaltung des Museums macht diese bewegte Geschichte greifbar und wird Besucherinnen und Besucher jeden Alters begeistern. Ich gratuliere der Tiroler Zugspitzbahn zum Jubiläum und bedanke mich für so viel Engagement in der heimischen Tourismuswirtschaft, die uns in Tirol als Lebensader dient“,<span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;so <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Mario Gerber<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Landesrat für Wirtschaft, Digitalisierung und Tourismus.&nbsp;<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ein Rundgang durchs Museum<\/b><\/div><div>Mithilfe interaktiver Stationen und digitaler Installationen wurde das 2005 erbaute Museum vom Glaziologen, Ausstellungsgestalter und Astrofotografen Norbert Span neu gedacht und zeitgemäß inszeniert. „Mit diesem Projekt wollen wir nicht nur die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn erzählen, sondern auch junge Menschen inspirieren und das Bewusstsein für die Bedeutung von technischer Innovation und regionaler Identität stärken. Die Ausstellung soll Tradition, Innovation und Bildung mit Emotion verbinden – als ein starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit Tirols“, so der Museumskurator und Projektentwickler <b>Norbert Span<\/b>.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Gleich zu Beginn fällt der Blick auf die Geschichte und die Pioniere der Tiroler Zugspitzbahn. Großflächige Grafiken und modernste Displays machen die Entwicklungen der letzten 100 Jahre sichtbar. In der originalen Kabine Nr. 5 von 1978 erfahren Besucherinnen und Besucher beispielsweise mittels Telefons mehr zum Ausstellungsstück, für Kinder wartet dort ein „Kabinenmemory“.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Highlight der Ausstellung ist das einzigartige begehbare Kaleidoskop: Dort spiegeln sich die Impressionen der Zugspitze in einer überdimensionierten Kugel. Ein weiteres zentrales Element im Museum ist ein dreidimensionales Modell der Region rund um die Zugspitze, das durch eine interaktive Reise zum Leben erweckt wird. Das digitale „HeadUp“-Display zeigt die damalige Fahrt der Kabine aus dem Jahr 1978 als Animation über der realen Landschaft. Besucherinnen und Besucher werden damit zu einer Zeitreise eingeladen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Neben der Sonderausstellung „200 Jahre Erstbesteigung Zugspitze“ und dem museumseigenen Kino mit neuen Filmen zum Bahnbau gibt es weitere Anziehungspunkte: Eine interaktive Station offenbart mithilfe eines Zeitschiebers die unterschiedliche Trassenführung großflächig auf der Wand. Zugleich werden die fünf Kabinen der letzten 100 Jahre als Modelle ausgestellt. Im letzten Raum des neugestalteten Museums werden die Themen Wetter und Klima anschaulich präsentiert: An einem großen Relief der Ostalpen können Besucherinnen und Besucher auf Knöpfe drücken und sehen dadurch Wetterextremwerte der Zugspitze im Vergleich zu anderen Bergen. Eine Impressionswand mit Wetterereignissen auf der Zugspitze rundet die Ausstellung ab. „Uns war wichtig, Inhalte nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen – durch Bewegung, Perspektivwechsel und Interaktion entsteht ein ganz neuer Zugang zur Zugspitze“, erklärt Span.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die Tiroler Zugspitzbahn vereint Historie und Naturerlebnis<\/b><\/div><div>„Das neugestaltete Museum bietet den Gästen eine weitere Attraktion am Gipfel der Zugspitze mit beeindruckenden Bildern von Sonnenaufgängen und -untergängen bis zur Technik und der Geschichte der Zugspitze“, so <b>Franz Dengg<\/b>, Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn. Besucherinnen und Besucher erhalten nicht nur Einblicke in die Vergangenheit, sondern auch ein besseres Verständnis für die Veränderungen im alpinen Raum. Parallel dazu investierte die Tiroler Zugspitzbahn auch in die Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur. Im Rahmen einer umfassenden Kabinenrevision durch den Schweizer Hersteller CWA erhielten die beiden Panorama-Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn ein technisches und optisches Upgrade. Die Außenflächen wurden in edlem Metallic-Blau lackiert und verleihen den Kabinen so einen modernen Auftritt. Auch im Innenraum wurde die Kabine mit einer neuen Lackierung in Weißaluminium, einem neuen Bodenbelag sowie erneuerten Scheiben optisch aufgefrischt. Darüber hinaus wurden Türmechanik und Unterboden sorgfältig überarbeitet, um die Betriebssicherheit langfristig sicherzustellen. „Die Tiroler Zugspitzbahn ist ein zentraler Anlaufpunkt für Gäste in unserer Region. Durch kontinuierliche Investitionen sorgen unsere Mitgliedsbetriebe für Urlaubserlebnisse der besonderen Art“, so <b>Theo Zoller<\/b>, Obmann des TVB Tiroler Zugspitz Arena, abschließend.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Jubiläumsaktion: 100 Jahre – 100 Gewinne<\/b><\/div><div>Zum Jubiläum lädt die Tiroler Zugspitzbahn zu einer besonderen Gewinnspielaktion ein. Im Rahmen von „100 Jahre – 100 Gewinne“ können beim Besuch der Zugspitze zwischen 14. Mai und 8. November 2026 sechs verschiedene Stempel gesammelt werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem zwei Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder im Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort sowie Gutscheine für einen Fondue-Abend oder ein Sonnenaufgangs-Frühstück im Panorama-Gipfelrestaurant. Die Teilnahme-Karten sind an den Kassen der Tiroler Zugspitzbahn erhältlich und werden dort ausgefüllt in die Gewinn-Box eingeworfen. Die Gewinner werden anschließend per Zufallsprinzip ermittelt und schriftlich verständigt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen finden sich unter <a href=\"https:\/\/www.zugspitze.at\/de\/\" target=\"_blank\">zugspitze.at<\/a>.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitzbahn<\/i><\/b><\/div><div><i>Die damalige „Österreichische Zugspitzbahn“ war bei ihrer Eröffnung vor hundert Jahren die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Im Laufe ihrer Geschichte setzte die Tiroler Zugspitzbahn zahlreiche Meilensteine: von den ersten Kabinen für 19 Personen im Jahr 1926 über die Erschließung des Gipfels mittels Gipfelbahn 1964 bis hin zur heutigen Direktverbindung auf die Zugspitze, die seit 1991 in Betrieb ist. Nach dem Talstationsbrand 2003 gelang ein Wiederaufbau der Bahn in Rekordzeit. Auch danach entwickelte sich die Tiroler Zugspitzbahn konsequent weiter – mit neuen Erlebniswelten, innovativen Ausstellungen und modernen Infrastrukturen. Heute überwindet die Bahn auf einer Länge von 3.600 Metern rund 1.725 Höhenmeter in nur zehn Minuten Fahrzeit. Zwei Panorama-Kabinen mit einer Kapazität von jeweils 100 Personen transportieren bis zu 730 Gäste pro Stunde auf knapp 2.950 Meter Seehöhe. Die höchste Stütze misst 55 Meter, der größte Bodenabstand beträgt beeindruckende 160 Meter.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald feiert im Jahr 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Start der Sommersaison wurde das an der Bergstation auf 2.962 Metern befindliche Erlebnismuseum vom Glaziologen und Astrofotografen Norbert Span umfassend neugestaltet. Historische Originalexponate und multimediale Installationen schaffen ein einzigartiges Erlebnis.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18173","ressorts":"Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d.jpg","title":"Eröffneten feierlich das neugestaltete Museum auf der Zugspitze (v.l.n.r.): Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/aae90d7717e9b6970268a446265e01a1.jpg","title":"Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Tiroler Zugspitzbahn gestaltete der Astrofotograf Norbert Span (r.) das Museum auf der Bergstation umfassend neu. Im Bild mit Landesrat Mario Gerber (l.), Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn, 2.v.l.) und Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena, 3.v.l.). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/e70fc74815c4068d0a59b492e9bc9d55.jpg","title":"Das rundum erneuerte Gipfelkreuz am Westgipfel erstrahlt wieder in neuem Glanz. V.l.: Landesrat Mario Gerber, Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/3bd5ab51cdf3de68225a0293484a24ed.jpg","title":"Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des neugestalteten Museums. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/be61ad915ffb10ed54039edb0ca67594.jpg","title":"Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn) erklärte die 100-jährige Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn.  ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/32aa0a37cd0a0c8795243edbdcabca91.jpg","title":"Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, namentlich Obmann Theo Zoller (r.) und Geschäftsführer Björn Scherer (l.) überreichten zum Dank ein Geschenk an Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn, 2.v.r.), im Bild mit Landesrat Mario Gerber. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/e2914e47a01934f9dd35be7cd0863991.jpg","title":"Glaziologe Norbert Span gestaltete das Museum anlässlich des 100. Geburtstages der Tiroler Zugspitzbahn neu. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/0fe6fab0c7f25aa0f5c0439a55f6f617.jpg","title":"Eröffneten das neugestaltete Museum (v.l.): Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/872a48c6b0309ac3e384198557987139.jpg","title":"Landesrat Mario Gerber und Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn Franz Dengg. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/212bb00f5c1d84be2b27af61d3fecc89.jpg","title":"V.l.: Björn Scherer (Geschäftsführer Tiroler Zugspitz Arena), Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn) und Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/958d61cd1d2e7619bd4f627b2feb90bb.jpg","title":"Neben der originalen Kabine Nr. 5 von 1978 erfahren Besucherinnen und Besucher in vielen interaktiven Stationen Wissenswertes und Interessantes über die 100-jährige Geschichte. Im Bild: Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"}]},{"title":"„Zu Tisch!\" – Galerie im Salzbau präsentiert neue Ausstellung von Nina Gross","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zu-tisch!-galerie-im-salzbau-praesentiert-neue-ausstellung-von-nina-gross-18168","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 18 May 2026 08:58:00 +0200","content:teaser":"Mit „Zu Tisch!“ bringt die Berliner Malerin Nina Gross eine eigenwillige und zugleich sinnliche Bildwelt in die Galerie im Salzbau in Zirl\/Tirol: Stillleben, in denen sie mit Raumtiefe und Fläche experimentiert – romantisch anmutend und dennoch von unerwarteter Kraft.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Vernissage wurde mit Begrüßungsworten der Gastgeberin und Galeristin Ingeborg Freudenthaler sowie Grußworten von Melanie Wiener, Leiterin der Abteilung Kultur des Landes Tirol, eröffnet. Die nunmehr dritte Ausstellung in der Galerie im Salzbau wird von Kunsthistoriker und Kurator Günter Salzmann begleitet und ist nach Terminvereinbarung bis 26. Juni zu besichtigen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Serielle Malerei zwischen Ausschnitt und Ganzen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nina Gross (*1989 in Berlin) studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Daniel Richter – einer der prägenden Figuren der zeitgenössischen Malerei im deutschsprachigen Raum. In ihrem Werk setzt sie sich mit narrativen Themen auseinander, die sie in einer reduzierten, pastellfarbigen Palette in Bilder übersetzt. Gross arbeitet bevorzugt in Serien und entwickelt durch Wiederholung, Variation und kontinuierliche Destillation eine unverkennbare Bildsprache.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Nina Gross spricht mit ihren eigenwilligen und kraftvollen Werken ein breites Publikum an – kunstaffine Sammlerinnen und Sammler ebenso wie Menschen, die vielleicht zum ersten Mal über den Kauf eines Kunstwerks nachdenken und bisher vor den preislichen Barrieren zurückgeschreckt sind. Genau diesen Zugang möchte ich in der Galerie im Salzbau erfahrbar machen: Kunst als leistbare Anlageform, die nicht hinter Berührungsängsten verborgen bleiben sollte\", so Galeristin und Unternehmerin <b>Ingeborg Freudenthaler<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>„Zu Tisch!\" – eine Einladung zum genauen Sehen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Ausstellungstitel „Zu Tisch!\" ist Programm: Er verweist auf Gegenstände des Alltags, auf die stille Dramaturgie des Aufgedeckten, des Bereitgestellten, des Noch-nicht-Berührten. Gross löst aus diesen vertrauten Motiven etwas Universelles – eine Haltung des bewussten Wahrnehmens. <b>Nina Gross<\/b> selbst beschreibt ihre Arbeit so: „‚Zu Tisch!' ist für mich kein nostalgisches Bild – es ist eine Geste. Eine Aufforderung, sich zu versammeln, zu schauen, zu verweilen. Mich fasziniert dieser Moment davor: wenn alles bereit ist und noch nichts passiert.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Kurator <b>Günter Salzmann<\/b> über das Schaffen der Künstlerin: „Nina Gross hat ihren künstlerischen Weg von Berlin über Wien bis nach Antwerpen gemacht – diese internationale und pulsierende Prägung spürt man in jedem Bild. Was mich dabei besonders beeindruckt, ist die Kombination aus scheinbarer Leichtigkeit und innerer Kraft. Ihre Pastelltöne täuschen, denn darunter liegt eine sehr präzise und bewusste künstlerische Haltung.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Melanie Wiener<\/b>, Leiterin der Abteilung Kultur des Landes Tirol, betont: „Die Galerie im Salzbau hat sich in kurzer Zeit als ernstzunehmender Ort für zeitgenössische Kunst im Alpenraum etabliert. Mit Nina Gross wird nun eine junge Künstlerin mit internationaler Erfahrung präsentiert, die in ihrer Eigenständigkeit und künstlerischen Konsequenz überzeugt und einen wichtigen Impuls für die Tiroler Kulturlandschaft setzt.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit „Zu Tisch!\" setzt die Galerie im Salzbau ihre Ausrichtung fort, internationale künstlerische Positionen nach Tirol zu holen und den Dialog zwischen Kunst, Region und Gesellschaft zu fördern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Ausstellung „Zu Tisch!\" von Nina Gross ist bis 26. Juni 2026 in der Galerie im Salzbau, Europastraße 2a, 6170 Zirl zu besichtigen. Um Voranmeldung wird gebeten: <a href=\"galerie@salzbau.at\" target=\"_blank\">galerie@salzbau.at<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst<br\/>Ort: Zirl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit „Zu Tisch!“ bringt die Berliner Malerin Nina Gross eine eigenwillige und zugleich sinnliche Bildwelt in die Galerie im Salzbau in Zirl\/Tirol: Stillleben, in denen sie mit Raumtiefe und Fläche experimentiert – romantisch anmutend und dennoch von unerwarteter Kraft.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18168","ressorts":"Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57.jpg","title":"Eröffneten die Ausstellung „Zu Tisch!\" in der „Galerie im Salzbau“ (v.l.): Kurator Günter Salzmann, Künstlerin Nina Gross, Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol) und Galeristin Ingeborg Freudenthaler.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/8a31a6d6d236b259162dc555b34b9ee3.jpg","title":"Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler begrüßte eine illustre Gästeschar zur Vernissage.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/408bc7b06f129e4ac62bb3569568b3db.jpg","title":"Kulturexpertin Melanie Wiener hob in ihrer Rede die Bedeutung von Kunstinitiativen durch hiesige Unternehmen hervor.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/7b195e4873b7df082d6e72068442bd47.jpg","title":"Leading Ladies: Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler mit Hotelière Signe Reisch (l.).","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/0ed383d8c62ad4d952168ddcfba897b4.jpg","title":"Wirtschaft, Politik und Kultur bei der Vernissage: Steuerberater Richard Rubatscher mit Ehefrau Johanna Obojes-Rubatscher (Bürgermeisterin der Gemeinde Oberperfuss) und Rechtsanwalt Franz Pegger (Obmann des Vereins Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum).\r\n","copyright":"Freudenthaler \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/8e6a7c1124e77dd85e8a3c7ba6388963.jpg","title":"Blick in den Ausstellungsraum der „Galerie im Salzbau“: Die pastellfarbigen Arbeiten von Nina Gross entfalten in der aktuellen Präsentation eine überraschende visuelle Kraft.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/49c9aa944d9e8214c12bbfb157be788d.jpg","title":"Werke von Nina Gross in der Ausstellung „Zu Tisch!“ – die serielle Hängung unterstreicht Variation und Wiederholung in ihrem malerischen Werk.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/b0ff7276191d77cd818c80aa720b57a1.jpg","title":"Die reduzierte Formensprache und zarte Farbpalette laden zum genauen Hinsehen und Verweilen ein.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/da1f4bb3bb04992af262335ec6220837.jpg","title":"Perfektes Ambiente: Florales Kunsthandwerk flankiert die Bilder von Nina Gross kongenial.","copyright":"Franz Oss"}]},{"title":"Auf der neuen Stubai Radroute 19 den Freizeitspaß radelnd entdecken","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/auf-der-neuen-stubai-radroute-19-den-freizeitspass-radelnd-entdecken-18165","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 13 May 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Bereits im Oktober 2025 wurde die Stubai Radroute 19 nach sieben Jahren Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet. Dieses Jahr erlebt sie ihre erste Sommersaison: Besonders in den wärmeren Monaten sind Fahrradausflüge unter Gästen und Einheimischen beliebt. Den Alltag bei einer Feierabendrunde hinter sich lassen oder einen aktiven Urlaubstag verbringen – auf der 40 Kilometer langen Strecke kommen alle auf ihre Kosten.\r\n","content:press":"<div>Die Radroute 19 beginnt in Schönberg im Stubaital und ist bis zur Doadler Alm in Falbeson ausgebaut und beschildert. Dabei verbindet die Strecke nicht nur die fünf Stubaier Orte Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg, sondern auch die Bergbahnen und etliche Freizeitattraktionen des Tals. Außerdem kann die Route bequem bis nach Innsbruck oder über den Brenner weiter nach Italien verlängert werden. Bei einer durchschnittlichen Steigung von fünf Prozent eignen sich die Touren für Radfans unterschiedlicher Alters- und Leistungsklassen. Egal ob mit E-Bike, Mountainbike, Rennrad, Gravelbike oder Laufrad – auf dem neuen Radweg findet sich genug Platz, um die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen zu erfüllen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Naherholung auf dem Fahrrad<\/b><\/div><div>Kleine und große Radler*innen können entspannt durch die Natur fahren und sind dazu eingeladen, die verschiedenen Freizeitattraktionen entlang des Wegs auszuprobieren.<b>&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des Tourismusverbands Stubai Tirol, betont: „Von Beginn an stand der Nutzen für Gäste und Einheimische im Fokus: Gästen ermöglicht die Strecke, abwechslungsreiche Attraktionen unkompliziert zu erreichen, regionale Köstlichkeiten bei Gastronomiebetrieben zu genießen und unsere Gastfreundschaft zu erfahren. Einheimischen bietet die Radroute eine attraktive Freizeitoption direkt vor der Haustür – ob für eine kurze Tour nach Feierabend, Familienausflüge am Wochenende oder eine sportliche Herausforderung mit Freundinnen und Freunden.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Spiel-, Rast- und Wasserplätze direkt an der Strecke&nbsp;<\/b><\/div><div>Auf rund zehn Kilometern von Neustift Richtung Gletscher wartet ein besonders familienfreundlicher Abschnitt mit zahlreichen Spiel- und Rastplätzen sowie erfrischenden Wasserstellen. Kulinarische Stopps, kleine Abenteuer am Bach und abwechslungsreiche Pausenorte sorgen dafür, dass es unterwegs nie langweilig wird. Ein Höhepunkt ist der <b>Kids Park Klaus Äuele<\/b>, wo sich Kinder auf Spielplatz, Floß und dem neuen Kids Bke Park austoben, während die Eltern im „Marend Stüberl“ entspannt ein kühles Getränk genießen. Danach bietet sich ein Abstecher zur Doadler Alm an. Talauswärts führt die Radroute weiter zur Kirchbrücke in Fulpmes. Unterwegs lädt der Kampler See zu einer erfrischenden Pause ein – ob im Wasser, beim Beachvolleyball oder einfach mit einem Platz im Schatten. Noch mehr Badespaß bietet das StuBay in Telfes, das über eine Zubringerstrecke der Radroute erreichbar ist. Mit Innen- und Außenbecken, Rutschen und einer Liegewiese mit großem Sandspielplatz kommt dort echtes Strandfeeling auf.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Neuer Kids Bike Park Klaus Äuele<\/b><\/div><div>Direkt angrenzend an das „Marend Stüberl“ wird mit dem Kids Bike Park Klaus Äuele ab Sommer 2026 das bestehende Angebot ideal ergänzt. Auf etwa 3.000 Quadratmetern werden drei unterschiedlich anspruchsvolle Bike-Trails für Familien und Kinder angelegt – von leicht bis fortgeschritten. Die geschotterten Strecken führen mit Steilkurven, kleinen Sprüngen und Holzpodesten um die Bäume des Waldes, der somit erhalten bleibt. In Kombination mit der Radroute 19 im Stubai entsteht ein abwechslungsreiches Übungsgelände, das ideale Bedingungen für erste Bike-Erfahrungen schafft und gleichzeitig Möglichkeiten bietet, die eigene Fahrtechnik spielerisch zu verbessern.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Nach Innsbruck oder Italien<\/b><\/div><div>An der Kirchbrücke in Fulpmes angekommen, eröffnen sich mehrere Möglichkeiten: Wer&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">nach Süden weiterfährt, erreicht Schönberg, den Ausgangspunkt der Radroute 19, oder&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">radelt über das Wipptal und den Brenner sogar bis nach Italien. Nach Norden zweigt die&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Stubai Radroute 19a ab, die bis zur Stefansbrücke an der Brenner Bundesstraße bei Innsbruck führt. Dieser Abschnitt gilt als der ursprünglichste Teil der gesamten Strecke – ruhig, naturnah und von Wiesen sowie Wäldern geprägt. Talauswärts rollt es sich entspannt bergab, während der Rückweg mit einigen steileren Passagen etwas mehr Kondition verlangt. Dafür finden sich unterwegs viele idyllische Plätze, die perfekt für ein mitgebrachtes Picknick sind.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Bikepacking mit Panorama&nbsp;<\/b><\/div><div>Als zentrale Verbindungsachse zwischen dem Inntal-Radweg im Norden und dem&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Brenner-Radweg im Süden kann die Radroute 19 perfekt in längere Bikepacking-Trips eingebunden werden. Das Stubaital ist so auch in das überregionale Netz der&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Euregio-Radwegstrategie integriert. Moderne Infrastrukturmaßnahmen wie Reparaturstationen, Sportfachgeschäfte, Rastplätze und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten schaffen nicht nur für Bikepacker optimale Bedingungen auf der Strecke.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 13.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[568x0].jpg\"\/><\/p>Bereits im Oktober 2025 wurde die Stubai Radroute 19 nach sieben Jahren Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet. Dieses Jahr erlebt sie ihre erste Sommersaison: Besonders in den wärmeren Monaten sind Fahrradausflüge unter Gästen und Einheimischen beliebt. Den Alltag bei einer Feierabendrunde hinter sich lassen oder einen aktiven Urlaubstag verbringen – auf der 40 Kilometer langen Strecke kommen alle auf ihre Kosten.\r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18165","ressorts":"Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82.jpg","title":"Die neue Stubai Radroute 19 verbindet das gesamte Tal und bietet abwechslungsreiche Etappen für Familien und Sportbegeisterte.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Sebastian Marko"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/2e643bb38a7a1841a0c7d8b7a515e047.jpg","title":"Egal ob mit E-Bike, Mountainbike, Rennrad, Gravelbike oder Laufrad – auf dem neuen Radweg findet sich genug Platz, um die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen zu erfüllen.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Max Dräger"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/ed950164f7f846613160802de7803387.jpg","title":"Die Radroute 19 beginnt in Schönberg im Stubaital und ist bis zur Doadler Alm in Falbeson ausgebaut und beschildert.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Max Dräger"}]},{"title":"Glanzvolle Hommage zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe in den Swarovski Kristallwelten","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/glanzvolle-hommage-zum-100.-geburtstag-von-marilyn-monroe-in-den-swarovski-kristallwelten-18156","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 widmen die Swarovski Kristallwelten der legendären Hollywood-Legende eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist von 18. Mai bis 6. September 2026 eine glanzvolle Hommage an jene Frau zu sehen, die bis heute als Inbegriff von Glamour und Strahlkraft, aber auch von Verletzlichkeit gilt.","content:press":"<div>Seit über einem Jahrhundert prägen Swarovski Kristalle Film, Mode und Musik. Nun rücken die Swarovski Kristallwelten anlässlich ihres 100. Geburtstages Marilyn Monroe in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„'<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Marilyn, Forever Inspiring'<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;feiert eine der ersten Ikonen der Popkultur und lässt den besonderen Glanz aufleuchten, der Swarovski mit der Welt des Entertainments seit langem verbindet“, so <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Stefan Isser<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Mythos, Strahlkraft und Authentizität<\/b><\/div><div>Gezeigt werden in der Hommage, die vom 18. Mai bis 6. September 2026 zu sehen ist, einzigartige Exponate aus dem Swarovski Corporate Archive sowie ausgewählte Leihgaben des Sammlers und Co-Kurators <b>Ted Stampfer<\/b>, die Besucher*innen private wie öffentliche Facetten der Schauspielerin näherbringen. Darunter befinden sich beispielsweise ein schlichtes Original-Cocktailkleid und mit Swarovski Kristallen besetzte Pumps des Designers Salvatore Ferragamo genauso wie eine hochwertige Replik des originalen Hochzeits-Eternity-Rings, den Joe DiMaggio Marilyn Monroe bei ihrer Hochzeitszeremonie schenkte. Auch Lieblingspflegeprodukte, Original-Metalllockenwickler, Accessoires sowie Fanpost und seltene Fotografien der Hollywood-Legende erzählen von einer Frau, deren Faszination auch ein Jahrhundert nach ihrer Geburt ungebrochen ist.<\/div><div><br><\/div><div>„Wir nähern uns in dieser Ausstellung der Faszination von Marilyn Monroe mit persönlichen Stücken aus ihrem Nachlass an und stellen sie mit originalgetreuen Repliken in den Kontext ihrer Zeit. So kommen wir der Person Marilyn Monroe, ihrer wahren Identität, näher und vermitteln ihre unsterbliche Aura“, erklärt Ted Stampfer. Der Deutsche erwarb auf Auktionen ausgewählte Stücke aus Monroes Nachlass und besitzt die derzeit größte private Sammlung von Memorabilien, die der Öffentlichkeit zugänglich ist.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Bei der Verkörperung von Feminität komme ich immer wieder zu Marilyn Monroe zurück. Mit ihrem Stil wurde sie zum Symbol weiblicher Selbstbestimmung. Ihre Ausstrahlung und ihr Mut berühren mich bis heute“, erklärte <b>Roxane Duran<\/b>, die die Rolle der Buhlschaft im diesjährigen „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen übernehmen wird, bei einer Presspreview in den Swarovski Kristallwelten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Ein eigens zusammengestellter Soundtrack mit Originalsongs und Musik, die von Marilyn Monroe inspiriert wurde, ergänzt das Ausstellungserlebnis in Wattens ebenso wie ein Fotospot, der im Stil eines klassischen Old-Hollywood-Schminktisches gestaltet ist.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>„Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“<\/i><\/b><\/div><div><b><i>18. Mai bis 6. September 2026, Swarovski Kristallwelten, Wattens<\/i><\/b><\/div><div><b><i>Die Ausstellung ist im Tagesticket inkludiert.<\/i><\/b><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i><br><\/i><\/b><\/div><div><b><i>Über die Ted Stampfer Privatsammlung<\/i><\/b><\/div><div><i>Ted Stampfer ist ein deutscher Privatsammler und Leihgeber unter anderem von originalen Memorabilien und persönlichen Hinterlassenschaften der US-amerikanischen Schauspiellegende Marilyn Monroe. Darüber hinaus ist er beruflich als Kurator, Autor und Fotograf für verschiedene internationale Organisationen tätig. Ted Stampfers Privatsammlung ist derzeit die größte ihrer Art und auch die einzige, die in dieser Form und Vielfalt in flexibler Weise für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mit seinen Kompetenzen unterstützt er sowohl kulturhistorisch kuratierte Projekte in Museen als auch individuelle Schauen im Lifestyle-Sektor, die einen umfassenden Blick auf die Frau hinter der Film- und Modeikone ermöglichen. Neben seiner Tätigkeit als Leihgeber und Kurator stand der Privatsammler auch bereits für Auktionshäuser im Rahmen von Echtheitsprüfungen und Expertisen (Wertgutachten) beratend zur Seite. Zu seinen bisherigen Kooperationspartnern im Museumsumfeld zählen, unter anderem: Landesmuseum, Fürstentum Liechtenstein (FL); Historisches Museum der Pfalz Speyer (D); De Nieuwe Kerk, Amsterdam (NL); Palazzo Madama, Fondazione Torino (I); Vapriikki Museum Centre (FIN); Novomatic Forum Wien (A); Reök Museum; Szeged (H); Konzerthaus Örebro (S) und Yitian Holiday Plaza, Shenzhen (China).<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über die Swarovski Kristallwelten<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung. Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH. In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst, Lifestyle<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 widmen die Swarovski Kristallwelten der legendären Hollywood-Legende eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist von 18. Mai bis 6. September 2026 eine glanzvolle Hommage an jene Frau zu sehen, die bis heute als Inbegriff von Glamour und Strahlkraft, aber auch von Verletzlichkeit gilt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18156","ressorts":"Kultur, Kunst, Lifestyle","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/5cc7bef13ab5b38da062272755a65071.jpg","title":"Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist in den Swarovski Kristallwelten eine glanzvolle Hommage an die Hollywood-Legende zu sehen.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00.jpg","title":"Schauspielerin Roxane Duran mit Sammler und Co-Kurator Ted Stampfer bei der Presspreview zur Sonderausstellung „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ in den Swarovski Kristallwelten. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/eeac9894de32aa0e8f5833974e13a6dd.jpg","title":"Für Roxane Duran, die diesjährige “Buhlschaft” im \"Jedermann\" bei den Salzburger Festspielen, ist Marilyn Monroe eine große Inspiration.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/5b410328c00a729999acc8ad45fb1eb2.jpg","title":"Ted Stampfer besitzt die derzeit größte private Sammlung von Monroe-Memorabilien, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/a898b39c0fd4d98aab7fa336c0d7ab70.jpg","title":"Stefan Isser, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/2ed763d5c902ba03f524609485785893.jpg","title":"Die Sonderausstellung in den Swarovski Kristallwelten zeigt auch Marilyn Monroe-Fanpost. 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Der seit Jahren beliebte Blindsee Trail steht sinnbildlich für diese Strategie: als eine der schönsten Strecken Tirols sind Erhalt und laufende Pflege zentral für das Bike-Angebot der Region.","content:press":"<div><b>Blindsee Trail als Aushängeschild der Region&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Tiroler Zugspitz Arena verfügt über ein Wegenetz von mehr als 1.000 Bike-Kilometern, das von familienfreundlichen Strecken bis zu anspruchsvollen Trails reicht.&nbsp;<\/div><div>Einer davon ist der Blindsee Trail: Er steht für die Verbindung aus landschaftlicher Attraktivität, sportlicher Herausforderung und nachhaltiger Streckenführung, die das Biken in der Tiroler Zugspitz Arena prägt. Sein langfristiger Erhalt ist für Einheimische, Gäste und Bergbahnen gleichermaßen von Bedeutung. Seit seiner offiziellen Genehmigung nach dem Tiroler Mountainbike-Modell 2.0 im Jahr 2014 wird er daher fortlaufend gepflegt und weiterentwickelt. Maßnahmen wie eine im Frühjahr 2026 errichtete Barriere am Westufer des Blindsees, die Biker auf der vorgesehenen Route hält, tragen zur geordneten Nutzung und zum Schutz der Natur bei.<\/div><div>„Unsere Region steht für Balance zwischen Sport, Natur und nachhaltiger Nutzung der Wege. Nur wenn bestehende Infrastruktur verantwortungsvoll gepflegt und gemeinsam mit allen Beteiligten weiterentwickelt wird, bleibt das Angebot für kommende Generationen erhalten“, betont <b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tiroler Zugspitz Arena. Pro Jahr investiert die Tiroler Zugspitz Arena im Schnitt rund 1,5 Millionen Euro in die Sport- und Freizeitinfrastruktur. „Im engen Austausch mit Gemeinden, Grundeigentümern und Bergbahnen setzen wir auf gemeinsame Lösungen und attraktive Zukunftsprojekte, wie beispielsweise die Neugestaltung der Zufahrt zum Blindsee oder die räumliche Entflechtung von Wander- und Bike-Routen. Damit bleibt die Region sportlich attraktiv und infrastrukturell zukunftsfähig“, so Scherer.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Vielfältige Freizeitmöglichkeiten auf zwei Rädern<\/b><\/div><div>Ob Mountainbike, E Bike, Gravelbike oder Familienausflug – die Tiroler Zugspitz Arena bietet das gesamte Spektrum des Radsports. Neben zwei Bikeparks und zahlreichen Kursangeboten, von Einsteigerschulungen bis zu Sicherheitstrainings, sind Bike & Hike-Angebote und Bike-Camps für Kinder längst fester Bestandteil des Bike-Programmes zwischen April und Oktober. Moderne Infrastruktur mit Bike-Verleih, Servicestationen und zertifizierten Unterkünften gewährleistet optimale Bedingungen. Als Teil von gravel.tirol, Tirols wohl größter Gravelbike-Region, punktet die Tiroler Zugspitz Arena zudem mit abwechslungsreichen Strecken für Gravelbiker.&nbsp;<\/div><div>Mit einer Reihe von Events und Premieren setzt die Tiroler Zugspitz Arena auch heuer starke Akzente im Tiroler Bike-Sommer: Vom 14. bis 16. Mai 2026 startet die Tiroler Zugspitz Arena mit dem Bike Opening in Lermoos in den Radsommer. Drei Tage lang erwartet Besucher:innen ein vielfältiges Programm mit Expo, Trial Shows, geführten Touren, Workshops, Foodtrucks und DJ.&nbsp;<\/div><div>Direkt im Anschluss folgt am 17. Mai 2026 ein weiterer Höhepunkt: die Eröffnung des Zugspitzparks am Wetterstein in Ehrwald. Drei neue, abwechslungsreiche Trails und der Ausblick auf das Zugspitzmassiv machen das Gelände zu einem Erlebnis für Einsteiger sowie erfahrene Biker. Begleitet wird das Opening von Musik und regionaler Kulinarik. Neu im Freizeitangebot ist zudem der Waldrutschen-Park am Wetterstein, ebenso Teil des Zugspitzparks, der das Familienangebot mit spektakulären Rutschen erweitert. Abgerundet wird das Angebot durch den Bogenparcours, direkt neben dem Zugspitzpark.&nbsp;<\/div><div>Auch die SAAC Bike Camps vom 30. bis 31. Mai 2026 mit kostenlosen Familien-Workshops, die auner Austrian Gravity Series am 18. Juli sowie der erste Gravel-Triathlon der DACH-Region am 29. August 2026 unterstreichen die Vielfalt des Rad-Angebots in der Region.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><b>Weiterführende Links:&nbsp;<\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/9560b36b3c370f587b5359060bed7725_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit neuen Angeboten und gezielten Investitionen positioniert sich die Tiroler Zugspitz Arena auch 2026 als eine der führenden Bike-Regionen im Alpenraum. Der Tourismusverband investierte in den letzten Jahren laufend in den Ausbau der Rad- und Freizeitinfrastruktur – stets mit dem Anspruch, Qualität und Erlebnischarakter in Einklang mit der Natur zu bringen. Der seit Jahren beliebte Blindsee Trail steht sinnbildlich für diese Strategie: als eine der schönsten Strecken Tirols sind Erhalt und laufende Pflege zentral für das Bike-Angebot der Region.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18158","ressorts":"Freizeit, Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/9560b36b3c370f587b5359060bed7725_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/9560b36b3c370f587b5359060bed7725_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/9560b36b3c370f587b5359060bed7725.jpg","title":"Der Blindsee Trail steht für die Verbindung aus landschaftlicher Attraktivität, sportlicher Herausforderung und nachhaltiger Streckenführung, die das Biken in der Tiroler Zugspitz Arena prägt. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/60ae9597e1e9ba5101cb1fc1a2c9770c.jpg","title":"Maßnahmen wie eine im Frühjahr 2026 errichtete Barriere am Westufer des Blindsees, die Biker auf der vorgesehenen Route hält, sowie Fahrverbotsschilder tragen zur geordneten Nutzung des Blindsee Trails und zum Schutz der Natur bei.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/ceb4e33583441e4f126c11016532802d.jpg","title":"Trail-Fans aus Tirol und Umgebung kommen in der Tiroler Zugspitz Arena voll auf ihre Kosten. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/1f043355c6cbc97b4e2640ceb3a6954c.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena verfügt über ein Wegenetz von mehr als 1.000 Bike-Kilometern, das von familienfreundlichen Strecken bis zu anspruchsvollen Trails reicht. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/0ba3fd456b81e9670c66fe29f1257c3d.jpg","title":"Ob Mountainbike, E Bike, Gravelbike oder Familienausflug – die Tiroler Zugspitz Arena bietet das gesamte Spektrum des Radsports.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"}]},{"title":"Erster Jugendvertrauensrat bei MPREIS startet durch","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/erster-jugendvertrauensrat-bei-mpreis-startet-durch-18163","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 11 May 2026 11:14:00 +0200","content:teaser":"MPREIS-Lehrlinge und junge Mitarbeiter*innen haben vor Kurzem den ersten Jugendvertrauensrat in der Geschichte des Tiroler Nahversorgers gewählt. Sechs Gremiumsmitglieder sind künftig das Sprachrohr der jungen Arbeitnehmer*innen und Auszubildenden im Unternehmen. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Das hat Seltenheitswert: MPREIS ist der erste Tiroler Lebensmitteleinzelhändler mit Jugendvertrauensrat. Damit setzt das Familienunternehmen ein klares Zeichen für gelebte Mitbestimmung und eine moderne Lehrlings- und Jugendkultur im Handel. Die neue Interessensvertretung dient bei Entscheidungen als wichtige Stimme für rund 180 wahlberechtigte junge Kolleg*innen im Unternehmen, um ihre Anliegen und Bedürfnisse zu verdeutlichen. Dieser ehrenamtlichen Aufgabe werden sich die sechs neuen Gremiumsmitglieder über eine Funktionsperiode von zwei Jahren widmen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Mathias Mölk und Jakob Mölk<\/b>, beide Mitglieder der MPREIS-Geschäftsführung, gratulieren im Rahmen eines ersten Gesprächs bei einem gemeinsamen Frühstück: „Als Familienbetrieb ist es uns wichtig, dass sich alle Generationen bei uns gehört fühlen. Mit dem Jugendvertrauensrat schaffen wir eine zusätzliche, strukturierte Stimme für unsere jungen Mitarbeiter*innen. Wir wünschen dem frisch gegründeten Jugendvertrauensrat einen gelungenen Start und freuen uns auf konstruktive Anregungen mit dem gemeinsamen Ziel, MPREIS als Ausbildungsbetrieb noch attraktiver für Lehrlinge und Berufseinsteiger*innen zu machen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Tabea Wilhelmer<\/b>, Vorsitzende des Jugendvertrauensrats, ist überzeugt: „Als ehemaliger Lehrling liegt es mir besonders am Herzen, die Anliegen unserer jungen Kolleginnen und Kollegen zu vertreten. Wir möchten ihre Stimme stärken und im Austausch mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat aktiv mitwirken.“<\/div><div><br><\/div><div>Die Mitglieder des neuen Jugendvertrauensrats werden künftig als Bindeglied zwischen Lehrlingen, jungen Mitarbeiter*innen, Geschäftsführung und Betriebsrat fungieren und Themen wie Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten aus Sicht der jungen Generation einbringen.<\/div><div><br><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/a65b879137cbe8904b3d7aec24449265_[568x0].jpg\"\/><\/p>MPREIS-Lehrlinge und junge Mitarbeiter*innen haben vor Kurzem den ersten Jugendvertrauensrat in der Geschichte des Tiroler Nahversorgers gewählt. Sechs Gremiumsmitglieder sind künftig das Sprachrohr der jungen Arbeitnehmer*innen und Auszubildenden im Unternehmen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18163","ressorts":"Handel, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/a65b879137cbe8904b3d7aec24449265_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/a65b879137cbe8904b3d7aec24449265_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/a65b879137cbe8904b3d7aec24449265.jpg","title":"Geschäftsführer Mathias (li.) und Jakob Mölk (4. v.l.) gratulieren dem ersten Jugendvertrauensrat bei MPREIS (v.l.n.r.): Stv. Vorsitzende Ramona Netzer, Maximilian Huber, Vorsitzende Tabea Wilhelmer, Schriftführer Stanko Veljkovic und Selva Mutlu. ","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"15. achensee.literatour: Jubiläumsausgabe des Tiroler Literaturfestivals glänzte mit starken Auftritten renommierter Künstlerinnen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/15.-achensee.literatour-jubilaeumsausgabe-des-tiroler-literaturfestivals-glaenzte-mit-starken-auftritten-renommierter-kuenstlerinnen-18164","author":"sabine.fruehauf@pro.media (Sabine Frühauf-Aigner)","pubDate":"Mon, 11 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Vom 7-10. Mai versammelte das beliebte Tiroler Literaturfestival zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren am Achensee. Das Publikum erlebte Lesungen am Schiff, im Hotel, auf einer Berghütte, am Wanderweg und im Alten Widum. Die Geschichten waren vielfältig und drehten sich um eine trickreiche Hotelbuchhalterin, eine gesuchte Mörderin, alleinerziehende Mütter oder einen Heimkehrer aus Beirut. Ergänzt wurde das Programm erstmalig durch den Auftritt der Schauspielerin Verena Altenberger, die aus Isabel Allendes Literaturklassiker „Das Geisterhaus“ las.","content:press":"<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Bereits zum 15. Mal\r\nlud das Tiroler Literaturfestival achensee.literatour erneut eine illustre\r\nSchar an Autorinnen und Autoren an den See und freute sich über großes\r\nPublikumsinteresse bei großteils ausverkauften Lesungen. Die Moderation der\r\n4-tägigen Veranstaltung übernahm <b>Theodora Bauer<\/b>, einst selber\r\nStipendiatin des Festivals. <b>Vea Kaiser <\/b>läutete mit ihrer lebhaften Lesung\r\naus ihrem aktuellen Roman „Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels“ das\r\nFestival ein und <b>Bernhard Aichner<\/b>, Schirmherr der Veranstaltung, lud zum\r\nThriller-Dinner. Das Festival bot weitere Lesungen von <b>Julia Pustet <\/b>(„Alles\r\nganz schlimm“), <b>Birgit Birnbacher <\/b>(„Sie wollen uns erzählen“) oder <b>Robert\r\nProsser <\/b>(„Das geplünderte Nest“). Die Veranstaltungen fanden an ganz\r\nunterschiedlichen Orten rund um den Achensee statt, darunter im Hotel Entners\r\nam See, auf der Erfurter Hütte, im Seehotel Einwaller, im Posthotel Achenkirch und\r\nim Alten Widum in Achenkirch. Besonderen Eindruck hinterließ die Lesung von Schauspielerin\r\n<b>Verena Altenberger<\/b>. Sie nahm ihre Gäste mit an Bord eines Schiffes und las\r\naus einem Literaturklassiker, Isabel Allendes „Das Geisterhaus“. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;\r\nfont-family:"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Haymon\r\nachensee.literatour Stipendium an Mieze Medusa<o:p><\/o:p><\/span><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Wie bereits in den\r\nJahren davor wurde auch heuer das vom Haymon Verlag finanzierte\r\nachensee.literatour Aufenthaltsstipendium im Rahmen der Eröffnung vergeben. Preisträgerin\r\nist die österreichische Autorin, Rapperin und Poetry-Slam Pionierin <b>Mieze\r\nMedusa<\/b>, die mit ihrem Roman „Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es\r\ngenauso gemacht“ das Publikum sowohl im Rahmen der Eröffnung als auch bei der\r\nLesung im Posthotel Achenkirch absolut überzeugen konnte. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\">\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:"Cambria",serif;\r\nmso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-bidi-font-family:"Times New Roman";\r\nmso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;\r\nmso-bidi-language:AR-SA\">Martin Tschoner<\/span><\/b><span style=\"font-size:12.0pt;\r\nline-height:107%;font-family:"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";\r\nmso-bidi-font-family:"Times New Roman";mso-bidi-theme-font:minor-bidi;\r\nmso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA\">,\r\nGeschäftsführer von Achensee Tourismus zieht nach vier Tagen geballtem\r\nLiteraturprogramm zufrieden Bilanz:&nbsp;<\/span><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">„Das Großartige der\r\nachensee.literatour ist es, dass wir uns an vielen verschiedenen Orten treffen\r\nund die Begegnungen mit den Autorinnen immer sehr persönlich sind. Das Publikum\r\nist den Stars ganz nahe, es gibt einen intensiven, persönlichen Austausch.\r\nNatur und Kultur rund um den See in perfekter Symbiose.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;\r\nfont-family:"Cambria",serif\">Traditionelle Krimiwanderung am Dien-Mut-Weg&nbsp;<\/span><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">Bei perfektem Wanderwetter\r\nund Sonnenschein am Muttertag entführte schließlich die Kufsteiner Autorin und Lehrerin\r\n<\/span><b style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">Maria Höfle<\/b><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\"> zahlreiche wanderlustige Krimifans an den Dien-Mut-Weg. Ihr\r\nKurzkrimi „Charlotte heißt Freiheit“ war der perfekte Abschluss der 15.\r\nachensee.literatour. Das kommende Festival findet vom 6. – 9. Mai 2027 statt.&nbsp;<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><i><br><\/i><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><i>Über die achensee.literatour<\/i><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i style=\"font-size: 1em;\">Die achensee.literatour wurde 2012 zum ersten Mal\r\nveranstaltet und bringt seitdem Jahr für Jahr namhafte, deutschsprachige Autorinnen\r\nund Autoren an den Achensee. Das Festival, organisiert von Achensee\r\nTourismus gemeinsam mit der ProMedia Kommunikationsagentur, wird gefördert vom Land\r\nTirol. Weitere wichtige Partner sind: der Haymon-Verlag, die Wagner'sche\r\nBuchhandlung, das Reisebüro Idealtours, die Achenseeschifffahrt, die Rofan Seilbahn, das Posthotel Achenkirch,\r\ndas Entners am See, das Seehotel Einwaller, sowie der Kulturverein Achenkirch.&nbsp;<\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i><b>Weitere Bilder der Veranstaltung<\/b> <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/achenseetourismus\/albums\/72177720333573209\" target=\"_blank\">hier<\/a><\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i style=\"font-size: 1em;\"><br><\/i><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Literatur, Tourismus<br\/>Ort: Maurach am Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 7-10. Mai versammelte das beliebte Tiroler Literaturfestival zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren am Achensee. Das Publikum erlebte Lesungen am Schiff, im Hotel, auf einer Berghütte, am Wanderweg und im Alten Widum. Die Geschichten waren vielfältig und drehten sich um eine trickreiche Hotelbuchhalterin, eine gesuchte Mörderin, alleinerziehende Mütter oder einen Heimkehrer aus Beirut. Ergänzt wurde das Programm erstmalig durch den Auftritt der Schauspielerin Verena Altenberger, die aus Isabel Allendes Literaturklassiker „Das Geisterhaus“ las.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18164","ressorts":"Kultur, Literatur, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35.jpg","title":"Präsentierten die Romane der 15. achensee.literatour (von links): Schirmherr Bernhard Aichner, Moderatorin Theodora Bauer, Julia Pustet (Debutlesung), Mieze Medusa (Haymon achensee.literatour Stipendium), Martin Tschoner (Achensee Tourismus), Vea Kaiser (Eröffnungslesung) und Robert Prosser (Lesung am Berg).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/054bc08ce50f253349f67e22e417a74c.jpg","title":"Mieze Mesusa (zweite von links) erhielt für ihren Roman \"Hätte ich es vorher gewusst, ich hätte es genauso gemacht\" das Haymon achensee.literatour Stipendium. Mit im Bild (von links): Markus Hatzer und Katharina Schaller (Haymon Verlag) und Martin Tschoner (Achensee Tourismus)","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/00443989c9cfae3a00f727e48ae8a876.jpg","title":"Vea Kaiser begeisterte im Rahmen der Eröffnung des Festivals das Publikum mit der Präsentation ihres Romans \"Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels\".","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/78f6514c0ccdd7ec5147b0b2b0aa4a61.jpg","title":"Julia Pustet präsentierte im Seehotel Einwaller ihren Debutroman \"Alles ganz schlimm\".","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/8d7ba7d2f9601cd0a0f684d1392b2407.jpg","title":"Susanne Neuhauser (Idealtours) und Verena Altenberger (von links).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/c8f39ab7df477d3a0aed42a15f455bd8.jpg","title":"Verena Altenberger las aus Isabel Allendes \"Das Geisterhaus\" bei der IDEALTOURS Lesung am Schiff. ","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/a26dda00de52f27fc3e875ef6c6387a1.jpg","title":"Bernhard Aichner begeisterte die Gäste bei einem Thrillerdinner im Hotel Entners am See. ","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/a129c01469ce4c8cb0b38039f0abb1ef.jpg","title":"Gunther Hochhold (Achensee Tourismus), Theodora Bauer, Julia Pustet und Carina Angerer (Seehotel Einwaller).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/082dd3c2bf61df0bf90b914976a2bab9.jpg","title":"Stipendiatin Mieze Medusa bei ihrer Lesung im Posthotel Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus "},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/889d0ddc5308ccc660f420cf47e2f8d4.jpg","title":"Auf der Erfurter Hütte las der Tiroler und ehemalige Stipendiat des Festivals Robert Prosser aus seinem Roman \"Das geplünderte Nest\". ","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/f472e0083fcaa7b843605401a37e32c8.jpg","title":"Birgit Birnbacher las aus ihrem aktuellen Roman \"Sie wollen uns erzählen\".","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/fc39cbd9a5539b18b083abe0604ea5cc.jpg","title":"Birgit Birnbacher im Alten Widum in Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/9fb4be56c47c9fadf438e75eac8bceae.jpg","title":"Maria Höfle trug ihren eigens für die achensee.literatour verfassten Krimi im Zuge einer Wanderung auf die Rodelhütte hoch über Pertisau vor.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/a69f6567cab4c2681fb8c330c47d9d4f.jpg","title":"Mehr als 50 Teilnehmer der Krimiwanderung machten sich gemeinsam mit Autorin Maria Höfle auf den Dien-Mut-Weg.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/ce581d5119613e4c2d95ea6b7477f3f9.jpg","title":"Sandra Woglar-Meyer (Achensee Schifffahrt) Martin Tschoner, Hans Entner (beide Achensee Tourismus) Melanie Wiener (Kulturabteilung Land Tirol).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/075e3ffba8b2cedfda3f89a8167ff2aa.jpg","title":"von links: Max Kloger (Präsident Industriellenvereinigung Tirol), Sabine Frühauf-Aigner (ProMedia), Martina Entner (Entners am See), Stefan Kröll (GF, ProMedia).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"}]},{"title":"Ischgl Ironbike 2026: Mountainbike-Tradition trifft alpine Herausforderung","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ischgl-ironbike-2026-mountainbike-tradition-trifft-alpine-herausforderung-18160","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 07 May 2026 10:40:00 +0200","content:teaser":"Zwei Tage im Zeichen des Mountainbikesports, eingebettet in die hochalpine Landschaft der Silvretta: Der Ischgl Ironbike zählt seit über drei Jahrzehnten zu den etabliertesten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. Marathonbewerbe unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, ein publikumsnahes Short-Track-Rennen und Nachwuchsbewerbe prägen das Event von 7. bis 8. August 2026, das für sportliche Höchstleistung und ein vielseitiges Rennprogramm steht.","content:press":"<div>Der Ischgl Ironbike findet von <b>7. bis 8. August 2026 <\/b>statt und steht für anspruchsvollen Rennsport, landschaftliche Vielfalt und eine lange sportliche Tradition. Jährlich versammelt das Event ambitionierte Hobbysportler, Elitefahrer und Nachwuchstalente aus dem In- und Ausland. Die Strecken führen über technisch fordernde Trails, steile Anstiege und hochalpine Passagen rund um Ischgl und verlangen je nach Distanz Ausdauer, Präzision und taktisches Geschick.<\/div><div><br><\/div><div>Als Fixpunkt im alpinen Bike-Sommer verbindet der Ischgl Ironbike sportliche Höchstleistung mit einer eindrucksvollen Naturkulisse.<\/div><div><br><\/div><div>Unterstützt wird der Ischgl Ironbike von Simplon, offizieller Bikepartner der Region, Cuore, der Volksbank Tirol sowie weiteren Partnern und Sponsoren des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div><b><u>Programmübersicht<\/u><\/b><\/div><div><ul><li><b>Freitag, 7. August 2026 – Kids & Juniors Trophy und Short Track<\/b><\/li><\/ul><\/div><div>Der erste Veranstaltungstag steht im Zeichen von Technik, Schnelligkeit und Nachwuchsförderung. Um 13 Uhr rücken die jüngsten Teilnehmer in den Mittelpunkt. Bei der <b>Kids & Juniors Trophy presented by Volksbank Tirol <\/b>gehen Kinder und Jugendliche in altersgerechten Kategorien an den Start und sammeln erste Rennerfahrungen in professionellem Umfeld. Am späten Nachmittag folgt der <b>Short Track<\/b> Bewerb im Ortszentrum von Ischgl. Auf einem kompakten Rundkurs treten zunächst die Damen, anschließend die Herren an. Kurze Distanzen, hohe Intensität und taktische Manöver prägen diesen Bewerb, der durch seine Nähe zum Publikum für besondere Dynamik sorgt. Die Siegerehrungen der Tagesbewerbe finden im Anschluss auf der Eventbühne statt. Gesamtpreisgeld Short Track: 5.400 Euro.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><ul><li><b>Samstag, 8. August 2026 – Ironbike Marathon<\/b><\/li><\/ul><\/div><div>Der zweite Veranstaltungstag bildet den sportlichen Höhepunkt des Ischgl Ironbike. Neu präsentiert sich der Ironbike Marathon 2026 mit überarbeiteten Streckenführungen in allen vier Distanzen. Sowohl Light, Medium, Hard als auch Extreme wurden neu konzipiert und bieten noch mehr Abwechslung, sportliche Herausforderung und alpine Erlebnisqualität.<\/div><div><br><\/div><div>Die Extreme-Strecke gilt weiterhin als Königsdisziplin des Events und führt über hochalpine Passagen rund um Ischgl bis hinunter nach Samnaun, die selbst erfahrenen Marathonfahrern höchste konditionelle und technische Anforderungen abverlangen. Steile Anstiege, exponierte Übergänge und lange Abfahrten prägen den Charakter dieser Distanz.<\/div><div><br><\/div><div>Zusätzlich wird das Angebot auf der Light-Distanz erweitert: Erstmals wird hier eine eigene <b>Gravel-Wertung<\/b> integriert. Damit öffnet sich der Ironbike Marathon auch für Gravel-Enthusiasten und schafft eine neue Schnittstelle zwischen klassischem Mountainbikesport und moderner Gravel-Disziplin.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Marathonstrecken im Überblick (Länge | Höhenmeter): <\/b>EXTREME: 83,5 km | 3.360 Hm; HARD: 65,5 km | 2.620 Hm; MEDIUM: 53,5 km | 1.960 Hm; LIGHT & LIGHT GRAVEL: 30,0 km | 730 Hm<\/div><div><br><\/div><div>Während der Rennen bleibt die Expo Area ganztägig geöffnet und dient als zentraler Treffpunkt für Sportler und Zuschauer. Im Verlauf des Nachmittags finden die Siegerehrungen der einzelnen Marathon-Kategorien statt. Den Abschluss bildet die Ehrung der Sieger der anspruchsvolleren Distanzen. Gesamtpreisgeld Ironbike Marathon: 34.000 Euro.<\/div><div><br><\/div><div><b>Kombiwertung: Silvretta MTB King, Queen, Prince und Princess 2026<\/b><\/div><div>Der Ischgl Ironbike ist Teil der Silvretta MTB Kombiwertung. Diese setzt sich aus zwei Rennserien zusammen und berücksichtigt unterschiedliche Leistungsstufen. Die Titel werden in folgenden Kategorien vergeben: Silvretta MTB Queen für die Kombination aus M³ Extrem und Ischgl Ironbike Hard (Profi & Amateur), Silvretta MTB King für M³ Extrem und Ischgl Ironbike Extreme (Profi & Amateur), Silvretta MTB Princess für M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Medium sowie Silvretta MTB Prince für M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Hard. Gewertet wird jeweils die addierte Gesamtzeit der beiden Bewerbe.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Anmeldung<\/b><\/div><div>Die Anmeldung zum Ischgl Ironbike erfolgt <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/ischgl-ironbike\/anmeldung\" target=\"_blank\">online<\/a>. Teilnehmer können sich je nach Bewerb und Distanz registrieren. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Startplätze limitiert sind. Alle Informationen zu Nenngeld, Kategorien und Anmeldeschluss sind online abrufbar.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über den Ischgl Ironbike<\/i><\/b><\/div><div><i>Der Ischgl Ironbike wird seit über 30 Jahren ausgetragen und zählt zu den traditionsreichsten Mountainbike-Events Europas. Mit seinem vielseitigen Rennprogramm, der alpinen Kulisse und dem starken Bezug zum Ort verbindet die Veranstaltung sportlichen Anspruch mit Erlebnischarakter und internationaler Ausstrahlung.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/sommer\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zwei Tage im Zeichen des Mountainbikesports, eingebettet in die hochalpine Landschaft der Silvretta: Der Ischgl Ironbike zählt seit über drei Jahrzehnten zu den etabliertesten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. Marathonbewerbe unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, ein publikumsnahes Short-Track-Rennen und Nachwuchsbewerbe prägen das Event von 7. bis 8. August 2026, das für sportliche Höchstleistung und ein vielseitiges Rennprogramm steht.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18160","ressorts":"Events, Sport - Bike","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21.jpg","title":"Der Ischgl Ironbike 2026 findet von 7. bis 8. August in Ischgl statt und vereint sportliche Höchstleistung mit alpiner Kulisse.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/48d4253d02d797fbb4a601e7052949de.jpg","title":"Junge Talente zeigen bei der Kids & Juniors Trophy ihr Können im professionellen Rennumfeld.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/33e41b1fa296e3b82775d211fc7222e4.jpg","title":"Hunderte Mountainbiker starten in Ischgl in ein Wochenende voller Spannung und Ausdauer.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/12459be2baca48d135f24f27839e74cb.jpg","title":"Beim Ischgl Ironbike 2026 meistern die Athletinnen und Athleten steile Anstiege in der alpinen Silvretta.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/6918e0d0468193b3f1f417830d33ce93.jpg","title":"Mit neuen Strecken bietet der Ironbike 2026 noch mehr Abwechslung und Herausforderung.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/fb6ca58b8112ee12ce17a2b447c07a42.jpg","title":"Auf den technischen Trails des Ironbike ist volle Konzentration und Präzision gefragt.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/3505bae9b0e0e9d4b102ad4c7a952e6a.jpg","title":"Die Extreme-Strecke fordert mit 83,5 Kilometern und 3.360 Höhenmetern selbst erfahrene Profis.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/b88356269a35655a0a04ab137fbbbd9d.jpg","title":"Begeisterte Kinder erleben beim Kids-Bewerb ihre ersten Mountainbike-Rennen in Ischgl.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/f1a4bdc3fb4f3f57570fd0ff6908ebd1.jpg","title":"Erstmals sorgt eine eigene Gravel-Wertung für zusätzliche Spannung auf der Light-Distanz.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Spektakuläre Kostüme im Swarovski Kristallwelten Store Wien ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/spektakulaere-kostueme-im-swarovski-kristallwelten-store-wien--18159","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 06 May 2026 10:01:00 +0200","content:teaser":"Kristalle von Swarovski verleihen Red Carpet Looks strahlende Extravaganz und unvergleichliche Kreativität. Im Swarovski Kristallwelten Store Wien ist nun für kurze Zeit ein außergewöhnliches Stück zu besichtigen. Harry Styles erschien auf dem roten Teppich der Grammy-Verleihung 2023 in einem maßgeschneiderten EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh. Mit 250.000 Kristallen in neun verschiedenen Farben wurde der Jumpsuit in Paris in über 150 Arbeitsstunden handgefertigt. Eine originalgetreue Replika des Jumpsuit strahlt bis 6. Juni 2026 im Scheinwerferlicht des Swarovski Kristallwelten Store Wien.","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst, Mode, Musik<br\/>Ort: Wien <\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/3b6bf55adca1a90d8ebc3cbad36f2c79_[568x0].jpg\"\/><\/p>Kristalle von Swarovski verleihen Red Carpet Looks strahlende Extravaganz und unvergleichliche Kreativität. Im Swarovski Kristallwelten Store Wien ist nun für kurze Zeit ein außergewöhnliches Stück zu besichtigen. Harry Styles erschien auf dem roten Teppich der Grammy-Verleihung 2023 in einem maßgeschneiderten EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh. Mit 250.000 Kristallen in neun verschiedenen Farben wurde der Jumpsuit in Paris in über 150 Arbeitsstunden handgefertigt. Eine originalgetreue Replika des Jumpsuit strahlt bis 6. 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Juni 2026 im Swarovski Kristallwelten Store Wien ausgestellt.","copyright":"Swarovski Kristallwelten "},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/1810d5d93b83e05608b0fbee5c08f52d.jpg","title":"Der EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh wurde für Harry Styles maßgeschneidert.","copyright":"Swarovski Kristallwelten "},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/f7bb07d5a0ecbaf61f2e084714bd6162.jpg","title":"Bis 6. Juni 2026 können Fans den Jumpsuit im Swarovski Kristallwelten Store Wien bewundern. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten "}]},{"title":"Scheckübergabe in Ischgl: 11.111 Euro für RollOn Austria","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/scheckuebergabe-in-ischgl-11.111-euro-fuer-rollon-austria-18157","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Tue, 05 May 2026 17:01:00 +0200","content:teaser":"Große Freude in Ischgl: Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl übergab heute einen Spendenscheck in Höhe von 11.111 Euro an RollOn Austria. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Obfrau Marianne Hengl und ihr Stellvertreter Jurij Pfauser reisten für die feierliche Übergabe eigens nach Ischgl. Überreicht wurde der Scheck von Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl, sowie Anna Kurz, Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div>RollOn Austria schenkt mit seiner Öffentlichkeitsarbeit Menschen mit Behinderungen ein Gesicht. Der Verein spricht Themen an, die Menschen mit Behinderungen diskriminieren und setzt sich dafür ein, Barrieren sichtbar zu machen sowie Bewusstsein für mehr Inklusion und Teilhabe zu schaffen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Kulinarischer Genuss für den guten Zweck<\/b><\/div><div>Die Spendensumme wurde am 12. April 2026 im Rahmen einer besonderen Genussveranstaltung am Flimjoch, direkt an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz im Skigebiet Silvretta Arena Ischgl, gesammelt. Unter dem Motto „Genuss wird zur guten Tat“ zauberten Spitzenköche aus Österreich und der Schweiz ein kulinarisches Feuerwerk der Aromen – allesamt ohne Gage und zugunsten des guten Zwecks. Mit dabei waren unter anderem Martin Sieberer mit seinen Söhnen, Benjamin Parth und Patrick Raaß.<\/div><div><br><\/div><div>Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der neu inszenierte Alpine Border Table: ein exklusiv aus Schnee gebauter Tisch mit Service für Stargast Stefan Koubek und neun weitere Gäste. Für künstlerische Akzente sorgte Hannah Philomena Scheiber mit Live-Malerei vor Ort. Im Rahmen der Scheckübergabe wurden neben dem entstandenen Kunstwerk auch ein von der Firma Spyder zur Verfügung gestellter monochromer Skianzug und ein weißer, von POC stammender Helm – beide künstlerisch bemalt – an Marianne Hengl übergeben. Musikalisch begleitete Isonilstrings die Veranstaltung mit seiner Geige und sorgte gemeinsam mit den Köchen und Beteiligten für eine besondere Atmosphäre.<\/div><div><br><\/div><div>Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Köchen, Partnern und Beteiligten, die diese Veranstaltung möglich gemacht und gemeinsam einen wertvollen Beitrag für RollOn Austria geleistet haben.<\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Soziales<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Große Freude in Ischgl: Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl übergab heute einen Spendenscheck in Höhe von 11.111 Euro an RollOn Austria. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18157","ressorts":"Events, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f.jpg","title":"Übergabe des Spendenschecks in Ischgl (v. l.): Thomas Köhle (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl), Künstlerin Hannah Philomena Scheiber, Marianne Hengl (Obfrau des Vereins RollOn Austria), Jurij Pfauser (Obfrau-Stellvertreter RollOn Austria) und Anna Kurz (Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl).","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/5571c70dbeaceb66fb37a3b52ec790e0.jpg","title":"Scheckübergabe in Ischgl (v.l.): Thomas Köhle (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl), Künstlerin Hannah Philomena Scheiber, Marianne Hengl (Obfrau des Vereins RollOn Austria), Jurij Pfauser (Obfrau-Stellvertreter RollOn Austria) und Anna Kurz (Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl).","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/fb2449eef35ba4bfe1c002bee0c08552.jpg","title":"Für künstlerische Akzente bei der besonderen Genussveranstaltung am Flimjoch, direkt an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, sorgte Hannah Philomena Scheiber mit Live-Malerei vor Ort.","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/c3b14932f105848365d9a71bad8a48f4.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/cf3ec532a6da48f747a1d0e4c989bf55.jpg","title":"Im Rahmen der Scheckübergabe wurden neben dem entstandenen Kunstwerk auch ein von der Firma Spyder zur Verfügung gestellter monochromer Skianzug und ein weißer, von POC stammender Helm – beide künstlerisch bemalt – an Marianne Hengl übergeben. ","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/2689c5623e43a631ea173547020f10a6.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"(VIDEO) Lebendiges Brauchtum sorgt für Besucherrekord: Zell am Ziller feierte ein unvergessliches Gauder Fest 2026","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-lebendiges-brauchtum-sorgt-fuer-besucherrekord-zell-am-ziller-feierte-ein-unvergessliches-gauder-fest-2026-18153","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 04 May 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Vom 30. April bis zum 3. Mai 2026 wurde Zell am Ziller wieder zum pulsierenden Zentrum alpiner Tradition: Mit packender Musik, kulturellen Highlights und über 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus dem gesamten Alpenraum erlebte die Region im Herzen des Zillertals ein unvergessliches Gauder Wochenende.","content:press":"<div>Rund 3.000 Gäste stimmten sich am Donnerstagabend im gefüllten Zillertal Bier Festzelt auf das Gauder Fest 2026 ein. Unter der Moderation von Lukas Brunner von Radio U1 Tirol sorgten unter anderem Die Jungen Zillertaler, Zwirn, Pietro Basile und Oli P. für beste Stimmung. „Der U1-Gauder-Auftakt war mit seiner grandiosen Atmosphäre heuer ein erster Höhepunkt des Gauder Wochenendes“, betont<b> Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des Tourismusverbands Zell-Gerlos, Zillertal Arena.<\/div><div><br><\/div><div><b>Offizielle Eröffnung am Freitag<\/b><\/div><div>Nach einem belebten Festtag mit zahlreichen Programmpunkten wie der Prämierung der <b>„Gauder Moarin 2026“<\/b> im Rahmen der Tux-Zillertaler-Tierschau wurde am Abend das Gauder Fest mit dem traditionellen Bieranstich durch Landeshauptmann<b> Anton Mattle<\/b> offiziell eröffnet. Highlight des Abends war die traditionsreiche, satirische Gambrinus Rede von <b>„Luis aus Südtirol“<\/b> (Manfred Zöschg), der mit pointiertem Humor das politische und gesellschaftliche Geschehen in den Fokus rückte. Zu den Ehrengästen zählten neben dem Landeshauptmann unter anderem Landwirtschaftsminister <b>Norbert Totschnig<\/b>, Landesräte <b>Mario Gerber<\/b> und <b>René Zumtobel<\/b>, Nationalratsabgeordnete <b>Sigrid Maurer<\/b> sowie zahlreiche Sportlerinnen und Sportler wie die Rennrodlerinnen <b>Lisa Schulte<\/b> und <b>Lara Kipp<\/b>, der Rennrodler <b>Wolfgang Kindl <\/b>und der Tiroler Skifahrer <b>Raphael Haaser<\/b>. <b>Astrid Steharnig-Staudinger<\/b>, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, wurde neben anderen Persönlichkeiten in den Kreis der Gambrinus Freunde aufgenommen, die mit ihrem Sozialfonds in Not geratene Tiroler Familien unterstützen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gelebte Tradition am Gauder Samstag<\/b><\/div><div>Am Samstag standen das Ranggeln um den Titel „Gauder Hogmoar“, die zweite Tierausstellung des diesjährigen Gauder Fests mit ca. 250 gemeldeten Kühen, der „Tag der Trachtler Jugend“ mit rund 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler und der Gauder Markt im Mittelpunkt. „Gauder Hogmoar“ 2026 wurde nach seinem Sieg im Vorjahr abermals Stefan Gastl vom Rangglerverein Brixental \/ Wildschönau. Die Aufführungen der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler im Zillertal Bier Festzelt, regionale Handwerkskunst vor dem Pavillon in Zell am Ziller und musikalische Highlights wie „Junger Schwung“ am Freigelände machten den Tag zu einem authentischen Erlebnis.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gauder Sonntag: Trachtenumzug bildete Höhepunkt<\/b><\/div><div>Am Sonntag erreichte das Fest seinen abschließenden Höhepunkt: Der größte Trachtenumzug Österreichs führte rund 3.000 Teilnehmende durch Zell am Ziller – darunter Musikkapellen, Schützenkompanien, Landsturmgruppen, Trachtenvereine und prachtvolle Pferdegespanne. <b>Martin Lechner<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Bier: „Beim Gauder Fest gibt es viele Highlights, aber der emotionale Höhepunkt ist sicherlich immer der Trachtenumzug und die Feldmesse. Bischof Hermann Glettler hat in seiner Predigt den Kern des Festes hervorragend getroffen: 'Freude am Leben' – und genau das soll das Gauder Fest auch ausstrahlen.“<\/div><div><br><\/div><div>„Wir haben vier Tage tolle Gäste und ein super Wetter gehabt und ich glaube, mehr kann man sich nicht wünschen. An dieser Stelle ein großes Danke an alle, die mitgeholfen haben und das Fest zu dem gemacht haben, was es ist“, so <b>Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena.<\/div><div><br><\/div><div><b>Robert Pramstrahler<\/b>, Bürgermeister von Zell am Ziller: „Wir haben ungefähr 250 Tonnen Material aufgestellt, mit dem Zelt und der Einrichtung, die werden nächste Woche wieder abgebaut, also werden händisch 500 Tonnen Material transportiert und in die Hände genommen, um das Gauder Fest vorzubereiten. Wir haben zwei Ausstellungen gehabt, eine Tux-Zillertaler- und eine Fleckviehausstellung – erstmals und einzigartig beim Gauder Fest und wir hatten heute rund 3.000 Umzugsteilnehmer und das ist eine der stärksten Teilnehmerzahlen. Das ist etwas, das einen Trachtenträger wie mich besonders berührt, und weswegen man gerne Tag und Nacht im Einsatz ist.“<\/div><div><br><\/div><div>Das nächste Gauder Fest findet vom 29. April bis zum 2. Mai 2027 statt.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Kultur, Tourismus<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 30. April bis zum 3. Mai 2026 wurde Zell am Ziller wieder zum pulsierenden Zentrum alpiner Tradition: Mit packender Musik, kulturellen Highlights und über 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus dem gesamten Alpenraum erlebte die Region im Herzen des Zillertals ein unvergessliches Gauder Wochenende.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18153","ressorts":"Events, Freizeit, Kultur, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5d800d42c6d56dd142a33c2dd5fe09fd.jpg","title":"Der Radio U1 Tirol Gauder Auftakt am Donnerstag war ein Hit: v.l. U1-Musikchef und Moderator Lukas Brunner, Geschäftsführerin Radio U1 Tirol Tina Rieser-Winkler und Geschäftsführer von Zillertal Bier Martin Lechner.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/46f6867859edf691bed94a68f869fb4a.jpg","title":"Bereits am Auftakt-Abend des Gauder Fests 2026 war das Zillertal Bier Festzelt voll besetzt.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/44dbec460249741d6d3f80f19a83c36f.jpg","title":"Die Tierschau der Rasse Tux-Zillertaler mit ca. 140 ausgestellten Kühen am Gauder Freitag erfreute sich zahlreicher Besucherinnen und Besucher.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/cb2b6e7bc58d4cd65f71ae613482a488.jpg","title":"„Gauder Moarin 2026“ wurde „Tulpe“ vom Hof des Florian Wechselberger aus Tux.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/8e06eccffe801f09ea47a5d5cf080290.jpg","title":"Den offiziellen Bieranstich vollzog Landeshauptmann Anton Mattle. Hier im Bild mit Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (r.). ","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/54548f5a656c53aaf0834e3d89006201.jpg","title":"„Luis aus Südtirol“ sorgte mit seiner Gambrinus Rede für Lacher im Publikum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/0a0bf831f884f2c555e7e868eca4c225.jpg","title":"Zahlreiche Persönlichkeiten wurden im Rahmen des Gauder Freitags in den wohltätigen Verein der Gambrinus Freunde aufgenommen.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/86ae52a001fcfa7708918a6e12a78fea.jpg","title":"Die Musik im Zillertal Bier Festzelt sorgte am Gauder Freitag für eine volle Tanzfläche.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ad2f881225ed76550cac362b83d96795.jpg","title":"Auch im „Gauder Löchl“ wurde zu DJ-Musik ausgelassen getanzt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/3795098fa6aeedb1fdc92de3fc6fd106.jpg","title":"Zu den Ehrengästen am Gauder Freitag zählten der ehemalige Rennrodler Andreas Linger, Rennrodler Wolfgang Kindl und Skifahrer Raphael Haaser.\r\n","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b79d0e58bae02552460fe6f72da8353d.jpg","title":"Aus dem Tourismus waren am Gauder Freitag unter anderem Astrid Steharnig-Staudinger (Geschäftsführerin Österreich Werbung) und Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus) vertreten.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a9312ceb19ca5b49043406500da44033.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle (rechts) mit Mitglieder der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller vor dem Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/94a4c3611555f4a8ba4a35fe1e286a51.jpg","title":"Die zweite Tierschau des diesjährigen Gauder Fests zählte rund 250 gemeldete Kühe.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5a711bab2fec13b2dc050d1d7ee96317.jpg","title":"Beim Ranggeln am Sportplatz nahmen schon die Jüngsten teil.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/6b9418dc3d49fddd6ab12313600c7fc6.jpg","title":"Zahlreiche Besucherinnen und Besucher ließen sich das Ranggeln bei strahlendem Sonnenschein nicht entgehen.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5901605bf1bb24aa6d1ee3c4b78b7458.jpg","title":"Stefan Gastl holte heuer zum zweiten Mal den Titel „Gauder Hogmoar“ in die Wildschönau.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/f52867fb2f011b35b497388be6bfbb30.jpg","title":"Am Gauder Markt präsentierten Ausstellerinnen und Aussteller ihre Handwerkskunst.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b32c5513b184ff8951bd23faf7517b6f.jpg","title":"Manfred Gamper (Zillertalbahn) und Sophia Kircher (EU-Parlamentarierin) begleiteten die rund 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler auf ihrem Weg zum \"Tag der Trachtler Jugend\" nach Zell am Ziller.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/0dbfdc967fd12645856bfa041bb09261.jpg","title":"Im Rahmen des Gauder Samstags fand der Umzug der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler durch den Ortskern statt.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/f18c88af320d085a8568f8f04a54a3a6.jpg","title":"Der Umzug der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler mündete in das Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/3794154397a21da1702bc23219e44a4e.jpg","title":"Die Feldmesse am Gauder Sonntag bot ein farbenprächtiges Bild.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/13ec66c4b6a486db5a11268f142ea456.jpg","title":"Die Predigt im Rahmen der Feldmesse hielt Bischof Hermann Glettler aus Innsbruck – hier im Bild mit LH-Stellvertreter Josef Geisler (2. v.l.) und Bürgermeister von Zell am Ziller Robert Pramstrahler (rechts).","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/6e6b4dafcbe2f6b897c1efb5063d7518.jpg","title":"Die Schützen der Kompanie Zell am Ziller wurden von ihren Marketenderinnen begleitet.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/c3fe2066b914db903d7c12602a9d8f07.jpg","title":"Die rund 3.000 Umzugsteilnehmenden kamen aus Nah und Fern nach Zell am Ziller angereist.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d3b8a8f421a6d4344bd85c13ed148031.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus wurde auf der stattlichen Kutsche von Franz Hanser durch die Menge geführt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus erfreute sich ebenfalls am schönen Wetter während des Gauder Fest Umzugs.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a4715640c3dc75b7dcab9778f993c54e.jpg","title":"Die Bundesmusikkapelle Stumm im Zillertal rückte mit einer starken Mannschaft aus.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a600331a5912f17729302f9d6037a90c.jpg","title":"Die Ehrengäste bestaunten alle Umzugsteilnehmenden aus dem gesamten Alpenraum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/2ea7c8df61eacc8cb66557fff11f3988.jpg","title":"Die Zillertaler Schützen sind ein essentieller Teil des Gauder Fests.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a5c476a95d3468b9014408897d3a6f68.jpg","title":"Das Gauder Fest sorgt alljährlich für Zusammenhalt und Gemeinschaft.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d1d1438fffb783873713d125397ccb94.jpg","title":"Das Gauder Fest ist ein Symbol für Tradition und gelebtes Brauchtum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b04d33a2e5ae997b4503a9162edbb091.jpg","title":"Das Gauder Fest 2026 klang im Zillertal Bier Festzelt aus.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ecc8b65c23950fdb768ff54ff0003867.jpg","title":"Die Veranstalter Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller), Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier) und Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena) zeigten sich mit dem Gauder Fest 2026 zufrieden.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1188990814?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Highlightvideo Gauder Fest 2026","copyright":"© Gauder Fest"}]},{"title":"Wo echte Gastfreundschaft auf digitales Erlebnis trifft: Avatar „Max“ verstärkt Innsbruck Tourismus-Team ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/wo-echte-gastfreundschaft-auf-digitales-erlebnis-trifft-avatar-max-verstaerkt-innsbruck-tourismus-team--18148","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 04 May 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Mit jährlich rund 150.000 Besucher:innen zählt die Innsbruck-Tourismusinformation am Burggraben zu den meistfrequentierten Infostellen Tirols. Nach einer Neugestaltung und Erweiterung präsentiert sich das historische Renaissance-Gewölbe nun im modernen Look als Schaufenster in die Region. Ein digitaler Avatar von Kaiser Maximilian versorgt Gäste ab sofort bis in die späten Abendstunden mit Informationen. ","content:press":"<div align=\"justify\">Dort, wo einst die Stallungen Kaiser Maximilians untergebracht waren, informieren sich heute täglich hunderte Bewohner:innen und Gäste über touristische Angebote in der Region Innsbruck oder erwerben Tickets für Konzerte, Veranstaltungen und Mobilität. Die Räumlichkeiten im architektonisch einzigartigen Tonnengewölbe der Innsbruck Information wurden nun behutsam modernisiert – mit verbesserter Akustik, einem neuen Counterbereich für persönliche Beratung sowie großflächigen LED-Screens, die die Erlebnisvielfalt der Region Innsbruck zeigen. Im Zuge des Umbaus wurde auch der angrenzende, ehemalige Tirol Shop integriert. Daraus entstand die neue „Stube“ – ein zusätzlicher Raum mit alpin-urbanem Flair, der täglich bis 22.00 Uhr geöffnet ist – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Tourismusinformation. Der (kostenfreie) Zutritt erfolgt unkompliziert mittels Bankomat- oder Kreditkarte.&nbsp;<br><b><br>Persönliche Beratung unverzichtbar<\/b><br>In der Stube finden Gäste ab sofort nicht nur Infobroschüren und Prospekte, sondern auch ein besonderes Highlight: einen KI-basierten Avatar von Kaiser Maximilian. „Die Region Innsbruck steht für Erlebnisqualität und alpin-urbane Vielfalt – unsere neuen Räumlichkeiten machen das nun auch am Burggraben sicht- und erlebbar“, sagt Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. „Unser Anspruch ist Service auf Top-Niveau durch die Kombination echter Gastfreundschaft und digitalem Erlebnis. Die persönliche Beratung durch unser Team bleibt zentral und unverzichtbar, findet aber durch innovative Technologien eine zeitgemäße Ergänzung.“&nbsp;<br><br>Gleichzeitig wird die Vielfalt der gesamten Region auch am Burggraben noch stärker in den Fokus gerückt – sie findet nicht nur in der vor Kurzem vorgestellten touristischen Ausprägung der Marke „Region Innsbruck“ ihren Ausdruck, sondern ab sofort auch in diesem virtuellen Schaufenster in die Region.&nbsp;&nbsp;<br><br><b>Avatar-Trainee „Maximilian“ ergänzt das Team<\/b><br>„Max“, wie der digitale Neuzugang genannt wird, steht Besucher:innen künftig bis 22.00 Uhr für Auskünfte über die Region und die verschiedensten Erlebnisse zur Verfügung. Die Ähnlichkeit mit seinem historischen Alter Ego ist kein Zufall, sondern soll eine Brücke zwischen der Geschichte Innsbrucks und der Gegenwart schlagen. „In einer zunehmend digitalen Welt verändern sich auch die Erwartungen an eine Tourismusinformation – und trotzdem, oder gerade deswegen, schätzen jedes Jahr rund 150.000 Gäste den persönlichen Kontakt vor Ort“, erklärt <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus. Das Team der Innsbruck Information berät in mehr als zehn Sprachen, ihr digitaler „Kollege“ wird lediglich als Ergänzung verstanden und hat derzeit noch den Status eines Trainees inne – aktuell spricht er Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, kennt Sehenswürdigkeiten, Karten, Events – und lernt laufend dazu. „Neu ist vor allem die Art der Inspiration: digitales Infotainment mittels großflächiger Screens und dem Avatar eröffnet zusätzliche Perspektiven auf die Vielfalt unserer Region“, so Mölk. Um die Qualität der Informationen sicherzustellen, greift die KI ausschließlich auf geprüfte Datenquellen von Innsbruck Tourismus zu.<br><br><b>Service und Erlebnis im Mittelpunkt<\/b><br><\/div><div><div align=\"justify\">Die modernisierte Infohalle wird künftig nicht nur Ort der Beratung, sondern auch Treffpunkt für Stadtführer:innen und Gäste sein. Persönliche Beratung, mehrsprachiger Service und digitale Angebote greifen ineinander und schaffen eine zeitgemäße Gästeinformation, die gelebte Gastfreundschaft mit innovativer Technologie verbindet.&nbsp;<br><br><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Innsbruck\r\n Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) \r\nder Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der \r\nTiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio.\r\n Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs \r\nÖsterreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und \r\nfaszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. \r\nVielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der \r\nnächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder \r\nWinterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich \r\nrund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><br><\/div><div><br><\/div><div><br><\/div><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, MICE, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit jährlich rund 150.000 Besucher:innen zählt die Innsbruck-Tourismusinformation am Burggraben zu den meistfrequentierten Infostellen Tirols. Nach einer Neugestaltung und Erweiterung präsentiert sich das historische Renaissance-Gewölbe nun im modernen Look als Schaufenster in die Region. Ein digitaler Avatar von Kaiser Maximilian versorgt Gäste ab sofort bis in die späten Abendstunden mit Informationen. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18148","ressorts":"Fachtouristik, MICE, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6.jpg","title":"Stolz auf das gelungene Projekt (v.l.): Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Architektin Bettina Hanel, Projektmitarbeiter und Moderator „Kaiser Maximilian“, Christine Keth (Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung) und Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus) bei der Präsentation des neuen Avatars „Max“ in der modernisierten Innsbruck Information am Burggraben.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a37951d62c1b31608509ebc634867f45.jpg","title":"Zeigen auf mit Innovation: Obmann Peter Paul Mölk und Geschäftsführerin Barbara Plattner präsentieren das neuartige Gästeinformationstool Avatar „Max“.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d8a982086e6e8e2c165903817eba6397.jpg","title":"Hoher Besuch – liebe Gäste (v.l.): Jakob Grüner (Abgeordneter zum Nationalrat), Heike Kiesling (Geschäftsführerin Innsbruck Marketing) mit dem Ehepaar Elisabeth und Christof Grassmayr (Graßmayr Glockengießerei).","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/684c1cc41ad55828a476c3020645aa74.jpg","title":"Gratulation! Manuel Hujara (Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss, re.) mit Obmann Peter Paul Mölk.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/36e6618dee40b980ad69f4e715580f32.jpg","title":"Das motivierte Team der Innsbruck Information erfreut sich modernster Arbeitsbedingungen in historischem Ambiente.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/7322a1afc9421246effc937fa501166d.jpg","title":"(Hochformat des Aufmacherbildes, v.l.): Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Architektin Bettina Hanel, Projektmitarbeiter und Moderator „Kaiser Maximilian“, Christine Keth ((Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung) und Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus) ","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/dd75e286390b4004cc3be5a668559660.jpg","title":"Glückwünsche für die Geschäftsführerin der Innsbruck Information anlässlich der Neugestaltung der Räumlichkeiten (v.l.): ","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Produkte made in Zillertal: Regionale Identität und internationaler Anspruch","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/produkte-made-in-zillertal-regionale-identitaet-und-internationaler-anspruch-18144","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Zillertal präsentiert sich als dynamischer Wirtschaftsstandort, der Tradition und Innovation vereint. Regionale Wertschöpfungsketten, nachhaltige Produktionsweisen und international erfolgreiche Unternehmen prägen seit Jahrzehnten das Bild der Tiroler Region.","content:press":"<div>„Das Zillertal ist weit mehr als eine Tourismusdestination – es ist ein lebendiger Wirtschaftsraum, in dem regionale Wertschöpfung, handwerkliche Tradition und innovative Unternehmenskultur Hand in Hand gehen. Unsere Produkte erzählen Geschichten von Menschen, die mit Leidenschaft und Qualitätsbewusstsein arbeiten. Diese Authentizität macht das Zillertal auch für unsere Gäste erlebbar – denn Regionalität ist bei uns kein Marketingbegriff, sondern gelebte Realität“, betont <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus.<\/div><div><br><\/div><div>Von Hopfen bis Heumilch: Im Zillertal entstehen Produkte, die für viel Aufmerksamkeit sorgen. So wie bei <b>Zillertal Bier<\/b>, Tirols traditionsreichster Familienbrauerei aus Zell am Ziller, welche seit über 525 Jahren und 16 Generationen traditionelle Braukunst mit nachhaltigen Produktionsprozessen und regionaler Rohstoffbeschaffung verbindet. Im dazugehörigen BrauKunstHaus wird der Genuss zum Erlebnis: Auf 5.000 m² tauchen Besucher:innen in die Welt des Bieres ein. Die modern inszenierte Ausstellung zeigt, wie aus reinstem Quellwasser, regionaler Gerste und bestem Hopfen einzigartige Biere aus dem Zillertal entstehen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die <b>Erlebnissennerei Zillertal<\/b> verarbeitet frische Heumilch von heimischen Bauern zu feinsten Käse- und Milchprodukten und sichert damit eine regionale Wertschöpfungskette. Das Besondere: Die traditionelle Heumilchwirtschaft im Alpenbogen wurde als erstes Produktionssystem im deutschsprachigen Raum von der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) als landwirtschaftliches Weltkulturerbe anerkannt. Sie zeichnet sich als besonders widerstandsfähig aus, kann mit klimatischen Veränderungen umgehen und trägt zum Erhalt der Biodiversität bei. Diese Auszeichnung würdigt die auf Generationen ausgerichtete Arbeit der Zillertaler Heumilchbäuerinnen und -bauern. Wer mehr über die Weiterverarbeitung der Heumilch erfahren möchte, kommt an der Schau-Sennerei samt Schau-Bauernhof nicht vorbei.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ein weiteres kulinarisches Erlebnis bietet das <b>Weingut Gielerhof<\/b> in Zell am Ziller. Seit 2014 werden dort auf mineralischen Böden und in klimatisch begünstigter Lage die Rebsorten Zweigelt und Chardonnay angebaut und zu regionaltypischen Weinen verarbeitet. Bei einer Führung durch das 0,5 Hektar große Weingut erfahren Besucher:innen mehr über die Herstellungsweise der Weine und haben die Möglichkeit diese im hauseigenen Buschenschank zu verkosten. Auch die Herstellung von Edelbränden – vom fruchtigen Obstler bis hin zur für das Zillertal typischen Meisterwurz – gehört zur Alltagskultur. Zudem stecken viele Zillertaler:innen ihre wertvolle Freizeit in die Imkerei und produzieren Honigspezialitäten, wie tiefgoldenen Waldhonig, streichfähigen Creme-Honig oder den einzigartigen Alpenrosenhonig.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Handwerk aus dem Zillertal<\/b><\/div><div>Auch traditionelles Handwerk prägt die Identität des Zillertals. Ein Symbol dafür sind die originalen <b>Zillertaler Doggln<\/b>. Die Schuhmanufaktur Hartl in Stumm fertigt die Hausschuhe aus Loden und reiner Schurwolle bereits in vierter Generation – ein Stück Alltagskultur, das seinen Weg sogar bis auf die Laufstege in Paris gefunden hat. Ebenfalls in Stumm ist die <b>Federkielstickerei Stiegler<\/b> zuhause. Mit gespaltenen Pfauenfedern werden dort die sogenannten „Ranzen“, also Schmuckgürtel, die über der Lederhose getragen werden, aufwendig bestickt – ein Handwerk, das viel Geschick erfordert und bis heute von Musikern, Schützen und Trachtenträgern hochgeschätzt wird. Ebenfalls ein Garant für gutes Aussehen ist das Modelabel <b>Tiroler Adlerin<\/b> von Margret und Melanie Schiestl. Ihre Kollektionen, gefertigt in Ramsau, verbinden alpines Handwerk mit zeitgemäßem Mode-Design. <b>NOX Cycles<\/b> mit Sitz in Schlitters steht für die neue Generation des Wirtschaftsstandorts Zillertal. Die E-Mountainbikes werden vollständig im Tal entwickelt, montiert und getestet. Für Fahrspaß im und außerhalb des Tales.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Innovation, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Zillertal präsentiert sich als dynamischer Wirtschaftsstandort, der Tradition und Innovation vereint. Regionale Wertschöpfungsketten, nachhaltige Produktionsweisen und international erfolgreiche Unternehmen prägen seit Jahrzehnten das Bild der Tiroler Region.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18144","ressorts":"Innovation, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/0f94aa32530924a78e611600b4cecb79.jpg","title":"Zillertal Bier verbindet seit über 525 Jahren und 16 Generationen traditionelle Braukunst mit nachhaltigen Produktionsprozessen und regionaler Rohstoffbeschaffung.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/1722386c3fe71fbf0fa5ef0defdcf98f.jpg","title":"Im BrauKunstHaus zeigt eine modern inszenierte Ausstellung, wie aus reinstem Quellwasser, regionaler Gerste und bestem Hopfen einzigartige Biere aus dem Zillertal entstehen.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/cdf913de6f100ab85636fe9aedba2d1f.jpg","title":"Wer etwas über die Weiterverarbeitung der Heumilch erfahren möchte, kommt an der Schau-Sennerei samt Schau-Bauernhof der Erlebnissennerei Zillertal nicht vorbei.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Flo Smith"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/01cc7e056231404bfa9b195d5c85573b.jpg","title":"Bei einer Führung durch Weingut Gielerhof erfahren Besucher:innen mehr über die Herstellungsweise der Weine und haben die Möglichkeit diese im hauseigenen Buschenschank zu verkosten.","copyright":"© Weingut Gielerhof"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/9e721de6dfa343bda90bbd97beef5fa2.jpg","title":"Seit 2014 werden auf den Weingut Gielerhof auf mineralischen Böden und in klimatisch begünstigter Lage die Rebsorten Zweigelt und Chardonnay angebaut.","copyright":"© Weingut Gielerhof \/ Thomas Eberharter"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/e23364c148f4023260a0982473594b38.jpg","title":"Zillertaler Doggln werden in liebevoller Handarbeit hergestellt und waren sogar auf den Laufstegen von Paris zu sehen.","copyright":"© Lydia Sürth"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6.jpg","title":"Das Label „Tiroler Adlerin“ interpretiert heimische Materialien und traditionelle Symbole neu.","copyright":"© Nicola Kaspar"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/5866b154ee3321fadad0a93b5ac6b055.jpg","title":"NOX Cycles mit Sitz in Schlitters steht für die neue Generation des Wirtschaftsstandorts Zillertal. ","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/eba48ac342ac531c89c562496f669711.jpg","title":"Die E-Mountainbikes von NOX Cycles werden vollständig im Tal entwickelt, montiert und getestet.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"}]},{"title":"Größter Trachtenumzug Österreichs als Ausklang des Gauder Festes","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/groesster-trachtenumzug-oesterreichs-als-ausklang-des-gauder-festes-18139","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Sun, 03 May 2026 16:00:00 +0200","content:teaser":"Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, fand im Rahmen des Gauder Fests mit rund 3.000 Teilnehmenden der größte Trachtenumzug Österreichs statt. Bei strahlendem Sonnenschein ließen es sich tausende Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nehmen, die rund hundert Vereine und Brauchtumsgruppen aus dem gesamten Alpenraum auf ihrem Weg durch Zell am Ziller zu bestaunen.","content:press":"<div>Auch heuer versammelten sich Umzugsteilnehmende sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Alpenraum zur feierlichen Feldmesse in Zell am Ziller mit dem Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Im Anschluss rückte der große Trachtenumzug ganz nach dem Motto der Predigt „Freude am Leben“ in den Mittelpunkt: Rund 3.000 Mitwirkende, bestehend aus mehr als 20 Musikkapellen, zahlreichen Schützenkompanien und rund 70 Vereinen, zogen mit farbenprächtigen Trachten sowie beeindruckend geschmückten Pferde- und Ochsengespannen durch den Ortskern. Tausende begeisterte Zusehende verfolgten den bunten Festzug, der seinen stimmungsvollen Ausklang im Zillertal Bier Festzelt fand.<\/div><div><br><\/div><div><b>Veranstalter zeigen sich zufrieden<\/b><\/div><div>Das Verbindende des Gauder Fests zeigte sich nicht nur in den teilnehmenden Vereinen und Brauchtumsgruppen aus Slowenien über Osttirol und Südtirol, sondern auch über alle Generationen hinweg: Insgesamt konnten die Veranstalter an den vier Gauder Tagen rund 30.000 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Durch den Feiertag am Gauder Freitag und das prachtvolle Wetter an allen Festtagen zeichnet sich für 2026 ein neuer Besucherrekord für das Gauder Fest ab, der zeigt, wie gelebte Tradition und Gemeinschaft Menschen immer noch anzieht. Die rund 50.000 Liter gebrauter Gauder Bock waren auch heuer wieder ein unverzichtbarer Teil davon.<\/div><div><br><\/div><div>„Seit mehr als 40 Jahren begleite ich das Gauder Fest organisatorisch und es ist jedes Jahr aufs Neue nicht nur ein traditionelles Ereignis, sondern ein Symbol des Zusammenhalts in der Marktgemeinde Zell am Ziller“, so <b>Bürgermeister Robert Pramstrahler<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div><b style=\"font-size: 1em;\">Ferdinand Lechner<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Obmann des Tourismusverbandes Zell Gerlos, Zillertal Arena, hält fest: „Das Gauder Fest zeigt jährlich, wie stark Tradition und Gastfreundschaft bei uns verwurzelt sind. Mit rund 6.000 Nächtigungen wurde die Region Zell Gerlos, Zillertal Arena auch in diesem Jahr zu einem lebendigen Treffpunkt für Brauchtumsliebhaber aus dem gesamten Alpenraum.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">Dem positiven Fazit schloss sich auch <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Martin Lechner<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Geschäftsführer von Zillertal Bier, an: „Wir freuen uns sehr, dass das Gauder Fest 2026 erfolgreich beschlossen werden kann und danken dafür allen Helferinnen und Helfern, Teilnehmenden und Besucherinnen und Besuchern!“<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Das nächste Gauder Fest findet vom 29. April bis zum 2. Mai 2027 statt.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Kultur<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/e45ee7\/36310c15a866bf43c112e65aeb25aad8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, fand im Rahmen des Gauder Fests mit rund 3.000 Teilnehmenden der größte Trachtenumzug Österreichs statt. Bei strahlendem Sonnenschein ließen es sich tausende Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nehmen, die rund hundert Vereine und Brauchtumsgruppen aus dem gesamten Alpenraum auf ihrem Weg durch Zell am Ziller zu bestaunen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18139","ressorts":"Events, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/e45ee7\/36310c15a866bf43c112e65aeb25aad8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/e45ee7\/36310c15a866bf43c112e65aeb25aad8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/199dfbeebb2520c922b3c92ed1d50a17.jpg","title":"Die Feldmesse in Zell am Ziller zeigt jedes Jahr aufs Neue ein farbenfrohes Bild der Gemeinschaft.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/41b881b760de5a56445ea1b6681580ed.jpg","title":"Bischof Hermann Glettler aus Innsbruck hielt die Festmesse am Gauder Sonntag.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/36310c15a866bf43c112e65aeb25aad8.jpg","title":"Der Traditions- und Trachtenumzug am Gauder Sonntag erfreute sich bei strahlendem Sonnenschein zahlreicher Besucherinnen und Besucher.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/405ea43290a4c5eef98d23b01cd36f84.jpg","title":"„Ein Tal trägt Tracht\" heißt es auch beim Gauder Fest.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/60513d1c796a7e8308fe99c3b734dbeb.jpg","title":"Der Gauder Sonntag beeindruckte mit dem traditionsreichen Festumzug.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/583ae1b0c8873b6a3bc632a5e719eeab.jpg","title":"Das Gauder Fest ist ein Zentrum für gelebte alpine Tradition.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/4b223b7909532bf178d2038890bf43c2.jpg","title":"Trachtenvereine und Brauchtumsgruppen zeigten ihre Vorführungen und Schuhplattler.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/a2b3428ffd012654c8d4dd0792f08c28.jpg","title":"Am Gauder Sonntag präsentierten die Umzugsteilnehmenden ihre prachtvolle Trachten aus dem gesamten Alpenbogen.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/d1b2c4720e25e051deb2cba3192a5f65.jpg","title":"Gelebtes Brauchtum begeistert mehr denn je Klein und Groß.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/ffc48685742f8a91c185bd7bd40c9201.jpg","title":"Die Bag Pipes Österreich begeisterten die tausenden Zuseherinnen und Zuseher.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/caf0d034cacb1c75868b411ee443ce06.jpg","title":"Die „Wurzelkapelle Wahlen\" spielte auf außergewöhnlichen „Holzblasinstrumenten\".","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/f02d4893186848adef2626e5c6412feb.jpg","title":"Der Gauder Bock – transportiert auf der traditionellen Kutsche der Brauerei Zillertal Bier – ist mit 7,8 Volumsprozent Alkohol das stärkste Festbier Österreichs.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/c43912f097023e6d25ede9f80fae07cb.jpg","title":"Schon die jüngsten Mitglieder der Trachtengruppe Fiss nahmen am Traditionsumzug im Zillertal teil.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/f9fec51c7cdd63a7192160e856993ab7.jpg","title":"Die festlich geschmückte Kanone wurde von den starken Männern durch das Dorf gezogen.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/e45ee7\/4a6f1f3939ddce0867842af1a6aa1fd2.jpg","title":"Der Gauder Sonntag klang bei gemütlichem Beisammensein im Zillertal Bier Festzelt aus.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"}]},{"title":"Gauder Samstag: lebendige Tradition an zahlreichen Schauplätzen","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/gauder-samstag-lebendige-tradition-an-zahlreichen-schauplaetzen-18135","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Sat, 02 May 2026 20:00:00 +0200","content:teaser":"Alpenländisches und historisches Brauchtum prägte auch heuer wieder den Gauder Samstag. Im sportlichen Wettkampf wurde der „Gauder Hogmoar“ gekürt, die zweite Tierschau ausgetragen sowie beim „Tag der Trachtler Jugend“ die Tradition zelebriert. ","content:press":"<div><b>Stefan Gastl kürt sich abermals zum „Gauder Hogmoar“ 2026<\/b><\/div><div>Beim alljährlichen Ranggeln um den Titel „Gauder Hogmoar“ stehen Kraft, Technik und Durchhaltevermögen im Mittelpunkt. In spannenden Duellen kämpften 23 Ranggler um einen der begehrtesten Titel des Alpenraums. In diesem Jahr konnte sich erneut Stefan Gastl vom Rangglerverein Brixental \/ Wildschönau gegen Gerald Grössig vom Rangglerverein aus Niedernsill durchsetzen und holte den Titel ins Tiroler Unterland.<\/div><div><br><\/div><div><b>Folklore Darbietungen am „Tag der Trachtler Jugend“<\/b><\/div><div>Am „Tag der Trachtler Jugend“ zogen parallel dazu fast 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler durch das Ortszentrum in Zell am Ziller und präsentierten anschließend im Festzelt ihre Aufführungen. „Die Begeisterung der jungen Trachtlerinnen und Trachtler zeigt eindrucksvoll, dass Brauchtum lebendig bleibt, wenn es mit Herz und Gemeinschaftssinn weitergetragen wird. Das beweist der Tag der Trachtler Jugend jedes Jahr aufs Neue“, zeigte sich <b>Alexander Schatz<\/b>, Obmann des Landestrachtenverbands, stolz. Auch Mitglied des Europäischen Parlaments <b>Sophia Kircher<\/b> war begeistert und gratulierte zu diesem großen Engagement in der Brauchtumspflege.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zweite Tierschau am Gauder Samstag<\/b><\/div><div>Zahlreiche Rinder aus dem Zillertal waren bei der großen Tierausstellung am Gauder Samstag vertreten. Nach der fachkundigen Bewertung und der Tiersegnung ging es ans Preisrichten im Rahmen der Zillertaler Gebietsschau Sprengel 3. Diese Tierschau war neben der Tux-Zillertaler-Ausstellung und Prämierung der „Gauder Moarin 2026“ am Vortag die zweite Rinderausstellung des diesjährigen Gauder Fests.<\/div><div><br><\/div><div><b>Traditioneller Handwerks- und Bauernmarkt beim Pavillon<\/b><\/div><div>Ganztags präsentierten Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region typische Zillertaler Waren wie Doggln, Ranzen und kunstvolle Schnitzereien auf dem Vorplatz des Pavillons. Komplettiert wurde das Angebot von den Landwirtinnen und Landwirten mit ihren hochwertigen Erzeugnissen wie Honig oder Käse.&nbsp;<\/div><div>Den musikalischen Abschluss am dritten Tag des Gauder Fests bildeten stimmungsvolle Auftritte. Während „Walter Bankhammer und die Niederalmer“ im Zillertal Bier Festzelt für beste Unterhaltung sorgte, begeisterte am Festplatz die Blaskapelle „Junger Schwung“ das Publikum.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal Bier: Brauen mit Tradition<\/b><\/div><div>Besucherinnen und Besucher des Gauder Festes dürfen sich an allen vier Veranstaltungstagen auf besondere Bierspezialitäten freuen, die im Festzelt von Zillertal Bier erhältlich sind. Hervorzuheben ist dabei der Zillertal Gauder Bock, der eigens für das Gauder Fest gebraut wird und als echtes Highlight gilt. Er wird jährlich im September eingebraut und reift anschließend acht Monate lang. Mit einem Alkoholgehalt von 7,8 Volumenprozent ist er das stärkste Festbier Österreichs. Auch der Zillertal Gauder Steinbock wird eigens für das Fest eingebraut. Er ist eine weitere Bockbierspezialität, die nach einem Rezept aus den 1920er-Jahren hergestellt wird und sogar 10,4 Volumenprozent aufweist.<\/div><div><br><\/div><div>Das gesamte Programm zum Gauder Fest unter: <a href=\"https:\/\/www.gauderfest.at\/\" target=\"_blank\">www.gauderfest.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Gesellschaft, Kultur, Society<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/eef0340e57eb970e028c7e5578f06860_[568x0].jpg\"\/><\/p>Alpenländisches und historisches Brauchtum prägte auch heuer wieder den Gauder Samstag. Im sportlichen Wettkampf wurde der „Gauder Hogmoar“ gekürt, die zweite Tierschau ausgetragen sowie beim „Tag der Trachtler Jugend“ die Tradition zelebriert. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18135","ressorts":"Events, Gesellschaft, Kultur, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/eef0340e57eb970e028c7e5578f06860_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/eef0340e57eb970e028c7e5578f06860_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/88b2c204994386d59f968b078e94aa36.jpg","title":"Beim „Tag der Trachtler Jugend“ wurde am Gauder Samstag die Tradition zelebriert. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/94cb53ac2a718bedcfb8fd8ddeb46935.jpg","title":"Fast 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler zogen durch das Ortszentrum in Zell am Ziller und präsentierten anschließend im Festzelt ihre Aufführungen. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/e71f2ffeba6c509b86e8235e96c86db2.jpg","title":"Burschen und Mädchen aus Trachtenvereinen aus dem ganzen Land zeigten ihre prachtvollen Gewänder. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/59b3e51b04d7fa1ae585c71c1ab64ab2.jpg","title":"Der Umzug am „Tag der Trachtler Jugend“ am Gauder Samstag ist jedes Jahr ein besonderes Highlight. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/8df2065d236f5815237210e3ffd8f286.jpg","title":"Im Zillertal Bier Festzelt präsentierten die Jungtrachtlerinnen und Jungtrachlter ihre einstudierten Tänze und Plattler. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/94fb179a9bd7d570ae034a11b32b73f4.jpg","title":"Zahlreiche Rinder aus dem Zillertal waren bei der großen Tierausstellung am Gauder Samstag vertreten. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/eef0340e57eb970e028c7e5578f06860.jpg","title":"In diesem Jahr konnte sich erneut Stefan Gastl vom Rangglerverein Brixental \/ Wildschönau den Titel „Gauder Hogmoar 2026“ sichern und ins Tiroler Unterland holen. Im Bild mit TVB-Obmann von Zell-Gerlos, Zillertal Arena Ferdinand Lechner (1.v.l.), Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier, 2.v.l.) und Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller, r.). \r\n","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/d142970ed7d9056f95e33f93b4f9cf2f.jpg","title":"Beim alljährlichen Ranggeln um den Titel „Gauder Hogmoar“ stehen Kraft, Technik und Durchhaltevermögen im Mittelpunkt.","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/3d78af51555ab98456b9141f8f72c175.jpg","title":"Auch die Kleinsten wollen in die Fußstapfen des Gauder Hogmoar treten. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/0594bb7a257a945e9b9da0e237bc494a.jpg","title":"Für Alexander Schatz (Obmann des Tiroler Landestrachtenverbands) ist der Tag der Trachtler Jugend jährlich ein wichtiges Zeichen für gelebtes Brauchtum und Heimatverbundenheit. ","copyright":"Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/ffa2a754f2cc6e8024dee653c8b13a09.jpg","title":"Ganztags präsentierten Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region typische Zillertaler Waren wie Doggln, Ranzen und kunstvolle Schnitzereien auf dem Vorplatz des Pavillons. ","copyright":"Gauder Fest"}]},{"title":"Legendäres Saisonfinale: Ischgl setzt mit Christina Aguilera neue Maßstäbe","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/legendaeres-saisonfinale-ischgl-setzt-mit-christina-aguilera-neue-massstaebe-18152","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 02 May 2026 16:01:00 +0200","content:teaser":"Ein spektakuläres Finale auf über 2.300 Metern: Christina Aguilera lieferte beim „Top of the Mountain Closing Concert“ eine spektakuläre Show mit Power-Stimme, starken Choreografien und jeder Menge Bühnenpräsenz – vor atemberaubender Bergkulisse und begeisterten 19.000 Besuchern. Ein Closing, das nicht nur für Gänsehaut sorgte, sondern auch eine erfolgreiche Wintersaison in Ischgl eindrucksvoll krönte.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Ein würdiger, emotionaler und eindrucksvoller Abschluss der Wintersaison: Beim diesjährigen „Top of the Mountain Closing Concert“ am 2. Mai verwandelte Weltstar Christina Aguilera die Idalp in Ischgl in eine Bühne der Superlative. Vor der imposanten Kulisse der Silvretta Arena erlebten 19.000 Konzertbesucher ein musikalisches Highlight, das sich nahtlos in die Reihe der legendären „Top of the Mountain Concerts“ in Ischgl einfügt.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Konzert, das Geschichte schreibt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit einer energiegeladenen Performance und ihrer unverwechselbaren Stimme begeisterte Christina Aguilera das Publikum vom ersten Moment an. Unterstützt von einem Ensemble aus Tänzern, eindrucksvollen Choreografien und mehreren spektakulären Outfit-Wechseln entwickelte sich die Show zu einem visuell wie musikalisch beeindruckenden Gesamterlebnis. Bereits mit den ersten Tönen wurde deutlich, dass dieses Closing Concert mehr als nur ein Saisonabschluss war – es war ein emotionaler Höhepunkt, der die besondere Verbindung von Musik, Bergen und internationalem Flair eindrucksvoll hervorhob.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Setlist bot einen Querschnitt durch Aguileras beeindruckende Karriere: Von Klassikern wie „Genie in a Bottle“, „Fighter“ und „Beautiful“ bis hin zu modernen Hits und kraftvollen Balladen spannte sich ein musikalischer Bogen, der Generationen verbindet. Spätestens bei „Dirrty“ verwandelte sich die Idalp in ein Meer aus Emotionen – ein Gänsehautmoment auf über 2.300 Metern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Perfekte Bedingungen für ein außergewöhnliches Event<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei besten Bedingungen zeigte sich Ischgl einmal mehr von seiner strahlendsten Seite: Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen boten den idealen Rahmen für dieses einzigartige Open-Air-Erlebnis. Die Kombination aus Skigenuss und internationalem Konzertformat machte das Event erneut zu einem unvergleichlichen Highlight im alpinen Veranstaltungskalender.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Krönender Abschluss einer starken Wintersaison<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das „Top of the Mountain Closing Concert“ bildete zugleich den Höhepunkt einer erfolgreichen Wintersaison 2025\/26. Mit dem Empfang des zweimillionsten Gastes in der Silvretta Arena am 17. April 2026 unterstrich Ischgl einmal mehr seine internationale Strahlkraft und anhaltende Beliebtheit.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Destination, gepaart mit innovativen Eventformaten und einem klaren Qualitätsanspruch, spiegelte sich auch in diesem Saisonfinale wider. Einmal mehr wurde deutlich, warum Ischgl als Vorreiter im alpinen Tourismus gilt und für außergewöhnliche Erlebnisse steht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ischgl bleibt Bühne für große Momente<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Auftritt von Christina Aguilera setzt Ischgl seine Erfolgsgeschichte der „Top of the Mountain Concerts“ eindrucksvoll fort. Internationale Superstars, eine spektakuläre Naturkulisse und ein begeistertes Publikum verschmelzen hier Jahr für Jahr zu einem einzigartigen Gesamterlebnis.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das „Top of the Mountain Closing Concert“ 2026 wird als eines jener legendären Events in Erinnerung bleiben, die den Mythos Ischgl prägen – und einmal mehr zeigen, warum die Destination als „Pioneer of Music Acts in the Alps“ gilt.<\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\">Weiter Informationen unter:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/winter\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a><\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75);\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\">Poolmaterial zum Konzert<\/span>&nbsp;<span style=\"font-weight: 700;\">mit Christina Aguilera<\/span>&nbsp;steht im Laufe des Abends unter folgendem Link zur Verfügung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/17852379f7803363\" target=\"_blank\">Videomaterial zum Download.<\/a><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Musik, Seilbahnen<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/32a36ba4a5168f94590d8759c85763d2_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein spektakuläres Finale auf über 2.300 Metern: Christina Aguilera lieferte beim „Top of the Mountain Closing Concert“ eine spektakuläre Show mit Power-Stimme, starken Choreografien und jeder Menge Bühnenpräsenz – vor atemberaubender Bergkulisse und begeisterten 19.000 Besuchern. Ein Closing, das nicht nur für Gänsehaut sorgte, sondern auch eine erfolgreiche Wintersaison in Ischgl eindrucksvoll krönte.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18152","ressorts":"Events, Musik, Seilbahnen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/32a36ba4a5168f94590d8759c85763d2_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/a2ef40\/32a36ba4a5168f94590d8759c85763d2_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/32a36ba4a5168f94590d8759c85763d2.jpg","title":"Christina Aguilera begeistert das Publikum beim Top of the Mountain Closing Concert in Ischgl.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/e6ff05f1b18ff2d24fe1281ffd190675.jpg","title":"Picture in the Snow (v.l.): Anna Kurz (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Markus Walser (Vorstand Silvrettaseilbahn AG), Alexander von der Thannen (Präsident TVB Paznaun – Ischgl), Christina Aguilera, Jürgen Kurz (Aufsichtsratsvorsitzender Silvrettaseilbahn AG), Günther Zangerl (Vorstand Silvrettaseilbahn AG), Michael Zangerl (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl) und Myriam Walser (Aufsichtsratsvorsitzende TVB Paznaun – Ischgl).","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/04b5022206fdd9cd954bbda1c5968d25.jpg","title":"Strahlender Sonnenschein und 19.000 begeisterte Fans feiern das Saisonfinale in Ischgl.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/f586a54400f3368f1a492051d1d57c4e.jpg","title":"Christina Aguilera sorgt auf der Idalp für ein spektakuläres Saisonfinale.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/bd890d83739b58a55184477e2a800850.jpg","title":"Christina Aguilera sorgt für unvergessliche Stimmung beim Saisonabschluss.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/a7819cf8fc63c2b9541b77238bc551b6.jpg","title":"Ein erfolgreicher Winter endet in Ischgl mit einem glanzvollen Abschlusskonzert.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/d727c84f476e324760f675da3c76ce4d.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/d2cd98d07b062d994d213cad65e0acb6.jpg","title":"19.000 Besucher genießen Musik, Sonne und Alpenpanorama zum Saisonabschluss.","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/d754283ea5a9bcb2c9a5a35794ceeb50.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/5a49dacb9e370df010181ab18971b103.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/0736af5b2732e8ca802334895db131ee.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/d41ebbccf6896aa57d34da21c58e323c.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/751d31\/a2ef40\/4b72e33b5524b86f77a3ca8762e90470.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"medium":"video","url":"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/17852379f7803363","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"(Video) Gauder Fest 2026 feierlich eröffnet – Bieranstich und Gambrinus Rede als Höhepunkte","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/video-gauder-fest-2026-feierlich-eroeffnet-bieranstich-und-gambrinus-rede-als-hoehepunkte-18134","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 01 May 2026 20:15:00 +0200","content:teaser":"Mit dem traditionellen Bieranstich durch Landeshauptmann Anton Mattle wurde das Gauder Fest 2026 am Freitagabend, 1. Mai, im Zillertal Bier Festzelt offiziell eröffnet. Begleitet wurde die Eröffnung des traditionsreichen Frühlings- und Trachtenfests von der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller, zahlreichen Trachtlerinnen und Trachtlern, Wortwitz und viel Prominenz.","content:press":"<div>Rund 4.500 Gäste verfolgten den feierlichen Moment, bei dem Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> das stärkste Festbier Österreichs, den Gauder Bock, anschlug. „Das Gauder Fest steht seit Jahrhunderten für Zusammenhalt, gelebtes Brauchtum und Freude an unserer Kultur. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen Jahr für Jahr ins Zillertal kommen, um diese Tradition mitzuerleben und weiterzutragen“, so LH Mattle.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gambrinus Rede mit heiterem Rückblick<\/b><\/div><div>Den Höhepunkt des Abends bildete die Gambrinus Rede: In seinem heiter-satirischen Jahresrückblick nahm&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\"><b>„<\/b><\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Luis aus Südtirol\"&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">(Manfred Zöschg) das gesellschaftliche und politische Geschehen des vergangenen Jahres gewohnt pointiert aufs Korn und meinte augenzwinkernd, im letzten Jahr sei politisch „allerhand nix passiert“. Zudem verteilte er wie gewohnt wortwitzige Spitzen in alle politischen Richtungen: „Was haben ein Föhn und die FPÖ gemeinsam? Sie produzieren heiße Luft.“ Mit einem Espresso statt Bier in der Hand spielte er auf die Tirol Werbung und das Verhältnis zwischen Tirol und Südtirol an. Auch Landeshauptmann Anton Mattle bekam sein Fett weg: Der Espresso passe auch zur ÖVP, „schwarz und hat wenig Inhalt.“ Zur Verkehrslage im Tal meinte er trocken: „Straßen verstopft, der Fortschritt steht, und keiner weiß mehr, wie’s weitergeht.“ Am Ende stellte Luis fest, dass überall viel geredet werde, aber wenig weitergehe – und dass man sich zumindest beim Gauder Bock einig sei. Auch heuer beendete der Kabarettist den Abend mit einer eigenen Darbietung von „Dem Land die Treue“, in der es unter anderem hieß: „Der Gauder Bock, der fließet heut in Strömen, bereitet Freud und auch Glückseligkeit.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Unter den zahlreichen Gästen im Zillertal Bier Festzelt fanden sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Sport – darunter Bundesminister <b>Norbert Totschnig<\/b>, Nationalratsabgeordnete <b>Sigrid Maurer<\/b>, EU-Parlamentarierin <b>Sophia Kircher<\/b>, die Landesräte <b>Mario Gerber<\/b> und <b>René Zumtobel<\/b> sowie Ski-Weltmeister<b> Raphael Haaser<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div>„Der Freitag vereint Tradition, Humor und Geselligkeit – das macht ihn zu einem der prägendsten Abende des Gauder Festes. Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Persönlichkeiten der Einladung gefolgt sind“, so <b>Robert Pramstrahler<\/b>, Bürgermeister der Gemeinde Zell am Ziller.<\/div><div>&nbsp;<\/div><div><b>Engagement der Gambrinus Freunde<\/b><\/div><div>Im Rahmen des Festgeschehens wurde wieder die Aufnahme neuer Mitglieder in den wohltätigen Verein der Gambrinus Freunde zelebriert. Der dazugehörige und 2004 gegründete Sozialfonds unterstützt rasch und unbürokratisch Familien in Tirol, die in Not geraten sind – seit seiner Gründung bereits rund 800 Hilfsfälle. „Die Hilfsbereitschaft in unserer Region ist beeindruckend“, betonte <b>Martin Lechner<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Bier und Obmann der Gambrinus Freunde. „Mit jeder neuen Mitgliedschaft wächst unsere Möglichkeit, dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird.“ Zu den neuen Mitgliedern in diesem Jahr zählen Nationalratsabgeordneter<b> Dominik Oberhofer<\/b>, Geschäftsführerin der Österreich Werbung <b>Astrid Steharnig-Staudinger<\/b>, Präsident der AK-Tirol <b>Erwin Zangerl <\/b>sowie die Geschäftsführerin der Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH <b>Annemarie Kröll<\/b>. Somit zählen die Gambrinus Freunde mehr als 2.000 Unterstützerinnen und Unterstützer.<\/div><div><br><\/div><div><b>Brauchtumstag mit Tierschau und Musikprogramm<\/b><\/div><div>Bereits am Vormittag stand das Festgelände ganz im Zeichen des Brauchtums. Bei der „Tux‑Zillertaler Gauder Fest Schau“ präsentierten Landwirtinnen und Landwirte ihre prächtigen Tiere. Die Ausstellung bildete den ersten Höhepunkt des Programms am diesjährigen Feiertag. Anschließend an die Tiersegnung und das Preisrichten wurden die besten Tiere ausgezeichnet – darunter die schönsten „Moarkühe“. Der Titel „<b>Gauder Moarin 2026<\/b>“ ging an&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Tulpe<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">“<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;vom Hof des <b>Florian Wechselberger<\/b> aus Tux. Das Tux-Zillertaler Rind diente zudem mit seiner Geschichte Künstler Anton Christian als Inspiration für das Gauder Fest Sujet 2026.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Am Festplatz sorgten ab dem frühen Nachmittag die Lumpenmander, Staner Blech, Original Inntaler Musikanten und Brennholz für musikalische Unterhaltung. Für Nachtschwärmer ging es im Gauder Partyzelt mit DJ In‑Style weiter – bei bester Stimmung und vollen Tanzflächen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal Bier: Brauen mit Tradition<\/b><\/div><div>Besucherinnen und Besucher dürfen sich an den vier Veranstaltungstagen auf besondere Bierspezialitäten freuen, die im Festzelt von Zillertal Bier erhältlich sind. Hervorzuheben ist dabei der Zillertal Gauder Bock, der eigens für das Gauder Fest gebraut wird und als echtes Highlight gilt. Er wird jährlich im September eingebraut und reift anschließend acht Monate lang. Mit einem Alkoholgehalt von 7,8 Volumenprozent ist er das stärkste Festbier Österreichs. Auch der Zillertal Gauder Steinbock wird eigens für das Fest eingebraut. Er ist eine weitere Bockbierspezialität, die nach einem Rezept aus den 1920er-Jahren hergestellt wird und sogar 10,4 Volumenprozent aufweist.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen und das gesamte Programm des Gauder Fests unter: <a href=\"https:\/\/www.gauderfest.at\/\" target=\"_blank\">www.gauderfest.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Gesellschaft, Kultur, Society<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/96a3be\/354d303223042109ccd40cce3d30d7c5_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit dem traditionellen Bieranstich durch Landeshauptmann Anton Mattle wurde das Gauder Fest 2026 am Freitagabend, 1. Mai, im Zillertal Bier Festzelt offiziell eröffnet. Begleitet wurde die Eröffnung des traditionsreichen Frühlings- und Trachtenfests von der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller, zahlreichen Trachtlerinnen und Trachtlern, Wortwitz und viel Prominenz.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18134","ressorts":"Events, Gesellschaft, Kultur, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/96a3be\/354d303223042109ccd40cce3d30d7c5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/96a3be\/354d303223042109ccd40cce3d30d7c5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/354d303223042109ccd40cce3d30d7c5.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle eröffnete gemeinsam mit Bundesminister Norbert Totschnig das diesjährige Gauder Fest in Zell am Ziller mit dem traditionellen Bieranstich.","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/a4754c787409a41053fe1918abd05d57.jpg","title":"Nach dem Bieranstich: v.l. Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller), Ferdinand Lechner jun. (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Moderatorin Johanna Kob, Landeshauptmann Anton Mattle, Peter Kaufmann (Braumeister Zillertal Bier), Bundesminister Norbert Totschnig, Staatssekretär Alexander Pröll und Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier).","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/e4dfdcd99045f1a67bc5382edd115580.jpg","title":"Gemeinsamer Einzug der Politik in das Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/b50ff2e78c70c753089cd373cec43d31.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus zieht feierlich ins Zillertal Bier Festzelt ein. ","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/74a72764676aec5a2ab77365262d7fa9.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus nahm im Rahmen des Gauder Freitags Persönlichkeiten im Kreise der Gambrinus Freunde auf, darunter Astrid Steharnig-Staudinger (Geschäftsführerin Österreich Werbung). ","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/7261218ee89fb5a9ac15c3a87f615cc1.jpg","title":"Manfred Zöschg, alias \"Luis aus Südtirol\", überzeugte mit einer gelungenen Gambrinus Rede.","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/d235800bb79943b2c63055547fec5137.jpg","title":"Im Bild v.l.n.r.: Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller), Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier) und Ferdinand Lechner jun. (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena). ","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/fabc7852e4ecf88af177c3890b36223f.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle mit Alexander Schatz, Obmann Tiroler Landestrachtenverband. ","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/7c1d2b559822bccd72be7279dbf1dc2d.jpg","title":"Rund 4.500 Gäste feierten im Zillertal Bier Festzelt die offizielle Eröffnung des Gauder Fests 2026.","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/88448c8d79e050d71ff7af497fcb9288.jpg","title":"Im Gauder Partyzelt mit DJ In‑Style ging die Feier weiter – bei bester Stimmung und vollen Tanzflächen.\r\n","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/a03e0e432c244d3ea26d622c2b4ae1b1.jpg","title":"Der Titel „Gauder Moarin 2026“ ging an „Tulpe“ vom Hof des Florian Wechselberger aus Tux - im Bild mit Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (rechts).","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/264dae4b12f813ef29a1b727a1fde23d.jpg","title":"Am diesjährigen Gauder Freitag herrschte bereits am Nachmittag beste Stimmung am Festplatz. ","copyright":"© Zillertal Bier \/ Franz Oss"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1188598550?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Gambrinus Rede 2026 mit Luis aus Südtirol","copyright":"© Gauder Fest"}]},{"title":"Zellberg Buam, Pietro Basile und Oli P.: Grandioser Gauder Fest Auftakt mit hochkarätigen Interpreten","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zellberg-buam-pietro-basile-und-oli-p.-grandioser-gauder-fest-auftakt-mit-hochkaraetigen-interpreten-18133","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 30 Apr 2026 20:04:00 +0200","content:teaser":"Beim Radio U1 Tirol Gauder Fest Auftakt am Donnerstag, 30. April 2026, wurde das Gauder Fest 2026 stimmungsvoll eingeläutet. Auf der Bühne präsentierten sich mit den Zellberg Buam, Die Lauser, Zwirn, Volksbeat, Die Jungen Zillertaler, Pietro Basile und Oli P. beliebte Größen aus Schlager, Volksmusik und moderner Unterhaltung. ","content:press":"<div>Rund 3.000 Gäste feierten mit Radio U1 Tirol-Moderator Lukas Brunner im stimmungsgeladenen Festzelt. „Der Donnerstag hat sich als begehrter Gauder Fest Abend etabliert. Es freut uns sehr, dass so viele Menschen diesen Auftakt gemeinsam mit uns gefeiert und so eine Stimmung ins Zillertal Bier Festzelt gebracht&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">haben<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">“, so <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Martin Lechner<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Geschäftsführer von Zillertal Bier.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Volksmusik trifft Schlagerstimmung<\/b><\/div><div>Von traditionellen Zillertaler Klängen bis zu modernen Schlagersounds: Der Auftaktabend bot musikalische Vielfalt und beste Unterhaltung. <b>Die Zellberg Buam, Die Lauser, Die Jungen Zillertaler, Volksbeat&nbsp;<\/b>und <b>Zwirn <\/b>sorgten mit bekannten Hits für ausgelassene Geselligkeit, während<b> Pietro Basile<\/b> mit mediterranen Popklängen das Zelt zum Mitsingen brachte. <span style=\"font-size: 1em;\">Auch&nbsp;<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Oli P.<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;heizte mit seiner gerappten Cover-Version von&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Flugzeuge im Bauch\" und dem Cover von&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Liquido\" und<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Major Tom\"&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">noch einmal richtig ein. „Danke für eure Energie!\", kommentierte der Künstler die Stimmung in Zell am Ziller. Das Publikum belohnte den Gauder Fest Auftakt 2026 mit begeistertem Applaus.&nbsp;<\/span><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Programmhighlights bis Sonntag<\/b><\/div><div>Am Freitag, 1. Mai, bietet das Gauder Fest bereits ab Vormittag ein abwechslungsreiches Programm. Offiziell eröffnet wird es traditionell am Abend mit dem feierlichen Bieranstich durch Landeshauptmann Anton Mattle im Zillertal Bier Festzelt. Im Anschluss dürfen sich die Gäste auf die legendäre Gambrinus Rede freuen, den satirisch-humorvollen Jahresrückblick, von&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Luis aus Südtirol\"<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;(Manfred Zöschg). Danach sorgen die Oktoberfestkapelle „Walter Bankhammer und die Niederalmer“ im Festzelt und DJ In-Style im Partyzelt für Stimmung bis in die späten Abendstunden.<\/span><\/div><div>Am Samstag stehen das Ranggeln um den Titel „Gauder Hogmoar“, die Ermittlung der „Miss Gauder“ bei der Tierschau und der „Tag der Trachtler Jugend“ mit rund 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler im Mittelpunkt.<\/div><div>Der Gauder Sonntag bildet wie jedes Jahr den krönenden Abschluss mit dem großen Trachtenumzug – fast 3.000 Teilnehmende, historische Kutschen, Pferde- und Ochsengespanne machen ihn zum größten Trachtenumzug Österreichs.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Tradition mit UNESCO-Prädikat<\/b><\/div><div>Das Gauder Fest gilt als das größte Frühlings- und Trachtenfest Österreich und blickt auf eine fast 600-jährige Geschichte zurück. 2014 wurde es in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Veranstalter sind der Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena, die Gemeinde Zell am Ziller sowie die Familienbrauerei Zillertal Bier.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen und das gesamte Programm des Gauder Fests unter: <a href=\"https:\/\/www.gauderfest.at\/\" target=\"_blank\">www.gauderfest.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Gesellschaft, Kultur, Society<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/34173c\/8200ba36a3f3e03f76aaedf450eb6a95_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Radio U1 Tirol Gauder Fest Auftakt am Donnerstag, 30. April 2026, wurde das Gauder Fest 2026 stimmungsvoll eingeläutet. Auf der Bühne präsentierten sich mit den Zellberg Buam, Die Lauser, Zwirn, Volksbeat, Die Jungen Zillertaler, Pietro Basile und Oli P. beliebte Größen aus Schlager, Volksmusik und moderner Unterhaltung. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18133","ressorts":"Events, Gesellschaft, Kultur, Society","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/34173c\/8200ba36a3f3e03f76aaedf450eb6a95_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/34173c\/8200ba36a3f3e03f76aaedf450eb6a95_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/8200ba36a3f3e03f76aaedf450eb6a95.jpg","title":"Mit dem Radio U1 Gauder Fest Auftakt – bei dem unter anderem Die Jungen Zillertaler für Stimmung sorgten – wurde das viertägige Fest in Zell am Ziller gebührend eingeläutet.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/009155cc561802b55069abac60a62b00.jpg","title":"Die Veranstalter freuen sich, dass es endlich losgeht: v.l. Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller), Eva Lechner (Geschäftsführerin Zillertal Bier), Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier), Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena).","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/b90f559e90237a9e0566351e134a86ec.jpg","title":"Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zillertal Bier Festzelts sind motiviert auf die bevorstehenden Festtage.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/5c6b66639f328fd6b039a0afe3feb360.jpg","title":"Tina Rieser-Winkler, Geschäftsführerin von Radio U1 Tirol, mit dem Interpreten und Stargast Oli P.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/e67aa87e464dac975fce3f87cb77215c.jpg","title":"Die Zellberg Buam hatten Heimspiel im Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/9daf6c36c88017da4fadc8e179967496.jpg","title":"U1-Musikchef Lukas Brunner (links) mit dem Obmann des TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena, Ferdinand Lechner.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/a9648b419846a31c553ff59c3e84c8ab.jpg","title":"Die Band „Volksbeat\" zählte ebenfalls zum Musik-Re­per­toire des Radio U1 Gauder Auftakts am Donnerstag, dem 30. April 2026.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/751d31\/96a3be\/85f71dde2749fc3a84e0a509c822ce5e.jpg","title":"Pietro Basile verzauberte das Publikum beim Gauder Fest Auftakt mit italienischen Klängen.","copyright":"© ÅLLAWEIL"}]},{"title":"„Tag gegen Lärm“: Themenevent im AUDIOVERSUM rückte Hörgesundheit in den Fokus","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tag-gegen-laerm-themenevent-im-audioversum-rueckte-hoergesundheit-in-den-fokus-18143","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 30 Apr 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Der internationale Tag gegen Lärm stand am Mittwoch erneut im Zentrum einer umfassenden Bewusstseinskampagne im AUDIOVERSUM. Gemeinsam mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und dem heimischen Paradeunternehmen MED-EL widmete sich das Science Center einen ganzen Tag lang den vielfältigen Auswirkungen von Lärm auf Gesundheit, Alltag und Arbeitswelt. Besucher:innen konnten sich in einem eigens eingerichteten Stationenbetrieb über die Bedeutung guter Hörgesundheit informieren und zahlreiche interaktive Angebote nutzen.","content:press":"„Unser Ziel ist es, Hörgesundheit ganzheitlich sichtbar zu machen – von den wissenschaftlichen Grundlagen über Prävention bis zur Wahrnehmung im Alltag. Da Lärm uns alle betrifft, ist frühzeitige Auseinandersetzung entscheidend für unsere Lebensqualität“, erklärte<b> Julia Sparber-Ablinger<\/b>, Head of AUDIOVERSUM. Gleich zu Beginn war eine Tiroler Berufsschulklasse mit dem Schwerpunkt Fotografie, Optik und Hörakustik zu Gast, die zunächst eine Führung durch die interaktive Erlebniswelt erhielt und anschließend die Möglichkeit hatte, mit Expert:innen aus Medizin, Akustik und Hörtechnologie ins Gespräch zu kommen. Mit besonderem Interesse verfolgten die Jugendlichen die Demonstrationen der akustischen Kamera, die Schallquellen sichtbar macht und damit ein wissenschaftliches Werkzeug erlebbar werden ließ, das sonst vor allem in Forschung und Präventionsarbeit zum Einsatz kommt. „Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit in Österreich“, betonte <b>Eva Ruppert-Pils<\/b>, Expertin für Lärmprävention und akustische Messtechnik bei der AUVA, im Rahmen der Präsentation und unterstrich damit die Relevanz frühzeitiger Sensibilisierung – gerade für junge Menschen, die sich in einer oftmals lärmintensiven Arbeitswelt orientieren müssen. Spielerisch war der Zugang wiederum bei der „Hörmemory-Station“ von AUDIOVERSUM-Guide Nicole Scherer, die den Gästen auf humorige Weise die verschiedenen Aspekte der Hörerinnerung vermittelte.<br><br><b>Im AUDIOVERSUM: Verschiedene Stationen, die Interesse geweckt und Wissen vermittelt haben<\/b><br>An vier weiteren Stationen konnten die Besucher:innen ihr Gehör testen oder ihr Lärmempfinden reflektieren. Beim „Hörcheck“ erklärte Messtechnik-Experte <b>Christoph Leitner<\/b> von der AUVA, welche Faktoren das Hörvermögen im Arbeitsalltag besonders beeinflussen können. Die interaktive Lärmlandkarte, betreut von der AUVA-Arbeitsmedizinerin <b>Melanie Tusak<\/b>, zeigte auf, wie Besucher:innen ihren Alltag wahrnehmen und welche Orte als besonders laut empfunden werden. „Wir erhalten durch solche Karten aufschlussreiche Einblicke, welche Bereiche einer Stadt aufgrund von Industrie oder Verkehr in welchem Ausmaß lärmbelastet sind“, so Tusak. Auch am beliebten Glücksrad, betreut von AUVA-Fachfrau <b>Barbara Witzmann<\/b>, drehte sich sprichwörtlich alles um die Frage, wie Lärm entsteht und wie man sich wirksam davor schützen kann. „Es gibt eine klare Rangordnung: Verhältnisprävention vor Verhaltensprävention. Erst wenn Räume akustisch gut gestaltet sind, können organisatorische oder pädagogische Maßnahmen greifen – und im Alltag wird oft vergessen, wie entscheidend dieses Zusammenspiel ist. Dazu kommt der Lombard-Effekt: Je lauter unsere Umgebung, desto lauter sprechen wir selbst automatisch. Das erzeugt weiteren Lärm“, erklärte Witzmann.<br>MED-EL, das weltweit führende Unternehmen für implantierbare Hörlösungen, zeigte in der gleichnamigen MED-EL World, wie moderne Hörtechnologien funktionieren und welche vielfältigen Ausbildungs- und Berufsperspektiven sich heute in den Bereichen Audiologie, Hörrehabilitation und Medizintechnik eröffnen. <b>Ursula Bayer<\/b> (Education & Training bei MED-EL) vermittelte zentrale Aspekte der Hörtechnologie und stand den interessierten Besucher:innen für Fragen zur Verfügung.<br><b><br>Prominenter Besucher, großes Interesse: Aktionstag als starkes Zeichen für Hörgesundheit<\/b><br>Für nette Überraschung sorgte nicht zuletzt der Besuch von <b>Stephan Görgl<\/b>, ehemaliger Skirennläufer, Unternehmer und Gründer von Goergl Intense. Er begleitete die Schulklasse seines Sohnes durch die Ausstellung und zeigte sich begeistert von der Klangwelt, in der er gemeinsam mit dem AUDIOVERSUM-Team auch für ein Foto posierte – stilecht vor dem Klangwelt-Fahrrad, das seine jüngste Leidenschaft, das E-Biken, widerspiegelt.&nbsp;<br>Mit einem Mix aus Wissensvermittlung, persönlicher Beratung und interaktiven Erlebnissen setzte das AUDIOVERSUM am Tag gegen Lärm ein starkes Zeichen für Bewusstsein und Prävention. Die Besucherzahlen und das rege Interesse zeigten eindrucksvoll, wie wichtig das Thema weiterhin ist – sowohl im Privatleben als auch in Schule, Freizeit und Beruf.<br><br><i><b>Über das AUDIOVERSUM<\/b><br>Das AUDIOVERSUM ist das interaktive Museum rund ums Hören in Innsbruck. Als Science Center verbindet es Medizin, Technik, Bildung und Kunst zu einer in Europa einzigartigen, akustischen Erlebniswelt. Initiator des Science Centers ist MED-EL, der weltweit führende Anbieter innovativer Hörlösungen.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Gesundheit, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/5542afba8bd0a8e1f50881a1ee5b5d43_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der internationale Tag gegen Lärm stand am Mittwoch erneut im Zentrum einer umfassenden Bewusstseinskampagne im AUDIOVERSUM. Gemeinsam mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und dem heimischen Paradeunternehmen MED-EL widmete sich das Science Center einen ganzen Tag lang den vielfältigen Auswirkungen von Lärm auf Gesundheit, Alltag und Arbeitswelt. Besucher:innen konnten sich in einem eigens eingerichteten Stationenbetrieb über die Bedeutung guter Hörgesundheit informieren und zahlreiche interaktive Angebote nutzen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18143","ressorts":"Bildung, Gesundheit, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/5542afba8bd0a8e1f50881a1ee5b5d43_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/5542afba8bd0a8e1f50881a1ee5b5d43_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/5542afba8bd0a8e1f50881a1ee5b5d43.jpg","title":"Ganz Ohr! Team und Expert:innen standen den Gästen beim Tag gegen Lärm im AUDIOVERSUM Rede und Antwort (v.l.): Birgit Hutterer (Marketing Project Manager AUDIOVERSUM), Christoph Leitner (Messtechnik-Experte der AUVA) und Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/2b4d40623ba7807c1a338f1f8c164f83.jpg","title":"Waren im AUDIOVERSUM im Einsatz für mehr Hörgesundheit (v. l.): Eva Ruppert-Pils (Expertin für Lärmprävention und akustische Messtechnik, AUVA), Arbeitsmedizinerin Melanie Tusak (AUVA), Luzia Fessler (AUDIOVERSUM) und Präventionsexpertin Barbara Witzmann (AUVA).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/ba66ba2ec7ee798dcf1043a7e14800d0.jpg","title":"Eva Ruppert-Pils (AUVA) demonstriert an der akustischen Kamera, wie Schallquellen sichtbar werden.\r\n\r\n","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/2815c0d70612ce27779e60657d3e7d25.jpg","title":"Melanie Tusak (AUVA) erläutert an der Lärmlandkarte, wo Städte besonders stark von Lärm betroffen sind.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/9c7a93500466193dd6f38b48d53984d2.jpg","title":"Am AUVA-Glücksrad erklärt Barbara Witzmann spielerisch, wie wir uns alle wirksam vor Lärm schützen können.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/629943ba18fcf782e77e2de739d63ed3.jpg","title":"Messtechnik-Experte Christoph Leitner testet beim Hörcheck das Gehör der Besucher:innen.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/ad5853609ecde487cf2bb99a1ea7ae47.jpg","title":"Beim Hörmemory zeigt Nicole Scherer vom AUDIOVERSUM (re.), wie gut sich Geräusche merken lassen – und wie wichtig gesundes Hören ist.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/1b3eb349a5f4aec738f379d0d3a1a619.jpg","title":"Ursula Bayer (Education & Training bei MED‑EL, re.) demonstriert Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM) verschiedene Implantate und erklärt, wie moderne Hörlösungen Schwerhörigen neue Hörwelten eröffnen können.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/3f8bb1c0e8f4bd8dc32b8263428a9724.jpg","title":"In Kleingruppen probierten die Gäste Hörtests, Lärmlandkarte und Hörmemory aus und vertieften spielerisch ihr Wissen rund um Hörgesundheit.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/7a8e70d175ebdceee03cb19088e0ef13.jpg","title":"Auch Ex-Skirennläufer Stephan Görgl besuchte mit der Klasse seines Sohnes die Klangwelt und das Klangwelt-Fahrrad.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Lukas Neumüller"}]},{"title":"«M» Fleischspezialitäten aus der Alpenmetzgerei","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/m-fleischspezialitaeten-aus-der-alpenmetzgerei-18140","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Thu, 30 Apr 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Der Tiroler Nahversorger MPREIS führt im Rahmen der Weiterentwicklung seiner Marke «M» eine einheitliche Markenstruktur im Fleisch- und Wurstsortiment ein. Die zuvor unter den Namen „Alpenmetzgerei“ und „Alles Glut“ geführten Produkte aus dem hauseigenen Metzgereibetrieb in Völs sind seit kurzem unter der Marke «M» erhältlich.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Neuer Name, bewährte Qualität aus der Alpenmetzgerei – für Kund*innen ändern sich durch die Umstellung auf «M» nur Aufschrift und Erscheinungsbild beliebter Produkte wie Premium Schweinefilet, Rindsfaschiertem oder Grillspezialitäten von Rinder Huftsteak bis Cevapcici. Herkunft, Rezepturen und handwerkliche Verarbeitung der Spezialitäten aus der MPREIS Lebensmittelherstellung bleiben unverändert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Höchste Qualitätsstandards aus eigener Produktion<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><div>Die Alpenmetzgerei ist neben der Bäckerei Therese Mölk ein zentraler Bestandteil der MPREIS-Lebensmittelproduktion und zählt zu den größten und modernsten, fleischverarbeitenden Betrieben in ganz Österreich, insbesondere was Hygiene, Lebensmittelsicherheit und konsequente Qualitätskontrollen betrifft. 45 Mitarbeiter*innen stellen in der Metzgerei in Völs bei Innsbruck tagfrisch Wurst- und Fleischwaren nach höchsten Qualitätsstandards her – inklusive Bio- und IFS-Zertifizierung. Kürzlich wurde der Betrieb vierfach mit dem renommierten Qualitätssiegel der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet.<\/div><div>&nbsp;<\/div><div>Für die Veredelung von 130 verschiedenen Produkten verwenden die Metzger*innen ausschließlich österreichisches Qualitätsfleisch. Dazu zählen auch regionale Spezialitäten wie der Tiroler Jahrling oder das Sommerrind. Neu im Sortiment ist der «M» Rindersaftschinken. Die Basis für diese Delikatesse ist hochwertiges, zu 100 % aus Österreich stammendes Schnitzelfleisch, das einen vollen Geschmack und unverwechselbare Saftigkeit garantiert.<\/div><div><br><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>MPREIS feiert ein Jahr «M»<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob BIO oder regional, Lebensmittel oder Artikel des täglichen Bedarfs – seit einem Jahr steht die Marke «M» des Tiroler Nahversorgers MPREIS für ein klares Qualitäts- und Preisversprechen. „Unter «M» bündeln wir ausgewählte Produkte aus eigener Herstellung und von langjährigen Partnerbetrieben. Seit dem Start der Marke im April letzten Jahres steht sie für verlässliche Qualität, transparente Herkunft und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung. Die fortlaufende Umstellung auf «M» sorgt für Kontinuität im Regal und stärkt die Wiedererkennbarkeit der Marke über verschiedene Produktgruppen hinweg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hühnerfleisch aus fairen Bedingungen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben den Produkten der Alpenmetzgerei hat MPREIS auch das zuvor unter dem Label „Natur Fair“ geführte Hühnerfleisch auf «M» umgestellt. Zertifizierungskriterien wie regionale Herkunft, artgerechte Aufzucht und faire Bedingungen für Produzent*innen bleiben aufrecht und werden auf den Produkten mit einem „Natur Fair“-Sticker gekennzeichnet.&nbsp;&nbsp;<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/3fdda2ae814a0e1123916a28170276d1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tiroler Nahversorger MPREIS führt im Rahmen der Weiterentwicklung seiner Marke «M» eine einheitliche Markenstruktur im Fleisch- und Wurstsortiment ein. Die zuvor unter den Namen „Alpenmetzgerei“ und „Alles Glut“ geführten Produkte aus dem hauseigenen Metzgereibetrieb in Völs sind seit kurzem unter der Marke «M» erhältlich.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18140","ressorts":"Handel, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/3fdda2ae814a0e1123916a28170276d1_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/3fdda2ae814a0e1123916a28170276d1_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/3fdda2ae814a0e1123916a28170276d1.jpg","title":"MPREIS vereint die regionalen Fleisch- und Wurstspezialitäten aus der Alpenmetzgerei unter der Marke «M».","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Der Achensee im Sommer 2026: Neue Erlebnisse zwischen Bewegung, Natur und Familienabenteuern","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/der-achensee-im-sommer-2026-neue-erlebnisse-zwischen-bewegung-natur-und-familienabenteuern-18142","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 30 Apr 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Mit zahlreichen Neuerungen startet der Achensee in die Sommersaison 2026. Tirols Sport- & Vital Park setzt dabei auf eine gelungene Mischung aus sportlicher Vielfalt, naturnahen Entdeckungen und speziell für Familien geschaffenen Erlebnisräumen. Neue Bike-Routen, ein moderner Pumptrack, frische Trendsportarten und ein rundum überarbeiteter Wusel-Seeweg laden dazu ein, die Region von ihren schönsten Seiten zu entdecken. Schon beim ersten Blick auf die Neuheiten wird klar: Am Achensee bewegt sich etwas – und zwar für alle Generationen.","content:press":"<b>Neue Bike-Angebote: Von genussvollen Auffahrten bis zu alpinen Herausforderungen<\/b><br>Noch abwechslungsreicher, noch vielfältiger und noch näher an der Natur: Mit neuen Mountainbike-Strecken stärkt die Region ihr Angebot für Genussradler ebenso wie für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler. Die Route zur <b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/14.02118957693009\/47.51416319365569\/11.70625746440166\/18311\/121640789\/false\/-1\/-1\/-1\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">Zöhreralm<\/a><\/b> führt auf eine aussichtsreiche Panoramaterrasse zwischen Berg und See und eignet sich ideal für Genussbiker und E-Mountainbiker. Anspruchsvoller wird es auf der Strecke zur <b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/13.433099020504956\/47.49624827187489\/11.646879828950773\/18311\/122245528\/false\/-1\/-1\/-1\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">Seekaralm<\/a><\/b>, die mit zusätzlichen Höhenmetern und alpinem Charakter sportlichere Fahrer anspricht. Eine neue Variante mit dem klingenden Namen „<b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/14.02118957693009\/47.51416319365569\/11.70625746440166\/18311\/121640793\/false\/-1\/-1\/-1\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">Adlerhorst<\/a><\/b>“ erweitert das Tourennetz im Gebiet rund um Achenkirch und eröffnet spannende neue Perspektiven. Noch mehr Flow gibt’s jetzt in Achenkirch: Der neue Pumptrack ist eröffnet! Geschwungen, verspielt und ideal, um in spielerischer Weise das eigene Fahrgefühl und die Sicherheit am Rad zu verbessern. Direkt daneben lädt der neue Skill Park mit verschiedenen Balance- und Technik-Elementen dazu ein, Kurven, Sprünge und kleine Manöver auszuprobieren – perfekt für alle, die ihre Radskills erweitern wollen. Ob Kinder, Erwachsene, Biker oder E-Biker: Vom ersten Herantasten bis zum gezielten Techniktraining findet hier jede und jeder das passende Terrain, um sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – mit Spaßgarantie.<br><b><br>Padel am Achensee: Die Trendsportart hält Einzug am „Tiroler Meer“<\/b><br>Wer Neues ausprobieren möchte, findet am Achensee ab diesem Sommer eine weitere Möglichkeit dazu: <b>Padel-Tennis<\/b>, eine international stark wachsende Sportart, die Elemente aus Tennis, Squash und Badminton vereint und vor allem durch ihren einfachen Einstieg begeistert. Mit ganz neuen Padel-Plätzen in <b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/13.450657216352441\/47.46135504886146\/11.693544587209232\/-1\/121765155\/false\/-1\/-1\/Padelplatz\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">Achenkirch<\/a><\/b> und künftig auch in Pertisau entsteht ein sportliches Angebot, das gleichermaßen gesellig, dynamisch und unkompliziert ist – perfekt für Gäste, die gemeinsam aktiv sein wollen.&nbsp;<br><b><br>Wusel Wassergeist: Neues Design, neue Geschichte, neuer Seeweg<\/b><br>Seit vielen Jahren begleitet Wusel Wassergeist große und kleine Gäste durch die Familienwelt rund um den Achensee. Nun zeigt er sich in einem komplett neuen Erscheinungsbild: moderner, vielseitiger und lebendiger als je zuvor. Neben frischem Design und neuen Posen wurde auch seine Geschichte weiterentwickelt – samt Sprechtext, Charakterzeichnung und kleinen humorvollen Details. Parallel dazu wird der <b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/13.753481592488745\/47.458677896999404\/11.690809679009163\/-1\/5847397\/false\/-1\/-1\/wusel\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">Wusel-Seeweg <\/a><\/b>von Grund auf erneuert. Erste Abschnitte wurden bereits umgesetzt, die vollständige Fertigstellung erfolgt bis Mitte Mai 2026. Neue Erlebnisstationen, interaktive Elemente, farbenfrohe „Wassertropfen“-Infotafeln und optimierte Wegführungen schaffen ein Familienerlebnis, das Wissen, Natur und Bewegung miteinander verbindet. Besonders beliebt ist der neue <b>Wusel-Fotopoint<\/b> direkt am Seeufer – eine liebevoll gestaltete Holzfigur, deren lange „Haare“ von Kindern kreativ gestylt werden können. Doch Wusels Welt endet nicht am Seeweg: Mit einem neu gestalteten <b>Wusel-Diplom<\/b>, einer <b>Wusel-Postkarte<\/b>, dem Kartenspiel „<b>Schwarzer Wusel<\/b>“ (ab Mai 2026) und einem in Arbeit befindlichen <b>Wusel-Büchlein<\/b> findet der kleine Wassergeist immer neue Wege in die Herzen der Gäste – und begleitet Familien auch zu Hause weiter.<br><br><b>Ein Sommer voller Möglichkeiten – moderne Planungstools für Wanderungen und Bike-Aktivitäten<\/b><br>Die Kombination aus neuen Bike-Strecken, sportlichen Trends, moderner Infrastruktur und familiären Naturerlebnissen macht den Sommer 2026 am Achensee zu einer Saison voller Möglichkeiten. Alle Attraktionen, Touren und Erlebnisräume sind übersichtlich auf <b><a href=\"https:\/\/maps.achensee.com\/v2\/de\/gdi_summer\/2d\/-1\/detail\/13.450657216352441\/47.46135504886146\/11.693544587209232\/-1\/121765155\/false\/-1\/-1\/Padelplatz\/-1\/-1\/0\/0\/0\/\" target=\"_blank\">maps.achensee.com<\/a><\/b> abrufbar – inklusive detaillierter Beschreibungen, Fotos und Navigation. Im Sommer 2026 präsentiert sich der Achensee einmal mehr als moderne und abwechslungsreiche Region, die das Naturerlebnis in den Mittelpunkt rückt und gleichzeitig innovative Angebote schafft. Bewegung, Spaß und gemeinsame Zeit verbinden. Ein Sommer, der Lust macht, hinauszugehen, Neues auszuprobieren und den Achensee von seiner aktivsten Seite zu erleben.<br><div><br><\/div><div><div><br><\/div><div><div><i><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/b><br>Ankommen, \r\naufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols \r\nwerden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. \r\nEingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee\r\n Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem \r\nringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die \r\nTäler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter \r\nlandschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem \r\nMountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee \r\nbegeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist \r\nAnsprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um \r\nInformationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & \r\nVital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum \r\nDownload im&nbsp;<\/i><i>Achensee Medien- und Presseporta<\/i><i>l <a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\">presse.achensee.com<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/presse.achensee.com.\" target=\"_blank\">.<\/a>\r\n Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail \r\nkönnen Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die \r\nausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><\/div><\/div><br><\/div><br><br><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/40819e8963fa37dda091018d3777dc6b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit zahlreichen Neuerungen startet der Achensee in die Sommersaison 2026. Tirols Sport- & Vital Park setzt dabei auf eine gelungene Mischung aus sportlicher Vielfalt, naturnahen Entdeckungen und speziell für Familien geschaffenen Erlebnisräumen. Neue Bike-Routen, ein moderner Pumptrack, frische Trendsportarten und ein rundum überarbeiteter Wusel-Seeweg laden dazu ein, die Region von ihren schönsten Seiten zu entdecken. 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Zwischen Gletscher, Berg und Tal entfaltet sich ein vielseitiges Sommerangebot, das Bewegung, Erholung und Naturerfahrungen miteinander verbindet. Neu im Sommer 2026 sorgt der Elfercoaster für zusätzliche Action und erweitert das Angebot um eine ganzjährig nutzbare Schienenrodelbahn mit Achterbahncharakter.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Das Stubaital ist im Sommer ein echtes Naturparadies – es bietet kühle Bergluft, klare Seen und beeindruckende Ausblicke in allen Höhenlagen. In vier Wandergebieten bringen komfortable Liftanlagen Besucher*innen vom Talboden bis in hochalpine Regionen auf über 3.000 Meter Seehöhe und eröffnen den Zugang zu Themenwegen, Spielplätzen und besonderen Naturschauplätzen. Auch Radbegeisterte kommen auf ihre Kosten: Die Stubai Radroute 19 ist durchgehend befahrbar und verbindet das Tal mit abwechslungsreichen Etappen bis in Richtung Innsbruck oder Italien.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weitsicht und Höhe am Stubaier Gletscher<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am Stubaier Gletscher zeigt sich der Sommer in einer besonderen Vielfalt. Auf über 3.210 Metern Seehöhe begeistert die Gipfelplattform „TOP OF TYROL“ mit einem eindrucksvollen Panorama, während die Kapelle Schaufeljoch Raum für ruhige Momente bietet. Gleichzeitig verbindet das Gebiet Naturerlebnis und Aktivität: Wanderungen am Gletschersteig, geführte Einblicke rund um die Gletscherwelt sowie sportliche Möglichkeiten wie Klettersteige und Hochtouren garantieren Abwechslung in hochalpiner Umgebung. Im Kletterpark Fernau finden sowohl Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittene passende Routen und Trainingsmöglichkeiten. Familien genießen am Höhenspielplatz ein Riesen-Mammut und eine Pistenraupe aus Holz in Originalgröße spielerische Abenteuer inmitten der Bergwelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Aktiv-Sommer in der Schlick 2000<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Wanderzentrum Schlick 2000 in Fulpmes steht für abwechslungsreiche Themenwege und familienfreundliche Freizeitangebote in den Kalkkögeln. Panoramawege wie der Weg zur Aussichtsplattform StubaiBlick sowie der Sunnenseit’n Weg mit Hängebrücke verbinden eindrucksvolle Ausblicke mit besonderen Naturschauplätzen wie Gletscherblick und Gschmitz. Ergänzt wird das Angebot durch den Seenweg, der ruhige Naturmomente mit Wasser und Weitblick kombiniert. Für Familien sorgen Rutschenweg, Scheibenweg, Baumhausweg und Naturlehrweg für spannende Abenteuer in der Natur. Sportlich Aktive finden im Alpin-Erlebnispark mit Übungsklettersteig sowie am Klettersteig Ochsenwand und bei Touren auf den Hohen Burgstall zusätzliche Herausforderungen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bewegung und Entdeckungen am Elfer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Elfer in Neustift verbindet Aktivität, Naturerlebnisse und eindrucksvolle Aussichten. Mit dem Elfercoaster erweitert ab Sommer 2026 eine moderne Schienenrodelbahn das Angebot und sorgt für zusätzliche Action mit Achterbahncharakter. Als einer der bekanntesten Startplätze der Paragleiter-Szene bietet der Elfer ideale thermische Bedingungen und imposante Panoramen für Genuss- und Sportflieger. Auch Wanderer und Sportbegeisterte finden ein vielfältiges Angebot mit Geh-Zeiten-Wegen, Touren ins Pinnistal sowie mehreren Klettersteigen und zwei fordernden Biketrails. Sehenswerte Plätze wie der Naturschauplatz „Gratzengrübl“ oder der gespaltene Stein im Pinnistal setzen dabei besondere Akzente entlang der Routen. Die größte begehbare Sonnenuhr im Alpenraum dient dabei zugleich als beeindruckender Aussichtspunkt auf das Stubaital und als markanter Hingucker bei den Abendfahrten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Familienangebote und viel Natur bei den Serlesbahnen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Serlesbahnen halten naturnahe Angebote für die ganze Familie bereit. Rund um den Serlespark mit seinen Seen und Spielbereichen entstehen vielseitige Möglichkeiten zum Entspannen und Entdecken, ergänzt durch die Sommerrodelbahn für zusätzliche Action. King Serli’s Naturerlebnispfad wird zum Rundwanderweg und verbindet spielerische Elemente mit Bewegung in der Natur. Darüber hinaus laden ein barrierefreier Rundwanderweg rund um die Seen sowie Aussichtspunkte wie Koppeneck, Serlesblick und Karwendelblick zum Verweilen ein. Auch das Serleskirchl und der Serleszug zum Kloster Maria Waldrast machen das Gebiet zu einem Ziel für unterschiedliche Ansprüche.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Neue Impulse und vielfältige Möglichkeiten im Stubaital<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch im Tal entwickeln sich die Angebote und die Infrastruktur stetig weiter. So ist die neue Stubai Radroute 19 nun durchgehend befahrbar und in Klaus Äuele erweitert der neue Kids Bike Park die Möglichkeiten für radbegeisterte Familien mit Kindern. Gleichzeitig überzeugt das Tal mit einer außergewöhnlichen Vielfalt: Vom Talboden bis in die hochalpine Gletscherwelt finden Wandernde, Bikerinnen und Biker sowie Trailrunner*innen ideale Bedingungen in allen Höhenlagen. Als besonders familienfreundliche Destination bietet das Stubaital Kinder-Programme und Vorteile für alle an – unterstützt durch die Stubai Super Card. Sie ermöglicht freie Fahrten mit allen vier Bergbahnen und den öffentlichen Verkehrsmitteln im Tal und inkludiert zahlreiche weitere Leistungen wie Eintritte in Schwimmbäder und die Nutzung der Sommerrodelbahn in Mieders.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Smarte Anreise und flexible Mobilität im Stubaital<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Eine umweltschonende Anreise ins Stubaital beginnt komfortabel mit den Tagzügen der Deutschen Bahn und der ÖBB oder dem Nightjet Kombiticket. Gäste reisen damit entspannt von Hamburg, Amsterdam oder Wien bis nach Innsbruck. Von dort sorgt der neue 15-Minuten-Takt der öffentlichen Verkehrsmittel für eine schnelle und zuverlässige Weiterfahrt ins Stubaital. Für die erste und letzte Fahrt zwischen Innsbruck und dem Tal können Gäste zudem einen kostenlosen An-&nbsp; und Abreise-Gutschein nutzen. Innerhalb des Stubaitals erleichtert die digitale Gästekarte als Öffi Ticket die nachhaltige Mobilität und ermöglicht eine unkomplizierte Fortbewegung während des gesamten Aufenthalts.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob im Tal, an ruhigen Seen oder auf über 3.000 Metern – das Stubaital eröffnet ein breites Spektrum an Erlebnissen für aktive Gäste und Familien und bleibt zugleich bewusst zukunftsorientiert.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/26e2f41a9a7120d409f4c486aa3214a1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn die Temperaturen steigen und es im Tal sommerlich warm wird, bietet das Stubaital eine willkommene Alternative: klare Bergluft, kühle Naturschauplätze und beeindruckende Ausblicke in allen Höhenlagen. Zwischen Gletscher, Berg und Tal entfaltet sich ein vielseitiges Sommerangebot, das Bewegung, Erholung und Naturerfahrungen miteinander verbindet. Neu im Sommer 2026 sorgt der Elfercoaster für zusätzliche Action und erweitert das Angebot um eine ganzjährig nutzbare Schienenrodelbahn mit Achterbahncharakter.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18141","ressorts":"Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/26e2f41a9a7120d409f4c486aa3214a1_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/26e2f41a9a7120d409f4c486aa3214a1_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/26e2f41a9a7120d409f4c486aa3214a1.jpg","title":"Die neue Stubai Radroute 19 verbindet das gesamte Tal und bietet abwechslungsreiche Etappen für Familien und Sportbegeisterte.","copyright":"© TVB Stubai Tirol \/ Max Dräger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/8ff9035945c5d862dd3da3c20d8a57d5.jpg","title":"Zwischen Gletscher, Berg und Tal entfaltet sich ein vielseitiges Sommerangebot, das Bewegung, Erholung und Naturerlebnis miteinander verbindet.","copyright":"© TVB Stubai Tirol \/ Max Dräger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/6ea9ab\/4281ce67d017c24b159891bd6c79095f.jpg","title":"Neu im Sommer 2026 sorgt der Elfercoaster für zusätzliche Action und erweitert das Angebot um eine ganzjährig nutzbare Schienenrodelbahn mit Achterbahncharakter. \/ KI-generiertes Bild","copyright":"© 38comma5"}]},{"title":"Auf kurzen Wegen zwischen zwei Welten: Drei Tage in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/auf-kurzen-wegen-zwischen-zwei-welten-drei-tage-in-der-region-innsbruck-18132","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Tue, 28 Apr 2026 15:44:00 +0200","content:teaser":"Altehrwürdige Gassen und aussichtsreiche Wanderwege, eindrucksvolle Kulturhochburgen und hochaufragende Gebirgsmassive, entspanntes Cityflair und aktiver Naturgenuss: Scheinbare Gegensätze verschmelzen in der Region Innsbruck zu einer einmaligen Symbiose. Wer drei Tage mitbringt, erfährt einen Sehnsuchtsort, an dem man vormittags Gipfelabenteuer erlebt, nachmittags durch die historische Altstadt schlendert und am Abend kulinarische Höhepunkte entdeckt. Möglich machen das die stets kurzen Wege zwischen urbanem Puls und alpiner Ruhe.","content:press":"<div><b>Tag 1 bringt Höhenluft und Stadtatmosphäre<\/b><\/div><div>Zwei Welten an einem Tag – in der Region Innsbruck ist das nicht nur möglich, sondern selbstverständlich. So überwinden die Nordkettenbahnen, deren Talstation nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt liegt, in rund 30 Minuten den Höhenunterschied zwischen der Altstadt und der Bergstation Hafelekar auf 2.256 Metern. Dort offenbart sich ein spektakulärer Blick über das Karwendel, auch nehmen hier der Geotrail sowie der Goetheweg ihren Anfang. Dank kurzer Distanzen bleibt nach der alpinen Entdeckungsreise noch genügend Zeit für einen Trip in städtische Gefilde: Die Walks to Explore führen auf Themenwegen durch die Tiroler Landeshauptstadt – vorbei an bekannten Highlights wie dem funkelnden Goldenen Dachl und den Habsburger Residenzen, aber auch zu versteckten Schätzen abseits vielbegangener Pfade. Zwischen mittelalterlichen Gassen und lebendigen Vierteln erzählt jede Route dabei ihre eigene Geschichte.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tag 2 glänzt mit Kaisertum und Kristallwelten<\/b><\/div><div>Am zweiten Tag rückt der beeindruckende kulturelle Reichtum der Region in den Fokus. In der Hofkirche am Rande der Innsbrucker Altstadt, einem der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Landes, befindet sich das (leere) Grab Kaiser Maximilians I. – bewacht von 28 überlebensgroßen schwarzen Bronzefiguren, den „Schwarzen Mandern“. Direkt daneben zieht die Kaiserliche Hofburg mit barocken Prunkräumen und dem imposanten Riesensaal in ihren Bann. Und etwas außerhalb des Stadtzentrums ragt Schloss Ambras empor, das Renaissancejuwel Erzherzog Ferdinands II.: In seinen Gemäuern beherbergt es faszinierende Kunst- und Rüstkammern sowie Porträtgalerien, außerhalb lädt der weitläufige Schlosspark zum Spazieren und Verweilen ein. Wunderkammern öffnen sich auch am Nachmittag: Die Swarovski Kristallwelten in Wattens – nur rund 20 Minuten von Innsbruck entfernt – fesseln mit zahlreichen funkelnden Exponaten.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tag 3 garantiert sportliche Vielfalt<\/b><\/div><div>Die Region Innsbruck ist ein Eldorado für jene, die gerne in Bewegung sind. So finden Trailläufer:innen hier eine große Auswahl an Runden für alle Erfahrungsstufen, die Naturgenuss mit echter Lauffreude vereinen. Wer lieber fest im Sattel sitzt und dabei Tirol kulinarisch kennenlernen möchte, rollt auf dem Genuss-Radweg im Inntal an 24 Hofläden und Direktvermarkter:innen vorbei: Dort gibt es regionale Schmankerln aus Eigenproduktion zu kaufen, darunter Milchprodukte, Honig und Gebäck. Einen stimmungsvollen Abschluss vor alpiner Kulisse findet Tag drei beim Golfen und Dinieren am sonnenverwöhnten Mieminger Plateau: Im Alpenresort Schwarz wartet das mit zwei Michelin-Sternen und vier Gault-&-Millau-Hauben prämierte Restaurant 141 by Joachim Jaud, direkt daneben befindet sich ein 27-Loch-Golfplatz, der auch dank traumhafter Bergkulisse zu entspannten Schwüngen einlädt.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tipp: Innsbruck Card und Welcome Card<\/b><\/div><div>Ob man vorwiegend in der Stadt oder in Bergen unterwegs ist: Mit der Innsbruck Card und der Welcome Card hat man alles dabei, was man braucht. So sind in der Innsbruck Card – erwerbbar für 24, 48 oder 72 Stunden – jeweils eine Berg- und Talfahrt mit den Nordkettenbahnen und der Patscherkofelbahn, der Zutritt zu diversen Sehenswürdigkeiten und der öffentliche Nahverkehr enthalten. Damit ermöglicht sie einen fließenden Übergang von Stadterlebnissen zu Bergabenteuern.<\/div><div>Auch die Welcome Card macht den Urlaub in der Region Innsbruck abwechslungsreicher und umweltfreundlicher: Die kostenlose Gästekarte – ab zwei Nächten in Partnerbetrieben erhältlich – ist Vorteilskarte für Sehenswürdigkeiten und Attraktionen und gleichzeitig Ticket für Busse und Bahnen in der gesamten Region Innsbruck.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Nachhaltig ankommen, sofort unterwegs<\/b><\/div><div>Innsbruck ist per Bahn von München, Wien, Zürich und weiteren europäischen Großstädten aus bequem erreichbar. Wer mit dem Zug anreist, steht am Hauptbahnhof und ist mit der Welcome Card direkt mobil: Die öffentlichen Verkehrsmittel erschließen die gesamte Region auf klimafreundliche Weise – von der Altstadt bis zum Bergsteigerdorf.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><i><br><\/i><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Weiterführende Links:<\/b><\/div><div>Website:<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\"> www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/div><div>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/div><div>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/div><div>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/div><div>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/div><div>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/div><div>Pinterest: <a href=\"www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created \" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Sport<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/02e74f\/de1e329ef200ad5fc62c026f7c6b96c3_[568x0].jpg\"\/><\/p>Altehrwürdige Gassen und aussichtsreiche Wanderwege, eindrucksvolle Kulturhochburgen und hochaufragende Gebirgsmassive, entspanntes Cityflair und aktiver Naturgenuss: Scheinbare Gegensätze verschmelzen in der Region Innsbruck zu einer einmaligen Symbiose. Wer drei Tage mitbringt, erfährt einen Sehnsuchtsort, an dem man vormittags Gipfelabenteuer erlebt, nachmittags durch die historische Altstadt schlendert und am Abend kulinarische Höhepunkte entdeckt. 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","content:press":"<div>Vom 29. April bis 2. Mai 2026 wird Innsbruck bereits zum 11. Mal zum internationalen Zentrum des Trailrunnings. Als langjähriger Partner des IATF bietet das Tiroler Familienunternehmen MPREIS erneut Unterstützung bei der Verpflegung der Läufer*innen und stellt Laugenstangerln sowie Brezen an den Labestationen zur Verfügung.&nbsp;<\/div><div><br><\/div>„Sport, Bewegung und bewusste Ernährung gehören für uns untrennbar zusammen. Mit dem Gebäck aus der Bäckerei Therese Mölk möchten wir die Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zur persönlichen Bestleistung optimal versorgen“, betont <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Für die Laufwerkstatt, den Veranstalter hinter dem IATF, ist die Zusammenarbeit mit regionalen Sponsoren ein wichtiger Faktor. „Das IATF lebt von starken Partnerschaften. Die Verpflegung durch MPREIS mit der Bäckerei Therese Mölk ist ein wertvoller Beitrag, der Regionalität, Qualität und Sport auf ideale Weise verbindet“, so&nbsp;<b>Alexander Pittl<\/b>, Organisationschef des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festivals.&nbsp;<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/33e75f\/160de8c2ed8865842d4dc897b74a3826_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim diesjährigen adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) sorgt MPREIS mit frischem Gebäck aus der hauseigenen Bäckerei Therese Mölk in Völs für den nötigen Energieschub entlang der Strecke. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18138","ressorts":"Handel, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/33e75f\/160de8c2ed8865842d4dc897b74a3826_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/33e75f\/160de8c2ed8865842d4dc897b74a3826_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/33e75f\/160de8c2ed8865842d4dc897b74a3826.jpg","title":"Mathias Mölk (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, li.) und Alexander Pittl (Organisationschef IATF). \r\n","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Das Zillertal startet mit spannenden Neuerungen in den Sommer 2026","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/das-zillertal-startet-mit-spannenden-neuerungen-in-den-sommer-2026-18131","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Mon, 27 Apr 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn der Sommer ins Zillertal einzieht, entfaltet sich ein vielseitiges Natur- und Erlebnisparadies. Zehn Sommerbergbahnen befördern kleine und große Gäste komfortabel zu den schönsten Gipfeln, Hütten und Erlebnisspielplätzen. So wird der Sommer im Zillertal zu einer Entdeckungsreise voller Höhenflüge.","content:press":"<div><b>Wandern, Biken, Klettern: 2.700 Kilometer Bewegung<\/b><\/div><div>Das Zillertal verfügt über rund 1.400 Kilometer Wanderwege und etwa 1.300 Kilometer Bikerouten und bietet somit eine Fülle an möglichen Touren und Strecken, geeignet für jeden Wunsch - von der familienfreundlichen Wanderung im Tal bis zur hochalpinen Mehrtagestour für Alpinexperten. Radbegeisterte genießen den nahezu eben verlaufenden Zillertal-Radweg oder sportliche Anstiege in die Seitentäler oder zu den sonnigen Terrassen der 150 Zillertaler Genusshütten.<\/div><div> <\/div><div><b>Viele weitere Neuerungen im Zillertal<\/b><\/div><div>Zwischen den Gemeinden Fügen und Aschau im Zillertal findet sich ab diesen Sommer ein neues Outdoorerlebnis mit Power. Entlang der Zillerpromenade bietet das neue Zillergym an sieben Stationen samt Geräteinstallationen sportliche Einheiten für Sportbegeisterte.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Das neue Sunrise Yoga am Spieljoch bietet ein besonderes Erlebnis: Vor Betriebsbeginn bringt die erste Gondel die Teilnehmenden auf fast 2.000 Meter, wo sie in der frischen Morgenluft eine einstündige Yoga-Session erwartet. Anschließend genießen alle ein gemeinsames Bergfrühstück in ruhiger Atmosphäre. Das Sunrise Yoga findet einmal pro Woche immer donnerstags und bei jeder Witterung statt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Hochfügen erweitert ab Sommer sein Familien- und Freizeitangebot um den neuen Erlebnisspielplatz Hochfügen. Der modern gestaltete Bereich umfasst einen Spielteich mit Balancier- und Wasserstationen, zahlreiche Bewegungs- und Kletterelemente, ein kleines Niedermoor-Biotop sowie zusätzliche Attraktionen wie eine Tubingbahn, eine Boulderwand und interaktive Themenwege. Gemeinsam mit dem bestehenden Bogenpark entsteht ein vielseitiges Ausflugsziel auf 1.400 Metern.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ein weiteres neues Erlebnis in Hochfügen und Hochzillertal bieten die beiden neuen Locandy-Wege: Beim „Vier-Almen-Marsch“ lösen Besucherinnen und Besucher spannende Aufgaben rund um den Almabtrieb, und am „Hubertus Wildtierpfad“ entdecken sie spielerisch die Tierwelt der Zillertaler Höhenstraße. Über die Locandy-App werden beide Touren multimedial inszeniert.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die FunSportStation Penken in Mayrhofen-Hippach wartet im Sommer 2026 mit einer besonderen Neuheit auf: Der „Beweg dich schlau!“-Parcours by Felix Neureuther bietet Kindern gezielte Bewegungsförderung und spielerische Trainingsmodule für Körper und Geist, die Motivation und Freude an Bewegung vermitteln. Mit „6 Orte, 6 Plätze“ findet sich in der Region ein weiteres neues Highlight: Sechs Gemeinden – Mayrhofen, Brandberg, Ginzling, Schwendau, Ramsau und Hippach – werden durch leuchtende Skulpturen dargestellt, die sich perfekt als Fotomotiv eignen. Doch diese Stationen sind weit mehr als Fotopoints: Hinter jedem Kunstwerk verbirgt sich eine besondere Geschichte, die man per QR-Code direkt vor Ort entdecken kann.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gastlichkeit seit 100 Jahren<\/b><\/div><div>Mitten im Herzen des Zillertals besticht die Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena, durch herzliche Gastlichkeit, die sich in beständigen sowie neuen Angeboten widerspiegelt: Das Berghotel Gerlosstein feiert im Jahr 2026 sein 100-jähriges Jubiläum. Am Fuße der markanten Gerlossteinwand entstand auf Initiative des Pioniers Max Binder ab 1926 aus einer einfachen Schutzhütte ein komfortables Berghotel.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Das „Latschenland“ in Gerlos präsentiert sich als vielseitige Erlebniswelt für Familien, Naturfreunde und Aktivurlauber. Drei abwechslungsreiche Themenwege – der Erlebnisweg mit Spiel- und Spaßstationen wie Matschküche und Holzkugelbahnen, der idyllische Seenweg rund um die Latschenseen sowie der Balanceweg mit Trailrun, Yoga-Plätzen und beeindruckenden Aussichtspunkten – bieten für jeden Anspruch das passende Angebot. Ergänzt wird das Erlebnis durch interaktive Inhalte in der Locandy App, die von Hörspielabenteuern bis zu Bewegungs- und Entspannungsanleitungen reichen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ganz neu sind die sieben Apartments von myZillernest. Im modernen Stil gehalten sind die Apartments nur 800 Meter von der Talstation der Rosenalmbahn in Zell am Ziller entfernt und warten mit Tiefgarage und Sauna auf. Ab Sommer 2026 sorgt der neue Naturpool im Tuxerhof, ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Rosenalmbahn, mit 100 m² Schwimmfläche und sonnigen Liegeflächen für Entspannung inmitten der Zillertaler Bergwelt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Spiel und Spaß stehen diesen Sommer in Tux-Finkenberg im Mittelpunkt: Entlang des Erlebniswegs Tuxbach begeistern die neuen Bergmurmelbahnen Entdecker. Auch der neue Spielplatz beim Freibad in Finkenberg bietet mit hochwertigen Holz-Spielgeräten, einem Kletterturm mit Rutsche, Schaukeln, Kugelbahnen, Wackelsteg und Balancier-Elementen viel Bewegung und Abwechslung an der frischen Luft. Die „SAGENhafte Gletschertour“: Im Rahmen dieser geführten Tour am Hintertuxer Gletscher taucht man in die Zillertaler Sagenwelt und begibt sich auf die Spurensuche des „Tuxer Riesen“. Gemeinsam mit Naturparkführern entdeckten Teilnehmende besondere Sagenschauplätze, und folgen dem Riesen sogar bis tief ins Berginnere der Spannagelhöhle. Die rund 2,5-stündige Tour ist komfortabel über die myZillertal-App buchbar.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Nach dem Outdoor-Erlebnis bleibt Zeit für Gaumenfreuden. Mit der Secco-Gondel präsentiert der Hintertuxer Gletscher ein exklusives kulinarisches Highlight in luftiger Höhe: Genießer dürfen sich auf eine einzigartige Gondelfahrt freuen, bei der sie prickelnden Secco mit Blick auf die beeindruckende Gletscherwelt genießen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>422 km² alpiner Schutzraum im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen<\/b><\/div><div>Mit 422 Quadratkilometern umfasst der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen rund 40 Prozent der gesamten Talfläche. Gemeinsam mit den umliegenden Schutzgebieten bildet er den größten zusammenhängenden Nationalparkverbund im Alpenraum. Unzählige Tier- und Pflanzenarten prägen die Landschaft zwischen Reichenspitze und Olperer. Naturinteressierte erleben bei geführten Touren mit ausgebildeten Naturpark-Guides alle Facetten des Schutzgebietes.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die Zillertal Activcard – das Sommererlebnisticket für das Zillertal<\/b><\/div><div>Die Zillertal Activcard ist das praktische All-in-one-Ticket für den Sommer im Zillertal und ermöglicht an 3, 6, 9 oder 12 aufeinanderfolgenden Tagen zahlreiche Vorteile. Dazu zählen täglich eine Berg- und Talfahrt mit einer der zehn Sommerbergbahnen, freier Eintritt in alle sechs Freischwimmbäder des Zillertals sowie die kostenlose Nutzung der meisten öffentlichen Verkehrsmittel. Familien profitieren besonders: Beim Kauf von zwei Erwachsenenkarten fahren Kinder bis einschließlich Jahrgang 2011 gratis. Die Activcard ist an vielen Verkaufsstellen sowie online erhältlich und gilt im Sommer 2026 vom 23. Mai bis 26. Oktober (letzter Gültigkeitstag).<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über das Zillertal&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/02e74f\/92883cf7b9be77228bff164245b2d564_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn der Sommer ins Zillertal einzieht, entfaltet sich ein vielseitiges Natur- und Erlebnisparadies. Zehn Sommerbergbahnen befördern kleine und große Gäste komfortabel zu den schönsten Gipfeln, Hütten und Erlebnisspielplätzen. So wird der Sommer im Zillertal zu einer Entdeckungsreise voller Höhenflüge.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18131","ressorts":"Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/02e74f\/92883cf7b9be77228bff164245b2d564_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/02e74f\/92883cf7b9be77228bff164245b2d564_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/92883cf7b9be77228bff164245b2d564.jpg","title":"Aktiv, genussvoll und vielseitig: Das Zillertal bietet im Sommer grenzenlose Erlebnisse zwischen Bergabenteuern, Naturgenuss und neuen Highlights für die ganze Familie.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Luca Jaenichen"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/c865ff2438e5d67567f2470ae882bfda.jpg","title":"Das Zillertal bietet Gästen wie Einheimischen im Sommer ein breites Angebot von der familienfreundlichen Wanderung im Tal bis zur hochalpinen Mehrtagestour für Alpinexperten.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/c5f101e8df6394dec998106ccfa2ad9f.jpg","title":"Das Zillertal verfügt über rund 1.400 Kilometer Wanderwege und etwa 1.300 Kilometer Bikerouten und bietet somit eine Fülle an möglichen Touren und Strecken.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/f2914a4d66d055beb267ef1419a067c0.jpg","title":"Der „Beweg dich schlau!“-Parcours by Felix Neureuther bietet Kindern gezielte Bewegungsförderung und spielerische Trainingsmodule für Körper und Geist, die Motivation und Freude an Bewegung vermitteln.","copyright":"© Mayrhofner Bergbahnen"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/4a779ef7e70f015390bcb8c247a3c2d4.jpg","title":"Mit der Secco-Gondel präsentiert der Hintertuxer Gletscher ein exklusives kulinarisches Highlight in luftiger Höhe.","copyright":"© Hintertuxer Gletscher"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/2ad0f53a30401212f646041db2ed47e0.jpg","title":"Das „Latschenland“ in Gerlos präsentiert sich als vielseitige Erlebniswelt für Familien, Naturfreunde und Aktivurlauber.","copyright":"© Zillertal Arena \/ Tobias Egger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/caafe0525ff8d5dcabea493d040f38e6.jpg","title":"SkyRide Ahorn ist die „Cabrio-Gondel“ auf der Ahornbahn und lässt Mitfahrende wie ein Vogel über die atemberaubende Alpenlandschaft schweben.","copyright":"© Mayrhofner Bergbahnen"},{"url":"c92a10\/7d0665\/02e74f\/3addf0a20a9619b702af6b48a5aa939e.jpg","title":"Der neue Spielplatz beim Freibad in Finkenberg bietet mit hochwertigen Holz-Spielgeräten, einem Kletterturm mit Rutsche, Schaukeln, Kugelbahnen, Wackelsteg und Balancier-Elementen viel Bewegung und Abwechslung an der frischen Luft.","copyright":"© Tux-Finkenberg"}]},{"title":"Swarovski Kristallwelten präsentieren Hommage an Hollywood-Ikone Marilyn Monroe ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/swarovski-kristallwelten-praesentieren-hommage-an-hollywood-ikone-marilyn-monroe--18075","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 zeigen die Swarovski Kristallwelten in Wattens eine Sonderausstellung, die glanzvolle Einblicke in das Leben der Hollywood-Ikone auf und abseits der Bühne gewährt.","content:press":"Seit über 100 Jahren prägen Kristalle von Swarovski die internationale Popkultur – von der Bühne über die Mode bis hin zum Film. Nun rücken die Swarovski Kristallwelten die erste globale pop-kulturelle Ikone in den Mittelpunkt: Marilyn Monroe, die bis heute als Inbegriff von Glanz und Glamour gilt. Die umschwärmte Filmlegende wäre am 1. Juni dieses Jahres 100 Jahre alt geworden.<br><br><b>Kostbarkeiten, die Geschichten erzählen<\/b><br>Aus diesem Anlass widmen die Swarovski Kristallwelten Marilyn Monroe eine Hommage, die vom 18. Mai bis 6. September 2026 zu sehen ist. Präsentiert werden Exponate der Leinwandlegende aus dem Swarovski Corporate Archive, die sowohl ihr Privatleben als auch ihre Bühnenkarriere beleuchten: Kleider, Schuhe, Schmuck, Beauty-Essentials, Fanpost und Fotografien sowie Accessoires, die von jener Faszination erzählen, die Monroe-Fans bis heute begeistert. Auch Leihgaben aus der Privatsammlung von Ted Stampfer werden in der Schau zu bestaunen sein. Der Deutsche erwarb auf Auktionen ausgewählte Stücke aus Marilyn Monroes Nachlass und besitzt die derzeit größte private Sammlung von Memorabilien, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Ein eigens zusammengestellter Soundtrack mit Originalsongs und Musik, die von Marilyn Monroe inspiriert wurde, ergänzt das Ausstellungserlebnis in Wattens ebenso wie ein Fotospot, der im Stil eines klassischen Old-Hollywood-Schminktisches gestaltet ist.<br><br><b>Mythos, Strahlkraft & Authentizität<\/b><br>„Mit der Sonderausstellung rücken wir Marilyn Monroe und den mit ihr verbundenen weltweiten Mythos ins Rampenlicht, aber auch die Strahlkraft, die Swarovski mit ihr und mit der Welt des Entertainments verbindet“, freut sich <b>Stefan Isser<\/b>, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten. „Über Marilyn Monroe wurde viel geschrieben und spekuliert. Einen unverfälschten Blick auf ihr Leben gibt es für mich nur durch ihre persönlichen Gegenstände“, ergänzt Sammler und Co-Kurator <b>Ted Stampfer<\/b>. „Ich freue mich daher sehr, dass die Swarovski Kristallwelten anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe glanzvolle Stücke ausstellen, die Besucher*innen einen einzigartigen und authentischen Einblick in ihr Leben ermöglichen.“<br><br><b>Legendäres Geburtstagskleid<\/b><br>Eine hochwertige, handangefertigte Replik des mit tausenden Kristallen besetzten Kleides, das Marilyn Monroe trug, als sie im Mai 1962 beim Geburtstagsdinner von John F. Kennedy „Happy Birthday, Mr. President“ ins Mikrofon hauchte, ist in der Wunderkammer „The Art of Performance“ in den Swarovski Kristallwelten zu sehen. Das Kleid hielt dort bereits 2021 Einzug – als Teil einer vom US-Designer Michael Schmidt kuratierten Schau funkelnder Outfits internationaler Hollywood- und Popstars wie Cher, Michael Jackson, Lady Gaga, Beyoncé oder Katy Perry. Seit kurzem sind in der Wunderkammer neue Exponate ausgestellt: eine Kultjacke von Elton John aus dessen Londoner Fashion-Archiv, ein extravagantes Kostüm der Burlesque-Performerin Dita von Teese, ein Performance-Hut des japanischen Rockstars Hyde sowie das Coachella-Outfit der thailändischen K-Pop-Sängerin Lisa, geschmückt mit neonfarbenen Kristallen.<br><br><b>„Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“<\/b>&nbsp;von 18. Mai bis 6. September 2026 in den Swarovski Kristallwelten. Die Schau ist im Tagesticket inkludiert.<br><b><br><i>Über die Ted Stampfer Privatsammlung<\/i><\/b><i><br>Ted Stampfer ist ein deutscher Privatsammler und Leihgeber unter anderem von originalen Memorabilien und persönlichen Hinterlassenschaften der US-amerikanischen Schauspiellegende Marilyn Monroe. Darüber hinaus ist er beruflich als Kurator, Autor und Fotograf für verschiedene internationale Organisationen tätig. Ted Stampfers Privatsammlung ist derzeit die größte ihrer Art und auch die einzige, die in dieser Form und Vielfalt in flexibler Weise für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mit seinen Kompetenzen unterstützt er sowohl kulturhistorisch kuratierte Projekte in Museen als auch individuelle Schauen im Lifestyle-Sektor, die einen umfassenden Blick auf die Frau hinter der Film- und Modeikone ermöglichen. Neben seiner Tätigkeit als Leihgeber und Kurator stand der Privatsammler auch bereits für Auktionshäuser im Rahmen von Echtheitsprüfungen und Expertisen (Wertgutachten) beratend zur Seite.&nbsp;<br>Zu seinen bisherigen Kooperationspartnern im Museumsumfeld zählen, unter anderem: Landesmuseum, Fürstentum Liechtenstein (FL); Historisches Museum der Pfalz Speyer (D); De Nieuwe Kerk, Amsterdam (NL); Palazzo Madama, Fondazione Torino (I); Vapriikki Museum Centre (FIN); Novomatic Forum Wien (A); Reök Museum; Szeged (H); Konzerthaus Örebro (S) und Yitian Holiday Plaza, Shenzhen (China).<br><br><b>Über die Swarovski Kristallwelten<\/b><br>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung.<br>Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH.<br>In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und<\/i> überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Kultur, Kunst<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/96a3be\/e9e147120cc9737e2ed07a6ec8afb9f2_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 zeigen die Swarovski Kristallwelten in Wattens eine Sonderausstellung, die glanzvolle Einblicke in das Leben der Hollywood-Ikone auf und abseits der Bühne gewährt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18075","ressorts":"Events, Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/96a3be\/e9e147120cc9737e2ed07a6ec8afb9f2_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/96a3be\/e9e147120cc9737e2ed07a6ec8afb9f2_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/96a3be\/e9e147120cc9737e2ed07a6ec8afb9f2.jpg","title":"Die Swarovski Kristallwelten zeigen vom 18. Mai bis 6. September 2026 eine Hommage an Marilyn Monroe. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/a2ef40\/0f74c5e7537f4e36eba7a64ce86e6210.jpg","title":"Ted Stampfer besitzt die derzeit größte private Sammlung von Monroe-Memorabilien, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/a2ef40\/aacd075f949ddc990845aa082a26e83a.jpg","title":"Stefan Isser, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/96a3be\/7e5facac30dfd9e4a77ff7b91f219f82.jpg","title":"Dieses Satinkleid trug Marilyn Monroe im legendären Hollywood-Film „Wie angelt man sich einen Millionär?\". ","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/96a3be\/fae6c01b94b74d9b05fe1307695bc471.jpg","title":"Replik des kristallbesetzten Kleides, das Marilyn Monroe 1962 beim Geburtstagsdinner von John F. Kennedy trug. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/96a3be\/6d2c03eea409fcfc63076dbbc4e5bc6c.jpg","title":"Perlenkette aus Marilyn Monroes persönlichem Nachlass. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten"},{"url":"c92a10\/7d0665\/96a3be\/be0614276ede589d374de4f28876e33b.jpg","title":"Marilyn Monroes letzte Mitgliedskarte zur Oscarverleihung 1962.","copyright":"Swarovski Kristallwelten"}]},{"title":"Hoch hinaus im Paznaun: PIUT 2026 vereint Trailrunning-Elite und Nachwuchs","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/hoch-hinaus-im-paznaun-piut-2026-vereint-trailrunning-elite-und-nachwuchs-18130","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 24 Apr 2026 10:44:00 +0200","content:teaser":"Am 10. und 11. Juli 2026 wird das Paznaun erneut zur Bühne für eines der spektakulärsten Trailrunning-Events der Alpen. Der Paznaun Ischgl Ultra Trail (PIUT) verbindet sportliche Höchstleistung, alpine Naturkulisse und gelebte Community-Kultur – von der 100-Kilometer-Ultrastrecke bis zum Kids Run. Zwei vorbereitende Camps im Juni und August ergänzen das Event und stärken die nachhaltige Positionierung der Region als Trailrunning-Destination.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Paznaun Ischgl Ultra Trail zählt zu den eindrucksvollsten Trailrunning-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum. Auf anspruchsvollen Passagen des Paznauner Höhenwegs führt das Event durch die Bergwelt rund um See, Kappl, Ischgl und Galtür. Technisch fordernde Trails, spektakuläre Panoramen und eine professionell organisierte Infrastruktur schaffen ideale Bedingungen für ambitionierte Athleten ebenso wie für motivierte Hobbyläufer.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Strecken: Fünf Distanzen, ein gemeinsames Ziel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der PIUT bietet fünf Bewerbe mit unterschiedlichen Anforderungen:<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>PIUT 100<\/b> – 100 Kilometer | rund 6.300 Höhenmeter<\/li><li><b>PIUT 85<\/b> – 85 Kilometer | rund 5.200 Höhenmeter<\/li><li><b>PIUT 50<\/b> – 50 Kilometer | rund 3.100 Höhenmeter<\/li><li><b>PIUT 30<\/b> – 30 Kilometer | rund 1.540 Höhenmeter<\/li><li><b>PIUT 20<\/b> – 20 Kilometer | rund 1.300 Höhenmeter<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Strecken vereinen technische Singletrails, hochalpine Abschnitte und eindrucksvolle Landschaftserlebnisse. Der Zieleinlauf in Ischgl bildet den emotionalen Höhepunkt des Wettkampfwochenendes.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>PIUT TEN & Kids Run: Sport für alle Generationen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem<b> PIUT TEN<\/b> ergänzt ein 10-Kilometer-Lauf von Galtür nach Ischgl das sportliche Programm. Der Bewerb verbindet Bewegung mit sozialem Engagement: Pro gelaufenem Kilometer spendet der Tourismusverband Paznaun – Ischgl zwei Euro an die Initiative „Verein für unschuldig in Not geratene Menschen im Paznaun“. Damit setzt der Lauf ein starkes Zeichen regionaler Solidarität und macht jede Teilnahme doppelt wertvoll.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der <b>PIUT Kids Run presented by Volksbank Tirol<\/b> bringt schließlich den Trailrunning-Nachwuchs an den Start. Altersgerechte Distanzen ermöglichen erste Wettkampferfahrungen in professionellem Umfeld – begleitet von begeistertem Publikum und echter Eventatmosphäre.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zwei PIUT Camps: Vorbereitung und Vertiefung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ergänzend zum Eventwochenende bietet der Paznaun Ischgl Ultra Trail 2026 zwei Trainingscamps an. Das PIUT Camp von <b>4. bis 7. Juni 2026<\/b> in Galtür richtet sich an ambitionierte Läufer, die Technik, Trainingsplanung und Wettkampfstrategie gezielt verbessern möchten. Unter Anleitung erfahrener Profis stehen alpine Trainingseinheiten, Workshops und Fachvorträge im Mittelpunkt. Von <b>13. bis 16. August 2026<\/b> folgt das Trailrunning Camp in Ischgl und Galtür. Der Schwerpunkt liegt auf Longruns, technischer Sicherheit im alpinen Gelände sowie Regeneration und Materialkunde. Beide Camps nutzen die hochalpine Silvretta als Trainingsraum und tragen zur nachhaltigen Stärkung der Region als Trailrunning-Destination bei.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Anmeldung & Preisgeld<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Anmeldung für alle Bewerbe erfolgt online. Gestaffelte Startgebühren bieten Frühbuchervorteile. Der Kids Run ist für die jüngsten Teilnehmer kostenfrei. Neben professioneller Zeitnehmung, umfassender Streckenverpflegung und Finisher-Medaille wartet ein attraktives Preisgeld auf die Schnellsten der jeweiligen Distanzen – von insgesamt über 12.300 Euro. Auch beim PIUT TEN werden die Top-Platzierungen prämiert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Rahmenprogramm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Rund um das sportliche Geschehen sorgt eine Expo mit namhaften Partnern und Ausstellern, wie Asics, Alltractive und Basefive, für zusätzliche Impulse. Präsentationen aktueller Trailrunning-Produkte, Austausch mit Marken und Athleten sowie kulinarische Angebote schaffen eine lebendige Eventstimmung im Zielbereich. Ergänzt wird das Angebot durch die Recovery Zone von Basefive mit Eisfass, Blackroll und Compression Boots zur Regeneration sowie dem Movement Screen als Analyse- und Testingmethode für Bewegungsmuster. Zusätzlich bieten die Physios von Basefive professionelle Behandlungen zur optimalen Vorbereitung und Erholung rund um das Event. Musik, Moderation und Side-Events machen das PIUT-Wochenende zu einem ganzheitlichen Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit seinem vielseitigen Angebot – vom Ultra-Trail bis zum Nachwuchslauf, von professionellen Trainingscamps bis zum stimmungsvollen Rahmenprogramm – setzt der Paznaun Ischgl Ultra Trail 2026 ein starkes Zeichen für die Zukunft des alpinen Trailrunnings.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zur Anmeldung: <a href=\"https:\/\/time2win.at\/event\/909\" target=\"_blank\">time2win.at<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/piut\" target=\"_blank\">www.piut.tirol<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Sport - Laufen<br\/>Ort: Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1ff1de\/32f36b32204e8b07fa66b5de364a8d3e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 10. und 11. Juli 2026 wird das Paznaun erneut zur Bühne für eines der spektakulärsten Trailrunning-Events der Alpen. Der Paznaun Ischgl Ultra Trail (PIUT) verbindet sportliche Höchstleistung, alpine Naturkulisse und gelebte Community-Kultur – von der 100-Kilometer-Ultrastrecke bis zum Kids Run. Zwei vorbereitende Camps im Juni und August ergänzen das Event und stärken die nachhaltige Positionierung der Region als Trailrunning-Destination.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18130","ressorts":"Events, Sport, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1ff1de\/32f36b32204e8b07fa66b5de364a8d3e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1ff1de\/32f36b32204e8b07fa66b5de364a8d3e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/32f36b32204e8b07fa66b5de364a8d3e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/484402cd1fb22eeb8f11269279e7e16f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/aef8a03b3fa08c60b8a4f8e34776db1e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/26496a7d35bc313f473947e2ac7bd1d6.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/eb99becffc5bd60ab2656a8320e7d925.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/1a9b97d8a234fe509bb09785e3b3a4f6.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/3eb62ab53a135a6f313af6d54339a7a0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/319d5364d4b00b32ef201d0e04304afc.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1ff1de\/2a7b40b65783ec04eae92161e78196c4.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"MPREIS unterstützt Tierheim Innsbruck-Mentlberg mit Futterspende","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/mpreis-unterstuetzt-tierheim-innsbruck-mentlberg-mit-futterspende-18116","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Thu, 23 Apr 2026 13:21:00 +0200","content:teaser":"Mit viel Herz für Tiere und einem starken Bewusstsein für Verantwortung hat das Tiroler Familienunternehmen MPREIS das Tierheim Innsbruck-Mentlberg mit einer großzügigen Futterspende überrascht. Übergeben wurden unter anderem Katzenfutter, Hunde-Leckerlis und weitere hochwertige Tierprodukte, die direkt den vierbeinigen Bewohnern zugutekommen.","content:press":"<div>Für MPREIS ist soziales Engagement ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie – besonders dort, wo Hilfe unmittelbar gebraucht wird. „Tiere sind ein wichtiger Teil unserer Familien und verdienen Fürsorge, Schutz und Liebe. Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, damit es den Tieren im Tierheim gut geht und das engagierte Team in seiner täglichen Arbeit unterstützt wird“, betont <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div><br><\/div><div>Auch im Tierheim Innsbruck-Mentlberg wurde die Unterstützung mit großer Freude aufgenommen. Geschäftsführerin <b>Magdalena Schwaiger<\/b> sagt: „Unsere Tiere sind auf die Hilfe von außen angewiesen. Umso schöner ist es, wenn Unternehmen wie MPREIS nicht nur Verantwortung zeigen, sondern auch aktiv helfen. Diese Spende bedeutet für uns und unsere Schützlinge sehr viel – wir danken von Herzen.“<\/div><div><br><\/div>Die Aktion unterstreicht einmal mehr: Wenn Wirtschaft und Mitgefühl zusammenkommen, entsteht echte Hilfe – für Tiere und für die Menschen, die sich täglich für sie einsetzen.","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/37693c\/1f320e5b90c9c3a8644d643ef23b3743_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit viel Herz für Tiere und einem starken Bewusstsein für Verantwortung hat das Tiroler Familienunternehmen MPREIS das Tierheim Innsbruck-Mentlberg mit einer großzügigen Futterspende überrascht. Übergeben wurden unter anderem Katzenfutter, Hunde-Leckerlis und weitere hochwertige Tierprodukte, die direkt den vierbeinigen Bewohnern zugutekommen.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18116","ressorts":"Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/37693c\/1f320e5b90c9c3a8644d643ef23b3743_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/37693c\/1f320e5b90c9c3a8644d643ef23b3743_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/37693c\/1f320e5b90c9c3a8644d643ef23b3743.jpg","title":"Magdalena Schwaiger (Geschäftsführerin Tierschutzverein für Tirol), Mathias Mölk (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung) und Michel Glei (Heimleiter Tierheim Innsbruck-Mentlberg, v.l.)","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Ein Sommer zum Wohlfühlen: Familienurlaub in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ein-sommer-zum-wohlfuehlen-familienurlaub-in-der-region-innsbruck-18109","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Wed, 22 Apr 2026 15:14:00 +0200","content:teaser":"Ob Gipfelerlebnisse, tierische Begegnungen oder spielerische Abenteuer am Berg – die Region Innsbruck bietet im Sommer die besten Voraussetzungen für gelungene Ferien. Denn eines ist klar: Sind die Kinder zufrieden, entspannt sich auch der Rest der Familie fast wie von selbst. Zwischen erlebnisreichen Wanderungen und kleinen und großen Entdeckungen in der Natur kommt garantiert keine Langeweile auf.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Gemeinsam am Weg: Bewegung mit Erlebnisfaktor<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den Nachwuchs fürs Wandern zu begeistern, kann ganz schön herausfordernd sein. Deshalb hat man sich in Oberperfuss etwas Besonderes ausgedacht: Auf dem Sagenweg erzählen sogenannte „Baumbarts“ per Knopfdruck mystische Geschichten und geben Rätsel auf. Werden diese richtig gelöst, wartet auf dem Rückweg bei der Bergbahn eine Belohnung. Doch auch an einer richtigen Gipfelwanderung finden Kinder oft großen Gefallen. So ist etwa die Tour von der Bergstation der Patscherkofelbahnen hinauf zum markanten Sendeturm nebst Gipfelkreuz auf 2.248 Metern Seehöhe nicht schwierig und selbst für fitte Omas und Opas gut machbar. Der breite, leicht ansteigende Weg lässt sich sogar mit einem Kinderwagen mit größeren Reifen gut bewältigen. Ein weiteres Highlight für Familien am Innsbrucker Hausberg ist der Kofele-Bienen-Lehrpfad: Hier erfährt man auf Infotafeln mehr über die fleißigen Insekten und ist unterwegs zur Hochmahdalm eingeladen, ein Lösungswort zu finden. Bei der Alm gibt es wiederum eine kleine Überraschung für die Kleinen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tierisch gut: Bekanntschaft mit Nutz- und Wildtieren machen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Wer sich lieber mit echten tierischen Begleitern auf den Weg macht, kommt bei einer Lamawanderung am Aschlandhof am Mieminger Plateau auf seine Kosten. Gemächlich geht es dabei mit den friedlichen Gefährten durch die Landschaft. Lamas sind zwar neugierig, wahren anfangs aber eine respektvolle Distanz, weshalb die Touren auch für vorsichtigere Kids gut geeignet sind. Auf Tuchfühlung mit heimischen Nutztieren kann man hingegen beim Wirtshaus Natterer Boden gehen: Hier warten Ziegen, Hausschweine und Esel, aber auch Ponys zum Reiten auf kleine Gäste. Nebenbei kann man sich dort kulinarisch verwöhnen lassen. Ebenfalls ein wahrlich animalischer Ausflug für die ganze Familie ist ein Besuch des Innsbrucker Alpenzoos: Steinbock, Bär und Luchs sind hier anzutreffen, ebenso Amphibien sowie verschiedene Fisch- und Vogelarten, die allesamt im Alpenraum leben. Um zum über den Dächern der Stadt gelegenen Tierpark zu gelangen, nimmt man am besten die Hungerburgbahn, die nur ein paar Schritte von der Innsbrucker Altstadt entfernt abfährt.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hier kommt Freude auf: kleine und große Abenteuer am Berg<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Spiel und Spaß gehen in der Region Innsbruck stets Hand in Hand mit beeindruckender Natur – so etwa auf einer Wanderung zur Drei-Seen-Hütte in Kühtai, dem Almdorf auf über 2.000 Metern Seehöhe. Dabei passiert man herrlich-türkisblaue Bergseen, umgeben von imposanten Gipfeln, und gelangt schließlich zu einer überdimensionalen Holzkuh, die der Nachwuchs gleich in Beschlag nehmen kann: 6,5 Meter hoch, mit Röhrenrutschen und viel Platz zum Verstecken ausgestattet, ist Vergnügen für die Kleinsten garantiert. Eine mindestens ebenso gute Zeit verbringen Familien am Abenteuerberg Muttereralm: Einladende Spielplätze, liebevoll gestaltete Erlebnisstationen mit Wasserrädern und eine Kugelbahn sorgen für jede Menge Abwechslung. Während die Kinder klettern, balancieren und entdecken, haben ihre Begleitpersonen mal etwas länger Zeit, den Blick auf die umliegende Bergwelt zu genießen. Und größere Kids stellen sich hier bei einer Fahrt mit den Mountaincarts einer neuen Herausforderung oder trainieren im Anfängerbereich des Bikeparks ihre Radfahrfähigkeiten.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Draußen zuhause: familienfreundlich nächtigen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Viel Platz zum freien Spiel, Erholung in der Natur und Bergpanorama versprechen die Campingmöglichkeiten in der Region Innsbruck – etwa der Gerhardhof in Wildermieming, der neben klassischen Stellplätzen auch komfortable Glampingzelte und Jurten im Angebot hat. Ebenso beliebt bei Familien ist das Ferienparadies Natterer See: Der Campingplatz liegt direkt an einem Badesee, bietet (wasser)sportliche Aktivitäten für Jung und Alt sowie ein mehrsprachiges Animationsprogramm für Kinder und Jugendliche. In neuem Gewand, aber nicht weniger idyllisch gelegen, präsentiert sich der Campingplatz Judenstein in Rinn – ein wahrer Geheimtipp für alle, die in Stadtnähe und dennoch zwischen Wald und Wiese ihr Zelt aufschlagen möchten. Wer doch lieber ein festes Dach über dem Kopf bevorzugt, ist im Landgasthof Stern in Obsteig gut aufgehoben: Neben modernen Lärchenzimmern, Sauna, Öko-Hallenbad und regionaler Küche warten dort Waldspielplatz, Tipi und ein naturnahes Kinderprogramm ab dem Babyalter vor der Haustüre.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bonustipp: noch mehr erleben mit der Welcome Card&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit der Welcome Card wird der Urlaub in Innsbruck und Umgebung nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch umweltfreundlicher. Die kostenlose Gästekarte, die man ab einer Aufenthaltsdauer von zwei Nächten bei Partnerbetrieben erhält, ist nämlich sowohl Vorteilskarte für zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen als auch Ticket für Busse und Bahnen in der gesamten Region Innsbruck.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Über die Region Innsbruck<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: City, Inntal, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Süden und Westen. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Website:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Blog:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Facebook:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Instagram:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>X:&nbsp;<a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>YouTube:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Pinterest:&nbsp;<a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/b6d767\/8394fe01e773ba0ab9c01df0a37a6653_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Ob Gipfelerlebnisse, tierische Begegnungen oder spielerische Abenteuer am Berg – die Region Innsbruck bietet im Sommer die besten Voraussetzungen für gelungene Ferien. 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","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"},{"url":"c92a10\/7d0665\/b6d767\/3e3f4a3d6267949c3af885be3b9b7fd1.jpeg","title":"Herrliche Ausblicke auf Stadt und Berg auf dem gemütlichen Weg zum Gipfel des Innsbrucker Hausbergs Patscherkofel.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Eye5 - Jonas Schwarzwälder"},{"url":"c92a10\/7d0665\/b6d767\/ea9bf3c9f5e9d7fd516624451c95e59a.jpg","title":"Flauschige und gelassene Weggefährten sind die Lamas am Aschlandhof in Obsteig.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Laura Grießer"},{"url":"c92a10\/7d0665\/b6d767\/02f70127978c4b1ae046b1c143ac5e39.jpg","title":"Im Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm kommen kleine und große Rider:innen voll auf ihre Kosten.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Erwin Haiden"},{"url":"c92a10\/7d0665\/b6d767\/5940e2f4ac30b3e8d81de0434d08dd5a.jpg","title":"Die Welcome Card ermöglicht attraktive Ermäßigungen und kostenlose Fahrten bei ausgewählten Bergbahnen rund um Innsbruck.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Luca Jänichen"},{"url":"c92a10\/7d0665\/b6d767\/ca8b53d83586361a2d113d734cabd805.jpg","title":"Ein Sommerurlaub am Campingplatz Gerhardhof in Wildermieming lässt keine Wünsche offen.","copyright":"© Gerhardhof"}]},{"title":"15. achensee.literatour steht ganz im Zeichen literarischer Frauenpower ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/15.-achensee.literatour-steht-ganz-im-zeichen-literarischer-frauenpower--17954","author":"sabine.fruehauf@pro.media (Sabine Frühauf-Aigner)","pubDate":"Wed, 22 Apr 2026 10:15:00 +0200","content:teaser":"Vom 7. bis 10. Mai vereint das beliebte Tiroler Literaturfestival achensee.literatour nicht weniger als sechs starke Frauen der österreichischen Kulturszene sowie einen Klassiker der Weltliteratur am Achensee. Komplettiert wird das Aufgebot durch die drei Tiroler Autoren Robert Prosser, Emil Kaschka und den Schirmherren der Veranstaltung, Erfolgsautor Bernhard Aichner. Vea Kaiser eröffnet mit ihrem Roman „Fabula Rasa“ die 15. Auflage des 4-tägigen Lesereigens und Schauspielerin und Ex-Buhlschaft Verena Altenberger bittet aufs Schiff, um aus Isabel Allendes Klassiker „Das Geisterhaus“ zu lesen. \r\n","content:press":"<div>Am Donnerstag, 7. Mai eröffnet <b>Vea Kaiser<\/b> das Festival und präsentiert ihren rasanten Romanbestseller „Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels“. Passend zur Geschichte, die sich rund um eine junge Mutter dreht, die über alle Hürden hinweg in einem Wiener Traditionshotel Karriere macht und ihre Geschichte selbst in die Hand nimmt findet die Eröffnung im Hotel Entners am See statt. Im Rahmen des Abends wird auch das HAYMON achensee.literatour Stipendium 2026 vergeben, und zwar an <b>Mieze Medusa <\/b>für ihren neuen Roman „Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es genauso gemacht“. Die Pionierin der Poetry Slam Szene in Österreich erzählt darin launig, was Frauen zum Überleben brauchen: Tempo, Herz, Humor, Wut und viel Solidarität.<\/div><div><br><\/div><div><b>Neues Format an Bord der Achensee-Schifffahrt<\/b><\/div><div>Erstmals seit Bestehen der achensee.literatour liest eine der bekanntesten österreichischen Schauspielerinnen aus einem Klassiker der Weltliteratur. <b>Verena Altenberger<\/b>, ehemalige Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen, entführt die Zuhörer in Isabel Allendes „Geisterhaus“ und bittet dafür zur Idealtours-Lesung aufs Schiff.&nbsp;<b>Emil Kaschka <\/b>übernimmt dann das Steuer an Bord des Schiffes und serviert tags darauf seine Sprechtexte zwischen Frühstückseiern und Orangensaft beim Literatur-Brunch. Der Tiroler Autor teilt seine witzigen und tiefsinnigen Texte für die er unter anderem mit dem Vizeweltmeistertitel im Poetry Slam ausgezeichnet wurde.<\/div><div><br><\/div><div><b>Bernhard Aichner<\/b>, Schirmherr der Veranstaltung, lädt erneut zu einem Thrillerdinner im Entners am See. Während eines exklusiven dreigängigen Menüs liest Aichner aus seinem aktuellen Bestseller „John“.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Bei der bereits traditionellen Lesung auf der Erfurter Hütte gibt es ein Wiedersehen mit einem ehemaligen achensee.literatour Stipendiaten Der Tiroler <b>Robert Prosser<\/b>, der vor kurzem mit seinem Theaterstück auch am Tiroler Landestheater zu sehen war, liest dabei aus seinem aktuellen Roman „Das geplünderte Nest“. Im Seehotel Einwaller findet die diesjährige Debutlesung mit <b>Julia Pustet<\/b> statt. Das samstägliche Programm wird letztendlich komplettiert von der ehemaligen Bachmann Preisträgerin (2019) <b>Birgit Birnbacher<\/b>, die dem Publikum im Alten Widum in Achenkirch ihren aktuellen Roman „Sie wollen uns erzählen“ präsentiert.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Für die abschließende Krimiwanderung am Dien-Mut-Weg in Pertisau – der traditionelle Abschluss des viertägigen Literaturevents – zeichnet seit langem wieder mal eine Tirolerin verantwortlich: die Kufsteinerin <b>Maria Höfle<\/b> nimmt ihre Fans mit einem Kurzkrimi mit auf die Wanderung zur Rodelhütte hoch über dem Achensee.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Langjährige Kooperationspartner<\/b><\/div><div>Mit der Wagner’schen Buchhandlung, dem Haymon Verlag, dem Reisebüro iDEALTOURS sowie zahlreichen Partnerhotels und Betrieben rund um Tirols größten See kann die achensee.literatour auf starke Partner bauen. <b>Martin Tschoner<\/b>, Geschäftsführer Achensee Tourismus, über die 15. Auflage der achensee.literatour, die den Auftakt in die Sommersaison bildet:&nbsp;„Was vor 15 Jahren begonnen hat, ist heute ein fester Bestandteil des Tiroler Kulturkalenders. Dank unserer Partner und der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Programms gelingt es uns jedes Jahr aufs Neue, außergewöhnliche literarische Akzente in einer ebenso außergewöhnlichen Kulisse zu setzen. Ob Lesungen am Schiff, am Berg oder bei einer Krimiwanderung – diese besondere Verbindung aus Natur, Kulinarik und Literatur macht die achensee.literatour zu einem einzigartigen Erlebnis für Gäste und Einheimische gleichermaßen“.<\/div><div><br><\/div><div>Das genaue Programm mit allen Beginnzeiten, Örtlichkeiten und Ticketreservierungen finden Sie auf <a href=\"https:\/\/www.achensee-literatour.at\" target=\"_blank\">www.achensee-literatour.at<\/a>.<\/div><div><br><\/div><div><b>Das Programm 7. – 10. Mai 2026<\/b><br><br><b>Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr: Eröffnung im Entners am See, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)<br>Vea Kaiser<\/b> „Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels“ \/ Verleihung Stipendium & Kurzlesung Mieze Medusa „Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es genauso gemacht“ - Stipendiatin 2026<br>Eintritt 34 Euro inkl. Begrüßungsgetränk<br><br><b>Freitag, 8. Mai, 14:30 Uhr: Debutlesung im Seehotel Einwaller, Pertisau&nbsp;<br>Julia Pustet <\/b>„Alles ganz schlimm“, freier Eintritt<br><br><b>Freitag, 8. Mai, 16 Uhr: IDEALTOURS Lesung am Schiff<br>Verena Altenberger<\/b> liest aus Isabel Allendes „Das Geisterhaus“&nbsp;&nbsp;<br>Eintritt 49 Euro - Lesung inkl. Begrüßungsgetränk<br><br><b>Freitag, 8. Mai, 20 Uhr: Thriller-Dinner im Entners am See<br>Bernhard Aichner<\/b> liest aus „John“<br>Eintritt 88 Euro -Lesung inkl. 3-gängiges Menü<br><br><b>Samstag, 9. Mai, 10-13 Uhr: Literatur-Brunch am Schiff<br>Emil Kaschka & Poetry Slam&nbsp;<\/b><br>Eintritt 75 Euro, Performance inkl. Apero & Brunch am Schiff<br><b><br>Samstag, 9. Mai, 11 Uhr: Lesung auf der Erfurter Hütte (Auffahrt mit der Rofanseilbahn um 10:30 Uhr)<br>Robert Prosser<\/b> „Das geplünderte Nest“<br>34 Euro inkl. Berg- und Talfahrt Rofanseilbahn<br><b><br>Samstag, 9. Mai, 15 Uhr –Lesung im Posthotel Achenkirch<\/b><br>Stipendiatin <b>Mieze Medusa<\/b> „Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es genauso gemacht“, freier Eintritt<br><b><br>Samstag, 9. Mai, 18 Uhr: Lesung im Alten Widum in Achenkirch<\/b><br><b>Birgit Birnbacher<\/b> „Sie wollen uns erzählen“<br>Eintritt 19 Euro inkl. Begrüßungsgetränk<br><b><br>Sonntag, 10. Mai, 10 bis 12 Uhr: Krimiwanderung am Dien-Mut-Weg mit Maria Höfle<\/b><br>Eintritt frei<br><br><b>Moderation: Theodora Bauer<\/b><br><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Kultur, Literatur<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/a2ef40\/751d31\/358c85d283f274818d8add4044c52aa4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 7. bis 10. Mai vereint das beliebte Tiroler Literaturfestival achensee.literatour nicht weniger als sechs starke Frauen der österreichischen Kulturszene sowie einen Klassiker der Weltliteratur am Achensee. Komplettiert wird das Aufgebot durch die drei Tiroler Autoren Robert Prosser, Emil Kaschka und den Schirmherren der Veranstaltung, Erfolgsautor Bernhard Aichner. Vea Kaiser eröffnet mit ihrem Roman „Fabula Rasa“ die 15. Auflage des 4-tägigen Lesereigens und Schauspielerin und Ex-Buhlschaft Verena Altenberger bittet aufs Schiff, um aus Isabel Allendes Klassiker „Das Geisterhaus“ zu lesen. \r\n","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/17954","ressorts":"Freizeit, Kultur, Literatur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/a2ef40\/751d31\/358c85d283f274818d8add4044c52aa4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/a2ef40\/751d31\/358c85d283f274818d8add4044c52aa4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/358c85d283f274818d8add4044c52aa4.jpg","title":"Vea Kaiser eröffnet die 15. Auflage des Literaturfestivals am 7. Mai im Entners am See mit ihrem Roman \"Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels\".","copyright":"Ingo Pertramer"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/a7fa69420d1ac0db67e2ac961d08d667.jpg","title":"\"Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es genauso gemacht\", so der launige Titel von Mieze Medusas neuem Roman, für den sie das HAYMON achensee.literatour Stipendium 2026 erhält.","copyright":"Pamela Rußmann"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/bf8297f5b90e59787c4bf2a3b7041e91.jpg","title":"Julia Pustet präsentiert ihren Debutroman \"Alles ganz schlimm\" im Seehotel Einwaller in Pertisau.","copyright":"Fotowerk Aichner"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/4e732c\/4486d426262bc74ccf8dc2cb5e90eff8.jpg","title":"Verena Altenberger wird am Freitag, 8. Mai aus Isabel Allendes \"Das Geisterhaus\" lesen.","copyright":"Verena Altenberger \/ Fotograf: Peter Müller"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/98f137\/29172335ad5724771681784b98c17ed4.jpg","title":"Schirmherr Bernhard Aichner wird im Zuge der 15. achensee.literatour zu einem Thrillerdinner im Hotel Entners am See bitten.","copyright":"Fotowerk Aichner"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/e9b42a29cf950c6556d05ec55aaec3cc.jpeg","title":"Der ehemalige achensee.literatour Stipendiat Robert Prosser kehrt mit seinem aktuellen Roman \"Das geplünderte Nest\" an den Achensee retour und liest auf der Erfurter Hütte.","copyright":"Yannic Steuerer"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/4e732c\/6b0dfe84b68b39014a86d3a4b9c7e16a.jpg","title":"Beim Literatur-Brunch wird Emil Kaschka seine Sprechtexte zwischen Frühstückseiern und Orangensaft servieren. Der Tiroler Autor teilt seine witzigen und tiefsinnigen Texte für die er unter anderem mit dem Vizeweltmeistertitel im Poetry Slam ausgezeichnet wurde.\r\n\r\n","copyright":"Selina Rudlof"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/5909dec0e8f1d16a4a7cf9820c361147.jpg","title":"Birgit Birnbacher liest am 9. Mai im Alten Widum in Achenkirch aus ihrem neuen Roman \"Sie wollen uns erzählen\".","copyright":"Alexandra Grill"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/751d31\/2502ae3436da8bf1e92cdc94d3e50c8e.jpg","title":"Die Kufsteinerin Maria Höfle zeichnet für die Krimiwanderung am Dien Mut Weg verantwortlich.","copyright":"Foto Karg Kufstein"},{"url":"c92a10\/a2ef40\/98f137\/98f6461acd3b225d71e46527747a65dd.jpg","title":"Lesen zwischen Berg und See: die malerische Kulisse des Achensees bietet den Rahmen für die achensee.literatour.","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"Stubai Wild Ride 2026: Erfolgreiche zweite Auflage bei Traumkulisse","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/stubai-wild-ride-2026-erfolgreiche-zweite-auflage-bei-traumkulisse-18108","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 01 Jul 2026 03:39:20 +0200","content:teaser":"Am Samstag, 18. April 2026 fand der Stubai Wild Ride zum zweiten Mal unter dem Motto „Epic Rides. Epic Valley.“ am Stubaier Gletscher statt. Der sechs Kilometer lange Riesentorlauf mit rund 160 Toren war ausgebucht und stellte für 340 Teilnehmer*innen aus Profi- und Hobbybereich die ultimative Herausforderung im Skilauf dar. Den Sieg holten sich Franziska Gritsch bei den Damen und Roland Leitinger bei den Herren.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Starke zweite Auflage mit perfekter Stimmung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch die zweite Auflage des Stubai Wild Ride erwies sich als voller Erfolg. Das erweiterte Kontingent an Startplätzen ist voll ausgeschöpft worden. Das Rennen mit der Mischung aus professionellen Athletinnen und Athleten und ambitionierten Hobbyfahrer*innen konnte bei strahlendem Sonnenschein und griffigen Schneeverhältnissen durchgeführt werden. Entlang der gesamten Strecke und im Zielraum an der Mittestation herrschte bei Live-Übertragung vom Kurs und DJ-Sound hervorragende Stimmung. Auch die erstmals integrierte Teamwertung wurde gut angenommen und ergänzte den sportlichen Charakter des Rennens.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Beeindruckende Ergebnisse bei Damen und Herren<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In der Damenwertung setzte sich die Profi-Skifahrerin <b>Franziska Gritsch<\/b> mit respektablen Vorsprung von mehr als sieben Sekunden durch und feierte bei ihrem ersten Start den Sieg. „Ich war zum ersten Mal dabei und die Strecke hat mich begeistert. Sie ist abwechslungsreich und fordert Kraft und Kondition. Ein richtig lässiger Lauf“, so Gritsch. Dahinter belegten die beiden Lokalmatadorinnen <b>Valentina Pfurtscheller<\/b> und Vorjahressiegerin <b>Magdalena Ranalter<\/b> die Plätze zwei und drei.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei den Herren triumphierte <b>Roland Leitinger<\/b>, der sich mit einem starken Lauf an die Spitze setzte. <b>Thomas Rainer<\/b> und <b>Hannes Endstrasser<\/b>, die bereits im Vorjahr am Podium standen, erreichten dieses Jahr die Ränge zwei und drei. Leitinger zeigte sich sichtlich zufrieden: „Ich war letztes Jahr schon dabei und knapp nicht unter den ersten drei. Es fühlt sich großartig an dieses Mal ganz oben stehen zu können und ich freue mich sehr über den ersten Platz.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zufriedenes Fazit und Blick nach vorn<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch der Veranstalter, der Tourismusverband Stubai Tirol, zieht ein durchwegs positives Fazit. TVB-Obmann <b>Adrian Siller<\/b> zeigt sich dankbar und stolz: „Dass die zweite Auflage so erfolgreich verlaufen ist, freut uns enorm. Mein Dank gilt dem gesamten Team, den vielen Helferinnen und Helfern sowie dem Stubaier Gletscher als starkem Partner. Der Stubai Wild Ride ist inzwischen ein Fixpunkt im Frühjahrsskilauf und auch nächste Jahr sicherlich wieder ein besonderes Highlight.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Vorfreude auf die nächste Ausgabe ist bereits groß: Der <b>Stubai Wild Ride 2027<\/b> findet am <b>10. April 2027<\/b> am Stubaier Gletscher statt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Informationen unter: <a href=\"www.stubai-wild-ride.com\" target=\"_blank\">www.stubai-wild-ride.com<\/a>&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Ergebnisse des Stubai Wild Ride 2026 <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/365895\/results\" target=\"_blank\">HIER<\/a>!&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Impressionen zum Nachschauen <a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/stubai-wild-ride\/impressionen\/\" target=\"_blank\">HIER<\/a>!<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Ski-Alpin, Tourismus<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/3c59dc\/dc04179f69678de688fa70cc3739afb7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am Samstag, 18. April 2026 fand der Stubai Wild Ride zum zweiten Mal unter dem Motto „Epic Rides. Epic Valley.“ am Stubaier Gletscher statt. Der sechs Kilometer lange Riesentorlauf mit rund 160 Toren war ausgebucht und stellte für 340 Teilnehmer*innen aus Profi- und Hobbybereich die ultimative Herausforderung im Skilauf dar. Den Sieg holten sich Franziska Gritsch bei den Damen und Roland Leitinger bei den Herren.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18108","ressorts":"Events, Sport - Ski-Alpin, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/3c59dc\/dc04179f69678de688fa70cc3739afb7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/3c59dc\/dc04179f69678de688fa70cc3739afb7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/3c59dc\/dc04179f69678de688fa70cc3739afb7.jpg","title":"Siegerin Franziska Gritsch auf der Strecke im Stubaital. ","copyright":"© Sebastian Marko"},{"url":"c92a10\/7d0665\/3c59dc\/1f960ac1350f8416db2f241b12e91000.jpg","title":"Bei den Herren triumphierte Roland Leitinger, der sich mit einem starken Lauf an die Spitze setzte.","copyright":"© Andreas Schaad"},{"url":"c92a10\/7d0665\/3c59dc\/b5cab54531f3dc03001ed6c91a1df4a9.jpg","title":"Start des Stubai Wild Rides.","copyright":"© Sebastian Marko"},{"url":"c92a10\/7d0665\/3c59dc\/87cbf4f8aa6d519e17ca0cd7f8be6e51.jpg","title":"Beim Stubai Wild Ride 2026 gab es erstmals auch eine Teamwertung. ","copyright":"© Sebastian Marko"}]},{"title":"„Vom Handwerk zum Hightech“ – Jenbacher Museum lässt 500 Jahre Industriegeschichte lebendig werden ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/vom-handwerk-zum-hightech-jenbacher-museum-laesst-500-jahre-industriegeschichte-lebendig-werden--18104","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 21 Apr 2026 09:30:00 +0200","content:teaser":"Bereits vor einem halben Jahrtausend begann in Jenbach eine Entwicklung, die den Ort bis heute prägt: 1526 wurden die Schmelzhütten des Schwazer Bergbaus nach Jenbach verlegt – der Beginn einer langen industriellen Tradition. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Jenbacher Museum der Geschichte des Ortes die Sonderausstellung „500 Jahre Industriestandort Jenbach“. Gleichzeitig feiert das vom sekundären Wirtschaftssektor geprägte Ausstellungshaus mit einer zweiten Sonderausstellung selbst sein 30-jähriges Bestehen – ein doppelter Anlass für Rückblick und Neuentdeckung. Die Saisoneröffnung des Museums mit Festakt und Rahmenprogramm findet am 25. April 2026 um 10 Uhr im Jenbacher Museum statt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">„<span style=\"text-align: start;\">Jenbach ist heute ein moderner Industriestandort mit internationaler Strahlkraft – Unternehmen wie INNIO stehen exemplarisch dafür“, sagt <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel. „Viele dieser Betriebe sind aus den traditionsreichen Jenbacher Werken hervorgegangen und zählen heute zu den Weltmarktführern in ihren Bereichen. Das Zusammenspiel aus industrieller Kompetenz und regionaler Verwurzelung prägt den Ort bis heute. Das Museum macht diese Entwicklung seit Jahrzehnten sichtbar – und zeigt sie in der aktuellen Ausstellung besonders eindrucksvoll.\"<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Museum macht sichtbar, was Jenbach als Ort ausmacht – und schafft ein Bewusstsein dafür, wie stark die industrielle Entwicklung die Region bis heute prägt“, sagt TVB-Obmann<b style=\"\"> Andreas Jenewein. <\/b>„Ein großer Verdienst gilt dabei dem Team des Jenbacher Museums, das es versteht, Geschichte so aufzubereiten, dass sie für Einheimische wie Gäste greifbar wird und Identität stiftet.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jenbacher Museum feiert Geburtstag: 30 Jahre Leidenschaft für die heimische Geschichte<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der zweite Teil der Jubiläumsausstellung beleuchtet die Entwicklung des Museums selbst, das am 27. April 1996 eröffnet wurde. Ursprünglich ganz der Industriegeschichte gewidmet, kamen im Lauf der Zeit neue Themen hinzu: Neben der Dauerausstellung zur Industrie- und Eisenbahngeschichte (mit Achenseebahn und Zillertalbahn) bietet das Museum faszinierende Einblicke in die Natur der Region – von filigranen Schmetterlingen bis zu imposanten Greifvögeln. Auch Themen wie Alpinismus, Wintersport und die historische Südtirol-Beziehung finden ihren Platz.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„500 Jahre Industriegeschichte bedeuten auch 500 Jahre sozialer und wirtschaftlicher Veränderung“, sagt <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Wolfgang Meixner<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Obmann des Jenbacher Museums. „Die Geschichte zeigt, wie technische Innovation, Arbeitswelt und Umwelt über Jahrhunderte in Wechselwirkung standen. Unser Ziel ist es, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und Geschichte nicht nur zu bewahren, sondern bereits seit 30 Jahren hier im Museum anschaulich zu erzählen.“&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Diese Vielfalt spiegelt die enge Verbindung des Museums mit seiner Umgebung wider und zeigt, wie breit Kulturgeschichte in einem Ort verankert sein kann.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Fest zum Jubiläum: Aktionen für Einheimische und Gäste<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Jenbacher Museum wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Österreichischen Museumspreis, dem Tiroler Museumspreis und dem Österreichischen Museumsgütesiegel. Geöffnet ist das Museum von 25. April bis 24. Oktober 2026 Montag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 14 bis 17 Uhr. Am <b>25. April 2026<\/b> findet ab <b>10 Uhr<\/b> die&nbsp;<b>Jubiläumsfeier<\/b> statt – mit <b>Grillfest<\/b>, Zillertaler Krapfen, Kaffee und Kuchen, Flohmarkt sowie der feierlichen Ausstellungseröffnung. Für die musikalische Umrahmung sorgt die <b>„Jenbacher Tanzlmusig“<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über das Jenbacher Museum<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Im Jenbacher Museum wird Industriegeschichte anschaulich und nachvollziehbar erzählt. Originale Maschinen, Werkzeuge, Dokumente und Modelle zeigen die Entwicklung des Ortes von den Anfängen der Metallverarbeitung bis zur modernen Industrie. Die Ausstellungen richten sich an Besucher*innen aller Altersgruppen und machen regionale Geschichte verständlich. Getragen wird das Museum vom engagierten Museumsverein unter der Leitung von Wolfgang Meixner, der sich seit vielen Jahren um Aufbau und Weiterentwicklung des Hauses verdient gemacht haben.&nbsp;<\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Das Jenbacher Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet Führungen sowie Audioguides. Mit der Gästekarte Silbercard ist der Eintritt kostenlos.&nbsp;<\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Ein besonderes Angebot gilt für Besucher*innen mit Sehbehinderung: Das Museum bietet eigene Führungen für blinde und sehschwache Personen an.&nbsp;<\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Alle Infos zum Museum sowie Eintrittspreise gibt es <a href=\"https:\/\/www.jenbachermuseum.at\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Silberregion Karwendel<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees.&nbsp;<\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische.&nbsp;<\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Geschichte, Kultur, Regionalität<br\/>Ort: Jenbach, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/59e46c72c1424414344d2b71f8e5672c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Bereits vor einem halben Jahrtausend begann in Jenbach eine Entwicklung, die den Ort bis heute prägt: 1526 wurden die Schmelzhütten des Schwazer Bergbaus nach Jenbach verlegt – der Beginn einer langen industriellen Tradition. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Jenbacher Museum der Geschichte des Ortes die Sonderausstellung „500 Jahre Industriestandort Jenbach“. Gleichzeitig feiert das vom sekundären Wirtschaftssektor geprägte Ausstellungshaus mit einer zweiten Sonderausstellung selbst sein 30-jähriges Bestehen – ein doppelter Anlass für Rückblick und Neuentdeckung. Die Saisoneröffnung des Museums mit Festakt und Rahmenprogramm findet am 25. April 2026 um 10 Uhr im Jenbacher Museum statt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18104","ressorts":"Geschichte, Kultur, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/59e46c72c1424414344d2b71f8e5672c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/59e46c72c1424414344d2b71f8e5672c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/59e46c72c1424414344d2b71f8e5672c.jpg","title":"Doppeljubiläum in Jenbach (v.l.): Walter Felkel (ehrenamtlicher Mitarbeiter im Jenbacher Museum), Elisabeth Frontull (Geschäftsführerin des TVB Silberregion Karwendel), Wolfgang Meixner (Obmann des Jenbacher Museum), Erika Felkel (ehrenamtliche Mitarbeiterin im Jenbacher Museum) und Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel) feiern 30 Jahre Jenbacher Museum sowie 500 Jahre Industriestandort Jenbach.","copyright":"© TVB Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/112d86e8b3446f6ee22a55e53c00707e.jpg","title":"Am 25. April 2026 um 10 Uhr findet das Jubiläumsfest im Jenbacher Museum statt.","copyright":"© TVB Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/3ef116cf288a7cc35df271c04ac07bb5.jpg","title":"Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Jenbacher Museum der Geschichte des Ortes die Sonderausstellung „500 Jahre Industriestandort Jenbach“.","copyright":"© TVB Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/14deea658d7584bace25a119d686a3ec.jpg","title":"Jenbach ist ein moderner Industriestandort und schon längst von internationalem Rang.","copyright":"© ichmachefotos.com"}]},{"title":"Zwischen Wetterkapriolen und Schlagergefühlen hoch über den Silvretta Alps: Ben Zucker lässt die Idalp beben","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/zwischen-wetterkapriolen-und-schlagergefuehlen-hoch-ueber-den-silvretta-alps-ben-zucker-laesst-die-idalp-beben-18106","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sun, 19 Apr 2026 16:07:00 +0200","content:teaser":"Mitreißender Schlager-Sound auf 2.300 Metern: Beim „Top of the Mountain Spring Concert“ verwandelte Ben Zucker die Idalp in Ischgl in eine energiegeladene Open-Air-Bühne und begeisterte mehr als 8.000 Fans mit einer emotionalen Show. Wie wechselhaft sich dabei das Wetter präsentierte – von Schneeregen bis hin zu sonnigen Momenten – ließ sich der Künstler nicht davon abhalten, seinen Fans ein rundum mitreißendes Erlebnis zu bieten. Ein weiteres Highlight des „Spring Blanc“, das den musikalischen Frühling in den Alpen eindrucksvoll fortsetzt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Rund 8.000 Besucher sorgten auf der Idalp für eine ausgelassene Atmosphäre und machten das Konzert zu einem weiteren Höhepunkt der Wintersaison. Bereits mit den ersten Tönen zog Ben Zucker das Publikum in seinen Bann: Mit seiner markanten Stimme, großer Bühnenpräsenz und spürbarer Leidenschaft verwandelte er die Ischgl Stage in eine emotionale Konzertarena.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Besonders auffallend war die Nähe, die der Künstler zu seinem Publikum suchte – nicht nur während der Show, sondern bereits im Vorfeld. Ben Zucker zeigte sich dabei durchweg <b>sehr sympathisch und authentisch<\/b>, begegnete seinen Fans auf Augenhöhe und schuf so eine persönliche Verbindung, die das gesamte Konzert prägte. Das Publikum reagierte begeistert und dankte es ihm mit ausgelassener Stimmung und großer Euphorie.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Gemeinsam mit seiner Band präsentierte der Künstler eine kraftvolle Show zwischen Pop, Rock und Schlager. Mit seiner markanten, rauchigen Stimme verlieh er Songs wie <b>„Was für eine geile Zeit“<\/b>, <b>„Wer sagt das?!“<\/b>, <b>„Heute nicht?!“<\/b> und <b>„Na und“<\/b> sowie den Titeln aus seinem aktuellen Album „Kämpferherz“ eine unverwechselbare Tiefe. Die abwechslungsreiche Setlist begeisterte das Publikum, während kraftvolle Gitarren, eingängige Melodien und ehrliche Texte dem Konzert eine besondere Intensität verliehen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Vor der eindrucksvollen Kulisse der Silvretta Arena entstand so eine mitreißende Stimmung, die weit über die Bühne hinauswirkte. Musik, Berge und Publikum verschmolzen zu einem gemeinsamen Erlebnis, das – getragen von seiner markanten, rauchigen Stimme – bis in den Nachmittag hinein anhielt, trotz des wechselhaften Wetters, und das „Top of the Mountain Spring Concert“ zu einem unvergesslichen Moment im Ischgler Eventkalender machte.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Spring Blanc in vollem Gange: musikalischer Frühling in Ischgl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Top of the Mountain Spring Concert“ setzt die Eventreihe „Spring Blanc“ einen weiteren Höhepunkt und bringt noch bis Anfang Mai musikalische Highlights und alpinen Lifestyle auf die Bühne.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Zu den kommenden Programmpunkten zählen unter anderem der „sun.downer“ am 24. April mit DJ Klangfarbe, das 36. Internationale Frühlings-Schneefest mit Beatrice Egli am 25. April auf der Alp Trida sowie das legendäre „Top of the Mountain Closing Concert“ mit Christina Aguilera am 2. Mai.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Damit bleibt Ischgl auch in den letzten Wochen der Wintersaison ein Treffpunkt für besondere Erlebnisse zwischen Piste und Bühne und zeigt einmal mehr, wie Wintersport, Musik und alpiner Lifestyle auf einzigartige Weise verschmelzen. Der „Spring Blanc“ verlängert den Winter bis in den Mai hinein und macht die letzten Wochen der Wintersaison zu einer Zeit voller stimmungsvoller Momente.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weiter Informationen unter: <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/winter\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Poolmaterial zum Konzert<\/b> <b>mit Ben Zucker<\/b> steht unter folgendem Link zur Verfügung: <a href=\"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/f16280674fec9470\" target=\"_blank\">Videomaterial zum Download<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Musik, Seilbahnen<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/037d799f85f3ce64b0a9cd79d70eafd0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mitreißender Schlager-Sound auf 2.300 Metern: Beim „Top of the Mountain Spring Concert“ verwandelte Ben Zucker die Idalp in Ischgl in eine energiegeladene Open-Air-Bühne und begeisterte mehr als 8.000 Fans mit einer emotionalen Show. Wie wechselhaft sich dabei das Wetter präsentierte – von Schneeregen bis hin zu sonnigen Momenten – ließ sich der Künstler nicht davon abhalten, seinen Fans ein rundum mitreißendes Erlebnis zu bieten. Ein weiteres Highlight des „Spring Blanc“, das den musikalischen Frühling in den Alpen eindrucksvoll fortsetzt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18106","ressorts":"Events, Musik, Seilbahnen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/037d799f85f3ce64b0a9cd79d70eafd0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/037d799f85f3ce64b0a9cd79d70eafd0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/037d799f85f3ce64b0a9cd79d70eafd0.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/5cf9e464727dc26fc675b6740904ac07.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/bf0a1fbe1587664e020ae661cca06feb.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/c340823a0276930f6e18e8be20043ec3.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/ff179916aadfa80578fb2bffac769052.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/3c5047b866219696d257535b72de3537.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/895054c4e00c0102efe508a2725539d8.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/b5d5b09f91fd4e8096d2943ea716abfa.jpg","title":"Picture in the Snow (v.l.): Markus Walser (Vorstand Silvrettaseilbahn AG), Michael Zangerl (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Myriam Walser (Aufsichtsratsvorsitzende TVB Paznaun – Ischgl), Ben Zucker, Anna Kurz (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Jürgen Kurz (Aufsichtsratsvorsitzender Silvrettaseilbahn AG), Alexander von der Thannen (Präsident TVB Paznaun – Ischgl) und Günther Zangerl (Vorstand Silvrettaseilbahn AG).","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/2d596cd61ec9477848f4b3e37cb398bb.jpg","title":"Picture in the Snow (v.l.): Michael Zangerl (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Myriam Walser (Aufsichtsratsvorsitzende TVB Paznaun – Ischgl), Ben Zucker, Anna Kurz (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Alexander von der Thannen (Präsident TVB Paznaun – Ischgl).","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/38f10969edcc662131ea08723825b720.jpg","title":"Picture in the Snow (v.l.): Günther Zangerl (Vorstand Silvrettaseilbahn AG),  Jürgen Kurz (Aufsichtsratsvorsitzender Silvrettaseilbahn AG), Ben Zucker und Markus Walser (Vorstand Silvrettaseilbahn AG).","copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/dbfaeeb56d9562eac9b614344c3be968.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/1ea628067f1c51f90902accc46bc4139.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"url":"c92a10\/7d0665\/1f0e3d\/922037138fe22da156633cf4d5d7a7fb.jpg","title":null,"copyright":"© flomitteregger"},{"medium":"video","url":"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/f16280674fec9470","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Ischgl schreibt weiter Erfolgsgeschichten: Zwei-Millionster Gast und dritter Weltrekord in Folge","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/ischgl-schreibt-weiter-erfolgsgeschichten-zwei-millionster-gast-und-dritter-weltrekord-in-folge-18105","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 18 Apr 2026 13:43:00 +0200","content:teaser":"Ischgl bestätigt einmal mehr seine Ausnahmestellung im alpinen Tourismus: Mit dem Empfang des zwei-millionsten Gastes der Wintersaison 2025\/26 und einem weiteren Guinness-Weltrekord setzt die Destination gleich zwei starke Meilensteine und blickt auf eine außergewöhnlich erfolgreiche Saison zurück.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Verbindung aus internationaler Strahlkraft und regionaler Verwurzelung&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">macht Ischgl zu einem der dynamischsten und erfolgreichsten Tourismusorte im Alpenraum.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Kontinuierliche Investitionen in Qualität und Erlebnisangebote stärken diese Entwicklung zusätzlich.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Damit positioniert sich die Destination nachhaltig als Vorreiter im alpinen Tourismus.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zwei-Millionster Gast in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Am 17. April 2026 um 09:10 Uhr war es soweit: Bereits zum <b>zehnten Mal<\/b> durfte in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun der <b>zwei-millionste Gast<\/b> einer Wintersaison begrüßt werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Herr Mahler, der gemeinsam mit seiner Frau seit beeindruckenden 35 Jahren jährlich nach Ischgl reist, wurde von den Vorständen der Silvrettaseilbahn AG, Markus Walser und Günther Zangerl, persönlich empfangen. Als Anerkennung erhielt das Ehepaar einen LEGO-Blumenstrauß, eine Insta360 Action Cam sowie einen Gutschein für ein genussvolles Erlebnis im Alpenhaus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Diese besondere Auszeichnung unterstreicht nicht nur die hohe Gästezufriedenheit, sondern auch die langjährige Verbundenheit vieler Urlauber mit der Destination Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die erneute Begrüßung des zwei-millionsten Gastes bestätigt eindrucksvoll die anhaltende Stärke der Region. Ischgl blickt bereits jetzt auf eine äußerst erfolgreiche Wintersaison 2025\/26 zurück und setzt seinen konsequenten Wachstumskurs fort. Mit einer einzigartigen Kombination aus internationaler Eventdichte, hochwertiger Kulinarik und Gastronomie, innovativen Angeboten und einem unverwechselbaren alpinen Lifestyle im Sinne der Ischgler Pionierkunst gelingt es der Destination Jahr für Jahr, neue Maßstäbe zu setzen und Gäste aus aller Welt nachhaltig zu begeistern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ischgl bleibt Dorf der Weltrekorde: Dritter Guinness-Weltrekord in Folge<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben dem touristischen Erfolg sorgt Ischgl auch international für Aufsehen: Am 17. April 2025 stellte die Hoteliersfamilie Eiter vom Hotel Fliana einen neuen Guinness-Weltrekord auf.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Unter der offiziellen Aufsicht der Guinness-World-Records-Jurorin Seyda Subasi, begleitet von zwei unabhängigen Zeugen sowie Baumeister Thomas Spiss, wurde die weltweit größte Dekantiermaschine erfolgreich geprüft und bestätigt. Die Vorgabe lag bei einem Fassungsvermögen von mindestens 370 Litern – erreicht wurden beeindruckende 379 Liter.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weltneuheit aus Ischgl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit der größten Dekantiermaschine der Welt setzt die Familie Eiter ein spektakuläres Zeichen in der internationalen Luxushotellerie. Entwickelt und gebaut wurde das einzigartige Objekt von einem spezialisierten Maschinenbauer aus der Steiermark. Das Herzstück der Anlage ist eine überdimensionale, vollständig funktionstüchtige Konstruktion, die nicht nur als technisches Meisterwerk gilt, sondern auch tatsächlich mit Wein befüllt werden kann – ein weltweit einzigartiges Konzept.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Weinkeller der Superlative<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Rekordmaschine ist Teil eines noch größeren Projekts: Mit dem Bau eines der größten Hotelweinkeller Österreichs setzt die Familie Eiter neue Maßstäbe. Der Baustart erfolgte im Frühjahr 2025, die Fertigstellung ist für November 2027 geplant. Der Weinkeller vereint internationale Spitzenweine mit Fokus auf Bordeaux sowie ausgewählte österreichische und italienische Raritäten und verbindet Genuss, Architektur und Innovation auf höchstem Niveau.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Dritter Weltrekord in Folge für Ischgl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit der größten Dekantiermaschine der Welt sichert sich Ischgl bereits den dritten Weltrekord in Folge und unterstreicht damit seine Position als internationaler Innovationsstandort im alpinen Tourismus.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bereits 2023 stellte Ischgl mit der größten E-Bike-Weltmeisterschaft mit den meisten Teilnehmern einen ersten Rekord auf. 2025 folgte der zweite Meilenstein mit der größten Skigondel aus LEGO-Steinen. Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl sieht darin unter der Führung von Präsident Alexander von der Thannen und Geschäftsführer Thomas Köhle ein starkes Signal für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Region. Ischgl beweist eindrucksvoll, dass es auch in einer hochentwickelten Tourismuslandschaft möglich ist, neue Maßstäbe zu setzen – mit Mut, Kreativität und einem feinen Gespür für außergewöhnliche Erlebnisse.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Internationale Strahlkraft<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Kombination aus touristischem Erfolg und außergewöhnlichen Projekten macht Ischgl zu einem Leuchtturm mit internationaler Strahlkraft. Mit innovativen Konzepten, spektakulären Rekorden und einem klaren Qualitätsanspruch zeigt die Destination einmal mehr:&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\"><b>Ischgl bleibt ein Ort, an dem Visionen Realität werden.<\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Seilbahnen, Sport - Ski-Alpin, Tourismus<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6f4922\/e6e3d9e188b5deb997aa200b1f238caa_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Ischgl bestätigt einmal mehr seine Ausnahmestellung im alpinen Tourismus: Mit dem Empfang des zwei-millionsten Gastes der Wintersaison 2025\/26 und einem weiteren Guinness-Weltrekord setzt die Destination gleich zwei starke Meilensteine und blickt auf eine außergewöhnlich erfolgreiche Saison zurück.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18105","ressorts":"Fachtouristik, Seilbahnen, Sport - Ski-Alpin, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6f4922\/e6e3d9e188b5deb997aa200b1f238caa_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/6f4922\/e6e3d9e188b5deb997aa200b1f238caa_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/6f4922\/e6e3d9e188b5deb997aa200b1f238caa.jpeg","title":"Bereits zum zehnten Mal durfte in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun der zwei-millionste Gast einer Wintersaison begrüßt werden: Herr Mahler, der gemeinsam mit seiner Frau seit beeindruckenden 35 Jahren jährlich nach Ischgl reist, wurde von den Vorständen der Silvrettaseilbahn AG, Markus Walser und Günther Zangerl, persönlich empfangen. ","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/7d0665\/6f4922\/e2cda55c84ff217b8a17412d46f91049.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/7d0665\/6f4922\/4b8214bfe390181d364cc2c0c4f6f6d3.jpg","title":"Unter der offiziellen Aufsicht der Guinness-World-Records-Jurorin Seyda Subasi, begleitet von zwei unabhängigen Zeugen sowie Baumeister Thomas Spiss, wurde die weltweit größte Dekantier-maschine erfolgreich geprüft und bestätigt. ","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl "},{"url":"c92a10\/7d0665\/6f4922\/8a058189380436a570f4a4d63a144179.jpg","title":"Neben dem touristischen Erfolg sorgt Ischgl auch international für Aufsehen: Am 17. 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MSc.)","pubDate":"Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":" Am 13. und 14. April 2026 ging das Erfolgsformat der Tourism Games by Ischgl in die dritte Runde und versammelte insgesamt 15 Teams aus Österreich, Südtirol und Deutschland. Die jeweils fünfköpfigen Teams, bestehend aus Teilnehmern im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, stellten sich in den Disziplinen Kochen, Marketing und Barkeeping anspruchsvollen Herausforderungen an jeweils unterschiedlichen Locations. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Auftakt erfolgte am Montagabend mit einem stimmungsvollen Willkommensabend im Fire & Ice Restaurant. In entspannter Atmosphäre wurden letzte organisatorische Details besprochen und offene Fragen geklärt. Am Dienstag stand dann alles im Zeichen von Kreativität, Fachwissen und Teamgeist: Die Kochbewerbe fanden im Hotel Trofana Royal statt, wo die Teilnehmer ihr Können auf höchstem Niveau unter Beweis stellten und zwei Gerichte aus dem bereitgestellten Warenkorb zubereiten mussten. Parallel dazu entwickelten die Teams im Bergrestaurant Alpenhaus in der Kategorie Marketing innovative Konzepte rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Tourismus. Zeitgleich wurde auf der Ischgl Stage auf der Idalp auf 2.320 Metern Seehöhe geschüttelt, gerührt und präsentiert – in der Kategorie Barkeeping entstanden unter freiem Himmel kreative Cocktailkreationen. Bewertetet wurden die Leistungen in allen drei Kategorien von einer hochkarätigen Fachjury in den jeweiligen Bereich.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Junge Talente begeistern und feiern ihren großen Moment<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft und Bildung zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Teilnehmer. <b>Mag. (FH) Kerstin Biedermann-Smith<\/b> betonte die Innovationskraft der jungen Talente und zeigte sich überzeugt, dass sich die Branche um ihren Nachwuchs keine Sorgen machen müsse – zu groß seien Einsatz, Motivation und Begeisterung der Teilnehmer. Auch <b>Geschäftsführer von ProMedia Stefan Kröll<\/b> war vom hohen Niveau der Teilnehmer beeindruckt. Besonders hob er hervor, wie fundiert sich die Nachwuchskräfte mit den Aufgabenstellungen auseinandergesetzt und mit welchem Einsatz und Engagement sie den Wettbewerb bestritten haben.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach einem intensiven Wettbewerbstag gingen die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung an die Teams der Landeshotelfachschule Kaiserhof Meran, gefolgt von den Zillertaler Tourismusschulen auf Rang drei. Der emotionale Höhepunkt fand bei der Siegerehrung im Champagner Club statt, wo die Gewinner unter großem Applaus gefeiert wurden. Eine ausgelassene Aftershowparty bildete den krönenden Abschluss der Tourism Games 2026.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Plattform für die Talente von morgen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Sternekoch und Mitorganisator Martin Sieberer<\/b> hob das außergewöhnlich hohe Niveau des Wettbewerbs hervor. Noch nie sei dieses so hoch gewesen und es sei äußerst schwierig gewesen, einen Sieger zu küren, da die Leistungen durchwegs beeindruckend gewesen seien. „Die Förderung junger Talente ist eine entscheidende Investition in die Zukunft unserer Branche. Es freut mich besonders zu sehen, mit welcher Leidenschaft, welchem Geschick und welchem Engagement die Teilnehmer auftreten – genau hier entsteht der Fachkräftenachwuchs von morgen.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch <b>TVB-Geschäftsführer Thomas Köhle<\/b> betonte die Bedeutung der Veranstaltung: „Die Tourism Games machen sichtbar, wie viel Innovationskraft, Kreativität und Engagement in der nächsten Generation steckt. Formate wie dieses sind entscheidend, um junge Menschen für den Tourismus zu begeistern und ihnen echte Perspektiven in der Branche aufzuzeigen.“ Unterstützt wurde die Veranstaltung von Partnern wie Laurent Perrier, der Wirtschaftskammer Tirol und Vorarlberg sowie der Silvrettaseilbahn AG, die gemeinsam mit vielen weiteren Partnern einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Tourism Games leisteten. Mit den Tourism Games by Ischgl wurde erneut unter Beweis gestellt, wie vielseitig und zukunftsorientiert der Tourismus ist und wie entscheidend es ist, jungen Talenten eine Plattform zu bieten, auf der sie ihr Können entfalten und sichtbar machen können.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 16.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Fachtouristik, Tourismus<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/9eafa62c259c387ddbf7289dbd11beb5_[568x0].jpg\"\/><\/p> Am 13. und 14. April 2026 ging das Erfolgsformat der Tourism Games by Ischgl in die dritte Runde und versammelte insgesamt 15 Teams aus Österreich, Südtirol und Deutschland. Die jeweils fünfköpfigen Teams, bestehend aus Teilnehmern im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, stellten sich in den Disziplinen Kochen, Marketing und Barkeeping anspruchsvollen Herausforderungen an jeweils unterschiedlichen Locations. ","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18100","ressorts":"Bildung, Fachtouristik, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/9eafa62c259c387ddbf7289dbd11beb5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/9eafa62c259c387ddbf7289dbd11beb5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/9eafa62c259c387ddbf7289dbd11beb5.jpg","title":"Nach einem intensiven Wettbewerbstag gingen die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung an die Teams der Landeshotelfachschule Kaiserhof Meran, gefolgt von den Zillertaler Tourismusschulen auf Rang drei. ","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/065f8338aa689123a71bd19599a867aa.jpg","title":"Siegerehrung Disziplin Kochen\r\nPlatz 1: Hotel Trofana Royal (Hanna Gschwendtner & Jason Thurnes)\r\nPlatz 2: Berufliches Schulzentrum Immenstadt (Lisa Walk & Elias Meyer)\r\nPlatz 3: Hotel Tirol (Noah Aloys \/ Marco Walter)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/4c9caf1dffc9bc371db56dc4c2245786.jpg","title":"Siegerehrung Disziplin Marketing\r\nPlatz 1: Zillertaler Tourismusschulen (Stradner Maximilian & Eberharter Jakob)\r\nPlatz 2: Kaiserliches Ensemble (Judith Hiegelsperger & Elias Erlacher)\r\nPlatz 3: Five Flavours (Anna Theiner & Ines Perkmann)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/e54d5419be159f57d5b19e2def8c7dd7.jpg","title":"TVB-Geschäftsführer Thomas Köhle überreichte den Gewinnern im Champagner Club unter großem Applaus ihre Auszeichnungen.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/ad8991716c80184c31b2a95e6a43df88.jpg","title":"Die Fachjury der Disziplin Kochen (v.l.): Gunther Döberl, Andreas Spitzer, Martin Sieberer, Benjamin Parth und Patrick Raaß.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/aceba723689f22fd4f9069701a124b7c.jpg","title":"Sternekoch und Juror Benjamin Parth mit den jungen Koch-Talenten.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/032b27810f67ebef7e30f514a6302d5c.jpg","title":"Spitzenkoch und Juror Gunther Döberl mit den jungen Koch-Talenten.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/207e5c6c1ab0ca4dcabf3d5f5fed59dd.jpg","title":"Im Bergrestaurant Alpenhaus entwickelten die Teams in der Kategorie Marketing kreative Konzepte für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Tourismus.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/db7933064cbfa4b008e3502470d34946.jpg","title":"Die Fachjury der Disziplin Marketing.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/a4c854277a5eca4d1d9a162961865d4d.jpg","title":"Die Fachjury der Disziplin Marketing.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/d2f039b257577ba74a8486857eee2a72.jpg","title":"Die Fachjury der Disziplin Barkeeping.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c74d97\/7c4cb21faea4cddb89b721875595786a.jpg","title":"Die Fachjury der Disziplin Barkeeping.","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Geschmackssicher: MPREIS setzt auf Tiroler Bio-Kräuter","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/geschmackssicher-mpreis-setzt-auf-tiroler-bio-kraeuter-18102","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Gemeinsam mit BIO vom BERG bringt der Tiroler Nahversorger MPREIS hochwertigste Lebensmittel aus der Region in seine Regale. Für aromatische Bio-Kräuter sorgt der Familienbetrieb Gartenbau Strillinger aus Söll im Tiroler Unterland.","content:press":"Ob Basilikum, Thymian, Petersilie oder Schnittlauch – seit über 40 Jahren produziert Gartenbau Strillinger feinste Topf&nbsp; und Schnittkräuter nach höchsten Qualitäts- und Bio Standards. Der Betrieb liegt in einer besonders günstigen Lage: Umgeben von Grünland und Wäldern wird in der näheren Umgebung kein weiterer Gemüse- oder Kräuteranbau betrieben. Dadurch kommt es zu einem außergewöhnlich geringen Befall durch Krankheiten und Schädlinge. Die warme Hanglage mit intensiver Sonneneinstrahlung sowie die deutliche Nachtabkühlung auf rund 600 Metern Seehöhe schaffen ideale Voraussetzungen für kräftige, gesunde und besonders aromatische Pflanzen. Die kurzen Transportwege zum Vertriebspartner MPREIS garantieren absolute Frische.<br><div><br><\/div><div>„Unsere Partnerschaft mit MPREIS besteht seit mehr als 30 Jahren. Diese Stabilität und die Vermarktung via BIO vom BERG gibt uns die Möglichkeit, uns voll auf die Qualität der Kräuter zu konzentrieren. So landet das beste Produkt im Markt“, weiß <b>Michael Strillinger<\/b>.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Bio aus Prinzip<\/b><\/div>Der Betrieb trägt unter anderem das Bio-Austria Zertifikat. Angebaut wird nach strengen Richtlinien ohne den Einsatz von Pestiziden oder Kunstdünger. Mit gutem Grund: So empfiehlt die Umweltorganisation Greenpeace Gewürzkräuter in Bio-Qualität, nachdem bei Labortests in 80 Prozent der getesteten Produkte in Österreich Rückstände von Pestiziden nachgewiesen wurden. Neben der Einhaltung der Bio-Standards spielt auch die langjährige Erfahrung der Familie Strillinger eine wesentliche Rolle. Ein Mix aus bewährter Praxis, Offenheit für Innovationen und schonende Nutzung vorhandener Ressourcen wie Regenwasser sorgt für eine nachhaltige Produktion.&nbsp;<br><div><br><\/div><div><b>Ingo Panknin<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, ist überzeugt: „Regionale Produzentinnen und Produzenten wie die Familie Strillinger stehen für das, was uns bei MPREIS wichtig ist: höchste Qualität, nachhaltige Produktion und eine enge Verbindung zur Region. Unsere BIO vom BERG-Partnerschaften schaffen Vertrauen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und besonders bei unseren Kundinnen und Kunden.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Gemeinsam für die Region<\/b><\/div>Seit 2002 engagieren sich MPREIS und BIO vom BERG gemeinsam für hochwertige Bio Lebensmittel aus kleinstrukturierten Landwirtschaftsbetrieben der Region. Hinter der Marke steht die Tiroler Bioalpin Genossenschaft, in der sich über 600 Bio Bäuerinnen und&nbsp; Bauern zusammengeschlossen haben, um hochwertige Bio Lebensmittel aus der Tiroler Berglandwirtschaft gemeinsam zu vermarkten. <b>Björn Rasmus<\/b>, BIO vom BERG-Geschäftsführer, betont: „Die enge Zusammenarbeit sichert nachhaltige Wertschöpfung, schafft faire Perspektiven für bäuerliche Familienbetriebe und macht die Herkunft regionaler Spezialitäten sichtbar – und das mit bestem Geschmack.“","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 16.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c74d97\/5b938b4bf2ad920befda68511d2e9fdd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Gemeinsam mit BIO vom BERG bringt der Tiroler Nahversorger MPREIS hochwertigste Lebensmittel aus der Region in seine Regale. 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","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":"Tanzcafé Arlberg Music Festival 2026 – Ein musikalisches Finale inmitten alpiner Hochstimmung","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/tanzcaf-arlberg-music-festival-2026-ein-musikalisches-finale-inmitten-alpiner-hochstimmung-18099","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 16 Apr 2026 16:50:00 +0200","content:teaser":"Mit Sonne, Schnee und einem Klangpanorama von Pop über Jazz bis hin zu elektronischen Beats hat das Tanzcafé Arlberg Music Festival 2026 auch in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen, warum es zu den stimmungsvollsten Saison-Highlights am Arlberg zählt. Die Besucher:innen genossen in den vergangenen eineinhalb Wochen außergewöhnliche Konzertmomente zwischen Firn und Frühlingssonne, ehe am kommenden Wochenende das große Finale bevorsteht: mit den heimischen Acts TINA, Chris Steger, den DJ-Größen Christfader & Testa sowie einem der bekanntesten Singer-Songwriter Europas, Milow.","content:press":"<div>Ob auf den Festivalbühnen in Lech Zürs oder in St. Anton am Arlberg, in den Bars oder auf den Sonnenterrassen, das Tanzcafé Arlberg Music Festival zeigte die ganze Bandbreite seines musikalischen Spektrums von feinfühligem Songwriting bis hin zu mitreißenden Beats. Knapp 30 Konzerte mit heimischen Stars und internationalen Acts sorgten für eine unvergessliche Frühjahrsstimmung am Arlberg.<\/div><div><br><\/div><div><b>Musikalische Highlights zwischen Firn und Frühlingssonne<\/b><\/div><div>Schon das Auftaktwochenende bot eindrucksvolle Konzerte mit Künstler:innen wie<b> Julian Le Play<\/b>, <b>AVEC<\/b>, <b>Eli Preiss<\/b> und <b>MÖWE<\/b>, die das Publikum auf eine musikalische Reise quer durch Genres und Stimmungen mitnahmen. Auch am zweiten Festivalwochenende wartete das Tanzcafé Arlberg Music Festival mit zahlreichen Highlights auf: So sorgte in Lech <b>Esther Graf<\/b> mit energiegeladenem Pop für ausgelassene Festivalstimmung, während <b>Lemo<\/b> mit einem akustischen Unplugged-Konzert beeindruckte.<\/div><div><br><\/div><div><b>Finale mit großer Live-Energie<\/b><\/div><div>Am kommenden Freitag, dem 17. April, sorgt die Steirerin <b>TINA<\/b> um 16:00 Uhr mit gefühlvollen Songs und ihrer warmen Stimme für besondere musikalische Momente auf der Festivalbühne in St. Anton. Anschließend übernimmt um 17:00 Uhr der Austropop-Sänger <b>Chris Steger<\/b>, der mit jugendlicher Energie und purem Lebensgefühl das Publikum in seinen Bann zieht. Ab 22:00 Uhr sorgen <b>Christfader & Testa<\/b> in der Murrmel Bar mit einem tanzbaren DJ-Set für den musikalischen Übergang in ein ausgelassenes Club-Event. Sie bieten damit einen Höhepunkt für alle, die Musik am liebsten tanzend genießen.<\/div><div><br><\/div><div>Zum großen Abschluss am 19. April bringt der international gefeierte Singer-Songwriter <b>Milow<\/b> seine größten Hits um 15:00 Uhr auf die Festivalbühne in Lech. Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz und stimmungsvollen Songs, wie „Ayo Technology“, „You Don’t Know“ und „Howling At The Moon“ verspricht er ein emotionales Finale, das das Publikum in bester Tanzcafé-Tradition vereint und den Arlberg tanzen lässt.<\/div><div><br><\/div><div><b>Ein Festival, das verbindet<\/b><\/div><div>Das Tanzcafé Arlberg Music Festival 2026 hat mit seiner großen musikalischen Vielfalt, den einzigartigen Locations und der besonderen Stimmung erneut bewiesen, wie gut der Mix aus alpinem Lifestyle und mitreißender Musik am Arlberg funktioniert. Schon jetzt ist spürbar, wie sehr Gäste und Künstler:innen das Konzept schätzen, das Musik, Genuss und gemeinsames Feiern unter freiem Himmel und in traumhafter Bergkulisse verbindet.<\/div><div><br><\/div><div>Das Festivalende markiert zugleich das Ende einer außergewöhnlichen Wintersaison. Dank großartiger Schneebedingungen war das Skifahren bis zuletzt möglich, oftmals begleitet von strahlendem Sonnenschein und perfekten Pisten. Damit bot das Tanzcafé Arlberg Music Festival einmal mehr die Gelegenheit, Musik- und Wintersportgenuss zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis zu verbinden.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen gibt es unter: <a href=\"https:\/\/www.tanzcafe-arlberg.com\/de\" target=\"_blank\">www.tanzcafe-arlberg.com<\/a><span style=\"font-size: 0px;\">e Informationen gibt es unter: www.tanzcafe-arlberg.com<\/span><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 16.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/9bf31c\/6792e08bc23f0a7e927680c098c7b2be_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit Sonne, Schnee und einem Klangpanorama von Pop über Jazz bis hin zu elektronischen Beats hat das Tanzcafé Arlberg Music Festival 2026 auch in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen, warum es zu den stimmungsvollsten Saison-Highlights am Arlberg zählt. Die Besucher:innen genossen in den vergangenen eineinhalb Wochen außergewöhnliche Konzertmomente zwischen Firn und Frühlingssonne, ehe am kommenden Wochenende das große Finale bevorsteht: mit den heimischen Acts TINA, Chris Steger, den DJ-Größen Christfader & Testa sowie einem der bekanntesten Singer-Songwriter Europas, Milow.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18099","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/9bf31c\/6792e08bc23f0a7e927680c098c7b2be_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/9bf31c\/6792e08bc23f0a7e927680c098c7b2be_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/9bf31c\/6792e08bc23f0a7e927680c098c7b2be.jpg","title":"Das „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ findet dieses Jahr noch bis zum 19. April 2026 in Lech, Zürs und St. Anton am Arlberg statt.","copyright":"© simonrainer"},{"url":"c92a10\/7d0665\/9bf31c\/2ee23503f44aff23158bc83a295ff848.jpg","title":"Die Verbindung aus hochkarätiger Live-Musik und authentischen alpinen Kulturerlebnissen verspricht auch in diesem Jahr beste Stimmung bei den FestivalbesucherInnen.","copyright":"© simonrainer"},{"url":"c92a10\/7d0665\/9bf31c\/655c24974ea042884953c27d207fee1a.jpg","title":"Mit dem Sonnenskiwochen-Tarif vom 7. bis zum 19. April 2026 profitieren Gäste zusätzlich von attraktiven Frühjahrstarifen mit reduzierten Ticketpreisen.","copyright":"© simonrainer"},{"url":"c92a10\/7d0665\/9bf31c\/45d77e89790ee8c64d3780f846e3ce92.jpg","title":"Zu den Highlights der nächsten Tage gehören die heimischen Acts TINA und Chris Steger sowie die DJ-Größen Christfader & Testa. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt eines der bekanntesten Singer-Songwriter Europas: Milow.","copyright":"© simonrainer"},{"url":"c92a10\/7d0665\/9bf31c\/ec2547068996b621e86458df59261dd1.jpg","title":"Das Programm spannt einen vielseitigen Bogen – von internationalem Pop und einfühlsamer Songwriter-Kunst über Jazz und Indie bis hin zu regionalem Mundart-Pop, modernen elektronischen Klängen und mitreißenden DJ-Sets.","copyright":"© simonrainer"}]},{"title":"Großes Tourfinale der Zillertal VÄLLEY RÄLLEY am 25. und 26. April 2026 in der Region Tux-Finkenberg ","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/grosses-tourfinale-der-zillertal-vaelley-raelley-am-25.-und-26.-april-2026-in-der-region-tux-finkenberg--18097","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Am 25. und 26. April 2026 steigt das große Finale der 13. Zillertal VÄLLEY RÄLLEY Snowboard Tour im Betterpark Hintertux am Hintertuxer Gletscher. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus internationalen Snowboard Wettbewerben, gratis Freestyle Coachings und Style Sessions, zählt die VÄLLEY RÄLLEY heute zu den führenden Nachwuchsserien für ambitionierte Snowboarder aus ganz Europa. Beim vierten und letzten Tourstopp der diesjährigen Tour werden in Hintertux neben den Tagessiegern auch die Gesamt-Toursieger zu den neuen „Kings und Queens of the Zillertal VÄLLEY“ gekrönt.","content:press":"<div>Während unten im Zillertal der Frühling bereits Einzug gehalten hat, nimmt der Winter am Hintertuxer Gletscher im April und Mai noch einmal richtig Fahrt auf! Auch der Betterpark Hintertux erwacht am 18. April 2026 aus dem Winterschlaf. Perfektes Timing für´s Training, denn auf dem beliebten XXL-Setup am Fuße des Olperers wird am 25. und 26. April 2026 der vierte und letzte Tourstopp der 13. Zillertal VÄLLEY RÄLLEY hosted by Blue Tomato ausgetragen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Contest, gratis Freestyle Coaching und Style Session für Snowboarder<\/b><\/div><div>Auf dem Programm stehen ein Contest- und ein Coachingtag mit gratis Freestyle Coachings und der beliebten Ästhetiker Style Session, bei der jeder Snowboarder kostenlos mitmachen kann. Je nach Wetterbedingungen können sowohl der Contest-Tag als auch das Coaching \/ der Sessions-Tag jeweils am Samstag oder Sonntag stattfinden. Die Ästhetiker geben den aktuellen Zeitplan spätestens am Donnerstag vor der Veranstaltung bekannt. Wer dabei sein möchte, sollte sich unbedingt beide Tage frei nehmen!&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Wer holt sich die Krone?&nbsp;<\/b><\/div><div>Am Contest-Tag präsentieren die Teilnehmer aller Altersklassen ihre besten Freestyle Tricks im „Slopestyle Format“. Während des Wettbewerbs kann es für Nicht-Teilnehmer im Betterpark Hintertux zu Einschränkungen auf der Medium Line kommen. Auf die Tagessieger warten jede Menge Medaillen, Preisgeld, sowie der hoch dotierte Horsefeathers Best Trick Award. Zudem ist es die letzte Chance, sich im Wettkampf um die Krone noch ein paar wertvolle VÄLLEY RÄLLEY Gesamtwertungspunkte zu sichern.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Krönung der neuen Kings und Queens des Zillertals in Tux-Finkenberg<\/b><\/span><\/div><div>Mit dem finalen von vier Contest-Ergebnissen stehen in Hintertux schließlich auch die VÄLLEY RÄLLEY Gesamt-Toursieger fest. Die neuen „Kings und Queens of the Zillertal VÄLLEY“ werden nach der regulären Preisverteilung feierlich zur neuen Zillertal VÄLLEY RÄLLEY Königsfamilie 2025\/2026 gekrönt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Letzte Punktejagd für die Snowboard-Weltrangliste (WSPL) der aktuellen Saison&nbsp;<\/b><\/div><div>Mit ihrer Teilnahme am Hintertuxer Gletscher sammeln die Snowboarder zusätzliche Punkte auf der internationalen World Snowboard Point List (WSPL) der laufenden Saison, die mit Ende April abgeschlossen wird. Der Tourstopp ist ein anerkannter ASA (Austrian Snowboard Association) Austriacup und Rookies (U18) bekommen Punkte im World Rookie Ranking gutgeschrieben. Die letzte Zusammenkunft der internationalen Zillertal VÄLLEY RÄLLEY Familie in 2025\/2026 sollte kein motivierter Snowboarder verpassen,<\/div><div><br><\/div><div><b>Die Partner des 4. Tourstopps sind:&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Zillertal Tourismus GmbH, die Zillertaler Gletscherbahn mit dem Betterpark Hintertux, der Tourismusverband Tux-Finkenberg, Blue Tomato, Red Bull, Horsefeathers, die World Snowboard Federation (WSF), die Austrian Snowboard Federation (ASA) und World Rookie Tour (WRT) sowie Betterparks.at&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Alle Infos zu den Altersklassen und zur Anmeldung gibt’s auf <a href=\"https:\/\/valleyralley.at\/\" target=\"_blank\">www.valleyralley.at<\/a>.<\/div><div><br><\/div><div><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über das Zillertal&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Sport - Snowboarding, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/4be0be08719833869ee2f4d4b8fd0e0c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 25. und 26. April 2026 steigt das große Finale der 13. Zillertal VÄLLEY RÄLLEY Snowboard Tour im Betterpark Hintertux am Hintertuxer Gletscher. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus internationalen Snowboard Wettbewerben, gratis Freestyle Coachings und Style Sessions, zählt die VÄLLEY RÄLLEY heute zu den führenden Nachwuchsserien für ambitionierte Snowboarder aus ganz Europa. Beim vierten und letzten Tourstopp der diesjährigen Tour werden in Hintertux neben den Tagessiegern auch die Gesamt-Toursieger zu den neuen „Kings und Queens of the Zillertal VÄLLEY“ gekrönt.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18097","ressorts":"Sport - Snowboarding, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/4be0be08719833869ee2f4d4b8fd0e0c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/4be0be08719833869ee2f4d4b8fd0e0c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/4be0be08719833869ee2f4d4b8fd0e0c.jpg","title":"Am 25. und 26. April findet am Hintertuxer Gletscher in der Region Tux-Finkenberg das große Tourfinale der Zillertal VÄLLEY RÄLLEY 2026 statt.","copyright":"© Adrian Formella"},{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/f9a6e4fad1b31dbef0e9b71e1fd87c5d.jpg","title":"Auf dem Programm im Betterpark Hintertux stehen ein Contest- und ein Coachingtag mit gratis Freestyle Coachings und der beliebten Ästhetiker Style Session, bei der jeder Snowboarder kostenlos mitmachen kann. ","copyright":"© Adrian Formella"},{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/eb16e81ddbcb2c1161941abdacb51a18.jpg","title":"Auf die Tagessieger am Contest-Tag warten jede Menge Medaillen, Preisgeld, sowie der hoch dotierte Horsefeathers Best Trick Award.","copyright":"© Adrian Formella"},{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/a724658c3d4794e16b358aac576e54e9.jpg","title":"Die Zillertal VÄLLEY RÄLLEY zählt zu den führenden Nachwuchsserien für ambitionierte Snowboarder aus ganz Europa.","copyright":"© Adrian Formella"}]},{"title":"Sports Innovation Summit in St. Anton zeigte, wie Wissenschaft, Technologie die Zukunft der Wintersport-Szene verändern wird","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/sports-innovation-summit-in-st.-anton-zeigte-wie-wissenschaft-technologie-die-zukunft-der-wintersport-szene-veraendern-wird-18092","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 14 Apr 2026 10:56:00 +0200","content:teaser":"St. Anton am Arlberg hat vom 9. bis 12. April 2026 eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht nur die Wiege des alpinen Skilaufs ist, sondern auch die Zukunft des Skisports prägt: Der 1. Sports Innovation Summit vereinte internationale Expert:innen, Start-ups und führende Unternehmen aus der Sport-, Technologie- und Wissenschaftsbranche und machte das Tiroler Wintersportmekka vier Tage lang zum Zentrum der Sportinnovation.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Unter dem Motto „Wo Wissenschaft auf Industrie trifft – und Innovation aufblüht“ bot der Summit ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und innovativen Tests auf der Piste. Vormittags hieß es „Innovate on Skis“, nachmittags luden Keynotes und Panels im Arlberg WellCom zum fachlichen Austausch und Networking ein.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zukunftsweisender Gipfel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die positive Resonanz und das Interesse am 1. Sports Innovation Summit freuen mich besonders und zeigen deutlich, dass der Bedarf an enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und Sport groß ist. Wir haben hier in St. Anton am Arlberg den Grundstein dafür gelegt und das mit einer Energie, die Mut macht für die nächsten Schritte“, betonte <b>Christoph Zarfl<\/b>, Gründer von MotionManager und Initiator des Summits.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein Highlight des Spors Innovation Summit war die Präsentation der „SoothSki Performance Analysis App“ von <b>Prof. Alexis Desbiens <\/b>(Université de Sherbrooke, Kanada). Die App zeichnet Bewegungsdaten auf dem Smartphone auf, die für eine Bewegungsanalyse verwendet werden können, um die Technik beim Skifahren zu verbessern. „Unser Algorithmus ermöglicht es Smartphones, die Leistungsfähigkeit teurer Hochpräzisionsgeräte zu erreichen und damit Spitzensportanalysen für alle zugänglich zu machen. Die Technologie ist für Skilehrer, Nachwuchssportler, Freizeitskifahrer und viele andere gleichermaßen wertvoll. Dank der beim Sports Innovation Summit entstandenen Kontakte können wir sie schon an diesem Wochenende beim ‚Weissen Rausch‘ einsetzen“, so Desbiens.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch die Demonstrationen sensorbasierter Skier von Salzburg Research und Atomic, die Echtzeit-Rückmeldungen zu Bewegungsabläufen lieferten, waren ein Höhepunkt des Zusammenkommens. Ergänzt wurden die Praxiseinheiten durch Beiträge von renommierten Einrichtungen wie dem FH Joanneum und dem Campus 02 Graz, der Medizinischen Universität Wien, der Universität Innsbruck, dem  MCI – The Entrepreneurial School®, der FH Technikum Wien und dem  Fraunhofer-Institut.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Herbert Mandl<\/b>, federführend für den Aufbau des „Alpin Stützpunkts Arlberg“ in St. Christoph verantwortlich und ehemaliger ÖSV-Alpindirektor, zeigte sich beeindruckt: „Der Summit hat bewiesen, wie stark der Dialog zwischen Forschung und Spitzensport ist. Für die jungen Athlet:innen bedeutet das enorme Chancen – von besserem Materialverständnis bis zu neuen Trainingsmethoden. Innovation am Berg bekommt hier eine ganz neue Bedeutung.“&nbsp;&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Drei Tage, drei Schwerpunkte<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Vom 9. bis 10. April drehte sich alles um das Thema „Excellence on Snow“. Im Fokus standen KI, Sensorik und Biomechanik. Hier wurden intelligente Skier und Bewegungsanalysen vorgestellt, die Trainingssteuerung und Sicherheit gleichermaßen voranbringen. Das Motto vom 10. bis 11.  April war „Sports Equipment Technology“. Materialforschung und Nachhaltigkeit prägten diesen Abschnitt. Von Biopolymeren über 3D-gedruckte Komponenten bis zu smarten Textilien – Experten zeigten, wie ökologisches Denken mit Spitzenleistung vereinbar ist. Vom 11. bis 12.  April ging es um Health, Fitness & Nutrition. Hier drehte sich alles um Wearables, smarte Ernährung und digitale Coaching-Plattformen. Datengetriebene Ansätze zeigten, wie Training und Regeneration individuell optimiert werden können.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Peter Mall<\/b>, Geschäftsführer der St. Antoner Fremdenverkehrsförderungs GmbH und OK-Chef der Arlberg-Kandahar-Rennen, zog ein beeindruckendes Resümee: „St. Anton ist seit über 125 Jahren ein Ort, an dem Skigeschichte weitergeschrieben wird. Mit dem Sports Innovation Summit führen wir diese Tradition mit Blick auf die Zukunft fort. Es war beeindruckend zu sehen, wie Forschung, Tourismus und Industrie auf 1.300 Metern Seehöhe zusammenfinden, um neue Impulse für den Wintersport zu setzen.“&nbsp;&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmer:innen waren beeindruckt vom Potenzial des Arlbergs, der wie geschaffen ist, um künftig als Labor und Ideenschmiede für die Weiterentwicklung des Sports zu dienen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 14.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kongresstourismus, Sport, Wissenschaft<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/b497dfa1272b65c06a1b5c843dfd376e_[568x0].jpg\"\/><\/p>St. Anton am Arlberg hat vom 9. bis 12. April 2026 eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht nur die Wiege des alpinen Skilaufs ist, sondern auch die Zukunft des Skisports prägt: Der 1. Sports Innovation Summit vereinte internationale Expert:innen, Start-ups und führende Unternehmen aus der Sport-, Technologie- und Wissenschaftsbranche und machte das Tiroler Wintersportmekka vier Tage lang zum Zentrum der Sportinnovation.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18092","ressorts":"Kongresstourismus, Sport, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/b497dfa1272b65c06a1b5c843dfd376e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/aab323\/b497dfa1272b65c06a1b5c843dfd376e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/b497dfa1272b65c06a1b5c843dfd376e.jpg","title":"Vom 09.-12. April 2026 widmete sich der Sports Innovation Summit in St. Anton am Arlberg der Zukunft des Skisports. (V.l.): Christoph Zarfl (Gründer von MotionManager und Initiator des Summits), Peter Mall (Geschäftsführer der St. Antoner Fremdenverkehrsförderungs GmbH und OK-Chef der Arlberg-Kandahar-Rennen), Elisabeth Häusler (Salzburg Research Lab) und Herbert Mandl (federführend für den Aufbau des „Alpin Stützpunkts Arlberg“ in St. Christoph verantwortlich und ehemaliger ÖSV-Alpindirektor).","copyright":"© Sports Innovation Summit \/ Christian Heuegger-Zirm "},{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/1b4b873ac7329ad3b9faa66c1c480540.jpg","title":"Ein Highlight des Sports Innovation Summit war die Präsentation der „SoothSki Performance Analysis App“ von Prof. Alexis Desbiens (Université de Sherbrooke, Kanada).","copyright":"© Sports Innovation Summit \/ Christian Heuegger-Zirm "},{"url":"c92a10\/7d0665\/aab323\/7283dfbdf2c10ecb730ebd6d937278d6.jpg","title":"Beim 1. Sports Innovation Summit standen Biomechanik, Sensorik und KI im Fokus. Intelligente Skier und KI-gestützte Bewegungsanalysen zeigen, wie Technologie Leistung und Sicherheit verbessert.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg \/ Bätz Patrick"}]},{"title":"8.500 Teilnehmer*innen aus 82 Nationen: adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2026 bricht erneut Rekorde","link":"https:\/\/www.newsroom.pr\/archiv\/8.500-teilnehmerinnen-aus-82-nationen-adidas-innsbruck-alpine-trailrun-festival-2026-bricht-erneut-rekorde-18090","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 01 Jul 2026 03:39:20 +0200","content:teaser":"Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) bleibt seiner Erfolgsgeschichte treu und setzt auch nach 11 Jahren erneut Maßstäbe: Mit 8.500 Läufer*innen aus 82 Nationen ist das größte Trailrunning-Event Österreichs nicht nur internationaler denn je, sondern zählt mittlerweile zu den drei größten Trailrunning-Festivals Europas. Vom 29. April bis zum 2. Mai 2026 verwandelt sich Innsbruck in das pulsierende Zentrum des Berglaufsports. Es werden 60.000 Besucher*innen erwartet, die einen touristischen Wertschöpfungseffekt von rund 3,6 Millionen Euro generieren werden.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Ein Highlight der 11. Ausgabe des IATF ist das neue Elite-Rennformat „Trail Hunt“, ein spannendes Verfolgungsrennen über zwei Etappen entlang der legendären Nordkette. Mit einer Gesamtpreissumme von 30.000 Euro lockt es die Weltelite des Trailrunnings in die Tiroler Landeshauptstadt – ein Konzept, das an Dynamik kaum zu überbieten ist und an die erfolgreichen World Mountain and Trail Running Championships 2023 Innsbruck-Stubai (WMTRC) anschließt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Highlight im Saisonkalender<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Innsbruck Alpine Trailrun Festival ist mit 8.500 Teilnehmer*innen aus 82 Nationen ein internationales Aushängeschild für das Sportland Tirol. Die Verbindung von sportlicher Höchstleistung, Naturerlebnis und Gastfreundschaft ist beispielhaft und zeigt, wie die Ausrichtung eines hochwertigen Sportevents aussieht und mit Strahlkraft funktioniert“, betont <b>Philip Wohlgemuth<\/b>, 1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat von Tirol.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit 12 Bewerben und Distanzen von rund 7 Kilometern mit 250 Höhenmetern bis rund 110 Kilometern mit 5.500 Höhenmetern bietet das IATF Läufe für jedes Niveau – von Einsteiger*innen bis zu Ultraläufer*innen. Neben den spektakulären Trails und alpinen Panoramen sorgen Expo, Sideevents und kulinarisches Programm für echten Festivalcharakter.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Trailrun-Festival macht Innsbruck für vier Tage zur internationalen Trailrunning-Metropole für 60.000 Besucher*innen. Eine ideale Gelegenheit, das alpin‑urbane Lebensgefühl Innsbrucks zu transportieren – und auch der sportbegeisterten Bevölkerung ein hochklassiges Sport-Event zu bieten. Alexander Pittl und sein tatkräftiges Team leisten unermüdlichen Einsatz, um eines der Top 3 Lauf-Events Europas Jahr für Jahr auf die Beine zu stellen“, zeigt sich<b> Johannes Anzengruber<\/b>, Bürgermeister der Stadt Innsbruck, begeistert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>IATF: Wirtschaftskraft und Gemeinschaftsleistung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Rund 500 Mitarbeiter*innen, über 1.000 Schichten und mehr als 20 Vereine sorgen dafür, dass das Großevent reibungslos und nachhaltig über die Bühne geht. Hinter den beeindruckenden Zahlen stehen Menschen, die mit Leidenschaft und Präzision arbeiten. Unser Ziel ist es, den Athlet*innen sowie den Besucher*innen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten – sportlich, logistisch und emotional auf höchstem Niveau“, erklärt <b>Alexander Pittl<\/b>, Veranstalter und Geschäftsführer der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Laufwerkstatt und ergänzt: „Mit unserem neuen Elite-Rennformat, dem Verfolgungsrennen, erreichen wir nochmals viele weitere Top-Athlet*innen in der Szene – das freut uns besonders.“&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Über vier Tage verbindet das Festival das urbane Innsbruck mit der umliegenden Bergwelt.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben sportlicher Faszination überzeugt das Festival auch wirtschaftlich: <b>Barbara Plattner<\/b>, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, ergänzt: „Das IATF ist das wichtigste Trailrunning-Event im deutschsprachigen Raum und rückt die Region Innsbruck international ins Rampenlicht. Fast drei Viertel der Teilnehmenden reisen von außerhalb Tirols an. Allein im vergangenen Jahr konnten wir 30.000 Nächtigungen und eine Wertschöpfung von 3,6 Millionen Euro verzeichnen. Die jährlich neuen Teilnehmer*innenrekorde unterstreichen die Anziehungskraft des Events, gleichzeitig erleben die Trailrunner*innen unsere Region auf besonders authentische und naturnahe Weise.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch die&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">professionelle Skibergsteigerin und<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;Athletin von Volkswagen Nutzfahrzeuge&nbsp;&nbsp;<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Johanna Hiemer<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> blickt als&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Partnerin&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">und Teilnehmerin&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">des IATF 2026<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;mit Vorfreude auf das Event: „Die Trails rund um Innsbruck sind einzigartig – technisch anspruchsvoll, landschaftlich spektakulär. Das IATF ist eine echte Herausforderung und gleichzeitig ein Fest für die gesamte Trailrunning‑Community. Es bringt Menschen aus aller Welt zusammen, die dieselbe Leidenschaft teilen – das macht den Spirit des Events aus und motiviert mich, meine Grenzen zu verschieben.“<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Höher. Schneller. Weiter.<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Startschuss fällt am Mittwoch, 29. April, um 18:00 Uhr am Vorplatz des Tiroler Landestheaters mit dem <b>K7-Business Trail <\/b>und dem <b>K7-Night Trail<\/b>. Am Donnerstagvormittag messen sich die internationale Elite und die Kletterspezialist*innen beim <b>„Trail Hunt – Vertikal“<\/b> sowie beim <b>„Vertical“<\/b>, wenn es hinauf zur Seegrube geht. Am Nachmittag übernehmen die jungen Talente beim <b>„Young Talents Race“<\/b> das Zepter. Der Freitag steht ganz im Zeichen des „Trail Hunt“-Bewerbs: Die Damen starten um 9:30 Uhr, die Herren um 10:00 Uhr, gefolgt vom Massenstart Mixed um 10:30 Uhr. Am Nachmittag zeigen beim <b>„Kids Trail“<\/b> um 15:00 Uhr die Nachwuchstalente ihr Können. Am Samstag dreht sich alles um die Mittel- und Langdistanzen. Bereits um Mitternacht beginnen die beiden Königsdistanzen, der <b>„K110 Master of Innsbruck“<\/b> sowie der <b>„K85 Heart of the Alps Ultra“<\/b>. In den Morgenstunden folgen nacheinander der „K65 Panorama Ultra Trail“, der <b>„K42 Trailmarathon“<\/b>, das <b>„K35 Discovery Race“<\/b>, der <b>„K25 Trailhalbmarathon“<\/b> sowie der <b>„K15 Rookie Trailrun“<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das IATF 2026 wird vom AUSTRIA TREND Hotel Congress Innsbruck als offizieller Hotelpartner unterstützt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Informationen zum IATF 2026 gibt es hier:&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.innsbruckalpine.at\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.innsbruckalpine.at\/<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 13.04.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c51ce4\/ef6278e256fd58f9d23ad8068bca5e91_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) bleibt seiner Erfolgsgeschichte treu und setzt auch nach 11 Jahren erneut Maßstäbe: Mit 8.500 Läufer*innen aus 82 Nationen ist das größte Trailrunning-Event Österreichs nicht nur internationaler denn je, sondern zählt mittlerweile zu den drei größten Trailrunning-Festivals Europas. Vom 29. April bis zum 2. Mai 2026 verwandelt sich Innsbruck in das pulsierende Zentrum des Berglaufsports. Es werden 60.000 Besucher*innen erwartet, die einen touristischen Wertschöpfungseffekt von rund 3,6 Millionen Euro generieren werden.","guid":"https:\/\/www.newsroom.pr\/18090","ressorts":"Events, Sport - Laufen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c51ce4\/ef6278e256fd58f9d23ad8068bca5e91_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/www.newsroom.pr\/content\/c92a10\/7d0665\/c51ce4\/ef6278e256fd58f9d23ad8068bca5e91_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/c51ce4\/ef6278e256fd58f9d23ad8068bca5e91.jpg","title":"(v.l.): Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck), Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Johanna Hiemer (österr. Skibergsteigerin und Volkswagen Nutzfahrzeuge Athletin) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und IATF-Organisator) schauen gespannt auf das IATF 2026.","copyright":"© Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c51ce4\/58434e54e852d7c52adc85c9a35986a5.jpg","title":"(v.l.): Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und IATF-Organisator), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Johanna Hiemer (österr. Skibergsteigerin und Volkswagen Nutzfahrzeuge Athletin) und  Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck)","copyright":"© Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/7d0665\/c51ce4\/ed5813e04ad87e768c90db6a79d7a5d1.jpg","title":"Das größte Trailrunning-Event Österreichs findet vom 29. April bis zum 2. 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