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			<channel><title>RSS Videos</title><link>https://www.newsroom.pr/</link><atom:link href="https://www.newsroom.pr/rss/video/?kunden_id=175" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Videos newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:12:57 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 06:12:57 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[Tiroler Sozialstiftung „Die Seraphiner“ präsentiert Kunstwerk in der Wiener Kapuzinergruft]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/tiroler-sozialstiftung-die-seraphiner-praesentiert-kunstwerk-in-der-wiener-kapuzinergruft-17007</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Mon, 06 May 2024 13:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 06.05.2024<br/><b>Ressort:</b> Kultur, Kunst, Soziales<br/>Ort: Wien</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/faeac4/77905bbfe442bb57df690ba89f1b6731_[568x0].jpg"/></p><p>Am 6. Mai 2024 öffnet die Kapuzinergruft in Wien ihre Tore für ein besonderes Kunstwerk. Die Sozialstiftung „Die Seraphiner“ mit Sitz in Axams in Tirol präsentiert dort eine bogenförmige Skulptur der jungen Wiener Künstlerin Nicoleta Auersperg der Öffentlichkeit. In Anspielung auf den Durchgang des Menschen vom irdischen Leben, über den Tod in das ewige Leben, trägt die Skulptur den Namen „Transitus“. Auf dem Kunstwerk sollen in Zukunft die Namen jener Menschen verewigt werden, die die Stiftung finanziell unterstützen. Die vom Kapuzinerorden gegründete Stiftung setzt sich für 250 Menschen mit Behinderungen und Kinder in Notlagen ein, um ihnen langfristig und dauerhaft ein gelingendes Leben zu ermöglichen. Die Kapuzinergruft in Wien, früher im Besitz der Familie Habsburg, gehört mittlerweile dem Kapuzinerorden, der sie als eine Art begehbare Zeitkapsel weiter hütet.
</p><div>Gibt es eine Möglichkeit, tiefgehende und berührende Spuren zu hinterlassen? Ein Stück Himmel auf Erden schaffen und Menschen, die es nicht so leicht haben, glücklich zu machen? Diese Fragen stellt sich die Tiroler Sozialstiftung „Die Seraphiner“ seit ihrer Gründung im Jahr 2020 und verfolgt das primäre Ziel, Menschen mit Behinderungen und Kindern, die nicht zu Hause leben können, ein gutes Leben zu ermöglichen.&nbsp;<br></div><div><b><br></b></div><div><b>Ein Kunstwerk zu Ehren der Zustifter:innen&nbsp;&nbsp;</b></div><div>“Wir wissen, dass es viele Menschen gibt, denen es ein Bedürfnis ist, anderen zu helfen. Mit ihrem Testament und ihrer finanziellen Hilfe ermöglichen die Zustifter:innen Menschen mit intensiven Behinderungen und Kindern in Notlagen ein dauerhaft gelingendes Leben”, so Helmut Krieghofer, Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung und ergänzt: “Wir haben uns überlegt, wie wir jenen Menschen danken können, die unsere Stiftung finanziell unterstützen. So ist die Idee für ein Kunstwerk entstanden, auf dem die Namen der Zustifter:innen verewigt werden. Bei der Ausschreibung des Kunstwerks war es uns wichtig, dass auch Menschen mit Behinderung in die künstlerische Umsetzung eingebunden werden.”</div><div><br></div><div>Im Februar 2023 entschied sich eine hochkarätig besetzte Jury für das Projekt der jungen Wiener Künstlerin <b>Nicoleta Auersperg</b>. Die Künstlerin, die unter anderem an der Universität für angewandte Kunst in Wien studierte, hat die Jury und den Vorstand der Seraphiner Stiftung überzeugt. „Basierend auf den Vorgaben der Stiftung wollte ich ein bogenförmiges Kunstwerk schaffen, das sich einerseits behutsam in den geschichtsträchtigen Raum der Kapuzinergruft einfügt und andererseits an die großzügigen Zustifter:innen erinnert. Die dort verewigten Namen stellen symbolisch das Gerüst des Transitus dar und tragen die Sozialstiftung. In der Lebenshilfe Landeck habe ich mit den Klient:innen Cheyenne Mangott, Simon Ladner, Reinhard Jochum, Ibrahim Barlas und dem Tischler Christian Wechner ein hochmotiviertes Team gefunden, das das geflochtene Grundgerüst, aus dem der Metallabguss entstanden ist, wesentlich mitgestaltet hat“, erklärt Auersperg.&nbsp;</div><div><br></div><div><b>Kunst als Dank der Anerkennung</b></div><div>Rund 250 Menschen mit Behinderungen werden in Axams und Innsbruck vom Verein „slw – Soziale Dienste der Kapuziner“ begleitet. <b>Kristin Vavtar</b>, Geschäftsführerin des slw, betont die wertvolle Hilfe der Stiftung für die Organisation: „Seit 134 Jahren begleitet das slw Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf im Alltag oder Kinder, die nicht zu Hause leben können. Wir sind sehr dankbar, dass uns die Seraphiner Stiftung in den kommenden Jahren hilft, individuelle Wohn- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Auch die Begleitung von Kindern mit seltenen Erkrankungen wird durch die Stiftung ermöglicht, indem sie die Anstellung von hochqualifizierten Fachkräften im slw finanziert. Dass sich die Stiftung dazu entschlossen hat, die Stifter:innen in Form eines Kunstwerks zu ehren, freut mich umso mehr.“</div><div><br></div><div>Die Wiener Starfotografin <b>Inge Prader</b>, die sich vor allem im Bereich der Mode-, Celebrity- und Werbefotografie einen Namen gemacht hat, konnte in der Vergangenheit viele wertvolle Erfahrungen im Portraitieren von Menschen mit Behinderungen sammeln, so auch bei der Gestaltung der Bilder für die Seraphiner Stiftung. „Für mich ist es immer wieder eine wundervolle Erfahrung, Menschen mit Behinderungen abzulichten und ihre Geschichte in Bildern festzuhalten. Es ist mir wichtig, die Persönlichkeit jedes Models herauszuarbeiten und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Egal ob schwerstbehindert oder „große" Stars, für mich gibt es keinen Unterschied - mein Anliegen ist es, ein authentisches und ungekünsteltes Abbild der Person zu erhalten“, so die Fotografin.</div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17007</guid><category>Kultur, Kunst, Soziales</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/faeac4/77905bbfe442bb57df690ba89f1b6731_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/faeac4/77905bbfe442bb57df690ba89f1b6731.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Nicoleta Auersperg (Künstlerin und Ideengeberin für das Kunstwerk „Transitus“), Helmut Krieghofer (Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung), Inge Prader (Starfotografin und Gestalterin der Seraphiner-Portraits) und Kristin Vavtar (Geschäftsführerin des slw – Soziale Dienste der Kapuziner) präsentieren das Kunstwerk „Transitus", das zu Ehren der Zustifter:innen gestaltet wurde. </media:title><media:copyright>© Die Seraphiner Stiftung / Andreas Tischler</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/faeac4/b05eda09ff6717611b123cfab135e6c5.jfif" width="568"><media:title>(v.l.): Kristin Vavtar (Geschäftsführerin des slw – Soziale Dienste der Kapuziner), Inge Prader (Starfotografin und Gestalterin der Seraphiner-Portraits), Nicoleta Auersperg (Künstlerin und Ideengeberin für das Kunstwerk „Transitus“) und Helmut Krieghofer (Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung).</media:title><media:copyright>© Die Seraphiner Stiftung / Andreas Tischler</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/e45ee7/dbfc39244226deb8ff4da00787fdbb92.jpg" width="568"><media:title>(v.l.): Nicoleta Auersperger (Künstlerin) arbeitete gemeinsam mit&#13;
Simon Ladner (Lebenshilfe-Künstler), Christian Wechner (Tischler in der Lebenshilfewerkstatt „HolzArt“) und Cheyenne Mangott (Lebenshilfe-Künstlerin) am geflochtenen Grundgerüst des Seraphiner Kunstwerks „Transitus“.</media:title><media:copyright>Die Seraphinerstiftung / Julian Raggl</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/07811d/751d31/faeac4/cfe78cd880449cf8dcc4468c2b65852f.jfif" width="568"><media:title>Mit dem Kunstwerk namens „Transitus" möchte die Seraphiner Stiftung den Zustifter:innen dauerhaft danken. </media:title><media:copyright>© Die Seraphiner Stiftung / Andreas Tischler</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[Tiroler Sozialstiftung „Die Seraphiner“ dankt Zustifter:innen mit Kunstwerk in der Innsbrucker Hofkirche]]></title><link>https://www.newsroom.pr/archiv/tiroler-sozialstiftung-die-seraphiner-dankt-zustifterinnen-mit-kunstwerk-in-der-innsbrucker-hofkirche-17511</link><author>maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn MSc)</author><pubDate>Tue, 08 Apr 2025 10:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 08.04.2025<br/><b>Ressort:</b> Kultur, Kunst, Soziales<br/>Ort: Innsbruck</p><p><img src="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/3f1aed4875f04e11257f41687040660e_[568x0].jpg"/></p><p>Mit dem Kunstwerk „Transitus“ dankt die Tiroler Sozialstiftung „Die Seraphiner“ ihren Zustifter:innen. Die bogenförmige Skulptur der jungen Wiener Künstlerin Nicoleta Auersperg wird am 10. April 2025 in der Innsbrucker Hofkirche präsentiert. Als Symbol für den Übergang vom Leben in die Ewigkeit kehrt die Skulptur nach ihrer Präsentation in der Kapuzinergruft Wien im Mai 2024 nun zurück nach Tirol.</p><div>Vor fünf Jahren wurde in Tirol die Sozialstiftung „Die Seraphiner“ gegründet, um Menschen in schwierigen Lebenslagen in vielfältiger Weise zu fördern, zu begleiten und zu unterstützen. Bereits in kurzer Zeit konnte diese Stiftung 600.000 Euro für Projekte des Vereins „slw Soziale Dienste der Kapuziner“ in Axams und Innsbruck zur Verfügung stellen.</div><div><br></div><div>Die Seraphiner Stiftung will Zustifterinnen und Zustiftern in Zukunft mit einem besonderen Kunstwerk danken, auf dem deren Namen verewigt werden. Die bogenförmige Skulptur der jungen Wiener Künstlerin <b>Nicoleta Auersperg</b> wird am 10. April in der Innsbrucker Hofkirche erstmals in Tirol der Öffentlichkeit präsentiert. In Anspielung auf den Übergang des Menschen vom irdischen Leben über den Tod in das ewige Leben trägt die Skulptur den Namen „Transitus“.</div><div><b><br></b></div><div><b>Ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen und Kindern in Notlagen</b></div><div>Die vom Kapuzinerorden gegründete Seraphiner Stiftung setzt sich konkret für rund 250 Menschen mit Behinderungen, vom Kindes- bis ins hohe Erwachsenenalter, ein. Diese Menschen werden in Axams und Innsbruck von rund 300 Mitarbeiter:innen begleitet und unterstützt. „Wir wissen, dass es viele Menschen gibt, denen es ein Bedürfnis ist, anderen zu helfen. Mit ihrem Testament und ihrer finanziellen Hilfe ermöglichen die Zustifter:innen Menschen mit Behinderungen und Kindern in Notlagen ein dauerhaft gelingendes Leben“, so <b>Helmut Krieghofer</b>, Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung und ergänzt: „Wir haben uns überlegt, wie wir jenen Menschen danken können, die unsere Stiftung finanziell unterstützen. So ist die Idee für ein Kunstwerk entstanden, auf dem die Namen der Zustifter:innen verewigt werden. Bei der Ausschreibung des Kunstwerks war es uns wichtig, dass auch Menschen mit Behinderung in die künstlerische Umsetzung eingebunden werden.“</div><div><br></div><div>Eine hochkarätig besetzte Jury entschied sich schließlich für das Projekt der jungen Wiener Künstlerin Nicoleta Auersperg. Es entstand ein bogenförmiges Kunstwerk unter Mithilfe von Klient:innen der Lebenshilfe Landeck, die das geflochtene Grundgerüst, aus dem der Metallabguss entstanden ist, wesentlich mitgestaltet haben. Zu sehen ist dieses ab sofort in der Innsbrucker Hofkirche.</div><div><br></div><div><b>„Transitus“ in der Hofkirche Innsbruck</b></div><div>Die Seelsorge in der Innsbrucker Hofkirche wird seit dem Jahr 2021 von den Kapuzinern betreut. Nicht zuletzt deshalb erhielt die vom Kapuzinerorden gegründete „Seraphiner Stiftung“ vom Tiroler Volkskunstmuseum mit Direktor Dr. Karl Berger die Möglichkeit, ihr Kunstwerk in der Hofkirche zu präsentieren. Ab dem 10. April 2024 wird der „Transitus“ seinen Platz in der Hofkirche finden. „Dieser Ort steht für Ruhe und Gedenken, er symbolisiert einen Übergang, aber auch Halt und Beständigkeit“, erklärt <b>Karl C. Berger</b>, Direktor des Volkskunstmuseums Innsbruck. Die Hofkirche bildet damit den idealen Rahmen für das Kunstwerk, das sowohl die Dankbarkeit gegenüber den Zustifter:innen ausdrückt als auch die Werte der Seraphiner Stiftung verkörpert.</div><div><br></div><div><b>Wer stiftet, schafft Perspektiven und hilft nachhaltig</b></div><div><b>Kristin Vavtar</b>, Geschäftsführerin des slw, betont, wie wertvoll die Hilfe der Stiftung für das slw ist: „Seit mehr als 135 Jahren begleitet das slw Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf im Alltag oder Kinder, die nicht zu Hause leben können. Kernaufgabe unseres Teams ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, unabhängig vom Unterstützungsbedarf. Die Seraphiner Stiftung unterstützt das slw auf diesem Weg wesentlich, indem sie u.a. die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiter:innen oder die Anstellung von besonders qualifizierten Fachkräften ermöglicht. In Zukunft wird es auch darum gehen, weiter individuelle Wohnformen für Menschen mit Behinderungen zu schaffen und zu finanzieren.“</div><div><br></div><div>Die Seraphiner Stiftung erhält ihr Vermögen vorwiegend aus Erbschaften und Schenkungen. Wer stiftet, hilft Menschen mit Behinderungen und auch deren Angehörigen, den Alltag ein Stück selbstbestimmter gestalten zu können. Zustiftungen haben den Zweck, dass das zugestiftete Kapital weitgehend erhalten bleibt und aus dem Ertrag auf Ewigkeit die sozialen Aufgaben für Menschen mit Unterstützungsbedarf erfüllt werden können.</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://www.newsroom.pr/17511</guid><category>Kultur, Kunst, Soziales</category><media:thumbnail url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/3f1aed4875f04e11257f41687040660e_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/3f1aed4875f04e11257f41687040660e.jpg" width="568"><media:title>v.l.: Karl C. Berger (Direktor des Volkskunstmuseums Innsbruck), Kristin Vavtar (Geschäftsführerin des slw Soziale Dienste der Kapuziner) und Helmut Krieghofer (Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung) präsentieren das Kunstwerk „Transitus“ der Tiroler Sozialstiftung „Die Seraphiner“.</media:title><media:copyright>© Seraphiner Stiftung / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/7eb131d3f892fce8fe8b78198db5deb3.jpg" width="568"><media:title>v.l.: Kristin Vavtar (Geschäftsführerin des slw Soziale Dienste der Kapuziner) und Helmut Krieghofer (Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung).</media:title><media:copyright>© Seraphiner Stiftung / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/548acb9dcd79e97b5dc5d96687ddd005.jpg" width="568"><media:title>Die Hofkirche bildet den idealen Rahmen für das Kunstwerk, das sowohl die Dankbarkeit gegenüber den Zustifter:innen ausdrückt als auch die Werte der Seraphiner Stiftung widerspiegelt.</media:title><media:copyright>© Seraphiner Stiftung / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/a22b69a2aef70bdac8ece8fa8021d412.jpg" width="568"><media:title>Helmut Krieghofer ist Vorstandsvorsitzender der Seraphiner Stiftung.</media:title><media:copyright>© Seraphiner Stiftung / Oss</media:copyright></media:content><media:content url="https://www.newsroom.pr/content/312351/7d0665/fad6f4/5f7d280929625c8a42e8a2815d7ed54c.jpg" width="568"><media:title>Das Kunstwerk  „Transitus" der jungen Wiener Künstlerin Nicoleta Auersperg symbolisiert den Übergang vom irdischen Leben über den Tod in das ewige Leben.</media:title><media:copyright>© Seraphiner Stiftung / Julian Raggl</media:copyright></media:content></item></channel>
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