21.05.2026 Region Achensee Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Mobilität, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft Achensee Tourismus
Starker Auftakt für das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“: Engagierte Bürger:innen aus Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing diskutierten am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach gemeinsam über eine nachhaltige Zukunft des Lebensraums Achensee.
Bei reger Beteiligung ist am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach die Kick-Off-Veranstaltung rund um das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“ über die Bühne gegangen. Engagierte Bürger:innen aus den Anrainergemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing folgten der Einladung des Tourismusverbands Achensee und der Gemeinden, um in Kleingruppen an einer nachhaltigen Perspektive für den Lebensraum Achensee zu arbeiten. Im Mittelpunkt stand die Leitfrage: Wie wollen wir im Jahr 2035 am Achensee leben und was braucht es dafür? Bereits am Nachmittag wurden beim Jugendforum erste Sichtweisen und Ideen eingeholt, am Abend diskutierten alle Altersgruppen in moderierten Gesprächsrunden und offenen Formaten über Themen wie Tourismus, Wirtschaft und Arbeitsplätze, Landwirtschaft und Naturschutz, Mobilität, Wohnen sowie Miteinander und Lebensqualität. „Die aktive Beteiligung zeigt eindrucksvoll, wie sehr den Menschen die Zukunft ihrer Region am Herzen liegt. Genau dieser Austausch ist der Schlüssel, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln“, betont Martin Tschoner, Geschäftsführer von Achensee Tourismus.
Fundierte Basis und klare nächste Schritte
Das Zukunftsforum baut auf der Lebensraumanalyse Achensee auf, die der TVB Achensee von Mai bis Dezember 2024 gemeinsam mit den Gemeinden umgesetzt hat. Im Rahmen des LEADER-Projekts mit einem Budget von ca. 60.000 Euro wurden regionale Daten, Bürger- und Unternehmerbefragungen sowie eine ökonomische und regionalpolitische Relevanzanalyse des Tourismus erhoben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die gemeinsame Gesamtstrategie „Achensee.Weiter.Denken“, in der zukünftige Handlungsfelder definiert, konkrete Maßnahmen entwickelt und der Achensee als Lebens-, Freizeit- und Arbeitsraum nachhaltig weiterentwickelt werden. Bezirkshauptmann Michael Brandl unterstrich die Bedeutung eines breit getragenen Prozesses: „Wir sehen heute, wie wertvoll es ist, Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen an einem Tisch zu haben. Das schafft neue Perspektiven und stärkt das Vertrauen in gemeinsame Entscheidungsprozesse.“ Auch Werner Hechenblaikner, Geschäftsführer des Regionalmanagements Bezirk Schwaz, zeigte sich beeindruckt: „Die zahlreichen Ideen, die heute eingebracht wurden, bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte.“
Starke Partnerschaft – langfristige Nachhaltigkeit
Der Strategieprozess wird von starken regionalen Partnern getragen, darunter neben dem TVB Achensee und den vier Gemeinden auch der Naturpark Karwendel, die Achenseeschifffahrt, die Rofan Seilbahn, die Mittelschule Achensee sowie die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Ergänzend sind weitere Beteiligungsformate wie Zukunftsforen, Fokusgruppen und Arbeitsgruppen geplant. „Die Lebensraumanalyse hat deutlich gezeigt, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Mit ,Achensee.Weiter.Denken‘ wollen wir jetzt gemeinsam konkrete Antworten erarbeiten. Dazu brauchen wir die Ideen und Erfahrungen der Menschen aus der Region“, erklärt Maria Wirtenberger, Nachhaltigkeitsverantwortliche und stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern ein langfristiger Prozess. Das Zukunftsforum ist eine Einladung an alle, diesen Weg aktiv mitzugestalten.“ Das Projekt „Achensee.Weiter.Denken“ ist ein LEADER-Projekt des Tourismusverbandes Achensee in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing, begleitet vom Regionalmanagement Bezirk Schwaz und kofinanziert von Bund, Land Tirol und der Europäischen Union. Die erarbeiteten Ergebnisse fließen in die strategische Weiterentwicklung des Lebensraums Achensee ein – fest steht: Die Zukunft des Achensees entsteht gemeinsam.
Modernes Format: Videowettbewerb gibt Raum für Kreativität und Zukunftsvisionen zur Region
Im Rahmen von Achensee.Weiter.Denken lädt ein Videowettbewerb kreative Köpfe dazu ein, ihre Vision für den Lebensraum Achensee im Jahr 2035 filmisch festzuhalten. Ob Alltag, Arbeit, Freizeit oder Natur – gesucht werden kurze Clips, die zeigen, wie die Region in Zukunft aussehen könnte. „Wir möchten damit ein gleichermaßen niederschwelliges wie zeitgemäßes Format schaffen, das breiten Teilen der Bevölkerung unkomplizierten Zugang zum Projekt ermöglichen soll. Die dafür ausgelobten Preise sind ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Ansporn zur aktiven Teilnahme“, so die Verantwortlichen. Alle Informationen zu Einreichung, Fristen und Preisen sind online unter www.achensee.com/de/joblife/achenseeweiterdenken/ sowie bequem über nebenstehenden QR-Code abrufbar.
Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park
Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal presse.achensee.com. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.

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Mag. Maria Wirtenberger
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